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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt nach Lörrach. Der Stürmer Dennis Martin hat in einer Saison der Kreisliga B 90 Tore geschossen. Das Alte Schlosses in March-Hugstetten hat einen neuen Eigentümer. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/bundespraesident-steinmeier-verlegt-amtssitz-fuer-drei-tage-nach-loerrach https://www.badische-zeitung.de/90-tore-in-einer-saison-dennis-martin-schreibt-kreisliga-b-geschichte https://www.badische-zeitung.de/das-alte-schloss-march-hugstetten-hat-einen-neuen-eigentuemer https://www.badische-zeitung.de/molkerei-schwarzwaldmilch-erzielt-umsatzrekord-trotz-schwieriger-marktbedingungen https://www.badische-zeitung.de/warum-fussballstar-klara-buehl-ein-gluecksfall-fuer-die-lilienhofschule-staufen-ist
Lade Dir die Vorlage herunter auf www.fewo-angels.de/messe. Diese Folge ist ein Mitschnitt aus meinem Impulsvortrag. Viele Vermieter hoffen, dass KI ihnen einfach mehr Buchungen bringt. Doch der eigentliche Hebel liegt schon viel früher: in der richtigen Vorbereitung. In diesem Impulsvortrag erfährst Du, welche Informationen, Prozesse und Entscheidungen die Grundlage für erfolgreiche KI-Nutzung bilden – und warum genau dadurch mehr passende Gäste auf Deine Ferienwohnung aufmerksam werden. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Luan ist zurück und hat schon wieder zugeschlagen: Ein Gasthof mit 20 Zimmern und 38 Betten steht ab September bereit. Wie wenig Eigenkapital wirklich nötig war, welche Rolle eine simple Postkarte spielte und warum der Eigentümer am Ende selbst anrief, erfährst du in dieser Folge. Wer ernsthaft in die Kurzzeitvermietung einsteigen und über die klassische Airbnb Strategie hinausdenken will, sollte unbedingt reinhören.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Brandschutzprojekte in Wohnungseigentümergemeinschaften so oft an Entscheidungsprozessen scheitern. Anhand typischer Beispiele aus Bestandswohnanlagen zeigt er, wie fachfremde „Besserwisser“, Projektmüdigkeit und das Mehrheitsprinzip dringend notwendige Maßnahmen verzögern oder ganz verhindern. Du erfährst, welche Haftungsrisiken dadurch für Eigentümer und Verantwortliche entstehen und warum Joachim Müller entschieden hat, keine Projekte für WEGs mehr anzunehmen, sondern nur noch Mandate mit klarer Entscheidungsstruktur zu begleiten. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #WEG #Wohnungseigentum #Bestandsanlagen #Haftung
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Brandschutzprojekte in Wohnungseigentümergemeinschaften so oft an Entscheidungsprozessen scheitern. Anhand typischer Beispiele aus Bestandswohnanlagen zeigt er, wie fachfremde „Besserwisser“, Projektmüdigkeit und das Mehrheitsprinzip dringend notwendige Maßnahmen verzögern oder ganz verhindern. Du erfährst, welche Haftungsrisiken dadurch für Eigentümer und Verantwortliche entstehen und warum Joachim Müller entschieden hat, keine Projekte für WEGs mehr anzunehmen, sondern nur noch Mandate mit klarer Entscheidungsstruktur zu begleiten. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #WEG #Wohnungseigentum #Bestandsanlagen #Haftung
Ist die Vor-Ort-Apotheke ein Auslaufmodell oder der Ort, an dem Prävention endlich alltagstauglich wird? In dieser Episode spricht Host Dominik Flener mit Karoline Sindelar, Eigentümerin der Armonia Apotheke in Wien, über eine Branche, die oft unterschätzt wird: wirtschaftlich unter Druck, politisch streng reguliert und gleichzeitig näher an den Menschen als viele andere Akteure im Gesundheitssystem.Denn während der Versandhandel mit Preis und Bequemlichkeit punktet, hat die Apotheke vor Ort einen anderen Hebel: den direkten Kontakt. Menschen kommen mit akuten Problemen, Fragen oder manchmal nur dem Wunsch nach Sonnencreme. Genau in diesen Momenten kann durch die richtige Beratung, Prävention und Gesundheitskompetenz gefördert werden.Karoline Sindelar spricht offen darüber, was sie nach der Übernahme ihrer Apotheke verändert hat, warum weniger Sortiment manchmal mehr Wirkung hat und weshalb das Team der Schlüssel für neue pharmazeutische Leistungen ist. Besonders deutlich wird ihr Blick auf das Impfen: nicht als Angriff auf Ärzt:innen, sondern als zusätzliche Möglichkeit, Menschen niederschwelliger zu erreichen und Durchimpfungsraten zu verbessern.Highlights dieser Folge:Warum „Schachtelschubsen“ nichts mit moderner Pharmazie zu tun hatWie eine Apotheke durch Klarheit, Struktur und Fokus an Profil gewinntWarum Prävention ein Zukunftsfeld für Apotheken istWie Apotheken bei Cholesterinwerten, Impfungen und Gesundheitsfragen früher ansetzen könnenWarum der Versandhandel nicht das Ende der Vor-Ort-Apotheke sein mussWas Lieferengpässe über die echte Problemlösungskompetenz von Apotheken zeigenWeshalb neue Services nur funktionieren, wenn sie auch finanziert werdenDiese Episode zeigt: Die Zukunft der Apotheke entscheidet sich nicht an der Frage „online oder offline“, sondern daran, welchen Wert sie für Patient:innen tatsächlich schafft. Jetzt hören – und entdecken, warum Patientennähe mehr ist als ein Standortvorteil.+++ Links zur Episode +++Karoline Sindelar auf LinkedInArmonia Apotheke+++ Feedback & Social Media +++Du hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram++++++
n dieser Folge spricht Maria-Magdalena Kager-Knapp darüber, warum das Aufschieben notwendiger Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen für Eigentümergemeinschaften langfristig teuer werden kann. Anhand praktischer Beispiele zeigt sie, wie kleine Mängel zu großen Schäden führen, warum Baukosten und Fachfirmen-Kapazitäten rechtzeitige Planung notwendig machen und welche Rolle Rücklage und Hausverwaltung dabei spielen.Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
Die Umnutzung bestehender Bürogebäude bietet für Investoren und Bauherren grosses Potenzial – birgt jedoch auch erhebliche Risiken im Bereich Brandschutz. In dieser Podcast-Folge spricht Marco Fehr mit Dr. Fatima Laissoub, Inhaberin von LSC Brandschutz, über die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Brandschutz-Machbarkeitsstudie. Dabei wird deutlich, dass insbesondere Bestandsaufnahmen, Fluchtwege, Tragwerke und technische Anlagen frühzeitig analysiert werden müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf denkmalgeschützten Gebäuden, bei denen Brandschutz und Denkmalschutz häufig unterschiedliche Anforderungen stellen. Fatima erklärt, weshalb Simulationen, alternative Nachweise und eine enge Zusammenarbeit mit Behörden oft der Schlüssel zu wirtschaftlichen Lösungen sind. Zudem erfahren Bauherren, welche Unterlagen für eine fundierte Beurteilung benötigt werden und welche Risiken entstehen, wenn Umbauten ohne brandschutztechnische Prüfung vorgenommen werden. Auch die Bedeutung von Lüftungsanlagen, Brandabschnitten und Feuerwehreinsatzplänen wird praxisnah erläutert. Die Folge zeigt eindrücklich, wie frühzeitige Planung teure Nachbesserungen und Terminverzögerungen verhindern kann. Wer bestehende Gebäude umbauen oder erweitern möchte, erhält wertvolle Einblicke für sichere und wirtschaftliche Entscheidungen. Die 4 wichtigsten Themen der Folge Brandschutz-Machbarkeitsstudien bei Umnutzungen Warum eine Bestandsaufnahme unverzichtbar ist Prüfung von Fluchtwegen, Brandabschnitten und Tragwerken Früherkennung von Kosten- und Terminrisiken Denkmalschutz vs. Brandschutz Herausforderungen bei historischen Gebäuden Alternative Nachweise durch Simulationen Zusammenarbeit mit Behörden für praktikable Lösungen Lüftungsanlagen und Brandabschnitte Risiken bei Umbauten und Erweiterungen Rauchübertragung zwischen Mietflächen verhindern Anforderungen an Brandschutzklappen und Lüftungskonzepte Verantwortung von Eigentümern und Investoren Periodische Brandschutzkontrollen Bedeutung aktueller Feuerwehreinsatzpläne Risiken bei eigenmächtigen baulichen Änderungen Folge unseren Kanälen Wenn dir diese Podcast-Folge gefallen hat, folge dem Bauherren Podcast Schweiz auf YouTube, LinkedIn, Instagram und TikTok. So verpasst du keine neuen Experteninterviews rund um Bauplanung, Architektur, Investitionen, Brandschutz und Projektmanagement.
Viele glauben, der große Immobiliencrash sei ausgeblieben. Die Preise haben sich beruhigt, die Zinsen wirken kalkulierbarer, und auf dem Papier sieht der Markt wieder stabiler aus. Aber genau das ist die gefährliche Täuschung. Denn der eigentliche Crash kommt diesmal nicht als großer Knall. Er kommt leise – über Sanierungskosten, Energieklassen, Bankbewertungen und Käufer, die plötzlich ganz anders rechnen. In dieser Folge geht es um die harte Wahrheit hinter älteren Häusern, schlechten Energieausweisen und dem Denkfehler, der Eigentümer und Käufer 2026 richtig teuer treffen kann. Wenn du eine Immobilie besitzt oder kaufen willst, solltest du diese Rechnung kennen, bevor der Markt sie für dich macht. Kostenloses Training: https://webinar.promm.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Jahrelang führte Kai Imhof ein Doppelleben: tagsüber Kai, nachts „Raws" – Sprüher, immer in Sorge vor der Hausdurchsuchung. Was er daraus über Angst, Selbstbild und den Mut zur eigenen Handschrift gelernt hat, ist das Herz dieser Folge. Heute ist Raws etablierter Urban Artist, hat das Buch „Intentions" veröffentlicht, stellt international aus und kollaboriert mit großen Marken – ohne seine Wurzeln in der Graffiti-Szene zu verleugnen. Im Wisdom Wednesday teilt er die fünf Dinge, die er gerne schon mit 20 gewusst hätte. Wir sprechen darüber, warum es befreit, anderen die Macht über dein Selbstbild zu nehmen, was er beim Thema Geld viel zu spät gelernt hat, wie er den „Sellout"-Vorwurf der Szene wegsteckt – und warum er sich heute mehr Mut und Radikalität wünscht. Du erfährst... ...wie Kai Imhof die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und Marktnachfrage meistert. ...warum finanzielle Bildung und Mut entscheidend für kreative Karrieren sind. ...wie persönliche Entwicklung und authentische Kunst miteinander verwoben sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Vielen Dank an Liliya Engel für das Interview! Ein Gast meldet angeblichen Schimmel, fordert Geld zurück und plötzlich steht nicht nur eine Buchung, sondern auch die eigene Reputation auf dem Spiel. In dieser Folge berichtet Gastgeberin Liliya Engel offen von einem komplexen Airbnb-Streitfall, der mehrfach abgelehnt wurde. Du erfährst, warum Emotionen oft der größte Gegner sind, welche Rolle Dokumentation spielt und wie Du selbst bei scheinbar aussichtslosen Fällen strukturiert vorgehen kannst. Eine Folge für alle Gastgeber, die wissen wollen, wie sie Beschwerden, AirCover-Fälle und Support-Anfragen professionell meistern – ohne die Nerven zu verlieren. 00:00 Einführung in den Fall von Liliya Engel 02:01 Der Streitfall mit dem Gast 06:03 Strategien zur Konfliktlösung 11:02 Emotionen im Umgang mit Beschwerden 15:30 Die Bedeutung von Dokumentation 19:02 Wichtige Learnings für Vermieter 23:07 Abschluss und Ermutigung für andere Vermieter Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der "Silver Tsunami" geistert seit Monaten durch Medien und Kommentarspalten: Wenn die Babyboomer in Rente gehen und aus ihren Häusern ausziehen, soll eine Welle an Immobilien den Markt fluten und die Preise endlich purzeln lassen. Das klingt nach Erlösung für alle, die auf fallende Immobilienpreise in Deutschland hoffen.In dieser Folge zerlegen wir die These: Was passiert wirklich, wenn die geburtenstarken Jahrgänge sterben oder ins Pflegeheim ziehen? Warum bleiben viele Babyboomer-Immobilien im ländlichen Raum trotz Überangebot leer, während Metropolen und Speckgürtel weiter angespannt bleiben? Welche Rolle spielen Erbstreit, fehlende Testamente, emotional gebundene Familienhäuser, Leerstand und Lost Places und warum der demografische Wandel den Immobilienmarkt weniger "aufräumt", als viele glauben?Außerdem geht es um das 90-60-30-Prinzip für kluge Immobiliennachfolge, um vernachlässigte Dorfkerne, steigende Infrastrukturkosten, Mietkauf-Modelle und um die Frage, wie junge Familien und ältere Eigentümer jenseits der klassischen Bankfinanzierung zusammenfinden können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen. Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt. Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
Zwischen dem Rhein, Muttenz und Birsfelden liegt der Hardwald. Das über 200 Hektaren grosse Waldstück will die Bürgergemeinde Basel als Eigentümerin in Zukunft zu einem "Stadtwald mit Parkcharakter" weiterentwickeln.
Die Fußball‑WM 2026 soll das größte Turnier der Geschichte werden. Gleichzeitig drohen bei einigen Spielen halb leere Stadien, die Ticketpreise erreichen Rekordhöhen und die Fifa verdient so viel Geld wie nie zuvor. Doch die Debatte reicht weit über dieses Turnier hinaus. Immer mehr Investoren drängen in den Fußball, Traditionsvereine werden zu Anlageobjekten, und Milliarden fließen in einen Sport, der sich zunehmend als globales Geschäft versteht. Während Klubs, Verbände und Eigentümer von immer neuen Einnahmequellen profitieren, fragen sich viele Fans, ob der Fußball dabei etwas von dem verliert, was ihn einst ausgemacht hat. In der 142. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Sportredakteur Oliver Fritsch darüber, wer vom Milliardenboom des Fußballs profitiert, wie groß der wirtschaftliche Nutzen der WM 2026 tatsächlich ist – und ob die zunehmende Kommerzialisierung den Sport verändert. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify.
In Folge 220 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den FDP-Parteitag, Kubicki gegen Strack-Zimmermann, CDU-Wähler, Linke statt AfD, Wagenknechts BSW und die bröckelnde Brandmauer.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Die nächsten Kurse im September werden sich an Eigentümer richten, die bereits auf Booking und/oder Airbnb inserieren und ihre Inserate nun inhaltlich und preislich optimieren wollen. Du möchtest ab September Dein Buchungssystem optimieren, aber Du brauchst jetzt erstmal Hilfe bei der Grundeinrichtung von Booking, Airbnb & Channel Manager?
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Banken drehen den Geldhahn zu, Regulierung und Zinswende machen klassische Immobilienfinanzierungen immer schwieriger. Und das passiert mitten in einer Refinanzierungswelle bei Gewerbeimmobilien. In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, warum ausgerechnet Kreditfonds, oft auch als Private Debt oder Private Credit bezeichnet, jetzt als alternative Geldquelle auf den Plan treten.Wie funktionieren diese Debt Fonds konkret, von Senior und Whole Loans über Loan-on-Loan-Konstruktionen bis zu Zinsen von 6,5 bis 12 Prozent? Warum können sie die entstehende Refinanzierungslücke bei Gewerbeimmobilien teilweise schließen, treiben Projekte aber gleichzeitig an die Grenze der Tragfähigkeit? Und was bedeutet es für Eigentümer, wenn Fonds im ersten Rang im Grundbuch stehen und Objekte im Zweifel mit 30 bis 50 Prozent Abschlag verkaufen können? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fast 2.000 Softwareunternehmen weltweit, über 80 Beteiligungen allein in Deutschland, und trotzdem kennt kaum jemand den Namen des Eigentümers. Constellation Software kauft, hält und lässt Unternehmen eigenständig weiterlaufen, ohne Exit-Druck, ohne Rebrandings, ohne Zentralisierungsdrang. Wer als Gründer oder M&A-Berater nicht versteht, wie dieses Modell funktioniert, läuft Gefahr, an einem der aktivsten Käufer im Software-Segment vorbeizuschauen.Mein Gast ist Benjamin Ernst, M&A Business Development Executive bei der Vesta Software Group, einer der größten Operating Groups innerhalb von Constellation Software. Mit ihm spreche ich über die Logik hinter Buy and Hold Forever, wie Vesta Unternehmen im Payment- und Fintech-Umfeld bewertet und warum das aktuelle Marktumfeld mit sinkenden Multiples für Vesta gerade ein Vorteil ist.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Benjamin ohne BWL ins M&A kam,warum Constellation hierzulande kaum sichtbar ist,wie Vesta Targets ohne klassische Multiples-Logik bewertet,warum Payment-Nischensoftware resistent gegen KI-Druck bleibt,warum sinkende Multiples Vestas Chancen als Käufer gerade stärken,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:02:32) Werdegang & akademischer Hintergrund(00:04:26) Philosophie & Politikwissenschaft(00:07:23) Mehrwert unkonventioneller Denkweise(00:10:27) Wechsel zu Vesta(00:13:07) Bewerbung ohne M&A-Background(00:17:07) Vesta & Constellation-Universum(00:20:41) Größe Constellation-Gruppe(00:27:48) Gründer bleiben an Bord(00:29:35) Typisches Akquisitionsprofil(00:32:26) Autonomie nach Übernahme(00:42:00) Fokus Fintech & Payments(00:47:00) Dealflow & Investitionsgrößen(00:57:05) KI & Bewertungsdruck(01:02:36) Funktionskritische Nischensoftware(01:04:32) KI-Risiken im Payment-Bereich(01:07:35) Marktausblick & strategische Chancen***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastBenjamin Ernst auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/benjamin-ernst-b226a6ba/Vesta Software Group auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/vesta-software-group/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um ein Thema, das im Baurecht immer wieder für Fragen sorgt: Bestandsschutz im Brandschutz. Zu Gast ist Kathrin Wozniak, Architektin bei VIVAWEST und vorher knapp 10 Jahre bei der Bauaufsicht tätig. Gemeinsam wird verständlich erklärt, wann ein Gebäude geschützt ist, warum das Alter allein nicht ausreicht und an welchen Punkten Bestandsschutz auch enden kann. Besonders spannend:
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einer CDU-Veranstaltung seine Entschlossenheit betont, Deutschland zu erneuern. Die schwarz-rote Koalition bezeichnete er als derzeit einzige realistische Regierungsoption. Zugleich appellierte Merz an die Geduld der Bürger. Die Linke hat unterdessen ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit gefordert. Nach den Vorstellungen der Partei sollen Ausländer nach fünf Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in Deutschland wählen dürfen. Die Linke begründet den Vorstoß mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken. Außerdem geht es um das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Führen die neuen Heizregeln zu weniger Mietwohnungen? Verbände wie Haus & Grund und der Sozialverband warnen davor, dass Eigentümer wegen steigender Kosten ihre Immobilien eher verkaufen könnten, statt sie weiter zu vermieten.
2G Energy und Bloom Energy gehören zu den spannendsten Aktien im Bereich dezentrale Energielösungen. Beide Unternehmen profitieren vom steigenden Strombedarf durch Rechenzentren, künstliche Intelligenz und kritische Infrastruktur. Doch trotz ähnlicher Fantasie unterscheiden sich die beiden Aktien deutlich: deutsches Qualitätsunternehmen mit solider Bilanz auf der einen Seite, amerikanischer Wachstumswert mit deutlich größerer Skalierung auf der anderen.In diesem Aktien-Duell geht es um die Frage, welche Aktie langfristig die besseren Chancen bietet: 2G Energy oder Bloom Energy? Die Analyse beleuchtet die Geschäftsmodelle, den Datencenter-Boom, Umsatzwachstum, Margen, Gewinne, Verschuldung, Eigentümerstruktur, Bewertung und Charttechnik. Besonders spannend ist, wie stark beide Aktien bereits gelaufen sind und ob nach der massiven Rallye noch weiteres Potenzial vorhanden ist.2G Energy punktet mit Profitabilität, Dividende, solider Bilanz und wachsender internationaler Nachfrage. Bloom Energy überzeugt mit starkem Umsatzwachstum, hoher Dynamik in den USA und direktem Rückenwind durch den Energiehunger der KI-Revolution. Doch welche Aktie ist nach dem starken Anstieg noch attraktiv, und wo ist das Risiko einer Übertreibung größer?
Airbnb hat über 220 Änderungen vorgestellt – und diesmal geht es nicht um irgendwelche Marketing-Spielereien, sondern um echte Probleme von Gästen und Gastgebern. In dieser Folge analysiert Annik Rauh, welche Neuerungen wirklich relevant sind, warum Hotels plötzlich eine größere Rolle spielen und weshalb Bewertungen durch KI wichtiger werden als je zuvor. Außerdem erfährst Du, warum Gepäckaufbewahrung ein unterschätzter Gamechanger sein könnte und was Gastgeber jetzt dringend an ihren Inseraten verbessern sollten. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Wir haben euch aufgerufen – und ihr habt geliefert! In dieser ganz besonderen Ausgabe des Viola Podcasts stellen wir nicht unsere eigenen Fragen, sondern eure. Wirtschaftsvorstand Harald Zagiczek nimmt sich ausführlich Zeit, um auf die drängendsten Themen der Austria-Community einzugehen. Wir blicken dabei tief in den violetten Maschinenraum: Wie sieht der genaue Plan hinter den jüngsten positiven Finanzkennzahlen aus? Welche Potenziale stecken noch in der Generali-Arena und wie stärkt die Frauenmannschaft unseren gesamten Klub? Außerdem sprechen wir über unsere Akademie-Talente, und Harald Zagiczek skizziert seine Vision für Austria Wien für die kommenden fünf Jahre. Ein extrem spannender Blick hinter die Kulissen – Dank Eurer zahlreicher Fragen! 00:00 Intro 01:47 Lizenzerteilung & operativ positiven Zahlen 03:19 Finanzielle Konsolidierung: 05:30 Generali-Arena: 06:59 Operativer Cashflow & Transfererlöse 08:25 Events, Konzerte & Co.: 09:50 Vorzeigeprojekt Frauenfußball 11:25 Stadion-Leasing 13:26 Der Zuschauer-Boom 14:23 Generali-Arena kostendeckend 15:40 Catering-Update 16:32 Clubservice & Fans 17:39 Abo-Auslastung 18:23 Der neue Onlineshop: 19:24 Sponsoring 20:08 Neue Partner begeistern 23:22 Gesellschafter & Eigentümerstrukturen 24:09 Transferbudgets klug und nachhaltig planen 26:38 Der violette Weg 27:56 Zusammenarbeit mit Tomas Zorn 28:59 Der Arbeitsalltag unseres CFO 30:05 Violettes Herzblut 32:57 Sportliche Ziele 35:35 Die 5-Jahres-Vision
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seinen mit Spannung erwarteten Börsenprospekt vorgelegt. Damit hat es erstmals ausführliche Finanzdaten und Informationen über seine Eigentümerstruktur veröffentlicht. SpaceX präsentiert sich in dem Dokument als wachstumsstarkes Unternehmen, was insbesondere seiner Satellitensparte Starlink zu verdanken ist. Allerdings weist SpaceX im Moment auch hohe Verluste aus. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis aus dem Börsenprospekt ist, mit welcher Machtfülle SpaceX den Unternehmenschef Elon Musk ausgestattet hat. Das Unternehmen hat zwei Klassen von Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten. Musk hält eine überwältigende Mehrheit der privilegierten B-Aktien, die jeweils zehn Stimmrechte haben. Die gewöhnlichen Aktionäre werden A-Aktien mit jeweils einem Stimmrecht bekommen. Insgesamt hält Musk 85 Prozent der Stimmrechte an SpaceX. Musk hat außerdem dafür gesorgt, dass er praktisch unkündbar ist. Im Börsenprospekt heißt es, er könne nur von den Inhabern der B-Aktien von seinen Positionen als Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats entfernt werden. Da er selbst die Mehrheit an diesen Aktien hält, führt also kein Weg an ihm vorbei. SpaceX strebt angeblich eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar an und würde damit aus dem Stand zu den zehn wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehören. Für einen Börsendebütanten ist SpaceX schon vergleichsweise alt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Es bewegt sich freilich in einer schwierigen Branche, die keine schnellen Durchbrüche verheißt. In seinen frühen Jahren hat es kaum Umsätze erzielt und musste viele Rückschläge hinnehmen, eine Reihe von Raketenstarts scheiterten. Nach und nach wurde Space X aber zum Vorzeigeunternehmen der amerikanischen Raumfahrtindustrie und etablierte sich als zentraler Partner der US-Raumfahrtbehörde NASA. Das Unternehmen hat Meilensteine für die ganze Branche erreicht und es zum Beispiel zur Routine gemacht, Trägerraketen nach absolvierten Missionen heil zur Erde zurückzubringen und wiederzuverwerten, was erhebliche Kostenersparnisse bringt. Wir diskutieren in dieser Folge all das – und auch, wieso im Börsenprospekt von einer Siedlung auf dem Mars die Rede ist, und warum Elon Musk mehr Geld bekommt, wenn sie errichtet ist.
Nach 7 Jahren können wir endlich wieder Star Wars im Kino erleben, aber hält "The Mandalorian & Grogu" den Wünschen der Fans stand? Daniel, Dennis und Tom sprechen über ihre ersten Gedanken zum Film, was war gut, wo gab es Potential und haben wir Fans zu viel erwartet? ✨ Folgt uns auf Instagram ✨ -
Der Weg zur neuen Eigentümerstruktur bei Techem war alles andere als geradlinig. Der ursprünglich geplante Verkauf an TPG und GIC scheiterte zunächst an der EU-Kommission, erst im zweiten Anlauf fand sich eine neue Lösung. „Die Partner sind dieselben, nur die Konstellation ist jetzt etwas anders. Für uns ist das eine klare Demonstration des Interesses am Unternehmen“, sagt Finanzvorstand Carsten Sürig bei FINANCE TV.Nun muss der Energiedienstleister mit der Wertsteigerung Gas geben, denn das „Nachsitzen“, wie es der CFO charmant beschreibt, hat wertvolle Zeit gekostet. Und das Transformationsprogramm ist ambitioniert: Es beinhaltet neben gezielten Zukäufen das erklärte Ziel, ein Ökosystem für alle relevanten Energiedaten in einer Immobilie zu schaffen, mit dem die Dekarbonisierung maßgeblich vorangetrieben werden kann.Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie CFO Sürig das Transformationsprogramm von Techem noch vor der Sommerpause wieder in Schwung bringen willWie Techem mit rund 200 Millionen Euro Infrastrukturinvestitionen pro Jahr die Digitalisierung des Kerngeschäfts vorantreibtWelche M&A-Strategie Techem verfolgt und für welche guten M&A-Ideen immer Geld vorhanden istOb ein Börsengang für Techem in Zukunft eine realistische Option istDie Gesprächsteilnehmer:Moderatorin: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Carsten Sürig (CFO, Techem)_________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
„Viele Menschen können sich die Rate leisten - aber nicht das Eigentum.“ - Marc und Sebastian von LEHMANN HUEBER Immobilien erklären, was hinter dieser These steckt: Zum Immobilienerwerb gehört nämlich mehr als nur der Kaufpreis. Welche Kaufnebenkosten gibt es? Welche Gewerke sollte man im Blick haben? Welche laufenden Kosten entstehen? Worin unterscheiden sich Wohnungen in einer verwalteten Eigentümergemeinschaft von einem Einfamilienhaus? [Werbung]
„Wir wollen keine Assets verwalten, wir wollen bessere Unternehmen bauen.“ In dieser Folge von Behind Private Equity spricht Franz Kubbillum mit Dr. Ingo Krocke, Gründer und CEO von AUCTUS Capital Partners. AUCTUS zählt mit mehreren Unternehmerfonds und aktuell über 40 Beteiligungen zu den aktivsten Private-Equity-Investoren im deutschsprachigen Raum und fokussiert sich konsequent auf Small- und Lower-Mid-Cap-Unternehmen mit hohem Wachstums- und Transformationspotenzial. Im Mittelpunkt stehen dabei unternehmerische Partnerschaften mit Eigentümern und Managementteams, Buy-and-Build-Strategien sowie der Anspruch, mittelständische Firmen nicht nur finanziell, sondern operativ und strategisch weiterzuentwickeln. Krocke erläutert, wie er vor rund 25 Jahren aus der Medizin kommend in den Finanzbereich wechselte, AUCTUS als unternehmerisch geprägte Beteiligungsgesellschaft aufgebaut hat und warum ihn bis heute die Arbeit „am Unternehmen“ – von Fondsstruktur und Deal-Auswahl bis zur Managementbesetzung – mehr reizt als der reine Kapitalverwaltungsansatz. Er beschreibt, was exzellente Manager:innen in Private-Equity-Umfeldern auszeichnet, wie Beteiligungsmodelle und Incentives gestaltet werden, welche Rolle Diversifikation und Generationenvermögen für Unternehmerfamilien spielen und weshalb lebenslanges Lernen für ihn eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg im Private Equity ist. Wesentliche Fragen dieser Episode: - Was unterscheidet AUCTUS von klassischen Asset-Managern – von der Fondsstruktur über die Dealgrößen bis zum sehr operativen, unternehmerischen Ansatz im Mittelstand? - Wie arbeiten Private-Equity-Investoren, Unternehmerfamilien und C-Level-Manager in Beteiligungen zusammen? - Welche Wege führen für Manager:innen und Unternehmer:innen in eine Private-Equity-Rolle und wie kann Private Equity helfen, persönliches Vermögen zu diversifizieren und für kommende Generationen zu sichern? Themen: - C-level - Private Equity - Buy-and-build ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Ingo Krocke: https://www.linkedin.com/in/ingokrocke/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Interview mit Milan Plogsties von Stellar Trust. Mehr Infos auf https://stellar-trust.com/de Kurtaxe, Meldescheine, Gästedaten, Zusatzleistungen – für viele Vermieter fühlt sich das an wie ein nie endender Bürokratie-Marathon. Besonders dann, wenn Gäste Formulare ignorieren, Personenzahlen „vergessen“ oder man selbst hunderte Kilometer entfernt sitzt. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit Milan Ploxtys von Stella Trust darüber, wie moderne Check-in-Prozesse heute funktionieren, welche gesetzlichen Stolperfallen Gastgeber kennen sollten und warum Automatisierung nicht nur Zeit spart, sondern oft auch die Gästezufriedenheit verbessert. Außerdem geht es um: Meldepflicht bei deutschen & ausländischen Gästen automatische Kurtaxen-Berechnung digitale Kurkarten Zusatzleistungen & Zusatzumsätze Schäden durch Gäste typische Fehler bei Preisangaben & Kurtaxe warum viele Gastgeber unnötig viel Verwaltungsaufwand haben Eine Folge für alle Vermieter, die endlich weniger Zettelwirtschaft und mehr Kontrolle wollen. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
One of the peculiarities of Australian politics is the loud fuss over the annual presentation of the draft budget for the coming financial year. Even in the days before the Treasurer's budget speech in Parliament, there is wild speculation in all newspapers and on all channels about complicated tax matters, billions in loans and debt distribution. Find out what Treasurer Jim Chalmers really promised in his budget speech here. - Zu den Eigentümlichkeiten der australischen Politik gehört das laute Brimborium der alljährlichen Vorstellung des Haushaltsentwurfs für das kommende Finanzjahr. Schon in den Tagen vor der Budgetrede des Treasurers im Parlament gibt es in allen Zeitungen und auf allen Kanälen wilde Spekulationen über komplizierte Steuerdinge, Milliarden-Kredite und Schuldenverteilung. Was Treasurer Jim Chalmers in seiner Haushaltsrede nun wirklich versprochen hat, erfahren sie hier.
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Zunehmend wird ihre Herkunft erforscht und an die Nachkommen zurückgegeben. Ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz ist ein Gemälde von Ferdinand Hodler. Weitere Themen: Im Februar 2024 soll ein Mann seine Ehefrau erwürgt und anschliessend zerstückelt haben. Am Montag startet der Prozess am Baselbieter Kantonsgericht. Es ist ein Fall, der nicht nur durch seine ausserordentliche Brutalität auffällt, sondern auch das Thema «Femizide» weiter in den Fokus rückt. Der Eigenmietwert wird Anfang 2029 abgeschafft, ein Jahr später als geplant. Damit sollen die Kantone mehr Zeit erhalten für die Umsetzung, zu der auch die Einführung einer neuen Sondersteuer auf Zweitliegenschaften gehört. Doch nicht alle Kantone machen da mit.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Teilweise wird die Herkunft der Werke erforscht und sie werden an die Nachkommen zurückgegeben; wie ein aktuelles Beispiel eines Hodler-Gemäldes aus der Schweiz zeigt.
Die Schützenfestsaison im Emsland ist eröffnet – und bei den drei Plattbarden dreht sich wieder alles um Uniform, Umzüge und den ganz großen Traum: die Königswürde!
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Zürich kommt es am 1. Mai regelmässig zu unbewilligten Nachdemonstrationen. Die Polizei stoppt die Demonstrierenden für gewöhnlich, kesselt sie ein und kontrolliert sie. SRF hat erstmals Zahlen zusammengetragen, die zeigen, welche Konsequenzen die Teilnahme an einer 1.-Mai-Nachdemo hat. Weitere Themen: · Der Regierungsrat hat die Eigentümerstrategie des Flughafens Zürich überarbeitet · Der Lehrermangel ist in Schaffhausen weniger akut als in den Vorjahren
Bayern München oder der SC Freiburg mögen in diesem Jahr in Europa sportlich relativ erfolgreich sein - das große Geld wird aber in England oder Spanien gemacht. Unter anderem, weil dort neue Eigentümermodelle auf dem Vormarsch sind. Vor allem Investmentfirmen aus den USA sind dabei, sich ein ganzes Netzwerk von Vereinen aufzubauen. Droht die Bundesliga, im Big Business mittelfristig abgehängt zu werden? Wie verträgt sich die Vereinskultur mit den Kapitalinteressen von Investoren? Schadet der Wettbewerb der Fankultur? Karsten Umlauf diskutiert mit Benjamin Best – Journalist WDR Sport Inside; Alina Schwermer – Journalistin und Autorin; Henning Zülch – Wirtschaftswissenschaftler, Leipzig Graduate School of Management
Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren? [Werbung] „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen" – ein Sammelband mit Essays von Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke, Raúl Krauthausen und vielen anderen. 208 Seiten, 19 Euro, oekom Verlag. Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht. Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte? Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig. [Werbung] Berufsverkehr. Nieselregen. Die sich plötzlich öffnende Autotür. Genau hier greift das Bosch eBike ABS. Es verhindert das Blockieren beim abrupten Bremsen – du bleibst kontrolliert, stabil, lenkfähig. Die Bosch Unfallforschung ist eindeutig: Mit ABS an allen Pedelecs könnten bis zu 29 % der Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS. Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos: bosch-ebike.com/abs Themen dieser Episode Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides? Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße Low Hanging Fruit: Das Sozialticket für das Deutschlandticket Über den Gast Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Mehrere EU-Staaten haben der US-Luftwaffe Überflüge oder Starts von ihrem Territorium zu Kampfeinsätzen im Iran verboten. Auch die EU insgesamt lehnte eine Beteiligung an diesem Krieg ab. US-Präsident Trump zeigt sich schwer enttäuscht. Wie belastet sind die transatlantischen Beziehungen? Darüber spricht der EU-Abgeordnete Dr. Marc Jongen. Im sächsischen Grimma wollte das „Mittelstandsforum Deutschland“ morgen Abend AfD-Spitzenpolitiker und Wirtschaftsleute miteinander ins Gespräch bringen. Es sollte um die Zukunft des Mittelstands gehen. Hunderte Tickets wurden bereits verkauft. Doch der Eigentümer der Muldentalhalle hat das Event gecancelt. Wir sprechen mit Heike Winter vom Mittelstandsforum Deutschland e.V. In Bulgarien wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Zum achten Mal in fünf Jahren. Was von dieser Wahl zu erwarten ist, erzählt der Historiker und Journalist Frank Stier. Im Kommentar des Tages geht Markus Vahlefeld den falschen Mythen nach, die Politiker und Medien rund um die Wahl in Ungarn gestrickt haben.
Berlin, München, Köln: In Großstädten verlieren immer mehr Mieter ihre Wohnungen wegen Eigenbedarfskündigungen. Zugleich mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Mieterverbände warnen vor Missbrauch. Doch viele Eigentümer sind überzeugt, im Recht zu sein. Heinemann, Mirko www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Hohe Verluste bei der Deutschen Bahn - auch durch teure Entschädigungen, Regierung beschließt neue staatlich geförderte Zusatzrente, Vor Beginn der Osterreisen: Benzinpreise auf hohem Niveau, US-Präsident Trump verlängert Iran-Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus, SPD-Präsidium diskutiert Reformvorhaben nach Wahlniederlagen, Bundesgerichtshof räumt Spielraum bei Auftragsvergabe von Eigentümergemeinschaften ein, Gewerkschaft Ufo bestreikt Lufthansa, Schiffe begleiten gestrandeten Buckelwahl auf dem Weg zurück in den Atlantik, Deutsches Gold bei Eiskunstlauf-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Eiskunstlauf" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wer Bienen züchtet, punktet bei der Natur – aber nicht unbedingt bei den Nachbarn. Vor allem, wenn die Bienenstöcke auf dem Balkon stehen. Darf die Eigentümergemeinschaft das verbieten? Die Urteile der Woche.