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Seit April ist Carolin Hostert-Hack die neue Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums, direkt gegenüber vom Kölner Dom. Im "Blick in die Bibel" erzählt die junge Theologin, was ihre Arbeit so besonders macht: Die zahlreichen Bildungsangebote für die ganze Stadt beim Bildungswerk und die vielen Begegnungen, Gespräche und die offene Tür direkt am Dom. Hostert-Hack erklärt auch, warum sie nicht ins Europaparlament eingezogen, sondern in Köln geblieben ist. Das Tagesevangelium findet die 30-Jährige herausfordernd, wenn Jesus davon spricht, dass er gekommen sei, um das Schwert zu bringen. Die Nachfolge Christi sei auch heute nicht immer leicht und offen zum Glauben zu stehen, erfordere Mut. Deshalb spricht Hostert-Hack in den sozialen Medien gerne von dem, was sie erfüllt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen. (Mt 10,34–11,1)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mehr als 2000 Menschen sind in Deutschland vergangenes Jahr an übermäßigem Drogenkonsum gestorben. Ein Sozialarbeiter sagt: Da kommt ein großes Problem auf die Gesellschaft zu.
Der Extremismus in Deutschland hat Zulauf, gerade von jungen Menschen. Diese finden sich immer häufiger an den politischen Rändern. Die Extremismusforschung sucht nach Erklärungsansätzen für das Phänomen. Von Anja Braun
Junge Menschen sind in der Schweizer Demokratie unterrepräsentiert: Sie gehen viel seltener an die Urne, als die anderen Altersgruppen. Um dem entgegenzuwirken, setzt sich der Verein Discuss It ein. Seine Mission ist es, politische Bildung zu fördern und Jugendliche für Politik zu begeistern. Im Interview erzählen die beiden Freiwilligen Nadja und Oliver, wie das konkret funktioniert, was sie im Rahmen ihres Engagements alles machen und was es ihnen auch ausserhalb des Vereins bringt. Bild: Oliver Padovan
Junge Menschen gründen eine Seenotrettungsorganisation und retten 23.000 Menschen auf dem Mittelmeer. Der Kinofilm erzählt die wahre Geschichte von idealistischem Aufbruch bis zur Anklage. Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg betont, wie nahe der Film an der Realität ist.
Die Einführung des Neuen Wehrdienstes hat sich aus Sicht des Verteidigungsministeriums bewährt. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es ein deutliches Plus an Bewerbungen und Neueinstellungen. Das neue Wehrdienst-Modell, das bis jetzt auf Freiwilligkeit beruht, war Anfang des Jahres eingeführt worden. │ "Die Botschaft an Russland lautet: Die Ukraine bleibt stark", das hat Bundeskanzler Merz gestern beim E5-Gipfeltreffen von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen in Berlin gesagt. Er hofft, dass Russland aus der Stärke der Ukraine und seiner Verbündeten den Schluss zieht, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. │ Die E5-Staaten demonstrieren Einigkeit und auch NATO-Generalsekretär Rutte versucht, knapp zwei Wochen vor dem Nato-Gipfel in Ankara, die Beziehungen zwischen US-Präsident Trump und dem Verteidigungsbündnis zu entspannen. │ Heute startet die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Das jährliche internationale Treffen findet diesmal in der polnischen Stadt Danzig statt. Doch das Forum wird von einem Konflikt zwischen Polen und der Ukraine überschattet.
16 bis 26-Jährige sind im Schnitt pessimistischer als noch vor zehn Jahren, ergab die TUI-Jugendstudie. Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg prägen ihr Erleben. Das Vertrauen in politische Akteure und die Demokratie könnte helfen, fehlt aber vielen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächsoartner: Thorsten Fass, Politikwissenschaftler**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Putsche, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Berlin ohne Clubkultur? Dann bleibt eine Stadt übrig — aber keine, für die man nachts noch wach bleiben will. In dieser Folge geht es um das RAW-Gelände, um bedrohte Freiräume und um die Frage, wem Berlin eigentlich gehört. Rund 1000 Menschen sind unter dem Motto „RAW für alle – Clubkultur erhalten, Freiräume schützen“ auf die Straße gegangen, weil dem Cassiopeia und weiteren Kulturorten die Räumung droht. Aber RAW ist nur ein Teil einer größeren Geschichte: Die Club- und Eventszene verändert sich massiv. Junge Menschen feiern anders, trinken weniger, suchen mehr Erlebnis statt Standardnacht. Festivals müssen Anreise, Sicherheit und steigende Kosten neu denken. Und Veranstalter merken: Das alte Modell aus günstigen Drinks, später Nacht und vollem Dancefloor trägt nicht mehr automatisch. Also: Wird Feiern gerade erwachsener — oder verliert die Clubkultur dabei genau das, was sie aus macht? RAW im Fokus: Warum Feiern gerade neu verhandelt wird. Jetzt in der neuen Folge TresenTalk - der Podcast für alle, die nicht nur gern feiern, sondern Clubkultur auch verstehen wollen.
Tognino, Till www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Statt über fehlenden Nachwuchs zu klagen, packt Goran Petkovic an. Mit privaten Projekten setzt er sich dafür ein, junge Menschen für die Gebäudetechnik zu begeistern.Aktuell sorgt ein gemeinsam mit Lernenden aus der regionalen Gebäudetechnikbranche produzierter Film für Aufmerksamkeit.Was ihn antreibt, welche Menschen ihn dabei unterstützen und weshalb persönliches Engagement oft stärker wirkt als jede Marketingkampagne, erfahrt ihr im BauPodBasel.
Bafög soll doch nicht erhöht werden, Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen oder staatliche Impulse?, Long Covid wieder auf der politischen Agenda?
Vom einstigen Pflichtdienst in Krisenzeiten zum freiwilligen Abenteuer auf dem Bauernhof. Der Landdienst blickt auf 80 Jahre Geschichte zurück. Einst sollten Jugendliche die Landwirtschaft unterstützen und die Versorgung sichern, heute geht es vor allem um Erfahrungen, Austausch und persönliche Entwicklung. Junge Menschen aus der Stadt entdecken das Leben auf dem Land und erfahren, wie der Alltag auf einem Bauernhof abläuft. Der Landdienst baut Brücken zwischen Stadt und Land und bringt Menschen aus verschiedenen Sprachregionen und Kulturen zusammen. Seit 2009 heisst die Organisation Agriviva. Der Treffpunkt über den Wandel des Landdienstes und seine Chancen heute.
Die Themen von Flo und Matthis am 27.5.2026: (00:00:00) Tag der Sonnencreme: Wieso alte Sonnencreme keine gute Idee ist. (00:01:16) 35 Grad im Mai: Warum es gerade in London heißer ist als auf Mallorca und wieso in einer Stadt in NRW schon jetzt das Trinkwasser knapp wird. (00:05:39) Vapes und Snus: Warum mehr junge Menschen rauchen und was die Politik dagegen tun will. (00:10:13) Fall Niklas P.: Wieso die tödliche Prügelattacke auf einen 17-Jährigen in Bonn auch zehn Jahre später noch viele Menschen bewegt. (00:14:11) Spektakulärer Juwelenraub: Der Einbruch in den Pariser Louvre soll verfilmt werden. Wollt ihr mit dem Rauchen aufhören? Dann findet ihr hier Tipps: www.rauchfrei-info.de Und hier geht's zur ARD-Doku zum Fall Niklas P.: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?0630 Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Was passiert eigentlich mit Kreativität, Innovation und Zusammenarbeit, wenn wir nur noch mit KI sprechen, aber immer seltener miteinander? Und warum könnten schlechte Büros, starre Hochschulen und rein digitale Arbeit langfristig zu einem echten Problem werden? In Folge 74 von Zommer meets Boomer sprechen wir mit Prof. Dr.-Ing. Christos Chantzaras über etwas, das oft unterschätzt wird. Den Einfluss von Raum auf Denken, Lernen und Innovation. Christos verbindet Betriebswirtschaft, Architektur, Innovationsforschung und New Work auf eine Weise, die uns beide schon lange gepackt hat. Herausgekommen ist ein Gespräch über KI, Kreativität, Hochschulen, Homeoffice, Begegnungen und die Frage, warum echte Innovation fast immer dort entsteht, wo Menschen sich physisch begegnen. Wir sprechen unter anderem darüber: / wie Büros effizient funktionieren können und trotzdem jede Inspiration verlieren / wie Corona unsere Arbeitswelt verändert und bestehende Schwächen sichtbar gemacht hat / wie die KI Schein-Fähigkeiten erzeugt, wenn wir aufhören kritisch zu denken / warum Denken mit der Hand in Zukunft wichtiger wird, nicht unwichtiger / warum Hochschulen wieder echte Orte für Austausch, Begegnung und Exploration werden müssen / warum junge Menschen lernen sollten, Räume aktiv zu gestalten statt sich nur anzupassen und warum zufällige Begegnungen oft der Anfang echter Innovation sind. Besonders spannend fanden wir Christos' Gedanken zur Zukunft von Lernen und Arbeiten. Gute Bildung entsteht durch Begegnung, Austausch, Neugier und echte Erfahrungen. Genau deshalb reicht es eben nicht, einfach nur Flächen zu verwalten oder Menschen frontal zu beschallen. Christos spricht stattdessen von einer „Learning Experience“. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchen wir weniger Reihenbestuhlung und mehr Möglichkeitsräume. 5 Learnings aus der Folge 1. Innovation entsteht selten allein am Bildschirm. Die besten Ideen entstehen oft durch Begegnungen, Widerspruch und spontane Gespräche. 2. KI kann unterstützen, aber nicht für uns denken. Wer nur übernimmt statt reflektiert, verliert langfristig Kreativität und Urteilskraft. 3. Räume prägen Verhalten. Schulen, Hochschulen und Büros beeinflussen massiv, wie wir lernen, arbeiten und miteinander umgehen. 4. Zukunftsfähigkeit braucht Exploration. Netzwerke, Zufälle und interdisziplinäre Begegnungen werden wichtiger, nicht unwichtiger. 5. Junge Menschen sollten nicht nur funktionieren, sondern gestalten. Und Organisationen müssen bereit sein, genau das auszuhalten. Eine Folge, die uns beide noch lange beschäftigen wird. Wie erlebt ihr das gerade? Brauchen wir wieder mehr echte Räume für die Zusammenarbeit? Oder wird KI genau diese Räume irgendwann ersetzen? Wir freuen uns wie immer auf eure Gedanken, Erfahrungen und Diskussionen. Und wenn euch die Folge gefällt: Lasst uns gerne 5 Sterne da, teilt die Episode mit Menschen, die sich für Zukunft, Arbeit, KI und Bildung interessieren, und begleitet uns weiter auf unserem Weg zwischen Zoomer und Boomer. #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Knut und Morten sprechen über ein Thema, das gerade viele Unternehmen beschäftigt:Es fehlt nicht an Wissen – sondern an Wegen, dieses Wissen weiterzugeben.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen KI-Hype, Fachkräftemangel und Zukunftsangst sitzt ein Mittelstand voller Erfahrung – während junge Menschen Orientierung suchen und Unternehmen händeringend Nachwuchs brauchen.
Gute Nachricht: seit heute gibt es ein Hebammenzentrum bei uns in der Stadt! Was dieses Zentrum von anderen Einrichtungen für werdende Familien unterscheidet, und inwiefern es Vorbild für andere Stadtteile werden könnte, das ist eines unserer Themen.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Donnerstag, 21.05.2026+++HAMBURG-HARBURG: NEUES HEBAMMENZENTRUM IM ÄRZTEHAUS AM SAND+++In Hamburg-Harburg sollen werdende Mütter besser als bisher eine Hebamme finden. Dafür wurde im Ärztehaus Am Sand ein neues Hebammenzentrum eröffnet - es ist das erste überhaupt in Hamburg. Mehr dazu: http://www.ndr.de/kurzehh-3256.html+++HAMBURGER VERBRAUCHERZENTRALE: JUNGE MENSCHEN ZUNEHMEND VERSCHULDET+++Die Hamburger Verbraucherzentrale berichtet, dass immer mehr junge Menschen wegen hoher Onlineshopping-Schulden zur Krisenberatung kommen. Viele würden durch "Später zahlen"-Funktionen den Überblick verlieren. Mehr dazu: http://www.ndr.de/verbraucherzentrale-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Sorge um die eigene Altersvorsorge beschäftigt die junge Generation – aus gutem Grund. Der demografische Wandel bringt das Kräfteverhältnis zwischen „Jungen“ und „Alten“ ins Wanken – und verdüstert damit die Zukunftsaussichten für die gesetzliche Rentenversicherung.
TikTok war angeblich die Zukunft. YouTube tot. Facebook erledigt. Und jetzt? Junge Menschen schauen wieder stundenlange Podcasts, Vlogs erleben ein Revival und soziale Netzwerke wirken gleichzeitig künstlicher und persönlicher denn je. Jule und Sascha Lobo sprechen über den Wandel unserer digitalen Netzwerke: Warum sich Inhalte plötzlich überall ähneln, weshalb Creator*innen unter immer größerem Plattformdruck stehen und wieso ausgerechnet lange, entschleunigte Formate wieder funktionieren. Außerdem geht es um KI-generierten Content, die Copy-Paste-Kultur auf Instagram, deutsche Sehnsucht nach Authentizität – und die Frage, ob soziale Netzwerke gerade vom schnellen Aufmerksamkeitskampf zurück zu echter Bindung finden
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Bundesregierung will Alkohol, Tabak und Zucker verteuern. Petra Büchin vom Ärztinnenbund befürwortet das. Höhere Steuern könnten junge Menschen vom Konsum abhalten. Sie fordert, die Einnahmen in Prävention und Gesundheitsversorgung zu investieren. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Bundesregierung will Alkohol, Tabak und Zucker verteuern. Petra Büchin vom Ärztinnenbund befürwortet das. Höhere Steuern könnten junge Menschen vom Konsum abhalten. Sie fordert, die Einnahmen in Prävention und Gesundheitsversorgung zu investieren. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein komplettes Mensa-Menü mit bis zu zwei Beilagen bekommen jetzt alle, die in Frankreich studieren. Junge Menschen sollen so finanziell entlastet werden. Autorin: Milena Kupka Von Daily Good News.
Junge Menschen reden immer weniger mit echten Menschen und immer öfter mit Computern. Künstliche Intelligenz antwortet schneller, widerspricht selten und stört nicht beim Alltag. Was macht das mit unserer Gesprächskultur? Glosse von Peter Jungblut
Fabian Frank absolviert im Caritas-Seniorenheim St. Anna in Deining eine Ausbildung zur Pflegefachkraft. Junge Menschen wie er werden gesucht. Denn der Caritasverband für die Diözese Eichstätt sucht Azubis, die sich für diesen Beruf interessieren. Der ist meht als nur ein Job. Es braucht auch Leidenschaft und vor allem: Wertschätzung für die Pflegefachkräfte. Darauf macht der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai aufmerksam. Bernhard Löhlein berichtet. (Mitarbeit: Peter Esser)
Leue, Vivien www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Hinrichs, Dörte www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Weil es kaum noch Zeitzeugen gibt, wird das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus schwieriger. Junge Menschen wissen oft wenig darüber, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Das liege auch an sozialen Medien. Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mit seinen Berichten über das Leben junger Menschen in Kriegsgebieten möchte Journalist Konstantin Flemig etwas augenscheinlich Widersprüchliches erreichen: Hoffnung machen. Von WDR 5.
In dieser Folge habe ich Dr. Rüdiger Maas zu Gast – Generationenforscher und Psychologe.Wir sprechen darüber, warum Social Media für Kinder und Jugendliche ein massives Problem ist… warum sogar viele Jugendliche selbst ein Verbot wollen… und wieso Influencer im Kern wie „digitale Drogendealer“ funktionieren.
Wie wichtig ist Jugendarbeit für das Aufwachsen in einer vielfältigen Stadt wie Wien? In dieser Folge spricht Eugen Bergmann mit Expert*innen aus der Praxis über sichere Räume, echte Beziehungen und die Bedeutung von Inklusion. Sie geben Einblicke in den Alltag der Wiener Jugendarbeit – von Jugendzentren über Streetwork bis hin zur digitalen Begleitung. Es geht um Vertrauen, persönliche Entwicklung und darum, wie junge Menschen dabei unterstützt werden, ihren eigenen Weg zu finden.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Die Themen: Der internationale Tag der Frauen in der Musik; Rauchen ist wieder cool; Die neue Single von Paul McCartney; Japanische KI-Band wird zur echten Band; Junge Menschen in den USA gehen nicht mehr auf die Prom-Night; Collien Fernandes konkretisiert Vorwürfe gegen Ulmen; Hans an der Gitarre; Die neue Kampagne der Bundeswehr und der Gen Z Gesichtsausdruck Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen von Flo und Matthis am 26.03.2026: (00:00:00) Schlafen oder anfeuern: Bundesregierung lockert Lärmschutz für Public Viewing bei der WM. (00:02:07) Neues Klimaschutzprogramm: Welche Maßnahmen drin stehen und ob Deutschland damit seine Klimaziele erreichen kann. (00:07:18) Trendstudie Jugend in Deutschland: Was die Studie über das Wahlverhalten junger Menschen zeigt. (00:13:06) "Die KI ist immer für mich da.": Wie Künstliche Intelligenz unsere Freundschaften und Liebesbeziehungen verändert. (00:16:59) Unser Podcast-Tipp: "Alles gelogen" findet ihr hier: https://1.ard.de/alles-gelogen Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Bartram, Arne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
Ideen für mehr Bildungsgerechtigkeit; Alzheimerfrüherkennung durch Bluttest?; Einfluss von Offshore-Windparks auf die Nordsee-Strömung; Junge Menschen mit Krebsdiagnose; Kompakt 18.3. - Tonscherben aus Ägypten; Wissenschaftskommunikation - gehts auch besser?; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler mit dem Psychologen und Wirtschaftsinformatiker Hannes-Vincent Krause über die Auswirkungen von Social Media auf die psychische Gesundheit – insbesondere bei jungen Menschen. Als Postdoc am Weizenbaum-Institut forscht er dazu, wie digitale Plattformen und psychologische Prozesse zusammenwirken. „Social Media ist einfach ein Abbild von sozialer Realität. Mit all seinen Prozessen, mit all seinen Risiken und mit all seinen Benefits“, betont er. Gerade für Kinder und Jugendliche könne das herausfordernd sein, da sich Selbstwert, Identität und der Umgang mit Emotionen noch entwickeln. Im Gespräch geht es um Risiken wie soziale Vergleiche, verzerrte Körperbilder und den Einfluss personalisierter Inhalte. Gleichzeitig betont der Psychologe, dass die wissenschaftliche Lage komplex ist und einfache Erklärungen oft zu kurz greifen. Die Doppelfolge zu Social Media und psychischer Gesundheit wurde von Kolsquare gefördert. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Die neue Schweizer Jugendstudie zeigt: Viele Jugendliche sorgen sich um Zukunft und Krisen. Unterstützung suchen sie zunehmend digital – bereits jeder Zehnte wendet sich bei Problemen an eine KI. Was sagt das über den Zustand der jungen Generation? Pro-Juventute-Direktorin Nicole Platel ordnet ein. Schulstress, Mobbing und die Kriege dieser Welt. Es sind Themen, die junge Menschen in der Schweiz beschäftigen. Die repräsentative Jugend-Studie der Pro Juventute, die heute erscheint, hat den Jugendlichen (14-25 Jahre) den Puls genommen und sie zu ihrem psychischen Befinden befragt. Die grosse Mehrheit fühlt sich wohl. Aber viele Junge Menschen, vor allem Mädchen, sind gestresst, müde und erschöpft. Die Pro Juventute Jugendstudie wurde gemeinsam mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich entwickelt. Die Direktorin von Pro Juventute, Nicole Platel ist zu Gast bei David Karasek.
Wenn Gott ruft – Junge Menschen im Dienst der Kirche Während immer mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren, entscheiden sich einige junge Frauen und Männer bewusst für ein Leben im Glauben. Was suchen sie und was finden sie dort?
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Deutschland gehen Schüler gegen den Wehrdienst auf die Straßen. Initiator Hannes Kramer rechnet damit, dass es künftig eine Wehrpflicht gibt. Eine Verweigerung würde im Kriegsfall schwer werden, sagt er und warnt vor einer Militarisierungsspirale. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Australien hat es vorgemacht – nun fordern auch SPD und CDU ein Mindestalter für soziale Medien. Die Begründung: Plattformen könnten süchtig machen und die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Und wie schützen wir zugleich Erwachsene vor Desinformation und Hass im Netz? Von WDR 5.
Junge Menschen müssen im digitalen Raum geschützt werden - darüber herrscht weitgehend Konsens. Aber wie? Die SPD will Social Media unter 14 Jahren verbieten. Andere Parteien und die Tech-Branche setzen eher auf Bildung und Eigenverantwortung. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Buch, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Aktien sind in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Neue Zahlen zeigen, wie stark das Interesse gewachsen ist. In Deutschland gibt es zwei Millionen neue AnlegerInnen und Anleger. „Die wichtigste Botschaft ist, dass Aktienanlagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Rund 14,1 Millionen Menschen investieren inzwischen in Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Das sind zwei Millionen mehr als im Jahr zuvor. Vor allem ETFs und Sparpläne waren die Wachstumstreiber. Die Jüngeren unter 40 gehen stark in ETFs, die Älteren haben noch eher Aktienfonds", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Junge Menschen denken langfristiger und nutzen Aktien gezielt für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. ETFs und Sparpläne passen gut zu ihrem Lebensstil, weil sie flexibel sind und schon mit kleinen Beträgen funktionieren. Außerdem wächst das Bewusstsein, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen wird. Und: Neobroker wie TradeRepublic haben für eine Demokratisierung und sinkende Preise gesorgt. Und: Die Zahl der Anlegerinnen ist deutlich stärker gestiegen als die der Männer. Zwar investieren Männer insgesamt noch häufiger, aber die Lücke wird kleiner. " Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Junge Menschen, die glauben, dass früher alles besser war, wählen besonders häufig AfD. Dieter Nuhr zieht die Gegenwart vor und bringt bei einer Reise in die Vergangenheit reichlich Unannehmlichkeiten an den Tag - von Pestepidemien bis hin zu Polyesterhemden. Von Dieter Nuhr.
Heute ist nationaler Trauertag nach der Brandkatastrophe. Viele junge Menschen starben oder wurden schwer verletzt. Der Psychiatrie-Chefarzt Thomas Ihde erklärt, warum Social Media die Trauer erschwert, wieso Jugendliche die Gefahr filmten, und welche unsichtbaren Wunden bleiben. In einer Welt, die immer kopflastiger wird und in der junge Menschen einer Flut von Reizen ausgesetzt sind, beleuchtet Thomas Ihde, Chefarzt der Psychiatrie an den Spitälern Frutigen, Meiringen, Interlaken, die psychischen Herausforderungen der heutigen Jugend. Nach dem Unglück von Crans-Montana spricht er über die besondere Art und Weise, wie junge Menschen mit solchen Ereignissen umgehen und warum sie emotional stärker reagieren. Erfahren Sie, warum die "Generation Bambus" zwar anpassungsfähig ist, aber auch ihre Grenzen hat, und welche Rolle Erwachsene dabei spielen, wenn immer mehr junge Menschen aufgrund psychischer Probleme eine Rente beziehen müssen. Ein Gespräch über die Notwendigkeit, in die psychische Gesundheit junger Menschen zu investieren, um eine verlorene Generation zu verhindern. Thomas Ihde ist zu Gast bei David Karasek.
Alte Menschen sollen besonders zufrieden sein. Wenn das stimmt, was machen sie anders? 5 Ideen für alle, die nicht erst am Ende des Lebens erkennen wollen, wie gutes Leben funktioniert. In dieser Folge besprechen Leon und Atze, warum wir anders auf das Altern schauen sollten und welcher Wert darin liegt, aus dem Leben älterer Menschen zu lernen. Aber Vorsicht. So einfach die Idee scheint – am Ende des Lebens kommt die Zufriedenheit – so anders sieht das eine neue Meta-Analyse. Wie immer, trifft hier also das Leben auf die Wissenschaft. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Vorverkauf 2026: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions