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Jahr des Feuerpferdes – was bringt 2026 für Chinas angeschlagenen Immobilienmarkt? Seit über drei Jahren befindet sich der chinesische Immobiliensektor in einer tiefen Krise. Preise fallen, Bauträger kämpfen ums Überleben, und das Vertrauen der Bevölkerung ist erschüttert. Für die meisten Chinesen war die eigene Immobilie immer mehr als nur ein Zuhause – sie war die wichtigste Form der Altersvorsorge. Der Wertverlust trifft daher den Kern der Wirtschaft: Er bremst den Konsum, belastet die Kommunalfinanzen und dämpft die gesamte Konjunktur. Doch wie tief sitzt die Krise wirklich? Und wann ist mit einer Erholung zu rechnen? In dieser Episode spreche ich mit Bjarne Bauer, Makler für Gewerbeimmobilien in Shanghai. Seit vielen Jahren hilft er internationalen Unternehmen, passende Büros oder Fabrikgebäude in China zu finden, und erstellt Immobiliengutachten für Kauf- und Verkaufsprozesse. Er erlebt den Markt aus erster Hand – und kennt sowohl die Sorgen internationaler Investoren als auch die Stimmung vor Ort. Wir sprechen in vier Kapiteln über: Einführung: Wie Bjarne zum Immobilienmakler in China wurde und was ihn bis heute antreibt – inklusive persönlicher Wünsche für das Jahr des Feuerpferdes 2026. Bedeutung für Chinas Wirtschaft: Warum der Immobilienmarkt so systemrelevant ist und wie die Krise auf Konsum, Arbeitsmarkt und Kommunen durchschlägt. Die Krise im Detail: Wie tief sind die Einbrüche wirklich? Was passiert mit unfertigen Projekten? Und welche Segmente (Büros, Fabriken, Einzelhandel) sind besonders betroffen? Trendwende – wann kommt sie? Wirken die staatlichen Rettungsmaßnahmen? Was müsste passieren, damit das Vertrauen zurückkehrt? Und wie könnte ein gesünderer Immobilienmarkt der Zukunft aussehen? Hör rein, wenn du verstehen willst, wo Chinas Wirtschaft gerade steht – und wohin die Reise gehen könnte.
Nach Jahren der Krise geht es am Bau wieder aufwärts. Erstmals seit 2020 sind im vergangenen Jahr die Umsätze gestiegen, so das Statistische Bundesamt. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Pentagon greift nach KI-Waffensystemen. Und: EU will kostenfreies Roaming auf Westbalkan ausdehnen.
Deutschland verzeichnet volle Auftragsbücher – doch Fachkräftemangel bremst die Produktion aus. Wird der Arbeitskräftemangel zur strategischen Gefahr für den Standort oder bringt 2026 die erhoffte Trendwende? In der Eurozone dämpft ein starker Euro den Preisdruck – doch ändert das die geldpolitische Kalkulation der EZB oder bleibt sie vorerst auf neutralem Kurs? In den USA sorgt das juristische Tauziehen um Zölle für neue Unsicherheit – wie reagieren Unternehmen auf wechselnde Handelsregeln und bleibt die Konjunktur robust? Und in Japan stehen politische Weichenstellungen bei der Notenbank an – setzt sich der Kurs der geldpolitischen Normalisierung durch oder gewinnt das Lager der Lockerung an Einfluss? Zu hören in der neuen Folge von results. MärkteAktuell mit Marietta Dohrendorf und Dr. Ulrich Stephan. (Aufnahmedatum: 23.02.2026, 17:30 Uhr)
Eines muss man Evelyn Palla lassen: Als sie am 22. September 2025 offiziell als neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG vorgestellt wurde, bemühte sie sich – anders als ihre Vorgänger – sofort, allzu hohe Erwartungen auf eine schnelle Trendwende bei dem maroden bundeseigenen Konzern zu dämpfen. Zwar werde sie sich sofort daranmachen, den Konzern umfassendWeiterlesen
Nuveen zahlt knapp 10 Milliarden Pfund für Schroders – was steckt hinter diesem Megadeal? Malte Dreher und Christoph Fröhlich erklären, warum diese Übernahme anders ist als andere und was sie für die kommende Konsolidierungswelle im europäischen Asset Management bedeutet. In dieser Episode sprechen wir über tektonische Verschiebungen in der Branche: Während JP Morgan 500 Millionen Dollar jährlich in IT investiert, kämpfen kleine Boutiquen um ihre Existenz. Ist das Ende der Spezialisten gekommen – oder gerade ihre große Chance? Malte nimmt uns außerdem mit nach Kolding in Dänemark, wo er Global Evolution besucht hat, eine Rentenfonds-Boutique, die sich auf Frontier Markets spezialisiert. Warum bieten diese 103 Länder stabilere Renditen als klassische Schwellenländer? Und warum investiert dort kaum jemand? Plus: Die überraschenden Zahlen von Scope zeigen, dass 2025 deutlich mehr aktive Manager ihren Index schlagen konnten. Ist das eine echte Trendwende oder nur ein gutes Jahr? Und was bedeutet das für die Zukunft von ETFs versus aktivem Management? Eine Episode über Megadeals, Mikronischen und die Frage, wohin sich die Finanzbranche bewegt.
2025 sollte die Trendwende am IPO-Markt werden – zumindest, wenn man auf die Prognosen vom Jahresanfang zurückblickt. Doch die Bilanz fällt nüchtern aus: Deutschland brachte lediglich drei größere Börsengänge zustande – im ersten Halbjahr die kleineren IPOs von Pfisterer und Innoscripta, im Herbst dann den mit rund 750 Millionen Euro größten deutschen Börsengang des Jahres von Otto Bock.Die Zurückhaltung, vor allem im ersten Halbjahr, hatte vielschichtige Gründe. „Wir hatten mit der US-Zollpolitik im April und Mai doch größere Verwerfungen an den Kapitalmärkten“, ordnet Carsten Schwefer, Head of Equity Capital Markets DACH bei BNP Paribas, ein. Diese Turbulenzen beeinträchtigten das klassische IPO-Fenster im Juni erheblich. Erst über den Sommer beruhigten sich die Märkte wieder, sodass die Aktivität im zweiten Halbjahr anzog. Ein weiterer entscheidender Faktor: Prominente Börsenkandidaten wie die Oldenburgische Landesbank, Stada oder Tennet Deutschland entschieden sich bewusst für alternative Transaktionswege, wie private M&A-Verkäufe. „Das sind alles Kandidaten, für die es durchaus großes Investoreninteresse für ein IPO gegeben hätte“, so der Kapitalmarktexperte.Trotz aller Herausforderungen blickt der Kapitalmarktexperte optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube schon, dass auch Deutschland nach wie vor sehr interessante Börsenkandidaten hat. Am Ende des Tages müssen Unternehmen dafür attraktive Storys an den Markt bringen. Ich glaube, da hat Deutschland noch einiges in der Hinterhand.“ Ob 2026 nun endlich das Jahr der IPO-Welle wird, warum vor allem der Rüstungssektor im Fokus steht und wie sich Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld am besten auf einen Börsengang vorbereiten – das und mehr erfahren Sie im ausführlichen Interview bei FINANCE TV. Hinweis: Diesen Talk von FINANCE TV präsentiert BNP Paribas.
Emerging Markets stehen nach Jahren der Schwäche vor einer möglichen Trendwende. In diesem Podcast zeige ich dir, warum ein einziges Investment Zugang zu KI, Rohstoffen und Industrie bietet und wie du dein Depot für die nächsten Jahre breiter und robuster aufstellst. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q1NewsYT26
Es war wirtschaftlich kein einfaches Jahr für Österreich und seine Gemeinden. Aber erstmals steigt mit dem Sinken der Inflation die Hoffnung, eine Trendwende einleiten zu können. Parallel dazu läuft die Reformpartnerschaft zwischen Bund und Ländern weiter. Große Fragen im Gesundheits- und Bildungsbereich sind aber noch offen. Wo sieht der Gemeindebundpräsident die größten Herausforderungen? Wie gehen die Gemeinden mit dem Informationsfreiheitsgesetz um und glaubt er noch an die Möglichkeit einer Grundsteuerreform?
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Nach einem Auftragsboom für die Industrie im Dezember wächst die Hoffnung auf eine Erholung der deutschen Wirtschaft. Industrieunternehmen haben zum vierten Mal in Folge mehr Aufträge bekommen - der Anstieg ist außerdem überraschend deutlich.
Ein überraschendes Auftragsplus gibt der deutschen Industrie neuen Schwung – doch vieles deutet eher auf ein Strohfeuer als auf eine echte Trendwende hin. Vor allem staatliche Groß- und Rüstungsaufträge treiben die Zahlen, während Autos, Konsum und Stimmung schwach bleiben. Parallel blickt die Wirtschaft gespannt in die USA: Alphabet übertrifft Erwartungen, investiert aber Milliarden in KI und Rechenzentren. Ist das solides Wachstum oder beginnt hier eine neue Tech-Blase? Abseits der Börsen zeigt der Alltag ein anderes Bild: Deutschlands Autobahnen sind dicht wie lange nicht. Und ausgerechnet bei Fahrschulen brechen die Anmeldungen massiv ein – wegen hoher Kosten und politischer Versprechen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Schalke spielt erstmals mit Viererkette und verliert 0:2 in Bochum. Jetzt stecken die Knappen in einer ersten Mini-Krise unter Trainer Miron Muslic und müssen gegen Dresden die Trendwende schaffen.
„Bundeskanzler der Republik Österreich“ - seit 3. März 2025 ist das Christian Stocker. Der Weg dorthin war holprig - Regierungsbildung inklusive. Wirklich ruhig ist es nicht geworden: Welt- und Wirtschaftslage sind gleichermaßen schwierig. In seiner Rede zum Neujahrsauftakt der ÖVP versucht sich Stocker in Zuversicht. Als ÖVP-Parteichef hat er dazu wenig Grund - in aktuellen Umfragen wird die Partei schwer gebeutelt. Wie will Stocker in dem Bereich die Trendwende schaffen? Wenn es nach Stocker geht, soll 2026 das Jahr des Aufschwungs werden. Wie soll das gehen, und wann kommen endlich die versprochenen großen Reformen? Und welche Lehren zieht er aus der sich wandelnden Weltordnung, und wie stabil schätzt er die Regierungsarbeit ein?
Silber crasht über 30% – historischer Absturz!
Das Konsumklima war im vorigen Jahr lange auf Talfahrt. Von einer Trendwende sprechen Konsumforscher noch nicht, aber es tut sich wieder etwas. Verbraucher fassen vorsichtig wieder mehr Zuversicht. Von Johannes Frewel
Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigtNeuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht.Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1) Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen.Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen. Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus SchuldenDie schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde. „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl....https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Sparkassen-Dachverband DSGV erwartet in diesem Jahr eine insgesamt verhaltene Entwicklung. Die Investitionen der gewerblichen Wirtschaft in den Aufschwung bleiben weiter aus. Von Johannes Frewel
Bei BVB-Gegner Tottenham brennt vor dem Königsklassen-Spiel der Baum. Die Dortmunder könnten mit einem Sieg für ein Trainer-Aus in London sorgen. Bayer 04 braucht nach dem schwachen Start nach der Winterpause endlich wieder ein Erfolgserlebnis und Markus Krösche erklärt das Toppmöller-Aus bei der Eintracht.
Zum Jahresauftakt 2026 analysieren Rupprecht Podszun und Justus Haucap die Bruchstellen der aktuellen Wirtschaftspolitik. Während die EU bei E-Autos zu umstrittenen Mitteln greift, zeigen nationale Gerichte in Schadensersatzprozessen überraschende Entschlossenheit. Ein Check-up zu drei Themen, die in der Wettbewerbswelt für Schlagzeilen sorgen:Chinesische E-Autos & Mindestpreise: Die EU setzt auf Preisuntergrenzen, doch das Duo Podszun/Haucap bleibt skeptisch. Warum diese Maßnahme keine strukturellen Probleme löst, sondern vor allem neue Wettbewerbsverzerrungen schafft.Neuer Mut bei der Schadensermittlung: Abseits der großen Handelspolitik zeichnet sich in der Rechtsprechung eine Trendwende ab. Anstatt sich in endlosen ökonomischen Gutachtenschlachten zu verlieren, setzen die Gerichte zunehmend Pragmatismus:Idealo vs. Google: Im jahrelangen Streit um den Missbrauch der Marktstellung durch Google Shopping hat das LG Berlin II ein wegweisendes Urteil gefällt. Wir analysieren, wie das Gericht den Schaden konkret beziffert hat und was dieses Signal für künftige Verfahren gegen Tech-Giganten bedeutet.Kartellschaden bei Badarmaturen: Auch in Stuttgart weht ein neuer Wind. Der Insolvenzverwalter der Praktiker-Baumärkte hat erfolgreich Schadensersatz gegen das Armaturen-Kartell erstritten.Das Fazit der Experten: In beiden Fällen wird deutlich: Statt langwieriger, theoretischer Berechnungen wird nun pragmatisch geschätzt. Ein Vorgehen, das die beiden HHU-Professoren ausdrücklich begrüßen, da es den Rechtsschutz beschleunigt und langwierige Verfahren endlich abkürzen könnte.Ein spannender Start in das Wettbewerbsjahr 2026!Weitere InformationenHaucap, J., Karacuka, M. & Inke, H. (2025), Anempirical inquiry into cartel overcharges and cartel fines including an assessment of the EU's guidelines on cartel fines and damages. Eur J Law Econ. Haucap, J. / Heimeshoff, U. (2022),Kartellschadensermittlung im Spannungsfeld zwischen Präzision und Effizienz: Prinzipielle Anforderungen aus ökonomischer Perspektive und praktische Handlungsoptionen, Zeitschrift für Wettbewerbsrecht.Schweitzer H., Woeste K. (2022), Zum Umgang mitökonomischer Unsicherheit bei der Schätzung von Kartellschäden: Eckpfeiler eines Kartellschadensersatzspezifischen Beweisrechts, Zeitschrift für Wettbewerbsrecht.LG Berlin II 16. Zivilkammer, Urteil vom 13.November 2025 , Az: 16 O 275/24OLG Stuttgart 2. Zivilsenat, Badarmaturen-Kartell
Nach vielen Jahrzehnten, in denen Wohnungen in Deutschland immer größer wurden, kommt diese Entwicklung nun zum Stillstand. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Demnach zeichnet sich eine Trendwende ab: Die Wohnungen in Deutschland werden kleiner...
Lange Zeit wurden Neubauwohnungen immer größer. Doch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht nun international eine Trendwende. Ein Grund sei, dass für viele große Wohnungen zu teuer geworden seien. Von Anja Dobrodinsky
In dieser Folge blicken Flo und Luca gemeinsam mit Immobilienexperte Oliver Adler zurück auf das Jahr 2025 und wagen einen fundierten Ausblick auf 2026. War 2025 ein gutes Jahr für den Immobilienmarkt? Wie entwickeln sich Zinsen und Immobilienpreise? Lohnt es sich, jetzt zu kaufen oder noch zu warten? Und wie sieht es eigentlich mit Neubau aus?
Consorsbank-Angebot*: https://aktionen.consorsbank.de/ev/wertpapierdepot/In dieser Folge werfen wir einen genauen Blick auf adidas:Die Aktie hat 2025 bisher rund 30 % verloren, in den letzten fünf Jahren liegt das Minus bei 45 %.Die schwierigen Jahre mit dem Yeezy-Debakel und dem Abgang von Kasper Rorsted haben Spuren hinterlassen.Seit Björn Gulden als neuer CEO an Bord ist, zeigt adidas wieder starke fundamentale Ergebnisse:Höchster Quartalsumsatz in der Unternehmensgeschichte (Q3 2025)Wachstum in allen Märkten: Europa, Amerika, Asien, AfrikaBessere operative Ergebnisse und Free Cashflows als 2019, als die Aktie noch bei 300 € standNun stehen die Olympischen Winterspiele in Italien und die Fußball-WM 2026 in Amerika vor der Tür – zwei Events, die adidas historisch als Umsatz- und Marken-Treiber dienenWir besprechen:Die Rolle von adidas bei der WM 2026: offizieller Spielball, Ausrüster von 22 Nationalmannschaften, Fan-MerchandisingOlympia 2026: kleiner Umsatz, großer Image-EffektChancen für Umsatz, Margen und MarkenwahrnehmungRisiken und Konkurrenzdruck im US-MarktDisclaimerDiese Podcast-Folge dient ausschließlich der allgemeinen Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Aufforderung zum Handel von Wertpapieren dar.Jegliche Investitionsentscheidungen erfolgen auf eigenes Risiko. Bitte konsultiere einen lizenzierten Finanzberater, bevor du finanzielle Entscheidungen triffst.*Werbung
3. Ende der Preiskorrektur! Die Immobilienpreise 2026 steigen wieder. Michael Neumann, Vorstand von Dr. Klein, erklärt die 3-%-Prognose und verrät, warum vor allem B-Städte und Bestandsimmobilien im Fokus stehen. Plus: Die wichtigsten Tipps, wie ihr diese Entwicklung nutzt.
Zum Abschluss des Jahres 2025 sprechen wir nochmal über die jüngsten Ergebnisse des KSC gegen den SC Paderborn & den VfL Bochum, erkennen eine kleine Trendwende und gehen nochmals auf die Entlassung von Zlatan Bajramovic und deren Gründe ein.Vielen Dank für eure Treue und euer Feedback in diesem Jahr, hat uns riesige Freude bereitet! Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Silber explodiert auf ein neues Allzeithoch von über 64 $ pro Unze und schreibt damit Geschichte – Ich erkläre in diesem Update, warum der Preis in nur wenigen Wochen um 30 % gestiegen ist und welche massiven Treiber wie Industrie-Nachfrage, Defizite und eine mögliche Trendwende bei Großbanken dahinterstecken. Ich zeige, wieso die Rally erst richtig beginnt und was Anleger jetzt unbedingt wissen müssen. Ein Muss für alle, die in Edelmetalle investiert sind oder noch einsteigen wollen!
In der 319. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die Krise des FC Luzern. Nach nur einem Sieg aus den letzten neun Spielen wächst der Druck auf Mario Frick. Die Luzerner können sich nicht aus ihrer Negativspirale befreien, und Verteidiger Stefan Knezevic fragt sich, ob das Team nicht einen defensiveren Fussball spielen soll, um wieder mehr Punkte zu gewinnen. Was hat das alles mit dem auslaufenden Vertrag des Trainers zu tun, und wie wird sich die Saison des FCL bis zur nahenden Winterpause gestalten?Der FCB gewinnt zwei Mal in Folge, überzeugt aber trotzdem nicht. Die Young Boys verlieren gegen einen weiterhin erschreckend ruhigen FC Sion. Selbst beim FC Zürich ist nach dem dritten Sieg in Folge so etwas wie Zuversicht eingekehrt. Der FC Thun ist spätestens jetzt ein ernsthafter Anwärter auf den Meistertitel. Und bei GC kommen am Samstagabend nicht einmal 3000 Personen ins Stadion.Die Themen:00:00 Intro01:14 WM-Gegner und Trumpino08:37 Gewinne ein Nati-Trikot!11:41 Kessel von Altstetten14:43 Wie weiter mit Mario Frick?27:20 Meisterkandidat Thun33:20 Magnin spielt um seinen Job47:18 Trendwende beim FCZ56:52 YB-Rückschlag in Sitten01:05:39 Keine Fans bei GC In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ergebnistechnisch wirkt St. Pauli nach dem Pokalsieg in Gladbach und dem Punktgewinn in Köln erholt. Jackson Irvines Rückkehr stabilisiert die Mannschaft doch die Krise ist noch längst nicht vorbei.Irvine ist das Herz der Mannschaft, sagt Niels Babbel (Fußball MML) im Fever Pitch Podcast. Seit der Kapitän nach überstandener Fußoperation wieder über die volle Distanz zur Verfügung steht, hat St. Paulis Zentrum erneut Struktur und Ordnung. Er gibt dem Team jene Basissicherheit zurück, die während der historischen Serie von neun Bundesliga-Niederlagen gefehlt hatte. Was wie eine Trendwende aussieht, trägt seine Handschrift. Ohne ihn wirkte St. Pauli zerrissen, mit ihm wieder deutlich ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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n Folge 195 nehme ich dich mit in meinen aktuellen Marktbericht zur Materialpreisentwicklung für Dezember 2025. Du bekommst einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigsten Rohstoffmärkte – Stahl, Edelstahl, Aluminium und Stahlschrott – und erfährst, welche Trends sich für 2026 bereits jetzt klar abzeichnen. Wir sprechen über die aktuelle wirtschaftliche Stimmung, steigende Warmbandpreise, den überraschenden Preisanstieg bei Edelstahl, stabile Aluminium-Notierungen und einen Schrottmarkt ohne echte Trendwende. Außerdem beleuchten wir das Innovationsdefizit im Einkauf und warum Digitalisierung in Lieferketten 2026 ein entscheidender Wettbewerbsvorteil wird. Für dich als Einkäufer oder Entscheider im Mittelstand gibt es konkrete Handlungsempfehlungen, wie du deine Beschaffungsstrategie optimal ausrichtest, Risiken reduzierst und Preisverhandlungen souverän führst. Am Ende der Folge erfährst du auch, wie du meinen monatlichen Marktbericht kostenlos abonnieren kannst – damit du künftig keinen Trend und keine wichtige Marktentwicklung mehr verpasst. Wenn dir der Podcast gefällt, dann lass doch gerne ein Abo und eine Bewertung da. Wenn du Gast in meinem Podcast werden möchtest oder jemand kennst, der Gast sein sollte, dann schreib mir einfach eine E-Mail an:
Nach der Carry-Trade-Panik atmet der Krypto-Markt auf: Bitcoin und Altcoins verzeichnen satte Gewinne. Wie nachhaltig ist die Trendwende?
In China kämpfen hunderte Automarken um Marktanteile. Eine der Ursachen für diese unüberschaubare Markenvielfalt sind staatliche Subventionen für sogenannte NEV (New Energy Vehicles). Zu den NEV gehören Batterie-Elektroautos (BEV), Plug-in-Hybride (PHEV), E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (REEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV).Die Subventionen für NEV haben zu einem wahren Elektroauto-Boom im Land geführt, in der Folge wurden Dutzende Automarken und -hersteller neu gegründet.Doch nun zeichnet sich eine Trendwende ab, denn China hat Elektroautos (bzw. NEV) aus dem Fünf-Jahres-Plan gestrichen. Bedeutet dies das Ende des EV-Booms in China?Was die Folgen dieser Entscheidung sein könnten, erläutern wir in dieser Episode.
Aktuelle Umfragen lösen in der SPÖ Existenzängste aus. Nur die wenigsten trauen Parteichef Andreas Babler eine Trendwende zu. Stattdessen wünschen sich einige die Rückkehr von Ex-Kanzler Christian Kern. Wie viel ist dran an diesen Gerüchten? Innenpolitikchef Gernot Bauer und Clemens Neuhold haben sich in der Partei umgehört – und Vizekanzler Andreas Babler zum Interview getroffen.Moderation: Julian KernDas ganze Interview mit dem SPÖ-Vorsitzenden und Vizekanzler Andreas Babler lesen Sie hier: profil.atDie Analyse von Clemens Neuhold zur Krise der SPÖ finden Sie hier: profil.at
In Folge 169 sprechen wir darüber, dass in Westaustralien eine neue Rekordernte ansteht, dass die US-Wirtschaft sich mehr und mehr eintrübt und im Deepdive geht es um Energiemärkte und die Trendwende bei der CO2-Bepreisung.(00:00) Intro: Rotterdam & Instagram-Scam(05:20) Marktupdate: Agrar(10:14) Marktupdate: Makro(15:15) Deepdive: Energiemarkt & CO2-Zertifikate
In der aktuellen Episode besprechen die Analysten Thomas Brandl und Ernst Wieninger die Entwicklung in der DEL2!Krefeld, Landshut, Kassel - Wechselspiel an der Tabellenspitze?Scheibenbruch in Weiden - Punkte für Kassel?Weißwasser in den PlayOff Rängen - Erfolg über das Kollektiv?Freiburg und Kaufbeuren - kann der negative Trend gestoppt werden?In der Penny DEL diskutieren Ernst und Tommy über Straubing.Die Tigers mit erstem null Punkte Wochenende - kann die Trendwende wieder eingeleitet werden?Ingolstadt mit acht Siegen in Folge - folgt der neuen Klubrekord mit neun Siegen am StückMünchen gewinnt die acht Partien aus zehn - kommen die Bullen ins Laufen?Dresden und Iserlohn - wer kann im direkten Duell den Befreiungsschlag landen?Natürlich fehlt auch diese Woche nicht unsere Kategorie "eiskalt erwischt" - kann Thomas Ernst wieder ein Bein stellen?Viel Spaß beim HörenStay SafePS: mit unserem neuen Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Die Konsumschlacht dürfte dieses Jahr ein ganzes Stück kleiner ausfallen: Umfragen deuten darauf hin, dass selbst in den Schnäppchenwochen vor Weihnachten weniger Geld ausgegeben werden. Von Johannes Frewel
Die deutsche Wirtschaft rutscht tiefer in die Stagnation. Immer mehr Unternehmen planen Stellenabbau statt Investitionen. Die Zeit für eine wirtschaftspolitische Trendwende läuft ab.
Ist der FC Bayern München unschlagbar? Nach dem Sieg gegen Paris St. Germain gehen wir dieser Frage auf den Grund, und klären, wie die Münchner den amtierenden Champions-League-Sieger geknackt haben. Außerdem: Hertha BSC hat den Turnaround geschafft - wie ist das Trainer Stefan Leitl nach dem katastrophalen Saisonstart gelungen?
„Gold ist das Geld mit dem geringsten Risiko“, sagt Investorenlegende Ray Dalio. Mit dieser Einstellung kann es dann auch mal fallen oder über lange Zeiträume seitwärtslaufen. Kurzfristige Rücksetzer sind immer mal möglich, sie sind eher Einstiegschancen als eine Trendwende.
Sturm als neuer Lieblingsgegner von Rapid? So weit würden wir jetzt noch nicht gehen, aber dem SCR gelang der dritte Pflichtspielsieg innerhalb einer Woche. War das wirklich die Trendwende? Das Programm bleibt dicht, die Aufgaben schwer, Markus ist besserer Dinge als zuletzt, glaubt nicht an einen weiteren, schnellen Wechsel im Tor und hat die direkte, ungefilterte sowie frische Sicht auf das Duell mit den Blackies. Stefan sieht die Austria-Lage alles andere als rosig und würde mittlerweile sogar einen Helm-Rauswurf nicht mehr ausschließen sowie mitunter unterstützen. Einig sind wir uns, dass das GAK-Match wohl ein Endspiel für den Coach wird. Am Ende ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Spieltach 9 ist ein Vorbote auf das Rheinderby in der nächsten Woche. Gladbach schafft die Trendwende beim schwachen FC St. Pauli. Köln ist mit dem Sieg gegen Mitaufsteiger HSV weiter im Soll und kommt mit breiter Brust in den Borussia-Park. Die ersten Sticheleien zwischen Yannik und Marcel sind vorprogrammiert.Schwierig wird es für Mainz, die auch gegen Bremen keinen Heimdreier holen. Doch die Leistung gegen ein stabiles Werder macht Hoffnung. Zum Schluss bleibt noch das Topspiel der Bayern: Warum sich Matze von Leverkusen betrogen fühlt und wer Bayern überhaupt noch gefährlich werden - alles dazu in der neuen Folge Spieltach!TIMESTAMPS:(00:00) St Pauli verliert Krisenduell(20:10) Crazy Game im Aufsteigerduell(33:05) Mainzer Heim-Pech gegen Bremer Stabilität(45:35) Bayer(n) Leverkusen(59:10) QuizJETZT PATRON WERDEN:https://patreon.com/derspieltachWERDE TEIL DER COMMUNITY:https://discord.gg/bmsxDkwcqTJETZT BEI KICKTIPP TEILNEHMEN:https://kicktipp.de/spieltach
In einem Referendum haben die Münchnerinnen und Münchner für eine Bewerbung ihrer Stadt um die Olympischen Sommerspiele gestimmt. Das könnte eine Trendwende in Deutschland markieren.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Sozialstaat, Verteidigung, Investitionen in die Zukunft – all dies lässt sich am leichtesten finanzieren, wenn die Wirtschaft wächst. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann verschärfen sich die Verteilungskonflikte. Die OECD rechnet vor, dass das reale BIP pro Kopf in Deutschland seit 2015 weniger als drei Prozentpunkte zugelegt hat – in den USA um rund 40 Prozentpunkte und im Schnitt aller OECD-Länder um 36 Prozentpunkte. Sogar der Euroraum als Ganzes hat sich mit rund 12 Prozentpunkten deutlich besser entwickelt. Die Aussichten für eine Trendwende sind schlecht. Laut Prognosen sinkt das Potenzialwachstum weiter und dürfte 2030 gerade einmal 0,2 Prozent betragen. Neben dem Rückgang der Produktivitätsfortschritte durch fehlende Investitionen und Innovationen liegen die Ursachen dafür vor allem auch im Rückgang der Erwerbsbevölkerung. Bis 2040 wird ein Verlust von etwa 8 bis 10 Prozent erwartet, regional können es sogar bis über 15 Prozent sein. Nettozuwanderung und steigende Erwerbsquoten können das nur teilweise kompensieren.Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) legt zusätzlich den Finger in die Wunde: 1,8 Prozent Produktivitätszuwachs jährlich sind bis 2035 erforderlich, um den heutigen Lebensstandard zu halten. Darüber spricht Daniel Stelter mit dem Geschäftsführer des IW, Prof. Dr. Hubertus Bardt. Er lehrt als Honorarprofessor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wirtschafts- und Industriepolitik sowie Klimaökonomie.HörerserviceStudie Hemmnisse und Herausforderungen bei der Bewältigung der demografischen Produktivitätslücke in Deutschland des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW): https://is.gd/ojHzrz Studie OECD‑Wirtschaftsberichte: Deutschland 2025 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: https://is.gd/59YD4n beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der HSV scheint in der Bundesliga angekommen zu sein! Sieben Punkte holten die Rothosen aus den letzten drei Partien. Welche Gründe gibt es für den Umschwung - und welchen Anteil hat Trainer Merlin Polzin daran? Außerdem: Hertha wird immer besser! Wie hat die Mannschaft die Trendwende geschafft?
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. OpenAI kauft AMD-Chips und AMD-Aktien, Weißes Haus kauft vielleicht Critical-Metals-Aktien. Kunden kaufen verscheibungspflichtige Medis bei Redcare und vielleicht bald ein neues Tesla-Modell. Ottobock ist überzeichnet und Frankreich in der Krise. Der Lieblingsstift von Trump wird tatsächlich in den USA produziert. Der Aktie geht's trotzdem schlecht. Wie das? Und geht's bald bergauf bei Newell Brands (WKN: 860036)? Teamviewer (WKN: A2YN90) war Corona-Profiteur, hatte teure Sponsoring-Deals und 'nen rasanten Kurssturz. Gibt's Aussicht auf eine Trendwende? Diesen Podcast vom 07.10.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Der 1. FC Nürnberg hat ein Fußballspiel gewonnen und damit seinem Trainer Miroslav Klose wieder einmal den Job gerettet? Dachte man zumindest. Nach dem 3:2 bei Fortuna Düsseldorf wollte Club-Sportvorstand Joti Chatzialexiou aber nichts mehr davon wissen, dass bei einer Niederlage eine Entlassung Kloses wohl unvermeidbar geworden wäre. Diese Diskussion, sagte Chatzialexiou, sei vor allem im Umfeld geführt worden, nicht aber im Verein. Ob dem wirklich so war, darüber diskutieren Sebastian Gloser, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. In der geht es natürlich auch darum, ob dieser Erfolg bei der Fortuna das Zeug hat, die Trendwende in einer bislang schwierigen Saison zu markieren. Gedacht hatte man das schon vom 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum, dem dann aber eine ernüchternde Niederlage gegen Hertha BSC folgte. Jetzt ist erst einmal Länderspielpause, in der Klose und sein Trainerteam die Zeit und die Möglichkeit haben, dem 1. FC Nürnberg endlich eine funktionierende Spielidee zu verpassen. In Düsseldorf war gegen eine erstaunlich passive Fortuna nämlich vor allem mal wieder das Talent der Einzelspieler gefragt.
Wer hat eigentlich wirklich das Topspiel an diesem Wochenende? Die Top 4 der Tabelle bleiben unter sich: Tabellenführer Bayern ist beim Vierten, Eintracht Frankfurt, zu Gast und Borussia Dortmund liefert sich mit RB Leipzig ein direktes Duell um den Platz hinter den Bayern – oder sogar die Tabellenführung? Da sind sich unsere Hosts Anne Hilt und Tobi Schäfer einig, dass die Bayern die nicht hergeben werden. Die Frage ist nur: Wie deutlich wird der Sieg gegen die aktuell eher löchrige Eintracht-Defensive. Das „Nachmittagstopspiel“ zwischen dem BVB und RB könnte da schon offener werden. Hinter den Top 4 sind einige Teams in Lauerstellung – die beste Ausgangslage haben da der VfB Stuttgart (an diesem Wochenende gegen den 1. FC Heidenheim) und Bayer Leverkusen (ebenfalls ein Heimspiel, gegen den 1. FC Union Berlin). Ansonsten steht der Sonntag dann vor allem im Zeichen des Tabellenkellers: Borussia Mönchengladbach will gegen den SC Freiburg die Trendwende einläuten, nachdem Sportchef Roland Virkus hingeworfen hat, mit dem Hamburger SV gegen den 1. FSV Mainz 05 gibt es noch ein Tabellennachbarschaftsduell. Mit dem SV Werder Bremen gegen den FC St Pauli und dem FC Augsburg gegen den VfL Wolfsburg machen wir den Spieltag komplett und schauen zum Schluss der Folge wie gewohnt noch in die 2. Bundesliga, wo es für kriselnde Teams wie den 1. FC Nürnberg oder den VfL Bochum ebenfalls um eine Trendwende geht und an der Tabellenspitze ein punktgleiches Trio in die Fernduelle um Platz 1 geht. Alle Bundesligaspiele bekommt ihr hier in voller Länge: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/alle-audiostreams-der-fussball-bundesliga,audiostreams-bundesliga-uebersicht-100.html Die 2. Bundesliga gibt's hier: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/alle-audiostreams-der-2-fussball-bundesliga,audiostreams-zweite-bundesliga-uebersicht-100.html Hier geht's zur Sportschau auf Twitch: https://www.twitch.tv/ard/schedule?segmentID=0f3f6863-a8f2-46f6-aef0-4d46cea8a7d0
Der Neue Wehrdienst von Verteidigungsminister Pistorius soll helfen, bis zum Jahr 2029 30.000 neue Soldaten in die Truppe zu bringen. Vorerst bleibt er freiwillig. Doch Experten haben ihre Zweifel, ob dieser Ansatz die notwendige Trendwende beim Personal ermöglichen wird. Eine Analyse.
Seit 1920 lockten die federführend von Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal gegründeten Salzburger Festspiele allsommerlich ein illustres Publikum an die Salzach zwischen Mönchs- und Kapuzinerberg. Nachdem der Festspielbetrieb 1923 nur sehr eingeschränkt und 1924 aus finanziellen Gründen gar nicht aufrechterhalten werden konnte, war 1925 das Jahr der Trendwende. Neben diversen Konzerten und drei Opernproduktionen wies der Spielplan auch gleich drei große Schauspielneuinszenierungen auf, die allesamt in der in nur vier Monaten zum ersten Salzburger Festspielhaus umgebauten alten fürsterzbischöflichen Großen Winterreitschule über die Bühne gingen. Die meiste Aufmerksamkeit zog zweifellos die zur Eröffnung gegebene Premiere von Hofmannsthals Salzburger großen Welttheater in der Regie Reinhardts auf sich. Sie steht auch im Zentrum des Festspielberichtes von Leonhard Adelt im Hamburger Anzeiger, den sich für uns Frank Riede angeschaut hat.
Der kleine Bruder des Golds, Silber, ist gerade nach oben ausgebrochen, das digitale Gold Bitcoin steht kurz vor einem Allzeithoch. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz debattieren darüber, welche Anlage bis zum Jahresende das größere Potenzial hat und überbieten sich mit spannenden Kurszielen. Weitere Themen: - Spannende Chip-Übernahme – warum Qualcomm eine neue Perspektive liefert - Trendwende bei Carbios? – was für einen Durchbruch beim Recycling-Tech-Unternehmen spricht - Cloud, Online, Tech – wo Deffner zuletzt eingestiegen ist - Altersvorsorge nur mit Versicherungen? – was für und gegen Versicherungsprodukte zum Kapitalaufbau spricht - Labernder Finfluencer – warum Zschäpitz von einer YouTube-Werbung megagenervt ist Produktion: Dieter Webel DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html