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Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an (05:20) Nachrichtenübersicht (10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt (15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine» (21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden (24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen (32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz? (37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi
In Mexiko beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren. In der SPD braut sich Unmut über die Parteispitze zusammen. Und in Frankfurt entscheidet die EZB über den Leitzins. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Fußball hier: Das sind die besten Teams der WM Die ganze Geschichte hier: Jetzt reden sie in der SPD schon wieder über neue Chefs Mehr Hintergründe hier: Trump, der Zentralbankschreck +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Europäische Zentralbank hebt die Zinsen an - und das spüren Sparer, Kreditnehmer und Hauskäufer direkt. In den USA steigen die Preise ebenfalls, doch Donald Trump sagt: "Ich liebe die Inflation." Außerdem schauen wir auf die internationale Luftfahrtmesse in Berlin und darauf, ob der Börsengang von SpaceX für Anleger eine Chance ist. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Europäische Zentralbank erhöht den Leitzins auf 2,25 Prozent. Das hat Auswirkungen auf die Konjunktur und Börsen. Wirtschaftsexperten haben den Schritt angesichts der hohen Inflation erwartet.
Am Donnerstag gibt die Europäische Zentralbank ihren neusten Zinsentscheid bekannt. Erik Schafhauser von der Saxo-Bank rechnet mit einer Zinserhöhung – es wäre die erste seit 2023. Dagegen werde die Schweizerische Nationalbank kommende Woche den Leitzins bei 0% belassen. SMI +0.3 %
Australia's petrol and diesel prices remain under pressure. The RBA's decision to hike the cash rate this month is adding to the financial strain facing many households. We look at some free and independent support services that are available to help people manage financial stress. - Australiens Benzin- und Dieselpreise stehen weiterhin unter Druck. Die Entscheidung der RBA, den Leitzins in diesem Monat anzuheben, erhöht die finanzielle Belastung vieler Haushalte. Wir schauen uns einige kostenlose und unabhängige Unterstützungsdienste an, die Menschen bei der Bewältigung finanzieller Belastungen helfen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
- Kevin Warsh: Wie verlief der Weg zum Fed-Chef? - Warum ist sein Inflationskonzept so umstritten? - ‚Getrimmte Inflation‘: Wie finden das die Aktienmärkte? - Entkoppeln sich nun Marktrenditen und Leitzinsen? - Was bedeutet der „Neue“ langfristig für die Märkte? - Was hat Warsh sonst noch auf dem Zettel? - Wird alles nun volatiler an den Märkten? - Wie am besten investieren in der „Ära Warsh“?
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Der Ölpreisschock nach dem Beginn des Krieges in der Golfregion sorgt für steigende Inflationsraten. Dennoch ließ die EZB bei ihrer heutigen Sitzung den Leitzins für die Eurozone unangetastet. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Puma hofft auf eine starke WM. Und: MTU Aero Engines mit erfolgreichem Jahresauftakt.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Heute dreht sich vieles um Geld. In Berlin stellt Klingbeil die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor, und in Washington entscheidet die Fed über den Leitzins. Außerdem: Großer Abschied für Winfried Kretschmann.
Im Mittelpunkt stehen die Zinsentscheidungen in Europa und den USA. Während die Märkte für Europa mittlerweile sogar Zinsanhebungen einpreisen und für die USA weiterhin moderate Zinssenkungen erwarten, geht Dr. Thomas Gitzel selbst vorerst von abwartenden Notenbanken aus. Kapitel: 00:00 Intro 00:24 Geht die Zinsschere weiter auseinander? 01:28 Was ist ausschlaggebend in den USA? 03:04 Energiepreise bleiben erhöht? 04:11 Nehmen politische Konflikte zu? 05:18 Tipp für die Anleger - Wo liegen Chancen? 06:22 Job des Volkswirts in der aktuellen Lage Ein weiterer Schwerpunkt ist die Inflation. Höhere Energiepreise, geopolitische Konflikte und mögliche Zweitrundeneffekte könnten dafür sorgen, dass der Preisdruck länger bestehen bleibt. Auch Lieferketten, Produktionsausfälle und politische Entscheidungen wie Zölle und Regulierung spielen eine wichtige Rolle für Wirtschaft und Finanzmärkte. Zum Abschluss geht es um die Frage, wie Anlegerinnen und Anleger mit dieser Unsicherheit umgehen können. Dr. Thomas Gitzel betont dabei vor allem zwei Punkte: Disziplin in der eigenen Strategie und eine breite Diversifikation. Es folgt eine kompakte Einordnung zu Zinsen, Inflation, Energiepreisen, Geopolitik und den wichtigsten Faktoren für Anlegerinnen und Anleger im Jahr 2026.
Von den Kongresswahlen über die Konjunktur bis zum Streit über die Spitze der US-Notenbank Präsident Trump hat bei Meinungsumfragen weiter an Zuspruch verloren. Er selbst ist zwar noch bis Januar 2029 im Amt. Aber bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3. November werden das gesamte Abgeordnetenhaus und ein Drittel der 100 Sitze im Senat neu gewählt. Wie stehen hier die Chancen für Trumps Republikaner? Sollten die Demokraten wie erwartet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, wäre Trump dann eine „lahme Ente“? Und was würde sich ändern, wenn die Demokraten zusätzlich auch eine Mehrheit von mindestens 51 der 100 Sitze im Senat gewinnen würden? – Wie sehr schadet Trumps Politik der US-Wirtschaft? Und was ist konkret für die US-Konjunktur in den kommenden Jahren zu erwarten? Spielt der Iran-Krieg dabei eine große Rolle? – Trump übt seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 großen Druck auf die eigentlich unabhängige Fed aus, ihren Leitzins kräftig zu senken. Ist der Zielkorridor der Fed von 3,5-3,75% aktuell zu hoch, wie Trump behauptet? – Trump hat den Chef der Fed, Jerome Powell, wiederholt hart kritisiert und schlägt nun Kevin Warsh als Nachfolger vor. Warum sträuben sich einige Republikaner, ihn zu ernennen? Was bedeutet dieser Streit für die US-Geldpolitik? – Schließlich: Angenommen Warsh rückt bald an die Spitze der Fed. Würde er dann den Leitzins kräftig senken?
Deutsche-Bank-Chefanlagestratege Ulrich Stephan erklärt, welche wirtschaftlichen Folgen eine anhaltende Kerosinknappheit haben könnte. Und: Warum die EZB den Leitzins vorerst nicht anhebt.
Kommentiert wird unter anderem die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins im Euroraum unverändert bei 2,0 Prozent zu belassen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Kommentiert wird unter anderem die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins im Euroraum unverändert bei 2,0 Prozent zu belassen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Wichtige Gasanlagen stehen nun im Fokus der Kriegsparteien. So hat der Iran in verschiedenen Ländern der Golfregion Energieanlagen angegriffen. Dies nachdem Israel ein riesiges Erdgasfeld im Persischen Golf angegriffen hatte, und zwar den iranischen Teil des Feldes. Iran teilt das Feld mit Katar. Weitere Themen: · Zum Krieg im Nahen Osten hat sich am Abend auch US-Notenbank-Chef Jerome Powell geäussert. Er erklärte, dass man den Leitzins wegen des Iran-Kriegs nicht senke. Dies auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Powell meinte weiter dazu, es sei noch zu früh, um das Ausmass und die Dauer der möglichen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu kennen. Der Zins bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent. · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unglück im Skigebiet Engelberg-Titlis, wird der Vorfall nun untersucht. Gestern früh hatte sich eine Gondel plötzlich vom Seil gelöst, eine Frau kam dabei ums Leben. Möglicherweise spielte der starke Wind dabei eine Rolle. Gegenüber SRF sagt der Seilbahningenieur Reto Canale: Grundsätzlich dürfe so ein Unfall nicht passieren, ein kleines Restrisiko gebe es aber immer. · In der türkischen Grossstadt Istanbul sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie forderten einerseits den Rücktritt von Präsident Recep Tayyip Erdogan und andererseits die Freilassung des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu. Dieser war vor einem Jahr verhaftet und als Stadtpräsident von Istanbul abgesetzt worden. Organisiert hatte die Kundgebung die CHP, Imamoglus Partei.
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid?
Der Krieg im Iran treibt den Ölpreis und damit die Inflation. Dennoch hat die Europäische Zentralbank heute beschlossen, den Leitzins (noch) nicht anzuheben.
Der DAX gerät am EZB-Donnerstag kräftig unter Druck und verliert 2,8 % auf 22.840 Punkte. Auslöser sind die Eskalation im Iran-Krieg, stark steigende Ölpreise und neue Inflationssorgen. Die EZB lässt den Leitzins bei 2 % und macht klar, dass sie im Kampf gegen die Teuerung hart bleibt. Damit bekommen Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen einen weiteren Dämpfer. Der Euro steigt auf 1,1532 USD, die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe klettert auf 3,010 %. Besonders hart trifft es zinssensible Werte: Vonovia bricht um 12,1 % ein. Bei den Firmenmeldungen sorgt vor allem Kontron für Aufsehen. Die Aktie stürzt um 24 % ab, ohne dass es zunächst einen klar erkennbaren Auslöser gibt. VW zahlt trotz schwieriger Lage eine Prämie von 1.250 Euro. Alibaba meldet einen Gewinneinbruch von 66,3 %. ZF verdoppelt den Verlust auf 2,1 Mrd. Euro. Nvidia bleibt gefragt: Tesla und SpaceX bestellen weiter in großem Stil. Im Rohstoff-Spezial geraten Kupfer und Gold unter Druck. Belastend wirken der starke USD und die gestiegenen Zinsängste. Börsenweisheit des Tages: "Mehr Geld ging verloren, weil Anleger auf Korrekturen warteten, als in den Korrekturen selbst." - Peter Lynch.
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Daily Snippet vom 18.03.2026 In 12 Stunden spricht Jerome Powell, aber wir machen schon jetzt eine Zeitreise zu den Fed-Ergebnissen. Warum der Leitzins wohl bei 3,5 bis 3,75 % bleibt und worauf du in der Rede heute Abend wirklich achten musst, liest du im neuen Snippet.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen wieder unverändert gelassen. Mehr als ein halbes Jahr ist seit dem letzten Zinsschritt im Juni 2025 vergangen. Das bedeutet aber nicht, dass der Zinssenkungszyklus ein für alle Mal beendet ist, wie Carsten Brzeski im Gespräch mit Sebastian Franke erklärt – auch wenn ein Ratsmitglied der EZB erst Ende letzten Jahres angedeutet hatte, dass die nächste Leitzinsänderung sicherlich aufwärts zeigen würde.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht?
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Die EZB entscheidet über Leitzinsen für Februar.
Dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt, beeindruckt die Finanzmärkte kaum. Wichtigstes Thema ist dort der niedrige Dollarkurs. Sogar der Kanzler meldet sich deswegen zu Wort.
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Die US-Aktienfutures legen am Dienstag leicht zu, während der Markt in die große Tech-Ergebniswoche startet: S&P-500-Futures +0,3%, Nasdaq-100-Futures +0,6%, der Dow fällt um 0,5% – belastet durch starke Verluste bei UnitedHealth. Apple, Meta und Microsoft stützen vorbörslich erneut, alle drei notieren fester vor ihren Zahlen in den kommenden Tagen. Im Hintergrund warten Anleger auf den Zinsentscheid der US-Notenbank diese Woche, erwartet wird ein unveränderter Leitzins, entscheidend wird der Ausblick auf mögliche spätere Senkungen. Gegenwind kommt aus dem Gesundheitssektor nach enttäuschenden Medicare-Entwürfen für 2027 sowie aus der Politik: Trump droht mit höheren Zöllen auf südkoreanische Autos, Pharma und Holz. Heute rücken zudem Verbrauchervertrauen und US-Hauspreisdaten in den Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Jerome Powell hat einen der verantwortungsvollsten Jobs der Welt: Er ist Chef der US-Notenbank. Seit acht Jahren sitzt Powell an der Spitze jenes Gremiums, welches die Geldpolitik der grössten Volkswirtschaft der Welt verantwortet. Doch mit der Beziehung zum Präsidenten hadert es. Seit Jahren muss sich Powell anhören, wie Donald Trump seine Entscheidungen kritisiert und ihn persönlich beleidigt. Jetzt geht Powell in die Offensive – und kritisiert Trump öffentlich. USA-Korrespondent André Müller erklärt, was dieser Streit für das amerikanische FED bedeutet. Es geht um die Unabhängigkeit der wichtigsten Notenbank der Welt, um Wahlkampfinteressen und darum, was passiert, wenn Regierungen direkten Einfluss auf den Leitzins nehmen – von Inflation bis zur Ansteckung anderer Wirtschaftsräume. Heutiger Gast: André Müller, USA-Wirtschaftskorrespondent Host: Alice Grosjean Andrés Kommentar zum Statement von Jerome Powell könnt ihr [hier nachlesen](https://www.nzz.ch/meinung/der-us-notenbankchef-laesst-sich-von-trump-nicht-einschuechtern-gut-so-ld.1919826). Einen Überblick über die Ereignisse von letzter Woche [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/drohende-anklage-powell-spricht-von-einschuechterungsversuch-ld.1919751). Das Baustellen-Video könnt ihr [auf Youtube anschauen](https://youtu.be/JJu03CUfPFI?si=jtGGCgol7FT5UT04).
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Börsenjahr startet mit Altlasten: Protektionismus im Welthandel, geopolitische Risiken, eine teils hartnäckige Inflation. Andererseits versprechen KI, Digitalisierung und Energiewende neue Produktivitätsschübe. Was bedeutet dieses komplexe Umfeld für Wachstum, Zinsen und Märkte im Jahr 2026? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „klug anlegen“ – wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:99) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35) Gut zu wissen: Börsen- und Wirtschaftsprognosen sind zur Orientierung nützlich, als Grundlage für Anlageentscheidungen nicht. 2026 dürfte global ein durchwachsenes Wachstumsjahr werden, die USA, Europa und China schwächeln – getragen wird das Weltwachstum vor allem von Schwellenländern. Im Euro-Raum gibt es bei kaum Inflationssorgen, in den USA ist Teuerung noch hartnäckiger mit dem Unsicherheitsfaktor Zollpolitik. Die EZB hat bereits deutlich gelockert (Leitzins 2 %), die US-Notenbank ist langsamer, weitere Zinssenkungen sind wegen der schwächelnden Konjunktur aber zu erwarten. Die Ausweitung der globalen Staatsverschuldung ist bedenklich, vor allem in China hat das Sprengkraft. Die Vertrauensschäden durch die erratische US-Politik sind real, aber ein „Ende des US-Dollars“ ist nicht absehbar. Die Aktien-Bewertungen sind hoch, aber weit entfernt von Extremwerten – vermehrt schlechte Bilanzberichte könnten aber stärkere Rückschläge auslösen. Die Renditeniveaus bei Anleihen sind durchaus attraktiv, längere Laufzeiten könnten wegen des hohen Emissionsaufkommens unter Kursdruck geraten. Die Luft für den Goldpreis wird dünn – Kryptos bleiben eine extrem riskante Spekulation. Am besten konzentriert man sich breit gestreut auf Aktien und Anleihen, gewichtet auf Basis der persönlichen Ziele und Risikotragfähigkeit. Folgenempfehlung: Podcast 251: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:22) Stimmt es, dass Prognosen an der Börse nutzlos sind? (1:22) (02:45) Wie sind die globalen Wachstumsaussichten für 2026? (2:45) (04:17) Wie geht es in Deutschland konjunkturell weiter? Stagnation, Rezession oder erste Erholung? (4:17) (06:24) Wie wird sich die Inflation in Deutschland und den USA entwickeln? (6:24) (08:07) Welche geldpolitischen Richtung ist von der EZB und der Fed zu erwarten und welche Folgen hätte das für Anleger? (8:07) (09:41) Inwieweit ist die explodierende Staatsverschuldung weltweit ein Thema (9:41) (12:43) Wie ist der US-Dollar einzuschätzen? Ist die Schwäche des Vorjahres ein Warnsignal? (12:43) (13:48) Sind die Bewertungen an den Aktienmärkten schon zu hoch? (13:48) (14:59) Befinden wir uns wegen dem KI-Hype auf dem Weg in eine neue Tech-Blase? (14:59) (17:39) Welche Anleihen bieten 2026 die attraktivsten Renditepotenziale? (17:39) (19:15) Wie ist der stark steigende Goldpreis einzuschätzen? Welche Story wollen uns die Märkte mit dieser Rally erzählen? (19:15) (20:47) Sind Kryptowährungen ein seriöser Depot-Bestandteil oder eine riskante Spekulation? (20:47) (21:35) Wie sieht ein wirklich wetterfestes Depot 2026 aus? (21:35)
Die EZB trifft Entscheidungen, die das Leben der Bürger direkt betreffen. Ein Besuch im Frankfurter Tower der Macht.
Am Mittwoch waren zehntausende Menschen in Bulgarien gegen die Regierung auf die Strasse gegangen. Jetzt reagiert Ministerpräsident Rossen Scheljaskow auf die Proteste. Er und seine gesamte Regierung treten zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Bulgariens Regierung tritt zurück (04:51) Nachrichtenübersicht (09:12) Die SRG will zu UKW zurückkehren (13:35) Tanker vor Venezuela beschlagnahmt (16:59) Nationalbank belässt den Leitzins (20:49) Der Nationalrat will laute Böller verbieten (24:25) Die Axpo und das Geschäft mit Flüssiggas (29:05) Wer bestimmt die Regeln des Internets? (34:00) Griechenland: Die schwierige Suche nach Pflegefamilien
Vor zehn Jahren wären sie fast aus dem Euro geflogen, jetzt haben die Griechen gute Chancen, das Ministergremium der Währungsunion zu leiten. Wenn das möglich ist, was dann noch alles?
Die US-Regierung schreibt in den sozialen Medien, dass mit dem Tanker venezolanisches und iranisches Öl transportiert worden sei. Deshalb hätten die USA den Tanker beschlagnahmt. Venezuela spricht von einem Raubüberfall. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Notenbank FED senkt den Leitzins, und zwar schon zum dritten Mal in diesem Jahr. Er sinkt um 0.25 Prozentpunkte – und liegt neu zwischen 3.5 und 3.75 Prozent. · Schweizer Jodeln gehört neu zum Unesco-Weltkulturerbe. Das hat die Unesco heute früh bekannt gegeben. Jodeln werde schon seit Jahrhunderten dazu genutzt, um sich auszudrücken, erklärt eine Musik-Ethnologin. · In Bulgarien sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen und haben den Rücktritt der Regierung gefordert. Zuletzt war in der bulgarischen Politik um das Budget für das neue Jahr gestritten worden. Gleichzeitig gab es Korruptionsvorwürfe gegen einen führenden Politiker.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verlängert wie erwartet ihre Zinspause. Der Leitzins wird das zweite Mal in Folge bei null Prozent belassen. Was bedeutet das? Weitere Themen: Seit Wochen streikt in der Waadt das Staatspersonal gegen die Sparpläne der Regierung, auch die Lehrpersonen. Für die Schülerinnen und Schüler keine einfache Situation: Der Streik bringt ihren Alltag ziemlich durcheinander. Wenn es um Gesundheit geht, sollen die Patienten im Zentrum stehen. Was selbstverständlich klingt, ist in der Schweiz noch bei Weitem nicht überall verankert. Anders bei der Krebsforschung des Swiss Cancer Institutes. Sie zieht die Sichtweise von Betroffenen aktiv mit ein.
Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins wie erwartet bei null Prozent. Nebst der Preisstabilität ist der SNB auch ein stabiles Finanzsystem wichtig. Die SNB unterstütze die vom Bundesrat vorgesehenen, schärferen Eigenkapitalvorschriften für die UBS, sagt Präsident Martin Schlegel. SMI -0.1%
Die Schweizerische Nationalbank SNB verlängert wie erwartet ihre Zinspause. Der Leitzins wird das zweite Mal in Folge bei null Prozent belassen. Was bedeutet das?
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Schwankende Märkte - fällt die Jahresendrally aus? „Wenn wir auf die Stimmung hier auf der Messe schauen: Niemand ist nervös. Es geht vielleicht mal fünf Prozent runter, dafür nächstes Jahr vielleicht zehn Prozent hoch. Alle sind sehr, sehr optimistisch und steigen nicht aus, weil es eine kurze Konsolidierung ist. Wir schauen auch schon aufs Jahr 2026 und eigentlich bleibt es bullisch für die Märkte. Wir haben Trump, der einiges für die Börse machen möchte. Wir haben über 500 Milliarden Euro, die investiert werden sollen. Da sind auch die deutschen Aktienwerte ganz vorne mit dabei", sagt Jens Chrzanowski (XTB-Deutschlandchef). Marktanalyst Jens Klatt meint: „Aktuell ist der Wurm drin, aber wir sind auch extrem gut gelaufen. Wir sind beim Dax 23 Prozent auf Jahressicht im Plus. Ich denke, dass in den USA der Leitzins noch mal gesenkt wird und spätestens dann dürfte noch mal ein Schub kommen und einer Jahresendrally eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Und Gold ist jetzt erst recht interessant, möchte man sagen. Wir sind ein bisschen heiß gelaufen. So eine Konsolidierung kann bis ins Jahr 2026 reingehen. Ich würde nicht ausschließen, dass wir dann in 2027 locker über die 5.000-Dollar-Marke bei Gold gehen. Wir bieten da z.B. Xetra-Gold an." Alle Details im Gespräch mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf der World of Trading und auf https://www.xtb.com
Das Leben ist teuer geworden. Das merken wir jeden Tag, wenn wir Brötchen holen, einkaufen und tanken: Mittlerweile sinkt die Inflationsrate wieder und das sind gute Nachrichten. Honoriert wird das aber von den wenigsten, weil sich ihr Leben weiterhin als zu teuer anfühlt. Tatsächlich schätzt fast jeder die Inflationsrate höher ein, als sie tatsächlich ist. Die Inflation setzt die Politik unter Druck. Mittlerweile entscheidet sie mitunter über Wahlen, denn die Angst, dass wir uns unser Leben nicht mehr leisten können, ist groß. Gefährdet die Inflation unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen und Autor Daniel Stähr und dem Wirtschaftshistoriker Sebastian Teupe. Mit Markus Stahl vom Hessischen Statistischen Landesamt wagen wir einen Blick hinter die Kulissen von Preisermittlern und Statistikern und mit Matthias Diermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft diskutieren wir die gesellschaftliche Sprengkraft der Inflation. Podcast-Tipp: Plusminus - mehr als nur Wirtschaft Wirtschaft ist überall. Aber was passiert hinter den Kulissen? Genau da wird's spannend - und genau darum geht's im neuen ARD-Wirtschaftspodcast Plusminus. Wie gefährlich ist 5G? Warum ist der Gebrauchtmarkt für E-Autos tot? Und: Wie schafft es die chinesische Online-Plattform „temu“ so absurd billig zu sein? Die beiden Hosts Anna Planken und David Ahlf packen Wirtschaftsthemen an, die uns alle in unserem Alltag begegnen. Und bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/
Das Leben ist teuer geworden. Das merken wir jeden Tag, wenn wir Brötchen holen, einkaufen und tanken: Mittlerweile sinkt die Inflationsrate wieder und das sind gute Nachrichten. Honoriert wird das aber von den wenigsten, weil sich ihr Leben weiterhin als zu teuer anfühlt. Tatsächlich schätzt fast jeder die Inflationsrate höher ein, als sie tatsächlich ist. Die Inflation setzt die Politik unter Druck. Mittlerweile entscheidet sie mitunter über Wahlen, denn die Angst, dass wir uns unser Leben nicht mehr leisten können, ist groß. Gefährdet die Inflation unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen und Autor Daniel Stähr und dem Wirtschaftshistoriker Sebastian Teupe. Mit Markus Stahl vom Hessischen Statistischen Landesamt wagen wir einen Blick hinter die Kulissen von Preisermittlern und Statistikern und mit Matthias Diermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft diskutieren wir die gesellschaftliche Sprengkraft der Inflation. Podcast-Tipp: Plusminus - mehr als nur Wirtschaft Wirtschaft ist überall. Aber was passiert hinter den Kulissen? Genau da wird's spannend - und genau darum geht's im neuen ARD-Wirtschaftspodcast Plusminus. Wie gefährlich ist 5G? Warum ist der Gebrauchtmarkt für E-Autos tot? Und: Wie schafft es die chinesische Online-Plattform „temu“ so absurd billig zu sein? Die beiden Hosts Anna Planken und David Ahlf packen Wirtschaftsthemen an, die uns alle in unserem Alltag begegnen. Und bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen. https://www.ardaudiothek.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/
Was passiert, wenn die US-Notenbank den Leitzins senkt? Warum der Dollar schwächelt und was das alles mit Deinem Depot zu tun hat? In dieser Schwungmasse-Folge spricht Alicia mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer über die aktuelle Marktlage: Wie Zinsentscheidungen die Wirtschaft beeinflussen Was ein schwächerer Dollar für Aktien, Gold & ETFs bedeutet Warum sich langfristiges Denken (mal wieder) auszahlt Zum Schluss gibt's einen Ausblick auf die Jahresendrally und Jessicas Einschätzung, worauf es jetzt wirklich ankommt. In der Folge erwähnt: #315 US-Börsen, Fed und passives Einkommen mit Anne Schwedt: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/315-us-boersen-fed-und-passives-einkommen-mit-anne-schwedt Magazin Beitrag Gold: https://finanz-heldinnen.de/magazin/gold-glaenzt-und-strahlt-vor-allem-in-deinem-depot Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Trump und Netanjahu einigen sich auf Friedensplan / Reserve Bank lässt Leitzins unverändert / Deutschland sendet Militärpersonal nach Drohnenangriff in Dänemark / Umweltbericht: Europa steht vor dramatischer Verschlechterung / Lufthansa kündet Abbau von 4000 Stellen an.
Erneut sind in Dänemark in der vergangenen Nacht Drohnen über mehreren Militärflughäfen gesichtet worden. Diesmal im Norden des Landes. Die dänische Regierung spricht mittlerweile von einem hybriden Angriff. Weitere Themen: Die Schweizerische Nationalbank SNB verändert ihren Kurs nicht und belässt den Leitzins bei null Prozent. Geld kann also weiterhin günstig geliehen werden. Das soll Investitionen fördern und die Wirtschaft ankurbeln. Die Uno muss radikal sparen - auch am Uno-Sitz in Genf. Es droht ein Kahlschlag. Aussenminister Ignazio Cassis und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter versuchen dies zu verhindern während der jährlichen Gipfelwoche der Vereinten Nationen in New York.
Die US-Notenbank FED senkt ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte. Fed-Chef Jerome Powell begründete die Senkung mit der Situation auf dem US-Arbeitsmarkt, die sich zuletzt deutlich verschlechert hat. Weitere Themen: · In Frankreich dürften heute hunderttausende Menschen gegen die Sparpläne der Regierung protestieren. · In den USA wurde die Late-Night-Show «Jimmy Kimmel Live» abgesetzt, wegen kritischer Äusserungen zum Tod von Charlie Kirk
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11.09. in 2 Minuten – heute gesprochen von Noah Schmitt.
Donald Trump macht schon länger Druck auf die US-Notenbank Fed, weil diese sich weigert, den Leitzins zu senken. Nun entlässt der US-Präsident eine ranghohe Fed-Beamtin, deren Amtszeit eigentlich bis 2038 läuft. Ein beispielloser Vorgang, der weitreichende Folgen haben könnte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Trumps Attacke auf die US-Notenbank und die Folgen (07:01) Nachrichtenübersicht (11:41) Bauernverband wünscht Nachbesserungen im Vertragswerk Schweiz-EU (16:31) Wut, Angst und offene Fragen nach Ausschreitungen in Lausanne (23:54) Humanitäre Arbeit der Schweiz in Afghanistan ist schwierig (28:18) Frankreichs Premier pokert um seine politische Zukunft (34:22) Moldau und der russische Einfluss vor der Richtungswahl