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Bad Kissingen gehört heute zu den berühmtesten Kurorten Deutschlands. Doch im 19. Jahrhundert war die Stadt weit mehr als ein Ort für Erholung und Heilwasser. Jeden Sommer verwandelte sie sich in eine europäische Bühne: Kaiser, Könige, Politiker, Künstler und wohlhabende Bürger trafen sich in den Parkanlagen, an den Quellen und in den eleganten Gesellschaftsräumen. Mitten in dieser Welt erscheint Kaiserin Elisabeth von Österreich. Sisi kommt nicht nur als berühmte Monarchin nach Bad Kissingen, sondern vor allem als Patientin. Der Wiener Hof, das strenge Zeremoniell und die ständige öffentliche Beobachtung setzen ihr immer stärker zu. Sie leidet unter Migräne, Schlafstörungen, Erschöpfung und innerer Unruhe.Die Ärzte empfehlen Bewegung, frische Luft, geregelte Tagesabläufe – und eine Kur. Doch was bedeutete eine Kur im 19. Jahrhundert eigentlich?Wir tauchen ein in eine Welt aus Trinkkuren, Spaziergängen, Badeanwendungen, Kurkonzerten und gesellschaftlichen Begegnungen. Eine Kur war damals nicht nur Medizin. Sie war Rückzug, Begegnungsort, gesellschaftliches Ereignis und manchmal sogar eine politische Bühne.Bad Kissingen wurde für Elisabeth zu einem weiteren Ort ihrer lebenslangen Suche nach Freiheit. Wie Possenhofen, Madeira, Korfu oder Ungarn versprach auch dieser fränkische Kurort Abstand vom Wiener Hof. Doch selbst hier blieb sie die berühmteste Frau Europas – beobachtet, erkannt und von den Erwartungen ihrer Zeit eingeholt.
Premier Magyar will im Eiltempo den Staat umbauen. Wie sind seine Ideen zur Re-Demokratisierung Ungarns zu bewerten? Ein Interview mit Daniel Hegedüs, Institut für europäische Politik Berlin. Von WDR5.
Premier Magyar will im Eiltempo den Staat umbauen. Wie sind seine Ideen zur Re-Demokratisierung Ungarns zu bewerten? Ein Interview mit Daniel Hegedüs, Institut für europäische Politik Berlin. Von WDR5.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Friedrich Merz hat sich bei seiner Sommerpressekonferenz als "lernendes System" bezeichnet. Hauptstadt-Korrespondent Jasper Ruppert analysiert, ob der Bundeskanzler persönlich dazugelernt hat und ob die Koalition jetzt wirklich große Reformen anpackt.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge des FiBL Focus Podcasts tauchen wir in die Ergebnisse der internationalen IAHA-Konferenz ein, die Ende April am FiBL stattfand. Fachleute aus aller Welt präsentierten dort ihre neuesten Arbeiten zur biologischen Tierhaltung. Bioaktuell.ch hat vier spannende Beiträge ausgewählt, die uns wertvolle Einblicke in innovative Ansätze und Herausforderungen in Europa, Afrika und Asien geben. Wir beginnen in Ungarn, wo das Forschungsinstitut ÖMKi unter der Leitung von Petra Balogh die Weidehaltung revolutioniert . Hier kommen digitale Technologien zum Einsatz, die Tiere mit Sensoren am Hals ausstatten, um wichtige Daten wie Wiederkauzeit, Fressverhalten und Aktivität zu erfassen. Anschliessend blicken wir nach Dänemark, wo Morten Hansen von der Universität Aarhus ein grundlegendes Dilemma der Biozucht beleuchtet. Obwohl der Biolandbau robuste, standortangepasste Tiere benötigt, werden in der Praxis oft Hochleistungsrassen aus konventionellen Zuchtprogrammen eingesetzt. Die an der Konferenz gegründete «International Exchange Platform for Organic Animal Breeding» soll diesen wichtigen Entwicklungen neuen Schwung verleihen. Beauty Jiji vom Verband für Freilandgeflügel in Simbabwe (ZFRPA) erklärt, wie Hühner, Enten und Perlhühner weit mehr als nur eine Nahrungsquelle sind. Sie sind ein Eckpfeiler der Existenzsicherung, selbst unter schwierigen klimatischen Bedingungen. Die ZFRPA setzt sich seit 2015 dafür ein, die Kommerzialisierung und den Marktzugang für diese Produkte zu verbessern. Zum Abschluss begeben wir uns nach Indien, wo Mahesh Chander vom Indian Veterinary Research Institute die Kreislaufwirtschaft in gemischten Ackerbau-Tierhaltungssystemen untersucht. Diese Kleinbetriebe nutzen ihre Ressourcen weitgehend intern und verbessern die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherung und die Biodiversität. Diese vier Beiträge von der IAHA-Konferenz bieten uns einen umfassenden Überblick über die weltweiten Bestrebungen und Herausforderungen, eine nachhaltige und tierfreundliche Landwirtschaft zu gestalten.Bioaktuell.ch Artikel:Weidehaltung in Ungarn: Sensoren statt BauchgefühlHochleistung versus Robustheit in Dänemark: Biozucht neu denkenFreilandgeflügel in Simbabwe: Kleines Tier mit grosser WirkungKreislaufwirtschaft in Indien: Kein Selbstläufer Zusammengefasst und gelesen von: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Das ungarische Parlament verabschiedete mehrere Verfassungsänderungen, darunter einen Passus, der zum sofortigen Ende der Amtszeit des Präsidenten Sulyok führen soll. Der neue Ministerpräsident Magyar wirft ihm vor, eine „Marionette“ Orbáns zu sein. Zudem ist ein neues Amt für Korruptionsbekämpfung geplant und der staatliche Rundfunk soll umstrukturiert werden. Gegen all diese Maßnahmen gibt es erste Proteste.
Thema: Nach 16 Jahren Orbán Regime baut Premier Péter Magyar das Land um.
Thema: Nach 16 Jahren Orbán Regime baut Premier Péter Magyar das Land um.
China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen mit Grossbritannien abgeschlossen worden. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schweiz schliesst Freihandelsabkommen mit Grossbritanien (05:29) Nachrichtenübersicht (10:55) Warum in Ungarn der Staatspräsident abgesetzt werden soll (16:00) Kriminalität in Marseille: Wie Vereine Jugendliche schützen (22:01) Rassismus im Fussball: Warum argentinische Fans häufig auffallen (28:51) Schürt künstliche Intelligenz religiösen Fundamentalismus?
Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in Kecskemet – und macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg. Auch VW und BMW fertigen in dem Land. Was heißt das für den Standort Deutschland?
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wir sprechen mit Ulrich Feindt, CEO von Smag Mobile Antenna Masters, über den Börsengang des Rüstungszulieferers und die Wachstumspläne des Unternehmens. Deutz-Chef Sebastian Schulte erklärt, warum die milliardenschwere Übernahme von FFG für den Motorenbauer ein „Game Changer“ sein soll. Außerdem geht es um die Sparpläne bei Volkswagen und die möglichen Folgen für Zehntausende Beschäftigte. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer ordnet ein, warum Ungarn für deutsche Hersteller immer attraktiver wird und was das für den Industriestandort Deutschland bedeutet. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach dem Regierungswechsel in Ungarn hat die neue Führung mit dem Umbau der öffentlich-rechtlichen Medien begonnen. Nachrichtensendungen wurden vorübergehend eingestellt, Verantwortliche entlassen und ein grundlegender Neuanfang angekündigt. Regierung und Opposition bewerten diese Maßnahmen völlig unterschiedlich.
Themen: IFG-Reform: Das Ende der Transparenz?; Ab wann ist man "Journalist"?; Meta AI: Bilder und Reels als KI-Futter; Sachsen-Anhalt: AfD-Pläne für den ÖRR; Ungarn: Entschuldigung statt Programm; Medienschelte: Das Gespenst von Ankara; Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
In der heutigen Folge gibt es den Livebericht und die Rennanalyse zum Rennwochenende in Silverstone 2026. Zudem liefern wir euch die Awards von Östereich nach. Wir sind auch auf Instagram erreichbar: https://www.instagram.com/formulanerdpodcast Wir freuen uns über Kritik, Ideen und weitere Anregungen, um unser kleines Projekt für euch immer Besser zu machen. Viel Spaß wünschen Marc und Manu. E-Mail: formulanerdpodcast@web.de Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Etter under en måned med våpenhvile, angriper USA og Iran igjen. Er dette slutten på fredsforhandlingene? Vi oppsummerer dagens viktigste nyheter. I dag også om statsminister Peter Magyars tiltak for større pressefrihet i Ungarn, og mer VM-drama.
Wellendorf, Sebastian; Freches, David; Diseri, Dora www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Mitten in der Altstadt Jerusalems, nur wenige Schritte von der Grabeskirche entfernt, weht bis heute die österreichische Fahne. Das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie ist weit mehr als ein Hotel – es ist ein lebendiges Zeugnis der jahrhundertelangen Verbindung zwischen den Habsburgern und dem Heiligen Land.In dieser Folge führt uns unsere Reise an einen der außergewöhnlichsten Orte der gesamten Podcast-Reihe. Wir erkunden die verwinkelten Gassen Jerusalems, sprechen über die Entstehung des Österreichischen Hospizes und begleiten Kaiser Franz Joseph auf seiner wohl ungewöhnlichsten Reise.1869 bricht der österreichische Kaiser zu seiner längsten Auslandsreise auf. Anlass ist die feierliche Eröffnung des Suezkanals – eines der größten technischen Bauwerke des 19. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den Herrschern und Diplomaten Europas erlebt Franz Joseph ein Ereignis, das den Welthandel dauerhaft verändern wird. Doch für ihn ist die Reise noch lange nicht zu Ende. Wenige Tage später zieht der Kaiser nicht als Staatsgast, sondern als Pilger in Jerusalem ein. Aus Ehrfurcht steigt er vor den Toren der Heiligen Stadt vom Pferd und durchschreitet die engen Gassen zu Fuß. Er besucht die Grabeskirche, Bethlehem und den Jordan, spendet für Kirchen, Klöster und Bedürftige aller Religionen und hinterlässt im Österreichischen Hospiz einen bleibenden Eindruck. Bis heute gilt sein Aufenthalt als einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte des Hauses.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Eröffnung des Suezkanals, die politischen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und die Bedeutung des Österreichischen Lloyd für die Habsburgermonarchie. Gleichzeitig entdecken wir, warum das Österreichische Hospiz bis heute eine Oase der Gastfreundschaft im Herzen Jerusalems geblieben ist.Eine Folge über Glauben und Geopolitik, technische Meisterleistungen und persönliche Demut – und über einen Kaiser, der für einige Tage nicht als Herrscher, sondern als Pilger Geschichte schrieb.
Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat die Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren neu entfacht. Wir diskutieren daher ausführlich, welche Argumente es für ein Verbot gibt, wie die Aussichten um ein solches Verbot ständen, und ob wir uns in Anbetracht der Faktenlage für ein AfD-Verbot aussprechen. Dabei bedenken wir strategische Faktoren und normative Punkte und überlegen, wie das Verbot die Bundesrepublik verändern könnte. In Ungarn versucht Premierminister Peter Magyar, den von Ex-Premier Orban illiberalisierten ungarischen Staat wieder umzubauen. Dabei greift er aber selbst zu radikalen Mitteln, wie einem möglichen Eingriff in die Verfassung, um den Orban-treuen Präsidenten des Amtes zu entheben. Kann man im Namen der Demokratie so vorgehen? Im letzten Abschnitt blicken wir noch einmal ausführlich auf die Vorschläge der Alterssicherungskommission zur Reform des Rentensystems. Dabei picken wir uns vor allem die neue Kapitalkomponente heraus. Insbesondere an der Finanzierung dieser durch höhere Beitragssätze haben wir einiges zu kritisieren. Auch die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren beurteilen wir als ungerecht. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Vier junge Männer, lange miteinander befreundet und mit Fantasie dabei, wenn es um die Neuinterpretation traditioneller Lieder geht. Sie gehören zur ethnischen Minderheit der burgenländischen Kroaten im Grenzgebiet Österreich, Slowakei und Ungarn. Mitreißender a capella-Gesang voller Klangfarben und Emotionen, mit Einsprengseln aus Jazz und Barbershop - von einer Kultur- und Sprachinsel, die man viel zu selten erlebt. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Wie bedrohlich ist die Lage? Nun wurde AUF1 auch noch das Spendenkonto in Ungarn gekündigt! Darüber spricht jetzt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Das AUF1-Spendenkonto in Ungarn wurde gekündigt. Das Ziel dieser Kontokündigung ist, AUF1 jetzt im Sommerloch zu vernichten. AUF1-Chef Stefan Magnet zeigt, dass dieser Angriff in ein größeres Lagebild einzuordnen ist. Unterstützen Sie jetzt: https://auf1.tv/unterstuetzen oder spenden Sie an diesen „Verein zur Förderung der Informationsfreiheit und Selbstbestimmung“: IBAN: AT60 2011 1503 7181 0800 Swift/BIC: GIBAATWWXXX
Ein neuer Bericht des Bundesamts für Gesundheit zeigt: Kindern und Jugendlichen geht es in der Schweiz grundsätzlich gut. Vor allem die 11- bis 15-Jährigen aber haben mit wachsenden Belastungen zu kämpfen. Weitere Themen in dieser Sendung: In der EU soll sexueller Missbrauch von Kindern im Internet härter bestraft werden. Dabei geht es auch um den Besitz oder das Verbreiten von Bildmaterial, das von einer künstlichen Intelligenz erstellt worden ist. In Rumänien ist die Bildung einer neuen Regierung gescheitert. Das Parlament hat den Kandidaten für das Amt des Regierungschefs abgelehnt. Ungarn soll eine neue Verfassung bekommen. Unter anderem soll es so möglich werden, hohe Amtsträger zu entlassen.
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Diesmal: Ötzi-Sauerteig, der ifo-Geschäftsklima-Index, der Global Justice Report, Reichtum und Armut, Vermögenssteuer in Ungarn, Feynmans Restaurant-Problem, Trump "Entschädigungs-Fonds", EU-Kommission für Open Source. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der neue Ministerpräsident Péter Magyar versprach beim Besuch in Berlin, ein „ehrlicher und verlässlicher Partner“ in Europa zu sein. Merz wiederum bestätigte ihm, dass er ihm zutraue, Ungarn „zurück in die Mitte Europas“ zu führen. Beim Ständetreffen in Düsseldorf sprach Arbeitsministerin Bas, über Ziele, die sie als direkt gewählte Abgeordnete des 30 km entfernten Duisburg verfolgen will. Allen voran das gemeinsame Rentensystem.
Der neue ungarische Ministerpräsident hält an mehreren Kernforderungen seines Landes fest. In der Migrationsfrage bleibt er hart. Zudem sei unfair, dass Ungarn 1 Million Euro Strafe am Tag zahlen soll.
Der ungarische Premier Péter Magyar besucht Friedrich Merz. Donald Trump versucht, die Irangespräche am Laufen zu halten. Anthropic plant einen der größten Börsengänge der Geschichte. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ungarn hofft nun auf den guten Populisten Mehr Hintergründe hier: Trump spricht von Fortsetzung der Iran-Gespräche – und Deeskalation zwischen Israel und Hisbollah Mehr Hintergründe hier: Ist diese neue KI zu gefährlich für das Internet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Corso
Am Freitag hat der dreitägige Shangri-La-Dialog begonnen, der als Asiens bedeutendstes Sicherheitsforum gilt. Die Diskussionen werden von scharfer Kritik an den Grossmächten und eindringlichen Warnungen vor einem Zerfall der Weltordnung geprägt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Asiatische Sicherheitskonferenz in turbulenten Zeiten (05:57) Nachrichtenübersicht (10:31) Wie soll die Schweiz die Aufrüstung finanzieren? (15:48) Nasdaq: Börse ändert extra für SpaceX ihre Regeln (20:18) Beziehung zwischen EU und Ungarn unter Péter Magyar (25:41) Wie die Schweizer Landwirtschaft zukunftsfähiger wird (32:40) Regierungsratswahlen in Graubünden dürften spannend werden (37:03) Präsidentschaftswahlen in Kolumbien
Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar trifft in Brüssel EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dabei soll es unter anderem um eingefrorene EU-Gelder für Ungarn gehen.
Heute geht es um einen womöglich historischen Termin bei Ursula von der Leyen, eine Sicherheitskonferenz weit weg vom Bayerischen Hof – und um einen Mann, der öfter recht hatte, als manche wahrhaben wollen. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ungarn hofft nun auf den guten Populisten Mehr Hintergründe hier: Und plötzlich klingen die Amerikaner wieder verlässlich SPIEGEL-Gespräch mit Robert Habeck (aus 2025): »Ich hatte schon das Gefühl, einen Draht zu Christian Lindner zu haben« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Diesmal: Hoden in Mailand, Gartenvögel, Ungarn im ICC und Budapest Pride, Papst Leos Enzyklika magnifica humanitas, Drohnen für Banken, Streichung von Entwicklungshilfe, Update zu Iran, Kosten der Hitze, Wahlen in Armenien, Sham Jaff zu Namibia. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Gut 10 Milliarden Euro hat die EU während der Amtszeit von Ungarns Ex-Regierungschef Orban eingefroren. Dessen Nachfolger Magyar setzt sich nun in Brüssel für die Freigabe der Gelder ein.
Trotz des Regierungswechsels in Ungarn bleibt das Verhältnis zur Europäischen Union angespannt. Brüssel hält weiterhin Milliardenhilfen zurück und fordert tiefgreifende Reformen. Gleichzeitig sorgt eine umstrittene Sondersteuer auf ausländische Handelsketten für zusätzlichen Konfliktstoff.
AHV auf Taggelder spaltet Arbeitgeber und Gewerkschaften, Schweiz bleibt Pharma-Hotspot, Schweizer in Ungarn beobachten politischen Umbruch, Upcycling – Mode aus alten Segeln
Im fünften Spiel gelingt dem DEB-Team endlich der erste Sieg! Damit bleibt das Ziel Viertelfinale weiterhin in Reichweite. Besonders hervorzuheben ist Mannheims Verteidiger Leon Gawanke, der gleich dreimal getroffen hat. Was Leon Gawanke tun muss, damit Rick und Basti ihm das nächste Essen spendieren, und warum heute „Baila Baila" als Tormusik im Stadion lief – das erfahrt ihr in dieser Episode. Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Diesmal: Skurrile Polizei, was ist Christi Himmelfahrt, Update Ungarn, der Mensch Sigmar Gabriel, Update Ukraine, Fritten klauen, Palantir und der Verfassungsschutz, KI und Lernleistungen, Sham Jaff zu Polen und Wege aus der Plastokalypse. Mit einem Faktencheck von Ismahan Azzaitouni.
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn, Donald Trumps mangelndes Geschichtsverständnis und die Angst vor der Zukunft. Der bulgarische Politologe Ivan Krastev zeigt auf, wie Europa den Disruptionen die Stirn bieten und sich neu erfinden kann. Unsere Träume sind europäisch, aber unsere Albträume sind national, sagt der in Wien lehrende bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Einst als Friedensprojekt gestartet, ist die EU mittlerweile vor allem ein Bündnis alter Ängste und neuer Traumata. Europas liberale Demokratien stehen auf der Kippe, seine wirtschaftliche Kraft scheint zu schwinden, seine Verteidigungsfähigkeit wirkt mehr als fraglich. Wie lässt sich ein europäischer Neustart denken? Könnte es sein, dass dieser Impuls aus dem Osten kommt? Bedeutet die Abwahl Viktor Orbáns gar den entscheidenden Wendepunkt? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger analysiert Krastev die Zukunftsaussichten eines Kontinents, der im Angesicht von Krieg und Krise neu um seine Freiheit zu kämpfen hat.
Péter Magyar ist Ungarns neuer Regierungschef. Was er alles anders als sein autoritärer Vorgänger machen will.
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Ära des langjährigen Premiers Viktor Orban ist in Ungarn definitiv zu Ende: Der ehemalige Oppositionsführer Peter Magyar, Sieger der kürzlichen Wahlen, ist vereidigt worden. Die Stimmung in der Bevölkerung ist euophorisch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Neuer ungarischer Premier vereidigt (05:25) Einschätzungen zum Amtsantritt des ungarischen Premiers (08:52) Nachrichtenübersicht (14:49) Einschätzung zur jährlichen Militärparade in Russland (18:12) Die Medienbranche kämpft um einen Gesamtsarbeitsvertrag (22:57) EU-Verträge statt EU-Beitritt: Die europäische Bewegung Schweiz passt ihren Fokus an
Militärparade ohne militärisches Gerät in Russland zum Gedenken an Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland, Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Waffenruhe vor, Peter Magyar in Ungarn zum Regierungschef gewählt, Koalition sucht nach Scheitern der Entlastungsprämie nach weiteren Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Protesttag will auf "Long Covid" aufmerksam machen, Passagiere sollen nach Hantavirus-Ausbruch in Teneriffa Kreuzfahrtschiff verlassen können, Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußballerinnen des FC Bayern München bekommen Meisterschale überreicht, Hamburg feiert 837. Hafengeburtstag, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Wahl in Ungarn ist geschlagen, Viktor Orbán ist abgewählt. Jetzt sollen sich die Nachwehen der Wahl zeigen. Wie ungarische Medien und auch der Wahlsieger Péter Magyar berichten, soll der Zirkel um den ehemaligen Premier Viktor Orbán ihre Milliarden aus dem Land schaffen. Um welches Geld es sich da handeln soll und wie Orbáns Freunde und Familie eigentlich so reich werden konnten, erklärt Ernst Gelegs, er hat über 20 Jahre für den ORF aus Ungarn berichtet.