Ancient Egyptian god of the Earth
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Sarah Schädli und Jasmin Stettler von der Glitzerfabrik erzählen im Studio ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte: vom radikalen Neuanfang mit null Franken auf dem Konto über das Leben im Wohnmobil bis hin zum Aufbau ihres eigenen Unternehmens. Wir sprechen darüber, warum die klassische Ehe oder traditionelle Rentensysteme keine verlässliche Altersvorsorge mehr bieten, wie Sparen im Fiat-System durch Inflation entwertet wird und weshalb Bitcoin weit mehr ist als ein Investment – nämlich ein Werkzeug für echte Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Persönlichkeitsentwicklung. - GlitzerfabrikLEADING PARTNER
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In dieser Folge von „smart investieren" spreche ich mit Torben Teichler, dem Finanzvorstand der wahrscheinlich erfolgreichsten Beteiligungsgesellschaft in Deutschland. Der Aktienkurs von MBB hat sich seit dem Börsengang 2006 fast verzwanzigfacht, dazu kommen noch Dividenden und Aktienrückkäufe. Wie das Unternehmen, das geschafft hat und wie es auch in Zukunft weiter wachsen will, darüber habe ich ausführlich mit Torben gesprochen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/mbb-eine-deutsche-erfolgsgeschichte-mit-potenzial/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Das Verwaltungsgebäude „V1“ des Glasherstellers Schott in Mainz war ein Entwurf des renommierten Architekten Ernst Neufert. Ein bescheidener Fünfziger-Jahre-Bau aus der Epoche der Nachkriegsmoderne und ein wichtiges Zeugnis des Mainzer Wiederaufbaus. Doch die Schott AG hat das historische Bürohaus in den Sommerferien aus wirtschaftlichen Gründen abreißen lassen – und das völlig legal. Denn das Gebäude stand nicht unter Denkmalschutz: Es ist bei der Erfassung durch die rheinland-pfälzische Landesdenkmalpflege durchs Raster gefallen.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum bei Brandschutznachweisen, Brandschutzkonzepten, Brandschutzplänen und deren Prüfung auch unter hohem Termin- und Kostendruck keine Abstriche bei der Qualität gemacht werden dürfen. Er zeigt, weshalb es bei ihm konsequent 100 Prozent Leistung gibt – ohne vereinfachte Sprache, ohne „abgespeckte“ Pläne und ohne beschleunigte Prüfung auf Kosten der fachlichen Tiefe. Außerdem beleuchtet er, welche Verantwortung Bauherr und Architekt in der Verantwortungskette tragen und warum mangelhafte Qualität am Ende fachliche und wirtschaftliche Folgen für alle Beteiligten haben kann. So wird deutlich, wie eine klare Qualitätslinie im Brandschutz hilft, Projekte sicher und belastbar aufzustellen. In dieser Folge hörst Du unter anderem: - warum Zeitdruck nie ein Grund für weniger Qualität im Brandschutz sein darf - weshalb „einfache Sprache“ in Brandschutzdokumenten zu Lasten der fachlichen Präzision geht - wie Joachim Müller sich mit seiner Prüfphilosophie im Markt eindeutig positioniert Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum bei Brandschutznachweisen, Brandschutzkonzepten, Brandschutzplänen und deren Prüfung auch unter hohem Termin- und Kostendruck keine Abstriche bei der Qualität gemacht werden dürfen. Er zeigt, weshalb es bei ihm konsequent 100 Prozent Leistung gibt – ohne vereinfachte Sprache, ohne „abgespeckte“ Pläne und ohne beschleunigte Prüfung auf Kosten der fachlichen Tiefe. Außerdem beleuchtet er, welche Verantwortung Bauherr und Architekt in der Verantwortungskette tragen und warum mangelhafte Qualität am Ende fachliche und wirtschaftliche Folgen für alle Beteiligten haben kann. So wird deutlich, wie eine klare Qualitätslinie im Brandschutz hilft, Projekte sicher und belastbar aufzustellen. In dieser Folge hörst Du unter anderem: - warum Zeitdruck nie ein Grund für weniger Qualität im Brandschutz sein darf - weshalb „einfache Sprache“ in Brandschutzdokumenten zu Lasten der fachlichen Präzision geht - wie Joachim Müller sich mit seiner Prüfphilosophie im Markt eindeutig positioniert Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
According to the Reserve Bank of Australia, consumers pay approximately 1.6 billion dollars in card surcharges each year. But that's about to change. As of 1 October the advertised price should be the price at the checkout. However, the costs of transactions do not disappear. The removal of the card surcharge leaves businesses, especially smaller operators, with a daunting choice to either absorb the cost of that transaction or pass it on. - Nach Angaben der Reserve Bank of Australia zahlen Verbraucher jedes Jahr ungefähr 1,6 Milliarden Dollar an Kartenzuschlägen. Damit soll bald Schluss sein: Ab 1. Oktober gilt an der Kasse und bei Online-Einkäufen der ausgezeichnete Preis, ohne zusätzliche Gebühren. Die Kosten der Transaktionen verschwinden jedoch nicht. Vor allem kleinere Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie diese selbst tragen oder auf andere Weise an ihre Kunden weitergeben.#sbsaudiopodcast - #sbsaudiopodcast
In der dritten Folge unserer Masterclass analysiere ich gemeinsam mit Leon Wankum die Mechanismen von Digital Credit und wie Unternehmen wie MicroStrategy oder Metaplanet Bitcoin als primäres Reserve-Asset in die Bilanzen der Kapitalmärkte integrieren. Wir vergleichen Saylors Ausgabe von Vorzugsaktien mit dem Geschäftsmodell klassischer Versicherungen, beleuchten den Unterschied zwischen Financial Engineering und tatsächlichen Betrugsmodellen und ordnen anhand des Regressionstheorems von Ludwig von Mises ein, warum Bitcoin langfristig Staatsanleihen als Zinsbenchmark verdrängt. Zudem diskutieren wir, weshalb eigene Full Nodes und kompromisslose Self-Custody trotz institutioneller Finanzprodukte das unverzichtbare Fundament bleiben – abgerundet durch einen Ausblick auf Rechenzentren und Bitcoin-Mining im Erdorbit.
Festzelte, Riesenräder, Achterbahnen oder mobile Tribünen haben auf den ersten Blick wenig mit klassischen Gebäuden gemeinsam. Baurechtlich verbindet sie aber ein spannender Begriff: Fliegende Bauten.Passend zum Oktoberfest schauen Thomas Krug und Jonas Betz hinter die Kulissen dieser mobilen Bauwerke. In dieser Folge erfahren Sie:Was ein „Fliegender Bau“ überhaupt istWarum diese Bauwerke „fliegend“ heißenWelche Zelte, Tribünen und Fahrgeschäfte dazugehörenWas eine Ausführungsgenehmigung istWarum das Prüfbuch der „Reisepass“ eines Fliegenden Baus istWas bei der Gebrauchsabnahme geprüft wirdWelche Rolle Statik, Brandschutz und Rettungswege spielenWarum ein Fahrgeschäft an jedem neuen Standort erneut betrachtet werden mussUnd wie auf der Münchner Theresienwiese innerhalb von zwölf Wochen eine komplette temporäre Stadt entstehtWiesn-Spezial 2026: Der Aufbau des Oktoberfests begann bereits am 29. Juni – rund zwölf Wochen vor dem Anstich. Festhallen, Küchen, Leitungen, Fahrgeschäfte und Sicherheitsinfrastruktur entstehen für eine Veranstaltung, die vom 19. September bis zum 4. Oktober dauert. Danach verschwindet die Stadt auf Zeit wieder. +++++„Fundament – Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Wir sprechen heute über Kreuzfahrtschiffe und die Gebühren, die Gäste pro Tag und Hafen bezahlen müssen. In Barcelona steht eine satte Erhöhung an und auch in Palma wird darüber diskutiert. Bei der Fluggesellschaft Condor ändert sich die Struktur der Eigentümer. Wir erklären den Wechsel. Auch in Palma werden Polizeibeamte jetzt mit sogenannten Bodycams ausgestattet. Das ist natürlich nicht unumstritten. www.5minutenmallorca.com
Üben Sie auf Französisch, nach dem Weg zu fragen und mit Orientierungspunkten sowie Lagewörtern eine Wegbeschreibung zu geben. Diese Anfängerlektion vermittelt nützliche Alltagssätze mit Audio von Muttersprachlern. Vollständiger Kurs: https://linguaboost.com/de/franzosisch-sprechen-lernen-anfaengerSätze in dieser Lektion:• Weißt du, wie du zum Friseur kommst?• An der Ampel rechts abbiegen.• Ist es in der Nähe des Supermarkts?• Es ist nicht weit vom Nagelstudio entfernt.• Geh weiter geradeaus.• Es ist auf der anderen Straßenseite der Polizeiwache.• Ist es hinter diesem Gebäude?• Nein, es ist vor dem Gebäude dort drüben.• Der Blumenladen ist gegenüber dem Bahnhof.• Es ist in dieser Richtung.Weiterlernen mit LinguaBoostDiese Folge ist eine ausgewählte Hörprobe aus dem vollständigen 70-Lektionen-Anfängerkurs für Französisch. Folgen Sie dem Podcast, damit Sie keine kommenden Hörproben verpassen. Einige rotierende Lektionen sind nur für begrenzte Zeit verfügbar.Holen Sie sich den vollständigen Kurs mit strukturierten Wiederholungseinheiten, herunterladbaren MP3-Dateien, PDF-Texten und lebenslangem Zugriff:https://linguaboost.com/de/franzosisch-sprechen-lernen-anfaenger
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, warum vorbeugender Brandschutz im Architektur- und Genehmigungsprozess kein Bremsklotz ist, sondern ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Baugenehmigung. Du hörst, wie Baurecht und Landesbauordnung die Architekturplanung prägen und warum frühzeitig und prüffähig integrierter Brandschutz Planungsbrüche und Verzögerungen verhindern kann. Außerdem geht es darum, wie sich ein qualitativ hochwertiges Brandschutzkonzept konkret in der Planung widerspiegeln muss, statt nur als Papierdokument zu existieren. Joachim Müller zeigt, weshalb die Wahl eines geeigneten Brandschutzfachplaners und eines passenden Prüfsachverständigen für einen zügigen, reibungsloseren Genehmigungsprozess so wichtig ist. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, warum vorbeugender Brandschutz im Architektur- und Genehmigungsprozess kein Bremsklotz ist, sondern ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Baugenehmigung. Du hörst, wie Baurecht und Landesbauordnung die Architekturplanung prägen und warum frühzeitig und prüffähig integrierter Brandschutz Planungsbrüche und Verzögerungen verhindern kann. Außerdem geht es darum, wie sich ein qualitativ hochwertiges Brandschutzkonzept konkret in der Planung widerspiegeln muss, statt nur als Papierdokument zu existieren. Joachim Müller zeigt, weshalb die Wahl eines geeigneten Brandschutzfachplaners und eines passenden Prüfsachverständigen für einen zügigen, reibungsloseren Genehmigungsprozess so wichtig ist. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Üben Sie auf Niederländisch, nach dem Weg zu fragen und mit Orientierungspunkten sowie Lagewörtern eine Wegbeschreibung zu geben. Diese Anfängerlektion vermittelt nützliche Alltagssätze mit Audio von Muttersprachlern. Vollständiger Kurs: https://linguaboost.com/de/niederlandisch-sprechen-lernen-anfaengerSätze in dieser Lektion:• Weißt du, wie du zum Friseur kommst?• An der Ampel rechts abbiegen.• Ist es in der Nähe des Supermarkts?• Es ist nicht weit vom Nagelstudio entfernt.• Geh weiter geradeaus.• Es ist auf der anderen Straßenseite der Polizeiwache.• Ist es hinter diesem Gebäude?• Nein, es ist vor dem Gebäude dort drüben.• Der Blumenladen ist gegenüber dem Bahnhof.• Es ist in dieser Richtung.Weiterlernen mit LinguaBoostDiese Folge ist eine ausgewählte Hörprobe aus dem vollständigen 70-Lektionen-Anfängerkurs für Niederländisch. Folgen Sie dem Podcast, damit Sie keine kommenden Hörproben verpassen. Einige rotierende Lektionen sind nur für begrenzte Zeit verfügbar.Holen Sie sich den vollständigen Kurs mit strukturierten Wiederholungseinheiten, herunterladbaren MP3-Dateien, PDF-Texten und lebenslangem Zugriff:https://linguaboost.com/de/niederlandisch-sprechen-lernen-anfaenger
5.000 Mitarbeitende, 260 Standorte und rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz. Trotzdem beginnt der Arbeitstag von Dr. Marc Baumgartner bei STARK Deutschland manchmal mit einer ziemlich unspektakulären Aufgabe: Er räumt den Geschirrspüler aus. In dieser Folge von Behind the C spricht Marc darüber, wie er eines der größten Baustoffhandelsunternehmen Deutschlands führt – und warum Erfolg für ihn nicht erst dann beginnt, wenn sich große Kennzahlen verändern. Denn wer sich nur an Umsatz, Wachstum oder EBITDA misst, wartet oft Monate auf ein sichtbares Ergebnis. Marc setzt deshalb bewusst auf kleine Erfolge. Morgens schreibt er vier oder fünf Dinge auf sein Whiteboard, die an diesem Tag passieren müssen. Das kann auch einmal ein Gespräch mit einem Kollegen über das Palettenmanagement sein. Abends werden die Punkte abgehakt. Danach stellt er sich eine einfache Frage: War das heute ein erfolgreicher Tag? Die Antwort hält er in einem persönlichen Tagebuch fest. Gerade an schwierigen Tagen blättert er darin zurück und erinnert sich daran, wie viele gute Tage es ebenfalls gab. Auch sein Karriereweg folgt keinem großen Masterplan. Eigentlich sollte der Schweizer in die Banken- oder Versicherungswelt gehen. Er selbst wollte als Kind lieber Automechaniker werden. Im Banking merkte er schnell, dass es nicht seine Welt war. Später führte ihn sein Weg unter anderem zu Würth und schließlich zu STARK Deutschland. Seine Formel für Karriere klingt dabei fast provokant einfach: 70 Prozent seien Fleiß. Dazu kommen Können, Resilienz – und etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wie ernst er die menschliche Seite von Führung nimmt, zeigt ein weiteres Detail. Wenn Marc sich vornimmt, alle Kolleginnen und Kollegen am Standort persönlich zu begrüßen, kann eine Runde durchs Gebäude zweieinhalb Stunden dauern. Denn beim Handschlag bleibt es selten. Es geht um Familie, Sport oder das Leben außerhalb der Arbeit. Eine Folge über Führung, Fleiß und die Erkenntnis, dass große Erfolge oft aus erstaunlich kleinen Routinen entstehen. ---- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ Website über STARK Deutschland: https://www.stark-deutschland.de/ueber-uns/management/ LinkedIn Profil von Dr. Marc Baumgartner: ▶️ https://www.linkedin.com/in/dr-marc-baumgartner/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Üben Sie auf Italienisch, nach dem Weg zu fragen und mit Orientierungspunkten sowie Lagewörtern eine Wegbeschreibung zu geben. Diese Anfängerlektion vermittelt nützliche Alltagssätze mit Audio von Muttersprachlern. Vollständiger Kurs: https://linguaboost.com/de/italienisch-sprechen-lernen-anfaengerSätze in dieser Lektion:• Weißt du, wie du zum Friseur kommst?• An der Ampel rechts abbiegen.• Ist es in der Nähe des Supermarkts?• Es ist nicht weit vom Nagelstudio entfernt.• Geh weiter geradeaus.• Es ist auf der anderen Straßenseite der Polizeiwache.• Ist es hinter diesem Gebäude?• Nein, es ist vor dem Gebäude dort drüben.• Der Blumenladen ist gegenüber dem Bahnhof.• Es ist in dieser Richtung.Weiterlernen mit LinguaBoostDiese Folge ist eine ausgewählte Hörprobe aus dem vollständigen 70-Lektionen-Anfängerkurs für Italienisch. Folgen Sie dem Podcast, damit Sie keine kommenden Hörproben verpassen. Einige rotierende Lektionen sind nur für begrenzte Zeit verfügbar.Holen Sie sich den vollständigen Kurs mit strukturierten Wiederholungseinheiten, herunterladbaren MP3-Dateien, PDF-Texten und lebenslangem Zugriff:https://linguaboost.com/de/italienisch-sprechen-lernen-anfaenger
Üben Sie auf Englisch, nach dem Weg zu fragen und mit Orientierungspunkten sowie Lagewörtern eine Wegbeschreibung zu geben. Diese Anfängerlektion vermittelt nützliche Alltagssätze mit Audio von Muttersprachlern. Vollständiger Kurs: https://linguaboost.com/de/englisch-sprechen-lernen-anfaengerSätze in dieser Lektion:• Weißt du, wie du zum Friseur kommst?• An der Ampel rechts abbiegen.• Ist es in der Nähe des Supermarkts?• Es ist nicht weit vom Nagelstudio entfernt.• Geh weiter geradeaus.• Es ist auf der anderen Straßenseite der Polizeiwache.• Ist es hinter diesem Gebäude?• Nein, es ist vor dem Gebäude dort drüben.• Der Blumenladen ist gegenüber dem Bahnhof.• Es ist in dieser Richtung.Weiterlernen mit LinguaBoostDiese Folge ist eine ausgewählte Hörprobe aus dem vollständigen 70-Lektionen-Anfängerkurs für Englisch. Folgen Sie dem Podcast, damit Sie keine kommenden Hörproben verpassen. Einige rotierende Lektionen sind nur für begrenzte Zeit verfügbar.Holen Sie sich den vollständigen Kurs mit strukturierten Wiederholungseinheiten, herunterladbaren MP3-Dateien, PDF-Texten und lebenslangem Zugriff:https://linguaboost.com/de/englisch-sprechen-lernen-anfaenger
Üben Sie auf Spanisch, nach dem Weg zu fragen und mit Orientierungspunkten sowie Lagewörtern eine Wegbeschreibung zu geben. Diese Anfängerlektion vermittelt nützliche Alltagssätze mit Audio von Muttersprachlern. Vollständiger Kurs: https://linguaboost.com/de/spanisch-sprechen-lernen-anfaengerSätze in dieser Lektion:• Weißt du, wie du zum Friseur kommst?• An der Ampel rechts abbiegen.• Ist es in der Nähe des Supermarkts?• Es ist nicht weit vom Nagelstudio entfernt.• Geh weiter geradeaus.• Es ist auf der anderen Straßenseite der Polizeiwache.• Ist es hinter diesem Gebäude?• Nein, es ist vor dem Gebäude dort drüben.• Der Blumenladen ist gegenüber dem Bahnhof.• Es ist in dieser Richtung.Weiterlernen mit LinguaBoostDiese Folge ist eine ausgewählte Hörprobe aus dem vollständigen 70-Lektionen-Anfängerkurs für Spanisch. Folgen Sie dem Podcast, damit Sie keine kommenden Hörproben verpassen. Einige rotierende Lektionen sind nur für begrenzte Zeit verfügbar.Holen Sie sich den vollständigen Kurs mit strukturierten Wiederholungseinheiten, herunterladbaren MP3-Dateien, PDF-Texten und lebenslangem Zugriff:https://linguaboost.com/de/spanisch-sprechen-lernen-anfaenger
Dass Architektur kein Spektakel sein muss. Darum geht es in der neuen Ausstellung «Tony Fretton: Practice» im Schweizer Architekturmuseum. Der minimalistische, moderne Stil des mehrfach ausgezeichneten britischen Architekten wird in der Ausstellungsgestaltung gespiegelt. Er hat ganz verschiedene Gebäude entworfen: zum Beispiel eine Kirche in England, einen Wohnblock in Schaffhausen, eine Botschaft in Polen und ein Krematorium in Belgien. Gemeinsam haben sie eins: Sie wollen kein Spektakel sein. von Miriam Lubrich
Im Herbst 2024 war die Dubai-Schokolade in aller Munde. Oder auch nicht. Denn eine Tafel kostete rund 20 Euro. Und kaufen konnte man sie auch nicht so einfach. Ein Edelchocolatier bot sie in wenigen Stores in Deutschland an, und das nur in knapper Anzahl. Wer dort kein Glück hatte, konnte versuchen, im Internet eine Tafel zu erwerben. Doch hier wurden Preise bis zu 2800 Euro aufgerufen, und das für 100 Gramm einer Mischung aus Schokolade, Pistazien und sogenanntem Engelshaar – einem süßen Gebäck aus feinen Teigfäden. Kein Wunder, dass allerlei dubiose Anbieter auf den Markt drängten! Kurz vor Weihnachten 2024 analysierten Behörden aus Baden-Württemberg zahlreiche Produkte, mit erschreckendem Ergebnis: Die scheinbar so edlen Köstlichkeiten enthielten Verunreinigungen, Allergene usw. In fünf von acht Proben sei keine (!) Schokolade enthalten gewesen. Statt der angepriesenen Wunderschokolade also eine herbe Enttäuschung!Künstliche Marktinszenierung, mediale Überhöhung und schließlich Betrug: All das hat wenig mit Zuverlässigkeit und Wahrhaftigkeit zu tun, nach denen wir uns sehnen. Wenn wir ein Produkt kaufen, wollen wir sicher sein, dass es uns nicht schadet. Wenn wir geschäftliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Verlässlichkeit. Wenn wir zwischenmenschliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Treue. Doch leider werden wir immer wieder enttäuscht, weil Menschen ihre Versprechen nicht einhalten.Doch Gott ist anders: Seine Worte sind gewiss, treu und verlässlich. Hier gibt es keinen künstlichen Hype, keine Halbwahrheiten oder gar Betrug. Hier ist alles wahr, und damit aller Annahme wert. Und schließlich geht es darin nicht um kurzlebige Marktphänomene, sondern um unser ewiges Schicksal.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bashar's State of the Union on Alien Contact | Darryl Anka (E112): https://youtu.be/opiw0FVHeG4?si=K8m9bbU5f4Xv3cgx➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖Wer bockt hat hier mein PayPal link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BQTUTB9YH5ZFE ehre ehre ehre
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Barrierefreiheit ist kein Gefühl, sondern wird in Normen und Standards beschrieben. Welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit Gebäude, Verkehrsmittel, Webseiten und vieles andere als barrierefrei gelten, haben Expertinnen und Experten in Normungsgremien festgelegt. Für den DBSV arbeiten Eberhard Tölke vom BSV Thüringen und Brigitte Buchsein vom BSB Hessen in Normungs- und Standardisierungsgremien. Beide sind Mitglied im Gemeinsamen Fachausschuss für Umwelt und Verkehr beim DBSV. Ehrenamtliches Engagement in der Normungsarbeit kann im besten Fall das Leben vieler Menschen unmittelbar positiv beeinflussen. In einem Interview erklären Eberhard Tölke und Brigitte Buchsein, wie die Normungsarbeit abläuft, und was es ihnen gibt, an einem allgemein gültigen Standard mitgewirkt zu haben.
Viel Rechenleistung auf kleinster Fläche, aber auch ein enormer Ressourcenverbrauch. Welche Technik in KI-Rechenzentren steckt sowie über deren „Risiken und Nebenwirkungen“ sprechen wir in c't uplink. Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c't-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c't uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung. Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte. Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c't Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.?
Wenn unser Wetter immer extremer wird - dann müssen unsere Gebäude immer mehr können. Genau darum ging es diese Woche auf dem Extremwetterkongress in Hamburg. Zum Beispiel um ein Haus, das man weder heizen noch kühlen muss - und trotzdem super angenehme Temperaturen hat.
In dieser Folge spreche ich mit Christof Weisseneer über die Komplexität hybrider Bauweisen und den langen Planungshorizont von Reuse-Konzepten. Außerdem erfahren wir, wie bei Weissenseer Holz-System-Bau verschiedene Materialien zu architektonisch ansprechenden Gebäuden zusammenkommen. Support the showAnyone who would like to support the WoodCAST
In dieser Folge kritisiert Joachim Müller einen LinkedIn-Post, in dem ein angeblicher Brandschutzexperte Unterstützung für Brandschutzkonzepte auf Nebenjob- oder Minijob-Basis sucht. Er ordnet ein, wie solche Konstrukte mit Nachunternehmerketten und Nebenjobs die Qualität der Brandschutzplanung untergraben und zu Termin- und Kostenproblemen führen können. Du erfährst, welche Folgen das für Bauherren, Architekten und die Haftung hat und woran Du erkennst, ob ein Brandschutzplaner professionell aufgestellt ist. Am Ende der Folge richtet Joachim Müller einen klaren Appell an Architekten, nur qualifizierte Brandschutzplaner zu beauftragen und Dumping-Anbieter konsequent zu meiden. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Relai-Gründer und CEO Julian Liniger ist nach über drei Jahren erneut zu Gast im Studio, um die strukturellen Verschiebungen im Bitcoin-Ökosystem und der Makroökonomie zu analysieren. Wir sprechen über das aktuelle Marktsentiment im Bärenmarkt, den Wandel von reiner Self-Custody hin zu diversifizierten Verwahrstrukturen und die wachsenden Sicherheitsanforderungen durch KI-gestützte Cyberangriffe. Julian legt dar, weshalb offizielle Inflationsstatistiken den realen Kaufkraftverlust verschleiern, wie Schweizer Kantonalbanken Bitcoin erfolgreich in das klassische Banking integrieren und warum junge Sparer auf absolute Knappheit setzen müssen, um dem Scheitern der staatlichen Rentensysteme zuvorzukommen. Zudem ordnen wir den globalen Debasement Trade der US-Finanzeliten ein und geben eine fundierte Kursprognose für das Jahresende sowie die kommenden Zyklen ab.- Relai- Julian auf XLEADING PARTNER
Biel: Gegen die Umgestaltung des Kreuzplatzes sind mehrere Beschwerden eingegangen; SO: Der Regierungsrat hat höhere Gebühren für Fahrzeugbesitzer beschlossen
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In dieser Podcast Folge sprechen wir mit Jean-Marie Aegerter und Adrian Burch von der AJ Baumanagement GmbH über eines der wichtigsten Themen für Bauherren: Woran erkennt man, dass ein Baumanagement nicht mehr funktioniert? Die beiden erfahrenen Bau- und Projektleiter zeigen anhand ihrer langjährigen Praxis auf, welche Warnsignale Bauherren ernst nehmen sollten und wie ein professioneller Wechsel des Baumanagements erfolgreich gelingt. Besonders spannend ist das Praxisbeispiel eines Pflegeheims, das sie mitten im Bau übernommen und technisch sowie wirtschaftlich optimiert haben. Dabei geht es nicht nur um Kostenkontrolle und Terminplanung, sondern auch um Transparenz, Kommunikation und das Vertrauen zwischen Bauherrschaft, Architekten und Unternehmern. Sie erklären, weshalb Musterzimmer enorme Einsparungen ermöglichen können und warum Pflegepersonal bereits in der Planungsphase eingebunden werden sollte. Zudem zeigen sie auf, wie Gebäudeleitsysteme, technische Details und funktionale Planung langfristig Betriebskosten reduzieren. Eine Folge voller praxisnaher Tipps für Bauherren, Investoren, Architekten und Bauleiter, die Bauprojekte erfolgreicher und wirtschaftlicher realisieren möchten. Die 4 wichtigsten Themen dieser Episode● Wie Bauherren frühzeitig erkennen, dass ihr Baumanagement nicht mehr funktioniert. ● Erfolgreicher Wechsel des Baumanagements – Schritt für Schritt erklärt. ● Praxisbeispiel Pflegeheim: Kostenoptimierungen, Musterzimmer und funktionale Planung. ● Transparenz, Kommunikation und Vertrauen als Schlüssel für erfolgreiche Bauprojekte. Die Checkliste für Bauherren zum Download: https://www.checkliste.marcofehr.ch/aj-baumanagement Linkedin Kontakt von Jean-Marie Aegerter Linkedin Kontakt von Adrian Burch Website: AJ Baumanagement GmbH Website
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Bundesregierung will härtere Strafen für Nutzung von K.o.-Tropfen durchsetzen, Regierung verschärft mit Zehn-Punkte-Aktionsplan Vorgehen gegen Sozialbetrug, Berlin zieht offenbar Olympia-Bewerbung zurück, OECD hebt Konjunkturprognose für deutsche und Weltwirtschaft an, IG Metall will fünf Prozent mehr Lohn für Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie, Zweiter Tag der UN-Vollversammlung: Internationale Konflikte bestimmen weiter die Generaldebatte, Ehemaliger US-Filmproduzent Weinstein wegen Sexualverbrechens ermeut verurteilt, Deutsche Nationalmannschaft startet in die Nations League, Tag der Gebärdensprache beleuchtet die Arbeit von Gebärdendolmetschern, Das Wetter
Musik mit den Händen sichtbar machen: Der Gebärdenchor Augsburg "singt" in Gebärdensprache. Wie funktioniert ein Chor ohne gesungene Töne? Und ist das trotzdem Musik? Franziska Klein hat den Chor zum Internationalen Tag der Gebärdensprache besucht.
Bundesregierung will harte Strafen für Missbrauch von K.O.-Tropfen, Deutschland beteiligt sich am Schutz der Ozeane, Parlamentswahl in Marokko, Der Tag der Gebärdensprache zeigt die Arbeit von Gebärdendolmetschern, Das Wetter
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In Allschwil soll ein neues grosses Laborgebäude enstehen. Die Baubewilligung für das Gebäude mit dem Namen SCALE sei erteilt, melden die Verantwortlichen. Es ist die Rede von einem weiteren Meilenstein für die Life-Science Branche in Allschwil. Ausserdem Thema: · Latsis-Preis für Professorin der Uni Basel, Susanna Zimmermann
800 Hagel-Geschädigte haben in Bülach an einer Infoveranstaltung der Zürcher Gebäudeversicherung teilgenommen. Diese hat über die massiven Schäden nach dem Unwetter von Ende August informiert. Sie will rasch und unkompliziert helfen, muss aber Prioritäten setzen. Weitere Themen: · Tiefer Wasserstand: Zürichsee-Schiffahrt wird weiter eingeschränkt · Bundesgericht: Lebenslanges Berufsverbot für Winterthurer Arzt bestätigt
Der Basler Pharmakonzern baut für 790 Millionen Franken ein Gebäude, in dem er am Hauptsitz im Kleinbasel Chemikalien herstellen kann. Heute wurde der Grundstein gelegt. Produziert werden synthetische Wirkstoffe, die einer schnelleren Entwicklung von Medikamenten dienen sollen. Ausserdem: - Spitallisten für Psychiatrie gehen in Vernehmlassung - Baselbieter Betriebe testen auf Schweine-Krankheit - Mehrere Hundert Bäume in Hardwald werden wegen Hitzesommer gefällt
Ob der Aufbau einer neuen Geburtspraxis, ein Stellenwechsel kurz vor der Rente oder der Balanceakt zwischen Praxis und Bühne: Folge 1 zeigt, wie vier Frauen mit viel Herzblut, Durchhaltewillen und Mut den Hürden im Gesundheitswesen trotzen. Die Talhebammen zwischen Aufbruch und Notuntersuchung Die fünf Hebammen von Reichenbach im Kandertal sind mitten im Aufbau ihrer neuen Geburtspraxis. Weil 2025 die Geburtsabteilung Frutigen geschlossen wurde, verloren sie ihre Stelle und die Schwangeren im Tal einen Ort zum Gebären. Die neue Geburtspraxis soll diese Lücke schliessen. Der Umbau verlangt den Hebammen aber vieles ab. Mitten in die Einrichtungsarbeiten kommt auch die erste schwangere Frau zur ungeplanten Kontrolle. Die Pflegefachfrau zwischen Herzblut und Kündigung Trotz ihrer tiefempfundenen Leidenschaft für die Betreuung der Menschen bringen die Dauerbelastung, schlaflose Nächte und unlösbare Konflikte Christine Müller an ihre Grenzen. Dass Christine die Reissleine zieht, ist kein Einzelfall: Monatlich kehren Hunderte Pflegekräfte dem System den Rücken. Nur fünf Jahre vor der Pensionierung wagt die erfahrene Pflegefachfrau nun den Wechsel an einen neuen Arbeitsort. Sie hofft dort auf bessere Bedingungen, weniger Druck und die wohlverdiente Wertschätzung. Die Hausärztin mit Herz für Menschen und Musical Linda Habib gefällt ihr Job als Hausärztin sehr – trotz des zunehmenden Drucks. Den schweizweiten Hausarztmangel beobachtet auch sie mit Sorge. Doch weil so viele Ärzte fehlen, kann sich die junge Hausärztin ihre Stellen aussuchen. Und immer dort arbeiten, wo sie Musical-Engagements findet. Bei den Proben zum nächsten Musical erzählt sie von ihrer Herzkrankheit, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat.
Teil 1: https://youtu.be/9OGHxY4AYnw?si=kaRRfY01DduOxvSN ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖Wer bockt hat hier mein PayPal link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BQTUTB9YH5ZFE ehre ehre ehre
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In dieser Podcastfolge klärt Historikerin Helena Barop darüber auf, wie sich der meist patriarchal geprägte Blick auf Geburt, Gebärende und Kind im Lauf der Geschichte verändert hat und welche Lehren wir daraus für die heutige Geburtshilfe ziehen können.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Im zweiten Teil zum PortfolioAward 2026 stellen Tobias Kramer und Matthias Schmitt die Gewinner der restlichen Kategorien vor. Sie erklären Aufbau, Stärken und Risiken der ausgezeichneten Produkte – vom US-Value-ETF über KI und Equal Weight bis zum Welt-ETF und Anbieter des Jahres. - Aktien Amerika: Der iShares MSCI USA Value Factor gewinnt. Hier gehen Value und Technologie zusammen: Micron Technology macht fast 20 %, die Branche rund 40 % aus. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etf-des-jahres-aktien-amerika - Aktien Asien: Der iShares MSCI Emerging Markets Asia siegt mit 39 %. Taiwan Semiconductor, Samsung und SK Hynix haben seine starke Entwicklung maßgeblich getragen. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etf-des-jahres-aktien-asien - Emerging Markets: Der iShares MSCI Emerging Markets IMI gewinnt mit 32 %. Weil MSCI Südkorea als Schwellenland einstuft, legte er in drei Jahren knapp 70 % zu – der FTSE-Vergleich knapp 55 %. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etf-des-jahres-emerging-markets - Themen-ETF: Der Xtrackers Artificial Intelligence & Big Data gewinnt. Technologie macht mehr als 75 % aus; Einzelwerte werden beim Rebalancing auf 4,5 % begrenzt. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etf-des-jahres-themen-etfs - ETP des Jahres – Innovation & Newcomer: Der Invesco MSCI World Equal Weight gewinnt mit 29,8 %. Die Gleichgewichtung bringt den USA-Anteil auf rund 40 % und Technologie auf 11,55 %. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etp-newcomer-innovation - Aktien Welt: Der Vanguard FTSE All-World gewinnt die Königsklasse mit 34,3 %. Er umfasst mehr als 4.000 Aktien und kostet nach der Gebührensenkung 0,14 % pro Jahr. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse - ETF-Anbieter des Jahres: iShares gewinnt mit knapp 50 % der Stimmen vor Amundi und Xtrackers. Mehr: https://portfolioaward.de/ergebnisse/etf-anbieter-des-jahres Die Ergebnisse zeigen: Entscheidend ist nicht nur der Name eines ETFs, sondern welche Indexregeln, Länder, Branchen und Einzelwerte tatsächlich dahinterstehen. Schreibt den Namen und die WKN des ETFs in die Kommentare, den wir in einer eigenen Sendung genauer unter die Lupe nehmen sollen.
Kritik an Bundeskanzler Merz nimmt zu, OpenAI verschiebt wegen Sicherheitsbedenken Börsengang, Knappes Rennen zwischen linkem Lager und regierendem Mitte-rechts Bündnis bei Parlamentswahlen in Schweden, Mehr als 130 Vermisste nach Fährunglück in Indonesien, Über 7.000 Gebäude zum Tag des offenen Denkmals für Besucher geöffnet, Ergebnisse des 3. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach trennt sich von Trainer Polanski, Frauen-Basketball-WM in Frankreich: Deutsches Team verliert Spiel um Bronzemedaille, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball" und "Basketball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
RYOKAH: https://www.youtube.com/live/sGsbfi54EiI?si=lxx5GKNK2Mg9SgY5➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖Wer bockt hat hier mein PayPal link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BQTUTB9YH5ZFE ehre ehre ehre
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Stylische Hotels, das beste Café der Welt, riesige Gaming-Hallen, 1000jährige Bonsai-Bäume und mitten im modernsten Stadtteil aller Zeiten eine Bar, in der hunderte Leute einfach sitzen, schweigen und klassische Musik hören. Tokyo ist verrückt, Tokyo ist vorne, Tokyo ist unfassbar lecker, uralt und brandneu gleichzeitig. Wir zeigen euch die tollsten Ecken im Trendviertel Shibuya, das weltweit einzige Parasiten-Museum, machen einen Fluss-Spaziergang, entdecken das grandiose Sumo-Viertel, manche der besten Museen der Welt, uralte öffentliche Bäder und schenken euch wertvolle Tipps - unter anderem für preisgünstiges und begeisterndes Essen. Gleitet mit uns durch die Mega-City, trefft die lieben Menschen, die sie prägen, und genießt ein Best Of der Situationen, welche die Stadt der Städte auszeichnen.–Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Tokyo Tourism - Representative For Germany: https://tokyotokyo.jpDer offizielle Reiseführer für Tokio.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram oder auf unserem Blog.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletter–VIERTEL & AUSFLÜGEGotanda — Michis Geheimtipp im Kommen: an der Yamanote Line, nah an Shibuya/Shinjuku, noch günstig, neue Bars und Cafés (leicht entschärftes Rotlichteck).Meguro & Meguro River — vom Gotanda in ~30 Min. am Fluss entlang erlaufbar; im Frühling Kirschblüten.Shibuya — das berühmteste Viertel: Shibuya Crossing, Cat Street, schöne Wohngassen; südwestlich der Yoyogi Park.Ryogoku — das Sumo-Viertel im Osten, gut ein ganzer Tag (siehe unten).Akihabara — Viertel für Games, Retro-Konsolen und Elektronik.KULTUR & MUSEENHotel Gajoen Tokyo (Meguro) — Luxushotel von 1931 mit dem historischen „Hyakudan Kaidan"-Flügel (bemalte Räume, Ikebana-Ausstellungen) und japanischem Garten; auch nur zum Anschauen.Meguro Parasitological Museum — das einzige Parasitenmuseum der Welt, gratis, ~300 Exponate, 8,8m-Bandwurm, kleiner Merch-Shop.Shunkaen Bonsai Museum (Edogawa) — Bonsai-Meister Kunio Kobayashi, hunderte Bäume, darunter eine ~1000-jährige Kiefer; ruhiges Vorort-Ausflugsziel.Meikyoku Kissa Lion (Shibuya) — klassisches „Listening Café" seit 1926, riesige Boxen, gedämpftes Licht, kein Reden, keine Fotos.Edo-Tokyo-Museum (Ryogoku) — Stadtgeschichte von Edo zu Tokio im spektakulären Stelzen-Bau; nach Sanierung seit 31.3.2026 wieder offen.Sumida Hokusai Museum (Ryogoku) — dem Maler Hokusai gewidmet („Die große Welle vor Kanagawa"), auffällige Architektur.SUMO (Ryogoku)Ryogoku Kokugikan — die große Sumo-Halle; 3 der 6 Jahresturniere (Januar, Mai, September), das Sumo-Museum drin ist gratis. Karten früh sichern.Chanko-nabe — der nahrhafte Sumo-Eintopf; in Ryogoku dutzende Restaurants, auch in normaler Portion.ESSEN & CAFÉSSeason Bakery and Coffee (Gotanda) — herausragendes Frühstückscafé mit Bäckerei und japanischem Twist (z.B. Croissant mit Kumquats, Seeigel-Sandwich).Coffee Supreme (nahe Yoyogi Park) — kleine Kaffeebude mit Mini-Dachterrasse und Blick übers Viertel.GAMING & ENTERTAINMENTGame Center (Spielhallen) — überall, familienfreundlich: VR, Tanz- und Trommelspiele, Greifautomaten.Tokyo Joypolis (Odaiba) — Segas Indoor-Freizeitpark, 3 Etagen, VR und Achterbahn, ~10–22 Uhr, top für Familien.PRAKTISCHE TIPPSSuica / Pasmo — die IC-Karte (physisch oder aufs Handy) fürs bargeld- und ticketlose Fahren; funktioniert auch in Konbinis.Flughäfen — Haneda oder Narita, beide bequem per ÖPNV erreichbar; egal, welcher.Fortbewegung — ÖPNV ist der Weg, für Taxis die Uber-App (hilft bei der Sprachbarriere). Sich zu verlaufen ist normal; Gebäude haben viele Stockwerke, das verwirrt Karten-Apps.BONUS – Antwort auf Michis offene FrageSilvester/Neujahr in Japan ist ein ruhiges Familienfest: Man isst Toshikoshi Soba (Jahreswechsel-Nudeln für ein langes Leben) und schaut die NHK-Musikshow Kōhaku Uta Gassen. Deshalb sind selbst Shibuya & Co. an Silvester fast leer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
We take on the first of the final tasks set before us by Lord Geb. It all starts in the Epiphenomena where we meet with old friend Seldeg Bhedlis, then delve deeper into the Urgathoan Cathedral.Get more great MNmaxed and PF2E content on our YouTubeTalk to us and other MNmaxed listeners in DiscordTo support MNmaxed, check out our PatreonAdditional audio is provided by TabletopAudio.comSupport the show