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Landwirtschaftsbetriebe werden zum größten Teil von Männern geleitet. Das habe häufig mit der Erbfolge zu tun, sagt Stephanie Strotdrees, Betriebsleiterin des Biohofs Strotdrees. Sie fordert, dass sich mehr im Bewusstsein und in den Köpfen ändern müsse. Von WDR 5.
Das deutsch-französische Kampfjet-Projekt FCAS steckt in der Krise. BDLI-Hauptgeschäftsführerin Marie-Christine von Hahn will von Scheitern nichts wissen: „Die Zukunft von FCAS ist vielleicht im Moment ein wenig ungewiss, aber es liegt eine gute Lösung auf dem Tisch: Lass uns zwei Flugzeuge entwickeln — nach den unterschiedlichen Bedürfnissen aus Deutschland und aus Frankreich." [02:00]Nach dem Zerfall der SPD-BSW-Koalition bekommt Brandenburg eine neue Landesregierung aus SPD und CDU — obwohl die CDU bei der Wahl 2024 nur zwölf Prozent holte. Jan Redmann, möglicher neuer Innenminister, setzt auf eine Koalition ohne Streit. „Wenn wir uns miteinander in der Regierung vertrauen und uns helfen, erfolgreich fürs Land zu sein, dann kehrt auch das Vertrauen der Menschen zurück." [07:45]Deutschland erlebt laut IG-Metall-Vize Jürgen Kerner keine schleichende, sondern bereits eine offene Deindustrialisierung. Kerner fordert einen Industriestrompreis. Die IG Metall sei außerdem auf der Ebene der Betriebe schon lange zu Kompromissen bereit, um Unternehmen in schwierigen Situationen zu helfen. Kerner kritisiert die Bürokratie im Zusammenhang mit dem Tariftreuegesetz. In der Rentendebatte zeigt er sich offen für ein flexibles Renteneintrittsalter.[14:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Lufthansa trotzt im Jubiläumsjahr den Krisen – und profitiert kurzfristig sogar vom Ausfall der Golfairlines, während der Nahostkrieg Flugpläne und Preise durcheinanderwirbelt. An den Börsen sorgt der steigende Ölpreis für Nervosität, der Dax verliert deutlich und Experten raten Anlegern zu kühlem Kopf. Gleichzeitig schlägt das Handwerk Alarm: Fehlende Fachkräfte, hohe Abgaben und zu viel Bürokratie setzen viele Betriebe unter Druck. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wechseljahre sind kein Frauenthema, sondern ein Wirtschaftsfaktor. Susanne Liedtke erklärt, warum Unwissenheit Unternehmen Milliarden kostet und wie einfache Maßnahmen die Performance erfahrener Mitarbeiterinnen sichern.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel ist Johannes Gronover von Gronover Consulting zu Gast. Er erzählt, wie er aus einem Handwerksbetrieb ein Unternehmen aufgebaut hat, das heute andere Betriebe beim Wachsen unterstützt.
Equal Pay ist kein Schlagwort mehr, sondern harte Rechtsprechung: Viara ivanova und Tobias Gerlach nehmen eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts auseinander, die den Kampf um gleiche Bezahlung grundlegend verändert. Warum künftig eine einzige Vergleichspe rson ausreichen kann, was das mit der Beweislast zu tun hat und welche neuen Aufgaben auf den Betriebsrat zukommen, wird praxisnah erklärt. Außerdem geht es um Entgelttransparenz, kommende EU-Vorgaben und die Frage, wie du im Betrieb aktiv für faire Vergütungssysteme sorgen kannst. Themen der Episode: Equal Pay Day: Wie groß der Gender Pay Gap wirklich noch ist BAG-Urteil: Vergleich mit nur einer Person zulässig Beweislastumkehr nach AGG – was Arbeitgeber jetzt liefern müssen „Besser verhandelt" gilt nicht mehr als Argument Median, Vergleichsgruppen und Entgelttransparenz in der Praxis Neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was auf Betriebe zukommt Auftrag des Betriebsrats nach §80 BetrVG Mitbestimmung bei Vergütungssystemen (§87 BetrVG) Seminarempfehlung: Arbeitsrecht Teil 1: https://www.waf-seminar.de/128
Auch die Wirtschaft muss in Basel-Stadt bis 2037 auf netto null Treibhausgasemissionen kommen. Für lokale Betriebe, die in der Stadt oder in der Region operieren, ist die Rechnung relativ einfach. Komplizierter wird es bei den Pharmakonzernen, die über hunderte von Lieferketten zu einem Endprodukt kommen. Hier fallen, wie der Klimaexperte Matt Bond erklärt, über 99 Prozent aller Emissionen an, für die Gewinnung der Rohstoffe, den Transport, die Verarbeitung und so weiter. Hier eine klimagerechte Transformation umzusetzen ist nicht einfach, und doch – sie ist möglich. Der Verein basel circular, eine public-private-Partnership zwischen dem Kanton und einer Stiftung, hat sich genau das zum Ziel gesetzt: auch bei internationalen Konzernen energiesparende, klimagerechte Kreisläufe zu etablieren. Carol Tornay, Geschäftsführerin von basel circular erklärt, wie das geht.
Batteriespeicher im Gewerbe entwickeln sich rasant weiter und eröffnen neue Einnahmemöglichkeiten durch Energiehandel. Was bisher vor allem Großspeichern vorbehalten schien, ist nun zunehmend auch für kleinere Betriebe möglich. Im pv magazine Podcast sprechen Cornelia Lichner und Marian Willuhn darüber, welche Modelle hinter dem Zähler funktionieren. Pilotprojekte zeigen, dass sich Speicher teils schon nach wenigen Jahren amortisieren. Außerdem geht es um atypische Netznutzung, virtuelle Kraftwerke und die Frage, welche regulatorischen Entwicklungen 2026 besonders wichtig werden.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Agrarnaturschutz gelingt am besten gemeinsam: wenn wir Landwirtschaft und Naturschutz im System denken. Doch was genau bedeutet der kooperative Ansatz, und wie lässt er sich in der Praxis umsetzen? In dieser Folge nimmt DLG-Host Vanessa Immel Sie mit in die KOMBI-Modellregion in Brandenburg. Vor Ort zeigen Dr. Olivia Kummel, Managerin der Brandenburger Kooperative, und ihr Team, wie der Ansatz vor Ort konkret funktioniert und was sie aus der Umsetzung gelernt haben. Lernen Sie die Menschen und Maßnahmen aus nächster Nähe kennen: von moorschonender Stauhaltung mit Wasserbüffeln über das blühende Vorgewende bis hin zur Beweidung in Dauerkulturen. Erfahren Sie, wie Maßnahmen in der Kooperative umgesetzt werden – und welchen Unterschied das für die Betriebe und die Natur macht. Diese Podcast-Folge ist eine Produktion im Rahmen des Projekts „KOMBI – kollektive Modelle zur Förderung der Biodiversität“, gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Mehr Informationen: Mehr Infos und Neuigkeiten aus dem Projekt Folge 1 des KOMBI-Podcasts: Mehr zum Verein für Landschaftspflege Potsdamer Kulturlandschaft e.V. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
In dieser Podcastfolge nimmt uns Petutschnig Hons mit auf eine Reise durch seine Woche – von KI‑Agenten über Politik bis hin zu Landwirtschaft und Sport. Er startet mit einem Blick auf Peter Steinberger, den Entwickler hinter OpenClaw. Hons bleibt skeptisch, wenn es um Kreativität geht – besonders nachdem ChatGPT ihm eine eher missglückte Pointe geliefert hat. Dann wechselt er in gewohnt direkter Manier zu gesellschaftlichen Themen: Umweltpolitik und die scheinheilige Stadtplanung der letzten Jahrzehnte. Auch die Landwirtschaft bekommt ihren Platz – mit einem ernüchternden Blick auf die Schweinepreise, Importdruck aus Australien und die wirtschaftliche Realität kleiner Betriebe.
arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik.MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 10:13)Von und mit Jessica Reisner ► Siemens Energy: Sicherheitsbeauftragter begleitet Betriebsratskandidatin bei Wahlkampf ► Tesla: Beeinflussung der Betriebsratswahl mit martialischer Showeinlage? ► Kontrollen Finanzkontrolle Schwarzarbeit: 25% der Unternehmer unterlaufen Mindestlohn? ► Berliner Theater: Hauptpersonalrat bei Umstrukturierung korrekt beteiligt?► Tönnies schließt nach Übernahme das Eberswalder-Werk in Britz--INTERVIEW ► Betriebe unter Arbeiterkontrolle. Selbstverwaltung, Kooperativen & Genossenschaften. (Beginn: 23:37)Elmar Wigand (Pressesprecher aktion ./. arbeitsunrecht) spricht mit Rupay Dahm (Fachanwalt für Arbeitsrecht & Autor aus Berlin) Rupay hat einen interessanten und hilfreichen Praxisleitfaden für selbstorganisierte Unternehmen veröffentlicht: "Selbstbestimmt arbeiten, Betriebe demokratisieren – Ein Praxisleitfaden für selbstorganisierte Unternehmen", oekom 2024. (Hier zu bestellen: https://www.oekom.de/buch/selbstbestimmt... )Auf 568 Seiten will sein Handbuch "praktische Wege aufzeigen, wie demokratisch selbstorganisierte Unternehmen funktionieren und Fallstricke umgangen werden, damit eine zukunftstaugliche Wirtschaft verwirklicht werden kann."FRAGEN:► Wie bist Du als Arbeitsrechtler dazu gekommen, Dich mit Selbstverwaltung und Kooperativen zu beschäftigen? Was war die Motivation?► Was ist beim Aufbau eines selbstverwalteten Betriebs zu beachten?► Der Klassenkampf hört auch in der Selbstverwaltung und vermutlich auch im Sozialismus nicht auf, oder? Dein Buch geht auch auf unvermeidliche Rollenunterschiede und Konflikte innerhalb von selbstverwalteten Betrieben ein, entnehme ich Deinem Interview in der jungen Welt. ► Sind in größeren selbstverwalteten Betrieben Gewerkschaften und Betriebsräte sinnvoll oder überhaupt möglich?► Woher rührt die große Distanz der DGB-Gewerkschaften zu der Idee, dass Arbeiter*innen die Produktion übernehmen? (Die ultimative Drohung der Unternehmer lautet ja: Dann machen wir den Laden halt dicht und schmeißen euch alle raus. Die Übernahmen durch die Belegschaft ist ja eigentlich eine nahe liegenden Idee, die in manchen Situationen durchaus reale Chancen hätte...)PLAYLIST► Carsie Blanton – FBI► Carsie Blanton – Little Flame► Hot lips Page – Ruby► Lil Green – If you want to share your loveWER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Wenn ihr einschlägige Erfahrungen gemacht habt, wenn ihr kommentieren und mitmachen wollt, schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!WER SIND WIR? https://arbeitsunrecht.de/fmIHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ► https://arbeitsunrecht.de/spende/
Magglingen: Das neue Bauprojekt zur geplanten Sportlerunterkunft liegt öffentlich auf; BE: Der Kantonschemiker hat letztes Jahr über 200 Betriebe wegen Verstössen angezeigt
Fünf Tote nach Lawinenabgängen in Österreich // Betriebe fordern echte Reformen in der Wirtschaftskammer
Radio Stadtfilter und WNTI laden zum grossen Rennen um den Stadtrat ein. Wie wird in Winti gebaut, wo wird gespart, wo vielleicht sogar mehr ausgegeben, wie werden städtische Betriebe geführt? Wie Winterthur in den nächsten vier Jahren aussieht, wird von kaum einer anderen der Wahlen am 8. März derart bestimmt, wie der Wahl zur städtischen Exekutive. Wir stellen die Kandidierenden vor und prüfen sie auf Herz und Nieren. Moderation: Radio Stadtfilter Teilnehmende: Nicolas Galladé (SP), Kaspar Bopp (SP), Christa Meier (SP), Martina Blum (Grüne), Urs Glättli (GLP), Andreas Geering (Mitte), Franziska Kramer-Schwob (EVP), Stefan Fritschi (FDP), Romana Heuberger (FDP), Christian Hartmann (SVP)
Radio Stadtfilter und WNTI laden zum grossen Rennen um den Stadtrat ein. Wie wird in Winti gebaut, wo wird gespart, wo vielleicht sogar mehr ausgegeben, wie werden städtische Betriebe geführt? Wie Winterthur in den nächsten vier Jahren aussieht, wird von kaum einer anderen der Wahlen am 8. März derart bestimmt, wie der Wahl zur städtischen Exekutive. Wir stellen die Kandidierenden vor und prüfen sie auf Herz und Nieren. Moderation: Radio Stadtfilter Teilnehmende: Nicolas Galladé (SP), Kaspar Bopp (SP), Christa Meier (SP), Martina Blum (Grüne), Urs Glättli (GLP), Andreas Geering (Mitte), Franziska Kramer-Schwob (EVP), Stefan Fritschi (FDP), Romana Heuberger (FDP), Christian Hartmann (SVP)
Radio Stadtfilter und WNTI laden zum grossen Rennen um den Stadtrat ein. Wie wird in Winti gebaut, wo wird gespart, wo vielleicht sogar mehr ausgegeben, wie werden städtische Betriebe geführt? Wie Winterthur in den nächsten vier Jahren aussieht, wird von kaum einer anderen der Wahlen am 8. März derart bestimmt, wie der Wahl zur städtischen Exekutive. Wir stellen die Kandidierenden vor und prüfen sie auf Herz und Nieren. Moderation: Radio Stadtfilter Teilnehmende: Nicolas Galladé (SP), Kaspar Bopp (SP), Christa Meier (SP), Martina Blum (Grüne), Urs Glättli (GLP), Andreas Geering (Mitte), Franziska Kramer-Schwob (EVP), Stefan Fritschi (FDP), Romana Heuberger (FDP), Christian Hartmann (SVP)
Radio Stadtfilter und WNTI laden zum grossen Rennen um den Stadtrat ein. Wie wird in Winti gebaut, wo wird gespart, wo vielleicht sogar mehr ausgegeben, wie werden städtische Betriebe geführt? Wie Winterthur in den nächsten vier Jahren aussieht, wird von kaum einer anderen der Wahlen am 8. März derart bestimmt, wie der Wahl zur städtischen Exekutive. Wir stellen die Kandidierenden vor und prüfen sie auf Herz und Nieren. Moderation: Radio Stadtfilter Teilnehmende: Nicolas Galladé (SP), Kaspar Bopp (SP), Christa Meier (SP), Martina Blum (Grüne), Urs Glättli (GLP), Andreas Geering (Mitte), Franziska Kramer-Schwob (EVP), Stefan Fritschi (FDP), Romana Heuberger (FDP), Christian Hartmann (SVP)
Wenn jemand in einem Zürcher Restaurant einen Vierertisch reserviert und nicht erscheint, kann das über 200 Franken kosten. Immer mehr Betriebe verlangen Gebühren für solche No-Shows. Für Restaurants sind sie ein grosses Problem – der Konsumentenschutz sieht die Praxis dennoch kritisch. Weitere Themen: · Bevölkerung in Winterthur wächst weniger stark. · Nora Osagiobare erhält Schweizer Literaturpreis für ihren Roman «Daily Soap»
Unter dem Motto „Kontakt“ bietet die Syker Berufsinformations Börse vom 8. bis 10. Jahrgang Schüler:innen und Abiturient:innen der Region die einmalige Gelegenheit, direkt mit Auszubildenden, Lehrern und Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen. Wer kann besser über Ausbildung, duales Studium und Berufsperspektiven informieren als diejenigen, die den Weg selbst gehen?Über 125 Handwerksbetriebe, Firmen, Institutionen und Hochschulen aus der Region sind wieder dabei und zeigen, welche Chancen und Möglichkeiten eine Ausbildung oder ein Studium bieten. In dieser Podcastfolge sprechen wir über die Bedeutung der BIB für Schüler:innen, Betriebe und Schulen, die Vorteile des direkten Austauschs und wie Kontakte bei der Berufswahl den Unterschied machen können.Jetzt reinhören und mehr erfahren, wie die BiB 2026 Schüler:innen den idealen Start ins Berufsleben ermöglicht.Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Arbeitsvertrag ist unterschrieben, doch zum Arbeitsbeginn tauchen die Bewerber:innen einfach nicht auf. Dieses sogenannte Ghosting ist für viele KMU zu einer echten Herausforderung geworden. In dieser Kurzfolge von „KOFA auf dem Sofa" spricht Letizia Celentano mit dem KOFA-Experten Philip Herzer, der eine Studie zum Thema „Ghosting" durchgeführt hat. Er erklärt, warum Ghosting zunimmt, was der Fachkräftemangel damit zu tun hat und wie Betriebe konkret darauf reagieren können. Viele praxisnahe Tipps inklusive – also nicht ghosten, sondern reinhören!
Betriebsprüfungen können dem Staat Milliarden einbringen. Doch der Aufwand ist für Betriebe und Prüfer groß. Daher wird nun geprüft, wie mit weniger Aufwand dennoch Wettbewerbsgerechtigkeit hergestellt werden kann.
Entscheiden. Umsetzen. Verantwortung übernehmen. In dieser Episode des Dachdecker-Podcasts spreche ich mit Michael über seinen Entschluss, nach neun Jahren im Präsidium nicht erneut zu kandidieren. Wir werfen einen ungeschönten, aber absolut lösungsorientierten Blick auf den Zustand unseres Ehrenamts. Wir diskutieren, wie wir als Berufsorganisation wieder zum echten Unternehmerverband werden, warum Stillstand im Handwerk keine Option ist und weshalb wir in den entscheidenden Ämtern dringend Praktiker mit Weitblick brauchen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Der Mut zur Veränderung: Michaels persönliche Beweggründe für den Ausstieg nach neun Jahren und warum dieser Schritt Platz für neue Energie schafft. Unternehmer statt Unterlasser: Warum die Berufsorganisation nicht verwalten, sondern die konkreten Probleme der Betriebe lösen muss. Ehrenamt trifft Hauptamt: Die klare Rollenverteilung zwischen dem wichtigen fachlichen Sparringspartner (Hauptamt) und dem unverzichtbaren Realitätstest aus der Praxis (Ehrenamt). Die Mitgliederkrise meistern: Ehrliche Fragen zum sinkenden Organisationsgrad und wie aktives Recruiting für die Innungen aussehen muss. Verantwortung statt Kritik: Warum Unzufriedenheit ein Auftrag zum Mitgestalten ist und weshalb die Fachtechnik zwar wichtig, aber ein Gesamtblick für die Verbandsführung entscheidend ist.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die Investitionsbereitschaft in der österreichischen Hotellerie ist hoch. Förderzahlen und Bilanzsummen steigen. Doch was passiert, wenn der Immobilienwert schneller wächst als der operative Ertrag? In dieser Folge geht es um ein strukturelles Risiko, das viele Betriebe betrifft – oft unbemerkt: Warum steigende Aktiva nicht automatisch zu höherer Profitabilität führen Was Yield Compression im Hotelkontext konkret bedeutet Warum Banken primär Cashflow und Schuldendienstfähigkeit bewerten Weshalb Pachtmodelle und Betreiberwechsel zunehmend anspruchsvoller werden Und warum Nachfolge nicht am Vermögen, sondern an der Tragfähigkeit scheitern kann Ein zentrales Thema: Die Entkopplung zwischen Immobilienwert und Betriebsergebnis. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/wenn-der-immobilienwert-schneller-waechst-als-der-betrieb - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Die Kantonstierärzte von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband warnen vor der hochansteckenden Rinderseuche Lumpy Skin. In Frankreich belastet die Erkrankung Behörden und Betriebe stark. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine Fälle – und das soll auch so bleiben. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer in Embrach sechs Jugendliche verhaftet. · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Schulpflege Adliswil lanciert ein Pilotprojekt zur Erhebung der Deutschkenntnisse von Vorschulkindern.
Viele Landwirte verzichten auf die Agrardiesel-Erstattung. Laut einer Studie beantragte 2021 und 2022 nur etwa die Hälfte der Betriebe die Förderung. Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner über mögliche Gründe.
Unser heutiger Gast hat an der Universität Hohenheim und in Chile Kommunikationswissenschaft studiert. Nach Stationen bei Gruner + Jahr, und TERRITORY übernahm er 2016 die Geschäftsführung von Ausbildung.de, einer der heute reichweitenstärksten Plattformen für Berufsorientierung in Deutschland. Was ihn antreibt: jungen Menschen echte Perspektiven zu geben, Unternehmen mit passenden Talenten zu verbinden und Ausbildung in Deutschland zukunftsfähig zu machen. Heute führt er ein Team von 160 Mitarbeitenden und verantwortet als Vice President im EMBRACE Umfeld zusätzlich die Entwicklung von Plattform- und Softwarelösungen rund um HR Tech, Recruiting und Retention. Er publiziert regelmäßig zu Themen wie dem Wandel im Azubi Recruiting, der Rolle von KI in der Berufsorientierung und moderner Führung in einem hybriden, diversen Arbeitsumfeld. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie gelingt Berufsorientierung in einer Zeit, in der junge Menschen oft keine klare Richtung haben und viele Betriebe keine einzige Bewerbung mehr erhalten? Was bedeutet gute Führung, wenn Teams immer vielfältiger, dezentraler und anspruchsvoller werden? Und welche Rolle spielt KI dabei, Menschen und Chancen besser zusammenzubringen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Felix von Zittwitz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Dachdecker:innen gründen oft im Zweifel, ob Organisation und Kund:innenakquise gelingen – dabei schlummern im Handwerk Chancen, die selten sichtbar werden. Wie sich aus Widerspruch Wachstum entfaltet, zeigt Bastian Meyer am eigenen Unternehmen: Erst Software, dann eigene Baustelle, immer echtes Risiko. Wer im Chaos von Zetteln und Ungewissheit neue Routinen sucht, findet hier einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Handly – mit allem Stolz, Zweifel und der Kraft echter Veränderung. Du erfährst... …wie Handly Dachdecker*innen bei der Gründung unterstützt und Prozesse optimiert …warum Bastian Meyer eine eigene Dachdeckerei gründete, um authentisch zu beraten …wie Handwerksbetriebe durch Digitalisierung und KI effizienter arbeiten können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ein Vortrag von Prof. Dr. Ute Klammer (Duisburg-Essen) in der Reihe "Im Umbruch!". Im Zuge des gesellschaftlichen Wandels haben arbeitnehmerbezogene Zeitrechte und Wahloptionen zwischen Zeit und Geld in den vergangenen Jahren eine zunehmende Bedeutung in der Arbeitswelt bekommen. Elternzeit, Pflegezeit, (Brücken-)Teilzeit, Sabbaticals, die tarifvertragliche Möglichkeiten, zwischen mehr Geld oder mehr freien Tagen entscheiden zu können … Beschäftigten stehen heute viele Optionen offen, um die Arbeit an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anzupassen. Doch wer nutzt diese Möglichkeiten – und wer springt dafür ein? Wie gehen Betriebe mit den temporären Freistellungen und Arbeitszeitreduzierungen ihrer Beschäftigten um? Werden Arbeitgeber vor kaum zu lösende Probleme gestellt – oder entwickeln sich neue, innovative Konzepte des Personalmanagements? Der Vortrag präsentiert hierzu Ergebnisse aus einem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ute_klammer_arbeitszeitoptionen
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Nachhaltigkeit hat sich im Tourismus von einem Zusatzthema zu einem zentralen Steuerungsinstrument entwickelt. Für 2026 wird deutlich: Es geht nicht mehr um Absichtserklärungen oder formale Erfüllung von Vorgaben, sondern um wirksame, wirtschaftlich verankerte Maßnahmen, die Betriebe resilienter, planbarer und wettbewerbsfähiger machen. Der entscheidende Hebel dabei ist Fokus – auf jene Nachhaltigkeitsthemen, die für den eigenen Betrieb tatsächlich relevant sind. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/nachhaltigkeit-2026-im-fokus-der-hotellerie - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Allmählich wird die Wohnungskrise zur Wirtschaftsbremse: In Ballungszentren wie Berlin haben Unternehmen Probleme, auswärtige Fachkräfte zu gewinnen. Betriebe denken nun darüber nach, das Problem selbst anzugehen. Von Martin Küper
Brandverhütungsschau – Vorbereitung, Ablauf und häufige Mängel Die Brandverhütungsschau ist für viele Betriebe ein unangenehmer Termin. Für manche eine Formalität. Für andere ein echtes Risiko. In dieser Folge sprechen wir offen über die Brandverhütungsschau – so, wie sie in der Praxis wirklich läuft. Nicht aus Sicht der Behörde. Sondern aus Sicht der Organisation im Betrieb. Wir klären, was eine Brandverhütungsschau tatsächlich ist – und was viele Unternehmen fälschlich glauben wie sich Betriebe sinnvoll vorbereiten, ohne in Aktionismus oder Panik zu verfallen wie der Ablauf in der Praxis aussieht und worauf Prüfer wirklich achten welche Mängel immer wieder festgestellt werden – unabhängig von Branche oder Größe und warum viele Beanstandungen nichts mit fehlender Technik, sondern mit Organisation und Zuständigkeiten zu tun haben Vor allem sprechen wir darüber, warum die Brandverhütungsschau kein Behördenproblem ist, sondern ein Spiegel der internen Organisation. Nicht fehlende Feuerlöscher sind das Thema. Nicht einzelne Unterlagen. Sondern unklare Verantwortung, fehlende Abläufe und ein Brandschutz, der zwar dokumentiert, aber nicht geführt wird. Diese Folge ist unbequem. Für Unternehmen. Für Verantwortliche. Und für alle, die glauben, man könne eine Brandverhütungsschau „irgendwie hinter sich bringen“. Aber genau deshalb solltest du sie hören.
In dieser Mallorca-Lovers-Folge lernen wir Peggy Jerofke kennen – bekannt aus Goodbye Deutschland – gemeinsam mit ihrem Partner Steff Jerkel. Kennengelernt haben sich die beiden 1998 im Urlaub am Ballermann, 2007 folgte der gemeinsame Schritt zur Auswanderung nach Mallorca. Der ursprüngliche Plan, ein Solarium zu eröffnen, scheiterte an fehlendem Starkstrom – und wurde zum Startschuss für eine beeindruckende gastronomische Karriere in Cala Ratjada. Aus einem griechischen Restaurant wurden mehrere Betriebe, zeitweise führten sie bis zu sechs oder sieben Geschäfte gleichzeitig. Mit der Geburt ihrer Tochter änderte sich ihr Leben grundlegend, und Peggy und Steffen zogen sich Schritt für Schritt aus der Gastronomie zurück. In dieser Folge spricht Peggy sehr offen über ihren Weg zu Goodbye Deutschland, darüber, was im Reality-TV wirklich gescriptet ist – und was nicht. Sie erzählt, wie sie mit Social-Media-Hate umgeht, warum ihre Trennung von Steffen kein Fake war und wie sehr sie heute in ihrer Rolle als Mutter aufgeht. Eine ehrliche, persönliche Folge über Öffentlichkeit, Verletzlichkeit und das echte Leben hinter den Kameras. Und was es für neue Pläne gibt ….Viel Spaß beim hören. Mehr über Peggy findest du hier:Instagram: https://www.instagram.com/peggyjerofke?igsh=MWFwejI2aTY1cTA3dQ==Facebook: https://www.facebook.com/share/1B58PHemhn/?mibextid=wwXIfr———-Wenn auch du auf Mallorca lebst und deine Mallorca Geschichte mit mir und meinen Zuhörern teilen möchtest, dann nimm Kontakt mit mir auf.WhatsApp: 0034-601987259Du findest mich auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mallorca_lovers_podcast?igsh=b2d0ZzBwMTdnYmly&utm_source=qrInstagram https://www.instagram.com/sarah_immerschoen/Unsere WELLNESSFINCA: https://www.instagram.com/wellnessfinca.de/Unsere TRAUMFINCA: https://www.instagram.com/traumfinca_son_terrassa/Facebook:WELLNESSFINCA: https://www.facebook.com/wellnessfinca.mallorcaWebsite: www.wellnessfinca.deMein Name ist Sarah Schönrogg , ich freue mich auf dich
Heute hat Landtag die Qualifizierungszeit für Sachsen beschlossen. Demnach haben Arbeitnehmer ab kommenden Jahr drei Tage Anspruch u. a. für die berufliche Qualifizierung und Fortbildungen im Ehrenamt. Damit setzt der Freistaat ein klares Zeichen: Weiterbildung ja – aber mit Augenmaß und Verantwortung für Beschäftigte, Ehrenamt und vor allem die sächsischen Betriebe. In dieser Episode erklärt unser Wirtschaftspolitiker Kay Ritter den Kompromiss. Als CDU-Fraktion haben wir dafür gesorgt, dass er praxistauglich ist und der Anspruch bewusst auf drei Tage begrenzt wurde. Denn es geht nicht um neue Freizeitansprüche, sondern um konkrete Weiterbildung und gesellschaftliches Engagement. Unser Fokus lag dabei klar darauf, die Qualifizierung zu fördern, ohne die sächsischen Unternehmen zu überfordern.
Volle Auftragsbücher, aber Stress mit dem Konto? Dann liegt das Problem nicht an deiner Leistung – sondern an deinem Cashflow. In diese Folge geht es um einen der größten Engpässe in Handwerksbetrieben: Geld ist verdient, aber nicht auf dem Konto. Material ist bezahlt, das Team war auf der Baustelle, die Rechnung ist raus – und trotzdem bleibt das Konto leer. Genau dieser Mechanismus bringt viele Betriebe unnötig unter Druck. Ich zeige dir, warum unbezahlte Rechnungen kein Zufall sind, sondern fast immer ein Systemproblem. Du erfährst die 10 häufigsten Gründe, warum Kunden nicht zahlen – von formalen Fehlern über fehlende Zahlungsziele bis hin zu internen Zuständigkeiten, die nicht geklärt sind. Im zweiten Teil bekommst du 5 konkrete Hebel, mit denen du deinen Cashflow sofort stabilisierst: - klare Regeln statt Hoffnung - saubere Rechnungen statt Diskussionen - feste Prozesse statt Feuerwehrmodus Ziel ist nicht mehr Druck, sondern Planbarkeit, Ruhe und Kontrolle – damit du deinen Betrieb nicht mehr nach Kontostand führst, sondern mit System.
Im neuen Sounddesign des DLG Podcasts meldet sich das Host‑Duo Erik Guttulsröd, Bereichsleiter Betriebsführung und Nachhaltigkeit, und Stefanie Pionke, Bereichsleiterin Content, zurück. Gemeinsam mit Dr. Henning Müller – Landwirt, Vorsitzender des Netzwerks Agrotech Valley Forum und Senior Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) – gehen sie der Frage nach, unter welchen Bedingungen KI zum echten Produktivitätsschub für landwirtschaftliche Betriebe werden kann. Wo bietet KI im Ackerbau und in der Tierhaltung besonders großes Potenzial? Wie gelingt das optimale Zusammenspiel von Mensch und Maschine? Und was brauchen Landwirtinnen und Landwirte für einen erfolgreichen Einstieg ins KI‑Zeitalter? Diese Episode liefert praxisnahe Antworten, Impulse und Einschätzungen aus Forschung und Betrieb. Gleichzeitig gibt sie einen Ausblick auf die DLG‑Wintertagung 2026 am 24. und 25. Februar in Hannover, die unter dem Leitthema „KI – Produktivitätsturbo für den Betrieb“ steht.Weiterführende Informationen DLG-Wintertagung 2026 – Programm und Anmeldung Interview mit Prof. Dr. Anthony Stein, Experte für Künstliche Intelligenz (KI) in der Agrartechnik an der Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim Interview mit Dr. Henning Müller: KI in der Landwirtschaft: Wie digitale Werkzeuge Betriebe effizienter und zukunftsfähiger machen DLG-Positionspapier zur Nachhaltigen Produktivitätssteigerung Mehr Informationen über das Agrotech Valley Forum Mehr Informationen über das KI-Reallabor Agrar in Osnabrück Podcast der DLG-Mitteilungen zum Thema: Digital Farming - KI Potentiale aus Sicht von Forschung und Praxis Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Viele Unternehmen sind schlecht aufgestellt, wenn der Ernstfall eintritt, sagt Joanna Lang-Recht, Chef-Forensikerin bei der Hamburger intersoft consulting services AG, im Podcast TechTalk Smart Leadership von COMPUTERWOCHE, CIO und CSO. Wenn Panik regiere, würden verheerende Fehler gemacht – etwa, indem Rechner kurzerhand vom Netz genommen würden. Auch in den Verhandlungen mit Erpressern laufe vieles falsch. Die Angreifer operierten heute wie professionelle Unternehmen – sogar mit HR- und Marketing-Abteilung sowie Kunden-Support. Sie seien bestens informiert und organisiert. Für die Betriebe gehe es vor allem um eines: Gut vorbereitet zu sein!
Tausende Dänen protestieren gegen Trumps Afghanistan-Äußerungen // Niederösterreichische Betriebe profitieren vom Luftfahrt-Boom
In dieser Folge wird's richtig praktisch – und es geht um dein Geld.
Niesen, husten, schnäuzen - die Grippewelle hat Deutschland fest im Griff: Begonnen hat sie in diesem Winter bereits Ende November - und damit ungewöhnlich früh. Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Grippefälle sogar noch einmal deutlich angestiegen: Was heißt das für die Betroffenen, für Arztpraxen und Betriebe? Was hilft - zur Vorbeugung, aber auch dann, wenn es einen tatsächlich „erwischt“ hat? Antworten in SWR Aktuell Kontext mit Pascal Fournier.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
65 Hektar: So groß war 2023 ein durchschnittlicher landwirtschaftlicher Betrieb in Deutschland. (Unser Podcast-Titel bezieht sich auf die Zahl von 2020: Da lag die durchschnittliche Betriebsgröße bei 63 Hektar). Fast 1.500 Betriebe bewirtschaften allerdings sogar mehr als 1.000 Hektar. Sie zählen zu den Großbetrieben. Doch ihr Image ist oft nicht gut. "Groß" wird gleichgesetzt mit hochindustriell, unpersönlich, unnatürlich. Ist das so? Wie sind diese großen Betriebe entstanden und wie werden sie bewirtschaftet? Darüber sprechen Maja und Kuhlage und Steven Hirschberg. Er ist Vorstandsvorsitzender einer Agrargenossenschaft mit 1.300 Hektar in Mecklenburg-Vorpommern.Weitere InfosLandwirtschaftliche Betriebe und ihre Größen:https://www.landwirtschaft.de/infothek/infografiken/uebersicht-aller-infografiken/wie-haben-sich-anzahl-und-groesse-landwirtschaftlicher-betriebe-entwickeltLandwirtschaft in Ostdeutschland:https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47157/landwirtschaft-in-ostdeutschland-der-spaete-erfolg-der-ddr/https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/LPG-Vom-Kleinbauern-zum-Agrargenossen-der-DDR,lpg101.htmlÜber Steven und die Agrargenossenschaft gibt es auch einen Film vom NDR:https://www.ardmediathek.de/video/die-nordreportage/ein-dorf-und-seine-landwirtschaft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8xMzE4XzIwMjItMDktMTItMTgtMTUIm Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Unser Podcast-Tipp: "WDR Zeitzeichen"https://1.ard.de/zeitzeichen
Nach außen läuft dein Betrieb. Die Auftragsbücher sind voll, der Umsatz stimmt. Und trotzdem zögerst du jeden Monat, dir selbst Geld auszuzahlen. Nicht, weil du es dir nicht „verdient“ hättest. Sondern weil du nicht weißt, ob dein Betrieb es wirklich hergibt. Genau hier liegt der Denkfehler vieler Handwerksunternehmer: Der Unternehmerlohn wird wie ein Bonus behandelt – nicht wie das, was er ist: eine Pflichtgröße in einem gesunden Betrieb. In dieser Folge zeige ich dir, warum ein fixer Unternehmerlohn kein Luxus ist, sondern ein Führungsinstrument. Und wie du dir ein Gehaltssystem aufbaust, das zu deinem Betrieb passt – planbar, stabil und ohne monatliches Bauchweh.
B2B Lead Gen Praxis-Vorlagen gratis? ➔ Hier laden: https://xhauer.com/downloads-podcast WORKSHOP "Volle Leads-Pipeline durch virtuelle KI-Marketing-Mitarbeiter in ChatGPT & LinkedIn" ➔ Hier ansehen:https://xhauer.com/workshop-pod Gratis AI LEAD MAGNET GENERATOR ➔ Lead Magnet erstellen in 20 Min, der verkauft: https://xhauer.com/ai-generator-pod Zur KI-Marketing-Team Community ➔ Mit trainierten ChatGPT-Assistenten zur vollen Pipeline: https://xhauer.com/kiIn dieser Folge habe ich zwei Live-Mentoring-Calls mit Philipp und Maik. Beide führen B2B-Unternehmen in komplett unterschiedlichen Branchen – von lokalen Dienstleistungen bis zu Software-Lösungen für Automobilhersteller. Ich analysiere ihre aktuelle Situation, identifiziere die Engpässe im Marketing und entwickle jeweils die passende Strategie zur Füllung der Vertriebspipeline.Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Personalprozesse automatisieren und für potentiell 2,8 Milliarden Menschen: David Keuenhof erklärt, wie Ordio mit Payroll AI den Markt für Deskless Workers revolutioniert. Erfahre, warum „Vibe Coding“ die Softwareentwicklung bei Ordio beschleunigt und wie Betriebe durch radikale Effizienz sechsstellige Beträge sparen.
Steigende Lebensmittelpreise, sterbende Bauernhöfe – Lebensmittel werden immer teurer, gleichzeitig müssen landwirtschaftliche Betriebe schließen, weil sie nicht genug verdienen. Wie kann das sein? Ein Grund dafür ist der Einfluss großer Einzelhandelsunternehmen.
Im November haben deutsche Betriebe wieder mehr produziert - den dritten Monat in Folge. Das nährt Hoffnungen auf ein Ende der Talfahrt im verarbeitenden Gewerbe. Doch regional gibt es große Unterschiede. Von Anna Corves
Bundesregierung will Unternehmen beim Industriestrompreis unterstützen, Haushaltsausschuss des Bundestages einigt sich auf Entwurf, Betriebe fordern von Politik verlässliche Rahmenbedingungen beim Ziel der Klimaneutralität, Russland greift mit Hunderten Drohnen und zahlreichen Raketen Ziele in der ganzen Ukraine an, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, BBC zahlt nach Streit über TV-Doku Trump keine Entschädigung, Einzigartiges Projekt bietet Arzttermine im Supermarkt an, Trauer um Filmemacher Hark Bohm, Das Wetter
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