POPULARITY
Anna und Babsi sind Schwestern, die sich beide jeweils mit Anfang 20 selbstständig gemacht haben, und zwar in sehr unterschiedlichen Branchen. Anna ist schon seit mehreren Jahren in der Gastronomie tätig und hat vor nicht ganz einem Jahr ihr Herzensprojekt “Pop Up Gschichtln” umgesetzt. Sie veranstaltet, mit zwei weiteren Mädels im Team, kulinarische Pop Up Events an Orten, an denen es normalerweise keine Gastronomie gibt. Im Sommer hat sie einige Veranstaltungen im Freien geplant, vor allem im Süden der Steiermark - z.B. ein Frühstück mit Alpakas. Am besten auf Instagram folgen, um nix zu verpassen ;-) Oder einfach immer mal wieder auf der Website stöbern. Babsi ist Fotografin und macht, gemeinsam mit ihrem Partner Martin, vor allem Werbefotografie. Hier und da sind euch ihre Fotos vielleicht schon in Anzeigen, Zeitungen, Prospekten, Kochbüchern, Magazinen, auf Plakatwänden oder in den Sozialen Medien untergekommen. Zu ihren Kunden zählen u.a. Deloitte, Elle Slovenia, Hilton Hotels, Kleine Zeitung, Michael Pachleitner Gruppe, die Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer Steiermark. Mit künstlerischen Inhalten leben sich Babsi und Martin unter dem Namen Irmfried Photographers aus. Zuletzt waren ausgewählte Bilder im Rahmen des Fotomonat Graz in Grazer Innenstadt-Schaufenstern ausgestellt. Anmerkung von Babsi und Anna: "Das Interview wurde vor der Coronakrise aufgezeichnet, einige Antworten würden heute vielleicht anders ausfallen als damals. Selbstständig-Sein ist wirklich schön und erfüllend, aber man darf das Risiko dabei nicht vergessen, gerade wenn etwas so Unvorhergesehenes auf einen zukommt. “Besser heute als morgen zu gründen”, die Meinung vertreten wir nach wie vor, aber die Entwicklung der Wirtschaftslage und das endgültige Ende der Krise sollte man noch abwarten. Es ist momentan härter als sonst, aber es scheint schaffbar und wir bleiben positiv und kreativ. Daraus hat sich auch unser neuestes gemeinsames Projekt entwickelt: https://www.instagram.com/deckdichtischlein/ Bei deckdichtischlein werden, wie der Name schon verrät, Tische gedeckt und Speisen romantisch und kreativ in Szene gesetzt & abgelichtet. Auf Instagram teilen wir unsere Arbeit mit der Öffentlichkeit - folgt der Seite gerne für Inspiration, hier kommt noch viel!" Mehr über Anna und Barbara und ihren Projekten: Anna: Pop Up Gschichtln • Website: https://www.popupgschichtln.com/ • Facebook: Pop Up Gschichtln • Instagram: @popupgschichtln Babsi: Barbara Majcan Photography / Irmfriedphotographers • Website: https://www.barbaramajcan.com/ (kommerzielle Arbeiten) / https://irmfried.com/ (künstlerische Arbeiten) • Facebook: Barbara Majcan Photography • Instagram: @barbaramajcanphotography / @irmfriedphotographers Und jetzt ein bisschen Werbung in eigener Sache: Ich bin für den Steirerin Award 2020 in der Kategorie "Die Macherin" nominiert worden und bis Juni kann man täglich für mich voten. Ein kleiner Klick für dich, eine riesen Freude für mich. ;-) Bitte voted für mich! http://www.diesteirerin.at/events/200403_awards_voting_macherin/ Mehr Infos, Podcast Folgen und Blogbeiträge, findest du auf: www.lunchbreakstories.at Werde Teil der Community und vernetzte dich auf www.instagram.com/lunchbreakstories Du würdest gerne eine tolle Powerfrau als Gast für diesen Podcast oder dich selbst nominieren, dann schreibe bitte eine E-Mail an: info@lunchbreakstories.at Für Kooperationen und Sponsoring bitte auch eine E-Mail an: info@lunchbreakstories.at
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des digitalen Marketings. Direkt am Montag war ich bei einer spannenden Netzwerk-Veranstaltung im Europasaal der Wirtschaftskammer Steiermark eingeladen, wo mich Speakerin Anitra Egglermit ihren Tipps für den Umgang mit den digitalen Devices sehr inspiriert hat. Nur weil wir theoretisch immer online und erreichbar sein könnten, muss es nicht heißen, dass wir das auch sein müssen. Das gilt nicht nur für Mails, Anrufe und Kurzmitteilungen, sondern auch für die sozialen Netzwerke. Musst du wirklich überall präsent sein? Wie viel Zeit verbringst du auf den unterschiedlichen Plattformen und wie sehr trägt deine Aktivität zu deinem beruflichen Erfolg bei? Fragen, die du dir immer wieder stellen solltest und denen Taten folgen müssen. Denn es ist doch so: Ein inaktiver Kanal schadet dir mehr, als gar keiner. Hast du beispielsweise keinen Twitter-Account, da dir diese Art und Weise der Kommunikation nach außen nicht zusagt, ist dies ein klares Statement. Es zeigt, dass du dir und deiner Marke bewusst bist. Finden potentielle Kunden oder Geschäftspartner hingegen einen Account vor, auf dem du vor 3 Jahren unregelmäßig ein paar Posts geteilt hast, sendet das eine ganz andere Botschaft. Ich für meinen Teil habe vor allem mit YouTube und Facebook meine Plattformen gefunden und durfte in der letzten Woche ein tolles Gespräch mit Dominic Pfeffer von den „Mutmachern“ führen. Das Gespräch wurde als Facebook-Live gestreamt, also schaut gern mal rein!
Zwei historische Tage habe ich in dieser Woche gefeiert. Am 15. September vor zwei Jahren haben Nadine und ich zum ersten Mal das Haus betreten, in dem wir jetzt leben. Als wir damals die Türen öffneten, ahnten wir nicht, dass dieses Gebäude unsere neue Heimat werden würde. Eine Heimat, in der ich bald endlich schnelles Internet habe. Zwei Monate muss ich noch aushalten, dann haben die endlosen Uploads ein Ende. Ich hatte jetzt schon einmal Gelegenheit, die neue Technik zu testen, und bin begeistert: Ein Gigabyte Daten in 30 Minuten hochgeladen, das ist für mich der Sprung in ein neues Internet-Zeitalter. Bei der Wirtschaftskammer Steiermark habe ich einige spannende Vorträge gehört, die mich in meinem Weg bestärkt haben. Unter anderem sprach ein Genetiker über Talente, Stärken und Schwächen. Wusstet Ihr, dass sich nur etwa ein Prozent unserer Gene unterscheidet? Wir alle ähneln uns sehr, und doch hat jeder von uns spezifische Gaben. Und die Verpflichtung, damit zum Gemeinwohl beizutragen. So wie die Menschen individuell sind, sollte Marketing individuell sein, wenn es Menschen erreichen will. Auch darüber habe ich einen Vortrag gehört und einige Impulse mitgenommen für jenes neue Produkt, dessen Vertrieb ich bald organisieren werde, das ich Euch aber leider noch nicht vorstellen darf.
Dieses Mal heißt es wieder #CaféJulius to go. Markus Gull ist im Auftrag der #GenerationE in der Steiermark und erwartet Josef Herk, Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark, um über das Thema Inklusion & Technologie sowie restart-up zu plaudern.
> Vorsitzender des AufsichtsratsSaubermacher Dienstleistungs AG Als ältestes von sechs Kindern wuchs Hans Roth, geboren am 2. Oktober 1946 in Feldbach, in einer Unternehmerfamilie im oststeirischen Gnas auf. Nach der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem Kaufhaus in Passail trat er in den Betrieb seiner Eltern ein. Bereits in jungen Jahren forcierte Hans Roth den Aufbau der Roth Handels- und Bauhandwerks GmbH, der Interro Handels GmbH und der Heizöl-Gruppe. 1979 gründete er mit seiner Frau Margret das Unternehmen Roth Umweltschutz GmbH, zunächst mit drei Mitarbeitern. Heute zählt der „Saubermacher“ mehr als 3000 Beschäftigte in Zentral- und Osteuropa. Der Konzern betreibt mehrere Standorte in Österreich, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Deutschland und hat sich als Vorreiter in der Abfall- und Recyclingwirtschaft einen Namen gemacht. Mit dem 2014 gestarteten ambitionierten Projekt „Zero Waste“, das Aufsichtsratschef Hans Roth mit vorangetrieben hat, bekräftigt Saubermacher diese Position erneut. Als Gründer, Eigentümer und Aufsichtsratschef hat Roth gemeinsam mit seiner Frau Margret ein österreichisches Vorzeigeunternehmen geschaffen. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, 2001 zum Beispiel die Auszeichnung zum Unternehmer des Jahres in der Sparte Dienstleistungen. 2002 verlieh ihm die Wirtschaftskammer Steiermark für seine Verdienste um die steirische Wirtschaft den Titel „Kommerzialrat“. Außerdem wurde er als „Österreicher des Jahres 2009“ geehrt und im selben Jahr als Entrepreneur des Jahres für Österreich. Seit 2014 ist Hans Roth Präsident des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB), den er 1982 als unabhängige Interessenvertretung mitgründete. In dieser Funktion setzt er sich u.a. dafür ein, dass die EU an der ursprünglichen, wegweisenden Vorlage zum „EU Zero Waste Programme“ festhält, die die EU-Kommission unter dem neuen Vorsitz von Jean-Claude Juncker wieder auf den Prüfstand gestellt hat. Auch betont er immer wieder die große Verantwortung der österreichischen Entsorgungswirtschaft für die Daseinsvorsorge. Roth plädiert hier für ein partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen privater Abfallwirtschaft und öffentlichen kommunalen Einrichtungen. Als Obmann der Fachgruppe für Abfall- und Abwasserwirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark vertrat Roth darüber hinaus bis 2009 zehn Jahre lang seine Branche. Er ist außerdem Schirmherr des steirischen WirtschaftsClubs, in dem er regelmäßig führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft zum Austausch versammelt. Der Umwelt-Pionier und Vater dreier Söhne engagiert sich gemeinsam mit seiner Familie in mehreren sozialen und künstlerischen Projekten, zum Beispiel im Förderkreis der Oper Graz. Mit dem rotahorn Literaturpreis fördert er junge Schriftsteller/innen und als aktiver Kunstsammler verhilft er vor allem steirischen Künstler/innen zu Aufmerksamkeit. Roth organisiert als Obmann der von ihm ins Leben gerufenen Initiative „Steirer helfen Mariazell“ jährliche Spendengalas in Graz und setzt sich als Präsidiumsmitglied der „Freunde der Basilika“ für den Erhalt des steirischen Wallfahrtsheiligtums ein. Kontaktdaten: h.roth@saubermacher.at www.saubermacher.at Standortführungen Kaum jemand weiß, was bei einem Abfallwirtschaftsunternehmen wirklich abläuft, mit welcher Akribie Reststoffe getrennt und Wertstoffe selektiert werden, welche Technologien zum Einsatz kommen und vor allem – wie viel Know-how hinter den komplexen Recyclingprozessen steht. Live erleben kann man die Sortieranlage für Kunststoffe in Graz / Puchstraße, sowie die Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe im südsteirischen Retznei im Rahmen der „Erlebniswelt Wirtschaft – made in styria“ Initiative von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann. Bildgalerie 14.04.2015, AUT, , ERÖFFNUNG SAUBERMACHER PB-ANLAGE, im Bild: , FOTOCREDIT: ERWIN SCHERIAU Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)
Vorsitzender des AufsichtsratsSaubermacher Dienstleistungs AG Als ältestes von sechs Kindern wuchs Hans Roth, geboren am 2. Oktober 1946 in Feldbach, in einer Unternehmerfamilie im oststeirischen Gnas auf. Nach der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem Kaufhaus in Passail trat er in den Betrieb seiner Eltern ein. Bereits in jungen Jahren forcierte Hans Roth den Aufbau der Roth Handels- und Bauhandwerks GmbH, der Interro Handels GmbH und der Heizöl-Gruppe. 1979 gründete er mit seiner Frau Margret das Unternehmen Roth Umweltschutz GmbH, zunächst mit drei Mitarbeitern. Heute zählt der „Saubermacher“ mehr als 3000 Beschäftigte in Zentral- und Osteuropa. Der Konzern betreibt mehrere Standorte in Österreich, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Deutschland und hat sich als Vorreiter in der Abfall- und Recyclingwirtschaft einen Namen gemacht. Mit dem 2014 gestarteten ambitionierten Projekt „Zero Waste“, das Aufsichtsratschef Hans Roth mit vorangetrieben hat, bekräftigt Saubermacher diese Position erneut. Als Gründer, Eigentümer und Aufsichtsratschef hat Roth gemeinsam mit seiner Frau Margret ein österreichisches Vorzeigeunternehmen geschaffen. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, 2001 zum Beispiel die Auszeichnung zum Unternehmer des Jahres in der Sparte Dienstleistungen. 2002 verlieh ihm die Wirtschaftskammer Steiermark für seine Verdienste um die steirische Wirtschaft den Titel „Kommerzialrat“. Außerdem wurde er als „Österreicher des Jahres 2009“ geehrt und im selben Jahr als Entrepreneur des Jahres für Österreich. Seit 2014 ist Hans Roth Präsident des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB), den er 1982 als unabhängige Interessenvertretung mitgründete. In dieser Funktion setzt er sich u.a. dafür ein, dass die EU an der ursprünglichen, wegweisenden Vorlage zum „EU Zero Waste Programme“ festhält, die die EU-Kommission unter dem neuen Vorsitz von Jean-Claude Juncker wieder auf den Prüfstand gestellt hat. Auch betont er immer wieder die große Verantwortung der österreichischen Entsorgungswirtschaft für die Daseinsvorsorge. Roth plädiert hier für ein partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen privater Abfallwirtschaft und öffentlichen kommunalen Einrichtungen. Als Obmann der Fachgruppe für Abfall- und Abwasserwirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark vertrat Roth darüber hinaus bis 2009 zehn Jahre lang seine Branche. Er ist außerdem Schirmherr des steirischen WirtschaftsClubs, in dem er regelmäßig führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft zum Austausch versammelt. Der Umwelt-Pionier und Vater dreier Söhne engagiert sich gemeinsam mit seiner Familie in mehreren sozialen und künstlerischen Projekten, zum Beispiel im Förderkreis der Oper Graz. Mit dem rotahorn Literaturpreis fördert er junge Schriftsteller/innen und als aktiver Kunstsammler verhilft er vor allem steirischen Künstler/innen zu Aufmerksamkeit. Roth organisiert als Obmann der von ihm ins Leben gerufenen Initiative „Steirer helfen Mariazell“ jährliche Spendengalas in Graz und setzt sich als Präsidiumsmitglied der „Freunde der Basilika“ für den Erhalt des steirischen Wallfahrtsheiligtums ein. Kontaktdaten: h.roth@saubermacher.at www.saubermacher.at Standortführungen Kaum jemand weiß, was bei einem Abfallwirtschaftsunternehmen wirklich abläuft, mit welcher Akribie Reststoffe getrennt und Wertstoffe selektiert werden, welche Technologien zum Einsatz kommen und vor allem – wie viel Know-how hinter den komplexen Recyclingprozessen steht. Live erleben kann man die Sortieranlage für Kunststoffe in Graz / Puchstraße, sowie die Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe im südsteirischen Retznei im Rahmen der „Erlebniswelt Wirtschaft – made in styria“ Initiative von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann. Bildgalerie 14.04.2015, AUT, , ERÖFFNUNG SAUBERMACHER PB-ANLAGE, im Bild: , FOTOCREDIT: ERWIN SCHERIAU 20.11.2013, AUT, Spar Plüddemanngasse, Graz, Präsentation des Buchs "Sara und Rob" in Kooperation von Saubermacher und Spar; FOTOCREDIT: ERWIN SCHERIAU 14.04.2015, AUT, , ERÖFFNUNG SAUBERMACHER PB-ANLAGE, im Bild: Inbetriebnahme der Anlage durch (von links nach rechts) CMO DI Ralf Mittermayr, CFO Mag. Dagmar Heiden-Gasteiner, Landeshauptmann Franz Voves, LR Johann Seitinger, Hans Roth und BM Andrä Rupprechter, FOTOCREDIT: ERWIN SCHERIAU Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)
Das zentrale Förderungsservice der Wirtschaftskammer Steiermark unterstützt Klein- und mittlere Betriebe bei der Auswahl des optimalen Förderprogramms.
Die Sheriffs der Wirtschaftskammer Steiermark sind unterwegs und überprüfen die Baustellen auf Schwarzarbeit. Denn Pfusch ist kein Kavaliersdelikt und schädigt die Österreichische Wirtschaft.
Das Rechtsservice der Wirtschaftskammer Steiermark ist immer uptodate, wenn es um neue Gesetze oder andere rechtliche Neuerungen für Unternehmer geht. Jetzt aktuell: Die Abfertigung neu - das müssen Sie bei der betrieblichen Vorsorge beachten.
Bewährter Jet, neuer Pilot. Dieser Slogan steht für das Betriebsnachfolgeprojekt der Wirtschaftskammer Steiermark. Follow me heißt es für alle, die planen einen Betrieb zu übergeben oder zu übernehmen.