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Der Bund will mit «Verkehr 45» rund 50 Milliarden Franken in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Derzeit liegen die Pläne öffentlich auf, nun hat sich die ÖV-Branche dazu geäussert. Sie übt an den Ausbauplänen keine grundsätzliche Kritik, bringt aber Verbesserungsvorschläge ein. Weitere Themen: Im Ständerat beginnt die Debatte über das Vertragspaket Schweiz-EU. Drei Tage sind dafür angesetzt. Die Botschaft umfasst 1000 Seiten, fast 40 Gesetze werden angepasst oder erneuert. Welches sind die grössten Knackpunkte? Und wie viel Spielraum hat das Parlament? Andy Burnham nimmt erstmals als Premierminister am Labour-Parteitag teil. Vieles, was ihm als Bürgermeister von Manchester gelungen ist, will er nun auf nationaler Ebene wiederholen. Was die Menchen in Manchester darüber denken, zeigt unsere Reportage.
Der Verband Öffentlicher Verkehr VöV hat sich im Rahmen des Projekts "Verkehr '45" auch zum geplanten Grimseltunnel geäussert. Dieser Tunnel liefere zu wenig Nutzen für den öffentlichen Verkehr, darum gehöre er nicht ins Projekt "Verkehr '45". Weiter in der Sendung: - Kanton Freiburg präsentiert das Budget für 2027: Es gibt eine schwarze Null, dafür müssen jedoch Reserven angezapft werden. - Die Simplon-Passstrasse soll sicherer werden: Das Bundesamt für Verkehr will auf dieser internationalen Verbindung an verschiedenen neuralgischen Stellen sogenannte Anprall-Dämpfer montieren. Damit soll die Gefahr von schwereren Verkehrsunfällen gemindert werden. - Das Bundesamt für Verkehr hat die Baubewilligung erteilt für ein Tram von Bern nach Ostermundigen.
Schreib mir gern dein Feedback!Meine Gäste sind heute Claus-Peter Wittmann, er ist Initiator des Brass Band Verbands und ein richtiger Macher. Dass er sogar seinen Job für seine Leidenschaft aufgegeben hat, ist nur eine Sache, die zeigt, wie wichtig ihm das Thema ist. Außerdem ist noch Barnabas Lugosi dabei, selbst langjähriger Es-Cornet-Spieler, Dirigent und auch Mitorganisator der Deutschen Brass Band Meisterschaft.Instagram:@Deutscher Brass Band Verband e.V.@Deutsche Brass Band Meisterschaft@andyschreck_https://www.dbbv.org/Um diesen Podcast weiterhin so regelmäßig machen zu können, würde ich mich über eure Unterstützung bei Patreon freuen.
Der Bundestag berät erneut über Organspenden. Abgeordnete mehrerer Fraktionen fordern, dass jeder Spender wird, der nicht ausdrücklich widerspricht. Alexander Kahles vom Verband der Organtransplantierten befürwortet das.
In der 114. Folge begrüßen euch Anja und Josi euch und das frisch gebackene Fernsehpreisträgerin-Mitglied Tabea. Gisela hat das Spielfeld auch zur neuen Saison immer noch im Griff. Manche Dinge ändern sich eben nie, ob das auch für Josi‘s neue Pump-Routine gilt? Außerdem gibts die WM´s Tops und Flops und was an einer Fernsehrpreis-Show ist eigentlich Fake? Social Freezing in Spanien: Nicht nur Anja bewundert als technical Observer Spaniens Zaubertalente in Polen bei der U20 WM. Auch der spanische Verband macht sich Gedanken wie er seine Magierinnen fördern kann. In diesem Sinne: Pass auf wem du deine Stimme und deine Eizellen gibst. P.S. Neuer Blickwinkel für eine Community-Folge gesucht: Wer sich durch den kleinen Aufruf am Ende der Folge angesprochen fühlt, sehr gerne melden.
Nach längerer Pause und mehreren gescheiterten Aufnahmeversuchen sind wir endlich wieder da – Robert aus einer fast leeren Wohnung, denn der Umzug läuft gerade. Wir reden über den spontanen Wohnungswechsel: Mietvertrag drei Tage nach der Besichtigung, ein Monat Kündigungsfrist, ein Kinderzimmer als Hauptgrund. Dazu praktische Erkenntnisse, die euch bares Geld sparen können: warum ihr mehrere Angebote von Umzugsunternehmen einholen solltet (die Spannbreite war enorm), warum eine Halteverbotszone beim Umzugsunternehmen mehrere hundert Euro kostet und bei der Stadt nur einen Bruchteil – und der beste Umzugstipp überhaupt: Arbeitshandschuhe für alle Helfer. Dann Bassis Fahrradsturz auf Kies, die aufgerissene Hand und warum ein richtig angelegter Verband mit Wundgitter ein echter Gamechanger ist. Danach zu GTA 6: Der Extended Look hat uns beide abgeholt, der Release steht auf dem 19. November. Wir reden über die Leaks, darüber, was für ein Maßstab dieses Spiel hat, über die Debatte um die teurere Edition – und darüber, dass es keine Disc mehr gibt und was das für die Frage bedeutet, ob einem digital gekaufte Inhalte überhaupt gehören. Das führt direkt zum krassesten Thema der Folge: Gamers Nexus hat untersucht, was Smart TVs tatsächlich tun – Tonaufnahmen, Screenshots, Netzwerk-Scans, und das teils auch offline. Wir ordnen ein, warum das nicht nur ein Datenschutzproblem für Privatleute ist, sondern auch für Arztpraxen und Kanzleien. Zum Schluss ein längerer Politik-Block: das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, wo die AfD mit 43,8 % stärkste Kraft wurde und die CDU auf 17,2 % abstürzte, Merz' Kommunikation, die Frage nach dem Verbotsverfahren, Umverteilung statt „die Kassen sind leer" – und warum Löhne und Produktivität beim Rententhema die entscheidende Rolle spielen. Weil diese Folge so lang geworden ist, gibt's diesmal keine separate Aftershow – alles ist für alle drin.
Das Autoleben dauert immer länger. Elf Jahre alt sind die Fahrzeuge auf deutschen Straßen, der Wert steigt kontinuierlich an. Parallel dazu nimmt die Digitalisierung des Automobils beständig zu, manch einer redet gar von „Software-defined Vehicle“, einem Fahrzeug, dessen Funktion vollständig über Bits und Bytes sichergestellt wird. Beide Trends in Einklang zu bringen, ist schon für die Autohersteller eine große Aufgabe. Erst recht gilt dies für den Autohandel und dessen Service-Geschäft. Leitmesse für diese Branche ist die Automechanika in Frankfurt, dort haben wir zwei Experten mit unterschiedlichen Perspektiven zum Werkstattgespräch gebeten. Philipp Kupferschmidt arbeitet seit 20 Jahren für den IT-Beratungskonzern Accenture, seit vier Jahren verantwortet er dort als Geschäftsführer das Automobilgeschäft im deutschsprachigen Raum. Kupferschmidt geht in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller ein und aus und weiß daher, wo der Schuh drückt. Seine Vision: Ein Auto per Updates über zwanzig Jahre auf dem neuesten Stand zu halten. Burkhard Weller ist Unternehmer. 1979 verkaufte er in Osnabrück ein erstes Auto, einen Toyota Corolla, als geschäftsführender Gesellschafter gehört ihm mit der Weller-Gruppe verkauft er an 42 Standorten Auto diverser Marken, von BMW bis zu BYD. Zudem führt er den im vergangenen Jahr gegründeten Verband der Autohändler Deutschlands (VAD). Weller sieht in der Digitalisierung eine große Herausforderung für das Servicegeschäft, auch weil die Hersteller versuchen, ihre eigene Wertschöpfung auszubauen.
Neue Debatte über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren, BSW nimmt AfD-Einladung zu Sondierungsgesprächen in Sachsen-Anhalt an, Vereinigte Arabische Emirate planen 40-Milliarden-Investment in Deutschland, Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft in den USA, EZB erhöht Leitzins auf 2,5 Prozent, Trump verspricht im Falle eines Wahlsiegs 5.000 Dollar für jeden Erwachsenen, Weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen im Jahr 2025, Ermittlungen gegen Verdächtigen nach Sabotage-Angriffen auf das deutsche Stromnetz, Verband der Hausärztinnen- und Hausärzte warnt vor möglichem Zusammenbruch der Versorgung, Bundesweiter Warntag, Deutsche Basketballerinnen ziehen erstmals bei einer Weltmeisterschaft ins Halbfinale ein, Das Wetter
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Während deutsche Autohersteller es in China immer schwerer haben, erobern chinesische Automarken inzwischen den hiesigen Markt. Das merkt auch Burkhard Weller, der eine der größten Autohandelsgruppen in Deutschland mit 42 Standorten und zehn Marken leitet. „Der Absatz chinesischer Autos läuft sehr gut. Von der ersten Stunde an“, sagt Weller im Capital Wirtschaftspodcast. „Es läuft, weil die wirklich preislich gut eingestellt sind.“ Der 70-Jährige ist bereits seit 47 Jahren im Geschäft und sitzt auch als Präsident dem Verband der Automobilhändler (VAD) in Deutschland vor. Er beobachtet, dass vor allem preissensible Kunden zu den chinesischen Marken greifen. „Ein BYD oder auch ein MG kostet zwischen 6.000 und 8.000 Euro weniger als ein europäisches Auto“, sagt er. „Wie lange das durchzuhalten ist, werden wir sehen. Aber im Moment ist es so.“ Die Chinesen profitieren auch davon, dass sich das batteriebetriebene Auto immer mehr durchsetzt. „Das Elektroauto stoppt keiner mehr“, sagt Weller, bei dem reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit größerer Reichweite schon 36 Prozent der Verkäufe ausmachen. Weller spricht über die schwierige Lage des Handels, die besten deutschen Elektroautos und sagt, warum er die deutschen Fahrzeugbauer noch lange nicht abschreibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bezahlt wird mit dem Smartphone, das Vermögen lässt sich per App verwalten und auch künstliche Intelligenz mischt in der Finanzbranche zunehmend mit: Fintech ist längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. In der neuen Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven mit ihren Gästen darüber, wohin sich die Branche entwickelt und wie gerade smarte Technologien wie KI diese Entwicklung maßgebend mitbestimmen. Im Interview erklärt Oliver Dörler, Bereichsvorstand und Chief Data & AI Officer der Commerzbank, wie sich das Bankgeschäft aktuell verändert, welche Rolle KI dabei spielt und wo der Mensch dennoch unverzichtbar bleibt. Marcus Mosen ist Fintech-Experte, Investor und Berater, ehemaliger Co-CEO und Vorstandsmitglied und Aufsichtsratsvorsitzender von N26 sowie unter anderem früherer CEO des Zahlungsdienstleisters Concardis. Im Gespräch ordnet er den Wandel von Fintech ein und zeigt, worauf es bei erfolgreichen Geschäftsmodellen in der Finanzwelt ankommt. Die Folge zeigt, wie weitreichend die Digitalisierung unsere Finanzwelt bereits durchdrungen hat und wie grundlegend sie deren Infrastruktur verändert. -------- Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Angst zu scheitern, drei Anläufe bis zum WM-Gürtel, der Kampf gegen sich selbst: Nina Meinke teilt, was es bedeutet, mit Zweifel und Rückschlägen zu leben, nicht an einfachen Lösungen zu glauben und trotzdem weiterzumachen. Zwischen Schmerz und Stolz, zwischen Aufgeben und Weitermachen entsteht Haltung – und manchmal findet sich Heilung im Ring. Eine Folge für alle, die Stärke nicht an Erfolgen messen, sondern an der Treue zu sich selbst. Du erfährst... …wie Nina Meinke mentale Stärke durch positives Denken und Intuition entwickelt. …warum das richtige Umfeld entscheidend für Erfolg und persönliche Entwicklung ist. …wie man lernt, Nein zu sagen und sich selbst treu zu bleiben. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
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Big Brother is watching you... Sören und Tim sprechen mit der kürzlich entlassenen Bundestrainerin Janneke Schopmann über ihr Ende als Bundestrainerin, die schwindende Rückendeckung im Verband, die ungleiche Verteilung von Geld im Hockey und das vorzeitige Ende des Projekts LA 2028 mit den DANAS! Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
⚽ Der Ball rollt wieder! Folge 232 beginnt in Frankfurt: Sebastian war als Referent am DFB-Campus, wo die neue Futsal-Trainerausbildung Gestalt annimmt – vom Futsal-Zertifikat über die C- bis zur B-Lizenz. Endlich ein klarer Weg für alle, die Futsal ernsthaft trainieren wollen.
Wieder einmal sitzen Tom Rottenberg und Egon Theiner im Café Zartl – diesmal mit einem Gast, der auf den ersten Blick gar nicht ins Laufalter-Schema passt: Julius Ott, 29, Batterierecycling-Forscher aus Heidelberg, mittlerweile in Graz zu Hause, mehrsprachig, Posaunist, Chorsänger – und nebenbei einer der besten Bergläufer Deutschlands.Vom Triathlon kam Ott übers Studium in Trondheim und einen Japan-Aufenthalt zum reinen Laufen. Heute läuft er 100 bis 200 Kilometer pro Woche, wurde deutscher Berglaufmeister, lief bei der Berglauf-WM in Innsbruck zweimal in die Top 15 und vertrat sein Land heuer bereits zum vierten Mal bei einer EM.Besonders spannend wird das Gespräch, als es um die großen Fragen der Szene geht: Verein und Verband versus Freiheit und Natur, Trailrunning als olympische Disziplin (Ott wäre dafür, mit Blick auf 2032), und die zunehmende Kommerzialisierung des Sports – von der er offen sagt, dass Geld an sich nicht das Problem sei, sondern die Verknappung an der Schnittstelle zwischen Amateur und Profi.Als Forscher zu Kreislaufwirtschaft und Emissionen hat Ott auch zur Klimafrage im Laufsport eine differenzierte Haltung: Er vermeidet persönlich unnötige Flugreisen, will aber niemandem Vorschriften machen – UTMB und Chamonix reizen ihn, stehen aber auf keiner Bucket List.Am berührendsten ist der Moment, in dem Tom ihm vorhält, er rede zu konzise, zu wissenschaftlich übers Laufen – und Ott antwortet: Laufen ist für ihn vor allem Einfachheit. Kein Bus, kein Licht am Fahrrad nötig, einfach loslaufen. Und das Gefühl, etwas getan zu haben, bevor der Tag beginnt.Ein Gespräch darüber, ob man Weltklasse-Läufer und Wissenschaftler gleichzeitig sein kann, ohne sich selbst zu verlieren – und warum der von der Marke CRAFT untertützte Ott sagt, der Western States sei für ihn "ein netter Zeitvertreib am Wochenende".Reinhören lohnt sich – für alle, die zwischen mehreren Leidenschaften pendeln.PS: Besten Dank an das Magazin RUNNING & Fitness, das den Podcast in der Season 3 unterstützt - die Ausgabe 3/2026 des Magazin ist dieser Tage erhältlich!
Jeden Tag kommt es zu Übergriffen gegenüber dem Personal im öffentlichen Verkehr. Die Gewerkschaft des Schweizer Verkehrspersonals fordert an einem Aktionstag ein Ende der Gewalt. Politik und Gesellschaft sind gefordert. Weitere Themen: Für ambulante ärztliche Leistungen gelten seit diesem Jahr neue Tarife. Diese sollen unter anderem Hausärztinnen und Kinderärzte stärken. Doch deren Verband kritisiert nun die neuen Tarife und sagt, es sei keine Verbesserung spürbar. Das Ebola-Virus hat in der Demokratischen Republik Kongo bereits 3000 Todesopfer gefordert. Von mehr als 6000 Menschen ist gesichert bekannt, dass sie sich mit dem Virus angesteckt haben. Von gewissen Orten gibt es aber dennoch positive Signale.
Die jüngsten Anschläge auf Umspannwerke in Brandenburg und NRW zeigen, wie sehr kritische Infrastruktur durch Sabotage gefährdet ist. "Was wir jetzt sehen, ist eine andere Größenordnung", sagt Wolfgang Weber, Verband der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI. Von WDR 5.
Die Zeitenwende ist auch eine digitale Zeitenwende. Künstliche Intelligenz, Drohnen, autonome Systeme und neue Software verändern, wie Streitkräfte aufklären, entscheiden und handeln – und stellen zugleich klassische Entwicklungs- und Beschaffungsprozesse auf die Probe. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit drei Gästen darüber, wie technologische Innovationen schneller in die Bundeswehr gelangen können, was Deutschland von der Ukraine lernen kann und welche Voraussetzungen Europa für mehr technologische Souveränität schaffen muss. Matthias Lehna, Vice President bei Quantum Systems und Geschäftsführer von Quantum Frontline Industries, erklärt, wie sich die Defence-Tech-Branche seit Beginn des russischen Angriffskriegs verändert hat, wie Erfahrungen aus dem Einsatz in der Ukraine direkt in die Weiterentwicklung von Drohnensystemen einfließen und welche Rolle KI bei moderner Luftaufklärung spielt. Sven Weizenegger, Leiter des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr, spricht darüber, wie Bundeswehr, Start-ups und Technologieunternehmen zusammenarbeiten, warum erfolgreiche Pilotprojekte noch zu selten den Sprung in die breite Nutzung schaffen und was sich bei Beschaffung und Skalierung ändern muss. PD Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München ordnet die Entwicklung aus wissenschaftlicher Perspektive ein: Welche Technologien verändern die Kriegsführung besonders stark? Wo beginnt Autonomie bei militärischen Systemen? Und bei welchen Entscheidungen muss der Mensch auch künftig zwingend die Kontrolle behalten? Die Folge zeigt: Moderne Verteidigungsfähigkeit entscheidet sich längst nicht mehr allein an Waffensystemen und Verteidigungsbudgets. Entscheidend ist auch, wie schnell neue Technologien entwickelt, erprobt, skaliert und verantwortungsvoll eingesetzt werden können. _____________ Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Regierung zurück aus der Sommerpause: Welche Reformen werden jetzt umgesetzt? Und: Hybride Angriffe auf NATO-Staaten: Wie groß ist die Gefahr einer Eskalation? Bei "maischberger": Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer und Christoph Ahlhaus vom Verband mittelständische Wirtschaft. Die Militärexpertin Florence Gaub. Der Comedian Oliver Kalkofe, die Journalistin Anna Schneider und der Journalist Markus Feldenkirchen. Von Sandra Maischberger.
Die Sommerferien sind fast überall vorbei, der Alltag kehrt zurück – und für viele Familien beginnt mit dem neuen Schuljahr ein neuer Abschnitt. Passend zur Einschulung und der traditionell gut gefüllten Schultüte geht es diesmal um das Thema Süße. Genauer gesagt um Süßstoffe. Zu Gast ist diesmal Anja Roth vom Süßstoff-Verband. Gemeinsam mit ihr sprechen Manon und Marc darüber, was Süßstoffe eigentlich von Zucker und Zuckeraustauschstoffen unterscheidet, welche verschiedenen Varianten es gibt und wo sie in Lebensmitteln eingesetzt werden können. Wie sicher sind Süßstoffe und wie streng werden sie geprüft? Und was ist dran an verbreiteten Behauptungen rund um Heißhunger, Abnehmen oder das Darmmikrobiom? Außerdem geht es darum, für wen Lebensmittel und Getränke mit Süßstoffen eine sinnvolle Alternative sein können, welche Rolle sie bei der Reduktion von Zucker spielen und warum manche Vorbehalte gegenüber Süßstoffen so hartnäckig sind. Eine Folge über Fakten, Forschung und einige der bekanntesten Mythen rund um Süßstoffe.
Wie gut sind Strom- und Wasserleitungen gegen mögliche Angriffe gesichert? Torsten Höck vom Verband der Energie- und Wasserversorger Baden-Württemberg erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem: Viele Systeme sind doppelt gesichert. Sicherlich lassen sich viele tausend Kilometer Versorgungsleitungen nicht mit hundertprozentiger Sicherheit gegen mögliche Angriffe schützen, aber kritische Punkte werden verstärkt überwacht. Die Versorger, so Höck, nehmen das Thema "hybride Bedrohungen" sehr ernst. Also das Risiko, dass unsere Gesellschaft auch Gefahren durch nicht-militärische Mittel ausgesetzt ist.
Die Sommerferien sind fast überall vorbei, der Alltag kehrt zurück – und für viele Familien beginnt mit dem neuen Schuljahr ein neuer Abschnitt. Passend zur Einschulung und der traditionell gut gefüllten Schultüte geht es diesmal um das Thema Süße. Genauer gesagt um Süßstoffe. Zu Gast ist diesmal Anja Roth vom Süßstoff-Verband. Gemeinsam mit ihr sprechen Manon und Marc darüber, was Süßstoffe eigentlich von Zucker und Zuckeraustauschstoffen unterscheidet, welche verschiedenen Varianten es gibt und wo sie in Lebensmitteln eingesetzt werden können. Wie sicher sind Süßstoffe und wie streng werden sie geprüft? Und was ist dran an verbreiteten Behauptungen rund um Heißhunger, Abnehmen oder das Darmmikrobiom? Außerdem geht es darum, für wen Lebensmittel und Getränke mit Süßstoffen eine sinnvolle Alternative sein können, welche Rolle sie bei der Reduktion von Zucker spielen und warum manche Vorbehalte gegenüber Süßstoffen so hartnäckig sind. Eine Folge über Fakten, Forschung und einige der bekanntesten Mythen rund um Süßstoffe.
Thema: Wie finden Automobilunternehmen wie VW aus der Krise?
Thema: Wie finden Automobilunternehmen wie VW aus der Krise?
Der deutsche Mittelstand diskutiert Künstliche Intelligenz vor allem als Effizienzthema, während das Umsatzpotenzial kaum eine Rolle spielt. Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen der Zugang zu den Methoden, mit denen die deutsche Tech-Szene in den vergangenen Jahren Milliardenbewertungen aufgebaut hat.Mein Gast ist Thuy-Ngan Trinh, Geschäftsführerin von A11. Mit ihr spreche ich über ihren Weg von Zalando bis in die Geschäftsführung von Project A, darüber, wo der Mittelstand bei KI heute wirklich steht, warum sie ein europäisches Palantir bauen will und noch viel mehr.Wir beleuchten in dieser Episode:warum A11 aus Project A entstand,wie A11 sich bewusst von McKinsey abgrenzt,wo der deutsche Mittelstand bei KI wirklich steht,warum die KI-Debatte das Wachstumspotenzial ausblendet,wie der Verband Übergeber mit Gründern zusammenbringen will,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:01:56) Aktuelle Projekte(00:07:29) Familie & Medienpräsenz(00:09:25) Kindheit in Dresden(00:18:17) Studienwahl & Weg nach Berlin(00:20:56) Einstieg bei Zalando(00:23:11) Aufstieg bei Project A(00:28:55) A11: Geschäftsmodell & Namensherkunft(00:34:23) Abgrenzung zu Strategieberatungen(00:37:20) Claim We build Unicorns & Zielkunden(00:39:38) Vergütungsmodell & Tagessätze(00:43:31) PE-Kunden & 100-Tage-Pläne(00:44:43) KI-Reifegrad im Mittelstand(00:50:06) Palantir & europäische Alternative(00:53:17) Belegschaft bei KI-Einführung(00:54:53) Gründung Die Mittelständler(00:59:22) Abgrenzung zu bestehenden Verbänden(01:02:47) Mitglieder des Verbands(01:06:12) Drei Säulen des Verbands(01:12:31) Nachfolge-Matching***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastThuy-Ngan Trinh auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thuyngan-trinh/A11 auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/a11-global/home/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
#312 Hoe ga je om met teleurstellingen als alles ineens anders loopt dan je had bedacht? Nou… niet door heel hard te roepen dat alles met een reden gebeurt.
In dieser Episode des SAATKORN-Ablegers „amtlich voran“ spreche ich mit Franziska Steiger, Senior Fachgebietsleiterin für Personalthemen beim Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Franziska verantwortet zahlreiche HR-Initiativen für rund 1.600 kommunale Unternehmen in Deutschland – von Stadtwerken über Wasserbetriebe bis hin zu Entsorgungs- und Telekommunikationsunternehmen. Ein Zitat aus dem Gespräch ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Auch wenn sich der Arbeitsmarkt aktuell etwas entspannt hat, dürfen wir bei Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung jetzt nicht nachlassen.“
Der Deutsche Journalistenverband (DJV) spielt sich aktuell als Beschützer des durch russische Behörden bedrohten FAZ-Journalisten Michael Martens auf – der hatte gefragt, wie man helfen könne, „mehr russische Soldaten“ zu töten. Gleichzeitig schweigt der Verband seit Monaten zu den EU-Sanktionen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Doğru. Mehr Doppelmoral als beim DJV ist kaum auszudenken. EinWeiterlesen
Die Pharmafirmen versuchen mit Deals mit den USA, die Zölle möglichst gering zu halten. Doch René Buholzer, Geschäftsführer von Interpharma, fürchtet weitere US-Massnahmen, vor allem für den Fall, dass politische Anliegen wie die neue Krankenversicherungsverordnung zustande kämen. Gemäss einer Untersuchung von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmaunternehmen in der Schweiz, hat die neue US-Politik zur Senkung der Medikamentenpreise in der Schweiz bereits Auswirkungen. Rund ein Drittel der innovativen Medikamente werde nicht mehr zur Vergütung durch Schweizer Krankenkassen eingereicht. Deswegen wehrt sich der Verband gegen weiteren Preisdruck auf die Medikamente. Spielen die Schweizer Preise bei der Berechnung des Most-Favored-Nation-Regimes der USA wirklich die zentrale Rolle? Wie soll die Arbeitsgruppe des Bundes den Lifesciences-Standort Schweiz stärken? Sind geheime Deals von Pharmakonzernen mit den USA dabei hilfreich? René Buholzer ist Geschäftsführer von Interpharma und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Happy Sunday, liebes Team. Ich schreibe euch das Intro hier heute live aus Ingolstadt, wo gleich der Supercup der Damen stattfindet. Bayern gg Wolfsburg und wir haben unsere nächste Live Folge, in Kooperation mit dem Bayer. Fußball Verband aufgenommen. Wir haben mit der mächtigsten Frau im Funktionärswesen im deutschen Fußball gesprochen. Wir lernen sie kennen, blicken auf ihre DREISSIG Jahre beim DFB zurück. Sie sagt uns, wie sie in schwierigen Situationen zu ihrer eigenen Stärke findet, ihren Take zu Frauenquoten, ob sie die erste DFB-Präsidentin wird und was DIE Tennisspielerin unserer Zeit mit dem Ganzen zu tun hat, gibt es alles heute in unserer neuen Folge. Ein fettes Shoutout an den BfV und unseren Cutter Andy, der eine Nachtschicht für uns eingelegt hat und jetzt macht euch bereit für DFB-Vizepräsidentin: Heike Ullrich. **Schnitt und Postproduktion: Andy Aksen** https://www.aksenmedia.de/ https://www.linkedin.com/in/andyaksen/
Der Emissionshandel ist neben dem Atomausstieg und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz die dritte Säule der Energiewende. Die Industrie rüttelt daran. Darüber kann Jürgen Trittin nur schmunzeln. Der Grünen-Politiker hat das System als Bundesumweltminister vor gut 20 Jahren eingeführt: "Wie ernst kann man eine Lobby nehmen, die heute bekämpft, was sie früher gefordert hat?", fragt er im Podcast. Die Probleme der Wirtschaft haben ihm zufolge eine andere Ursache: Deutschland zaudert. "Es gibt in der SPD wie in der CDU die Neigung, zu glauben, dass Veränderung besser gelingt, wenn man sie verzögert", sagt Trittin. "Je länger die Transformation andauert, umso länger zahlen wir doppelt." Das ist ihm zufolge auch beim Kanzler und der Wirtschaftsministerin nicht angekommen. "Frau Reiche hat lange Zeit für den Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und für den Gaszweig von Eon gearbeitet. Diese Arbeit setzt sie fort.", sagt Trittin. "Und der Kanzler kommt nicht aus der Wirtschaft, der war Anwalt der Wirtschaft." Der frühere Minister ist überzeugt: Macht Merz weiter wie bisher, hat er Industriekonzerne wie Heidelberg Materials und Wacker Chemie auf dem Gewissen. Anders als sein früherer Arbeitgeber, der Vermögensverwalter Blackrock: "Die möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich in Schutz nehmen. Das Geschäft ist auf langfristige Rendite ausgerichtet. Dafür muss man in Geschäftsmodelle mit Zukunft investieren. Die Anlagestrategie ist weit besser als die Politik des Kanzlers." Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005). Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Robotik wird durch Künstliche Intelligenz vielseitiger, flexibler und für immer mehr Einsatzbereiche interessant – von der Industrie über die Pflege bis zur Wasserrettung. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit drei Gästen über die Zukunft der Robotik in Deutschland. Prof. Dr. Hans Theiss, Bundestagsabgeordneter und fachpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag für Forschung und Technologie, spricht über die geplante Robotik-Roadmap 2030, Förderprogramme und den Einsatz von Robotern gegen den Fachkräftemangel. Alex Dickmann, Projektleiter im AI Village und NRW-Regionalgruppenleiter des KI Bundesverbands, erklärt, wie KI Robotern neue Fähigkeiten verleiht, welche Chancen sich für Start-ups ergeben und wo Europa im internationalen Wettbewerb steht. Olivier Wiesner zeigt mit dem Wasserrettungsroboter „Dolphin 3“, wie Robotik ganz konkret Menschenleben retten kann. Die Folge zeigt: Robotik ist längst Realität – und KI könnte ihren Einsatz in den kommenden Jahren grundlegend verändern. - Umfrage Deepfakes: https://www.eco.de/presse/deepfakes-mehrheit-rechnet-mit-taeuschung-durch-ki-manipulationen/ - Umfrage E-Mailsicherheit: https://www.eco.de/presse/42-jahre-nach-empfang-der-ersten-e-mail-in-deutschland-eco-verband-sieht-unternehmen-bei-e-mail-sicherheit-in-der-pflicht/ _____________________________ Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und Europa. Trotzdem geht laut RKI nur rund die Hälfte der Berechtigten zum Gesundheits-Check-up. Der EU-Safe-Hearts-Plan – der erste umfassende Strategieansatz der EU gegen kardiovaskuläre Erkrankungen – soll das ändern: mit 10 Leitinitiativen von der Primärprävention bis zur Forschungsförderung. Kann der Plan die Trendwende einleiten? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Dr. Janka Schulte-Michels. Die promovierte Apothekerin verantwortet beim vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, die Versorgungspolitik – und kennt die Arzneimittelversorgung aus Apotheke, Behörde und Industrie. Die Themen der Folge: – Check-up-Lücke: In Deutschland zahlt die GKV die Untersuchung einmalig zwischen 18 und 35 Jahren, danach alle drei Jahre. Die EU empfiehlt: jährlich ab 26 – mit Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker. – LDL-Cholesterin: Warum der Wert früher und systematischer erfasst werden sollte – bis hin zur U-Untersuchung im Kindesalter. – Prävention rechnet sich: Grippeimpfungen für Ältere erzielen in Japan einen Return on Investment von 1:23; frühe Screenings könnten in UK knapp 70 Milliarden Pfund über 25 Jahre einsparen. – Vom Befund zur Behandlung: Nur ca. 20 % der Hochrisiko-Patient:innen erreichen ihre Blutfett-Zielwerte – Prävention darf nicht mit der Diagnose enden. – Adipositas: beschlossenes DMP ohne Umsetzung, Lifestyle-Paragraf § 34 SGB V und fehlende Erstattung. – DiGA: vom Pionierprojekt zum Praxisproblem – und was sich ändern müsste. – Digitalisierung: Wie ePA, digitaler Impfpass und strukturierte Gesundheitsdaten Prävention wirksamer machen. Zitat aus dem Gespräch: „Was nicht gemessen werden kann, das kann auch nicht geändert werden." Das fordert der vfa: Check-ups an die EU-Empfehlungen anpassen, das noch in diesem Jahr erwartete EU-Protokoll nutzen und die niedrigen Impfquoten steigern – ein bislang unterschätzter Faktor für die Herzgesundheit. Fragen und Anregungen: gesundheitsmanagement@berlin-chemie.de Alle Folgen: gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de/einblick
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Diekamp vom AWO Bundesverband über ein Thema, das uns alle betrifft. Aber das irgendwie aktuell trotz Hitzekrise kaum Beachtung findet: Klimaschutz in der sozialen Arbeit. Thomas leitete Initiativen zur klimafreundlichen Pflege und Verpflegung und arbeitet eng mit den Landesverbänden zusammen, um den AWO-Klimaplan bis 2040 umzusetzen. Er erklärt mir, warum Umweltschutz untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist und wie ein Verband wie die AWO mit 240.000 Beschäftigten den Wandel hin zur Klimaneutralität bis 2040 plant. Wir reden über echte Hürden, politische Lücken und warum weniger Fleisch in der Pflegeküche nicht Verzicht, sondern Gewinn bedeutet. Unsere Kernthemen: Warum Klimaschutz tief in der DNA der Wohlfahrtspflege verankert ist. Die schockierenden Auswirkungen der Hitzewellen auf vulnerable Gruppen in Pflegeheimen. Ernährungswende in der Gemeinschaftsverpflegung: Weniger Fleisch, mehr Bio und wirtschaftliche Vorteile. Die Finanzierungslücke: Warum gute Ideen an der Refinanzierung durch Kostenträger scheitern. Mobilitätswende: Von E-Flotten bis zum Pflege-Fahrrad im Kiez. Der interne „Kulturkampf“ um pflanzenbasierte Kantinen und wie man ihn gewinnt. Ist Dein Unternehmen auch Vorbild im Thema Klimaschutz? Dann melde Dich sehr gerne bei mir und komm in meinen Podcast :-) Jedes gute Beispiel hilft, dass wir uns inspirieren lassen und alle besser werden!
Heutet startet in mehreren Kantonen wieder die Schule, und das bei anhaltend hohen Temperaturen. Nun kritisiert der grösste Berufsverband der Lehrpersonen - der in Baselstadt: Durch die Hitze werde die Chancengerechtigkeit werde geschmälert. Weitere Themen: · Die aktuellen Zahlen zur Hitze zeigen: Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiss wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Das teilt der Klimadienst der EU mit. Demnach lag die Durchschnitttstemperatur in Westeuropa in diesen beiden Monaten bei 21,6 Grad. Und auch das Wasser entlang der Atlantikküste und im westlichen Mittelmeer war so warm wie noch nie. · Wegen der Trockenheit könnte der Fluss Rhein in Deutschland schon bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Davor warnt der deutsche Verband der Binnen-Schifffahrt in der Rheinischen Post. Grund ist der tiefe Wasserpegel. Falls Güter auf Lastwagen oder Züge umgelagert werden müssten, könnte das dazu führen, dass gewisse Produkte in der Schweiz teurer werden, sagt der SRF-Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi. · Der ehemalige Chef der Bank Raiffeisen, Pierin Vincenz, steht heute erneut vor Gericht. In einem früheren Prozess wurde er wegen mehrfacher Veruntreuung und Urkundenfälschung zu drei Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Heute nun beginnt der Berufungsprozess.
Zu kurze Schnauze, zu kleiner Schädel, zu langes oder gar kein Fell: Millionen Haustiere leiden darunter, dass sie im Sinne vermeintlicher Schönheitsmerkmale gezüchtet werden – nicht im Sinne der Gesundheit. Rund jeder zehnte Hund hat von Geburt an zum Beispiel Atemnot, stechende Kopfschmerzen oder einen Knorpeldefekt. SWR-Journalistin Annette Fuhrmann hat recherchiert, warum Qualzucht in Deutschland so verbreitet ist. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von Züchtern, die viel Geld verdienen, einem Verband, der keine kritischen Fragen beantworten möchte und einer Hundebesitzerin, die den Kauf ihrer Hunde mittlerweile bereut. Hinweis: Ab Minute 16 spricht unser Gast von sechs Wochen alten Hundewelpen mit geschlossenen Augen. Richtig ist, dass Welpen in den ersten zwei bis drei Lebenswochen ihre Augen öffnen. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 23.03.2026. Hier geht's zum Film “Leiden auf vier Pfoten. Züchten wir unsere Haustiere kaputt?” von Annette Fuhrmann: https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg Hier kommt ihr zu unserer 11KM-Folge „Endstation Labor: Geht es ohne Tierversuche?“: https://1.ard.de/11KM_Tierversuche Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Hanna Brünjes / Christine Dreyer / Lisa Krumme / Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR / NDR.
Wegen des Niedrigwassers wird eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen diskutiert. Das dürfe nicht zu Lasten der Fahrer gehen, sagt Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung.
Mit Monika Kleine sprechen wir in dieser Woche über das Tagesevangelium. Im Vorgespräch am Dienstag geht es um ihre Zeit beim SkF, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Köln. Seit mehr als drei Jahrzehnten - bis 2024 - hat Monika Kleine den SkF Köln mit geprägt. Für sie ist der Verband vor allem eines: eine Organisation, die Frauen in unterschiedlichsten Notlagen unterstützt. Das Wachstum des SKF erklärt sie damit, dass die Mitarbeitenden genau hingehört und aus konkreten Problemen passgenaue Hilfen entwickelt haben – etwa für drogenabhängige Schwangere, die durch intensive Begleitung eine neue Perspektive gewinnen konnten. Besonders wichtig ist ihr, auch gesellschaftliche Tabuthemen sichtbar zu machen und politisch Veränderungen anzustoßen. Ungerechtigkeit löst bei ihr bis heute „politischen Zorn“ aus.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 4. August liest Monika Kleine die Wundererzählung weniger wörtlich als im übertragenen Sinn. Entscheidend sei die Erfahrung, dass Menschen jemanden brauchen, der an sie glaubt und ihnen Rückhalt gibt. Diesen Gedanken verbindet sie mit ihrem eigenen Glauben: Er schenke ihr Halt, Zuversicht und die Kraft, trotz aller Herausforderungen den Weg für und mit anderen weiterzugehen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Guardiolas Absage kam nicht überraschend, der Rücktritt Maldinis nach 16 Tagen im Amt schon eher. Christian Bernhard erklärt uns, wie der italienische Verband aus der Krise kommen will und erinnert an den heute verstorbenen Franco Baresi.
Berichten zufolge meldet sich der US-Präsident beim Fifa-Präsidenten und der Verband hebt die Sperre gegen einen US-Spieler auf. Über politischen Einfluss im Fußball.
Rassistische Online-Kommentare gegen Fussballer nehmen zu. An der laufenden WM sind es gemäss FIFA drei Prozent mehr als noch 2022. Betroffen ist auch das Schweizer Nationalteam. Was der Verband dagegen unternimmt, sagt Adrian Arnold, Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Die weiteren Themen: · Im Tierschutzfall Ramiswil haben die Solothurner Behörden dutzende Hunde eingeschläfert. In über hundert Fällen zurecht, wie eine externe Untersuchung sagt: Es waren Herdenschutzhunde, und die seien nur schwer vermittelbar. Felix Hahn, Leiter der Fachstelle Herdenschutz bei der landwirtschaftlichen Beratungszentrale AGRIDEA, ordnet das ein. · Besonders rechte Parteien machen in Grossbritannien immer wieder Politik mit den sogenannten «Grooming Gangs»: Männer sollen systematisch und über Jahre hinweg 250'000 Mädchen und Frauen vergewaltigt haben. Aber stimmt das wirklich? Melanie Kömle vom SRF-Netzwerk Faktencheck hat nachgeforscht. · «Das Ende einer Ära», schreibt die Financial Times. Als erster grosser Akteur der Gaming-Industrie will Sony seine Videospiele nur noch digital verkaufen. Digitalredaktor Guido Berger über die Tragweite dieses Schritts.
Es war das Achtelfinale, auf das auch viele in Deutschland hingefiebert hatten. Doch Paraguay beendete die Träume des DFB-Teams bereits im Sechzehntelfinale. Auch Topfavorit Frankreich tat sich gegen die Südamerikaner lange schwer und biss sich zunächst an ihnen die Zähne aus. Erst Superstar Kylian Mbappé erlöste die „Équipe Tricolore“ in der zweiten Halbzeit mit einem verwandelten Strafstoß.Zuvor musste sich bereits der erste Gastgeber dieser WM verabschieden. Kanada konnte sich für eine engagierte Leistung gegen Marokko nicht belohnen und unterlag am Ende deutlich mit 0:3. Die Nordafrikaner stehen damit im Viertelfinale und treffen dort auf Frankreich. Einziger Wermutstropfen: Topstürmer und Bayern-Neuzugang Ismael Saibari musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden.Der heutige WM-Tag beginnt um 22 Uhr mit dem Achtelfinalduell zwischen Brasilien und Norwegen. Anne und Jens haben mit unserem Sportschau-Reporter Michael Bollenbacher in New York über das stimmungsvolle Duell der Sambakicker gegen die rudernden Wikinger gesprochen.In der Nacht betritt Co-Gastgeber Mexiko den Platz. Im legendären Aztekenstadion wartet mit England die Mannschaft von Thomas Tuchel. Die „Three Lions“ wollen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und die euphorischen mexikanischen Fans zum Verstummen bringen.Auch abseits des Platzes gibt es Neuigkeiten: Im Werben um Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer nimmt der DFB offenbar Fahrt auf. Nach Informationen aus dem Verband sollen Präsident Bernd Neuendorf sowie Ligapräsident und DFB-Vize Hans-Joachim Watzke im Laufe der kommenden Woche in die USA reisen, um die Gespräche voranzutreiben. Auffällig dabei: Sportdirektor Rudi Völler soll nicht dabei sein. Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html Hier geht's zum Tourfunk: https://www.ardsounds.de/sendung/sportschau-tourfunk/urn:ard:show:ba042ad385587339/(00:00) Intro(01:20) Frankreich schmeißt Paraguay raus(11:01) Kanada scheitert gegen Marokko(15:26) Wie ist die Stimmung vor Brasilien-Norwegen?(20:28) Ausblick auf Mexiko gegen England(24:23) DFB-News: Rudi Völler auch vor dem Rauswurf?(26:15) Podcast-Empfehlung: Tourfunk
Jürgen Klopp will neuer Bundestrainer werden – doch offenbar nicht um jeden Preis. Nach dem WM-Aus und dem Rücktritt von Julian Nagelsmann geht es längst nicht mehr nur um einen Trainerwechsel. Klopp fordert einen grundlegenden Neustart beim DFB. Warum die Verhandlungen weit über Vertragsdetails hinausgehen – und weshalb dem Verband der größte personelle Umbruch seit Jahren bevorstehen könnte. Außerdem sprechen wir über die möglichen Köpfe dieses Neuanfangs. Andreas Rettig steht vor dem Abschied, auch Rudi Völlers Zukunft ist offen. Gleichzeitig bringen sich ehemalige Weltmeister wie Per Mertesacker, Bastian Schweinsteiger oder Mats Hummels für Führungsaufgaben beim DFB in Stellung. Entsteht gerade die sportliche ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen? In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Traditions- und Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu beantragen.
#357: Weltmeister und trotzdem ganz allein!
Der Liechtensteiner Alexander Ospelt ist neuer Präsident des Welt-Ski-Verbandes Fis. Der bisherige und zuletzt in die Schlagzeilen geratene Präsident Johan Eliasch, ist mit nur einer Stimme Unterschied abgewählt worden. Die Abstimmung dürfte den Ski-sport nachhaltig verändern. Weitere Themen: Ärztinnen sollen Rezepte künftig elektronisch ausstellen müssen. Und Patienten sollen einen Plan für die Einnahme ihrer Medikamente in digitaler Form erhalten. So will das Parlament die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Am Donnerstag beginnt die Fussballweltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Während sich Fans freuen, belasten politische Spannungen die kanadisch-amerikanische Beziehung. Und doch: gerade die WM will Kanada nutzen, um sich selbstsicher präsentieren zu können. Eine Reportage aus Toronto.
Die kommende Fussball-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist ein Turnier der Superlative: Es ist die grösste, längste und teuerste WM der Geschichte. Woher kommen die Milliarden und wohin fliessen sie? Nie war bei einem Fussballturnier so viel Geld im Spiel wie bei der bevorstehenden WM in Nordamerika. Rund 10 Milliarden US-Dollar will der Weltverband Fifa einnehmen. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erzählt, wie die Fifa derart viel verdient und wie dieses Geld wieder investiert wird. Der Schweizerische Fussballverband SFV spricht von einer besonders teuren WM – unter anderem, weil der Verband den US-Behörden Steuern bezahlen muss. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Isabel Pfaff, SRF-Wirtschaftsredaktorin - Adrian Arnold, Mediensprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Links: - SRF-Podcastserie «König Gianni - die Infantino-Story» – Folge 1/4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Das Bundesamt für Gesundheit rechnet für das nächste Jahr mit einem Anstieg der Krankenkassenprämien um 5 Prozent. Für den neuen Vizedirektor des Bundesamts ist darum klar: Es braucht noch mehr Anstrengungen, um das Kostenwachstum zu bremsen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Krankenkassenprämien dürften um 5 Prozent steigen (04:17) Nachrichtenübersicht (08:56) Was Städte gegen die Hitze unternehmen (14:51) Wie Ungarn den Neuanfang ohne Orbán erlebt (22:01) Verband plant Ausstiegsprämie für Schweinezüchter (26:54) Basel-Stadt stimmt über Direktabzug der Steuern ab (31:31) Kolumbianische Söldner kämpfen im Sudan (37:53) Saxofonist Sonny Rollins ist gestorben