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Agri-PV gilt als einer der spannendsten Ansätze, um Landwirtschaft und Energiewende miteinander zu verbinden. Doch wie funktioniert die doppelte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen in der Praxis? Welche Erfahrungen machen Betriebe bei Planung, Genehmigung und Bau? Und welche Chancen ergeben sich durch die Kombination von Agri-PV, Batteriespeichern und neuen Vermarktungskonzepten? Die Hosts Jana Sondermann (DLG-Pressereferentin Messen & Ausstellungen) und Marcus Vagt (Projektleiter EnergyDecentral) sprechen mit Franziska Brenner, Betriebsleiterin eines ökologischen Ackerbaubetriebs in Baden-Württemberg und Projektentwicklerin bei Feldwerke. Sie berichtet aus erster Hand über die Umsetzung einer Agri-PV-Anlage mit knapp einem Megawatt Leistung, Herausforderungen bei Genehmigungen, praktische Erfahrungen im Betriebsalltag und die wirtschaftlichen Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe. Im zweiten Fachinterview ordnen Jana Sondermann und Marcus Vagt gemeinsam mit Sven Ullrich von der Fachredaktion photovoltaik aktuelle Entwicklungen im Agri-PV-Markt ein. Im Fokus stehen unterschiedliche Anlagenkonzepte, Planungs- und Genehmigungsfragen, Auswirkungen auf Pflanzenbau und Erträge sowie die wachsende Bedeutung von Batteriespeichern und Co-Location-Konzepten. Mehr Informationen zum Thema:
Bei Gefahrstoffen denken viele zuerst an Chemielabore, Totenkopfsymbole oder Industrieanlagen. Tatsächlich begegnen sie uns aber in vielen Berufen jeden Tag, zum Beispiel beim Reinigen, Desinfizieren, Haarefärben oder beim Umgang mit Medikamenten. In dieser Wissen to Go-Folge geht es darum, was Gefahrstoffe eigentlich sind, wo sie im Arbeitsalltag vorkommen und warum ihre Risiken oft unterschätzt werden. Außerdem wird erklärt, worauf Beschäftigte und Betriebe achten sollten und welche Rolle die Gefährdungsbeurteilung dabei spielt. Dabei wird deutlich, dass nicht nur besonders auffällige oder stark riechende Stoffe problematisch sein können. Auch alltägliche Produkte können unter bestimmten Bedingungen die Gesundheit belasten.
Neue Straßenbaustellen in Bottrop und Gelsenkirchen, großer Straßenumbau in Gladbeck, Betriebe können Zuschüsse für KI bekommen
Kaum ein Tag vergeht ohne Schlagzeilen über historische Tiefstände auf den Flüssen – und das wirkt sich direkt auf den Transport von Düngemitteln aus. Wenn Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer Ladung befördern können und Alternativen auf Straße und Schiene ebenfalls an Grenzen stoßen, stellt das die gesamte Kette vor große Herausforderungen. Paul Steinmann aus der Mengenplanung gibt einen Einblick in die aktuelle Lage auf den Wasserwegen, erklärt, wie sich das auf landwirtschaftliche Betriebe auswirkt und wie Landwirtinnen und Landwirte sich vor Engpässen am besten schützen können. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Kapitelmarken 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:00:53 Paul Steinmann von Yara 00:02:28 Wandel und Herausforderungen in der Düngerlogistik 00:04:30 Entwicklungen und Marktlage im aktuellen Jahr 00:05:15 Folgen des Niedrigwassers für den Schiffsverkehr 00:09:00 Straßentransport: Fahrermangel und Treibstoffkosten 00:10:25 Güterverkehr auf der Schiene als Alternative? 00:11:45 Wie Yara die Logistik vorausschauend plant 00:12:45 Empfehlungen und Vorgehen für Landwirte 00:13:50 Verabschiedung und Outro
Es rumpelt über Augsburg – und das Gewitter liefert Knut und Andreas die passende Kulisse für eine wirtschaftliche Standortanalyse. Nach einem kurzen Ausflug zu aussterbenden Wörtern und missglückten Übersetzungen geht es um die entscheidende Frage: Welche Perspektiven bietet die Region jungen Menschen, die heute vor ihrer Berufswahl stehen?Im Mittelpunkt steht die Unternehmensnachfolge. Viele bestehende Betriebe, Arbeitsplätze und wertvolle Erfahrungen könnten verloren gehen, wenn sich keine Nachfolger finden. Dabei führt ein direkter Weg von der dualen Ausbildung über den Meistertitel bis zum eigenen Unternehmen – ganz ohne verpflichtendes BWL-Studium.Knut und Andreas sprechen außerdem über Demografie, den nur vorübergehend entspannteren Arbeitsmarkt, bezahlbaren Wohnraum und die Bedeutung künstlicher Intelligenz für den Produktionsstandort Augsburg. Dazu kommen Forschung, Universitätsmedizin und die Frage, warum junge Menschen mit ihren Ideen und Zukunftsbildern für Unternehmen unverzichtbar sind.Kapitelmarken[00:00] Gewitter, Warn-Apps und aussterbende Wörter[01:41] „Mit allen Wassern gewaschen“ und der Generationen-Gap[03:04] Der große Standortcheck für Augsburg[04:43] Unternehmensnachfolge als wirtschaftliche Schlüsselaufgabe[07:00] Von der Ausbildung über den Meister bis zum eigenen Betrieb[09:40] Warum deutsches Handwerk auch international Chancen hat[12:21] Demografie und der nur scheinbar entspannte Fachkräftemarkt[15:30] Wohnungsbau, Regulierung und bezahlbares Leben in Augsburg[19:38] KI als Zukunftschance für Produktion und Ausbildung[24:04] Forschung und Universitätsmedizin als zweites Standbein
Nur noch 55 Prozent der Betriebe bilden aus, sagt Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit. Dazu gehen viele Jobs verloren. Es brauche Innovationen seitens der Industrie, um dem tiefgreifenden Strukturwandel zu begegnen. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst sollen künftig nicht mehr nur beobachten, sondern in besonderen Bedrohungslagen selbst zugreifen und gegnerische Computersysteme lahmlegen. Sonja Eichwede (SPD), Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages, verteidigt den Kurs: „Es ist ausgesprochen wichtig, dass wir eben in dieser Zeit, wo gerade unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung von innen und von außen bedroht wird, unsere Sicherheitsbehörden auch darauf eingestellt sind, robuste Antworten geben zu können.“ [06:18]Der Rhein führt so wenig Wasser, dass die gewerbliche Schifffahrt bald zum Erliegen kommen könnte – bei Kaub lag der Pegel am Dienstag bei 14 Zentimetern. Andreas Roer, Geschäftsführer von Contargo Rhein-Neckar, will die Fahrrinne am Mittelrhein endlich tiefer legen: „Was wir ganz klar brauchen, ist eine Beschleunigung der Verfahren.“ Artikel über dieses Projekt lasen sich vor zehn Jahren genauso. [02:05]Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender des Verbands Die Jungen Unternehmer, nennt es dramatisch, dass mehr als die Hälfte der jungen Menschen keine Perspektive mehr in Deutschland sieht: „Wir brauchen mehr Unternehmertum, mehr Risikobereitschaft und mehr Menschen, die Leistung bringen wollen.“ Für die vielen Betriebe ohne Nachfolger setzt Hoppe auf Käufer von außen – am liebsten aus Deutschland. [14:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dreißig Kilometer, ein Bundesland oder einfach ein gutes Gefühl: Regional steht auf fast jeder Verpackung, nur meint jeder etwas anderes damit. Wo hört Herkunft auf und wo fängt Etikett an? Warum lehnt die Branche feste Regionalquoten fast geschlossen ab? Und hält ein regionales Lieferantennetz wirklich, wenn die Ketten reißen? Stefan Fak spricht mit Bettina Röttig von der Lebensmittel Praxis, die den Regional-Star in Berlin organisiert und moderiert hat, und mit Vanessa Schmelcher, die bei Kaufland den Einkauf Regionalität verantwortet und in der Jury saß. Zwei Perspektiven auf dasselbe Wort: die Beobachterin, die jedes Jahr Dutzende Konzepte nebeneinander sieht, und die Einkäuferin, die Regionalität in Prozesse, Mengen und Regalmeter übersetzen muss. Kaufland zieht eine harte Linie: dreißig Kilometer Umkreis um die Filiale, dort produziert, verarbeitet oder veredelt. Erst dann gibt es das Regio-Herz aufs Etikett, samt Herstellungsort. Rund 2.000 regionale Lieferanten und 25.000 Artikel hängen an dieser Definition. Bettina Röttig zeigt, wie breit das Feld daneben ist: Manche Konzepte denken in zehn Kilometern um den Kirchturm, andere in zweihundert. Rechtlich geschützt ist der Begriff nicht. Im zweiten Teil wird es härter. In den Krisenjahren hat Regionalität die Seite gewechselt, vom Gefühlsthema zur Frage der Versorgungssicherheit. Vanessa Schmelcher erzählt, wie regionale Nudelhersteller einsprangen, als die großen Lieferanten während der Pandemie nicht mehr lieferten. Bettina Röttig ordnet ein, warum das Thema inzwischen bis aufs Podium mit dem Bundeslandwirtschaftsminister gewandert ist, wo Quoten scheitern und weshalb Bürokratieabbau die lauteste Forderung der Branche bleibt. Dazu Zahlen: 68 Prozent bevorzugen regional, jeder Zweite zahlt dafür mehr. Wichtigster Kaufgrund ist laut Kauflands Regio-Index weder Klimaschutz noch Frische, sondern die Unterstützung der Betriebe vor Ort. Was das für kleine Erzeuger bedeutet, die den Listungsprozess einer bundesweiten Kette durchlaufen, sagt Vanessa Schmelcher offen: Es muss für beide Seiten wirtschaftlich sein, sonst gibt es den Partner in zwei Jahren nicht mehr. Zum Schluss der Blick nach vorn: Kommt das eigene Regionalregal? Was macht die EmpCo-Richtlinie mit der Kommunikation von Herkunft? Und warum zeigt ausgerechnet ein Händler in Vorarlberg direkt auf dem Kassenbon, wie viel Region im Einkaufswagen liegt? Eine Folge über Nähe, Vertrauen und die Frage, wie viel Region im Regal überhaupt möglich ist.
Wegen der anhaltenden Trockenheit stehen die Milchbetriebe in der Region unter Druck. Dies, weil das Futter knapp wird. Im Thurgau gibt es jetzt eine neue Raufutterbörse. Sie soll Betriebe zusammenbringen, die Futter suchen oder abgeben können. Weitere Themen: · Sommerserie «Timeout» der Regionaljournale: Was hilft am besten beim Kopflüften?
Der Bund greift Landwirtinnen und Landwirten wegen der anhaltenden Trockenheit unter die Arme. So sollen Betriebe etwa die vollen Direktzahlungen auch dann erhalten, wenn sie einzelne Vorgaben nicht erfüllen. Ausserdem sollen die Einfuhrzölle auf Futtermittel gesenkt werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Bund unterstützt Landwirtschaft wegen Trockenheit (04:46) Nachrichtenübersicht (09:40) Hitze stellt Alpsennereien vor Probleme (15:07) Westafrika wird zur Drehscheibe für den Kokainhandel (22:42) Trumps Drohungen gegen die Generikaherstellerin Sandoz (26:44) Commerzbank offen für Zusammengehen mit Uni Credit (32:14) Möbelkanton Aargau einst und heute
www.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/)
Ohne Binnenschiffe läuft die deutsche Wirtschaft nicht – zumindest bekommen viele Betriebe und ganze Branchen Probleme, wenn wie im Moment Niedrigwasser im Rhein und anderen Flüssen ist. Dann können Frachtschiffe nur mit weniger Ladung fahren, und im Extremfall gar nicht mehr. Dazu im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch die Einschätzung von Simon Gerards Iglesias, Ökonom am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
Auf den Alpen im Kanton Schwyz werden Wasser und Futter wegen der anhaltenden Trockenheit knapp. Je nach Standort der Alp müssen einige Älplerinnen und Älpler mit ihrem Vieh früher ins Tal zurückkehren. Weiter in der Sendung: · Umweltverbände wehren sich gegen das Projekt «Porta Gottardo». Es sieht eine Bergbahnverbindung zwischen Airolo, Andermatt und Realp vor. · Sommerserie «Timeout»: Das Luzerner Unternehmen Siga legt alle zehn Tage eine Pause ein, um Produktionsabläufe zu verbessern.
In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, eine UNESCO City of Design zu sein, und werfen einen Blick auf Berlins 20-jährige Geschichte als Teil dieses weltweiten Kreativnetzwerks. UNESCO steht für die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Das Creative Cities Network der UNESCO wurde 2004 ins Leben gerufen und verbindet heute mehr als 400 Städte in über 100 Ländern. Die Idee dahinter ist einfach: Städte zusammenzubringen, die Kreativität und Kultur als zentrale Motoren der Stadtentwicklung und als wesentliche Grundlage für eine nachhaltige Zukunft verstehen. Innerhalb dieses Netzwerks wird jede Stadt in einer von acht kreativen Disziplinen ausgezeichnet: Architektur, Kunsthandwerk und Volkskunst, Design, Film, Gastronomie, Literatur, Medienkunst oder Musik. Für die Mitgliedsstädte ist das Netzwerk weit mehr als ein Ehrentitel. Es eröffnet Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, zur Entwicklung internationaler Partnerschaften und zum gegenseitigen Lernen. Gleichzeitig unterstützt es die Städte dabei, ihre Kreativwirtschaft zu stärken und international sichtbar zu machen. In diesem Jahr feiert Berlin sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO City of Design. Als erste deutsche Stadt, der dieser Titel verliehen wurde, wurde Berlin für seine lebendige Designkultur und seinen Beitrag zu Innovation, Kreativität und Stadtentwicklung ausgezeichnet. Geprägt von einer einzigartigen Geschichte sowie einer außergewöhnlichen Vielfalt an Menschen und Ideen hat sich die Stadt zu einem internationalen Zentrum für Design entwickelt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Berlin kontinuierlich in sein kreatives Ökosystem investiert – durch Förderprogramme, Beratungsangebote, Designzentren und internationale Kooperationen. Dabei wird Design gleichermaßen als kulturelle Stärke und als bedeutender Wirtschaftsfaktor verstanden. Anfang Juni dieses Jahres trafen sich rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO Cities of Design in Berlin und Frankfurt zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen, um sich über Design, Innovation und die Zukunft der Städte auszutauschen. Wir waren vor Ort, um mit einigen der Delegierten zu sprechen und sie zu fragen, was die Mitgliedschaft im Netzwerk für sie bedeutet. Außerdem wollten wir erfahren, welchen Eindruck Berlin bei ihnen hinterlassen hat – und welche Hoffnungen sie mit der Zukunft des Programms UNESCO Cities of Design verbinden. Die Interviewten sind: Dawn Lim, Singapore Diana Soldane, Daugavelis, Latvia Patrick Marmen, Montreal Rachael Ho, Asahikawa, Japan Stin Debaille, Kortrijk, Belgium Emma Bugden, Whanganui, New Zealand Kiana Wenzell, Detroit USA Diese Sendung wurde im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums Berlins als ,UNESCO City of Design produziert und unterstützt durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe der Stadt Hinweis: Die Sprecherinnenstimme in dieser Folge wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
Polizeischau im Stadion Wetzlar, Lesesommer bei Kindern beliebt und Betriebe in Mittelhessen kämpfen um Auszubildende. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/vorschau-auf-polizeischau-in-wetzlar-5974530 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/lesesommer-ein-grosser-erfolg-5974486 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/betriebe-finden-kaum-geeignete-auszubildende-in-mittelhessen-5974516 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-eiscafe-gelato-ideen-konzept-neu-eroeffnung-altstadt-gastronomie-eisdiele-5931368 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/loesung-fuer-kreisstrasse-bei-ehringshausen-in-sicht-5957254 Ein Angebot der VRM.
Die Märkte für Getreide und Ölsaaten sind aktuell extrem volatil, von geopolitischen Krisen getrieben und schwer einschätzbar. Düngerpreise auf Rekordniveau, Getreidenotierungen ziehen nicht in gleichem Maße mit – landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer stehen unter hohem Druck. In der Tierhaltung ist das Marktumfeld ebenfalls herausfordernd; für schweinehaltende Betriebe geradezu existenziell. Ausgehend von dieser Situation beleuchtet diese Podcast-Episode folgende Fragestellungen: Welche Stellschrauben entscheiden über langfristigen Erfolg und Resilienz von Betrieben – und welche Kennzahlen gehören regelmäßig einer Belastungsprobe unterzogen? Mit den Keynote-Speakern der DLG-Unternehmertage 2026 (Leitthema:„Betriebsführung im Stresstest – Mengen. Preise. Strategien.", Termin: 1./2. September, Würzburg) ordnet DLG-Host Stefanie Pionke die Lage ein: Marktanalyst Steffen Bach (Kaack Terminhandel GmbH) skizziert Szenarien für Getreide, Ölsaaten und Düngemittel. Unternehmensberater Philipp Stubbe (GesamtBetriebsBeratung) prüft, wie stressresistent Ackerbaubetriebe heute sind. Dr. Veronika Drexl (SchweineSpezialBeratung Schleswig-Holstein) zeigt, welche Anpassungen bei Vermarktung, Betriebskonzept und Risikomanagement wirksam sind. Mehr Informationen zum Thema: DLG-Unternehmertage 2026 – Betriebsführung im Stresstest (01./02. September 2026, Würzburg): https://www.dlg.org/events/dlg-unternehmertage-2026 Jetzt Ticket für die DLG-Unternehmertage 2026 sichern: https://dlg-ev.ticket-web.site/DLG-UT26/ Mehr über Kaack Terminhandel GmbH: https://www.kaack-terminhandel.de Mehr über GesamtBetriebsBeratung (GBB): GBB – Gesamt Betriebs Beratung Mehr über SchweineSpezialBeratung: SSB – SchweineSpezialBeratung Schleswig-Holstein e.V. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts, Videos und Publikationen: https://www.dlg.org/mediacenter *Das Sounddesign dieses Podcasts wurde mithilfe von KI erstellt.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Kaum ein Begriff prägt die aktuelle tourismuspolitische Diskussion so stark wie der Ganzjahrestourismus. Mit der neuen Tourismusstrategie Vision T hat Österreich das Ziel formuliert, den Tourismus stärker über das gesamte Jahr zu entwickeln und Wertschöpfung gleichmäßiger auf alle Jahreszeiten zu verteilen. Dahinter stehen nachvollziehbare Überlegungen: Saisonale Spitzen sollen abgeflacht, Arbeitsplätze verstetigt, die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und Destinationen insgesamt resilienter werden. Es geht also längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Nächtigungen zu erzielen, sondern Tourismus so zu gestalten, dass Betriebe, Mitarbeiter, Regionen und Gäste gleichermaßen davon profitieren. Diese Stoßrichtung halte ich grundsätzlich für richtig, aber oft entsteht der Eindruck, Ganzjahrestourismus sei per se erstrebenswert und jeder zusätzliche Öffnungstag automatisch ein Erfolg. Dabei sagt die Anzahl der Betriebstage allein noch nichts über die wirtschaftliche Qualität eines Hotelbetriebs aus. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Hotel ganzjährig geöffnet hat, sondern ob sich diese zusätzlichen Öffnungstage tatsächlich rechnen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/ganzjahrestourismus - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Ein Jahr Future H2O – Zeit für eine ehrliche Zwischenbilanz. Knut und Andreas sprechen darüber, warum die Gewinnung und Bindung von Auszubildenden alles andere als ein Selbstläufer ist und weshalb Unternehmen heute neue Wege gehen müssen.Im Mittelpunkt stehen Verbundausbildung, Bildungsangebote zu Transformation und Resilienz sowie die Frage, wie Augsburgs Wassertradition zu einer emotionalen Brücke für junge Menschen werden kann. Knut und Andreas diskutieren außerdem, warum Unternehmen nicht nur Erfolge, sondern auch gescheiterte Versuche miteinander teilen sollten – und weshalb Azubis mit ihrem Blick auf die Zukunft zu wichtigen Ideengebern werden.Von den historischen Industriekanälen über das KI-Produktionsnetzwerk und die Universitätsmedizin bis zur Luft- und Raumfahrt zeigt die Episode: Augsburg hat Transformation schon mehrfach bewältigt. Jetzt kommt es darauf an, die nächste Generation nicht nur auszubilden, sondern aktiv einzubeziehen.Kapitelmarken[00:00] Warum junge Perspektiven Unternehmen weiterbringen[01:19] Ein Jahr Future H2O: Zeit für eine Zwischenbilanz[03:47] Verbundausbildung als Chance für Betriebe und Azubis[05:54] 800 Jahre Wassertradition als Brücke zur Zukunft[07:42] Wie Unternehmen auf Future H2O reagieren[09:27] Augsburg als attraktiver Ausbildungs- und Lebensort[14:00] Netzwerkmanagement: Impulse statt Kontaktverwaltung[15:26] Warum Unternehmen auch über das Scheitern sprechen sollten[17:17] Azubis als Ideengeber und Innovationstreiber[23:10] Augsburg zwischen KI, Universitätsmedizin und Raumfahrt
Sie sind die wahrscheinlich erfolgreichsten Serial-Entrepreneurs der deutschen Gastro-Geschichte: Klaus Rader und Friedemann Findeis. Angefangen haben sie bei McDonald's, wo Rader als Franchise-Nehmer ein Millionen-Business aufgebaut hatte. Doch statt die Betriebe bis zum Ruhestand zu optimieren, starteten die beiden neu, übernahmen ein italienisches Restaurant – und bauten daraus L'Osteria. Wie aus einem kleinen Laden in Nürnberg eine Gastro-Kette mit 400-Millionen-Euro-Bewertung wurde, wie sie nebenbei noch das Italo-Food-Projekt Vapiano mitgegründet haben und wieso das eine Konzept bis heute erfolgreich ist, das andere aber krachend scheiterte, verraten die beiden in dieser Folge. Wir haben mit ihnen über die ganze Reise gesprochen, von den Anfängen bis heute: Warum wächst L'Osteria, obwohl so viele Gastro-Betriebe gerade leiden? Wie stehen die beiden zu Robotern und Fertigprodukten? Und natürlich: Würde L'Osteria auch in Italien funktionieren? Die Antworten gibt es im OMR Podcast.
Die Chefetage parkt direkt am Eingang. Alle anderen laufen. Und im Flur hängt das Plakat: „Wir leben eine hierarchiefreie Kultur." Willkommen bei „Positiv Führen"! Von und mit Christian Thiele. Mehr Leistung, Motivation, Elan und Glück – in der Arbeit und im Leben – darum geht's hier. Für Führungskräfte und alle, die irgendwie in Verantwortung sind. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Stephanie Rohac – Organisationspsychologin, Organisationsentwicklerin, Coach und Speakerin aus Dresden. Sie begleitet Betriebe, Konzerne und Behörden durch Veränderungsprozesse und hat über kulturelle Intelligenz promoviert. Ihre Mutter behauptet: Organisationsentwicklerin war Stephanie schon als Kind – weil sie immer von Tisch zu Tisch ging und schaute, wie die Leute miteinander umgehen… Konkret geht es um Fragen wie: - Was ist Organisationskultur eigentlich – und was ist sie nicht? - Warum Kultur eines der härtesten Kriterien in der Transformation ist - Wieso KI kein Kulturveränderer, sondern ein Kulturverstärker ist – und was das für deine Organisation heißt - Was es braucht, damit Veränderung gelingt: der Dreiklang aus Bestärken, Hinzugewinnen und Loslassen Was vorher schon mies war, wird durch KI meistens noch schlimmer. Was vorher schon sehr, sehr gut war, wird natürlich auch verstärkt." – Dr. Stephanie Rohac In zwei Wochen dann Teil 2: Da holen wir das Thema stärker in die Praxis – mit Best Cases und konkreten Schritten, wie sich Organisationskultur zum Positiven verändern lässt.
Die Tourismusbranche in Brandenburg boomt. Im Jahr 2025 wurden 14 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Doch stark gestiegene Kosten bedrohen viele Betriebe existentiell. Gleichzeitig entstehen neue Konzepte. Von Anja Dobrodinsky und Jan Pallokat
Ein IT-Dienstleister mit zwei Betrieben, ein örtlicher Betriebsrat mit 20 Beschäftigten und die Frage, wer über Beginn, Ende und Verteilung der Arbeitszeit mitbestimmt. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz zieht die Grenze anhand der technischen und organisatorischen Verzahnung der Betriebe.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Viele Betriebe investieren nur zögerlich in ihre besten Mitarbeiter – aus Angst, dass diese danach trotzdem gehen. Gerhard Retter dreht die Frage um: Warum sollten Menschen bleiben, wenn ihnen niemand eine echte Perspektive bietet? In Folge #5 von Der RETTER geht es um die gemeinsame Karriere von Mitarbeitern und Betrieb. Welche Ziele verfolgt der Mitarbeiter? Welche Entwicklung kann der Arbeitgeber ermöglichen? Und wie ehrlich müssen beide Seiten über Erwartungen, Bezahlung, Weiterbildung und langfristige Pläne sprechen? Gerhard Retter spricht dabei auch über eine besonders schmerzhafte Erfahrung: Ein enger Mitarbeiter erfand einen schweren Autounfall, weil er nicht sagen konnte, dass er ausgebrannt war und nicht mehr weitermachen konnte. Für Retter ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Nähe, Leistungsdruck und fehlende Offenheit aufeinandertreffen. Eine Folge über Karriere, Loyalität und den Mut, langfristig ineinander zu investieren. Mitarbeiter müssen Verantwortung für ihren eigenen Weg übernehmen, Betriebe müssen Chancen schaffen und auch dann fair bleiben, wenn eine Zusammenarbeit endet.
E-Show – Elektrohandwerk, Smart Building und Elektromobilität
Yannik Häupler spricht mit Alexander Neuhäuser, Hauptgeschäftsführer des ZVEH, über die Folgen der aktuellen energiepolitischen Reformen für Elektrohandwerk und Kunden. Im Fokus stehen Änderungen beim Gebäudemodernisierungsgesetz, bei Förderungen für effiziente Gebäude sowie beim EEG. Neuhäuser warnt: Wechselnde Regeln, sinkende Förderungen und der weiterhin mögliche Einbau fossiler Heizungen erschweren die Beratung und könnten Investitionen in Wärmepumpen, PV-Anlagen, Speicher und Elektromobilität bremsen. Auch der Smart-Meter-Rollout kommt zur Sprache. Aus Sicht des ZVEH drohen private Haushalte und kleinere Betriebe bei der Digitalisierung der Energiewende ins Hintertreffen zu geraten. Neuhäuser fordert deshalb einen verlässlichen, gemeinsam mit dem Handwerk entwickelten Gesamtplan. Für Elektrofachbetriebe bleibt entscheidend, Kunden trotz unsicherer Rahmenbedingungen klar zur Elektrifizierung und zu langfristig wirtschaftlichen Lösungen zu beraten.
Das Gesundheitsamt Wiesbaden verzeichnet einen Anstieg von Keuchhustenfällen, Sperrungen im Schiersteiner Bahnhofsgebäude haben Auswirkung auf Betriebe im Gebäude und wie sich der Arbeitsmarkt in Hessen entwickelt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Vermehrte Fälle von Keuchhusten in Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/vermehrte-faelle-von-keuchhusten-in-wiesbaden-5945051 Böse Überraschung: Gleisarbeiten erzwingen Geschäftspause https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/boese-ueberraschung-gleisarbeiten-erzwingen-geschaeftspause-5894684 Fünf Leichtverletzte bei Unfall am Wiesbadener Hauptbahnhof https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/fuenf-leichtverletzte-bei-unfall-mit-zug-am-wiesbadener-hauptbahnhof-5945818 Wasserspiele am Kochbrunnenplatz gut besucht https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-wasserspiele-fontaene-kochbrunnenplatz-erfolg-gut-besucht-5900354 So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Hessen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-arbeitslosenquote-hessen-wiesbaden-darmstadt-lahn-dill-kreis-2565655 Ein Angebot der VRM.
Die «Mediterranen Nächte» sind zurück: An sechs Wochenenden dürfen Zürcher Restaurants ihre Gäste bis zwei Uhr morgens draussen bedienen. Dieses Jahr machen wieder mehr Betriebe mit, heisst es von der Stadtpolizei Zürich. Weitere Themen: · Mehrere Gemeinden am Zürichsee halten am offziellen 1. August-Feuerwerk fest. · «Stars in Town» hält an Sicherheitskonzept fest.
Ausreden zählen nicht mehr: Warum schneiden manche Autohäuser unter identischen Marktbedingungen deutlich besser ab als andere? Im AUTOHAUS Podcast nimmt Sascha Röwekamp, Geschäftsführer von „Autohaus der Zukunft“, die typischen Schwachstellen im Tagesgeschäft unter die Lupe. Er erklärt, warum reine Vorgaben wie „50 Kontakte pro Woche“ ins Leere laufen, wie Betriebe aus ungenutzten CRM-Leads echte Termine machen und wie Verkäufer digitale Kanäle gezielt für die regionale Kundenansprache nutzen. Eine Episode voller pragmatischer Impulse für alle, die ihren Vertrieb jetzt aktiv steuern wollen.
Es ist Sommer in Berlin: Wo ihr die schönen Sommertage am besten verbringen könnt, das verraten wir euch in dieser Folge von Berlin Unboxed. Gemeinsam mit Schauspielerin Katharina Kwaschik verbringen wir einen Sommertag zwischen Wannsee und Dahlem: Wir starten an der Liebermann-Villa am Wannsee, wo Direktorin Dr. Evelyn Wöldicke erzählt, warum das besondere Licht und die Landschaft schon Max Liebermann und viele andere Künstler inspirierten. Anschließend radeln wir weiter zur Domäne Dahlem, einem historischen Gutshof mit funktionierender Landwirtschaft mitten in der Millionenstadt. Dort erklärt Direktor Steffen Otte, warum dieser Ort bis heute ein lebendiges Stück Berliner Geschichte ist. Zum Abschluss begleiten wir Katharina Kwaschik zur Shakespeare Company Berlin, an der Freilichtbühne am Insulaner. Vorhang auf! **Wir bedanken uns herzlich bei Steglitz-Zehlendorf und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe für die Unterstützung bei dieser Folge.**
Die Ernte in Rheinland-Pfalz fällt in diesem Jahr nach Einschätzung der Bauern- und Winzerverbände knapp unterdurchschnittlich aus. Eberhard Hartelt, Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem, vor allem spätere Kulturen hätten unter Hitze und Trockenheit gelitten. Die Ernte habe außerdem so früh begonnen wie selten zuvor. Landwirtschaft passt sich an den Klimawandel an Laut Hartelts reagieren viele Betriebe bereits auf die veränderten Klimabedingungen. Sie setzen früher ausreifende und hitzetolerantere Sorten ein, darunter häufig Getreidesorten aus Frankreich. Ein grundlegender Wechsel zu mediterranen Kulturen wie Oliven oder Zitrusfrüchten sei jedoch keine realistische Option. Dafür fehlten neben geeigneten Standorten auch die notwendige Infrastruktur und Vermarktung. Hoffnung setzt die Branche auf neue Züchtungsmethoden, mit denen klimaresistentere Pflanzen schneller entwickelt werden könnten.
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 21.07.2026: (00:00:00) Bonn am Limit: Warum dort viele Stadtbahnen aus dem Verkehr gezogen werden und wie das für noch mehr Verkehrschaos sorgt. (00:01:41) Neuer Regierungschef in Großbritannien: Wofür der neue Premier Andy Burnham steht und was er sich von Deutschland abgucken will. (00:06:37) “Pedo-Hunter”: Wie eine sogenannte “Pedo-Jagd” abläuft, wie Menschen damit sogar Geld verdienen und was die Polizei davon hält. Die ganze Recherche gibt's bei unseren Kolleg:innen vom Y-Kollektiv: https://1.ard.de/Y-Kollektiv_Paedo-Hunters?c=wdrnc (00:10:59) Google-Maps-Bewertungen: Wie viele Betriebe ihre Bewertungen löschen und was die Rezensionen überhaupt noch Wert sind. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Was ändert sich durch die neue DGUV Vorschrift 2 und was bedeutet das konkret für Unternehmen? Ralf Podszus spricht dazu mit Kathleen Hobritz, Aufsichtsperson bei der BGW, und Christian Reinke, Leiter der Abteilung BUS und Präventions-Services bei der BGW. Gemeinsam erklären sie, was Gesetze, Vorschriften und Normen im Arbeitsschutz unterscheidet, warum die DGUV Vorschrift 2 überarbeitet wurde und was die Änderungen in der Praxis bedeuten. Es geht unter anderem um neue Betreuungsmodelle, die verschobene Grenze von 10 auf 20 Beschäftigte, die Berechnung von Einsatzzeiten, digitale Beratungsformen und die Frage, warum guter Arbeitsschutz weit mehr ist als reine Pflichterfüllung. Und weil das Thema schnell sperrig wird, gibt es das Ganze verständlich, praxisnah und mit einer Portion Humor.
Das klassische Schuhmacherhandwerk in Berlin stirbt aus. Aktuell sind bei der Handwerkskammer nur noch 44 Betriebe registriert. Hohe Mieten und der Trend zum Wegwerfprodukt lassen das Gewerbe zunehmend verschwinden. Von Efthymis Angeloudis
250'000 Personen benutzen in einer «normalen» Saison die Säntis-Schwebebahn. Weil die Bahn aber generalüberholt wird, steht sie still – bis voraussichtlich im Dezember. Der Stillstand wirkt sich auch auf die Betriebe am Fusse des Säntis aus – zum Beispiel auf die Käserei auf der Schwägalp. Weitere Themen: · So schützen sich Bauern vor Brände im Heustock · Arboner Hochhausprojekt «Riva» landet vor Bundesgericht · Thurgauer Spitalgruppe thurmed will sich an finanziell angeschlagenem Spital Wetzikon ZH beteiligen · Hungerstreik vor Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen nach elf Tagen beendet · Mehrere hundert tote Fische und Flusskrebse in Tägelbach in Frauenfeld · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Service-Clubs nur für Frauen
20 Jahre engagierte sich Michael Kretzer in der Mittelstandsvereinigung Hof in Bayern. Vor wenigen Tagen trat er nicht nur als Vorsitzender zurück und mit ihm fast der gesamte Vorstand, sondern er kehrte auch der CSU den Rücken. "Isch over", sagt er zu Deutschland, denn wie die wirtschaftsfeindliche Politik auf den Mittelstand durchschlägt, das weiß der Unternehmer sehr genau. Es bräuchte ganz andere politische Mehrheiten, um das Schiff wieder irgendwie auf Kurs zu bringen, doch die sind aus unterschiedlichen Gründen nicht greifbar, weiß der Wirtschaftspublizist Alexander Horn. Mit beiden redet Ilka Hein darüber, wie die katastrophale Wirtschaftspolitik mittelständische Betriebe belastet, warum gerade hier die Erosionen besonders zu spüren sind, warum aber auch von hier der nötige politische Dammbruch ausgehen könnte.https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen. Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross. Korrektur: Samuel verkauft Waren des Birsmattehofs in Therwil. Thomas Luchsinger ist Verkäufer und arbeit für den Loohof in Endingen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wie können wir unseren Lebensraum, also unsere städtische Kulturlandschaft so gestalten, dass sie auch für künftige Wiener:innen möglichst lebenswert ist? Welche Strategien gibt es zum Schutz von unverzichtbaren Ressourcen wie Wasser, Boden und Biodiversität? Wie lässt sich Energie besser nutzen und was kann man tun, um Stoffkreisläufe zu schließen?Mit solchen Fragestellungen hat sich Prof. Ludwig Maurer sein Forscherleben lang beschäftigt und gemeinsam mit seinen MitstreiterInnen ganz konkrete, nachhaltige Lösungen dazu entwickelt – insbesondere für die Stadt Wien.Der Pionier der angewandten Ökologie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Wien heute eine hochmoderne Kläranlage hat und in der Lobau das größte Kompostierwerk Europas steht. Dass alle landwirtschaftlichen Betriebe der Stadt Wien nach den Richtlinien des biologischen Landbaus arbeiten, ist ebenfalls zu großen Teilen sein Erfolg. 1997 wurde Prof. Maurer mit dem Konrad Lorenz Staatspreis für Umweltschutz ausgezeichnet und 2010 mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Wir haben mit dem heute 80jährigen Forschungsmanager über ökologische Herausforderungen und die Lösungsansätze der Angewandten Ökologie gesprochen. Wie geht man zum Beispiel mit den Bergen an biogenen Abfällen um, die in Wien täglich anfallen? Was tun mit den 500 Millionen Liter Abwasser samt Fäkalien, die jeden Tag in Simmering zusammenkommen? Oder: Wie kann die landwirtschaftliche Nahversorgung für eine Millionenstadt gesichert werden – und zwar dauerhaft? Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Immer mehr Betriebe setzen künstliche Intelligenz ein. Allerdings fehlen dafür oft klare Regeln. Gewerkschaften fordern deshalb, dass Mitarbeiter früher mitbestimmen sollen. Von Anja Dobrodinsky
Auf dem Land fehlt der Nachwuchs. Betriebe und Treffpunkte verschwinden. Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" würdigt Dörfer, die sich mit Mut und Kreativität dagegenstemmen. Was können wir von ihnen lernen? Diskussion mit Jury-Mitglied Gertrud Hein und Moderator Tobi Schäfer Von WDR 5.
Das EU-Parlament entscheidet heute über eine Deregulierung der sogenannten neuen Gentechnik. Die Landwirtschaft wehrt sich mit allen Kräften dagegen. Reinhard Jung vom Bauernbund Brandenburg begründet die Kritik. Bei den Verhandlungen für die Nachkriegszeit zwischen den USA und dem Iran ist Israel der große Abwesende. Was das bedeutet, erläutert Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Im Saarland demonstriert eine Allianz aus Gewerkschaften und Politikern für künstlich hochgetriebene Preise für Stahl. Rettung der Betriebe oder Planwirtschaft: Eine Beurteilung von Christoph Canne von der Initiative Vernunftkraft. Und im Kommentar bewertet Oliver Gorus den heutigen Umgang mit einem Jahrestag: Der Volksaufstand in der DDR jährt sich zum 73. Mal.00:00 Moderation Stefan Millius03:09 Reinhard Jung: Kampf der Bauern gegen die neue Gentechnik14:32 Pierre Heumann: Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran – ohne Israel28:51 Oliver Gorus: Wie des DDR-Volksaufstands (nicht) gedacht wird33:57 Christoph Canne: Planwirtschaftliche Rettungsversuche der Stahlindustrie52:25 Verabschiedung Stefan Millius
(sponsored) Wie funktioniert eine gute Nachfolge? Diese Frage ist nicht nur für Betriebe wichtig. Sie ist existenziell für unsere Wirtschaft. Reisetipp: brand eins Innovationstour, 17. bis zum 20. September. brand eins CEO Holger Volland besucht mit Ihnen interessante Firmen wie die Oberalp-Gruppe. Infos unter: b1.de/Suedtirol_Reise Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von IDM Südtirol. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-idm-suedtirol-nachfolge
Schwierige Kolleg:innen sind das eine. Aber was passiert, wenn die eigentliche Eskalation erst dann beginnt, wenn Führungskräfte Probleme kleinreden, Verantwortung wegschieben oder dich mit Aussagen wie “das bildest du dir nur ein” komplett im Regen stehen lassen? Genau an diesem Punkt wird aus einem nervigen Arbeitstag schnell ein ernstes Thema rund um schlechte Führung, toxisches Verhalten, Gaslighting und psychische Belastung im Job.In dieser Episode sprechen wir über reale Fälle aus unserer Engineering Kiosk Community. Wir schauen auf Konflikte mit Vorgesetzten, destruktive Führung, Gehaltsgespräche unter der Gürtellinie, sexuelle Belästigung, strukturelle Probleme in Unternehmen und die Frage, wie du als Individual Contributor professionell reagieren kannst. Wir besprechen, wann Dokumentation hilft, wie du den Impact eines Problems sichtbar machst, woran du ein Teamproblem von einem Kulturproblem unterscheidest und wann Skip-Level, HR, Betriebsrat, Teamwechsel oder Exit-Strategie sinnvoll sein können. Wenn du dich fragst, wie du mit schwierigen Manager:innen umgehst, ohne direkt innerlich zu kündigen oder emotional zu eskalieren, bekommst du hier konkrete Denkanstöße und Handlungsmöglichkeiten. Und ja, am Ende gibt es trotz schwerem Thema noch Programmiererwitze. Qualität nicht garantiert, Community-tauglich vielleicht schon.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Guten Morgen, das Heizungsgesetz soll dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz weichen. Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt, allerdings mit Quoten für Bio-Brennstoffe. Die Regierung erhofft sich mehr Freiheit. Dennoch bleibt Kritik: Umweltverbände warnen vor verfehlten Zielen und rechtlichen Risiken, die Opposition fürchtet zusätzliche Belastungen für Mieter und Betriebe. Derweil sprengt SpaceX mit seinem Börsengang an der Nasdaq historische Dimensionen. Mit einem Volumen von 75 Milliarden Dollar und einer gigantischen Bewertung von 1,77 Billionen Dollar ziehen die Pläne Investoren an. Das Unternehmen priorisiert langfristige Visionen wie Starlink oder Missionen zu Mond und Mars deutlich vor schnellen Quartalsgewinnen.
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Jochen Kopelke, Chef der Gewerkschaft der Polizei, fordert von Innenminister Alexander Dobrindt eine Exit-Strategie aus den dauerhaften Grenzkontrollen. Rund 15.000 Beamte stehen an der Binnengrenze und fehlen im Inland: „Wir sehnen uns nach einem Polizeiminister." Man erwarte jetzt, dass Dobrindt vom Thema Migration auf das Kerngeschäft der Polizei umschwenkt. [04:44]Kurz vor dem Sozialpartner-Gipfel im Kanzleramt fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund eine verpflichtende Betriebsrente. Rund 20 Millionen Beschäftigte haben bislang keine betriebliche Altersvorsorge – meist, weil ihre Betriebe nicht tarifgebunden sind. Eine grundsätzlich gute Idee? Drohen neue Belastungen vor allem für kleinere Unternehmen? [01:22]Berlins Bürgerämter haben anscheinend ein Dauerproblem der vergangenen Jahre gelöst. Man muss nun nicht mehr monatelang auf einen Termin warten, nur um einen Personalausweis zu bekommen. [15:41]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aktuell laufen die Arbeiten am Rohbau. Diese sollen bis im Herbst 2026 abgeschlossen sein. Anschliessend beginnt der Einbau der Fassade. Das Gesamtprojekt - inklusive der Instandsetzung einer Liegenschaft kostet rund 178 Millionen Franken. Weitere Themen: · Umfrage unter Bündner Unternehmen: Mehrheit der Betriebe beurteilt aktuelle Geschäftslage als gut oder sehr gut - Interview mit dem Geschäftsführer des Bündner Gewerbeverbands Maurus Blumenthal.
Mieten für Gewerbeflächen sind deutlich gestiegen. Die Folgen zeigen sich besonders in Großstädten wie Berlin. 2025 dürften bundesweit rund 5.000 Geschäfte verlorengehen. An der Frage, ob man den Markt regulieren sollte, scheiden sich die Geister. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Trump verzockt sich im Iran-Krieg, Streit über Hilfen für Energiekrise, Kerosin-Knappheit, Merz provoziert SPD mit Rente, Lehren vom Wal, PV-Anlagen für Betriebe, Die Grünen in BW gegen Palantir, Opposition schläft beim Wehrdienst