community in Syunik, Armenia
POPULARITY
Categories
Ihr seid das Licht der Welt.Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,kann nicht verborgen bleiben.Man zündet auch nicht eine Leuchte anund stellt sie unter den Scheffel,sondern auf den Leuchter;dann leuchtet sie allen im Haus.So soll euer Licht vor den Menschen leuchten,damit sie eure guten Taten sehenund euren Vater im Himmel preisen.- Mt 5,14
Ende Januar zeichnete eine Videokamera am Gleis 2 des U-Bahnhofs Wandsbek Markt eine junge Frau auf, die auf die Bahn wartet. Man sieht, wie ein Mann von hinten auf sie zugeht, sie packt und mit sich hinunter auf das Gleis reißt. Der einfahrende Zug erfasst sie, und beide sind sofort tot. Die Frau hieß Fatemeh Z., Freunde und Verwandte nannten sie Asal. Sie war gerade einmal 18 Jahre alt. Ihren Mörder, den 25-jährigen Ariop A., hatte sie offenbar nie zuvor gesehen. Seit dieser Tat herrscht Entsetzen in Hamburg, und es wird viel diskutiert: Sind deutsche Bahnhöfe sicher genug? Hätte man früher erkennen müssen, dass Ariop A. gefährlich war? Haben die Behörden im Umgang mit ihm, einem Geflüchteten aus dem Südsudan mit traumatischen Erfahrungen, versagt? In der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung spricht Maria Rossbauer aus der Hamburg-Redaktion der ZEIT mit ihren Kollegen Tom Kroll und Christoph Heinemann über den Fall. Die beiden erzählen von Fatemeh Z.s Träumen und ihrer Trauerfeier, von Ariop A. und dem Resettlement-Programm, über das er nach Deutschland kam, und sie erzählen von einer Scheindebatte, die nun ihrer Meinung nach geführt wird. Außerdem erklären sie, was sich in Hamburg wirklich ändern müsste, um solche Taten zu verhindern – und wie man der Familie von Fatemeh Z. seine Anteilnahme ausdrücken könnte. Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ich bin 2026 auf Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deEin Hotel. Ein Treffen. Und am Ende eine Tür, hinter der nichts mehr „diskret“ ist, sondern endgültig.In dieser Folge begleiten wir einen Fall, der sich zunächst unscheinbar anfühlt – und dann mit voller Wucht zeigt, wie schnell Nähe zur Macht werden kann. Es geht um Widersprüche, um Spuren, um Versionen, die nebeneinanderstehen – und um die Frage, wann ein „Interesse“ kippt und zu Anspruch wird.In der Nachbesprechung ordnen wir den Fall ein: Was sagt er über Gewalt in Kontexten, die oft im Schatten stattfinden? Warum werden Taten dort häufig später sichtbar – oder gar nicht? Und was bedeutet Sicherheit, wenn Stigma, Abhängigkeit und Schweigen die Lage zusätzlich verschärfen?TW: In dieser Folge geht es um ein Tötungsdelikt und Gewalt. Bitte hört nur, wenn ihr euch damit sicher fühlt.Frage der WocheWann kippt in deinen Augen „Interesse“ in „Anspruch“ – und woran merkt man das frühzeitig?*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Gebt's zu: Ihr freut euch doch auch jede Woche auf das neue Gedicht des Köpenicker Reimemonsters. Hat es jemals einen solch holden Wortschmied gegeben, der die Taten und Ereignisse der vergangenen Lebenszeit so kunstvoll zu güldenen Sätzen zu verweben vermochte? Uns dünkt: Nein! Wovon erzählt uns der Troubadour also diesmal? Zum einen schuldete uns Toni noch einen Bericht seines ersten öffentlichen Friseurbesuchs seit 15 Jahren, zum anderen gab's natürlich wieder englischen Premium-Fußball zu sezieren. Anfield brummt: Liverpool gegen Manchester City stand auf dem Programm! War's ein Torwartfehler, eine fragwürdige Entscheidung von Gianluigi D. – oder am Ende doch ein klassischer Szoboszlai-Freistoß erster Güte? Wortklauberei! Ein großartiges Spiel haben wir allemal gesehen. Ob wir danach wirklich schlauer über die Verfassung Liverpools sind – und was das fürs Meisterschaftsrennen oder die Champions League bedeutet – bleibt allerdings offen. Hörer Timo fragt abschließend noch, ob es die beiden Brüder irgendwann noch einmal woandershin verschlagen könnte. Und wenn wir schon bei Fragen sind: Wie kann man eigentlich beim Biathlon Zweiter werden, wenn man ein Gewehr auf dem Rücken trägt? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Bruder Christian Stromausfälle gehören für die Brüder in der Missionsstation in Albanien zum Alltag. Dann erhellt Kerzenschein den Raum. Davon erzählt Bruder Christian in seinen Impuls zum Sonntagsevangelium. Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Nicht: „Ihr sollt Licht werden“, sondern: Ihr seid es schon. Jesus traut es uns zu, Licht zu sein. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 13 bis 15] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Gottesdienst mit Abschied von Beatrice Roost aus der Sonntagsschule: Interview mit ihr und Predigt von Lukas Huber über Galater 6,1–10. Sonntag, 8. Februar 2026, 9.45 Uhr, Kirchgemeinde Löhningen-Guntmadingen. Predigttext: Galater 6,1–10 Weitere Informationen über die Kirchgemeinde Löhningen–Guntmadingen.
Enttäuscht von ihrem Mann sucht eine Frau einen Eheberater auf. Sie vertraut ihm an, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und sich von ihm scheiden lassen will. »Aber vorher will ich ihm noch mal richtig wehtun, so gut ich kann«, erklärt sie entschlossen. »Nun, in diesem Fall«, beginnt der Psychologe, »rate ich Ihnen, ihn mit Anerkennung zu überschütten und so viel wie möglich so zu tun, als würden Sie ihn lieben. Wenn er denkt, dass Sie ihn hingebungsvoll lieben, dann eröffnen Sie ihm, dass Sie sich scheiden lassen werden.« Einige Monate später kehrt die Frau zurück und berichtet, dass sie den vorgeschlagenen Rat befolgt habe. »Gut«, stellt der Psychologe fest, »dann wäre jetzt der Zeitpunkt, die Scheidung einzureichen.« – »Scheidung?«, fragt die Frau entrüstet. »Niemals! Ich liebe meinen Mann von ganzem Herzen.«In jeder Ehe gibt es Zeiten, in denen die Gefühle sich verändern. Meist ist das auch eine Folge ungelöster Probleme. Enttäuschung über den Ehepartner führt schleichend dazu, die Investition in die Ehe zu reduzieren. In unserer Kultur wäre die übliche Lösung, die Beziehung aufzugeben. Doch diese scheinbar einfachste Lösung zieht oft nachhaltigen Schmerz und Bitterkeit nach sich.Die Geschichte zeigt, dass Taten der Liebe wieder zu Gefühlen der Liebe führen. Wenn wir das tun, was die Liebe täte, wird das die Beziehung beleben. Die Gefühle füreinander werden neu entfacht. Tiefe und Beständigkeit nehmen zu. Liebe kann man nicht vom anderen einfordern. Man kann sie nur selbst geben. Das gilt für beide Partner.Als Jesus am Kreuz für uns Menschen starb, bewies er eine Liebe bewiesen, die gibt und investiert. Er unternahm alles, um uns zu zeigen, wie wichtig wir ihm sind. Er tat den ersten Schritt.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lektion 37: Meine Heiligkeit segnet die Welt. - EKIW Die Gabe der Gegenwart Heute wird das Wirken nicht in äußere Größe gelegt, sondern in innere Ausrichtung. Ein Segen ist nichts Lautes. Er ist eine Weise, anwesend zu sein. Eine Entscheidung, den Tag nicht mehr mit Angriff zu berühren. Eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen – weder in mir noch im Anderen. Wenn ich segne, dann nicht, weil ich „besser“ bin, sondern weil ich aufhöre, zu trennen. Die Gabe der Gegenwart ist, dass sie nichts beweisen muss. Sie wird still, wo sonst Urteil wäre. Sie wird weich, wo sonst Abwehr wäre. Und in dieser Weichheit beginnt Heilung – nicht als Leistung, sondern als Folge von Frieden. So wird die Welt nicht durch große Taten erlöst, sondern durch kleine Umkehr im Innern: durch das Niederlegen des Richtens, durch den Verzicht auf Recht-haben, durch das Einverständnis, dass Liebe eine realere Grundlage ist als Angst. Heute übe ich, diese Gegenwart zu wählen. Ich übe, meinen Blick nicht als Waffe zu benutzen. Ich übe, meinen Geist nicht in Trennung zu schicken. Wo ich nicht angreife, ist bereits Raum. Wo ich vergebe, löst sich ein Knoten, den ich vielleicht nie benennen könnte. Wo ich still werde, kann etwas Größeres durch mich wirken. Und vielleicht ist das das Wunder dieser Lektion: dass mein Leben nicht an meiner Haut endet. Dass eine einzige Entscheidung für Frieden weiterreicht, als ich denke. Dass die Gabe der Gegenwart die Welt berührt – leise, unaufhaltsam, wie Licht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
260205PC Gefährlicher Arbeitsplatz Mensch Mahler am 05.02.2026Ein Mitarbeiter der Bahn ist gestorben, nachdem er in einem Zug im Kreis Kaiserslautern von einem Fahrgast angegriffen wurde. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Montagabend hatten Ärzte nach einem Angriff um das Leben eines Zugbegleiters gekämpft. Jetzt ist er tot. Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, wurde der 36-jährige Zugbegleiter durch Faustschläge gegen den Kopf schwer verletzt. Er musste im Zug wiederbelebt werden. Nach dem Angriff hatten andere Fahrgäste den Notruf gewählt und Erste Hilfe geleistet, bis der Rettungsdienst da war. Dann wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 26jährige Mann, der den Zugbegleiter angegriffen haben soll, wurde nach der Attacke von der Polizei festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Am frühen Mittwochmorgen sei er im Krankenhaus gestorben. Die Leiche des Mannes soll jetzt obduziert werden. Was inzwischen bei Rettungskräften und Polizei zum traurigen Alltag gehört, gehört in Bus und Bahn leider auch zum Betriebsablauf. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, dass nicht nur Menschen in psychischen Ausnahmesituationen solche Taten begehen, sondern die Gewaltbereitschaft in der ganzen Gesellschaft rapide zunimmt. Eine Altersbeschränkung für soziale Medien ist zwar nicht die Lösung, wäre aber ein Ansatz, um der Verrohung bereits im Kindesalter nicht Tür und Tor zu öffnen.Mahler meint und Mensch Mahler am 04.02.26 Sendedatum einen Tag später Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einsam, ziellos und voller Selbstzweifel: In dieser Verfassung befindet sich Rudi, als er 1986 in seine neue Mietwohnung zieht. Doch dann lernt er seine Nachbarin Beate kennen. Eine Frau, die ihm freundlich und wohlwollend gegenübertritt und ihn schon bald zu gemeinsamen Kaffeekränzchen und Grillabenden einlädt. Aus einem losen Kontakt entwickelt sich eine Freundschaft, die Rudi regelrecht aufblühen lässt. Bis Beate ihn eines Tages um einen tödlichen Gefallen bittet, den Rudi ihr aus Loyalität nicht abschlagen will… In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” widmen wir uns den Taten einer Serientäterin, die von den Medien den Spitznamen “Schwarze Witwe” erhielt. Gemeinsam beleuchten wir ihr Netz, in dem sich über Jahre mehrere Männer verfingen und machen deutlich, wie es einer Frau gelang, einen mutmaßlichen Freund zum mörderischen Gehilfen zu machen. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Göttingen, Urteil vom 03.07.2008, 6 Ks 1/08 Spiegel: “Die Schwarze Witwe” Stern Crime: “Die Witwe und ihr Diener” Süddeutsche: "Schwarze Witwe von Bodenfelde. Ihr Helfer hatte selbst Angst” **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über die Reaktionen auf unsere letzte Iran Episode, siehe https://youtu.be/GXsLfZ7xmB0 , und über die Frage, die viele gerade beschäftigt: Was passiert nach einem möglichen Regimesturz im Iran wirklich? Ich lese mehrere Kommentare aus der Community vor, ordne sie ein und diskutiere mit Karsten die harten Punkte: Ist Reza Pahlavi nur Symbol oder echte Option? Kann Demokratie von außen entstehen oder muss Veränderung zwingend von innen kommen? Warum sind viele Exil Iraner so gespalten und warum wird der Weg zur Freiheit oft auf eine einzelne Person projiziert? Wir sprechen außerdem über das geopolitische Umfeld: die Rolle der USA, Trumps Deal Logik, die Angst vor einem Flächenbrand in der Region, die militärische Realität, die Frage nach Israel und was Europa und Deutschland überhaupt tun können oder eben nicht. Und ja, wir gehen auch an ein unbequemes Thema ran: Framing in Medien, die Verantwortung von öffentlich rechtlichen Sendern, und warum ich als opinion driven Podcaster anders spreche als ein Journalist. Wenn du verstehen willst, warum dieses Thema so emotional ist und gleichzeitig so komplex, dann hör rein. Shownotes 00:00 Warum diese Folge: Kommentare zur Iran Episode sprengen alles, positiv wie negativ 00:02 Regimesturz ist nicht gleich Freiheit: was passiert nach dem Sturz wirklich? Syrien als Warnung 00:05 Trump, USA und Deal Logik: große Drohkulisse, aber kein klarer Kurs für Freiheit im Iran 00:11 Exil Iraner Dilemma: Schuldgefühl, Rückkehr Frage und die Angst später verurteilt zu werden 00:14 Reza Pahlavi: Hoffnungsträger oder Risiko? Medien Framing, Sippenhaft, Machtanspruch Debatte 00:21 Flächenbrand Risiko: Iran, Israel, USA, militärische Realität und warum vieles unkalkulierbar bleibt 00:39 EU Sanktionen und Medien: Symbolpolitik, Nachrichtenlogik und warum Iran nicht dauerhaft Top Thema ist Highlight Passagen „Ein Regimesturz ist nicht automatisch Freiheit. Danach beginnt die eigentliche Arbeit.“ „Ich bin enttäuscht von Trump. Ich hatte gehofft, dass Worte auch mal Taten bedeuten.“ „Als Exil Iraner hast du dieses Schuldgefühl immer dabei. Du bist sicher und andere werden geschlachtet.“ „Wenn wir schon Gebühren zahlen, wünsche ich mir neutrale Infos. Kein Framing.“ „Demokratie ist nichts Selbstverständliches. Sie ist anstrengend und sie braucht jeden.“ „Wir drehen uns im Kreis: Der Schah war schlimm. Ok. Aber was ist jetzt die Lösung für morgen?“ „Europa kann Sanktionen beschließen. Das ist ein Zeichen. Aber es verändert erstmal nichts.“ „Die große Frage ist nicht nur wer stürzt das Regime. Die große Frage ist: Was kommt danach?“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Hinweis: In dieser Episode geht es um schwere Gewalt und Mord. In dieser "Akte Rheinland" gehen wir weiter zurück als je zuvor: ins Rheinland der 1820er Jahre. Zum Serienmörder Johann Fasbender, Schneidermeister aus Fritzdorf. Mindestens vier Menschen sterben in seinem Umfeld. Was wie Unfälle oder Suizide wirkt, entpuppt sich später als die Taten eines Mannes, der schon in frühester Kindheit verrohte. Wir sprechen darüber, wie ein Serienmörder im Rheinland über Jahre agieren konnte, ohne überführt zu werden – und warum eine Vermisstenanzeige aus Gent schließlich das Schicksal von Johann Fasbender besiegelte. Was sagt dieser Fall über die Gesellschaft der Zeit aus? Über Polizei, Recht, Religion, Armut und Gewalt? Und was bleibt davon heute noch spürbar? Regionalressortleiter Jörg Manhold und Podcast-Host Anna Maria Beekes ordnen wir die Hintergründe ein. Quellen: – Blog von Hansbernd Sonntag: hansberndsonntag.de – Jahrbuch des Rhein‑Sieg‑Kreises 1995 Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss Jörgs Podcast "So geht Rheinisch": https://so-geht-rheinisch.blogs.julephosting.de/ General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Er galt als Held von Gettysburg und als Indianerkämpfer, der nach seinem "letzten Gefecht" am Little Bighorn River zur großen Legende verklärt wurde. Doch was ist dran an der Geschichte von George Armstrong Custer, dem "Boy General" und furchtlosen Kavallerie-Kommandanten? Die Karriere von "General" Custer kann mit Fug und Recht als wechselhaft beschrieben werden. Bisweilen feierte man ihn als Held - doch seine eigenen Männer schätzten ihn oft wenig. Unter Militärs hatte er wichtige Gönner - Präsident Grant schätzte ihn dagegen gering. Und doch sollten seine Taten mehr als einmal die militärischen Geschicke der Vereinigten Staaten prägen und lenken. In der heutigen Folge widmen sich Jörg und Sibi eine der verklärtesten und wohl auch streitbarsten Persönlichkeit, die das US Militär im 19. Jahrhundert vorzuweisen hatte - und die dennoch das Bild der Kavallerie, wie wir es heute kennen, prägen sollte. 00:00 - Intro und Einleitung 01:51 - George Armstrong Custer: Herkunft und Jugendjahre 05:22 - Vom Lehrerseminar an die West Point Military Academy 07:51 - 1861-1865: Kavallerie-Offizier im Dienste der Nordstaaten 13:27 - 1863: Brigadier General der Freiwilligenarmee 14:11 - Stärken und Schwächen von George Armstrong Custer 17:24 - Juli 1863: Gefecht von Abbotstown, und Schlacht von Gettysburgh 21:44 - Die restlichen Bürgerkriegsjahre 22:48 - Welchen Rang hatte "General" Custer wirklich? 27:42 - Nach dem Bürgerkrieg: Nach Texas beordert 32:25 - Politische Ambitionen 34:12 - ab 1866: "Indian Warrior" und Strafexpedition gegen die Northern Cheyenne 38:36 - In den Dakotas: Die "Custer-Expedition" (1874) 41:58 - 25. Juni 1876: Ritt ins Schicksal... 42:54 - Die Pflege des "Custer-Mythos" 49:21 - Was hat die Geschichte inspiriert? Custer's Darstellung im Wandel der Zeit 55:02 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #general #custer #georgearmstroncuster #civilwar #gettyburgh #texas #dakota #lakota #sioux # cheyenne
A Knight of the Seven Kingdoms 1.3 (HBO Max) | Prinzen, Knappen und Verkrüppeltes Bereits in der dritten Woche läutet „A Knight of the Seven Kingdoms“ die Halbzeit ein. In der Episode „Der Knappe“ (Originaltitel: The Squire) vertieft sich nicht nur Verhältnis zwischen Dunk und Egg weiter bei einem ganz besonders großzügigen Frühstück, sondern wir werden auch Zeuge der obligatorischen Targaryen-Grausamkeit gegenüber vermeintlich niederen Nutztieren. Dabei lässt Regie-Newcomerin Sarah Adina Smith nach all dem Paraphrasieren über wahre Ritterlichkeit nun auch endlich einmal Taten folgen, die Dunk jedoch ebenso rasch teuer zu stehen kommen und obendrein noch seine Beziehung zu Egg auf eine erste Zerreißprobe stellen dürften. Welche Zwischentöne zur Legendenbildung die dritte Folge sonst noch anstimmt und was es nun genau mit der sogenannten Schwarzfeuer-Rebellion auf sich hat, das und mehr erfahrt im Podcast mit Recap-Neuling Valentin und Targaryen-Chronist Dom. Und dafür braucht ihr euch keine neue Lanze zulegen, sondern bloß auf Play drücken. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Anschautipp von Cinema Strikes Back Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Taten deiner Hände.Psalm 92,5Der Gelähmte sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.Apostelgeschichte 3,8Titel der Andacht: "Im Vorhof"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Einmal Motten-Horror mit Peter Cushing gefällig? Gerne! In "THE BLOODBEAST TERROR aka Das Blutbiest ermittelt Cushing als Inspektor in einer Mordreihe in der die Opfer völlig blutleer gefunden werden und ein verrückter Wissenschaftler derweil die Taten seiner Kreatur vertuscht. Ein Best-of von Peters Hammer-Rollen, oder eine schnöde Kopie von bisher gesehenen? Philip und Chris erzählen euch was sie von dem Streifen halten.#GothicHorror #PeterCushingThe Bloodbeast Terror Ost by Paul FerrisBesucht uns auf unseren Socialshttps://linktr.ee/dinosdaemonendoktorenund vergesst nicht unsere Community-Frage zu beantworten:"Was wäre ein interessantes Wer-Wesen?"
HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Taten deiner Hände. Psalm 92,5Der Gelähmte sprang auf, konnte stehen und gehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. Apostelgeschichte 3,8Autor: Andreas Hannemann
Einen besonders gütigen und liebenswerten Heiligen feiern wir mit der Kirche morgen, aber ich möchte Dir heute schon von ihm erzählen. Franz von Sales hat von 1567 bis 1622 gelebt, war das älteste von zehn Kindern und sollte nach dem Willen des Vaters in den diplomatischen Dienst gehen. Er hat dann zwar Philosophie und Jura studiert, aber aus persönlichem Interesse auch Theologie. Nach seiner Anstellung als Rechtsanwalt und eigentlich mit der Aussicht auf eine glänzende Karriere als Senator, ließ er sich aber zum Priester weihen und wurde einer der besten Prediger seiner Zeit und damit beauftragt, die Bevölkerung rings um den Genfer See wieder zum katholischen Glauben zurückzubringen. Weil die Machthaber den Einwohnern aber verboten haben seine Predigten zu besuchen, nutzte er intensiv die damals komplett neuen Medien: In einer klaren und einfachen Sprache druckte er die damals hochmodernen Flugblätter und heftet sie an Häuser, Zäune und Bäume. Und er brachte seine Botschaft in der Landessprache, was damals absolut unüblich und sensationell war. Franz von Sales war glaubwürdig in einer Sprache, die Gehör und Glauben fand. Franz war ein begnadeter Prediger und ein vorbildlicher Seelsorger, dem es um die persönliche Vertiefung des Glaubens jedes Einzelnen ging. Er leitete als Bischof sein Bistum mit Visitationsbesuchen, Predigt und Katechese. Seine Liebenswürdigkeit und die Übereinstimmung von Worten und Taten in seiner Lebensführung brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Dieser Wesenszug seiner Persönlichkeit gefällt mir besonders gut: die Übereinstimmung von Worten und Taten. Nehmen wir doch heute mal diesen Satz auf und schauen, wie es denn bei mir selbst damit ist: Stimmen meine Worte mit dem überein was ich tue? Bin ich in dem, was ich tue, glaubwürdig für das, was ich sage? Spannende Überlegungen!
Die Fremdenlegion – der Ort, an dem sich für viele eine neue Lebensperspektive eröffnet. Sie gehört zu den härtesten Eliteeinheiten der Welt, sowohl in militärischer als auch in psychischer und körperlicher Hinsicht. Das eiserne, mehrwöchige Auswahlverfahren überstehen nur etwa 800 bis 1000 von jährlich rund 15 000 bis 20 000 Bewerbern. In der Fremdenlegion angekommen, lautet die knallharte Devise: »Suffer in silence«, »Leiden ohne Klagen« – eine Haltung, die jeder Legionär verinnerlichen muss, um auch unter extremsten Bedingungen standzuhalten. Bei alledem gilt absolute Gehorsamspflicht – ohne Ausnahme!Manche Legionäre suchen nach dem nächsten Kick, dem Abenteuer ihres Lebens. Andere hoffen auf finanzielle Verbesserung. Doch für die meisten geht es um einen kompletten Neustart. Hier fragt niemand nach der Vergangenheit – ob Flüchtling, Verzweifelter oder ehemaliger Schwerverbrecher. Diese Männer aus 140 Ländern eint eine Hoffnung, die größer ist als ihre Vergangenheit: Wer absolute Treue beweist und fünf Jahre lang durchhält, der bekommt die Chance, französischer Staatsbürger zu werden. Für viele ist genau das der Antrieb – der Traum vom zweiten Leben unter neuer Flagge.Diese Hintergründe der Fremdenlegion veranschaulichen eine Wahrheit aus der Bibel auf sehr eindrückliche Weise: Wer sich Gott anvertraut und an ihn glaubt, kann seine Vergangenheit ablegen – für immer. Gott schenkt einen echten Neuanfang. Doch bei allen Parallelen zeigt sich auch ein entscheidender Unterschied: Um ein neues Leben mit Gott zu beginnen, muss man keinen harten Dienst leisten, keine Liste von guten Taten vorzeigen oder über Jahre hinweg absolute Treue beweisen. Das Einzige, was Gott erwartet, ist Glaube, der ihm vertraut!Hung Thanh ThaiDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der sogenannte „Satansmord von Witten“ erschüttert 2001 ganz Deutschland: Ein junges Ehepaar beruft sich auf Satan, Medien sprechen von Ritualmord, und ein Gerichtssaal wird zur Bühne. Diese Folge von Tatort Deutschland erzählt von Machtfantasien, Selbstinszenierung und der Frage, warum manche Taten so fassungslos zurücklassen. ******** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**] (https://linktr.ee/tatort_deutschland) **Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu diesem Podcast? Schreibt uns an podcast@bild.de!** ** Gerne auch bei [Instagram](https://www.instagram.com/tatortdeutschland_/) ** Impressum: https://www.bild.de/corporate/site/bild-de/impressum-81395212.bild.html
Mit einem neuen „Cyber- und Sicherheitspakt“ vertieft die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit Israel in sensiblen Bereichen wie Cyberabwehr, Polizei und Geheimdienste. Das Abkommen wurde am 11. Januar 2026 vom deutschen Innenminister Dobrindt mit Israels Premierminister Netanjahu abgeschlossen – trotz breit dokumentierter völkerrechtswidriger Taten der israelischen Sicherheitskräfte in den besetzten Gebieten, u.a. Massentötung von Zivilisten, undWeiterlesen
Psalm 111 lädt dazu ein, Gott von ganzem Herzen für seine mächtigen Taten, seine Treue und seine Gerechtigkeit zu danken und diese Dankbarkeit im Lobpreis auszudrücken. Als alphabetischer Weisheitspsalm macht er deutlich, dass Gottes Handeln geordnet, beständig und allumfassend ist – von Anfang bis Ende. Hannah Renz und Samuel Weber sprechen mit uns darüber, wie […]
1 Halleluja – lobt den HERRN! Von ganzem Herzen will ich dem HERRN danken vor allen, die aufrichtig mit ihm leben – ja, vor der ganzen Gemeinde! 2 Wie gewaltig ist alles, was der HERR vollbracht hat! Wer sich über seine Taten freut, denkt immer wieder darüber nach. 3 Was Gott tut, ist eindrucksvoll und einzigartig; auf seine Gerechtigkeit ist […]
Die USA halten sich nicht einmal mehr an grundlegende Maßstäbe des Völkerrechtes und betreiben stattdessen eine rein opportunistische Machtpolitik. Europa sollte jetzt Taten zeigen - zum Beispiel mit einem Militärmanöver auf Grönland. Ein Kommentar von Marcus Pindur www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ist das "Licht am Ende des Tunnels" endlich Tageslicht nach Jahren der Rezession - oder doch der entgegenkommende Zug? Georg Renner spricht mit Franz Schellhorn über Erwartungen an die schwarz-rot-pinke Bundesregierung.Franz Schellhorn ist Direktor des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria. Zuvor war er Wirtschaftschef und stv. Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse". Lesetipp: In der "Presse" hat Schellhorn in einem Gastkommentar seine Sicht der Dinge zusammengefasst: "Optimismus und Zuversicht entstehen nicht durch Appelle. Sie entstehen durch Taten. Durch große Würfe, nicht durch Reförmchen."https://www.diepresse.com/20421124/des-kanzlers-neue-zauberformel-lautet-nicht-2-1-0-sondern-5-4-0 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ein Beben geht durch die Bibliotheken dieser Welt, Geschichtsbücher bekommen Gänsehaut und die großen Chronisten schauen ehrfürchtig zum Horizont: Es braut sich was zusammen. Die Herrschaftszeichen brechen an. In der allerersten Audio-Let's-Play-Staffel von OK COOL greifen der Historiker Andreas "Copeylius" Moitzi und Dom "der Rote" Schott zum Herrschaftszepter, um im Strategiespiel Crusader Kings 3 ihr mittelalterliches Reich gemeinsam in eine glorreiche Ära zu führen. Dafür nimmt sich das Herrscherduo sechs Folgen Zeit - und dann entscheidet ihr da draußen, ob die Taten dieses royalen Duos würdig sind, in die Geschichtsbücher aufgenommen zu werden oder sie doch in Vergessenheit geraten sollen In dieser Kickoff-Folge schmiedet das Herrscherduo erste Pläne, erklärt die Regeln dieser Let's-Play-Reihe "Herrschaftszeiten" und enthüllt, mit welchem Reich sie den Kampf um die Geschichtsbücher aufnehmen wollen. Wenn ihr die Reise von Andreas und Dom mitverfolgen wollt, dann werdet Steady-Supporter und schaltet ganz nebenbei auch das restliche Podcast-Programm von OK COOL frei - mit einem Fünfer seid ihr schon dabei (und natürlich: jederzeit kündbar): https://steady.page/de/okc/about
Zehn Jahre nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 auf der Kölner Domplatte zieht die Journalistin Anabel Schunke im Gespräch mit Maximilian Tichy eine ernüchternde Bilanz. Sie schildert, wie sie damals als Erstes über Hinweise aus der Bevölkerung von den Ereignissen erfuhr, während Polizei und große Medien die Vorfälle zunächst verharmlosten oder verschwiegen. Erst als das Ausmaß nicht mehr zu leugnen war, setzte eine zögerliche Berichterstattung ein, die aus ihrer Sicht bis heute sinnbildlich für den Umgang mit unbequemen Wahrheiten steht. Schunke kritisiert besonders die geringe strafrechtliche Aufarbeitung der Taten. Trotz hunderter ermittelter Tatverdächtiger und weit über tausend Geschädigter kam es nur zu wenigen Verurteilungen, meist mit milden Strafen ohne nachhaltige Konsequenzen. Nur eine Handvoll Haftstrafen wurden verhängt. Dieses Missverhältnis zerstört das Vertrauen in Rechtsstaat und Justiz nachhaltig und sendet ein Signal der Hilflosigkeit, auch an andere potenzielle Verbrecher. Auch in diesem Jahr war die Silvesternacht in deutschen Großstädten gefährlich. Gewalt gegen Polizei, Rettungskräfte und Passanten wurde als „weitgehend friedlich“ dargestellt, obwohl die Realität eine andere ist. Schunke sieht darin eine Fortsetzung der Beschwichtigungspolitik und einen klaren Zusammenhang mit migrationspolitischen Fehlentscheidungen sowie fehlender staatlicher Durchsetzungskraft. Städte unterschieden sich ihrer Ansicht nach vor allem darin, wie konsequent Politik, Polizei und Justiz auftreten. Besonders deutlich sind die gesellschaftlichen Folgen für Frauen. Schunke beschreibt, wie die Ereignisse von Köln eine Zäsur markierten und das Sicherheitsgefühl vieler Frauen nachhaltig veränderten. Große Menschenansammlungen, insbesondere an Silvester, werden nun bewusst gemieden, Frauen sind aus dem öffentlichen Raum, nicht nur an Silvester, weitgehend verschwunden; ohne dass dies eine breite politische oder gesellschaftliche Debatte auslöst.
Dass der militärische Angriff auf Venezuela samt der Verschleppung des venezolanischen Präsidenten Maduro samt seiner Frau ein eklatanter Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta darstellt, wird derzeit nur von Friedrich Merz ernsthaft infrage gestellt. Da wir Deutschen ja neuerdings so große Freunde des Völkerrechts sind, müssen nun auch Taten folgen. Ich hätte da jaWeiterlesen
Die ersten Tage des Jahres 2026 sind laut Roland Tichy ein Menetekel – für Deutschland und für die westliche Welt insgesamt. Bilder von Gewalt, Bränden und eskalierenden Silvesterkrawallen in Deutschland und der Schweiz sind Anlass für eine schonungslose Analyse von innerer Sicherheit, Migrationspolitik und staatlicher Handlungsfähigkeit. „Sind wir unfähig geworden, Gefahren zu erkennen und sie zu bekämpfen?“, fragt der Chefredakteur von Tichys Einblick. Das Versagen von Politik und Justiz ist evident, das Vertrauen in staatliche Institutionen geht rasant verloren. Für Merz äußert Tichy überraschend sein Mitleid – Der CDU-Politiker hat sich politisch selbst verloren. Er ist als Maulheld enttarnt. Die USA ordnen unter dem Motto „America First“ ihre strategischen Interessen neu, China rückt in den Fokus als zentraler Gegner, während Konflikte wie der Ukraine-Krieg aus amerikanischer Sicht an Bedeutung verlieren. Mit Spezialeinheiten interveniert Trump in Venezuela und lässt den Diktator Maduro verhaften. Deutsche Politiker reagieren empört, glauben den Amerikanern Vorwürfe machen zu können. „Sind wir unfähig zu begreifen, dass die Welt neu geordnet wird?“, kommentiert Tichy. Das Land tanzt weiter im Jahr 2026: Obwohl die Warnsignale unüberhörbar werden. Obwohl offensichtlich ist, dass Taten statt Ankündigungen nötig sind. Die deutsche Politik verschließt Augen und Ohren gegenüber der Realität.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Auch im Jahr 2026 geht es weiter mit Stories von der Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg. Zum Beispiel mit der Geschichte eines Serienkillers, der für seine Taten insgesamt 55 Jahre im Gefängnis saß. Oder mit einem grausamen Doppelmord in Berlin-Marzahn, bei dem der Täter die Wohnung seiner Opfer mit einem Feuerlöscher verwüstete. Die nächste reguläre Folge erscheint am 18. Januar.
*Diese Episode könnt ihr auf Spotify und YouTube auch als Video-Folge sehen.* *Hinweis: Diese Episode enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt.* In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es rund um den Kölner Hauptbahnhof und die Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen, Diebstählen und Gewalttaten. Über 1.200 Menschen meldeten sich später als Geschädigte. Zehn Jahre später rekonstruieren wir in dieser Folge, was in dieser Nacht geschah, warum die Polizei die Lage nicht mehr kontrollieren konnte – und weshalb das Ausmaß der Taten erst Tage später öffentlich wurde. Wir sprechen mit Carolina, die damals als 16-Jährige selbst betroffen war, über die unmittelbaren Erlebnisse und die langfristigen Folgen. Außerdem ordnen wir ein, wie Politik, Medien und Justiz mit der Nacht umgingen – von der ersten Polizeimeldung über den Hashtag #einearmlaenge bis hin zu den Konsequenzen im Sexualstrafrecht („Nein heißt Nein“). Ein Schwerpunkt der Folge ist außerdem der Blick nach Bornheim: Kurz nach Köln sperrte die Stadt dort zeitweise das Schwimmbad für volljährige männliche Geflüchtete. Wir haben zehn Jahre später mit dem damaligen Sozialdezernenten Markus Schnapka gesprochen – über Verantwortung, Kollektivmaßnahmen, Willkommenskultur und die Frage, wann Nichthandeln gefährlicher ist als Handeln. Maries Bericht über Carolinas Erinnerung an die Silvesternacht: ga.de/140397871 Annas Interview mit Markus Schnapka, der das Bornheimer Schwimmbad für männliche Geflüchtete sperrte: ga.de/140605809 Das GA-Interview mit dem früheren Polizeipräsidenten Wolfgang Albers: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/koelner-silvesternacht-2015-wolfgang-albers-im-interview_aid-140332275 WDR zu Kriminalität und Migration: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.html Quellen: Schlussbericht Landtag NRW, eigene Recherchen, Andreas Thomalla Rechtsanwalt | Augsburg Titelfoto-Montage: dpa/picture-alliance/Canva Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Thomas F. war Serienbankräuber. Er raubte sich jahrelang durch ganz Deutschland, galt als einer der meistgesuchten Kriminellen. Seine letzte Tat allerdings unterschied sich von den anderen: In Kronberg entführte er im Dezember 2011 einen gut besetzten Linienbus. Er entkam zwar der hessischen Polizei, wurde aber zwei Monate später nach einer Verfolgungsjagd in Schleswig-Holstein gefasst. Im Herbst 2012 begann in Frankfurt vorm Landgericht der Prozess gegen ihn. Die Vorwürfe: schwerer Raub, schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung. Insgesamt hat ihn die Staatsanwaltschaft wegen 19 Taten angeklagt. Dem 47 Jahre alten Gewohnheitsräuber drohte nun die Sicherungsverwahrung.
In einer kleinen Stadt verschwinden mehrere ältere Frauen spurlos. Während ein ambitionierter Journalist akribisch über die Mordserie berichtet, wächst im Dorf die Angst vor weiteren Taten. Als sich die Ermittlungen zuspitzen, nimmt der Fall eine unerwartete Wendung. Was bleibt, ist ein Netz aus offenen Fragen – und eine Geschichte, in der der Täter die ganze Zeit näher ist, als alle glauben. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord, sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung, sowie Suizid. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Foto von Ljubica L: https://t1p.de/44vt9 Foto von Živana T: https://t1p.de/3o5fs Collage der drei Frauen: https://t1p.de/jims5 --- Werbepartner [Werbung] S218--- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Patrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst, aber es wurden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht alle Details geklärt.
„Statt Anerkennung erhielten wir Anschuldigungen – statt Dank herrscht Stille.“ Das sagte einer der Anfang November vor dem Obersten Gerichtshof in Jerusalem wegen schwerer Folter an Palästinensern im Internierungslager Sde Teiman im Süden Israels angeklagten Soldaten gegenüber dem israelischen Kanal 7. Der Folterer sprach nicht nur von einem „Schauprozess“, er prahlte auch mit seinen TatenWeiterlesen
Radikale Prediger und Influencer mobilisieren vor allem online eine beachtliche Anhängerschaft, besonders unter Jugendlichen. Obwohl diese islamistischen Extremisten nur einen kleinen Bruchteil der etwa 5,5 Millionen hiesigen Muslime ausmachen, prägen ihre Taten und Parolen das öffentliche Islambild unverhältnismäßig stark. Von Detlef Koch. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Laute Rufe nachWeiterlesen
Außerdem: Härtere Strafen - Verhindern sie Verbrechen (13:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
In dieser Episode vertieft Assaf Zeevi die Frage, wie Jesus innerhalb der jüdischen Welt seiner Zeit einzuordnen ist, und stellt heraus, dass Jesus am ehesten zur Untergruppe der Chassidim gehörte – einer Bewegung von „Frommen“, die durch soziale Taten, Wundertätigkeit und charismatische Autorität auffielen. Assaf erklärt die historische Bedeutung des Begriffs Chassid und zeigt, wie […]
1 Halleluja – lobt den HERRN! Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! 2 Wer könnte seine mächtigen Taten alle aufzählen? Wer könnte ihn jemals genug loben? 3 Glücklich sind alle, die sich an seine Ordnungen halten und immer das tun, was in Gottes Augen recht ist! 4 HERR, denke auch an mich, […]
Es ist ein weiterer Fall in einer Kette von fürchterlichen Taten, die Österreich aktuell beschäftigt. Eine Grazer Influencerin soll von ihrem Ex-Freund getötet und in Slowenien vergraben worden sein. Das alles geschieht während der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Warum in Österreich weiterhin so viele Frauen von ihren eigentlich engsten Vertrauten getötet werden und ob die Politik jetzt Antworten darauf hat, erklärt Beate Hausbichler, Leiterin von DIE STANDARD.
1 Preist den HERRN und rühmt seinen Namen, verkündet allen Völkern seine großen Taten! 2 Singt und musiziert zu seiner Ehre, macht alle seine Wunder bekannt! 3 Seid stolz auf ihn, den heiligen Gott! Ja, alle, die seine Nähe suchen, sollen sich freuen! 4 Fragt nach dem HERRN und rechnet mit seiner Macht, wendet euch immer wieder an ihn! 5-6 Ihr Nachkommen seines Dieners […]
Als die Nazis vor Gericht standen – Vor 80 Jahren begannen die „Nürnberger Prozesse“ gegen wichtige Nationalsozialisten. Zum ersten Mal wurden Vertreter eines Staates direkt für ihre Taten verantwortlich gemacht – und verurteilt.
August 2016: Im Flur ihres Hauses wird die Münchner Architektin Jingmei Tsai* von ihrem Ex-Freund niedergestochen, den sie sieben Jahre zuvor verlassen hatte. Jahrelang hatte er sie nach der Trennung gestalkt und bedroht, bevor er sie tötete. Leider kein tragischer Einzelfall: Laut Bundeskriminalamt wurden hierzulande allein 2023 rund 360 Frauen und Mädchen Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts – beinahe eine weibliche Person pro Tag. Bei mehr als 40 Prozent war der Täter ein ehemaliger oder aktueller Lebensgefährte des Opfers. Die Zahlen zeigen: Das Thema „Femizid“ geht uns alle an. Doch bis heute tun sich Wissenschaft und Justiz schwer, geschlechtsspezifische Tötungen von Frauen zu definieren und zu bewerten. Warum das so ist, beleuchtet die zweiteilige Spezialfolge. Zu Gast im Aufnahmestudio: Oberstaatsanwältin Katja Mühlbauer. Sie leitet bei der Staatsanwaltschaft München I die Abteilung für Kapitaldelikte und berichtet von den Ermittlungen im Fall Jingmei Tsai. Im Interview stellt Kriminologe Florian Rebmann erstmals Ergebnisse aus einer neuen Studie unter der Leitung von Prof. Jörg Kinzig vor, die rund 300 Fallakten von Femiziden empirisch untersucht hat. Das Forscherteam ist dabei der Frage nachgegangen, welche Risikofaktoren es bei solchen Taten gibt und was Strafverfolgungsbehörden und die Gesellschaft mitunter tun können, um sie zu verhindern. *Name von der Redaktion geändert Noch mehr Informationen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet ihr anlässlich des europaweiten Aktionstages im ZDF Streamingportal: gegengewaltanfrauen.zdf.de *** Anlaufstellen und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, partnerschaftlicher Gewalt oder Stalking: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, kostenlos und rund um die Uhr, auch als Beratung für Frauenhäuser. Tel.: 116 016, Online: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen • Infobroschüre „Femizide verhindern“ zum kostenlosen Download: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/femizide-verhindern.html • Polizeiliche Informationen zu Femiziden: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/femizid-wenn-maenner-frauen-toeten/ • Polizeiliche Informationen zu Partnerschaftsgewalt: https://polizei.nrw/artikel/partnerschaftsgewalt-ist-keine-privatangelegenheit *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: OStA Katja Mühlbauer, Staatsanwaltschaft München I; Florian Rebmann, Kriminologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
In Folge 3 des Podcasts „Rape Tapes“ treffen Isabell Beer und Isabel Ströh die Ehefrau von „Nils“. Sie möchte „Marlene” genannt werden. Durch eine Hausdurchsuchung erfährt sie, dass ihr Mann sie jahrelang heimlich betäubt, vergewaltigt und die Taten online veröffentlicht hat. Erst die Recherchen der Journalistinnen führen zu Ermittlungen. Im Interview erzählt „Marlene“ von dem Verrat und den Folgen. Und es geht um eine Gesetzeslücke: Der Besitz solcher Vergewaltigungsvideos Erwachsener ist derzeit nicht strafbar. Hinweis: Diese Folge enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt an bewusstlosen Frauen sowie frauenverachtende Texte. Die Kommentare und Chat-Nachrichten von Usern werden teilweise von KI-Stimmen wiedergegeben. Hilfsangebote und Anlaufstellen: Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016 (kostenfrei, anonym, 24/7), https://www.hilfetelefon.de/ , Beratung in mehreren Sprachen, auch für Angehörige und Fachkräfte Weißer Ring e.V.: 116006 (kostenfrei, täglich von 7-22 Uhr), https://www.weisser-ring.de , Opferhilfe, rechtliche Erstberatung und Begleitung Lara e.V.: 030 216 88 88 https://lara-berlin.de/home Liste von Hilfsorganisationen in Deutschland: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-beratung.html Anlaufstellen für vertrauliche Spurensicherung (Terres des Femmes): https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/unterstuetzung-fuer-betroffene/vertrauliche-spurensicherung Tipps des Vereins M'endors pas: https://mendorspas.org/?page_id=1159 Opferhilfe Niedersachsen: https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/ „Rape Tapes“ ist ein Podcast von Isabell Beer und Isabel Ströh. Redaktion: Christiane Glas, Jasmin Klofta, Anna Orth Dramaturgie: Klaus Uhrig Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel Regie: Lisa Krumme, Leo Schenkel Musik: Frank Merfort Produktion: Marvin Leesch, Philipp Neumann, Teelke Uffen Sprecher: Achim Buch, Markus John, Nils Kahnwald Juristische Beratung: Klaus Siekmann Kontakt & Feedback: 11KMstories@ndr.de "Rape Tapes" ist eine Produktion von NDR Info für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Diese Recherche von STRG_F und des ARD Politikmagazins Panorama findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. Noch ein weiterer spannender Podcast: Das wahre Leben https://1.ard.de/DaswahreLeben_Ayda
In Folge 2 des Podcasts „Rape Tapes“ verschaffen sich Isabell Beer und Isabel Ströh durch ihre Undercover-Recherche Zugang zu geschlossenen Chatgruppen. Die Auswertung zeigt: Hier werden nicht nur mutmaßliche Vergewaltigungsvideos geteilt, sondern auch detaillierte Anleitungen mit genauen Angaben zu K.-o.-Mitteln. Die Journalistinnen stoßen auf „Nils“ (Name geändert), einen Deutschen, der seit 2006 Aufnahmen einer Frau teilt – millionenfach angesehen. Mit der forensischen Psychiaterin Dr. Nahlah Saimeh analysieren sie, warum Männer solche Taten begehen, und erkennen: Frauen sind hier real in Gefahr. Die Journalistinnen müssen schnell eine Entscheidung treffen. Hinweis: Diese Folge enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt an bewusstlosen Frauen sowie frauenverachtende Texte. Die Kommentare und Chat-Nachrichten von Usern werden teilweise von KI-Stimmen wiedergegeben. Hilfsangebote und Anlaufstellen: Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016 (kostenfrei, anonym, 24/7), https://www.hilfetelefon.de/ , Beratung in mehreren Sprachen, auch für Angehörige und Fachkräfte Weißer Ring e.V.: 116006 (kostenfrei, täglich von 7-22 Uhr), https://www.weisser-ring.de , Opferhilfe, rechtliche Erstberatung und Begleitung Lara e.V.: 030 216 88 88 https://lara-berlin.de/home Liste von Hilfsorganisationen in Deutschland: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-beratung.html Anlaufstellen für vertrauliche Spurensicherung (Terres des Femmes): https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/unterstuetzung-fuer-betroffene/vertrauliche-spurensicherung Tipps des Vereins M'endors pas: https://mendorspas.org/?page_id=1159 Opferhilfe Niedersachsen: https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/ „Rape Tapes“ ist ein Podcast von Isabell Beer und Isabel Ströh. Redaktion: Christiane Glas, Jasmin Klofta, Anna Orth Dramaturgie: Klaus Uhrig Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel Regie: Lisa Krumme, Leo Schenkel Musik: Frank Merfort Produktion: Marvin Leesch, Philipp Neumann, Teelke Uffen Sprecher: Achim Buch, Markus John, Nils Kahnwald Juristische Beratung: Klaus Siekmann Kontakt & Feedback: 11KMstories@ndr.de "Rape Tapes" ist eine Produktion von NDR Info für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Diese Recherche von STRG_F und des ARD Politikmagazins Panorama findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. Noch ein weiterer spannender Podcast: Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht https://1.ard.de/237?cp
In Folge 1 des True Crime Podcasts „Rape Tapes“ entdecken die Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh im Internet Nutzer, die sich über das heimliche Betäuben und Vergewaltigen von Frauen austauschen – und Videos ihrer mutmaßlichen Taten veröffentlichen. Die Opfer stammen offenbar aus dem eigenen Umfeld: Ehefrauen, Partnerinnen, Mütter. In einer jahrelangen Undercover-Recherche gewinnen die Journalistinnen das Vertrauen der Nutzer und decken ein internationales Netzwerk von Vergewaltigern auf, das ungestört wachsen und agieren konnte – bis jetzt. Hinweis: Diese Folge enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt an bewusstlosen Frauen sowie frauenverachtende Texte. Die Kommentare und Chat-Nachrichten von Usern werden teilweise von KI-Stimmen wiedergegeben. Hilfsangebote und Anlaufstellen: Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 116 016 (kostenfrei, anonym, 24/7), https://www.hilfetelefon.de/ , Beratung in mehreren Sprachen, auch für Angehörige und Fachkräfte Weißer Ring e.V.: 116006 (kostenfrei, täglich von 7-22 Uhr), https://www.weisser-ring.de , Opferhilfe, rechtliche Erstberatung und Begleitung Lara e.V.: 030 216 88 88 https://lara-berlin.de/home Liste von Hilfsorganisationen in Deutschland: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-beratung.html Anlaufstellen für vertrauliche Spurensicherung (Terres des Femmes): https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/unterstuetzung-fuer-betroffene/vertrauliche-spurensicherung Tipps des Vereins M'endors pas: https://mendorspas.org/?page_id=1159 Opferhilfe Niedersachsen: https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/ „Rape Tapes“ ist ein Podcast von Isabell Beer und Isabel Ströh. Redaktion: Christiane Glas, Jasmin Klofta, Anna Orth Dramaturgie: Klaus Uhrig Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel Regie: Lisa Krumme, Leo Schenkel Musik: Frank Merfort Produktion: Marvin Leesch, Philipp Neumann, Teelke Uffen Sprecher: Achim Buch, Markus John, Nils Kahnwald Juristische Beratung: Klaus Siekmann Kontakt & Feedback: 11KMstories@ndr.de "Rape Tapes" ist eine Produktion von NDR Info für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Diese Recherche von STRG_F und des ARD Politikmagazins Panorama findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört. Noch ein weiterer spannender Podcast: 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast
11KM Stories ist bald zurück: In der neuen Staffel „Rape Tapes“ enthüllen Isabell Beer und Isabel Ströh ein weltweites Vergewaltiger-Netzwerk. Frauen werden heimlich betäubt und vergewaltigt, die Taten als Videos im Netz verbreitet. Undercover unterwandern die Autorinnen Chatgruppen mit bis zu 70.000 Mitgliedern und Pornoseiten, auf denen diese Videos millionenfach aufgerufen werden. In den fünf Folgen des Storytelling-Podcasts spüren die Journalistinnen Täter auf, sprechen mit einer Betroffenen und zeigen, wie Polizei und Justiz versagen. „Rape Tapes" erscheint am 6. November im Feed von 11KM Stories. Dann bekommt ihr alle fünf Folgen direkt in der ARD Audiothek. Jetzt den Kanal abonnieren und den Start nicht verpassen.