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IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
Bundesweit werden symbolisch viele kommunale Einrichtungen abgesperrt, auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Wer gegen die moralischen Regeln verstößt, wird gebrandmarkt. Besonders hart trifft es Frauen, die nicht in das starre Raster der Tugendhaftigkeit passen. Als „gefallene Frauen“ werden sie von der Gesellschaft verstoßen.Die wohlhabende Adlige Lady Arabella Denny beschließt zu helfen. Sie will das Problem an der Wurzel packen und gründet 1767 eine Institution, die für verzweifelte Frauen ein sicherer Hafen sein soll. Aber unter der späteren Leitung der katholischen Kirche verlieren sich die Einrichtungen in Folter und Demütigung...! TRIGGER-WARNUNG !Institutionelle Gewalt, sexuelle Gewalt, Folter, Gewalt gegen Kinder und Frauen, TodWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Freigegebene Dokumente zeigen eine US-Finanzierung von mehr als 40 Biolaboren in der Ukraine. In einigen Einrichtungen soll mit potenziell gefährlichen Erregern gearbeitet worden sein. Die Angaben stammen aus Geheimdienstunterlagen und sind politisch umstritten.
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns erneut das geplante Pflege-Neuordnungsgesetz (PNOG) vor – und zwar im Detail. Nach der überwältigenden Resonanz auf unsere letzte Folge gehen wir diesmal tiefer auf die geplanten Änderungen bei der Verhinderungspflege ein, beleuchten die Auswirkungen auf pflegebedürftige Kinder und deren Familien, erklären das sogenannte Pflege-Cockpit und zeigen auf, wie die Zuschüsse in der stationären Pflege verschoben werden sollen. Vor allem aber rufen wir dazu auf, aktiv zu werden – denn dieser Referentenentwurf ist noch nicht beschlossen. Verhinderungspflege: geplant Überbrückungsbudget Wir hatten bereits in unserer letzten Folge zur Pflegereform darüber berichtet, dass ein sogenanntes Überbrückungsbudget die bisherige Verhinderungspflege ersetzen soll. In dieser Episode steigen wir tiefer ein, weil viele von euch in den Kommentaren konkrete Fragen dazu hatten. Zur Erinnerung: Aktuell stehen Pflegebedürftigen bis zu 3.539 Euro jährlich für Verhinderungspflege zur Verfügung, wenn die Ersatzpflege durch nicht verwandte Personen erfolgt. Bei Verwandten bis zum zweiten Grad ist es der zweifache Satz des Pflegegeldes. Dieses System – so komplex es auch war – funktionierte in der Praxis und ermöglichte es Familien, flexible Lösungen zu finden. Der Referentenentwurf sieht vor, diesen Betrag aufzulösen und stattdessen monatlich zwischen 39 und 89 Euro mehr ins sogenannte Entlastungsbudget (das heutige Pflegegeld) einzufließen. Je nach Pflegegrad variiert der Betrag, und es wird zwischen Pflegegrad 2 und 3 einerseits sowie 4 und 5 andererseits unterschieden. Was uns jedoch am meisten alarmiert: Die Verhinderungspflege soll künftig ausschließlich über zugelassene Dienstleister erfolgen – also Kurzzeitpflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Private Pflegepersonen, Freundinnen, Nachbarn oder Bekannte, die bisher einspringen konnten, wären damit außen vor. geplant: Pflege-Cockpit: Eine gute Idee – aber nicht neu Nicht alles im Entwurf ist schlecht, das wollen wir ausdrücklich betonen. Das geplante Pflegecockpit ist grundsätzlich eine sinnvolle Neuerung: Eine digitale Plattform, über die Pflegebedürftige und Angehörige auf einen Blick sehen können, welche Budgets ihnen zur Verfügung stehen und wie viel bereits verbraucht wurde. Allerdings: Diesen Anspruch gibt es bereits seit 2022. Schon jetzt müssen Pflegekassen auf Anfrage eine Aufstellung der in Anspruch genommenen und verfügbaren Leistungen bereitstellen. Viele Kassen ignorieren das schlichtweg. Dass dies nun als großes Highlight präsentiert wird, empfinden wir als fragwürdig. Stationäre Pflege: Zuschüsse sollen nach hinten verschoben werden Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Zuschüsse zum pflegebedingten Eigenanteil in stationären Einrichtungen. Aktuell staffeln sich diese Zuschüsse nach Aufenthaltsdauer: | Aktuell | Zuschuss | Geplant (PNOG) | | Bis 12 Monate | 15 % | Bis 18 Monate | | Ab 12 Monate | 30 % | Ab 18 Monate | | Ab 24 Monate | 50 % | Ab 36 Monate | | Ab 36 Monate | 75 % | Ab 54 Monate | Die Zeiträume werden also um sechs bis achtzehn Monate verlängert, bevor die höheren Zuschüsse greifen. Statistisch gesehen erreichen viele Pflegeheimbewohner die höchste Stufe gar nicht mehr – die durchschnittliche Verweildauer ist schlicht zu kurz. Im Klartext: Der Staat spart sich die höchsten Zuschüsse, weil die meisten Betroffenen sie nie in Anspruch nehmen werden. Sachleistungsbudget und Kombinationsleistung bleiben erhalten.
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie klang Tanzmusik vor 300 Jahren? Wie tanzt man in Buenos Aires? Ein Streichtrio des SWR Symphonieorchesters samt Moderatorin Carolina Nees und Tänzerin Lena Jund bringt ein Mitmachkonzert in die entlegensten Winkel des Sendegebietes. Ob Kita oder Seniorenheim, das Programm ist in Länge und Präsentation an den jeweiligen Ort angepasst. Die Bandbreite reicht vom Barock über Tango bis zum Rap. Vom 6. bis 10. Juli ist die Gruppe im Rhein-Hunsrück-Kreis unterwegs und nimmt noch Auftrittswünsche entgegen.
Gesundheitsministerkonferenz in Hannover: Warkens Sparpaket treibt das System in den Abgrund. Die Gesundheitsministerkonferenz gerät zunehmend in den Schatten der Proteste. Beschäftigte und Verbände machen deutlich, dass sie die vorgesehenen Maßnahmen nicht widerstandslos akzeptieren werden.Ein Kommentar von Janine Beicht.Während die Gesundheitsminister der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover zur Gesundheitsministerkonferenz [1] zusammentreffen, wächst außerhalb der Konferenzsäle der Widerstand gegen eine Reform, die immer größere Teile des Gesundheitswesens als Angriff auf Versorgung, Personal und Patienten empfinden. Was von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken als notwendiger Rettungsplan [2] gegen explodierende Defizite präsentiert wird, entwickelt sich zu einer politischen Zerreißprobe zwischen Bund, Ländern, Krankenhäusern, Ärzteschaft, Pflegeverbänden, Gewerkschaften und Sozialverbänden.Tausende Beschäftigte aus den Gesundheitseinrichtungen demonstrieren in Hannover. Gleichzeitig finden bundesweit Protestaktionen statt.Die Finanzbombe explodiert früher als geplantSchon im April 2026 legte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ihre umfassenden Sparpläne vor [4], um das drohende Milliardendefizit der gesetzlichen Krankenkassen zu stopfen, doch die Realität holte die Politik schneller ein als erwartet. [5] Die Regierung rechnete zunächst mit einem Loch von 15,3 Milliarden Euro für 2027, wollte mit 16,3 Milliarden Euro Einsparungen sogar einen Puffer von fünf Milliarden Euro schaffen, doch allein die Ausgaben im ersten Quartal 2026 stiegen um 7,8 Prozent statt der angenommenen 6,5 Prozent und ließen das Defizit auf 18,8 Milliarden Euro anschwellen. Damit klafft bereits für 2026 eine Lücke von 2,5 Milliarden Euro, die sich bis 2030 auf bis zu 5,8 Milliarden Euro ausweiten könnte [5]. Statt die wahren Kostentreiber wie die unzureichende Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln anzugehen, koppelte Warken Vergütungen bei Praxen, Kliniken und Apotheken an die Einnahmenentwicklung, hob Zuzahlungen für Medikamente auf 7,50 bis 15 Euro an [6], prüfte Homöopathie und Hautkrebs-Screening als Kassenleistungen und führte ab 2028 eine Beitragspflicht für mitversicherte Ehepartner von 3,5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens des Hauptversicherten ein, ausgenommen nur Eltern von Kindern unter sieben Jahren, behinderten Kindern, pflegende Angehörige und Rentner. Arbeitgeber sollten höhere Pauschalen für geringfügig Beschäftigte zahlen. Krankengeldkürzungen und Karenztage wurden zwar ins Arbeitsministerium geschoben, doch bei Kliniken wurden Tarifsteigerungen nur noch anteilig refinanziert und Zweitmeinungen vor bestimmten Operationen zur Pflicht gemacht.Die Pflegereform [7] verschärfte alles: höhere Hürden für Leistungen, geringere Rentenansprüche für pflegende Angehörige und das Aussetzen der Tariflohnpflicht in kommerziellen Einrichtungen. Die Koalition feierte das als notwendigen Kraftakt für Beitragsstabilität, doch Kritiker sahen darin den gezielten Angriff auf ein bereits überlastetes System, das durch die laufende Krankenhausreform ohnehin unter Druck stand. Nachdem die Ministerin ihre Pläne im Kabinett durchgepeitscht hatte und das Gesetzgebungsverfahren mit atemberaubender Geschwindigkeit vorantrieb, verteidigte sie die Einschnitte als unvermeidbar und gestand ein, dass sie eine Zumutung darstellten [4]:„Es ist eine gemeinsame Kraftanstrengung. Und ja, es ist eine Zumutung. Sie ist aber notwendig, und die Situation lässt mir auch keine andere Wahl.“...https://apolut.net/sparen-bis-der-arzt-nicht-mehr-kommt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit fünf Jahren gibt es nun das Netzwerk „Women in Arts and Media“ übersetzt „Frauen in Künsten und Medien“. Es bietet einen Ort zum Austausch, die Bandbreite der Mitgliederinnen reicht von freischaffenden Künstlerinnen bis zu Leiterinnen großer Einrichtungen. Cornelia Lanz ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende und erzählt, wie das Netzwerk im Arbeitsalltag unterstützen kann. In München trifft sich das Netzwerk vom 12. – 14. Juni zur Jahrestagung, dort erwarten Besucher*innen Workshops, Panels, und lebendige Gespräche.
Weitere Zuspitzung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran: Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von Präsident Donald Trump die zweite Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen, darunter Raketenstellungen und militärische Einrichtungen. │ Die Reaktion des Iran: Beschuss von US-Stützpunkten in Bahrain, Kuwait und Jordanien. │ Tankcontainer für die Litauen-Brigade: Der Haushaltsausschuss hat wegen hoher Stückpreise eingegriffen, die Bestellmenge reduziert und weitere Beschaffungen an neue Auflagen geknüpft.
+++ Inhaltswarnung: In dieser Episode geht es um sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung. +++ Eine Erzieherin wird wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 19 Fällen zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Urteil fällt am Landgericht Bonn – und wird Anfang 2025 vom Bundesgerichtshof bestätigt. Es ist rechtskräftig. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie es zu dieser Konstellation kommen konnte: über eine Wohngruppe der stationären Jugendhilfe, über Bezugsbetreuung, über Nähe und Distanz – und über die Frage, warum „Einvernehmen“ in einem Schutzverhältnis kein Argument ist. Wir rekonstruieren das Verfahren anhand des Urteils und ordnen ein, welche Strukturen in Einrichtungen nötig sind, damit Schutzkonzepte nicht nur auf dem Papier existieren. Wenn ihr selbst betroffen seid oder Hilfe sucht: Wendet euch an Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt oder an den Weißen Ring. Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch (anonym & kostenfrei): 0800 22 55 530. Erreichbarkeit: Mo/Mi/Fr 9–14 Uhr, Di/Do 15–20 Uhr. Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch (Beratungsstellensuche & Online-Beratung): https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/ WEISSER RING (Opferhilfe, bundesweit, Außenstellen): https://weisser-ring.de/standorte In akuten Notfällen: 110. Beratung & Hilfe (Bonn/Rhein-Sieg) Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn (Träger: Frauen gegen sexualisierte Gewalt e.V.) Website: https://beratung-bonn.de/ Telefon: 0228 635524 WEISSER RING – Außenstelle Bonn Website: https://bonn-nrw-rheinland.weisser-ring.de/ Erreichbarkeit/Telefon: 0151 55 16 47 58 Stadt Bonn – Hilfe bei sexualisierter Gewalt (Übersichtsseite mit lokalen und bundesweiten Kontakten) https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/bonn-gegen-gewalt/hilfe-bei-sexualisierter-gewalt.php Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
66 soziale Institutionen öffnen ihre Türen: Bei Einblicke Basel können Besucher:innen am 5 Juni von 14 bis 20 Uhr hinter die Kulissen sozialer Einrichtungen blicken, selbst mit anpacken und Menschen kennenlernen, die sich täglich für andere einsetzen. Warum der Anlass für Basel so wichtig ist, hört ihr im Beitrag.
Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotage- und Anschlagsvorhaben gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland. Auch Mordpläne gegen einzelne Personen sollen im Raum gestanden haben. Die Behörden sehen eine deutlich erhöhte Aktivität iranischer Dienste.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Diversitätssensibilität und Rassismus in der Primärversorgung. Unsere Gäste Tahira Masuud, Dr. Angela Schuster und Kahina Toutaoui haben den Handlungsleitfaden „diversitätssensible Primärversorgung“ geschrieben. In der Folge geben sie einen Einblick in die Zusammenhänge von Diskriminierung und Gesundheit und teilen Handlungsempfehlungen für das ganze Praxisteam. Sie tragen somit zur Sensibilisierung für unterschiedliche Bedürfnisse von Patient:innen, aber auch Praxispersonal bei und regen an, eigene Stereotype zu reflektieren. Am Ende geben sie auch Tipps, wie man sich zu dem Thema Diversitätssensibilität weiterbilden kann. Sendet Feedback gerne an: kontakt@kwhessen.de ShownotesErwähnte Ergebnisse aus der Studie „Gesundheit in Deutschland“ Unsere Folge mit KahinaLeitfaden "Diversitätssensible Primärversorgung"Projekt We4DIPProjekt Empowerment für DiversitätLehrmaterialien aus dem ProjektGlossar zu wichtigen Begriffen KritMed – Kritische MedizinStudie zu Diktaten der Uni MannheimStudie der bpb zu Armut und Migrationsgeschichte Statistik zur Verteilung medizinischer Einrichtungen in KölnNaDiRa – Nationaler Diskriminierungs- und RassismusmonitorBuch Exit racismMenschenrechts-, Rassismus- und Diskriminierungsbeauftragte der Landesärztekammer HessenInfos zu Hauterkrankungen auf dunkler Haut von Black & Brown SkinE - Learning "skin of color" der jungen Dermatologie Podcast „Gut versorgt“ aus dem ProjektE - Learning „diversitätssensible Kommunikation“ der Uni KölnMaterialien zur Unterstützung von Rassismus-Betroffenen im Gesundheitswesen von Stiftung gegen RassismusStrucutural Vulnerability Assessment Tool Chart 1Artikel „Grenzen kultursensibler Ansätze und Perspektiven diskriminierungskritischer Gesundheitsversorgung“ Aktuelle Studie zu Rassismus im Gesundheitswesen der Uni Witten/HerdeckeUnser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessenwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra HerkelmannKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Mit dem Netz‑ und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG) verschärft Österreich ab 1.10.2026 die Vorgaben zur Cybersicherheit deutlich. Rainer Knyrim (Rechtsanwalt und Partner bei Knyrim Trieb Rechtsanwälte) erläutert im Gespräch mit Elisabeth Maier (Verlag MANZ), welche Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erfasst sind, warum ein genaues Selbstassessment entscheidend ist und wo unerwartete Fallstricke lauern. Im Fokus stehen die neuen Melde‑ und Registrierungspflichten, kurze Fristen bei Sicherheitsvorfällen sowie die persönliche Verantwortung von Geschäftsführung und Vorstand. Im Gespräch wird auch deutlich, was jetzt vorzubereiten ist, wie sich das NISG zur DSGVO verhält und welche Konsequenzen drohen, wenn man das Thema unterschätzt. Hören Sie rein! Service: Dako 2/2026 mit Schwerpunkt zum NISG Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Die Ton im Land wird immer rauher. Institutionen, die mit Menschen am Rande der Gesellschaft arbeiten, bemerken das immer deutlicher. Auch Migrant:innen sind immer häufiger Diskriminierung ausgesetzt. Der Verband IN VIA wurde gegründet, um allein reisende junge Frauen zu schützen. Heute betreibt der Verband mehrere Mädchenwohnhäuser, hilft Migrantinnen bei vielen Anliegen und ist Träger der katholischen Bahnhofsmission. Da scheint es selbstverständlich, dass in den Einrichtungen ein wertschätzender Umgangston herrscht. Tut es auch. Damit das auch so bleibt und rechtes Gedankengut dort erst gar keinen Einzug hält, hat sich der Verband einen Verhaltenskodex auferlegt. Was es damit auf sich hat, berichten die Leiterin der katholischen Bahnhofsmission, Bettina Spahn und IN VIA-Vorständin Marie Gabel. [Und hier geht´s zum Verhaltenskodex](https://www.invia-muenchen.de/fileadmin/user_upload/content/02_IN_VIA/Leitbild/Druckfreigabe_Verhaltenskodex.pdf)
„Jedermann weiß, dass mit der Kultur auch die Macht verbunden ist“, hat der Historiker Leopold von Ranke gesagt. Auf jeden Fall wissen das offenbar diejenigen, die dabei oder darauf aus sind, sich kultureller Einrichtungen zu bemächtigen: In den USA baut Präsident Donald Trump Museen und das Kennedy-Center in seinem Sinne um. In Frankreich kauft der rechtsgerichtete Milliardär Vincent Bolloré den Sender Canal Plus, die wichtigste Finanzquelle des französischen Kinos, und schickt Filmschaffenden, die sich kritisch geäußert haben, die Kündigung. In Polen hat die Regierungszeit der nationalkonservativen PiS-Partei tiefe kulturelle Spuren hinterlassen. Und in Sachsen-Anhalt fürchtet die „Stiftung Bauhaus Dessau“ um ihre Existenz, falls die nächste Landesregierung von der AfD angeführt wird. Die Kultur scheint ein beliebtes Einfallstor zu sein für alle, die Macht und Einfluss ausbauen oder zementieren wollen, im Moment vor allem von ganz rechts. Warum ist das so? Weil Kultur der Förderung bedarf und deshalb besonders anfällig ist? Und weil sich mit Kultur am leichtesten das Denken und Fühlen sehr vieler Menschen erreichen und beeinflussen lässt? Kultur ist für alle. Und Kultur gehört allen. Welche Folgen hat es also, wenn einzelne Menschen oder Parteien Kultur vereinnahmen, wenn sie Kultur als Plattform für sich selbst nutzen, wenn sie Kulturschaffende und ihr Wirken unterdrücken? Und wie schwierig ist es, die bedrohte oder zerstörte Vielfalt einer Kulturlandschaft zu retten oder wiederherzustellen? Darüber spricht Moderator Oliver Glaap mit Hélène Miard-Delacroix, Politikwissenschaftlerin an der Sorbonne Université in Paris, mit Barbara Steiner, Kunsthistorikerin und Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau, mit Axel Brüggemann, Journalist, Publizist und Host des Podcasts „Klang der Macht“, und mit dem langjährigen ARD-Korrespondenten in Polen, Martin Adam. Podcast-Tipp: Klang der Macht In dem sechsteiligen Podcast „Klang der Macht - Dresdens Freiheitskampf & Putins Kulturagenda“ zeichnen Axel Brüggemann und Jeanny Wasielewski ein erschreckend aktuelles Bild von Putins Verflechtung von Macht und Kultur - von seiner KGB-Vergangenheit in Dresden über die Panama Papers bis zum Ukraine-Krieg. https://www.ardsounds.de/sendung/klang-der-macht/urn:ard:show:db6549a6df1be026/
Aus dem südlichen Libanon sind seit Anfang März mehr als 1,2 Millionen Menschen vertrieben worden. Trotz eines von den USA verkündeten und kürzlich erneut verlängerten Waffenstillstandes greift die israelische Armee täglich Dörfer, Straßen, Brücken, medizinische Einrichtungen und Agrarland an. Die Zahl der Toten, Verletzten und der zerstörten Dörfer steigt täglich. Eine Reportage von Karin LeukefeldWeiterlesen
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge! Heute habe ich Nina Dirks im Gespräch, eine der führenden Stimmen, wenn es um Datenschutz, IT-Recht und Arbeitsrecht in Deutschland geht. Nina berät Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Implementierung von Software und KI-Systemen und ist eine gefragte Expertin für die rechtlichen Implikationen des EU AI Acts. Wir zerlegen den aktuellen KI-Hype im Personalwesen und schauen hinter die Kulissen von „intelligenten“ Algorithmen. Nina erklärt uns schonungslos ehrlich, warum viele KI-Tools im HR rechtlich kaum haltbar sind, wo die Fallstricke des EU AI Acts liegen und wann der Mensch im Loop wirklich noch eine Chance hat. Die Kernthemen der Folge: Mythos Intelligenz: Warum aktuelle KI-Modelle reine „Wahrscheinlichkeitsmaschinen“ sind und keine logischen Schlüsse ziehen. Das Validitäts-Problem: Warum KI in der Personalauswahl oft an mangelnder Reliabilität und Halluzinationen scheitert. Rechtliche Stolpersteine: Der EU AI Act klassifiziert HR-Tools als Hochrisiko-Systeme – was das für Unternehmen bedeutet. Diskriminierungsrisiko: Wie algorithmische Bias (z. B. beim CV-Screening) zu illegalen Ausschlüssen führen kann. Human in the Loop: Warum die geforderte menschliche Aufsicht in der Praxis oft eine Illusion ist. Kosten-Nutzen-Rechnung: Wann sich der massive Aufwand für Compliance wirklich lohnt und wann einfache Automatisierung reicht. Data Leakage: Die Gefahr durch private KI-Nutzung von Mitarbeitenden und der Abfluss sensibler Personaldaten. Ich weiß, das liest sich alles etwas rückständig. Die KI Versprechen lesen sich ganz anders. Aber vielleicht müssen wir einfach genauer hinschauen, wer welche Versprechen macht - und was die Motive dahinter sind? Wie sieht es in Deinem Unternehmen aus? Ist Euch da schon der große Wurf mit KI gelungen? Habt Ihr schon erfolgreich spannende Cases umgesetzt? Oder seid ihr auch eher skeptisch? Ich bin gespannt und freue mich auf eine angeregte Diskssuion :-) Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In den internationalen Konflikten zeichnen sich derzeit unterschiedliche Entwicklungen ab. Während der Irankrieg auf eine diplomatische Lösung zusteuert, eskaliert die Lage im Ukraine-Krieg weiter. Die russischen Angriffe auf Kiew mit Drohnen und Raketen trafen gezielt zivile und historische Einrichtungen. Moskau rechtfertigt dies als Vergeltung für ukrainische Attacken. Diese Spirale der Gewalt fordert auf beiden Seiten zahlreiche Opfer, darunter auch Minderjährige. Auf diplomatischer Ebene im Nahen Osten zeigt sich US-Außenminister Marco Rubio indes optimistisch. Eine Vereinbarung mit dem Iran zur Öffnung der Meerengen scheint in greifbarer Nähe zu sein, was bereits zu einer Entspannung am Ölmarkt geführt hat. Präsident Trump betont jedoch, dass ein Abkommen nur zu US-Bedingungen geschlossen wird. Es bleibt abzuwarten, ob die fragile Waffenruhe im Iran hält, während der Frieden in Osteuropa immer noch in weiter Ferne scheint.
https://www.heldenfuerherzen.de/In dieser emotionalen und inspirierenden Folge TaunTaunTalk spreche ich mit Kai von Helden für Herzen e.V. über eine ganz besondere Mission: schwer kranken Kindern mit Superhelden, Prinzessinnen und vielen bekannten Film- und Comicfiguren ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.Seit 2014 besucht der Verein ehrenamtlich Krankenhäuser, Einrichtungen und Familien, um Kindern in schweren Zeiten Mut, Freude und unvergessliche Momente zu schenken. Kai erzählt von der Entstehung des Vereins, bewegenden Begegnungen, emotionalen Einsätzen und den Herausforderungen hinter den Kulissen.Wir sprechen darüber, wie viel Herzblut in den Kostümen und Besuchen steckt, warum kleine Momente oft eine riesige Wirkung haben.Freut euch auf eine Folge voller Hoffnung, Menschlichkeit, Zusammenhalt und echter Gänsehaut-Momente.
Gute Nachricht: seit heute gibt es ein Hebammenzentrum bei uns in der Stadt! Was dieses Zentrum von anderen Einrichtungen für werdende Familien unterscheidet, und inwiefern es Vorbild für andere Stadtteile werden könnte, das ist eines unserer Themen.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Donnerstag, 21.05.2026+++HAMBURG-HARBURG: NEUES HEBAMMENZENTRUM IM ÄRZTEHAUS AM SAND+++In Hamburg-Harburg sollen werdende Mütter besser als bisher eine Hebamme finden. Dafür wurde im Ärztehaus Am Sand ein neues Hebammenzentrum eröffnet - es ist das erste überhaupt in Hamburg. Mehr dazu: http://www.ndr.de/kurzehh-3256.html+++HAMBURGER VERBRAUCHERZENTRALE: JUNGE MENSCHEN ZUNEHMEND VERSCHULDET+++Die Hamburger Verbraucherzentrale berichtet, dass immer mehr junge Menschen wegen hoher Onlineshopping-Schulden zur Krisenberatung kommen. Viele würden durch "Später zahlen"-Funktionen den Überblick verlieren. Mehr dazu: http://www.ndr.de/verbraucherzentrale-150.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Bundesregierung beschließt den Ausbau des Bevölkerungsschutzes und reagiert damit auf gestiegene Bedrohungslagen durch Krisen, Anschläge und mögliche militärische Konflikte. Geplant sind strukturelle Verbesserungen und mehr Investitionen, wobei Experten zusätzlichen Finanzbedarf betonen. │ In Bayern werden zwei mutmaßliche Spione festgenommen, die Informationen über militärisch nutzbare Technologien gesammelt haben sollen. Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Spionageabwehr und den wachsenden Fokus auf wissenschaftliche Einrichtungen. │ Der Besuch von Wladimir Putin in China zeigt die enge strategische Zusammenarbeit beider Länder. Neben wirtschaftlichen Vereinbarungen steht auch die militärische Kooperation im Fokus, während China im Ukrainekrieg auf Dialog statt klarer Positionierung setzt. │ Nach sieben Jahren im Amt steht Wolodymyr Selenskyj vor einer gemischten Bilanz: außenpolitisch gestärkt durch den Krieg, innenpolitisch unter Druck wegen anhaltender Korruptionsprobleme. Gleichzeitig entwickelt sich die Ukraine militärisch weiter und erhöht ihren Widerstand gegen Russland.
Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
«Es gibt einen Riesenbedarf, sich mit der Gemeinschaftsverpflegung auseinanderzusetzen, so Annette Grüters-Kieslich. «Insbesondere beim Klinikessen ist noch viel Luft nach oben». Das Krankenhaus sollte ein Ort der Genesung sein. «Es ist eigentlich verantwortungslos, wie Patienten dort verpflegt werden», kritisiert die Fachärztin. Prävention durch Ernährung, sozialer Austausch bei der Mittagspause, Lunch & Learn in der Firma, Auswirkung der Verpflegung auf die Umweltbilanz - ein buntes Potpourri an Themen die in der Gemeinschaftsverpflegung eine Rolle spielen. In Deutschland werden ca. 19% der Menschen in der GV verpflegt. Gönnen wir ihr daher etwas Aufmerksamkeit. Denn das hat sie verdient; und die Menschen, die an einer zukunftsgerichteten Verpflegung arbeiten. In dieser Interviewreihe hangeln wir uns durch Themen wie Nachhaltigkeit, Küchenrobotik vs. Handarbeit, Digitalisierung & Genuss. Timestamps: 00:00:00 Die Kantine Zukunft verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz: Ihr geht direkt in die Küchen und arbeitet langfristig mit den Teams. Wie ist dieses Konzept entstanden – und warum dieser Weg statt klassischer Beratung von außen? 00:09:00 Ihr habt euch bewusst auf öffentliche Einrichtungen konzentriert – Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Bezirksämter. Was macht diesen Bereich für eine Ernährungswende so strategisch wichtig? 00:16:26 Die „Kantinen-Werkstatt" ist euer zentrales Format. Kannst du für jemanden, der das noch nicht kennt, beschreiben, wie so eine Werkstatt konkret abläuft – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss? 00:32:34 Euer Evaluationsbericht zeigt beeindruckende Zahlen: Kita-Küchen steigern ihren Bio-Anteil im Durchschnitt von 12% auf 73%. Wie ist das möglich – was sind die konkreten Hebel, die so einen Sprung ermöglichen? 00:37:55 Wie siehst du die Entwicklung Richtung Küchenrobotik gegenüber eurem Ansatz die Menschen mitzunehmen? 00:45:52 Wie erlebt ihr den Change Prozess in den Küchen? 00:50:28 Welches Rezept / Gericht ist das Kantine Zukunft Highlight? 00:51:45 Was wäre für dich persönlich der größte Erfolg, wenn du auf 2030 schaust – für die Kantine Zukunft und für die Berliner Kantinen insgesamt? Hier gibts leckere Rezepte: https://kantine-macht-gluecklich.de
Emma Stremplat hat eine Umweltrechtsklinik gegründet. „Roots“ ist eine Anlaufstelle für alle, die eine konkrete Rechtsberatung zum Thema Umweltrecht brauchen — und zwar kostenlos. Wer das Angebot nutzt und warum es Einrichtungen wie diese braucht, das erfahrt Ihr in dieser Folge unseres Klima-Podcasts. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier geht’s zur Folge „Urteil: ‚Bundesregierung muss nachbessern'“: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-urteil-zum-klimaschutzprogramm Und hier könnt Ihr die Episode hören, die sich mit den Rechten der Natur befasst: https://detektor.fm/politik/mission-energiewende-naturrechte ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-umweltrechtsklinik-roots
Emma Stremplat hat eine Umweltrechtsklinik gegründet. „Roots“ ist eine Anlaufstelle für alle, die eine konkrete Rechtsberatung zum Thema Umweltrecht brauchen — und zwar kostenlos. Wer das Angebot nutzt und warum es Einrichtungen wie diese braucht, das erfahrt Ihr in dieser Folge unseres Klima-Podcasts. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier geht’s zur Folge „Urteil: ‚Bundesregierung muss nachbessern'“: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-urteil-zum-klimaschutzprogramm Und hier könnt Ihr die Episode hören, die sich mit den Rechten der Natur befasst: https://detektor.fm/politik/mission-energiewende-naturrechte ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-umweltrechtsklinik-roots
Emma Stremplat hat eine Umweltrechtsklinik gegründet. „Roots“ ist eine Anlaufstelle für alle, die eine konkrete Rechtsberatung zum Thema Umweltrecht brauchen — und zwar kostenlos. Wer das Angebot nutzt und warum es Einrichtungen wie diese braucht, das erfahrt Ihr in dieser Folge unseres Klima-Podcasts. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier geht’s zur Folge „Urteil: ‚Bundesregierung muss nachbessern'“: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-urteil-zum-klimaschutzprogramm Und hier könnt Ihr die Episode hören, die sich mit den Rechten der Natur befasst: https://detektor.fm/politik/mission-energiewende-naturrechte ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-umweltrechtsklinik-roots
Manuel ist verurteilter Straftäter und sitzt hinter Gittern – aber nicht im Gefängnis, sondern im sogenannten Maßregelvollzug. Dort werden unter anderem psychisch kranke Straftäter untergebracht und therapiert. Doch das System ist überlastet, die Einrichtungen überfüllt und unterbesetzt. Als Manuel im Maßregelvollzug stirbt, wirft sein Tod Fragen auf. Katrin Kampling hat gemeinsam mit Désirée Marie Fehringer für das NDR-Politikmagazin Panorama 3 recherchiert und erzählt uns in dieser 11KM-Folge Manuels Geschichte. Hier geht's zum Film von Désirée Marie Fehringer und Katrin Kampling für Panorama 3: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/ein-system-am-limit-zum-zustand-des-massregelvollzug-in-deutschland,massregelvollzug-am-limit-100.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es um psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche und die Frage, warum es an langfristigen Hilfen hakt: https://1.ard.de/11KM_psychisch_kranke_Kinder Hier geht's zu “Die Justiz-Reporterinnen", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/justizreporterinnen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Johanna Hausmann Mitarbeit: Lisa Hentschel, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Viktor Fölsner-Veress und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Frauen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland häufiger sterilisiert als Frauen ohne Behinderungen. Das inklusive Magazin andererseits hat monatelang recherchiert und zeigt, warum es noch immer vorkommt, dass Menschen mit Behinderungen sterilisiert werden, ohne selbst darüber entschieden zu haben. Für die Reportage haben die Journalistinnen mit über 100 Menschen gesprochen und Einblicke in ein System mit einer Vielzahl an Barrieren, fehlender Aufklärung und strukturellem Druck gewonnen. Im Gespräch erzählen die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger, warum Entscheidungen über den Körper von Betroffenen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen werden und welche Rolle Angehörige, Ärzt*innen und Einrichtungen dabei spielen. Sie sprechen auch über fehlendes Wissen in der Medizin, komplizierte Sprache und Fachbegriffe und darüber, wie wenig über Sexualität von Menschen mit Behinderungen gesprochen wird. Außerdem geht es um Gewalt, Verhütung und die Frage, warum Selbstbestimmung in der Praxis oft nicht umgesetzt wird – obwohl sie im Gesetz verankert ist. Weiterführende Links: Hier geht es zu der besprochenen Reportage von andererseits: Hauptsache, du kriegst kein Kind! Weitere Informationen über andererseits und Unterstützungsmöglichkeiten Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Am 3. Januar 2025 besuchte eine Minghui-Sonderkorrespondentin Dragon Springs im Norden des Bundesstaates New York, das Unternehmen Shenyun Dancer und einige von Falun-Gong-Praktizierenden gegründete Einrichtungen. Während dieses Besuchs traf sie auch Herrn Hongzhi Li, den Begründer von Falun Gong und künstlerischen Leiter von Shen Yun Performing Arts. Mit seinen 73 Jahren sah Meister Li aus, als wäre er etwa 50 Jahre alt. Sein Blick strahlte Wärme, Kraft und Ruhe aus.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/1/10/181180.html
Stillgestanden! Okay, rühren. Bis 2011 gab es in der Bundesrepublik die Wehrpflicht. (Vielleicht bald wieder.) Und wenn man nicht gerade ausgemustert wurde, dann kam man um den Aufenthalt in der Kaserne nur herum, indem man aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigerte und zum Zivildienstleistenden wurde. Spoiler-Alarm: Keiner der Rückspul-Kollegen war beim Bund, aber einige waren Zivis und leisteten zwischen 1997 und 1999 dreizehn Monate lang soziale Dienste. So berichten heute Simon, Gerrit, Jan & Sebastian davon, wie sie selbst und ihre Familien dem Militär oder dem Friedensdienst gegenüber eingestellt waren. Wie man sich eine Musterung vorzustellen hat. In welche Einrichtungen es sie im Zivildienst verschlug und wie der Alltag aussah – dort in diesem Niemandsland zwischen Schule und Erwachsen.
In Hagen gibt es vor 20 Jahren die ersten Stolpersteine. Ca. 140 liegen schon, weitere 15 sind in Planung. Aktuell organisiert der Geschichtsverein die Verlegungen. Selten kommen weniger als 80 Bürgerinnen und Bürger, viele Schulklassen sind dabei. Fast jeden Monat bekommt der Verein Mails von Personen oder Einrichtungen, die neue Stolpersteine verlegen oder finanzieren möchten, darunter auch Opferangehörige aus dem Ausland. "Nur: Wir sind hoffnungslos überfordert. Wir haben einen regelrechten "Stau" von Stolpersteinen, weil wir als kleiner Verein mit nur 12 aktiven Mitgliedern die Recherche der Opferbiographien, die Bürokratie, die Kommunikation mit den Schulen und die Organisation des Rahmenprogramms nur schwer stemmen können." Im Gespräch mit Robin Hiermer: •Rudolf Damm, Vereinsvorsitzender und der einzige, der von Anfang an beim Projekt mitmacht. •Pablo Arias, weil ich als Koordinator erklären kann, was muss alles passieren, bis ein Stein verlegt werden kann, welche wo liegen, etc. •René Röspel, langjähriger Hagener Bundesabgeordneter und bei jeder Verlegung dabei
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:58 Schuldenpaket zweckentfremdet Ein Jahr, nachdem der Bundestag das historisch hohe Schuldenpaket beschlossen hat, zeigt sich: Statt wie geplant zusätzliche Investitionen in Klimaschutz und Infrastruktur zu finanzieren, stopft die Bundesregierung offenbar Haushaltslöcher. Das legen aktuelle Auswertungen nahe. 06:39 Lücke zum Klimaziel für 2030 wird größer Deutschlands Treibhausgasemissionen sind 2025 kaum gesunken, gerade so wurde das Klimaziel fürs vergangene Jahr noch erfüllt. Weil es beim Klimaschutz kaum Fortschritt gibt, reißt aber die Lücke zum Klimaziel für 2030 immer weiter auf. Das zeigt der Projektionsbericht des Umweltbundesamtes. 13:28 Förderstopp für Anpassung Die Bundesregierung streicht neue Fördermittel für Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Kitas und Pflegeheimen fehlt damit Unterstützung, um sich auf zunehmende Hitze einzustellen. Wohlfahrtsverbände fordern, dafür Geld aus dem Schuldenpaket zu nutzen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Themen von Flo und Robert am 18.03.2026: (00:00:00) Hängebrücke am Eiffelturm: Wieso Robert schon beim Hingucken schlecht wird. (00:01:28) Sondervermögen: Warum zwei Wirtschaftsinstitute der Bundesregierung vorwerfen, bei den Milliarden-Ausgaben für Infrastruktur zu tricksen. (00:03:58) Kündigung bei Kirchenaustritt? Warum katholische Einrichtungen ihre Beschäftigten nicht einfach so rauswerfen dürfen, wenn sie aus der Kirche austreten. (00:05:55) Von Morddrohungen bis Hitler-Memes: Was in Klassenchats abgeht und wie viele Schülerinnen und Schüler darunter leiden. Hier findet ihr die WDR-Doku „Inside Klassenchats“: https://1.ard.de/inside-klassenchats (00:21:51) Afrika-Cup: Warum Marokko fast zwei Monate nach dem Skandal-Finale gegen Senegal jetzt zum Sieger erklärt wurde. Und falls ihr wegen Mobbing in Klassenchats Hilfe braucht: https://1.ard.de/klassenchats-hilfsangebote Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Zweckentfremdung des "Sondervermögens" durch die Bundesregierung laut Wirtschaftsforschungsinstituten, Neuer Schufa-Score soll Bonitätsbewertung leichter nachvollziehbar machen, Israel tötet laut eigenen Angaben iranischen Sicherheitschef, US-Präsident Trump kritisiert mangelnde Bereitschaft zur Absicherung der Straße von Hormus durch NATO-Staaten, US-Präsident Trump spricht von "freundlicher Übernahme" von Kuba, Havarierter russischer Tanker treibt im Mittelmeer, Mindestens 400 Tote bei pakistanischem Angriff auf Afghanistan, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Angestellen der katholischen Kirche und ihrer Einrichtungen, Ausstellung zeigt Werke zu Felsen von Étretat im Frankfurter Städel Museum, Das Wetter
Zweckentfremdung des "Sondervermögens" durch die Bundesregierung laut Wirtschaftsforschungsinstituten, Neuer Schufa-Score soll Bonitätsbewertung leichter nachvollziehbar machen, Israel tötet laut eigenen Angaben iranischen Sicherheitschef, US-Präsident Trump kritisiert mangelnde Bereitschaft zur Absicherung der Straße von Hormus durch NATO-Staaten, US-Präsident Trump spricht von "freundlicher Übernahme" von Kuba, Havarierter russischer Tanker treibt im Mittelmeer, Mindestens 400 Tote bei pakistanischem Angriff auf Afghanistan, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Angestellen der katholischen Kirche und ihrer Einrichtungen, Ausstellung zeigt Werke zu Felsen von Étretat im Frankfurter Städel Museum, Das Wetter
Drei von vier Aufzugsanlagen in Deutschland haben Sicherheitsmängel, unter anderem beim Schutz vor Cyberangriffen. Auch sensible Einrichtungen wie Tankstellen sind nicht sicher genug, zeigt eine aktuelle TÜV-Untersuchung. Von Anja Dobrodinsky
Albena am Schwarzen Meer ist Europas erstes Sport- und Gesundheitsresort. Hier erwarten Gäste moderne Tennisplätze, Fußballfelder und eine Golfanlage. Sportliche Aktivitäten werden mit hochwertiger medizinischer Betreuung kombiniert. Das Gesundheitszentrum „Medica Albena“ ist ISO-zertifiziert und international anerkannt. Physiotherapie, Balneotherapie und Präventionsprogramme stehen im Mittelpunkt. Besonders wertvoll sind die drei Mineralwasserquellen mit Hydrogencarbonat und Calcium. Dieses Wasser bildet die Basis für zahlreiche Heil- und Wellnessanwendungen. Albena vereint Urlaub, Sport und Medizin in einem ganzheitlichen Konzept. Audiotraveller Henry Barchet hat die Einrichtungen persönlich vor Ort besucht. Mehr Informationen unter Albena - Sportaktivitäten
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Seit Donnerstagnacht greift Israel die libanesische Hauptstadt Beirut an. Im Visier sind Einrichtungen der Hisbollah-Miliz im Süden der Stadt. Hunderttausende Bewohnerinnen und Bewohner sind auf der Flucht vor den Angriffen. Wohin können diese Menschen? Ausserdem: Im vergangenen Jahr hätte der US-Journalist und Pro-Palästina-Aktivist Ali Abunimah an zwei Podiumsdiskussionen in Zürich auftreten sollen. Doch er wurde auf Geheiss des Fedpols verhaftet und aus der Schweiz ausgewiesen. Nun hagelt es Kritik vom Bundesverwaltungsgericht. (F-1190/2025)
Seit Donnerstagnacht greift Israel die libanesische Hauptstadt Beirut an. Im Visier sind Einrichtungen der Hisbollah-Miliz im Süden der Stadt. Hunderttausende Bewohnerinnen und Bewohner sind auf der Flucht. Tut sich da im Schatten des Iran-Krieges eine neue Front auf?
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lissy Kaufmann www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die USA und Israel haben die staatlichen und militärischen Strukturen des iranischen Regimes angegriffen. Auf den Straßen Teherans, der Hauptstadt des Irans, feiern Menschen mit spontanen Hupkonzerten die Meldung vom Tod des obersten Anführers des Regimes Ajatollah Chamenei. Aber auch Anhänger des Regimes versammeln sich, um zu trauen. Der Iran selbst reagiert mit umfassenden Angriffen auf Militärbasen der USA in der Region, auf Israel, aber auch auf zivile Einrichtungen angrenzender arabischer Nachbarstaaten, wie zum Beispiel das bekannte Luxus-Hotel Burj al Arab in Dubai. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger aus dem Studio Istanbul (zuständig für Iran) war selbst noch bis letzte Woche in Teheran. Was bedeutet der Tod des obersten Anführers des Irans jetzt genau? Wird es einen Regime-Wechsel geben? Der Iran, so Katharina Willinger, habe immer schon mit einem Flächenbrand für die ganze Region gedroht, sollte das Land angegriffen werden. Mit ARD-Korrespondentin Gudrun Engel aus der Studio Washington reden wir darüber, wie US-Präsident Donald Trump jetzt weiter reagieren wird. Innenpolitisch steht er unter starkem Druck, schließlich war er es, der immer wieder versprochen hatte, dass es mit ihm keine weiteren Kriege geben wird. Was ist das Ziel von US-Präsident Trump im Iran? ----- Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 01.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de