POPULARITY
Categories
Der Luft- und Raumfahrtbranche geht es entgegen vieler anderer Branchen vergleichsweise gut. Auch Unternehmen mit bayerischen Standorten wollen davon profitieren.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Regulatorik wird in Organisationen oft als Belastung erlebt. Doch für wirksame Führung reicht es nicht, Regulierung pauschal abzulehnen oder Compliance blind zu verwalten. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, wie Entscheidungstragende im Business mit Regulatorik professionell umgehen: sachlich, strategisch und konsequent anwendungsorientiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Regulatorik Sicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit schafft und wann sie in reine Bürokratie kippt. Niels Brabandt zeigt anhand konkreter Beispiele, warum Regulierung häufig aus realen Risiken entsteht, weshalb Theorie und Praxis dauerhaft in Spannung stehen und warum Organisationen Regulatory Compliance institutionalisieren müssen, ohne unnötige Verwaltungsapparate aufzubauen. Diese Episode richtet sich an Führungskräfte, Geschäftsleitungen, Vorstände, HR-Verantwortliche, Compliance-Verantwortliche, Projektverantwortliche und alle Entscheidungstragenden, die Regulierung nicht nur erfüllen, sondern wirksam führen wollen. Kernfragen dieser Episode: - Warum entsteht Regulatorik meistens aus konkreten Risiken? - Wie unterscheiden Führungskräfte zwischen sinnvoller Regulierung und reiner Bürokratie? - Warum reicht es nicht, Regulierung nur juristisch zu betrachten? - Wie wird Compliance von einer Pflicht zu einem Führungsinstrument? - Welche Rolle spielen Institutionalisierung, Best Practice und Anwendung in regulierten Organisationen? Mit Niels Brabandt, Experte für Sustainable Leadership, Führung, Organisationsentwicklung, Change Management und wirksame Umsetzung in regulierten und nicht regulierten Branchen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Wie fühlt es sich an, wenn Du die einzige Frau in einem Raum voller Männer bist? Ob auf der Baustelle, im Vorstand, im Meeting oder auf dem Großprojekt: Frauen in männerdominierten Branchen bewegen sich oft in einem Umfeld mit ganz eigenen Herausforderungen, Erwartungen und unausgesprochenen Spielegeln. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Anna-Verena Thaler - kaufmännische Bereichsleiterin in der Ed. Züblin AG über Female Leadership, Karriere in der Bauindustrie und die Frage, warum Frauen in Männerdomänen häufig nach anderen Spielregeln spielen müssen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und diskutieren offen darüber, wie es ist, sich in einer klassischen Männerbranche durchzusetzen, warum Kompetenz allein oft nicht ausreicht und welche Rolle Selbstzweifel, Sichtbarkeit, Netzwerke, Unternehmenskultur und männliche Verbündete auf dem Karriereweg spielen. Eine Folge für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen wollen. Für Männer, die Zusammenarbeit neu denken möchten. Für Unternehmen, die mehr Frauen in Führung bringen und weibliche Talente langfristig halten wollen. Und für alle, die verstehen wollen, wie moderne Führung in einer sich wandelnden Arbeitswelt wirklich funktioniert. Neugierig? Dann Ton an! Schau vorbei: kathrinleinweber.de zueblin.de Sind wir schon auf LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Anna-Verena Thaler Und für noch mehr Einblicke folge mir gern auf Instagram: kathrinleinweber
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Kokain ist längst keine reine Partydroge mehr – sondern wird ganz funktional im Alltag und auch im Job eingesetzt. Das zeigt eine neue Studie. Doch wie sieht dieser Konsum im Arbeitsalltag konkret aus? Genaue Zahlen zum Kokainkonsum während der Arbeit in der Schweiz gibt es nicht. Klar ist aber: Kokain wird insgesamt immer beliebter und ist nach Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Laut Sucht Schweiz, gestützt auf die Gesundheitsbefragung des Bundes von 2022, haben rund ein Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr Kokain konsumiert. Fachleute gehen jedoch von höheren tatsächlichen Werten aus, unter anderem aufgrund von Abwasseranalysen. Männer konsumieren häufiger Kokain als Frauen. Besonders betroffen sind Männer zwischen 18 und 34 Jahren. Viele sind gut ausgebildet, sozial integriert und berufstätigt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. Links zum Thema Suchthilfe: SafeZone.ch – Online-Suchtberatung (BAG/Infodrog) https://www.safezone.ch Suchtindex (Beratungsstellen Schweiz) https://www.infodrog.ch/de/hilfe-finden/suchtindex.html Sucht Schweiz (Fachorganisation) https://www.suchtschweiz.ch ________________________________________ In dieser Episode zu hören: - Frank Zobel, Co-Leiter Forschungsabteilung und Vizedirektor Stiftung Sucht Schweiz - Ute Wetzel, Leitung Beratungszentrum Suchthilfe Region Base ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Links: König Gianni, die Infantino-Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Immer mehr Unternehmen lassen Bewerber für Führungs- und Schlüsselpositionen im Hintergrund prüfen: Background-Check. Längst nicht mehr nur Banken. Der Grund: strengere Compliance-Vorgaben, höhere Haftungsrisiken und der Wunsch, teure Fehlentscheidungen bei Schlüsselrollen zu vermeiden.In dieser Folge geht es darum, was bei einem professionellen Background Check tatsächlich geprüft wird – und was ganz bewusst nicht. Wie ein solcher Report aussieht. Wann im Bewerbungsprozess er stattfindet. Ob man durchfallen kann. Und was passiert, wenn Sie einen Check ablehnen.Sie erfahren:in welchen Branchen und auf welchen Ebenen Background Checks heute Standard sindwas genau geprüft wird – und was außen vor bleibtan welchem Punkt im Bewerbungsprozess der Check üblicherweise einsetztwie ein Report aussieht und wie Sie ihn lesen solltenwas eine Ablehnung des Checks für Ihre Jobchancen bedeutetund dass man heute lieber von Human Risk Management sprichtAus dem Gespräch:– Warum bereits die Ankündigung eines Background Checks rund 90 Prozent der nicht ganz sauberen Bewerbungen aussortiert– Was passiert, wenn ein CFO seine Referenzen erfindet – und nach Vertragsabschluss auffliegt– Wie sogenannte „Sleeper" gezielt eine Vita aufbauen, um sich später in sensible Positionen zu bewerben– Warum Privates – vom Partyfoto bis zur politischen Organisation – grundsätzlich nichts im Report verloren hat– Wann eine Familienbäckerei zum Interessenkonflikt wirdMein Gast ist Reto Marti, Managing Partner bei Validato. Sein Team unterstützt Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Asien dabei, Mitarbeiter, Auftragnehmer und Geschäftspartner strukturiert, datenschutzkonform und international vergleichbar zu überprüfen.────────────────────────Ihre GastgeberinIch bin Sabine Lanius. Wahrscheinlich eine der erfahrensten Karriereberaterinnen auf dem Markt – mit einer Perspektive, die in der Branche kaum jemand mitbringt:Headhunter-Background. Unabhängiger Marktüberblick. Coaching-Kompetenz.Top-Positionen werden nicht im offenen Stellenmarkt vergeben. Sie werden in einer Arena verhandelt, die nach neuen Regeln funktioniert. Ich kenne diese Arena von innen.Über dreißig Jahre Beratungserfahrung. Heute begleite ich C-Level und obere Führungsebene in international tätigen Unternehmen – damit berufliche Veränderungen gelingen.Meine Überzeugung: Strategie schlägt Aktionismus. So kommen Sie - unterm Strich - schneller zum Ziel!BEWERBUNGSSTARK ist der Podcast für Führungskräfte, die sich strategisch neu aufstellen.────────────────────────Strategisches Briefing buchen (20 Min.) - kostenfrei und vertraulich────────────────────────Der Gast dieser Folge:Reto Marti / Managing Partner / Validato:validato.com────────────────────────Wenn Ihnen diese Folge weitergeholfen hat: Abonnieren Sie BEWERBUNGSSTARK – so verpassen Sie keine neue Folge - zudem unterstützen Sie andere und uns dabei neuen Content zu produzieren. Und wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, den Podcast zu bewerten, hilft das anderen Führungskräften, ihn zu finden.
Sollen in der Schweiz neu zwölf statt nur vier Sonntagsverkäufe möglich sein? Hilft das der Wirtschaft? Oder ist das unnötig und belastet das Verkaufspersonal? In der Schweiz ist Sonntagsarbeit grundsätzlich verboten, mit Ausnahmen für Branchen wie Spitäler, Restaurants oder den ÖV. Im Detailhandel sind maximal vier Sonntagsverkäufe pro Jahr erlaubt. Der Bundesrat unterstützt eine Standesinitiative aus dem Kanton Zürich, welche die Zahl der möglichen Sonntagsverkäufe von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen will. Nun diskutiert der Ständerat in der aktuellen Sommersession über eine mögliche Gesetzesänderung. Befürworter sehen darin die Chance, den Detailhandel gegenüber der Online-Konkurrenz zu stärken und den Einkaufstourismus im Ausland einzudämmen. Sie argumentieren, dies sei auch eine Anpassung an den heutigen Lebensstil, da viele Berufstätige unter der Woche wenig Zeit zum Einkaufen hätten. Zudem könnte Sonntagsarbeit für Studierende oder Eltern eine willkommene Möglichkeit sein, ihr Einkommen aufzubessern. Der Schweizer Detailhandelsverband Swiss Retail Federation betont, dass genügend Personal an Sonntags- und Abendarbeit interessiert sei. Zudem bleibe die Entscheidung über zusätzliche Sonntagsöffnungen auch künftig bei den Kantonen – und bei den jeweiligen Geschäften. Gewerkschaften, Frauenverbände und kirchliche Organisationen warnen vor den negativen Folgen einer Liberalisierung. Sie befürchten eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für das Verkaufspersonal. Sie zweifeln auch am positiven Effekt für die Wirtschaft, da der Konsum primär vom verfügbaren Einkommen und nicht von den Ladenöffnungszeiten abhänge. Kritiker warnen zudem vor der Erosion des Sonntags als gemeinsamen Ruhetag für Familie, Vereine und soziale Kontakte. Das Volk habe solche Vorhaben schon mehrmals an der Urne verworfen. Eine Ausweitung der Sonntagsverkäufe könnte auch den Fachkräftemangel im Detailhandel verschärfen. Braucht es mehr Sonntagsverkäufe in der Schweiz? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Pro: Patrick Erny, Direktor Swiss Retail Federation, Dachverband des Detailhandels · Contra: Serge Gnos, Co-Geschäftsleiter Unia Zürich, Präsident Gewerkschaftsbund Kanton Zürich
In der 369. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Florian Wegmann. Er arbeitet als Counsel bei der Kanzlei BLD. Florian erläutert seinen Weg vom Studium in Münster bis zum Versicherungsrecht. Das Gespräch beleuchtet die Arbeit in der Industriehaftpflicht und es geht um komplexe Sachschäden und Produkthaftung. Zudem hört Ihr von Florian, wie man Rückrufaktionen in verschiedenen Branchen managed. Er spricht über die Zusammenarbeit mit Sachverständigen und gibt Einblicke in die Abwägung zwischen Syndikusrolle und Anwaltsberuf. Wie unterscheiden sich Haftungsfragen bei Schrauben von denen bei Solarpaneelen? Welche Rolle spielen technische Erprobungsklauseln im Versicherungsvertrag? Warum entscheiden sich junge Juristen für die Prozessführung statt der Rechtsabteilung? Wie läuft die Kommunikation mit Sicherheitsbehörden während eines Rückrufs ab? Welche fachlichen Schwerpunkte sind für den Einstieg entscheidend? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution sprechen Stephan Baulig und die Gründer von Brainhance darüber, wie sie innerhalb kürzester Zeit mit KI-Beratung und KI-Agenten die ersten 100.000 € Monatsumsatz erreicht haben, obwohl sie noch vor wenigen Monaten Angestellte waren. Dabei geht es nicht nur um den Hype rund um künstliche Intelligenz, sondern vor allem darum, warum gerade jetzt völlig neue Chancen entstehen für Menschen, die schnell handeln und bereit sind, neue Märkte zu besetzen. Außerdem erfährst du, warum klassische Branchen wie Steuerberater, Kanzleien oder Dienstleister gerade massiv unter Druck geraten, welche Rolle KI-Agenten in den nächsten Jahren spielen werden und weshalb die meisten noch gar nicht verstanden haben, wie groß dieser Wandel wirklich wird. Eine Folge über Wachstum, Positionierung, Vertrieb und die Frage, warum manche Unternehmen gerade explodieren – während andere den Anschluss verlieren. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Viele Unternehmen kämpfen ums Überleben. Zwar gab es im Februar etwas weniger Insolvenzen, doch Entwarnung ist das nicht. Markus Plettendorff und Melanie Böff klären, warum die Zahlen hoch bleiben und welche Branchen besonders betroffen sind.
Marcel Keller erläutert in dem Gespräch insbesondere aus IT-Sicht einige Hintergründe des erfolgreichen Geschäftsmodells „Thermomix plus Cookidoo“ von VORWERK. Eine wesentliche Herausforderung bestand und besteht darin, die Lösungskapazitäten für IT-Hardware, Software-Erstellung und das Management von Content mit Blick auf die gewünschte Kundenzentrierung punktgenau zu steuern, was für den Erfolg des Geschäftsmodells absolut kritisch ist. Mit diesen Bereichen stoßen durchaus unterschiedliche Kulturen aufeinander: Von der stabilen Commodity-Expertise bis zur hochflexiblen Antwort auf Kundenwünsche. Marcel detailliert hier das operative Vorgehen bei VORWERK und die sich daraus ergebenden Anforderungen an alle Führungskräfte und Organisationsmodelle. Das dargestellte Geschäftsmodell dürfte auf andere Branchen und für zukünftige weiterreichende Ecosysteme impulsierend wirken – ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Der Podcast geht auf einen Beitrag von Marcel Keller in dem Buch „The Technology Illusion Revisited: Expert Perspectives on the Myth of Digital Transformation“ (Herausgeber Patrick Naef), ISBN 978-3-6951-8389-0 in der ACENT Collection zurück. Des Weiteren wird das Buch von Patrick Naef „Die Technologie-Illusion: Der entzauberte Mythos der Digitalen Trandformation“ ISBN 978-3-7597-5816-3 genannt
Hast du dich schon einmal gefragt, wie es sich für Frauen anfühlt, in männerdominierten Branchen zu arbeiten?Heute erwartet euch ein spannendes und persönliches Interview, das ich gemeinsam mit der Initiative Frauen unternehmen im Rahmen meiner Tätigkeit als Vorbildunternehmerin führen durfte.Unsere gemeinsame Vision: Frauen im Handwerk und in männerdominierten Branchen sichtbarer machen – mutig, authentisch und selbstbewusst.Das Interview trägt den Titel:„Einfach mal anders!“Vor zehn Jahren habe ich den Schritt in die Unternehmensnachfolge gewagt und seitdem hat sich vieles verändert.In diesem Gespräch erzähle ich:wie ich Traditionen aufgebrochen habe,wie ich mir als Frau Anerkennung in der Baubranche erarbeitet habe,warum ich das Bau-Unternehmen auf meine ganz eigene Weise führe,wie Feng Shui und Biografiearbeit meine Unternehmensführung prägen,und was ich mir für das Handwerk der Zukunft wünsche.Wenn dich Themen wie Mut, Veränderung, Unternehmertum und neue Wege im Handwerk interessieren, dann hör unbedingt rein.Und wenn dir die Folge gefällt:Teile den Podcast gerne mit anderen. Frauen dürfen sichtbarer werden – und das gelingt am besten, wenn wir gemeinsam dazu beitragen.Vergiss auch nicht, meinen Podcast zu abonnieren und zu liken.Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, findest du mich hier:Eberle BauBauen 50 PlusHeike EberleMein persönlicher Tipp für dich:Das Buch Türen öffnen Räume verbindet Bauhandwerk, Feng Shui und Psychologie – und öffnet Türen zu neuen Perspektiven.
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.Link zur Webseite:gedatec-WebseiteKanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Victoria Sauter und Emma Baudy sprechen über das aktuelle Paradoxon in der Welt der Künstlichen Intelligenz: Riesige Investitionen treffen auf hohe Misserfolgsquoten. Wir klären, was eine „KI Fabrik“ (AI Factory) ist und wie Unternehmen KI-Projekte erfolgreich skalieren können. Dabei beleuchten wir die wichtigsten Herausforderungen bei der Umsetzung und das Management von KI. Außerdem diskutieren wir vier strategische Optionen, die die erfolgreiche KI-Implementierungen in verschiedenen Branchen unterstützen und Erkenntnisse zu der Einbettung von KI in Kerngeschäftsprozesse liefern. Jetzt reinhören!
Polen zählt zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Seit dem EU Beitritt 2004 hat sich das Land wirtschaftlich rasant entwickelt: Mit außerordentlichen Wachstumsraten, moderner Infrastruktur und zunehmender technologischer Leistungsfähigkeit. In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Christopher Fuß, Leiter des Warschauer Büros von Germany Trade and Invest (GTAI), über die zentralen Treiber dieser Entwicklung. Er ordnet ein, welche Rolle der europäische Binnenmarkt, internationale Investitionen und eine ausgeprägte Fortschrittsorientierung spielen. Im Gespräch geht es auch darum, wie sich Polen aktuell neu positioniert: weg von der Niedriglohnökonomie, hin zu technologiegetriebenen Branchen. Zudem beleuchten wir die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die polnische Wirtschaft, die aktuelle Lage und Herausforderungen sowie die politischen Reformmaßnahmen. Die Episode geht auch der zentralen Frage nach: Was lässt sich aus der polnischen Erfolgsgeschichte für Deutschland ableiten? Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch! LinkedIn von Christopher Fuß Germany Trade and Invest (GTAI) - Polen: https://www.gtai.de/de/trade/polen-wirtschaft ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
Wir freuen uns riesig, Louisa ab sofort als Teil der nushu Community begrüßen zu dürfen. Als ehemalige Hallenvolleyball-Profi-Spielerin und heutige Beachvolleyballerin verbindet sie auf besondere Weise die Welten Sport und Business. Denn mit dem Wechsel vom klassischen Teamsport in den Beachvolleyball kam plötzlich auch ein ganz neues Thema dazu: Selbstständigkeit. Heute organisiert Louisa nicht nur Leistung und Training, sondern auch Sponsoren, Sichtbarkeit, Partnerschaften und Selbstmanagement – und bringt damit unglaublich spannende Perspektiven auf Eigenverantwortung, Druck, Teamdynamik und persönliche Entwicklung mit. Während Louisa sich darauf freut, von der nushu Community und Frauen aus unterschiedlichsten Branchen zu lernen, können wir gleichzeitig unglaublich viel von ihrer Mentalität, ihrem Umgang mit Veränderung und ihrem Blick auf Leistung lernen. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • den Wechsel vom „Angestelltenverhältnis“ im Hallenvolleyball in die Selbstständigkeit als Beachvolleyballerin • Sichtbarkeit, Social Media und warum Vergleichsdruck selbst für Profisportlerinnen ein Thema ist • Teamwork, mentale Stärke und warum Beachvolleyball „ein Individualsport im Teamkostüm“ ist
In vielen Branchen sind befristete Arbeitsverträge gang und gäbe. Auf den ersten Blick scheinen sie sehr praktisch zu sein, da sie auch das Ende eines Arbeitsverhältnisses klar definieren und damit für beide Parteien Gewissheit schaffen. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass gerade bei befristeten Arbeitsverhältnissen viele Fallstricke lauern können. Im Podcast Arbeitsrecht Inside werden zuerst die rechtlichen Grundlagen von befristeten Arbeitsverhältnissen beleuchtet, bevor dann auf einzelne wichtige Fragen eingegangen wird. So wird beispielsweise die richtige Formulierung von befristeten Arbeitsverträgen, deren möglicher Inhalt und über die beschränkten Auflösungsmöglichkeiten diskutiert. Wichtige Aspekte sind auch Fragen rund um die Zulässigkeit einer Probezeit und die Handhabung von Ferien und Krankheit Und wie verhält es sich mit sogenannten Kettenverträgen, wenn also mehrere befristete Arbeitsverträge hintereinander abgeschlossen werden? Ist dies überhaupt zulässig oder werden so nicht die Kündigungsschutzregeln des Obligationenrechts ausgehebelt? Im Podcast «Arbeitsrecht Inside» sprechen Prof. Dr. Roger Rudolph und RA MLaw Milena Ragaz über die wichtigsten Vor- und Nachteile von befristeten Arbeitsverhältnissen und geben dabei Tipps und Tricks für Arbeitnehmer und Arbeitgeberinnen.
Hallo in die Runde. Na, was glaubt ihr: Bleibt der FC St. Pauli in der Fußball-Bundesliga? Oder geht´s ab in die zweite Liga. Das und mehr gibt es in dieser Brückentagfolge. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 15. Mai 2026+++ABSTIEG ODER RELEGATION: HOFFEN UND ZITTERN BEIM FC ST. PAULI+++Was für ein Finale in der Fußball-Bundesliga! "Rettung" in die Relegation oder direkter Abstieg - mit dem FC St. Pauli. Alle Infos dazu hat Sportreporter Jörg Naroska. Mehr dazu: https://www.ndr.de/bundesligafinale-100.html +++HAMBURGER SENAT NUTZT KI FÜR ANTWORTEN AUF PARLAMENTSANFRAGEN+++Spricht noch der Mensch oder schon die Maschine? Das fragen sich inzwischen auch Abgeordnete in der Bürgerschaft, wenn sie etwas vom Senat wissen wollen. Denn dort wird wohl bereits Künstliche Intelligenz (KI) benutzt, um Anfragen von Abgeordneten zu beantworten. Mehr dazu von Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/senat-110.html +++WARNSTREIK IM HAMBURGER HANDEL+++In einigen Hamburger Geschäften wird heute gestreikt. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte im Einzel-, Versand- und auch im Groß- und Außenhandel zum gemeinsamen Warnstreik aufgerufen. Demnach hakt es in den Branchen bei den laufenden Tarifverhandlungen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-3196.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Das Strafgericht Baselland hat am Mittwoch einen 44-jährigen Schweizer wegen Mordes und Störung des Totenfriedens zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt. Der Verurteilte tötete im Februar 2024 in Binningen seine Ehefrau. Wie begründet das Gericht sein Urteil? Weitere Themen: Viele Wirtschaftszweige sind besorgt wegen der sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative. Branchen wie die Gastronomie, der Tourismus, das Baugewerbe oder die Hotellerie sind auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen und warnen deshalb vor der SVP-Initiative. Besonders betroffen wäre das Gesundheitswesen. Eine Bundesrichterin und ein Bundesrichter sollen eine Beziehung geführt haben. Dies wird inzwischen extern untersucht. Ein ehemaliger Präsident des Bundesgerichts sagt, die Verantwortlichen hätten von der Beziehung gewusst, oder davon wissen müssen. Das Bundesgericht dementiert.
Für Podcast Folge #126 sind Julius und Marcel nach Münster gereist und waren dort zu Gast beim Unternehmen FIEGE, das 1873 gegründet wurde und heute zu den größten europäischen Logistikdienstleistern zählt. Mit dabei ist der gebürtige Münsteraner und CISO bei FIEGE, Lukas Bocke. Im Gespräch mit Lukas geht es um zentrale Bestandteile moderner Unternehmensstrategien. Besonders in dynamischen Branchen wie der Logistik wird deutlich, dass Sicherheit nicht erst im Nachhinein eine Rolle spielen darf, sondern von Anfang an mitgedacht werden muss, um einen Wettbewerbsvorteil darstellen zu können. Julius, Marcel und Lukas sprechen darüber, warum Security by Design so entscheidend ist, welche besondere Bedeutung Verfügbarkeit in der Logistik hat und wie Unternehmen trotz komplexer Anforderungen resilient und handlungsfähig bleiben können.
Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch. Weitere Themen: Zuwanderung begrenzen, Freizügigkeit kündigen: Die SVP-Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» stellt die Beziehungen zur EU grundsätzlich infrage. Wie geht man in Brüssel damit um? Mehr arbeiten wollen – aber nicht können: In der Schweiz sind rund 220'000 Erwerbstätige unterbeschäftigt, vor allem Frauen. Eine Studie der Uni Zürich zeigt die Folgen und macht Branchen mit prekären Einsatzmodellen dafür verantwortlich.
Buy & Build gehört seit Jahren zum Standardrepertoire europäischer Finanzinvestoren, aber zwischen dem Zusammenkaufen von Unternehmen und dem echten Aufbau von Marktführern liegen Welten. Die meisten Investoren sprechen von Integration, tatsächlich gelebt wird sie aber selten konsequent genug, um dauerhaften Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Und in einer Zeit, in der KI schon im Gartenbau Ausschreibungsprozesse verändert, stellt sich die Frage: Wer hat das Rüstzeug für Buy & Build 3.0?Mein Gast ist Eric Blumenthal, Managing Partner und Vorstand bei AURELIUS Growth. Mit ihm spreche ich über zehn Jahre Aufbauarbeit mit fast 100 Transaktionen, warum AURELIUS Growth bewusst gewerblich statt vermögensverwaltend agiert, wie echte Integration im Mittelstand funktioniert und was Low-Code und KI für Portfoliounternehmen in klassischen Branchen bedeuten.Wir beleuchten in dieser Episode:warum Eric kein Ingenieur blieb,wie AURELIUS Growth aufgestellt ist,welche Rolle echte Integration im Buy & Build spielt,was Low-Code und KI für traditionelle Branchen bedeutet,warum Unternehmerfamilien statt Fonds das Kapital stellen,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:01:45) Begrüßung & Werdegang(00:05:23) Stationen vor Aurelius(00:08:52) Timing des MBA(00:11:52) Buy & Build: Konzern vs. Investor(00:13:14) Fehler & Rückschläge(00:16:00) AURELIUS Anfangsjahre & Carve-out-DNA(00:20:14) Gründung AURELIUS Growth(00:23:48) Investitionsstrategie & Kriterien(00:26:22) Outbound-Strategie & Vertikalhypothesen(00:28:39) Wettbewerbsumfeld & Sektorfokus(00:32:47) Operativer Ansatz & Hands-on(00:37:38) Rückbeteiligung & Unternehmerbindung(00:39:57) Investorenbasis & Evergreen-Struktur(00:45:48) Wachstum & Skalierung des Teams(00:49:09) Internationalisierung(00:54:28) Integration konkret: Gartenbau & KI(00:57:26) Software-LBOs & Low-Code(01:00:43) KI-Demokratisierung & Mittelstand(01:11:12) Zukunft von Buy & Build***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastEric Blumenthal auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eric-blumenthal-126670/AURELIUS Growth auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/aureliusgrowth/Folge 68 mit Dirk Markus: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/68-aurelius-dirk-markus/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Pleiten, Pech und ... Politik? Was nach seichter Unterhaltungsshow klingt, ist für viele deutsche Unternehmen bittere Realität: Erst vor wenigen Tagen haben führende Wirtschaftsforschungsinstitute die Prognosen für 2026 drastisch nach unten korrigiert. Und für den Arbeitsmarkt war die vergangene Woche geradezu eine Horrorshow. Aus verschiedensten Branchen werden Stellenstreichungen bekannt. Die Unternehmen reagieren auf die schlechten Perspektiven. Ein Grund für diese düsteren Aussichten: Der massive Energiepreisschock infolge der Eskalation im Iran-Krieg, der die Produktion in Deutschland so teuer macht wie fast nirgendwo sonst. Während die Inflation im März auf 2,7 Prozent gesprungen ist, zögern Betriebe mit Investitionen und planen stattdessen vermehrt den Abbau von Arbeitsplätzen. Hat die Politik die Warnsignale zu lange ignoriert? Steht das Geschäftsmodell ‚Made in Germany‘ vor dem Kollaps oder sind wir nur mitten in einer schmerzhaften, aber notwendigen Transformation? Moderatorin Michaela Kolster diskutiert mit Wirtschaftsforscher Prof. Marcel Fratzscher (DIW Berlin) und NRW-FDP-Chef Henning Höne, der den Bundesvorsitz seiner Partei anstrebt.
Philipp von Flow bringt 35 Jahre Hospitality-Erfahrung mit – und wer ihm zuhört, versteht plötzlich, warum die Kurzzeitvermietung gerade vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte steht. Pleiten in zweistelliger Tausenderhöhe, Konsolidierungen großer Player und eine Branche, die noch immer glaubt, mit alten Mustern gewinnen zu können. Wer denkt, Airbnb sei das Maß aller Dinge, sollte diese Folge zweimal hören.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Link: https://www.hrcie.com/insurenxt-2026-in-koeln/ Eventkalender: https://www.aiordie-x.de/eventkalender/ Kontakt: https://www.hrcie.com/ Versicherungen waren schon datengetrieben, bevor AI zum Buzzword wurde. Doch jetzt steigt der Druck massiv. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Frank Hendricks über die Realität moderner Versicherungen: Solvency II, BaFin-Regulierung, Dunkelverarbeitung, Kostenumlage, Data Governance und die Frage, warum Versicherer heute Transparenz liefern müssen, die sie vor zehn Jahren noch gar nicht messen konnten. Dabei wird schnell klar: Versicherung ist längst kein klassisches Policengeschäft mehr. Es ist ein hochreguliertes Daten- und Steuerungsbusiness. Frank erklärt, warum Prozesse heute komplett automatisiert laufen müssen, wie Tarife bereits auf „Dunkelverarbeitbarkeit“ optimiert werden und weshalb Kostenverteilung in Versicherungen ein eigenes Universum ist. Außerdem geht es um die Rolle von IBM Planning Analytics / TM1 bei hochkomplexen Umlage- und Steuerungsmodellen, um regulatorische Nachweispflichten, Audit Trails, Governance und die Realität hinter modernen Versicherungs-IT-Systemen. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Versicherungen beim Thema Daten oft weiter sind als viele andere Branchen — und warum AI ohne saubere Steuerungslogik dort wertlos bleibt. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro und Rückblick auf die erste Folge 01:04 – Warum Versicherungen extrem datengetrieben arbeiten 01:54 – Solvency II und die Folgen der Finanzkrise 03:41 – Transparenz als regulatorischer Zwang 05:06 – Dunkelverarbeitung und vollautomatische Schadenprozesse 07:15 – Warum Tarife heute auf Automatisierung optimiert werden 08:28 – Die HUK Coburg als datengetriebener Versicherer 10:32 – IBM Planning Analytics / TM1 bei der HUK 12:20 – Kostenumlage als zentrale Herausforderung 13:33 – Warum Versicherungen eigene Rechnungslogiken haben 14:49 – Das Problem klassischer ERP-Systeme 16:05 – TM1 als Nebenbuch und prüfungsrelevantes System 18:23 – Verteilungsschlüssel und regulatorische Nachweispflichten 20:25 – Echtzeit-Umlagen und In-Memory-Technologie 21:20 – Governance, Audit Trails und Compliance 24:53 – Monitoring, Deployment und Data Governance 27:53 – Warum TM1 seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird 29:21 – Predictive Analytics und Simulationen im Controlling 31:57 – Fazit: Versicherungen als hochkomplexe Datenorganisationen 33:15 – Austausch, Community und Insurance Next in Köln
Proton-Drive Angebot
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spreche ich mit Juliane Apel darüber, wie aus dem Anbieter eines unsichtbaren Produkts in einer Low-Interest Kategorie eine der bekanntesten Marken Deutschlands wurde. Gemeinsam tauchen wir ein in die Geschichte von Yello Strom, diskutieren, wie multisensorische Markencodes funktionieren und warum konsequente Markenführung gerade in einem Commodity-Markt den Unterschied macht. Wir beleuchten, wie Design, Kultur und Mut zum Anderssein die Marke prägen und was andere Branchen davon lernen können.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
Hier geht es zu den Unterlagen und Details und Downloadbereich, die wir im Beitrag versprochen haben. Gebührenfrei anfordern: https://call.2bahead.com/partner/strategieberatung?aff=schimmelfeder In dieser Folge spreche ich mit Sven Gabor Jansky, einem der führenden Zukunftsforscher Deutschlands, darüber, wie Unternehmen sich heute schon für das Jahr 2035 wappnen können. Wir werfen einen ehrlichen Blick darauf, warum die meisten Unternehmer keinen Plan für die nächsten fünf Jahre haben – und was das für ihre Existenz bedeutet. Wir tauchen tief ein in die Chancen und Risiken von KI, Robotik und neuen Technologien, die ganze Branchen auf den Kopf stellen. Sven zeigt, wie jeder – vom Selbstständigen bis zum Mittelständler – die Zukunft aktiv gestalten kann, statt sie dem Zufall zu überlassen. Wenn du wissen willst, wie du dein Unternehmen unschlagbar machst, hör unbedingt rein. Jetzt ist die Zeit für deinen nächsten Zukunftsschritt!
Wie Lisa ihre Einzelaktien auswählt und was ihre Anlagestrategie so erfolgreich macht. Aktien kaufen, nur weil eine Marke sympathisch wirkt? Genau das reicht Lisa Osada von Aktiengram nicht. Im Podcast mit Edda Vogt erklärt die frisch als Finfluencerin des Jahres 2026 ausgezeichnete Anlegerin, wie aus einer Alltagsbeobachtung ein belastbarer Investmentcase wird. Der Blick ins Schaufenster ist für sie nur der Anfang. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Geschäftsmodell verstehen, Management prüfen, Dividendenhistorie analysieren, Ausschüttungsquote einordnen und sich ehrlich fragen, ob das Unternehmen auch in zehn Jahren noch überzeugen kann. Lisa Osada setzt nicht auf Hype, Charts oder hektisches Rein und Raus, sondern auf Qualität, Geduld und klare Regeln. Ideen kommen aus dem echten Leben, die Prüfung aus Geschäftsberichten, Unternehmenswebseiten, Interviews und Kennzahlen. Dividenden sind für sie nicht nur ein netter Bonus, sondern ein echter Antrieb. Reinvestiert wird konsequent, damit der Zinseszinseffekt seinen Job machen kann. Einzelaktien machen meist nur 5 bis 6 % im Depot aus. Verkauft wird nicht aus Nervosität, sondern nur dann, wenn der Investmentcase kippt. Besonders stark ist ihr Blick auf die eigenen Fehler: Früher kaufte sie blind Aktien aus Flop-Listen, heute setzt sie auf Substanz statt Schnäppchenreflex. Eine Folge über Stockpicking mit System, den Unterschied zwischen Markenliebe und Aktienqualität und die Kunst, den Börsenlärm einfach auszublenden. Links zu diesem Podcast: https://aktiengram.de/ https://privatanleger-vor-ort.de/ https://www.boersenradio.de/ Zeitstempel von PodSqueezeEinführung und Vorstellung von LisaOSarah (00:00:27) Der Moderator stellt seinen Gast, LisaOSarah, vor und gibt einen Überblick über die Themen der Episode: ihre persönliche Anlagestrategie. Der Reiz von Einzelaktien (00:01:25) LisaOSarah erklärt, warum sie Einzelaktien gegenüber ETFs bevorzugt: die Möglichkeit, tief in Geschäftsmodelle, Produkte und Marken einzutauchen. Börse als Lerninstrument (00:02:37) Investieren in Einzelaktien hat Lisas Blick auf Wirtschaft und Politik verändert und ihr geholfen, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Lisas Anlagestrategie im Überblick (00:04:07) Lisa beschreibt ihre Strategie als langfristig, qualitativ und auf Kennzahlen basierend, mit einem starken Fokus auf Dividendenaktien. Die Macht der Dividenden (00:05:11) Dividenden sind eine große Motivation. Lisa reinvestiert sie konsequent, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren und ihre Sparrate zu erhöhen. Wichtige Kennzahlen und Kriterien (00:06:09) Lisa nennt wichtige Kennzahlen wie Dividendenhistorie, Ausschüttungsquote und Wettbewerbsvorteile (Burggraben) als Teil ihrer Unternehmensanalyse. Die Rolle des Managements (00:07:15) Preis und Bewertung einer Aktie (00:08:13) Von der Idee zum Kauf (00:09:19) Events für Privatanleger (00:11:07) Lernprozess und frühere Fehler (00:12:43) Portfolio-Überwachung im Alltag (00:14:03) Zeitaufwand für die Geldanlage (00:15:16) Verkaufsstrategie und Trennungsgründe (00:16:11) Regeln zur Diversifikation (00:19:07) Branchen, die gemieden werden (00:19:46) Schnellfragerunde zu Anlagethemen (00:21:32) Tipps für den Einstieg ins Stock-Picking (00:22:12)
https://www.techshowfrankfurt.de/big-data-ai-world Datensouveränität war lange ein Randthema. Jetzt ist sie ganz oben auf der Agenda. In dieser Folge des AI or DIE Newscasts spricht Andreas Wiener mit Carsten Bange über die neue BARC-Studie zur Datensouveränität – und darüber, warum Unternehmen plötzlich sehr genau hinschauen, wo ihre Daten liegen, wer Zugriff darauf hat und wie abhängig sie von Cloud-Anbietern sind. Die Zahlen sind eindeutig: Fast jedes Unternehmen bewertet Datensouveränität inzwischen als wichtig oder sehr wichtig. Besonders regulierte Branchen wie Banken, Versicherungen, Energie und Healthcare spüren den Druck massiv. Doch es geht nicht nur Politik. Es geht Regulierung, Cybersecurity, AI in Kernprozessen, hybride Cloud-Strategien und die Rückkehr von On-Prem. Außerdem werfen Andreas und Carsten einen Blick auf den Data- und AI-Markt: sinkende SaaS-Bewertungen, neue Build-vs.-Buy-Fragen durch AI, weniger M&A-Dynamik und spannende Deals rund SAP, Reltio, ServiceNow, Pyramid, Databricks und ClickHouse. Die klare Botschaft: Wer Datensouveränität heute noch als technisches Detail behandelt, hat die Lage nicht verstanden. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Datensouveränität als Dauerbrenner 01:17 – Warum das Thema politischer geworden ist 02:11 – Neue BARC-Studie und Big Data & AI World 03:08 – Erste Welle: USA, Cloud und neue Abhängigkeiten 04:00 – Zweite Welle: Zölle, Grönland und geopolitische Unsicherheit 05:21 – Studie: Datensouveränität wird deutlich wichtiger 06:20 – Warum fast jedes Unternehmen betroffen ist 08:05 – Wie Hyperscaler auf europäischen Druck reagieren 09:26 – Treiber: Regulierung, Politik und Cybersecurity 10:52 – Interne Treiber: Daten und AI in Kernprozessen 12:10 – Konkrete Maßnahmen: Security, Hybrid Cloud und On-Prem 13:06 – Repatriation: Daten zurück aus der Cloud 14:08 – Cybersecurity und Schutz sensibler AI-Assets 15:52 – Multicloud und regionale Cloud-Anbieter 17:13 – Stackit und die neue Logik der Schwarz Gruppe 20:18 – M&A-Update: Data- und AI-Markt unter Druck 21:14 – SaaS-Bewertungen und AI als Geschäftsmodellrisiko 22:10 – Vibe Coding verändert Build vs. Buy 23:32 – Konsolidierung im Beratungsmarkt 24:55 – Investments: Qdrant, CircleOne, Databricks, ClickHouse 26:38 – Akquisitionen: SAP/Reltio und ServiceNow/Pyramid 29:42 – Weniger Deals und kältere Marktphase 30:24 – Ausblick: Big Data & AI World und Data Festival 31:13 – Outro
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin in einer Solo-Folge ohne externen Gast über das Thema Security Operations Center, kurz SOC. Es ist gleichzeitig die erste Folge nach längerer Pause, der Auftakt mit neuem Makeover und Nicos neuer Co-Host Ann-Kathrin, die als Security-Beraterin selbst tief in dem Thema steckt und ab sofort regelmäßig dabei ist.Zum Einstieg räumen die beiden mit einem Mythos auf: Nicht jedes SOC ist für jedes Unternehmen geeignet, und 24/7 ist nicht automatisch die richtige Antwort. Bevor man überhaupt über Anbieter, Vergleichbarkeit oder Preise spricht, muss klar sein, was das SOC eigentlich leisten soll, welche Risiken überhaupt überwacht werden und wie viel der eigene Betrieb noch selbst tragen kann.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um SOC-Ausschreibungen. Nico und Ann-Katrin zeigen mit vielen Beispielen aus der Beratungspraxis, warum genau dieser Beschaffungsweg in der Security so oft schiefgeht: Anbieter interpretieren Vorgaben unterschiedlich, geben generische Pauschalangebote ab, kopieren Anforderungen aus anderen Branchen oder nennen Referenzahlen, hinter denen man als Mittelständler nur eine kleine Nummer ist. Die Folge: Vergleichbarkeit, das eigentliche Ziel jeder Ausschreibung, ist am Ende oft gar nicht gegeben.Im weiteren Verlauf wird es konkret. Beide gehen detailliert auf Stolperfallen ein, die Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten: Vendor-Lock-in, der oft erst beim Wechsel sichtbar wird, fehlende eigene Mannschaft im Hintergrund (zum Beispiel niemand, der nachts ein Passwort zurücksetzen kann, obwohl das SOC 24/7 alarmiert), reine Linearität der Ausschreibung, die der Realität eines SOC-Betriebs nicht gerecht wird, sowie kreative Preisgestaltungen, bei denen ein Anbieter eine Million, der nächste zehn Millionen aufruft und niemand mehr weiß, was eigentlich verglichen wurde.Spannend wird es bei einer kleinen Anekdote, die Nico aus seiner Beratungszeit mitbringt: Ein Kunde wird angegriffen, das eigene Monitoring schlägt an, der externe SOC-Dienstleister meldet sich aber nicht. Auf Nachfrage hieß es lapidar: „Doch, gesehen haben wir das, aber weil sich niemand gemeldet hat, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung war." Genau solche Fälle, sagen die beiden, sind der Grund, warum eine SOC-Auswahl mehr braucht als ein gut formuliertes Lastenheft.Im Gespräch geht es außerdem um:Wann ein SOC sinnvoll ist und wann ein gut aufgestelltes internes Team reichtWarum 24/7 nicht für jedes Unternehmen die richtige Lösung istVendor-Lock-in als oft unterschätzte Red Flag bei Tooling-EntscheidungenWie man Referenzen wirklich auswertet, nämlich im direkten Gespräch mit aktiven Kunden, nicht nur über Logo-ListenWarum „SOC-Umsatz" oder „Mitarbeiterzahl" als KPI nur bedingt aussagekräftig sindWie man verhindert, dass die Vergleichbarkeit von Angeboten an unterschiedlichen vertrieblichen Auslegungen scheitertDen Unterschied zwischen Anbieter, Größe und Passung: Wer 500 Referenzen hat, kann großartig sein, oder man ist schlicht eine Nummer von vielenWarum Ausschreibungen für SOCs strukturell schwierig sind und zu generischen Antworten führenDen Praxistipp einer (gerne bezahlten) Probewoche oder eines Proof of Concepts vor jeder großen SOC-Vergabe, damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassenNico und Ann-Kathrin geben einen sehr ehrlichen, hands-on-orientierten Einblick, was bei der Auswahl, Ausschreibung und Bewertung eines SOC wirklich zählt, und warum die scheinbar saubere Beschaffungslogik aus anderen IT-Bereichen bei Security oft genau das Falsche ist. Eine Folge für alle, die gerade vor einer SOC-Entscheidung stehen oder einen bestehenden Anbieter ehrlich auf den Prüfstand stellen wollen.____________________________________________
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Welt – und die Art und Weise unseres Zusammenlebens? Über drei Jahre sind vergangen, seit die Firma OpenAI den Chatbot ChatGPT veröffentlicht hat. 900 Millionen Nutzer hat er mittlerweile, und auch über die Hälfte der Deutschen nutzt Künstliche Intelligenz mindestens einmal pro Woche. KI ist Alltag geworden – und trotzdem scheint vielen unklar, wie tiefgreifend sie unser Arbeiten, unser Leben, unsere Demokratie wirklich verändern wird. In den vergangenen Monaten hat sich die KI-Entwicklung nochmal beschleunigt. Das KI-Unternehmen Anthropic behauptet, sein jüngstes Modell “Claude Mythos” sei zu mächtig, zu gefährlich bauch, um es mit der Öffentlichkeit zu teilen. Tech-Unternehmen im Silicon Valley entlassen Tausende von Programmierern, weil ihre Arbeit von KI übernommen werden kann. Und der Chef von Anthropic, Dario Amodei, sagt: Bei Bürotätigkeiten könnten in den nächsten Jahren 50 Prozent der Einstiegsjobs wegfallen. Wo stehen wir heute also, was KI betrifft? In welchen Branchen gehen Jobs verloren, in welchen entstehen neue? Wie vertrauenswürdig sind die Männer im Silicon Valley, die die Technologie entwickeln? Und was bedeutet der rasante Aufstieg der Künstlichen Intelligenz für jeden Einzelnen von uns? Der Apofika-Presseklub mit Janne Knödler (BR), Ranga Yogeshwar (Frei) und Janosch Delcker (Politico) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Wall Street startet nach dem kleinen Durchatmen am Vortag wieder freundlich. Gestützt wird die Erholung von der Nachricht, dass Donald Trump die Waffenruhe im Iran-Konflikt erneut verlängert. Gleichzeitig rückt die Berichtssaison zunehmend stärker in den Fokus, mit den Ergebnissen überwiegend solide. Viele Unternehmen schlagen die Erwartungen, trotz der Belastungen durch hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheit, auch wenn insbesondere reiseabhängige Branchen unter steigenden Kosten leiden. Zu den Highlights zählen Boeing mit besser als befürchteten Zahlen und GE Vernova sowie Vertiv, die von der anhaltend starken Nachfrage im Bereich Energie- und AI-Infrastruktur profitieren und teils sogar die Jahresziele anheben. Ebenfalls überzeugend: Intuitive Surgical und Philip Morris mit soliden Wachstumszahlen. Auf der anderen Seite steht Capital One unter Druck, da höhere Rückstellungen und schwächere Margen die Erwartungen verfehlen, während Airlines zwar operative Stärke zeigen, aber unter steigenden Treibstoffkosten leiden. Insgesamt bleibt das Marktumfeld konstruktiv, da die Kombination aus geopolitischer Entspannung und robusten Unternehmenszahlen die Stimmung stützt, auch wenn die Unsicherheit mit Blick auf den weiteren Verlauf im Nahen Osten hoch bleibt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach dem kleinen Durchatmen am Vortag wieder freundlich. Gestützt wird die Erholung von der Nachricht, dass Donald Trump die Waffenruhe im Iran-Konflikt erneut verlängert. Gleichzeitig rückt die Berichtssaison zunehmend stärker in den Fokus, mit den Ergebnissen überwiegend solide. Viele Unternehmen schlagen die Erwartungen, trotz der Belastungen durch hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheit, auch wenn insbesondere reiseabhängige Branchen unter steigenden Kosten leiden. Zu den Highlights zählen Boeing mit besser als befürchteten Zahlen und GE Vernova sowie Vertiv, die von der anhaltend starken Nachfrage im Bereich Energie- und AI-Infrastruktur profitieren und teils sogar die Jahresziele anheben. Ebenfalls überzeugend: Intuitive Surgical und Philip Morris mit soliden Wachstumszahlen. Auf der anderen Seite steht Capital One unter Druck, da höhere Rückstellungen und schwächere Margen die Erwartungen verfehlen, während Airlines zwar operative Stärke zeigen, aber unter steigenden Treibstoffkosten leiden. Insgesamt bleibt das Marktumfeld konstruktiv, da die Kombination aus geopolitischer Entspannung und robusten Unternehmenszahlen die Stimmung stützt, auch wenn die Unsicherheit mit Blick auf den weiteren Verlauf im Nahen Osten hoch bleibt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
In der 361. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Nicolas Gabrysch. Er ist Managing Partner bei Osborne Clarke Deutschland. Nicolas berichtet vom Aufbau des Kölner Büros ab 2001 sowie seiner Spezialisierung auf Venture Capital und die Zusammenarbeit mit Technologie-Experten. Es geht um die Leitung einer Großkanzlei mit über 600 Mitarbeitenden sowie den Einfluss von KI auf den Arbeitsalltag und Ausbildung. Nicolas erklärt die Bedeutung von Branchenwissen für den Nachwuchs: Wie entwickelt man sich vom Associate zum Managing Partner einer internationalen Kanzlei? Welche Auswirkungen hat KI auf das zukünftige Einstellungsverhalten? Warum ist tiefes Branchenverständnis für junge Juristen heute unverzichtbar? Wie lässt sich eine moderne Kanzleikultur bei schnellem Wachstum bewahren? Welche Eigenschaften helfen beim Aufbau eines Netzwerks im Startup-Bereich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
ZusammenfassungHast du dir schon überlegt, ob dein Unternehmen eine KI-Strategie braucht? Stefan und Andreas stellen in dieser Episode genau diese Frage – und liefern eine überraschend klare Antwort: Eine reine KI-Strategie ist der falsche Ansatz. Statt KI ins Zentrum zu stellen, sollten Unternehmen zuerst ihre echten Probleme identifizieren und dann fragen, ob KI dabei das richtige Werkzeug ist. Stefan bringt die prägnante Analogie auf den Punkt: KI ist wie Strom aus der Steckdose – Infrastruktur, die jeder nutzen kann. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht dadurch, dass man KI einführt, sondern dadurch, wie man seine bestehenden Prozesse und Unternehmensstrategien mit KI intelligent verbindet. Die Episode beleuchtet auch das Risiko des Wartens: Wer heute zögert, zahlt morgen Lehrgeld – und braucht dennoch genauso lange, um aufzuholen. Besonders spannend: der Blick auf kreative Branchen, in denen KI-Verweigerer bereits heute preislich nicht mehr mithalten können. Stefan und Andreas sind sich einig – KI darf kein Selbstzweck sein, sondern muss eine langfristige Wirkung in der Unternehmensstrategie entfalten. Eine Pflichtfolge für alle, die KI strategisch sinnvoll einsetzen wollen, ohne blindem Aktionismus zu verfallen. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungen
Die Arbeitslosigkeit ist mit 3 Prozent immer noch höher als im langjährigen Durchschnitt – selbst in Branchen mit Fachkräftemangel wie dem Gesundheitswesen. Ebenfalls verharrt die Kurzarbeit auf einem erhöhten Niveau. Die Gründe kennt Jérôme Cosandey, Leiter der Direktion Arbeit beim Seco. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hatte einen stärkeren Rückgang der Arbeitslosigkeit erwartet. Sie variiert nach Branchen und Regionen. Wen trifft es besonders? Personen mit Tertiärabschluss wie beispielsweise einem Studium sind immer noch unterdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen, sagt Jérôme Cosandey. Welche Rolle spielen der Krieg im Nahen Osten oder die US-Zölle? Und wie verändert Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt? Jérôme Cosandey ist Leiter der Direktion Arbeit bim Seco und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Massenentlassungen bei DAX-Konzernen, Produktionsstopps in der Industrie, sinkende Konsumlaune – die deutsche Wirtschaft wirkt aktuell angeschlagen. Doch gilt das wirklich für alle Branchen? „Es läuft nicht überall so schlecht. Es gibt natürlich immer Industrien, die von der aktuellen Lage profitieren. Das ist die Rüstungsindustrie und das ist auch die Finanz- und Finanzdienstleistungsindustrie, das Investment Banking, das Wealth Management und vor allem auch die Unternehmensberatung - das ist ein sehr sicherer Hafen", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Welche Jobs sind dementsprechend gerade gefragt und was müssen Bewerber mitbringen? Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Edelmetalle haben zuletzt kräftig zugelegt – starke Schwankungen inklusive. Welche Rolle spielen geopolitische Konflikte, Zölle und Lieferketten für Silber, Kupfer, Platinmetalle und andere Rohstoffe – und welche Branchen trifft das besonders? Worauf Anleger bei dieser Anlageklasse achten sollten, darüber diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge ihres Börsenpodcasts. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.https://perspektiventogo.podigee.io/373-edelmetalle-was-kommt-nach-dem-preisanstieg/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
2026 hat teilweise extrem turbulent an den Finanzmärkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu überstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke Währungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen für Nervosität. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze Märkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprägt. Läuft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. Ergänzungen durch europäische Aktien, Nebenwerte, Schwellenländer und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fünf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, Währungen und Länder investieren", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Zunächst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmäßig zu überprüfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus. " Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Börsengang von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX wird bald erwartet. Auch die Schweizer Unternehmen Huber+Suhner und Cicor engagieren sich im Weltraumgeschäft. Beide beliefern zugleich die wachsende Rüstungsindustrie. Analyst Reto Huber erklärt, wie die beiden Branchen zusammenhängen. SMI -0,1%
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Episode des Performance Manager Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Klaus Möller von der Universität St. Gallen, einem der Herausgeber der Fachzeitschrift Controlling, über den aktuellen Schwerpunkt „Controlling im Sport – Innovative Datennutzungen und Steuerungsansätze". Der Profisport ist längst Big Business – die führenden europäischen Fußballclubs erzielen Umsätze im dreistelligen Millionenbereich, Real Madrid hat 2024 sogar erstmals die Milliardengrenze durchbrochen. Doch der Sport ist nicht nur ein spannendes Geschäftsfeld für Controller, die dort arbeiten. Er ist auch ein faszinierendes Lernfeld für alle Controller, CFOs und IT-Verantwortliche: Volatile Erlöse, Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit und mehrdimensionale Leistungsmessung sind Herausforderungen, die der Sport bewältigen muss – und die hochrelevant für alle Branchen sind. Im Gespräch mit Prof. Möller werfen wir einen Blick auf fünf Schwerpunktbeiträge der aktuellen Ausgabe. Raphael Boemelburg und Oliver Gassmann zeigen, wie Sports Analytics durch ganzheitliche Spielerbewertung neue Maßstäbe setzt – jenseits klassischer Kennzahlen wie Punkte oder Tore. Florian Hohmann präsentiert ein integriertes Steuerungsframework für Profifußballklubs, das finanzielle Stabilität, Kaderplanung und Trainer-Performance systematisch verknüpft. Antonio Davila beleuchtet die besondere Rolle von Controllern in der Fußballindustrie mit ihren ganz eigenen Spielregeln. Jörn Littkemann und sein Team analysieren digitale Geschäftsmodelle wie NFTs und Fan Token auf Blockchain-Basis. Und Martina Honsel sowie Ralf Lanwehr entwickeln einen Controlling-Ansatz für Nachwuchsleistungszentren – ein Thema mit hoher Übertragbarkeit auf Talentmanagement in Unternehmen. Der rote Faden durch alle Beiträge: Daten, künstliche Intelligenz und die intelligente Nutzung von Informationen für bessere Steuerungsentscheidungen. Prof. Möller ordnet ein, welche Impulse das Sport-Controlling für Controller in anderen Branchen bietet – und ob der Sport künftig zum Vorreiter für datengetriebenes Performance Management wird. Mehr Informationen zur Zeitschrift Controlling finden Sie unter www.zeitschrift-controlling.de Das kostenlose Probeabo finden Sie unter https://rsw.beck.de/zeitschriften/controlling/controlling-im-probeabo
KI-Agenten im B2B-Vertrieb: Akquise auf Autopilot für den Mittelstand Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Hey, hier ist Christopher Funk. KI ist heute ein riesiges Thema. Alle fragen sich: Wie nutze ich das am besten? Ist mein Job in Gefahr? Deshalb zeige ich dir heute, wie KI-Agenten im B2B-Vertrieb deine Akquise fast von selbst machen. Der größte Hebel für Firmen liegt nämlich im Vertrieb. Hier kannst du viel mehr aus deinem Team holen. Dennoch passiert im Mittelstand in Deutschland aktuell noch sehr wenig. Das müssen wir ändern. Warum der Mittelstand jetzt schnell handeln muss Die Chance ist groß, jedoch schläft die Konkurrenz nicht. Weil viele Firmen aus dem Ausland bei der Künstliche Intelligenz B2B Akquise schon viel weiter sind, müssen wir hier aufwachen. Wer jetzt mutig handelt, holt sich folglich einen massiven Vorteil im Markt. Wer zu lange wartet, wird am Ende gnadenlos abgehängt. Die Gartner-Studie: 300 Prozent mehr Erfolg Lass dir diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen. Eine Studie von Gartner besagt: Verkäufer, die KI als Hilfe nutzen, haben eine dreimal höhere Chance auf Erfolg. Das ist folglich ein Plus von 300 Prozent! Viele sagen dann: "Klingt toll, aber wir haben Sorgen beim Datenschutz und unsere IT hat keine Zeit." Die Lösung ist jedoch sehr einfach: Beauftrage Experten, die das schon für andere Firmen umgesetzt haben. Was genau machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb? Vielleicht kennst du den Begriff schon. Aber was steckt genau dahinter? Ein KI-Agent ist im Grunde ein sehr schlaues Skript. Es lernt, bestimmte Aufgaben genau so zu machen, wie wir Menschen es tun würden. Allerdings läuft das alles am PC ab. Zum Beispiel klickt sich der Agent durch Programme, sucht im Netz und wertet Daten aus. Dadurch baut er einen klaren Plan, um dein Ziel im Verkauf zu erreichen. Dein digitaler Helfer, der niemals schläft Stell dir vor, du hast einen Helfer, der 24 Stunden am Tag für dich arbeitet. Er wird nie müde, er macht außerdem keine Pausen und er bleibt immer ruhig. Genau das machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb. Sie nehmen dir die extrem lange Vorarbeit ab. Folglich musst du eigentlich keine manuelle Suche nach neuen Kunden mehr machen. Während du dich voll auf das Verkaufen fokussierst, arbeitet das System im Hintergrund weiter. Künstliche Intelligenz B2B Akquise: Signale zum Kauf finden Wie finden wir nun heraus, wer unser Produkt am meisten braucht? Früher haben wir im Buch geblättert oder einfach auf gut Glück angerufen. Heute liest die KI stattdessen Millionen von Daten aus. Und das passiert in einer Tiefe, die für uns Menschen per Hand gar nicht machbar wäre. Versteckte Bedarfe in Daten schnell erkennen Häufig fängt die KI von hinten an. Sie prüft: Was baut dein Kunde eigentlich? Welche Titel für Jobs gibt es in der Firma? Haben sie vielleicht gerade neue Leute in der Fabrik eingestellt? Weil die KI all diese offenen Daten aus Berichten, Websites und Jobs bündelt, liefert sie dir am Ende sehr gute Leads. Das spannende Beispiel der CNC-Maschine Dazu ein tolles Beispiel aus unserem Gespräch mit Anthony Filipiak von Ampli: Stell dir vor, du verkaufst Öle für Maschinen. Du wusstest vielleicht gar nicht, dass eine Firma eine kleine Halle hat, in der eine CNC-Maschine steht. Die KI findet jedoch heraus, dass dort jemand arbeitet, der als Job "CNC-Fräser" angibt. Bumm! Schon weißt du, dass dort eine Maschine steht. Folglich brauchen sie dein Öl. So elegant kannst du B2B Akquise automatisieren. Fördermittel und Projekte als Chance nutzen Das Ganze wird sogar noch besser. Die KI kann mühelos große Listen für Fördermittel prüfen. Weil jedes bewilligte Geld vom Staat in Deutschland offen einsehbar ist, liefert das geniale Signale. Bekommt eine Firma Geld für eine neue Maschine, weißt du sofort: Da kommt bald ein Projekt. Du kannst also den Kontakt suchen, lange bevor das Projekt offiziell startet. Dadurch bist du der Erste. Psychologie im Verkauf durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Vertrieb ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Psychologie fängt jedoch schon viel früher an. Du kannst nämlich nicht tausend Leuten die gleiche unpersönliche Mail schicken und dabei auf großen Erfolg hoffen. Genau hier setzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb völlig neue Maßstäbe. Die DISG-Analyse für perfekte E-Mails Bevor die KI eine Mail schreibt, macht sie eine tiefe Analyse der Person. Wir nutzen dafür zum Beispiel das bewährte DISG-Modell. Die KI prüft genau: Wie schreibt dieser Mensch auf LinkedIn? Macht er kurze, knappe Posts? Dann braucht er harte Fakten und klare Zahlen. Nutzt er hingegen viele Bilder und warme Worte? Dann muss der Text Bilder im Kopf wecken und Vertrauen aufbauen. Demzufolge schreibt die KI den Text exakt passend zu diesem Typ. Datenschutz bei der Suche nach neuen Kunden Das ist die typisch deutsche Frage, obgleich sie natürlich sehr wichtig ist. Darf ich diese Daten überhaupt nutzen? Darf ich die Leute einfach so anschreiben? Die klare Antwort lautet: Ja, wenn du alle Regeln einhältst und alles legal machst. Wir raten deshalb zu Servern in Deutschland. Zudem solltest du selbst trainierte, sichere Systeme nutzen. Berechtigtes Interesse als sicherer Schlüssel Bei dem Erstkontakt im B2B-Bereich geht es immer um das berechtigte Interesse. Wenn du beweisen kannst, dass die Firma eine CNC-Maschine hat und du folglich passendes Zubehör anbietest, dann ist dieses Interesse absolut gegeben. Weil du keine Spam-Mails schreibst, sondern einen echten Mehrwert für seinen Job lieferst, sind die Leser oft sogar dankbar. Angebote nach Maß durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Der Termin hat endlich geklappt. Was passiert danach jedoch allzu oft? Der Verkäufer schickt drei Tage später eine langweilige Mail mit einer Standard-PDF. Das ist ein riesiger Fehler! Weil du vorher alles perfekt gemacht hast, solltest du auch nach dem Termin stark weitermachen. Hier kommen sogenannte Dealrooms ins Spiel. Dealrooms: Der Gamechanger nach deinem Termin Ein Dealroom ist eine dynamische Website, die speziell für deinen Kunden gebaut wird. Sobald euer Meeting vorbei ist, baut die KI diese Seite völlig automatisch auf. Was sieht der Kunde dort? Ein passendes Zitat aus eurem Call. Ein klares Skript vom Meeting mit den besten Highlights. Einen eigenen Rechner für seinen Gewinn (ROI). Das fertige Angebot mit allen besprochenen Paketen. Gute Fallstudien aus seiner Branche. Weil all das komplett von selbst abläuft, denkt der Kunde, du hast stundenlang an diesem Angebot gebaut. In Wahrheit haben KI-Agenten im B2B-Vertrieb die harte Arbeit für dich gemacht. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise Wie fängst du nun am besten in der Praxis an? Ein super Ansatz ist der Bau eines Playbooks. Die KI prüft dafür deine Website und deine Produkte. Danach definiert sie den Wert, die Zielgruppen und die Probleme der Kunden. Du schaust als Experte danach noch einmal drüber, machst es noch besser und schon hast du die perfekten Daten zum Trainieren. Alte Kontakte wecken und Potenziale klug nutzen Der leichteste Start ist oft dein eigenes CRM. Dort liegen meistens hunderte Kontakte, die seit Jahren niemand angerufen hat. Lass die KI deshalb diese alten Daten prüfen. Stimmen die Jobs überhaupt noch? Gibt es heute neue Kontakte? Starte folglich eine gute Aktion zur Reaktivierung. Wenn jemand deine Mail liest, startet die KI zudem ein Retargeting und lädt ihn zum Beispiel zum nächsten Webinar ein. Die spannende Zukunft der KI-Agenten im B2B-Vertrieb Die Technik entwickelt sich momentan extrem schnell weiter. Heute ist die KI in vielen Dingen schon besser als der schlauste Mensch der Welt. Die großen Tech-Firmen fragen sich jedoch jetzt: Was kommt nach den bekannten Modellen für Sprache? Large Action Models und ganz neue Hardware Die Zukunft gehört ganz klar den sogenannten Large Action Models (LAMs). Diese Modelle verstehen nämlich nicht nur Sprache, sondern machen auch selbstständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools. Wer im Vertrieb dauerhaft vorne bleiben will, muss diese schnellen Trends deshalb unbedingt fest im Auge behalten. Fazit: Der Mensch bleibt immer im Mittelpunkt Wir Menschen sind und bleiben soziale Wesen. Wir wollen schließlich mit echten Menschen reden. Dass eine KI komplett mit einer anderen KI den Vertrieb macht, ist folglich noch lange Träumerei. Vertrieb bleibt Empathie, aktives Zuhören und der Aufbau von Vertrauen. Du solltest KI jedoch überall dort nutzen, wo sie dir extrem helfen kann. Nutze KI-Agenten im B2B-Vertrieb für die Suche, die lange Vorbereitung und den Bau von Angeboten. Dadurch hast du endlich wieder die nötige Zeit für das, was wirklich zählt: Deine echten Kunden. In wenigen einfachen Schritten zur smarten Akquise. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise in deiner Firma: Schritt 1: Playbooks bauen. Lass die KI deine Website scannen, um automatisch klare Playbooks für deine Produkte, inklusive dem echten Wert und den passenden Zielgruppen, zu erstellen. Schritt 2: Daten klug prüfen. Weil niemand dein Produkt so gut kennt wie du, prüfst du die von der KI erstellten Daten und passt sie an deine echte Praxis im Verkauf an. Schritt 3: Schnelle Erfolge ernten. Binde dein CRM an. Lass die KI danach als Erstes alte Daten auf aktuelle Jobs prüfen und alte Kontakte wieder wecken. Schritt 4: Kaufsignale klar definieren. Bestimme konkrete Ziele (z.B. neue Maschinen, Fördermittel oder neue Jobs), nach denen der Agent im Netz suchen soll. Schritt 5: Echte Ansprache aktivieren. Lass den Agenten die gefundenen Leads prüfen und daraufhin voll von selbst mit passenden, DISG-starken Mails anschreiben. Sind KI-Agenten im B2B-Vertrieb wirklich legal? Ja, sofern sie richtig eingesetzt werden. Im B2B-Umfeld greift nämlich das Prinzip des berechtigten Interesses. Wenn die Analyse ergibt, dass dein Produkt ein echtes Problem des Kunden löst, ist ein Kontakt legal. Wichtig ist zudem die Nutzung von sicheren Servern in Europa. Ersetzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb mein Team? Nein, absolut nicht. Sie machen dein Team stattdessen deutlich schneller. Weil die KI lange Aufgaben wie die Suche nach Leads und die Pflege der Daten übernimmt, kann sich dein Team zu 100 Prozent auf echte Gespräche fokussieren. Für welche Branchen passen diese Tools besonders gut? Besonders der produzierende Mittelstand profitiert extrem davon. Firmen aus dem Maschinenbau oder der Technik haben oft Produkte, die man erklären muss. Hier kann die KI durch das Finden von Signalen (Projekte, Fördermittel) enorme Vorteile gegenüber der Kaltakquise bieten. Was ist ein Dealroom genau? Ein Dealroom ist eine dynamische Website für deinen Kunden. Nach einem Gespräch baut die KI automatisch diese Seite. Sie zeigt folglich den Text vom Gespräch, ein passendes Angebot und zudem einen ROI-Rechner. Was sind Large Action Models (LAMs)? Während alte Modelle nur Texte schreiben, können Large Action Models stattdessen eigenständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools machen. Sie sind demzufolge der nächste große Schritt in die Zukunft. Was denkst du darüber? Nutzt du in deiner Firma schon smarte Tools für neue Kunden oder hast du noch Sorgen? Schreib mir deine Erfahrungen deshalb gerne in die Kommentare oder teile diesen Artikel mit deinem Netzwerk! Ich bin extrem gespannt auf die Diskussion.
Mal den Chat-Bot nach einem schönen Rezept fragen oder sich Tipps für die Hochzeitsrede abholen - KI ist mittlerweile für viele ein nettes Spielzeug im Alltag. In der Arbeitswelt wird es rund um das Thema Künstliche Intelligenz allerdings gerade sehr rasant sehr ernst. 60% der Arbeitsplätze werden durch den Einsatz von KI verändert, viele davon verdrängt, so eine Analyse des Internationalen Währungsfonds. Es werden auch neue Arbeitsplätze entstehen, manche Jobs wandeln sich massiv, nicht nur in der IT-Branche. Selbst die Arbeit von Pflegekräften oder der Polizei ist betroffen. Wo bedeutet KI Erleichterung, wo fallen ganze Branchen demnächst weg? Wie sollen wir uns auf die Veränderungen einstellen, damit wir nicht überflüssig werden? Was bedeutet die Entwicklung für junge Menschen am Berufsanfang? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Katharina Grienberger vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Holger Görg vom Institut für Weltwirtschaft, der Informatikerin Elisabeth Heinemann und dem Frankfurter KI-Experten Kevin Bauer. Podcast-Tipp: KI und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen Die Hosts Simin Sadeghi vom Saarländischen Rundfunk und Aljoscha Burchardt, Experte des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, zeigen in diesem Podcast, warum Angst vor der KI uns nicht weiterbringt und wie wir sie stattdessen für uns nutzen können und das auch längst tun. https://www.ardsounds.de/sendung/ki-und-jetzt-wie-wir-kuenstliche-intelligenz-leben-wollen/urn:ard:show:2094cd1ff4b7c240/
Sarah Valentina Winkhaus ist TV-Moderatorin, Journalistin und Mentorin für Selbstbestimmung. Sie hat sich in männerdominierten Branchen wie Motorsport und Politikjournalismus durchgesetzt – im italienischen Fernsehen war sie das Gesicht der Formel 1. Schon als kleines Mädchen begeisterte sie sich für Motoren. Was nach außen so tough und selbstbewusst wirkt, musste sie sich jedoch erst erarbeiten. Vor ein paar Jahren traf sie eine der radikalsten Entscheidungen ihres Lebens: Sie wurde Mutter – ohne Partner an ihrer Seite und gegen gesellschaftliche Klischees. Darüber hat sie auch ein Buch geschrieben: Ich werde Eltern. In diesem Podcast erzählt sie, wie sie es schließlich geschafft hat, eine ganz wichtige Entscheidung zu treffen: Mit 37 ließ sie ihre Eizellen einfrieren. Fünf Jahre später wurde sie Mutter. Hier erfahrt ihr, warum Frauen zu oft auf den perfekten Moment warten und warum ihnen dabei die Zeit schon relativ früh davonläuft. Ein wunderbar lebendiges und offenes Gespräch – auch über die Unterschiede zwischen Italienern und Deutschen. Besonders sichtbar wird das daran, wie unterschiedlich ihr jeweiliges Umfeld auf ihr Playboy-Shooting reagiert hat. Podcasttipp: „(K)ein Kinderwunsch“ https://www.ardsounds.de/sendung/kein-kinderwunsch/urn:ard:show:58768ed972cbcf3d/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich mit Steven Spiby über den entscheidenden Unterschied, den mutiges, einprägsames Marketing heute macht. Wir tauchen ein in kreative Wege, um mit Authentizität, Persönlichkeit und überraschenden Ideen aus der Masse herauszustechen – ob für Autohäuser, Sparkassen oder konservative Branchen. Wir diskutieren, warum High-End-Produktionen nicht immer besser performen, wie der Mut zu ungewöhnlichen Elementen wie Baseballschlägern, Spiderman-Masken oder lauchigen Interviews nachhaltigen Eindruck hinterlässt und weshalb Viralität oft überschätzt wird. Außerdem erfährst du, wie Verkaufspsychologie und der richtige Abgrenzungs-Frame helfen, die passenden Kunden anzuziehen. Sei bereit für jede Menge Inspiration, ehrliche Einblicke und praktische Tipps, damit dein Marketing wirklich zum Stadtgespräch wird. Mit Steven Kontakt aufnehmen: https://spiby.de/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.