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Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Ein begeisterter Mitarbeiter bringt dir wenig, wenn der Entscheider nie am Tisch sitzt. Beim Verkaufsgespräch zählt eben nicht nur, wie gut es läuft – sondern mit wem du sprichst. Stefan und Alex reden darüber, warum Verkäufer bei Kaltakquise und Neukundengewinnung viel zu oft mit „Hänschen“ starten, obwohl eigentlich „Dr. Hans“ entscheiden muss. Und plötzlich heißt es wochenlang: „Mein Chef ist im Urlaub“, „Ich muss das noch abstimmen“ oder „Da gibt's noch Rückfragen“. Währenddessen kann der Wettbewerb längst beim Entscheider sitzen. Alex und Stefan sprechen über Augenhöhe, fehlenden Mut und die bequeme Falle guter Gespräche – inklusive der bitteren Verkäufer-Weisheit: Tolles Gespräch gehabt und trotzdem nichts verkauft. Die Leiter läuft sich von oben nach unten verdammt viel leichter als andersherum.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Perfekte Teller, große Namen, klare Hierarchien – vieles, was Spitzengastronomie lange geprägt hat, reicht Elif Oskan und Markus Stöckle nicht mehr. Im Rolling Pin Podcast sprechen sie darüber, was Gäste und Mitarbeiter heute wirklich brauchen. Elif Oskan und Markus Stöckle zählen seit Jahren zu den prägenden Köpfen der Zürcher Gastroszene. Oskan führt das türkisch-anatolisch geprägte Gül, gemeinsam betreiben die beiden das Restaurant. Stöckle machte mit seinem Neo-Wirtshaus Rosi und 17 GaultMillau-Punkten auf sich aufmerksam, Ende 2025 schloss er das Lokal. Sein nächstes Kapitel steht bereits bevor: Am 8. September eröffnet er mit Marküs in der Zürcher Altstadt. Kennengelernt haben sich Oskan und Stöckle im legendären The Fat Duck von Heston Blumenthal. Bei Heston Blumenthal lernten Oskan und Stöckle vor allem eines: Fragen zu stellen. Nicht nur zu verstehen, wie etwas funktioniert, sondern auch warum. Diese Haltung prägt ihre Arbeit bis heute. Für Oskan kann ein Essen technisch makellos sein und trotzdem nichts auslösen. Über ein Restaurant-Erlebnis sagt sie im Podcast: „Perfekt gekocht, aber keine Seele.“ Denn ob ein Abend in Erinnerung bleibt, entscheidet nicht nur der Teller. Gastgeber, Raum, Stimmung und die Verbindung zum Gast gehören für beide genauso zum Erlebnis. Auch bei ihren Mitarbeitern wollen Oskan und Stöckle alte Muster hinterfragen. Junge Mitarbeiter würden heute Klarheit, Verantwortung und schnelleres Feedback einfordern. Statt erst Monate später über Entwicklung zu sprechen, müsse Kommunikation laufend stattfinden. Vertrauen gehört für beide genauso dazu – auch wenn dabei Fehler passieren. Stöckle bringt es auf den Punkt: „Bullshitten funktioniert heute nicht mehr.“
Im Juni 2011 detoniert in der Dresdner Filiale einer Möbelhauskette ein selbstgebauter Sprengsatz. Zwei Kunden werden verletzt, bei den Anwesenden herrscht Aufruhr. Nur ein Mann verlässt zügig den Tatort. Mitarbeiter verfolgen ihn – doch bevor die Polizei eintrifft, ist er verschwunden. Unter Hochdruck sucht das LKA Sachsen nach Hinweisen zum Täter. Schnell wird klar: Die Explosion ist nicht die erste dieser Art. Bereits zehn Tage zuvor wurden in Filialen desselben Möbelhauses in Belgien, Frankreich und den Niederlanden Sprengsätze gefunden. Was außerdem fehlt, ist ein Motiv. Es gibt kein Bekennerschreiben, keine Geldforderung. Die Ermittlerinnen und Ermittler müssen mit weiteren Anschlägen rechnen. Die Frage ist nur, in welchem der hunderten europaweiten Geschäfte des Konzerns. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminaldirektor Andreas Schrader und Erster Kriminalhauptkommissar Raiko Märtins vom LKA Sachsen. Sie berichten vom Einsatz der Mantrailer-Hunde Wochen nach der Tat und den Herausforderungen der internationalen Zusammenarbeit. Außerdem im Interview: Krisenberater Jörg Trauboth. Er erklärt, wie sich Unternehmen auf Bombendrohungen und Erpressungen vorbereiten können, was im Ernstfall entscheidend ist und ob sie Geldforderungen nachkommen sollten. *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste: KD Andreas Schrader & EKHK Raiko Märtins, LKA Sachsen Experte: Jörg H. Trauboth, Krisenmanager und Autor Autorin dieser Folge: Carolin Rückl Audioproduktion & Technik: Florian Oswald, Lalita Hillgärtner Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch über ein Thema, über das Unternehmer oft zu wenig sprechen: Fehler. Anlässlich seines kommenden 20-jährigen Firmenjubiläums wurde Markus in einem Interview gefragt, was seine größten Fehler waren. Im ersten Moment fiel ihm kaum etwas ein. Doch später wurde klar: Es gab viele Entscheidungen, die ihn Zeit, Geld und Wachstum gekostet haben. In dieser Folge teilt Markus offen seine wichtigsten Learnings aus fast 20 Jahren Unternehmertum und Marketing. Es geht um Ego-Entscheidungen, zu positive Kalkulationen, falsche Preise, zu spätes Personal Branding, zu spätes Delegieren, zu lange festgehaltene Mitarbeiter, gespartes Marketing, fehlenden Mut und die Annahme, als Unternehmer alles selbst wissen und können zu müssen. Besonders klar wird: Viele Fehler hängen miteinander zusammen. Wer falsch kalkuliert, hat später kein Budget für Mitarbeiter, Marketing, Experten oder Wachstum. Wer alles selbst macht, verliert Zeit für Verkauf und Strategie. Wer nicht sichtbar ist, wird nicht wahrgenommen. Und wer zu spät um Hilfe bittet, zahlt oft unnötig Lehrgeld. Eine ehrliche Folge über Unternehmerrealität, Wachstum, Verantwortung und die Frage, was Markus heute anders machen würde. Außerdem erklärt Markus, warum „Marketing ist Chefsache“ nicht bedeutet, alles selbst zu machen, sondern die wichtigen Dinge zu verstehen und die richtigen Experten einzubeziehen. Diese Folge ist besonders wertvoll für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater und Dienstleister, die schneller wachsen möchten, ohne dieselben Fehler zu machen. Denn manche Learnings kosten Lehrgeld. Andere kann man sich sparen, wenn man rechtzeitig zuhört.
Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche der Logistik – auch die Personaleinsatzplanung. In dieser Folge werfen wir einen Blick zurück auf eines ihrer ersten gemeinsamen Projekte im Bereich Workforce Management und diskutieren, wie sich die Anforderungen in den vergangenen Jahren verändert haben. Während früher oft einfache Excel-Modelle und historische Daten ausreichten, sorgen heute volatile Märkte, E-Commerce, Influencer-Kampagnen und immer kürzere Reaktionszeiten für deutlich komplexere Planungsanforderungen. Die spannende Frage lautet deshalb: Wie kann KI dabei helfen, Personalbedarfe genauer vorherzusagen und Ressourcen effizienter einzusetzen? • Warum klassische Personaleinsatzplanung in modernen Logistiknetzwerken an ihre Grenzen stößt • Wie KI Forecasts durch zusätzliche Einflussgrößen und Mustererkennung verbessern kann • Welche Rolle Echtzeitdaten, digitale Zwillinge und Simulationen in der Logistik spielen • Warum flexible und vielseitig qualifizierte Mitarbeiter wichtiger werden als je zuvor • Wie KI helfen kann, Produktivität, Kosten und Mitarbeiterzufriedenheit besser miteinander zu verbinden Die Folge zeigt, dass KI in der Personaleinsatzplanung weit mehr sein kann als ein weiteres Buzzword. Insbesondere bei komplexen Logistikprozessen mit vielen Einflussfaktoren entstehen neue Möglichkeiten, Forecasts zu verbessern, Schichtpläne dynamisch anzupassen und operative Entscheidungen schneller zu treffen. Gleichzeitig bleibt der Mensch ein zentraler Erfolgsfaktor, denn auch die beste KI benötigt flexible Prozesse und gut qualifizierte Mitarbeiter. Eine spannende Diskussion über die Zukunft des Workforce Managements und die Frage, wie moderne Logistik von datengetriebenen Entscheidungen profitieren kann.
Von Anfang 1942 bis Ende 1944 wurden in Auschwitz mehr als eine Million Menschen umgebracht. Unter ihnen waren 27 Sinti aus Ravensburg, vom kleinen Kind bis zum Greis. Eine Stele an der Ravensburger St. Jodoks-Kirche erinnert an sie. Noch heute leben Sinti unweit des ehemaligen Internierungslagers „Ummenwinkel“. Das Kunstwerk der „Graue Bus“ in Weissenau gedenkt der Euthanasieopfer oder das jüdische Museum in Bad Buchau an die Vertreibung und Ermordung jüdischer Bürger im Nationalsozialismus. Zeitzeugen, Nachkommen der Opfer, Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums und engagierte Bürger kommen zu Wort.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es darum, wie weit die meisten Onlineshops beim Thema KI tatsächlich hinterherhängen. Und ja, das Gefühl trügt in den wenigsten Fällen. Was die meisten machen, ist ein paar Chats offen zu haben, vielleicht mal einen Custom GPT oder ein Projekt in Claude aufgesetzt und irgendein Tool für Bilder. Das ist nicht mal die Spitze des Eisbergs. Der zweite Fehler ist das genaue Gegenteil: die euphorische Nummer, bei der direkt eigene Tools und Dashboards gebaut werden. Nach einer halben Stunde steht etwas Brauchbares, nach Stunden ist es immer noch nicht gut genug, und es gibt längst ein fertiges Tool für 30 bis 100 Euro im Monat, das sich ständig weiterentwickelt. Der Weg dazwischen ist die Prozessdenke. Welche Kernprozesse bringen Geld aufs Konto, und wie machst du die mit KI schneller oder besser? Produktanlage zum Beispiel, wo Mitarbeiter fast nichts anderes tun als Titel und Beschreibungen zu schreiben, obwohl das per Knopfdruck bis in Shopify laufen kann. Und welche Aufgaben kosten viel Zeit, ohne Wertschöpfung zu bringen? Kundensupport, den Gründer viel zu lange selbst machen. Fotoshootings für 2.000 Euro, die in 95 Prozent der Fälle ein Tool für 50 Euro im Monat ersetzt. Freelancer für Shop-Änderungen, die du inzwischen selbst umsetzen kannst. Es fängt nicht mit den spektakulären Sachen an, sondern mit den langweiligen, die du jede Woche ein Stück weiterschiebst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge nur dort im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Heute finden wir live mit euch heraus, wie sich Schamhaare und Brusthaare in ihrer Dichte und Struktur unterscheiden. Wenn das nicht schon Grund genug ist, sofort einzuschalten… Nein? Okay. Im einmaligen und nie wieder kehrenden „Knakige Fragen Spezial“ beantworten wir heute Fragen, die uns eine zuhörende Person in einem Einmachglas zugeschickt hat. Und damit geht es sehr heiß her. Wir geraten in einen heftigen Büro-Streit und instrumentalisieren unsere Mitarbeiter live vor dem Mikro, um für uns zu argumentieren. Wir decken auf, wie unangenehm unser Suchmaschinen-Verlauf wirklich ist und berichten über unsere Erfahrungen mit Beate Uhse Läden. Wir fragen uns, warum Vibratoren plötzlich wie iPhones verkauft werden und es wird noch absurder: Heute rufen wir zu einem öffentlichen Boykott an J.K. Rowling auf, Joey mobbt seinen frisch erhaltenen YouTube-Award auf's Übelste und Julia teilt ihre schrecklichen Erfahrungen mit dieser einen Facebook-Party vor 10 Jahren, als ein ganzes Haus von Fremden zerstört wurde. Hupsi. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der 45. Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang am digitalen Lagerfeuer die Führungsexpertin und Diplom-Betriebswirtin (Fh) Ines Warschun zu ihrem allerersten Podcast-Interview überhaupt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise durch Ines' Lebenslauf, der alles andere als geradlinig verlaufen ist. Aufgewachsen als zweitältestes von sieben Kindern im Schwabenland, lernte sie schon früh, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte auszuhalten und Kompromisse zu schließen – Fähigkeiten, die ihr später im Management zugutekommen sollten. Nach dem Abitur zog es sie für ein soziales Projekt in ein brasilianisches Kinderheim. Diese eindrückliche Erfahrung im Ausland schärfte ihren Blick für Machtstrukturen und den Einfluss von Führungskräften nachhaltig: Ihr wurde klar, dass echte Veränderung dort ansetzt, wo Entscheidungen getroffen werden. Es folgte ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement, Jahre als Personalleiterin mit Verantwortung für hunderte Mitarbeiter und schließlich – getrieben vom Wunsch, Menschsein noch tiefer zu verstehen – ein ergänzendes Psychologiestudium. Im Gespräch mit Wolfgang räumt Ines mit typischen Leadership-Klischees auf. Sie erklärt, warum gute Führung weder mit Lautstärke noch mit starren Organigrammen zu tun hat, sondern primär auf echter Beziehungsarbeit, Dialog und Empathie basiert. Zudem spricht sie gewohnt offen über die Hürden beim Schritt in die Selbstständigkeit, den Unterschätzungsfaktor von Vertrieb und Marketing sowie den Mut, den eigenen Werten treu zu bleiben. Eine Folge voller lebensnaher Erkenntnisse über persönliche Prägungen, die Balance zwischen Planung und Flexibilität sowie die Erkenntnis, warum man im Leben manchmal einfach Vertrauen haben muss.
In dieser neuen Folge von CULTiTALK begrüßt Georg die erfahrene Führungskraft Kathrina, Managing Director International und Global Head of Customer Projects bei secunet Security Networks AG. Das Gespräch dreht sich rund um die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von Führung in technologisch geprägten Unternehmen und nimmt dabei insbesondere die Themen Mergers & Acquisitions (M&A), Post-Merge-Integration und den Aufbau einer leistungsfähigen Unternehmenskultur in den Blick. Kathrina schildert ihren Werdegang von der Juristin mit Fokus auf M&A hin zur Führung von internationalen Teams, gibt Einblicke in die Komplexität von Unternehmensübernahmen und wie der echte Integrationsprozess weit über das reine Zusammenführen von Strukturen hinausgeht. Ein zentrales Thema ist dabei für beide: Kultur und psychologische Sicherheit. Sie diskutieren, warum oft der „Best of Both Worlds“-Ansatz in der Integration scheitert, wenn kulturelle Differenzen unterschätzt werden, und weshalb Kommunikation sowie authentische Einbindung der Mitarbeiter erfolgsentscheidend sind. Das Gespräch beleuchtet außerdem Kathrinas gelebtes Führungsverständnis – von ihrer bewussten Entscheidung für den Karriereweg „People Leader“ bis zum Selbstverständnis, als Führungskraft kontinuierlich an sich zu arbeiten und nie auszulernen. Sie verrät, wieso sie sich regelmäßig Coachings sucht, was sie von Leistungssportlern wie Rafael Nadal lernt und warum für sie Klarheit, Echtheit und verantwortungsvolles Erwartungsmanagement im Führungskontext essentiell sind. Zum Abschluss zeigen Georg und Kathrina, dass Leidenschaft für Führung, ein reflektierter Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team und psychologische Sicherheit Voraussetzungen für Erfolg und Weiterentwicklung im Unternehmen sind. Wer tiefe Einblicke in modernes Leadership, Teamdynamik und kulturelle Integration sucht, ist in dieser Folge goldrichtig. Alle Links zu Kathrina Meisl: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kathrina-meisl/ Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/secunet-security-networks-ag/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:
322 Anmeldungen zu unserem ersten Webinar in Dubai. 26 Leute sind gekommen. Nach 165 Folgen war Schluss mit diesem Podcast, und ein Jahr lang wusste ich nicht, ob ich zurückkomme. Jetzt heißt er anders, und der Punkt in der Mitte ist der wichtigste Teil davon. Ich habe mir einen digitalen Zwilling gebaut, seither schreibt die KI meinen Content. Er läuft nicht besser, er läuft nicht schlechter, er läuft gar nicht. Liegt das an der KI oder an mir? 99 Prozent aller Podcasts hören nach fünf Folgen auf. Meiner hat 165 hinter sich, ich habe eine Firma auf 400 Mitarbeiter gebaut und wieder abgegeben, und meine HYROX-Zeit liegt 20 Minuten über meinem Ziel. Läuft also. Meistens. Dahinter steckt die Frage, um die es hier ab jetzt jede Woche geht: Wir vergleichen uns ständig mit den Ergebnissen der anderen, statt unsere eigenen zu messen. ⭐️ Triff' eine Entscheidung: Hör' auf mit Selbst- & Ständig! Meine Masterclass unterstützt dich direkt dabei https://unternehmensathleten.link/erfolg ⭐️ Du hast aktuell das Gefühl nicht so wirklich voran zu kommen? Was sollte dein nächster Schritt sein? Wie findest du Klarheit in dem ganzen Überangebot an Wissen, Strategien und Stimmen da draußen? Lass uns gemeinsam ehrlich hinschauen! Ich nehme mir gerne Zeit um von außen auf dein Business zu schauen und dir aufzuzeigen, wo dein aktueller Engpass liegt: https://calendly.com/michael-winnige/strategie ⭐️ Du findest mich auf allen Socials wie LinkedIn, Instagram, Facebook und YouTube unter meinem Namen bzw. unter „Unternehmensathleten". Lass' dich gerne von unseren Content Nuggets inspirieren oder trete mit mir direkt in Kontakt. Ich freue mich über Kommentare, Likes und dein Feedback. Konkrete Fragen beantworte ich gerne in einer eigenen Podcast-Folge oder in unseren Live-Sessions. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-winnige/ Instagram: https://instagram.com/michael.winnige Facebook: https://www.facebook.com/m.winnige YouTube: https://www.youtube.com/@unternehmensathleten ⭐️ Schreib mir in den Kommentaren! Wenn dir der Podcast gefallen hat, freue ich mich auf deinen "
Unternehmer-Fehler Shownotes In dieser Episode geht es um Unternehmer-Fehler – und zwar nicht um erfundene, sondern um die echten. Seit 2012 stelle ich in jedem Interview dieselbe Frage: „Was war bisher Dein größter Fehler als Unternehmer?" Über 900 Mal habe ich diese Frage gestellt. Millionären, Gründern, Ärzten, Verkäufern, Konzernberatern. Zum ersten Mal habe ich alle Antworten nebeneinandergelegt und geschaut, welche Unternehmer-Fehler sich wiederholen. Das Ergebnis war für mich selbst eine Überraschung. Denn die teuersten Unternehmer-Fehler sind fast nie das, was man erwartet. Es geht nicht um falsche Preise, nicht um schlechtes Marketing, nicht um die Steuer. Es geht fast immer um Menschen. Und am Ende der Folge packe ich meinen eigenen teuersten Fehler aus – der hat mich rund 70.000 Euro gekostet. Zusammenfassung und Stichpunkte Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Der falschen Person vertraut. Der mit Abstand meistgenannte aller Unternehmer-Fehler. Judith Geiß (#801) nennt genau das als ihren größten Fehler. Dr. Michael Spitzbart (#813) sagt über sich selbst, er sei zu leichtgläubig gewesen und habe Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer (#592) formuliert es so: Er habe nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei Branchen, eine Antwort. Fehler 2 – Die falschen Leute eingestellt. Manuel Kretschmer hat dazu eine Regel, die im Alltag sofort funktioniert: Je mehr jemand am Anfang Tolles über sich erzählt und je mehr Forderungen er stellt, desto schlechter läuft es später. Seine Zahl: 99 Prozent der Fälle. Steven Hensel (#811) bestätigt das – ein einziger Mitarbeiter hat bei ihm für massiven Trubel gesorgt. Fehler 3 – Zu spät abgegeben. Frank Otto (#723), Medienunternehmer und Otto-Versand-Erbe, sagt: Sein größter Fehler war, nicht rechtzeitig abzugeben, als mehrere Probleme gleichzeitig auf ihn einprasselten. Der Fehler ist also nicht die Krise selbst, sondern das Alleinbleiben in ihr. Fehler 4 – Aus Begeisterung entschieden. Alex Holtermann (#888) über impulsgesteuerte Entscheidungen: „Das habe ich auch teuer bezahlt." Jochen Dreissigacker (#816) beschreibt dasselbe Muster – Begeisterung, einmal drüber nachgedacht, viel Geld verloren. Begeisterung ist ein starker Motor, aber ein schlechter Berater. Fehler 5 – Sich selbst ganz nach hinten gestellt. Joel Burghardt (#803) nennt als größten Fehler, das Business über sich selbst zu stellen und dabei Gesundheit, Sport und Ernährung zu vernachlässigen. Passend dazu das Lebensmotto von Dr. Spitzbart: Ursachen behandeln statt Symptome. Mein eigener Fehler – Aufschieberitis. Im April 2012 hatte ich alles beisammen, um zu starten. Gestartet bin ich erst am 1. November 2012. Nach sechs Wochen hatte ich über 13.000 Euro verdient. Sieben Monate Aufschieben, gerechnet mit 10.000 Euro pro Monat: rund 70.000 Euro. Und sieben Monate, die nie zurückkommen. Der rote Faden hinter allen fünf Punkten: Die teuersten Unternehmer-Fehler sind Menschen-Fehler und Zeit-Fehler. Zahlenfehler lassen sich korrigieren. Ein falscher Partner, ein falscher Mitarbeiter oder ein verlorenes halbes Jahr lassen sich nicht zurückholen. Shownotes und Episodendetails Warum diese Folge anders ist als die üblichen Listen über Unternehmer-Fehler: Hier hat sich niemand etwas ausgedacht. Die Grundlage sind über 950 Episoden TomsTalkTime und mehr als 900 Interviews. In jedem einzelnen davon kommt dieselbe Frage vor. Das ergibt ein Archiv an ehrlichen Antworten, wie es im deutschsprachigen Raum kaum ein zweites gibt. Der häufigste aller Unternehmer-Fehler: das falsche Vertrauen. Judith Geiß begleitet US-Firmenübernahmen. Ihr größter Fehler: einer falschen Person vertraut zu haben. Dr. Michael Spitzbart ist einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und berät Konzerne. Auch bei ihm dieselbe Antwort – zu leichtgläubig, Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer hat mit Amazon zweistellige Millionenumsätze gemacht. Sein Satz dazu: Er hat nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei völlig verschiedene Menschen, drei völlig verschiedene Branchen, ein Muster. Das ist kein Zufall mehr. Woran Du die falsche Person erkennst. Manuel Kretschmer hat im Interview eine Regel verraten, die im Recruiting sofort anwendbar ist: Wer im Gespräch am lautesten über sich selbst spricht und am meisten fordert, ist meistens die schlechteste Wahl. Steven Hensel hat genau diese Erfahrung gemacht. Trotz Coaching, trotz Vorbereitung. Ein einziger Mitarbeiter hat gereicht, um für erheblichen Ärger zu sorgen. Die praktische Frage für Dich: Wen hast Du zuletzt eingestellt, weil er gut geredet hat – und wen, weil er gut gearbeitet hat? Der Fehler, der in Krisen passiert. Frank Otto hat nicht rechtzeitig abgegeben, als es eng wurde. Genau das machen die meisten Unternehmer. Wenn es brennt, ziehen wir alles zu uns heran, kontrollieren mehr, arbeiten mehr und reden mit niemandem. Abgeben fühlt sich in diesem Moment nach Schwäche an. Ist es aber nicht. Es ist die Rettung. Wenn Begeisterung teuer wird. Alex Holtermann und Jochen Dreissigacker beschreiben unabhängig voneinander dasselbe: impulsive Entscheidungen aus reiner Begeisterung heraus, einmal drüber nachgedacht, unterschrieben – und später teuer bezahlt. Eine einfache Gegenmaßnahme: Je aufgeregter Du bei einer Entscheidung bist, desto länger schläfst Du darüber. Der Fehler, den man erst spät spürt. Joel Burghardt hat als größten Fehler genannt, sich selbst zu vernachlässigen. Gesundheit, Sport, Ernährung – alles hinter dem Business eingeordnet. Dein Unternehmen kannst Du verkaufen. Deinen Körper nicht. Und mein eigener teuerster Fehler. Nach dem Podcast-Coaching bei einer amerikanischen Podcast-Größe hatte ich im April 2012 alles, was ich zum Starten brauchte: Wissen, Fähigkeiten, Technik. Losgelegt habe ich trotzdem erst am 1. November 2012, weil ich jede Menge gute Gründe gefunden habe, warum der Zeitpunkt gerade nicht perfekt ist. Nach sechs Wochen Podcast hatte ich über 13.000 Euro verdient. Rechnet man die sieben Monate Aufschieben mit konservativen 10.000 Euro pro Monat, sind das rund 70.000 Euro, die ich mir selbst weggeschoben habe. Geld lässt sich nachverdienen. Die sieben Monate nicht. Was Du konkret aus dieser Folge mitnehmen kannst. Die gute Nachricht bei allen fünf Unternehmer-Fehlern: Du musst sie nicht selbst machen. Andere haben das Lehrgeld längst bezahlt, und zwar in Millionenhöhe. Prüfe einmal ehrlich, bei welchem Menschen in Deinem Umfeld Dein Bauchgefühl schon länger Alarm schlägt – geschäftlich wie privat. Schau Dir an, welche Aufgabe Du seit Monaten mit Dir herumträgst, obwohl jemand anderes sie besser könnte. Und dann nimm die eine Sache, die Du seit Wochen aufschiebst, und setze ihr ein Datum. Nicht „bald". Ein Datum. Denn wenn Du aus dieser Folge über Unternehmer-Fehler nur eine einzige Sache mitnimmst, dann diese: Der teuerste Fehler ist fast immer der, den Du erst morgen angehen willst. Welche Unternehmer-Fehler haben Dich am meisten gekostet? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Wenn Controller auf der Datenplattform rumpfuschen, kriegen Datenarchitekten normalerweise Schnappatmung. Was passiert aber, wenn das Controlling selbst die Machete in die Hand nimmt und die Datenplattform einfach selbst aufbaut?In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA spricht Dr. Christian Krug mit Thomas Brenner, Projektcontroller bei den GROB-Werken (10.000 Mitarbeiter; 1,8 Mrd. € Umsatzerlös). Thomas erzählt ungefiltert, wie sie den Absprung vom veralteten SAP BW geschafft haben, warum Snowflake am Ende zu technisch fürs Business war und wie sie mit Microsoft Fabric & Power BI 250 verbuggte Einzelberichte in ein einziges zentrales "Golden Model" verwandelt haben.In dieser Folge lernst du:
YouTube Geld verdienen ohne grosse Reichweite: Warum ich mit Social Media kein Geld verdiene und mit YouTube schon. Der ehrliche Einblick nach einer Nachricht, die mich genervt hat. #KIGeldVerdienen #KünstlicheIntelligenz #Einzelkämpfer ─────────────────────────────
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Osnabrücker findet seine Berufung als Mitarbeiter bei der Kindertafel Sonnenfinsternis sorgt für Ausverkauf von speziellen Sonnenbrillen in der Region
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
In der neuesten Folge meines Podcasts spreche ich mit Christine Raasch von der Domcura darüber, wie ein florierendes Geschäft im Schadenservice plötzlich zur Zerreißprobe werden kann. Die Domcura ist ein etablierter Assekuradeur mit Fokus auf die private Sach- und Wohngebäudeversicherung, der durch den massiven Fachkräftemangel in Kiel vor einer riesigen Herausforderung stand: Die Schadensakten stapelten sich höher und höher, während Kunden verzweifelt auf Rückmeldungen warteten. Christine nimmt uns mit auf die Reise, wie das Unternehmen diesen massiven Bearbeitungsrückstand durch den gezielten Einsatz von KI gemeistert hat und vom Nachzügler zum echten Branchenvorreiter aufgestiegen ist. Hier sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Das Luxusproblem, das fast das Genick brach: Der große Erfolg bei Wohngebäudeversicherungen führte durch den Fachkräftemangel zu einem massiven Rückstand bei der Schadensbearbeitung, wodurch die Kundenzufriedenheit stark litt. Die Geburtsstunde von "Kim": Auf einem Microsoft-Hackathon im März 2024 entwickelte das IT-Team in nur zwei Tagen und Nächten die Rohversion der KI-Assistentin "Kim", um Schadensbilder und -meldungen automatisiert zu verarbeiten. Erfolgreiches Change-Management: Die Domcura hat die Mitarbeiter aus den Fachabteilungen von Anfang an in den Entwicklungsprozess einbezogen. Dadurch wurde die KI nicht als Bedrohung, sondern als entlastender Assistent für repetitive Aufgaben wahrgenommen. Von der Dunkelverarbeitung zur agenden KI: "Kim" übernimmt heute bei Leitungswasserschäden den gesamten Prozess von der Dokumentenprüfung über die Deckungsprüfung bis hin zur automatischen Auszahlung bei einer 100-prozentigen Erstattung, während menschliche Experten bei Kürzungen oder emotionalen Kundenreaktionen direkt eingreifen. Das neue Geschäftsmodell als SaaS-Lösung: Die Domcura öffnet ihre Technologie und bietet die KI-Lösung nun auch anderen Versicherern und Maklern als Software-as-a-Service (SaaS) an, wobei die Fachbereiche durch "Prompt Engineers" Anpassungen ganz ohne IT-Projekt selbst vornehmen können. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christine Raasch Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Viele Spitzen-Führungskräfte, Unternehmer und Vorstände tragen die unbändige Last der alleinigen Verantwortung auf ihren Schultern. Die Folge? Echte Erholung und gedankliche Freiheit werden zu Relikten aus längst vergangener Zeit. Selbst im mühsam abgerungenen Urlaub bleibt das Smartphone der ständige Begleiter. Doch wer permanent auf Hochtouren läuft und die eigenen Grenzen ignoriert, riskiert nicht nur seine Gesundheit, sondern im schlimmsten Fall sein Leben. (00:00) Urlaub fürs C-Level (00:37) Podcast Intro (01:26) Warum Urlaub schwerfällt (02:38) Fallbeispiel Klaus M (05:11) Unfall als Wendepunkt (07:30) Was Natur lehrt (10:26) Drei Urlaubstipps (11:48) Erreichbarkeit regeln (13:40) Mitarbeiter schützen (14:53) Coaching und Abschluss - Der Weckruf aus der Praxis: Der Fall Klaus M. und warum sein Kontrollwahn in einer scharfen Rechtskurve endete. - Das biologische Erfolgsrezept: Warum Spitzenleister in der Natur radikale Erholungsphasen nutzen, um ihre extreme Erfolgsquote zu sichern. - Die Erreichbarkeits-Falle: Warum der spontane Chefanruf am Wochenende Ihre Mitarbeiter nachweislich unter massiven Stress setzt und wie Sie diese Kultur stoppen. - 3 C-Level-Strategien für echte Erholung: Wie Sie klare Spielregeln für die Übergangszeit aufstellen und sich die innere Erlaubnis zur Batterieaufladung geben, ohne dass das Business leidet. Diese Episode gibt Ihnen die Strategien an die Hand, um den Job gedanklich zu verlassen, Kraft zu tanken und als weitsichtige Führungskraft mit gutem Beispiel voranzugehen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/als-geschaeftsfuehrer-urlaub-machen/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Wann arbeiten Führungskräfte optimal? Gibt es wirklich den idealen Führungsstil? Ist es eher der freundliche Chef, der kritisches Feedback scheut, aber für eine gute Stimmung sorgt? Oder vielleicht die ergebnisorientierte Chefin, die sich auf Ziele fokussiert, aber die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter vernachlässigt? Vermutlich funktioniert keiner dieser Ansätze so richtig gut – und das Modell des Managerial Grid bietet einen Ansatz zur Bestandsaufnahme. Hör rein!
Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Vom Softwareentwickler zum Unternehmer mit 30 Mitarbeitern und Immobilien-Investor mit 150 Mietern. Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich? Christian Feldbacher denkt Immobilien wie ein Softwareprodukt: skalierbar, datengetrieben, systematisch. Statt stundenlang Objekte zu suchen, hat er sein eigenes Tool gebaut – und kauft damit 30–50 % unter Marktwert.Vom Softwareentwickler zum Unternehmer mit 30 Mitarbeitern und Immobilien-Investor mit 150 Mietern.Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich? In dieser Folge spreche ich mit Christian Feldbacher (Chris), Gründer & CEO der Felgo GmbH und Gründer der Immobilien-Software Soldd.com, über seinen Weg vom selbstständigen Programmierer zum Unternehmer und Investor.Chris denkt Immobilien anders als die meisten: wie ein Softwareprodukt – skalierbar, datengetrieben und mit System. Die meisten Immobilieninvestoren verschwenden ihre Zeit mit endlosem Suchen auf Dutzenden Portalen. Chris macht es anders: Er hat aus dem eigenen Frust seine eigene Immobilien-Akquise-Software gebaut, die Investoren Stunden spart – und mit der er 30–50 % unter Marktwert einkauft.Worüber wir sprechen:– Wie man ein Immobilien-Portfolio mit System statt Zufall aufbaut– Wie man Immobilien wie ein Softwareprodukt skaliert– Warum er sein eigenes Tool gebaut hat, um Immobilien zu kaufen– Die Datenstrategie eines Tech-Gründers: 30–50 % unter Marktwert kaufen– Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich?– Der Mindset-Shift von Zeit gegen Geld zu echter FreiheitEin Gespräch über Marketing, Business, Immobilien und Mindset – für alle, die aus dem Hamsterrad wollen.Kapitel:01:06 Wer ist Chris Feldbacher?02:12 Vom Softwareentwickler zum Unternehmer07:30 Warum Chris in Immobilien investiert10:30 So entstand Sold16:30 30 Wohnungen & 150 Mieter aufgebaut20:00 Mietfluss: Immobilienverwaltung automatisieren21:07 Der Weg zu 30 Mitarbeitern25:07 Die ersten Mitarbeiter & Unternehmenswachstum27:15 Marketing: Was wirklich funktioniert31:47 KI in Softwareentwicklung & Marketing33:58 Immobilien oder Unternehmen – was lohnt sich mehr?39:43 Der einzige Weg aus dem Hamsterrad41:39 Unternehmer-Mindset & Verantwortung44:08 Kann man Unternehmertum lernen?49:28 Das größte Marketing-Learning51:34 Warum Tracking über Erfolg entscheidet54:12 Produktivität & Zeitmanagement56:22 Der Impact-Filter: So priorisiert Chris Aufgaben59:59 Warum Chris deutschlandweit Immobilien kauft01:02:11 Wie Sold Immobilien findet, die andere übersehen01:03:55 Warum Zeit wertvoller ist als Geld01:09:39 Der größte Mindset-Shift für Unternehmer01:10:24 Welchen Rat Chris seinem jüngeren Ich geben würde01:12:43 Wie Sold teure Fehler verhindert01:15:49 Die Zukunft von Sold & Mietfluss01:18:46 Fazit & wichtigste LearningsVernetze dich mit Christian Feldbacher
Der Social Marketing Podcast - So klappt E-Commerce heute - mit Nico Frank
Jeff hat gerade bei ECOZA angefangen und gibt im Interview einen ehrlichen Einblick: Was hat ihn überzeugt, wie waren die ersten Tage und was hat er direkt über Ad Accounts und E-Commerce gelernt? Außerdem: Corporate vs. Scaleup, was das wirklich bedeutet und warum messbare Impact so viel mehr wert ist als ein vorgeschriebener Karrierepfad. Du willst täglich echten Impact haben und nicht auf deine nächste Beförderung warten? Dann bewirb dich jetzt: https://karriere.ecoza.de/
Viele qualifizierte Fach- und Führungskräfte geraten unter Druck, verlieren ihre berufliche Sicherheit oder werden trotz jahrzehntelanger Erfahrung aussortiert. Matthias Konetzny spricht darüber, warum Abwarten in solchen Situationen keine Lösung ist und weshalb Selbstverantwortung wichtiger ist als bloße Hoffnung. Aus seiner eigenen Erfahrung als entlassener Manager und heute erfolgreicher Unternehmer zeigt er, wie berufliche Umbrüche zu echten Chancen werden können. Gleichzeitig erklärt er, warum Unternehmen wertvolles Wissen verlieren, wenn sie erfahrene Mitarbeiter vorschnell ersetzen. Eine Podcastfolge über Neuanfang, persönliche Relevanz und den Mut, die eigene berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier geht's zum neuen ETF von Scalable Capital: Hier klicken. Hubspot, Figma, Datadog, Duolingo und AppLovin verlieren zweistellig. Honeywell Aerospace enttäuscht und erstaunt. WPP feiert Comeback. Drastic Dave pusht Guinness hoch und Mitarbeiter raus. Aschenbrenner investiert wieder. Siemens (WKN: 723610) liefert Rekord-Auftragseingang dank KI-Rechenzentren, verliert aber trotzdem. Telekom (WKN: 555750) hebt Cashflow-Prognose an und schüttet bis zu 10 Mrd. € aus. Uber (WKN: A2PHHG) so günstig wie nie. KGV bei 17, Wachstum bei 12%, Werbebusiness boomt. Doch 10 Mrd. $ für Robotaxis sind ein Risiko. Gewinnt am Ende, wer die Nutzer hat? Diesen Podcast vom 07.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
wie klare Rollen, regelmäßiges Feedback und ein verbindlicher Entwicklungszeitraum dabei helfen, einen überforderten Mitarbeiter fair zu unterstützen und rechtzeitig eine klare Entscheidung zu treffen. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/3-schritte-bevor-sie-einen-mitarbeiter-kuendigen
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt dir Andreas Baulig, warum viele Selbstständige sich selbst ausbremsen, weil sie stolz darauf sind, alles alleine zu schaffen, obwohl genau dieses Denken dich langfristig klein hält. Warum ist Selbstständigkeit nicht das eigentliche Ziel? Andreas zeigt dir, weshalb echter unternehmerischer Erfolg erst dann beginnt, wenn du Verantwortung abgibst, Mitarbeiter aufbaust und aufhörst, das "Mädchen für alles" in deinem eigenen Unternehmen zu sein. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Bayer ist einer der wichtigsten industriellen Arbeitgeber Berlins. Am Standort Wedding arbeiten knapp 5.000 Mitarbeiter. Wirtschaftsreporter Jan Pallokat hatte die Gelegenheit, mit der Standortleiterin Bettina von Streit über die Aussichten zu reden.
Du versteckst deine Unsicherheit hinter Professionalität, dabei merkt's sowieso jeder. Die beste Verbindung entsteht nicht durch das perfekte Equipment, sondern durch den Mut, dich zu zeigen – auch wenn die Hand zittert.Wir reden seit Jahren über Authentizität, aber im Alltag gewinnt immer noch die Fassade. Diese Folge zerlegt das Narrativ vom professionellen Auftritt in kleine, ungenießbare Stücke. Wenn du ein eigenes Medium aufbauen oder dein Business wirklich spüren willst, führt kein Weg an strategischer Imperfektion vorbei.Klartext:Deine Nervosität macht dich nicht kleiner, sondern bringt dich mitten ins echte Gespräch.Wer immer nur glatt poliert wirkt, schafft keine Nähe – sondern Distanz, auch zu seinen Kunden.Echtheit ist kein Marketing-Gag, sondern ein strategischer Imperativ, wenn du im Gedächtnis bleiben willst.DenkfehlerJe perfekter dein Auftreten, desto professioneller wirkst du – falsch: Perfektion macht dich austauschbar.Gute Technik ersetzt die eigene Stimme – falsch: Die menschliche Ebene ist nicht durch Technik ersetzbar.Unsicherheit ist ein Makel, den man verstecken muss – falsch: Genau daraus entsteht echte Verbindung.KonsequenzenDu wirst nicht gebucht, weil keiner weiß, wer du wirklich bist.Mitarbeiter und Kunden orientieren sich anderweitig, weil sie keine Haltung spüren.Dein Content ist glatt, aber schnell vergessen – du landest auf dem Podfade-Friedhof.Der Markt behauptet, „Persönliches hat im Business nichts verloren“ – dadurch bleiben alle Gespräche oberflächlich.Konkurrenz schwört auf Skripte, Bulletpoints und perfekte Abläufe – aber wirkt austauschbar wie die nächste PowerPoint.Agenturen versprechen Sichtbarkeit mit noch mehr Technik – aber was niemand spürt, wird nicht multipliziert.Mehr Substanz. Weniger Bla-Bla. Wenn du in deinem Unternehmen wirklich etwas bewegen willst, ist jetzt der Moment, deine eigene Wahrheit lauter zu drehen._________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Nach der Attacke auf ein Mutter-Kind-Heim in Stade mit sechs Toten hat sich der Beschuldigte das Leben genommen. Das hat die Justizvollzugsanstalt Bremervörde mitgeteilt, wo der 45-Jährige untergebracht worden war. Inzwischen hat das Justizministerium in Hannover die Angaben bestätigt.Ende Juni soll der Mann in der Einrichtung sechs Menschen getötet haben, darunter jeweils drei Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover und der Einrichtung in Stade. Hintergrund ist nach bisherigen Erkenntnissen ein Sorgerechtsstreit um die wenige Monate alte Tochter des Beschuldigten.
Ich hatte 10+ Festangestellte, ein schickes Altbau-Büro in Berlin und konstant siebenstellige Umsätze. Und ich habe alles abgebaut. In Teil 2 meiner Comeback-Story erkläre ich dir heute, warum: Die 5 Erkenntnisse, die mich zu dieser Entscheidung gebracht haben. Du willst dir auf Instagram eine aktive, kaufkräftige Community aufbauen? → Melde dich zu Planbar Sichtbar an. Klick jetzt hier: https://carolinepreuss.de/planbar-sichtbar-angebot/ Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Setz dich jetzt auf unsere exklusive Warteliste für Oktober 2026: https://carolinepreuss.de/erfolgskurs-angebot/ Unsicher, welches Programm das Richtige ist? → Lass dich jetzt kostenlos von uns beraten: https://carolinepreuss.de/kostenloses-erstgespraech/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/
Viele Unternehmer träumen davon, ihr Unternehmen unabhängig von ihrer eigenen Anwesenheit zu machen. Doch sobald dieser Zustand erreichbar wird, taucht häufig eine unerwartete Frage auf:"Was denken eigentlich meine Mitarbeiter, wenn ich früher gehe oder mehrere Wochen Urlaub mache?"In dieser Short-Folge sprechen Tobias Karns und Christoph von Oertzen genau über dieses Mindset-Thema.Sie erklären, warum Unternehmer und Mitarbeitende völlig unterschiedliche Rollen im Unternehmen haben, weshalb Anwesenheit kein Leistungsnachweis ist und warum gute Führung nicht durch permanente Präsenz entsteht.Außerdem erfährst du:warum Unternehmertum nicht mit Arbeitszeit verwechselt werden darfweshalb ein funktionierendes Unternehmen wichtiger ist als ein ständig anwesender Chefwelche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Mitarbeiter deine Freiheit akzeptierenwarum Kultur, Prozesse und Verantwortung wichtiger sind als Kontrolleweshalb viele Unternehmer sich selbst im Weg stehen, obwohl ihr Unternehmen längst ohne sie laufen könnteWenn du dein Unternehmen so entwickeln möchtest, dass es auch ohne deine tägliche Anwesenheit erfolgreich funktioniert, solltest du diese Folge unbedingt hören._______________________
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt die zentrale Führungsfrage hybrider Organisationen: Sind autonome KI Systeme neue Kollegen oder ein systemisches Risiko? Die Folge diskutiert, warum Arbeit delegiert werden kann, Verantwortung aber beim Menschen bleiben muss. Im Mittelpunkt stehen neue Steuerungsinstrumente für Unternehmen, der Automatisierungsbias und die Risiken miteinander interagierender KI Agenten. Dabei wird deutlich, dass der eigentliche Wettbewerbsvorteil nicht aus dem Einsatz von KI allein entsteht, sondern aus einer klareren und lernfähigeren Organisation.00:00 Wenn der beste Mitarbeiter eine Maschine ist 02:20 Organisatorischer Akteur ohne Moral 04:40 Warum Vermenschlichung zum Risiko wird 05:30 Drei Karten für hybride Organisationen 07:36 Agentenmandat und Abschaltverfahren 08:40 Automatisierungsbias im Management 09:27 Innen blind, außen verantwortlich 11:12 Wenn viele Agenten interagieren 11:48 Feedbackschleifen und unsichtbare Bürokratie 14:11 Transformation statt bloßer Automatisierung 16:36 Die asymmetrische Haftungsfalle 18:55 Harte Governance und neue Führungsrollen 21:14 Die Meisterprüfung hybrider OrganisationenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-agenten-sind-keine-kollegen Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
2013 haben Thomas Heyne und Mario Hertel ein stillgelegtes Restaurant übernommen. Heute machen sie in nur viereinhalb Monaten Saison knapp 45 Millionen Euro Umsatz (netto!). Und aus der Location auf Mykonos ist einer der exklusivsten Beachclubs der Welt geworden: das Scorpios. An warmen Sommertagen ankern teilweise mehr Jachten vor der Küste, als es Parkplätze für Autos gibt. 1000 Boote legen dann beim Scorpios an – und bringen ein Publikum, das sich liest wie die Gästeliste einer Oscar-Verleihung. Jay-Z und Beyoncé waren schon da, Leonardo DiCaprio und Matt Damon auch. Und an den Mischpulten haben David Guetta, Avicii oder die Swedish House Mafia aufgelegt. Heute kosten Abende mit den DJs so viel wie ein Einfamilienhaus. Thomas Heyne hat für sie so viel bezahlt wie für zwei Wochen Pauschalurlaub mit Halbpension. Im OMR Podcast erzählt Thomas Heyne von seinen Anfängen in der Gastro-Szene in Ulm. Es geht um Menschen, die ihn abgezockt haben ("Irgendwann ist mir aufgefallen, dass meine Mitarbeiter größere Autos fahren als ich"), den Einstieg von Soho House als Investor beim Scorpios – und die Frage, warum er sich trotz Exit und Promi-Club morgens manchmal wünscht, dass der Tag schon vorbei wäre…
Das erste Kapitel unserer Sommerserie mit den besten Future Weekly Deep Dives der letzten Jahre. In Episode #299 ging es um einen der größten Exits mit Österreich-Bezug. Und die Woche, in der fast alles vorbei war.Bernhard Niesner gründet 2008 in Madrid eine Sprachlernplattform, weil er auf einem Networking-Event zufällig neben dem Richtigen sitzt. Dreizehn Jahre später verkauft er Busuu um 385 Millionen Euro. Dazwischen liegt ein Jahr, in dem er in einem halbleeren Londoner Büro sitzt und zusieht, wie sein Unternehmen auseinanderfällt.Warum ihre eigene Uni die Idee abgelehnt hat und was er daraus über Awards gelernt hatDer Moment 2012: 50 Mitarbeiter, dann Downsizing auf 10, dann kündigen 30 weitere freiwilligWie Duolingo mit unbegrenztem Kapital genau ihre Position besetzt hatWarum er zwei Millionen von einem Tier-1-VC abgelehnt hat und Hansi Hansmann 300.000 gegeben hatWas ein Exit psychologisch mit einem macht, wenn man dreizehn Jahre drangehängt hatLearning: Culture eats strategy for breakfast. Lifehack: If you don't ask, you don't get.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Vier Jahre und zwanzig Tage – vom 2. Dezember 2021 bis zum 22. Dezember 2025 – hatte Lüdenscheids Brücke eine Lücke. Die Autobahn 45, infrastrukturelle Lebensader der Region, war über dem Rahmedetal unterbrochen, mit schwerwiegenden Folgen für die Heimatregion der Rückspultaste. Benedikt Müller, Mitarbeiter des Geschichtsmuseums in Lüdenscheid, kuratierte eine aktuell laufende Ausstellung, die historischen, aber auch emotionalen Kontext bringt. Und weil Simon & Sebastian noch immer im musealen Dokumentationsmodus sind, heute eine Sonderfolge.
In Leoben in der Steiermark schlagen mehrere Männer einen Taxifahrer zusammen. In Wien sieht eine Anwohnerin, wie vor einem Kellerlokal ein Unbekannter verprügelt wird. In beiden Fällen führen die Spuren der mutmaßlicen Täter in den Dunstkreis der rechtsextremen Identitären Bewegung. Das Kellerlokal in Wien gehört zur Gruppe, am Abend des Überfalls sprach dort der rechte Vordenker Götz Kubitschek. Der Angriff in Leoben ereignete sich im Umfeld einer Burschenschafts-Feier, unter den Tatverdächtigen sollen auch Identitäre sein. Besonders brisant: Einer von ihnen arbeitete zum Tatzeitpunkt als parlamentarischer Mitarbeiter eines FPÖ-Abgeordneten. Inzwischen wurde der Mann entlassen. Wie gefährlich ist die rechtsextreme Szene in Österreich? Und wie eng ist sie politisch vernetzt? In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir zwei Angriffe, die das Land in den vergangenen Wochen erschüttert haben. Wir schauen auf die Verdächtigen und ihre Rolle in der Szene – und sprechen mit jemandem, der einen der Vorfälle aus nächster Nähe miterlebt hat. Unsere Serie über die Macht der Burschenschaften findet ihr hier. Die Serie über Martin Sellner gibt´s hier. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieser Podcastfolge hieß es, der Verein der Identitären sei offiziell aufgelöst. Das ist nicht korrekt. Wir haben die Stelle entfernt. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Studentenstadt Leoben in der Steiermark schlagen Männer einen Taxifahrer zusammen. Vor einem Keller in Wien sieht eine Anrainerin, wie ein unbekanntes Opfer verprügelt wird. Zwei mutmaßliche Angriffe die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch es gibt einige Parallelen. Beide Fälle spielen sich im Dunstkreis der "Identitären Bewegung" ab. Und im Fall des verprügelten Taxifahrers ist ein Verdächtiger parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ – der kurz darauf gekündigt wird. Im "Inside Austria"-Podcast geht es diese Woche um zwei mutmaßliche rechtsextreme Übergriffe. Wir wollen wissen, ob die rechte Gewalt in Österreich eskaliert. Und, welche politischen Folgen die Vorfälle noch haben könnten. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieser Podcastfolge hieß es, der Verein der Identitären sei offiziell aufgelöst. Das ist nicht korrekt. Wir haben die Stelle entfernt.
Hallo und herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast. Mein Name ist Sarah, und heute sprechen wir über ein Thema, das in fast jeder Zahnarztpraxis regelmäßig für dicke Luft sorgt: Wie schaffe ich es eigentlich, mein Team beim Thema Social Media mitzunehmen? Die meisten Praxisinhaber wissen, wie wichtig Instagram, Facebook und Co. für die Gewinnung von Neupatienten und neuen Mitarbeitern sind. Aber sobald die Kamera gezückt wird, herrscht im Team plötzlich betretenes Schweigen. Sätze wie „Heute sehe ich nicht gut aus“ oder „Ich will nicht vor die Kamera“ kennt wohl jeder Chef. Am Ende bleibt die Arbeit an einer einzigen, ohnehin schon überlasteten Person hängen – und das Projekt schläft ein. In dieser Folge zeige ich dir, wie du den Druck komplett aus dem Thema nimmst. Du erfährst, wie du die unterschiedlichen Stärken deiner Mitarbeiter nutzt, einfache Fragen als Eisbrecher einsetzt und eine perfekte Mischung aus spontanen Schnappschüssen und geplanten Content-Tagen etablierst. Social Media in der Zahnarztpraxis ist keine Einzelleistung – es ist Teamsport. Je einfacher und strukturierter du das Thema angehst, desto leichter wird es für alle Beteiligten. Möchtest du deine Praxis digital sichtbar machen, neue Mitarbeiter gewinnen und deine internen Prozesse optimieren? Dann buche dir jetzt dein kostenloses, 60- bis 90-minütiges Erstgespräch bei Sven, mir oder unserem Beratungsteam. Wir analysieren deine aktuelle Situation und zeigen dir den Weg zu einer strukturierten und profitablen Praxis: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de
Die überwiegende Zahl der Führungskräfte in deutschen KMU wird nicht ausreichend strukturiert auf ihre Führungsrolle vorbereitet. Dies führt zu oft erheblicher Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Innere Kündigung und Dienst nach Vorschrift sind immer bedingt durch schlechte Führung. Ein erheblicher Teil der Führungskräfte fühlt sich völlig unzureichend vorbereitet und auch nicht ausreichend unterstützt in ihrer Führungsrolle. Dazu kommt, dass sie in aller Regel viel zu wenig Zeit für ihre Führungsaufgaben haben, weil sie nach wie vor ihre Fachkraft-Aufgaben erledigen müssen. Meist bleibt nur wenig mehr als 10% der Arbeitszeit übrig für die tatsächliche Führung. Dies kostet die deutschen Unternehmen über 200 Milliarden Euro pro Jahr durch hohe Fluktuation und mangelhafte Produktivität. Der volkswirtschaftliche Schaden ist erheblich – und zum größten Teil vermeidbar. Die Verantwortung für diese Situation trägt immer der Unternehmer: Er ist dafür verantwortlich, dass seine Führungskräfte gut ausgebildet und trainiert sind um ihrer Verantwortung als Führungskraft gerecht zu werden. Warum das so ist und was du als Unternehmer unbedingt tun musst, damit deine Führungskräfte nicht deine besten Mitarbeiter vergraulen, erfährst du in der heutigen Episode. Quellen, die in diesem Podcast erwähnt werden: Gallup Engagement Index Deutschland 2025: https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx Deloitte Global Human Capital Trends: https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/de/no-index/2025/consulting/Deloitte_2025-Global-Human-Capital-Trends.pdf ________________________________________________
Stell Dir vor: Dein bester Mitarbeiter kündigt heute oder Du wirst krank. Wer weiß in Deinem Team, dann was zu tun ist — ohne Dich zu fragen? Das größte Risiko in Deinem Betrieb ist nicht der Wettbewerb. Nicht die Konjunktur. Es ist das Wissen, das ausschließlich in Deinem Kopf steckt. Und das Lösbare daran? Du brauchst keine Software, kein Beraterteam und keine Woche Urlaub, um das zu ändern. Du brauchst ein Blatt Papier und 30 Minuten. Genau das zeige ich Dir heute. Und wenn Du jetzt dranbleibst, hast Du am Ende dieser Folge ein Werkzeug, das Du heute noch einsetzen kannst. Das ist Folge 1333. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dein Werkzeug heute: Die 1-Seiter-Methode Was Du heute lernst: Wie Du jeden Prozess in Deinem Betrieb in unter 30 Minuten so dokumentierst, dass Dein Team ihn versteht und umsetzt. Das Thema: Prozesse, die jeder versteht: Festlegen, dokumentieren, kommunizieren. Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1318. Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1333
Ein Mann spricht dutzende Male auf den Anrufbeantworter des Jugendamtes und beleidigt die Mitarbeiter. Auch seiner Ex-Frau schickt er üble Nachrichten. Warum er sich gegen eine Verurteilung wehrt, erzählen wir hier.
Microsoft entlässt tausende Mitarbeiter. Verteilen die großen KI-Labs Compute-Gutscheine an Startups, um sie von chinesischen Open-Source-Modellen fernzuhalten? Der Reinforcement-Learning-Marktplatz Mercor knackt in unter drei Jahren 2 Milliarden ARR. Der Trump-Coin hat Kleinanleger nach NYT-Berechnung 3,8 Milliarden gekostet, während Trump-Familie über 2 Milliarden rausgezogen hat. Threads überholt X bei 500 Millionen monatlich aktiven Nutzern. Die BBC deckt auf, dass Instagram in Indien Werbeanzeigen für CSAM-Material zugelassen hat. XAI wird zu SpaceX AI umbenannt. SpaceX-COO Gwynne Shotwell spendet SpaceX-Aktien in die Trump-Accounts. Ein DeepMind-Entwickler portiert Command & Conquer via Claude Code in 40 Minuten aufs iPad. Zum Schluss: KI-Nutzung treibt einen Gründungsrekord bei deutschen Startups, 20 neue Firmen pro Tag im ersten Halbjahr. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:06:58) Microsoft-Xbox-Layoffs (00:08:14) KI-Giganten verschenken Compute (00:13:36) Tencent Hy3 (00:15:51) Mercor auf 2 Mrd. ARR (00:19:38) Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust (00:22:09) Threads überholt X (00:28:58) Instagram-CSAM-Ads in Indien (00:34:32) Musks Bromance (00:38:15) XAI wird SpaceX AI (00:39:21) Shotwell spendet für Trump-Accounts (00:44:18) Command & Conquer via Claude Code (00:48:08) KI-Gründungsrekord in Deutschland Shownotes Microsoft entlässt 9.000 Mitarbeiter, vor allem bei Xbox - theverge.com KI-Giganten verschenken Compute an Startups - wsj.com Tencent Hy3 unter Apache-Lizenz, halb so groß wie GLM 5.2 - venturebeat.com Mercor knackt 2 Mrd. Umsatz nach unter drei Jahren - theinformation.com Trump-Coin: 3,8 Mrd. Verlust bei Kleinanlegern - nytimes.com Threads überholt X mit 500 Mio. MAU - nytimes.com BBC: Instagram bewirbt Kindesmissbrauchs-Material in Indien - bbc.com WaPo: Musks Bromance mit anonymem @xfreeze-Account - washingtonpost.com XAI wird zu SpaceX AI umbenannt - businessinsider.com Gwynne Shotwell spendet Aktien in Trump-Accounts - xcancel.com Command & Conquer via Claude Code in 40 Min. aufs iPad portiert - the-decoder.com KI treibt Gründungsrekord deutscher Startups - zeit.de
Anthropic baut jetzt eigene Chips mit Samsung. Meta kopiert die SpaceX-Strategie und vermietet Cloud-Kapazität an andere. Nvidia bietet kleinen Cloud-Betreibern Bürgschaften an, wenn deren Chips nicht ausgelastet sind, mietet Nvidia selbst zurück. Amazon investiert eine Milliarde in eine Forward-Deployed-Engineer-Organisation, Microsoft kontert mit 2,5 Milliarden für 6.000 KI-Ingenieure beim Kunden. Cloudflare macht ab dem 15. September ernst und will KI-Bots aussperren, die nicht zwischen Search, Agentic Use und Training unterscheiden. Tesla capt die KI-Ausgaben seiner Mitarbeiter auf 200 Dollar pro Woche. Palantir-CEO Alex Karp geht in einem CNBC-Auftritt auf Anthropic los. OpenAI bietet dem US-Staat fünf Prozent Firmenanteil an, Micron zahlt 250 Millionen in die Trump-Accounts für Kinder, SpaceX plant das Gleiche mit Aktien. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Fable 5 & Claude Science (00:14:37) Ramp: KI killt keine Jobs? (00:28:34) Anthropic-Chips mit Samsung (00:30:41) Open USD Stablecoin (00:36:41) Tech-Worker verdrängen sich in SF (00:39:44) OpenAI kontert DSpark (00:41:46) Zuckerberg unzufrieden mit KI (00:47:41) Nvidia-Backstop (00:54:54) Meta wollte Kalshi kaufen (00:56:20) SpaceX X-Phone (01:00:29) Amazon FDE-Org (01:03:14) Microsoft Frontier Company (01:09:42) Cloudflare vs. AI-Bots (01:14:15) Tesla capt KI-Ausgaben (01:16:00) Karp-CNBC-Meltdown (01:21:56) OpenAI 5% an US-Staat (01:26:23) Micron in Trump-Accounts (01:31:27) Anthropic-Pentagon-Emails (01:33:25) Spotify-Streams für Kalshi (01:39:52) Bending Spoons IPO (01:44:18) Quantum Systems (01:47:40) Italo-Bahn in Deutschland (01:49:22) Google Android-Strafe Shownotes Fable 5 kehrt zurück - anthropic.com Sonnet 5 als günstigeres Agent-Modell - techcrunch.com Claude Science: Workflow statt neues Modell - techcrunch.com Ramp-Chefökonom: KI killt keine Jobs - linkedin.com Anthropic baut Chip mit Samsung - theinformation.com Visa, Stripe & Co. bauen Open USD Stablecoin - theblock.co X Money startet als Super-App - benzinga.com Tech-Worker verdrängen sich in San Francisco - nytimes.com OpenAI will Inferenz-Kosten halbieren - theinformation.com Zuckerberg: KI-Agenten kommen langsamer als geplant - reuters.com Meta vermietet überschüssige AI-Compute-Kapazität - bloomberg.com Nvidia bürgt für Cloud-Umsätze seiner Kunden - theinformation.com Meta wollte Kalshi kaufen, bevor es Arena baute - npr.org SpaceX zeigt Investoren KI-Device-Prototyp - wsj.com Amazon startet $1 Mrd. Forward-Deployed-Engineer-Org - techcrunch.com Microsoft kontert mit $2,5 Mrd. Frontier Company - geekwire.com Cloudflare zwingt AI-Firmen zu Publisher-Zahlungen - techcrunch.com Tesla capt Mitarbeiter-KI-Spend auf $200 pro Woche - theinformation.com Karp nennt AI-Industrie "effing insane" - forbes.com Palantir-Nvidia-Partnerschaft treibt Aktie hoch - barrons.com FT: OpenAI schlägt US-Staat 5% Firmenanteil vor - ft.com Micron zahlt $250 Mio. in Trump-Accounts - nytimes.com SpaceX diskutiert Aktien-Spende für Trump-Accounts - semafor.com Emails aus Anthropic-Pentagon-Streit veröffentlicht - wsj.com FT: Spotify entfernt Streams nach Kalshi-Wette - ft.com Trump-Portfolio-Tracker-Account auf X gesperrt - washingtonexaminer.com Musks Mutter postet KI-generiertes Geburtstagsfoto - futurism.com Bending Spoons springt 6,9% nach $1,68 Mrd. IPO - bloomberg.com Bending Spoons zahlt 770 Mio. für Tractive, entlässt 50% - trendingtopics.eu Quantum Systems raist über 1 Mrd. auf 8 Mrd. Bewertung - manager-magazin.de Italo darf ins deutsche Bahnnetz - stern.de Google verliert EU-Streit über 4,1 Mrd. Android-Strafe - bloomberg.com
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf internationaler Ebene zeichnet sich eine Beruhigung ab. Die USA und der Iran haben vereinbart, ihre militärischen Angriffe vorerst einzustellen. Für Dienstag kündigte US-Präsident Donald Trump weitere diplomatische Gespräche in Doha an. Dennoch bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt, da die Hisbollah-Miliz das Rahmenabkommen zwischen Israel und dem Libanon ablehnt. Zudem überschattete eine schwere Gewalttat im niedersächsischen Stade den Tag. In einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss ein 45-jähriger Mann sechs Mitarbeiter. Die Polizei geht von einem familiären Motiv aus, da der Verdächtige dort einen Termin zum Sorgerecht für seine Tochter wahrnahm. Der mutmaßliche Täter konnte kurz darauf festgenommen werden. Die Ereignisse verdeutlichen die stetigen Herausforderungen bei der Bewältigung von Konflikten.
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