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Muss die Ukraine Gebiete, die Russland aktuell besetzt hält, offiziell abgeben, um den Weg frei zu machen für eine Friedensvereinbarung? Völkerrechtler Aaron Dumont erklärt im Gespräch, unter welchen Bedingungen eine solche Abmachung durch das Völkerrecht gedeckt wäre. (00:00) Intro und Schlagzeilen (06:24) Ukrainekrieg: Wären Gebietsabtretungen völkerrechtskonform? (14:22) Yvonne Bürgin will Mitte-Fraktionspräsidium übernehmen (18:18) Sexueller Missbrauch: Prozess gegen Tessiner Priester (23:05) Wie Gegner zu Befürwortern der E-ID werden (28:01) US-Zölle: Wirtschaftshistoriker macht Unternehmen Mut (32:54) Ostkongo: Nach Idengos Tod kam das Schweigen
Deutsche Autos, Schweizer Käse - kaum etwas entgeht den neuen US-Zöllen. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim kann dem Ganzen auch Gutes abgewinnen und lernt von Trump für den Familienalltag. Von Martin Zingsheim.
Ensminger, Petra www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Israels Sicherheitskabinett hat beschlossen, den ganzen Gazastreifen einzunehmen. Doch der Plan ist umstritten. Die Armee-Führung ist dagegen und auch prominente ehemalige Militärs fordern, den Krieg zu stoppen. Das Gespräch mit Gadi Shamni, Generalmajor Ausser Dienst, über Netanjahus Plan. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:09) Israel will den Gazastreifen ganz besetzen (07:51) Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Israel (11:10) Nachrichtenübersicht (14:29) US-Zölle sollen auch für Schweizer Goldbarren gelten (19:13) Schwierige Zeiten für die Schweizer Bundespräsidentin (24:29) Wie geht es der US-Wirtschaft? (29:20) Bürgerkrieg im Sudan: RSF stellen Gegenregierung auf
Deutsche Autos, Schweizer Käse - kaum etwas entgeht den neuen US-Zöllen. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim kann dem Ganzen auch Gutes abgewinnen und lernt von Trump für den Familienalltag. Von Martin Zingsheim.
Israels Sicherheitskabinett hat die Ausweitung des Krieges im Gazastreifen beschlossen, trotz Widerstand der Armeeführung. Premier Netanjahu will damit die Hamas komplett zerschlagen, den Gazastreifen entmilitarisieren und die verbliebenen israelischen Geiseln zurückholen. Weitere Themen: Die Uhrenbranche ist von den hohen US-Zöllen besonders betroffen. Sie kann ihre Produktion nicht ins Ausland oder gar in die USA verlagern. Entsprechend suchen die Manufakturen nach Lösungen, um nicht aus dem Markt gedrängt zu werden. Für kleine Uhrenhersteller, wie Chronoswiss, ist das besonders schwierig. Viele Menschen fühlen sich heutzutage einsam. Technologieunternehmen wie der Facebook-Konzern Meta wollen Abhilfe schaffen mit KI-Chatbots, die einem Aufmerksamkeit schenken und Trost spenden. Kann künstliche Intelligenz tatsächlich ein Mittel gegen Einsamkeit sein?
Wie die Schweiz sind auch Indien, Kanada und Brasilien von hohen US-Zöllen betroffen. Die wichtigsten Aktienindizes dieser Länder reagieren gelassen auf die Zollkeule. Kanada beispielsweise exportiere viel Energie, die deutlich tiefer verzollt werde, sagt Anastassios Frangulidis, Pictet-Chefstratege. SMI +0.1%
Dank diverser technischer Massnahmen macht das Tina-Tram der BLT künftig weniger Lärm. Die Herstellerfirma Stadler Rail hat einen modifizierten Tram-Prototyp präsentiert. Bis Ende 2026 soll die gesamte Tina-Flotte umgerüstet werden. Ausserdem: · Regionale Wirtschaftsverbände sehr besorgt wegen US-Zöllen
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ab heute muss die Schweizer Exportwirtschaft mit sehr hohen US-Zöllen von 39 Prozent rechnen. Zwar hat eine Schweizer Delegation um Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter noch versucht, die Zölle anzupassen. Doch dies ist nicht geglückt. Die von den USA angekündigten Zölle von 39 Prozent auf Schweizer Exporte sind am Donnerstagmorgen formell in Kraft getreten. Für ein Vertreter der Schweizer Wirtschaft der Export in die USA damit faktisch tot. Der Bundesrat will am Donnerstagnachmittag informieren. Weitere Themen in dieser Sendung: · US-Präsident Donald Trump will sich offenbar bald mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. · In Frankreich und Spanien gibt es Entwarnung für die Waldbrände, die diese Woche ausgebrochen sind.
Für diverse Schweizer Produkte gilt ab heute in den USA ein Zoll von 39 Prozent. Wer bezahlt diesen Zoll genau und was ändert sich nun ganz konkret für Schweizer Unternehmen im Alltag? In dieser Folge sprechen wir mit dem Schweizer KMU Fraisa, das Hochleistungswerkzeuge in die USA exportiert. Wir fragen, wie das Unternehmen die neuen US-Zölle von Präsident Donald Trump genau spürt und was das für längerfristige Konsequenzen haben könnte. Ausserdem erklärt Reto Föllmi von der Universität St. Gallen, welche Firmen in der Schweiz besonders unter den Zöllen leiden dürften, wie ein Schweizer Produkt via Zoll in die USA gelangt und warum die Preise von Schweizer Produkten jetzt nicht alle um 39 Prozent ansteigen werden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Reto Föllmi, Professor für Volkswirtschaft an der Universität St. Gallen Thomas Nägelin von der Firma FRAISA aus Bellach im Kanton Solothurn ____________________ Team: Moderation: Corina Heinzmann Produktion: Martina Koch Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Seit Donnerstag gelten die Zölle von 39 Prozent auf Schweizer Warenexporte in die USA. Nach einer Krisensitzung im Gesamtbundesrat informierten Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin darüber, wie es nun weitergehen soll. Ausserdem: Fast bis in letzter Minute hofften Politik und Wirtschaft auf eine Einigung im Zollstreit mit den USA - vergebens. Was aber bedeuten diese 39 Prozent Zoll für viele Schweizer KMU und deren Angestellte tatsächlich? Einblick in ein Familienunternehmen im bernischen Lotzwil. Geht es allen betroffenen Schweizer Unternehmen gleich oder ähnlich wie der Jorns AG oder gibt es auch andere Beispiele? Und - was bedeutet die aktuelle Situation mit diesen hohen Zöllen für die Schweizer Volkswirtschaft insgesamt?
Kapern, Peter www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kein Pessimismus ist zu spüren an den Börsen auf die in Kraft getretenen US-Zölle. Optimistisch ist auch der Versicherungskonzern Zürich, der seine Halbjahreszahlen mit Rekordgewinn präsentiert. Mario Greco, Zürich-Konzernchef sieht dennoch Gefahren in der aktuellen Entwicklung der Welt. SMI +0.8 %
Für die meisten eingeführten Waren aus der EU erheben die USA nun zusätzlich 15 Prozent Zoll. Andrew Adair vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sagt, man habe dennoch einen Wettbewerbsvorteil vor asiatischen Ländern.
Heute sind neue US-Zölle in Kraft getreten. Wie hart trifft uns das in Deutschland? UND: wir schauen nach Mecklenburg-Vorpommern. Da gabs eine Razzia bei einem AfD-Politiker
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Höhere US-Zölle gegen EU in Kraft getreten: 15 Prozent für Exporte in USA. Bundesverfassungsgericht bewertet Polizeigesetz NRW als verfassungskonform. Zahlen zeigen Klimawandel - Kopernikus verzeichnet den drittwärmsten Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Von Thomas Schaaf.
Das Wichtigste am Donnerstag: Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft.
Seit Donnerstag gelten neue US-Zölle für dutzende Länder. Welche Deals und Zölle jetzt wo gelten. Außerdem: Zwei Unternehmen könnten im September aus dem Dax absteigen - und zwei dafür aufsteigen.
Die neuen US-Zölle sind in Kraft getreten – mit erheblichen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen. Eine Milliardenbelastung sieht Helena Melnikov von der Deutschen Industrie- und Handelskammer auf diese zukommen. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit heute gelten die 39 Prozent Zoll der USA auf Exportware aus der Schweiz. Der Kanton Zürich sei zwar betroffen, allerdings nicht so stark, sagt Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh, da die meisten Unternehmen im Dienstleistungssektor tätig seien. Weitere Themen: · Zürich lagert tonnenweise Abfall für den Winter ein · Arbeitslosenzahlen des Juli · 17'000 Hühner sterben bei Brand in Ramsen SH · Töfffahrer kommt in Meilen ums Leben · Morgen feiert das Freilichtspiel in Wilchingen Première · Sommerserie zur Nachbarschaft: Im Zoo Zürich leben immer häufiger Tierarten zusammen - eine Gemeinschaft, die auch tödlich enden kann
Wegen der neuen US-Zölle erwartet man, dass viele betroffene Exportfirmen auf Kurzarbeit umstellen müssen. Derzeit sind aber noch nicht viele Gesuche eingegangen beim Kanton Zürich. Weitere Themen: · Arbeitslosenzahlen im Juli · 17'000 Hühner sterben bei Brand in Ramsen SH · Zürich lagert Abfälle für Fernwärme zwischen
Gleich zwei Mitglieder der Landesregierung sind derzeit in Washington, um die drohenden US-Zölle wenn möglich noch abzuwenden. Ob und was Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin erreichen, dringt nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Keller-Sutter und Parmelin im US-Aussenministerium (06:25) Nachrichtenübersicht (17:27) Kein russisches Öl mehr: USA stellen klare Forderungen an Indien (22:38) Militärregime in Myanmar interpretiert US-Zollbrief positiv (10:55) Monatelange Sanierungsarbeiten bei der Deutschen Bahn (25:29) mRNA-Forschung in den USA wird der Geldhahn abgedreht (31:11) Genf und Frankreich: die Beziehung ist kompliziert
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin sind für Zoll-Gespräche in die USA gereist. Dort soll Keller-Sutter den US-Aussenminister Marco Rubio treffen. Weitere Themen in dieser Sendung: Der UNO-Sicherheitsrat hat an einer Sondersitzung über die Situation der israelischen Geiseln im Gazastreifen beraten und forderte die bedingungslose Freilassung. Gleichzeitig forderten einige Diplomatinnen und Diplomaten von Israel das Ende des Krieges. Heute vor 80 Jahren haben die USA eine Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. Der ehemalige rumänische Staatspräsident Ion Iliescu ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er war der erste Präsident des Landes nach dem Sturz des Kommunismus - und er war eine kontroverse Figur der Wendezeit.
Um die drohenden US-Zölle wenn möglich noch abzuwenden, sind Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin nach Washingon gereist. Ob und was die beiden Bundesräte ausrichten können, ist ungewiss. Die Kommunikation ist zurückhaltend. Weitere Themen: Seit Beginn des jüngsten Kriegs im Gazastreifen sind fast zwei Jahre vergangen. Die Not der Menschen ist gross, es herrscht eine akute Hungersnot. Stephen Cornish von der Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» spricht gar von der Hölle auf Erden. Die Wirtschaft in Genf floriert nicht zuletzt dank der Unterstützung aus Frankreich. Allerdings gibt es immer wieder Spannungen. Zuweilen gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem grossen Nachbarn schwierig.
Im Süden Spaniens und im Südwesten Frankreichs wüten heftige Waldbrände. In Spanien ist vor allem Andalusien betroffen, in Frankreich ist es die Region zwischen Narbonne und Carcassone. Betroffen ist auch der Tourismus, unter anderem weil die Autobahn zwischen Montpellier und Spanien gesperrt ist. Weitere Themen: Die Sorge wegen der drohenden US-Zölle ist besonders im Jurabogen gross, denn dort ist man auf den US-Markt angewiesen, besonders in den Kantonen Neuenburg und Jura. Die Stimmung in den dortigen Regierungen ist entsprechend getrübt. Die weibliche Genitalbeschneidung ist vor allem in afrikanischen Gemeinschaften noch immer tief verwurzelt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deswegen neue Richtlinien herausgegeben, um die Praxis einzudämmen. Doch auch in Ländern wie der Schweiz leben betroffene Frauen.
Thema: Morgen treten die neuen US-Zölle in Kraft und die Schweiz trifft es besonders hart.
Bundesrat versucht in letzter Minute hohe US-Zölle abzuwenden, grossflächige Brände im Süden Frankreichs und Spaniens, 80 Jahre nach Atombombenabwurf auf Hiroshima, Start Locarno Film Festival 2025
Noch zwei Tage: Ab dann gilt ein Zollsatz von 39 Prozent auf Schweizer Importe in die USA. Es sei denn, die Schweiz unterbreitet dem US-Präsidenten ein neues Angebot, das ihn davon abbringt. Mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH überlegen wir, wie ein solches Angebot aussehen könnte. Und: · In Genf beginnt heute im Rahmen einer UNO-Konferenz eine neue Verhandlungsrunde über ein internationales Abkommen zur Bekämpfung von Plastikmüll. · In Brasilien hat das höchste Gericht entschieden, den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro unter Hausarrest zu stellen. Hintergrund ist ein Prozess wegen eines mutmasslichen Putschversuchs. · Die Niederlande haben 500 Millionen Euro für ein Militärhilfspaket zugesagt. Damit soll die Ukraine im Krieg gegen Russland unterstützt werden.
In der Schweiz wächst die Sorge vor US-Zöllen ab dem 7. August. Ökonom Dr. Beat Kappeler erklärt, warum Vermittlungen scheiterten. Nach einem Zugunglück in Baden-Württemberg warnt Prof. Markus Hecht vor Sicherheitsmängeln bei der Bahn. Ingenieur Kai Ruhsert deckt Fehler in CO₂-Berechnungen zur Elektromobilität auf. Und Alexander Meschnig kommentiert das veränderte Geschlechterverhältnis durch Zuwanderung.
Die Wirtschaftsdirektoren Kaspar Sutter (BS) und Thomi Jourdan (BL) sind besorgt wegen den geplanten Zöllen auf Schweizer Importe in den USA.
Debatte über weitere Einschränkungen beim Bürgergeld, Israel: Härte gegen Hamas oder Verhandlungen über Freilassung der Geiseln, Fünf Jahre nach Explosion im Hafen von Beirut, Proteste gegen besonders hohe US-Zölle wegen Verfahrens gegen Ex-Präsidenten Bolsonaro in Brasilien, Deutscher Maschinenbau beklagt Folgen der US-Zölle, Nach einem Report der DKV leben 98 Prozent der Deutschen ungesund, Das Wetter
Ensminger, Petra / Klenk, Christoph www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Beleuchtete Strassen, Gebäude oder Gartenanlagen stören die Fledermäuse beim Jagen. Einfache Massnahmen können den geschützten Tieren helfen. Zum Beispiel das Installieren eines Bewegungsmelders oder einer weniger hellen Lampe. Massnahmen, die auch andere nachtaktive Tiere schätzen. Weitere Themen: · Auch Ostschweizer Firmen sind von den hohen US-Zöllen betroffen. · Die Tektonikarena Sardona soll bekannter und besser zugänglich werden. · In Trübbach haben Mitarbeitende des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit ungekühltes Fleisch in einem Kofferraum sichergestellt. · Drei Personen sind auf der Flucht vor der Polizei in Frauenfeld mit dem Auto verunfallt. · Die Nachbarschaft der beiden Kantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden war nicht immer so harmonisch. Das zeigt der Rückblick in einer Serie der Regionaljournale.
Der Basler Pharmakonzern Roche reagiert gelassen auf den US-Zollhammer. Der Branchenverband ist hingegen verunsichert.
In Zukunft sollen Zölle von 39% auf Schweizer Waren in den USA gelten. Das betrifft auch die Region Basel, wobei die wichtige Pharmabranche noch von den Zöllen verschont wird. Doch auch die Pharmaunternehmen kommen immer mehr unter Druck – Donald Trump fordert tiefere Medikamentenpreise. Ausserdem: - Baselbieter SVP wird 100 Jahre alt - Tram Nummer 14 erneut durch Busse ersetzt - Serie der Regionaljournale: Die Nachbarkantone AR und AI
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Einige Kantone werden stark unter den US-Zöllen leiden, Proteste in Israel nach Hamas-Geisel-Video, Ed Sheeran rockt Zürich zwei Mal
Der Bundesrat hat vier Tage Zeit die US-Zölle abzuwenden, Stellvertreter-Regelung im Aargauer Kantonsparlament, Empörung in Israel über Missbrauch von Geiseln, Sänger Ed Sheeran rockt Zürich
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Countdown läuft – Schweiz hat 6 Tage gegen 39%-US-Zölle anzugehen, Trumps Zölle sorgen in Brasilien für Wut, Ausstellung «Gewalt ausstellen» im Deutschen Historischen Museum, Noè Ponti holt zweites WM-Silber
Der Bundesrat ist enttäuscht über die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, auf Güter aus der Schweiz Zölle von 39 Prozent draufzuschlagen. Trotz der Enttäuschung reagierte die Regierung aber betont gelassen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Bundesrat reagiert enttäuscht, aber gelassen auf US-Zölle (07:01) Nachrichtenübersicht (12:34) 39 Prozent Zölle - Schweizer Wirtschaft ist schockiert (19:49) Welche Druckmittel hat die Schweiz gegen die US-Regierung? (28:26) Was hinter den extrem hohen Zöllen für die Schweiz steckt
Schweizer Exporte in die USA sollen mit 39 Prozent Zöllen belegt werden. Das hat US-Präsident Donald Trump bekannt gegeben. In Kraft treten sollen diese Zölle am 7. August. Politik und Wirtschaft sind sich einig: die Schweiz muss handeln. Doch wie?
Die neuen US-Zölle auf EU-Importe kommen doch erst eine Woche später - aber sie kommen. Handelsexperte Rolf Langhammer findet das "absolut verheerend". Die EU trage mit dem Abkommen dazu bei, dass Handelsregeln nicht mehr gelten.
US-Präsident Donald Trump hat für Importe aus der Schweiz Zölle von 39 Prozent angeordnet. Diese würden die Firmen in der Region stark treffen, ist die Präsidentin der Handelskammer beider Basel überzeugt. Ausserdem: · Über 100'000 Besucherinnen und Besucher: Die Bundesfeier am Rhein verlief ohne grössere Zwischenfälle. · Serie aller Regionaljournale: Der Dichterweg am Rhein zeigt den Reichtum des alemannischen Dialekts.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Israel lässt mehr Hilfslieferungen nach Gaza. Die israelische Armee will taktische Feuerpausen einhalten und Korridore für die Durchfahrt von Konvois einrichten. Aus der Luft werden Hilfsgüter abgeworfen. Wie viel Hilfe kommt nun an? Das weiss Martin Frick vom Uno-Welternährungsprogramm. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Gaza braucht mindestens 100 Lastwagen mit Hilfe pro Tag (05:54) Nachrichtenübersicht (11:18) Der durchzogene Start der Gaza Humanitarian Foundation (17:32) Wer bezahlt schlussendlich die US-Zölle? (24:29) Deutsche Grenzstadt sucht Kita-Personal in Indien (29:45) Wie stark übergewichtige Menschen mit dem Stigma umgehen
Der Tag in 2 Minuten, gesprochen von Erik Rusch – die heutigen Themen: Zwei-Staaten-Lösung Der französische Präsident Emmanuel Macron will Palästina als Staat anerkennen. Damit will er sich für Frieden in der Region einsetzen. Israel hingegen sieht darin eine Belohnung für Terror, auch die USA stehen dem kritisch gegenüber. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte, für Deutschland seien ein Waffenstillstand, die Freilassung der Geiseln und die Entwaffnung der Hamas vorrangig. Wahlmanipulation Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals zu kürzlich freigegebenen Dokumenten von US-Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard geäußert. Die Dokumente würden laut Gabbard den Vorwurf gegen die Obama-Regierung untermauern Geheimdienstinformationen fabriziert und politisiert zu haben, um einen jahrelangen Putschversuch gegen US-Präsident Donald Trump anzutreiben. Obama sieht das Vorgehen aufgrund von russischer Wahlkampfeinmischung als gerechtfertigt. Rücktritt nach Hakenkreuz-Vorfall Der SPD-Politiker Daniel Born ist als Vizepräsident des Landtags in Baden-Württemberg zurückgetreten. Er hatte bei einer Wahl im Parlament hinter den Namen eines AfD-Politikers ein Hakenkreuz gemalt. Born erklärte, es sei eine Kurzschlussreaktion gewesen. Er trat auch aus seiner Partei-Fraktion aus. Die AfD erstattete Anzeige wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole. VW unter Druck Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im zweiten Quartal des Jahres um gut ein Drittel eingebrochen. Der Verdienst nach Steuern des Autobauers sank im Jahresvergleich um über ein Drittel auf 2,29 Milliarden Euro. Gründe seien die erhöhten US-Zölle, Umstrukturierungsmaßnahmen sowie geringere Gewinnspannen bei Elektroautos. Links zu einzelnen Artikeln finden Sie hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/25-juli-palaestina-als-staat-vorwuerfe-gegen-obama-hakenkreuz-vorfall-a5199919.html?utm_source=social&utm_medium=twitter&utm_campaign=new_sm