POPULARITY
Categories
Stripe schreibt seinen Investoren, die Singularität habe am 1. Januar begonnen, und bestätigt im selben Brief den Kauf von OpenRouter. Danach geht es eine Stufe tiefer in die Nahrungskette der Absatzfinanzierung: Broadcom nimmt bis zu hundert Milliarden Dollar Schulden auf, um Anthropic den Kauf von Chips zu ermöglichen, die Broadcom selbst entworfen hat. In Ohio warnt das Wahlkampfkomitee der Republikaner die KI-Konzerne, dass Rechenzentren die Partei einen Senatssitz kosten. Ab Montag läuft ChatGPT-Werbung auch in Deutschland, und es geht um die Frage, ob eine Suchmaschine mit Werbung überhaupt glaubwürdig bleiben kann. Bei den Quartalszahlen liegt Anthropic vor OpenAI, in den ersten Wochen des laufenden Quartals dreht sich das Momentum aber wieder. Anthropic könnte in den nächsten Tagen den Börsenprospekt vorlegen. Dazu Drohnen von Amazon in bis zu fünfhundert Städten, ein Cybercab ohne Lenkrad, eine Kamera im AirPod und eigene Chips von Waymo. Bei den Zahlen bremst Klarna wegen Deutschland, und die Doping-Olympiade macht achtzehn Millionen Umsatz bei sechsundneunzig Millionen Kosten. Am Ende eine längere Rechnung darüber, warum Zara mit Innenstadtläden mehr verdient als Shein online. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Stripe und die Singularität (00:08:21) VC-Konzentration (00:11:16) Broadcom bürgt für Anthropic (00:13:24) Rechenzentren im Wahlkampf (00:20:19) Die Kelce-Kampagne (00:23:18) ChatGPT-Werbung in Europa (00:38:05) OpenAI gegen Anthropic (00:51:45) Amazon-Drohnen (00:57:05) Tesla Cybercab (00:58:51) AirPods mit Kamera (01:03:35) Waymo baut Chips (01:06:17) Der günstige Waymo (01:08:42) SpaceX wollte Cognition (01:12:45) Klarna (01:15:52) Enhanced Games (01:19:28) Ramp Router (01:22:08) Personio (01:23:09) LinkedIn-Slop (01:25:04) Unitree (01:26:51) Shein gegen Inditex (01:37:52) Apotheken und E-Commerce (01:42:50) Neom (01:43:32) LandSpace landet (01:45:09) Spirit-Flugbegleiter (01:46:12) Metas Suchtprozess Shownotes Stripe schreibt Investoren, die Singularität habe begonnen - axios.com Venture Capital war noch nie so konzentriert - profgmedia.com Broadcom sucht mehr als 60 Mrd. für den nächsten KI-Schuldendeal - bloomberg.com Das GOP-Memo zum Rechenzentrums-Risiko in Ohio - axios.com Die Kelce-Brüder sammeln Kühlmittel für Rechenzentren - thoughtcatalog.com ChatGPT Ads kommt in 31 europäische Märkte - openai.com OpenAI baut Vertriebsteams für Werbung in Europa auf - digiday.com OpenAIs Q2-Umsatz wächst langsamer als der von Anthropic - wsj.com Friar: OpenAI wird 2027 eine Public Company - cnbc.com Anthropic will die Größe des SpaceX-IPO erreichen oder übertreffen - bloomberg.com Amazon weitet die Drohnenlieferung aus - bloomberg.com Teslas Cybercab startet mit Mitarbeitern als Fahrgästen - thenextweb.com Hinweise auf AirPods mit Kamera in macOS 26.7 - macrumors.com Waymo hat einen eigenen Chip für seine Robotaxis gebaut - bloomberg.com Das günstigere Waymo-Robotaxi ist in drei Städten für alle offen - techcrunch.com SpaceX wollte Cognition kaufen - bloomberg.com Klarna senkt die Prognose und sucht einen neuen CFO - wsj.com Enhanced Games mit 62 Mio. Verlust im zweiten Quartal - themirror.com Ramp startet einen eigenen KI-Modell-Router - techcrunch.com Personio zeigt KI-Ausgaben neben den Vergütungsdaten - linkedin.com Unitree legt im Shanghaier Debüt um mehrere Hundert Prozent zu - cnbc.com Shein peilt den Handelsstart am 28. August an - reuters.com Neom: The Line wird zum KI-Rechenzentrum - golem.de China landet erstmals eine Trägerrakete auf dem Boden - qz.com Flugbegleiter wehren sich gegen Googles Datenkauf - wsj.com Der erste Zeuge im Meta-Prozess in Oakland - thenextweb.com
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Perfekte Teller, große Namen, klare Hierarchien – vieles, was Spitzengastronomie lange geprägt hat, reicht Elif Oskan und Markus Stöckle nicht mehr. Im Rolling Pin Podcast sprechen sie darüber, was Gäste und Mitarbeiter heute wirklich brauchen. Elif Oskan und Markus Stöckle zählen seit Jahren zu den prägenden Köpfen der Zürcher Gastroszene. Oskan führt das türkisch-anatolisch geprägte Gül, gemeinsam betreiben die beiden das Restaurant. Stöckle machte mit seinem Neo-Wirtshaus Rosi und 17 GaultMillau-Punkten auf sich aufmerksam, Ende 2025 schloss er das Lokal. Sein nächstes Kapitel steht bereits bevor: Am 8. September eröffnet er mit Marküs in der Zürcher Altstadt. Kennengelernt haben sich Oskan und Stöckle im legendären The Fat Duck von Heston Blumenthal. Bei Heston Blumenthal lernten Oskan und Stöckle vor allem eines: Fragen zu stellen. Nicht nur zu verstehen, wie etwas funktioniert, sondern auch warum. Diese Haltung prägt ihre Arbeit bis heute. Für Oskan kann ein Essen technisch makellos sein und trotzdem nichts auslösen. Über ein Restaurant-Erlebnis sagt sie im Podcast: „Perfekt gekocht, aber keine Seele.“ Denn ob ein Abend in Erinnerung bleibt, entscheidet nicht nur der Teller. Gastgeber, Raum, Stimmung und die Verbindung zum Gast gehören für beide genauso zum Erlebnis. Auch bei ihren Mitarbeitern wollen Oskan und Stöckle alte Muster hinterfragen. Junge Mitarbeiter würden heute Klarheit, Verantwortung und schnelleres Feedback einfordern. Statt erst Monate später über Entwicklung zu sprechen, müsse Kommunikation laufend stattfinden. Vertrauen gehört für beide genauso dazu – auch wenn dabei Fehler passieren. Stöckle bringt es auf den Punkt: „Bullshitten funktioniert heute nicht mehr.“
KI kann deinen Unternehmenswert massiv steigern – aber nur, wenn dein Wissen nicht bei anderen landet. In dieser Folge erklärt Jörg, warum KI für Unternehmen weit mehr ist als ChatGPT, Claude & Co. Richtig eingesetzt kann sie Prozesse optimieren, Wissen von Mitarbeitern sichern, Risiken früher erkennen und dafür sorgen, dass wertvolles Know-how im Unternehmen bleibt. Jörg zeigt außerdem, warum eigenes Unternehmenswissen künftig zu einem echten Vermögenswert werden kann und wie eine interne KI dabei helfen kann, dieses Wissen sogar handelbar zu machen. Gleichzeitig spricht er über die Risiken externer KI-Systeme und die Frage, wem dein Wissen am Ende eigentlich gehört. Eine Folge über KI, Unternehmenswert und die Frage, warum Unternehmer jetzt anfangen sollten, ihre eigenen Daten und ihr Wissen strategisch zu sichern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Was ist kreative Inszenierung – und wann wird sie einfach nur mühsam? In Folge #7 von Rolling Pin Unplugged diskutieren Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über Entwicklungen in der Gastronomie, die vielleicht gut gemeint sind, aber schnell zum Ärgernis für den Gast werden. Warum soll dasselbe Besteck durch ein mehrgängiges Menü führen? Muss ein Teller so außergewöhnlich sein, dass man kaum noch vernünftig davon essen kann? Und weshalb setzen manche Restaurants weiterhin ausschließlich auf Bargeld, während Gäste längst mit Smartphone und Karte bezahlen wollen? Auch beim Trinkgeld wird es emotional: Vorgegebene Prozentwerte am Kartenterminal, Trinkgeldaufforderungen bei Self-Service und ein schlechter Bezahlprozess können einen starken Abend innerhalb weniger Minuten kippen. Dass es auch anders geht, zeigen die persönlichen Geschichten der beiden: Jürgen erzählt von einem besonderen Essen mit Eckart Witzigmann und davon, warum dessen Umgang mit Mitarbeitern bis heute hängen geblieben ist. Außerdem geht es um kleine Gesten zum Abschied, die mehr bewirken können als jede gekaufte Praline – und warum ein Glas Granola dafür sorgt, dass Jürgen noch Jahre später an Daniel Humm denkt. Eine Folge über Gastfreundschaft, unnötige Gastro-Trends und die eigentlich simple Frage: Was braucht es, damit der Gast wirklich eine gute Zeit hat?
Freude am Erfolg: Businesstipps für Hörakustiker mit Veronika Vehr
In dieser Folge spreche ich mit Thorsten Faust – Hörakustikmeister aus Lüdenscheid und ein echtes Urgestein der Branche. Seit über 40 Jahren ist er mit Leidenschaft Hörakustiker, dazu Pädakustiker, Tinnitus-Experte und Auditiv-Therapeut. Nach 30 Jahren in einer Partnerschaft wagte er mit 50 noch einmal den kompletten Neustart: Vor genau zehn Jahren gründete er „Die große Hörwelt Thorsten Faust" mit zwei Standorten im Märkischen Kreis – heute mit einem achtköpfigen Team, in dem auch sein jüngster Sohn mitarbeitet. Thorstens Erfolgsrezept steckt schon im Titel: Präsenz zeigen und mitten drin sein. Ob im Verein, bei den Rotariern oder einfach beim Gang durch die Stadt – er ist nahbar, bekannt und beliebt. Ein ganz normaler Typ vor Ort, der als Person die Marke lebt und dabei jeden Tag nah an seinem Team und seinen Kunden ist. Wir sprechen über den Wert persönlicher Beratung, über Qualität statt Massenabgabe, über konsequentes Handeln – auch beim Preis – und darüber, warum Mund-zu-Mund-Propaganda die wertvollste Werbung ist. Und Thorsten verrät, warum er mit offenen Augen durch andere Städte und Branchen geht und sich von Friseur bis Bekleidungsgeschäft überall Inspiration holt. Seine drei Botschaften zum Schluss: Interessiert bleiben und über den Tellerrand schauen. Wertschätzung leben – gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der eigenen Branche. Und als Führungskraft nie vergessen, wie es sich angefühlt hat, selbst angestellt zu sein. Kontakt zu Thorsten: https://www.grosse-hoerwelt.de Du willst Thorsten live erleben? Dann komm zu meinem Event am 17.09. – dort steht er mit auf der Bühne: https://event.veronikavehr.com/
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Vom Softwareentwickler zum Unternehmer mit 30 Mitarbeitern und Immobilien-Investor mit 150 Mietern. Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich? Christian Feldbacher denkt Immobilien wie ein Softwareprodukt: skalierbar, datengetrieben, systematisch. Statt stundenlang Objekte zu suchen, hat er sein eigenes Tool gebaut – und kauft damit 30–50 % unter Marktwert.Vom Softwareentwickler zum Unternehmer mit 30 Mitarbeitern und Immobilien-Investor mit 150 Mietern.Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich? In dieser Folge spreche ich mit Christian Feldbacher (Chris), Gründer & CEO der Felgo GmbH und Gründer der Immobilien-Software Soldd.com, über seinen Weg vom selbstständigen Programmierer zum Unternehmer und Investor.Chris denkt Immobilien anders als die meisten: wie ein Softwareprodukt – skalierbar, datengetrieben und mit System. Die meisten Immobilieninvestoren verschwenden ihre Zeit mit endlosem Suchen auf Dutzenden Portalen. Chris macht es anders: Er hat aus dem eigenen Frust seine eigene Immobilien-Akquise-Software gebaut, die Investoren Stunden spart – und mit der er 30–50 % unter Marktwert einkauft.Worüber wir sprechen:– Wie man ein Immobilien-Portfolio mit System statt Zufall aufbaut– Wie man Immobilien wie ein Softwareprodukt skaliert– Warum er sein eigenes Tool gebaut hat, um Immobilien zu kaufen– Die Datenstrategie eines Tech-Gründers: 30–50 % unter Marktwert kaufen– Immobilien oder Unternehmen – was macht wirklich reich?– Der Mindset-Shift von Zeit gegen Geld zu echter FreiheitEin Gespräch über Marketing, Business, Immobilien und Mindset – für alle, die aus dem Hamsterrad wollen.Kapitel:01:06 Wer ist Chris Feldbacher?02:12 Vom Softwareentwickler zum Unternehmer07:30 Warum Chris in Immobilien investiert10:30 So entstand Sold16:30 30 Wohnungen & 150 Mieter aufgebaut20:00 Mietfluss: Immobilienverwaltung automatisieren21:07 Der Weg zu 30 Mitarbeitern25:07 Die ersten Mitarbeiter & Unternehmenswachstum27:15 Marketing: Was wirklich funktioniert31:47 KI in Softwareentwicklung & Marketing33:58 Immobilien oder Unternehmen – was lohnt sich mehr?39:43 Der einzige Weg aus dem Hamsterrad41:39 Unternehmer-Mindset & Verantwortung44:08 Kann man Unternehmertum lernen?49:28 Das größte Marketing-Learning51:34 Warum Tracking über Erfolg entscheidet54:12 Produktivität & Zeitmanagement56:22 Der Impact-Filter: So priorisiert Chris Aufgaben59:59 Warum Chris deutschlandweit Immobilien kauft01:02:11 Wie Sold Immobilien findet, die andere übersehen01:03:55 Warum Zeit wertvoller ist als Geld01:09:39 Der größte Mindset-Shift für Unternehmer01:10:24 Welchen Rat Chris seinem jüngeren Ich geben würde01:12:43 Wie Sold teure Fehler verhindert01:15:49 Die Zukunft von Sold & Mietfluss01:18:46 Fazit & wichtigste LearningsVernetze dich mit Christian Feldbacher
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Eigentlich wollte Henry McGovern nur für kurze Zeit nach Polen. Aus einem Immobilienprojekt und einem Restaurant im Erdgeschoss entstand AmRest – ein Unternehmen mit zeitweise mehr als 2.000 Restaurants und zehntausenden Mitarbeitern. Im Gespräch erzählt McGovern, warum konsequente Mitarbeiterentwicklung für das Wachstum entscheidend war, weshalb er das Unternehmen 2019 verkaufte und wie ihn die Coronakrise zurück in die Gastronomie brachte. Heute investiert er mit McWin in Restaurantkonzepte und neue Lebensmitteltechnologien. Von fermentiertem Eiprotein über KI-gestützte Lebensmittelforschung bis zu Drohnenlieferungen: McGovern ist überzeugt, dass die nächste große Veränderung der Branche längst begonnen hat. Die spannendsten Gastro-News und die besten Jobangebote der Branche: www.rollingpin.com
„Freiheit ist nicht, alles zu können, sondern loslassen zu lernen.“– Ralf Klöpfer, Ex-Vorstand MVV EnergieWas bedeutet es, auf dem Höhepunkt einer Vorstandskarriere freiwillig auszusteigen – und das für 1,5 Millionen Euro weniger auf dem Konto? Ralf Klöpfer, langjähriger Vorstand eines der größten Energieversorger Deutschlands, hat genau diesen mutigen Schritt gewagt. In Episode #44 spricht er offen über Wendepunkte, innere Kämpfe und seine Suche nach echter Identität – jenseits von Macht und Mammon.Ralf begann als stiller Sachbearbeiter, wurde Innovationsmotor und schließlich Vorstand mit Verantwortung für Milliardenumsätze. Doch trotz äußerem Erfolg kam die innere Leere: „Ich war kein Vater“ – so beschreibt er rückblickend den Preis seiner Karriere. Erst durch eine tiefe Glaubenserfahrung und den Heiligen Geist fand er neue Freiheit und eine völlig veränderte Sicht auf Führung, Geld und Sinn.Sein Ansatz? Unternehmenskultur praktisch testen – etwa durch 100 spontane Lunches mit Mitarbeitern. Wertschätzung, echtes Zuhören und Empowerment statt Hierarchie. Und: Bewusster Umgang mit Geld als Verwalter, nicht als Getriebener – sogar im Vorstandskreis Gebet initiieren.Zentrale Themen der EpisodeVorstand-Exit für 1,5 Millionen: Warum Ralf alles aufgab100 Lunches als Unternehmenskultur-TestSchattenseiten der Karriere: „Ich war kein Vater“Mammon: Freiheit, die fesselt – und wie man sie überwindetHeiliger Geist im Konzern: Glaube als Führungskraft lebenPraktische Führungstipps für mittleres ManagementPersönliche Transformation und neue IdentitätGebetskreis im Unternehmen und konkrete WunderHat dich Ralfs Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Was passiert mit Deinem Unternehmen, wenn Du plötzlich ausfällst? Keine einfache Frage – und genau deshalb wird sie oft verdrängt. Dabei kann fehlende Vorbereitung im Ernstfall schnell zum echten Problem werden. Oder auch andere "Notfälle" wie Ausfall von Maschinen oder wichtigen Mitarbeitern können ein Unternehmen lähmen. In dieser Folge spreche ich mit Thomas Laszlo von „Was tun, wenn?“ darüber, warum ein unternehmerisches Notfallhandbuch so wichtig ist. Wir sprechen über die Entstehung der Idee, welche Informationen im Ernstfall oft fehlen, warum die Digitalisierung neue Risiken mit sich bringt und wie Du den ersten Schritt zu mehr Sicherheit für Dein Unternehmen machen kannst.
Was passiert mit dem Wissen, wenn eure besten Leute gehen? Warum liest niemand das mühsam gepflegte Wiki? Und wieso landet firmeninternes Know-how ausgerechnet in WhatsApp-Gruppen, in denen der Chef nicht drin ist?In dieser Folge spreche ich mit Maurice über Wissenssicherung und Wissenstransfer – von den Babyboomern in Rente bis zu Mitarbeitern, die nach zwei, drei Jahren weiterziehen. Seine Kernbotschaft: In einer Welt ohne 40-Jahre-Loyalität muss Wissen schneller übergeben und aktiv gesichert werden – sonst geht es einfach mit den Menschen aus der Tür.Wir sprechen darüber:Warum das klassische „40 Jahre beim selben Arbeitgeber" ausgedient hat – und was das für Onboarding bedeutetDer unterschätzte Produktivitätskiller: Führungskräfte, die ständig dieselben Fragen beantwortenWarum niemand das Wiki liest – und wo das Wissen stattdessen wirklich lebtSchüchternheit im Team: wie aus nicht gestellten Fragen Wissenslücken werdenFirmenwissen in WhatsApp-Gruppen – und das „gefährliche Halbwissen", das daraus entstehtWarum dokumentierte ISO-Prozesse oft nicht die gelebten Prozesse sindLuhmanns „brauchbare Illegalität": wenn Abweichung von der Vorschrift zu Innovation führtWarum das Buddy-System immer seltener funktioniert – und welche Lücke dann entstehtDiese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein reines Dokumentations-Thema, sondern entscheidet darüber, wie schnell Menschen produktiv werden – und wie viel jedes Mal verloren geht, wenn jemand geht.Jetzt reinhören – und erfahren, wie ihr Wissen sichert, bevor es mit euren Leuten das Unternehmen verlässt.
Kalt zu Duschen ist im Sommer weniger unangenehm als im Winter- und doch werden viele Menschen sofort einen Heizungsbauer anrufen, wenn die Therme kaputtgeht. Schlecht, wenn der Betrieb dann gerade „Handwerkerferien“ hat. Gerade Firmen mit wenigen Mitarbeitern machen oft für ein, zwei oder drei Wochen komplett zu, damit alle in den Urlaub fahren können. Ob das Modell noch in die Zeit passt, hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Stuttgart, Peter Friedrich, gefragt.
DB-Chefin Evelyn Palla hat ihrem eigenen Management organisierte Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Unterstützung erhält sie vom Fahrgastverband Pro Bahn. Es gebe eine "Lähmschicht" zwischen ihr und den Mitarbeitern.
Change & Kultur in der KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 5 Widerstand gegen KI ist kein Fehler im System – er ist der normale Anfang jeder echten Transformation. Folge 5 der KISB-SHE-Serie zeigt, wie du mit Spiral Dynamics und der integralen Theorie die Kulturebene eines Unternehmens präzise einordnest und mit den sieben Fragen des Change-Managements konkret ins Handeln kommst. Wer diese Faktoren unterschätzt, scheitert – egal wie gut die Technologie ist. Widerstand ist kein Problem – er ist ein Signal Fast jedes KI-Projekt, das stockt, stockt nicht an der Technologie. Es stockt an den Menschen. Widerstand gilt im Change-Management als normaler Bestandteil jeder Transformation – nicht als Ausnahme, die man wegmanagen muss. Wer das versteht, hört auf, Widerstände zu bekämpfen, und fängt an, sie zu lesen. Welche Sorge steckt dahinter? Welcher Wert fühlt sich bedroht? Diese Haltung – fragen, um zu verstehen, nicht um zu antworten – ist der zentrale Gedanke dieser Folge. Sie klingt einfach. In der Praxis verlangt sie echte Disziplin. Spiral Dynamics: Wo steht das Unternehmen wirklich? Spiral Dynamics liefert ein Modell, das Bewusstseinsstufen und Werteebenen in Organisationen sichtbar macht – von stark hierarchisch-regelorientierten Kulturen bis hin zu integrativen, sinngetriebenen Systemen. Für die KI-Transformation ist das entscheidend: Eine Maßnahme, die in einem selbstorganisierten Unternehmen sofort zieht, kann in einer blauen, prozessdominierten Struktur kompletten Widerstand auslösen. Das Framework hilft dir, die Sprache und den Einstiegspunkt zu wählen, der zur tatsächlichen Kulturstufe passt – statt eine Einheitslösung über alle zu stülpen. Integrale Theorie: Vier Quadranten, ein vollständiges Bild Spiral Dynamics allein greift zu kurz. Die integrale Theorie ergänzt es um vier Quadranten: individuelles Innen (Haltung, Überzeugungen), individuelles Außen (Verhalten, Fähigkeiten), kollektives Innen (Kultur, geteilte Werte) und kollektives Außen (Strukturen, Prozesse, Systeme). Wer KI-Einführung nur als technisches oder prozessuales Thema behandelt – also ausschließlich im kollektiven Außen – übersieht drei von vier relevanten Feldern. Besonders das kollektive Innen, die gelebte Kultur, ist der blinde Fleck vieler Projekte. Genau dort entscheidet sich, ob Veränderung hält. Die sieben Fragen der Veränderung – der praktische Werkzeugkasten Neben den beiden Frameworks bringt diese Folge die sieben Fragen des Change-Managements ins Spiel. Sie bilden den operativen Gegenpol zur Theorie: Wohin wollen wir? Warum jetzt? Was verändert sich konkret für wen? Wie sieht Erfolg aus? Was verlieren wir – und was gewinnen wir? Wer trägt die Veränderung? Wie bleiben wir im Gespräch? Diese Fragen strukturieren den Dialog mit Teams und Führungskräften. Sie verhindern, dass Change zur Einbahnstraßen-Kommunikation wird, und schaffen den Raum, in dem echtes Commitment entstehen kann. Fazit: Die Reise endet in hybriden Organisationen – wer jetzt die Kultur baut, gewinnt Langfristig führt die KI-Transformation in hybride Organisationen: Teams aus menschlichen Mitarbeitern, digitalen Assistenten und humanoiden Systemen. Das ist keine Science-Fiction mehr – es ist die Planungsgrundlage für strategisch denkende Unternehmen heute. Change und Kultur sind dabei keine weichen Begleitthemen. Sie sind die Faktoren, an denen große Projekte scheitern. Wer jetzt lernt, Kulturstufen zu lesen, Widerstand zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen, baut das Fundament für diese Zukunft. Nicht irgendwann. Sondern mit jedem nächsten Schritt. Das nimmst du mit: • Widerstand in KI-Projekten ist ein normales Signal – wer ihn liest statt bekämpft, kommt schneller voran. • Spiral Dynamics hilft dir, die tatsächliche Bewusstseins- und Kulturstufe eines Unternehmens einzuordnen und passende Maßnahmen zu wählen. • Die integrale Theorie zeigt vier Quadranten: Wer Change nur als Prozess- oder Technikthema behandelt, übersieht Haltung, Verhalten und gelebte Kultur. • Die sieben Fragen des Change-Managements strukturieren den Dialog mit Teams und verhindern Einbahnstraßen-Kommunikation. • Die Grundhaltung der Folge lautet: Frage, um zu verstehen – nicht um eine Antwort parat zu haben. • Hybride Organisationen mit digitalen und humanoiden Kollegen sind das Ziel – die Kulturarbeit von heute ist das Fundament dafür. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
3160 Nein zu deinem Chef Sage auch deinem Chef gegenüber öfter einmal Nein. Natürlich geht es nicht darum, trotzig zu reagieren oder Aufgaben grundsätzlich abzulehnen. Es geht darum, klar zu kommunizieren, Prioritäten zu setzen und deine eigenen Grenzen zu kennen. Du hast ein bestimmtes Aufgabengebiet. Gleichzeitig wünsche ich dir, dass du in einer Firma mit einer echten Vision arbeitest. Eine Firma sollte innovativ sein, neue Dinge ausprobieren und sich weiterentwickeln. Arbeit darf Freude machen. Es sollte etwas bewegt werden und nicht jeden Tag nur das gleiche 08/15-Programm ablaufen. Schwierig wird es jedoch, wenn ständig neue Aufgaben auf deinem Tisch landen: „Könntest du das noch schnell erledigen?" „Könntest du hier noch kurz helfen?" „Könntest du das bitte vorziehen?" Gerade wenn ein Chef viele neue Ideen hat, kann ein Mitarbeiter schnell den Überblick verlieren. Du beginnst eine Aufgabe, wirst unterbrochen und sollst sofort etwas anderes erledigen. Kurz darauf kommt schon der nächste Auftrag. Am Ende fragt der Chef möglicherweise: „Warum ist die erste Aufgabe noch nicht fertig?" Genau hier musst du lernen, klar zu kommunizieren. Du kannst zum Beispiel sagen: „Ich bearbeite gerade diese Aufgabe. Soll ich sie zuerst fertigstellen oder soll die neue Aufgabe jetzt Vorrang haben?" Oder: „Gerne übernehme ich das. Welche meiner bisherigen Aufgaben darf dafür warten?" Das ist kein unhöfliches Nein. Es ist ein verantwortungsvolles Nein. Du stellst sicher, dass dein Chef die Prioritäten festlegt und dass nicht alles gleichzeitig von dir erwartet wird. Ein einfaches „Nein, mache ich nicht" wäre möglicherweise trotzig und wenig konstruktiv. Ein klares, begründetes Nein zeigt dagegen, dass du zuverlässig arbeitest und deine Aufgaben ernst nimmst. Grenzen zu setzen, bedeutet nicht, die Arbeit zu verweigern. Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für die Qualität deiner Arbeit zu übernehmen. Ich wünsche dir, dass du in einer Firma arbeitest, in der du respektiert wirst, von deinem Chef, deinen Kollegen und den Kunden. Respekt auf Augenhöhe ist eine wichtige Voraussetzung für gute Arbeit. Du solltest nicht jeden Freitag denken: „Endlich ist Wochenende." „Endlich habe ich meine Ruhe." „Hoffentlich kommt bald der nächste Urlaub." Natürlich darfst du dich auf deine Freizeit freuen. Wenn du aber jeden Arbeitstag nur noch überstehen möchtest, solltest du genau hinschauen, was nicht mehr stimmt. Am Ende wirst du auch daran gemessen, was du tatsächlich bewegt und abgeschlossen hast. Sagst du zu jeder neuen Aufgabe Ja, aber nichts mehr konzentriert fertigstellen kannst, hilft das weder dir noch dem Unternehmen. Fehlende Grenzen führen häufig zu Frust, Überforderung und dauerhaftem Stress. Vielleicht gehst du irgendwann nur noch widerwillig zur Arbeit. Vielleicht schläfst du schlecht oder fühlst dich ständig erschöpft. Warte nicht darauf, dass andere deine Überforderung von allein bemerken. Wenn du keine Grenzen setzt, wissen andere möglicherweise gar nicht, dass deine Belastungsgrenze längst erreicht ist. Menschen orientieren sich häufig daran, was du zulässt und wie viel du immer wieder übernimmst. Das gilt gegenüber dem Chef genauso wie gegenüber Kollegen, Mitarbeitern oder der Familie. Deshalb ist es wichtig zu lernen, rechtzeitig Stopp zu sagen. Nicht aggressiv, nicht beleidigt und nicht respektlos, sondern klar und sachlich. „Das schaffe ich heute nicht mehr in der notwendigen Qualität." „Dafür benötige ich mehr Zeit." „Bitte sagen Sie mir, welche Aufgabe jetzt Priorität hat." „Diese zusätzliche Aufgabe kann ich übernehmen, wenn eine andere verschoben wird." Solche Sätze schaffen Klarheit. Ein ehrliches Nein ist oft besser als ein überfordertes Ja. Du darfst deine Arbeit engagiert machen. Du darfst dich einbringen, neue Ideen unterstützen und Verantwortung übernehmen. Aber du musst nicht alles gleichzeitig tragen. Ende August gehen wir in St. Moritz genau solchen Fragen nach. Wie setzt du klare Grenzen? Wie kommunizierst du deine Bedürfnisse? Wie stehst du zu dir, ohne ständig Angst vor den Reaktionen anderer zu haben? Für die ersten vier Plätze gibt es einen besonderen Seminarpreis von 497 Euro. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Jetzt liegt die Entscheidung bei dir. Finde zu dir und gestalte dir ein traumhaftes, schönes Leben. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #GrenzenSetzen #NeinSagen #Beruf #Arbeitsleben #Selbstachtung #Überforderung #Kommunikation #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 31.07.2026 Leopold Aschenbrenner war mit 19 Jahrgangsbester in Columbia, danach bei OpenAI im Superalignment Team. Mit seinem Fonds Situational Awareness machte er aus 200 Millionen Dollar auf dem Papier fast 40 Milliarden, fast 2000 Prozent seit dem Start, mit nur acht Mitarbeitern. Dann kam der Absturz. Was diese Geschichte so lehrreich macht, ordne ich im heutigen Snippet ein.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Viele Betriebe investieren nur zögerlich in ihre besten Mitarbeiter – aus Angst, dass diese danach trotzdem gehen. Gerhard Retter dreht die Frage um: Warum sollten Menschen bleiben, wenn ihnen niemand eine echte Perspektive bietet? In Folge #5 von Der RETTER geht es um die gemeinsame Karriere von Mitarbeitern und Betrieb. Welche Ziele verfolgt der Mitarbeiter? Welche Entwicklung kann der Arbeitgeber ermöglichen? Und wie ehrlich müssen beide Seiten über Erwartungen, Bezahlung, Weiterbildung und langfristige Pläne sprechen? Gerhard Retter spricht dabei auch über eine besonders schmerzhafte Erfahrung: Ein enger Mitarbeiter erfand einen schweren Autounfall, weil er nicht sagen konnte, dass er ausgebrannt war und nicht mehr weitermachen konnte. Für Retter ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Nähe, Leistungsdruck und fehlende Offenheit aufeinandertreffen. Eine Folge über Karriere, Loyalität und den Mut, langfristig ineinander zu investieren. Mitarbeiter müssen Verantwortung für ihren eigenen Weg übernehmen, Betriebe müssen Chancen schaffen und auch dann fair bleiben, wenn eine Zusammenarbeit endet.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Warum fällt es uns so schwer, eine Entscheidung zu revidieren, die einfach nur "okay" ist – weder richtig gut noch richtig schlecht? In dieser Folge spricht Marco über Sunk-Cost-Denken, Sturheit bei Investments, Mitarbeitern und Lebensentscheidungen, und warum genau dieser mittelmäßige Zustand gefährlicher ist als eine klar schlechte Entscheidung. Außerdem: eine konkrete Methode, mit der er Investment- und Personalentscheidungen schriftlich überprüft, bevor er sich selbst etwas schönredet.
Stehst du auch manchmal fassungslos vor LinkedIn und liest, dass Unternehmen jetzt KI-Agenten auf ihr Org-Chart malen und Feedback-Gespräche mit „Peter aus dem Marketing“ führen? Bei Unicorns & Lightsabers räumen Dr. Christian Krug und Barbara Lampl heute gründlich auf! In dieser Episode sezieren die beiden den neusten AI-Trend-Unfug: Die Vermenschlichung von KI-Agenten. Warum führt es zu 18 % mehr unentdeckten Fehlern, wenn du deinen Agenten einen Vornamen gibst? Wieso schießt du dir damit in Sachen Cybersecurity selbst ins Knie? Und warum ist die „Persona“ am Ende des Tages meistens nix anderes als teurer Kokolores? In dieser Folge lernst du:• Die Absurdität des Eliza-Effekts: Warum wir seit 1966 wissen, dass Vermenschlichung von Technik eine verdammt schlechte Idee ist. • Das HBR-Paper ungeschminkt: Warum Named Agents zu mehr unnötigen Eskalationen und weniger Verantwortung führen. • Cybersecurity & Jailbreaks: Wie Persona-Prompting neue Angriffsvektoren für Social Engineering aufmacht. • Die harten Facts: Wann Expert-Personas ausnahmsweise Sinn ergeben (Spoiler: In 99,999 % der Fälle eher nicht!). Hör rein, lass das Datenchaos hinter dir und hol dir die Dosis pragmatischen Anti-Hype für deine Unternehmenspraxis!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Barbara: https://www.linkedin.com/in/barbaralampl/Zum Podcast LAIer 8|9: https://laier89.podigee.io/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬HBR Article: ▬▬▬▬https://hbr.org/2026/05/research-why-you-shouldnt-treat-ai-agents-like-employees▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Dein SAP-System schreit nicht zurück (oder doch?) 01:45 Willkommen zur Therapiesitzung: KI-Agenten auf dem Org-Chart 04:40 Die Historie des Marketing-Gags: Von Chatbots zu virtuellen Mitarbeitern 08:46 Einzel-Chat vs. System-Ebene: Warum „höfliches Prompting“ keine Halluzinationen stoppt 14:19 Das Generationenpraktikum: Warum KI-Demos immer funktionieren 15:48 Expert-Personas: Die verdammt seltene Nische, wo Personas Sinn machen 21:03 AI Companions vs. Enterprise Agents: Rodrigo, Chantal & die China-Regulierung 31:43 Die HBR-Studie: 18 % weniger Fehler entdeckt bei KI mit Namen 39:56 Keine Brückentechnologie: Du schraubst auch kein Lenkrad aufs Pferd 41:18 Cybersecurity-Gefahr: Wie Persona-Prompting Türen für Hacks öffnet 47:45 Seit 1956 bekannt: Eliza-Effekt & warum die Wissenschaft Recht behält 51:59 Fazit & Takeaways: Holt das Potenzial aus Prozessen, nicht aus Vornamen 54:43 Das Abschlussritual: Positive News & Erleuchtungsmomente aus der AI-Welt
Wenn ein US-Cloud-Anbieter morgens den Stecker zieht – steht Europa dann am Nachmittag still? Was vor zwei Jahren noch nach Szenariotechnik klang, ist heute belegt. Office 365 wurde Mitarbeitern des Internationalen Strafgerichtshofs abgeschaltet, Microsoft musste vor dem französischen Senat einräumen, Daten unter US-Recht teilen zu müssen. Cloud Souveränität ist damit endgültig auf der Vorstandsebene angekommen. Im TechTalk erklärt Dr. Christine Knackfuss-Nikolic, die erste Chief Sovereignty Officer der T-Systems, warum Souveränität eine strategische Geschäftsentscheidung ist und keine Compliance-Übung. Sie zeigt, wie Unternehmen ihre Workloads nach Risikoprofil klassifizieren, weshalb Multi-Cloud mit unterschiedlichen geopolitischen Hintergründen die typische Antwort wird und welche drei Risikoszenarien – Daten- und IP-Verlust, Vendor-Lock-in, Kill-Switch – heute auf jede Agenda gehören. Warum Sicherheit der unterschätzte Standortvorteil Deutschlands ist, was Abhängigkeitsasymmetrien für die IT-Strategie bedeuten und weshalb das eigene 90/60/30-Cloud-Setup der T-Systems das beste Argument gegen Schwarz-Weiß-Denken liefert – hören Sie in dieser Episode. Jetzt reinhören und verstehen, wie aus Cloud-Souveränität ein echter Wettbewerbsvorteil wird.
Manuel Weber ist Nachfolger- und Führungsexperte, Unternehmercoach und Gründer der Unternehmensberatung Die Führungskräfte Veredler. Gemeinsam mit seinem Team begleitet er Nachfolger und junge Geschäftsführer im Mittelstand dabei, klarer zu führen, Verantwortung im Team aufzubauen und Unternehmen strukturiert weiterzuentwickeln.Ganz nach dem Motto: Vom Nachfolger zum Unternehmer - Raus aus dem Hamsterrad!Mehr über Manuel Weber und die Unternehmensberatung findest du hier:
3153 Kunden zu Fans machen Mache deine Kunden zu Fans. Das ist deine oberste Aufgabe. Das ist oberste Priorität. Weil Fans dir auch mal einen Fehler verzeihen. Fans reisen dir hinterher. Fans sind begeistert von dir. Tja. Nur: Als Firmeninhaber oder auch als Mitarbeiter, hast du dir schon mal Gedanken gemacht, wie viele Fans du hast? Wie viele Fans hast du wirklich? Begeisterst du die Menschen wirklich? Wir haben immer einmal die Hardware, das ist die Infrastruktur. Wir haben die Software. Die Hardware darf ruhig auch mal alt sein. Aber wenn die Software stimmt, also die Menschlichkeit, die Empathie, das Entgegenkommen, dann ist das das A und O. Ich stelle immer wieder fest: Firmen hauen so viel Geld raus in die Hardware. Das Beste, das Schönste, das Geilste. Aber in die Mitarbeiter, da wird kaum Geld investiert. „Dafür haben wir kein Budget frei. Das können wir nicht machen. Wir haben nicht so viel." Lieber Chef, wie bescheuert bist du? Aktuell eine Praxis, eine Arztpraxis, ohne hier Namen zu nennen. Da arbeiten an die 30 Mitarbeiter, sieben bis acht Ärzte und jeden Tag 150 bis 200 Kunden. Ein MVZ. Wir haben im Moment Temperaturen, die sind sehr, sehr, sehr stickig. Wenn dann in den Praxisräumen, in den Behandlungszimmern, 33 oder 34 Grad sind, dann ist das despektierlich. Das ist eine Frechheit. Es ist eine Frechheit von den Inhabern. Erstens den Mitarbeitern gegenüber, weil die abends fix und fertig sind. Zweitens ist es auch eine Frechheit den Patienten gegenüber. Wenn dann jemand spricht: „Klimaanlage? Nein, davon bekommt man Halsweh. Was das kostet. Was das Strom braucht. Für die paar Tage im Jahr." Dann muss ich sagen: Sag mal, bist du das Mastermind? Wenn es nur zwei Tage sind, an denen deine Mitarbeiter besser drauf sind, weniger krankheitsbedingte Ausfälle haben und weniger Fehler machen, dann lohnt sich das doch schon. Weil die Leute teilweise durch diese Bullenhitze fast kaputtgehen. Warum kann man da nicht investieren? Man muss ja nicht überall direkt eine große Klimaanlage installieren. Es gibt auch tragbare Klimaanlagen mit einem Schlauch, den man raushängen kann. Dann geht man doch so einen Weg. Also was heißt das? Wenn man seine Mitarbeiter schon so schlecht behandelt und seine Kunden oder Patienten auch so schlecht behandelt und nicht darauf achtet, dass es ein Wohlfühlklima gibt, wie tief lässt das denn blicken? Wie krank ist dieses System? Da kauft man sich lieber eine neue Karre, fährt lieber in den Urlaub, anstatt einfach mal in etwas zu investieren, das Milderung schafft. „Ja, diese tragbaren Anlagen bringen nichts. Das ist schlecht für die Umwelt. Das verbraucht zu viel Strom." Ja. Dass die Menschen dabei fast kaputtgehen, das spielt keine Rolle? Also, was erkennen wir daraus wieder? Viele Chefs sind überhaupt nicht daran interessiert, ein Wohlfühlklima für die Mitarbeiter zu schaffen. Schreib dir das mal auf. Sie sind auch nicht daran interessiert, ein Wohlfühlklima für die Kunden zu schaffen. Wenn du an so einem Ort arbeitest oder so einen Laden kennst, kannst du gerne diesen Podcast weiterschicken. Vielleicht ist ja der eine oder andere Unternehmer darunter, der sich mal kurz Gedanken macht und wirklich darauf achtet, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Wasser, mein Gott, Wasser gehört doch zur Verfügung gestellt. Kaffee oder Tee gehören doch auch zur Verfügung gestellt. Ich verstehe einfach nicht, wie man Mitarbeiter so schlecht behandeln kann und dann erstaunt ist und jammert: „Ja, man findet keine guten Mitarbeiter mehr. Die gehen immer wieder. Wir haben eine hohe Fluktuation." Ja, dann jammere doch nicht. Mach einfach deine Hausaufgaben. Mach endlich deine Hausaufgaben und gib nicht den anderen die Schuld. „Es gibt keine guten Mitarbeiter mehr." Das stimmt einfach nicht. Das ist eine große Lüge. Es gibt wunderbare Mitarbeiter. Aber viele Chefs sind Bananen. Viele Chefs sind Egos. Natürlich ist nicht immer nur der Chef schuld. Es gibt ja auch ab und zu komische Mitarbeiter, keine Frage. Aber du als Chef: Wie heißt das schon? Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Also bitte überprüfe ganz genau: Wie läuft das bei dir? Ich freue mich sehr auf dich. Wenn du willst, komme ich gerne in deine Firma, mache eine gescheite Beratung, und dann schauen wir, dass das Ganze läuft. Bis zum nächsten Mal. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kundenservice #Kundenbegeisterung #Mitarbeiter #Wohlfühlklima #Führung #Unternehmertum #Service #Empathie #Menschlichkeit #Arbeitsklima #Praxis #MVZ #Arztpraxis #Mitarbeiterbindung #Fluktuation #Chefsein #Verantwortung #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Diese Woche sprechen Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm über was wirklich zählt im Leben, Samsungs Einstieg bei Mistral & Moonshot AI schließt die Registrierung wegen zu hoher Nachfrage. Außerdem: die Google Earnings sind da, das Geschäftsmodell WM & die Halftime Show in ZDF und das große adidas Finale, die beiden beantworten Hörerfragen rund um den Schritt in die Selbstständigkeit, wie man Opportunities erkennt und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:01:00 Happening of the week - Was wirklich im Leben zählt & der Salzburg Summit 00:08:40 Die AI Masterclass kommt zurück 00:12:31 Europa's KI-Rennen geht weiter: Samsung wird bei Mistral einsteigen 00:14:02 Mistral kauft Emmi AI in Linz 00:15:12 Moonshot AI schließt Registrierung aufgrund zu hoher Nachfrage 00:18:31 Die Google Earnings 00:20:46 ASLM zahlt allen Mitarbeitern einen €20.000 Aktien-Bonus 00:21:58 Das WM-Finale 2026 & Messi der Spaziergänger 00:26:43 Das Geschäftsmodell WM – ZDF & die Halftime Show 00:34:33 Das adidas Finale 00:35:18 UEFA Super Cup kommt nach Salzburg 00:36:03 Hörerfragen: Der Schritt in die Selbstständigkeit, wie man Opportunities erkennt, worauf Unternehmer achten beim Einstellen usw. Disclaimer Werbepartner: hello again IMMOUnited ristl.IT Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Links zum Nachlesen: Die AI Masterclass ist zurück – Jetzt Zugang sichern UEFA Super Cup 2026 Hospitality-Paket im Kavalierhaus Salzburg sichern Zusammen mit Familux haben wir da was für euch: Den Code „BTM“ im Online-Buchungsfeld eingeben & Sparen. Einlösbar in allen Familux Resorts (nicht nur im Dachsteinkönig). Mindestaufenthalt 3 Nächte, alle Zeiträume, auch Schulferien & Hauptsaison und als Goodie gibt es einen 100€ Gutschein für Getränke (werden vor Check-out in Abzug gebracht, keine Barablöse möglich). Gültig ab sofort bis 31.12.2026 Feedback & Hörerfragen immer gerne an info@btm-podcast.com
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Dass der Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens kochen kann, daran besteht kein Zweifel. Doch was bringt der größte Name am Herd, wenn das Team nicht funktioniert und der Gast die Spannungen spürt? In der neuen Folge Rolling Pin Unplugged sprechen Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über Starallüren, toxische Führung und die Frage, ob das Bild vom kompromisslosen Küchenchef endgültig ausgedient hat. Denn ein Restaurant lebt nicht von einer einzelnen Person. Es lebt von Mitarbeitern, die einander respektieren, gemeinsam an einem Ziel arbeiten und dem Gast das Gefühl geben, willkommen zu sein. Dabei geht es auch um die Rolle des Service. Kann ein großartiges Serviceteam Fehler aus der Küche auffangen? Warum spüren Gäste sofort, wenn hinter den Kulissen Angst und schlechte Stimmung herrschen? Und weshalb entsteht ein unvergesslicher Restaurantbesuch erst dann, wenn Küche, Service und Konzept zu einem Gesamterlebnis werden? Kurz gesagt: Diese Folge ist eine Abrechnung mit dem Mythos des genialen Einzelkämpfers. Fachliches Können allein reicht nicht mehr. Die Zukunft gehört Teams, die miteinander arbeiten – und Restaurants, die ihre Gäste nicht nur bekochen, sondern auf eine Reise mitnehmen.
Die Geschichte der Lindner Gruppe eignet sich ideal zur Legende: 1965 installierte Gründer Hans Lindner erstmals eine abgehängte Akustikdecke in der Landwirtschaftlichen Berufsschule der bayrischen Gemeinde Deggendorf. Bis heute ist die Firma zu einer vielteiligen Gruppe mit 1,4 Milliarden Euro Umsatz und rund 8.000 Mitarbeitern angewachsen – und auch die Unternehmerfamilie arbeitet operativ zahlreich und tatkräftig mit.Wie schafft man Strukturen für Wachstum in diesen Dimensionen? Wie organisiert man Führung und Familie? Und wie bleibt zugleich Platz für die Individualität der Eigentümer?2016, also vor genau zehn Jahren, haben Hans Lindner und seine Tochter Veronika Lindner, damals CFO, erstmals mit dem wir-Magazin gesprochen. Im Rahmen des Jubiläumspodcasts zu 20 Jahren „wir“ lädt Redakteurin Sarah Bautz Veronika Lindner, heute Vorsitzende des Verwaltungsrats der Gruppe, zu einem Follow-up ein.Den ersten Bericht über die Lindner Gruppe im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:Der Klangweltmeister - wirDas Schwerpunktthema Kreislaufwirtschafts von 2021 finden Sie hier:Cradle to Cradle in Familienunternehmen: Arbeiten an der Utopie - wirWeitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Einmal zahlen, überall trainieren: von der Muckibude über das Yoga-Studio bis zum Schwimmbad - das geht mit sogenannten Fitness-Aggregatoren. Die haben mittlerweile Millionen Mitglieder, auch weil viele Firmen das ihren Mitarbeitern spendieren. Urban Sports Club, Wellpass, Hansefit und Wellhub verändern damit den Fitnessmarkt. Für die teilnehmenden Studios hat das aber auch Schattenseiten! Warum das so ist, erklärt Astrid Kühn im Gespräch mit Arne Schulz in gut zehn Minuten Wirtschaft.Noch mehr "Wellbeing" - wir erklären das Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e30065a0a1785eeb/Dazu passend - Hintergründe zum Nutriscore: Kann ich dem Label wirklich trauen? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:766180f57f3c9a11/Sportvereine, gemeinschaftlich finanziert - wie Fans ihrem Verein das Stadion bezahlen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f3414506d5751cc3/
Scott Galloway ruft das Platzen der KI-Blase aus. Pip fragt sich, ob es nicht vielleicht erst 1998 ist. Aus China kommt diese Woche ein Modell nach dem anderen: Kimi K3 bricht unter der eigenen Nachfrage zusammen, Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max, und Zhipu alias Z.ai baut das erste Gigawatt-Rechenzentrum komplett auf chinesischen Chips. Xi ruft derweil eine neue KI-Allianz aus, während in Washington schon die ersten Pläne gegen chinesische Open-Source-Modelle zirkulieren. Bei der Rechenleistung wird es kurios: Meta und SpaceX vermieten auf einmal Kapazität an Anthropic und ans Pentagon. Dazu Trumps Vorstoß gegen die EU-Regulierung, Sandbox-Ausbrüche bei Coding-Agenten, der Rücktritt von Jens Spahn und der Springer-Preis für Peter Thiel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) 1999? (00:17:16) Kimi K3 überrannt (00:20:27) Meta vermietet Compute (00:22:37) SpaceX ans Pentagon (00:25:33) China AI-Tigers (00:30:52) Z.ai auf China-Chips (00:33:50) Allianz der Billigen (00:42:40) FINRA für KI (00:44:33) Google Frozen-Chip (00:54:15) Google frisst offenes Web (00:56:23) EU-Strafe für AliExpress (00:58:17) Trump gegen EU-Regeln (01:00:58) Sandbox-Escapes (01:03:55) Spahn tritt zurück (01:07:25) Thiel Springer-Preis (01:14:29) ASML-Bonus Shownotes Kimi stoppt neue Abos wegen Compute-Mangel - scmp.com Meta vermietet Anthropic Compute für 10 Mrd. - nytimes.com Meta holt AWS-Manager für den Cloud-Push - wsj.com SpaceX liefert dem Pentagon Rechenleistung - wsj.com Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max - bloomberg.com Z.ai erreicht 1 Mrd. Jahresumsatz - bloomberg.com Z.ai baut Gigawatt-Rechenzentrum auf China-Chips - bloomberg.com Xi gründet KI-Allianz WAICO - aljazeera.com USA erwägt Bann gegen chinesische Open-Source-Modelle - axios.com USA erwägt FINRA-artige KI-Aufsicht - bloomberg.com Googles Frozen-Chip gießt Gemini in Silizium - theinformation.com AI-Mode trocknet das offene Web aus - nytimes.com EU-Rekordstrafe: 550 Mio. gegen AliExpress - ft.com Trump gegen EU-Tech-Regeln über die UN - politico.eu Sandbox-Escapes bei KI-Coding-Agenten - bleepingcomputer.com Peter Thiel bekommt den Axel-Springer-Preis - axelspringer.com ASML zahlt allen Mitarbeitern 20.000 Euro Bonus - bloomberg.com
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Benjamin Dau ist als selbständiger Makler gestartet. Heute ist er Immobilienunternehmer mit rund 120 Mitarbeitern, mehreren Firmen und Projekten im dreistelligen Millionenbereich. Wie dieser Aufstieg möglich war und was seine größten Learnings auf diesem Weg waren, verrät er uns in dieser Folge.✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
Autoindustrie unter Druck – wie Volkswagen und Co. wieder konkurrenzfähig werden. Jürgen Pieper und Jutta Menzenbach im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Krise der deutschen Automobilindustrie, den wachsenden Wettbewerb aus China und die Frage, wie Hersteller wie Volkswagen wieder wettbewerbsfähiger werden können.Ich spreche mit dem langjährigen Autoanalysten Jürgen Pieper über die aktuelle Lage bei Volkswagen. Er erklärt, warum Werkschließungen trotz der drastischen Forderungen des Managements schwer durchzusetzen sein dürften und welche Rolle die Arbeitnehmervertretung sowie das Land Niedersachsen dabei spielen.Ein Schwerpunkt liegt auf den strukturellen Problemen des Konzerns. Volkswagen kämpft mit hohen Kosten, komplexen Entscheidungswegen und zahlreichen Marken und Beteiligungen. Jürgen Pieper erläutert, warum der Konzern vereinfacht werden muss, welche Geschäftsbereiche verkauft werden könnten und weshalb Einsparungen beim Einkauf und in der Entwicklung möglicherweise wichtiger sind als eine reine Senkung der Personalkosten.Außerdem geht es um die Schwierigkeiten bei Audi und Porsche. Beide Marken leiden unter sinkenden Gewinnen und Absatzproblemen. Besonders der wechselhafte Kurs bei der Elektromobilität hat Porsche viel Geld, Reputation und möglicherweise auch das Vertrauen einiger Kunden gekostet.Ein weiteres Thema ist der Rückstand der deutschen Autoindustrie bei Software, Konnektivität und digitalen Technologien. Während chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge von der Software ausgehend entwickeln, versuchen traditionelle Autobauer, neue digitale Systeme nachträglich in bestehende Strukturen zu integrieren.Im zweiten Gespräch spreche ich mit Jutta Menzenbach, Managing Partner und Global Head of Automotive Tech bei Boyden. Sie erklärt, welche Führungskräfte die Automobilindustrie jetzt benötigt und warum klassische Ingenieurskunst und die Geschwindigkeit der Tech-Welt stärker miteinander verbunden werden müssen.Dabei geht es auch um unterschiedliche Unternehmenskulturen. Etablierte Konzerne stehen für Prozessstabilität und industrielle Exzellenz, während Technologieunternehmen schneller, experimenteller und risikobereiter arbeiten. Entscheidend sind deshalb Führungspersönlichkeiten, die zwischen diesen Welten vermitteln und gemeinsame Strukturen schaffen können.Jutta Menzenbach erläutert außerdem, warum fachliche Kompetenz allein für Führungspositionen nicht mehr ausreicht. Gefragt sind Menschen, die Orientierung geben, Unsicherheit aushalten, Veränderungen gestalten und ihren Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung ermöglichen.Außerdem im Podcast:Warum Volkswagen trotz der aktuellen Krise weiterhin Gewinne erzieltWeshalb Werkschließungen politisch und unternehmerisch schwer durchzusetzen sindWarum hohe Personalkosten nur einen Teil der Probleme erklärenWie Volkswagen durch weniger Marken und Beteiligungen einfacher werden könnteWeshalb Audi und Porsche ihre frühere Stärke verloren habenWarum deutsche Hersteller bei Software und Konnektivität zurückliegenWelche Vorteile chinesische Autobauer bei der Fahrzeugentwicklung habenWelche Führungskräfte die Automobilindustrie künftig benötigtWarum klassische Industrie- und moderne Tech-Kulturen häufig aneinandergeratenWeshalb Führung, Unternehmenskultur und Personalentscheidungen über den Erfolg der Transformation entscheidenEin Gespräch über Volkswagen, Werkschließungen, Elektromobilität, Software, chinesische Wettbewerber, Kostenstrukturen, Konzernkomplexität, Automotive Tech, Future Skills, Unternehmenskultur und die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie wieder international konkurrenzfähig werden kann.
In der aktuellen Folge blicke ich auf ein echtes Schmerzthema der Versicherungswirtschaft: den stillen Boykott bei der Einführung neuer CRM- oder KI-Systeme. Ich spreche darüber, warum solche Projekte fast nie an der Technik scheitern, sondern an der mangelnden Akzeptanz der Mannschaft – und wie wir das ändern können. Die Highlights dieser Folge: Der stille Boykott: Warum neue Software-Projekte in der Versicherungsbranche meistens nicht wegen technischer Fehler, sondern durch die unterschwellige Ablehnung der Mitarbeiter scheitern. Existenzielle Ängste: Erfahrene Maklerbetreuer befürchten oft, dass die Technologie ihre mühsam erarbeitete Expertise und den persönlichen Draht zum Kunden entwertet. Das Phänomen der Schattenprozesse: Wie Mitarbeiter die Nutzung des Systems in Schulungen abnicken, im Alltag aber heimlich alte Gewohnheiten wie private Excel-Listen oder Notizblöcke weiterführen. Die Gefahr für KI-Systeme: Warum unvollständige Alibi-Daten im CRM die Datenqualität ruinieren und spätere KI-Tools, die darauf aufsetzen, unbrauchbar machen. Kognitive Entlastung statt Kontrolle: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Kommunikationswechsel – das Management muss zeigen, dass die Software den Mitarbeitern administrative Arbeit abnimmt, anstatt sie zu überwachen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thorben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Warum ist Aldi nicht an der Börse, obwohl das Unternehmen wahrscheinlich über 100 Milliarden Euro wert ist? Und wieso wurde eine kleine Schraubenhandlung aus Künzelsau mit zwei Mitarbeitern irgendwann zu Würth mit 86.000 Angestellten weltweit? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Noah Leidinger, den viele von euch aus seinem Podcast "Ohne Aktien wird schwer" kennen.Noah hat zusammen mit Florian Adomeit den Podcast Carrytale gestartet, in dem die beiden die Geschichte und Strategie außergewöhnlicher Unternehmen analysieren. Heute nehme ich euch mit hinter die Kulissen von Aldi und Würth: von der dramatischen Entführung von Theo Albrecht über den Kulturkampf zwischen Aldi Nord und Aldi Süd bis zur engpasskonzentrierten Strategie, mit der Reinhold Würth sein Firmenimperium aufgebaut hat.In dieser Folge analysiere ich mit Noah Leidinger:Warum Aldi in den USA gerade der am schnellsten wachsende Einzelhändler ist und wie sie dort Konkurrenten wie Walmart, Costco und Target unter Druck setzenWieso Aldi in Deutschland und anderen Märkten von Lidl überholt wurde und welche Rolle IT-Investitionen dabei spieltenWie unterschiedlich die Unternehmenskulturen von Aldi Nord und Aldi Süd wirklich sind, inklusive kurioser Anekdoten rund um Theo und Karl AlbrechtDie Entführung von Theo Albrecht 1971 und wie sie bis heute die Zurückhaltung deutscher Milliardärsfamilien prägtWie Würths engpasskonzentrierte Strategie und das Prinzip der Zellteilung das Unternehmen von 2 auf über 86.000 Mitarbeiter wachsen ließenWarum Würth bewusst unprofitable Tochterfirmen im Konzern hältWie bei Würth Millionen-Deals trotz dezentraler Struktur oft in wenigen Stunden entschieden werdenNoahs aktuelle Aktienkäufe und warum er langfristig positiv auf CTS Eventim blicktThemen der Folge:Aldi vs. Lidl: Wer gewinnt den Discounter-Krieg in Europa und den USA?Trader Joe's: Wie Theo Albrecht die Kult-Marke für ein paar Millionen kaufteAldi Nord und Aldi Süd: Zwei Brüder, zwei Firmen, zwei KulturenDie Entführung von Theo Albrecht: Lösegeld, ein Bischof und ein verpatzter SteuerabzugWürths engpasskonzentrierte Strategie und das Wachstum durch ZellteilungReinhold Würth und die 10-Millionen-Freigabe in 5 MinutenWarum Konsumgüterriesen wie Nestlé, Procter & Gamble und Kraft Heinz gegen Eigenmarken kämpfenNoahs Blick auf CTS Eventim, Fastenal und das Startup ZellerfeldDer neue Podcast Carrytale von Noah Leidinger und Florian AdomeitFazit: Aldi und Würth zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie radikaler Fokus zum Erfolgsgeheimnis werden kann: Aldi durch ein kompromisslos schlankes Sortiment, Würth durch die permanente Konzentration auf den größten Engpass im Unternehmen. Für Anleger und Gründer stecken in beiden Geschichten Lektionen, die weit über Lebensmittel und Schrauben hinausgehen.Disclaimer: Diese Folge dient ausschließlich der Information und Unterhaltung und stellt keine Anlageberatung dar. Alle genannten Einschätzungen sind persönliche Meinungen der Gäste und Moderatoren und ersetzen keine individuelle Beratung. Aldi und Würth sind nicht börsennotiert; genannte Bewertungen basieren auf Schätzungen.
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Hallo und herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! Schön, dass du heute wieder eingeschaltet hast. Mein Name ist Sarah, und heute sprechen wir über ein Thema, das in fast jeder Zahnarztpraxis regelmäßig für dicke Luft sorgt: Wie schaffe ich es eigentlich, mein Team beim Thema Social Media mitzunehmen? Die meisten Praxisinhaber wissen, wie wichtig Instagram, Facebook und Co. für die Gewinnung von Neupatienten und neuen Mitarbeitern sind. Aber sobald die Kamera gezückt wird, herrscht im Team plötzlich betretenes Schweigen. Sätze wie „Heute sehe ich nicht gut aus“ oder „Ich will nicht vor die Kamera“ kennt wohl jeder Chef. Am Ende bleibt die Arbeit an einer einzigen, ohnehin schon überlasteten Person hängen – und das Projekt schläft ein. In dieser Folge zeige ich dir, wie du den Druck komplett aus dem Thema nimmst. Du erfährst, wie du die unterschiedlichen Stärken deiner Mitarbeiter nutzt, einfache Fragen als Eisbrecher einsetzt und eine perfekte Mischung aus spontanen Schnappschüssen und geplanten Content-Tagen etablierst. Social Media in der Zahnarztpraxis ist keine Einzelleistung – es ist Teamsport. Je einfacher und strukturierter du das Thema angehst, desto leichter wird es für alle Beteiligten. Möchtest du deine Praxis digital sichtbar machen, neue Mitarbeiter gewinnen und deine internen Prozesse optimieren? Dann buche dir jetzt dein kostenloses, 60- bis 90-minütiges Erstgespräch bei Sven, mir oder unserem Beratungsteam. Wir analysieren deine aktuelle Situation und zeigen dir den Weg zu einer strukturierten und profitablen Praxis: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de
Ein Urteil des BAG vom 29.1.2026 (8 AZR 49/25) beschäftigte sich wieder einmal mit der Frage, ob und wo religiöse Symbole von Mitarbeitern während der Arbeitszeit sichtbar getragen werden dürfen. Was darf der Arbeitgeber verbieten und wann ist das AGG berührt? Gelegentlich werden hier Dinge vermischt und das sowieso schon emotional aufgeladene Thema droht unübersichtlich zu werden. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Die überwiegende Zahl der Führungskräfte in deutschen KMU wird nicht ausreichend strukturiert auf ihre Führungsrolle vorbereitet. Dies führt zu oft erheblicher Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Innere Kündigung und Dienst nach Vorschrift sind immer bedingt durch schlechte Führung. Ein erheblicher Teil der Führungskräfte fühlt sich völlig unzureichend vorbereitet und auch nicht ausreichend unterstützt in ihrer Führungsrolle. Dazu kommt, dass sie in aller Regel viel zu wenig Zeit für ihre Führungsaufgaben haben, weil sie nach wie vor ihre Fachkraft-Aufgaben erledigen müssen. Meist bleibt nur wenig mehr als 10% der Arbeitszeit übrig für die tatsächliche Führung. Dies kostet die deutschen Unternehmen über 200 Milliarden Euro pro Jahr durch hohe Fluktuation und mangelhafte Produktivität. Der volkswirtschaftliche Schaden ist erheblich – und zum größten Teil vermeidbar. Die Verantwortung für diese Situation trägt immer der Unternehmer: Er ist dafür verantwortlich, dass seine Führungskräfte gut ausgebildet und trainiert sind um ihrer Verantwortung als Führungskraft gerecht zu werden. Warum das so ist und was du als Unternehmer unbedingt tun musst, damit deine Führungskräfte nicht deine besten Mitarbeiter vergraulen, erfährst du in der heutigen Episode. Quellen, die in diesem Podcast erwähnt werden: Gallup Engagement Index Deutschland 2025: https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx Deloitte Global Human Capital Trends: https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/de/no-index/2025/consulting/Deloitte_2025-Global-Human-Capital-Trends.pdf ________________________________________________
Dein Selbstbewusstsein entscheidet, was du annimmst. Katharina Erdem ist Unternehmerin, zweifache Mutter, internationale Ikone im Female Empowerment. Mit 20 Jahren war sie Strukturleiterin mit 20 Mitarbeitern. Heute führt sie mehrere Unternehmen, ist international aktiv und hilft deutschsprachigen Frauen, ihre eigene Stimme zu finden. Was diese Folge so anders macht: Katharina redet nicht über Erfolg. Sie redet darüber, was ihn verhindert. In diesem Gespräch erfährst du: - Warum Fleiß ohne Mut eine Sackgasse ist – Katharinas Formel, die sie von der Schulzeit bis heute begleitet - Weshalb viele Frauen ihre eigene Stimme verlieren, bevor sie sie je gefunden haben - Was eine Rose auf dem Kurfürstendamm über den Zustand unserer Selbstliebe verrät - Wie du aus einem Nein oder einer Fehlinvestition zurückkommst, ohne alles hinzuwerfen - Warum die Deutschen zu wenig groß denken – und wie das in dir selbst beginnt Katharina Erdem ist Unternehmerin, Female-Empowerment-Aktivistin und Gründerin der gemeinnützigen Organisation Save the People Worldwide. Bekannt für ihre direkte Art, emotionale Tiefe und internationale Reichweite. Besuche Katharina hier:
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser Folge der HVH KI Hacks sprechen André Keeve und Christian Köhler über die vier größten Hürden, die Handelsvertreter aktuell beim Thema Künstliche Intelligenz ausbremsen. Dabei geht es nicht um neue Tools oder technische Spielereien, sondern um die eigentlichen Herausforderungen, die immer wieder in Gesprächen, Workshops und Trainings auftauchen. Warum scheitern viele nicht an der Technik, sondern an ihren eigenen Überzeugungen? Weshalb ist KI oft einfacher als gedacht? Und warum kann der richtige Umgang mit KI sogar die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern verbessern? Eine Folge für alle, die das Thema KI endlich praktisch angehen wollen – ohne Überforderung, ohne Ausreden und mit einem klaren Blick auf die Realität im Vertriebsalltag.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Hans Roth, Gründer und Aufsichtsrat der Saubermacher AG, einem der führenden Recycling- und Ressourcenwirtschaftsunternehmen Europas mit heute 4.000 Mitarbeitern in acht Ländern.Hans erzählt, wie alles in einem oststeirischen Gemischtwarengeschäft begann, warum er Saubermacher 1979 ohne großen Masterplan gegründet hat, und wie seine Frau das Unternehmen in den ersten Jahren maßgeblich mitaufgebaut hat. Er spricht über das Prinzip, lieber kleine Pilotprojekte zu machen als auf Gesetze zu warten, über den Umgang mit Niederlagen und Schulden, und darüber, was es bedeutet, einem Unternehmen eine Seele zu geben.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Tassen für Börsenbegeisterte? Gibt's hier. Hier geht's zum Alles Coin, Nichts Muss Podcast von Julius: https://alles-coin-nichts-muss.podigee.io/ SK Hynix knackt 1.000 Mrd. $. Samsung zahlt Mitarbeitern bis zu 400.000 $. AkzoNobel lehnt Übernahme ab. Schaeffler baut Satelliten-Schwungräder. Adidas erwartet WM-Effekt. Zscaler crasht. Temu-Mutter schwächelt. Salesforce & Snowflake haben Zahlen. Rechenzentren brauchen Strom, aber das Netz kommt nicht hinterher. 2G Energy (WKN: A0HL8N) liefert Container-Kraftwerke und hat den größten Auftrag der Firmengeschichte. Wärtsilä (WKN: 881050) verkauft Gigawatt-Kapazitäten. Innio plant IPO. Krypto-KI-Coins performen. Unibase, Venice und Near Protocol dominieren die 30-Tage-Rendite. Dazu: Harvard verkauft Bitcoin-ETF-Anteile, Mark Cuban ist von Bitcoin als Krisenwährung enttäuscht. Plus: Hyperliquid steigt weiter. Diesen Podcast vom 28.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! In dieser Folge greife ich eine hochspannende Frage auf, die mich gerade frisch in unserem internen Kommunikations-Call mit den Mitarbeitern unserer Kunden erreicht hat: Wie schaffen wir es, in der Praxis deutlich mehr Bleachings zu machen? Viele Praxisinhaber kaufen für teures Geld ein Bleaching-System, stellen ein Roll-up auf, legen Flyer ins Wartezimmer und wundern sich, warum absolut niemand danach fragt. Die Wahrheit ist: Kein Patient fällt über ein Plakat und bucht spontan eine Zahnaufhellung. Der Erfolg steht und fällt mit der aktiven Ansprache im Behandlungszimmer. Ich zeige Ihnen in dieser Folge den exakten Satz, mit dem Ihr Prophylaxe-Team den Ball auf den Elfmeterpunkt legt – ganz ohne plumpes Verkäufer-Mindset. Hören Sie auf, darauf zu warten, dass Patienten von alleine nach Ihren Privatleistungen fragen. Bringen Sie Ihrem Team bei, wie moderne Kommunikation funktioniert, die dem Patienten hilft und Ihren Praxisgewinn steigert. Möchten Sie, dass Ihr Team lernt, Leistungen wie Bleaching, Aligner oder hochwertige Füllungen souverän zu kommunizieren? Buchen Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch bei mir und wir analysieren das Potenzial Ihrer Praxis: https://www.svenwalla.de Ihr Sven Walla Walla Consulting GmbH
Zurück ins Büro, das fordern immer mehr Betriebe von ihren Mitarbeitern. Einige Firmen haben Homeoffice bereits teilweise oder ganz abgeschafft, bei weiteren ist es geplant. Das sorgt bei Arbeitnehmern für Frust und ist nicht so leicht durchzusetzen. Schrum, Anja; Aster von, Ernst-Ludwig www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Der Prozess Musk vs. OpenAI ist nach zwei Stunden Jury-Beratung beendet, die Klage wird wegen Verjährung abgewiesen, Musk beschimpft die Richterin und kündigt Berufung an. Polymarket gerät unter Druck: Bubble Maps deckt eine Account-Gruppe mit 98% Gewinnrate auf Iran-Krieg-Wetten auf, CBS 60 Minutes berichtet über Insider-Trading-Verdacht. Cursor launcht Composer 2.5 auf Basis von Kimi 2.5. SpaceX wählt Nasdaq, das IPO-Prospekt steht kurz bevor, geplant ist der Börsengang am 11. oder 12. Juni bei $2-3 Bio. Bewertung. Die Comptroller von NYC und CalPERS schicken einen Brandbrief wegen Dual-Class-Aktien, Mandatory Arbitration und Lakaien-Board. Emergence AI lässt KI-Agenten in virtuellen Welten leben: Claude bildet eine 15-Artikel-Demokratie, Grok-Welt erlebt 204 Verbrechen inklusive Brandstiftung. Google und Blackstone bauen für $5 Mrd. ein TPU-Data-Center. Shein kauft Everlane vom Private-Equity-Eigner. Will.i.am wird KI-Professor an der Arizona State, Eric Schmidt wird an der University of Arizona ausgebuht. XAI versprach Mitarbeitern $420 für geteilte Steuererklärungen und zahlt nicht. Trump tradete im Q1 zwischen $220 und $750 Mio. in 3700 Transaktionen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Musk vs. OpenAI: Jury weist Klage ab (00:12:51) Polymarket (00:21:09) Cursor 2.5 Composer (00:22:15) SpaceX wählt Nasdaq: IPO am 11. Juni (00:34:43) SpaceX-Governance: Brandbrief der Pensionsfonds (00:39:33) Emergence AI: Grok-Welt versinkt im Chaos (00:44:29) Google + Blackstone: $5 Mrd. TPU-Data-Center (00:49:22) Shein kauft Everlane (00:53:26) Will.i.am wird KI-Professor (00:57:20) Eric Schmidt ausgebuht an Uni Arizona (01:00:10) XAI: $420-Sondercheck nicht bezahlt (01:02:29) Trump: $750 Mio. in 3700 Trades Shownotes Musk vs. OpenAI: Jury weist Klage ab - ft.com 60 Minutes: Iran-Wetten und Insider-Trading auf Polymarket - cbsnews.com Musk-Post zum Urteil - xcancel.com SpaceX wählt Nasdaq für IPO - bloomberg.com BlackRock prüft Milliarden-Investment in SpaceX-IPO - theinformation.com Brandbrief der Pensionsfonds an SpaceX (NYC, CalPERS) - comptroller.nyc.gov KI-Agenten in virtuellen Welten: Grok-Chaos, Claude-Demokratie - theprint.in Google + Blackstone: $5 Mrd. TPU-Data-Center-JV - ft.com Shein übernimmt Everlane - businessoffashion.com Will.i.am wird KI-Professor an der Arizona State - wsj.com Eric Schmidt bei KI-Rede ausgebuht - theguardian.com XAI: $420-Sondercheck für Steuerdaten nicht bezahlt - bloomberg.com Trump Trades - xcancel.com Trump: 3700 Trades, bis zu $750 Mio. im Q1 - cnbc.com
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum gerade 20.000 bis 30.000 € Monatsumsatz für viele Selbstständige zur gefährlichen Komfortzone werden. Du verdienst zwar gut, bist aber weiterhin der Flaschenhals: Kunden, Support, Fulfillment, Organisation – alles hängt noch an dir. Du erfährst, warum genau jetzt der Schritt raus aus der Solo-Selbstständigkeit entscheidend ist, hin zu Spezialisierung, klaren Prozessen, ersten Mitarbeitern und automatisierter Kundengewinnung. Andreas zeigt, wie aus deinem heutigen Monatsumsatz dein zukünftiger Monatsgewinn werden kann. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Send us Fan Mail✈️ Klaus-Michael Kühne hält inzwischen 20 Prozent an der Lufthansa – und eine weitere Aufstockung scheint nicht ausgeschlossen. Während das Management die Airline sanieren will, eskaliert gleichzeitig die Debatte zwischen Aktionären, Mitarbeitern und Kritikern. Wird Lufthansa künftig noch stärker von Investoren geprägt? Und was bedeutet das für Personal, Strategie und die Zukunft des Konzerns?
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts lade ich Felix Fiege von der Fiege-Gruppe ein, einem der führenden Logistikunternehmen Europas mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und mehr als 22.000 Mitarbeitern. Das Gespräch findet im Rahmen der Data Unplugged in Münster statt, wo Felix Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Logistikbranche gibt. Wir diskutieren die veränderten Marktbedingungen im E-Commerce und die Rolle von Logistikdienstleistern im neuen Factory-to-Consumer-Modell, das durch Unternehmen wie Shein und Temu geprägt wird. Felix erklärt die Transformation der Fiege-Gruppe von einem klassischen Speditionsunternehmen hin zu einem modernen Logistikdienstleister, der die gesamte Supply Chain abdeckt. Wir sprechen über die Anfänge des E-Commerce und die ersten Schritte, die Fiege unternommen hat, um in der Logistik für B2C-Kunden aktiv zu werden, insbesondere mit bekannten Marken wie Zalando. Ein zentrales Thema ist die Effizienzsteigerung im Bereich der Logistik und die Herausforderungen bei der schnelleren Auslieferung von Bestellungen. Ich frage Felix, ob die Erwartungen an noch kürzere Lieferzeiten, wie Sie sie von Unternehmen wie Amazon kennen, tatsächlich in der Praxis umsetzbar sind und welche Auswirkungen dies auf die Logistik hat. Felix erläutert, wie sich die Preisstruktur in der Logistik entwickelt hat und welche Kosten bei der Lieferung und Kommissionierung anfallen, während wir auch die Unterschiede zwischen den europäischen und asiatischen Märkten im Logistikbereich beleuchten. Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs dreht sich um die Auswirkungen von Automatisierung und Technologie auf die Logistikprozesse. Felix weist darauf hin, dass Fiege in moderne Technologien investiert, um die Effizienz in Lagerhäusern und der Lieferkette zu erhöhen. Wir diskutieren die Automatisierung von Kommissionierung und Verpackung sowie das Potenzial von KI in der Logistik. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Volkswagen misstraut seinen Mitarbeitern. Proiranische Terrorgruppen nehmen offenbar Ziele in Deutschland in den Fokus. Und der mögliche neue Linkenchef klingt wie der alte Markus Söder. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krankenstand im Konzern: VW-Führungskräfte diskutierten persönliche Fehlzeiten Hunderter Mitarbeiter Ermittlungen in München: Proiranische Terrorgruppe reklamiert Anschlag auf israelisches Restaurant für sich Luigi Pantisano: Brückenbauer oder radikaler Aktivist? So denkt die Linke über ihren möglichen neuen Chef +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.