POPULARITY
Categories
Predikan från Waldemar Sjögren on 2026-06-21
US-Präsident Donald Trump und der iranische Staatschef Massud Peseschkian haben bereits das Rahmenabkommen zum Ende des Irankrieges unterzeichnet. Offene Fragen wie das Atomprogramm und die Zukunft der Straße von Hormus sollen binnen 60 Tagen verhandelt werden.
Predikan från Waldemar Sjögren on 2026-06-14
Neu im Betriebsrat und sofort mit der ersten Einstellung konfrontiert? In dieser Folge erklären Fachanwältin Lina Goldbach und die erfahrene Ex-Betriebsrätin Claudia Göllert-Mössmer, was personelle Einzelmaßnahmen sind, welche Rechte der Betriebsrat dabei hat – und warum Personalplanung das A und O für fundierte Mitbestimmung ist. Themen der Episode Was sind personelle Einzelmaßnahmen? — Definition von Einstellung, Versetzung und Ein-/Umgruppierung und welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt Personalplanung als Grundlage — Warum § 92 BetrVG die Voraussetzung für wirksame Mitbestimmung ist und wie interne Ausschreibung damit zusammenhängt Die Wochenfrist und Unterrichtungspflicht — Welche Unterlagen der Arbeitgeber vorlegen muss und warum die Frist nach § 99 BetrVG entscheidend ist Handlungsoptionen des Betriebsrats — Zustimmung, Zustimmungsverweigerung oder Kenntnisnahme: Wann welche Reaktion sinnvoll ist Befristung, Gehalt und Verhandlungsspielraum — Wie der Betriebsrat bei unsicherer Auftragslage oder Gehaltsgefälle taktisch agieren kann Rechte bei Verstößen — Was bei rechtswidrigen Maßnahmen gilt: § 101 BetrVG, Unterlassungsanspruch, Bußgelder und Mitbestimmung bei Leiharbeitnehmern Seminarempfehlung aus dem Podcast: Seminar Betriebsverfassungsrecht Teil 2: https://www.waf-seminar.de/164
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Die Folge, nach der Sie gefragt habt, und ein gutes Stück früher als geplant. Seit dem 7. Juni 2026 gilt die EU-Frist zur Entgelttransparenz. Die meisten reden über Compliance. Die eigentliche Frage ist: Was bedeutet das für Ihre nächste Gehaltsverhandlung?Jan Nordh ordnet die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie aus der Marktperspektive ein, praktisch, nicht juristisch. Warum die Regel Verhandlungsmacht Richtung Kandidat verschiebt, warum Deutschland die Frist verpasst hat und bis voraussichtlich 2027 hinterherhinkt, und was das für euch trotzdem schon heute ändert. Im Zentrum steht der Teil, über den im Sales kaum jemand konkret spricht: die variable Vergütung. Wichtig dabei: Provision, Bonus und OTE sind von der Regel ausdrücklich erfasst, fixer und variabler Teil müssen sogar getrennt berichtet werden. Der eigentliche Hebel ist deshalb nicht die Base, sondern die Frage, wo im Vertrieb die Ungleichheit wirklich sitzt: in Territorium, Accounts, Quota und Ramp.Die fünf Kernpunkte der Richtlinie in einfachen Worten, und was sie praktisch bedeutenWarum der Wegfall der Gehaltshistorie-Frage euren größten Verhandlungsnachteil beseitigtWarum im Sales die Ungleichheit nicht in der Base sitzt, sondern im variablen TeilDie richtige Frage im Gespräch: ist das die Base oder die On-Target-Earnings?Für IT-Vertriebsprofis, Enterprise Account Executives, Sales Leader und alle in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Raum und in den Nordics. Stand Juni 2026.https://www.nordh.de
Am 7. Juni ist die Frist zur Umsetzung neuer EU-Regeln zur Lohntransparenz abgelaufen. Die sollen für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern sorgen. Deutschland hat zwar ein Gesetz für faire Löhne, doch es wird kaum genutzt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Hasse Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, DLF-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die EU-Entgelt-Transparenzrichtlinie soll mehr Gerechtigkeit beim Lohn schaffen – insbesondere zwischen Männern und Frauen. Warum tut sich Deutschland damit schwer? Fragen an Ökonomin Katharina Wrohlich, Deutsches Institut für Wirtschaft in Berlin. Von WDR 5.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Versprechen wird weiter nicht eingelöst. Die EU will mit mehr Gehaltstransparenz den Gender Pay Gap bekämpfen. Aber Deutschland reißt die Frist zur Umsetzung. Und: EU-Erweiterung: Abkürzung für Montenegro und Co? Schulz, Josephine
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – dieses Versprechen wird weiter nicht eingelöst. Die EU will mit mehr Gehaltstransparenz den Gender Pay Gap bekämpfen. Aber Deutschland reißt die Frist zur Umsetzung. Und: EU-Erweiterung: Abkürzung für Montenegro und Co? Schulz, Josephine
Vor gar langer Zeit begab es sich, dass ein junger Mann namens Phil eines Morgens aus unbegreiflichem Zauber als kleine Fliege erwachte. Als er die Augen aufschlug, fand er zu seiner Verwunderung ein vergilbtes Kärtlein neben sich liegen. Darauf standen in feinen Lettern die folgenden Worte: "Drei Tage und drei Nächte seien dir gewährt. Erkennt innerhalb dieser Frist ein Mensch dein wahres Wesen, so sollst du deine Gestalt zurückerhalten. Erkennt dich niemand, so bleibst du auf ewig, was du geworden bist." Kaum hatte Phil die Zeilen gelesen, zerfiel das Kärtlein zu Staub. Da machte sich Phil voller Zuversicht auf den Weg. Er sprach bei seinen Freunden vor, soweit es einer Fliege möglich war, und umkreiste jene, die ihm nahestanden. Doch die Menschen sahen in ihm nichts als ein lästiges Insekt und jagten ihn fort, wohin er auch flog. So wandte er sich an seinen Bruder C-Bas, denn er sprach bei sich: Wenn mich einer auf dieser Welt erkennen kann, so gewiss mein eigener Bruder. Phil flog zu ihm und setzte sich auf dessen Schulter. Doch C-Bas schlug nach ihm und rief: „Fort mit dir, du Plagegeist!“ Am nächsten Tage versuchte Phil es aufs Neue. Er ließ sich auf Bilder nieder, auf denen die Brüder gemeinsam abgebildet waren. Er setzte sich auf sein eigenes Antlitz, als wolle er sagen: Sieh doch hin, ich bin es! Doch C-Bas bemerkte nichts. Je näher das Ende der Frist rückte, desto verzweifelter wurden Phils Versuche. Er erschien überall dort, wo einst die Brüder gemeinsam gewesen waren. Er saß auf dem Mikrofonen, Kameras und auf dem Stuhl, auf er sonst zu sitzen pflegte. Stets hoffte er, dies möge endlich die Erinnerung seines Bruders wecken. Doch nichts geschah. Am Abend des zweiten Tages begann Phil zu fürchten, dass sein Schicksal bereits besiegelt sei. In der Nacht saß er einsam auf einer Laterne und blickte auf die Welt hinab. Da dachte er daran, wie viele Worte zwischen ihm und seinem Bruder gewechselt worden waren, wie viele gemeinsame Wege sie gegangen waren und wie sonderbar es doch sei, dass all dies nun so tragisch enden sollte. Als der dritte und letzte Tag anbrach, war seine Hoffnung beinahe erloschen. Dennoch flog er ein letztes Mal zu C-Bas. Müde ließ er sich auf dessen Schreibpult nieder und erwartete sein Schicksal. Da geschah etwas Sonderbares. C-Bas betrachtete die kleine Fliege, ohne sie zu verscheuchen. Er legte den Kopf schief und sprach schließlich: „Es ist ein närrischer Gedanke. Doch diese Fliege verfolgt mich seit Tagen, wohin ich auch gehe. Sie sitzt stets dort, wo Phil einst saß, und erscheint immer dann, wenn ich an ihn denken muss. Und je länger ich sie betrachte, desto mehr dünkt mir, als sei sie niemand anderes als mein Bruder Phil.“ Kaum waren diese Worte gesprochen, da hielt die Welt den Atem an. Die Uhren verstummten, der Wind legte sich, und ein sanftes Licht erfüllte die Kammer. Wo eben noch eine Fliege gesessen hatte, stand nun wieder Phil in seiner menschlichen Gestalt. Da erkannten die Brüder, dass zwischen manchen Menschen ein Band besteht, das weder durch Entfernung noch durch Zauberei zerschnitten werden kann. Und so lehrt uns diese alte Geschichte, dass wahre Verbundenheit oftmals mit den Augen nicht zu sehen ist und doch die stärkste Kraft der Welt sein mag.
Betriebsbedingte Kündigungen sind für Betriebsräte oft eine besonders schwierige Situation. Denn hier geht es nicht nur um rechtliche Fristen und formale Anhörungen, sondern auch um echte Verantwortung gegenüber den betroffenen Kollegen und dem gesamten Betrieb. In dieser Folge sprechen Lina Goldbach und Claudia Göllert-Mössmer darüber, worauf Betriebsräte achten müssen, wenn der Arbeitgeber eine betriebsbedingte Kündigung plant. Die Folge zeigt verständlich, welche Informationen der Arbeitgeber liefern muss, warum die Anhörung genau geprüft werden sollte und welche strategischen Überlegungen für den Betriebsrat wichtig werden können. Themen der Episode: Was eine betriebsbedingte Kündigung für den Betriebsrat bedeutet Warum die Anhörung des Betriebsrats so wichtig ist Welche Informationen der Arbeitgeber offenlegen muss Wann die Frist für den Betriebsrat überhaupt zu laufen beginnt Warum Sozialauswahl und Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten genau geprüft werden müssen Welche Rolle der Widerspruch des Betriebsrats spielen kann Weshalb betriebsbedingte Kündigungen oft auch strategische Entscheidungen verlangen Wie Betriebsräte zwischen Unterstützung, Verantwortung und Interessenkonflikten abwägen können Seminarempfehlung aus dem Podcast: Seminar Betriebsverfassungsrecht Teil 3: https://www.waf-seminar.de/257
Im Arbeitsrecht lässt sich bei Fristen und Formerfordernissen kaum etwas reparieren. Diese Folge zeigt, welche zentralen Fristen Betriebsräte kennen müssen und mit welchen Routinen sich teure Fehler vermeiden lassen.
Irgendwann wurde uns beigebracht, dass es einen Zeitplan fürs Leben gibt. Einen Plan, an den wir uns halten sollen. Mit diesem Alter den Abschluss machen … mit jenem Alter Erfolg haben … bis zu einer unsichtbaren Frist alles im Griff haben.Was ändert sich in deinem Leben, wenn du endlich glaubst, dass du nicht zu spät bist … sondern genau pünktlich?
Vertreter der EU einigten sich in der Nacht darauf, Zölle auf US-Industriegüter abzuschaffen. Das ist ein Kern des Deals, den EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen im August 2025 mit US-Präsident Trump geschlossen hatte. Die EU ist nun auf Kurs, eine von Trump gesetzte Frist einzuhalten.
Die meisten Verkehrsunfälle im Kanton Luzern sind weiterhin auf das Fehlverhalten der lenkenden Personen zurückzuführen. Das zeigt die aktuelle Auswertung von Luzern Statistik (Lustat), die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden will die Frist für die Umsetzung des neuen Baugesetzes verlängern. Dies weil Beschwerden gegen Rückzonungen in der Gemeinde Emmetten noch hängig sind und eine Blockierung der Situation droht.
Readings here
Wenn man die Steuererklärung ausfüllt, muss man eine Frist einhalten. Für Behörden gibt es aber keine Fristen bei der Bearbeitung von Baugesuchen. Das soll sich ändern im Kanton Solothurn. Der Kantonsrat hat einen entsprechenden Vorstoss überwiesen. Weiter in der Sendung: - An der Wandflueh bei Bettlach/Grenchen zieht ein Paar von Wanderfalken momentan Junge auf. Damit sie dabei nicht gestört werden, hat der Kanton zum ersten Mal eine Art Schutzzone errichtet um den Horst. Wanderer, Ausflüglerinnen oder auch Drohnen sollen den geschützten Tieren nicht zu nahe kommen.
Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen/müssen Dutzend Frauen und Kinder mit Kontakten zur selbsternannten Terrororganisation Islamischer Staat, jahrelang überwacht werden/ Im Zollstreit mit der Europäischen Union hat US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung gesetzt.
Verjährung – Wenn die Zeit für den Staat abläuft Wann ist eine Straftat wirklich „zu den Akten" gelegt? Die Antwort ist komplizierter, als es zunächst scheint. Und auch wer glaubt, nach Ablauf der Verjährungsfrist sei alles ausgestanden, übersieht mitunter Stolperfallen. Dr. Christian Rosinus erläutert in der aktuellen Folge das Zusammenspiel von Verfolgungs- und Vollstreckungsverjährung und warum gerade bei Wirtschaftsdelikten die Fristen oft länger laufen, als man denkt. Besonders verzwickt: Wann die Frist zu laufen beginnt, bestimmt nicht nur der Kalender, sondern auch die Rechtsprechung des BGH. Im Fokus stehen außerdem die Unterbrechung und das Ruhen von Verjährungsfristen und warum selbst bei eingetretener Verfolgungsverjährung die Einziehung von Taterträgen oder eine Strafbarkeit wegen Geldwäsche drohen können. Worauf es bei der Verteidigung ankommt und wie sich Betroffene gegen eine Verschleifung der Verjährung wehren können, erfahren Sie ebenfalls. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wann die Zeit wirklich auf ihrer Seite ist. Hier geht´s zur Folge „Die strafrechtliche Verjährung“: https://criminal-compliance.podigee.io/175-cr Hier geht´s zur Folge „Rechtsprechungsupdate Wirtschaftsstrafrecht - Selbstständige Einziehung bei verjährten Alttaten“: https://criminal-compliance.podigee.io/39-rosinusonair https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Welcome to the third in this week's series of Lead episodes covering late breaking clinical trials from Heart Rhythm 2026 in Chicago. Join host Michael Lloyd, MD, FHRS, and his guests Christopher Kowalewski, MD and Karin Benali, MD, PhD for this discussion. This first-in-human, prospective study presented at Heart Rhythm 2026 evaluated noninvasive proton beam cardiac radioablation for patients with refractory ventricular tachycardia who had failed prior ablation and medical therapy. In a small, high-risk cohort, proton therapy was feasible and demonstrated substantial reductions in VT burden (approximately 80%) with no significant treatment-related toxicity observed during follow-up. These early findings highlight proton beam radioablation as a promising, highly targeted, noninvasive treatment option, though larger studies are needed to confirm long-term safety and durability. Learning Objectives: Describe the principles of cardiac radioablation and the advantages of proton beam therapy compared with photon-based approaches for treating ventricular tachycardia. Evaluate early feasibility, safety, and efficacy outcomes of proton beam therapy in patients with refractory ventricular tachycardia. Assess the potential role of noninvasive cardiac radioablation in the treatment algorithm for patients with drug- and ablation-refractory ventricular tachycardia. Podcast Contributors Michael S. Lloyd, MD, FHRS Christopher Kowalewski, MD Karin Benali, MD, PhD Host and Contributor Disclosure(s): M. Lloyd •Honoraria/Speaking/Teaching/Consulting: Medtronic •Membership on Advisory Committees: Boston Scientific K. Bemali Nothing to disclose. D. Chew Nothing to disclose.
In der Nacht auf Samstag läuft in den USA die gesetzliche Frist ab, bis zu der Präsident Donald Trump vom Kongress eigentlich eine Zustimmung für den Militäreinsatz gegen den Iran einholen müsste. Äusserungen Trumps lassen aber vermuten, dass dies nicht geschehen wird. Was heisst das jetzt? Weitere Themen: Im September startete das US-Militär den selbsternannten «Drogenkrieg» in der Karibik und im Pazifik. Bei den bislang mehr als 50 Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet. Es sind sogenannt aussergerichtliche Hinrichtungen, die illegal sind. Immer schneller kommen immer günstigere Modekollektionen auf den Markt. Diese Fast Fashion verursacht enorme Abfallmengen. Denn: Viele Firmen vernichten aus Kostengründen auch neue, unverkaufte Ware. Das will die EU nun verbieten.
Mit Ablauf einer entscheidenden Frist gerät die US-Offensive gegen den Iran rechtlich unter Druck. Welche Optionen hat der US-Präsidente und welche Rolle spielt der Kongress?
In part one of this two-part episode, William Frist, MD, and host Chethan Sathya, MD, discuss Dr. Frist's unlikely arc from heart and lung transplant pioneer to U.S. Senate Majority Leader to global conservation advocate. Dr. Frist explains how scientific curiosity and a problem-solving mindset led him from “healing one-on-one” to impact at scale through public policy. He also explores the modern trust gap in public health and institutions, the echo chambers amplified by social media and the clinician's unique responsibility to rebuild credibility through empathy, evidence and alignment. Dr. Frist's optimism is grounded in experience: He recounts the creation and success of the President's Emergency Plan for AIDS Relief — PEPFAR — a program that has helped keep 26 million people alive and, just as importantly, built durable health infrastructure and democratic transparency across scores of countries. Northwell is New York State's largest healthcare provider and private employer, with 28 hospitals, 890 outpatient facilities and more than 16,600 affiliated physicians. We're making breakthroughs in medicine at the Feinstein Institutes for Medical Research. We're training the next generation of medical professionals at the visionary Donald and Barbara Zucker School of Medicine at Hofstra/Northwell and the Hofstra Northwell School of Nursing and Physician Assistant Studies. Get the latest news and insights from our experts in the Northwell Newsroom: Press releases Insights Podcasts Publications Interested in a career at Northwell Health? Visit our career site and explore our many opportunities. Watch episodes of 20-Minute Health Talk on YouTube. For information on our more than 100 medical specialties, visit Northwell.edu and follow us @NorthwellHealth on Facebook, Instagram, X and LinkedIn.
In part two, William Frist, MD, outlines a rural health strategy that meets people where they are, a plan that draws on community health workers, cultural literacy, and hybrid care models that blend local touch with technology. He underscores the social determinants of health, such as environment, behavior and equity. Dr. Frist also connects climate and biodiversity loss to day-to-day health, explaining how it can impact the heart, lungs and mental well-being. Keeping the discussion focused on the personal, he details actions anyone can take that have a broad-ranging impact. Finally, he explains his investment approach at Frist Cressey Ventures, which backs health services companies that close care gaps in areas such as home-based care and palliative care; these projects have the potential for strong ROI and faster impact than government-led efforts. Northwell is New York State's largest healthcare provider and private employer, with 28 hospitals, 890 outpatient facilities and more than 16,600 affiliated physicians. We're making breakthroughs in medicine at the Feinstein Institutes for Medical Research. We're training the next generation of medical professionals at the visionary Donald and Barbara Zucker School of Medicine at Hofstra/Northwell and the Hofstra Northwell School of Nursing and Physician Assistant Studies. Get the latest news and insights from our experts in the Northwell Newsroom: Press releases Insights Podcasts Publications Interested in a career at Northwell Health? Visit our career site and explore our many opportunities. Watch episodes of 20-Minute Health Talk on YouTube. For information on our more than 100 medical specialties, visit Northwell.edu and follow us @NorthwellHealth on Facebook, Instagram, X and LinkedIn.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Beim bekannten Buchungsportal kam es zum Datenklau. Die Diebe erbeuteten aktuelle und persönliche Kundendaten. +++ Weitere Themen: Swisscom Health verschickt Rechnungen ohne Frist - und droht mit einer Verzugsgebühr. Und: Aceto Balsamico im Kassensturz-Test.
Heading into the second week of the transfer portal being open, what can we assume about Lobo basketball? Frist round takes on The Masters. Big-10 takeover. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Nachdem US-Präsident Trump via Truth Social mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation gedroht hatte, überraschte er kurz vor Ablauf der Frist mit einer zweiwöchigen Waffenruhe. Während sich sowohl Washington als auch Teheran bereits als glorreiche Sieger feiern, bleibt die Lage in der Region extrem fragil. NZZ-Korrespondent Daniel Böhm berichtet aus Beirut über eine Region im Schockzustand, in der trotz offizieller Feuerpause weiterhin Raketen einschlagen – insbesondere im Libanon, der von der aktuellen Vereinbarung kaum profitiert. In dieser Folge von NZZ Akzent analysieren wir, wie fest das iranische Regime nach den Bombenkampagnen noch im Sattel sitzt und welche Rolle die strategisch wichtige Strasse von Hormuz bei Trumps plötzlichem Kurswechsel spielte. Wir blicken auf die wirtschaftlichen Trümmer im Iran, die machtlose Position der Golfstaaten und die Frage, ob Donald Trump tatsächlich über eine langfristige Strategie verfügt oder die Weltwirtschaft nur vorübergehend vor dem Kollaps bewahrt hat. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Simon Schaffer Produktion: Alice Grosjean Daniels Analyse in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/der-nahe-osten-nach-dem-waffenstillstand-isolierte-iraner-geschockte-araber-und-die-grenzen-amerikanischer-macht-ld.1932797). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionenzahlungen geöffnet werden Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionenzahlungen geöffnet werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Konflikt zwischen dem Iran, den USA und Israel sorgt ein neuer Vermittlungsvorschlag aus Pakistan für Bewegung – während China auffallend zurückhaltend agiert. US-Präsident Donald Trump setzt eine Frist, die über Eskalation oder Entspannung entscheiden könnte. Einschätzungen von China-Korrespondent Jonas Greindberg. Zugleich geraten Europas Energiemärkte unter Druck: Wirtschaftsjournalist Oliver Stock analysiert, ob ausbleibende Kerosinlieferungen und steigende Preise neue Abhängigkeiten erzeugen. In St. Gallen sorgt der geplante Bau einer Großmoschee für Diskussionen. Hintergründe präsentiert Lukas Reimann, Nationalrat der SVP und Mitinitiant der Minarett-Initiative. Und Burkhard Müller-Ullrich kommentiert die Bedeutung des Mondes für die Menschheit.00:00 Moderation Gernot Danowski02:34 Jonas Greindberg: Friedensplan für den Iran-Krieg - Rolle Pakistans und Chinas17:39 Oliver Stock: Energielage spitzt sich zu32:03 Lukas Reimann: Großmoschee für 15 Millionen Franken in St. Gallen geplant46:20 Burkhard Müller-Ullrich: Mondfahrt52:28 Verabschiedung Gernot Danowski
Am Mittwoch 02:00 Uhr MEZ läuft eine weitere Frist von US-Präsident Donald Trump im Krieg gegen den Iran ab. Sollte das iranische Regime bis dahin nicht die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr öffnen, würden amerikanische Streitkräfte Brücken und die Energieinfrastruktur ins Visier nehmen. Ein Kriegsverbrechen mit Ansage? Wir sprechen heute mit dem Völkerrechtsexperten Ralph Janik über den Wert des internationalen Völkerrechts im Jahr 2026, welche Brüche es im Krieg gegen den Iran gibt und welchen Sinn eine Rechtsnorm, hat an die sich offenbar niemand mehr hält.
Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwochefrüh gesetzt, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke und Brücken. Er hat auch die Rettungsaktion der Besatzung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjets durch Spezialkräfte gelobt.
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street startet nervös in den Dienstag: Die Futures auf den Dow Jones liegen rund 200 Punkte im Minus, auch die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 tendieren vorbörslich schwächer. Belastet wird die Stimmung vor allem durch die geopolitische Lage im Nahen Osten, denn die Hoffnung auf eine schnelle Einigung mit dem Iran schwindet, während die von US-Präsident Trump gesetzte Frist zur Öffnung der Straße von Hormus heute um 20 Uhr ET ausläuft. Zusätzlichen Druck erzeugen unbestätigte Berichte über mögliche US-Angriffe auf militärische Ziele auf Kharg Island. Gleichzeitig setzt ein Teil des Marktes weiter darauf, dass es sich am Ende nur um ein kurzfristiges geopolitisches Risiko-Event handelt und der grundsätzlich bullishe Trend danach wieder aufgenommen werden könnte. Bei den Einzelwerten stehen vor allem Broadcom (AVGO) nach dem KI-Deal mit Alphabet/Google (GOOGL) und Anthropic im Fokus, während auch Universal Music Group (UMG) nach dem Vorstoß von Pershing Square genauer beobachtet wird. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
On this 5 Aside episode Glenn & Amy talk about the 5-2 defeat the USMNT suffered against Belgium and the surprising amount of positive things we are taking away from it.
Nahost: Trump verlängert Frist, Ostsee: Wal ist frei, Eiskunstlauf: Gold für Deutschland, Das Wetter
EU un Australien willt in Tokunft mehr tosamen arbeiden +++ US-Präsident Donald Trump lett Frist an den Iran wieder lopen +++ Union un SPD besnackt wietere Reform-Projekte +++ Lüchttorn Roder Sand willt se viellicht in Fedderwardersiel wedder opboen +++ Nee´t Projekt schall Gewalt in de Familie op lange Sicht afwennen ++++ Dat Weer
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Zahl der Straftaten in der Schweiz ist zurückgegangen, US-Präsident Trump verlängert die Frist zur Öffnung der Strasse von Hormus, in Italien scheitert Melonis Justizreform, Big-Band-Legende Pepe Lienhard wird 80
Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Österreichs größtes Medienhaus wird von einem Skandal erschüttert: Der ORF-Generaldirektor Roland Weißmann ist vergangenen Sonntag zurückgetreten. Eine Mitarbeiterin hatte ihm vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben und legte dem ORF-Stiftungsrat offenbar belastendes Material vor. Das Gremium setzte dem Generaldirektor eine Frist von wenigen Tagen für seinen Rückzug. Weißmann bestreitet über seinen Anwalt jegliches Fehlverhalten und behauptet, eine einvernehmliche Beziehung mit der Mitarbeiterin gehabt zu haben. Trotzdem räumte er am 8. März seinen Posten, angeblich, um »Schaden vom Unternehmen abzuwenden«. Interessant ist auch der Zeitpunkt, an dem die Vorwürfe publik wurden. Die mutmaßlichen Belästigungsvorfälle liegen bereits vier Jahre zurück. Zugleich steht in wenigen Monaten die Wahl des neuen ORF-Generaldirektors an. Wie beim ORF gerade eine problematische Unternehmenskultur und Machtkämpfe ineinandergreifen, darüber sprechen wir mit »Standard«-Medienredakteur Harald Fidler. Und wir fragen, wie sehr der ORF jetzt unter Druck steht. Hier findet ihr die Stellungnahme des Anwalts von Roland Weißmann: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260313_OTS0098/rechtsvertreter-von-mag-roland-weissmann-aeussert-sich-zu-vorwuerfen-und-weist-die-laufende-vorverurteilung-zurueck Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bündner Regierung unterstützt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich. Für Graubünden als Austragungsort und Tourismuskanton wären sie «beste Werbung». Voraussetzung sei, dass die Spiele dezentral und auf bestehender Infrastruktur stattfinden, mit einem klaren Verkehrskonzept. Weitere Themen: · In Graubünden müssen zahlreiche Wasserkraftwerke saniert werden. Das Gewässerschutzgesetz verlangt, dass Probleme wie Schwall und Sunk bis 2030 behoben werden. Laut dem Energieunternehmen Axpo dürfte die Frist jedoch kaum eingehalten werden, zudem könnten die Kosten deutlich höher ausfallen als im Netzzuschlagsfonds vorgesehen.
Früherer Prinz Andrew von Polizei festgenommen/ US-Präsident Trump setzt dem Iran für eine Einigung im Streit über sein Atomprogramm eine Frist bis Anfang März/ Bundeskanzler Merz hat eine deutsche Bewaffnung mit Atomwaffen ausgeschlossen/ russische Drohnen in der Ukraine verbaut mit Teilen von mindestens 19 europäischen Unternehmen
Send a textWhat Do You Do When Your Partner Doesn't Support Your Vision? At what point does “self-care” turn into self-centeredness—and how do you navigate a marriage when your partner's priorities no longer align with the vision you're building? In this episode, we tackle the uncomfortable but necessary conversation around support, sacrifice, and shared direction in marriage. We explore what it really means when one partner puts themselves first—and how that choice impacts trust, leadership, and long-term unity. We discuss: • The difference between healthy self-care and harmful self-focus • What it feels like when your vision isn't supported by your spouse • How to communicate vision without control or resentment • When support looks like patience—and when it looks like confrontation • How couples realign when growth speeds are different This isn't about blaming women or excusing men. It's about understanding roles, expectations, and responsibility when two people are supposed to be building together.Support the show
Frist, we stand with Lily. Second, we love cultural humility and as and organization with a Blackfoot woman as the ED (Souta Calling Last) it's important to move with care, compassion, and courage to speak up when an ouch is committed. Our final episode of the year revisits the pretendian, defendian, and decedian conversation with a big splash of cognitive dissonance. Thanks for being here with us!Treaty 7/Calgary Cultural Humility 2026Virtual Cultural Humility February 2026Dream Tipi 2026 Support our work by donating here: Indigenous Vision this Native American Heritage Month. Donate: https://www.indigenousvision.org/Subscribe to our Youtube channel!#MMIWarriors Self Defense information.Learn more about Indigenous Vision.Follow us on Facebook and Instagram.The IVPodcast is hosted by Indigenous Vision Executive Director, Souta Calling Last (Blackfoot Nation) and is produced by co-host, Melissa Spence (Anishinaabe Nation)
Packers Total Access : The Latest Packers Rankings + Elgton Jenkins Update + Frist Look At The Giants
Packers Total Access : The Latest Packers Rankings + Elgton Jenkins Update + Frist Look At The Giants