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Klima, Kriege, Krisen: Neurobiologe Prof. Dr. Marcus Täuber arbeitet in einem Feld, das gerade heftig Konjunktur hat. Wir reden über den Unterschied von Angst und Furcht, die cleversten Anti-Angst-Hacks, wieso Biohacking auch die Angst-Resilienz erhöht und was mentale Stärke mit Demokratie zu tun hat.
Über fünf Jahre lang kannten die Bewertungen von Private-Equity-Portfolios nur eine Richtung, nämlich nach oben. Jetzt fällt der maßgebliche Marktindex erstmals wieder, während Exits ausbleiben und Fonds auf ihren Assets sitzen.Mein Gast ist Dr. Michael Drill, CEO von Lincoln International in Deutschland, dessen Investmentbank weltweit tausende PE-Portfolios bewertet. Zwei Jahre nach seinem ersten Besuch spreche ich mit ihm über seinen Börsengang an der NYSE, den Exit-Stau und den Einfluss von KI auf die Bewertungen.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Michael den IPO erlebte,warum die Marktprognose von 2024 nicht aufging,wie lange PE-Fonds den Exit-Stau aussitzen können,was der Lincoln-Index über PE-Portfoliowerte aussagt,wie KI Bewertungen und die Arbeit der Banken verändert,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:03:27) Börsengang & erster Handelstag(00:05:36) Vorteile der Börsennotierung(00:08:18) Timing des Börsengangs(00:09:33) Bankkurse als Frühindikator(00:11:23) Bilanz der Marktprognose 2024(00:14:16) Warum M&A-Deals scheitern(00:16:28) Zinslast alter Finanzierungen(00:18:23) Exportabhängigkeit deutscher Konjunktur(00:23:30) Demografie als Standortproblem(00:27:32) Verkäufliche Branchen & KI-Schatten(00:30:30) Strategen vs. PE-Käufer(00:34:29) Continuation Funds als Ausweg(00:38:27) Schockstarre der PE-Fonds(00:40:08) Konsolidierung der Fondslandschaft(00:43:38) Outperformance von PE-Portfolios(00:47:23) US-Index fällt erstmals(00:50:48) KI im Maschinenraum(00:57:24) Ausblick M&A-Markt(01:00:16) Rat an verkaufswillige Unternehmer***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastDr. Michael Drill auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-dr-drill-8388639/Lincoln International auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/lincoln-international/Folge 49 mit Michael: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/49-lincoln-michael-drill/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Stell Dir vor: Dein bester Mitarbeiter kündigt heute oder Du wirst krank. Wer weiß in Deinem Team, dann was zu tun ist — ohne Dich zu fragen? Das größte Risiko in Deinem Betrieb ist nicht der Wettbewerb. Nicht die Konjunktur. Es ist das Wissen, das ausschließlich in Deinem Kopf steckt. Und das Lösbare daran? Du brauchst keine Software, kein Beraterteam und keine Woche Urlaub, um das zu ändern. Du brauchst ein Blatt Papier und 30 Minuten. Genau das zeige ich Dir heute. Und wenn Du jetzt dranbleibst, hast Du am Ende dieser Folge ein Werkzeug, das Du heute noch einsetzen kannst. Das ist Folge 1333. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dein Werkzeug heute: Die 1-Seiter-Methode Was Du heute lernst: Wie Du jeden Prozess in Deinem Betrieb in unter 30 Minuten so dokumentierst, dass Dein Team ihn versteht und umsetzt. Das Thema: Prozesse, die jeder versteht: Festlegen, dokumentieren, kommunizieren. Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1318. Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1333
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
An diesem Donnerstag verteidigt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Bundestag das Reformpaket, das am 2. Juli von den Vorsitzenden der Koalitionsparteien im Garten des Kanzleramts vorgestellt wurde. Erklärtes Ziel der 34 Maßnahmen: Deutschland soll wieder auf wirtschaftlichen Wachstumskurs kommen und lang andauernde Blockaden aufgelöst werden. Herausgekommen ist letztlich allerdings ein Paket, das eher an die neoliberale Politik und die Deregulierungsfantasien der 1990er-Jahre erinnert und dessen reale Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft mehr als fragwürdig sind. Gleichwohl ist es für die Koalition nach den verkorksten letzten Monaten und einem schon für das vergangene Jahr angekündigten, dann aber doch ausgebliebenen "Herbst der Reformen" der Schritt, der die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und Zuversicht unter Beweis stellen soll - und letztlich absichern soll, dass Schwarz-Rot das Ende der Legislaturperiode erlebt. Wir fragen uns in dieser Folge des Bundestalk: Täuscht der Eindruck, dass die SPD - womöglich anders als noch in den Koalitionsverhandlungen - hier richtig einstecken musste und ihre vielen Niederlagen jetzt irgendwie wegzuerklären versucht? Woher kommt der Glaube, dass arbeitnehmer- und gewerkschaftsfeindliche "Reformen" die Konjunktur ankurbeln und die Wirtschaftslage verbessern würden? Ist das reine Interessenpolitik oder ist da was dran? Und gibt es tatsächlich relevante Bereiche der Gesellschaft, die nun richtig kräftig aufatmen und "na bitte, es geht doch!" rufen? Darüber diskutiert [Bernd Pickert](https://taz.de/Bernd-Pickert/!a3/) mit Wirtschaftsredakteurin [Anja Krüger](https://taz.de/Anja-Krueger/!a7047/), der Leiterin des taz-Parlamentsbüros [Anna Lehmann](https://taz.de/Anna-Lehmann/!a30/) und [Stefan Reinecke](https://taz.de/Stefan-Reinecke/!a46/) aus dem Parlamentsbüro.
Ein Blick auf internationale Sicherheitsfragen, Frankreichs Rechtspopulisten und das Ringen um deutsche Wirtschaftsreformen Geopolitische Konflikte und das Verhältnis zwischen Europa und den USA standen im Zentrum des jüngsten NATO-Gipfels in Ankara, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm. Wie sind die Ergebnisse dieses Treffens zu beurteilen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass der russische Krieg gegen die Ukraine innerhalb eines Jahres oder vielleicht sogar bereits in den nächsten Monaten enden könnte? – In Paris hat ein Berufungsgericht das Strafmaß für die Rechtspopulistin Marine Le Pen für das Veruntreuen von EU-Geldern verkürzt. Sie darf damit als Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im April und Mai 2027 antreten. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Wahl gewinnen wird und welche Folgen hätte dies für das Land selbst sowie für die Zusammenarbeit in der Europäischen Union? – In Deutschland stehen wirtschaftliche Fragen im Vordergrund. Wie geht es derzeit der deutschen Konjunktur? Ist der Höhepunkt der Inflation überwunden? – Die Spitzen der schwarz-roten Koalition in Berlin versuchen mit einem neuen Maßnahmenpaket, der wirtschaftlichen Schwäche entgegenzuwirken. Wie ist das „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ mit seinen 34 Punkten zu bewerten? Könnte es eine ähnliche Dynamik wie die „Agenda 2010“ entfalten? – Einige der konkreten Vorschläge aus dem Berliner Reformpaket stoßen in der Öffentlichkeit auf heftige Diskussionen. Ist eine Attestpflicht bereits ab dem ersten Krankheitstag für Arbeitnehmer sinnvoll? Und fällt die geplante Steuerreform mit einer Entlastung von knapp zehn Milliarden Euro zu gering aus? – Schließlich: Nach der Vorstellung der Pläne geht es nun um die Realisierung des Vorhabens. Worauf kommt es jetzt an? Könnte von dem Programm der Regierung ein positives Signal ausgehen?
Wie steht es wirklich um die Wirtschaft in Niedersachsen? Zwischen Energiepreisen, Bürokratie, schwacher Konjunktur und globalem Wettbewerbsdruck wächst bei vielen Unternehmen die Sorge um den Standort. Gleichzeitig hat Niedersachsen enorme Chancen: erneuerbare Energien, Häfen, Wasserstoff, industrielle Stärke, Mittelstand und Innovationskraft. In dieser Folge von „Erfolg braucht Verantwortung“ spreche ich mit Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Sie kennt Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven – klar in der Analyse, erfahren in der Praxis und mit einem guten Sinn für Humor. Gemeinsam diskutieren wir, ob Niedersachsen vor einer Standortkrise steht oder vor einer historischen Transformationschance. Es geht um Energiepreise, Investitionen, den Industrial Accelerator Act und die Frage: Was muss passieren, damit aus Potenzial wieder Aufbruch wird?
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Die jüngsten geopolitischen Umwälzungen wirken sich auch auf die Stimmung in den Finanzabteilungen deutscher Unternehmen aus. Vor allem der Krieg im Iran und die damit verbundenen steigenden Kosten für Rohstoffe und Logistik bremsen die Erholung der Konjunktur. Das zeigt der aktuelle CFO Survey von Deloitte, für den halbjährlich deutsche Finanzvorstände zu ihrer Einschätzung befragt werden. Dr. Alexander Börsch, Chefvolkswirt und Leiter Research bei Deloitte Deutschland, erläutert im Performance Manager Podcast die zentralen Ergebnisse der Frühjahrs-Studie 2026. Themen: Aktuelle Geschäftsaussichten deutscher Unternehmen Unterschiede zwischen Großunternehmen und Mittelstand Defensive Strategien: Investitionen und Beschäftigungsabbau Das Resilienzparadox – und warum Risikomanagement (Geopolitik, Rohstoffe, Cybersicherheit) selektiv bleibt Ausblick: Was sich ändern müsste, damit die Stimmung wieder dreht Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Die deutsche Wirtschaft ist immer weniger innovativ. Damit droht das Land, mittelfristig den Anschluss zu verlieren. Das Reformpaket von Schwarz-Rot dürfte daran wenig ändern – dabei gäbe es Vorschläge.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Kriege, Handelskonflikte, Naturkatastrophen – die Krisen auf der Welt häufen sich. Es ist eine Lage, die nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für Unternehmer schwer zu bewältigen ist. Konjunktur haben daher Berater, die sich auf geopolitische Risiken spezialisieren. Dazu gehört Agora Strategy, eine Strategieberatung, die einst von Wolfgang Ischinger gegründet wurde, dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Welt ist unsicherer geworden. Das ist nicht nur ein Gefühl“, sagt Timo Blenk, der Chef von Agora. „Egal welche Daten man anschaut, in den letzten 20 bis 30 Jahren ist die Zahl der Krisen gewachsen.“ Im Capital Wirtschaftspodcast schildert Blenk, wie Unternehmen dazu gezwungen sind, „Entscheidungen bei wachsender Unsicherheit“ zu treffen, also auch sehr problematische Szenarien durchzuspielen. „Man muss auch darüber nachdenken, was bei einer Staatspleite der USA passiert“, sagt Blenk mit Blick auf die zum Teil erratische Politik der aktuellen Regierung in Washington. „Ich sollte immer davon ausgehen, dass etwas kommt – und darauf muss ich mich vorbereiten.“ Blenk fordert von deutschen Unternehmen weniger Naivität und mehr Bereitschaft vorzusorgen. Resilienz, also Widerstandsfähigkeit, bedeute zudem auch, dass Europa sich seiner eigenen Stärken bewusst werden müsse. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Arbeitsmarkt ist paradox: in vielen Branchen schlägt die Demografie immer härter zu. Wer Pflegekräfte, Handwerker oder Ingenieure sucht, muss sich jede Menge einfallen lassen, um überhaupt Leute zu finden. In anderen Bereichen scheint alles anders: bekannte Unternehmen können sich vor Bewerbungen kaum retten und wer Arbeit sucht, hat es schwer. In der Recruiting-Branche herrscht Katerstimmung, im Employer Branding und in der Mitarbeitersuche stehen die Unternehmen auf der Bremse. Konjunktur und Unsicherheit belasten, die unklaren Folgen der KI-Adoption schaffen zusätzliche Fragezeichen. In dieser Gesamtsituation fand das diesjährige Embrace-Festival in Berlin statt. Auch in diesem Jahr habe ich jede Menge wichtige Erkenntnisse und Impulse mitgebracht – als Strategien und Denkanstöße für Arbeitgeber, die die Krisenzeiten nutzen wollen, um gewappnet zu sein. Die Demografie ist schließlich nicht außer Kraft gesetzt. Themen: Paradoxer Arbeitsmarkt: Bewerbermangel hier, Bewerbungsflut dort. Worauf es ankommt. KI im Vormarsch: Wie KI-Tools Personalarbeit verändern. Ungleiches Rennen: Auch Bewerber nutzen KI und erzeugen einen Bewerbungs-Tsunami. Testen statt Lesen: Wie Unternehmen mit Online-Assessment-Tools die Spreu vom Weizen trennen. Führung neu gedacht: Warum Führungskräfte ganz andere Dinge tun müssen als bisher. Neue Meta-Kompetenzen: Was Menschen können müssen, wenn KI intellektuelle Leistung zur Massenware macht. States statt Skills: Wichtiger als Fähigkeiten: Zustände und Haltung von Mitarbeitern. Führungskräfte qualifizieren: Sollen Führungskräfte gute Einstellungsentscheidungen treffen, muss das trainiert werden. Nachfolge professionell: Wenn Leistungsträger gehen, brauchen Sie einen Plan B. Mindestens. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Sat, 20 Jun 2026 11:15:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3191-d-d-research-rendezvous-22-gunter-deuber-mit-blick-auf-den-atx-besonderen-blick-auf-at-s-dazu-notenbanken-standort-ki-und-treasury 44cdff1ae50ca673bba44bbf912a6765 Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil erneut ein Update: Das durchaus volatile 2. Quartal neigt sich zu Ende, wie blickt er auf die Aktienmärkte und den ATX? Welche Einzeltitel hat er im ATX derzeit auf dem Radar, wie steht er zur besonderen Performance der AT&S-Aktie? Zuletzt waren die Notenbanken im Fokus der Markteilnehmer. Wie ordnet Gunter die jüngsten Entscheidungen und Positionierungen der EZB und Fed ein? Welche Themen prägen die Zinsmärkte darüber hinaus? Wie blickt er auf das 3. Quartal am Aktien- und Kapitalmarkt? Wie steht er bzw. Raiffeisen Research zum Thema KI-Blase oder nicht? Welche Themen hat er mittel- und langfristig auf dem Radar? Stichwort Österreich, wir hatten die Budgetrede, das neue Doppelbudget sowie durchaus kontroverse Diskussionen. Wie steht es um die Konjunktur und den Standort Österreich? Was steht bei Gunter im Sommer an, im beruflichen oder auch in außerberuflichen Bereich? Zur Schnittmenge Research und Treasury habe ich auch eine Frage. - Ältere Folgen D&D: https://audio-cd.at/search/rendezvous - https://www.raiffeisenresearch.com/ - https://www.linkedin.com/showcase/raiffeisen-research/ - http://www.kapitalmarkt-stimme.at About: Die Serie D&D Research Rendezvous ist eine gemeinsame Idee von Raiffeisen Research und dem Podcaster Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, die Talks finden im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3191 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
In dieser Folge analysieren Karo & Alex die spürbar abgekühlte Marktstimmung in China. Die beiden diskutieren, wie chinesische Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren. Dazu gehören die Expansion in ländliche Regionen, ein verstärkter Fokus auf den europäischen Markt oder datengesteuerte, stationäre Experimente wie die JD-Malls. Gleichzeitig beleuchten Alex und Karo den Wandel des Markenimages. Hersteller aus China definieren sich in Europa längst nicht mehr nur über den Preis, sondern wollen zunehmend durch Qualität, Innovation und guten Service überzeugen. Zum Abschluss der Folge ordnen sie eine aktuelle Studie von Etribes und Appinio zum Konsumverhalten im Jahr 2026 ein. Im Fokus stehen dabei die Nutzung asiatischer Plattformen durch Heavy-User sowie der große Kontrast bei der KI-Akzeptanz. Die Studie steht unter https://www.etribes.de/events/online-shopping-2026-die-hypetrain-studie-von-etribes-appinio zum Download bereit.
Die möglichen Auswirkungen auf die Geopolitik sowie auf Wirtschaft und Geldpolitik in Deutschland und Europa. – Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen verständigt. Was sind die wesentlichen Punkte? Wer hat die Oberhand behalten? Und ist der Krieg damit beendet? – Der Westen und auch viele Perser hatten große Hoffnungen auf einen Systemwechsel im Iran gehegt. Stärkt die jetzige Entwicklung die Mullahs? Und was besagt der Waffenstillstand über die geopolitische Stellung der USA? – Das mögliche Ende des Irankrieges strahlt auch über die Region hinaus aus. Was bedeutet die Einigung dort für den Krieg vor unserer eigenen Haustür, also für den russischen Krieg gegen die Ukraine? Und wie könnte sich dieser Kriegsausgang auf das chinesische Vorgehen gegenüber Taiwan auswirken? – Die wirtschaftlichen Folgen des Irankrieges haben die Verbraucher bei uns deutlich zu spüren bekommen. Der Ölpreis sinkt inzwischen wieder. Was bedeutet das für die bisherigen Vorhersagen zu Wachstum und Inflation? Welche Konsequenzen hat das für die Konjunktur in Deutschland und in der Eurozone? Und wie sollte die Geldpolitik zumindest bis Jahresende nun aussehen?
Wo steht unsere Wirtschaft zur Jahresmitte? Im interaktiven Podzept-Sommerspezial spricht Robin Winkler, Chefvolkswirt für Deutschland, über seine aktuelle Wirtschaftsprognose, die deutsche Konjunktur, Standortfragen, Energiesicherheit, Künstliche Intelligenz und den Stand der Reformen in Deutschland. Das Besondere: Die Fragen kommen direkt aus unserer Podcast-Community auf LinkedIn, YouTube und TikTok.
Deutschland steht zwischen höheren Finanzierungskosten und der Hoffnung auf sinkende Energiepreise, während die Konjunktur nur langsam Tritt fasst. In der Eurozone hat die EZB die geldpolitische Wende eingeleitet und versucht, den Balanceakt zwischen Inflation und Wachstum zu meistern. Die USA bleiben wirtschaftlich robust, doch die Inflation hält die FED weiterhin auf Kurs. Und in der Türkei kämpft die Notenbank trotz erster Erfolge weiter um Preisstabilität und Vertrauen an den Märkten. Was bedeutet das für Inflation, Wachstum und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 15.06.2026 um 14:00 Uhr)
Die Europäische Zentralbank erhöht den Leitzins auf 2,25 Prozent. Das hat Auswirkungen auf die Konjunktur und Börsen. Wirtschaftsexperten haben den Schritt angesichts der hohen Inflation erwartet.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Ende Mai 2026 hat der Sachverständigenrat für die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – Fünf Wirtschaftsweise – sein Frühjahrsgutachten vorgelegt. Mit einer harten Diagnose: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im siebten Jahr einer anhaltenden Schwäche, die Ursachen sind strukturell, der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz steigt unter geltendem Recht bis zum Jahr 2040 auf 49,7 Prozent. Die Empfehlungen des Rates sind technisch sauber – und bleiben doch im Klein-Klein der Maßnahmen.Daniel Stelter spricht in dieser Folge mit dem Ökonomen Dr. Jochen Andritzky. Der Mitgründer der Zukunft-Fabrik.2050 war von 2015 bis 2019 Generalsekretär des Sachverständigenrates und damit Chef genau jenes wissenschaftlichen Stabes, der die Gutachten erarbeitet. Heute, sechs Jahre nach seinem Ausscheiden, legt er ein Buch vor, das die institutionelle Logik seiner früheren Wirkungsstätte offen herausfordert: „Visionen braucht das Land”. Sein Befund: Eine Politik, die nur Symptome adressiert und keine Vision formuliert, überfordert Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceFrühjahrsgutachten 2026: Konjunktur mit mäßigem Schwung – Sozialversicherungen unter Reformdruck des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: https://tinyurl.com/57er9nvc Buch Visionen braucht das Land — Für eine langfristige Politik mit Mut zur Zukunft von Jochen Andritzkyhttps://tinyurl.com/2kz36fra beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street bleibt zwischen robuster Konjunktur und nachlassender KI-Euphorie gefangen. Der US-Arbeitsmarktbericht fiel deutlich stärker aus als erwartet. Damit nimmt der Druck auf die Fed zu. Das Risiko einer Zinsanhebung vor Dezember steigt von 45 Prozent auf 62 Prozent. Bei den Einzelwerten setzt sich die Schwäche im KI- und Halbleiterkomplex fort, während Anleger stärker in Finanzwerte, Healthcare und ausgewählte Softwaretitel rotieren. DocuSign, Rubrik und Samsara meldeten zwar solide bis starke Zahlen, tendieren aber alle schwächer. Lululemon enttäuschte mit schwächeren Margen und einer stark gesenkten Jahresprognose. Zusätzlich sorgt Anthropic für Aufmerksamkeit. Das Unternehmen warnt, dass KI-Systeme bald in der Lage sein könnten, eigene Nachfolgemodelle zu entwickeln, was das Risiko erhöht, dass Menschen die Kontrolle über solche Systeme verlieren. In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf die US-Inflationsdaten, die EZB-Zinsentscheidung, Oracle, Adobe und Lennar sowie Apples Entwicklerkonferenz. Zusätzlich bleibt der geplante Börsengang von SpaceX ein wichtiger Stimmungstest für die Aufnahmefähigkeit des Marktes gegenüber der nächsten Welle großer KI- und Tech-Emissionen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Etwa 25.000 Menschen beschäftigt die Salzgitter AG weltweit - und Gunnar Groebler ist einer davon. Als Vorstandsvorsitzender lenkt er die Geschicke des Unternehmens. Und seine Aufgaben dürften in diesen Tagen anspruchsvoller denn je sein. Zentral ist eine starke Konkurrenz aus Asien und eine schwächelnde Konjunktur. Der Schwerindustrie machen hohe Energiekosten zu schaffen. Und dann soll Stahl in naher Zukunft auch noch CO2-neutral produziert werden, was hohe Investitionssummen bedeutet. Auf dem Roten Sofa wird uns Gunnar Groebler erläutern, wie diesen immensen Herausforderungen begegnet wird.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland hat sich innerhalb der Dauer des Krieges auch zu einem ökonomischen Phänomen gewandelt: Weil das ukrainische Militär zu Beginn nur wenig eigene Waffensysteme zur Verfügung hatte, baute das Land im Eiltempo eine Produktion auf – oft mit Methoden, die aus der Startup-Lehre stammen könnten. Vor allem bei Drohnen verschiedener Reichweiten entwickelte sich die Ukraine so zu einem ernst zu nehmenden Produzenten, der seine Produkte sogar den Golfstaaten im Nahostkrieg anbieten konnte. „Wir können sehr viel von der Ukraine lernen“, sagt Holger Lipowsky, Experte für die Verteidigungswirtschaft, im Capital Wirtschaftspodcast. „Was wir in der Ukraine sehen, ist dramatisch, dramatisch positiv. Dort werden mit den gegebenen Mitteln und sehr kurzen Entwicklungszyklen Produkte auf den Markt gebracht, die einsatzfähig sind.“ Lipowsky, hat als Partner des Beratungsunternehmens Kearney eine umfangreiche Studie über die Lage der europäischen Rüstungsindustrie erarbeitet. Er geht dabei auch ausführlich auf die Ukraine ein. „Es gelingt, mit den vorhandenen Mitteln substanziell zu skalieren“, sagt er. „Da werden einfach alle Ressourcen genutzt. Jeder, der fräsen kann, der mit Metall umgehen kann, der sich mit der Integration von Elektronik auskennt, wird eingebunden.“ Europa müsse sich darauf vorbereiten, seine Produktion im Ernstfall vergleichbar schnell hochzufahren. Aus deutscher Sicht ergebe sich dabei auch die Möglichkeit, Unternehmen der zivilen Industrie an der Konjunktur der Verteidigungswirtschaft zu beteiligen. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die globalen Herausforderungen für die deutsche und europäische Wirtschaft. – Die Straße von Hormus ist weiterhin nahezu vollständig für den Schiffsverkehr gesperrt. Wie hat sich die Blockade bisher auf Wachstum und Inflation in Europa und den USA ausgewirkt? Wie lassen sich bei der sich ständig wechselnden Nachrichtenlage Vorhersagen zu Konjunktur, Inflation und Zinsen machen? Und was sind aktuell die wahrscheinlichen Szenarien? – Russland und die Ukraine beschießen sich inzwischen weit ins jeweilige Hinterland des anderen. Hat sich etwas Wesentliches im Kriegsverlauf geändert? – Zu den ganz großen Fragen der Geopolitik gehört das Verhältnis zwischen den beiden Weltmächten USA und China. Vor drei Wochen hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping US-Präsident Donald Trump in Beijing empfangen. Hat Trumps Besuch Ergebnisse gebracht? Was bedeutet all dies für Taiwan? Und wie hoch ist das Risiko einer chinesischen Seeblockade Taiwans? – Auch die deutsche Wirtschaftsministerin Katharina Reiche war gerade in Beijing. Wie wichtig ist China für unsere Wirtschaft? Woran liegt es, dass chinesische Unternehmen auf dem Weltmarkt so erfolgreich sind, gerade auch in den Sektoren, die zu den klassischen Stärken der deutschen Industrie gehören? Und wie sollte unsere Wirtschaftspolitik darauf reagieren? – In der Europäischen Union gibt es eine Grundsatzdiskussion über das Verhältnis zu China. Einige Länder wie Frankreich wollen härter gegen die Flut von Einfuhren aus China vorgehen. Andere Länder wie Deutschland warnen vor Protektionismus. Welcher Umgang mit China ist der richtige?
Union debattiert über Merz' Ablösung, Wirtschaftsweise zu Konjunktur und Pflegeversicherung, Warum Tierhaltenden die Tierarztkosten um die Ohren fliegen
NBIW #253 | Börsenticker 024 BASF gehört zu den bekanntesten Industrieunternehmen Deutschlands. Der Chemiekonzern zahlt seit Jahrzehnten Dividenden, ist weltweit aktiv und wirkt auf den ersten Blick vergleichsweise günstig bewertet. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter erheblichem Druck: schwache Konjunktur, hohe Energiekosten und ein schwieriges Marktumfeld belasten das Geschäft. Im aktuellen Börsenticker betrachten wir, wie robust das Geschäftsmodell von BASF derzeit ist, wie sicher die Dividende erscheint und warum die Aktie trotz der Probleme für manche Anleger interessant bleibt.
Der Tag in NRW: Causa-Merz-Wüst - ein analytisches Gespräch; Konjunktur in NRW; Nische statt Krise - Dummy-Hersteller auf Erfolgskurs; Klimacamp in Hamm; Qualifizierung für mehr Sicherheit im Nahverkehr; Yad Vashem - nicht nach NRW; Saatkrähen in Soest - nicht in den Griff zu kriegen; Moderation: Siham El-Maimouni Von WDR 5.
USA und Deutschland im finanzpolitischen Vergleich. – Am 22. Mai hat Kevin Warsh sein Amt als neuer Vorsitzender der US Federal Reserve angetreten. Donald Trump hat in der Vergangenheit immer wieder Druck auf die US-Notenbank ausgeübt, ihre Zinsen kräftig zu lockern. Sollte die Fed dem nachgeben? Und wird sie es unter ihrem neuen Vorsitzenden tun? – In Europa haben sich mehrere Mitglieder des Zentralbankrates in den vergangenen Tagen dafür ausgesprochen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer nächsten Sitzung am 11. Juni ihre Geldpolitik straffen sollte. Wie ist diese Forderung einzuordnen? Und wird die EZB dieser Forderung nachkommen? – Die Finanzmärkte erwarten derzeit, dass die EZB innerhalb der nächsten zwölf Monate ihren Einlagesatz mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal um jeweils 0,25 Prozentpunkte anheben wird. Welche Folgen hätte das für die Inflation und die Konjunktur? – Staaten finanzieren sich überwiegend über Steuern und über Staatsanleihen. Die Renditen für Staatsanleihen mit zehnjähriger Restlaufzeit gelten als wichtigste Bezugswerte für die Anleihemärkte insgesamt. Wie haben sich die Renditen für US Treasuries und für deutsche Bundesanleihen in diesem Jahr bislang entwickelt? Und wie wird diese Entwicklung in den nächsten zwölf bis 18 Monaten voraussichtlich weitergehen? – Mit den Renditen steigen die Kosten, zu denen Staaten sich an den Märkten Geld leihen können. Wie sehr sind die Staatsschulden in den USA und in Deutschland gestiegen? Wie lange können sich beide Staaten das noch leisten? Und wie unterscheiden sich die USA und Deutschland diesbezüglich. – Zu den expliziten Staatschulden kommen implizite Verbindlichkeiten hinzu, die weit höher sind. Was sind diese impliziten Staatsschulden? Und wie gefährlich sind diese?
Kriege vor der Haustür, steigende Preise, stagnierende Wirtschaft, von den Klimawandelfolgen ganz zu schweigen – wir blicken in eine unsichere Zukunft. Wo Krisen sich überlagern, entsteht das vielleicht unbeliebteste Gefühl: Angst. Von Charlie Stein www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Die Märkte rasen nach oben, obwohl das Umfeld alles andere als einfach ist: Krieg im Nahen Osten, steigende Zinsen, eine gespaltene Konjunktur. Wie passt das zusammen? Börsen-Urgestein Dr. Jens Erhardt verwaltet seit über 50 Jahren Milliarden an den Märkten – und hat selten ein so gespaltenes Umfeld erlebt wie heute. Im Gespräch erklärt er, warum die KI-Investitionswelle mit dem Eisenbahnbau in Amerika vergleichbar ist, warum er trotz 87 Prozent Optimisten nicht gegen Tech-Aktien wetten würde, wo er jetzt noch Chancen sieht – und weshalb er in seinen Fonds alles Gold verkauft hat. Ein Pflichtgespräch für jeden Anleger. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Union und SPD haben sich beim sogenannten "Heizungsgesetz" darauf verständigt, eine Begrenzung der Kosten für Mieter einzuführen. Dabei sollen mögliche finanzielle Risiken zwischen Mietern und Vermietern fair verteilt werden.
Das Wirtschaftswachstum schrumpft immer weiter und wird nur noch durch fiskalpolitische Ausgaben am Leben gehalten. Selbst auf den deutschen Export ist kein Verlass mehr.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt. Sie erwartet für dieses Jahr nur ein Plus von 0,5 Prozent. Da sist nur noch halb so viel wie bei der letzten Schätzung im Januar. Grund dafür sind laut Bundeswirtschaftsministerin Reiche die Folgen des Iran-Kriegs - steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten belasteten die exportorientierte deutsche Wirtschaft stärker als andere.
Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto größer sind die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Der Internationale Währungsfonds warnt bereits vor der “größten Energiekrise der Neuzeit” und vor potenziell massiven Folgen. Wirtschaftsjournalist Nicolas Lieven erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Krieg in Iran nicht nur die Preise an der Zapfsäule in die Höhe treibt und wieso Deutschland besonders betroffen ist. Alle aktuellen Entwicklungen im Krieg zwischen den USA und Iran findet ihr jederzeit auf https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr unsere bisherigen 11KM-Episoden zum Krieg in Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die deutschen Privatbanken erwarten wegen der Kriege eine Wirtschaftsflaute. Sollte keine schnelle Lösung am Persischen Golf gefunden werden, könnten die Wachstumshoffnungen vollständig verpuffen, warnt der Bankenverband. Von Johannes Frewel
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Auf der Stuttgarter Invest informierten sich am Freitag und Samstag wieder weit über 10.000 Anlegerinnen und Anleger über die aktuellen Trends an den Finanzmärkten. „Der Iran-Konflikt und welche Auswirkungen das auf Zinsen, Inflation und Konjunktur hat. Was heißt das dann auch für die Aktienmärkte. Das waren die bestimmenden Themen. Ich bin mir sicher: Das Schlimmste der Krise haben wir gesehen. Niemand hat Interesse an einem langen Konflikt. Keine Krise hat überlebt. Anleger sollten nicht den Fehler machen, jetzt auf Zinspapiere zu setzen", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Gold ist die letzte Sicherheit, die man haben kann. Gold wird nie schlecht. Die Inflation ist gekommen, um zu bleiben. Also neben Aktien sind Edelmetalle der Favorit." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://inside-wirtschaft.de
Die seit Wochen schwelende Krise im Nahen Osten trifft längst auch Deutschlands Wirtschaft – direkt und indirekt. Volkswirt Marc Schattenberg erklärt bei Podzept, was ihm aktuell die größten Sorgen bereitet: „Primär sind das die Energiepreise, also bei Öl und Gas – und mögliche Störungen in Lieferketten. Je länger dieser Energiepreisschock dauert, desto höher der Inflationseffekt und die Wachstumsrisiken.“ Gleichzeitig sieht Schattenberg auch Stabilisierungskräfte am Werk: „Deutschland ist heute weniger verwundbar als noch vor ein paar Jahren, weil unsere Versorgung breiter aufgestellt ist. Unser Basisszenario bleibt: Stabilisierung – mit einem vorsichtigen Aufwärtstrend.“
Nachdem die Spritpreise offenbar nur noch einen Weg kennen, steigen viele aufs Fahrrad um – das bedeutet auch, dass Fahrradläden wieder mehr Konjunktur haben...
Drei Jahre Stagnation, dieses Jahr sollte es der deutschen Wirtschaft wieder besser gehen, aber jetzt haben wir einen Krieg in Nahost. Kann Deutschland trotzdem noch auf Wachstum hoffen?
Ökonomen befürchten, dass sich eine Rezession bei einem anhaltenden Krieg im Nahen Osten massiv verschärfen wird. Worauf wir uns einstellen müssen, erläutert Dr. Klaus-Jürgen Gern, Forschungsdirektor für internationale Konjunktur am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Eine Fachkommission der deutschen Bundesregierung hat am Montag Vorschläge zur Entlastung der Krankenkassen vorgelegt. Auf die Einzelheiten blickt Dr. Lothar Krimmel, ehemaliger Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. In Großbritannien gibt es eine Gesetzesinitiative, die Abtreibungen bis kurz vor der Geburt straffrei machen soll. Über die Auswirkungen informiert Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für alle. Und Markus Vahlefeld kommentiert die mediale Empörungswelle rund um die Schauspielerin Collien Fernandes.
Francis Poulencs Oper „Dialogues des Carmélites“ hat gerade Konjunktur in Deutschland. Jetzt folgt die Staatsoper Stuttgart mit einer Neuinszenierung. Es geht um den Terror der französischen Revolution und die bösartige Praxis des Patriarchats, gespielt in einem Kloster, das an eine Frauenkommune erinnert.
Eine neue Konjunkturprognose analysiert die Lage der deutschen Wirtschaft. Und: Wie bewertet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Dax-Bilanzen?
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Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich jetzt auf die Politik der Notenbanken aus. Wo stehen die Märkte jetzt, wo ein Ende des Krieges vielleicht doch noch weiter entfernt ist, als zuerst gedacht? „Zinsen sind ja die Alternativ-Anlageform zu Aktien. Umso höher der Zins, desto attraktiver ist das Zinssparen. Die Notenbanken haben null Bock, die Zinsen zu erhöhen, weil die Verschuldung viel zu hoch ist und die Konjunktur wackelt. Der schwarze Schwan ist immer möglich. Die Inflation wird steigen. Die Notenbanken werden die Zinserhöhungen verbal bekämpfen. Ist das der Untergang der Welt? Nein!", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank über eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit weiter: „Die deutsche Politik redet dagegen, hat aber Teile ihrer Beteiligung an die Unicredit verkauft. Was man so hört, wird die Unicredit weiter daran arbeiten, die Commerzbank zu übernehmen. Sie will die Mittelstandskredite. Die Politik sollte nicht heucheln. Sie hat nichts für die Eigenständigkeit getan." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Folge geht es um die neue Eskalationsstufe im Nahost-Konflikt und wie sie die Finanzmärkte weltweit erschüttert hat. Seit drei Wochen halten steigende Energiepreise und nun auch Zinsängste die Börsen in Atem – und ein schnelles Ende ist nicht in Sicht. In dieser Folge analysieren wir, wie sich die Lage an der Straße von Hormus zuspitzt, welche Folgen das für Ölpreis, Inflation und Konjunktur hat und warum Europa besonders betroffen ist. Gemeinsam diskutieren wir, was diese Unsicherheiten für unsere Anlagestrategien bedeuten und wie wir als Anlegerinnen und Anleger jetzt klug reagieren können. Dabei bleibt die Lage hochdynamisch und jede kleine Meldung kann neue Wendungen hervorrufen.
Die Konjunktur in Deutschland kommt nur langsam in Fahrt – und der Irankrieg könnte die Lage weiter verschärfen. Ökonomen erwarten für dieses Jahr nur rund ein Prozent Wachstum, steigende Ölpreise könnten die Konjunktur zusätzlich belasten. Erste Folgen sind bereits an den Zapfsäulen spürbar. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche greift nun doch in den Markt ein: Die nationale Ölreserve wird freigegeben, die Preisgestaltung an Tankstellen stärker reguliert und die Kraftstoffwirtschaft intensiver kontrolliert. Das Signal: Die Regierung hat die Lage im Griff. Während Reiche auf Beruhigung setzt, deutet sich nach dem Koalitionsausschuss am Mittwoch neuer Streit bei Schwarz-Rot an – hausgemacht und unabhängig vom Irankrieg. In dieser Folge von Machtwechsel sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über eine Bundesregierung im Zangengriff äußerer Krisen – und innerer Konflikte. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Nach dem letzten Update werfen Tobias Kramer und Matthias Schmitt erneut einen Blick auf drei spannende Aktien – und die Entwicklungen könnten unterschiedlicher kaum sein.
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Fischer, Luca www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
In dieser Folge sprechen wir über die Entwicklungen an den Finanz- und Rohstoffmärkten nach der jüngsten Eskalation im Nahen Osten. Wir analysieren gemeinsam, warum der Ölpreis plötzlich durch die Decke geht, welche Rolle geopolitische Unsicherheiten dabei spielen und wie die Börsen weltweit reagieren. Dabei beleuchten wir, welche Auswirkungen längere Lieferengpässe auf Europa, Asien und die Weltwirtschaft haben könnten. Wir ordnen ein, wie groß die Gefahr für Konjunktur und Kapitalmärkte wirklich ist – und warum Panik aktuell fehl am Platz ist.
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kanzler Merz will einen Neustart in den Beziehungen zu den Ländern am Persischen Golf, Ende von Atomabkommen „New-START“-Vertrag, Gespräche zwischen Ukraine und Russland in Abu Dhabi, Analyse des BKAs zeigt steigende Anzahl von Spionage- und Sabotageversuchen in Deutschland, Großaufträge für Rüstungsunternehmen kurbeln die Konjunktur an, Studie zu sexuellen Übergriffen an Pfadfindern, Proteste in Italien über Einsatz von Mitarbeitern der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Olympischen Winterspielen, Auswirkungen der neuen US-Einreisebestimmungen, Einschränkungen durch Schnee und Eisregen im Nordosten Deutschlands, Das Wetter