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Wie stark sind kleine Fahrradläden wirklich? Diese Episode zeigt Chancen, Risiken und klare Wege für Betriebe unter einer Million Euro Umsatz. Erfahre, warum Nische, Service und Zusammenarbeit heute entscheidend sind. Grundlage ist eine intensive Diskussion über Marktzahlen, Wachstum und unternehmerische Freiheit.
Der Zürcher Stadtrat hat einen Gegenvorschlag zur Hochhaus-Abstimmung eingebracht. Dabei handelt es sich um den ursprünglichen Vorschlag des Stadtrats, der im Parlament zerzaust wurde. Abgestimmt wird am 14. September. Weitere Themen: · Winterthur: Martina Blum (Grüne) wechselt ins Departement der technischen Betriebe. · Bundesgericht: Migrolino-Filiale am Bahnhof Winterthur bleibt am Sonntag offen. · Zürcher Bauernverband versöhnt sich mit Globi. · Wenn Oper auf Beatbox trifft.
In dieser Folge zeige ich dir die harte Wahrheit über den Wert deines Handwerksbetriebs.Die meisten Unternehmer leben in einer Illusion: Sie glauben, ihr Betrieb ist das wert, was sie reingesteckt haben. Umsatz mal X, Maschinen im Hof, 20 Jahre Arbeit. Die Realität sieht anders aus – und sie ist oft brutal.Aber hier ist das Beste: Wenn du die Logik der Unternehmensbewertung verstehst, bekommst du gleichzeitig den ehrlichsten Gesundheitscheck für deinen Betrieb, den es gibt. Du musst nie verkaufen. Du musst nur führen, als würdest du es tun.Du lernst in dieser Folge:1. Die 3 Denkfehler, die fast jeder Handwerker macht2. Die exakte Formel, mit der Betriebe bewertet werden3. 4 konkrete Schritte, die du diese Woche umsetzt
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Warum finden Betriebe und Bewerber immer seltener zusammen? ++ Ein IT-Ingenieur findet keinen Anschlussjob und macht dafür auch KI verantwortlich ++ Müssen Bewerber flexibler werden? Gespräch mit Prof. Jutta Rump ++ Wie „Zahnen Technik“ aus der Westeifel das Missmatch überwindet ++ Frag den Arbeitsrechtler Michael Felser
Die Zahl der Firmenpleiten steigt, immer mehr Jobs sind betroffen. Doch wer zahlt eigentlich für das Insolvenzgeld, wenn Betriebe pleitegehen? Wir klären, warum der Staatshaushalt weniger belastet wird als gedacht.
Teuer, verzögert, umstritten: In der Schweiz stocken Digitalprojekte oft. Jetzt plant der Bund eine neue Gesundheitsplattform zum Datenaustausch. Fachleute warnen: Ohne besseren Datenschutz droht auch dieses Vorhaben zu scheitern. Weitere Themen: Steigende Preise für Dünger treffen nun auch die Schweizer Landwirtschaft. Noch zehren viele Betriebe von Vorräten, doch Nachkäufe werden spürbar teurer, so der Agrarkonzern Fenaco an seiner Jahresmedienkonferenz. Bergbongos sind extrem selten: Weniger als hundert dieser Waldantilopen leben noch frei am Mount Kenia. Ein teures Auswilderungsprojekt bringt Tiere aus Zoos zurück. Doch die grösste Bedrohung bleibt der Mensch, der im Bongo oft vor allem Fleisch sieht.
In der Schweiz gibt es knapp 50'000 Bauernhöfe – halb so viele wie vor 40 Jahren. Kleinhöfe geraten ohnehin immer stärker unter Druck – jetzt will der Bundesrat Landwirtschaftsbetriebe erneut «effizienter und nachhaltiger» machen. Deshalb sollen neu nur noch grössere Höfe Direktzahlungen erhalten, so der Vorschlag von Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Zehn Prozent aller Betriebe könnten dann ihre Subventionen verlieren – und vor einem ernsthaften Problem stehen. Von verschiedenen Seiten regt sich bereits Kritik – sie zeigt: Die Finanzierung der Landwirtschaft ist aus der Balance geraten. Worum geht es in diesem Streit genau? Um wie viel Geld geht es dabei eigentlich? Und stünden kleine Höfe ohne Direktzahlungen wirklich vor dem Aus? Das weiss Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. Er hat zu den Plänen des Bundesamts für Landwirtschaft recherchiert und den Grünen-Nationalrat und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung Kilian Baumann – ein prominenter Kritiker dieser Pläne – auf dessen Hof besucht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Reform um die Direktzahlungen Der Text von Quentin Schlapbach über Kilian Baumann und den Vorschlag von Parmelin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Rat der EU-Aussenministerinnen und -minister hat neue Sanktionen gegen Russland beschlossen: Auf der Liste stehen 16 Personen und sieben Organisationen, wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder. Schätzungen zufolge sind rund 20'000 Kinder betroffen. Weitere Themen: Wegen des Irankrieges kommen weniger Düngemittellieferungen in Südostasien an, die Preise steigen dementsprechend an. Gerade für Reisbauen in Thailand wird das zunehmend zum Problem. Brockenhäuser liegen im Trend: Secondhand boomt – aus finanziellen, nachhaltigen und modischen Gründen. Die steigende Nachfrage verändert das Geschäft. Wie reagieren die Betriebe darauf?
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um eine Frage, die für viele Unternehmer ab einer gewissen Gewinnhöhe entscheidend wird: erst mehr Gewinn oder erst weniger Steuern? Wir sprechen darüber, warum diese Entscheidung in Wahrheit kein Entweder-oder ist, sondern warum beides nur dann funktioniert, wenn du dein Unternehmen als System steuerst – mit klaren Zahlen, sauberer Transparenz und den richtigen Prioritäten. Im Fokus stehen konkrete Hebel wie BWA, Deckungsbeitragsrechnung, Kostenkontrolle und die richtige Unternehmensstruktur. Es geht darum, warum viele Betriebe nicht an fehlendem Umsatz scheitern, sondern an unklaren Margen, verspäteter Steuerplanung und fehlender Liquidität. Warum das wichtig ist? Weil du nur dann nachhaltig wachsen kannst, wenn operative Stärke und steuerliche Gestaltung sinnvoll zusammenspielen. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Elektronische Fußfesseln für Gefährder - das könnte jetzt auch in Österreich kommen // Lokale vor der Schließung schützen - rund 60 Betriebe in Niederösterreich haben dafür die Wirtshausprämie beantragt
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Jedes Jahr werden in Deutschland zwischen 300 und 400 Mrd. Euro vererbt oder verschenkt. Versteuert wird nur ein kleiner Teil dieser Summe, da der Gesetzgeber viele Schlupflöcher und Ausnahmen zugelassen hat. Kritiker halten das System für extrem ungerecht, auch das Bundesverfassungsgericht steht vor einem wegweisenden Urteil in dieser Frage. „Da gibt es große Privilegien und Ausnahmen, mit denen sich die Steuer de facto auf Null bringen lässt“, sagt Julia Jirmann im Capital Wirtschaftspodcast. Die Ökonomin und Wirtschaftsjuristin arbeitet beim Netzwerk Steuergerechtigkeit, einem Bündnis von Nichtregierungsorganisationen. „Das Problem betrifft vor allem eine Klasse von Vermögen, das in Unternehmen gebunden ist. Die sind laut Gesetz im Prinzip von der Besteuerung ausgenommen“, so Jirmann. Die Begründung, wonach eine Steuerpflicht für Unternehmenserben auch die Zukunft der Betriebe und Arbeitsplätze gefährden könnte, lässt Jirmann nicht gelten. „Wir können moderate Steuersätze finden“, sagt sie. „Und wir können dafür sorgen, dass Erben von Unternehmensvermögen die Steuern über viele Jahre gestreckt zahlen – aus den Gewinnen, die das Unternehmen erzielt.“ Jirmann erzählt im Podcast, wie sich Erben arm rechnen – und weshalb es keine genauen Zahlen zum in Deutschland vererbten Vermögen gibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge des SAP-IT-Podcasts spreche ich mit Aaron Rudolf, Strategieberater für Produktion und Automatisierung, wie Unternehmen die Lücke zwischen ihrem S/4HANA-System und der tatsächlichen Realität in der Werkshalle schließen können. Wir klären, warum viele Betriebe nach der Migration ungewollt ausgebremst werden und wie gezielte Optimierungen die technische Pflichtaufgabe in einen operativen Mehrwert verwandeln.
Hochschulen in NRW starten eine Kampagne für mehr Erstsemester. Grund: Wegen der Rückkehr zu G9 gibt es deutlich weniger Abiturientinnen und Abiturienten. Der Rückgang wirke sich auf die Finanzen der Unis aus, sagt Bildungsjournalist Armin Himmelrath. Von WDR 5.
Demos für die eigene Verarmung: Bürger marschieren für Windbarone Die Energiewende wird als Moralprojekt verkauft. Tatsächlich geht es längst um Milliarden, garantierte Renditen und ein Subventionssystem, das Bürger und Betriebe immer härter belastet. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kratzt nur vorsichtig an den Privilegien der Wind- und Solarlobby – und schon beginnt der Sturm. Wer so heftig reagiert, verteidigt offenbar nicht das Klima, sondern sein Geschäftsmodell. Negativpreise klingen harmlos. In Wahrheit bedeuten sie: Strom ist nichts wert – aber die Bürger zahlen trotzdem EEG-Vergütung, Netzkosten und die Folgekosten eines überdrehten Systems. Wer heute für „mehr Energiewende“ demonstriert, sollte wissen, wofür er demonstriert: für höhere Stromkosten, höhere CO₂-Abgaben und sichere Renditen einer bestens organisierten Branche. Im Gespräch mit RA Thomas Mock klärt der TE Wecker, wer dahinter steht und wer kräftig verdient. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Die Energiewende wird als Moralprojekt verkauft. Tatsächlich geht es längst um Milliarden, garantierte Renditen und ein Subventionssystem, das Bürger und Betriebe immer härter belastet. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kratzt nur vorsichtig an den Privilegien der Wind- und Solarlobby – und schon beginnt der Sturm. Wer so heftig reagiert, verteidigt offenbar nicht das Klima, sondern sein Geschäftsmodell. Negativpreise klingen harmlos. In Wahrheit bedeuten sie: Strom ist nichts wert – aber die Bürger zahlen trotzdem EEG-Vergütung, Netzkosten und die Folgekosten eines überdrehten Systems. Wer heute für „mehr Energiewende“ demonstriert, sollte wissen, wofür er demonstriert: für höhere Stromkosten, höhere CO₂-Abgaben und sichere Renditen einer bestens organisierten Branche. Im Gespräch mit RA Thomas Mock klärt der TE Wecker, wer dahinter steht und wer kräftig verdient.
Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften Eine ungehaltene Rede Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müßten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschweigen. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Thomas Pirner ist Handwerksmeister, Unternehmer und CSU-Abgeordneter für Nürnberg-Nord im Bayerischen Landtag. Als Präsident der Handwerkskammer für Mittelfranken kennt er die Situation der Betriebe. Als Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Landtages engagiert er sich für die Bauern im Knoblauchsland. Im Gespräch mit Günther Moosberger. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge widmen wir uns einem der zentralen Themen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft: Tierwohlplanung und Tierwohlkompetenz. Wir richten den Blick darauf, wie wir das Wohlergehen von Nutztieren nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch und wissenschaftlich fundiert verbessern können.Zu Gast ist Silvia Ivemeyer vom Thünen-Institut, frühere FiBL Wissenschaftlerin und eine ausgewiesene Expertin im Bereich Tierwohl. Sie forscht und arbeitet daran, Konzepte und Werkzeuge zu entwickeln, die Landwirt*innen helfen, das Tierwohl in ihren Betrieben gezielt zu steigern.Gemeinsam sprechen wir darüber, was Tierwohl in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet und dass es weit mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheiten. Silvia erklärt uns das mehrdimensionale Konzept aus Gesundheit, Verhalten und Emotionen der Tiere und wie Betriebe durch eine strukturierte Tierwohlplanung, basierend auf den Schritten «Sehen, Verstehen, Verbessern», konkrete Verbesserungen erreichen können.Wir beleuchten auch die oft unterschätzte ökonomische Seite. Silvia Ivemeyer zeigt auf, dass proaktives Engagement für Tierwohl nicht nur ethisch geboten ist, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile, wie weniger Medikamenteneinsatz und höhere Arbeitszufriedenheit, mit sich bringen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung der Ausbildung. Wir diskutieren, warum es so wichtig ist, angehende Landwirt*innen schon früh für das Thema Tierwohl zu sensibilisieren und wie spezielle Lehr-Lerneinheiten dazu beitragen, das «geschulte Auge fürs Tier» und die tierwohlorientierte Handlungskompetenz zu stärken.Abschliessend werfen wir einen Blick auf praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe und Ausbildungsstätten sowie auf die internationalen Entwicklungen im Bereich Tierwohl, die Silvia Ivemeyer auch auf der diesjährigen IAHA am FiBL vorstellt. Folge 117 / Deutsch / Länge 31Min. 54Sek.Gästin: Silvia Ivemeyer (Thünen Institut)Moderation: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende LinksDer Ratgeber "Tierwohlplanung – Ein Managementkonzept zur Verbesserung des Tierwohls in der Praxis"Lehr-Lerneinheiten zur Stärkung der Tierwohlkompetenz in der landwirtschaftlichen Ausbildung auf oekolandbau.deFiBL - Jetzt anmelden für die IAHA-Konferenz 2026: Nachhaltige Tierhaltung aktiv mitgestaltenE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Wie erreicht man Jugendliche wirklich, wenn es um Berufsorientierung und Ausbildung geht? In dieser Folge von „Generation Z Talk mit Felix Behm“ sprechen Michaela Lundt von der Handwerkskammer Reutlingen und Sarah Bäurer von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg über das Projekt Ausbildungsbotschafter. Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber wirkungsvolle Idee: Nicht Erwachsene erklären Ausbildung, sondern Azubis selbst. Die beiden Gäste zeigen, warum genau das in Schulen so gut funktioniert, welche Rolle persönliche Geschichten spielen und weshalb Zuhören für Betriebe heute wichtiger ist als reine Informationsvermittlung. Es geht um konkrete Einblicke in den Ablauf der Einsätze, um Unterschiede zwischen Handwerk und Industrie, um Selbstbewusstsein bei Auszubildenden und um die Frage, wie Unternehmen junge Menschen heute glaubwürdig ansprechen können. Eine Folge über Berufsorientierung, echte Begegnungen und darüber, was gute Ausbildung heute ausmacht. In dieser Folge geht es um: was hinter dem Projekt Ausbildungsbotschafter steckt warum Jugendliche besonders gut auf Azubis als Vorbilder reagieren wie Schulen, Betriebe und Kammern zusammenarbeiten welche Fragen Schülerinnen und Schüler besonders häufig stellen warum Interaktion wichtiger ist als Frontalvorträge was Unternehmen im Umgang mit jungen Menschen daraus lernen können Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Trump verzockt sich im Iran-Krieg, Streit über Hilfen für Energiekrise, Kerosin-Knappheit, Merz provoziert SPD mit Rente, Lehren vom Wal, PV-Anlagen für Betriebe, Die Grünen in BW gegen Palantir, Opposition schläft beim Wehrdienst
Lohnt sich ein Notfall- und Krisenmanagement für kleine Betriebe?
Steuernachzahlung, GmbH-Gründung, Holding — als Handwerksunternehmer wirst du mit Steuer-Tipps überschüttet. Aber was davon stimmt wirklich? In dieser Folge zeige ich dir als Personal CFO mit über 25 Jahren Erfahrung, welche drei Steuerarten deinen Betrieb betreffen, welche vier Denkfehler dich am meisten Geld kosten und warum die richtige Reihenfolge beim Thema Steuern alles entscheidet.Du erfährst:✅ Einkommensteuer vs. Körperschaftsteuer — was wirklich günstiger ist ✅ Warum die GmbH für die meisten Handwerksbetriebe zu früh kommt ✅ Die Umsatzsteuer-Falle, die viele Betriebe in die Liquiditätskrise treibt ✅ Warum mehr Umsatz dein Steuerproblem nicht löst ✅ Warum Holdings für die meisten Handwerker ein teures Experiment sind✅ Die richtige Reihenfolge: Erst profitabel, dann gestalten⚠️ Hinweis: Dieses Video dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine individuelle Steuerberatung.
Fast 26.000 Betriebe in Sachsen beschäftigen mindestens eine Person mit ausländischem Pass. Das sind doppelt so viele wie noch 2015. Unsere Reporterin hat ein Unternehmen besucht.
Bürgermeister Volker Becker und Bauamtsleiter Lothar Lemberg informieren über zwei wichtige Straßenbauprojekte in der Gemeinde. Die Bredelarer Straße zwischen Adorf und Padberg ist bis in den Herbst wegen der Erneuerung der Rhenebrücke, des Viehtrift-Durchlasses und der Fahrbahnsanierung voll gesperrt. Dies betrifft Pendler, Landwirtschaft, Tourismus und den Diemelradweg erheblich. Zudem beginnt im September die abschnittsweise Sperrung der Ortsdurchfahrt Stormbruch für mindestens drei Monate. Beide Maßnahmen sind technisch anspruchsvoll und langfristig geplant, mit umfassenden Auswirkungen auf Anwohner, Betriebe und Besucher.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Fabian Glanz – Gründer eines Software-Start-ups mit Wurzeln im Handwerk – über die größten Hebel für Digitalisierung und Automatisierung entlang der gesamten Kundenreise im Handwerksbetrieb. Vom ersten Kundenkontakt bis hin zur Abrechnung zeigt Fabian praxisnah, wo heute schon enormes Potenzial liegt und wie Betriebe konkret starten können. Besonders spannend: Statt direkt auf KI zu setzen, liegt der Fokus zunächst auf klaren Prozessen und sauberer Datengrundlage. Denn erst wenn Abläufe strukturiert sind, können Automatisierung und künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten. Anhand konkreter Beispiele – wie automatisierte Angebotsprozesse, digitales Aufmaß per Foto oder Drohne und intelligente Einsatzplanung – wird deutlich, wie moderne Softwarelösungen den Arbeitsalltag im Handwerk revolutionieren.Die Folge liefert nicht nur einen Überblick über aktuelle Technologien, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmerinnen und Unternehmer im Handwerk. Wer seine Prozesse versteht, Daten richtig nutzt und schrittweise automatisiert, kann Effizienz steigern, Kosten senken und neue Geschäftsmodelle – wie Abos oder After-Sales-Services – erfolgreich etablieren.Takeaways: Digitalisierung im Handwerk beginnt nicht mit KI, sondern mit klaren ProzessenBereits einfache Tools zur Strukturierung von Anfragen bringen große EffizienzgewinneKI entfaltet ihr Potenzial besonders in der Anfrage- und PlanungsphaseDigitales Aufmaß per Foto oder Drohne spart Zeit und reduziert FehlerAutomatisierte Einsatzplanung steigert Produktivität und AuslastungNachträge und Baustellendokumentation bieten enormes, oft ungenutztes UmsatzpotenzialDurchgängige Daten ermöglichen automatisierte Abrechnung und ControllingSchnittstellen zwischen Systemen sind entscheidend für zukünftige SkalierungAfter-Sales-Prozesse (Bewertungen, Wartung, Folgeaufträge) sind ein unterschätzter WachstumshebelAllgemeine Links:
Sieben Wochen Irankrieg, steigende Energiepreise und wachsende Sorgen vor hoher Inflation – und dann diese Ankündigung aus der Politik: 1000 Euro steuerfrei für alle Beschäftigten. Klingt nach einer schnellen und spürbaren Entlastung. Doch der zweite Blick zeigt: So einfach ist es nicht. Denn das Geld kommt nicht vom Staat, sondern soll von den Unternehmen gezahlt werden – freiwillig. Genau dort sorgt die Idee für Unmut, denn viele Betriebe kämpfen selbst noch mit den Folgen der letzten Krisen. In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wie realistisch ist es, dass die Prämie tatsächlich bei den Beschäftigten ankommt? Und vor allem – erreicht sie die Menschen, die Unterstützung am dringendsten brauchen? Die Erfahrungen mit der Inflationsausgleichsprämie vor einigen Jahren zeigen ein gemischtes Bild: Viele haben profitiert, aber längst nicht alle – und gerade in Branchen mit niedrigen Löhnen gingen viele leer aus. Lob, Anregungen und Kritik wie immer gern an wirtschaft@ndr.de LINKS: Mitreden - Deutschland diskutiert - am Montag, 20.4. um 20.15 Uhr zum Entlastungspaket www.mitreden.ard.de https://www.ndr.de/nachrichten/info/mitreden-deutschland-diskutiert-abonnieren-sie-unseren-youtube-kanal,mitredenyoutube-100.html
Zur Entlastung sollen Beschäftigte 1000 Euro steuerfrei von ihren Arbeitgebern erhalten. Marcus Nachbauer von der Bundesvereinigung Bauwirtschaft kritisiert jedoch, dass der Staat die Kosten auf die Betriebe abwälzt. Seine Firma habe das Geld nicht übrig. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Wie gelingt es, Innovation gezielt ins eigene Unternehmen zu holen – und wie findet man die richtigen Menschen, um Ideen erfolgreich umzusetzen? Im brutkasten-Talk diskutieren Réka Artner, Head of BOLD Community bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und Wolfgang Nasari-Fargel von MAM Baby, wie gezielte Kooperation und starke Vernetzung Unternehmen dabei helfen, Innovation voranzutreiben und gemeinsam den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken.Dabei steht der Ansatz der BOLD Community im Fokus, heimische Betriebe mit internationalen Expert:innen zusammenzubringen, um durch neue Perspektiven und kuratierte Matches konkrete Kooperationen und Pilotprojekte zu forcieren. Nasari-Fargel erläutert am Beispiel von MAM Baby, warum der Blick über die eigene Branche hinaus entscheidend ist und wie der Austausch mit BOLD Minds– etwa im Bereich Künstliche Intelligenz – interne Innovationssprünge beschleunigt. Der Talk beleuchtet zudem, welche Hürden Unternehmen bei internationalen Vorhaben häufig unterschätzen und warum der erste Kontakt selten direkt zur finalen Lösung führt. Zudem geben die Gäste Einblicke in relevante Technologietrends für das Jahr 2026.#sponsored
Ein afrikanisches Sprichwort sagt es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen und im Schwarzwald heißt es jetzt, es braucht ein ganzes Dorf, um Touristen zu beherbergen. Heide Glasstetter ist Projektleiterin bei der Schwarzwald Tourismus GmbH. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt sie, wie das laufen soll: Wer in den Schwarzwald reist, um sich zu erholen, zu wandern, die gute Luft und die Aussicht auf Wälder, Täler und Gipfel zu genießen, bleibt nicht wie gewohnt in einem Hotel und bekommt dort unter einem Dach Frühstück, Bett, Wellness und noch mehr. Sondern es kann je nach Dorf an einer Stelle eine Übernachtung sein – vielleicht in einem traditionellen Fachwerkhaus, vielleicht auf einem Bauernhof – und das Frühstück oder andere Mahlzeiten können unter demselben Dach sein, oder auch in einem Café oder in einem Gasthof. Unterm Strich sollen sich alle über mehr Erlebnisse freuen können, so der Plan der fünf Orte, die dabei mitmachen. Teil der Idee ist auch, dass schon bestehende Betriebe einbezogen werden – damit das Dorf nicht zu einer Art Freizeitpark wird. Vorbild für das Modell ist Italien mit dem Projekt "albergo diffuso", das entlegene und manchmal verlassene Dörfer wiederbeleben sollte.
Die «Milchschwemme» war eines der grossen Themen an der Delegiertenversammlung der Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP. Die Situation habe sich bereits etwas entschärft, sagt der ZMP-Geschäftsführer Pirmin Furrer. Die strukturellen Probleme in der Milchverarbeitung seinen allerdings nicht gelöst. Weiter in der Sendung: · Die Gerliswilerstrasse im luzernischen Emmenbrücke soll für rund 10 Millionen Franken saniert werden, anschliessend soll eine Tempolimite von 30 km/h gelten. · Die Stadt Kriens will eine neue Trinkwasserquelle erschliessen. Dadurch soll die Wasserversorgung der Luzerner Gemeinde unabhängiger und sicherer werden. · Der Obwaldner Musiker Jul Diller präsentiert an den Stanser Musiktage sein neues Album «aanä».
Immer mehr Menschen wollen weniger oder gleich gar keinen Alkohol mehr trinken. Seit ein paar Jahren produzieren Winzer deshalb immer mehr alkoholfreie Weine und Sekte. Und jetzt bringen viele Betriebe ganz neue Produkte auf den Markt: Proxy-Weine. Dominik Bartoschek aus unserer Umweltredaktion erklärt, was hinter diesem Trend steckt
In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit Fabien Rossetti von RCC tief in die Welt der Prozessoptimierung für Autohäuser ein. Wir sprechen darüber, warum viele Betriebe auf einer wahren Schatzkiste sitzen und wie die Hauptschlagader im Unternehmen der Schlüssel zu mehr Effizienz, Kosteneinsparungen und Zukunftsfähigkeit wird. Fabien teilt praxisnahe Einblicke, warum lokale Optimierungen oft in Sackgassen führen und wie Prinzipien aus der Industrie – wie der One Piece Flow – echten Mehrwert im Autohaus schaffen. Ich hinterfrage, wie sich Branchenwissen übertragen lässt und warum Begeisterung für Veränderung heute wichtiger ist denn je. Wenn du wissen willst, wie dein Autohaus reibungslos wie ein Schweizer Uhrwerk laufen kann, ist diese Episode Pflichtprogramm.
Der Tag in NRW: Spargelsaison offiziell eröffnet; Interview: Arbeitsbedingungen für Erntehelfer beim Spargelstechen; Vergessene Welten: der Kervenheimer Wal; Stromerzeugung in NRW rückläufig; Teleskop aus Duisburg in Chile; Wie können sich Betriebe vor (Cyber)-Angriffen schützen? Wie Modernisierung neuen Wohnraum schafft; Düsseldorfer Marionettentheater in Nöten Moderation: Uwe Schulz Von WDR 5.
In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Gerhard Christiner (Vorstandssprecher, APG) und Markus Marek (Geschäftsführer, Kelly Österreich) u.a. darüber, warum heimische Betriebe mehr denn je auf stabile Energie angewiesen sind, was hohe Kosten und volatile Märkte für den Standort bedeuten und weshalb es für die Energiewende mehr als nur Photovoltaik braucht.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum "Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft" erklärt. Doch völlige Gleichberechtigung herrscht auch auf den Höfen in Deutschland immer noch nicht. Nur 11 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe werden von Frauen geleitet. Deutschland liegt damit weit unter dem EU-Durchschnitt von 32 Prozent. Woran liegt das, was fehlt auf dem Weg zur Gleichberechtigung und wie lebt es sich dann als Chefin eines Betriebs? Darüber sprechen Maja und Kuhlage mit Theresa Harke aus Eschede im Landkreis Celle. Sie ist 29 Jahre alt und Betriebsleiterin eines Ackerbaubetriebs.Weitere Infos zum Thema:Frauen führen selten - trotz Qualifikationhttps://www.lwk-niedersachsen.de/bezst-osnabrueck/news/67769_Frauen_fuehren_selten_trotz_QualifikationMehr zu dem Thema könnt ihr auch im YouTube-Kanal der WDR Lokalzeit Land.Schafft sehen:Landwirtin und Ingenieurin Anne Korte führt seit einigen Jahren einen Geflügelhof in Petershagen, Ostwestfalen. Es ist der Familienbetrieb, den sie von ihrer Mutter übernommen hat. Mit ihren zwei Kindern, die sie als Solomutter großzieht, lebt und arbeitet die Familie auf dem Hof, auf dem auch rund 10.000 Puten aufwachsen.https://www.youtube.com/watch?v=fpZhzhAA1iYOder ihr schaut mal rein zu Jonas und: "Die Trecker-Retter" in der ARD Mediathek:https://1.ard.de/trecker-retter?s=podMajas Landwort "Feld bestellen" bei 2:30 minIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick:https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Lost Sheros - Frauen, die in den Geschichtsbüchern fehlen"https://1.ard.de/lost-sheroes
KI im Handwerk — Hype oder echter Hebel? In dieser Folge zeige ich dir als Personal CFO mit über 25 Jahren Erfahrung, was Künstliche Intelligenz für Handwerksbetriebe tatsächlich leisten kann, welche Voraussetzung die meisten übersehen und welche sieben KI-Tools sich jeder Betrieb ansehen sollte.Du erfährst: ✅ Was KI im Handwerk wirklich bedeutet — ohne Buzzwords✅ Die eine Voraussetzung, ohne die kein KI-Tool funktioniert ✅ Warum zwei Drittel aller Handwerksbetriebe an der Umsetzung scheitern✅ 7 konkrete KI-Werkzeuge für den Betriebsalltag — von Claude bis meiti✅ Wo KI an ihre Grenzen stößt ✅ Die richtige Reihenfolge: Erst Grundlagen, dann Technologie
In dieser Folge klären wir offene Fragen. Martin Claus aus dem TRGS-Ausschuss und DpS-Redakteurin Pia-Kim Schaper sprechen noch einmal über die TRGS 540. Dabei berichtet Martin Claus über Feedback aus der Branche, wir sprechen darüber, ob es ausreichend Schulungsangebote gibt und wie insbesondere kleinere Betriebe unterstützt werden könnten.Links- DpS – Fachzeitschrift für Schädlingsbekämpfung- Deutscher Schädlingsbekämpfer Verband e.V.- TRGS 540 zum Download auf der Seite der BAuA
Künstliche Intelligenz kann heute Stimmen klonen, Bilder und Videos erzeugen sowie ganze Wirklichkeiten simulieren. Doch was bedeutet das für unser Verständnis von Echtheit? Und welche Rolle spielt darin das Handwerk, in dem in erster Linie echte und handfeste Dinge produziert werden? „Authentizität und Vertrauen gewinnen an Bedeutung. Echtheit wird damit zu einem echten Wettbewerbsvorteil“, sagt die Kölner Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Amelie Duckwitz. In dieser Folge der Lauschwerkstatt sprechen wir mit ihr darüber, was wir eigentlich unter Authentizität verstehen und wie beispielsweise KI-Content in Social Media sich auf unser Verständnis von Authentizität auswirkt. Wir schauen darauf, wie die Grenzen zwischen „echt“ und „künstlich erzeugt“ zunehmend verschwimmen und wie Betriebe durch echtes Handwerk das Bedürfnis nach Authentizität erfüllen können.
In der Gmeinde Greyerz sollen bald alle Betriebe eine neue Tourismus-Taxe einführen. Die Taxe betrifft zum Beispiel Restaurants, Läden und auch Coiffeure im Dorf. Das Vorhaben kommt nicht nur gut an bei den Menschen. Ein Augenschein vor Ort. Weiter in der Sendung: · Eine Reportage aus Crans-Montana, drei Monate nach der Brandkatastrophe: Ein paar Eindrücke vor Ort zeigen, dass eine gewisse Normalität in die Walliser Gemeinde zurückkehrt, wenn auch eine andere. · Frage um Direktionsverteilung in der neugewählten Berner Kantonsregierung bereits geklärt: Von den Bisherigen wechselt nur Evi Allemann (SP) ihre Direktion und übernimmt die Bau- und Verkehrsdirektion. · Migros-Tochter Micarna kann in Saint-Aubin ihren neuen Poulet-Schlachthof weiterplanen: Das Projekt erhielt zuerst viele Einsprachen, welche jedoch vom Oberamt vom Broyebezirk abgewiesen wurden. Eine Baugenehmigung liegt nun vor.
In dieser „Ganz offen gesagt“-Spezial-Ausgabe live aufgenommen in der "Kulisse Wien" spricht Host Michel Reimon mit der Politikwissenschaftlerin Gabriela Greilinger (University of Georgia), der Gewerkschafterin und ÖBB-Betriebsrätin Olivia Janisch sowie dem Medienforscher Luis Paulitsch über Donald Trump, seinen Angriff auf die Demokratie in den USA und die Lehren für Österreich. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Trump trotz Sturm aufs Kapitol, außenpolitischer Irrationalität und schlechter Wirtschaftsdaten weiterhin breite Zustimmung erhält und 2024 wiedergewählt wurde. Greilinger erklärt anhand aktueller Forschung, welche Rolle Rassismus, Sexismus, Statusangst und die Normalisierung von Trump für das Wahlverhalten spielen – und warum viele Wähler nicht primär rational auf Daten, sondern auf Identität und Gefühle reagieren. Paulitsch beschreibt, wie eine fragmentierte Öffentlichkeit und „alternative“ bzw. rechtsextreme Medienprojekte, Fox News, Social Media und Slapp-Klagen dazu beitragen, dass rechtspopulistische und autoritäre Narrative dominieren und demokratische Gegenöffentlichkeiten geschwächt werden. Olivia Janisch schildert, wie autoritäre Politik in Betriebe und Arbeiterschaft hineinwirkt, warum Gewerkschaften und kollektive Organisation ein Gegenentwurf zu Ohnmacht und Vereinzelung sind und wie Arbeitskämpfe zunehmend delegitimiert oder bekämpft werden – bis hin zu Union Busting auch in Österreich. In der zweiten Hälfte diskutiert die Runde historische Parallelen zu den 1960er‑Jahren, die Rolle des Neoliberalismus, den Verlust von sozialen und demokratischen Räumen sowie die Frage, ob wir heute eher einen Konflikt „autoritäre vs. demokratische Politik“ als „rechts vs. links“ erleben. Die Gäste betonen, dass progressive und demokratische Kräfte wieder eigene positive Zukunftserzählungen, emotionale Angebote und niederschwellige Strukturen schaffen müssen – von neuen Medienformaten über solidarische Alltagsorganisation bis hin zu direkten Gesprächen in Betrieben. Beispiele aus den USA wie progressive Politiker:innen rund um AOC, neue Formen von Online‑Kampagnen sowie lokaler Widerstand gegen ICE zeigen, dass Gegenstrategien möglich sind, aber langfristige, geduldige Arbeit und Konfliktbereitschaft erfordern. Links zur Folge: Olivia Janisch Gabriela Greilinger Luis Paulitsch Michel Reimon Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS steckt in der Krise. BDLI-Hauptgeschäftsführerin Marie-Christine von Hahn will von Scheitern nichts wissen: „Die Zukunft von FCAS ist vielleicht im Moment ein wenig ungewiss, aber es liegt eine gute Lösung auf dem Tisch: Lass uns zwei Flugzeuge entwickeln — nach den unterschiedlichen Bedürfnissen aus Deutschland und aus Frankreich." [02:00]Nach dem Zerfall der SPD-BSW-Koalition bekommt Brandenburg eine neue Landesregierung aus SPD und CDU — obwohl die CDU bei der Wahl 2024 nur zwölf Prozent holte. Jan Redmann, möglicher neuer Innenminister, setzt auf eine Koalition ohne Streit. „Wenn wir uns miteinander in der Regierung vertrauen und uns helfen, erfolgreich fürs Land zu sein, dann kehrt auch das Vertrauen der Menschen zurück." [07:45]Deutschland erlebt laut IG-Metall-Vize Jürgen Kerner keine schleichende, sondern bereits eine offene Deindustrialisierung. Kerner fordert einen Industriestrompreis. Die IG Metall sei außerdem auf der Ebene der Betriebe schon lange zu Kompromissen bereit, um Unternehmen in schwierigen Situationen zu helfen. Kerner kritisiert die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Tariftreuegesetz. In der Rentendebatte zeigt er sich offen für ein flexibles Renteneintrittsalter.[14:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn jemand in einem Zürcher Restaurant einen Vierertisch reserviert und nicht erscheint, kann das über 200 Franken kosten. Immer mehr Betriebe verlangen Gebühren für solche No-Shows. Für Restaurants sind sie ein grosses Problem – der Konsumentenschutz sieht die Praxis dennoch kritisch. Weitere Themen: · Bevölkerung in Winterthur wächst weniger stark. · Nora Osagiobare erhält Schweizer Literaturpreis für ihren Roman «Daily Soap»
Die Kantonstierärzte von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband warnen vor der hochansteckenden Rinderseuche Lumpy Skin. In Frankreich belastet die Erkrankung Behörden und Betriebe stark. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine Fälle – und das soll auch so bleiben. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer in Embrach sechs Jugendliche verhaftet. · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Schulpflege Adliswil lanciert ein Pilotprojekt zur Erhebung der Deutschkenntnisse von Vorschulkindern.
Unser heutiger Gast hat an der Universität Hohenheim und in Chile Kommunikationswissenschaft studiert. Nach Stationen bei Gruner + Jahr, und TERRITORY übernahm er 2016 die Geschäftsführung von Ausbildung.de, einer der heute reichweitenstärksten Plattformen für Berufsorientierung in Deutschland. Was ihn antreibt: jungen Menschen echte Perspektiven zu geben, Unternehmen mit passenden Talenten zu verbinden und Ausbildung in Deutschland zukunftsfähig zu machen. Heute führt er ein Team von 160 Mitarbeitenden und verantwortet als Vice President im EMBRACE Umfeld zusätzlich die Entwicklung von Plattform- und Softwarelösungen rund um HR Tech, Recruiting und Retention. Er publiziert regelmäßig zu Themen wie dem Wandel im Azubi Recruiting, der Rolle von KI in der Berufsorientierung und moderner Führung in einem hybriden, diversen Arbeitsumfeld. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie gelingt Berufsorientierung in einer Zeit, in der junge Menschen oft keine klare Richtung haben und viele Betriebe keine einzige Bewerbung mehr erhalten? Was bedeutet gute Führung, wenn Teams immer vielfältiger, dezentraler und anspruchsvoller werden? Und welche Rolle spielt KI dabei, Menschen und Chancen besser zusammenzubringen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Felix von Zittwitz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Dachdecker:innen gründen oft im Zweifel, ob Organisation und Kund:innenakquise gelingen – dabei schlummern im Handwerk Chancen, die selten sichtbar werden. Wie sich aus Widerspruch Wachstum entfaltet, zeigt Bastian Meyer am eigenen Unternehmen: Erst Software, dann eigene Baustelle, immer echtes Risiko. Wer im Chaos von Zetteln und Ungewissheit neue Routinen sucht, findet hier einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Handly – mit allem Stolz, Zweifel und der Kraft echter Veränderung. Du erfährst... …wie Handly Dachdecker*innen bei der Gründung unterstützt und Prozesse optimiert …warum Bastian Meyer eine eigene Dachdeckerei gründete, um authentisch zu beraten …wie Handwerksbetriebe durch Digitalisierung und KI effizienter arbeiten können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Allmählich wird die Wohnungskrise zur Wirtschaftsbremse: In Ballungszentren wie Berlin haben Unternehmen Probleme, auswärtige Fachkräfte zu gewinnen. Betriebe denken nun darüber nach, das Problem selbst anzugehen. Von Martin Küper
Niesen, husten, schnäuzen - die Grippewelle hat Deutschland fest im Griff: Begonnen hat sie in diesem Winter bereits Ende November - und damit ungewöhnlich früh. Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Grippefälle sogar noch einmal deutlich angestiegen: Was heißt das für die Betroffenen, für Arztpraxen und Betriebe? Was hilft - zur Vorbeugung, aber auch dann, wenn es einen tatsächlich „erwischt“ hat? Antworten in SWR Aktuell Kontext mit Pascal Fournier.
Personalprozesse automatisieren und für potentiell 2,8 Milliarden Menschen: David Keuenhof erklärt, wie Ordio mit Payroll AI den Markt für Deskless Workers revolutioniert. Erfahre, warum „Vibe Coding“ die Softwareentwicklung bei Ordio beschleunigt und wie Betriebe durch radikale Effizienz sechsstellige Beträge sparen.
Steigende Lebensmittelpreise, sterbende Bauernhöfe – Lebensmittel werden immer teurer, gleichzeitig müssen landwirtschaftliche Betriebe schließen, weil sie nicht genug verdienen. Wie kann das sein? Ein Grund dafür ist der Einfluss großer Einzelhandelsunternehmen.
Bundesregierung will Unternehmen beim Industriestrompreis unterstützen, Haushaltsausschuss des Bundestages einigt sich auf Entwurf, Betriebe fordern von Politik verlässliche Rahmenbedingungen beim Ziel der Klimaneutralität, Russland greift mit Hunderten Drohnen und zahlreichen Raketen Ziele in der ganzen Ukraine an, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, BBC zahlt nach Streit über TV-Doku Trump keine Entschädigung, Einzigartiges Projekt bietet Arzttermine im Supermarkt an, Trauer um Filmemacher Hark Bohm, Das Wetter