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Der vereitelte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle hat gezeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur in Deutschland sein kann. Eine mutmaßlich sprengstoffbeladene Drohne, nur wenige Meter von einem ukrainischen Antonow-Frachtflugzeug entfernt. Gleichzeitig verändert sich Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten rasant: Drohnen erkennen Ziele selbstständig, Algorithmen unterstützen militärische Entscheidungen, Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schlachtfelds. Wo steht Deutschland dabei? Ist die Bundeswehr auf diese Entwicklung vorbereitet? Darüber spricht Rixa Fürsen mit Sven Weizenegger, der den Cyber Innovation Hub der Bundeswehr leitet – die digitale Innovationseinheit der Streitkräfte. Seine Aufgabe: neue Technologien schneller in die Truppe bringen und die Bundeswehr auf den Krieg von morgen vorbereiten. Das Besondere: Weizenegger ist kein Soldat, sondern Hacker. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Seit Jahren beschäftigt sich Mario Herger mit den Technologien, die ganze Branchen verändern könnten: autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. Im Gespräch mit Tobias Kramer wird daraus eine sehr konkrete Anlegerfrage: Welche Unternehmen profitieren von diesen Umbrüchen – und welche geraten trotz scheinbar günstiger Bewertung strukturell ins Hintertreffen? Herger erklärt seine Investmentlogik am Beispiel von Nvidia und den Technologien rund um Robotik und KI. Gleichzeitig zeigt Waymo, wie aus jahrelanger Forschung inzwischen ein kommerzielles Geschäft mit Millionen bezahlter Fahrten wird. Technologie allein genügt dabei nicht: Kapital, Management, langer Atem und die Fähigkeit zur Monetarisierung entscheiden mit darüber, wer neue Märkte tatsächlich besetzen kann. Genau hier beginnt die Bewertungsdebatte. Bei Tesla spiegeln sich Daten, Patente, Prozesswissen und große Zukunftserwartungen in einer enormen Börsenbewertung wider, während traditionelle deutsche Autobauer trotz großer materieller Substanz deutlich niedriger bewertet werden. Herger hält Volkswagen, Mercedes und BMW dennoch nicht für die attraktivere langfristige Anlage. Auch Management-Anreize und unterschiedliche Kapitalmärkte spielen für ihn dabei eine zentrale Rolle. Für Anleger stellt sich damit eine unbequeme Frage: Reichen KGV, heutiger Cashflow und vermeintlich günstige Bewertung noch aus, wenn technologische Umbrüche ganze Geschäftsmodelle verschieben? Oder lässt sich die Marktstimmung gegenüber Zukunftsunternehmen längst nicht mehr allein mit klassischen Bewertungsmaßstäben erklären? Eine Aktienanalyse über Value Investing im technologischen Wandel, Cashflow und Bewertung, KGV und Zukunftserwartungen sowie die Investmentperspektiven für Nvidia, Tesla, Volkswagen, Mercedes und BMW – und die Frage, wie sich langfristige Echtgeld-Investmentstrategien verändern müssen, wenn neue Geschäfts- und Plattformmodelle bestehende Märkte angreifen.
„Digitalisierung, digitale Technologien und Plattformen können helfen, Klimarisiken vorherzusagen“, erklärt Leonie Kahl, Umweltexpertin des Bitkom. Sie beschreibt, wie unter anderem Satelliten- und Umweltdaten für KI-gestütztes Waldmonitoring genutzt werden können, um Waldbrände, Dürren und andere Klimarisiken früher zu erkennen. Gleichzeitig geht es darum, wie KI selbst nachhaltiger werden kann und welche politischen Rahmenbedingungen nötig sind, damit digitale Lösungen schneller in die Praxis kommen.Außerdem schauen wir in die Gaming-Welt. Dort rechnen 61 Prozent der Gamerinnen und Gamer damit, dass KI ihr Hobby revolutionieren wird, erklärt Felix Ansmann, Software-Experte des Bitkom. Er gibt Einblicke in die aktuelle Bitkom-Studie zum Gaming in Deutschland und ordnet Ingame-Käufe, Abo-Modelle sowie die Erwartungen der Gaming-Community an Künstliche Intelligenz ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue regulatorische Anforderungen, steigende Vernetzung und wachsende Abhängigkeiten zwischen IT und Produktion stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch während häufig über Technologien und Sicherheitsmaßnahmen gesprochen wird, bleiben Zuständigkeiten, Prozesse und Verantwortlichkeiten oft ungeklärt. In Podcast-Folge #133 diskutieren Julius und Marcel gemeinsam mit Thomas Neumann und Max Weidele, warum OT-Security heute weit mehr als ein Technik-Thema ist und welche Veränderungen Unternehmen jetzt angehen sollten.
Was passiert, wenn ein Sohn seinem 68-jährigen Vater einen KI-Agenten zeigt und der daraus innerhalb weniger Monate sein eigenes Betriebssystem für eine Mikrobrauerei entwickelt? Darüber sprechen wir in unserer neuen Folge mit Gerhard und Stefan Erschwendner. Gerhard war sein Berufsleben lang Beamter, erst bei der österreichischen Zollwache, später bei der Gendarmerie und Polizei. Nach seiner Pensionierung gründete er in der Schweiz eine kleine Brauerei. Stefan kommt aus Werbung, Strategie und Innovation und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit neuen Technologien. Anfang dieses Jahres hatte Stefan eine Idee. Er wollte zeigen, dass Agentic AI weit über die Tech Bubble hinaus relevant ist. Also fragte er seinen Vater, ob sie versuchen sollten, seinen Braukessel mit einem KI-Agenten zu verbinden. Gerhard hatte keine Programmiererfahrung. Heute steuert er Teile seiner Brauerei mit KI, automatisiert Bestellungen und Lagerhaltung, entwickelt eigene Apps und lässt sich beim Spaziergang mit dem Hund von ChatGPT bei Präsentationen unterstützen. Inzwischen trägt er eine Smart Glasses Brille, die er mit seiner Apple Watch steuert und selbst für seine Zwecke angepasst hat. Die Geschichte wurde so bekannt, dass Jensen Huang sie auf der NVIDIA Entwicklerkonferenz präsentierte. Gerhard war beim OpenClaw Camp in Berlin zu Gast und arbeitet längst an seinen nächsten Projekten. Stefan hat seinem Vater den ersten Impuls gegeben. Danach begann Gerhard selbst zu lernen, auszuprobieren und weiterzubauen. Und plötzlich entstanden zwischen Vater und Sohn neue Gespräche über Arbeit, Technologie und Entwicklung. Wir sprechen darüber, warum: · Alter beim Umgang mit KI viel weniger entscheidend ist als Neugier, · man KI erleben muss, um ihre Möglichkeiten zu verstehen, · Unternehmen besser mit einem konkreten Problem anfangen als mit der nächsten großen KI Strategie. Und warum, · die eigene Vorstellungskraft gerade zu einem entscheidenden Engpass werden könnte. Für uns ist diese Folge auch deshalb besonders, weil sie viele Gedanken berührt, die uns beim Schreiben unseres Buches beschäftigt haben. „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Darin geht es um KI, New Work, generationengerechte Zusammenarbeit und die Frage, wie Führung in einer Arbeitswelt gelingt, die sich gerade grundlegend verändert. Das Buch könnt ihr schon jetzt vorbestellen. Sehr gerne direkt beim Buchhändler eures Vertrauens, beim GABAL Verlag oder überall dort, wo es Bücher gibt. Wenn euch Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns über eure Kommentare, Empfehlungen und natürlich über fünf Sterne auf eurer Podcastplattform.
Der russische Präsident Putin hat die Kurilen im Nordwestpazifik besucht. Tokio reagierte scharf, denn Japan erhebt Anspruch auf die Inselgruppe, die im Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion erobert worden ist. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder sagt, was der Besuch bei Japans Regierung auslöst. Ausserdem in dieser Sendung: · Microsoft krebst zurück: Das Unternehmen investiert weniger Geld in Technologien, die CO2 aus der Atmosphäre absaugen. Wieso das einen grösseren Einfluss auf diese Absaug-Technologie haben könnte, sagt Wirtschafts-Redaktor Klaus Ammann. · Finnland hat sich erholt: Heute vor 30 Jahren hat das finnische Handy-Unternehmen Nokia mit dem 9000 Communicator das Büro in der Hosentasche verwirklicht. Das iPhone hat das finnische Unternehmen vom Handy-Markt verdrängt. Für viele Finnen und Finnen war das traumatisch. Wie sie sich erholt haben und was heute ihr Selbstverständnis ausmacht, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. · Dinosaurier sind verbrannt: Vor 66 Millionen Jahren hat der Einschlag eines rund zehn Kilometer großen Asteroiden auf der Erde die Dinosaurier ausgelöscht. Eine neue Studie zeigt nun, dass sie an der grossen Hitze gestorben sind. Woher diese kam, erklärt der freie Wissenschafts-Journalist Simon Storz.
Alle wollen Antworten von "der KI". Aber selten machen wir uns Gedanken, wie wir bessere Fragen stellen können. Genau darin liegt für Stephan Grabmeier der teuerste Denkfehler für Unternehmen: sie stürzen sich in Technologien wie Blockchain, Metaverse, jetzt KI – ohne aber ihre eigene Zukunftsfrage formuliert zu haben. Dabei stecken wir mitten in einem Umbruch, wie er historisch nur alle paar Generationen vorkommt. Vom Agrar- ins Industriezeitalter dauerte es Jahrhunderte, von ChatGPT zu agentischer KI drei Jahre. Die jährliche Strategie-Klausur mit Powerpoint-Ergebnis wird da nicht wirklich helfen – und wer glaubt, ein Sprachmodell übernehme das Denken, ebenso. Stephan Grabmeier hat Transformation bei der Deutschen Telekom verantwortet, war Chief Innovation Officer bei Kienbaum und bei Haufe, Geschäftsführer des Zukunftsinstitut – und hat im Mai 2026 mit Stefanie Kuhnhen die markenzentrierte Strategieberatung everbrand gegründet. Ein Unternehmen, das eine neue Kategorie definiert. Im Gespräch mit Frauke Kreuter und mir erklärt Stephan, wie KI-humane Agenten Architektur Strategieprozesse demokratisiert, warum LLMs auf Plausibilität optimiert sind, aber nicht auf Entscheidungsfähigkeit – und weshalb C-Level-Denken die Dialektik braucht: These, Antithese, Synthese. Wir fragen nach, was langlebige Marken im Zeitalter der Vergleichbarkeit überhaupt noch unterscheidbar macht, und lassen uns von ihm mit der Zukunftsfrage challengen: Was würde dem Markt fehlen, wenn es #digdeep nicht mehr gäbe? Hört rein – am Ende wird es sehr persönlich: Was hinterlassen wir eigentlich unseren Kindern?
Nach Julian Radlmaier im letzten Herbst begrüßen wir bei FRAMING zum zweiten Mal einen Gast, der selbst Filme macht: Hannah Pilarczyk und Till Kadritzke haben Sandra Wollner getroffen, deren neuer Film Everytime in Cannes für Furore gesorgt hat und seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos läuft. Mit der Regisseurin und Drehbuchautorin sprechen wir über die Beziehungen zwischen ihren Filmen, die Zusammenarbeit im Team und den Austausch mit weiteren Regisseur*innen ebenso wie über den Wollnerschen Erzählkosmos, in dem das Erinnern und das Festhalten am Vergänglichen eine zentrale Rolle spielen. Außerdem verrät uns die Filmemacherin einige Details zu zwei sehr besonderen Szenen aus Everytime.Der FRAMING-Newsletter: Alle zwei Wochen verschicken wir einen Newsletter, mit dem wir das Film- und Kulturgeschehen begleiten und euch mit FRAMING-News, Empfehlungen und Texten versorgen. Abonniert den Newsletter hier.FRAMING unterstützen: Wir verzichten auf Werbung und Paywalls, freuen uns dafür umso mehr über jede freiwillige Unterstützung. Wenn euch unsere Arbeit einen kleinen Betrag im Monat wert ist, dann könnt ihr uns hier supporten.Feedback und Vorschläge? Schreibt uns einfach eine Mail.Und so geht es durch die Folge:(00:00:00) Vorrede und Begrüßung(00:01:20) Die Barricades-Clique(00:04:11) Ein Film für Cannes?(00:07:30) Everytime und der Sprung in die Gegenwart(00:15:17) Perspektiven und Zeitlichkeit im Wollner-Kosmos(00:20:23) Spoiler-Warnung und Framing-Hinweise(00:21:45) Close Reading einer Szene(00:25:22) Ein neuer Kameramann und filmische Einflüsse(00:28:52) Erinnerung im Wandel der Technologien(00:31:08) Die Sonne in Wort und Bild(00:35:39) Kindliche Blicke(00:39:10) Letzte HinweiseWo die Filme sehen?Everytime läuft seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über die Kinos findet ihr hier.Das unmögliche Bild und The Trouble with Being Born sind jeweils auf DVD erhältlich.Letzte HinweiseDorothee Elmiger: Die HolländerinnenWidow's Bay bei Apple TVFolgt unsFolgt FRAMING bei Instagram, BlueSky und auf FacebookFolgt Till Kadritzke auf Facebook, Bluesky und InstagramLest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
Two podcasts. Three voices. One global industry.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit Alpay Ilker Toy, Head of Business Developement bei Dataguess GmbH und Experte im Bereich Business Development mit Schwerpunkt auf der Digitalisierung industrieller Prozesse, über den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Computer Vision in der Arbeitssicherheit. Alpay erklärt, wie KI-gestützte Kamerasysteme dabei helfen können, Gefahrensituationen wie das zu nahe Aufeinandertreffen von Staplern und Fußgängern oder riskantes Verhalten an Maschinen frühzeitig zu erkennen, bevor daraus ein Unfall entsteht. Er ordnet ein, warum Arbeitssicherheit dadurch von einem reaktiven zu einem präventiven Ansatz übergehen kann, welche technischen Voraussetzungen für solche Systeme nötig sind und warum die Kommunikation mit Mitarbeitenden entscheidend für die Akzeptanz ist. Im Gespräch geht es zudem um Unterschiede in der Offenheit gegenüber solchen Technologien zwischen Deutschland und anderen Ländern sowie um die Rolle von Betriebsräten und Datenschutz.
En Dënschdeg de Moie war de Sozialdialog Theema an der Emissioun "Invité vun der Redaktioun".
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Tim Leuthold Tim Leuthold ist IT-Management-Experte und Co-Founder & General Manager der WBS CODING SCHOOL. Dort beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen technologische Kompetenzen entwickeln und Mitarbeitende auf eine zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägte Arbeitswelt vorbereiten können. Im Mittelpunkt steht für ihn ein sehr praxisorientierter Ansatz: KI-Kompetenz entsteht nicht durch einzelne Schulungen oder theoretisches Wissen, sondern vor allem durch konkrete Anwendung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig beobachtet Tim, wie KI etablierte IT-Rollen verändert, neue Kompetenzanforderungen entstehen und bisher klar getrennte Aufgabenbereiche zunehmend zusammenwachsen. Thema der Folge: In dieser GainTalents-Folge 461 spreche ich mit Tim Leuthold darüber, wie KI-Upskilling in der IT wirklich gelingen kann und warum klassische Weiterbildung dafür nicht ausreicht. Wir sprechen darüber, wie sich insbesondere das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert, warum das reine Schreiben von Code an Bedeutung verliert und Kompetenzen wie Softwarearchitektur, Anforderungsmanagement, Qualitätskontrolle und die Orchestrierung von KI-Systemen wichtiger werden. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen KI-Kompetenz durch konkrete Anwendung, KI-Ambassadors und die Vorbildfunktion von Führungskräften fördern können und welche Rolle junge Talente beim technologischen Wandel spielen. Herzlichen Dank an Tim für die vielen fundierten Einblicke und konkreten Praxisbeispiele! Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Tim: KI-Kompetenz entsteht vor allem durch Anwendung. Klassische Zwei- oder Drei-Tages-Trainings reichen nicht aus. Lernen muss möglichst nah an echten Aufgaben, Projekten und Use Cases stattfinden. Führungskräfte müssen KI-Nutzung vorleben. Der Hinweis „Nutzt doch mal ChatGPT" verändert wenig. Führungskräfte sollten selbst Anwendungsfälle entwickeln, Erfahrungen teilen und Mitarbeitenden gleichzeitig Ängste vor der Technologie nehmen. Das Rollenbild von Softwareentwickler:innen verändert sich massiv – verschwindet aber nicht. Weniger Zeit wird für das reine Schreiben von Code benötigt, dafür gewinnen Architekturverständnis, Anforderungsmanagement, Qualitätssicherung, Sicherheit und die Orchestrierung von KI-Agenten an Bedeutung. Bisher getrennte IT-Rollen wachsen zusammen. Tim beschreibt beispielsweise den entstehenden „Product Engineer" als Verbindung von Produktmanagement, Softwareentwicklung und Design. KI verschiebt Engpässe in Entwicklungsprozessen. Wenn Software deutlich schneller produziert werden kann, werden beispielsweise Testing, Qualitätssicherung, interne Abstimmung oder die Aufnahmefähigkeit des Kunden zum neuen Bottleneck. Junge KI-Talente bringen einen wichtigen Impuls in Unternehmen. Sie gehen häufig selbstverständlicher mit neuen Technologien um. Entscheidend ist aber, dieses neue Denken mit dem Erfahrungswissen etablierter Mitarbeitender zu verbinden. Upskilling muss sich an zukünftigen Rollenbildern orientieren. Unternehmen sollten gemeinsam mit IT-Führung und HR zunächst klären, wie sich Rollen verändern – und daraus gezielt die notwendigen Up- und Reskilling-Maßnahmen ableiten. Der wichtigste Rat von Tim: ins Tun kommen. Mit konkreten eigenen Anwendungsfällen beginnen, Erfahrungen teilen und KI Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integrieren. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Tim Leuthold LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-leuthold/ Springer Professional Interview: https://www.springerprofessional.de/kuenstliche-intelligenz/aus--und-weiterbildung/-ki-kompetenz-entsteht-im-arbeitsalltag-/52203170 Viele Bewerbungen, keine Rückmeldung? Welche KI-Skills Unternehmen wirklich suchen https://www.chip.de/news/business/zahlreiche-bewerbungen-keine-rueckmeldung-diese-ki-skills-suchen-unternehmen-wirklich_63afae83-a4a5-4789-a8dc-f734d777052f.html Deswegen muss eine neue Definition für den IT-Admin her! https://www.datacenter-insider.de/deswegen-muss-eine-neue-definition-fuer-den-it-admin-her-a-b47d0bb39e253914cb3df5cb60abfd5a/ Wie Unternehmen KI-Kompetenz systematisch aufbauen https://digitaleweltmagazin.de/eu-ki-verordnung-wie-unternehmen-ki-kompetenz-systematisch-aufbauen/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
Was macht die erfolgreichsten Werke der Automobilindustrie heute aus? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen wir über die Gewinner des Automotive Lean Production Award 2026 und die Frage, wie Lean Management, Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der Praxis zusammenwirken. Wir blicken auf die beeindruckende Transformation von Seat Martorell zu Volkswagens Schlüsselwerk für die E-Mobilität, die digitalen und operativen Exzellenzleistungen von Aumovio Sibiu, die Innovationskraft der BMW-Komponentenfertigung in Landshut, den radikalen Wandel bei Hirschvogel Marksuhl sowie den preisgekrönten KI-Anwendungsfall von MAN in Krakau. Welche Strategien, Technologien und Führungsprinzipien die Vorreiter der Branche auszeichnen und was andere Unternehmen davon lernen können, hören Sie in dieser Folge. Denn eines zeigt der Award seit fast 20 Jahren: Lean ist kein Technologie-Spektakel, sondern pragmatische Exzellenz, die Spitzenleistungen überhaupt erst möglich macht. Die Gewinner des ALP-Awards im Detail: https://www.automobil-produktion.de/produktion/diese-unternehmen-sind-die-champions-der-lean-production/954231 Hintergründe und Details zu Seats Siegerwerk in Martorell: https://www.automobil-produktion.de/factory-tour/martorell-ist-die-heimat-der-kleinen-elektroautos/996016 Alle Infos und Tickets für den ALP-Kongress 2026 bei Porsche in Leipzig: https://www.automotive-lean-production.de/kongress Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Wie bleiben mittelständische Unternehmen in einer zunehmend digitalen Welt handlungs- und entscheidungsfähig? Darüber plaudern wir mit Stephan Ortolf, Vorstandsmitglied der Sparkasse KölnBonn. Wir diskutieren, warum digitale Souveränität eine Führungsaufgabe ist, wie Unternehmen Abhängigkeiten bei Technologien, Daten und KI vermeiden können und welche Rolle Sparkassen dabei als Finanzierungspartner, Sparringspartner und Netzwerk spielen. Auch auf der Digital X, einer Digitalisierungsinitiative der Deutschen Telekom, bringen sich die Sparkassen aktiv in diese Themen ein und treten in den Austausch mit dem Mittelstand. Die zentrale Botschaft: Nicht jedem Trend hinterherlaufen – aber auch nicht abwarten. Entscheidend ist, technologische Entwicklungen zu verstehen, Chancen zu nutzen und souverän die richtigen Entscheidungen zu treffen. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Alle bisherigen Strategien der Nachhaltigkeit reichen nicht, um die Ökologiekrisen zu beenden – sagt Tilo Wesche, Autor des Buchs „Die Rechte der Natur“ und Professor für Praktische Philosophie: Grünes Wachstum und saubere Technologien, auch die Appelle an die Verantwortung Einzelner – mehr Bio, kein Fleisch, keine Verbrenner, nicht Fliegen – sind zu wenig, um Ressourcenerschöpfung, Klimakrise, Artensterben, Plastikvermüllung und Übersäuerung der Meere zu stoppen. Dagegen helfe nur, der Natur Eigentumsrechte zu verleihen. Damit ein Fluss oder ein Wald geschützt ist wie jedes andere Eigentum.
Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Doch wie gut verstehen sie, womit sie es dabei eigentlich zu tun haben? Und wie bereitet man eine Generation auf Technologien vor, die sich schneller verändern als Lehrpläne? Das AI Literacy Framework, also ein Rahmenwerk, das essenzielle KI-Kompetenzen definiert, soll jetzt die Richtung weisen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD hat es gemeinsam mit der Europäischen Kommission entwickelt. Unterstützt wurden sie dabei von Code.org und führenden internationalen Expertinnen und Experten. Einer von ihnen war mein heutiger Gast Florian Rampelt. Er ist Programmleiter für Future Skills & KI und Geschäftsstellenleiter des KI-Campus beim Stifterverband. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11397738 https://ailiteracyframework.org/de/ https://ki-campus.org/themen/ai-literacy https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki
KI entwickelt sich gerade nicht im Jahrestakt. Gefühlt manchmal nicht einmal mehr im Monatstakt. Was heute State of the Art ist, kann nächste Woche schon wieder anders aussehen. Auf der APEX Connect habe ich mit Wolf Beckmann darüber gesprochen, was genau das für uns als Developer bedeutet. Und Wolf bringt dafür ein bisschen Erfahrung mit: Seit 26 Jahren bewegt er sich in der Oracle-Welt, hat APEX noch als HTMLDB erlebt und gehört zu den Menschen, die neue Technologien nicht erst einsetzen, wenn der Hype vorbei ist. Wir sprechen darüber, • warum Agentic Workflows und echte Agentic Loops zwei unterschiedliche Dinge sind • weshalb n8n trotz immer leistungsfähigerer Agents weiterhin seine Berechtigung hat • wie Function Calling, Tools und MCP zusammenspielen • warum Skills für APEX Lang und AI-assisted Development gerade extrem spannend werden • was Voice Agents heute schon mit APEX-Anwendungen machen können • wie APEX Lang die Art verändern könnte, wie wir Anwendungen entwickeln • und was von der klassischen Rolle des Developers eigentlich übrig bleibt, wenn KI immer mehr Code selbst schreibt Eine Folge über Technologie, die sich schneller verändert, als wir sie in Projekte einbauen können. Aber auch über eine Fähigkeit, die uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben dürfte: Zu verstehen, was der Anwender eigentlich erreichen möchte – und daraus die richtige Lösung zu bauen.
Künstliche Intelligenz ist längst im Schulalltag angekommen: 58 Prozent der Lehrkräfte setzen sie bereits ein – etwa zur Unterrichtsvorbereitung, Wissensvermittlung oder Organisation. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst stellt die Ergebnisse der aktuellen Lehrkräftestudie vor und ordnet ein, welche Chancen und Risiken Lehrkräfte beim Einsatz von KI und digitalen Technologien sehen. „Es geht nicht mehr darum, ob künstliche Intelligenz an Schulen eingesetzt wird, sondern wie.“ Außerdem erläutert Lewis Erckenbrecht, Bitkom-Experte für digitale Bildung, wie die digitale Hochschule der Zukunft aussehen sollte. Es geht um strategische Verantwortung, moderne Infrastruktur, neue Lehr- und Prüfungsformate sowie einen länderübergreifenden KI-Aktionsplan. Grundlage dafür ist das Positionspapier „Digitale Hochschule der Zukunft“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jan Hegenberg, bekannt als „Der Graslutscher“, ist Klimaaktivist, Autor und Blogger. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt er, warum sich Klimamythen so hartnäckig halten, welche Rolle Fakten und Humor in der öffentlichen Debatte spielen und weshalb gute Klimakommunikation weit mehr ist als das Vermitteln wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sein Ansatz: Menschen erreicht man nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit verständlichen Erklärungen, Dialog und einer konstruktiven Debatte. Seit vielen Jahren setzt sich Hegenberg mit weit verbreiteten Fehlinformationen rund um den Klimawandel auseinander und zeigt, wie Desinformation entsteht und entkräftet werden kann. Er spricht darüber, warum individuelles Handeln und politische Rahmenbedingungen zusammengehören, weshalb wir vorhandene Technologien konsequent nutzen sollten und wie jede und jeder Einzelne zu gesellschaftlichem Wandel beitragen kann. Dabei wird deutlich, dass Klimaschutz nicht an Perfektion scheitern muss, sondern davon lebt, gemeinsam Schritt für Schritt voranzukommen. Die Folge zeigt, warum gute Klimakommunikation eine Schlüsselrolle für die Transformation spielt und wie Fakten, Zuversicht und konstruktiver Dialog helfen können, Menschen für den Klimaschutz zu gewinnen.
In dieser inspirierenden Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg die erfahrene systemische Beraterin, Trainerin und Geschäftsführerin Sonja Kalusche. Gemeinsam tauchen sie tief in die Themen Kulturwandel, Organisationsentwicklung und die Rolle externer Beratung im Kontext von Change-Prozessen ein. Sonja gewährt spannende Einblicke in ihren Werdegang und die über zwanzigjährige Arbeit mit Kalusche Consulting, einer Boutique-Beratung für Transformationsprojekte. Im Gespräch werden sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen beleuchtet, die entstehen, wenn Veränderungsprozesse von außen begleitet werden. Dabei steht die Balance von interner Befähigung und externer Irritation im Mittelpunkt ebenso wie das Zusammenspiel zwischen Organisation, Führung und individueller Entwicklung. Die Diskussion legt offen, warum echte Transformation selten allein von innen gelingen kann und wo die Mehrwerte externer Impulse – etwa durch Systemanalysen und Rückspiegelungsworkshops – liegen. Überdies wird deutlich: Die wirksamsten Veränderungen entstehen aus der Kombination von kontinuierlicher Selbstreflexion, ergebnisoffenem Austausch und einer konsequent geförderten Lernkultur. Sonja und Georg thematisieren außerdem das Dilemma kurzlebiger Programme und die Gefahr, Change auf punktuelle Events zu reduzieren. Stattdessen plädieren sie für nachhaltige Verbindlichkeit, einen echten Dialog und das Bewusstsein, dass Führung und Lernen lebenslange Aufgaben sind. Nicht zuletzt diskutieren die beiden die Anforderungen an die Führungskräfte der Zukunft: In einer zunehmend dynamischen, durch Technologien wie KI geprägten Welt bleibt Empathie, Bindungsfähigkeit und proaktives Lernen zentral. Bei aller berechtigter Kostenorientierung in Krisenzeiten appellieren sie, Kulturarbeit gerade dann nicht zu vernachlässigen, sondern smart, alltagsnah und vor allem langfristig zu verankern. Die Folge schließt mit einer positiven Vision für die Zukunft: Führung als zentrale Rolle, die Organisationen prägt und Transformation aus echtem Engagement heraus gestaltet. Alle Links zu Sonja Kalusche: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sonja-kalusche-ab528a66/ Unternehmen: http://www.kalusche-consulting.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Dr. Simone Sandholz vom Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (United Nations University - UNU) über das elfte UN-Nachhaltigkeitsziel: Nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Städte lebenswerter, klimaresilienter und gerechter werden können und warum urbane Transformation weit mehr bedeutet als neue Technologien oder mehr Grünflächen.Im Gespräch geht es um Klimaanpassung, soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Stadt. Außerdem sprechen wir darüber, weshalb nachhaltige Stadtentwicklung immer Zielkonflikte mit sich bringt, warum Bürgerbeteiligung entscheidend ist und wie internationale Beispiele zeigen, dass lebenswerte Städte nur gemeinsam entstehen können.InhaltWas bedeutet urbane Transformation? (03:30)Warum SDG 11 mehr ist als Klimaschutz (05:30)Gendergerechte Stadtplanung und Angsträume (12:15)Klimawandel im Alltag von Städten (14:30)Die Bonner Klimabefragung (16:10)Das Recht auf Stadt und soziale Gerechtigkeit (24:15)Das Projekt Transformative Urban Coalitions (29:00)Weiterführende InformationenUniversität der Vereinten Nationen (UNU), Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit: https://unu.edu/ehs Universität der Vereinten Nationen (UNU), Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit, Urban Futures & Sustainability Transformation Programme: https://unu.edu/ehs/our-work/transformation/urban-transformation Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Nachhaltige Städte und Regionen: https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/EnergieKlimaUndNachhaltigkeit/UmweltUndGesellschaft/NachhaltigeStaedteUndRegionen/nachhaltigestaedteundregionen_node.html Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Was bringt Menschen dazu, Verantwortung zu übernehmen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Hans Reitz. Von seiner Kindheit in Niederbayern über die Zusammenarbeit mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus bis hin zu internationalen Veranstaltungen erzählt er immer wieder dieselbe Geschichte: Veränderung beginnt nicht mit Strategien. Sie beginnt in dem Moment, in dem Menschen erleben, dass ihr eigenes Handeln Wirkung entfalten kann. Dabei wird deutlich, dass Events weit mehr sein können als Kommunikationsformate. Sie schaffen Räume, in denen Menschen sich begegnen, Verantwortung übernehmen und erleben, dass sie selbst Teil einer Veränderung sind. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: Wie gestalten wir ein gutes Event? Sondern: Wie gestalten wir Momente, die Menschen darin bestärken, selbst Veränderung zu ermöglichen? Hans Reitz: Veränderung beginnt mit Selbstwirksamkeit – warum Haltung der stärkste Hebel für Wandel ist Mein Gast bewegt sich seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Live-Kommunikation, Social Business und gesellschaftlicher Transformation. Gemeinsam mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus entwickelte er Formate wie den Global Social Business Summit und begleitete Organisationen dabei, wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Seine Perspektive ist ungewöhnlich: Für ihn entstehen Veränderung und Innovation nicht zuerst durch neue Prozesse oder Technologien, sondern durch Menschen, die ihre eigene Wirksamkeit entdecken. Diese Haltung verändert auch den Blick auf Events. Sie werden nicht zum Ziel. Sie werden zum Raum, in dem Veränderung erfahrbar wird. Darüber sprechen wir Warum Selbstwirksamkeit die Grundlage jeder Transformation ist. Weshalb Haltung wichtiger ist als perfekte Inszenierung. Wie Muhammad Yunus den Blick auf Wirtschaft und Verantwortung verändert hat. Warum Social Business zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Nutzen kein Widerspruch sind. Weshalb die Liebe zum Detail Ausdruck von Wertschätzung ist. Warum echte Begegnung wichtiger ist als perfekte Kommunikation. Wie Events Räume schaffen können, in denen Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Es wird robotisch in der ersten Folge des Startup Month beim DIGITALWERK 2026! Dazu spricht Michél mit Lena-Marie Pätzmann, Co-Founderin und CEO von sitegeist, über die Zukunft der Robotik auf deutschen Baustellen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Humanoide nicht automatisch die beste Lösung für das Bauwesen sind, wie Roboter bereits heute gefährliche Arbeiten übernehmen und weshalb die Baubranche dringend neue Technologien braucht. Außerdem geht es um die Gründungsgeschichte des Startups, 4 Millionen Euro frisches Kapital und die Frage, wann autonome Baustellen Realität werden. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:0 – Von der TU München zum Robotik-Startup 03:08 – Von der TU München zum Robotik-Startup 10:18 – Wie aus drei Gründern ein DeepTech-Unternehmen wurde 19:08 – Humanoide vs. Baustellen-Robotik: Was wirklich funktioniert 24:48 – Betonsanierung: Der erste Einsatz für den Roboter 33:24 – Warum Wirtschaftlichkeit über Robotik entscheidet 35:49 – Das Geschäftsmodell hinter sitegeist 46:56 – Teamaufbau, Funding und die nächsten Schritte 01:01:05 – Hardware, Software und die Zukunft autonomer Baustellen 01:07:30 – Zukunftsvision, Learnings und Abschluss
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was ist dran? Weitere Themen: In diesem Jahr machte der Wolf in der Schweiz noch kaum Schlagzeilen. Das liegt wohl daran, dass bisher deutlich weniger Schafe durch den Wolf gerissen wurden, als in anderen Jahren. Warum ist das so? Haben die umstrittenen Wolfsabschüsse etwas gebracht? Private Feuerwerke: ja oder nein? Über diese Frage entscheiden die Stimmberechtigten im November. Manche sehen in Feuerwerken eine unnötige Knallerei, für andere ist es ein Spektakel. Klar ist: der Nationalfeiertag wird aufgrund der Trockenheit mehrheitlich ohne Feuerwerke stattfinden. Der Vatikan hat die neuen Technologien für sich entdeckt. Seit einiger Zeit gibt es die Gebetsapp «Click to Pray». Diese wies Sicherheitslücken auf: die Daten von rund 700'000 Gläubigen, welche die App heruntergeladen hatten, waren öffentlich zugänglich. Gemerkt hat das eine Hackerin.
Therammunity ist eine kostenlose Recovery-App, die Menschen auf ihrem persönlichen Weg unterstützt. Sie bietet eine anonyme Community, einen Clean-Tracker, ein Stimmungstagebuch, hilfreiche Tools für schwierige Situationen sowie gegenseitige Unterstützung durch andere Nutzer. Die App ergänzt bestehende Hilfsangebote und ist rund um die Uhr verfügbar.Kontakt:
Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
Tradition und Innovation schließen sich nicht aus. Circus Roncalli zeigt seit über 50 Jahren, wie sich eine weltbekannte Marke immer wieder neu erfinden kann, ohne ihre Seele zu verlieren. In Folge 69 von The Walk of Brand. MARKE. MACHT. UMSATZ. spreche ich mit Theodor Bräutigam, Leiter Marketing und PR beim legendären Circus Roncalli, über Markenführung, digitales Storytelling und den Einsatz neuer Technologien. Vom „Zirkus-Theater“ ohne Tiere bis hin zu Holografie und KI: Roncalli nutzt seine Geschichte als Grundlage, um neue Ideen zu entwickeln und Menschen über Generationen hinweg zu begeistern. In dieser Episode erfährst du: • Wie Roncalli Tradition und Innovation miteinander verbindet • Warum der Verzicht auf Tiere die Marke gestärkt hat • Wie Holografie und KI eingesetzt werden • Warum Traditionsmarken im Hier und Jetzt kommunizieren müssen • Wie emotionales Storytelling langfristige Markenbindung schafft • Welche Rolle Werte bei der Führung einer Weltmarke spielen • Warum Branding immer ein Versprechen an das Publikum ist • Wie Innovation gelingt, ohne die eigene Identität zu verlieren
Marius Krüger ist Unternehmer, Medienmacher und Mitgründer von Cypher Media. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über den Zustand der Demokratie, die Rolle von Medien im politischen Diskurs und die Frage, wie digitale Technologien gesellschaftliche Teilhabe verändern können. Außerdem geht es um seine persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Aufbau neuer Medienformate und seinen Blick auf künstliche Intelligenz als Herausforderung und Chance für die öffentliche Debatte. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Demokratie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft funktionieren kann. Marius Krüger erklärt, warum er den öffentlichen Debattenraum für enger hält als noch vor einigen Jahrzehnten, weshalb Medien seiner Ansicht nach stärker über Themenauswahl als über falsche Informationen wirken und welche Verantwortung jeder Einzelne für eine funktionierende Demokratie trägt. Gemeinsam sprechen sie über politische Beteiligung, Medienvertrauen, Propaganda, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten neuer Technologien. Dabei verbindet das Gespräch theoretische Überlegungen mit persönlichen Erfahrungen und endet mit einem optimistischen Blick auf die Fähigkeit der Menschen, sich trotz aller gesellschaftlichen Herausforderungen immer wieder auf bessere Lösungen zuzubewegen.
Vor fünf Jahren starteten die Wasserstoff-Reallabore der Energiewende mit dem Ziel, neue Technologien und Konzepte unter realen Bedingungen zu erproben. Seitdem wurden mehrere Projekte entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette von Elektrolyse und Speicherung bis hin zu Industrieanwendungen und Infrastruktur umgesetzt, andere abgesagt und wieder andere in angepasster Form fortgesetzt. Welche Erkenntnisse haben die Reallabore geliefert? Welche Annahmen haben sich bestätigt, welche Herausforderungen wurden unterschätzt und welche Lehren lassen sich für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland ziehen? Gemeinsam mit Vertretenden von FfE und des BMWE ziehen wir Bilanz und diskutieren, was aus fünf Jahren Reallaboren für die nächsten Schritte des Wasserstoffhochlaufs gelernt werden kann.Weiterführende LinksZum Trans4ReaL Bericht: https://www.ffe.de/projekte/trans4real-transferforschung-fuer-die-reallabore-der-energiewende-zu-sektorkopplung-und-wasserstoff/Rückblick zur Abschlussveranstaltung: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/veranstaltungen/abschlusskongress-der-wasserstoff-reallabore/Projektwebseite: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/ueber-das-projekt/Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.
Wie baut man innerhalb von nur anderthalb Jahren eine Maklergruppe mit mehreren Hundert Mitarbeitenden und rund 60 bis 70 Transaktionen auf? Und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz dabei?Florian Brokamp, CEO von Ascendia, ist zurück im Insurance Monday Podcast. Im Gespräch mit Julius Kretz spricht er offen über das rasante Wachstum der Maklergruppe, die Expansion in der DACH-Region und die Frage, warum die Konsolidierung des Maklermarkts gerade erst richtig beginnt.Im Mittelpunkt steht dabei ein Ansatz, der KI nicht primär zum Stellenabbau einsetzen soll. Stattdessen möchte Ascendia administrative Prozesse automatisieren, den Fachkräftemangel abfedern und den angeschlossenen Maklerunternehmen weiteres Wachstum ermöglichen. Bis zu 75 Prozent der administrativen Backoffice-Prozesse könnten aus Sicht von Florian Brokamp perspektivisch automatisiert werden.Florian Brokamp erklärt außerdem, weshalb der Verkauf eines Maklerunternehmens heute nicht mehr ausschließlich eine Frage der Nachfolge ist. Für viele Unternehmer geht es vielmehr darum, innerhalb einer größeren Gruppe neue Technologien zu nutzen, schneller zu wachsen und den eigenen unternehmerischen Wirkungsgrad zu erhöhen.Eine Episode über KI in der Versicherungsbranche, die Zukunft des Versicherungsmaklers, Tech-enabled Consolidation und die Frage, wie aus Wachstum echte Zukunftsfähigkeit entsteht.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
**Anzeige** Souveräne Digitalarchitektur: Über den selbstbestimmten Umgang mit Daten und Technologien, der Unternehmen nachhaltig dazu ermächtigt, mit Veränderungen umgehen zu können.
Redensarten verraten uns viel über alte Traditionen und neue Technologien. Verschiedene Redensarten beziehen sich auf traditionelle Methoden von Handwerk – und an ihren moderneren Pendants lässt sich die Entwicklung der Gesellschaft und der Technologien mitverfolgen. Das zeigen wir in der heutigen Sendung anhand von vielen Beispielen für Redensarten zu den unterschiedlichsten Themen. Es geht um Gelegenheiten (erfolgreich genutzte, aber auch verpasste, die uns wie bei der Jagd das Wild «durch die Lappen gegangen» sind), um Störenfriede, die uns «dazwischenfunken», um Verrückte, die «nöd ganz gschöchlet» sind, aber auch um Sprachbilder dafür, wie wir uns heimlich davonmachen – und wie wir sterben. Zum Schluss der Sendung gehen wir ausserdem dem Familiennamen Aemisegger auf den Grund.
Es sind schwierige Zeiten für die Wissenschaft in den USA. US-Präsident Trump setzt bei der Krebsforschung, den Universitäten und der Wissenschaft allgemein den Rotstift an. Zudem wurde das wichtigste Beratergremium in Sachen Wissenschaft, das National Science Board, entlassen. Viele Forschende warnen nun vor den drastischen Konsequenzen dieser Kürzungen. Doch warum greift die US-Regierung die Forschung so fundamental an? Als Grund wird ein politischer Feldzug genannt: Die Universitäten gelten in den Augen der Regierung als Nest für den Vokismus, und Professoren werden sogar als Feind bezeichnet. Welche fatalen Auswirkungen das auf die traditionsreiche Grundlagenforschung hat, zeigt der Blick in die Geschichte. Denn bahnbrechende Technologien wie der Laser oder das GPS basieren auf staatlich geförderter Forschung, die nicht sofort wirtschaftlich profitabel sein musste. Nun droht eine Abschottung, während China strategisch investiert und die USA bei den Forschungsausgaben bereits überholt hat. Heutiger Gast: Leonid Leiva Ariosa, Wissenschaftsredaktor NZZ Host: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Unser heutiger Gast hat Psychologie an der Universität Hamburg studiert, später einen Master im Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes absolviert und ist bereits 2001 zur Fielmann-Gruppe gekommen. Seitdem hat sie nahezu alle wichtigen Stationen im Bereich Personalentwicklung, Training, Führungskräfteentwicklung und Organisation durchlaufen. Vom Aufbau von Trainingsprogrammen über die Leitung der Personalentwicklung bis hin zur Verantwortung für die gesamte Personalfunktion. Seit 2021 gehört sie dem Vorstand der Fielmann-Gruppe an und verantwortet heute die Bereiche Personal, Organisation sowie Digital & IT. Fielmann ist eines der bekanntesten Familienunternehmen Deutschlands. Mehr als 24.000 Mitarbeitende in Europa und den USA sorgen täglich dafür, dass Millionen Menschen besser sehen und hören können. Das Unternehmen befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation: Internationalisierung, Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen auch ein traditionsreiches Unternehmen vor große Herausforderungen. Unser Gast begleitet diese Entwicklung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Sie kennt die Kultur des Unternehmens aus nächster Nähe. Sie hat die Internationalisierung und Transformation des Unternehmens über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, und sie verantwortet heute genau die Bereiche, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Organisationen durch Veränderung navigieren: Menschen, Führung, Technologie und Zusammenarbeit. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was sagt die Entscheidung für ein neues Headquarter über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und die Zukunft des Arbeitsortes aus? Welche Rolle spielen Digitalisierung, KI und moderne IT-Strukturen dabei, ein Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden zukunftsfähig zu machen? Und wie steht es heute um Frauen in den obersten Führungsebenen großer Unternehmen, und was muss sich noch verändern, damit mehr Frauen den Weg in Vorstände und Geschäftsführungen finden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katja Groß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Folge sprechen wir mit Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky über die Frage, wie Deutschland und Europa im globalen Technologiewettbewerb dastehen. Sven erklärt, mit welcher wissenschaftlichen Methode er seit 25 Jahren Zukunftsprognosen für Unternehmen erstellt, warum Deutschland seiner Einschätzung nach beim technologischen Wachstum nicht angeschlossen ist, und welche Rolle Bitcoin dabei als Möglichkeit spielt, an diesem Wachstum zu partizipieren. Außerdem geht es um die historischen Gründe für Deutschlands zurückhaltende Haltung gegenüber neuen Technologien, die Auswirkungen europäischer Regulierung und einen Ausblick, wie sich Geld und Bezahlsysteme in den nächsten zehn Jahren verändern könnten. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Senioren sind ein großer Markt für Unternehmen. Viele Berliner Firmen arbeiten an speziellen Technologien: vom Herzschrittmacher über das künstliche Hüftgelenk, Notruflösungen für häusliche Unfälle oder Exoskelette bis hin zur Gehirnjogging-App. Von Anja Dobrodinsky
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Manifestation ist eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit – und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen.Warum scheinen manche Menschen genau die richtigen Chancen, Begegnungen und Möglichkeiten in ihr Leben zu ziehen, während andere trotz Vision Boards, Affirmationen und positivem Denken kaum Veränderungen erleben? Liegt es wirklich nur an unseren Gedanken oder steckt etwas viel Tieferes dahinter?In dieser Folge spreche ich mit Philipp Samor von Holtzendorff-Fehling über Energie, Bewusstsein und die Frage, was Manifestation tatsächlich bedeutet. Wir gehen weit über klassische Selbsthilfe hinaus und sprechen darüber, warum dein innerer Zustand wichtiger ist als jede Technik, weshalb Stress und Angst deine Energie verändern und wie du wieder mehr in Einklang mit dir selbst kommen kannst.Außerdem sprechen wir über:warum Manifestation nicht mit Wünschen beginntdie Verbindung zwischen Energie, Emotionen und Realitätwarum Kohärenz wichtiger ist als positives Denkendie Rolle von Natur, Atmung und Sonnenlichtwissenschaftliche Perspektiven auf Bewusstseinwie moderne Technologien unsere Energie beeinflussen könnenwarum Loslassen oft kraftvoller ist als Kontrolleund weshalb echte Veränderung immer im Inneren beginnt.Eine Folge für alle, die sich für persönliche Entwicklung, Biohacking, Spiritualität und Wissenschaft interessieren – und verstehen möchten, warum unser innerer Zustand oft mehr Einfluss auf unser Leben hat, als wir glauben.Philipp Samor beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Energie, Bewusstsein und menschliches Potenzial. Als Gründer und CEO von Quantum Upgrade und Leela Quantum Tech verbindet er moderne Technologien mit Erkenntnissen aus Quantenphysik, Biophysik und Persönlichkeitsentwicklung. Sein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Energie bewusst zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten.► Website: https://quantumupgrade.io/?ref=flowgrade *► Buch: Die Energie in allem► Quantum Upgrade 15 Tage kostenlos testen mit dem Code FLOW15 *Viel Spaß beim Zuhören – go for Flow!► Kapitel00:00 Intro02:05 Was bedeutet Energie wirklich?10:46 Warum manche Menschen einen ganzen Raum verändern16:11 Philipps Weg vom Unternehmer zur Bewusstseinsforschung22:52 Die einfachste Übung für mehr Energie im Alltag29:29 Manifestation: Warum Wünschen allein nicht reicht44:55 Sonne, Natur & die größten Energie-Booster01:08:27 Quantum Upgrade: Kann Technologie unsere Energie beeinflussen?01:36:19 Leben, Tod & die Natur des Bewusstseins01:50:27 Was am Ende wirklich zählt► Kontakt• YouTube Kanal abonnieren • Flowgrade Website• Flowgrade Instagram• FlowTribe Community• Max Gotzler Instagram• LinkedIn• Mail info@flowgrade.de*Affiliate Link / Werbung
Wenn wir über den Einfluss von KI auf die Arbeitswelt sprechen, denken wir häufig zuerst an klassische Denk-Arbeit, an Büro-Jobs oder die Forschung. Aber Künstliche Intelligenz verspricht auch Handwerksbetrieben einen Effizienzschub: automatisierte Angebote, bessere Baustellenplanung, schnellere Kommunikation mit Kunden. Viele Betriebe investieren derzeit in entsprechende Tools – in der Hoffnung, Zeit zu sparen und Prozesse zu vereinfachen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Trotz neuer Technologien bleiben die erhofften Produktivitätsgewinne aus. Aber woran liegt das? Darüber spreche ich heute mit Dominik Heckner. Der Unternehmer berät mit seiner Heckner Coaching GmbH Betriebe im Elektrohandwerk sowie in der Energie- und Gebäudetechnik bei Fragen der Unternehmensentwicklung und Organisation. Mit dieser Folge verabschiedet sich das KI-Update in eine kurze Sommerpause. Neue Folgen gibt es wieder montags, mittwochs und freitags ab dem 27. Juli 2026. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11341646 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://dominikheckner.de/
Nick spricht mit unserem China-Tour-Guide und Experten Sascha Kurfess über seine Eindrücke von der dritten Future Candy China-Reise im April 2026. Von Peking über Shenzhen bis Guangzhou: humanoide Roboter, autonome Taxis, Flugtaxen und ein neuer KI-Trend, der gerade jedes Haushaltsgerät erobert. Wie schafft es China, neue Technologien so schnell in den Alltag zu bringen? Und was können wir Europäer davon lernen? Ein Podcast voller Insights, die man nur vor Ort sammeln kann. Viel Spaß beim Hören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet. Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“ für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen – von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.
Lange vor Internet, YouTube und Social Media waren Magazine wie Power Play, PC Player, Amiga Joker oder Video Games die wichtigsten Informationsquellen für Spieler im deutschsprachigen Raum. Doch bereits Jahre vor diesen bekannten Titeln erschien mit TeleMatch das erste deutsche Magazin, das sich ausschließlich mit elektronischen Spielen beschäftigte.Die ambitionierte Zeitschrift berichtete nicht nur über neue Spiele für damalige Systeme wie Atari 2600, Atari 400/800, TI-99/4A oder Interton VC4000, sondern bot bereits Anfang der 1980er-Jahre Messeberichte, Hitlisten, Hintergrundartikel und Einordnungen der noch jungen Branche.Für diese Episode analysieren Hardy und Daniel die (insgesamt dritte) TeleMatch Ausgabe 4/5 (Mai 1983) im Detail. Sie sprechen über die Macher hinter dem Magazin, die redaktionellen Inhalte, die damaligen Trends – und werfen einen Blick darauf, was aus den angekündigten Spielen und Technologien geworden ist.Eine Zeitreise in die Frühphase der deutschsprachigen Spieleberichterstattung und in eine Ära, in welcher der Gaming-Journalismus noch in den Kinderschuhen steckte.Tipp: Besonderen Spaß machen unsere Durchgeblättert-Episoden, wenn ihr das Heft vorliegen habt, HIER findet ihr eine digitale Version.Sprecher: Hardy Heßdörfer und Daniel Cloutier
Deutschland will zur Weltraum-Macht werden. 35 Milliarden Euro sollen bis 2030 in die militärische Aufrüstung im All fließen – für Satellitenschwärme und sogar Laserwaffen, die feindliche Satelliten blenden können. Doch Recherchen von Investigativjournalist Florian Flade zeigen: Hinter den Kulissen der Bundeswehr schwelt ein Kompetenzstreit. Luftwaffe und CIR (Cyber- und Informationsraum) streiten, wer die neuen Waffensysteme kontrollieren und das Milliardengeld verteilen darf. In dieser 11KM-Folge erklärt Florian Flade, welche Technologien die Bundeswehr im Weltraum plant, warum das interne Gerangel Beschaffungen verzögert und wie andere Nationen ihre Weltraum-Fähigkeiten effektiver organisiert haben. In dieser früheren 11KM-Folge geht es um “Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All?“: https://1.ard.de/11KM_Weltall_Wettruesten Hier geht's zu "Tatort Geschichte”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/tatort-geschichte-q2?11km2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Regina Stärke, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Klimaerwärmung unter zwei Grad zu halten, wird schwierig. Deshalb wird zu Technologien geforscht, mit denen man CO2 aus der Atmosphäre zurückholen oder schattenspendende Wolken erzeugen kann. Welche Risiken birgt dieses Geoengineering? Ein Podcast von Renate Ell.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Diesmal: Ötzi-Sauerteig, der ifo-Geschäftsklima-Index, der Global Justice Report, Reichtum und Armut, Vermögenssteuer in Ungarn, Feynmans Restaurant-Problem, Trump "Entschädigungs-Fonds", EU-Kommission für Open Source. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Dr. Christiane Druml, Juristin und Vorsitzende der österreichischen Bioethikkommission. Die Kommission berät das Bundeskanzleramt in bioethischen Fragen und bringt Expertise aus Humanmedizin, Recht, Philosophie und weiteren Fachbereichen zusammen. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle der Bioethikkommission im politischen Entscheidungsprozess, über ethische Konflikte in Medizin und Forschung, den Einfluss gesellschaftlicher Debatten und Wissenschaftsskepsis sowie über die Herausforderungen, die neue Technologien für Politik und Gesellschaft mit sich bringen. Außerdem geht es um die Bedeutung ethischer Bildung, internationale Unterschiede im Umgang mit bioethischen Fragen und einen Ausblick auf die bioethischen Herausforderungen der Zukunft. Weiterführende Links: Mehr Informationen zur Bioethikkommission Festschrift zu 20 Jahren Bioethikkommission (2021) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Seit Mai 2018 reden die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz mit euch über Politik und Börse und das Leben. Dazwischen lagen: eine Pandemie, zwei Kriege, der schnellste Bärenmarkt der Geschichte, der schnellste Zinszyklus seit Fed-Chef Volcker, der Wirecard-Skandal, FTX-Untergang, Liz-Truss-Moment und der KI-Urknall, der alles verändert hat. Die gute Nachricht: Wer dabeigeblieben ist, wurde an der Börse für sein Risiko belohnt. Der MSCI World machte 13,1 Prozent pro Jahr, der S&P 500 15,6 Prozent, der Nasdaq 100 satte 21 Prozent, Tesla 47 Prozent und der Bitcoin schaffte im Schnitt 35 Prozent pro Jahr. Selbst der gescholtene Dax lieferte 8,7 Prozent. In der Jubiläumsfolge blicken Bulle und Bär zurück auf acht Jahre Streit, Lehren und Lernkurven: Warum „Time in the Market" jedes Timing schlägt. Warum Schnäppchenaktien manchmal Wertfallen sind. Warum man disruptive Technologien wie KI nicht unterschätzen darf – und wie man FOMO mit cleveren Sparplänen austrickst. Dazu gibt es Grußbotschaften von Wegbegleitern, Hörern und Freunden des Podcasts – von Pip Klöckner über Heiko Thieme und Roger Peeters bis zu Christian W. Röhl mit dem vielleicht prägnantesten Werbespruch: „Zwei Stimmen, ein Podcast, nur keine Langeweile." Zum Feiern gibt es einen brandneuen Jubiläumssong im Helene-Fischer-Style obendrauf; komponiert mit KI, performt für die Ewigkeit. Auf die nächsten 500! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Elon Musk plant mit seinem Raumfahrt- und Satellitenunternehmen Space X den größten Börsengang aller Zeiten. Chiphersteller Nvidia meldet Rekordzahlen. Wer kontrolliert die Technologien der Zukunft? Und: Wie ausgewogen berichten öffentlich-rechtliche Medien? Stephanie Rohde