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Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 31.12.2025 Die Crash-Analyse: Es ist offiziell: Warren Buffett tritt heute als CEO zurück und hinterlässt einen historischen Cashberg von 381 Milliarden Dollar. Knapp ein Drittel des Firmenwertes liegt in bar bereit, rechnet das Orakel von Omaha mit einem massiven Crash in 2026 oder bereitet er nur das Feld für Greg Abel? Ich schaue mir heute an, wie wir dieses gigantische Marktsignal deuten müssen, um nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Hier geht's zur Analyse: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-31-12-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser aus über 20 Jahren HR-Erfahrung über ein Thema, das viele Unternehmen betrifft – Warum verlassen gute Mitarbeitende das Unternehmen? Warum greifen bewährte Maßnahmen nicht mehr?Die Antwort: Es fehlt nicht an Benefits – es fehlt an Sinn, Klarheit und echter Verbindung.Du erfährst:Warum zwei Drittel der Mitarbeitenden innerlich gekündigt habenWas Führung heute leisten muss – und was nicht mehr reichtWarum Menschen Entwicklung, Sinn und Zugehörigkeit brauchenWie man mit dem Ikigai-Konzept neue Perspektiven schafftWas modernes Employer Branding wirklich bedeutetWarum echtes Storytelling & klare Strukturen erfolgreicher sind als ImagebroschürenUnd wie man Kultur, Wellbeing & Purpose messbar leben kannDiese Folge ist ein Weckruf für alle, die HR neu denken und Menschen wirklich führen wollen – nicht nur verwalten.
In dieser Folge spricht Katrin Moser aus über 20 Jahren HR-Erfahrung über ein Thema, das viele Unternehmen betrifft – Warum verlassen gute Mitarbeitende das Unternehmen? Warum greifen bewährte Maßnahmen nicht mehr?Die Antwort: Es fehlt nicht an Benefits – es fehlt an Sinn, Klarheit und echter Verbindung.Du erfährst:Warum zwei Drittel der Mitarbeitenden innerlich gekündigt habenWas Führung heute leisten muss – und was nicht mehr reichtWarum Menschen Entwicklung, Sinn und Zugehörigkeit brauchenWie man mit dem Ikigai-Konzept neue Perspektiven schafftWas modernes Employer Branding wirklich bedeutetWarum echtes Storytelling & klare Strukturen erfolgreicher sind als ImagebroschürenUnd wie man Kultur, Wellbeing & Purpose messbar leben kannDiese Folge ist ein Weckruf für alle, die HR neu denken und Menschen wirklich führen wollen – nicht nur verwalten.
Die Wechseljahre betreffen jede Frau – und doch werden sie politisch, medizinisch und beruflich oft ignoriert. In dieser Folge des Hörgangs spricht Irene Thierjung mit Birgit Fenderl über ein Thema, das zwar lauter wird, im Alltag aber weiter tabuisiert bleibt. Fenderl, frühere TV-Moderatorin und Podcasterin („Von wegen Pause“), erzählt offen von eigenen Erfahrungen mit Schlaflosigkeit, Brain Fog und beruflicher Selbstausbeutung – und von einem System, das Frauen in dieser Lebensphase häufig allein lässt. Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte zu wenig über die Menopause? Weshalb schließen Hormonambulanzen, während gleichzeitig zwei Drittel aller Frauen Beschwerden haben? Und warum gelten Wechseljahre am Arbeitsplatz noch immer als „heikles Thema“, obwohl sie Unternehmen und Volkswirtschaft viel Geld kosten? Fenderl zeigt, dass es nicht um Befindlichkeiten geht, sondern um Gesundheit, Prävention und Chancengleichheit. Sie fordert mehr Wissen im Medizinstudium, mehr Offenheit in Unternehmen und mehr politischen Willen. Ein Gespräch über eine Lebensphase, die kein Randthema ist – sondern die Hälfte der Gesellschaft betrifft.
Die Helikopter-Crews der Rega mit Sitz am Flughafen Zürich standen über die Weihnachtstage rund 110-mal im Einsatz. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Helikopter-Crews der Rega an den Weihnachtstagen rund ein Drittel weniger Einsätze geflogen als im Vorjahr. Weitere Themen: · Kadetten gegen Pfadi im Handball-Cupfinal · Jahresrückblick des Regionaljournals April bis Juni
Deutschland tut sich schwer mit der Digitalisierung. In EU-Rankings rangiert das Land oft im hinteren Drittel, etwa wenn es um die öffentliche Verwaltung geht. Warum ist das so, und was müsste sich ändern?
Zum Jahresende wurde die Statistik über Tierversuche aus dem Vorjahr veröffentlicht. Diesmal also die Zahlen der Versuchstiere in 2024. Und wie jedes Jahr schauen Roman und Johannes in das umfangreiche Tabellenwerk und destillieren die wichtigsten Aspekte für euch heraus. Die wichtigste Botschaft dieses Jahr: Erneut starker Rückgang! Erstmals liegt die Zahl der Versuchstiere unter 2 Millionen Tiere. Die Zahl ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel gesunken. Was sind die Gründe dafür? Welche weiteren Statistiken sind spannend? Und was hat Johannes in seiner Glaskugel für die Zahlen aus dem Jahr 2025 gesehen? Mit diesen Fragen verabschieden sich unsere „Fabeln, Fell und Fakten“ Hosts in eine etwas längere Winterpause und wünschen erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr! Um den Rest der Staffel nicht zu verpassen, jetzt abonnieren – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Ausführliche Analyse und Einordnung der Versuchstierzahlen 2024 (mit Video): https://www.tierversuche-verstehen.de/anhaltender-rueckgang-erstmals-seit-jahrtausendwende-weniger-als-2-millionen-versuchstiere-in-deutschland/ Kompass Tierversuche: https://www.tierversuche-verstehen.de/kompass-tierversuche Veröffentlichung mit FAQ des Bf3R (Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren): https://www.bf3r.de/angebote/versuchstierzahlen/versuchstierzahlen-2024/ Podcast des BfR zu den Versuchstierzahlen: https://podcast.bfr.bund.de/10-tierversuche-zahlen-mythen-alternativen-010 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Fast zwei Drittel der Deutschen haben schon einmal einen Arzttermin online vereinbart. Das zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom.
Welche Botschaft übermittelt der neu gewählte Bürgermeister von Bethlehem? Und welche kommen von Privatpersonen oder NGOs aus der trad. Geburtsstadt Jesu? Tag für Tag sinkt der Anteil der Christen - infolge andauernden Auswanderung derselben nach Europa oder Nordamerika. Lesen Sie auch das neue Buch von Johannes Zang "Und am Kontrollpunkt wartet die Erniedrigung" - 33 Christen aus Palästina reden Klartext (Hampp-Messidorverlag, Nov. 25) - ca. ein Drittel der Interviewten kommt aus Bethlehem. Zu bestellen in jeder Buchhandlung oder beim Autor (portofrei) unter johnny64zang@gmail.com Ihnen und Euch allen fröhliche, friedvolle Weihnachten!
Hallo Freunde fürs Extraleben,Daniel ist durch und Manuel fast: Wer letzte Woche verwundert war, wie sehr wir an Metroid Prime 4 rummäkeln, muss diese Episode nochmal stark sein. Wir besprechen die Schwächen des Spiel, die vor allem das letzte Drittel prägen und fragen uns abermals: wie konnten Retro Studios, eigentlich ein Garant für Qualität, ein ihnen bekanntes Franchise so in den Sand setzen? Und da wir schon dabei sind die Zielgruppe eines Spiels zu hinterfragen, setzt Daniel diese Woche mit „Renegades“, der aktuellen Erweiterung von Destiny 2 gleich noch einen drauf. Trotz Spielspaß bleibt die Frage: Soll das jetzt Star Wars Fans ansprechen? Oder einfach Destiny-Spieler, die Star Wars mögen? Neue Spieler?In den Nachrichten aus der Spielebranche geht es diese Episode u.a. um Marathons Rückkehr auf die öffentliche Bühne, die weiter wachsenden Game Awards, das vorläufige Ende eines Horizon-Klons und einen historisch schlechten Verkaufsmonat im US-Videospielmarkt.Wir wünschen allen Extrafreunden frohe Weihnachten!Dies und das08:17 Welche Videospielserien sollten sich von anderen inspirieren lassen?18:23 Larian und das nächste Kapitel der KI-DebatteWas wird denn hier gespielt?46:24 Daniels Gedanken zu D2-Renegades1:10:21 Metroid Prime 4 ist für Manuel und Daniel eine große Enttäuschung. Wie konnte es soweit kommen?Nachrichten aus der Spielebranche1:59:39 Marathon kommt im März2:09:30 Ubisoft kauft ein Studio inklusive MOBA von Amazon2:13:03 Die Game Awards sind weiterhin im Wachstum2:16:34 Horizon-Klon „Light of Motiram“ wird so nicht erscheinen dürfen2:21:54 Ein historisch schlechter November für den US-Videospielmarkt2:37:24 Silksong bekommt eine gratis Erweiterung2:40:26 Einer der Sucker Punch Gründer gehtExtrafreunde@social.colognehttps://www.facebook.com/Extrafreundehttps://www.instagram.com/extrafreundeffelpodcast@gmail.comhttps://www.youtube.com/channel/UCGusrYncNi-relSm6YC8k7Q
Der Wert der Häuser an der Zürcher Bahnhofstrasse ist seit 2012 um einen Drittel auf 18,4 Milliarden Franken gestiegen. Das zeigt einer neuer Bericht von «The Prime Location Group» in der Sonntagszeitung. Die Luxus-Industrie macht sich derweil als Mieterin immer breiter. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich tut sich schwer, ihre AKW-Anteile zu verkaufen - trotz namhafter Interessenten. · Der ehemalige FCZ-Meistercoach Lucien Favre beendet offiziell seine Trainerkarriere. · Das Landesmuseum in Zürich widmet Verdingkindern eine Ausstellung.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen – auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier.
Laut Statistischem Bundesamt wurden bundesweit etwa 1,2 Millionen Tonnen Äpfel geerntet. Im Vergleich zu 2024 ist die Menge um etwa ein Drittel angestiegen (Autorin: Sabine Stöhr)
Sinkendes Konzernergebnis des Energieversorgers EVN // Politischer Islam bereitet einem Drittel der Österreicher Sorgen
Nach einer neuen Schätzung ist ein Drittel aller Demenzerkrankungen vermeidbar. Zu diesem Schluss kommt ein Team der Harvard Medical School und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen. Entscheidend ist, dass wir bestimmte Risikofaktoren beachten, wie etwa Übergewicht, Depressionen oder Schwerhörigkeit. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. René Thyrian, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Potsdam
Wie stark beeinflussen Geld, Bildung und Status, wen wir lieben? Der Kinofilm „Materialists – Was ist Liebe wert?“ hat diese Frage zugespitzt ins Zentrum gestellt – und berührt damit ein Thema, das viele Paare im echten Leben bewegt: Funktioniert eine Beziehung besser, wenn zwei Menschen aus ähnlichen sozialen Milieus kommen? Oder können Unterschiede die Partnerschaft sogar stärken? In Deutschland zeigt der Trend zumindest in Sachen Bildung: Die meisten Menschen wählen eine Partnerin oder einen Partner mit gleichem Bildungsniveau. So hatten 2023 fast zwei Drittel der gemischtgeschlechtlichen Paare den gleichen oder einen ähnlichen Bildungsabschluss. Aber was passiert, wenn wir außerhalb unserer Bubble daten? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen". Zu Gast ist Single- und Paarberaterin Anna Peinelt. Unser zweites Thema der Folge: Was ist dran am Mythos, dass Männer von Natur auf aggressiver sein sollen? Hier geht es zur Folge "Dating-Burnout - wenn Tinder und Co. nur noch Frust auslösen": https://open.spotify.com/episode/6SHy02C7alHd9VBpFbNE1v Und hier findet ihr den Podcast "Die Sache mit der Liebe" mit Anna Peinelt und Christian Thiel: https://open.spotify.com/show/3TWqWARMkMLZhdToN8GeUO "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Institutionelle Investoren haben begonnen, ihre Portfolios anzupassen. In der Vergangenheit wurde der Anteil an Private Equity und Real Estate aufgestockt. „Aktuell sieht es eher danach aus, dass Infrastruktur-Investments oder auch liquide Alternatives wie zum Beispiel Hedgefonds ausgebaut werden“, sagt Frank Dornseifer, Geschäftsführer des BAI Bundesverband Alternative Investments, im Gespräch mit Joachim Althof im Hedgework-Talk. Über allem steht aber die positive Botschaft, dass sich Alternative Investments etabliert haben. „Rund ein Drittel des Portfolios werden in diesem Segment, inklusive Immobilien, allokiert“, stellt Dornseifer klar. Einen weiteren Wachstumsschub können nach Ansicht von Dornseifer die zahlreichen, neu aufgelegten ELTIFs auslösen. Hier gebe es allerdings noch einige offene Fragen, zum Beispiel zum Vertrieb. Erfreulich ist weiterhin, dass einige Reformvorhaben anstehen, die Vereinfachungen für Asset Manager und Investoren bringen. Das Standortfördergesetz bringe wichtige und gute Änderungen auf der steuerlichen Seite. Das Market Integration Package auf der EU-Ebene führt, sobald verabschiedet, zu stark vereinfachten Marketing-Anforderungen für den grenzüberschreitenden Fondsvertrieb.
Ohne Eltern in einem fremden Land: Nach der Flucht aus der Ukraine, baute sich die damals 15-jährige Sofiia Naumova ein Leben in Deutschland auf – mit Erfolg. Seit fast vier Jahren tobt der Angriffskrieg in der Ukraine: Bomben zerstören ganze Städte, nehmen Menschen ihr Zuhause oder sogar ihr Leben. Doch die Ukrainerinnen und Ukrainer geben nicht auf. Sie wollen weiterleben – manche in ihrer Heimat und manche auch bei uns in Deutschland. Eine von ihnen ist Sofiia Naumova. Ende März 2022 - kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine - floh sie mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester nach Schönau im Schwarzwald. Da war sie 15 Jahre alt - jetzt ist sie 18, hat in diesem Jahr ihr Abi mit 1,0 gemacht und studiert inzwischen in München Informatik. Wie sie die Kraft gefunden hat, trotzdem optimistisch zu bleiben? „Der Wunsch nach Sicherheit“, sagt Naumova im Interview mit SWR Aktuell. Deutsch habe sie sehr schnell gelernt. Denn: Der Klang der deutschen Sprache habe sie schon vorher fasziniert, so Naumova. Sie habe sich mit der Aussprache beschäftigt – in erster Linie, um deutsche Liedtexte singen zu können. Trotzdem war auch die Sprache erst einmal eine Barriere als die Schülerin in Schönau ankam. „Das liegt vor allem auch am Dialekt“, sagt sie. „Freunde zu finden, war nicht schwer. Schwieriger war es mit der Sprache, weil man einfach zwei Drittel von dem, was Menschen sagen, nicht versteht.“ Nicht nur die Sprache brachte Herausforderungen mit sich. Als sich ihre Mutter dazu entschloss, wieder zurück in die Ukraine zum Vater zu gehen, stand auch Sofiia Naumova vor einer schweren Entscheidung: mitkommen oder bleiben. Die junge Frau sagt, sie sei ihrer Mutter sehr dankbar, dass sie in Deutschland bleiben durfte. Wie Sofiia Naumova ihr Leben als Schülerin in einem fremden Land gemeistert hat, erzählt sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
In dieser Episode bespreche ich das Buch „Influence, Fehler im System“ von Christian Linker, das sich mit der Thematik unserer digitalisierten Welt auseinandersetzt. Die Geschichte entfaltet sich in einem spannenden Thriller-Szenario, in dem das Internet plötzlich zusammenbricht. Amir, der Protagonist, sollte ursprünglich einen entscheidenden Austausch mit dem Netzaktivisten Habakuk haben, um geheime Informationen weiterzugeben, die das Potenzial eines der größten Skandale in der Geschichte des Internets bergen. Doch ein globaler Blackout unterbricht diesen kritischen Moment, und die Suche nach Antworten beginnt. Das Buch thematisiert die Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn die digitale Infrastruktur von einem Trojaner angegriffen wird. Der Autor malt ein Bild von Chaos und Verwirrung, in dem Amir sowohl Habakuk als auch die Influencerin Kalliope trifft, die eine Schlüsselrolle in seinem Überleben spielt. Ich reflektiere dabei über Amirs beruflichen Werdegang, der ihn als Praktikant bei der Landtagsabgeordneten Solveig in Berührung mit einem Whistleblower bringt, der entscheidende Informationen über ein Unternehmen namens CAP hat. Diese prekäre Situation zwischen Rausch und Drang nach Wahrheit ist essenziell für die Handlung. Die Erzählweise von Christian Linker beeindruckt mich durch ihren flüssigen Stil und die Fähigkeit, tiefgründige philosophische Fragen aufzuwerfen, die nicht nur Jugendliche ansprechen, sondern auch Erwachsene zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig bemängle ich das letzte Drittel des Buches, das auf mich den Eindruck macht, als wäre versucht worden, die Geschichte künstlich zu strecken, was sich negativ auf die finale Aussagekraft auswirkt. Trotz dieser Kritik halte ich „Influence, Fehler im System“ für eine wichtige Lektüre, die nicht nur die Gefahren der digitalen Welt und den Einfluss von Influencern thematisiert, sondern auch viele Denkanstöße bietet. Das Buch ist aus dem Jahr 2020, hat aber an Aktualität nicht verloren und sollte meiner Meinung nach auch in Schulen behandelt werden. Insgesamt zeigt die Episode, wie wir durch Linkers Werk sowohl über die Nutzung des Internets nachdenken als auch die manipulierten Strömungen im Netz erkennen lernen. Die Herausforderungen und moralischen Fragestellungen, die sich aus diesen Themen ergeben, sind relevanter denn je.
In dieser Special Episode von Decoding Brands spricht Colin mit Finanzexperte Sebastian Schäfer über die Frage, wie Genossenschaftsbanken wie Volks- und Raiffeisenbanken die junge Zielgruppe – insbesondere Gen Z – wieder für sich gewinnen können. Sebastian teilt dabei zentrale Erkenntnisse aus seinem vor kurzem erschienen BrandTrust-Whitepaper und gibt spannende Einblicke darin, was Genossenschaftsbanken heute erfolgreich machen könnte. Er erklärt, warum fast zwei Drittel der jungen Menschen nicht mehr wissen, was eine Genossenschaftsbank ist, und wieso gerade darin großes Potenzial liegt. Sebastian stellt fünf konkrete Hebel vor, mit denen Banken ihre Mitgliedschaft attraktiver machen können. Die Erkenntnisse stammen aus der neuesten Studie von BrandTrust: Der unterschätzte USP der Genossenschaftsbanken. Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers: https://www.brand-trust.de/de/studien/genossenschaftsbanken-mitglieder-gewinnen-zukunft-staerken.php
Die Erde verfügt über etwas vielfach unterschätzt Wertvolles: den Boden. In ihm leben Bakterien, Pilze, unzählige kleine Tiere. Sie machen den Boden fruchtbar und wertvoll. Im Wahrnehmungsraster des Menschen wird der Boden gar nicht sonderlich geschätzt; Boden wird als öde, lebenslos oder gar als Dreck abgetan. Die industrielle Landwirtschaft, die fortschreitende Entwaldung und weitere menschliche Eingriffe haben mehr als ein Drittel aller Böden bereits empfindlich verletzt oder sogar zerstört. Jörg Blech ist Biologe, arbeitet im Wissenschaftsresort des "Spiegel" und hat zusammen mit Matthias Rillig das Buch geschrieben: "Mutter Erde". In NDR Kultur à la carte spricht Jörg Blech mit Martina Kothe über das Wunderwerk Boden, seine geheimnisvollen Bewohner und darüber, wie der Boden noch zu retten ist.
Im Sommer 2025 kamen fast zwei Drittel des Stroms aus Wind und Sonne. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statischen Bundesamtes. Dies ist ein Höchststand für diesen Zeitraum. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Im kommenden Jahr könnten die E-Auto-Verkäufe in Deutschland um fast ein Drittel steigen. Davon geht der Spitzenverband der Autobranche VDA in einer Prognose aus.
Basel-Stadt will zehn Prozent vom Einkommen automatisch dem Steueramt überweisen. Damit könnten Steuerschulden vermieden werden. Eine Lösung für die ganze Schweiz? Gemäss einer Erhebung des Bundes, waren 2020 fast zehn Prozent der Bevölkerung bei den Steuern in Verzug. Über 80% der Personen, welche sich 2024 bei der Schuldenberatung Schweiz gemeldet haben, hatten Steuerschulden. Allein die Basler Steuerverwaltung muss jährlich über 5000 Betreibungen einleiten. Damit soll nun Schluss sein. Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat kürzlich einem Gegenvorschlag zu einer SP-Initiative zugestimmt. Vorgesehen ist ein pauschaler Lohnabzug von 10% (bzw. 5% in Riehen und Bettingen), der direkt dem Steueramt überwiesen wird. Der Lohnabzug ist für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden verpflichtend. Kleinere Unternehmen können freiwillig mitmachen. Mitarbeitende die den Direktabzug nicht wollen, müssen sich aktiv dagegen aussprechen (Opt-out-Lösung). Eine Steuererklärung muss weiterhin ausgefüllt werden. Der Arbeitgeberverband Region Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Handelskammer beider Basel haben das Referendum ergriffen. Die Vorlage kommt damit voraussichtlich vors Volk. Bei einer Annahme könnte Basel-Stadt zum Vorbild für andere Kantone werden. Argumente der Gegner Der direkte Lohnabzug wird als Entmündigung der Bürger kritisiert, die für ihre Finanzen selbst verantwortlich sein sollten. Befürchtet wird zudem eine Schuldenverlagerung, da das Geld besonders bei knappen Budgets an anderer Stelle fehlen könnte. Da weiterhin eine Steuererklärung nötig ist, entfällt eine Entlastung für Steuerpflichtige. Für Unternehmen bedeutet der Direktabzug hingegen einen grossen bürokratischen Aufwand, obwohl nur rund ein Drittel der Arbeitnehmenden - die auch im Kanton wohnen - überhaupt betroffen wären. Argumente der Befürworter Die jährliche Steuerrechnung als hohe Einmalzahlung stellt für viele eine finanzielle Herausforderung dar und kann zu Verschuldung führen. Ein automatischer Direktabzug vom Lohn soll dieses Risiko senken. Eine Reduktion der Betreibungen ist auch im Interesse des Kantons, da sie hohen Aufwand und Steuerausfälle verursachen. Wie sinnvoll ist ein Lohnabzug für Steuern? Wer profitiert davon? Löst er das Schuldenproblem oder schafft er neue Probleme? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Ja zum Direktabzug: Pascal Pfister, Geschäftsleiter Schuldenberatung Schweiz / Grossrat SP/Basel-Stadt · Nein zum Direktabzug: Dominik Marbet, Direktor Arbeitgeberverband Region Basel Redaktion/Moderation: Stefan Flury Onlineredaktion: Angela Wagner
In der Sendung aus der Reihe "Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel, Solidarische Ökonomie und Entwicklungszusammenarbeit“ geht es um Faire Beschaffung von Kommunen. Damit ist der Einkauf von Produkten und Dienstleitungen unter Beachtung sozialer Kriterien gemeint. Dazu sprechen wir mit den Organisationen Weed, Femnet und Südwind, die ihre neuen Projekte in Sachen Faire Beschaffung auf der Preisverleihung "Hauptstadt des Fairern Handels" am 29. Oktober im Alten Rathaus in München präsentiert haben. Im letzten Drittel der Sendung schauen auf weitere Preisträger des Wettbewerbs. Die Gewinnnerkommunen hatten wir in der letzten Sendung schon vorgestellt, diesmal sind die Preisträger des Publikumpreises, des Newcomerpreises und der zwei Sonderpreise dran.
Powerplay - der Eishockey-Podcast rund um die Blue Devils Weiden
Zwei Spiele, zwei Geschichten voller Drama: Gegen den EC Bad Nauheim kassieren die Blue Devils eine Heimniederlage – und reden hinterher doch nur über die brutale Aktion von Nauheims Torhüter Jerry Kuhn, nach der Nick Jermain wochenlang ausfällt. In Landshut drehen die Devils ein 0:2 im letzten Drittel und holen dank Siegtorschütze Constantin Vogt einen sensationellen Auswärtssieg. Wir sprechen mit Vogt über beide Partien, Emotionen, Schlüsselmomente und das Momentum der Weidener.
In der Schweiz verschwinden täglich zwei bis drei Landwirtschaftsbetriebe. Oft wegen fehlender Nachfolge, Geldproblemen oder mangels Perspektiven. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die trotz aller Widrigkeiten für Hof und Tiere kämpfen. Junglandwirtin Sophie Bührer, 25, erlebt eine schwere Zeit: Auf ihrem Betrieb in Bibern im Kanton Schaffhausen stirbt ein Drittel der Kühe an der Blauzungenkrankheit. Und privat erleidet sie den Verlust ihres Kindes kurz vor der Geburt. Sophie steht vor der schwierigen Entscheidung: aufhören oder weitermachen. Auch Michèle, 38, und Daniel Häfliger, 39, stehen vor einer Herausforderung: Auf ihrem kleinen Bergbauernhof in Romoos LU wollen sie die Schafsfleischproduktion aufgeben, da das Schlachten nicht mit ihren Werten vereinbar ist. Doch alternative, rentable Betriebszweige sind im steilen Gelände kaum möglich. Können die beiden Familien trotz aller Hindernisse ihren Hof erhalten und neue Perspektiven entwickeln?
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
So entgehst du dem Stress-Essen in der Vorweihnachtszeit Diese Folge ist für dich, wenn du dich gerade durch den Jahresendspurt kämpfst und deine Ernährung dabei oft zu kurz kommt. Ich teile meine besten Tipps fürs Vorkochen: einfach, alltagstauglich und darmfreundlich. Du erfährst, wie du mit wenig Aufwand gesunde Strukturen schaffst und dich selbst besser versorgen kannst, auch wenn's im Aussen turbulent ist. Warum mir das Thema Stress so wichtig erscheint Zur Vorbereitung auf diese Podcastfolge habe ich mir angeschaut, wie es in der Schweiz mit dem Thema Stress aussieht, und ich bin auf einen Bericht von Travail Suisse gestossen (https://www.travailsuisse.ch/de/arbeit-wirtschaft/arbeitsbedingungen/2024-11-29/stress-und-dauerbelastung-erschoepfen-die). Darin stand, dass 6 von 7 Angestellten gelegentlich nach der Arbeit so erschöpft sind, dass sie sich nicht mehr um private oder familiäre Dinge kümmern können. Und rund ein Drittel der Befragten fühlt sich dauerhaft ausgelaugt. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit ist der Stress oft besonders gross, da nicht nur viele Projekte abgeschlossen werden, sondern auch viele Events (beruflich und privat) anstehen, oder auch Aktionen wie Black Friday und Weihnachts-Sale organisiert werden. Der Darm ist anfällig auf Stress und reagiert oft mit Verdauungsproblemen, diese Zusammenhänge habe ich in anderen Folgen bereits öfters erwähnt. Highlights dieser Folge
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Meetings schlucken Zeit, Energie und oft auch Ambitionen – 37 Prozent aller Termine starten verspätet, ein Drittel erscheint überflüssig. Woran Meetings wirklich scheitern: fehlende Klarheit, mangelnde Vorbereitung, soziale Routinen, die niemand in Frage stellt. Wie radikale Agenda-Disziplin, geteilte Verantwortung und kleine Tools verpuffte Stunden in produktive Zusammenarbeit verwandeln, zeigt Erik Pfannmöller – Gründer und Kulturberater. Eine Einladung zum ehrlichen Blick auf Meetingkultur, die Menschen und Arbeit schützt. Du erfährst... …wie Erik Pfannmöller Meetings revolutioniert und Produktivität steigert. …welche Best Practices für Organisator*innen und Teilnehmende gelten. …warum One-on-One-Meetings entscheidend für Führungskräfte sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Knapp ein Drittel der Saison ist absolviert – die letzten Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft 2026 ebenfalls. Ein paar Nationen kämpfen in den Playoffs noch um die letzten Plätze. Um Kaderplätze für das Turnier im nächsten Jahr kämpfen auch einige Spieler. In der neuen Folge „Done Deals – der Transfermarkt-Podcast“ schauen wir auf die Profis, die aktuell in ihrem Verein auf wenig Spielzeit kommen und wohl einen Wechsel anstreben müssten, auch um noch an der WM teilzunehmen. Dazu gehören zum Beispiel Niclas Füllkrug und Karim Adeyemi.
Fokus statt Füllstand – warum eine scheinbar volle Pipeline dir trotzdem den Umsatz kaputt macht und wie du deinen Vertrieb fokussieren und das Schrotflintensyndrom im Vertrieb ein für alle Mal loswirst. Vielleicht kennst du das: Die Pipeline ist voll, überall „heiße" Opportunities, jede Menge Angebote im System, Pre-Sales und Technik sind permanent am Limit – und trotzdem bricht dir am Monats- oder Quartalsende der Forecast zusammen. Angebote werden x-mal geschoben, Deals sterben leise oder verwandeln sich in Zombie-Chancen, die seit Monaten niemand mehr ernsthaft nachfasst. Nach außen sieht alles busy aus – aber unterm Strich kommt viel zu wenig Business raus. Genau hier zeigt sich, wie wichtig es ist, den Vertrieb zu fokussieren statt nur Aktivitäten zu zählen. Genau das ist das Schrotflintensyndrom: Es wird auf jede Anfrage geschossen, Hauptsache Pipeline-Füllstand. Jeder, der irgendetwas anfragt, bekommt ein Angebot – egal, ob er zu deinem idealen Kundenprofil passt oder nicht. Verkäufer werden zu Anfragen-Verwaltern statt zu Umsatz-Machern. Das Problem: Während ihr brav Angebote schreibt, gehen die wirklich potenzialstarken Kunden und Deals an euch vorbei. Die eigentlichen Kosten sind nicht die geschriebenen Angebote – es sind die Lost-Opportunity-Costs. Ein fokussierter Vertrieb arbeitet genau andersherum: weniger Anfragen, aber deutlich bessere Trefferquote. Wie kommst du da raus und kannst deinen Vertrieb fokussieren? Der erste Schritt ist radikale Klarheit: Wer ist dein Ideal Customer Profile (ICP)? Mit welchen Kunden verdienst du richtig Geld, wo laufen die Projekte sauber, wo sind Reklamationen gering und Lifetime Value hoch? Wenn dein Vertrieb nicht ganz genau weiß, für wen ihr wirklich unterwegs seid, sagst du automatisch zu vielen falschen Anfragen „Ja" – und blockierst damit Zeit, Kapazität und Fokus. Der zweite Schritt ist systematische Qualifizierung. Statt „Kunde fragt, wir schicken Angebot" brauchst du einen klaren Quali-Prozess: Passt der Kunde zum ICP? Gibt es Budget, echten Schmerz, einen Entscheider mit Power und eine klare Timeline? Methoden wie BANT, MEDDIC oder SPICED helfen dir, genau diese Fragen strukturiert zu stellen und Deals sauber einzuordnen. Wenn du deinen Vertrieb fokussieren willst, musst du die Hürden für ein Angebot erhöhen: Je höher dein Aufwand für Angebot, Demo oder Prototyp, desto höher müssen auch die Anforderungen an Informationstiefe und Abschlusswahrscheinlichkeit sein. Das verändert auch die Rolle des Verkäufers: Weg vom Auftragsannehmer, hin zum Prozessführer. Ein guter Vertriebler führt den Kunden durch seinen Entscheidungsdschungel – inklusive Unsicherheiten, Prioritätskonflikten und interner Politik. Wenn der Kunde den Nutzen deiner Lösung in Euro versteht, übernimmst du die Führung: Du definierst gemeinsam den Entscheidungsfahrplan, vereinbarst klare nächste Schritte und sorgst dafür, dass aus Chancen Aufträge werden. So kannst du deinen Vertrieb fokussieren auf Deals mit echter Abschlusswahrscheinlichkeit, statt jedem „Vielleicht" hinterherzulaufen. Besonders gefährlich ist, wenn du nur auf Checklisten setzt, ohne Verhalten zu verändern. Ein einmaliges Training oder eine neue Regel „ab morgen qualifizieren wir besser" reicht nicht. Du brauchst Verständnis im Team, Einsicht, warum Fokus wichtiger ist als Füllstand, eine gemeinsame Sprache im Vertrieb – und dann Konsequenz in der Umsetzung. Das ist ein Change-Prozess, kein PDF im Intranet, wenn du wirklich dauerhaft deinen Vertrieb fokussieren willst. Mein Tipp: Geh deine Pipeline einmal radikal durch. Welche Opportunities würden mit sauberem ICP und echter Qualifizierung sofort rausfliegen? In vielen Projekten schrumpfen wir die Angebotsliste um die Hälfte bis zu zwei Drittel – und erst dann wird sichtbar, wie es um den Vertrieb wirklich steht. Ab da kannst du aktiv planen: Welche Zielkunden willst du bewusst gewinnen, welche Aktivitäten brauchst du dafür und wie baust du Schritt für Schritt einen potenzialorientierten, aktiven Vertrieb auf? Wenn du deinen Vertrieb fokussieren, raus aus dem Schrotflintensyndrom und mit weniger, aber besseren Angeboten deutlich mehr Umsatz und Marge holen möchtest, dann ist diese Folge für dich. Ich zeige dir, wie du mit ICP, Qualifizierungsmethoden und einem klaren System deine Pipeline entschlackst und aus „super busy" endlich „super business" machst.
Knapp ein Drittel der Bundesliga-Saison ist vorbei, Zeit für eine erste Transfer-Bilanz: Welcher Manager hat im Sommer den besten Job gemacht? Außerdem: Der FC Barcelona und der spanische Fußballverband liegen im Clinch um Lamine Yamal. Die Hintergründe des Zoffs.
Aus dem Ausland schaut man oft ein bisschen neidisch auf ein Schweizer Erfolgsmodell: die Berufslehre. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehre. Gleichzeitig hört man immer öfter, die Gen Z habe nicht mehr die gleiche Arbeitsmoral. Nicht zuletzt, weil es in vielen Branchen am Nachwuchs fehlt.Was bewegt junge Menschen dazu, einen bestimmten Beruf zu wählen? Wie wichtig ist das Prestige eines Berufs heute noch? Und wie verändert KI die Berufswahl?Chris Winteler, Redaktorin im Ressort Reportagen & Storytelling, hat drei junge Berufsleute getroffen, die die Klischees einer faulen Generation widerlegen. Junge Berufsleute, die an den Berufsschweizermeisterschaften zu den besten ihres Fachs gehören. Was sie antreibt, erzählt Chris Winteler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerHier geht's zum Porträt von Chris Winteler zum NachlesenMehr zum ThemaSwiss Skills: Sie bringen drei Medaillen nach WinterthurDiese Zürcherinnen und Zürcher holten an den Swiss Skills eine Medaille Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Endlich haben wir die Zeit gefunden, um uns über die bisherige Saison auszutauschen. Leider hat uns die Technik ein wenig zu sabotieren versucht, bitte entschuldigt die Tonqualität. Etwa ein Drittel der Saison ist vorbei und die Jungs von Rot-Weiss Essen sind punktgleich mit dem Tabellenzweiten. Trotzdem gibt es viele Dinge, die noch nicht so laufen, wie man es sich das als RWE-Fan so vorstellt. Wir gehen die Spiele seit Aachen nochmal durch und diskutieren auch übers Personal. Unsere Podcast-Empfehlung: Ruhrpottrivalen - der Fan-Podcast über S## und RWE: https://open.spotify.com/show/3dX36Ny2RN5CttMz7nyWMf?si=0218a51a5d2a48bd Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
Das Medizintechnik-Geschäft steht für ein Drittel des Konzernumsatzes. Jetzt wird Siemens Healthineers zu einer reinen Finanzbeteiligung – nicht einmal die IG Metall hat etwas dagegen.
Die Möglichkeiten der Finanzierung eines Autokaufs sind vielfältig und die Angebote unübersichtlich. Je nach eigenen finanziellen Möglichkeiten und Präferenzen bei der Wahl des Autos bieten sich verschiedene Lösungen an. Am gängigsten beim Autokauf sind Barbezahlung, Leasind und Kredit. Finanzexperte Mahir Yalin von Financescout hat folgende Tips: Stellen Sie sich die grundlegenden Fragen zur persönlichen Situation Wie wichtig ist mir eigentlich Eigentum am Fahrzeug? Wie sieht es mit der Flexibilität aus? Wie sicher ist mein Einkommen? Die 1/3-Regel beim Barkauf beachten Beim Barkauf sollte man nicht mehr als einen Drittel des Ersparten für das Auto ausgeben. Dies stellt sicher, dass für Notfälle oder zukünftige Anschaffungen (Service, Reifen etc.) genügend finanzielle Polster bleiben. Leasing: Flexibilität für die Nutzungsdauer Leasing ist besonders bei Neuwagen beliebt, wegen der Flexibilität bei der Vertragszusammenstellung. Bezahlt wird nur für die effektive Nutzungsdauer, meistens im Verhältnis zu einem Kredit mit einem günstigeren Zinssatz. Man wird jedoch nicht Eigentümer oder Eigentümerin des Autos und es bestehen Kilometerbegrenzungen sowie Vollkaskopflicht. Autokredit: Eigentum und Freiheit Ein Autokredit macht Sie von Anfang an zum Eigentümer des Fahrzeugs. Zudem können Sie die Schuldzinsen steuerlich absetzen. Kredite eignen sich oft gut für Occasionsfahrzeuge. Die 20%-Regel für die monatliche Rate als Richtwert Um eine Überschuldung zu vermeiden, empfiehlt sich die «20%-Regel»: Die monatliche Rate sollte 20% des Einkommens nicht übersteigen. Diese Faustregel hilft, die monatliche Belastung realistisch einzuschätzen und finanziell handlungsfähig zu bleiben. Angebote vergleichen und nicht blind vertrauen Egal für welche Finanzierungsart Sie sich entscheiden, der Vergleich ist unerlässlich. Gerade bei Neuwagen gibt es oft attraktive Aktionen von Markenvertretern. Bei Occasionen ist besondere Vorsicht und ein umfassender Vergleich ratsam, um das beste und fairste Angebot zu finden. Allgemeine Faustregel Leasing für kurze Zeit, Kredite für Eigentum, Abos für maximale Flexibilität und für Sparfüsse der Barkauf.
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
Mehr als ein Drittel der Saison ist gespielt und der SV Wehen Wiesbaden sieht seine Saisonziele gefährdet. Der bisherige Cheftrainer Nils Döring wurde entlassen und Daniel Scherning als Nachfolger engagiert. Wir besprechen die Lage und hoffen, dass die oft so grauen Darbietungen unserer Mannschaft schon bald ansehnlicher werden. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Mär von furzenden Klimakuh – warum Methan kein Monster ist Kaum ein Tier wurde in den vergangenen Jahren so dämonisiert wie die Kuh. Ihr wird vorgeworfen, mit jedem Rülpser das Klima zu zerstören. Dabei ist das Bild von der „furzenden Klimakuh“ wissenschaftlich falsch und politisch überzeichnet. Methan entsteht bei der Verdauung von Pflanzenfasern durch Mikroben im Pansen – ein natürlicher Prozess, der seit Millionen Jahren existiert und den Kohlenstoffkreislauf stabil hält. Die Kuh „produziert“ also kein neues Treibhausgas, sie setzt nur frei, was das Gras zuvor der Luft entzogen hat. Trotzdem soll nun ein Zusatzmittel namens Bovaer Abhilfe schaffen. Es blockiert im Pansen der Kuh das Enzym, das Methan freisetzt, und senkt so die Emissionen um ein Drittel. Doch Kühe sollen bereits erkrankt im Stall umgefallen sein, Verbraucher kippen die Milch dieser Kühe in den Ausguss. Ungeprüft gingen diese Märchen durch Medien. Dabei entsteht Methan nicht zufällig, sondern erfüllt im Pansen eine Funktion: Es entfernt Wasserstoff, der bei der Fermentation entsteht. Wird dieser Weg blockiert, muss der Stoffwechsel andere, teils instabilere Umwege gehen. Die Euphorie über das „klimafreundliche Rind“ blendet aus, dass Methan ein kurzlebiges Gas ist, das sich nach rund zwölf Jahren von selbst abbaut. Seine Konzentration bleibt stabil, solange Tierzahlen und Futterbasis gleichbleiben. Von einer „Erschöpfung des Klimabudgets“ kann also keine Rede sein. Methan ist Teil des natürlichen Atems der Erde – von Sümpfen, Mooren, Böden und Tieren. Ein TE Wecker über Methan, Mikroben und Missverständnisse – die Wahrheit über die Kuh als Klimasünderin. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Rund zwei Drittel aller Personen in der Schweiz engagieren sich in irgendeiner Form freiwillig für die Gesellschaft. Die Service-Citoyen-Initiative will, dass künftig alle jungen Menschen einen Bürgerdienst leisten. Würde dieser bezahlte Bürgerdienst zu einer Konkurrenz für die Freiwilligenarbeit? Weitere Themen: Die Schweiz wird 2026 die OSZE leiten, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Keine leichte Aufgabe in einer Zeit, in der auch der europäische Kontinent von Kriegen und Konflikten heimgesucht wird. Was kann die Schweiz in Sachen Frieden und Stabilität realistischerweise erreichen? In der Türkei bahnt sich einer der grössten Wettskandale im Fussball an: Fast 4'000 Spieler und über 150 Schiedsrichter sind wegen unerlaubten Sportwetten ins Visier der Justiz geraten. Viele von ihnen sollen selber gewettet haben. Vieles ist aber noch unklar. Sportwettenbetrug ist ein weltweites Problem. Was unternimmt die Schweiz dagegen?
Der menschliche Körper besteht aus Myriaden von Atomen. Rund zwei Drittel davon sind Wasserstoff – dieses Element bildete sich in den ersten Minuten nach dem Urknall. Wir Menschen sind also zum Großteil fast vierzehn Milliarden Jahre alt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der 314. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die Rückkehr von Gerardo Seoane. Etwas mehr als vier Jahre nach seinem Wechsel in die Bundesliga ist der 47-Jährige zurück in Bern und ersetzt dort seinen Vorgänger Giorgio Contini. «Ein Coup der Young Boys», findet nicht nur Dominic Wuillemin – doch nach dem 0:0 bei Seoanes Rückkehr geht es am Ende mal wieder um Xherdan Shaqiri und dessen vermeintliche Tätlichkeit.Der Fussball-Kanton Zürich belegt aktuell die letzten drei Plätze der Tabelle. Doch während beim FCZ immer mehr Parallelen zum Abstieg 2016 erkennbar sind und GC gleich mit 0:6 in Luzern untergeht, kann immerhin der FC Winterthur den ersten Sieg der Saison feiern. Und nun kommt es am nächsten Wochenende zum Duell zwischen GC und dem FCW.Die Themen:00:00 Intro01:17 Fazit nach einem Drittel der Saison04:31 Rückkehr von Gerardo Seoane22:03 Xherdan Shaqiri verliert die Nerven31:07 Traumtor von Matteo Di Giusto41:45 Die FCZ-Fans sagen: «Milos raus!»51:02 Befreiungsschlag in Winterthur59:33 Ronaldo und Ibrahimovic in Thun01:07:02 Englischer Podcast in englischen Wochen? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit dem Ja zum EU-Vertragspaket demonstrieren die Kantone Einigkeit. Doch bei der Frage, ob es dafür ein Ständemehr braucht, gehen die Meinungen auseinander. Wie passt das zusammen? Kritische Fragen an den obersten Kantonsvertreter, Markus Dieth. Am Freitag hat sich die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in der Europafrage positioniert. Eine grosse Mehrheit der Kantone spricht sich dabei für die EU-Verträge aus. Doch so klar scheint die Haltung innerhalb der KdK nicht zu sein. Denn rund ein Drittel der Kantone setzen sich gleichzeitig für ein Ständemehr an der Urne ein, was die Chancen auf ein Ja stark mindert. Wie geeint sind die Kantone also wirklich? Und spielen sie mit dem «Ja-aber» den EU-Gegnern in die Hände? Ebenfalls in die Schlagzeilen gerieten die Kantone kürzlich, weil sie das sogenannte Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung ergriffen haben, ein politisches Instrument, das äusserst selten zum Einsatz kommt. Insgesamt zehn Kantone sprachen sich damit gegen die Reform des Steuersystems aus und erzwangen eine Volksabstimmung über das Bundesgesetz zur Individualbesteuerung. Warum dieser laute Widerstand gegen eine zivilstandsunabhängige Besteuerung? Erkennen die Kantone die Zeichen der Zeit nicht – oder sind sie zu bequem für einen Systemwechsel? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Eine neue Auswertung von Radarbildern zeigt, was nach über zwei Jahren Krieg im Gazastreifen übriggeblieben ist. Mehr als zwei Drittel der Gebäude im Gazastreifen sind beschädigt oder zerstört, so die Analyse der ARD. Weitere Themen: · In Deutschland haben mehrere Tausend Menschen gegen Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz demonstriert. Sie werfen ihm Fremdenfeindlichkeit vor. · Mit Komplimenten gegen Hassrede auf Social Media: In den Niederlanden haben sich über 2'000 Personen zu einem «Troetelleger» zusammengeschlossen – zu einer sogennanten Knuddeltruppe. Eine Expertin sieht darin einen gangbaren Weg gegen Beleidigungen und Hass im Internet. · In Myanmar hat das Militär eine grossangelegte Razzia gegen eine Internet-Betrugsfabrik durchgeführt. Das hat sowohl wirtschaftliche als auch politische Gründe.
Über ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet an Schlaflosigkeit. Schlafforscher Albrecht Vorster vom Inselspital Bern warnt vor gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen. Der Bundesrat prüft deshalb, die Prävention von Schlafstörungen in die nationale Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Der Leidensdruck durch gestörten Schlaf ist in der Schweizer Bevölkerung sehr hoch und die gesundheitlichen sowie wirtschaftlichen Folgen von Schlafstörungen sind erheblich. 2022 waren durchschnittlich 32,4 % der Bevölkerung von Schlafstörungen betroffen. Der Ständerat hat eine Motion angenommen, welche den Bundesrat auffordert, das Thema Schlafstörungen in die Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) zu integrieren, was der Nationalrat in der Herbstsession ablehnte. Auch der Bundesrat hat die Aufnahme von Schlafstörungen in den aktuellen Massnahmenplan abgelehnt, ist aber bereit, das Thema ab 2029 wieder zu prüfen und in die Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Abrecht Vorster, Neurobiologe und Schlafforscher am Inselspital in Bern kritisiert, dass Schlafstörungen in der Schweiz zu selten behandelt werden. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Steuerfreier Zuverdienst: Bundeskabinett beschließt "Aktivrente", NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über bessere Drohnenabwehr und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, Österreichischer Unternehmer Benko zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, Bundesverwaltungsgericht in Leipzig legt hohe Hürden für Klagen gegen Rundfunkbeitrag fest, Auto Club Europa bewertet mehr als ein Drittel der Schulwege als mangelhaft und gefährlich, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Das Wetter
Steuerfreier Zuverdienst: Bundeskabinett beschließt "Aktivrente", NATO-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über bessere Drohnenabwehr und weiterer Unterstützung für die Ukraine, Noch keine vollständige Übergabe aller toten Geiseln nach Israel von Terrororganisation Hamas, Österreichischer Unternehmer Benko zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, Bundesverwaltungsgericht in Leipzig legt hohe Hürden für Klagen gegen Rundfunkbeitrag fest, Auto Club Europa bewertet mehr als ein Drittel der Schulwege als mangelhaft und gefährlich, Weltorganisation für Meteorologie warnt vor starkem CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre, Das Wetter