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Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
Abgabenlast Deutschland 2026, Sozialabgaben, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt, Inflation, Deutschlandticket, KI-Boom und Rezession – die wichtigsten Themen im Monatsreport Mai 2026.
Die erste Hochrechnung für das laufende Jahr ergibt für den Kanton Basel-Stadt einen Überschuss von 136 Millionen Franken. Die Basler Regierung rechnet mit höheren Steuereinnahmen bei den Unternehmen. Das Budget ging von einem ausgeglichenen Ergebnis aus. Ausserdem Thema: · Corden Pharma investiert Übersee
In der Freiburger Gemeinde Saint-Aubin soll ein Campus mit dem grössten Hühnerschlachthof der Schweiz entstehen. Betrieben werden soll die Anlage von der Migros-Tochter Micarna. Doch gegen den Bau des Schlachthofes gibt es Widerstand. Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten sowie Anwohnende wehren sich dagegen. Über 1800 Einsprachen sind gegen das Projekt eingegangen. Die Standortgemeinde selbst erhofft sich durch die Anlage hohe Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze. Freiburg will führend im Nahrungsmittelsektor werden – und der Bau des Schlachthofs soll dazu beitragen. Im Konflikt um die Anlage geht es um viel: Um Wachstum, die Grenzen des Fleischkonsums, aber auch um die Frage, was gute Arbeitsplätze sind. Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat sich gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher einen Überblick von diesem Konflikt verschafft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Tuchschmid davon. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Streit um den grössten Hühnerschlachthof der Schweiz: «Ein Schlachthof ist ein Schlachthof – das ist nicht sexy» Streit um grössten Hühnerschlachthof der Schweiz bringt Dorf ans Limit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Jahresrechnung der Stadt Olten schliesst viel besser ab als erwartet. Statt einem Minus von 2 Mio. Franken resultiert ein Plus von 32 Mio. Franken. Grund sind unerwartet hohe Steuereinnahmen. An den geplanten Sparmassnahmen will die Stadtregierung festhalten. Weitere Themen in der Sendung: · Kommt der Technologiekonzern Hitachi nach Wettingen oder nicht? Die Chancen sinken, weil sich die Nachbargemeinde Würenlos mit allen Mitteln dagegen wehren will. · Eine Lehre auf dem Bau: 160 Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen der Berufsbildungswoche Einblick in Handwerkerberufe auf einer Baustelle in Brugg. · Die Musikgesellschaft Eintracht in Windisch bereitet sich auf einen Grossanlass vor: Auf das eidgenössische Musikfest in Biel. Wir waren bei den Vorbereitungen dabei.
Ein Teenager erhält praktisch täglich ein bis zwei Pakete von Amazon mit seltsamem Inhalt. Ohne dass er je etwas bestellt hat. +++ Weiteres Thema: Bald ist die erste 13. AHV-Rente fällig. Ein SRF-Hörer fragt: Könnte ein Teil der 13. AHV nicht aus den zusätzlichen Steuereinnahmen finanziert werden?
Die Themen: Hymnenpflicht an bayerischen Schulen; Einbruch von Steuereinnahmen in 2026 um 17,8 Milliarden Euro; Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD ist laut Umfragen Favorit; Bewohner Kiews werden zum Verlassen der Stadt aufgerufen und die Allianz Arena leuchtet zum Europatag in den Farben Blau und Gelb Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Kommunen haben Bedenken, weil Steuereinnahmen wegbrechen. Schüler gehen gegen Wehrpflicht-Pläne auf die Straße. Preisträger für Aachener Friedenspreis bekanntgegeben. Von Caro Köhler.
Der Internationale Währungsfonds hält eine globale Finanzpanik infolge KI-gesteuerter Cyberangriffe für möglich. Und: Während die Steuereinnahmen sinken, wächst das Konfliktpotenzial innerhalb der Regierung.
Die Steuereinnahmen brechen deutlich ein. Laut der neuen Steuerschätzung sinken sie 2026 voraussichtlich um 17,8 Milliarden Euro. Finanzpolitikerin Katharina Beck (Grüne) sieht an allen Enden Handlungsbedarf – und fordert mehr Ehrlichkeit von der Politik. Von WDR 5.
Finanzminister Lars Klingbeil stellte am Donnerstag (07.05.2026) die Steuerschätzung 2026 bis 2030 vor. Die berechnet die Steuereinnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Die Wirtschaft kriselt, es fehlt Geld. Bleibt die Frage, welche Strategie helfen kann.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner Gesprächspartner: Steffen Wurzel, Deutschlandfunk-Nova-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Steuereinnahmen für 2026 fallen um rund 17,8 Milliarden Euro niedriger aus als erwartet, AfD überholt Union in Sonntagsfrage, Vertreter von Politik und Branche beraten über Herausforderungen beim Wohnungsbau beim Tag der Bauindustrie, Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff löst internationale Befürchtungen aus, EU will härter gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen, Israel und die Hisbollah-Miliz setzen trotz geltender Feuerpause ihre gegenseitigen Angriffe fort, Platz in Berlin nach der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer benannt, Die Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions League darf aus rechtlichen Gründen nicht uf tagesschau.de gezeigt werden.
Steuereinnahmen für 2026 fallen um rund 17,8 Milliarden Euro niedriger aus als erwartet, AfD überholt Union in Sonntagsfrage, Vertreter von Politik und Branche beraten über Herausforderungen beim Wohnungsbau beim Tag der Bauindustrie, Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff löst internationale Befürchtungen aus, EU will härter gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen, Israel und die Hisbollah-Miliz setzen trotz geltender Feuerpause ihre gegenseitigen Angriffe fort, Platz in Berlin nach der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer benannt, Die Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions League darf aus rechtlichen Gründen nicht uf tagesschau.de gezeigt werden.
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Steuereinnahmen für 2026 fallen um rund 17,8 Milliarden Euro niedriger aus als erwartet, AfD überholt Union in Sonntagsfrage, Vertreter von Politik und Branche beraten über Herausforderungen beim Wohnungsbau beim Tag der Bauindustrie, Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff löst internationale Befürchtungen aus, EU will härter gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen, Israel und die Hisbollah-Miliz setzen trotz geltender Feuerpause ihre gegenseitigen Angriffe fort, Platz in Berlin nach der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer benannt, Die Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions League darf aus rechtlichen Gründen nicht uf tagesschau.de gezeigt werden.
Schwarz-rote Schuldenorgie zerstört die Zukunft Deutschlands.Während sich die Regierung mit Beschlüssen inszeniert, wächst im Hintergrund ein gigantischer Schuldenberg, der längst außer Kontrolle geraten ist. Die Kosten werden schleichend auf die Bevölkerung abgewälzt, die für politische Fehlentscheidungen geradestehen muss.Ein Kommentar von Janine Beicht.Das Bundeskabinett hat heute in Berlin die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 abgenickt. Was als routinemäßiger Beschluss verkauft wird, ist in Wahrheit der offene Offenbarungseid einer Regierung, die jede Kontrolle über die Staatsfinanzen verloren hat. Ausgaben explodieren, Schulden türmen sich zu neuen Rekorden auf, und die Bürger sollen mit immer neuen Abgaben und versteckten Kürzungen die Zeche zahlen. Die Koalition aus Union und SPD feiert sich für angebliche Lückenstopfung, während die Realität ein Desaster aus Platzhaltern, Luftschlössern und einer Billion Euro Neuverschuldung in nur fünf Jahren ist. Statt Verantwortung zu übernehmen, schiebt die Merz-Klingbeil-Regierung die Probleme in die Zukunft und verpfändet damit Generationen. Die nackte Zahlenflut: Ausgaben explodieren, während die Wirtschaft einbrichtIm Kernhaushalt sind für 2027 Ausgaben von 543,3 Milliarden Euro vorgesehen (1), nach 524,5 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Bis 2030 sollen die Gesamtausgaben sogar auf 625,1 Milliarden Euro klettern. Neue Schulden im Kernhaushalt steigen auf 110,8 Milliarden Euro für 2027, nach 98 Milliarden Euro 2026, und erreichen 2028 bereits fast 135 Milliarden Euro. Inklusive der schuldenfinanzierten Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur addiert sich die Neuverschuldung 2027 auf 196,5 Milliarden Euro. Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik. Bis 2030 summiert sich die erwartete Neuverschuldung innerhalb von fünf Jahren auf fast eine Billion Euro. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt (2) heißt es dazu:„Der haushalts- und finanzpolitische Handlungsdruck bleibt jedoch weiterhin hoch. […] „Im Finanzplanjahr 2028 beläuft sich der Handlungsbedarf aktuell auf rd. 29 Mrd. €. In den Jahren 2029 und 2030 beträgt er rd. 51 Mrd. € bzw. rd. 60 Mrd. €.“ (2)Die schwarz-rote Koalition plant zudem trotz halbiertem Wachstum von nur noch 0,5 Prozent nahezu unveränderte Steuereinnahmen von rund 398,4 Milliarden Euro (3) und deckt jede Mehrausgabe mit frischen Krediten.Aus dem Sondervermögen Bundeswehr fließen 2027 rund 27,5 Milliarden Euro (4), aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität 58,2 Milliarden Euro (5). Der Etat des Arbeitsministeriums überschreitet 2027 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro (6), während der Verteidigungsetat bis 2030 auf rund 180 Milliarden Euro (7) anschwillt. Die Bereichsausnahme für Verteidigung und sicherheitsrelevante Bereiche steigt von 100,9 Milliarden Euro 2026 auf 127 Milliarden Euro 2027, weiter auf 167 Milliarden Euro 2028 und bis 2030 auf 196,4 Milliarden Euro (8). Mehr als die Hälfte der Ausgaben aus den Sondervermögen soll in die Sanierung maroder Brücken, kaputter Straßen und des Bahnnetzes fließen. Zusätzlich sind Milliarden-Investitionen in Digitalisierung und Krankenhausinfrastruktur geplant, die 2027 um fast 38 Milliarden Euro (9) höher liegen sollen als vor der Schaffung der Sondervermögen. Die Regierung trennt die Finanzplanung bewusst in Kernhaushalt und Sondervermögen, um das wahre Ausmaß der Verschuldung zu verschleiern. ..https://apolut.net/regierung-verzockt-unsere-zukunft-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Insbesondere dank erhöhter Steuereinnahmen hat die Stadt Kriens 2025 zum dritten Mal in Folge einen Gewinn erzielt. So resultierte unter dem Strich ein Überschuss von 96 Millionen, budgetiert war ein kleines Defizit von rund 14'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Energieversorger EWL konnte den Gewinn 2025 leicht steigern auf 37.9 Millionen Franken. · Der Klausenpass wird früher als geplant für den Verkehr freigegeben. Die Wintersperre endet am 1. Mai.
Einige ostdeutschen Bundesländer sind bei der Energiewende Vorreiter – und das kommt diesen Bundesländern und vor allem den Kommunen in vielfacher Hinsicht zugute. Die Energiewende ist nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich ein Gewinn. Trotz dieser Erfolge verbreiten populistische Gruppen gezielt Falschinformationen über Erneuerbare Energien. Mit emotionalen, aber unsachlichen Argumenten versuchen sie, die Debatte zu vergiften. Marko Mühlstein ist Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt LENA und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands. Im Podcast spreche ich mit ihm über: – den Stand der Energiewende in Sachsen-Anhalt – und was andere Bundesländer davon lernen können. – die konkreten Vorteile für Bürger*innen und Kommunen – von Arbeitsplätzen, Beteiligungsmöglichkeiten, Steuereinnahmen bis zu sinkenden Energiekosten. – wo die Energiewende noch besser werden muss, damit die Menschen vor Ort die Vorteile direkt spüren – und nicht auf populistische Parolen hereinfallen.
250 Millionen Franken hat der Kanton Basel-Stadt an verschiedene Förderprojekte gezahlt. Das ist Teil der OECD-Steuerreform – ein Teil der Steuereinnahmen fliesst zurück an Unternehmen. Zu wenig gefördert worden seien allerdings Klimaprojekte, das soll sich nun ändern. Ausserdem in der Sendung: · Feuerwehrauto der Baselbieter Gemeinde Lausen für 24'100 Franken online versteigert · Die Geschichte der Seidenbänder: Von der Heimproduktion zu den grossen Pharmafirmen
Wir schauen was passiert, wenn Kokain oder Ecstasy legal zu kaufen wären, zum Beispiel in einer Apotheke. Steigt dann die Zahl der Abhängigen? Oder kann eine Entkriminalisierung zu mehr Sicherheit und Verantwortung führen? Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. / Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen, oder Feedback? Schreib uns gerne an malangenommen@ard.de. Eure Hosts heute sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Suchtexperte Dr. Jakob Manthey: https://www.zis-hamburg.de/mitarbeiter/manthey/ Mensch, Milieu & Mittel - das Suchtdreieck: https://drogentest.info/suchtdreieck/ Das Suchtpotential verschiedener Drogen schaut sich z.b. diese Studie hier an: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Hier gibt es mehr Details zu Überdosierungen: https://www.nature.com/articles/srep08126 Fentanyl breitet sich auch in Deutschland aus: https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/jetzt-handeln-und-drogenkrise-verhindern/ Seit 2024 ist Kiffen in Deutschland legal. Aber der Konsum ist nicht stark angestiegen: https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/17993 Ob der Konsum steigt, hängt davon ab, wie wir legalisieren: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Abschlussbericht/ECaLe_Technical_Report.pdf Illegale Drogen sind nicht automatisch gefährlicher als legale Drogen: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Eine große Übersichtsstudie zeigt, dass weniger HIV-Fälle und weniger Drogentote durch eine Entkriminalisierung möglich sind: https://bmjopen.bmj.com/content/10/9/e035148 Wie sich die Entkriminalisierung von Drogen in Portugal auf das Gesundheitssystem auswirkt: https://drugpolicy.org/wp-content/uploads/2023/08/dpa-drug-decriminalization-portugal-health-human-centered-approach_0.pdf Warum es in Portugal aber auch wieder Rückschläge gibt: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11900517/ Viele Studien sagen: Es ist nicht eindeutig, ob eine Legalisierung zu weniger Drogenkriminalität führt. Ein Beispiel aus den USA: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Wie der Staat durch mehr Steuereinnahmen profitieren kann: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Mehr Details zu den Risiken von Kokain oder MDMA gibt es in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/koks-mdma-ketamin-und-speed-dieses-risiko-gehst-du-ein/ Und zur Sucht und Drogen Hotline geht es hier: https://www.bioeg.de/service/infotelefone/sucht-drogen-hotline/
Ein hoher Erdölpreis alleine macht Flugreisen nicht unbedingt teurer. In der Flugindustrie gelten eigene Gesetze. Nicht nur der Erdölpreis zählt, sondern auch die Nachfrage. Und diese ist im letzten Jahr zurückgegangen. Heisst: Airlines können die höheren Preise nicht auf die Kundschaft abwälzen. Ausserdem: Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone. Drohnen werden immer breiter eingesetzt. Nicht nur Hobbypiloten nutzen sie, sondern auch Firmen und das Militär. Die Schweiz ist dank ihrer Hochschulen bei der Weiterentwicklung der Drohentechnologie weit vorne dabei. Nun soll ein neues Testgelände im Alpenraum entstehen.
Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone.
Die Stadt Winterthur schliesst die Rechnung 2025 besser ab als angenommen. Unter dem Strich bleibt ein Plus von knapp 64 Millionen Franken, budgetiert war ein Überschuss von gut 18 Millionen. Unter anderem hohe Steuereinnahmen sind für das Ergebnis verantwortlich. Weitere Themen: · Passagierrekord bei der Limmattalbahn · Grosses Interesse an Caritas-Wohnungssuche
Der Kanton St. Gallen kann das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 10 Millionen Franken abschliessen. Vor allem die Steuereinnahmen hätten die Erwartungen übertroffen, sagt Finanzdirektor Marc Mächler. Weitere Themen: · Ertragsüberschuss auch in der Stadt St. Gallen · Michael Roth neuer CEO von Repower · Kanton Glarus zahlt 1.5 Millionen an neue Strasse in Schwanden · Steuerkraft in Appenzell Ausserrhoden steigt leicht
Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.
Heute geht es um einen Lkw-Unfall, bei dem ein Radfahrer tödlich verunglückt ist. Weitere Themen: An den U-Bahn-Stationen werden die Anzeigetafeln ausgetauscht, Hamburg entgehen hohe Steuereinnahmen – und 54 Schulen müssen/dürfen etwas an ihrem Personalschlüssel ändern.
Die Jahresrechnung 2025 der Stadt Luzern weist ein Plus von fast 93 Millionen Franken aus. Budgetiert hat der Stadtrat ein Defizit von 22 Millionen. Erneut sind die Steuereinnahmen von juristischen Personen höher ausgefallen als gedacht. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Kantonsregierung zeigt auf, wo sie beim Klimaschutz ansetzen will. · Weil der Vierwaldstättersee wenig Wasser hat, können Linienschiffe die Station Verkehrshaus-Lido im Moment nicht anfahren.
Graubünden unterstützt die Forderung der Gebirgskantone nach mehr Zeit bei der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dieser soll frühestens 2030 fallen. Grund ist die komplexe Einführung einer Ersatzsteuer auf Zweitwohnungen. In Graubünden stehen rund 90 Millionen Franken an Steuereinnahmen auf dem Spiel. Weitere Themen: · Nicht alle Touristinnen und Touristen kennen den jährlichen Sirenentest. Deshalb informieren einige Hotels ihre Gäste im Voraus. · Skicrosser Alex Fiva steht vor seinen nächsten Olympischen Spielen und sagt: Auch nach über 15 Jahren im Weltcup kribble es noch.
In der Tarifrunde für die Beschäftigten der Bundesländer in Potsdam geht es nicht nur um den üblichen Verteilungskampf um die Steuereinnahmen. Die Finanzminister wollen mit einem Tarifergebnis zugleich die Latte niedrig legen für kommende Runden. Von Johannes Frewel
Nach dem Terroranschlag am Bondi Beach herrscht in Australien weiter Alarmstufe Rot. Das berühmte Silvesterfeuerwerk in Sydney soll trotzdem stattfinden. Vom Dach des Opernhauses aus werden Scharfschützen hunderttausende Menschen beobachten. Die Metropole zeigt sich vorbereitet. Weitere Themen: Bestärkt durch ihre Rolle bei der CS-Übernahme durch die UBS, startete Karin Keller-Sutter mit viel Rückenwind in ihr Jahr als Bundespräsidentin. Doch dann folgte im Sommer der Zollhammer aus den USA. Was bleibt von Karin Keller-Sutters Präsidialjahr? Seit Jahren ist die Pharmaindustrie eine wichtige Stütze der Schweizer Wirtschaft. Sie generiert Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wohlstand. Doch die fetten Jahre sind vorbei. 2026 wird anspruchsvoll.
Lugano hat ein ehrgeiziges Ziel: Die Tessiner Stadt möchte Krypto-Hauptstadt Europas werden. Ist das Segen oder Fluch für Lugano? Finanzwirtschaftsexperte Peter. H Gruber von der Università della Svizzera Italiana USI erklärt die Krypto-Strategie Luganos. Lugano verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Die Tessiner Stadt möchte zur Bitcoin-Hauptstadt Europas werden. Dafür ist sie vor einigen Jahren eine Partnerschaft mit dem Kryptowährungsanbieter Tether eingegangen. Finanzwirtschaftsexperte Peter H. Gruber, Dozent an der Università della Svizzera Italiana (USI), sieht die Krypto-Offensive grundsätzlich positiv. Lugano erhalte dadurch weltweite Aufmerksamkeit, weil der Name der Stadt unweigerlich mit Kryptowährungen verbunden werde. Allerdings, so Gruber, habe die Stadt auch Chancen ausgelassen. Da Tether seinen Steuersitz nicht in Lugano hat, fliessen beispielsweise keine zusätzlichen Steuereinnahmen in die Stadtkasse. Trotzdem lohnt sich das Engagement laut Gruber: Die Krypto-Strategie stärkt die internationale Sichtbarkeit Luganos und schafft neue Impulse – selbst die Universität profitiert davon. Im Gespräch erläutert er ausserdem die generellen Chancen und Risiken virtueller Währungen und erklärt, weshalb Luganos Weg ein logischer Schritt in der Weiterentwicklung des Schweizer Finanzplatzes sein könnte. Peter H. Gruber ist zu Gast bei Iwan Santoro.
Das Budget des Bundes für das Jahr 2026 sieht besser aus als erwartet. Dies dank nachträglicher Steuereinnahmen im Kanton Genf. Das bedeutet eine neue Ausgangslage für die Debatte übers Bundesbudget. Was ist zu erwarten?
Australien galt lange als Vorreiter im Kampf gegen das Rauchen – mit hohen Tabaksteuern, Einheitsverpackungen und strikten Gesetzen sank die Raucherquote drastisch. Doch nun blüht ein massiver Schwarzmarkt für Zigaretten, der nicht nur dem Staat Milliarden an Steuereinnahmen entgehen lässt, sondern auch Gewalt und organisierte Kriminalität fördert. Experten betonen, dass der illegale Handel durch den hohen Preis legaler Zigaretten angeheizt wird, während politische Gegner die Regierung für eine gescheiterte Strategie kritisieren.
Die Themen: Warum die Toilettenbombe Millionen begeistert; Julia Klöckner telefoniert mit Internettrollen; Neues von der Stadtbild-Debatte; 33,6 Milliarden an zusätzlichen Steuereinnahmen bis 2029 erwartet; USA verhängen Sanktionen gegen russische Ölkonzerne; Neue Netflix-Doku über Rapper Haftbefehl und Atmen durch den Po Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
23.10 in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Wichtigste am Donnerstag: Die EU-Staats- und Regierungschefs tagen in Brüssel, die “Steuerschätzer“ veröffentlichen ihre Prognose – und: Darf die Diakonie Bewerber ohne Religionszugehörigkeit ausschließen?
Heute ist Simon Zügel zu Gast bei Jörg. Als erfolgreicher Mittelständler sorgt er nicht nur für Arbeitsplätze, sondern auch für beachtliche Steuereinnahmen – und genau da begann sein Weg zu Jörg. Weil er Optimierungspotenzial sah, suchte er den Austausch und fand neue Perspektiven auf Unternehmertum, Verantwortung und persönliche Freiheit. Simon erzählt, wie herausfordernd es sein kann, im privaten Umfeld Verständnis für ein Unternehmer-Mindset zu finden – und warum er trotz wachsendem Erfolg immer wieder alles ins Unternehmen reinvestierte. Die beiden sprechen über bürokratische Hürden, den Kauf eines bestehenden Betriebs für Menstruationstassen und darüber, wie Simon den Übergang gestaltet hat. Natürlich geht's auch um Belohnung: Simon hat sich endlich seinen Porsche gegönnt – mehr als verdient, findet Jörg. Doch Erfolg zieht auch Neid an. Wie er damit umgeht und was er der nächsten Generation von Unternehmern in Deutschland wünscht, verrät er in dieser Folge. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Simon: ► AsMoPLAST Engineering GmbH: https://asmoplast.com ► Divine Vertriebs GmbH: https://divine.shop __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland lebt „strukturell über seine Verhältnisse“, so der Bundesrechnungshof. Im Jahr 2026 wird fast jeder dritte von der Bundesregierung ausgegebene Euro mit Krediten finanziert. Das hat wenig mit einer „soliden Finanzwirtschaft“ zu tun, konstatieren die Rechnungsprüfer. Einer Feststellung, der man mit Blick auf die Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte, deren Folgen wir heute zu spüren bekommen, wohl nur zustimmen kann.Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln macht dieser Tage in einer neuen Studie folgende Rechnung auf: Die Sozialausgaben des Bundes sind seit 1992 von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 5,2 Prozent gestiegen. Standen soziale Leistungen 1992 noch für 35 Prozent des Haushalts, sind es heute 48 Prozent. Pro Einwohner stiegen die Ausgaben inflationsbereinigt um 82 Prozent. Im Gegenzug sank der Anteil der Investitionen am Haushalt von 15,4 Prozent 1992 auf 8,6 Prozent im Jahr 2011. Seither stiegen sie wieder an, auf 12,2 Prozent im letzten Jahr. Doch nicht allein der Bund leidet unter den steigenden Sozialausgaben. Auf kommunaler Ebene ergibt sich das gleiche Bild. Seit Jahren werden Investitionen vernachlässigt, während die Zahlungen für soziale Leistungen ungezügelt ansteigen. Jetzt, wo die schlechte wirtschaftliche Lage beginnt, sich in den Steuereinnahmen bemerkbar zu machen, explodieren die Defizite. Im Gespräch mit Daniel Stelter ist in dieser Episode Prof. Dr. Jens Boysen-Hogrefe. Er ist Experte für Staatsfinanzen und Öffentliche Haushalte am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und lehrt an der Kieler Christian-Albrechts-Universität Ökonometrie und Prognosemethoden.HörerserviceStudie Budgetzusammensetzung des Bundes – Ein Blick auf die Ausgabenseite seit 1992 des Instituts der Deutschen Wirtschaft: https://is.gd/XnlYBy Studie Kommunaler Finanzreport 2025 - Knappe Kassen, große Aufgaben der Bertelsmann Stiftung: https://is.gd/OE2LUg beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die beiden Initiativen zur Entlastung bei Krankenkassenprämien, die im Tessin angenommen wurden, dürften den Kanton viel kosten: jährlich mehrere hundert Millionen Franken könnten es sein. SP-Nationalrat Bruno Storni glaubt nicht, dass es so teuer wird - rechnet aber mit höheren Steuern. Für Storni kommt das doppelte Ja nicht überraschend – er hatte mit diesem Ergebnis gerechnet. Er sieht die tiefen Löhne im Tessin als zentrales Problem. Höhere Löhne würden auch mehr Steuereinnahmen bringen, meint er. Im Gespräch erklärt er zudem, warum es die Linke im Tessin schwer hat und weshalb er in Bern zu den erfolgreichsten Tessiner Politikern gehört. Bruno Storni ist zu Gast bei Iwan Santoro.
Am 28. September 2025 entscheidet die Stimmbevölkerung über einen Systemwechsel bei der Besteuerung von Wohneigentum. Wird die kantonale Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften eingeführt, fällt der Eigenmietwert. Was bedeutet das für Eigentümerinnen und Mieter? Wer in seinem eigenen Haus oder in seiner eigenen Wohnung lebt, muss den Eigenmietwert versteuern. Dieser Wert orientiert sich am Betrag, der bei einer Vermietung der Liegenschaft eingenommen werden könnte. Diese Besteuerung soll nun abgeschafft werden. Im gleichen Schritt sollen die geltenden Abzugsmöglichkeiten – etwa bei Schuldzinsen oder beim Unterhalt – stark eingeschränkt werden. Im Gegenzug sollen die Kantone die Möglichkeit erhalten, eine Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften einzuführen. Dafür ist eine Verfassungsänderung nötig. Über diese stimmt die Bevölkerung am 28. September 2025 ab. Bei einem Ja tritt auch die damit verknüpfte Gesetzesvorlage zur Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts in Kraft. Wer profitiert, wer verliert? Die vom Parlament beschlossene Reform sorgt bereits im Vorfeld der Abstimmung für hitzige Diskussionen. Für die Befürworterinnen und Befürworter ist klar, dass mit dem Eigenmietwert die Eigentümer gegenüber den Mietenden benachteiligt werden. Die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung vereinfache das Steuersystem und reduziere die Anreize zur privaten Verschuldung. Die Reform sei ausgewogen und fair. Die Gegnerinnen und Gegner der Vorlage warnen hingegen vor massiv weniger Steuereinnahmen für den Staat. Ausserdem komme die Abschaffung des Eigenmietwerts primär Eigenheimbesitzern zugute. Weil Hausbesitzerinnen ihre Unterhaltskosten und Energiesparmassnahmen kaum mehr von den Steuern abziehen könnten, sei zudem die Energiewende gefährdet. Welche Auswirkungen hätte die Abschaffung des Eigenmietwerts? Droht tatsächlich ein massiver Steuerausfall oder tritt genau das Gegenteil ein? Und was bedeutet die Vorlage für die Energiewende? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 12. September 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH und Präsident HEV Schweiz; – Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin Die Mitte/TG und Vizepräsidentin HEV Schweiz; – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; und – Peter Schilliger, Nationalrat FDP/LU. Gegen die Vorlage treten an: – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; – Mathias Zopfi, Ständerat Grüne/GL und Präsident Schweizerischer Gemeindeverband; – Martin Bühler, Leitender Ausschuss Konferenz der Kantonsregierungen, Regierungsrat GR/FDP; und – Martin Wyss, Vorstand Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband.
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Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch***US-Präsident Donald Trump hat kurz nach Amtsantritt per Dekret verfügt, dass das nationale Bildungsministerium abgeschafft werden soll. Er will die Hoheit über Bildungsfragen vollständig den amerikanischen Bundesstaaten überlassen. Ausserdem bekämpft Trump – wie im Wahlkampf versprochen – die Diversitätsprogramme, die viele seiner Anhängerinnen und Anhänger ablehnen. Die Schule ist deshalb eine Kulturkampfzone.Die Bildung ist in den USA seit langem ein politisches Streitthema. Die Republikaner möchten vermehrt Privatschulen fördern, die Demokraten treten für die öffentlichen Schulen ein. Eltern stehen vor der Wahl, ob sie ihre Kinder in eine öffentliche oder private Schule schicken sollen. Sofern sie sich diese Wahl überhaupt leisten können: Private Schulen sind teuer, bis zu 50'000 Dollar im Jahr. Aber auch bei den öffentlichen Schulen gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Wohlhabende Gegenden profitieren von höheren Steuereinnahmen und haben deshalb besser ausgestattete Schulen.Welche Werte ein Kind in der Schule vermittelt bekommt, hängt deshalb auch davon ab, wo es zur Schule geht: In einem Bundesstaat, der von Demokraten geführt wird, werden eher liberale Inhalte vermittelt, während in einem republikanischen Staat konservative Sichtweisen dominieren.Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft in Birmingham, Alabama, ist Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. In der neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» berichtet sie, was Trumps Bildungspolitik für Auswirkungen hat, ob sie ihre Buben in eine öffentliche oder private Schule schickt und wie ihr älterer Sohn den ersten Schultag erlebt hat. Gastgeber im neuen USA-Podcast von Tamedia ist Christof Münger, Leiter des Ressorts International.Produzent: Noah FendHier geht es zum Abo-Angebot des Tages-Anzeigers und der New York Times Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
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Schaffhausen war im Mittelalter für den Salzhandel bekannt. Später durch seine Unternehmen aus der Metall, Maschinen- und Uhrenindustrie. Doch die Industriekrise traf Schaffhausen hart, sagt SRF-Korrespondent Roger Steinemann im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous in Schaffhausen». Treffpunkt ist die ehemalige Stahlgiesserei. Dieser Ort habe Schaffhausen «in mehrfacher Hinsicht geprägt» sagt Steinemann. Vor 200 Jahren wurde am Rande von Schaffhausen die Schmelzhütte gegründet. Es war die Initialzündung der Industrialisierung des Kantons. Hunderte von Arbeitern haben in der Stahlgiesserei im Schichtbetrieb gearbeitet und Stahl gegossen. Anfangs der 1990er Jahre brachen die Aufträge weg und die Industrie geriet in die Krise. Die Stahlgiesserei wurde geschlossen. In Schaffhausen brachen über zehn Prozent der Arbeitsplätze weg. Roger Steinemann, der damals soeben seine Lehre als Elektromechaniker beendet hatte, bekam die Krise hautnah mit. Als Volontär des Lokalradios «Munot» berichtete er über einbrechende Steuereinnahmen und er kannte viele direkt Betroffene, die sich ausserhalb von Schaffhausen Arbeit suchen mussten oder ganz wegzogen. Eine Massnahme des Kantons war, eine Wirtschaftsförderung zu installieren, um neue Firmen und Menschen anzuziehen. Im Fall der Stahlgiesserei dauerte es sogar 30 Jahre, bis Neues entstand. Erst als sich ein einheimischer Investor dem Gelände annahm, ging es vorwärts. 500 neue Wohnungen sind entstanden in der ehemaligen Stahlgiesserei in der Nähe des Bahnhofs. Daneben gibt es Gewerbe und Restaurants. Kurz: Es ist ein neues Quartier entstanden. Gefragt, welche Klischees es über Schaffhausen gibt, sagt Korrespondent Roger Steinemann, die Menschen nehmen Schaffhausen als «kleine Stadt» am Rande der Schweiz wahr. Die Schaffhauser würden manchmal damit hadern, «nur» als kleine Stadt am Rande der Schweiz wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig würden sie damit auch ein wenig kokettieren. «Den Schaffhausern ist es wohl in ihrer kleinen Stadt, wo man sich kennt».
Trotz historisch hoher Steuereinnahmen und jahrzehntelanger Wirtschaftsstabilität verharrt die Armutsquote in Deutschland auf hohem Niveau – und die Reichtumskonzentration wächst. Warum scheint die Bundesrepublik strukturell unfähig oder unwillig zu sein, dieser Entwicklung entgegenzuwirken? Eine Spurensuche zwischen statistischen Verzerrungen, strukturell eingebetteten politischen Interessen und dem schleichenden Bedeutungsverlust von Gleichheit als politisches Leitprinzip in der Demokratie. VonWeiterlesen
„Die Zeit spielt nicht für Russland“: Die russischen Wirtschaft geht es laut einer schwedischen Studie schlechter als es den Anschein hat – und ihr Urheber äußert einen brisanten Verdacht.
Wo Kommunen sparen können, sparen sie längst, sagt Frank Mentrup, SPD-Oberbürgermeister in Karlsruhe. Sollte sich nichts ändern, drohen kommunale Verwaltungen zu kollabieren. Doch nicht nur höhere Steuereinnahmen könnten die Lage verbessern. Ensminger, Petra / Mentrup, Frank www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute