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Es sind schwierige Zeiten für die Wissenschaft in den USA. US-Präsident Trump setzt bei der Krebsforschung, den Universitäten und der Wissenschaft allgemein den Rotstift an. Zudem wurde das wichtigste Beratergremium in Sachen Wissenschaft, das National Science Board, entlassen. Viele Forschende warnen nun vor den drastischen Konsequenzen dieser Kürzungen. Doch warum greift die US-Regierung die Forschung so fundamental an? Als Grund wird ein politischer Feldzug genannt: Die Universitäten gelten in den Augen der Regierung als Nest für den Vokismus, und Professoren werden sogar als Feind bezeichnet. Welche fatalen Auswirkungen das auf die traditionsreiche Grundlagenforschung hat, zeigt der Blick in die Geschichte. Denn bahnbrechende Technologien wie der Laser oder das GPS basieren auf staatlich geförderter Forschung, die nicht sofort wirtschaftlich profitabel sein musste. Nun droht eine Abschottung, während China strategisch investiert und die USA bei den Forschungsausgaben bereits überholt hat. Heutiger Gast: Leonid Leiva Ariosa, Wissenschaftsredaktor NZZ Host: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Unser heutiger Gast hat Psychologie an der Universität Hamburg studiert, später einen Master im Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes absolviert und ist bereits 2001 zur Fielmann-Gruppe gekommen. Seitdem hat sie nahezu alle wichtigen Stationen im Bereich Personalentwicklung, Training, Führungskräfteentwicklung und Organisation durchlaufen. Vom Aufbau von Trainingsprogrammen über die Leitung der Personalentwicklung bis hin zur Verantwortung für die gesamte Personalfunktion. Seit 2021 gehört sie dem Vorstand der Fielmann-Gruppe an und verantwortet heute die Bereiche Personal, Organisation sowie Digital & IT. Fielmann ist eines der bekanntesten Familienunternehmen Deutschlands. Mehr als 24.000 Mitarbeitende in Europa und den USA sorgen täglich dafür, dass Millionen Menschen besser sehen und hören können. Das Unternehmen befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation: Internationalisierung, Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen auch ein traditionsreiches Unternehmen vor große Herausforderungen. Unser Gast begleitet diese Entwicklung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Sie kennt die Kultur des Unternehmens aus nächster Nähe. Sie hat die Internationalisierung und Transformation des Unternehmens über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, und sie verantwortet heute genau die Bereiche, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Organisationen durch Veränderung navigieren: Menschen, Führung, Technologie und Zusammenarbeit. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was sagt die Entscheidung für ein neues Headquarter über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und die Zukunft des Arbeitsortes aus? Welche Rolle spielen Digitalisierung, KI und moderne IT-Strukturen dabei, ein Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden zukunftsfähig zu machen? Und wie steht es heute um Frauen in den obersten Führungsebenen großer Unternehmen, und was muss sich noch verändern, damit mehr Frauen den Weg in Vorstände und Geschäftsführungen finden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katja Groß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Zum Newsletter: https://sendfox.com/saschafeth.personaltrainingKI-Automatisierung ist oft überbewertet. Erfahre, warum blinder Aktionismus bei der Einführung von KI eher schadet als nützt.Viele Unternehmen stehen unter Druck, weil sie fürchten, ohne KI-Automatisierung den Anschluss zu verlieren. Dieser Hype wird oft von sogenannten Schaufelverkäufern befeuert, die schnelle Lösungen versprechen, während sie eigene Interessen verfolgen. Wer diesen Versprechen ohne Prüfung folgt, riskiert wertvolle Ressourcen und Zeit.In diesem Video analysiere ich, warum eine fundierte KI Strategie wichtiger ist als der bloße Kauf von Tools. Statt dem KI-Hype blind zu folgen, lernst du, wie du eine gesunde Einstellung zu neuen Technologien entwickelst. Wir betrachten kritisch, welche KI Risiken existieren und wie du dein Unternehmen vor teuren Fehlentscheidungen schützt, anstatt dich von Marketing-Versprechen blenden zu lassen.Künstliche Intelligenz für Firmen ist ein Werkzeug, kein Allheilmittel. Es geht darum, echte Probleme zu lösen, statt nur Trends hinterherzulaufen.Abonniere den Kanal für wöchentliche Analysen zur digitalen Strategie. Welche Erfahrungen hast du bisher mit KI-Anbietern gemacht? Schreib es in die Kommentare.
Senioren sind ein großer Markt für Unternehmen. Viele Berliner Firmen arbeiten an speziellen Technologien: vom Herzschrittmacher über das künstliche Hüftgelenk, Notruflösungen für häusliche Unfälle oder Exoskelette bis hin zur Gehirnjogging-App. Von Anja Dobrodinsky
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge des FiBL Focus Podcasts tauchen wir in die Ergebnisse der internationalen IAHA-Konferenz ein, die Ende April am FiBL stattfand. Fachleute aus aller Welt präsentierten dort ihre neuesten Arbeiten zur biologischen Tierhaltung. Bioaktuell.ch hat vier spannende Beiträge ausgewählt, die uns wertvolle Einblicke in innovative Ansätze und Herausforderungen in Europa, Afrika und Asien geben. Wir beginnen in Ungarn, wo das Forschungsinstitut ÖMKi unter der Leitung von Petra Balogh die Weidehaltung revolutioniert . Hier kommen digitale Technologien zum Einsatz, die Tiere mit Sensoren am Hals ausstatten, um wichtige Daten wie Wiederkauzeit, Fressverhalten und Aktivität zu erfassen. Anschliessend blicken wir nach Dänemark, wo Morten Hansen von der Universität Aarhus ein grundlegendes Dilemma der Biozucht beleuchtet. Obwohl der Biolandbau robuste, standortangepasste Tiere benötigt, werden in der Praxis oft Hochleistungsrassen aus konventionellen Zuchtprogrammen eingesetzt. Die an der Konferenz gegründete «International Exchange Platform for Organic Animal Breeding» soll diesen wichtigen Entwicklungen neuen Schwung verleihen. Beauty Jiji vom Verband für Freilandgeflügel in Simbabwe (ZFRPA) erklärt, wie Hühner, Enten und Perlhühner weit mehr als nur eine Nahrungsquelle sind. Sie sind ein Eckpfeiler der Existenzsicherung, selbst unter schwierigen klimatischen Bedingungen. Die ZFRPA setzt sich seit 2015 dafür ein, die Kommerzialisierung und den Marktzugang für diese Produkte zu verbessern. Zum Abschluss begeben wir uns nach Indien, wo Mahesh Chander vom Indian Veterinary Research Institute die Kreislaufwirtschaft in gemischten Ackerbau-Tierhaltungssystemen untersucht. Diese Kleinbetriebe nutzen ihre Ressourcen weitgehend intern und verbessern die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherung und die Biodiversität. Diese vier Beiträge von der IAHA-Konferenz bieten uns einen umfassenden Überblick über die weltweiten Bestrebungen und Herausforderungen, eine nachhaltige und tierfreundliche Landwirtschaft zu gestalten.Bioaktuell.ch Artikel:Weidehaltung in Ungarn: Sensoren statt BauchgefühlHochleistung versus Robustheit in Dänemark: Biozucht neu denkenFreilandgeflügel in Simbabwe: Kleines Tier mit grosser WirkungKreislaufwirtschaft in Indien: Kein Selbstläufer Zusammengefasst und gelesen von: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sandra Feldmann ist Gründerin von hrstack.io und eine der prägendsten HR- und Recruiting-Stimmen im DACH-Raum. Rund 30.000 Menschen folgen ihr auf LinkedIn. Seit mehr als 15 Jahren baut sie Tech- und Go-to-Market-Teams auf und verbindet Recruiting, HR-Tech und Datenstrategie mit echtem Business Impact. Heute beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, welche Technologien, Tools und KI-Anwendungen im HR wirklich Mehrwert schaffen – und wo hinter großen Versprechen vor allem neuer Tool-Wildwuchs entsteht. Mit hrstack.io will sie HR-Teams Orientierung geben und dabei helfen, Technologien auf Basis klarer Prozesse, Daten und Strukturen sinnvoll einzusetzen. Ihre Perspektiven teilt Sandra nicht nur mit ihrer großen Fachcommunity, sondern auch auf Bühnen wie der SourceCon, dem Embrace Festival und H.U.G by Personio. Ihr Blick auf die Zukunft ist klar: Routinetätigkeiten und reine Datenarbeit werden zunehmend automatisiert. Umso wichtiger werden menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen, echte Beziehungen und die Fähigkeit, Communities rund um Arbeitgebermarken aufzubauen.
Manifestation ist eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit – und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen.Warum scheinen manche Menschen genau die richtigen Chancen, Begegnungen und Möglichkeiten in ihr Leben zu ziehen, während andere trotz Vision Boards, Affirmationen und positivem Denken kaum Veränderungen erleben? Liegt es wirklich nur an unseren Gedanken oder steckt etwas viel Tieferes dahinter?In dieser Folge spreche ich mit Philipp Samor von Holtzendorff-Fehling über Energie, Bewusstsein und die Frage, was Manifestation tatsächlich bedeutet. Wir gehen weit über klassische Selbsthilfe hinaus und sprechen darüber, warum dein innerer Zustand wichtiger ist als jede Technik, weshalb Stress und Angst deine Energie verändern und wie du wieder mehr in Einklang mit dir selbst kommen kannst.Außerdem sprechen wir über:warum Manifestation nicht mit Wünschen beginntdie Verbindung zwischen Energie, Emotionen und Realitätwarum Kohärenz wichtiger ist als positives Denkendie Rolle von Natur, Atmung und Sonnenlichtwissenschaftliche Perspektiven auf Bewusstseinwie moderne Technologien unsere Energie beeinflussen könnenwarum Loslassen oft kraftvoller ist als Kontrolleund weshalb echte Veränderung immer im Inneren beginnt.Eine Folge für alle, die sich für persönliche Entwicklung, Biohacking, Spiritualität und Wissenschaft interessieren – und verstehen möchten, warum unser innerer Zustand oft mehr Einfluss auf unser Leben hat, als wir glauben.Philipp Samor beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Energie, Bewusstsein und menschliches Potenzial. Als Gründer und CEO von Quantum Upgrade und Leela Quantum Tech verbindet er moderne Technologien mit Erkenntnissen aus Quantenphysik, Biophysik und Persönlichkeitsentwicklung. Sein Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Energie bewusst zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten.► Website: https://quantumupgrade.io/?ref=flowgrade *► Buch: Die Energie in allem► Quantum Upgrade 15 Tage kostenlos testen mit dem Code FLOW15 *Viel Spaß beim Zuhören – go for Flow!► Kapitel00:00 Intro02:05 Was bedeutet Energie wirklich?10:46 Warum manche Menschen einen ganzen Raum verändern16:11 Philipps Weg vom Unternehmer zur Bewusstseinsforschung22:52 Die einfachste Übung für mehr Energie im Alltag29:29 Manifestation: Warum Wünschen allein nicht reicht44:55 Sonne, Natur & die größten Energie-Booster01:08:27 Quantum Upgrade: Kann Technologie unsere Energie beeinflussen?01:36:19 Leben, Tod & die Natur des Bewusstseins01:50:27 Was am Ende wirklich zählt► Kontakt• YouTube Kanal abonnieren • Flowgrade Website• Flowgrade Instagram• FlowTribe Community• Max Gotzler Instagram• LinkedIn• Mail info@flowgrade.de*Affiliate Link / Werbung
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Wenn wir über den Einfluss von KI auf die Arbeitswelt sprechen, denken wir häufig zuerst an klassische Denk-Arbeit, an Büro-Jobs oder die Forschung. Aber Künstliche Intelligenz verspricht auch Handwerksbetrieben einen Effizienzschub: automatisierte Angebote, bessere Baustellenplanung, schnellere Kommunikation mit Kunden. Viele Betriebe investieren derzeit in entsprechende Tools – in der Hoffnung, Zeit zu sparen und Prozesse zu vereinfachen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Trotz neuer Technologien bleiben die erhofften Produktivitätsgewinne aus. Aber woran liegt das? Darüber spreche ich heute mit Dominik Heckner. Der Unternehmer berät mit seiner Heckner Coaching GmbH Betriebe im Elektrohandwerk sowie in der Energie- und Gebäudetechnik bei Fragen der Unternehmensentwicklung und Organisation. Mit dieser Folge verabschiedet sich das KI-Update in eine kurze Sommerpause. Neue Folgen gibt es wieder montags, mittwochs und freitags ab dem 27. Juli 2026. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11341646 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://dominikheckner.de/
Während die UFO-Debatte in den USA, Lateinamerika oder Frankreich auch von offizieller Seite immer mehr Aufmerksamkeit erfährt, ist die Auseinandersetzung in deutschsprachigen Ländern nach wie vor auf private Vereine, alternative Medienformate und einige wenige Forschungseinrichtungen beschränkt. Wie schon die letzten 80 Jahre will man offiziell weiterhin nichts gesehen oder gehört haben und schon gar nicht darüber sprechen. Mein live Gast, Politologe und SOL Foundation Mitglied Christian Peters, nahm Ende Juni auch an einem "UFO-Kolloquium" französischer Abgeordneter teil und wir sprechen über die Politik der "Offenlegung" aka "Disclosure", exotische Technologien, "Schattenspiele" und aktuelle Entwicklungen rund um ein Thema, das seit unserem letzten Gespräch zunehmend Fahrt aufnimmt.
SBR und Stolbur, Anpassungen an den Klimawandel, wegfallende Wirkstoffe: Der Zuckerrübenanbau steht vor einer Vielzahl an Herausforderungen, die smarte Strategien und robuste Lösungen erfordern. In dieser Folge des DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Host Stefanie Pionke mit Björn Kiepe, Head of Agriconsulting & Shared Services bei der Nordzucker AG, über integrierte Ansätze im Umgang mit der Schilfglasflügelzikade, effiziente und nachhaltige Bestandsführung sowie klimaresiliente Sortenwahl. Und: Was kann lasergestützte Unkrautbekämpfung im Zuckerrübenanbau heute schon leisten? Passend zum Thema: Die DLG SugarBeet Expo (9.–10. September 2026, Springe bei Hannover) bringt als neue Freilandmesse der DLG Lösungen, innovative Technologien und Know-how-Transfer für den professionellen Zuckerrübenanbau zusammen – ein Marktplatz für alle, die die Zukunft der Rübe aktiv gestalten wollen. Mehr Informationen zum Thema:DLG SugarBeet Expo 2026 DLG-Fachinformationen rund um die Zuckerrübe: Direktsaat im Zuckerrübenanbau: Potenziale für Boden, Ertrag und Effizienz - SugarBeet Expo 2026 Schilf-Glasflügelzikade. Was kostet die Bekämpfung? - DLG Mitteilungen DLG-Leitbild Nordzucker Smart Beet Initiative Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Deutschland diskutiert Industriepolitik – lautstark, dringend und mit milliardenschweren Forderungen.In dieser Folge sprechen Tomaso Duso, Vorsitzender der Monopolkommission, und Elif Senel über die zentralen Themen des 26. Hauptgutachtens und die Frage, welche Maßnahmen die deutsche Industrie braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.Im Mittelpunkt stehen Wettbewerbspolitik, Regulierung und Industriepolitik – und warum diese drei Bereiche stärker zusammengedacht werden müssen. Außerdem geht es um den Standort Deutschland, hohe Energiepreise, die Rolle des Kartellrechts und die schleppende KI-Transformation der Industrie.Die vier Leitfragen der Folge:1️⃣ Was verrät die Entwicklung der 100 größten Unternehmen über die Lage der deutschen Industrie – und welche Spuren hat der Energiepreisschock im verarbeitenden Gewerbe hinterlassen?2️⃣ Wie kann Industriepolitik von der Strompreisbelastung bis zur Förderung strategischer Technologien den Wettbewerb stärken?3️⃣ Warum bleibt die KI-Transformation der deutschen Industrie hinter ihrem Potenzial zurück – und wie kann mehr Tempo gelingen?4️⃣ Wie lässt sich Kartellrecht schlagkräftiger machen – von Schadensersatzklagen über Rüstungsmärkte bis zur lernenden Fusionskontrolle?Direkt zu den richtigen Themen springen? 03:01 - Lage der deutschen Industrie 16:21 - Industriepolitik und Strompreise25:57 - Kartellrecht: Rüstung & Spritpreise 38:07 - KI-Transformation
Wie kommen klimafreundliche Technologien schneller in den Markt – und warum scheitert Skalierung oft nicht an der Technik, sondern am bestehenden System? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit David Wortmann von DWR eco über Cleantech, politische Rahmenbedingungen und die Frage, wie aus guten Ideen tragfähige Geschäftsmodelle werden. David blickt auf die Entstehung des EEG zurück, erklärt, warum feste Einspeisevergütungen einst den weltweiten Boom der Erneuerbaren mit ausgelöst haben, und ordnet ein, weshalb Energiepolitik heute stärker mit Netzausbau, Speichern, Smart Metern und flexibler Nachfrage zusammengedacht werden muss. Außerdem geht es um Space Tech, Satellitendaten für Klimaschutz, Methanleckagen und effizientere Energiesysteme. Besonders spannend: Davids Blick auf die Beharrungskräfte etablierter Märkte. Seine klare Botschaft: Die Energiewende ist technisch machbar – entscheidend sind jetzt bessere Marktbedingungen, Investitionen und mutige Innovationen. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Philipp Zimmermann von der auto-i-dat AG spricht heute mit Peter Grünenfelder und Andreas Herrmann im Mobility Pioneers Podcast über:> Relevanz von Autodaten für die Industrie> Nutzung von Technologien bei der Datenerhebung> Neue Geschäftsmodelle und BesitzstrukturenDie Episode wurde am 08.06.2026 aufgezeichnet.
In der neuen Folge des NextGen‑AM‑Podcasts spreche ich gemeinsam mit Torsten Wolschendorf ehrlich darüber, warum der Markt gerade konsolidiert und viele Unternehmen trotz eigener Drucker noch ganz am Anfang stehen. Wir zeigen, weshalb FDM zwar überall angekommen ist, aber oft falsch eingesetzt wird - und warum der Schritt Richtung Serie und andere Technologien entscheidend wird. Am Ende geht es um die unbequeme Wahrheit: Die meisten wissen nicht, was sie im 3D‑Druck alles nicht wissen - und genau darin liegt das größte ungenutzte Potenzial.
Moderne Hilfsmittel sind weit mehr als technische Innovationen – sie können Menschen ein Stück Selbstständigkeit, Freiheit und Lebensqualität zurückgeben. Genau darum geht es in dieser Episode des IGEL-Podcasts. Sascha Lang spricht mit Konstanze Hager, Gründerin und Geschäftsführerin von Exxomove, einem Unternehmen, das intelligente Assistenzsysteme entwickelt, die den Alltag von Menschen mit neurologischen oder körperlichen Einschränkungen nachhaltig verbessern sollen.Im Mittelpunkt stehen die Carbon-Hand und der BATEO Roboterarm – zwei Technologien, die zeigen, wie moderne Robotik dort unterstützen kann, wo Kraft, Beweglichkeit oder Greiffunktion fehlen. Doch Exxomove verfolgt dabei weit mehr als den Bau technischer Hilfsmittel. Die Philosophie des Unternehmens ist klar: Technik soll den Menschen dienen, Selbstbestimmung fördern und echte gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.Besonders eindrucksvoll wird diese Vision durch Andreas Guba, der die Carbon-Hand täglich nutzt. Er schildert anschaulich, wie intelligente Sensorik und individuell anpassbare Greiffunktionen ihm helfen, alltägliche Aufgaben wie Essen, Arbeiten oder das Greifen kleiner Gegenstände wieder selbstständig zu bewältigen. Aus abstrakter Technik werden greifbare Alltagserlebnisse – und aus Innovation wird gelebte Inklusion.Die Episode zeigt eindrucksvoll, dass Hilfsmittel dann erfolgreich sind, wenn sie sich nicht in den Vordergrund drängen, sondern Menschen dabei unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Ein spannendes Gespräch über Ingenieurskunst, Nutzerorientierung, Teilhabe und die Frage, wie moderne Technologien Barrieren abbauen können. Wer wissen möchte, wie Robotik heute bereits Lebensqualität schafft und welche Möglichkeiten intelligente Assistenzsysteme künftig bieten, sollte diese Folge auf keinen Fall verpassen.
Der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2026 hat sich zwar konsolidiert und die Bauzinsen haben sich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4,0 Prozent eingependelt – doch das fundamentale Problem bleibt ungelöst: Es herrscht Wohnungsmangel. Hohe Baukosten und der Fachkräftemangel sorgen dafür, dass die Neubauziele verfehlt werden. Aber nicht nur diese Entwicklung zwingt die traditionell eher konservative Branche zur Transformation. Um Kosten zu senken und Effizienzgewinne zu realisieren, halten immer mehr digitale Technologien in die Bau- und Immobilienwirtschaft Einzug. In dieser Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts spricht Carsten Knop deshalb mit Jan Hauser, dem Immobilienfachmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über die Baustelle der Zukunft. Sie beleuchten, wie millimetergenaue Roboterarme in Fabriken ganze Raumzellen aus Holz vorfertigen, warum Drohnen dem Polier das Klemmbrett abnehmen und wie Generative KI den Architekten im Sekundentakt hunderte Entwurfsvarianten berechnet. Darüber hinaus geht es um den Lebenszyklus der Immobilie nach dem Bau: Welche finanziellen Vorteile bringt ein „digitaler Zwilling“ für die Hausverwaltung? Wie viel CO₂ spart ein KI-gesteuertes Smart Home wirklich? Und warum hinkt der digitale Bauantrag im bürokratischen Föderalismus der technologischen Realität immer noch hinterher? Auch die Finanzierung und Vermarktung verändern sich fundamental: Algorithmen ermitteln Immobilienwerte am Schreibtisch und große Makler wandeln sich zu digitalen All-in-one-Plattformen – von der VR-Besichtigung bis zur digitalen Notar-Vorbereitung.
Ref.: Pfr. Wernher Bien, Ainring, Oberbayern Enzyklika von Papst Leo XIV. „Magnifica Humanitas (15. Mai 2026) https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html "Zugrundeliegende Narrative: Transhumanismus und Posthumanismus 115. Um die kulturellen Prämissen herauszustellen, die mit der laufenden digitalen Revolution einhergehen, möchte ich die Aufmerksamkeit nun auf einige Strömungen lenken, für die der Fortschritt in einem über die menschliche Natur Hinausgehen besteht und die wir unter den Begriffen Transhumanismus und Posthumanismus zusammenfassen können. Sie bilden den ideologischen Hintergrund, der in einigen technologischen Machtzentren anzutreffen ist, und kolonisieren vereinfachend das kollektive Bewusstsein insbesondere in den Medien und sozialen Netzwerken, indem sie mit einer futuristischen Vision vom „verbesserten Menschen (enhanced human) oder vom „Hybriden aus Mensch und Maschine Begeisterung für die neuen Technologien wecken. 116. Transhumanismus und Posthumanismus umfassen jeweils verschiedene Strömungen und Interessenlagen, und es ist schwierig, eine eindeutige Beschreibung davon zu geben. Man kann sie mit einem Archipel verschiedener konzeptueller Inseln vergleichen, die jedoch durch dasselbe Meer an Vorannahmen verbunden sind, nämlich die zentrale Stellung der Technik und den Traum, die Begrenztheit des menschlichen Lebens zu überwinden. Im Allgemeinen stellt sich der Transhumanismus eine Verbesserung des Menschen durch Technologien (Biomedizin, Human Engineering, Apparate, Algorithmen) vor, mit dem Ziel, Leistung und Fähigkeiten zu steigern. Der Posthumanismus geht vor allem in seinen radikaleren Ausprägungen noch weiter: Er kritisiert den Anthropozentrismus und entwirft eine Form der Hybridisierung zwischen Mensch, Maschine und Umwelt. Das geht bis zur Vorstellung, dass dabei eine Schwelle überschritten wird, an der die Menschheit sich selbst überwindet und in eine neue Evolutionsstufe eintritt. Auch wenn diese Hypothesen weitgehend spekulativ bleiben, gewinnen sie an Relevanz, weil sie die kollektive Vorstellungswelt verändern und folglich soziale, wirtschaftliche und politische Entscheidungen beeinflussen. 129 117. Im Lichte der Soziallehre ist der kritische Punkt hier nicht der Einsatz der Technik als solcher, sondern die ihr zugrundeliegende Auffassung: Wenn der Mensch als Material behandelt wird, das man vervollkommnen oder überwinden muss, dann wird es leichter akzeptabel, dass einige Menschen als weniger nützlich, weniger liebenswert, weniger würdig angesehen werden. Im Namen des Fortschritts kann man „notwendige Opfer in Betracht ziehen und so die Schwächsten den Preis für eine vermeintliche Optimierung der Spezies zahlen lassen. Die bereits erwähnte Warnung des heiligen Paul VI. ist daher von bleibender Weitsicht: In der Tat werden sich die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik, wenn sie nicht mit einem moralischen und sozialen Fortschritt einhergehen, letztlich gegen den Menschen richten. 130 Deshalb muss klar unterschieden werden: Es ist eine Sache, Technologien in eine menschliche und beziehungsorientierte Sicht zu integrieren; etwas ganz anderes ist es, sich von einer Vorstellungswelt leiten zu lassen, die Begrenztheit herabwürdigt und ein rein technisches „Heil verheißt."
Ein Drittel der befragten deutschen Beschäftigten in unserem aktuellen HR-Monitor hatte im vergangenen Jahr keine einzige Stunde Weiterbildung. Während sich die Anforderungen an Fähigkeiten durch KI gerade rasant verschieben, investieren viele Unternehmen und Mitarbeitende noch zu wenig in Lernen und Entwicklung. Im Podcast spricht Kristina Störk über die Ergebnisse der Studie. Besonders deutlich wird, dass es nicht mehr nur um klassische digitale Skills, sondern um ein breiteres Verständnis von Kompetenz geht. Kreativität, Problemlösung, Systemverständnis und die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, gewinnen an Bedeutung. Das Gespräch zeigt, warum die entscheidende Frage für Unternehmen nicht nur lautet, welche Technologien sie einsetzen, sondern wie sie ihre Mitarbeitenden überhaupt befähigen, in einer KI-geprägten Arbeitswelt erfolgreich zu bleiben. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die Einführung von KI im Gesundheitswesen verläuft deutlich langsamer als viele erwartet hatten. Während KI-Tools in nahezu allen OECD-Ländern bereits eingesetzt werden, bleibt die flächendeckende Skalierung die Ausnahme. Die Technologie entwickelt sich rasant, doch Gesundheitssysteme kämpfen weiterhin mit fragmentierten Datenstrukturen, regulatorischer Komplexität, fehlender Governance und kulturellen Widerständen gegen Veränderung.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf dem bio:cap, Life Sciences & AI Festival in Berlin, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Eric Sutherland über die zentrale Frage, warum KI im Gesundheitswesen zwar nahezu überall pilotiert wird, aber nur selten den Weg in die breite Versorgung findet.Sutherland leitet bei der Organisation for Economic Co-operation and Development die Arbeit zu Digital Health und ist Mitautor des Berichts „Scaling Artificial Intelligence in Health“. Im Gespräch diskutiert er die Ergebnisse der internationalen Analyse und erklärt, warum viele Gesundheitssysteme weniger an technologischen Grenzen scheitern als an organisatorischen und politischen Hürden.Dabei geht es auch um eine der kontroversesten Debatten der Gegenwart: Sind Ethik, Regulierung und Vertrauen tatsächlich die größten Hindernisse für KI im Gesundheitswesen? Oder werden diese Themen manchmal vorgeschoben, um schwierige Entscheidungen über Innovation und Transformation zu vermeiden? Das Gespräch hinterfragt verbreitete Annahmen über Risikomanagement, Patientensicherheit und den Umgang mit Unsicherheit in einer Zeit, in der Patientinnen und Patienten neue Technologien oft schneller adaptieren als die Gesundheitssysteme selbst.Die Episode beleuchtet Europas Stärken in Forschung und Wissenschaft, aber auch die Frage, warum viele digitale Innovationen den Sprung aus dem Labor in die Versorgung nicht schaffen. Gleichzeitig geht es um Macht, Verantwortung und Governance: Wer entscheidet eigentlich, was im Zeitalter von Biomedical AI als richtig gilt?Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum die größte Herausforderung von KI im Gesundheitswesen möglicherweise nicht die Technologie selbst ist, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Veränderung zuzulassen.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf technische Möglichkeiten. Doch die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, was KI kann, sondern warum Gesundheitssysteme ihre Potenziale so selten in die Praxis überführen.Das Gespräch mit Eric Sutherland liefert eine internationale Perspektive auf die strukturellen Hindernisse der KI-Einführung und hinterfragt einige der Grundannahmen, die die Debatte über die digitale Transformation prägen. Es zeigt, warum Skalierung weniger ein Technologieproblem als eine Frage von Führung, Governance und Veränderungsbereitschaft ist.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft der Gesundheitsversorgung weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social Media Kanälen.
Was haben ein Elektrodenheizkessel, German Angst und ein „Stehzeug“ gemeinsam? Sie alle spielen eine Rolle, wenn Prof. Dr. Claus Hartmann erklärt, warum die Energiewende vor allem eines ist: eine Menschenwende. Er ist, Professor für nachhaltige Energieversorgung, Speaker und Berater für Energiewende und Transformation. Claus Hartmann bringt technische Expertise, wirtschaftliche Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die menschliche Seite von Veränderung zusammen. Seine zentrale Botschaft lautet: Die Energiewende ist eine Menschenwende. Denn neue Technologien allein verändern noch nichts, wenn Menschen ihnen nicht vertrauen, Verantwortung nicht übernehmen oder aus Angst vor Fehlern nicht ins Handeln kommen. Im Gespräch geht es um Akzeptanz, Perspektivwechsel, Mut, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und die Frage, wie wir große Transformationen verantwortungsvoll gestalten können.
In der letzten Folge haben wir bereits über Inventurdifferenzen im Handel gesprochen. In dieser Folge wechseln wir die Perspektive und schauen darauf, welche Rolle Self-Checkout, KI und intelligente Technologien im Store spielen können. Clarissa Vorreyer spricht mit Nino Hörttrich von Diebold Nixdorf und Norbert Hillinger, Retail-Trend- und Zukunftsforscher, darüber, warum Shrink längst nicht nur durch klassischen Ladendiebstahl entsteht, sondern auch mit Prozessen, Fehlscans und neuen Checkout-Abläufen zusammenhängt. Außerdem geht es darum, wie Visual Intelligence am Self-Checkout unterstützen kann, wo die Grenzen solcher Systeme liegen und warum Akzeptanz bei Kund:innen und Mitarbeitenden entscheidend ist. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, wie Händler Technologie sinnvoll einsetzen können, ohne das Einkaufserlebnis aus dem Blick zu verlieren.
Ein besonderes Jubiläum in besonderem Ambiente: Im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf hat der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ der Unternehmerschaft Düsseldorf seine 200. Episode in einem Live-Format aufgezeichnet – gleichzeitig als Doppelfolge in Kooperation mit dem Podcast „#DIGI DUS“ der Stadtsparkasse Düsseldorf. Redaktion und Moderation übernahmen Jeannine Malcherek-Wirtz (Stadtsparkasse) und Christoph Sochart (Unternehmerschaft).Seit mittlerweile sechs Jahren beleuchtet die „Düsseldorfer Wirtschaft“ gemeinsam mit dem gleichnamigen Radiomagazin auf Antenne Düsseldorf die wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Stadt. Bei #DigiDUS geht es um die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Mittelstand. Themen sind unter anderem die politische Relevanz der Digitalisierung, Cyber-Sicherheit, Daten als Erfolgsfaktor, künstliche Intelligenz und bewährte Praxisbeispiele.Zum Jubiläum stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele Unternehmen derzeit bewegt: „Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?“Bereits zu Beginn wurde deutlich: Die aktuelle Lage vieler Unternehmen ist von einer besonderen Gemengelage geprägt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen für Druck. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und die hohe Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf neue Chancen.Mit einer Keynote eröffnete Sibylle Stippler vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Veranstaltung. Ihre zentrale Botschaft: Düsseldorf startet aus einer starken Position. Die Stadt ist wirtschaftlich leistungsfähig, dynamisch und attraktiv für junge Menschen. Entscheidend werde jedoch sein, diese Stärke künftig in langfristige Bleibeperspektiven für Fachkräfte, Familien und Unternehmensnachfolgen zu übersetzen.Im ersten Panel diskutierten Kathrin Grüne (Dillenberg GmbH), Mark Sethe (Schulz & Sohn), Markus Schüssler (mehr+) und Christian Kim (Bion Analytics) über ihre Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Rolle von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.Christian Kim berichtete aus der Praxis, wie KI-gestützte Automatisierung bereits heute Finanz- und Reportingprozesse effizienter gestaltet. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die größte Herausforderung häufig nicht die Technologie selbst ist. Vielmehr gehe es darum, Mitarbeitende mitzunehmen, Kompetenzen aufzubauen und konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren.Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle. Die Unternehmer waren sich einig, dass nachhaltiges Handeln längst nicht mehr ausschließlich regulatorische Anforderungen erfüllt. Vielmehr entstehen daraus neue Geschäftschancen, Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile.Im zweiten Panel diskutierten Dr. Stefan Dahm von der Stadtsparkasse Düsseldorf, Theresa Winkels von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf sowie Sibylle Stippler über die notwendigen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Mittelstands.Ein zentrales Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Investitionen, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Wirtschaften hängen unmittelbar zusammen. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die diese Themen ganzheitlich betrachten und konsequent angehen.Druck oder Aufbruch? Mit dieser Frage begann die Veranstaltung – und sie stand auch am Ende der Diskussion.Die Antworten der Gäste machten deutlich: Der Druck ist spürbar. Gleichzeitig überwiegt bei vielen Unternehmen der Wille, Veränderungen aktiv zu gestalten. Düsseldorf verfügt über starke Unternehmen, engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ein leistungsfähiges Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.Wir bedanken uns bei allen Gästen, Partnern, dem Produzenten Frank Wiedemeier (Streamboxstudios) und Besucherinnen und Besuchern für einen inspirierenden Tag und freuen uns auf die nächsten Folgen.
Am 4. Juli trifft Mars auf Uranus, und das gilt als eine der explosivsten Konstellationen des ganzen Jahres. Uranus steht für das Plötzliche, das Unberechenbare, den Stromausfall ohne Vorwarnung. Mars gibt den Zünder dazu. Gemeinsam aktivieren sie die große Triade aus Pluto, Neptun und Uranus, die gerade den kollektiven Zeitgeist verschiebt. Was diese Energie für dich und deinen Alltag bedeutet und wie du dich darauf einstellst, darum geht es in dieser Folge.Ich spreche darüber mit André Wagner, psychologischer Astrologe und Gründer der Astrologieschule astroschule.com. Er bringt die astrologische Sicht, ich die Human-Design-Brille, und wir schauen mit zwei Werkzeugen auf dieselbe Zeit. Es geht um Pluto im Wassermann und darum, warum die alte, unipolare Weltordnung ins Wanken gerät. Um Macht und Ohnmacht, um die multipolare Welt und um die Frage, wer in Zukunft die Kontrolle über die mächtigste KI hat.Außerdem sprechen wir über die Selbstermächtigung des Einzelnen, also wie du heute mit neuen Technologien erschaffen kannst, wofür früher ein ganzes Team nötig war. Über das Tor 55, das Tor der Fülle, und die Frage, ob dein Glas halb voll oder halb leer ist. Über Jupiter, der ab dem 20. Juli alles noch einmal vergrößert. Und über eine einfache Erkenntnis für eine elektrische Zeit: Je mehr Strom oben ist, desto wichtiger werden die Füße auf dem Boden.▶ Folge 1 mit AndréDas ist schon unser zweites Gespräch. Die erste Folge mit André findest du hier ▸ https://www.youtube.com/watch?v=x1l9ZXTG7xs
Wenn in Unternehmen Entscheidungen stocken, Verantwortung unklar ist oder engagierte Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift leisten, liegt die Ursache häufig nicht bei den Menschen – sondern in den Strukturen. Genau hier setzt Torsten Rodeck an.Als Berater für Organisationsentwicklung, Führung und Unternehmensstrukturen unterstützt er Unternehmen dabei, Abläufe, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit so auszurichten, dass Menschen ihre Stärken wieder wirksam einbringen können. Sein Ansatz verbindet analytisches Denken mit einem tiefen Verständnis für menschliche Zusammenarbeit.Sein beruflicher Weg führte ihn vom Energieelektroniker über Führungspositionen mit Budget- und Personalverantwortung bis in sicherheitsrelevante technische Bereiche wie Brandschutz- und Gebäudesysteme. Dort lernte er, komplexe Systeme zu analysieren, Fehlerquellen zuverlässig zu erkennen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln - Erfahrungen, die heute die Grundlage seiner Arbeit mit Unternehmen bilden.Anstatt vorschnell Symptome zu behandeln, beobachtet Torsten Rodeck zunächst den Unternehmensalltag. Er analysiert Entscheidungswege, Rollen, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Prozesse direkt dort, wo sie entstehen. Dadurch werden Ursachen sichtbar, die häufig über Jahre unbemerkt geblieben sind.Sein Fokus liegt auf den Themen Führung, Unternehmenskultur, Teamentwicklung, Zusammenarbeit, Verantwortung, Entscheidungsprozesse, Organisationsentwicklung, Mitarbeiterbindung und Veränderungsprozesse. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz begleitet er Unternehmen dabei, neue Technologien sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren, ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu verlieren.Seine Überzeugung lautet: Leistungsfähige Unternehmen entstehen dort, wo klare Strukturen auf motivierte Menschen treffen. Wenn Verantwortung eindeutig geregelt ist, Kommunikation funktioniert und Mitarbeitende ihre individuellen Stärken einsetzen können, entstehen Motivation, Eigenverantwortung und nachhaltiger Unternehmenserfolg.Mit PLAN RHO begleitet Torsten Rodeck Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu mehr Klarheit, Orientierung und einer Arbeitskultur, in der Zusammenarbeit wieder Energie freisetzt statt Kraft kostet.Mehr zu Torsten Rodeck findest du unter: https://expertenportal.com/torsten-rodeck Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland will zur Weltraum-Macht werden. 35 Milliarden Euro sollen bis 2030 in die militärische Aufrüstung im All fließen – für Satellitenschwärme und sogar Laserwaffen, die feindliche Satelliten blenden können. Doch Recherchen von Investigativjournalist Florian Flade zeigen: Hinter den Kulissen der Bundeswehr schwelt ein Kompetenzstreit. Luftwaffe und CIR (Cyber- und Informationsraum) streiten, wer die neuen Waffensysteme kontrollieren und das Milliardengeld verteilen darf. In dieser 11KM-Folge erklärt Florian Flade, welche Technologien die Bundeswehr im Weltraum plant, warum das interne Gerangel Beschaffungen verzögert und wie andere Nationen ihre Weltraum-Fähigkeiten effektiver organisiert haben. In dieser früheren 11KM-Folge geht es um “Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All?“: https://1.ard.de/11KM_Weltall_Wettruesten Hier geht's zu "Tatort Geschichte”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/tatort-geschichte-q2?11km2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Regina Stärke, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Wer ist schuld an der Rezyklatlücke? Wieso wird zu wenig in zirkuläre Technologien investiert? Und warum soll Kunststoff nur noch verliehen werden? Das wollen wir doch genau wissen!Hintergrund„Optionen für einen funktionsfähigen Markt für Kunststoffrezyklate“ – so lautet der Titel eines Positionspapiers, das im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) aufgesetzt und im Mai 2026 auf der Fachmesse IFAT vorgestellt wurde. Mit sechs Handlungsansätzen wollen die Herausgeber den darniederliegenden Rezyklatmarkt beleben – Voraussetzung, um die am 12. August 2026 in Kraft tretende Verordnung der EU für Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR), die auch Mindestquoten für den Rezyklateinsatz vorsieht, erfüllen zu können. Es droht eine erhebliche „Rezyklatlücke“, mit weitreichenden Folgen.Host & GästeKunststoffe-Redakteur Clemens Doriat begrüßt Prof. Dr. Henning Wilts, den Autor dieses Papiers. Er ist Leiter der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH und seit 2025 auch Universitäts-Professor für Circular Society an der FernUniversität Hagen. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre soz. Ausrichtung an der Universität zu Köln wurde Wilts am Institut IWAR der TU Darmstadt zum Dr. rer. pol. promoviert.Link zu seiner KontaktseiteMehr zum ThemaDas erwähnte Positionspapier (siehe oben) ist hier abrufbar.In Kunststoffe, der Mutterzeitschrift dieses Podcasts, ist passend zum Thema in diesem Jahr eine informative Artikelserie erschienen. Titel: Europäische Gesetzgebung zur Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen. Im Online-Archiv sind unter dem Suchbegriff „Nitschke“ alle sieben Folgen frei zugänglich.
Was passiert, wenn Meetings von Avataren übernommen werden und Zusammenarbeit zunehmend virtuell stattfindet? In dieser Folge von GMS to go sprechen die KPMG-Experten Sebastian Gagsch, Ingo Todesco und Prof. Dr. Heiko von der Gracht über die Ergebnisse unserer Studie „Global Mobility 2040“. Grundlage ist eine Szenarioanalyse, die zeigt, wie unterschiedlich sich Arbeit zwischen globaler Mobilität, virtueller Kollaboration und digitalen Plattformwelten entwickeln kann. Viele der beschriebenen Technologien – von virtueller Zusammenarbeit bis zu KI gestützten Prozessen – sind bereits im Einsatz. In vielen Unternehmen fehlen jedoch noch passende Strukturen, klare Steuerung und strategische Einbindung von Global Mobility. Die Folge zeigt, welche Szenarien realistisch sind und wo jetzt Anpassungen notwendig werden. Die vollständige Studie “Global Mobility 2040” können Sie hier herunterladen: Global Mobility 2040Plus: Ein Blick in die Zukunft: https://kpmg.com/de/de/themen/digital-transformation/global-mobility-2040-plus.html
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Klimaerwärmung unter zwei Grad zu halten, wird schwierig. Deshalb wird zu Technologien geforscht, mit denen man CO2 aus der Atmosphäre zurückholen oder schattenspendende Wolken erzeugen kann. Welche Risiken birgt dieses Geoengineering? Ein Podcast von Renate Ell.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In der 160. Folge des Goodcast Deepdive nehmen euch Julius und Christian mit auf eine faszinierende Reise durch die Natur und zeigen, wie viel menschliche Innovation von ihr gelernt hat. Warum perlt Wasser von Lotusblättern einfach ab? Was können wir von der Haut eines Hais über Geschwindigkeit und Effizienz lernen? Und welche genialen Lösungen hält die Natur noch bereit, die wir uns in unseren Technologien zu eigen gemacht haben? Diese Folge lädt zum Staunen ein. Über die Intelligenz der Natur, die Neugier des Menschen und die besondere Verbindung zwischen beidem. Ein Gespräch über Inspiration, Fortschritt und die Erkenntnis, dass die besten Ideen manchmal schon seit Millionen von Jahren existieren. Lehnt euch zurück und taucht gemeinsam mit Julius und Christian ein in die erstaunliche Welt der Bionik. Freut euch auf überraschende Geschichten und neue Perspektiven auf die Frage, wie wir von der Natur lernen können. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Ein Mann, der für ein letztes Interview zu seinem Mentor aufbricht. Ein Smartphone, das in einem Waschbecken landet. Ein groteskes Gespräch mit kafkaesken Zügen. Lerners Roman ist eine Parabel auf Technologien, die unser Handeln prägen.
Diesmal: Ötzi-Sauerteig, der ifo-Geschäftsklima-Index, der Global Justice Report, Reichtum und Armut, Vermögenssteuer in Ungarn, Feynmans Restaurant-Problem, Trump "Entschädigungs-Fonds", EU-Kommission für Open Source. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Wenn es um Kapital für Startups und Investitionen in neue Technologien geht, hinkt Europa den USA oder China oft hinterher. Wie lässt sich das ändern?
In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Dr. Christiane Druml, Juristin und Vorsitzende der österreichischen Bioethikkommission. Die Kommission berät das Bundeskanzleramt in bioethischen Fragen und bringt Expertise aus Humanmedizin, Recht, Philosophie und weiteren Fachbereichen zusammen. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle der Bioethikkommission im politischen Entscheidungsprozess, über ethische Konflikte in Medizin und Forschung, den Einfluss gesellschaftlicher Debatten und Wissenschaftsskepsis sowie über die Herausforderungen, die neue Technologien für Politik und Gesellschaft mit sich bringen. Außerdem geht es um die Bedeutung ethischer Bildung, internationale Unterschiede im Umgang mit bioethischen Fragen und einen Ausblick auf die bioethischen Herausforderungen der Zukunft. Weiterführende Links: Mehr Informationen zur Bioethikkommission Festschrift zu 20 Jahren Bioethikkommission (2021) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Woanders ist es längst normal: In Israel und auf Helgoland kommt das Trinkwasser aus dem Meer, gefiltert durch hauchdünne Membranen. Sie können wie ein Kaffeefilter selbst Schwermetalle und multiresistente Keime aussieben. Chemiker Volkan Filiz erklärt, wie diese Technologien funktionieren – und warum sie helfen könnten, Kriege ums Wasser zu verhindern. Es fragen Svea Eckert und Torsten Fischer. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Hereon, Institut für Membranforschung: Institut für Membranforschung Themenseite: Mikroporöse Polymere Interview mit Volkan Filiz: 10 Fragen zum Thema Membran und Wasser Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2024: Electro-Adsorption on Electrically Conductive Ultrafiltration Membranes Studie von Volkan Filiz und KollegIinnen, 2022: Postfunctionalization of PAN Membranes via UV-Grafting Studie von Volkan Filiz und KollegInnen, 2021: Amine-Terminated PAN Membranes as Anion-Adsorber Materials Umweltbundesamt: PFAS im Überblick Stiftung Warentest: Wasserfilter für den Wasserhahn (Paywall) +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Forschung: Sie liefert mittlerweile Ergebnisse, auf die kein Mensch je gekommen wäre. Doch was macht das mit der Wissenschaft? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:57) Verschiedene Nutzungen von KI in Wissenschaft (00:04:32) Wissensstand KI gegenüber Forschenden (00:07:22) Der weitere Verlauf aus Erkenntnissen des Könnens von KI (00:10:59) Bedeutung für die Wissenschaft (00:12:43) Risiken beim Nutzen von Technologien mit unbekannten Prinzipien (00:14:18) Veränderung der Rolle von Wissenschaftler*innen (00:16:36) Gratwanderung zwischen Dystopie und Utopie (00:18:15) Regeln für KI in der Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ki-forschung
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Seit Mai 2018 reden die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz mit euch über Politik und Börse und das Leben. Dazwischen lagen: eine Pandemie, zwei Kriege, der schnellste Bärenmarkt der Geschichte, der schnellste Zinszyklus seit Fed-Chef Volcker, der Wirecard-Skandal, FTX-Untergang, Liz-Truss-Moment und der KI-Urknall, der alles verändert hat. Die gute Nachricht: Wer dabeigeblieben ist, wurde an der Börse für sein Risiko belohnt. Der MSCI World machte 13,1 Prozent pro Jahr, der S&P 500 15,6 Prozent, der Nasdaq 100 satte 21 Prozent, Tesla 47 Prozent und der Bitcoin schaffte im Schnitt 35 Prozent pro Jahr. Selbst der gescholtene Dax lieferte 8,7 Prozent. In der Jubiläumsfolge blicken Bulle und Bär zurück auf acht Jahre Streit, Lehren und Lernkurven: Warum „Time in the Market" jedes Timing schlägt. Warum Schnäppchenaktien manchmal Wertfallen sind. Warum man disruptive Technologien wie KI nicht unterschätzen darf – und wie man FOMO mit cleveren Sparplänen austrickst. Dazu gibt es Grußbotschaften von Wegbegleitern, Hörern und Freunden des Podcasts – von Pip Klöckner über Heiko Thieme und Roger Peeters bis zu Christian W. Röhl mit dem vielleicht prägnantesten Werbespruch: „Zwei Stimmen, ein Podcast, nur keine Langeweile." Zum Feiern gibt es einen brandneuen Jubiläumssong im Helene-Fischer-Style obendrauf; komponiert mit KI, performt für die Ewigkeit. Auf die nächsten 500! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Bilder wirken selbstverständlich – doch wer bestimmt eigentlich, was wir sehen? In dieser Folge geht es um Daten, Code und die unsichtbaren Prozesse in unserer visuellen Welt. Zu Gast ist die Kölner Künstlerin Johanna Reich. Sie arbeitet an der Schnittstelle von analogen und digitalen Bildwelten und integriert Algorithmen, Daten und technische Systeme direkt in ihre Arbeiten. Ausgangspunkt ist dabei auch ihre Synästhesie – eine Form der Wahrnehmung, bei der Farben, Zeichen und Sprache unmittelbar miteinander verknüpft sind. Wir sprechen mit Johanna über visuelle Systeme und die Mechanismen hinter dem, was wir sehen – und darüber, wie unterschiedlich Wirklichkeit wahrgenommen werden kann. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 119 von KAP Podcast. Links: www.johannareich.com Insta: johanna.m.reich www.kornfeldgalerie.com Johanna Reich, geboren 1977 in Minden, lebt und arbeitet in Köln. Sie verbindet Video, Performance, Malerei, Fotografie und digitale Technologien. In ihren Arbeiten untersucht sie, wie Algorithmen, Datenbanken und technische Systeme unsere Wahrnehmung und Bildproduktion prägen. Viele ihrer Werke entstehen aus langjährigen Recherchen zu Identität, Sichtbarkeit und den verborgenen Strukturen digitaler Systeme. Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie international ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nam June Paik Award und dem Excellence Prize des Japan Media Arts Festival in Tokio. Neu - KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Andrea Katheder
Elon Musk plant mit seinem Raumfahrt- und Satellitenunternehmen Space X den größten Börsengang aller Zeiten. Chiphersteller Nvidia meldet Rekordzahlen. Wer kontrolliert die Technologien der Zukunft? Und: Wie ausgewogen berichten öffentlich-rechtliche Medien? Stephanie Rohde
China baut ein KI-gestütztes Überwachungsnetz mit hunderten Millionen Kameras auf, das öffentliche und private Räume vernetzt. Es dient laut Berichten nicht nur der Sicherheit, sondern auch der politischen Kontrolle. Kritiker warnen vor dem globalen Export dieser Technologien.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts lade ich Felix Fiege von der Fiege-Gruppe ein, einem der führenden Logistikunternehmen Europas mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Das Gespräch findet im Rahmen der Data Unplugged in Münster statt, wo Felix Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Logistikbranche gibt. Wir diskutieren die veränderten Marktbedingungen im E-Commerce und die Rolle von Logistikdienstleistern im neuen Factory-to-Consumer-Modell, das durch Unternehmen wie Shein und Temu geprägt wird. Felix erklärt die Transformation der Fiege-Gruppe von einem klassischen Speditionsunternehmen hin zu einem modernen Logistikdienstleister, der die gesamte Supply Chain abdeckt. Wir sprechen über die Anfänge des E-Commerce und die ersten Schritte, die Fiege unternommen hat, um in der Logistik für B2C-Kunden aktiv zu werden, insbesondere mit bekannten Marken wie Zalando. Ein zentrales Thema ist die Effizienzsteigerung im Bereich der Logistik und die Herausforderungen bei der schnelleren Auslieferung von Bestellungen. Ich frage Felix, ob die Erwartungen an noch kürzere Lieferzeiten, wie Sie sie von Unternehmen wie Amazon kennen, tatsächlich in der Praxis umsetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Logistik hat. Felix erläutert, wie sich die Preisstruktur in der Logistik entwickelt hat und welche Kosten bei der Lieferung und Kommissionierung anfallen, während wir auch die Unterschiede zwischen den europäischen und asiatischen Märkten im Logistikbereich beleuchten. Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs dreht sich um die Auswirkungen von Automatisierung und Technologie auf die Logistikprozesse. Felix weist darauf hin, dass Fiege in moderne Technologien investiert, um die Effizienz in Lagerhäusern und der Lieferkette zu erhöhen. Wir diskutieren die Automatisierung von Kommissionierung und Verpackung sowie das Potenzial von KI in der Logistik. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Worum geht's? Im ersten Teil unserer Folge zu PC-Netzwerken haben Henner und Gunnar von der Entstehung des Ethernet berichtet und die kommerziellen und technischen Grundlagen aus der grauen Vorzeit hergeleitet. In diesem Teil geht es um die praktische Anwendung dieser Technologien für das vernetzte Spielen, vor allem das Spielen in einem lokalen Netzwerk, einem LAN. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois