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Ukrainischer Präsident Selenskyj bietet Russlands Präsident Putin in offenem Brief persönliches Treffen vor, Beratungen über EU-Beitritt von Westbalkan-Staaten bei Gipfel in Montenegro, Viel Kritik für geplante Pflegereform von Gesundheitsministerin Warken, Gewerkschaft ver.di ruft erneut zu Streiks im Groß- und Einzelhandel auf, Bonner Nordbrücke weiterhin gesperrt, Leck auf der internationalen Raumstation ISS, Tennisspieler Alexander Zverev zieht ins Finale der French Open ein, DFB-Team der Frauen kann in Spiel gegen Norwegen Qualifikation für WM in Brasilien klar machen, Abschlusstraining des DFB-Teams der Männer vor Generalprobe gegen USA vor WM in Nordamerika, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tennis" und "DFB-Team der Frauen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht tagesschau.de gezeigt werden.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Junge Frauen und Ausländer müssen also auch künftig zur obligatorischen Sicherheitsveranstaltung. Dies hält die Regierung fest. 2024 haben fast 2'500 Personen die Veranstaltungen der Regionalen Führungsorgane besucht. Nur gerade eine Person hat sich anschliessend für den Zivilschutz gemeldet. Weiter in der Sendung: · Der Spitexverband Solothurn will pflegende Angehörige anstellen. · Eines der schlimmsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte jährt sich zum 50. Mal: Der Mordfall Seewen im Kanton Solothurn. Ein fünffacher Mord, der immer noch ungeklärt ist.
Die Medien-Woche Ausgabe 338 vom 17. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Steffen Grimberg, Leiter des KNA-Mediendienstes https://www.linkedin.com/in/steffen-grimberg-0b14601b4/ In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 SWR-Intendant Kai Gniffke über die Herausforderungen für den Journalismus / 2 Enquete-Kommission von Sachsen-Anhalt zur Reform des ÖRR / 3 EuGH-Urteil zu Ansprüchen von Presseverlagen gegenüber Digitalkonzernen SHOWNOTES 1 Gniffke-Interview https://kress.de/news/beitrag/152836-wir-sind-anwalt-der-wirklichkeit-nicht-der-schwachen-quot-gniffkes-provokante-these-zum-qualitaetsjournalismus.html 2 ÖRR-Reform https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/ausschuesse-gremien/ausschuesse-detailseite/ausschuss/enquete-kommission-das-vertrauen-in-den-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-durch-transparenz-und-reformwillen-staerken https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/enquete-kommission-reformempfehlung-100.html https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunkbeitrag-kommission-pocht-auf-weitere-reformen-bei-ard-und-zdf/100224572.html https://www.deutschlandfunk.de/stellenabbau-und-keine-neuen-tatort-und-polizeiruf-110-folgen-104.html https://www.dwdl.de/nachrichten/106510/cdupolitiker_torsten_welling_koordiniert_die_rundfunkkommission/ https://medieninsider.com/ard-loest-generalsekretariat-auf/27526/ https://www.welt.de/politik/plus6a046849feecb7c40fb1b97f/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-wie-die-ard-klammheimlich-ihr-berliner-lobby-buero-vergroessern-will.html 3 EuGH-Urteil https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/c79723-eugh-presse-verlage-meta-google https://www.heise.de/news/EuGH-Urteil-zum-Leistungsschutz-Meta-muss-fuer-Presseinhalte-in-Italien-zahlen-11291400.html * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kritik an der Politik Israels gehört zu den schwierigsten Bereichen der deutschen Außenpolitik. „Es ist ein Dilemma“, meint Markus Lanz dazu. Auf der einen Seite besteht die moralische Verpflichtung, dem Volk Israels aufgrund der deutschen Geschichte beizustehen. Auf der anderen Seite stehen die Werte des Universalismus und das Eintreten für das Völkerrecht. Wie viel Kritik ist daher nötig und möglich? Richard David Precht fragt sich außerdem: „Warum sind wir heute nicht in der Lage, die Existenz und das Existenzrecht Palästinas anzuerkennen?“ Markus Lanz' Fazit zum Schluss lautet: „Es muss möglich sein, die Netanjahu-Regierung zu kritisieren und gleichzeitig bereit zu sein, jederzeit für die Unversehrtheit von Jüdinnen und Juden hier in Deutschland einzutreten.“
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 3 „Praxistipps mit Tilman Krakau“ zeigt der Trainer für gewaltfreie Kommunikation, wie entscheidend die eigene Wahrnehmung für den Verlauf eines Gesprächs ist – und gibt konkrete Impulse, wie Kritik als Lernangebot verstanden werden kann. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 2 „Medienperspektive mit Anne Kokenbrink“ gibt die FAZ-Redakteurin Einblicke in journalistische Logiken, Medienmechanismen und die Rolle von Social Media. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 1 „Blick aus der Wissenschaft mit Prof. Dr. Matthias Kussin“ erläutert der Experte, wie eng Betrieb, Identität und Selbstbild miteinander verwoben sind und weshalb Filterkompetenz entscheidend ist, um relevante Kritik von „öffentlichem Lärm“ zu trennen. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport
von Stülpnagel, Christian www.deutschlandfunk.de, Sport
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Pompl, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist in ihren letzten Tag gestartet.
Nach dem EU-Gipfel in Brüssel gibt es Kritik für die Ukraine-Kreditlösung, unter anderem von der Opposition. Grünen-Fraktions-Chefin Katharina Dröge etwa bezeichnete den Kompromiss der EU-Staaten als vertane Chance │ Ein geteiltes Echo zu dem Kompromiss gibt es von Wolfgang Ischinger, dem Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Er begrüßt das Ergebnis, sieht darin aber auch einen Glaubwürdigkeitsverlust für die EU. │ Zufrieden mit der Einigung zeigt sich hingegen Russland. Der Kompromiss habe die illegale Verwendung russischer Reserven zur Finanzierung der Ukraine verhindert, hieß es aus Moskau.
Fast alle Parteien kritisieren die St. Galler Regierung nachdem diese Massnahmen vorgeschlagen hat, um die Finanzen des Kantons wieder ins Lot zu bringen. Weitere Themen: · St. Galler Regierung plant zwei Millionen-Bauprojekte: Ein Provisorium für die Universität und die Sanierung des Berufs- und Weiterbildungszentrums in Rorschach. · Das Big Air-Festival in Chur ist Geschichte. Die Stadt will den Freestyle- und Musikanlass nicht mehr finanziell unterstützen und beendet die Zusammenarbeit. · Seit 2021 gelten im Kanton St. Gallen strengere Regeln für Zäune. Stacheldraht ist flächendeckend verboten und muss entfernt werden. Die Übergangsfrist läuft Ende September aus. · Die Gemeinden Flims, Laax und Falera wollen die Infrastruktur ihres Skigebiets übernehmen. Die Zustimmung bei den Aktionärinnen und Aktionären der Weisse Arena Gruppe AG ist gross.
Israels Luftangriff auf Hamas-Funktionäre in Katars Hauptstadt Doha hat international Kritik hervorgerufen. Neben vielen arabischen Ländern und den Vereinten Nationen hat auch Deutschland die Attacke verurteilt. │ Die polnische Luftwaffe hat nach Angaben des Militärs russische Drohnen abgeschossen, die über polnisches Staatsgebiet geflogen sind. │ US-Präsident Trump will nach eigenen Angaben diese oder Anfang nächster Woche mit Kremlchef Putin telefonieren
Am Morgen sind russische Drohnen über Polen eingedrungen und abgeschossen worden - Warschau reagiert alarmiert und beantragt Beratungen der Nato-Staaten. │ Kaum jemand in Polen, der EU oder in anderen Ländern geht davon aus, dass dieser Drohnenvorfall ein russisches Versehen war │ Was sagt Russland zu den Vorwürfen? │ Viel Kritik am israelischen Angriff gestern auf die islamistische Hamas in Katar - auch von den USA. │ Die EU-Kommission setzt ihre Unterstützung für Israel aus.
Am kommenden Donnerstag erscheint der Untersuchungsbericht über die Baselbieter Kantonalbank respektive deren Tochterbank Radicant, die über 100 Millionen Franken abschreiben musste. Unter Politikerinnen und Politikern sorgt der noch unveröffentlichte Bericht aber schon jetzt für Diskussionen. Ausserdem: · BLT startet Charmeoffensive in Basel für den Margarethenstich zusammen mit der Autolobby · Volkshochschule beider Basel zieht um · Grosses Loch in Buuser Rebberg
Die Mindestlohnkommission hat entscheiden: 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro, 2027 werden es 14,60 Euro pro Stunde. Doch Kritik kommt von allen Seiten. Und offenbar wurde zeitweise auch die Kommission selbst infrage gestellt.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
und: EU-Automarkt zieht im Mai an, allerdings ohne Tesla // Beiträge von: Monika Stiehl, Jakob Mayr / Moderation: Christian Sachsinger
Viel Kritik von der Opposition bei der Budgetdebatte im Parlament // Land Niederösterreich stellt finanziell angeschlagenen Gemeinden 35 Millionen Euro als Entlastung
Trepper, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Sport am Feiertag
Trepper, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Sport am Feiertag
Viel Kritik an der Rede von US-Vizepräsident Vance beim Auftakt der Münchener Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Diskussion über Sicherheit nach Anschlag in München, Porträt von Bundeskanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, "Fridays for Future" kritisiert auf bundesweiten Demonstrationen untergeordnete Rolle von Klimaschutz im Wahlkampf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Reepsholt: Faszination der Sportart Boßeln, Das Wetter
Viel Kritik an der Rede von US-Vizepräsident Vance beim Auftakt der Münchener Sicherheitskonferenz, Die Meinung, Diskussion über Sicherheit nach Anschlag in München, Porträt von Bundeskanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, "Fridays for Future" kritisiert auf bundesweiten Demonstrationen untergeordnete Rolle von Klimaschutz im Wahlkampf, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Reepsholt: Faszination der Sportart Boßeln, Das Wetter
Bleibt Florian Wirtz tatsächlich in Leverkusen und sagt den Bayern (vorerst) ab? Stefan und Bjarne diskutieren, wie der Wirtz-Knall die Überlegungen von Max Eberl und Christoph Freund beeinflussen will und welchen Einfluss die Geschichte auf die aktuellen Verhandlungen haben könnte. Außerdem blicken die beiden auf Jamal Musiala. Wie steht er zu Wirtz und wie lässt sich seine aktuellen Aussagen einordnen? Was braucht der Youngster noch, um endgültig von einer Vertragsverlängerung überzeugt zu werden. Und: "Stinkstiefel"-Vorwurf gegen Leroy Sané. Stefan erklärt, warum es der Nationalspieler so schwer hat, die Fans von sich zu überzeugen und packt ein paar Statistiken aus. Zudem haben wir wichtige Nachrichten ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Survivor Series: WarGames 2024 hat – zumindest, wenn man unserer teils wilden Argumentation folgt – Potential für ein richtungsweisendes WWE-PLE. Vor allem für Gunther und Ludwig Kaiser. Aber auch für die bei RAW und SmackDown immer wieder schwächelnde Women's Division. Wir stimmen euch auf alle Survivor Series-Matches ein, inkl. dem stark aufgebauten Men's WarGames-Match im Zeichen der alten und neuen Bloodline. The Wise Man Paul Heyman ist zurück – und hat einfach mal CM Punk für die Faces mitgebracht. Wie finden wir das denn? Viel Kritik, aber auch Potential, sehen wir beim müden Aufbau des Women's WarGames-Matches. Außerdem: Unsere Jungs Gunther und Kaiser. ein zweifelnder Gunther verteidigt gegen einen erstarkten Damien Priest und Kaiser hat sein erstes PLE-Match um einen Singles Title gegen Sheamus und IC-Champ Bron Breakker. Hier ist für Imperium einiges an Erzählung drin... Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Twitter, Instagram, Threads & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Bei der Mitgliederversammlung von Schalke hagelte es Kritik für Aufsichtsratschef Axel Hefer und den S04-Vorstand. In dieser Sonderfolge blicken unsere Reporter auf eine emotionale und bitterkalte Versammlung und analysieren den Ausgang der Wahlen.
Capellan, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Um bei ihrem Bluewin-Mail-Angebot die Kosten zu decken, führt die Swisscom ein neues Abo ein. Es kostet 2.90 Franken im Monat, bietet bis zu 15 GB Speicherplatz und bis zu fünf E-Mail-Adressen. Swisscom-Kunden, die ihr Bluewin-Mail weiterhin gratis nutzen wollen, müssen auf zusätzliche Adressen verzichten und mit höchstens 1 GB Speicher Vorlieb nehmen. Viele langjährige Nutzende goutieren das nicht, wie zahlreiche Mails nach dem «Espresso»-Beitrag zum Thema zeigen. Es gibt aber auch Verständnis für die Swisscom. Weitere Themen: - «Für ein paar Clicks»: Instagram-Video stellt Betrunkenen bloss
Gespräch mit der Publizistin Saba-Nur Cheema / Hochformat only: Wie Social Media Popkonzerte verändert / Kommentar: Gibt es einen Sonderstatus Ost?
Viel Kritik in externer Untersuchung zu Basler Polizei, 50 Jahre Jura-Abstimmung, «Street Art Festival Chur» – Künstlerduo Telmo Miel im Portrait
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Hamas sei eine "Befreiungsorganisation", Israel ein "Terrorstaat" - ist es in Ordnung, einen Staatschef einzuladen, der so spricht? Der Zentralrat der Juden, die Kurdische Gemeinde und die Linke finden: Nein. Die Ampel-Koalition und selbst die CDU verteidigen den Besuch Erdoğans in Berlin. Er sei eine Chance, dem türkischen Präsidenten gegenüber klare Worte zu finden und zu signalisieren, wenn er so weitermache, riskiere er wichtige Partnerschaften mit EU-Ländern. Doch stimmt das überhaupt? Ist die Türkei auf Deutschland und die EU angewiesen oder ist es nicht genau umgekehrt? Und welche Strategie verfolgt Erdoğan mit seiner Anti-Israel-Rhetorik? Darüber sprechen Bruno Dietel und Henrike Möller. Die "Newsjunkies" - ein Tag, ein großes Nachrichtenthema, immer Montag bis Freitag am Nachmittag. Kostenlos folgen und abonnieren in der ARD-Audiothek. Alle Abo-Möglichkeiten findet Ihr hier: https://www.rbb24inforadio.de/newsjunkies. Fragen und Feedback: newsjunkies@inforadio.de.
Die Klima-Aktivisten von "Fridays For Future" sind wieder auf der Straße: Wohin hat sich die einstige Schülerbewegung entwickelt? Die Aktionen in NRW. Dramatische Lage, furchtbare Auswirkungen - Libyen nach den schweren Überschwemmungen Von Lucas Kreling.
Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich verschätzt hat. Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt Anant Agarwala, Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen. Und sonst so? Berauschte Schwäne müssen auf Entzug. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Klimapolitik: Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen Heizungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/erding-markus-soeder-demonstration-heizungsgesetz) - Energiepolitik: Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel Kritik (https://www.zeit.de/news/2023-06/10/soeder-und-aiwanger-attackieren-bundesregierung) - Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: Diesen Text hat eine KI geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht? (https://www.zeit.de/2023/25/kuenstliche-intelligenz-schummeln-ueberpruefung-software/komplettansicht) - Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes (https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung) - Bildung: Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben (https://www.zeit.de/news/2023-05/26/kein-verdacht-auf-schummeln-mit-ki-hilfe-beim-abi-im-norden)
Am Sonntagmorgen um 8:40 Uhr nahm das Triathlon-Sommerfest beim Ironman Hamburg ein abruptes Ende. Bei einer Kollision kam ein Motorradfahrer ums Leben, ein Athlet und ein Fotograf wurden schwer verletzt. Viel Kritik wurde laut an der Vorbereitung des Rennens und am Verhalten der Verantwortlichen. Frank Wechsel spricht mit Oliver Schiek, dem Regionaldirektor für die DACH-Region von Ironman, über die wichtigsten Themen.
Viel Kritik gab es nach der Ankündigung Joe Bidens, für eine zweite Amtszeit als US-Präsident kandidieren zu wollen. Dabei gibt es im Kongress noch mehr und deutlich ältere Politiker. Auch sein republikanischer Herausforderer Trump ist kaum jünger.Peltner, Arndtwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Viel Kritik gibt es aus Reihen der Politik für eine Veranstaltung der Münchner Stadtbibliothek. Bayerischer Freie-Wähler-Chef Aiwanger spricht von „Kindswohlgefährdung“. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Parteien vom rechten Rand gewinnen zunehmend an Einfluss in Europa – egal ob Italien oder Schweden, Ungarn oder Polen und zuletzt auch Österreich mit einer wieder erstarkten FPÖ. Ob der Rechtsruck gut oder schlecht für die jeweilige Wirtschaft des Landes ist und welche Folgen sich daraus für die Geldanlage ergeben, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein. • Werden wir in diesem Podcast politischer? (1:17) • Warum ist es wichtig, als Privatanlegerin bzw. Privatanleger die große Politik im Auge zu behalten? (1:48) • Wie schätzt Schmidt die ersten Monate der neuen italienischen Regierung mit Georgia Meloni ein? (2:44) • Viel Kritik gab es an der Äußerung Melonis, dass sie sich wieder verstärkt um eigene italienische Anliegen im europäischen Konzert kümmern wolle. Was ist „schlimm“ daran? (4:33) • Die italienische Wirtschaft erzielte im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Wachstum von 3,9 Prozent. Die Börse ist seit Jahresbeginn gut gestiegen und der Abstand zwischen deutschen und italienischen Staatsanleihen ist kleiner geworden. Wie lautet das Zwischenfazit des CEOs zur Aktienentwicklung? (5:22) • Fällt das Urteil zur Entwicklung der italienischen Wirtschaft auch so positiv aus? (6:28) • Wie stehen Polen und Ungarn aktuell mit Blick durch die Wirtschaftsbrille da? (8:26) • Welche Rolle spielen die Wirtschaften Osteuropas – also auch die von Tschechien, der Slowakei oder Slowenien – im gesamten europäischen Kontext? (9:40) • Was bedeutet das für ein breit diversifiziertes Portfolio? Bekommt man die osteuropäischen Regionen über den MSCI World abgedeckt oder ist dafür ein eigener Osteuropa-ETF nötig? (10:12) • In Schweden gibt es seit Herbst vergangenen Jahres eine neue Regierung, die erstmals von den ultrarechten Schwedendemokraten unterstützt wird. Welche wirtschaftspolitischen Signale sind aus Stockholm zu vernehmen? Gibt es dort analog zu Italien eine Art „Schweden zuerst“-Motto? (11:32) • In Österreich ist ein Wiedererstarken der politischen Rechten zu vernehmen. In Frankreich ist und bleibt Marine Le Pen eine bedeutende Gegenspielerin von Präsident Macron. Und wer weiß, wie sich die AfD in Deutschland bei den kommenden Landtagswahlen schlagen wird. Sieht Schmidt angesichts des Rechtsrucks Folgen für Europas Aktienmärkte? (13:05) • Hat der Rechtsruck Folgen für den Euro? (14:40) • Wie lautet das Fazit für Europas Wirtschaft und Börsen im Frühjahr 2023? (15:03) • Wo geht der nächste Europa-Urlaub des Bankchefs hin? (15:57) Es ist wichtig, die grundsätzlichen politischen Rahmenbedingungen im Auge zu behalten, denn die Kapitalmärkte existieren nicht im luftleeren Raum und es gibt Wechselwirkungen zwischen allen Bereichen. Manchmal direkt zwischen Politik und Kapitalmärkten, meist aber indirekt über die Wirtschaft. Anlegerinnen und Anleger müssen sich aber nicht um jede kleine Entwicklung kümmern. Es reicht, wenn sie das Gesamtbild auf dem Radar haben. Dabei geht es vor allem darum, eine gewisse Orientierung zu haben und nicht, vorschnelle Anlageentscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Denn das machen Anlegerinnen und Anleger immer wieder. Vor allem, wenn sie von bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen überrascht werden und das Ganze womöglich auch noch von irgendwelchen „todsicheren“ Anlagetipps begleitet wird. Wenn Sie Fragen zu speziellen Entwicklungen haben, sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren „Greife nie in ein fallendes Messer“, „Politische Börsen haben kurze Beine“ oder auch „Sell in May and go away“. Wer kennt sie nicht: all die netten Börsenweisheiten und Aphorismen, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Doch was ist wahr und worauf sollte man besser nicht hören? Karl Matthäus Schmidt hat sich ein paar dieser Sprüche rausgegriffen und im Gespräch mit Andreas Franik bewertet. Schmidt verrät nicht nur seinen Lieblingsspruch, sondern gibt auch Einblicke in Börsen-Saisonalitäten und Zeitreihenanalysen, informiert über Timing-Strategien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Erfahren Sie in dieser Podcast-Folge, welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen man eher absehen sollte: Börsenweisheiten I - Sind „Sell in May“ & Co. noch zeitgemäß? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=44 -----
Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter
Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter
Themen der Sendung: Weiterhin trotz Vermittlungsausschuss Diskussion über geplantes Bürgergeld während Haushaltswoche, EU-Energieminister streiten noch über Lösung für Gaspreisdeckel, Bundeskriminalamt geht in Kriminalitätsstatistik von hoher Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen im Beziehungskontext aus, Rechte queerer Menschen durch Gesetzesverschärfung in Russland noch stärker eingeschränkt, Abgewählter brasilianischer Präsident Bolsonaro scheitert bei Anfechtung des Wahlergebnisses, China meldet höchste Infektionszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie, UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der Gewalt im Iran durch unabhängiges Gremium, Klimaaktivisten legen Flughafen in Berlin für zwei Stunden lahm, Viel Kritik für deutsches Team nach WM-Niederlage im Auftaktspiel gegen Japan, Ergebnisse der Fußball-WM in Katar, Das Wetter
Viel Kritik vor der Reise und Erfolge danach. Was von den Errungenschaften aber in der Praxis ankommt, wird erst die Geschichte zeigen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Gavrilis, Panajotiswww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Gas wird immer teurer, auf die Verbraucher kommen enorme Mehrkosten zu. Eine staatliche Umlage soll für eine gerechte Verteilung der Belastungen sorgen. Doch es hagelt Kritik. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times