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Donald Trump will Zölle aus der Schweiz, weil sie chinesische Waren importiert. Der Bund verteilt nutzlos Gelder. Wer Daniel Jositsch beerben könnte und wieso Cédric Wermuth im Kosovo Wahlwerbung macht. Und das Schützenfest als grosse Tradition.
Die Schweizer Tech-Industrie blickt mit Sorge auf die internationalen Handelskonflikte. Swissmem-Präsident Martin Hirzel über unsichere US-Zölle, die existenzielle Bedrohung durch die EU und die Folgen des Nahost-Kriegs für die Lieferketten. Swissmem-Präsident Martin Hirzel zieht für die Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie) eine vorsichtig positive Bilanz zum Start ins Jahr 2026: Aufträge, Umsatz und Exporte legen leicht zu - vor allem dank des Booms bei KI-Datencentern, von dem Elektro- und Energieinfrastrukturfirmen profitieren. Schwieriger bleibt die Lage dagegen für viele KMU im klassischen Maschinenbau, die unter geopolitischen Unsicherheiten und der Investitionszurückhaltung leiden. Sorgen bereiten der Branche zudem die US-Zölle sowie neue EU-Zölle auf Stahl, die Schweizer Produzenten stark treffen könnten. Hoffnung setzt die Industrie deshalb auch auf neue Freihandelsabkommen etwa mit den Mercosur-Staaten, das nun im Parlament diskutiert wird.
Der Umsatz der Trisa Gruppe ging 2025 um 1.4 Prozent auf 222.4 Millionen Franken zurück. Belastet wurde das Ergebnis der Firma im luzernischen Triengen insbesondere durch geopolitische Spannungen und Handelskonflikte; aber auch die US-Zölle und der starke Franken haben sich ausgewirkt. Weiter in der Sendung: · Der Bau der Neuen Axenstrasse zwischen Schwyz und Uri hat offiziell begonnen. · Zwei Luzerner Unternehmen sind mit dem IV Award Luzern ausgezeichnet worden.
US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann.
Die geplanten neuen US-Zölle auf Autos könnten deutsche Wirtschaft weiter belasten / NRW: Förderprogramm gegen Asiatische Hornisse / Schalke-Fans feiern Aufstieg Von Anne Basak.
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Unsere Welt steht auf stählernen Füßen. Nicht nur für Autos oder Hochhäuser, auch für Windräder, Züge und öffentliche Infrastruktur brauchen wir Stahl. Doch die deutsche Stahlindustrie ist am Wanken, Grund dafür sind hohe Energiepreise, hohe US-Zölle auf Stahl-Produkte und der billige Stahl aus China. Wie kann sich die Stahl-Industrie in dieser schwierigen Lage hin zu grünem Stahl transformieren? Woran scheitert die Dekarbonisierung bislang? Und sollte die EU ihre Stahlindustrie besser schützen? Darüber spricht Nora Noll mit Thomas Fritz, Referent für Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift.
Die zu Unrecht erhobenen Zölle auf Importe in die Vereinigten Staaten können Unternehmen ab heute zurückfordern. Es geht um mindestens 175 Milliarden Dollar. Trotz der Spannungen in der Handelspolitik rechnet Claus Paal, Präsident der Industrie- und Handelskammer für die Region Stuttgart, nicht mit einem Wegbrechen der US-Geschäfte. Die Firmen sollten nun unbedingt klären, ob und wieviel Geld sie zurückbekommen können, hat er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich gesagt. Er rechnet aber nicht damit, dass diese Probleme für einen Rückzug vom US-Markt sorgen: "Die Vereinigten Staaten sind immer noch unser Handelspartner Nummer eins. Wir sind mit 30 Milliarden Euro hier aus dem Südwesten ganz, ganz groß abhängig von den Vereinigten Staaten", sagt der IHK-Präsident.
Die Arbeitslosigkeit ist mit 3 Prozent immer noch höher als im langjährigen Durchschnitt – selbst in Branchen mit Fachkräftemangel wie dem Gesundheitswesen. Ebenfalls verharrt die Kurzarbeit auf einem erhöhten Niveau. Die Gründe kennt Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion Arbeit beim Seco. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hatte einen stärkeren Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet. Sie variiert nach Branchen und Regionen. Wen trifft es besonders? Personen mit Tertiärabschluss wie beispielsweise einem Studium sind immer noch unterdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen, sagt Jérôme Cosandey. Welche Rolle spielen der Krieg im Nahen Osten oder die US-Zölle? Und wie verändert Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt? Jérôme Cosandey ist Leiter der Direktion Arbeit bim Seco und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Deutschland will sich an der Absicherung der Seehandelswege im Nahen Osten beteiligen, doch zuerst muss der Iran-Krieg beendet werden/ australische Arzneimittelhersteller werden mit mit 100-prozentigen US-Zöllen bestraft/ Energieminister Bowen versichert, dass die australische Kraftstoffversorgung derzeit gesichert ist/ die vier Astronauten der Mondmission Artemis 2 haben einen Tag nach ihrem Start die Erdumlaufbahn verlassen und fliegen nun Richtung Mond.
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv (06:17) Nachrichtenübersicht (10:45) Die warnenden Worte des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres (15:54) Ungarn blockiert EU-Gelder für die Ukraine (21:54) Ukraine: Alltag ohne Heizung und Strom (26:19) Die Niederlande hat eine neue Minderheitsregierung (30:18) Der Herr der Ampeln im VBS (35:49) «Echo Wissen»: Rothirsche im Mittelland auf dem Vormarsch
Der Oberste US-Gerichtshof der USA hat die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle gekippt. Und nun?
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Weitere Themen: Der Ende Jahr abtretende Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wählte drastische Worte vor dem Menschenrechtsrat in Genf. Die freie Welt sei im Niedergang, gekapert von Autokraten aus Politik und Wirtschaft. Seine Antwort auf diesen Niedergang: mehr Widerstand von unten. Wer einen Elektroroller fahren will, braucht dafür weder eine Prüfung noch ein Nummernschild und auch eine Helmpflicht gibt es nicht. Verkehrspolitikerinnen und -politiker kritisieren, dass es für die E-Roller kaum Vorschriften gibt und fordern Massnahmen.
Was heute wichtig ist: Das iranische Regime plant für den Fall eines US Angriffs, große Unsicherheit nach der US-Gerichtsentscheidung gegen Trump Zoll-Politik und Asylbewerber in Deutschland sollen schneller arbeiten können.
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Was heute wichtig ist: Das iranische Regime plant für den Fall eines US Angriffs, große Unsicherheit nach der US-Gerichtsentscheidung gegen Trump Zoll-Politik und Asylbewerber in Deutschland sollen schneller arbeiten können.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die EU überlegt, wie sie mit den geplanten neuen US-Zöllen umgehen soll +++ An vielen Stellen fehlen Hautärzte +++ Die Olympischen Winterspiele sind vorbei - das deutsche Team zieht eine gemischte Bilanz
Das Europäische Parlament hat das Zollabkommen zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. Wirtschaftsexperte Andreas Baur vom Ifo-Institut findet diesen Schritt richtig und rät zum Abwarten.
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der Supreme Court erklärt die US-Zölle für ungültig, Trump verhängt neue. Am Freitag zehn, am Samstag fünfzehn Prozent. Beginnt der Zollkrieg von Neuem?
Thema: Chaos um US-Zölle.
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
US-Zölle – für Schweizer Unternehmen bleibt die Unsicherheit, Schweiz knackt 20-Medaillen-Marke, Ersatzwahl droht die Labour-Regierung weiter in Bedrängnis zu bringen, Schweizer gewinnt Vatikan‑Wettbewerb
MrBeast Industries kauft die Gen-Z-Banking-App Step Mobile – ist das die Zukunft der Influencer-Monetarisierung? Amazon baut einen KI-Content-Marketplace, um Publisher am Leben zu halten. Die EU warnt Meta: WhatsApp darf keine Chatbot-Konkurrenten mehr blockieren. OpenAI feiert 10% Wachstum im Januar. Der Software-Ausverkauf trennt Spreu vom Weizen: Monday.com verliert 20%, Datadog gewinnt 15%. Spotify überrascht mit starken Zahlen. Frank Thelen behauptet in einem Podcast, er hätte "oft 1000x" mit Investments gemacht. Die USA wollen MAGA-nahe Think Tanks und NGOs in Europa finanzieren. Die Trump-Familie hat bereits 1,4 Milliarden Dollar aus World Liberty Financial gezogen. Und Taiwan-Chips werden von US-Zöllen ausgenommen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:06) MrBeast kauft Step Mobile Banking App (00:06:04) Influencer-Monetarisierung: Infrastruktur statt Merch (00:11:56) Amazon baut KI-Content-Marketplace (00:14:49) EU warnt Meta: WhatsApp blockiert Chatbots (00:18:02) OpenAI feiert 10% Januar-Wachstum (00:21:06) Monday.com Earnings (00:38:13) Datadog Earnings (00:39:14) Spotify Earnings (00:42:06) Frank Thelen: Die 1000x-Lüge im Faktencheck (00:54:11) USA finanzieren MAGA-NGOs in Europa (01:00:42) Eric Schmidt datet Söder-Tochter (01:05:20) Krypto: Tether & World Liberty Financial (01:16:30) Taiwan-Chips von US-Zöllen ausgenommen Shownotes MrBeast's Beast Industries to Buy Gen Z–Focused Banking App - theinformation.com Amazon Discusses AI Content Marketplace With Publishers - theinformation.com Update: ChatGPT & Google dropped Grokipedia. - linkedin.com Sam Altman lobt ChatGPTs Wachstum bei OpenAI's $100 Milliarden Finanzierung. - cnbc.com Meta von EU aufgefordert, WhatsApp für Rivalen zu öffnen. - bloomberg.com Monday.com drops 21% as AI disruption fears mount in software - cnbc.com Datadog ist heute Spitzenreiter im S&P 500. - barrons.com Spotify pops 16% on strong user growth, earnings beat - cnbc.com {ungeskriptet} Frank Thelen Podcast - open.spotify.com US government to fund Maga-aligned think-tanks and charities in Europe - ft.com Krypto-Riese Tether half Türkei bei Milliardenschlag gegen Betrug. - bloomberg.com Eine Generation regiert, die nächste profitiert von Krypto. - wsj.com US Tarifs chips Ausnahme - ft.com
Nur noch ein Prozent Wachstum für 2026 - die Bundesregierung senkt ihre Prognose. Im Jahreswirtschaftsbericht 2026 setzt die Koalition auf Reformen von Bürokratie bis Energie - und auf Investitionen. Bringt das wirklich Schwung, oder drücken vor allem US-Zölle und China-Subventionen weiter aufs Wachstum? Darüber spricht Karl Spannenberger mit dem Ökonomen Sebastian Dullien.
Welche Folgen hat die Kehrtwende von US-Präsident Trump im Streit um Grönland? Darum geht es am Abend beim EU-Sondergipfel in Brüssel. Der beginnt um 19 Uhr und eigentlich sollte da über die angedrohten US-Zölle auf europäische Waren gesprochen werden. Die sind seit gestern Abend zwar vom Tisch. Viele Politikerinnen und Politiker reagieren aber zurückhaltend. „Entspannung ohne Gewissheit“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
Beim World Economic Forum in Davos versuchen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron Europa gegen US-Forderungen zu verteidigen. Außerdem: Wer zahlt die US-Zölle wirklich?
Wir erleben diplomatische Spannungen zwischen den USA und Europa, wie es sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben hat. Donald Trump droht den Europäern mit Strafzöllen im Grönland-Konflikt.Die EU prüft gezielte Maßnahmen gegen amerikanische Technologiekonzerne als Reaktion auf die US-Forderungen. Frankreich setzt hier auf einen harten Kurs gegenüber Donald Trump.[00:59]Der Ökonom Moritz Schularick bewertet die ökonomischen Folgen der angedrohten US-Zölle für den Standort Deutschland. Ein zusätzlicher Zollsatz von zehn Prozent würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt nach seinen Modellrechnungen nur geringfügig belasten. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft rät den Europäern dazu, Stärke zu zeigen: „Ganz klar sagen, das geht nicht. Wenn die Dinge kompliziert werden, wenn es auch anfängt, den USA zu schaden und vor allem, wenn es für Trump irgendwie zu komplex wird, dann knickt er ein. Wir müssen nicht diejenigen sein, die das massiv eskalieren, sondern klare Kante zeigen, Paroli bieten."[17:57]Table-Korrespondentin Katharina Kort berichtet aus den USA, dass Teile der republikanischen Basis irritiert über Trumps Grönland-Vorstoß sind. Innerhalb der MAGA-Bewegung gibt es ebenfalls Unruhe. Die meisten dieser treuen Trump-Anhänger wollen kein amerikanisches Engagement im Ausland. Auch innerhalb der US-Armee gibt es Zweifel daran, ob sich Trumps Grönland-Pläne militärisch durchsetzen ließen.[07:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Brand in Crans-Montana bleiben Bilder im Kopf, Rückforderungen für US-Zöllen, Proteste im Iran weiten sich aus, «Nacktgeld» von Thomas Imbach im Kino
Ein Mann, der in Blatten alles verloren hat und dem die Worte fehlen. Ein Satiriker, der seine Kritiker auslacht. Eine IKRK-Präsidentin, die vor dem "totalen Krieg" warnt. Das «Tagesgespräch» blickt auf die eindrücklichsten Gäste, Momente und Themen des Jahres zurück. Das Tagesgespräch-Team präsentiert die eindrücklichsten Momente aus rund 250 Sendungen des Jahres 2025. Besonders nahe ging das Gespräch mit Kulturwissenschaftler Werner Bellwald, der beim Bergsturz in Blatten seine Heimat verlor und offen über Trauer und Neubeginn sprach. Für Diskussionen sorgte Satiriker Harald Schmidt, der mit provokanten Aussagen über Rollenbilder und kirchliche Machtstrukturen aneckte. Auch grosse politische Themen wie die US-Zölle und das EU-Vertragspaket prägten das Jahr. Aufgefallen sind wiederum Live-Ausgaben vor Publikum – etwa das Gespräch mit Migros-Präsidentin Ursula Nold im ausverkauften Kaufleuten Zürich. Ein Jahresrückblick voller Stimmen, Streitgespräche und berührender Einsichten. Mit Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek.
Ein bewegtes Börsenjahr geht zu Ende. Nach dem Absacker durch die US-Zölle im April erholt sich der SMI und schliesst mit einem Plus von 14%. Gründe dafür sind laut Anja Hochberg, Anlagechefin bei der ZKB, die Anpassungsfähigkeit der Firmen und dass es weltweit kaum Vergeltungszölle gab. SMI + 0.2%
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der CS oder die US-Zölle: Reto Lipp hat all diese Krisen nicht nur miterlebt, sondern sie am Bildschirm verständlich gemacht. Nun wird der Wirtschaftsjournalist pensioniert. Ein Gespräch über prägende Erlebnisse, Geld, Macht und Sparen. Nach 18 Jahren als prägendes Gesicht der SRF-Wirtschaftsberichterstattung verabschiedet sich Reto Lipp in den Ruhestand. Heute Montag moderiert er «Eco Talk» zum letzten Mal. Welche Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner haben ihn besonders beeindruckt? Wo stiess er auf harte Widerstände? Und wie haben sich Wirtschaft und Journalismus in dieser Zeit gewandelt? Reto Lipp ist zu Gast bei David Karasek.
Der Co-Leiter der KOF der ETH Zürich hat berechnet, was die Schweiz in die Waagschale werfen kann, wenn es um Zollverhandlungen geht. Die handelspolitische Macht ist eher klein. Welchen Preis zahlt also die Schweiz, wenn sie die US-Zölle, wie geplant, mit einem Abkommen senkt? Das Verhandlungsmandat des Bundesrates für ein Abkommen mit den USA ist in der politischen Diskussion. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats hat grünes Licht gegeben, möchte aber mit einer Garantie verhindern, dass die Schweiz geradestehen müsste, falls die privaten Unternehmen ihre angekündigten 200 Milliarden Investitionen nicht leisten können. Ist dies eine wichtige Ergänzung? Wie realistisch ist es, dass solche Summen investiert werden können – und wie werden sie überhaupt berechnet? Der Co-Leiter der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, Hans Gersbach, entwirft neue Modelle, um die handlungspolitischen Spielräume der Schweiz zu berechnen und die Folgen für die Schweiz, wenn ein Abkommen mit den USA zustande kommt. Welche Analysen sollten in die politische Diskussion einbezogen werden? Hans Gersbach ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Aufatmen in der Schweizer Exportbranche: Die US-Zölle werden von 39 auf 15 Prozent gesenkt – rückwirkend auf den 14. November. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in verschiedenen Handelsfragen entgegen. Rahul Sahgal, Chef der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer, zeigt sich zufrieden. Weitere Themen in dieser Sendung: · Über den kriegszerstörten Gazastreifen zieht ein heftiges Sturmtief. Menschen berichten von Überflutungen, Flüchtlingszelte wurden umgerissen, Abwasser fliesst durch die Strassen. Ausland-Redaktorin Susanne Brunner über die prekäre Situation. · Wer zuhause putzt oder auf die Kinder aufpasst, leistet Care-Arbeit. SRF-Wirtschaftsredaktor Andi Lüscher über den Wert dieser Arbeit. · Internationale Ehre für die Schweiz: Jodeln wird zum immateriellen Weltkulturerbe der Unesco. Was diese Auszeichnung für den Brauchtum bedeutet, erklärt die Musik-Ethnologin und SRF-Mitarbeiterin Lea Hagmann.
Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen
Ignazio Cassis übernimmt nächstes Jahr den OSZE-Vorsitz. Im Interview spricht er über die Herausforderungen der Sicherheitsorganisation. Und: Was sagt der Bundesrat zu den US-Zöllen und den Geschenken an Präsident Trump? Auch ein Thema: Die nationale Sicherheitsstrategie der USA, die das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sieht Europa kritisch, die Einwanderungspolitik, die »Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition. Ist das ein bedrohliches Pamphlet? Bundesrat und Aussenminister Cassis ist zu Gast bei David Karasek.
Für die Schweizer Volkswirtschaft waren 2025 die US-Zölle das beherrschende Thema, die Exporte wurden stark beeinflusst. Laut Fredy Hasenmaile, Chefökonom bei Raiffeisen Schweiz, herrscht in der Binnenwirtschaft aber weiterhin eine stabile Lage, auch wegen des starken Dienstleistungssektors. SMI +0.3%
Franziska Roth zur Wiedereinführung der Taschenmunition, Friedensplan ohne die Ukraine, Uhrenindustrie trotz gesunkenen US-Zöllen nur verhalten optimistisch, «Hallo Betty» – Film über die Erfinderin von Betty Bossi
Die USA senken die Zölle auf Schweizer Exporte auf 15 Prozent. Der Bundesrat teilte mit, die Schweiz und die USA hätten erfolgreich eine Lösung erreicht. Das Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer sei produktiv gewesen. Was heisst das nun für die Schweizer Wirtschaft? Alle Themen: (00:00) Schlagzeilen und Intro (01:33) 15 statt 39 Prozent: die US-Zölle auf Schweizer Exporte sinken (12:25) Nachrichtenübersicht (16:47) BBC entschuldigt sich bei Trump, weist Verleumdung aber zurück (23:35) Straffreiheit für pakistanischen Armeechef bis zum Lebensende (27:46)Wie wirken sich Erbschaften auf die Vermögensverteilung aus? (31:54) CAR-T-Zelltherapie: Meilenstein in der Krebstherapie (37:02) Spanien tut sich schwer mit Diktator Francos Erbe
Die USA senken die Zölle auf Schweizer Exporte auf 15 Prozent. Der Bundesrat teilte mit, die Schweiz und die USA hätten erfolgreich eine Lösung erreicht. Das Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer sei produktiv gewesen. Was heisst das nun für die Schweizer Wirtschaft? Ausserdem: Der Entwickler der sogenannten CAR-T-Zelltherapie, Carl June, ist am Freitag für seine Pionierarbeit mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Die Therapie wird derzeit gegen Blutkrebs eingesetzt, könnte künftig aber auch bei Autoimmunerkrankungen angewendet werden.
Der Oberste Gerichtshof der USA untersucht, ob Trumps Zölle rechtmäßig sind. Der Präsident verweist auf einen Rückgang der Inflation und auf Zolleinnahmen, die er an Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen ausschütten könnte.
Die türkische Oppositionspartei CHP wurde 2024 stärkste Kraft bei den Gemeindewahlen. Seither haben die Behörden Hunderte CHP-Mitglieder festgenommen, unter ihnen der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu. Und nun droht gar ein Verbot der CHP. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Droht der türkischen Partei CHP das Verbot? (05:53) Nachrichtenübersicht (10:36) Trump und die Republikaner: Wählerschaft emanzipiert sich etwas (18:38) Die Denke hinter der Service-Citoyen-Initiative (23:11) Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich ist umstritten (28:10) US-Zölle: Experte rät der Schweiz zu anderen Handelspartnern (33:54) 50 Jahre Unabhängigkeit: Wo steht Angola heute?
US-Zölle für die Schweiz könnten sinken, Präventionskampage: «Gleichstellung verhindert Gewalt», Irak wählt neues Parlament, Marco Odermatt enthüllt in «Meine Welt» Geheimnisse
In der Stadt New York wird ein Demokrat Stadtpräsident und auch in den US-Bundesstaaten Virginia und New Jersey gewinnen die Kandidatinnen der demokratischen Partei die Gouverneurswahlen. Ein Kenner der US-Politik ordnet ein, welche Bedeutung die Wahl für US-Präsident Donald Trump hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Schweiz getroffen, das hat Trump auf seiner eigenen Social-Media-Plattform geschrieben. Thema: die hohen US-Zölle auf Schweizer Importe in die USA. Doch mit wem sich Trump genau getroffen hat, ist nicht klar. · Im nächsten Sommer dürfte die Schweiz über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen-Schweiz» abstimmen. Sie verlangt eine Obergrenze fürs Bevölkerungswachstum und in letzter Konsequenz die Kündigung der Personenfreizügigkeit mit der EU. Nun zeichnet sich immer deutlicher ab: Es wird keinen Gegenvorschlag zu dieser Initiative geben. Für einen solchen Gegenvorschlag hat sich die Mitte Partei stark gemacht. Warum ist es ihr nicht gelungen, einen Gegenvorschlag zu finden? · Eine prägende Figur der amerikanischen Politik ist tot: Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Unter George W. Bush war er von 2001 bis 2009 der zweitmächtigste Mann im Weissen Haus. Das ist die Zeit, in der die USA in Afghanistan und im Irak einmarschiert sind. Welche Rolle hat Cheney in diesen Kriegen damals gespielt?
Seine Branche sei am legitimiertesten, sich zu den EU-Verträgen zu äussern, sagt Adrian Hunn, Direktor von Swiss Medtech. Der Verlust des Marktzugangs bedeute Kosten und weniger Investitionen. Nun treffen auch die US-Zölle die Firmen hart. 20 Prozent wollen Produktionen ins Ausland verlagern. Der Druck auf die Medtechbranche steigt weiter. Nach dem Scheitern der Verhandlungen über das Rahmenabkommen aktualisierte die EU das Abkommen für den Marktzugang für Schweizer Medtechprodukte nicht mehr. Die Branche musste mit Bürokratie und hohen Kosten neue Vertriebswege finden. Wie viel an Investitionen durch dieses Handelshemmnis verloren gingen, ist nicht zu beziffern. Nun treffen zudem die 39 Prozent Zölle die Firmen hart. Eine aktuelle Umfrage zeigt, 30 Prozent der Unternehmen suchen neue Absatzmärkte. 20 Prozent prüfen eine Verlagerung von Teilen der Produktion ins Ausland. Kommt die Wachstumsindustrie Medtech in der Schweiz zum Stillstand? Welche Perspektiven bietet die Schweiz für diese Branche? Warum könnte die Anerkennung der US-Zulassung allenfalls etwas Abhilfe schaffen? Adrian Hunn, Direktor des Branchenverbands Swiss Medtech ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Donald Trump schwingt mal wieder den Zollhammer. Die AfD muss sich bald eine neue Bleibe suchen. Und Berlin muss einen andauernden Stau auflösen. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: 100 Prozent auf Arzneimittelimporte: Deshalb zielt Trumps nächster Zollhammer auf die Pharmabranche Urteil in Berlin: AfD muss Bundesgeschäftsstelle 2026 verlassen Wie Deutschlands teuerster Autobahnabschnitt den Verkehr lahmlegt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Swiss steht unter Druck: Es fehlen Pilotinnen und Piloten, Frankfurt zieht Kompetenzen ab, geopolitische Spannungen nehmen zu und die Flugtickets werden teurer. Der Swiss-Chef Jens Fehlinger nimmt dazu Stellung und sagt auch, wie er mit dem Bundesrat die US-Zölle verhandelt. Jens Fehlinger stellt klar: Die Swiss verliert keine Kompetenzen an die Lufthansa. Zudem erläutert er die Gründe für steigende Ticketpreise und fehlende Pilotinnen und Piloten. Und: Warum setzt die Swiss auf Wetlease-Partnerschaften – und wieso würde Fehlinger am liebsten darauf verzichten? Der CEO der Fluggesellschaft Swiss ist zu Gast bei David Karasek.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter wurde am Dienstag in Berlin mit militärischen Ehren von Kanzler Friedrich Merz empfangen. Im Fokus der Gespräche standen die US-Zölle, die bilateralen Beziehungen und mögliche Friedensgespräche im Ukrainekrieg in Genf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Keller-Sutter und Merz wollen wirtschaftlich enger zusammenstehen (04:43) Nachrichtenübersicht (09:36) Schweizer Forschende entwickeln transparente KI (13:42) Bund spart Studie zu Belastung durch PFAS und Pestizide weg (17:58) Für mehr Pflegepersonal: Berner Projekt bildet Asylsuchende aus (22:43) Amnesty-Bericht belegt Massaker an syrischen Drusen (28:01) Nach Anschlag auf Huthi-Regierung: Wie weiter in Jemen? (34:06) Die Schweizer Gebäudeversicherung - heute kaum noch einführbar (39:50) Der Rotmilan und die Windkraftanlagen