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Der Markt für medizinisches Cannabis boomt, die Verkaufszahlen steigen – auch bei Aurora in Leuna. Doch während die Branche expandiert, plant die Bundesregierung strengere Regeln für die Abgabe von Cannabis.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.
Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: Koalitionsstreit um GKV-Milliardenlücke: SPD will neue Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte Krankenhausreform: Union und SPD erzielen Einigung – Verabschiedung bis Ostern möglich Primärarztsystem: Nina Warken droht mit Selbstzahlung bei Facharztbesuch ohne Überweisung Zahnbehandlungen bleiben Kassenleistung: Ministerin erteilt entsprechenden Vorschlägen eine klare Absage
Lehmann, Sven www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die SPD schlägt eine neue Abgabe zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor. Unter anderem sollen auch Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen berücksichtigt werden. Dazu schreibt die FULDAER ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
„Das ist doch nur ein Placebo.“ Kaum ein Satz könnte falscher sein. Denn der Placebo-Effekt trägt bei vielen Medikamenten wesentlich zur Wirkung bei. Wie kann man diesen Effekt in der Apotheke im Sinne der PatientInnen optimal nutzen? Was sollte das Apothekenteam bei der Abgabe von Medikamenten im Alltag beachten? Und was hat es mit dem Nocebo, dem bösen Bruder des Placebo, auf sich? All diese Punkte besprechen wir in dieser Podcast-Folge, in der es ausnahmsweise nicht um Wirkstoffe geht. Denn der Placebo-Effekt ist deutlich besser als sein Ruf.Mehr Infos findest Du auf unserer Website oder auf Social Mediahttps://www.westfalenapotheke.de/instagram.com/westfalen.apothekehttps://www.youtube.com/@westfalen_apothekeHast du eine Frage?Schreib uns gerne eine Email oder ruf uns an!welper@westfalenapotheke.de02324/ 67888
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.
Bei der Abstimmung über die SRG-Initiative am 8. März geht es darum, wie viel Geld die SRG in Zukunft erhält. Rechts-Bürgerliche stehen dabei Mitte-Links gegenüber. Die SRG sei zu gross und verdränge die privaten Medienhäuser. Diese Ansicht vertritt ein Komitee aus Vertretern von SVP, Jungfreisinn und Gewerbeverband. Mit der SRG-Initiative soll die Radio- und Fernsehabgabe von heute 335 Franken im Jahr auf 200 Franken gesenkt werden. Ausserdem sollen alle Firmen von der Abgabe befreit werden. Gegen die Initiative wenden sich die Parteien des Mitte-links-Lagers und zahlreiche Sport- und Kulturverbände. Die SRG sei wichtig für den Service Public und dürfe nicht geschwächt werden, so die Argumentation der Initiativ-Gegner. Auch die Konferenz der Kantonsregierungen lehnt die SRG-Initiative ab. Die Berichterstattung aus allen Regionen sei wichtig. Gäste im «Forum» In der Diskussionssendung «Forum» debattieren am Donnerstag, 29. Januar 2026 über die SRG-Initiative: - Jonas Lüthy, Co-Präsident des Initiativkomitees «200 Franken sind genug!» - Amélie Galladé, Vorstandsmitglied des Komitees «Nein zur Halbierungsinitiative»
Die Gebäudeversicherung Luzern soll künftig nicht mehr einen Teil ihres Gewinns dem Kanton zukommen lassen. Der Kantonsrat hat eine Motion aus den Reihen der SVP gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Stadt Luzern macht Sicherheitskonzept für die Fasnacht 2026 bekannt. · Kanton Uri: Rechnung der Reise 2025 an die Vereidigung der Schweizergarde schliesst tiefer ab als gedacht.
Der US-Friedensplan für Nahost sieht die Entwaffnung der Hamas vor. Das werde ohne einen begleitenden Rahmen nicht passieren, sagt Bente Scheller von der Heinrich-Böll-Stiftung. Es gebe zur Zeit nicht einmal physische Stellen zur Abgabe. Von WDR 5.
In dieser COACHEDY-Folge geht es um:woran du erkennst, wann Spiritualität echt ist – ohne Drama, ohne Bashing, sondern mit Klarheit, Differenzierung und Verantwortung statt Abwertung,woran du erkennen kannst, dass es sich um Pseudospiritualität handelt – nämlich dann, wenn Spiritualität nicht zu mehr Selbstwirksamkeit führt,wie Mangel-Marketing wirkt und warum es gezielt dein Nervensystem triggert, statt dich zu stärken,weshalb Spiritualität ihren Sinn verfehlt, wenn Verantwortung für das eigene Leben an sie abgegeben wird,warum Selbstwirksamkeit die eigentliche spirituelle Reife ist – und was das ganz konkret für dein Leben bedeutet.Ich spreche über Akasha-Chronik ohne Glaskugel, Coaching ohne Abhängigkeit und warum „Es hat halt alles seinen Sinn“ keine Lösung ist, sondern oft nur bequem.Was es bei mir nicht gibt:
Mal wieder hat ein Ministerpräsident eine Zuckersteuer vorgeschlagen. Weniger Süßmacher in der Nahrung würde viele Krankheiten verhindern, und andere Länder machen es vor. Außerdem: Mehr Epstein-Akten sind veröffentlicht. Was erfahren wir? Stephanie Rohde
Mal wieder hat ein Ministerpräsident eine Zuckersteuer vorgeschlagen. Weniger Süßmacher in der Nahrung würde viele Krankheiten verhindern, und andere Länder machen es vor. Außerdem: Mehr Epstein-Akten sind veröffentlicht. Was erfahren wir? Stephanie Rohde
Willkommen bei Pfotenmut! Wir sind Lena und Franka und begrüßen Dich zu unserer neuen Folge.In dieser Folge diskutieren wir wieder ein aktuelles Thema, welches uns in den letzten Wochen auf Social Media begegnet ist. Wir besprechen aus Hundetrainerinnen-Sicht, wie man verantwortungsvoll einen Hund abgeben kann. Als Hundetrainerinnen sind wir meist ein letzter Versuch, bevor die endgültige Entscheidung für oder gegen eine Abgabe getroffen wird. Wir tauschen uns aus, wie wir in solchen Fällen vorgehen, wie wir unsere Rolle in einem solchen Prozess sehen und was für Herausforderungen wir in diesem Bereich für uns ganz persönlich sehen.Dabei erzählen wir euch auch von der ein oder anderen Erfahrung aus unserer jeweiligen Arbeit im Bereich Tierschutz.Die Folge kann auch spannend für dich sein, wenn Du bald einen Hund aus dem Tierschutz adoptieren möchtest und wissen möchtest, wie ein seriöser Verein mit der Rückgabe eines Tieres umgeht.Es ist uns wichtig, zu betonen, dass es eine verantwortungsvolle Entscheidung sein kann, wenn man sich für die Abgabe eines Haustieres entscheidet. Niemand soll hierfür verurteilt werden - insofern man allen Beteiligten, ob Mensch oder Tier, respektvoll gegenüber steht.**Info: wir legen eine kleine Weihnachtspause ein und freuen uns auf die nächste Folge im Januar!****Für aktuelle Einblicke und noch mehr Wissen, folge uns gerne auf Social Media**Lena findest Du auf Instagram und TikTok unter @pawly_dogtrainingFranka findest Du auf Instagram unter @hundemutWenn Du mit uns zusammenarbeiten oder Deine Erfahrungen mit uns teilen möchtest, schreibe uns doch gerne eine E-Mail unter: podcastpfotenmut@gmail.comFranka (Dresden) findest Du hier im Web:www.hunde-mut.deLena (Fürth) findest Du hier im Web: www.paw-ly.de
In Winterthur muss man ab dem nächsten Jahr 50 Rappen pro Kilogramm Altkleider bezahlen Weitere Themen: · Trotz schwerem Bootsunfall: Tempolimit auf Zürich- und Obersee soll nicht gesenkt werden · Sicherheitsgürtel um Gefängnis Pöschwies in Regensdorf soll verbreiteret werden Anmerkung: In der Anmoderation des Beitrags könnte der Eindruck entstehen, dass die Abgabe von Altkleidern in Winterthur einzig bei der Maag Recycling AG möglich ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Stadt betreibt mehrere Sammelstellen ausserhalb des Maag-Areals. Dort bleibt die Abgabe weiterhin kostenlos.
Wer bei der Maag Recycling AG in Winterthur Altkleider entsorgen will, bezahlt ab Anfang des nächsten Jahres 50 Rappen pro Kilogramm. Bisher war es gratis. Grund für den Unkostenbeitrag ist der steigende Aufwand bei abnehmender Qualität der Kleider. In Zürich bleibt die Abgabe kostenlos. Weitere Themen: · Zürcher Gemeinden müssen weniger geflüchtete Menschen aufnehmen - Kanton senkt Aufnahmequote. · Wohnungsnot ist die grösste Sorge der Stadtzürcher Bevölkerung. · Zürcher «Parkhausmörderin» erhält Therapie statt Verwahrung. Anmerkung: In der Anmoderation des Beitrags könnte der Eindruck entstehen, dass die Abgabe von Altkleidern in Winterthur einzig bei der Maag Recycling AG möglich ist. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Stadt betreibt mehrere Sammelstellen ausserhalb des Maag-Areals. Dort bleibt die Abgabe weiterhin kostenlos.
In dieser Episode sprechen Conny Sporrer und Nathalie Türffs über das wichtige Thema der Rassehunde in Not. Nathalie, die erste Vorsitzende des Vereins Ridgeback in Not, erklärt die Hintergründe der Abgabe von Rassehunden, die Rolle von Züchtern und die Herausforderungen bei der Vermittlung. Sie betont die Bedeutung von Vorkontrollen und die emotionale Belastung, die mit der Arbeit im Tierschutz verbunden ist. Zudem wird die Notwendigkeit von Pflegestellen und die Finanzierung des Vereins thematisiert. Abschließend ruft Nathalie dazu auf, im Tierschutz nach einem Hund zu suchen.Links zur FolgeRidgeback in Not Webseite: www.ridgeback-in-not.de Facebook: https://www.facebook.com/share/1WPALRAkfP/?mibextid=wwXIfr Instagram: https://www.instagram.com/ridgebackinnot?igsh=MWh2ejJ2NnFlcmlwdQ==▶️ FANSHOPSHUNDESTUNDE Fan ShopHund und Herrl▶️ Social MediaHUNDESTUNDE Facebook-GruppeHUNDESTUNDE Instagram AccountConnys Instagram AccountConnys Youtube Kanal▶️ HundeschulenConnys Online Hundeschule Spezial-Rabattcode für Stundis: "Stundi"Connys Hundeschule in Wien▶️ SonstigesPlaylistHUNDESTUNDE Spotify Playlist▶️ KontaktFragen für die Fragestunde bitte an:E-mail: podcast@hundestunde.liveDieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
251126PC Stop the War – Now!Mensch Mahler am 26.11.2025Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine könnte im 3. Kriegswinter endlich zu Ende gehen. Wenigstens ein Waffenstillstand scheint in greifbarer Nähe zu sein. Endlich sind die USA und Europa gemeinsam dabei, eine Verhandlungslösung vorzuschlagen. Und sie haben eine Menge in der Hand: Ohne die Unterstützung der NATO muss die Ukraine sofort kapitulieren, will sie nicht von Russland überrollt und komplett kassiert werden. Jetzt kommt es auf 2 Faktoren an: Natürlich ist es zu hoffen, dass Putin sich auf irgendeine Art der Verhandlungslösung einlässt. Lange wird er den für sein eigenes Volk verlustreichen Zermürbungskrieg nicht mehr durchhalten können. Und die Ukraine muss sich auf Gebietsabtretungen einlassen. Mit oder ohne Selenskyj. Seine No-Go-Politik, was die Abgabe von Gebieten angeht, die überwiegend von russischen Menschen bewohnt ist, ist nicht länger durchzuhalten. Natürlich geht es da auch um Bodenschätze – allen voran die seltenen Erden, auf die die ganze Welt scharf ist.Gestern war der ukrainische Botschafter Makeiev im Morgenmagazin. Ja, es ist ein europäischer Krieg. Und es ist auch jetzt schon ein Weltkrieg. Ich denke, die westliche, freie Welt muss jetzt mit allen Mitteln den Aggressor stoppen. So wie sie es von 1944 bis 1945 schon einmal getan hat. Putin hat bewiesen, dass er die Bombe nicht zünden wird. Weil klar ist, dass dann sofort Moskau in Rauch aufgehen würde. Jetzt muss Schluss sein. Mögen die Verhandlungen endlich wenigstens zum Waffenstillstand führen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Auf der UN-Klimakonferenz in Belém wirbt eine Gruppe von Staaten, darunter Spanien und Frankreich, für eine Abgabe auf Privatjets. Sie könnte dazu beitragen, um nötige Anpassungen an den Klimawandel zu finanzieren, sagen die Befürworter der Idee. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Rückblick aus Hamburg: Warum du deine Praxisübergabe schon Jahre vor dem Verkauf mit Marketing vorbereiten musst! Wir starten in die nächste Runde und blicken zurück auf ein mega spannendes Event in Hamburg, zu dem wir von Divium eingeladen wurden. Wir durften dort vor einem spannenden Publikum einen Vortrag zum Thema Praxismarketing bei der Übergabe halten. In dieser Episode holen wir dich ab und teilen die wichtigsten Learnings des Tages! Du erfährst, warum die optimale Vorbereitung deiner Praxis auf einen Verkauf nicht nur Monate, sondern Jahre im Voraus beginnen muss. Wir sprechen über die notwendige digitale Basis (Website, Social Media, Google Business Profil) als klaren Wertfaktor für potenzielle Nachfolger. Außerdem diskutieren wir, vor welcher Weichenstellung du als abgebende Praxis stehst: Soll die Praxis eine spezialisierte Marke bleiben und damit eine spitze Zielgruppe von Übernehmenden anziehen, oder ist es sinnvoll, die Ausrichtung zu öffnen, um für eine größere Zahl von Nachfolgern attraktiv zu sein? Egal, welchen Weg du wählst – frühzeitige, bewusste Entscheidungen sind Unternehmertum in Reinkultur!. Die wichtigsten Erkenntnisse in kurzen Schlagzeilen - Frühzeitig planen: Alle Experten auf dem Divium-Seminar waren sich einig: Eine erfolgreiche Praxisübergabe muss strategisch und idealerweise Jahre im Voraus geplant werden. Selbst steuerliche Aspekte können schon zehn Jahre vor dem eigentlichen Zeitpunkt Vorbereitung erfordern. - Die Website ist dein Aushängeschild für Nachfolger: Für jüngere Zahnärzte ist eine funktionale, moderne Website (inklusive SEO und Online-Terminvergabe) absoluter Standard und der erste Touchpoint, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Ein digitaler Auftritt ist die Basis für eine tolle Wertsteigerung deiner Praxis. - Zeige Authentizität durch Social Media: Social Media wird oft unterschätzt oder stiefmütterlich behandelt, liefert aber potenzielle Nachfolgerinnen authentischere Einblicke in das Team, die Atmosphäre und die Arbeitgebermarke, als es gestellte Fotos können. Wer eine gut aufgebaute Social-Media-Sichtbarkeit in der Region übergibt, hat einen entscheidenden Vorteil. - Dein Google Business Profil (GBP) muss professionell gepflegt werden: Das GBP ist das Standortschaufenster deiner Praxis und bleibt meist auch nach der Übergabe bestehen, deshalb ist aktive Datenpflege, saubere Benennung und vor allem das Management von Bewertungen (Reputation) essentiell. Wenn du Bewertungen aktiv einholst, stellst du sicher, dass die Menschen nicht nur aktiv werden, wenn sie sich beschweren möchten. - Schaffe klare Verhältnisse bei den Zugängen: Der höchste Wert ist der Besitz der digitalen Assets: Stelle sicher, dass dir die URL, die Internetseite, alle Werbe- und Social-Media-Konten gehören und du die Zugangsdaten in Händen hältst. Du musst deinem Nachfolger ein professionell aufgestelltes Unternehmen verkaufen können. Du möchtest mehr über die Veranstaltung erfahren? Wenn du dich dazu auch mal aktiv informieren möchtest, schau nach, wann der liebe Alex Schmidt von Divium und sein Team eine solche Veranstaltung wieder anbieten – es lohnt sich für jedes Alter. Link in den Shownotes. Hier findest Du die Shownotes / Links zur heutigen Episode: Die Internetseite der Zahnarztpraxis – immer zuerst mobil optimiert > https://parsmedia.info/die-internetseite-der-zahnarztpraxis-immer-zuerst-mobil-optimiert-75/ Der Social-Media-Booster für die Zahnarztpraxis – mit Franzi+Adrian > https://parsmedia.info/der-social-media-booster-fuer-die-zahnarztpraxis-mit-franziadrian-114/ DIWIUM > https://diwium.de/ Kontakt zu Patrick und Klaus: - [Patrick > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/patrick-neumann-3bb03b128) - patrick.neumann@parsmedia.info - [Klaus > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/klausschenkmann) - klaus.schenkmann@parsmedia.info - Telefonat mit Klaus: [Buche gerne einen Termin](https://doodle.com/bp/klausschenkmann/
Der CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck polarisiert mit seinen Gedanken, die Abgabe von teuren Medikamenten an hochbetagte Patienten zu begrenzen. Was halten Sie davon? Diskussion mit dem Medizinethiker Giovanni Maio und Moderatorin Anja Backhaus. Von WDR 5.
Asbestverseuchter Spielsand auch in Südaustralien / 200 Millionen Dollar für den Schutz vor Extremwetter / COP30: Forderung nach Abgabe auf Luxusflüge / Nationals-Vorsitzender von NSW tritt zurück / Hoffnung auf Veröffentlichung der Epstein-Akten in USA / Polizei in Victoria beschlagnahmt Rekordanzahl von Messern / Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Paige Greco verstorben
Hechte und Eglis aus dem Zugersee weisen eine zu hohe Belastung mit den künstlichen Chemikalien PFAS auf. Ihr Verkauf oder die kostenlose Abgabe als Lebensmittel ist ab sofort verboten. Das teilte der Kanton Zug am Freitag mit. Vor allem für Berufsfischer sind die Massnahmen einschneidend. Weiter in der Sendung: · Am 30. November wird im Kanton Uri über eine neue Volksschulverordnung abgestimmt. Die Argumente pro und contra. · Seit wenigen Wochen ist die neue Pilatus-Arena in Kriens eröffnet. Was funktioniert und wo harzt es noch in der neuen Heimstätte des HCKL? Wir waren auf Matchbesuch. · Am Luzerner Theater ging die Ur-Aufführung des Stücks «Die Rückkehr der Fährfrauen» über die Bühne – die Premieren-Kritik.
Die Abgabe klappt erst, wenn du aufhörst, sie zu wollen. In dieser Podcastepisode erfährst du, wie du mit spielerischem Training, klarem Mindset und der richtigen Reihenfolge die Abgabe stressfrei aufbaust und was du tun kannst, damit dein Hund das Dummy freudig und zuverlässig zu dir bringt.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft IGBCE, Vassiliadis, fordert eine Abgabe für Vermögende. Wer viel verdiene, müsse mehr zum Gemeinwohl beitragen. Er warnte zugleich vor Kapitalflucht ohne attraktive Investitionsmöglichkeiten im Inland. Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Schweizer Politiker verlangen eine neue Abgabe für Durchreisende ohne Halt. EU-Parlamentarier sind deshalb verärgert. Bundesrat verlängert Gas-Reserve für die Schweiz bis 2028. Die Berner Stadtregierung verteidigt die anfängliche Tolerierung der unbewilligten Palästina-Demonstration am Samstag. Heute wurde die Kampagne für die Service-Citoyen-Initiative lanciert.
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
Mit keinem Termin, keiner Abgabe und niemanden, der etwas von uns will, machen wir uns auf, mit dem Camper durch Mexico zu reisen. Ohne Stress oder Alltag im Nacken, lassen wir uns dahin treiben, wohin es unser Herz sich wünscht. Ob traumhafte Strände, alte Tempelruinen oder Ranches wie aus einem Western - Mexico hat alles zu bieten und wir lassen uns nichts entgehen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Auch Elektro-Lastwagen sollen bald eine Schwerverkehrsabgabe zahlen – zur Empörung der Branche. Dann: Der Druck auf Lehrstellensuchende wächst. Die «Rundschau» hat sie im Bewerbungsprozess begleitet. Und: Die letzten überlebenden Hamas-Geiseln wurden freigelassen. Eine Trauma-Expertin ordnet ein. Lehrstellensuche: Wie der Druck auf Teenager wächst Derzeit sind wieder Tausende Lehrstellen ausgeschrieben – oder bereits vergeben. Wer heute eine KV- oder Informatik-Lehre machen will, muss früh dran sein und viel Zeit und Energie investieren. Der Druck sei gross, beklagen Lehrpersonen und Eltern. Die «Rundschau» hat Jugendliche in ihrem Bewerbungsprozess begleitet. Elektro-Lastwagen: Wird das Erfolgsmodell ausgebremst? In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Lastwagen unterwegs. Sie sind klimaschonend und deshalb bisher von der Verkehrsabgabe ausgenommen. Doch jetzt will der Bundesrat die Abgabe-Schonfrist frühzeitig beenden. Früher als vorgesehen sollen die Transporteure auch für E-Trucks eine Abgabe zahlen. Bremst die Politik ein Erfolgsmodell aus? Die Reportage. Hamas-Geiseln: Das Ende des Albtraums Im Gazastreifen wurden am Montag, 13. Oktober 2025, die letzten zwanzig noch lebenden Geiseln freigelassen. Die Entführten waren über zwei Jahre in der Gewalt der Hamas. Ein Protokoll des Grauens – und was die Trauma-Expertin dazu sagt.
In der Wirtschaftspresse geht es um verschiedene Aspekte der Rentendebatte, zum Beispiel um den sogenannten "Boomer-Soli", also die Idee einer Abgabe für Rentner mit höheren Einkommen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Geburtenrate in Deutschland sinkt abermals. Donald Trump hält Wladimir Putin nicht mehr für seinen Freund. Und Rentenexperte Rürup lehnt einen Boomer-Soli ab. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Nur noch 1,35 Kinder je Frau – Geburtenrate erreicht neuen Tiefstand Wendet sich Trump von Putin ab? »Vladimir, STOP!« Abgabe für gut situierte Senioren: Rentenexperte Rürup warnt vor Boomer-Soli+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Cannabis-Markt Deutschland: Medizin oder Mythos? In dieser Folge des VertriebsFunk spreche ich mit Sascha Mielcarek, CEO der Canify AG, über den Wandel im Cannabis-Markt in Deutschland. Wir zeigen, wie sich Telemedizin, Apotheken und pharmazeutischer Vertrieb im Spannungsfeld von Regulierung, Stigma und Nachfrage neu aufstellen – und warum medizinisches Cannabis längst kein Nischenprodukt mehr ist. Themen dieser Folge: • Wie kommt man heute legal an Cannabis? • Warum Ärzte oft zögern – und Apotheker immer wichtiger werden • Wie Telemedizin den Markt transformiert • Vom Schwarzmarkt zur standardisierten Therapie: Neue Vertriebsstrategien • Ein Gespräch über Wirtschaft, Ethik – und eine Pflanze, die plötzlich salonfähig wird Medizinisches Cannabis war lange von Unsicherheit geprägt, doch der Markt verändert sich deutlich. Heute wird Cannabis kontrolliert produziert und ärztlich verschrieben. Dadurch entsteht ein neuer, sicherer Vertriebsweg. Sascha Mielcarek erklärt, wie Canify diesen Wandel aktiv begleitet. Außerdem berichtet er, warum Aufklärung für Ärzte und Apotheker so entscheidend ist. Viele Ärztinnen und Ärzte sind zwar interessiert, jedoch oft noch unsicher. Sie kennen die Produkte nicht gut genug, und es fehlt an Erfahrung. Trotzdem wächst die Bereitschaft, denn immer mehr Patient:innen berichten von positiven Effekten. Während klassische Medikamente oft starke Nebenwirkungen haben, bietet Cannabis neue Optionen. Und genau hier kommt Telemedizin ins Spiel. Denn wer heute Cannabis nutzen möchte, kann einfach online einen Arzttermin buchen – und legal ein Rezept erhalten. Der Markt verändert sich nicht nur technisch, sondern auch politisch und ethisch. Während einige Parteien bremsen, setzen andere auf Reformen. Dadurch entsteht Bewegung. Eine kontrollierte Abgabe bringt Sicherheit für Konsumenten, außerdem reduziert sie den Schwarzmarkt. Deshalb ist der legale Weg nicht nur medizinisch, sondern auch gesellschaftlich sinnvoll. Vergleicht man Cannabis mit anderen Substanzen, wird der Unterschied deutlich. Studien zeigen, dass es ein geringeres Suchtpotenzial als Alkohol hat. Trotzdem ist Alkohol frei erhältlich – während Cannabis häufig noch kritisch gesehen wird. Deshalb braucht es mehr Aufklärung und weniger Ideologie. Denn die Fakten sprechen eine klare Sprache. Am Ende zeigt sich: Der Cannabis-Markt steht nicht mehr am Rand, sondern wird Teil einer regulierten Gesundheitsversorgung. Was früher illegal war, ist heute medizinisch anerkannt. Dadurch verbessert sich die Versorgung, und viele Patient:innen profitieren. Sascha Mielcarek gibt Einblicke, wie Unternehmen wie Canify mit innovativen Vertriebsmodellen den Wandel gestalten – und welche Rolle dabei auch politische Entscheidungen spielen.
Elon Musk und Donald Trump streiten sich - die Allianz zwischen US-Regierung und Silicon Valley scheint zu bröckeln. Um das Chaos zu verstehen, besprechen Fritz und Gregor, was hinter den Verflechtungen steckt und wie digitale Souveränität für europäische Menschen, Unternehmen und Gesellschaften aussehen kann. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 0:00 Chaos in den USA 2:30 Brüche in der Tech-Trump-Allianz 13:00 Wie funktioniert die Tech-Trump-Allianz? 16:10 Was müssen wir in Europa wissen? 25:00 Was haben wir mit KI gemacht? Apple, neuer Stimm-Modus Links: Podcast-Tipp: Wild Wild Web https://1.ard.de/wild-wild-web Fritz' Podcast "Die Peter Thiel Story” https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-peter-thiel-story/14471879/ Ego-Clash: Trumps und Musks brutaler Showdown https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ego-clash-trumps-und-musks-brutaler-showdown,Unborp5 USA wollen KI-Regulierung durch Bundesstaaten zehn Jahre lang verbieten https://www.techpolicy.press/us-house-passes-10year-moratorium-on-state-ai-laws/ David Sacks und die Trump-Tech-Allianz über die Rolle Amerikas https://www.axios.com/2025/06/02/trump-ai-china-tariffs Bundesregierung plant Abgabe für große Tech-Konzerne https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/steuer-digitalkonzerne-weimer-100.html Apple-Forscher decken Schwächen von Reasoning-Modellen auf https://www.1e9.community/future-feed/apple-forscher-decken-schw%C3%A4chen-von-reasoning-modellen-auf Gegenrede zum Apple-Papier https://x.com/Afinetheorem/status/1931853801293484358 Der große Siri-Schwindel oder Apples irritierendes KI-Versagen https://www.derstandard.de/story/3000000263395/der-grosse-siri-schwindel-oder-apples-irritierendes-ki-versagen Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an kipodcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Der Nationalrat berät in der laufenden Session die 200-Franken-Initiative. Sie verlangt, dass die Haushaltsabgabe für Radio und Fernsehen deutlich gesenkt und für Unternehmen ganz aufgehoben wird. Umstritten ist, welche Folgen die Gebührensenkung hätte – und was die SRG leisten soll. Knapp 80 Rednerinnen und Redner haben sich angemeldet, um im Nationalrat ihre Meinung zur 200-Franken-Initiative kundzutun. Diese verlangt, dass die Gebühren für Radio und Fernsehen von heute 335 Franken auf 200 Franken reduziert werden. Zudem sollen sämtliche Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Welche Folgen hätte die Gebührenreduktion für die SRG? Und was bedeutet es für die privaten Medien? Die SRG und der Service public Der Bundesrat lehnt die Initiative ab. Er will die Haushaltsabgabe allerdings auf dem Verordnungsweg auf 300 Franken senken. Das Initiativkomitee – bestehend aus Vertretenden der SVP und Jungfreisinnigen – argumentiert: 200 Franken seien genug, die SRG müsse sich auf ihren Kernauftrag beschränken. Die Gegenseite warnt derweil vor einem Frontalangriff auf den Service public. Wie viel Geld braucht es für unabhängige Information? Und was heisst das für den Medienplatz Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Juni 2025 in der «Arena»: – Andrea Gmür-Schönenberger, Ständerätin Die Mitte/LU; – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige. Ausserdem im Studio: – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband.
Matthew Prince sorgt mit scharfer Kritik an der Lage in Portugal für hitzige Diskussionen. Waymos expandiert rasant und es wird bekannt welchen Podcast-Vertrag Kara Swisher und Scott Galloway mit Vox geschlossen haben. Deutschland erwägt eine Abgabe auf Werbeeinnahmen von Internetriesen, inspiriert von Österreichs Vorbild. Samsung plant, mit Perplexity AI zusammenzuarbeiten. Die Nutzung der ChatGPT-Mobile-App hat sich verdreifacht. Anthropic erlebt einen Umsatzsprung auf 3 Milliarden US-Dollar jährlich. Delivery Hero sieht sich mit einer saftigen Geldstrafe von 223 Millionen Euro konfrontiert. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Portugal (00:21:55) Mary Meeker Bericht (00:34:30) Kara Swisher Vox Media Vertrag (00:39:00) Plattform Soli (00:43:45) Digitalministerium zweite Wahl (00:50:30) Ukraine Drohnenangriff (00:55:30) Samsung Perplexity (00:58:35) ChatGPT mobile App Nutzung (01:01:00) Anthropic 3 Milliarden Dollar Umsatz (01:06:00) Delivery Hero Kartellbildung (01:13:15) Schmuddelecke Shownotes Kritische Perspektive auf Portugal von Matthew Prince – linkedin.com Mary Meeker Bericht – linkedin.com Wie Kara Swisher noch höher aufstieg – nytimes.com Google, Meta und Co.: Internetriesen zur Kasse bitten – spiegel.de Digitalminister: Ceconomy-Chef nur zweite Wahl – manager-magazin.de Ukraine: Drohnenangriff auf russische Luftwaffenstützpunkte – nytimes.com Samsung nähert sich umfassendem Deal mit Perplexity für KI-Funktionen – bloomberg.com Olivia Moore ChatGPT Mobile-App-Nutzung – x.com Anthropic erzielt $3 Milliarden Jahresumsatz – reuters.com Aldi Nord und Aldi Süd loten Fusion aus – www1.wdr.de Delivery Hero: 223 Millionen Euro Strafe – faz.net Grok verharmlost Klimawandel – futurezone.at xAI Bewertung – ft.com Auf Wahlkampftour: Elon Musk zwischen Drogen und Familiendrama – nytimes.com Trump reagiert auf Reporterfragen zu 'TACO' und Zöllen – nytimes.com The Platform Group: Mahnbescheide, fragwürdige Methoden - manager-magazin.de
Die Medien-Woche Ausgabe 305 vom 31. Mai 2025 Mit folgenden Themen: 1 Wolfram Weimer will eine Abgabe für Plattformen / 2 Die SWMH verkauft Regionalzeitungen / 3 Abschied von Helmut Thoma SHOWNOTES 1 Plattform-Abgabe https://www.stern.de/politik/deutschland/google-und-co---regierung-plant-plattformabgabe-fuer-internet-giganten-35762870.html https://kress.de/news/beitrag/149762-wolfram-weimer-kuendigt-zehn-prozent-abgabe-fuer-internetkonzerne-an-beifall-aus-der-branche.html https://www.bdzv.de/service/presse/branchennachrichten/2025/statement-zur-initiative-wolfram-weimer https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-zur-Diskussion-Digitalabgabe 2 SWMH https://www.swmh.de/pressemitteilungen/swmh-plant-konsolidierung-von-zwei-unternehmensbereichen-im-gesellschafterkreis https://kress.de/news/beitrag/149756-endlich-eine-einigung-swmh-wird-aufgespalten-stuttgarter-zeitung-bekommt-neuen-besitzer-auch-verleger-schaub-greift-zu.html https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/verkauf-stuttgarter-zeitungen-100.html Helmut Thoma https://www.welt.de/kultur/article256172324/helmut-thoma-1939-2025-der-mann-der-das-privatfernsehen-erfand.html https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/helmut-thoma-revolutionaer-des-deutschen-fernsehens-tot-110500235.html https://www.dwdl.de/magazin/102513/onemanshow_ein_bauchmensch_der_den_mainstream_ersprte/ Impressum:Diensteanbieter Stefan Winterbauer/Christian Meier Medien-Woche Im Kohlstatterfeld 12 69439 Zwingenberg E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Stefan Winterbauer (Adresse wie oben) Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
#324 - Meine Gedanken dazu.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. Ein Hund wird abgegeben. Rückläufer. Zweite Chance. Neues Zuhause. Was in einem Satz steht, hat oft eine lange Geschichte – und nicht immer ist sie so schwarz-weiß, wie sie scheint. In dieser Folge spreche ich darüber:
Schwarz-Rote Koalition legt Sofortprogramm vor / Bundesregierung plant Abgabe für Digitalkonzerne / Mann nach Brand in Sydney verhaftet / Sussan Ley will neuen Führungsstil etablieren / Französischer Chirurg wegen hunderter Missbrauchsfälle verurteilt / Chris Minns lehnt staatliche Sofortfluthilfe für Versicherungen ab / USA wollen Visa chinesischer Studenten widerrufen / Tasmanien stoppt Verhandlungen über Abkommen mit Indigener Bevölkerung
Der Chef der Eidgenössischen Finanzkontrolle zweifelt an der Aussagekraft der Zahlen von Parteien in der transparenten Politikfinanzierung. Zudem sei die Unabhängigkeit der Finanzkontrolle gefährdet. Die EFK würde diese Aufgabe deshalb gerne abgeben. Weitere Themen: SBB Cargo Schweiz hat am Dienstag den Abbau von 65 Vollzeitstellen bekanntgegeben. Betroffen ist vor allem das Lok- und Rangierpersonal. Zwei Drittel der Stellen fallen im Tessin weg. Warum gerade dort? Cannabis zu kaufen, zu konsumieren oder anzubauen soll in der Schweiz künftig erlaubt sein. Die grosse Frage: welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen hat eine legale Abgabe? Ein Pilotversuch aus dem Kanton Zürich liefert dazu nun erste Ergebnisse.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. Kein anderer Kontinent erwärmt sich so schnell wie Europa, warnt der Copernicus-Klimadienst der EU. 2024 erlebte Europa das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Besonders im Südosten des Kontinents war es außergewöhnlich heiß und trocken. Auch die Ozeane heizen sich zunehmend auf. Eine Studie zeigt: Die Zahl der Tage mit extremer Hitze an der Meeresoberfläche hat sich seit den 1940er-Jahren verdreifacht. Nahezu die Hälfte aller marinen Hitzewellen zwischen 2000 und 2020 wäre ohne den menschengemachten Klimawandel gar nicht aufgetreten. Historischer Kurswechsel auf See: Ab 2028 sollen Reedereien weltweit mindestens 100 US-Dollar pro Tonne CO2 zahlen – es sei denn, ihre Schiffe fahren mit umweltfreundlicherem Treibstoff. Darauf einigten sich die 176 Mitgliedsstaaten der UN-Schifffahrtsorganisation IMO. Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Solidaritätszuschlag darf erst einmal weiter erhoben werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Karls´ruher Richter wiesen damit eine Beschwerde von mehreren FDP-Politikern zurück. Zur Begründung hieß es, da es immer noch strukturelle Unterschiede zwischen Ost und West gebe, sei der Bedarf des Bundes weiter vorhanden. Sogenannte Besserverdiener, Kapitalanleger und Unternehmen müssen die Abgabe damit weiter zahlen. Der geschäftsführende Finanzminister Kukies begrüßte die Karlsruher Entscheidung. Damit sei Klarheit geschaffen für die Aufstellung des Bundeshaushalts. Bayerns Finanzminister Füracker sprach dagegen von einem enttäuschenden Ergebnis und forderte einen politischen Fahrplan zum vollständigen Abbau des Solis.
US-Präsident Donald Trump setzt auf Kryptowährungen als strategische Reserve der Vereinigten Staaten. Ein entsprechender Erlass sieht vor, dass die bestehenden Bitcoin-Bestände des Staates nicht mehr verkauft, sondern als nationale Reserve gehalten werden. Langfristig will die Regierung prüfen, wie sich weitere Bitcoin-Bestände budgetneutral aufbauen lassen.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Katharina Schipkowski. Am Sonntag wird gewählt. Doch was Deutschland tun muss, um seine Treibhausgas-Emissionen zu senken, spielte im Wahlkampf – im Vergleich zur vorherigen Wahl – kaum eine Rolle. Dabei sind die Ideen der Parteien zur Klimapolitik sehr verschieden. Eine einmalige Abgabe auf das Vermögen besonders wohlhabender Menschen könnte die notwendigen Investitionen finanzieren, damit Deutschland sein Klimaziel für 2030 erreicht: eine Reduktion der Emissionen um 65 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung im Auftrag der Klima-Allianz hervor. Die weltweit 275.000 Gletscher verlieren immer schneller an Masse. Besonders betroffen sind kleinere Gletschergebiete wie Pyrenäen und Alpen, zeigt eine internationale Studie. Doch mit dem Schrumpfen der Gletscher gehen Stück für Stück wertvolle Süßwasservorräte verloren, die vor allem in Trockenperioden dringend benötigt werden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
The election campaign in Germany is on the home straight. Voting will take place in just over two weeks. More than 60 million German citizens are eligible to vote. However, 4 million Germans live abroad and many there are also eligible to vote, but overcomplicated bureaucratic hurdles prevent them from casting their votes. This upsets many, but complaints are regularly dismissed by German courts. Ulrike Zimmermann is one of those who wants to vote but can't. She vents to her anger: - Der Wahlkampf in Deutschland ist auf der Zielgeraden. In gut zwei Wochen wird abgestimmt. Mehr als 60 Millionen Bundesbürger sind wahlberechtigt. 4 Millionen Deutsche leben aber im Ausland und viele dort sind auch wahlberechtigt, doch überkomplizierte bürokratische Hürden versperren ihnen die Abgabe ihrer Stimme. Das verstimmt viele, doch Beschwerden werden regelmäßig von deutschen Gerichten abgewiesen. Ulrike Zimmermann ist eine von denen, die wählen möchten, aber nicht kann. Sie macht sie ihrem Ärger Luft:
Der Streit um die Grundsteuer eskaliert, da sie ab 2025 deutlich ansteigt. Verbandspräsident Kai Warnecke fordert, die Abgabe nicht zu zahlen, bis ein Bescheid vorliegt. Kommunen haben Hebesätze erhöht, was zu höheren Mieten führt.