1995 studio album by , Vigleik Storaas Trio
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In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Zur Ruhe kommen, den Tag loslassen und entspannt einschlafen. Diese Einschlaffolge verbindet eine sanfte meditative Abendroutine mit einem Märchen. Heute lese ich Dir die finnischen Geschichte „Die wundervolle Flöte“ vor. Kapitelmarken: 00:00:19 Abendmeditation 00:08:00 Märchen Wir beginnen mit einer ruhigen Entspannung für innere Ruhe. Du richtest Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper und Deinen Atem, lässt die Bilder des Tages noch einmal vorbeiziehen und erinnerst Dich an kleine und große Momente, für die Du dankbar bist. Danach darfst Du einfach zuhören oder bist vielleicht schon eingeschlafen?
Zusammen mit Co-Moderator Carlos begrüße ich Kinoregisseur Dennis Gansel, der mit Filmen wie "Napola", "Die Welle" und "Jim Knopf" aus der deutschen Kinolandschaft längst nicht mehr wegzudenken ist. Dass Dennis Gansel „gute Bilder kann“, hat auch Hollywood bemerkt und holte ihn für einen Actionfilm mit Jason Statham nach Amerika. Wir sprechen über seine Liebe zum Kino, die Lust am Filmemachen und kreative Inspirationen wie "Die drei Tage des Condor" mit Robert Redford. Genrekino hat es in Deutschland nicht immer leicht – Filmemachern wie Dennis Gansel ist es zu verdanken, dass sich das zunehmend ändert. Dennis Gansels nächster Film "The Prototype" ist für 2027 angekündigt. Die Hauptrolle spielt Teddy Teclebrhan. Foto: © Oliver Reetz
Manchmal braucht man schnell Bilder und Informationen: Etwa bei einem Hochwasser, Waldbrand oder Erdbeben.Ein Satellit kreist um die Erde, kann aber nicht jederzeit jeden Ort beobachten. Flugzeuge, Helikoppter und Drohnen müssen landen, um zu tanken oder aufzuladen. Die eierlegende Wollmilchsau, die relativ hoch fliegt und das über lange Zeit – gibt es die? Zumindest ist sie in der Entwicklung und kurz vor dem Erstflug: HAP alpha, eine sogenannte "Hochfliegende Plattform".Diesmal mit dabei: Andreas Bierig vom Institut für Flugsystemtechnik (DLR), Markus Peichl vom Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme (DLR) sowie Jörg Soterius vom Institut für Weltraumforschung (DLR).
Horst Lichter kennen die meisten als gut gelaunten Entertainer aus dem Fernsehen. Sein gezwirbelter Schnurrbart hat längst Kultstatus, genauso wie seine herzliche Art. Doch hinter dem Lächeln steckt ein Leben voller Schicksalsschläge. Sein Tiefpunkt kommt 1997. Damals sitzt Horst auf seinem Motorrad und rast mit Vollgas durch die Eifel. Er ist pleite, seine Ehe ist zerbrochen und mit fast einer Million Euro Schulden steht sein Restaurant vor dem Aus. Dabei ist die Oldiethek seine große Liebe. Horst ist davon überzeugt, dass sie ihm einst das Leben gerettet hat. Jetzt droht sie, ihn zu zerstören. Horst hat in diesem Moment keine Hoffnung mehr. Für ihn wäre es nicht schlimm, heute aus der Kurve zu fliegen. Was Horst in diesem Moment nicht ahnt: Seine Hoffnung ist längst da. Denn nur wenige Kilometer entfernt, mitten in seinem Laden, wartet eine Frau auf ihn. Eine Frau, die sein Leben für immer verändern wird. Ihr Name ist Nada. In dieser Folge von True Love erzählen euch Linn und Leo gemeinsam mit Horst Lichter höchstpersönlich seine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Wir können schon mal so viel verraten: Es wird sehr emotional und gegen Ende kullern auch bei Horst die Tränen. Triggerwarnung: Tod Quellen (Auswahl) Interview mit Horst Lichter Biografie "Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott – Die zwei Leben des Horst Lichter" von Markus Lanz Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
"Heinz Rühmann war in der NS-Elite tief verankert und vernetzt. Er hat alles mitgemacht", sagt Alexander van Dülmen. Der Filmproduzent kommt aus München und ist Anfang des Jahres nach 30 Jahren Berlin nach Bozen in Südtirol gezogen. Jetzt verfilmt er das Leben der deutschen Schauspielikone Heinz Rühmann, der nicht nur ein riesengroßer Opportunist war, sondern auch NS-Sympathisant und die Verkörperung der Abgründe des "kleinen Mannes". Im artechock-Gespräch sprechen Alexander van Dülmen und Rüdiger Suchsland über Rühmanns Karriere, seine tränenreiche Rührung über sich selbst, den Faschismus im schrecklich beliebten Film "Die Feuerzangenbowle" sowie Parallelen und Unterschiede zur sogenannten Wim-Wenders-Debatte.
Marsupilami | Kultfigur mit langem Schwanz: Warum diese Komödie viel besser ist als ihr Ruf Mit über sechs Millionen Besucher*innen war „Marsupilami“ einer der größten Kinohits in Frankreich der letzten Jahre. Am 20. August kommt die Komödie von und mit Philippe Lacheau ("Nicky Larson: City Hunter") auch in die deutschen Kinos. Aber seien wir ehrlich: Die bisherigen Bilder und Poster sehen wenig vielversprechend aus. Und um noch mehr Ehrlichkeit walten zu lassen: Wer interessiert sich heutzutage überhaupt noch für Marsupilami, der allein wegen seines langen Schwanzes Aufmerksamkeit erregt, aber gewiss nicht mehr den Stellenwert von früher besitzt? Doch warum die Komödie, in der auch Jean Reno zu sehen ist, gar nicht mal so verkehrt ist, darüber sprechen im Podcast unser Sven und Stu. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenWird Social Media für Jugendliche bald Geschichte sein?
Was erzählt eine Katze mit fast 400.000 Instagram-Followern über die politische Stimmung in Sachsen-Anhalt? Mehr, als man zunächst denken würde. Thilo Mischke trifft Christoph und seinen Kater Cosimo in Lutherstadt Wittenberg. Cosimo ist eine Savannah-Katze, fährt auf Christophs Schulter Fahrrad und ist in der Stadt längst eine kleine Berühmtheit. Wo die beiden auftauchen, bleiben Menschen stehen, machen Fotos – und freuen sich. Doch Sachsen-Anhalt steht vor der Landtagswahl. Und so wird aus einem Spaziergang mit Katze schnell ein Gespräch über die Stimmung im Land. Christoph hat lange als Gerüstbauer gearbeitet und erzählt von steigenden Preisen, harter Arbeit und dem Gefühl, dass vom eigenen Lohn immer weniger übrig bleibt. Politik sei ständig Thema, meistens verbunden mit Unzufriedenheit. Er selbst geht trotzdem nicht mehr wählen. Ein Grund dafür ist für Christoph das Internet. Er sagt, es falle ihm immer schwerer zu erkennen, welche Informationen wahr und welche falsch sind. Gleichzeitig erlebt er als Content Creator selbst, welche Inhalte soziale Netzwerke belohnen: Ein Video, in dem Cosimo ihn beißen will, erreicht Millionen Menschen. Die liebevoll produzierten Gute-Laune-Videos laufen deutlich schlechter. Was bedeutet das für einen Wahlkampf, der zunehmend auch in sozialen Medien stattfindet? Warum funktionieren Wut, Provokation und Zuspitzung so gut? Und haben manche Parteien diese Mechanismen besser verstanden als andere? Thilo und Christoph sprechen über Nichtwählen und Politikverdrossenheit, über die AfD, die Polarisierung zwischen „links“ und „rechts“ und über den Blick auf Sachsen-Anhalt. Denn während im politischen Diskurs häufig das Bild eines Landes in der Krise entsteht, erlebt Christoph seine Heimat ganz anders: Wittenberg habe sich seit den 90er-Jahren stark verändert, die Stadt sei saniert, es gebe Arbeit und viel, das gut funktioniere. Wie passen diese beiden Bilder zusammen? Und was sagt es über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wenn jemand unzufrieden mit der Politik ist – aber keiner Partei mehr genug vertraut, um überhaupt wählen zu gehen? Ein Spaziergang durch Wittenberg über Politikfrust, Algorithmen und die Frage, warum eine Katze manchmal leichter Menschen zusammenbringt als Politik.
#314: Sophia Koetsier hat gerade ihren Bachelor in Medizin an der Universität Amsterdam abgeschlossen. Bevor ihr Masterstudium beginnt, möchte sie reisen und ein Praktikum im Ausland machen. Im Sommer 2015 geht sie für ein Krankenhauspraktikum nach Uganda und und überlegt, später Tropenärztin zu werden. Ihre Mutter Marije könnte nicht stolzer sein. Sie möchte das Land, von dem ihre Tochter so begeistert erzählt, selbst kennenlernen und bucht einen Flug nach Uganda. Während Marije in der Hauptstadt Kampala bleibt, bricht Sophia mit Freundinnen zu einer Safari auf. Wenig später verschwindet die 21-Jährige im Murchison-Falls-Nationalpark. Die Behörden vermuten, dass Sophia einen Unfall hatte oder sich möglicherweise selbst etwas angetan hat. Doch Marije will sich damit nicht zufriedengeben. Sie folgt den Spuren ihrer vermissten Tochter – und stößt dabei auf Widersprüche. Quellen (Auswahl) Website [Find Sophia ](https://www.findsophia.org/) Doku: Break Free, Staffel 5, Episode “Sophia Koetsier, Uganda” [Artikel](https://www.yahoo.com/news/clues-could-solve-case-dutch-014049503.html) Yahoo News Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas, Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Rückenweh ist Volkskrankheit Nr. 1. Dr. Martin Marjanovic zeigt, warum Sitzen schadet, Bilder täuschen – und wie Bewegung und zweite Meinung viele Rücken-OPs überflüssig machen. Interview: Monika Kursawe.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es darum, wie weit die meisten Onlineshops beim Thema KI tatsächlich hinterherhängen. Und ja, das Gefühl trügt in den wenigsten Fällen. Was die meisten machen, ist ein paar Chats offen zu haben, vielleicht mal einen Custom GPT oder ein Projekt in Claude aufgesetzt und irgendein Tool für Bilder. Das ist nicht mal die Spitze des Eisbergs. Der zweite Fehler ist das genaue Gegenteil: die euphorische Nummer, bei der direkt eigene Tools und Dashboards gebaut werden. Nach einer halben Stunde steht etwas Brauchbares, nach Stunden ist es immer noch nicht gut genug, und es gibt längst ein fertiges Tool für 30 bis 100 Euro im Monat, das sich ständig weiterentwickelt. Der Weg dazwischen ist die Prozessdenke. Welche Kernprozesse bringen Geld aufs Konto, und wie machst du die mit KI schneller oder besser? Produktanlage zum Beispiel, wo Mitarbeiter fast nichts anderes tun als Titel und Beschreibungen zu schreiben, obwohl das per Knopfdruck bis in Shopify laufen kann. Und welche Aufgaben kosten viel Zeit, ohne Wertschöpfung zu bringen? Kundensupport, den Gründer viel zu lange selbst machen. Fotoshootings für 2.000 Euro, die in 95 Prozent der Fälle ein Tool für 50 Euro im Monat ersetzt. Freelancer für Shop-Änderungen, die du inzwischen selbst umsetzen kannst. Es fängt nicht mit den spektakulären Sachen an, sondern mit den langweiligen, die du jede Woche ein Stück weiterschiebst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
Rund, glänzend, voller Wunder. Herzlich willkommen zu HEIMKINO+. Heute geht's unter anderem um die Laufsteg-Qualitäten von DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2, die finsteren Bilder von LEE CRONIN'S THE MUMMY, den prasselnden Terror in CRAWL und ein paar Extraminuten in dem ohnehin schon nicht kurzen DER PATRIOT. Darüber hinaus muss einmal kurz geklärt werden, ob wir automatisch vor einem Film startende Trailer begrüßen oder eher ablehnen, bevor wir dann nicht allzu dramatisch anhand von DAS DRAMA werden müssen, in NORMAL nach dem Rechten schauen und schließlich in ein paar echte Jubelarien ausbrechen. Denn sowohl der Transfer und das Steelbook zu THE DESCENT, als auch die Legacy Edition von PROJECT A sind zwei richtige Leckerbissen für Sammler und Film-Enthusiasten. Abgerundet von Antje, die dann noch mit ihrer Box von BROOKLYN NINE-NINE - DIE KOMPLETTE SERIE angeben darf. Obwohl: ein Gesprächsthema haben wir noch. Wir müssen noch mal über Sony reden. Denn die Ankündigungen und jüngsten Maßnahmen des Konzerns sind kein wirklicher Grund zur Freude. Ganz im Gegensatz zu dieser neuen Folge, mit der wir weiterhin die Fahne für physische Medien so hoch wie möglich halten wollen. Wir hoffen, Ihr seid dabei und bleibt ansonsten so gesund wie gut drauf. Adios. Rocket Beans wird unterstützt von Holy. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sasa Hanten ist eine Frau mit vielen Talenten: Die Anwältin bewertet als Sachverständige Kunstsammlungen und sammelt selbst. Jetzt hat sie den Roman "Talent zum Glück" vorgelegt, in dem es um eine späte Liebe im Schaustellermilieu geht. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wie vermisst man einen Menschen, den man nie richtig kennenlernen durfte? Joya und Esther erzählen von einer Lücke, die sie bis heute begleitet. Joya, 24, verliert ihren Vater, als sie noch ein Kind ist: «Bilder im Kopf habe ich keine. Bilder vielleicht von Fotos, aber Bilder im Kopf habe ich keine». Regelmässig besucht sie sein Grab und versucht, sich jemanden auszumalen, den sie nie richtig kennenlernen hat. Esther war erst vier Monate alt, als ihre Mutter an einem Hirntumor starb. Erst Jahrzehnte später beginnt sie zu verstehen, wie sehr sie der frühe Verlust ihrer Mutter geprägt hat: «Ich habe plötzlich gemerkt, wie traurig ich bin, dass ich meine Mutter nicht kennengelernt habe. Da bin ich 45 gewesen.» In dieser Input-Folge erzählen Joya und Esther von offenen Fragen, fehlenden Erinnerungen und der Suche nach ihrer eigenen Herkunft. ____________________ In dieser Episode zu hören - Joya - Esther - Rachel Ziegler, Psychiarerin und Psychotherapeutin, Ambulatorium Römerhof ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:41) Intro: Kann man jemanden vermissen, den man nie gekannt hat? (01:41 - 03:43) Joya: Aufgewachsen ohne ihre leiblichen Eltern (03:43 - 04:54) Esther: Die Suche nach ihrer verstorbenen Mutter (04:54 - 05:48) Vorgeburtliche Bindung und erster Verlust (05:48 - 07:49) Esther: Aufgewachsen mit Stiefmutter und Geschwistern (07:49 - 08:41) Herkunft prägt die eigene Identität (08:41 - 10:28) Joya: Die wenigen Erinnerungen an ihren Vater (10:28 - 12:53) Esther: Dokumente statt persönlicher Erinnerungen (12:53 - 14:09) Joya: Den Vater an wichtigen Lebensmomenten vermissen (14:09 - 14:44) Wie kleine Kinder mit Verlust umgehen (14:44 - 16:27) Autobiografisches Gedächtnis: Ab wann erinnern wir uns? (16:27 - 17:24) Joya: «Ich vermisse, wer er gewesen wäre» (17:24 - 20:07) Esther: Erst mit 45 trauert sie bewusst um ihre Mutter (20:07 - 20:46) Esther: Ein Foto ihrer Mutter (20:46 - 21:35) Kann Trauer Jahrzehnte später wieder auftauchen? (21:35 - 24:06) Esther: Die Mutter als idealisierte Vorstellung (24:06 - 25:53) Esther versteht heute die Entscheidung ihres Vaters (25:53 - 28:25) Esther sucht Menschen, die ihre Mutter gekannt haben (28:25 - 29:24) Joya: Soll sie ihre leibliche Mutter suchen? (29:24 - 30:58) Was fehlende Elternteile mit Identität machen (30:58 - 31:27) Fazit: Man vermisst auch, was hätte sein können (31:27 - 32:48) Aufruf
Am Mittwochabend kommt es in der Schweiz kurz vor halb acht Uhr zu einer partiellen Sonnenfinsternis. In Grönland, Island und Spanien ist dann sogar eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Solche astronomischen Ereignisse sind eindrücklich – und selten: Zuletzt gab es in Europa im Sommer 1999 eine totale Sonnenfinsternis. Und bis es aus der Schweiz wieder eine solche zu beobachten gibt, dauert es bis 2081. Klar also, dass am Mittwochabend viele auf Balkonen, Wiesen, Hügeln oder Berggipfeln bereit sein wollen, wenn sich ab etwa 19:20 Uhr die Sonne verdunkelt. Nur: Was passiert bei einer Sonnenfinsternis ganz genau? Warum ist das für so viele Leute so speziell? Wo kann man sie aus der Schweiz am besten beobachten? Und was muss man dabei unbedingt beachten? Unser Wissen-Redaktor und Astronomie-Experte Joachim Laukenmann liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Sonnenfinsternis. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Sonnenfinsternis vom 12. August 2026: Astronomin Lucia Kleint: «Eine schwarze Scheibe am Himmel, alles wird ruhig, auch die Tiere» Die Sonne verschwindet erstmals seit 27 Jahren – Eliane Dubois und Marc Horat reisen dafür extra nach Spanien Die ganze Schweiz blickt in den Himmel: Die besten Bilder der Sonnenfinsternis 1999 Der Hitzesommer geht weiter – und begünstigt immerhin den Blick auf die Sonnenfinsternis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
The Odyssey ist der Blockbuster des Sommers. Epische Story, gewaltige Bilder – und eine sehr laute Tonspur. Bei «Espresso» haben sich mehrere Kinobesucher gemeldet mit der Frage, ob solche Lautstärken im Kino noch erlaubt seien. +++ Weiteres Thema: Auf was achten bei der Patientenverfügung?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber bei einer totalen Sonnenfinsternis gilt das nicht. Da sagt ein Text von Adalbert Stifter von 1842 mehr als tausend Bilder. Morgen ist in Teilen Spaniens das überwältigende Naturschauspiel wieder zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Freitag, 10. Juli 2026. Prinz Harry fährt mit Meghan, Archie und Lilibet nach Highgrove House. Keine Fotografen, keine Ankündigung, keine Bilder. König Charles sieht seine Enkel nach vier Jahren wieder. Selbst Prinz William und Catherine, die Princess of Wales, sollen von dem Treffen erst im Nachhinein erfahren haben. Nach Jahren öffentlicher Konflikte geschieht plötzlich etwas Ungewöhnliches: Die Familie hält einen privaten Moment tatsächlich privat. In dieser Folge BRITPOD – England at its best zeichnen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling nach, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Vom Rückzug Harrys und Meghans als Working Royals über das Oprah-Interview, die Netflix-Dokumentation und Harrys Memoiren „Spare“ bis zum jahrelangen Streit um den Personenschutz. Immer wieder geht es dabei um dieselbe Frage: Wie viel Vertrauen ist zwischen Harry und dem Königshaus überhaupt noch übrig? Mit der Krebsdiagnose von König Charles III. bekommt der Konflikt eine neue Dringlichkeit. Nach ersten vorsichtigen Treffen kommt es nun auf Highgrove zu der bislang persönlichsten Annäherung. Königin Camilla sitzt an der Seite des Königs, Prinz William bleibt außen vor. Besonders bemerkenswert ist jedoch, was anschließend nicht passiert: Harry gibt kein Interview, Meghan veröffentlicht keine Bilder und auch der Palast verrät keine Details. Ist genau dieses Schweigen der erste echte Fortschritt seit dem Bruch von 2020? Oder zeigt Camillas Anwesenheit, wie tief das Misstrauen noch immer sitzt? Und könnte Charles 2027 sogar gemeinsam mit Harry die Invictus Games in Birmingham eröffnen? Eine Versöhnung ist das noch nicht. Aber vielleicht eine echte Chance für einen neuen Anfang. BRITPOD – England at its best! WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. ➡️ Mit dem Code BRIT erhaltet ihr bei unserem Podcast-Partner BRAINEFFECT immer den höchsten verfügbaren Rabatt. (mind. 20 %)
In der Kapitelsmesse am Herz-Jesu-Freitag lenkte Domkapitular Heinz-Peter Teller den Blick auf die Lesung aus dem Buch Nahum. Dieses sei eins der kleineren prophetischen Bücher, das "selten in der heiligen Messe, häufiger im Stundengebet" verkündet werde. Die drastischen Bilder die der Prophet malt, wie zum Beispiel ein "Haufen von Leichen, erschlagene Menschen, das Rasseln der Streitwagen", erinnerten an die "Schrecken des Krieges zu allen Zeiten", ob in der Ukraine oder anderen Krisenregionen. Der Schrecken bliebe, auch wenn sich die Dimensionen geändert hätten, so Teller. "Für die Assyrer waren Streitwagen eine Superwaffe, wie heute Drohnen." Domkapitular Heinz-Peter Teller "Diese Botschaft gilt auch heute: Am Ende wird Frieden siegen." Teller betonte, dass das Buch Nahum, wie die gesamte Geschichte Israels aus der Perspektive der Opfer geschrieben sei. "Israel war immer das Objekt der Begierde mächtiger Reiche und konnte sich militärisch nicht wehren." Doch die Hoffnung Israels liege "allein in Gott und der Gewissheit, dass am Ende Frieden sein wird". Der Prophet male auch ein Bild der Freude: Er beschreibt ein Jerusalem, dass von Bergen umgeben ist und dessen Boten gute Neuigkeiten bringen. "Diese Botschaft gilt auch heute: Am Ende wird Frieden siegen."
Schon wieder ein Showbiz-Event: Mireille Matheiu wird am Tag der Aufnahme 80 und singt auch auf Finnisch, Japanisch und Russisch. Die drei Fragezeichen haben Hollywood und Geisterwelt im Visier, außerdem landen Werke von James Islington, Gene Roddenberry und Philip K. Dick in Jürgens Regal. Auf selbiges könnte er jetzt auch Justus Jonas aus Klemmbausteinen stellen. Was mit unseren Pink-Floyd-Dioramen passiert ist, probiert Roland noch während der Aufnahmen herauszubekommen – und bekommt prompt Antwort aus Italien. Darüber hinaus freut er sich, dass die neue C-64-Doku von Gracious Films alle Sonderziele beim Crowdfunding erreicht hat. Jürgen hat Blu-rays – immerhin! – von Marvel sowie der zwei „Total Recall“-Teile erstanden. Und baut, als kleine Vorgriff auf den Endspurt dieser Folge, ein Grafikadventure mit KI. Wo Jürgen den Platz für seine Computersammlung findet? Heute müssen die Bilder eines CPC 664 und eines CPC 464 reichen – beide mit Grünmonitor, alle Fotos im geheimen Patreon-Chat. Abteilung Reisegeschichten: Roland berichtet von 250 Jahren USA und Grillabenteuern jenseits der Golden Gate Bridge, Jürgen feiert den Geburtstag seiner Frau und fährt nach Holland. Wir geben ein vorerst letztes Update zur Fußball-WM, Roland tauscht um und kann die Haustür jetzt per Smartphone öffnen. Leider nicht mehr für Sam Neill und Joachim Kerzel, deren Leistungen zu Lebzeiten wir ebenso wie Spieldesign-Pensionär Glen Schofield würdigen. Apropos angekommen: „Assassin’s Creed Black Flag Resynched“ ging bei Roland verspätet vor Anker, Jürgen durfte pünktlich in See stechen. Zeit, unsere Logbücher zu vergleichen. (Aufgenommen am 22. Juli 2026)
Spanien, 1901: Ein junger Mann betritt rauchend eine kleine Kirche der Küstenstadt A Coruña. Sein Name ist Mario. Der Pfarrer der Kirche kennt ihn nicht, doch er gewährt dem Mann nur allzu gerne seinen Wunsch. Der Mann möchte getauft werden. Und zwar so schnell wie möglich. Als das geweihte Salz über seine Haut kratzt, atmet er erleichtert aus. Er hat es geschafft. Weder der Pfarrer noch die anwesenden Zeugen haben etwas bemerkt. Sein Plan ist aufgegangen. Denn was niemand in der Kirche ahnt: Der Mann namens Mario ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er hat sich getarnt. Um endlich seine große Liebe heiraten zu können. Marcela, eine junge Frau, mit der er seit Jahren eine geheime Beziehung führt. Gemeinsam haben die beiden einen Plan geschmiedet, der ihr Leben für immer verändern wird. Er wird die Kirche gegen sie aufbringen, die Justiz beschäftigen und sie zum Gesprächsthema in ganz Spanien machen. In der neuen Folge erzählen Linn und Leo die wahre Geschichte von Elisa und Marcela. Zwei Frauen, die sich liebten und alles riskierten, um zusammen sein zu können. Gerade nach dem Anschlag auf den Berliner CSD möchten wir den Blick auf die Lebensrealitäten queerer Menschen richten. Denn Anfeindungen und Gewalt gehören für viele Menschen der LGBTQIA*-Community bis heute zum Alltag. Quellen (Auswahl): Buch "Elisa e Marcela: Amigas e amantes" von Narciso de Gabriel Artikel BBC Artikel [Making Queer History](https://www.makingqueerhistory.com/articles/2019/8/18/elisa-and-marcela-the-first-same-sex-marriage-in-spain) Artikel [Amnesty International](http://www.es.amnesty.org/en-que-estamos/blog/historia/articulo/marcela-elisa-primer-matrimonio-homosexual/) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Lena Meier, Antonia Faltermaier, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Waldbrände im US-Bundesstaat Washington zerstören 850 Gebäude und vertreiben 67.000 Menschen / Dobrindt sieht Sprengstoff-Drohne in Leipzig als möglichen Anschlag / Ladenbesitzer in Melbourne stirbt nach Angriff mutmaßlicher Diebe / Trump warnt vor erneutem Ölpreisanstieg trotz gesunkenem Preis / Rund 1.100 unbegleitete Minderjährige nach Migrantenankunft in Ceuta / NSW plant mehr Polizeibefugnisse für Handyzugriffe bei Strafermittlungen / Untersuchung zu Rassismus gegen Indigene in Australien fortgesetzt / Opposition fordert von Albanese härtere Migrationspolitik / Australien plant einheitliche Sicherheitsstandards für E-Bikes und E-Scooter / Forschende veröffentlichen detaillierteste Bilder der Sonnenoberfläche / FIFA-Chef Infantino räumt Fehler bei Investorenplänen ein
In Redensarten wird oft der menschliche Körper in Szene gesetzt, etwa das Zahnfleisch, auf dem man läuft. Genauso beliebt sind auch Bilder aus der Technik, sei es der Reset-Knopf, den man drückt, oder der Akku, der leer ist. Dass Klugheit mit dem Kopf in Verbindung gebracht wird, erstaunt nicht. Wer etwas auf dem Kasten hat, der hats buchstäblich im Hirnkasten - also viel Verstand. Entsprechend wird kopflos, wer die Beherrschung verliert. Ein Pendant aus der Elektrotechnik dazu ist die Sicherung, die bei jemandem durchbrennt. Andere Sprachbilder kommen aus mittelalterlichen Lebenswelten, etwa der Pechvogel: Das war wirklich ein Vogel, der am Leim kleben blieb, den der Vogelfänger auf einen Ast geschmiert hat. So unschön, wie die Arschkarte gezeigt bekommen - die rote Karte des Schiedsrichters, die er auf der Gesässtasche zieht. In der Sendung werden jeweils verschiedene Redensarten aus verschiedenen Epochen und Lebensbereichen erläutert zu den Bedeutungen «von vorne anfangen», «die Beherrschung verlieren», «Pech haben», «viel wissen, viel können» und «erschöpft sein». Ausserdem erläutert Namenexperte Hanspeter Schifferle den Namen Hasenfratz, der wohl aus einem Übernamen mit der Bedeutung «Hasengesicht» entstanden ist.
Kanonenfeuer, splitterndes Holz und Pulver, das jeden Moment das ganze Schiff in die Luft sprengen kann: Seeschlachten der frühen Neuzeit waren für die Menschen an Bord ein Kampf auf engstem Raum. Dr. Sarah von Hagen richtet den Blick nicht auf Admiräle und Flottenmanöver, sondern auf Schiffsjungen, gepresste Seeleute, Offiziere und Chirurgen. Wie wurden Besatzungen rekrutiert? Warum galten Kriegsschiffe als „schwimmende Gefängnisse“? Und wie veränderten Entern, Verbrennen, Jagen und Beschießen das Erleben der Gewalt? Selbstzeugnisse, Gerichtsakten und Bilder öffnen ein bedrückendes Fenster in den Seekrieg zwischen 1665 und 1783 – bis zu den Decks, die Überlebende als „Schlachthäuser“ beschrieben.Weitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Video-Reihe "Seemännischer Ungehorsam in der Royal Navy um 1700": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archivalien_wachsen_nicht_auf_baeumen?nav_id=9647 Video-Reihe "Mythos Störtebeker": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/mythos_stoertebeker?nav_id=7923Diese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:HAGEN, Sarah von: Maritime Gewalten. Die Schlacht in den atlantischen Seekriegen, 1665–1783, Frankfurt a.M./New York 2026.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#NeuereUndNeuesteGeschichte #Europa #Nordamerika #AtlantikBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Steve McCurrys Fotografien zählen zu den bekanntesten der Welt. Die Ausstellung „Icons“ im Neuen Kunstmuseum Tübingen zeigt seine Bilder – unter anderem das „Afghan Girl“. Doch es gibt blinde Flecken, die Ausstellung meidet die kritische Auseinandersetzung.
Wird Merz' Reformpaket aufgeschnürt? Krisensitzung zum Chaos in Ceuta. Und: Stunde der Wahrheit für Elon Musk. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Jetzt steckt Bärbel Bas in der Zwickmühle Mehr Hintergründe hier: Wie die Bilder aus Ceuta der AfD helfen Mehr Hintergründe hier: Folgen des Booms – KI, Geld und Zinsen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die EU reagierte panisch auf die Bilder aus Ceuta. Bloß kein zweites 2015, war ihre größte Sorge. Als Schuldiger wurde Pedro Sanchez ausgemacht, weil er eine zu migrationsfreundliche Politik gemacht habe. Florian Schroeder findet, die EU soll sich lieber damit beschäftigen, was sie dem Erpressungsversuch des marokkanischen Königs entgegensetzen könnte. Von Florian Schroeder.
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. Wir sprechen mit dem Journalisten und Deutschland-Kurier-Reporter Oliver Flesch, der vor Ort war. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atom-Deal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, sagt unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer, doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt: Schuld ist auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. In einem Kommentar von Oliver Stock geht es um den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
Es gibt Fußballjahre, die sofort Bilder auslösen. 1966 ist so ein Jahr. England. Wembley. Schwarz-Weiß-Fernsehen. World Cup Willie. Dieses eine Tor. Und dazu das Gefühl, dass Fußball damals vielleicht noch näher, einfacher, weniger durchorganisiert war. Aber genau da wird es interessant. In dieser ZEITSPIEL-Folge sprechen wir mit Hardy Grüne und Dietrich Schulze-Marmeling über Ausgabe #43 des Magazins und den Schwerpunkt „1966. Das englische Jahr“. Wir reden nicht nur über Wembley und auch nicht zum hundertsten Mal darüber, ob der Ball drin war. Uns interessiert eher, warum 1966 bis heute wie ein Sehnsuchtsort wirkt — und was fehlt, wenn man diese Erinnerung zu schön erzählt. Denn ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Rund 50.000 Migranten stürmen vergangene Woche die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Es sind Bilder eines Kontrollverlustes, die uns erreicht haben. Mehr als 70 Menschen sterben. Inzwischen sind die meisten wieder zurückgegangen, aber eine Frage bleibt: Wie konnte es so weit kommen? Wer oder was steckt dahinter und wie kann Europa mit solchen Migrationsbewegungen umgehen, ohne an internen Streitigkeiten zu zerbrechen. Darüber sprechen wir heute mit dem Migrationsexperten Gerald Knaus.
Wassersysteme in mehreren US-Bundesstaaten sind Ziel eines Hackerangriffs geworden, Ermittler haben Iran im Verdacht. In der spanischen Exklave Ceuta standen Zehntausende Migranten ohne Wasser da. Und Fifa-Präsident Gianni Infantino könnten seine gescheiterten Investorenpläne das Amt kosten. Hier die Artikel zum Nachlesen: Cyberattacken gegen US-Wasserversorgung: Trumps Krieg gegen Iran erreicht die Heimatfront Migrationskrise in Ceuta: Die Stadt schloss ihre Läden – und Zehntausende Menschen standen ohne Wasser da Fifa-Präsidentschaft: Wie stürzt man Infantino und wer kann ihn beerben? Offener Brief: Mehr als tausend Juristen verlangen AfD-Verbotsverfahren Hoffnung auf Frieden in Nahost: Dax steigt auf Rekordhoch Treffen mit Rotem Kreuz: Myanmars Militär veröffentlicht seltene Bilder mit Aung San Suu Kyi +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Du Liebe, kennst du das? Diese Angst, dass es wieder nicht klappt. Dass etwas Schlimmes passiert – und dass du damit am Ende ganz allein dastehst. Und diesen Druck, der von Zyklus zu Zyklus enger wird, lauter, schwerer. In dieser Folge nehme ich dich mit in die hypnosystemische Arbeit und zeige dir, was hinter deiner Angst und deinem Druck wirklich steckt – und wie du wieder zurück in Ruhe, Leichtigkeit und in deine Kraft findest. In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum es bei Angst nie um die Angst geht, sondern um 3 tiefe Bedürfnisse ✨ Wieso deine Angst dich in Wahrheit beschützen will und es zutiefst gut mit dir meint ✨ Warum Druck niemals von außen kommt und warum genau das deine größte Chance ist ✨ Wie du über deinen Körper und innere Bilder wieder in einen ruhigen Zustand findest ✨ Wie du lernst, dir in Angst- und Drucksituationen ein Leben lang selbst zu helfen Diese Folge ist keine Anleitung zum „Reiß dich zusammen". Sie ist eine Einladung, deine Angst zu verstehen, sie zu würdigen – und ihr die Macht über dich zu nehmen.
Text Topthema: Ist das jetzt echt oder KI? Fragen wir uns so beim Scrollen durch Social Media. Zum Teil sehen Videos und Bilder, die mit KI erstellt wurden, schon so echt aus, dass wir mit der Frage echt überfordert sind… Deshalb gilt jetzt eine neue Regel: KI-Inhalte im Netz müssen gekennzeichnet sein. Das ist ne neue Vorgabe der EU. Damit soll alles besser werden. Aber wird das auch klappen? "Die KI bekommt ein Etikett" - das ist das SWR3 Topthema.
Er gilt als Kino-Genie und als Despot am Set. Als Filmregisseur Fritz Lang am 2.8.1976 stirbt, nimmt er auch das Geheimnis um den Tod seiner ersten Frau mit ins Grab. Von Thomas Klug.
#364: Zurück am Montag!
Eine Ausweispflicht speziell für Migranten am Arbeitsplatz. Ein vorläufiger Aufnahmestopp von Zuwanderern. Eine sofortige Ausweisung ausländischer Straftäter. Das sind einige der Forderungen aus dem Volksbegehren »Österreich zuerst«, das der damalige FPÖ-Chef Jörg Haider im Jahr 1993 zur Unterzeichnung auslegen lässt. In einer Zeit, in der sowohl in Österreich als auch in Deutschland der Rassismus zunimmt, in der Bilder von brennenden Flüchtlingsheimen in Rostock-Lichtenhagen oder Hoyerswerda um die Welt gehen, nutzt Haider die fremdenfeindliche Stimmung, um Wähler zu mobilisieren. Und hat damit Erfolg. Im zweiten Teil unserer Serie über den Aufstieg von Jörg Haider geht es darum, wie der FPÖ-Chef das Thema Migration für seinen Populismus entdeckt. Und wie die FPÖ erneut zum Regierungspartner wird. Die Folge haben wir erstmals am 31.08.2024 ausgespielt. Wir sind aktuell in der Sommerpause, ab dem 15.8.2026 geht es weiter mit einer aktuellen Folge. Zu unserer Serie über den heutigen FPÖ-Chef Herbert Kickl geht es hier. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Kunsthändler Kornelius Bilderschreck ist zu Besuch bei Tante Silvia und will - oh Schreck! - die drei Bilder an Tante Silvias Wohnzimmerwand kaufen. Den Bildern ist das gar nicht recht und sie beschließen sich zu wehren... (Geschrieben und erzählt von Mia Pittroff in oberfränkischer Mundart.)
So haben Krieg, Rechtswesen und Kunst Redensarten geprägt. Die Kapitulation, die Aufgabe einer Seite hat schon so manchen Krieg beendet. Deshalb verwendet man auch im sonstigen Leben sprachliche Bilder aus dem Kriegswesen, um das Aufgeben zu umschreiben: «die Flinte ins Korn werfen», «die Segel streichen» oder «die weisse Fahne hissen». Auch das mittelalterliche Rechtswesen spiegelt sich in diversen Redewendungen, so etwa in «auf die lange Bank schieben» für «hinauszögern». Der mittelalterlichen Dichtung haben wir wohl «über den grünen Klee loben» zu verdanken - denn die Dichter priesen den Klee wie kaum etwas anderes. Und auf das Theater bezieht sich die Redensart «kein Blatt vor den Mund nehmen» für «ehrlich und direkt sein» - in Zeiten der Zensur hielten sich manche Schauspieler ein Blatt Papier vor das Gesicht, damit sie nicht erkannt und für allfällig heikle Aussagen zur Rechenschaft gezogen werden konnten. In dieser Sendung erfahren Sie die spannenden Geschichten rund um diese und weitere Redewendungen. Und ausserdem erklären wir, was der Familienname Vollenhals ursprünglich bedeutet haben könnte.
Das neue Kino-Epos von Star-Regisseur Christopher Nolan ist endlich da: „Die Odyssee“. Mit seiner ganz eigenen Handschrift verwandelt Nolan den berühmten Mythos in ein bildgewaltiges, packendes Leinwanderlebnis, das lange nach dem Abspann im Kopf bleibt. Louis Schäfer, Marcus Oesterle und Paolo Percoco sind völlig geflasht und sprechen in der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste über ihre Eindrücke, die spektakulären Bilder, den epischen Sound und die großen Momente des Films. Warum „Die Odyssee“ ein echtes Kino-Highlight ist und weshalb ihr euch diesen Hollywood-Bombast unbedingt auf der großen Leinwand ansehen solltet – das erfahrt ihr in der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste.
Deine Ausstellung läuft. Sie sagen wunderschön, sie tuscheln so talentiert, und keines deiner Bilder hat einen roten Punkt. Der erste Reflex ist der Preis. Aber der Preis war es fast nie. Episode 346 nimmt die Frage nach den ersten Käufern aus vier Richtungen auseinander. Warum Menschen wirklich für Kunst bezahlen, wo dein Käufer sitzt, während er gar nicht nach dir sucht, wie aus zehn fremden Namen zehn Menschen werden, die auf dich warten, und welche Hälfte deiner Arbeit du dafür streichen darfst. Die Künstlerin Marlene macht jeden Schritt vor, vom ersten Satz auf einem Zettel bis zu ihren vier Punkten. Am Ende steht die Frage, die die Käuferfrage ersetzt.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. 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Es sind Bilder wie aus einer Film-Dystopie: in Südeuropa brennen die Wälder, Städte sind von den Flammen bedroht, tausende Menschen auf der Flucht oder vorsorglich evakuiert. So weit ist es in Deutschland noch nicht, aber auch hier: Temperaturrekorde, Hitze, extreme Trockenheit, mehr als 5000 Hitzetote allein im Juni. Und die nächste Hitzewelle rollt gerade an. Wer da ohne Klimaanlage unterm Dach lebt, leidet an Körper und Seele. Wundern muss sich niemand: solche Wetterphänomene sind im Klimawandel die neue Realität. Wie damit umgehen? Hitze-Schutz ist teuer, ihn zu vernachlässigen kommt uns aber noch viel teurer zu stehen. Was hilft, damit es nicht unerträglich wird? Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Julia Hellmann – Medizinpädagogin am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München; Jörg Kachelmann – Meteorologe und Publizist; Georg Pins – Leiter des Fachbereichs Klima, Natur, Umwelt der Stadt Mannheim
Dieser Gast hat Streifenfragen-Host Joost Schmidt besonders beeindruckt: Phantombildzeichner Uwe. Beim SWR Podcastfestival trifft er ihn wieder – und holt sich die nächsten Geschichten aus Uwes spannendem Leben ab: Warum er festgenommen wurde, weshalb seine Bilder immer schwarz-weiß sind und welcher Auftrag ihn mal auf ein Schiff geführt hat.
Als Abdel die riesige Eingangshalle betritt, kommt er sich vor wie in einem Tresor. Die Decken sind viel zu hoch, an den Wänden hängen alte Gemälde, dazwischen stehen Skulpturen. Abdel hat hier gleich ein Vorstellungsgespräch – auch wenn er sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass jemand wie er eingestellt wird. Abdel hat in seinem Leben schon einiges angestellt, worauf er im Rückblick nicht sonderlich stolz ist. Er saß im Gefängnis, hat älteren Damen die Handtasche geklaut und reichen Franzosen getrocknete Paprika als Cannabis verkauft. Eigentlich will er den Job auch gar nicht. Abdel will nur eine Unterschrift, um weiterhin Arbeitslosengeld zu beziehen. Doch der Mann, dem er gleich gegenüberstehen wird, hat andere Pläne. Diese Begegnung wird das Leben beider Männer für immer verändern. Aus fünf Minuten werden zehn Jahre und eine ganz besondere Freundschaftsgeschichte, die wir euch seit Beginn von True Love erzählen wollen. Linn und Leo sprechen über die Fragen: Wie viel vom Film stimmt wirklich? Was hat Hollywood erfunden? Welche Momente waren in Wahrheit sogar noch berührender? Quellen (Auswahl) Buch „Einfach Freunde” von Abdel Sellou Doku „Die echten ‘Ziemlich besten Freunde': Was im Leben wirklich zählt” Film „A la vie, a la mort” von Isabelle Cottenceau & Jean-Pierre Devillers Artikel [DER SPIEGEL](https://www.spiegel.de/politik/das-schicksal-ist-doof-a-90284049-0002-0001-0000-000087347263) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Fabian Nolte, Antonia Faltermaier, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
What is the relevance of the Declaration of Independence today? Danielle Allen is a political philosopher and a professor at Harvard University. Mary Bilder is a historian of the American Founding Era and a professor at Boston College Law School. They join Preet for a conversation about America's 250th anniversary and to reflect on the Declaration of Independence: what it really said, what it left out, and why we continue to debate its words so many years later. Then, Preet answers listener questions about a swatting incident targeting Pete Buttigieg and his family. Plus, the latest on President Trump's efforts to curb mail-in voting. In the bonus for Insiders, Preet, Allen, and Bilder discuss the Trump administration's impact on civic education. Join the Insider community for access to bonus content from Stay Tuned and weekly episodes of the Insider podcast hosted by Preet and Joyce Vance. For a limited time, we're offering 25% off the Insider membership, in honor of America's 250th anniversary. To claim the discount and become a member, visit staytuned.substack.com/250. Thank you for supporting our work. Show notes and a transcript of the episode are available on our website. Watch this episode on our Youtube channel. Shop Stay Tuned merch and featured books by our guests in our Amazon storefront. Have a question for Preet? Ask @PreetBharara on BlueSky, or Twitter with the hashtag #AskPreet. Email us at staytuned@cafe.com, or call 833-997-7338 to leave a voicemail. Stay Tuned with Preet is brought to you by CAFE and the Vox Media Podcast Network. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices