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Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Wirtschaft steckt in turbulenten Zeiten. US-Zölle und der starke Franken machen vielen Unternehmen zu schaffen. Doch laut der aktuellen Aargauer Wirtschaftsumfrage gibt es auch Hoffnung. · Hat die Solothurner Verwaltung eigenmächtig in der Klus Tempo 30 eingeführt? Das wollte die Solothurner SVP von der Regierung wissen. Man befolge lediglich Bundesgesetz, so die Antwort. · In vielen Aargauer Kindergärten werden Spielsachen zeitweise weggeräumt. Die Kinder sollen dadurch lernen, mehr miteinander zu kommunizieren und ihre Fantasie auszuleben. Das Projekt wird von der Suchtprävention Aargau geleitet.
Das Zentralschweizer Energieunternehmen CKW will seine Standorte auf der Reussinsel in Emmen bündeln und den Hauptsitz von Luzern dorthin verlegen. Emmen freuts – doch der zusätzliche Verkehr wird eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Staatsanwaltschaft bestätigt ein Untersuchungsverfahren gegen den früheren Regierungsrat Guido Graf – es geht um Verdacht auf Amtsmissbrauch · Der Logistik-Konzern Kühne + Nagel mit Sitz im Kanton Schwyz hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient – unter anderem wegen den US-Zöllen · Der Luzerner Polizei ist in einer koordinierten Aktion mit mehreren anderen Korps ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen
Die Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.
In dieser Folge des Podcasts diskutieren Christian Hammes und Dr. Robert Wiesner die Kapitalmarktperspektiven für das Jahr 2026 vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten, geldpolitischer Zyklen und struktureller Marktrotationen. Ausgangspunkt ist die anhaltende handelspolitische Unsicherheit rund um US-Zölle, die Investitionsentscheidungen von Unternehmen verzögert und die Planbarkeit globaler Lieferketten beeinträchtigt, ohne jedoch einen unmittelbaren Konjunktureinbruch erwarten zu lassen. Erstens steht die makroökonomische Robustheit trotz politischer Risiken im Fokus: Moderate Inflation, potenzielle Zinssenkungen in den USA sowie eine leichte konjunkturelle Belebung sprechen aus Sicht Wiesners weiterhin für konstruktive Aktienmärkte, wenngleich erhöhte Volatilität und Bewertungsrisiken bestehen bleiben. Zweitens analysieren die Gesprächspartner eine strukturelle Rotation an den Kapitalmärkten weg von kapitalleichten Technologie- und Softwaremodellen hin zu Real-Asset-Sektoren, industriellen Wertschöpfungsketten sowie Small- und Mid-Caps, die von Produktivitätsgewinnen und zyklischer Nachfrage profitieren könnten. Drittens wird die strategische Asset Allocation im globalen Kontext diskutiert: Während Europa kurzfristig von fiskalischen Impulsen und Bewertungsaufholpotenzial profitiert, bleiben die USA aufgrund ihrer Innovationskraft strukturell relevant, und Emerging Markets gewinnen als Wachstumstreiber zunehmend an Gewicht – idealerweise umgesetzt über eine Kombination aus aktiven und passiven Strategien. Insgesamt zeichnet das Gespräch das Bild eines konstruktiven, aber selektiven Marktumfelds, in dem antizyklisches Handeln, regionale Diversifikation und eine bewusste Mischung aus Wachstums- und Substanzwerten entscheidend für den Portfolioerfolg sind.
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Der US-Logistikkonzern Fedex will das Geld zurück, das er für die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle gezahlt hat. Folgt auf das Urteil des Obersten Gerichts eine Klagewelle?
Der Zoll-Nebel bleibt: Nach dem Urteil des US Supreme Court ist unklar, wie es mit US-Zöllen weitergeht und wie belastbar ein EU-US-Deal wäre. Der DAX klebt am 25.000er-Pflaster und schließt bei 24.986 Punkten, -0,02 %. Gewinner sind Autohersteller, Verlierer MTU nach Zahlen und schwachem Free-Cashflow-Ausblick (-5,2 %). USA: AMD +6,6 % nach KI-Deal mit Meta (bis zu 60 Mrd. USD; Meta kann bis zu 10% an AMD übernehmen). Home Depot +3,9%: flächenbereinigter Umsatz +0,4%, Ausblick 2026: 0 %-2 % vergleichbares Wachstum. Lufthansa öffnet die neue Allegris Business Class in der 787-9 zur Buchung ab 29.03. Salzgitter kauft Thyrolf & Uhle, Telefónica Deutschland: Umsatz -3,8 % auf 8,2 Mrd. Euro, EBITDA -8,8 % auf 2,5 Mrd. Euro. Novo Nordisk/United Lab: UBT251 mit bis zu -19,7 % Gewichtsverlust in Phase 2. Ford ruft über 400.000 Explorer zurück. Rohstoffe: Gold 5.146,15 USD -1,56 %, Silber 87,78 USD -0,49 %. Öl bleibt nervös, Iran bleibt Risikofaktor.
Gedenken an russischen Ukraine-Angriff - Wie wird der Krieg in Russland nach vier Jahren gesehen? - Heute Wahl des Vorsitzes der Bischofskonferenz: Spekulationen um Trierer Bischof Ackermann - Unsicherheit über US-Zölle - Staatsakt für Rita Süßmuth
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv (06:17) Nachrichtenübersicht (10:45) Die warnenden Worte des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres (15:54) Ungarn blockiert EU-Gelder für die Ukraine (21:54) Ukraine: Alltag ohne Heizung und Strom (26:19) Die Niederlande hat eine neue Minderheitsregierung (30:18) Der Herr der Ampeln im VBS (35:49) «Echo Wissen»: Rothirsche im Mittelland auf dem Vormarsch
Der Oberste US-Gerichtshof der USA hat die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle gekippt. Und nun?
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Weitere Themen: Der Ende Jahr abtretende Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wählte drastische Worte vor dem Menschenrechtsrat in Genf. Die freie Welt sei im Niedergang, gekapert von Autokraten aus Politik und Wirtschaft. Seine Antwort auf diesen Niedergang: mehr Widerstand von unten. Wer einen Elektroroller fahren will, braucht dafür weder eine Prüfung noch ein Nummernschild und auch eine Helmpflicht gibt es nicht. Verkehrspolitikerinnen und -politiker kritisieren, dass es für die E-Roller kaum Vorschriften gibt und fordern Massnahmen.
Was heute wichtig ist: Das iranische Regime plant für den Fall eines US Angriffs, große Unsicherheit nach der US-Gerichtsentscheidung gegen Trump Zoll-Politik und Asylbewerber in Deutschland sollen schneller arbeiten können.
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die EU überlegt, wie sie mit den geplanten neuen US-Zöllen umgehen soll +++ An vielen Stellen fehlen Hautärzte +++ Die Olympischen Winterspiele sind vorbei - das deutsche Team zieht eine gemischte Bilanz
Das Europäische Parlament hat das Zollabkommen zwischen den USA und der EU formell auf Eis gelegt. Wirtschaftsexperte Andreas Baur vom Ifo-Institut findet diesen Schritt richtig und rät zum Abwarten.
Was heute wichtig ist: Das iranische Regime plant für den Fall eines US Angriffs, große Unsicherheit nach der US-Gerichtsentscheidung gegen Trump Zoll-Politik und Asylbewerber in Deutschland sollen schneller arbeiten können.
Der Supreme Court erklärt die US-Zölle für ungültig, Trump verhängt neue. Am Freitag zehn, am Samstag fünfzehn Prozent. Beginnt der Zollkrieg von Neuem?
In dieser Folge analysieren wir die laufende Berichtssaison mit Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz und deren Einfluss auf die Märkte. Im Fokus stehen die Quartalszahlen von Nvidia, Salesforce und Snowflake sowie die Diskussion um steigende KI-Investitionen und Margenentwicklung bei OpenAI. Zudem betrachten wir die Lage am Kryptomarkt mit Bitcoin und dem Strategiewechsel großer Miner hin zu KI-Services. Abgerundet wird die Analyse durch einen Blick auf Novo Nordisk, US-Zölle, geopolitische Risiken und die Entwicklung des Ölpreises..
Der US-Supreme Court hat die von Trump verhängten Zölle für illegal erklärt. Was sagt dieser Entscheid über die Unabhängigkeit des konservativ geprägten Gerichts aus? Welche politischen Folgen sind zu erwarten? Und was bedeutet das für die Schweiz? Darüber sprechen wir in der neuesten Folge Marti:Wermuth. Ausserdem diskutieren wir über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche, bei dem Samira und Cédric sich aber nicht ganz einig sind. Und schliesslich sprechen wir über die AHV, konkret über die neuesten Entwicklungen bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente.((02:28)) US-Zölle: Supreme Court stoppt Trump((09:35)) Social Media Verbot: Was spricht dafür und was dagegen((27:40)) AHV: Finanzierung der 13. AHV Rente((38:15)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Francesca Albanese, Ukraine, Iran, Board of Peace)
Prozessauftakt Quadangriff Hunsrücksteig - Reise- und Freizeitmesse Saar - Eckpunkte Heizungsgesetz - "El Mencho" in Mexiko getötet - EU bereitet Reaktionen auf US-Zölle vor - Olympische Winterspiele vorbei
Thema: Chaos um US-Zölle.
Thema: Chaos um US-Zölle.
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
US-Zölle – für Schweizer Unternehmen bleibt die Unsicherheit, Schweiz knackt 20-Medaillen-Marke, Ersatzwahl droht die Labour-Regierung weiter in Bedrängnis zu bringen, Schweizer gewinnt Vatikan‑Wettbewerb
Das Erfolgsmodell EU-Binnenmarkt muss sich neu beweisen. Europas Wirtschaft steht zwischen US-Zöllen und Abhängigkeiten in den globalen Lieferketten unter erheblichem Reformdruck. Die EU hat die eigene Wettbewerbsfähigkeit deshalb zur Top-Priorität erklärt - und steht sich doch häufig selbst im Weg, erläutert Holger Kunze, Leiter des VDMA European Office in Brüssel. Zwar wurde mit dem "Competitiveness Compass" ein passender Reform-Fahrplan aufgestellt - aber dessen Umsetzung kommt oft nur langsam voran. Zu langsam in den Augen insbesondere der Industrie. Nicht zuletzt, weil Europa sich häufig selbst im Weg steht und sich mit dem Abbau von Hürden innerhalb des Binnenmarkts unerfreulich schwertut. "Es gibt Probleme bei der Normung, bei der Marktüberwachung oder aufgrund der vielen unterschiedlichen Regeln zum Beispiel im Abfallrecht", erläutert Kai Peters, Binnenmarktexperte des VDMA im European Office. Produktion: New Media Art Pictures
MrBeast Industries kauft die Gen-Z-Banking-App Step Mobile – ist das die Zukunft der Influencer-Monetarisierung? Amazon baut einen KI-Content-Marketplace, um Publisher am Leben zu halten. Die EU warnt Meta: WhatsApp darf keine Chatbot-Konkurrenten mehr blockieren. OpenAI feiert 10% Wachstum im Januar. Der Software-Ausverkauf trennt Spreu vom Weizen: Monday.com verliert 20%, Datadog gewinnt 15%. Spotify überrascht mit starken Zahlen. Frank Thelen behauptet in einem Podcast, er hätte "oft 1000x" mit Investments gemacht. Die USA wollen MAGA-nahe Think Tanks und NGOs in Europa finanzieren. Die Trump-Familie hat bereits 1,4 Milliarden Dollar aus World Liberty Financial gezogen. Und Taiwan-Chips werden von US-Zöllen ausgenommen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:06) MrBeast kauft Step Mobile Banking App (00:06:04) Influencer-Monetarisierung: Infrastruktur statt Merch (00:11:56) Amazon baut KI-Content-Marketplace (00:14:49) EU warnt Meta: WhatsApp blockiert Chatbots (00:18:02) OpenAI feiert 10% Januar-Wachstum (00:21:06) Monday.com Earnings (00:38:13) Datadog Earnings (00:39:14) Spotify Earnings (00:42:06) Frank Thelen: Die 1000x-Lüge im Faktencheck (00:54:11) USA finanzieren MAGA-NGOs in Europa (01:00:42) Eric Schmidt datet Söder-Tochter (01:05:20) Krypto: Tether & World Liberty Financial (01:16:30) Taiwan-Chips von US-Zöllen ausgenommen Shownotes MrBeast's Beast Industries to Buy Gen Z–Focused Banking App - theinformation.com Amazon Discusses AI Content Marketplace With Publishers - theinformation.com Update: ChatGPT & Google dropped Grokipedia. - linkedin.com Sam Altman lobt ChatGPTs Wachstum bei OpenAI's $100 Milliarden Finanzierung. - cnbc.com Meta von EU aufgefordert, WhatsApp für Rivalen zu öffnen. - bloomberg.com Monday.com drops 21% as AI disruption fears mount in software - cnbc.com Datadog ist heute Spitzenreiter im S&P 500. - barrons.com Spotify pops 16% on strong user growth, earnings beat - cnbc.com {ungeskriptet} Frank Thelen Podcast - open.spotify.com US government to fund Maga-aligned think-tanks and charities in Europe - ft.com Krypto-Riese Tether half Türkei bei Milliardenschlag gegen Betrug. - bloomberg.com Eine Generation regiert, die nächste profitiert von Krypto. - wsj.com US Tarifs chips Ausnahme - ft.com
Nur noch ein Prozent Wachstum für 2026 - die Bundesregierung senkt ihre Prognose. Im Jahreswirtschaftsbericht 2026 setzt die Koalition auf Reformen von Bürokratie bis Energie - und auf Investitionen. Bringt das wirklich Schwung, oder drücken vor allem US-Zölle und China-Subventionen weiter aufs Wachstum? Darüber spricht Karl Spannenberger mit dem Ökonomen Sebastian Dullien.
Welche Folgen hat die Kehrtwende von US-Präsident Trump im Streit um Grönland? Darum geht es am Abend beim EU-Sondergipfel in Brüssel. Der beginnt um 19 Uhr und eigentlich sollte da über die angedrohten US-Zölle auf europäische Waren gesprochen werden. Die sind seit gestern Abend zwar vom Tisch. Viele Politikerinnen und Politiker reagieren aber zurückhaltend. „Entspannung ohne Gewissheit“ – das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
USA und NATO haben offenbar ein Rahmen-Abkommen zu Grönland erzielt - die angedrohten US-Zölle kommen nicht // Was kann die Beobachtungsstelle "Radikaler Islam in Niederösterreich"? - die Landesregierung gibt heute Details bekannt
EU-Gegenmaßnahmen gegen US-Zölle vorerst vom Tisch // Land Niederösterreich richtet im Kampf gegen radikalen Islam Beobachtungsstelle ein
Beim World Economic Forum in Davos versuchen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Frankreichs Präsident Macron Europa gegen US-Forderungen zu verteidigen. Außerdem: Wer zahlt die US-Zölle wirklich?
US-Zölle sind das Ende für Deutschlands WirtschaftEin Kommentar von Claudia Töpper.Um Deutschland steht es schlecht. Nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich. Deutschland ist seit Jahrzehnten nicht nur hochverschuldet, sondern nun auch offiziell Pleite. Die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen haben es als erste in den letzten Wochen öffentlich zugegeben und es wird nicht lange dauern, bis die anderen 14 Bundesländer folgen werden. Stuttgart, die Hauptstadt von Baden-Württemberg und mit Porsche, Daimler und Mercedes-Benz Werken einer der wichtigsten Standorte der deutschen Autoindustrie, hat ebenfalls bereits angekündigt, kurz vor der Pleite zu stehen. (1)Am 13. November 2025 hat der Ministerpräsident des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, Reiner Haselhoff von der CDU live im deutschen ZDF-Fernsehen in der Talkshow Maybrit Illner mit dem Titel: „Schwarz-Rot: Kein Aufschwung, kein Vertrauen – Zerreißprobe für Schwarz-Rot?“ zuzugeben, dass „Wir im Prinzip pleite [sind].“(2) Ob er damit nur sein Bundesland meinte oder ihm die Wahrheit über ganz Deutschland raus rutschte, ist unklar. Genau zwei Monate danach kündigte er am 13. Januar 2026 vorzeitig seinen Rücktritt zum 27. Januar 2026 an. (3) Am Tag darauf soll im Landtag sein Nachfolger gewählt werden. Es soll jedoch bereits feststehen, dass Sven Schulze sein Nachfolger werden wird. (4) Und ebenso gab das Bundesland Sachsen am 06. Januar 2026 bekannt, ebenfalls Pleite zu sein. (5)Um die deutsche Automobilindustrie steht es schlecht, und zwar schon seit mindestens einem Jahr. Im Jahr 2025 haben mehrere Werke Sonderurlaub einlegen müssen, wegen geringer Auftragslage. Dies betraf bei VW die Standorte Zwickau, Emden und Osnabrück sowie bei Opel das Stellantis Werk in Eisenach. (6) Der Produktionsstopp bei Opel betraf auch die Werke in Frankreich, Polen und Spanien. (7)Um Stellen zu kürzen, wurden unter anderem bei VW und Mercedes-Benz zusätzlich Angestellte mit einer Abfindung von 500.000 Euro frühzeitig in Rente geschickt. (8) Gleichzeitig wurden intern die Angestellten damit beruhigt, dass ab dem Jahr 2026 die deutsche Wirtschaft wieder schwarze Zahlen schreiben werde, weil die Automobilindustrie angewiesen wurde, statt Autos nun Waffen zu produzieren. Es dürfte jedoch klar sein, dass dies erstens keine Lösung ist, auf die man stolz sein sollte und zweitens die Insolvenz nur um einige Zeit hinauszögern wird. (9)Der Kauf von E-Autos ist eingebrochen und intern ist jedem, der in der Autoindustrie tätig ist, klar, dass sowohl in der Qualität als auch in der Innovation Deutschland schon vor Jahren von den Chinesen und Japanern in der Autoindustrie soweit abgehangen wurden, dass diese Fortschritte nicht mehr aufzuholen sind. (10) Dies scheint jedem in Deutschland bewusst zu sein, ohne dass es offiziell ausgesprochen wird.Hinzu kommen die horrenden Energiepreise, die Deutschland der Ampel- und jetzigen Regierung zu verdanken hat. (11) Zusätzlich zerstören die überbordenden Regularien und Verwaltungsakte jegliche neuen innovativen Ideen in Deutschland. Deutschland folgt dem Plan, sich selbst zu zerstören, auf allen Ebenen, denn immer mehr Betriebe in Deutschland kündigen Insolvenz an. (12) So stellte auch VW nach 24 Jahren die Autoproduktion in Dresden in der Gläsernen Manufaktur am 16. Dezember 2025 endgültig ein. (13)...https://apolut.net/das-ende-fur-deutschlands-wirtschaft-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir erleben diplomatische Spannungen zwischen den USA und Europa, wie es sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben hat. Donald Trump droht den Europäern mit Strafzöllen im Grönland-Konflikt.Die EU prüft gezielte Maßnahmen gegen amerikanische Technologiekonzerne als Reaktion auf die US-Forderungen. Frankreich setzt hier auf einen harten Kurs gegenüber Donald Trump.[00:59]Der Ökonom Moritz Schularick bewertet die ökonomischen Folgen der angedrohten US-Zölle für den Standort Deutschland. Ein zusätzlicher Zollsatz von zehn Prozent würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt nach seinen Modellrechnungen nur geringfügig belasten. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft rät den Europäern dazu, Stärke zu zeigen: „Ganz klar sagen, das geht nicht. Wenn die Dinge kompliziert werden, wenn es auch anfängt, den USA zu schaden und vor allem, wenn es für Trump irgendwie zu komplex wird, dann knickt er ein. Wir müssen nicht diejenigen sein, die das massiv eskalieren, sondern klare Kante zeigen, Paroli bieten."[17:57]Table-Korrespondentin Katharina Kort berichtet aus den USA, dass Teile der republikanischen Basis irritiert über Trumps Grönland-Vorstoß sind. Innerhalb der MAGA-Bewegung gibt es ebenfalls Unruhe. Die meisten dieser treuen Trump-Anhänger wollen kein amerikanisches Engagement im Ausland. Auch innerhalb der US-Armee gibt es Zweifel daran, ob sich Trumps Grönland-Pläne militärisch durchsetzen ließen.[07:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Woche startet mit großen Unsicherheiten. Die angekündigten US-Zölle gegen die EU setzen die Politik unter Druck. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum zu dem auch Donald Trump erwartet wird.
Nach Brand in Crans-Montana bleiben Bilder im Kopf, Rückforderungen für US-Zöllen, Proteste im Iran weiten sich aus, «Nacktgeld» von Thomas Imbach im Kino
Ein Mann, der in Blatten alles verloren hat und dem die Worte fehlen. Ein Satiriker, der seine Kritiker auslacht. Eine IKRK-Präsidentin, die vor dem "totalen Krieg" warnt. Das «Tagesgespräch» blickt auf die eindrücklichsten Gäste, Momente und Themen des Jahres zurück. Das Tagesgespräch-Team präsentiert die eindrücklichsten Momente aus rund 250 Sendungen des Jahres 2025. Besonders nahe ging das Gespräch mit Kulturwissenschaftler Werner Bellwald, der beim Bergsturz in Blatten seine Heimat verlor und offen über Trauer und Neubeginn sprach. Für Diskussionen sorgte Satiriker Harald Schmidt, der mit provokanten Aussagen über Rollenbilder und kirchliche Machtstrukturen aneckte. Auch grosse politische Themen wie die US-Zölle und das EU-Vertragspaket prägten das Jahr. Aufgefallen sind wiederum Live-Ausgaben vor Publikum – etwa das Gespräch mit Migros-Präsidentin Ursula Nold im ausverkauften Kaufleuten Zürich. Ein Jahresrückblick voller Stimmen, Streitgespräche und berührender Einsichten. Mit Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek.
Ein bewegtes Börsenjahr geht zu Ende. Nach dem Absacker durch die US-Zölle im April erholt sich der SMI und schliesst mit einem Plus von 14%. Gründe dafür sind laut Anja Hochberg, Anlagechefin bei der ZKB, die Anpassungsfähigkeit der Firmen und dass es weltweit kaum Vergeltungszölle gab. SMI + 0.2%
Finanzkrise, Frankenschock, Corona-Pandemie, das Aus der CS oder die US-Zölle: Reto Lipp hat all diese Krisen nicht nur miterlebt, sondern sie am Bildschirm verständlich gemacht. Nun wird der Wirtschaftsjournalist pensioniert. Ein Gespräch über prägende Erlebnisse, Geld, Macht und Sparen. Nach 18 Jahren als prägendes Gesicht der SRF-Wirtschaftsberichterstattung verabschiedet sich Reto Lipp in den Ruhestand. Heute Montag moderiert er «Eco Talk» zum letzten Mal. Welche Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner haben ihn besonders beeindruckt? Wo stiess er auf harte Widerstände? Und wie haben sich Wirtschaft und Journalismus in dieser Zeit gewandelt? Reto Lipp ist zu Gast bei David Karasek.
Der Co-Leiter der KOF der ETH Zürich hat berechnet, was die Schweiz in die Waagschale werfen kann, wenn es um Zollverhandlungen geht. Die handelspolitische Macht ist eher klein. Welchen Preis zahlt also die Schweiz, wenn sie die US-Zölle, wie geplant, mit einem Abkommen senkt? Das Verhandlungsmandat des Bundesrates für ein Abkommen mit den USA ist in der politischen Diskussion. Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats hat grünes Licht gegeben, möchte aber mit einer Garantie verhindern, dass die Schweiz geradestehen müsste, falls die privaten Unternehmen ihre angekündigten 200 Milliarden Investitionen nicht leisten können. Ist dies eine wichtige Ergänzung? Wie realistisch ist es, dass solche Summen investiert werden können – und wie werden sie überhaupt berechnet? Der Co-Leiter der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, Hans Gersbach, entwirft neue Modelle, um die handlungspolitischen Spielräume der Schweiz zu berechnen und die Folgen für die Schweiz, wenn ein Abkommen mit den USA zustande kommt. Welche Analysen sollten in die politische Diskussion einbezogen werden? Hans Gersbach ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Aufatmen in der Schweizer Exportbranche: Die US-Zölle werden von 39 auf 15 Prozent gesenkt – rückwirkend auf den 14. November. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in verschiedenen Handelsfragen entgegen. Rahul Sahgal, Chef der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer, zeigt sich zufrieden. Weitere Themen in dieser Sendung: · Über den kriegszerstörten Gazastreifen zieht ein heftiges Sturmtief. Menschen berichten von Überflutungen, Flüchtlingszelte wurden umgerissen, Abwasser fliesst durch die Strassen. Ausland-Redaktorin Susanne Brunner über die prekäre Situation. · Wer zuhause putzt oder auf die Kinder aufpasst, leistet Care-Arbeit. SRF-Wirtschaftsredaktor Andi Lüscher über den Wert dieser Arbeit. · Internationale Ehre für die Schweiz: Jodeln wird zum immateriellen Weltkulturerbe der Unesco. Was diese Auszeichnung für den Brauchtum bedeutet, erklärt die Musik-Ethnologin und SRF-Mitarbeiterin Lea Hagmann.
Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen
Ignazio Cassis übernimmt nächstes Jahr den OSZE-Vorsitz. Im Interview spricht er über die Herausforderungen der Sicherheitsorganisation. Und: Was sagt der Bundesrat zu den US-Zöllen und den Geschenken an Präsident Trump? Auch ein Thema: Die nationale Sicherheitsstrategie der USA, die das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sieht Europa kritisch, die Einwanderungspolitik, die »Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition. Ist das ein bedrohliches Pamphlet? Bundesrat und Aussenminister Cassis ist zu Gast bei David Karasek.
Für die Schweizer Volkswirtschaft waren 2025 die US-Zölle das beherrschende Thema, die Exporte wurden stark beeinflusst. Laut Fredy Hasenmaile, Chefökonom bei Raiffeisen Schweiz, herrscht in der Binnenwirtschaft aber weiterhin eine stabile Lage, auch wegen des starken Dienstleistungssektors. SMI +0.3%
Franziska Roth zur Wiedereinführung der Taschenmunition, Friedensplan ohne die Ukraine, Uhrenindustrie trotz gesunkenen US-Zöllen nur verhalten optimistisch, «Hallo Betty» – Film über die Erfinderin von Betty Bossi
Die USA senken die Zölle auf Schweizer Exporte auf 15 Prozent. Der Bundesrat teilte mit, die Schweiz und die USA hätten erfolgreich eine Lösung erreicht. Das Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer sei produktiv gewesen. Was heisst das nun für die Schweizer Wirtschaft? Alle Themen: (00:00) Schlagzeilen und Intro (01:33) 15 statt 39 Prozent: die US-Zölle auf Schweizer Exporte sinken (12:25) Nachrichtenübersicht (16:47) BBC entschuldigt sich bei Trump, weist Verleumdung aber zurück (23:35) Straffreiheit für pakistanischen Armeechef bis zum Lebensende (27:46)Wie wirken sich Erbschaften auf die Vermögensverteilung aus? (31:54) CAR-T-Zelltherapie: Meilenstein in der Krebstherapie (37:02) Spanien tut sich schwer mit Diktator Francos Erbe
Die USA senken die Zölle auf Schweizer Exporte auf 15 Prozent. Der Bundesrat teilte mit, die Schweiz und die USA hätten erfolgreich eine Lösung erreicht. Das Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer sei produktiv gewesen. Was heisst das nun für die Schweizer Wirtschaft? Ausserdem: Der Entwickler der sogenannten CAR-T-Zelltherapie, Carl June, ist am Freitag für seine Pionierarbeit mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Die Therapie wird derzeit gegen Blutkrebs eingesetzt, könnte künftig aber auch bei Autoimmunerkrankungen angewendet werden.
Der Oberste Gerichtshof der USA untersucht, ob Trumps Zölle rechtmäßig sind. Der Präsident verweist auf einen Rückgang der Inflation und auf Zolleinnahmen, die er an Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen ausschütten könnte.
Die türkische Oppositionspartei CHP wurde 2024 stärkste Kraft bei den Gemeindewahlen. Seither haben die Behörden Hunderte CHP-Mitglieder festgenommen, unter ihnen der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu. Und nun droht gar ein Verbot der CHP. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Droht der türkischen Partei CHP das Verbot? (05:53) Nachrichtenübersicht (10:36) Trump und die Republikaner: Wählerschaft emanzipiert sich etwas (18:38) Die Denke hinter der Service-Citoyen-Initiative (23:11) Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich ist umstritten (28:10) US-Zölle: Experte rät der Schweiz zu anderen Handelspartnern (33:54) 50 Jahre Unabhängigkeit: Wo steht Angola heute?