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Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Mit Ende 20 als Geschäftsführer in der vierten Generation eines Familienunternehmens – Max Derwald von der Derwald Immobiliengruppe beschreibt, was das wirklich bedeutet: Verantwortung für Jahrzehnte Aufbauarbeit, einen Einstieg mitten in die Zinswende und die Frage, wo im eigenen Unternehmen die echte Wertschöpfung steckt. Vom Bauunternehmen mit 700 Mitarbeitern zum Projektentwickler und Bestandshalter im Ruhrgebiet – und warum Bestand genau dann trägt, wenn der Markt krank ist.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Wie Max Derwald als Nachfolger in das Familienunternehmen eingestiegen ist – und was ihn dort wirklich erwartet hat: ein Schreibtisch, ein Stuhl, eine Lampe• Wie die Derwald Immobiliengruppe die Zinswende erlebt hat – und warum langfristiger Bestand der entscheidende Puffer war• In-Sourcing vs. Outsourcing: Warum eigene Architektur, Hausverwaltung und jetzt ein eigenes Facility-Management-Unternehmen strategisch Sinn ergeben• Wie Familienunternehmen Nachfolge strukturieren – und warum es ohne Vertrauen und klare Strukturen scheitert• Warum das Ruhrgebiet als Immobilienstandort massiv unterschätzt wird – und welches Aufholpotenzial Max dort sieht[DAS NEHMEN WIR MIT]1. Bestand lässt gut schlafen. Wer langfristig finanziert und nicht exitgetrieben agiert, muss in Krisenzeiten nicht panisch reagieren. Die Derwald Immobiliengruppe konnte die Zinswende aussitzen – weil der Bestand den Spielraum gab.2. Fokus auf Wertschöpfung schlägt alles andere. Egal ob erstes Mehrfamilienhaus oder vierte Unternehmergeneration – die Frage ist immer dieselbe: Wo entsteht bei mir der größte Wert? Da gehört die Energie hin. Alles andere ist nachrangig.3. In-Sourcing ist eine Philosophie-Frage. Wer an Kernprozessen die Kontrolle abgibt, riskiert Qualität und Abhängigkeit. Aber: Was man intern aufbaut, sollte von Anfang an so strukturiert sein, dass es auch standalone funktioniert – sonst steht es einem im Weg.[ÜBER DEN GAST]Max Derwald ist Geschäftsführer in der vierten Generation der Derwald Immobiliengruppe im Ruhrgebiet – einem Unternehmen, das nach dem Zweiten Weltkrieg als Bauunternehmen gegründet wurde und sich über Jahrzehnte zum Projektentwickler und Bestandshalter gewandelt hat. Er ist 2021 eingestiegen – direkt in die Zinswende – und hat seitdem Controlling, Akquise und die Gründung neuer Tochtergesellschaften verantwortet.• https://www.linkedin.com/in/maximilianderwald/?originalSubdomain=de• https://www.instagram.com/maxderwald?igsh=Y29yZnVpc2Z1N3Mz&utm_source=qr---
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Berthold Schöllhorn hat eine Steuerkanzlei(blaugold.com)mit 40 Mitarbeitern aufgebaut. Er ist Experte auf dem Gebiet der Familienstiftung und sehr kreativ im Bereich der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten in Deutschland. Auch Berthold Schöllhorn startet am 9.3. bei Die wichtigste Stunde. Bewirb dich jetzt ebenfalls für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de ✘ Tickets für das nächste Event am 14.3. bekommst du HIER.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.-> Infos zur Abenteuer-Mastermind findest du HIER -> Infos zur Beach-Mastermind findest du HIER
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Entscheidend bleibt die Frage, wann Entwicklung für Mitarbeitende angemessen erscheint und wann der Punkt gekommen ist, Grenzen zu setzen – auch bis hin zur Trennung. Diplompsychologin Vanessa Laszlo zeigt, warum Führungskräfte sich immer auch selbst im Interaktionsmuster spiegeln und warum Ehrlichkeit zur eigenen Kollektivverantwortung zählt. Sechs radikal offene Fragen schaffen Orientierung in Situationen, die unter Emotion, Angst und Unsicherheit stehen. Haltung entsteht, wo Mut die Klarheit sucht. Du erfährst... ...wie du mit klaren Erwartungen und Feedback echte Entwicklung förderst. ...warum emotionale Intelligenz im Team entscheidend für Erfolg bleibt. ...welche sechs Fragen dir helfen, Führungskompetenz zu stärken. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Deine Personalkosten steigen und am Ende bleibt immer weniger für dich über. Immer wieder gibt es neue Probleme mit Mitarbeitern, über die du dich aufregst. Aber woran liegt das? Und vor allem, wie geht der Weg daraus?Darüber sprechen Sina und Sasan heute gemeinsam in dieser Podcastfolge. Sasan berichtet von seinen Erfahrungen und Fehlern in der Mitarbeiterführung, damit du endlich wieder mehr Geld am Ende des Monats für dich über hast und dich nicht mehr so viel ärgern musst.Wenn du dich in der Folge erkennst, buche dir gerne ein kostenloses Erstgespräch unter www.mymindstudio.de und wir zeigen dir, wie ein Weg daraus aussehen kann. Folge uns auch auf Instagram:@sasan.khojandi@sinaknoell
Neue Folge – Der Nespresso-Effekt ☕
Als die erste Ausgabe des "wir-Magazins" von 20 Jahren erschien, schrieb Dominik Benner noch an seiner Doktorarbeit über M&A in Familienunternehmen. Heute ist er CEO der Platform Group AG mit 1.200 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 728 Millionen Euro. Die Platform Group ist ein Softwareunternehmen und bietet Plattformlösungen für inzwischen 20 verschiedene E-Commerce-Anbieter. Auch das kann passieren, wenn man ein Schuhgeschäft erbt.Das 20-jährige Jubiläum des "wir-Magazins" feiern wir in diesem Jahr auch in unseren Podcasts. Wir blicken zurück und nach vorn. Unser Gast zum Auftakt ist Dr. Dominik Benner, den Johannes Sill im Winter 2019/2020, kurz vor der Coronakrise, noch interviewte. Besagte Krise befeuerte das Geschäft mit der Plattform, aber es waren auch andere Faktoren, die für seine Erfolgsgeschichte eine entscheidende Rolle gespielt haben. Welche das waren, hören Sie in der ersten Ausgabe unseres Jubiläums-Podcasts!Weitere Themen rund um Nachfolge und die Transformation des Geschäftsmodells von Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
PING. PONG. Und dein Tag ist weg. WhatsApp. Slack. „Ganz kurze Frage.“ „Kannst du mal schnell…?“ „Was meinst du dazu?“ Ping. Pong. Ping. Pong. Und am Ende ist nichts entschieden. Das Problem ist nicht dein Team. Das Problem ist fehlende Entscheidungsstruktur. Ping-Pong-Nachrichten entstehen, wenn: 1. Zuständigkeiten nicht klar sind. 2. Entscheidungen nicht final formuliert werden. 3. Fragen ohne Rahmen gestellt werden. 4. Der Chef permanent erreichbar wirkt. 5. Niemand den Entscheidungsraum sauber definiert. 6. Kommunikation wichtiger wirkt als Verantwortung. Das kostet Fokus. Das zerreißt deinen Tag. Und es hält dich operativ klein. Wenn du Unternehmer oder Chef bist und merkst, dass du den ganzen Tag reagierst statt führst – dann schau dir meine aktuelle YouTube-Folge an. Dort zeige ich dir konkret, wie du Ping-Pong stoppst und wieder Klarheit in dein System bringst. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #354 „Giftige Kommunikation im Business“, erfährst du unter anderem: ✨ Wieso du bei manchen Mitarbeitern nach drei Nachrichten schon explodieren könntest. ✨ Woran es liegt, wenn du ständig erreichbar bist – und trotzdem nichts wirklich vorankommt. ✨ Warum du dich am Ende des Tages fühlst, als hättest du gearbeitet, aber nicht geführt. ✨
Large Language Models entwickeln sich zu vollwertigen digitalen Mitarbeitern. Sie unterstützen bei Texterstellung, Website-Analyse, technischer Dokumentation, globaler Übersetzung und Recruiting-Prozessen. Durch strukturierte Delegation in fünf Stufen entstehen kontinuierlich lernende Assistenten. Die entscheidende Frage ist nicht was KI kostet, sondern welchen Mehrwert sie generiert. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 583 LLM als digitaler Kollege im Team ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr sitzt in Koblenz. Der Chef persönlich, Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will sich ein Bild davon machen, wie die Behörde in Koblenz das Sondervermögen zur Stärkung der Truppe einsetzt. Er will mit der Leitung des Amtes sprechen sowie auch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit dem Alltagsgeschäft betraut sind. Johannes Binder ist Volkswirt am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic betont er, wie viel Geld gerade in Koblenz verwaltet wird, nämlich allein 2026 seien das 100 Milliarden Euro.
Ich zeige dir in dieser Folge, wie du mit 3D Druck endlich aus dem Überlebensmodus kommst - weg von Alarmbereitschaft, hin zu echter Kontrolle und Klarheit. Ich spreche darüber, warum nicht Technik, Budget oder fehlende Anwendungen bremsen, sondern ein blockierendes Mindset, das Veränderung und Wirtschaftlichkeit verhindert. Ich zeige dir, wie 3D Druck sofort Kosten spart, Prozesse stärkt und deinen Mitarbeitern einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft - wenn du die richtigen Hebel nutzt.
In den vergangenen Jahren galt die Lage auf dem Arbeitsmarkt als ideal für junge, gebildete Berufseinsteiger: Geburtenstarke Jahrgänge gingen in Rente, und der Bedarf der Unternehmen war groß. Das aber ändert sich jetzt, auch weil die wirtschaftliche Flaute die Firmen belastet. „Für Akademiker, die gerade ihr Studium beendet haben, ist die Aussicht einen Job zu finden, wesentlich schwieriger als noch vor zwei oder drei Jahren“, sagt Sebastian Dettmers, Chef der Stepstone Group, die mehrere große Online-Stellenbörsen betreibt. „Wir sehen, dass die Unternehmen zurückhaltend sind, was das Einstellen von Mitarbeitern angeht.“ Im Capital Wirtschaftspodcast analysiert Dettmers die Entwicklung und kommt zu dem Schluss, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland „in Beton gegossen“ ist. „Unternehmen entlassen relativ wenig, aber sie stellen auch sehr wenige Menschen ein“, sagt Dettmers. „Und diejenigen, die beschäftigt sind, kündigen unterproportional häufig ihren Job.“ Der Stepstone-Chef beobachtet einen Trend hin zu Stellen in der öffentlichen Verwaltung und spricht über die Risiken einer schrumpfenden Bevölkerung. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Wer als Chef nicht lernt, sich überflüssig zu machen, wird die gläserne Decke niemals durchbrechen. In dieser Folge räumt Dirk Röhrborn mit dem Vorurteil auf, dass Vertrauen nur ein nettes Beiprodukt guter Unternehmensführung ist. Er zeigt euch, warum dieses Asset die Grundlage für Geschwindigkeit und Stabilität ist, wenn ihr massiv skalieren wollt.Nach der Folge könnt ihr:Den Reifegrad eurer Führungskräfte an ihrer Fähigkeit zur Selbstoffenbarung messen.Echte Synergien in eurem Portfolio heben, indem ihr Räume für persönliche Begegnungen schafft.Euer Team gezielt darauf vorbereiten, im KI-Zeitalter mehr als nur technische Konfiguration anzubieten.Dirk Röhrborn spricht als CEO und Founder der Communardo Group aus der Praxis. Mit über 500 Mitarbeitern und sieben Zukäufen im letzten Jahr hat er bewiesen, wie man einen European Champion aus Sachsen heraus baut, ohne die kulturelle Identität zu verlieren. Er teilt offen seine Learnings aus dem IT-Consulting und der komplexen M&A Integration.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Schon früh entwickelte Julia eine Leidenschaft für die Hotellerie, denn wurde ins Elztalhotel im Südschwarzwald hineingeboren. Das Familienhotel entwickelte sich stets weiter und Julia wollte dem nicht nachstehen. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau mit Zusatzqualifikation Küchen- und Servicemanagement im legendären Hotel Bareiss. Nur vier Kilometer weiter fand ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Köchin eine Erweiterung im Hotel Engel Obertal. 2017 wurde Julia Baden-Württembergische DEHOGA-Jugendmeisterin der Köche, dem sich die deutsche Meisterschaft sowie das Mannschafts-Gold für Baden-Württemberg anschloss. Zudem durfte die Südschwarzländerin eine von zweien Genussbotschafter ihres Bundeslandes sein. Nach Hotelstationen im Europa-Park sowie dem Parkhotel Jordanbad kehrte Julia Tischer zurück ins heimische Elztalhotel und hat dort nun ihre familiäre Berufung gefunden. Als Gastgeberin zeichnet sie sich durch ihr Engagement und Detailverliebtheit aus. Sie setzt zusammen mit ihren ca. 170 Mitarbeitern alles daran, den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bieten. Kommt mit auf eine spannende HOGA-Reise durch Baden-Württemberg und erfahrt, wie ein Generationenwechsel peu à peu eingleitet werden kann. Und dies im Übrigen ohne große Reibereien... Gutes Hören beim Intergastra-Special-Podcast 2026 Nr. 1!
Persönlicher Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern ist im Handwerk ein hohes Gut, das wir bewahren und pflegen sollten. Die Frage ist, ob KI und digitale Systeme hier wirklich der Gegenspieler der Persönlichkeit sind oder ihr bester Unterstützer? In dieser Folge gehe ich dieser Frage auf den Grund und gebe dir meine Einschätzung zum Einsatz von KI und digitalen Systemen im Kundenservice. ✅ PRAXISGUIDE KI UND AUTOMATISIERUNG IM HANDWERK Hol dir hier das kostenfreie E-Book https://www.team-handwerk-digital.de/praxisguide-ki/ ✅ WERDE TEIL DER DIGITALE PROZESSE COMMUNITY https://www.digitale-prozesse-community.de
Kanzler Merz will einen Neustart in den Beziehungen zu den Ländern am Persischen Golf, Ende von Atomabkommen „New-START“-Vertrag, Gespräche zwischen Ukraine und Russland in Abu Dhabi, Analyse des BKAs zeigt steigende Anzahl von Spionage- und Sabotageversuchen in Deutschland, Großaufträge für Rüstungsunternehmen kurbeln die Konjunktur an, Studie zu sexuellen Übergriffen an Pfadfindern, Proteste in Italien über Einsatz von Mitarbeitern der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Olympischen Winterspielen, Auswirkungen der neuen US-Einreisebestimmungen, Einschränkungen durch Schnee und Eisregen im Nordosten Deutschlands, Das Wetter
Wer im Internet einkauft oder bei einer Bank einen Kredit aufnimmt, der wird im Hintergrund einer Bonitätsprüfung unterzogen: Die Unternehmen wollen sich gegen möglichen Betrug absichern und nicht auf ihren Kosten sitzen bleiben. Das aber wird immer schwieriger, weil das Niveau der Kriminalität steigt. „Die Betrugsfälle sind massiv nach oben gegangen, und die dahinter stehende Intelligenz hat zugenommen“, sagt Jochen Werne, Deutschland-Chef der international aktiven Wirtschaftsauskunftei Experian, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir sprechen global von dreistelligen Milliardensummen.“ Experian hat seinen Sitz in Irland und gehört mit Umsätzen von jährlich sieben Mrd. Dollar und mehr als 20.000 Mitarbeitern zu den Großen der Branche. Nach Wernes Beobachtung erhöhen Chatbots mit künstlicher Intelligenz noch das Risiko für die Unternehmen. „Geben Sie der Sache noch ein Jahr, dann wird die KI so gut werden, dass wir den Unterschied zwischen einem echten und einem gefälschten Bild kaum mehr erkennen können, auch wenn man geschult ist“, sagt er. Gegen die neuen Methoden muss aus Sicht des Experian-Managers selbst wieder Technik zum Einsatz kommen: „Im Endeffekt muss man live erkennen können, ob betrügerische Verhaltensweisen dahinter stehen, und die können ja auch von Bots ausgehen. Dagegen kann auch wieder nur KI helfen.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge spricht Malte Rau, Gründer und CEO von Pliant, über den mutigen Schritt seines Unternehmens in den US-Markt. Er teilt seine Erfahrungen aus den ersten Monaten in New York, die Herausforderungen beim Aufbau eines Teams in den USA und warum der US-Markt für Fintechs die „Königsklasse“ ist. Außerdem gibt er Einblicke in die Skalierung von Pliant, die Unterschiede zwischen Europa und den USA und wie man als Gründer den Spagat zwischen Familie und Unternehmertum meistert. Was du aus der Folge mitnimmst: Warum der US-Markt für Fintechs entscheidend ist: Malte erklärt, warum die USA der größte und wichtigste Markt für Business-Kreditkarten sind und wie Pliant dort Fuß fassen will. Skalierung in Europa: Wie Pliant in Märkten wie Deutschland, Frankreich und UK gewachsen ist und welche Learnings sie daraus für die USA mitgenommen haben. Hiring in den USA: Die Unterschiede im Arbeitsrecht, der Geschwindigkeit und der Motivation von Mitarbeitern im Vergleich zu Europa. Budgetplanung und Risiko: Wie viel Budget man für eine Expansion in die USA einplanen sollte und warum konservative Planung entscheidend ist. Timing und Marktchancen: Warum Timing oft wichtiger ist als das beste Produkt und wie man Marktchancen frühzeitig erkennt. Gründeralltag: Wie Malte den Spagat zwischen Familie, Unternehmertum und einem neuen Markt meistert – und warum transparente Kommunikation dabei entscheidend ist. Langfristige Vision: Welche Hypothesen Pliant beweisen muss, um zu den größten Playern im Fintech-Markt zu gehören. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Malte: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/malterau/ Website: https://www.getpliant.com/de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Warum der US-Markt für Fintechs entscheidend ist (00:04:08) Skalierung in Europa: Learnings und Herausforderungen (00:06:26) Was bedeutet „gut skalieren“? KPIs und Definitionen (00:09:30) Die ersten Jahre von Pliant: Aufbau und Wachstum (00:13:16) Runrate, Umsatz und die Bedeutung von Netzwerkeffekten (00:17:28) Expansion in die USA: Erste Schritte und Learnings (00:20:56) Hiring in den USA: Unterschiede zu Europa (00:24:03) Budgetplanung für den US-Markt: Wie viel ist nötig? (00:27:27) Verhandlung mit Banken: Tipps und Strategien (00:31:26) Warum Timing entscheidend ist: Glück und Marktchancen (00:36:33) Delegieren als Gründer: Herausforderungen und Learnings (00:39:40) Gründerbeziehung: Vertrauen und klare Rollenverteilung (00:43:17) Langfristige Vision: Hypothesen für die nächsten 5–10 Jahre (00:47:42) Timing, Produkt und Distribution: Was wirklich zählt (00:53:11) Hiring-Philosophie: Was macht ein gutes Team aus? (00:55:26) Familie und Unternehmertum: Der Spagat zwischen beiden Welten (00:57:44) Fazit: Erste Learnings aus dem US-Launch
Holger Wolff führt seit 35 Jahren ein IT-Unternehmen mit fast 1000 Mitarbeitern und erklärt, warum er Bitcoin als entscheidendes Werkzeug für die Firmen-Holding sieht. Er beschreibt seinen Weg vom Skeptiker zum Befürworter und warum klassische Diversifikation in Immobilien oder Aktien angesichts der Geldmengenausweitung heute oft nicht mehr ausreicht. Besonders spannend ist sein Blick auf das Log Periodic Power Law, das den nächsten großen Preissprung erst für Mitte 2027 voraussagt. Erfahre, wie Unternehmen Bitcoin technisch und regulatorisch integrieren und warum die aktuelle Marktphase für Langzeitinvestoren die Zeit der Akkumulation ist.LEADING PARTNER
„2026 werden wir die Milliarde Bauleistung knacken“: Johannes Adomeit ist voll positiver Energie. Der Geschäftsführer von Peter Gross Bau – verantwortlich für den Hochbau – konstatiert bereits 40 Prozent Wachstum im Jahr 2024 für den familiengeführten Generalunternehmer. Nun stellt er fest: „Im zweiten Halbjahr 2025 ging die Post ab.“ Heißt: Die Auftragsbücher füllen sich wieder, Wohnprojekte kommen zurück, aber auch Hotels. Wir sprechen über den CISPA Innovation Campus in St. Ingbert, den größten Auftrag der Unternehmensgeschichte mit einem Volumen von etwa 280 Millionen Euro. Der soll künftig ein Ort für Start-ups, Innovationsprojekte und Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sein. Und auch über die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, eine ganz andere Herausforderung: mit Sondergründung und einem Geschossbau in die Erde. Johannes Adomeit erklärt die im Haus entwickelten KI-Bots, die wiederkehrende Tätigkeiten übernehmen und was das mit Mitarbeitern und Führungskräften macht. Dabei geht es – jawoll Klischee – auch um das Abschneiden alter Zöpfe, um halbautonome Kräne und Bohrroboter. Momentan wird auch eine Sanierungsabteilung im Brückenbau aufgebaut, eine Idee, die schon weit vor dem Konjunkturpaket der Bundesregierung entstand. An letzteres glaubt Johannes Adomeit nicht, an das Thema Brücken allerdings schon: „Da werden wir die nächsten 30, 40 Jahre zu tun haben“, sagt er. Ein Podcast mit Weitblick also.
Am Wochenende kam es erneut zu massiven russischen Drohnenangriffen auf mehrere Ziele in der Ukraine. Besonders schwer traf es einen Bus mit Mitarbeitern eines Energieunternehmens im Südosten des Landes. Präsident Selenskyi bezeichnete den Angriff als exemplarisches Verbrechen und machte Russland klar für die Eskalation verantwortlich. Nach früheren russischen Drohnenverletzungen des polnischen Luftraums drängt die EU auf besseren Schutz. Eine Koordinierungsgruppe traf sich in Zagreb, um den Aufbau eines europäischen Drohnenwalls voranzutreiben. Kroatien soll beim Ausbau militärischer Drohnenkapazitäten eine Schlüsselrolle spielen. Nach der Niederschlagung von Protesten im Iran und Drohungen eines Militärmanövers in der Straße von Hormus hatte die US-Regierung zusätzliche Kriegsschiffe und Raketenabwehrsysteme in die Region verlegt. Nun signalisieren beide Seiten Gesprächsbereitschaft, was die Lage im Nahen Osten etwas entspannt.
Wie viel kann ein einzelner Mensch bewirken? In dieser Folge des Yin-Magazins begrüße ich eine Frau, deren Geschichte Gänsehaut garantiert: Manuela Erbe-Telemaque. Schon als kleines Mädchen spürte Manuela ihre Bestimmung, Kindern in Not zu helfen. Mit gerade einmal 20 Jahren reiste sie allein in die Demokratische Republik Kongo, in eines der gefährlichsten Länder der Welt um einen Kindergarten zu gründen. Heute, 13 Jahre später, hat sie mit ihrer Organisation „Zukunft für Tschumbe“ eine ganze Region transformiert. Aus einer kleinen Lehmhütte wurde ein Bildungszentrum mit über 100 Mitarbeitern, das heute als einer der besten Arbeitgeber der Provinz gilt.In diesem Gespräch erfährst du:Den Sprung ins Unbekannte: Wie Manuela Krankheiten, Sprachbarrieren und Einsamkeit im Regenwald meisterte.Female Leadership: Wie sie sich als junge Frau in einer männerdominierten Welt Respekt verschaffte und warum Empathie ihre größte Stärke ist.Vision & Mut: Warum Mutterschaft und eine NGO-Leitung kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig beflügeln.Nachhaltige Hilfe: Warum Bildung allein nicht reicht und wie ein Krankenhaus für 100.000 Menschen entsteht.Lass dich von Manuelas innerem Feuer anstecken und erfahre, warum es sich lohnt, den eigenen roten Faden niemals loszulassen.Unterstütze das Projekt: Alle Infos zur Arbeit von Manuela und wie du spenden kannst, findest du hier: https://www.zukunft-fuer-tshumbe.or.at/werde-pate/Manuela auf Instagram: https://www.instagram.com/zukunftfuertshumbe/ undhttps://www.instagram.com/waale.waana/00:00 Intro 02:00 Manuelas Geschichte – Von Going nach Tshumbe 08:15 Die erste Reise in den Kongo mit 20 17:20Von 32 zu 488 Kindern – Das Wachstum 23:40 Weibliche Führung & 108 Mitarbeiter:innen 27:10 Mutterschaft im Kongo – Elodie in Tshumbe 34:50 Das Krankenhaus – Die größte Vision 40:15 Die harten Momente & Durchhaltevermögen 48:30 Schnellfragerunde 50:25 Botschaft an Frauen Meine Links für dich: Free Webinar Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings Instagram Facebook Buch Das Yin-Prinzip Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Wir reden den ganzen Tag.Mit Patienten, mit Mitarbeitern, mit Kollegen.Und trotzdem kommt nicht immer das an, was wir eigentlich sagen wollten.In dieser Folge von verzahnt & verführt sprechen wir darüber, welche Wirkung Worte im Praxisalltag wirklich haben – und warum Rhetorik weit mehr ist als „schön sprechen“.Verstehen dich deine Patienten wirklich?Führst du Gespräche so, dass Entscheidungen leichter fallen?Und wie wirkst du als Führungskraft – klar, souverän oder eher erklärend und unsicher?Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie kleine sprachliche Veränderungen große Unterschiede machen können: in der Patientenkommunikation, in der Mitarbeiterführung und in deiner eigenen Präsenz.Eine praxisnahe Folge für alle, die merken: Nicht das Gesagte entscheidet – sondern das, was ankommt.Hier findest du mehr zum Rhetorik-Seminar:https://akademie.synchrodent.de/s/synchrodent/praesenz-seminar-rhetorik
Mitarbeiter von ICE, der US-Einwanderungsbehörde, haben wieder einen Menschen getötet. Wieder war Minneapolis der Schauplatz. Während die Regierung Trump sofort den Toten als "Terroristen" bezeichnet hat, zeigen Videos vom Tatort, dass der Mann schon am Boden lag und unbewaffnet war, als er erschossen wurde. SWR-Aktuell-Moderator Florian Rudolph spricht mit Sarah Wagner, Politikwissenschaftlerin von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern.
Performance Reviews. Schon beim Wort ziehen sich bei vielen die Schultern hoch: zu viel Bürokratie, zu wenig Fairness, zu viel Politik und am Ende bleibt das Gefühl, dass eine Note mehr über das System sagt als über deine Arbeit.In dieser Episode drehen wir das einmal um. Wir schauen uns an, wie Performance Reviews wirklich funktionieren, warum sie in der Tech-Welt so oft anecken und wie du sie als Engineering Manager, aber auch als Individual Contributor aktiv für dich nutzen kannst.Wir sprechen über Ziele wie Feedback, Wachstum und Dokumentation, über Subjektivität, Bias und die Frage, warum "wer schreibt, der bleibt" im Alltag leider erschreckend oft stimmt. Dazu nehmen wir konkrete Modelle auseinander: Peer-Feedback, 360-Grad-Feedback, Self-Assessments, Kalibrierungsrunden und die heikle Kopplung von Gehalt und Beförderungen. Plus: Wie du Glue Work sichtbar machst und warum Outcome fast immer mehr zählt als Output.Wenn du dieses Jahr nicht im Review überrascht werden willst, ist das hier dein Setup. Und ja, du kannst mehr beeinflussen, als du denkst.Bonus: Wenn du nach der Folge anfängst, Impact zu tracken, hat dein Future-Ich beim nächsten Review deutlich weniger Stress.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Folge teil ich mit Dir zwei haarsträubende Geschichten aus dem echten Unternehmer-Alltag, die zeigen, warum Fachkompetenz allein nicht reicht.Die erste Geschichte handelt von einem erfahrenen Handwerker, der zwar hervorragende Arbeit leistet, aber aufgrund fehlender Sichtbarkeit und katastrophaler Erreichbarkeit kaum zufrieden sein kann – mit der Begründung: "Wir haben genug Kunden." Ich erläutere Dir, warum diese Einstellung für etablierte Unternehmen eine Sackgasse ist.Die zweite Geschichte führt in eine Bäckerei, in der ein einfaches Frühstücksangebot am Wochenende zum kompletten Prozess-Kollaps, genervten Kunden und streitenden Mitarbeitern führte.Die Kernbotschaften dieser Folge: Warum du dich niemals mit "genug Kunden" zufriedengeben darfst, wenn du unternehmerische Freiheit willst, und warum Inhaber dringend ihre internen Prozesse und Kommunikationsregeln auf den Prüfstand stellen müssen, bevor das Chaos ausbricht.
Gutes Benehmen ist für sie keine Frage von Regeln, sondern vor allem eine innere Haltung gegenüber anderen Menschen. Julia Rath ist Benimm-Trainerin. Sie arbeitet mit jungen Menschen ebenso wie mit Mitarbeitern in Unternehmen und vermittelt, was ein respektvolles Miteinander heute bedeutet. Drei von vier Deutschen sagen, früher seien die Menschen höflicher gewesen. Ob das stimmt […]
Lob und Kritik für neue Industriestrategie der Regierung // Automobilzulieferer Eitek mit über 300 Mitarbeitern insolvent
Man stelle sich zwei Jungs vor, die ihren Vater um mehr Taschengeld bitten – und der willigt ein, aber nur unter der Bedingung, dass die beiden mehr Sport machen. Genau so ist Daniel Hanelt, Gründer von Move Republic, auf seine Geschäftsidee gekommen. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ erzählt der Hamburger Unternehmer, warum Firmen nichts davon haben, ihren Mitarbeitern den Beitrag fürs Fitness-Studio zu bezahlen und wie man es trotzdem schaffen kann, möglichst viele in Bewegung zu kriegen.
Ein Gewinnspiel der Firma SMZH sorgt für Kritik: Betroffene warnen vor aufdringlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. +++ Weiteres Thema: Der Preisüberwacher einigt sich auf Preisregeln mit Homegate und Co.
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
In dieser inspirierenden Folge spricht Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid, über die beeindruckende Transformationsreise seines Instituts. Die Sparkasse hat vor vier Jahren einen mutigen Weg eingeschlagen, um sich aus einer schwierigen wirtschaftlichen Lage neu zu erfinden. Dabei standen Kundenzentrierung, interne Prozessoptimierung und eine hierarchiefreie Zusammenarbeit im Fokus. Ein Highlight der Transformation war die Open House Woche, bei der in über 50 Workshops mehr als 1000 Ideen generiert wurden, die jetzt priorisiert und umgesetzt werden. Highlights der Episode: Einführung und Hintergrund (00:07 - 08:29): Michael Wellershaus schildert die Ausgangslage der Sparkasse Remscheid vor vier Jahren. Überblick über die Open House Woche mit über 1500 Gästen und mehr als 50 Workshops. Der Transformationsprozess als strategische Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen. Transformationsprozess (08:29 - 18:57): Einbindung von 60 Mitarbeitern in Workshops zu Kundenzentrierung und Prozessoptimierung. Abbau von Hierarchien und Förderung von Eigenverantwortung. Kommunikation und Stakeholder-Einbeziehung als Erfolgsfaktoren. Positive Ergebnisse trotz laufender Transformation. Open House Woche (18:58 - 30:43): Fünftägiges Event mit Zielgruppen wie Privatkunden, Firmenkunden und Ehrenamtlichen. Themenvielfalt der Workshops: Kundenreise, Auslandsgeschäft, Cybercrime und mehr. Ziel: Kunden in die Weiterentwicklung der Sparkasse aktiv einbinden. Ergebnisse und Auswirkungen (30:43 - 40:30): Über 1000 Ideen aus den Workshops identifiziert, die jetzt priorisiert werden. Positive Resonanz von Kunden und Mitarbeitern. Stärkung der Eigenverantwortung und des Gemeinschaftsgefühls. Zukunftsausblick und Learnings (40:30 - 48:31): Fokus auf Haltung und Mindset bei Neueinstellungen. Transformation als kontinuierlicher Prozess mit ganzheitlichem Ansatz. Authentizität und Glaubwürdigkeit als Schlüssel zum Erfolg. Einladung zum Austausch mit anderen Instituten. Hier kannst Du Dich mit Michael Wellershaus verbinden. LinkedIN. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen Abonnier hier meinen Newsletter: https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/
Einen Dean gibt es nicht, einen David schon: David Baumgartner ist der Gründer der Gastro-Kette, die gesundes Fast Food an Bahnhöfen, in Innenstädten und Einkaufszentren anbietet. Die Idee dazu kam ihm während einer Weltreise – heute gibt es bereits über 160 Filialen. Im OMR Podcast spricht der Dean&David-Gründer über ambitionierte Wachstumspläne, seine größten Fehlentscheidungen, seine Investments in Startups und darüber, wie er einmal von eigenen Mitarbeitern im großen Stil betrogen wurde.
Das Time Magazine kürt die "Architects of AI" zur Person of the Year 2025. OpenAI kontert Googles Gemini-Erfolg mit GPT 5.2 und übertrifft in vielen Benchmarks wieder die Konkurrenz. Disney investiert eine Milliarde Dollar in OpenAI und bringt 200 Charaktere auf Sora. OpenAI holt sich eine Salesforce-Veteranin als Chief Revenue Officer. SpaceX peilt beim IPO jetzt 1,5 Billionen Dollar an. Meta gibt Open Source auf und baut ein geschlossenes Modell namens "Avocado". DeepSeek nutzt trotz Sanktionen Nvidia Blackwell Chips. Das Pentagon stattet Mitarbeiter mit Google Gemini aus. Die USA fordern bei Einreise künftig fünf Jahre Social Media History. Berliner Zahnärzte verzocken eine Milliarde Euro Rentengelder in Venture Deals. Palantir-Gründer fordert öffentliches Erhängen von Straftätern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:01:23) Time Person of the Year: The Architects of AI (00:09:34) OpenAI GPT 5.2: Neues Flagship-Modell schlägt Benchmarks (00:15:58) OpenAI wird zum Attention-Grabber wie Social Media (00:20:00) OpenAI holt Slack-CEO als Chief Revenue Officer (00:23:19) Disney investiert $1 Mrd. in OpenAI für Sora-Charaktere (00:32:21) OpenAI plant Adult Content für 2026 (00:38:23) SpaceX IPO: Bewertung jetzt bei $1,5 Billionen (00:41:31) Margin Debt verdoppelt: Bubble-Indikator? (00:48:11) Pentagon nutzt Google Gemini (genai.mil) (00:55:04) Venture Capital Fundraising kollabiert auf $60 Mrd. (00:56:04) Meta gibt Open Source auf: Neues Modell "Avocado" (00:56:55) DeepSeek nutzt Nvidia Blackwell Chips trotz Sanktionen (00:58:30) Oracle Earnings (01:02:04) USA fordern 5 Jahre Social Media History bei Einreise (01:05:39) Berliner Zahnärzte verzocken 1 Mrd. Euro Rentengelder (01:08:56) Palantir Gründer fordert Erhängen (01:14:36) El Salvador kauft Grok für Schulbildung (01:15:30) KI-Hacker besser als 9 von 10 Menschen (01:17:00) Russische Schiffe und Drohnen über Deutschland Shownotes KI-Architekten: Personen des Jahres 2025 - time.com GPT5.2- wired Einführung von GPT-5.2 - openai.com Denise Dresser: Von Slack-CEO zur Chief Revenue Officer bei OpenAI - wired.com Disney und Sora einigen sich - openai.com Disney Google - variety ChatGPTs Erwachsenenmodus kommt 2026 - gizmodo.com SpaceX plant Börsengang 2026 mit über 30 Milliarden Dollar Bewertung - bloomberg.com Zeitpunkt der platzenden Aktienmarktblase bestimmen - linkedin.com Pentagon wählt Google AI-Plattform für Millionen von Mitarbeitern - bloomberg.com Pip Tweet VC- x.com Metas Wandel: Vom Open-Source-Projekt zum profitablen KI-Modell - bloomberg.com DeepSeek verwendet verbotene Nvidia-Chips für nächstes Modell. - theinformation.com Oracle Q2-Gewinnbericht 2026 - wsj.com Grenzkontrollen: Einfluss von Social Media auf Touristenvisa - nytimes.com Zahnärzte - tagesspiegel US Marine enthüllt "ShipOS" mit Palantir zur Beschleunigung des Schiffbaus - axios.com Joe Lonsdale von Palantir äußert sich zu öffentlichen Hinrichtungen - independent.co.uk Elon Musk: Grok-Initiative in El Salvador - theguardian.com KI-Hacker kommen gefährlich nah daran, Menschen zu übertreffen - wsj.com Iron Man - instagram.com Drohnen - digitaldigging.org Google Deepmind - ft.com
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Amazon streicht tausende Stellen und auch andere Tech-Riesen wie Meta bauen ab. In Deutschland sieht es nicht besser aus: Bosch kündigt 15.000 Stellenstreichungen an, Lufthansa weitere 4.000. Die Frage ist: Welche Jobs werden in so einem Umfeld eigentlich noch gebraucht – und welche sind besonders gefährdet? „Es gab ein starkes Over-Hiring. Kurz nach der Corona-Pandemie und auch währenddessen schon. Dort versucht man jetzt, dass Personal wieder abzubauen. Davon sind gerade die Industrie und die Tech-Industrie betroffen. Die Unternehmen haben auch das Problem, neue Mitarbeiter einzustellen, z.B. bei der KI. Das ist toxisch für den Arbeitsmarkt. Es wird immer bei Verwaltung und Back Office zuerst gekürzt. Man digitalisiert einfach mal das HR-System weg. HR ist auch ein schrumpfender Bereich. Auch die Daseinberechtigung von Mitarbeitern im mittleren Managment wird stark hinterfragt. Und auch IT-ler und Programmierer sind betroffen. Wir werden keine ganz große Entlassungswelle sehen, aber...", sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Episode Scaling Technology sprechen Stephan Schulze (A11) und Andy Stryz (FINN) über die Realität der Tech-Skalierung. Sie teilen, warum Technologie immer dem Business dienen muss, wie man die Balance zwischen Speed und Qualität findet und warum manchmal ein Monolith besser als Microservices ist. Was du lernst: Technologie & Business: Warum Tech dem Business dient Die richtige Balance finden Wie man Entscheidungen trifft Architektur & Skalierung: Monolith vs. Microservices Wann man was einsetzt Die richtige Timing-Entscheidung Organisation & Teams: Die kritischen Wachstumsphasen Wie man Teams richtig aufbaut Warum Erfahrung entscheidend ist Buy vs. Build: „We buy commodities, we build assets“ Die richtige Entscheidungsfindung Warum Verhandlungen wichtig sind ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Andy Stryz und Stephan Schulze: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andreasstryz https://de.linkedin.com/in/stephan-schulze Website: https://www.finn.com/de-DE https://www.a11.global/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Intro: Die Rolle von Technologie im Business (00:06:51) Der größte Fehler: Engineering for the Sake of Engineering (00:09:07) Die richtige Hiring-Strategie für Tech-Teams (00:12:06) Das 10x-Denken: Vorbereitung auf explosives Wachstum (00:12:58) Der Tod des Startups: Techies ohne Business-Verständnis (00:13:49) Deployment-Pipeline als Kennmetrik (00:16:48) Automatisierung bei Finn: Der pragmatische Ansatz (00:19:29) Premature Optimization: Der Killer von Startups (00:26:19) Vision, Strategie und die Org-Chart-Frage (00:46:14) Feature-Sales und der Umgang mit Vertriebsversprechen (00:51:59) Tech-Schulden: Warum Schulden nicht schlecht sind (00:55:12) Make or Buy: Die Entscheidung zwischen Eigenentwicklung und Kauf (00:57:41) Negotiation-Training für Techies (01:06:20) Lessons Learned: Die wichtigsten Erkenntnisse nach 5 Jahren (01:10:44) Die kritische Phase: Von 20 zu 40 Mitarbeitern
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
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Im Sommer 2025 waren wir als Familie drei Wochen in Uganda. Wir haben dort das Schulprojekt einer guten Freundin besucht. Vor Ort konnten wir miterleben, wie Liebe und Fürsorge das Leben ganz vieler Kinder zum Blühen bringt. Auch wenn man sich manchmal der Armut und dem Leid in der Welt gegenüber ohnmächtig fühlt, zeigt dieses Beispiel, wie der Traum von Menschlichkeit durch das Engagement einiger weniger Wirklichkeit werden kann. Die Geschichte von Heike Rabus und ihren Mitarbeitern hat uns fasziniert und wir wollen euch mit dieser Folge an dieser Faszination teilhaben lassen. Zum Gespräch eingeladen haben wir Heike Rabus und Christoph Rankers vom deutschen Verein Namataba. Mehr Informationen zur Schule in Namataba findest du hier: https://namataba.org/ _____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
"Das ist eine Zeit gewesen, in der man auch als Vorsitzender wirklich lernt und begreift, was Einsamkeit bedeutet und, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, denen man sich anvertrauen kann", sagt Franz Gasselsberger. Im STANDARD-Podcast CEO mit Gerold Riedmann erinnert sich der Chef der Oberbank an die "Fehde meines Lebens". Fünf Jahre lang befand sich seine Bank in einem komplexen Rechtsstreit mit der Unicredit. Allein seine Anwaltskosten beliefen sich auf sieben Millionen Euro. Heute sieht er die Oberbank auf sichere Beine gestellt. Und auch der heimischen Wirtschaft gehe es trotz Stagnation "besser als es oft medial kommuniziert wird". Einen Grund für das schlechte Bild sei ein Fingerzeigreflex, den heimische Insolvenzen auslösen würden. "Wenn es Probleme gibt und wenn es Insolvenzen gibt, und die gibt's natürlich, dann werden meistens die Konjunktur oder die Standortfaktoren als Grund angeführt. Aber niemand spricht von Managementfehlern." Gasselsberger plädiert im Podcast dafür, die Rolle von Managern stärker zu hinterfragen und auf Erfahrung zu setzen. "Ich sage meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, auch denjenigen, die es nicht hören wollen: ein Mann oder eine Frau bist du erst ab 40. Da zucken sie dann meistens zusammen", meint Gasselsberger. "Das gilt auch für Politiker." Und um ein Unternehmen durch schwierige Zeiten zu führen, müsse man dazu auch das noch wissen: "Nicht der Kunde ist König, sondern der Mitarbeiter und die Mitarbeiterin ist das Wichtigste. Wenn du eine motivierte Belegschaft hast, dann gewinnst du jeden Kampf und jeden Krieg." Um diese zu motivieren brauche es Gespräche und Stabilität. Von ausufernden variablen Gehältern für Manager hält er hingegen nichts. Wie viel Gasselsberger selbst verdient und, wie dieses Interview ausgeht, das hören Sie in dieser Folge von CEO.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Fünf Sales-Fehler entscheiden oft über Erfolg oder Stillstand: Wer nur eine Vertriebsperson einstellt, verliert Vergleich und Lernerfahrung. Späte Trennungen lähmen Teams, fehlende Ziele bringen Unsicherheit. Ein zu niedriger Einstiegspreis klebt wie ein Etikett, das späteres Wachstum blockiert. Upsells entstehen selten von allein, sondern brauchen klare nächste Schritte und echtes Commitment. Praktische Erfahrungen und klare Haltung prägen diese Folge – für alle, die Sales ehrlich und nachhaltig gestalten wollen. Du erfährst... …warum mehrere Vertriebler*innen den Erfolg im Sales steigern. …wie klare Ziele den Vertrieb dynamisch und erfolgreich machen. …warum der richtige Preis entscheidend für langfristige Kundenbeziehungen ist. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
David Nothacker, Co-Founder und CEO von sennder, erklärt dir die Herausforderungen beim Aufbau einer effizienten Organisationsstruktur mit 1.000 Mitarbeitern. Er teilt Einblicke in das 13-Level-System, erklärt die Bedeutung regelmäßiger Performance Reviews und warum klare Strategiekommunikation entscheidend ist. Was du lernst: Wie sennder mit 13 Hierarchie-Leveln effizient arbeitet Warum Performance Reviews zweimal jährlich durchgeführt werden Die Bedeutung von regelmäßiger Strategiekommunikation durch All-Hands, Summer Camps und Roadshows ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu David: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/david-nothacker/ sennder: https://www.sennder.com/de Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Christoph Gerber, Gründer von Talon.One und Mitgründer von Lieferando, spricht über die wichtigsten KI-Thesen für Software-Startups in 2025. Mit über 300 Mitarbeitern, knapp 300 Kunden wie Adidas, H&M und Sephora, und einem 135 Millionen Funding im Rücken teilt er praxisnahe Insights: Warum Vertrauen wichtiger als Hype ist, wie man wertbasiertes Pricing umsetzt und warum Performance unter Last nicht verhandelbar ist. Die 7 Thesen: Vertrauen schlägt Hype: KI beschleunigt Workflows Ersetzt keine Beziehungsarbeit Warum Vertrauen Zeit braucht Pricing wertbasiert denken: Weg von Seat-Based Hin zu messbarem Kundennutzen Die richtige Preisstrategie finden Moats durch tiefe Integration: Verteidigbarkeit in der Kerninfrastruktur Nicht in losen Apps Warum Switching Costs wichtig sind Buy oder Build bewusst wählen: Software kaufen wo es Tempo bringt Mini-Apps bauen wenn intern schneller Die richtige Balance finden Go-to-Market bleibt der Engpass: Security, Compliance, Procurement Verschwinden nicht durch KI Warum Sales entscheidend bleibt Produktivität vor Personalabbau: Mehr Output mit bestehendem Team KI als Enabler Die richtige Balance finden Performance unter Last: Latenz und Zuverlässigkeit nicht verhandelbar Skalierung als Herausforderung Warum Qualität entscheidend ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Christoph: LinkedIn: de.linkedin.com/in/christophgerber Website: https://www.talon.one/ Mach mehr aus deinem Geschäftskonto: Bis zu 4% Jahreszins auf dein Guthaben bei Vivid Business: unicornbakery.de/vivid Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Die 7 Thesen (00:03:31) Value-Based Pricing im KI-Zeitalter (00:15:20) Moats durch tiefe Integration (00:27:40) Buy vs. Build: Mini-Apps & Core (00:41:15) Go-to-Market & Enterprise Sales (00:50:30) Produktivität vs. Personalabbau (00:56:10) KI-Strategie & Organisationsentwicklung (01:03:00) Key Learnings
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Talent, Training und Mindset multiplizieren sich zum Erfolg – fällt einer aus, bleibt das Ergebnis auf der Strecke. Ex-Sportprofi und Topmanager Michael Ilgner gibt Einblick in die Erfolgsformel, bei der Fleiß allein nicht reicht und Selbstzweifel kein Makel sind. Warum Stärke nur wächst, wenn Regeneration bewusst stattfindet und der Kopf weiterlernt. Eine Episode, die die Mechanik echter Spitzenleistung jenseits von Motivationstricks greifbar macht. Du erfährst... …wie Michael Ilgner die Formel für Erfolg entschlüsselt: Talent, Training, Mindset. …warum gezieltes Training und Regeneration entscheidend für Spitzenleistungen sind. …welche fünf Mindsets laut Michael Ilgner hinter dauerhaftem Erfolg stehen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
01.09.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.