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Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rentenkommission schließt ihre Beratungen ab. Keir Starmer ist nicht zu beneiden. Und: Geschichtsunterricht für Starbucks-Mitarbeiter.
Wie kommt ein Unternehmer wirklich aus dem Tagesgeschäft raus? In dieser Folge zeigen Tobias und Christoph anhand eines echten Kundenfalls, warum Rollen Klarheit schaffen, falsche HR-Lösungen scheitern — und wie eine Mitarbeiterin durch den richtigen Rollenwechsel plötzlich zur Schlüsselperson wird.Die Folge zeigt sehr klar:Eine falsche Rolle kann gute Mitarbeiter zum Scheitern bringen.Eine passende Rolle kann Menschen entwickeln, Unternehmer entlasten und das ganze Unternehmen nach vorne bringen.Außerdem geht es um Vertrauen in Veränderung, die Gefahr von Scheinlösungen, Führungskultur, Umsetzung statt Theorie und warum Unternehmer manchmal nur ein gutes Toolset und erfahrene Begleitung brauchen, um offensichtliche Lösungen endlich zu sehen.Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rentenkommission schließt ihre Beratungen ab. Keir Starmer ist nicht zu beneiden. Und: Geschichtsunterricht für Starbucks-Mitarbeiter.
Baue dir dein eigenes KI-Agenten-Team für deine digitalen Produkte: https://juliatrost.samcart.com/products/claudekiagenten/?el=d220626&&htrafficsource=podcastIn diesem Video zeige ich dir die 7+ KI-Agenten, mit denen ich heute mein digitales Business steuere – und die mir komplette Mitarbeiter-Aufgaben abnehmen. Vom Telegram-Bot über Kalender-Agent bis zum wöchentlichen Karussell-Bot, YouTube-Beschreibungs-Bot und Blog-Bot läuft fast alles automatisiert im Hintergrund. Ich nehme dich mit in mein Setup und zeige dir, welche Bots wirklich Zeit, Geld und Nerven sparen und welche Aufgaben sie für mich übernehmen. So bekommst du eine klare Vorstellung davon, wie du dir selbst dein eigenes KI-Agenten-Team aufbauen kannst, das dir hilft, mehr digitale Produkte zu verkaufen.
In dieser Folge spricht Andreas mit Versicherungsexperte Heiko Burry über die unterschätzte Macht finanzieller Benefits in der Fitnessbranche. Sie klären, warum moderne Vorsorge wie bAV und bKV echte Gamechanger für Recruiting und Mitarbeiterbindung sind – und warum sie weit über den klassischen Obstkorb hinausgehen. Zudem gibt Heiko konkrete Tipps, wie Geschäftsführer und Inhaber steueroptimiert für sich selbst vorsorgen können. Ein kompaktes Update für alle Studioverantwortlichen, die ihren Betrieb zukunftssicher positionieren wollen. Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner, all inclusive Fitness, für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum Studioverkauf erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/St4tR5dv Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Heiko: https://www.linkedin.com/in/heiko-burry-8a71731b7/ Heiko Burry Versicherungsmakler: https://heiko-burry.de
Games Workshop, Forge World, Warhammer 40,000, Warhammer, Space Marine usw. sind eingetragene Warenzeichen der Games Workshop Ltd. Games Workshop unterstützt in keiner Weise Fanvideos die "lore" oder „Hintergrundgeschichten“ betreffen. Alle Aussagen und Meinungen in diesem Video entspringen Scriptoris VI und repräsentieren in keiner Weise die Meinungen von Games Workshop Ltd oder deren Mitarbeiter.
Das Landesarbeitsgericht Hamm hat einem Produktionsmitarbeiter 15.000 € Geldentschädigung wegen unzulässiger Videoüberwachung im Betrieb zugesprochen (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Die Arbeitgeberin hatte in ihrer nicht öffentlich zugänglichen Produktionshalle, im Lager und in den Büroräumen insgesamt 34 Kameras installiert, die nahezu die gesamte Arbeitsfläche in HD-Qualität rund um die Uhr erfassten (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Der Kläger wurde über einen Zeitraum von 22 Monaten während seiner täglichen Arbeit faktisch dauerhaft überwacht; Rückzugsmöglichkeiten innerhalb der Halle gab es nicht, und die Bilder konnten auch „live“ eingesehen werden (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Die vom Arbeitgeber angeführten Zwecke – Diebstahls- und Vandalismusprävention, Arbeitssicherheit, Auswertung von Unfällen, Kontrolle von Maschinenausfällen und Nachweis der ordnungsgemäßen Verladung – genügten dem Gericht weder in der Konkretisierung noch in der Verhältnismäßigkeit, zumal mildere Mittel zur Verfügung standen (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Auch eine Klausel im Arbeitsvertrag zur Datenverarbeitung wertete das LAG nicht als wirksame, freiwillige Einwilligung in eine derart umfassende Mitarbeiterüberwachung (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Aufgrund der Dauer, Intensität und Fortführung der Überwachung trotz ausdrücklichen Widerspruchs des Arbeitnehmers erkannte das Gericht einen besonders schweren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und damit einen Anspruch auf Geldentschädigung nach §§ 241 Abs. 2, 280 Abs. 1, 823 Abs. 1, 253 Abs. 2 BGB an (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Der Unterlassungsanspruch scheiterte allein daran, dass das Arbeitsverhältnis bereits beendet war und daher keine Wiederholungsgefahr mehr bestand (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24).ähnliche Podcastfolgen:1. BAG: Entschädigung wegen DatenschutzverstoßArtikel:1. Datenschutz für Beendigung des ArbeitsverhältnissesHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin Prenzlauer Berg / Pankow
Pleite, nicht mehr da. Hier, ein wunderschönes Café, supergeile Lage, Konkurs, nicht mehr da. Was ist bloß los? Warum gehen Firmen Konkurs? Warum gehen Firmen pleite? Was ich immer wieder höre: „Es gibt keine guten Mitarbeiter." Das stimmt einfach nicht. Da muss ich entschieden dagegenhalten, denn das ist eine Lüge. Es gibt großartige, fantastische Mitarbeiter. Die Frage ist: Bist du ein großartiger Chef? Ich war gestern Morgen frühstücken bei einem Kunden und habe der Inhaberin zu ihrem tollen Lokal und ihren coolen Mitarbeitern gratuliert. Sie meinte: „Ja, ich habe halt Glück gehabt." Genau dieses Wort wird völlig überstrapaziert. Es hat nichts mit Glück zu tun, tolle Mitarbeiter an seiner Seite zu haben. Hören wir endlich auf, alles auf Glück zu schieben. Viele Chefs sind schlecht gelaunt, unhöflich, stur oder behandeln ihre Mitarbeiter von oben herab. Dabei brauchen wir Menschen alle Anerkennung und Wertschätzung. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Partnerschaften und Familien. Wie oft erlebst du, dass Menschen schlecht über ihren Partner, ihre Eltern oder ihre Kinder reden und das auch noch lustig finden? Wenn du wertschätzend bist, verändert sich die Welt. Ohne Wertschätzung fühlen sich Mitarbeiter wertlos. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich fragen, warum sie überhaupt noch für ihren Arbeitgeber arbeiten sollen. Behandle deine Mitarbeiter auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Ich höre immer wieder: „Den Mitarbeitern geht es nur noch ums Geld." Das stimmt nicht. Natürlich müssen wir alle Geld verdienen. Aber Menschen wollen sich wohlfühlen. Sie wollen gerne zur Arbeit gehen. Sie wollen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen und eine Perspektive für ihre Zukunft haben. Fehlt all das, entstehen Probleme. Ich will nicht behaupten, dass dieser Konkurs ausschließlich deshalb entstanden ist. Ich war oft hier und fand es immer sehr schön. Doch das Team hat immer wieder gesagt: „Wir haben zu wenige Leute." „Wir sind überfordert." „Wir haben zu wenig Personal." Viele Chefs interessiert das nicht. Sie verteilen die Arbeit einfach auf die wenigen Mitarbeiter, die noch da sind. Irgendwann kommt der Punkt, an dem diese Menschen nicht mehr können. Wenn der Chef dann zusätzlich pampig ist oder kaum präsent ist, funktioniert das Ganze nicht mehr. Was heißt das also? Es gibt da draußen viele wunderbare Menschen. Aber du musst bereit sein, mit ihnen menschlich umzugehen. Schaffe ein Umfeld, in dem sich deine Mitarbeiter wohlfühlen und wahrgenommen werden. Denn überall gibt es Druck zu Hause, im Alltag und im Beruf. Umso wichtiger ist ein Arbeitsplatz, an dem Menschen gerne sind. Ich freue mich auf deine Kommentare. Wenn du Unternehmer bist und merkst, dass du nicht richtig vorankommst, dann lass uns gerne sprechen. Es gibt Lösungen, wie auch du tolle Menschen an deiner Seite haben kannst. In diesem Sinne, tschüss, dein Ernst. #Unternehmertum #Mitarbeiterführung #Wertschätzung #Leadership #Erfolg #Unternehmer #Teamwork #Mitarbeiter #Personalführung #Motivation #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
Ein Mitarbeiter fordert mehr Gehalt, doch die eigentliche Führungsfrage lautet: Ist die Erhöhung durch Leistung und Verantwortung gerechtfertigt - oder zeigt die Situation vor allem eine gefährliche Abhängigkeit des Unternehmens von einer einzelnen Person? Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mitarbeiter-fordert-hoeheres-gehalt
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode wird Olaf Hartmann von Joubin Rahimi, CMO der Time to Act Group, interviewt. Sie sprechen über die Psychologie der Markenkraft und warum Brand Experience das unsichtbare Betriebssystem vieler erfolgreicher Unternehmen ist. Sie tauchen ein in die Psychologie hinter Markenbildung, den Unterschied zwischen Marketing und Marke und wie Leuchtturmerlebnisse Präferenzen erzeugen – im B2B wie im B2C. Anhand von Beispielen wie Amazon, IKEA und Hilti zeigt Olaf, wie starke Signale, konsistente Touchpoints und einzigartige Erlebnisse Marken unvergesslich machen. Sie diskutieren, warum Mitarbeiter das Leistungsversprechen leben müssen und wie Unternehmen ihre Markenkraft gezielt messen und stärken können. Freut euch auf praktische Modelle, Denkanstöße und inspirierende Geschichten rund um erfolgreiche Markenführung in BtoB und BtoC.
Immer mehr Betriebe setzen künstliche Intelligenz ein. Allerdings fehlen dafür oft klare Regeln. Gewerkschaften fordern deshalb, dass Mitarbeiter früher mitbestimmen sollen. Von Anja Dobrodinsky
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten werden streiken, Balanchines Ballett hat Premiere in der Prager Staatsoper, das Jahr 1938 und die Tschechoslowakei
Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten werden streiken, Balanchines Ballett hat Premiere in der Prager Staatsoper, das Jahr 1938 und die Tschechoslowakei
Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Besondere Situationen erfordern außergewöhnliche Anstrengungen. Alsdann stemmten sich Meigl und Guido von ihrer Luftmatratze, tauschten Muscle-Shirt und Badehose gegen Jeans und Holzfällerhemd, ondulierten ihr Rest-Haar und stürmten mitten in ihren verdienten Ferien das LVZ-Aufnahmestudio. Die nahezu heilige Mission der Podcast-Giganten der Leipziger Erfolgszeitung: Es muss Licht ins Dunkel um die Entlassung des Erfolgstrainers Ole Werner! Meigls tränenreicher Opener zur Debatte um Sinn/Unsinn der revolutionären personellen Rochade: „Undank ist der Welten Lohn! Was haben die Chefs denn von Ole erwartet? Die Meisterschaft?“ Der nah am Wasser entstandene und gebaute Ur-Sachse: „Wenn ich eine Dauerkarte hätte, würde ich sie verkaufen. Wobei: Wer würde jetzt so ein Teil kaufen?“ Guido, wie immer die faltige Abgeklärtheit in Person: „Man kann und darf auch im Erfolgsfall den Trainer wechseln. Wenn ganz oben die Überzeugung herrscht, dass eine neue Ausbaustufe und neue Impulse hermüssen. Was man nicht kann und darf: Einen leitenden Mitarbeiter durch perfide Durchstechereien beschädigen. Das ist hier passiert und sorgt für eine katastrophale Außendarstellung.“ Meigl: „Statt einen neuen Trainer zu suchen, sollten die Roten Bullen nach Brutus fahnden!“ Die Rückfallzieher sind sich einig, dass das eine Ole-Werner-Jahr kein verlorenes war. Weder für den Abgesägten und schon gar nicht für RB. „Ole wird schnell wieder einen Club finden“, sagt Meigl, „hoffentlich einen mit besseren Manieren.“ RB ist „schon fündig geworden“, sagt Guido. „Martin Demichelis wird noch in dieser Woche einen Vertrag unterschreiben.“ Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zur WM: „Deutschland muss im Achtelfinale irgendwie Frankreich aus dem Weg gehen. Meine Holländer können an einem guten Tage jeden schlagen. Leider sind diese Tage selten.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In Folge 412 von Rolling Sushi geht es um die Video-Affäre der Premierministerin, KI-Regeln für Musik, einen sehr teuren Kugelschreiber, Rauchverbote, die Lieblingsinsel von deutschen Touristen, sanierungsbedürftige Burgen, unangemessenes Verhalten von ausländischen Touristen, Mitarbeiter für ein besonderes Kabuki-Theater, aggressive Kundenwerbungen, Einschüchterung durch die Polizei, Probleme mit Bären und ein kleineres Unterhaus.
Am Dienstagnachmittag wurde das Konzept „Pflegepool Plus“ an der Universitätsmedizin Göttingen vorgestellt. Es soll sich an den unterschiedlichen Lebensrealitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren. Felix Heipke war vor Ort.
Breach FM diese Woche mit einer Premiere und zugleich Ausnahme. Da sich Max Imbiel noch im wohlverdienten Urlaub befinde, nehme ich aus Oslo eine kurze Solo Folge auf.Am Sonntag früh kam die Meldung: Anthropic hat Fable 5 – die öffentliche, mit Guardrails versehene Version von Mythos – sowie Mythos selbst abgeschaltet, auf Anweisung des US-Handelsministeriums per Export-Control-Direktive. Da die Order auch Anthropics eigene nicht-US-amerikanische Mitarbeiter traf, blieb Anthropic keine Wahl, als beide Modelle global zu deaktivieren.Zur Einordnung: Aus Regierungskreisen heißt es, Guardrails von Fable ließen sich jailbreaken. Anthropic selbst hat das als engen, nicht-universellen Jailbreak eingestuft, der auch bei anderen Modellen möglich ist. Ich sehe drei mögliche Erklärungen: echte Sicherheitsbedenken, wirtschaftlicher Protektionismus – oder der andauernde Kleinkrieg zwischen White House und Anthropic. Wahrscheinlich eine Mischung. Was mich am meisten beschäftigt: Wenn es wirklich um Sicherheit geht, warum wurde es nicht auch für US-Bürger gesperrt? Die EU-Souveränitätsdebatte bespreche ich lieber nächste Woche mit Max.Zweites Thema: Ein Varonis-Report, den ich unbedingt empfehlen möchte. Varonis hat einen OpenClaw-Agenten in einer realistischen Google-Workspace-Umgebung mit internen E-Mails, AWS-Credentials und CRM-Daten klassischem Phishing ausgesetzt. Ergebnis: Der Agent hat auf Social Engineering fast immer reagiert – Credentials rausgegeben, Kundendaten extern verschickt. Nicht weil das LLM ausgetrickst wurde, sondern weil es ein Trust-Problem ist. Wer gerade agentische Systeme im Backoffice aufbaut, sollte diesen Report lesen.Anthropic Statement zur Abschaltunghttps://www.anthropic.com/news/fable-mythos-accessHintergrund: Amazon-CEO löste Abschaltung aus (Fortune)https://fortune.com/2026/06/14/how-a-warning-from-amazon-led-the-white-house-to-shut-down-anthropics-mythos-model/Varonis: KI-Agenten und Phishinghttps://www.varonis.com/blog/openclaw-phishing
Was verrät ein Lebenslauf wirklich über einen Menschen? Kann eine Lücke im Lebenslauf sogar ein Vorteil sein? Warum werden manche Bewerber trotz perfekter Unterlagen sofort aussortiert? Und weshalb scheitern viele Unternehmen im Recruiting, obwohl sie glauben, alles richtig zu machen? In dieser Podcast-Folge stellt Natalia die Fragen, die Unternehmer, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und Bewerber seit Jahren beschäftigen – direkt, kritisch und ohne politische Korrektheit. Wir sprechen über die verborgenen Signale hinter Lebensläufen, die größten Irrtümer im Recruiting, die Wahrheit über Vorstellungsgespräche und darüber, was erfolgreiche Führungskräfte von durchschnittlichen Führungskräften unterscheidet. Dieses Gespräch liefert ehrliche Einblicke aus der Praxis und zeigt, warum Menschen oft nicht an ihrem Lebenslauf, sondern an ihrer Haltung scheitern. Das erwartet Sie in dieser Episode: - ✅ Was ein Lebenslauf zwischen den Zeilen über Persönlichkeit, Charakter und Leistungsbereitschaft verrät - ✅ Warum Lücken im Lebenslauf nicht automatisch ein Nachteil sind - ✅ Welche Kandidaten häufig unterschätzt werden – und warum genau sie oft die besten Mitarbeiter werden - ✅ Welche Warnsignale Recruiter bereits in den ersten Minuten eines Gesprächs erkennen - ✅ Die Wahrheit über Ehrlichkeit im Bewerbungsgespräch - ✅ Welche Fragen Bewerber besser niemals stellen sollten - ✅ Die größten Recruiting-Fehler, die Unternehmen täglich Geld kosten - ✅ Wie aus einer durchschnittlichen Führungskraft eine Spitzenführungskraft wird - ✅ Ob Führung tatsächlich erlernbar ist oder angeboren sein muss - ✅ Wie Unternehmer reagieren sollten, wenn ihr bester Mitarbeiter kündigt - ✅ Die wirksamsten Wege, Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren - ✅ Die unbequeme Wahrheit, die viele Unternehmer nicht hören wollen - ✅ Welcher Karriere-Rat kompletter Unsinn ist - ✅ Das größte Recruiting-Geheimnis, das kaum jemand kennt Besonders spannend für: - Unternehmer - Geschäftsführer - Führungskräfte - Recruiter - Personalverantwortliche - Bewerber - Karriereinteressierte - Mittelständische Unternehmen - HR-Manager - Talent Acquisition Teams Fragen an Sie: -
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Prinzipien schalten das Gehirn an. Regeln schalten es aus. | Folge 185 Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade radikal — und für viele Führungskräfte und Unternehmer wird Mitarbeiterführung damit zur echten Herausforderung. Plötzlich dürfen wir wieder ansprechen, was wir uns in 15 Jahren Fachkräftemangel abtrainiert haben: den anderen Teil des Job-Deals. Doch wie führst du schwierige Mitarbeitergespräche, wenn ein Mitarbeiter Widerstand zeigt und sich beschwert, dass es „nur noch um Umsätze geht"? In dieser Folge von „Führung in turbulenten Zeiten" zeigt dir Py, warum die Antwort nicht in starren Regeln oder Checklisten liegt — sondern in Führungsprinzipien. Denn Führung in unsicheren Zeiten braucht Orientierung ohne Enge. Prinzipien passen sich an, wo Regeln zusammenbrechen, und sind der Schlüssel, um eine echte Leistungskultur aufzubauen und die Eigenverantwortung deiner Mitarbeiter zu stärken. Du erfährst: • Warum sich der Markt gerade dreht — und was das für moderne Führung bedeutet • Wie du den „anderen Teil des Job-Deals" souverän und wertschätzend ansprichst • Warum Prinzipien statt Regeln dein stärkstes Führungswerkzeug in turbulenten Zeiten sind • Wie du mit Widerstand im Team umgehst, ohne in Command & Control zurückzufallen • Das Grundprinzip „Geben und Nehmen muss stimmen" — und wie du es im Alltag lebst Kurz gesagt: Wer nur Regeln hat, bekommt Mitarbeiter, die Regeln befolgen. Wer Prinzipien hat, bekommt Menschen, die mitdenken. Jetzt reinhören und deine Führung zukunftssicher machen.
In der neuen Folge des WandelWerker Podcasts sprechen Stefan Ganzke und Anna Ganzke darüber, wie Unternehmen einen offenen und konstruktiven Umgang mit Fehlern, Beinaheunfällen und kritischen Situationen entwickeln können und warum das eine der wichtigsten Grundlagen für nachhaltige Arbeitssicherheit ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, was eine gute Fehlerkultur in der betrieblichen Praxis wirklich bedeutet. Stefan und Anna erklären, warum der häufig anzutreffende Fokus auf den einzelnen Mitarbeiter bei Unfallanalysen das Lernen aus Ereignissen verhindert und wie ein Perspektivenwechsel auf das Gesamtsystem bessere Erkenntnisse liefert. Dabei sprechen sie auch über die Rolle von Führungskräften als Vorbilder und darüber, warum Kulturveränderung eine systematische Begleitung über mehrere Monate erfordert. Praxisnah zeigen die beiden außerdem, wie systemische Fragen als konkretes Werkzeug für Führungskräfte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit helfen können, wahre Ursachen zu identifizieren, Kommunikation zu verbessern und schrittweise eine Kultur zu gestalten, in der das offene Gespräch zur Selbstverständlichkeit wird.
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
"Rohdaten" –Jan-Eike Hornauer spricht mit dem Autor Ulf Großmann – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 77 Min. Wir bitten die technisch bedingte Tonqualität zu entschuldigen)Waldröslein Text @Ulf Großmann. Musik@Doc U unter Verwendung von SUNO (Hördauer ca. 2 Minuten)Da scheint jemand nicht ganz hineinzupassen, immer alles irgendwie unfertig zu sein, ein Fremdeln mit der Welt als beachtenswerter Grundzustand vorzuliegen. So wirkt es beim Lyriker Ulf Großmann, der etwa formuliert »ich proste lichtscheu / Silberfischchen zu« und nun zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer in »Lyrik on Stage«, der Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn.Doch mit Lakonie, Witz auch sowie poetischer Sprache schafft Großmann es, die Welt zumindest auszuhalten – und sein Sein so zu beschreiben, dass der Leser ihm gerne folgt, Verständnis spürt, inhaltlich und ästhetische bereichert wird und auch schmunzeln darf. Von einem in den anderen Freistaat gelangt (in Sachsen geboren, in Bayern sesshaft), auf dem Bau ebenso daheim wie in Verwaltungsbüros und literarischen Redaktionsstuben, bietet der Endfünfziger mit ungeradem Lebenslauf dabei auch Einblicke in unterschiedliche Systeme oder Gesellschaften – die jeweils auch Verlorenheit, Melancholie und einen ganz eigenen Aberwitz des Daseins im Angebot haben.Im Gespräch über das Ich in der Welt, das Lyrikschreiben und das Literaturzeitschriftenmachen sowie vieles mehr wird Ulf Großmann natürlich auch etliche Gedichte zu Gehör bringen, vor allem aus seinem neuen Lyrikband »Rohdaten«, doch auch etwa aus dessen Vorgänger »Nachtränder«.Ulf Großmann, geboren 1968 in Freiberg (Sachsen), lebt, nach Stationen als Baufacharbeiter und als Verwaltungsfachangestellter in sächsischen Landesministerien, heute als Autor und Herausgeber in Fuchstal (Bayern). Ehemals langjähriger red. Mitarbeiter der Literaturzeitschrift Ostragehege. Zusammen mit Axel Helbig Herausgabe von »Skeptische Zärtlichkeit. Junge deutschsprachige Lyrik« (Leipziger Literaturverlag 2009).Zahlreiche Veröffentlichungen von Gedichten, Kurzgeschichten und Rezensionen in Literaturzeitschriften (etwa in außer.dem, Wortwerk, Lichtungen) und Anthologien. Mehrere literarische Preise (u. a. Kammweg-Förderpreis 2011 und 2017, Preis der Berner Bücherwochen 2011 und ebenda Sonderpreis 2019) sowie Stipendien (u. a. Arbeitsstipendium des Freistaates Sachsen 2020). Zuletzt erschienen sind von Großmann der Erzählungsband »Bescherung« (Zwiebook 2017) und der Lyrikband »Nachtränder« (Elif 2018) und »Rohdaten« (Thelem 2026).Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum. Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
In dieser Episode geht es um einen Fehler, den viele Unternehmen bei der Jahresplanung machen und der selbst Top-Vertriebsteams demotivieren kann. Ein erfolgreiches Vertriebsteam hatte seine Umsatzziele im Vorjahr um 10–20 % übertroffen und wurde dafür zu Recht belohnt. Das Problem begann erst, als genau dieses Ausnahmeergebnis zur Grundlage der neuen Planung gemacht wurde, plus weitere 10–20 % Wachstum obendrauf. Ganz ehrlich: Wenn Sondereffekte wie unerwartete Großaufträge als neue Normalität eingeplant werden, ist Frust vorprogrammiert. Unrealistische Ziele motivieren nicht, sie lähmen. Zu niedrige Ziele unterfordern, zu hohe überfordern, beides kostet Leistung. Deshalb müssen gute Ziele SMART sein: spezifisch, messbar, ambitioniert, realistisch und terminiert. Der größte Fehler im geschilderten Fall war aber, dass die Mitarbeiter überhaupt nicht in die Planung einbezogen wurden. Menschen engagieren sich deutlich stärker für Ziele, die sie mitentwickelt haben. Gute Führung heißt deshalb nicht, Zahlen von oben zu verteilen, sondern zuzuhören, zu coachen und Entwicklung zu ermöglichen. Wer Motivation im Vertrieb erhalten will, braucht realistische Ziele, echtes Commitment und Führung auf Augenhöhe. Reiche Ernte.
Bereits im Jahr 2012 machte ein Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts öffentlich, dass die Sicherheit von Impfstoffen nicht sorgfältig genug überwacht werde. Was hat sich seitdem geändert? Artikel: https://www.barucker.press/p/hartmann-impfen-pei Eingesprochen von Adam Nümm: https://zeitenwechsel.org Weitere Podcast ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen
Mit YouTube anfangen ist nicht das Problem. hier: https://www.alexhurschler.ch/5-fragen-lead-magnet-opt-in Das wahre Problem ist das, was du dir selbst erzählst. In dieser Folge von "Alex denkt laut" spreche ich über die Ausrede, die fast alle benutzen: Ich bin nicht fotogen. Ich bin keine Kamera-Person. Man sieht mir die Unsicherheit an. Starte: https://www.alexhurschler.ch/5-fragen-lead-magnet-opt-in Nach 900+ Videos sage ich dir: Das stimmt nicht. Und ich erkläre warum.
Das sind wir zum großen Teil selbst! Ja, es gibt äußere Umstände, die uns das Gewinnen von Mitarbeitern und Azubis nicht erleichtern. Dennoch blockieren wir uns im Handwerk häufig selbst. Und zwar bevor wir überhaupt losgelegt haben. Denn Vieles, was uns daran hindert, in der Mitarbeiter- und Azubigewinnung richtig Gas zu geben, sitzt in unseren Köpfen. In dieser Episode decken wir einige dieser Überzeugungen auf und werfen sie über Bord.
In einem Pilotprojekt setzt BMW in seinem Leipziger Werk humanoide Roboter ein. Laut dem Autobauer sollen sie keine Mitarbeiter ersetzen, sondern bei monotonen und gesundheitlich belastenden Arbeiten unterstützen.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am Donnerstag, dem 11. Juni, nahm ich an der Demonstration „Wissenschaft schafft Zukunft“ teil. Dort versammelten sich rund 7.000 Studierende, Professor:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen verschiedener Hamburger Universitäten und Hochschulen. Anlass der Demonstration waren die geplanten Haushaltskürzungen von zehn Prozent. Durch diese stehen Arbeitsplätze, Stipendien und wissenschaftliche Programme auf dem Spiel. Wie eine der Rednerinnen es treffend formulierte: „Das ist ekelhaft!“ Ich habe mit John von der AG Ausfinanzierung (ab 2:50) sowie mit dem Chemieprofessor Dr. Peter Burger (ab 28:43) über die Situation von Promotionsstudierenden gesprochen. Außerdem habe ich einzelne Reden aufgenommen. So könnt ihr selbst hören, worüber gesprochen wurde und wie die Stimmung unter den Protestierenden war. Tamizdat-Radio ist eine Sendung, die regelmäßig am dritten Montag im Monat ausgestrahlt wird und von LöScha moderiert wird. Es wird über Kunst & Politik sowie Kulturprojekte der russländischen oppositionellen Exil-Community, Deserteure&Pazifismus berichtet. https://www.instagram.com/tamizdatradio/ https://ag-ausfinanzierung.blogs.uni-hamburg.de/ https://drapolave.de/2026/06/14/15-06-26-tamizdat-radio-hochschulkurzungen-in-hamburg-das-ist-ekelhaft/
14.06.2026 10:00: Reiner Wörz - Paulus und seine Mitarbeiter: Aufbruch zur 2. Missionsreise - der Streit zwischen Barnabas und Paulus (Apg. 15, 36 - 16, 10) - Gottesdienst
Die zweite Staffel des Karpatenfunks eröffnet mit Einblicken in die Welt der Wenden und Sorben, einer westslawischen autochthonen Minderheit in Deutschland. Die neue Kulturmanagerin für den Karpatendeutschen Verein vom Institut für Auslandsbeziehungen unterhält sich mit Marek Slodička, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sorbischen Instituts. In der Folge erfahrt ihr mehr über linguistische Landschaften im mittleren und östlichen Europa, welche Rolle Sprachen in unserem Verständnis von Identität spielen, und über Mareks Lieblingssnacks aus der Slowakei.-Der Karpatenfunk ist der Podcast des Karpatenblattes, des Magazins der deutschen Minderheit in der Slowakei. Folgt uns auch auf Facebook, Instagram und TikTok.-Moderation und Redaktion: Carolin Margraf, Katrin Litschko; Studioregie: Carolin Margraf; Komposition Intro/Outro: Juraj Mironov, Cover-Design: Ove Pictures-Ihr wollt gerne mehr über die Karpatendeutschen erfahren, habt Tipps für interessante Themen oder wollt uns Rückmeldung geben? Dann werft einen Blick auf unsere Homepage oder schreibt uns eine Mail an karpatenblatt@gmail.com
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Fred Göcken hat fast 20 Jahre im Jobcenter Bremen gearbeitet. Mit Aussagen in einer ZDF-Dokumentation löste er eine bundesweite Debatte aus: über Bürgergeld, Arbeitsvermittlung, Sanktionen und angeblichen Missbrauch des Systems. Kurz darauf folgte die Kündigung. Bei Paul Ronzheimer erklärt Göcken, warum er sich an die Öffentlichkeit gewandt hat, weshalb er glaubt, dass das Jobcenter-System grundlegende Probleme hat, wie Arbeitsvermittlung aus seiner Sicht tatsächlich funktioniert – und warum seine Aussagen über Leistungsbezieher so umstritten sind. Ist Göcken ein Whistleblower, der Missstände offenlegt? Oder hat er mit seinen Aussagen das Vertrauen in den Sozialstaat beschädigt?
Die hohen Dieselpreise bringen Transportunternehmen ans Limit. Mit E-Antrieben könnten sie sich unabhängiger von fossiler Energie machen. Die Spedition Nanno Jannsen hat das schon erreicht - und drei Viertel seiner Flotte auf E-LKW umgestellt!Astrid Kühn vom NDR hat den Juniorchef der Firma in Leer besucht und war mit einem Mitarbeiter im Elektro-LKW unterwegs. Was gut funktioniert und wo noch Herausforderungen liegen, weiß auchTobias Wagner, der für die Spedition fährt und als "Elektrotrucker" auf youtube bekannt ist.Ob sich das Beispiel aus dem hohen Norden auf die gesamte Transportbranche übertragen lässt, fragt Host Arne Schulz den E-LKW-Forscher Steffen Link vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Der sieht noch einige Herausforderungen, glaubt aber auch, dass sich der Umstieg auf Elektro-Laster jetzt schnell beschleunigen könnte.HINWEISE:Unsere nächste Folge zeichnen wir live vor Publikum auf. Am 21. Juni um 12 Uhr starten wir auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Wir freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen! Mehr Infos hier: https://www.mdr.de/unternehmen/mittendrin/ankuendigung-mdr-schwerpunkt-wald-thale-2026-100.htmlHabt ihr Fragen, Themenideen oder Kritik? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de.Hier könnt ihr euch für unserem Newsletter anmelden: https://www.mdr.de/klima.Und das ist unser Podcast-Tipp "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen": https://1.ard.de/63hektar3
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Viele Unternehmer suchen Mitarbeiter.Aber nur wenige haben wirklich einen funktionierenden Recruiting-Prozess.Teil 1 des Interviews findest du hier:https://www.youtube.com/watch?v=3X-hYXRy7VsIn Teil 2 des Interviews sprechen Svenja Scheinhütte und Bernd Geropp über die größten Fehler im Recruiting, warum Headhunter oft enttäuschen, welche Kennzahlen wirklich wichtig sind und weshalb HR viel mehr ist als nur Stellenanzeigen schalten.In diesem Interview lernst du unter anderem:* warum fehlende Prozesse im Recruiting Unternehmer jedes Jahr teuer Geld kosten* welche Plattformen und Kanäle im Recruiting wirklich funktionieren* weshalb Schnelligkeit, Rollenklärung und Talentpools heute entscheidend sind* warum HR strategisch gedacht werden muss und kein Nebenbei-Thema ist
Ed Zitron, Scott Galloway und Gary Marcus warnen vor dem AI-Crash. Wie ernst muss man sie nehmen? ChatGPT knackt die Milliardenmarke an monatlichen Nutzern, OpenAI Codex meldet 5 Millionen Weekly Active Users mit sechsfachem Wachstum gegenüber Februar. WSJ enthüllt: Auf Sam Altmans Vorschlag erwägt die US-Regierung finanzielle Beteiligungen an den großen KI-Firmen. Anthropic erweitert sein Mythos-Programm auf 150 Organisationen weltweit. FT berichtet, dass die NSA Mythos jetzt offensiv für Hacking nutzt. Meta begrenzt sein Mitarbeiter-Überwachungstool nach Belegschafts-Backlash und launcht zeitgleich AI-Agents für WhatsApp Business. Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs AI-Training. Alibaba Qwen 3.7+ kommt multimodal zu einem Bruchteil der westlichen Preise. S&P 500 hält an Profitabilitätsregeln fest, keine Aufweichung für SpaceX. Morningstar bewertet SpaceX bei nur $780 Mrd., der Hälfte des IPO-Ziels. Alphabet erhöht seine Kapitalmaßnahme auf $85 Mrd., das größte Equity-Offering der Geschichte. Anthropic warnt vor Recursive Self-Improvement. Meta hat heimlich Gesichtserkennung in die Smart Glasses eingebaut. Peter Thiels Founders Fund startet ein YouTube-Format mit Tech-CEOs als Mafia-Spielern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) AI-Bären-Debatte (00:34:54) ChatGPT 1 Mrd. Nutzer & Codex bei 5 Mio. WAU (00:44:16) US-Regierung will Stake an AI-Firmen (00:47:35) Anthropic dehnt Mythos Access aus (00:49:27) NSA nutzt Anthropic Mythos offensiv für Hacking (00:53:50) Meta limitiert Mitarbeiter-Tracking nach Backlash (00:56:16) Google kauft Play-Store-Code für AI-Training (01:00:40) Alibaba Qwen 3.7+ zum Spotpreis (01:02:07) SpaceX-IPO konkret: $135/Aktie, Trade Republic (01:05:56) S&P 500 bleibt hart, kein Frühzugang für SpaceX (01:08:53) Morningstar halbiert SpaceX auf $780 Mrd. (01:12:24) Alphabet raised $85 Mrd. (Rekord-Equity-Offering) (01:19:01) Anthropic Recursive Self-Improvement (01:24:43) Meta Smart Glasses mit heimlicher Gesichtserkennung (01:26:07) Mafia: The Game von Founders Fund Shownotes Ed Zitron Bloomberg Podcast - youtube.com Ed Zitron: Anthropics Profitability Swindle - wheresyoured.at Scott Galloway: 95% der KI-Investments ohne Return, 50-70% Korrektur in 24 Monaten - the-ai-corner.com ChatGPT-App knackt 1 Mrd. monatliche Nutzer in Rekordzeit - reuters.com OpenAI launcht Codex for Knowledge Work - openai.com US-Regierung diskutiert Beteiligungen an AI-Firmen - wsj.com Anthropic to expand Mythos access - ft.com Uber begrenzt Claude-Code-Nutzung, um Kosten zu sparen - bloomberg.com Snowflake-CIO: Layoffs als Druckmittel, damit Mitarbeiter KI nutzen - theinformation.com Metas AI-Agent für WhatsApp Business weltweit verfügbar - techcrunch.com Meta rollt Mitarbeiter-Tracking-Tool nach Belegschafts-Backlash zurück - theinformation.com US National Security Agency using Anthropic's Mythos for cyber attacks - ft.com Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs KI-Training - 404media.co Alibaba Qwen3.7+: Text, Video, Bilder ab $0,40-$1,60 pro Mio. Token - venturebeat.com SpaceX will $75 Mrd. im Rekord-IPO einsammeln - bloomberg.com Morningstar bewertet SpaceX bei $780 Mrd., nur die Hälfte des IPO-Ziels - reuters.com Wild Twist: SpaceX kommt doch nicht früh in den S&P 500 - marketwatch.com Sitecore übernimmt Scrunch für $225 Mio. - bloomberg.com Alphabet raised $85 Mrd. für AI: größtes Equity-Offering aller Zeiten - thenextweb.com GitLab cuttet 14% der Belegschaft für AI-Workload-Skalierung - techcrunch.com CrowdStrike Q1 2027 Earnings - cnbc.com Anthropic Institute: Recursive Self-Improvement - anthropic.com Anthropic fordert globale KI-Entwicklungspause wegen Self-Improvement-Risiko - wsj.com Meta-Smart-Glasses mit Gesichtserkennung und Nametag - wired.com Tech Celebrities Playing Mafia - newcomer.co
Selenskyj schreibt Brief an Putin, EU und West-Balkan: Merz ist bei Treffen, US-Präsident Trump: Strafen für Kuba, Mitarbeiter von Läden streiken, Das Wetter
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In der Tierwelt sind es oft die Männchen, die mit farbenprächtigen Federkleidern oder mächtigen Geweihen auf sich aufmerksam machen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik bestätigt: Wir Menschen finden Frauen attraktiver – und das weltweit und kulturübergreifend. Astrid Meisoll im Gespräch mit Eugen Wassiliwizky, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main
In dieser Folge will ein ehemaliger Mitarbeiter von Rot-Weiß Erfurt seinen Job zurück. Er klagt gegen seine fristlose Kündigung. Jahrelang hatte er im Verein gearbeitet. Gerichtsreporterin Conny Hartmann erzählt, ob sich die beiden Parteien einigen konnten.
Papst Leo veröffentlicht seine erste Enzyklika "Magnifica Humanitas" zur KI und warnt vor Ungleichheit und digitalen Sklaven. OpenAI reicht IPO-Prospekt ein, Altman nennt es "Optionalität": Schrödingers IPO. Microsoft löst sein Senior Leadership Team auf. Uber bietet 38 Euro pro Delivery Hero Aktie. Meta launcht "Forum". EU droht Google mit dreistelliger Millionenstrafe wegen Self-Preferencing unter DMA. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:28) SpaceX als Volksaktie? (00:07:18) Dotcom-Vibes oder noch 1997? (00:15:02) Papst Leo & KI: Vatikan-Enzyklika (00:24:29) OpenAI: Schrödingers IPO (00:33:41) Microsoft löst Senior-Leadership-Team auf (00:37:50) Uber kauft Delivery Hero (00:43:15) Meta launcht Forum-App (00:46:00) EU-Strafe gegen Google (00:48:39) Trump verschärft Greencard (00:52:13) Enhanced Games Flop (00:57:49) Samsung-Streik: 290k Bonus (01:01:57) KI-Halluzinationen in Wissenschaft Shownotes AI guardrails stripped from Meta and Google models in minutes - ft.com Satya Nadellas KI-Leadership-Reset: Microsoft löst Senior-Leadership-Team auf - businessinsider.com Uber bietet 38 Euro pro Aktie für Delivery Hero - ft.com Meta launcht Forum-App als Reddit-Challenge - xcancel.com EU plant dreistellige Mio.-Strafe gegen Google wegen Self-Preferencing - reuters.com Timnit Gebru zum Anthropic-Auftritt im Vatikan - linkedin.com Papst Leo: Erste Enzyklika zur KI-Ethik - washingtonpost.com Papst Leo XIV. fordert strenge KI-Regeln - manager-magazin.de David Sacks reagiert auf Papst-Enzyklika - xcancel.com Trump verschärft Greencard-Enforcement (FT Gift-Link) - ft.com Enhanced Games endet mit nur einem Weltrekord - spiegel.de Samsung zahlt 291.000 Euro Bonus pro Mitarbeiter - golem.de KI halluziniert 150.000 falsche Zitate in Wissenschaft - cnet.com
// Gerade hat Alex Weitgruber seinem Kompagnon die Unternehmensanteile abgekauft, da stirbt der an einem Herzinfarkt. Für Alex ist das ein harter Schlag und gleichzeitig ein Weckruf: Wenn du so weitermachst, wirst du deine Träume auch nie verwirklichen können. Der Südtiroler trifft daraufhin eine außergewöhnliche Entscheidung: Das Unternehmen, das 15 Mitarbeiter:innen beschäftigt und Millionen umsetzt, verschlankt er so radikal, dass es zwar weniger Gewinne einfährt, aber ihm möglich wird, fortan auch vom Fahrrad aus zu arbeiten. Denn sein Wunsch (der eigentlich für die Rentenzeit gedacht war) ist folgender: alle europäischen Hauptstädte von Südtirol aus mit dem Rennrad zu erreichen. „Ich stand vor der Wahl, das komplette Leben mit ins Büro zu nehmen oder eben das Büro mit ins Leben. Ich habe mich für das zweite entschieden.” In dieser Folge spreche ich mit Alex darüber, was das wirklich bedeutet. Ich will wissen, wie es funktionieren kann, ein Unternehmen von der Straße aus zu führen. Und ich staune nicht schlecht über seine Perspektive auf das Leben ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
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