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Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________Marketing-News der Woche:Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview. Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung. Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Der DAX legt nach der Zinserhöhung der US-Notenbank 0,7 % auf 25.717 Punkte zu, der EuroStoxx50 gewinnt 1,0 % auf 6.326 Zähler. Rückenwind kommt von der klareren Fed-Linie im Kampf gegen die Inflation und vom nachgebenden Ölpreis. Bilfinger bricht nach einer Prognosesenkung zeitweise um mehr als 26 % ein. Der Konzern senkt Umsatz- und Margenziele und will im Rahmen des Programms "Agile" weltweit bis zu 1.500 Stellen abbauen. Berentzen springt nach bestätigten Übernahmegesprächen mit dem US-Konzern Sazerac kräftig nach oben. RTL Deutschland und Sky wollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen streichen. Bayer erhält in den USA eine erweiterte Zulassung für Kerendia. Volvo Cars plant bis 2030 insgesamt 13 neue Modelle. Bei Qiagen sorgen neue Übernahmespekulationen für Kursgewinne. Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Das Hauptproblem des Anlegers, vielleicht sogar sein schlimmster Feind, ist wahrscheinlich er selbst."
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Nvidia übertrifft erneut die Erwartungen der Wall Street: 96 Milliarden Dollar Umsatz und eine Prognose von 108 Milliarden Dollar für das nächste Quartal. Der KI-Boom läuft weiter – doch wie lange kann Nvidia dieses Tempo halten? „Die Erwartungen sind extrem hoch“, sagt Manuel Koch. Gleichzeitig sei Nvidia „auf der Überholspur“. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau der KI-Infrastruktur, doch Risiken bleiben: China, geopolitische Konflikte, Lieferengpässe und zunehmende Konkurrenz. Für den Inside Wirtschaft-Chefredakteur ist die entscheidende Frage: „Sind wir noch am Anfang – oder schon am Ende?“ Sein Fazit: „Nvidia oder nie wieder?“ Alle Details im Interview von David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wegen der Trockenheit haben auch die Wasserkraftwerke von Alpiq weniger Strom produziert. Wie weiter mit dem Ausbau der Wasserkraft? Warum investiert Alpiq – wenn es um Alternativen geht – nach wie vor allem im Ausland, und wie hat sie's mit der Kernkraft? Fragen an Alpiq-Chefin, Antje Kanngiesser. Alpiq steht für Wasserkraft. Der Konzern betreibt vor allem im Wallis grosse Kraftwerke wie Grande Dixence und Nant de Drance. Doch die Trockenheit schmälert die Produktion und das Schmelzwasser der Gletscher fliesst oft ungenutzt ab. Ist das ein Grund, um die Umweltbestimmungen zu lockern? Und, was heisst das für die 16 Ausbau-Projekte, auf die sich Umweltverbände, Betreiber und Behörden vor fünf Jahren geeinigt haben, die aber nicht wie gewünscht voranzukommen scheinen? Wenn's um Alternativen geht, wie Sonne und Wind, dann scheint Alpiq nach wie vor vor allem im Ausland zu investieren. Ist dem Schweizer Konzern die kurzfristige Rendite wichtiger als die Versorgungssicherheit im eigenen Land? Auch neue Kernkraftwerke als Alternative werden in der Schweiz wieder intensiv diskutiert. Alpiq hat sich – anders als der grosse Mitbewerber Axpo – bisher kaum in die Debatte eingeschaltet. Warum? Und, wie lange lassen sich die jetzigen Kernkraftwerke, von denen Alpiq zwei betreibt, noch weiterbetreiben? Antje Kanngiesser, die Chefin von Alpiq stellt sich den Fragen von Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Wegen der Trockenheit haben auch die Wasserkraftwerke von Alpiq weniger Strom produziert. Wie weiter mit dem Ausbau der Wasserkraft? Warum investiert Alpiq – wenn es um Alternativen geht – nach wie vor allem im Ausland, und wie hat sie's mit der Kernkraft? Fragen an Alpiq-Chefin, Antje Kanngiesser. Alpiq steht für Wasserkraft. Der Konzern betreibt vor allem im Wallis grosse Kraftwerke wie Grande Dixence und Nant de Drance. Doch die Trockenheit schmälert die Produktion und das Schmelzwasser der Gletscher fliesst oft ungenutzt ab. Ist das ein Grund, um die Umweltbestimmungen zu lockern? Und, was heisst das für die 16 Ausbau-Projekte, auf die sich Umweltverbände, Betreiber und Behörden vor fünf Jahren geeinigt haben, die aber nicht wie gewünscht voranzukommen scheinen? Wenn's um Alternativen geht, wie Sonne und Wind, dann scheint Alpiq nach wie vor vor allem im Ausland zu investieren. Ist dem Schweizer Konzern die kurzfristige Rendite wichtiger als die Versorgungssicherheit im eigenen Land? Auch neue Kernkraftwerke als Alternative werden in der Schweiz wieder intensiv diskutiert. Alpiq hat sich – anders als der grosse Mitbewerber Axpo – bisher kaum in die Debatte eingeschaltet. Warum? Und, wie lange lassen sich die jetzigen Kernkraftwerke, von denen Alpiq zwei betreibt, noch weiterbetreiben? Antje Kanngiesser, die Chefin von Alpiq stellt sich den Fragen von Klaus Ammann.
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Volkswagen #VolkswagenKrise #Abgasskandal #Elektromonilität #Automatisierung Volkswagen steckt fest: zu hohe Kosten, unklare Modellpolitik, schleppende Softwareentwicklung. Während der Konzern in Deutschland ringt, zeigt er in China, wie moderne Automobilproduktion funktionieren kann – automatisiert, flexibel, digital. Ein Gedankenmacher über die Frage, ob VW den Mut findet, sich neu zu erfinden.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir wie immer über aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der wachsenden Frustration bei US-Präsident Donald Trump über die Unfähigkeit, den Krieg gegen den Iran zu gewinnen. Anschließend sprechen wir über Chinas Ankündigung einer neuen Schifffahrtsroute durch die Arktis. Diese bietet eine Alternative zu den traditionellen Routen durch das Rote Meer, die durch Konflikte im Nahen Osten gestört sind. Die sogenannte „Eis-Seidenstraße" beginnt in Ostchina, verläuft über die russische Nordostpassage durch den Polarkreis und endet in England. In unserem Wissenschafts- und Technologie-Thema geht es um das Einfrieren von Eizellen. Immer mehr Frauen wählen dieses Verfahren, um sich ihren Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt zu erfüllen. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms stoßen wir auf den Internationalen Tag des Bieres an. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 1. In Deutschland dürfen die meisten Geschäfte sonntags aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht öffnen. Manche fordern nun, dass diese Regelung geändert wird, damit mehr konsumiert werden kann. Andere geben zu bedenken, dass der Sonntag nicht ohne Grund für die meisten Menschen arbeitsfrei ist. Der britische Konzern Frasers hat Anlegern von Hugo Boss ein Angebot gemacht. Der Konzern besitzt bereits 30 % von Hugo Boss. Wollen die Briten bei Hugo Boss alles auf den Kopf stellen? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Alles auf den Kopf stellen ist diese Woche auch unsere Redewendung. Iran-Krieg ohne Sieg: Trump greift US-Verbündete an Arktis statt Nahost: China sucht neue Schifffahrtswege Ocasio-Cortez will ihre Eizellen einfrieren lassen Der Internationale Tag des Bieres Sollten Läden sonntags öffnen? Frasers macht Angebot für Hugo Boss
Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir wie immer über aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der wachsenden Frustration bei US-Präsident Donald Trump über die Unfähigkeit, den Krieg gegen den Iran zu gewinnen. Anschließend sprechen wir über Chinas Ankündigung einer neuen Schifffahrtsroute durch die Arktis. Diese bietet eine Alternative zu den traditionellen Routen durch das Rote Meer, die durch Konflikte im Nahen Osten gestört sind. Die sogenannte „Eis-Seidenstraße" beginnt in Ostchina, verläuft über die russische Nordostpassage durch den Polarkreis und endet in England. In unserem Wissenschafts- und Technologie-Thema geht es um das Einfrieren von Eizellen. Immer mehr Frauen wählen dieses Verfahren, um sich ihren Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt zu erfüllen. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms stoßen wir auf den Internationalen Tag des Bieres an. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 1. In Deutschland dürfen die meisten Geschäfte sonntags aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht öffnen. Manche fordern nun, dass diese Regelung geändert wird, damit mehr konsumiert werden kann. Andere geben zu bedenken, dass der Sonntag nicht ohne Grund für die meisten Menschen arbeitsfrei ist. Der britische Konzern Frasers hat Anlegern von Hugo Boss ein Angebot gemacht. Der Konzern besitzt bereits 30 % von Hugo Boss. Wollen die Briten bei Hugo Boss alles auf den Kopf stellen? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Alles auf den Kopf stellen ist diese Woche auch unsere Redewendung. Iran-Krieg ohne Sieg: Trump greift US-Verbündete an Arktis statt Nahost: China sucht neue Schifffahrtswege Ocasio-Cortez will ihre Eizellen einfrieren lassen Der Internationale Tag des Bieres Sollten Läden sonntags öffnen? Frasers macht Angebot für Hugo Boss
Werbung | Handelsblatt mit 50% Rabatt: Sichert euch jetzt für 12 Monate vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte des Handelsblatts mit 50% Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/rabatt50 Die Wall Street startet freundlich in den Freitag, mit dem Nasdaq aber unter den Tageshochs. Nach der kräftigen Erholung vom Donnerstag setzen Anleger weiter auf eine Stabilisierung der KI-Aktien. Auslöser ist zum einen die Entspannung rund um den Hedgefonds Situational Awareness, dessen Portfoliotransaktionen zuletzt als wesentlicher Treiber der massiven Verkäufe im KI-Sektor galten, zum anderen eine überzeugende Zahlenflut aus dem Technologiesektor. Im Mittelpunkt steht Amazon. Der Konzern steigerte den Umsatz um 20 Prozent, das Cloud-Geschäft AWS wuchs um beeindruckende 37 Prozent, das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen, und die operative Marge erreichte außergewöhnlich hohe 39,4 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich jedoch die Kehrseite des KI-Booms: Der freie Cashflow rutschte auf minus 9 Milliarden US-Dollar, während die Investitionen in KI-Infrastruktur auf rund 220 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Apple legte zwar bessere Quartalszahlen als erwartet vor, belastete die Börse jedoch mit einem schwächeren Ausblick. Vor allem das Dienstleistungsgeschäft sowie das China-Geschäft blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Management für das laufende Quartal auf Lieferengpässe und Währungseffekte verwies. Makroseitig richtet sich der Blick heute auf den Arbeitskostenindex, den Einkaufsmanagerindex aus Chicago sowie das endgültige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. International sorgen die überraschend restriktiven Signale der Bank of Japan, schwache chinesische Einkaufsmanagerindizes und eine leicht über den Erwartungen liegende Kerninflation in der Eurozone für zusätzliche Aufmerksamkeit. Unter den weiteren Unternehmenszahlen überzeugen Chevron, Reddit, Eaton, MasTec und DexCom mit starken Ergebnissen und teils angehobenen Prognosen. Coinbase und Roblox enttäuschen dagegen mit schwächeren Geschäftszahlen und einem verhaltenen Ausblick. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet freundlich in den Freitag, mit dem Nasdaq aber unter den Tageshochs. Nach der kräftigen Erholung vom Donnerstag setzen Anleger weiter auf eine Stabilisierung der KI-Aktien. Auslöser ist zum einen die Entspannung rund um den Hedgefonds Situational Awareness, dessen Portfoliotransaktionen zuletzt als wesentlicher Treiber der massiven Verkäufe im KI-Sektor galten, zum anderen eine überzeugende Zahlenflut aus dem Technologiesektor. Im Mittelpunkt steht Amazon. Der Konzern steigerte den Umsatz um 20 Prozent, das Cloud-Geschäft AWS wuchs um beeindruckende 37 Prozent, das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen, und die operative Marge erreichte außergewöhnlich hohe 39,4 Prozent. Gleichzeitig zeigt sich jedoch die Kehrseite des KI-Booms: Der freie Cashflow rutschte auf minus 9 Milliarden US-Dollar, während die Investitionen in KI-Infrastruktur auf rund 220 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Apple legte zwar bessere Quartalszahlen als erwartet vor, belastete die Börse jedoch mit einem schwächeren Ausblick. Vor allem das Dienstleistungsgeschäft sowie das China-Geschäft blieben hinter den Erwartungen zurück, während das Management für das laufende Quartal auf Lieferengpässe und Währungseffekte verwies. Makroseitig richtet sich der Blick heute auf den Arbeitskostenindex, den Einkaufsmanagerindex aus Chicago sowie das endgültige Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. International sorgen die überraschend restriktiven Signale der Bank of Japan, schwache chinesische Einkaufsmanagerindizes und eine leicht über den Erwartungen liegende Kerninflation in der Eurozone für zusätzliche Aufmerksamkeit. Unter den weiteren Unternehmenszahlen überzeugen Chevron, Reddit, Eaton, MasTec und DexCom mit starken Ergebnissen und teils angehobenen Prognosen. Coinbase und Roblox enttäuschen dagegen mit schwächeren Geschäftszahlen und einem verhaltenen Ausblick. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Dies ist Teil 3 unserer großen VW-Recherche, in der sich alles um China - den wichtigsten Einzelmarkt für Volkswagen - dreht: Die Zukunft des Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, wie es dort weitergeht. Volkswagen will sich in China neu erfinden, will günstiger und viel schneller produzieren und sehr viele neue Modelle auf den Markt bringen – in China für China. Was wird das bringen und wie kommen die neuen Autos an? Host Ines Burckhardt spricht mit ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel in Peking. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche ist in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen - zu finden in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Der Trend zu Protein-Produkten beschert DSM-Firmenich Wachstum. Der Konzern entwickelt Aromen und Spezialzutaten für Lebensmittelhersteller. Laut Konzernchef Dimitri de Vreeze müssen proteinangereicherte Produkte neu formuliert werden, damit sie cremig, schmackhaft und gut verträglich bleiben. SMI -0.6%
Dies ist Teil 2 unserer großen VW-Recherche. Wenn ihr es noch nicht gehört habt: Teil 1 beschäftigt sich ausführlich mit den neuen Hoffnungsträgern von Volkswagen. In dieser Folge nehmen Markus Plettendorff und Host Ines Burckhardt unter die Lupe, wie Volkswagen das Schiff noch umsteuern will, welche Rolle das Land Niedersachsen dabei spielt – und welche Veränderungen überhaupt realistisch ist. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche ist in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen - zu finden in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Und das gleich mit einem der wichtigsten Themen für Deutschland überhaupt: Die Krise bei Volkswagen. Standorte stehen auf der Kippe, zehntausende Stellen werden abgebaut. Und doch spricht man vor allem bei der Kernmarke VW von einer möglichen Trendwende. ID.Neo, ID.Cross und vor allem ID.Polo: Die neuen E-Auto-Modelle sind die Hoffnungsträger. Experten und Kund*innen loben: Reichweite und Preise stimmen endlich. Die NDR Info Wirtschaftsredaktion und unsere Korrespondenten im Ausland haben recherchiert, haben mit VW-Vorständen gesprochen, mit Experten, Influencern und Kundinnen und Kunden, auch in den wichtigen Märkten USA und China. Zwischen Euphorie und Krise – schafft Volkswagen die Wende? Darüber sprechen wir in den kommenden drei Folgen "10 Minuten Wirtschaft" - diese Folge startet mit einer Analyse der "Hoffnungsträger", im Studio ist Nicolas Lieven aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion. Schreibt uns gerne an wirtschaft@ndr.de! Der Film zur Recherche wird in der ARD-Sendung Plusminus zu sehen sein - am 29.7. um 21:45 Uhr im Ersten oder nach Veröffentlichung in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/plusminus/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cw
Der Konzern verdient weiterhin vor allem mit der Google-Suche viel Geld – obwohl lange befürchtet wurde, künstliche Intelligenz könnte genau dieses Geschäft unter Druck setzen. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli ordnet die Zahlen ein. Ausserdem in dieser Sendung: · Vorsicht in den Schweizer Bergen: Die anhaltende Hitze diesen Sommer verändere die Verhältnisse im Hochgebirge. Dadurch werden gewisse Routen gefährlicher. Deshalb mahnt der Schweizer Alpenclub SAC zur Vorsicht. Wie sich die Situation in den Schweizer Bergen verändert hat, sagt Severin Karrer, Bergführer und verantwortlich für die Ausbildung beim SAC. · Diskussionen nach Tötungsdelikte an Frauen im Tessin: Ein brutaler Mord an einer Frau hat in den vergangenen Tagen und Wochen das Tessin aufgerüttelt: Ein Mann hat seine Ex-Frau umgebracht und sich danach selber in die Luft gesprengt. Es ist bereits der dritte gemeldete Femizid im Kanton Tessin dieses Jahr. Korrespondent Iwan Santoro sagt, was dieser Fall im Tessin auslöst. · Aufgepasst vor automatisierter Gesichtserkennung: In London hat die Polizei 2500 Personen seit dem Jahr 2024 festgenommen, mit Hilfe automatischer Gesichtserkennung. Auch in der Schweiz fordern einzelne politische Kreise mehr Mittel für die Polizei, um den öffentlichen Raum zu überwachen. Rahel Estermann sitzt für die Grünen im Luzerner Kantonsrat und arbeitet für den Verein digitale Gesellschaft, der sich gegen Überwachung einsetzt. Sie erklärt, wieso solche automatisierte Überwachungen heikel sein können.
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Werksschließungen und Jobabbau: Der VW-Aufsichtsrat hat sich nicht zu den radikalen Vorschlägen des Vorstands durchgerungen. Der Konzern bleibt wie sein Heimatland - eine Reformbaustelle.
Volkswagen ist zwar noch die Nr.1 bei uns in Deutschland, aber auch das hilft nicht mehr viel: weltweit verliert VW Marktanteile, die Fabriken sind längst nicht mehr ausgelastet. Der Konzern verdient immer weniger Geld! So kann es nicht weitergehen sagt der VW-Chef und will kürzen, sparen und Werke schließen. Doch dazu muss er den Aufsichtsrat überzeugen, erklärt Nicolas Lieven aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion Host Niels Walker. Und das wird nicht leicht...Liveblog:https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/live-blog-jobabbau-und-werksschliessungen-bei-vw-wann-und-wo-gibt-es-proteste,vw-1180.html
Volkswagen ist kein Unternehmen, wie jedes andere. Der Konzern ist eng mit der Lage in Deutschland verbunden. Was läuft da falsch?
Der Sternenhimmel gilt als Inbegriff des Unveränderlichen. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch ein Dickicht aus über 50 Typen von Sternen, die sich nicht an diese Regel halten – und von denen eine ganze Reihe mit bloßem Auge, Fernglas oder einfacher Kamera vom Garten aus zu beobachten sind.Den Einstieg macht ein alter Bekannter: Algol im Perseus, der „Teufelsstern", dessen arabischer Name möglicherweise verrät, dass Menschen schon in der Antike ahnten, dass mit diesem Stern etwas nicht stimmt. Unsere beiden Himmelsspaziergänger erklären, was wirklich hinter seinem regelmäßigen Helligkeitsabfall steckt – nämlich zwei Sterne, die sich gegenseitig bedecken – und weshalb ein dritter im Bunde das scheinbar präzise Uhrwerk gelegentlich aus dem Takt bringt. Dann führt der Weg zu Mira, der „Wunderbaren" im Sternbild Seeungeheuer: ein Stern, der alle 332 Tage fast verschwindet, weil er buchstäblich pulsiert wie ein Kochtopf, dessen Deckel immer wieder angehoben wird. Und schließlich zu den Cepheiden – jenen pulsierenden Sternen, deren Rhythmus direkt ihre Leuchtkraft verrät und die dank Henrietta Leavitt Anfang des 20. Jahrhunderts zum Schlüssel für die Vermessung des Universums wurden.In „Hinter der Schlagzeile" gibt es eine Entwarnung mit Nachgeschmack: Ein geplantes Industrieprojekt in der Atacama-Wüste, nur zehn Kilometer vom Paranal entfernt, hätte den Standort des Extremely Large Telescope und mehrerer anderer Observatorien durch Licht, Staub und Vibrationen dauerhaft gefährdet. Der Konzern hat sich zurückgezogen, warum, bleibt unklar. Aber der Himmel über der Atacama darf vorerst dunkel bleiben.Eine Folge voller kosmischer Unruhe, überraschender Muster und der Erkenntnis, dass mit dem, das wir für fest und ewig halten, oft ganz schön viel passiert. Also: Kopfhörer auf, Blick nach oben – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Macy's kann hingegen von den robusten Zahlen und Aussichten profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet schwächer in den Tag. Der Nasdaq bleibt dank der anhaltenden Halbleiter-Stärke gefragt, während Dow Jones und S&P 500 etwas nachgeben. Seit gestern Abend stehen vor allem Quartalszahlen im Fokus: Palo Alto Networks lieferte solide Ergebnisse und hob den Ausblick an, dennoch steht die Aktie vorbörslich unter Druck. Auch GitLab meldete besser als erwartete Zahlen, kündigte aber zugleich den Abbau von rund 14 Prozent der Belegschaft an. Auch hier reagiert die Aktie zunächst schwächer. Die Reaktion auf Ulta Beauty ist ebenfalls flau. Der Konzern überzeugte mit starken Umsätzen, besseren Margen und einer angehobenen Jahresprognose. Die Aktien von Macy's können von den robusten Zahlen und Aussichten nur kurz profitieren. GameStop meldete ebenfalls deutlich bessere Zahlen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Milliarden US-Dollar an. Heute Abend wird Broadcom zum nächsten wichtigen Stimmungstest für die KI-Rally. Entscheidend ist, ob die hohen Erwartungen an das Geschäft mit KI-Chips weiter erfüllt werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich in den Juni und knüpft nahtlos an den starken Mai an. Vorbörslich erreichen der Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq neue Rekordstände. Besonders auffällig bleibt die enge Marktbreite: Der Aufschwung wird weiterhin vor allem von Mega-Cap-Techs, Halbleitern und dem KI-Thema getragen. In Asien überholte Softbank erstmals seit der Internetblase Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans. In den USA steht wiederum NVIDIA im Fokus. Der Konzern hat mit dem RTX Spark einen neuen Chip für KI-fähige Windows-PCs vorgestellt und verschärft damit den Wettbewerb mit Intel, AMD und Qualcomm. Diese Werte stehen alle unter Druck. Auch die nach dem Closing anstehenden Zahlen von Hewlett Packard Enterprise und Credo Technology stehen im Mittelpunkt. Im späteren Wochenverlauf meldet auch Broadcom und dürfte zeigen, ob die hohen Erwartungen im KI-Infrastruktursegment weiter gerechtfertigt sind. Gleichzeitig bleibt die Geopolitik ein Unsicherheitsfaktor. Die Lage rund um Iran und die Straße von Hormus sorgt für steigende Ölpreise, auch wenn der Aktienmarkt die Risiken bislang weitgehend ignoriert. Berkshire Hathaway sorgt mit einer Übernahme für Aufmerksamkeit. Der Konzern übernimmt Taylor Morrison Home für rund 6,8 Milliarden US-Dollar in bar und setzt damit ein Signal, dass die hohe Cash-Position wieder aktiver eingesetzt wird. Insgesamt bleibt das Marktbild konstruktiv, aber zunehmend abhängig von wenigen großen Technologiewerten. Genau darin liegt kurzfristig die Stärke — und mittelfristig das Risiko dieser Rally. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Meldung, dass der Iran die Gespräche mit den USA aus Protest beendet, überschattet das Opening. Ansonsten wird der Aufschwung weiterhin vor allem von Mega-Cap-Techs, Halbleitern und dem KI-Thema getragen. In Asien überholte Softbank erstmals seit der Internetblase Toyota als wertvollstes Unternehmen Japans. In den USA steht wiederum NVIDIA im Fokus. Der Konzern hat mit dem RTX Spark einen neuen Chip für KI-fähige Windows-PCs vorgestellt und verschärft damit den Wettbewerb mit Intel, AMD und Qualcomm. Diese Werte stehen alle unter Druck. Auch die nach dem Closing anstehenden Zahlen von Hewlett Packard Enterprise und Credo Technology stehen im Mittelpunkt. Im späteren Wochenverlauf meldet auch Broadcom und dürfte zeigen, ob die hohen Erwartungen im KI-Infrastruktursegment weiter gerechtfertigt sind. Berkshire Hathaway sorgt mit einer Übernahme für Aufmerksamkeit. Der Konzern übernimmt Taylor Morrison Home für rund 6,8 Milliarden US-Dollar in bar und setzt damit ein Signal, dass die hohe Cash-Position wieder aktiver eingesetzt wird. Insgesamt bleibt das Marktbild konstruktiv, aber zunehmend abhängig von wenigen großen Technologiewerten. Genau darin liegt kurzfristig die Stärke — und mittelfristig das Risiko dieser Rally. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Norwegen fühlt sich von seinem Nachbarland Russland bedroht – und rückt deshalb unter den französischen Atomschirm. Aber kann Frankreich überhaupt leisten, was es verspricht? Und welches Zeichen sendet Norwegen so an die USA? Die Einschätzung von SRF-Diplomatie-Korrespondent Fredy Gsteiger. Weitere Themen: · Antibiotika sind eine wichtige Errungenschaft der Medizin - sie werden aber fast nicht mehr in Europa produziert. Die Basler Generikaherstellerin Sandoz ist eine der wenigen verbliebenen Firmen. Nun beschwert sich Sandoz bei der Europäischen Kommission: Chinesische Unternehmen würden die Preise drücken. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt, was Sandoz konkret moniert. · Der KI-Chiphersteller Nvidia aus den USA investiert im grossen Stil in Taiwan. Der Konzern will seine jährlichen Investitionen von 100 auf 150 Milliarden Dollar erhöhen. Warum Nvidia gerade auf Taiwan setzt – und wie diese Investitionen das China-Geschäft des US-Konzerns beeinflussen, erklärt Ostasienkorrespondent Samuel Emch. · Südafrika erlebt eine Welle von Gewalt – gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Ghana hat nun reagiert und will mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückbringen. Weshalb eskaliert der Fremdenhass in Südafrika? Das erklärt die freie Journalistin Leonie March. · Mit der Artemis-Basis will die NASA in einigen Jahren den Mond besiedeln. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. «Hunderte von Quadratmeilen» soll sie gross werden, mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondfahrzeugen. Wie das genau ablaufen soll? Das Gespräch dazu mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Angelika Kren.
Ukrainekrieg, Zeitenwende, Sondervermögen: Deutschland rüstet auf. Davon profitiert besonders Rheinmetall. Der Konzern arbeitet daran, Universalanbieter für die Bundeswehr zu werden. Stärkt das die Streitkräfte oder birgt es Gefahren? Krieg. Columba www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Heute tagen Volkswagens Aufseher – und beraten ein Sanierungsprogramm, das es in sich hat. Der Konzern baut demnach zu viele Autos, hat zu viele Werke – und hat sich lange selbst etwas vorgemacht.
Das kürzlich veröffentlichte Manifest von Peter Thiels Software-Konzern Palantir ist kein Tech-Programm. Es ist die totalitäre Logik des digitalen Sicherheitsstaats: Aus privaten Konzernen werden quasi-staatliche Akteure. Aus Ingenieuren werden strategische Funktionäre. Aus Bürgern werden Datenobjekte, die man ausbeuten kann. Ein Kommentar von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. „Because we getWeiterlesen
Siemens Energy ist eine der spektakulärsten Comeback-Aktien der vergangenen Jahre. Nach der tiefen Krise im Windgeschäft und dem Kursabsturz bis Ende 2023 hat sich das Bild grundlegend verändert: Der Konzern profitiert heute von einem Umfeld, das von wachsender Stromnachfrage, Investitionen in Netzinfrastruktur und dem Ausbau von KI-Rechenzentren geprägt ist. Genau dort liegen derzeit die großen Treiber des Geschäfts: von Gasturbinen über Netztechnik bis hin zu Batteriespeichern und digitalen Stromnetzen. Im Podcast geht es deshalb nicht nur um die Kursrallye seit dem Tief, sondern vor allem um die entscheidende Frage dahinter: Wie viel davon ist operative Verbesserung, und wie viel davon ist Rückenwind eines ganzen Sektors? Der Blick auf Wettbewerber wie GE Vernova oder Mitsubishi Heavy Industries zeigt, dass Siemens Energy nicht isoliert läuft. Vielmehr steht die Aktie im Zentrum eines globalen Investitionszyklus rund um Energie, Versorgungssicherheit und Rechenzentrums-Infrastruktur. Analysiert werden die Aufstellung des Konzerns, die Rolle von Siemens Gamesa, die Entwicklung der Margen, der rekordhohe Auftragsbestand und die Bewertung der Aktie nach dem massiven Anstieg. Denn genau hier wird es spannend: Operativ hellt sich das Bild auf, gleichzeitig steigen die Erwartungen des Marktes deutlich. Damit wächst auch die Fallhöhe, falls der Boom an Dynamik verliert.
In den Kommentaren der Zeitungen geht es vor allem um drei Themen: Den Wahlausgang in Baden-Württemberg, den Krieg im Iran und dessen mögliche Dauer sowie um Volkswagen. Der Konzern verzeichnet das schlechteste Ergebnis seit dem Höhepunkt des Diesel-Skandals und will zehntausende Mitarbeiter entlassen. Die VOLKSSTIMME aus Magdeburg notiert dazu: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wer ist schuld? Wem kann ich die Schuld geben? Es gibt immer Schuldige. Ich bin immer wieder erstaunt, wie kreativ Menschen sind, Schuldige zu suchen. Wer ist schuld, dass ich kein Geld habe? Wer ist schuld, dass ich so dick bin? Wer ist schuld, dass ich einen scheiß Job habe? Da gibt es Tausende: Der Staat ist schuld. Die Eltern sind schuld. Der Partner ist schuld. Der Chef ist schuld. Die Wirtschaftslage ist schuld. Der Krieg ist schuld. Krankheiten sind schuld. Einen Schuldigen zu finden, braucht nicht viel Energie. Aber bringt dich das weiter? Jetzt hast du einen Schuldigen, geil. Super. Herzlichen Glückwunsch. Bringt dich das aus deiner Situation raus? Nein. Und jetzt kommt der Moment, einmal mehr Verantwortung zu übernehmen. Übernimm die Verantwortung. Such keine Schuldigen mehr. Wer ist verantwortlich für dein Leben? Du. Schau: In dem Moment, wo du mit dem Finger auf andere zeigst, sind drei Finger auf dich gerichtet. Du bist verantwortlich. Und ja, ich weiß, jetzt kommt: „Du kennst meine Lage nicht. Bei mir ist alles ganz anders." Ich weiß. Bei jedem ist immer alles ganz anders. Aber weißt du was? Es ist immer wieder das Gleiche: Schuld macht dich nicht frei. Verantwortung schon. Es geht niemals um Schuld. Auch nicht um „schuldig fühlen". Wenn ich dich mit meinen Aussagen verletze: Sorry. Das ist nicht meine Absicht. Aber vielleicht triggert es dich, dann geh da mal rein. Denn in dem Moment, wo du niemandem mehr die Schuld gibst, fühlst du dich so viel freier. Ein schönes Gefühl. Ich habe früher auch allen die Schuld gegeben. Allen. Weißt du, wo mich das hingebracht hat? In Unzufriedenheit, Hass, Neid, Missgunst. Gesundheitlich ging es mir schlechter. Ich fühlte mich permanent als Opfer, weil immer die anderen schuld sind. Was für eine Lüge. Wenn ich es gut mit mir meine, dann tue ich etwas dafür, dass es mir gut geht. Verstehst du das? Wenn ich in einer Scheiß-Partnerschaft bin, dann verlasse ich sie. Wenn ich in einem Scheiß-Job bin, dann suche ich mir einen anderen und gebe nicht dem Chef die Schuld, nicht dem Konzern, nicht dem Kunden. Dein Chef ist nicht scheiße. Deine Kunden sind nicht scheiße. Der Konzern ist nicht scheiße. Die Wirtschaftslage ist nicht scheiße. Du bist derjenige, der dumm ist, wenn du bleibst, obwohl du unglücklich bist. Und wenn du das erkennst, sagst du: Okay. In diesem Beruf, in dieser Partnerschaft bin ich nicht mehr glücklich. Was ist die Alternative? „Ich habe keine." Okay, dann such keine Schuldigen. Dann akzeptiere es. Oder du sagst: Ich bleibe noch so lange drin, bis ich eine Alternative habe. Bis ich eine Lösung habe. Was ist deine Lösung? Womit willst du hin? In dem Moment, wo du anfängst, daran zu arbeiten, wirst du Lösungen finden. Und wenn du es alleine nicht schaffst: Lass dir helfen. Genau darum geht es im VIP-Coaching: um dich. Wie schaffst du dir ein cooles Leben? Eine Partnerschaft, die passt? Einen Beruf, der aus der Berufung kommt? Wo du in die Leichtigkeit kommst, in den Flow und wo auch Geld fließt. Aber es ist eine Entscheidung. Und es hat nichts mit Schuld zu tun. „Der Staat nimmt mir zu viel Geld weg." Ja, dann schau, welche Lösungen es gibt. Es gibt für alles Lösungen. Du musst nur bereit sein für Lösungen. Danke, dass du bis hierher zugehört hast. Danke fürs Teilen und Kommentieren. Und entscheide dich heute: Niemand hat mehr die Schuld. Ich übernehme die Verantwortung. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #ErnstCrameri #Schuld #Verantwortung #Eigenverantwortung #Mindset #Lösungen #Erfolg #Flow #Entscheidung #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat in den USA einen milliardenschweren Sammelvergleich geschlossen. Der Konzern teilte mit, damit sollen laufende und künftige Klagen im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichter Roundup beigelegt werden - dieser enthält den Wirkstoff Glyphosat.
Kindliche Sexpuppen, Waffen und suchtfördernde Verkaufspraktiken – die EU prüft, ob sie die Verkaufsplattform Shein wegen dieser Verstöße ahnden kann. Die Strafe könnte 10 Prozent des Jahresumsatzes betragen. Der Konzern ist kooperationswillig.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Stuttgarter Autobauer kämpft mit externen Schocks und Managementfehlern. Außerdem: Warum Alphabet den Bondmarkt anzapft.
Panamas Oberstes Gericht erklärte die Verträge der Firma CK Hutchison für den Betrieb von zwei Häfen am Panamakanal für nichtig. Der Konzern leitete ein Schiedsverfahren ein, während Panama die Entscheidung konsequent umsetzt. Die Regierung weist politischen Druck aus Peking entschieden zurück.
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Der Kanzler lässt sich von der Parteijugend vorführen. Finanzminister Lars Klingbeil macht Außenpolitik. Die Not der Ukraine wird größer. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Kann sich hier noch jemand bewegen? Mehr Hintergründe: Der Konzern, der die halbe deutsche Wirtschaft lahmlegen könnte Mehr Hintergründe hier: Dieser Korruptionsskandal bringt Selenskyj in Erklärungsnot+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Siemens verkündet das dritte Rekordjahr in Folge. Die Aktie fällt trotzdem, Siemens will sich von seiner Gesundheitssparte trennen. Der Konzern übertrifft aber andere deutsche Industriekonzerne, Konzernchef Roland Busch rät Firmen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz. SMI -0.4%
Der Autozulieferer Feintool schreibt nach wie vor rote Zahlen. Der Konzern versucht der Krise durch die Erschliessung neuer Märkte zu entkommen. Neben Europa wird in den USA, China und bald auch Indien produziert. Indien sei der drittgrösste Automobilmarkt, sagt Konzernchef Lars Reich. SMI +0.8%
Seit vielen Jahren ist in fast allen Wirtschaftsbereichen ein Trend zur Monopolisierung zu beobachten. Einige wenige große Akteure dominieren den jeweiligen Zweig und gehen gegen kleinere Unternehmen teilweise mit unlauteren Mitteln vor – auch weil sie um ihre Macht wissen. Auf dem deutschen Buchmarkt ist dafür vor allem Zeitfracht bekannt. Der Konzern mit Sitz inWeiterlesen
Folge 4/4: McFit kämpft mit Corona-Lockdowns und sinkenden Mitgliederzahlen. Aber die Pandemie birgt auch ungeahnte Chancen: Schaller kommt in den Besitz des legendärsten Fitnessstudios der Welt – dem Mekka des Bodybuildings. Aber gerade am Punkt seines größten Erfolgs erlebt McFit in eine tiefe Identitätskrise. Der Konzern muss seine Orientierung so schnell wie möglich wiedergewinnen. Denn sowohl FitX als auch ein neuer Konkurrent aus den Niederlanden drohen McFit und seinen Mutterkonzern vom Markt zu verdrängen.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Volkswagen befindet sich in einer schweren Krise, die weit über das Unternehmen hinausweist: Der Konzern plant drastische Sparmaßnahmen, die möglicherweise die Schließung von mindestens drei Werken in Deutschland und den Abbau von zehntausenden Arbeitsplätzen umfassen. Der Vorstand hat die seit 1994 geltende Beschäftigungsgarantie aufgekündigt, was nun betriebsbedingte Kündigungen ermöglicht. Die Arbeiter bei VW sollen zudem zehn Prozent Lohnkürzung hinnehmen und Nullrunden für zwei weitere Jahre akzeptieren. Top-Ökonomen fordern erneut ein Ende des Verbrenner-Aus, weil man die E-Auto-Transformation verschlafen hat. Und da dies noch alles nicht schlimm genug zu sein scheint, kommt Finanzminister Christian Lindner mit einem Papier daher, das eine neue neoliberale Wende vollziehen will. Wir erleben derzeit, wie das Wohlstandsmodell und der Sozialstaat abgewickelt werden. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! WERBUNG: Die Zusatz-Inhalte von STUDIO ROT findet ihr hier: https://steadyhq.com/de/studio-rot/about Zum Podcast "Das gute Leben mit Lensi und Ole" kommt ihr auf Spotify und bei allen anderen Podcatchern eures Vertrauens: https://open.spotify.com/show/6IiS2poWrIowNeIvwdOLPT?si=a9MDMZqRThCKYsLviS0eUA&nd=1&dlsi=076740edb90a4a99 Literatur/Quellen: Jörn Boewe/Johannes Schulten: "Das Versagen der europäischen Autoindustrie", online verfügbar unter: https://www.blaetter.de/ausgabe/2024/september/das-versagen-der-europaeischen-autoindustrie. Leon Berent: "Die VW-Party ist vorbei! Der Widerstand der Mitarbeiter schadet ihnen selbst", online verfügbar unter: https://www.stern.de/wirtschaft/vw--der-widerstand-der-mitarbeiter-schadet-ihnen-selbst-35179860.html. Interview mit Clemens Fuest im Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ifo-praesident-fuest-wenn-vw-zusammenbricht-waere-das-eine-katastrophe/100084536.html. Veranstaltungen: Wolfgang ist am 13.11. in Koblenz zu Gast: https://koblenz.dgb.de/++co++6b592dbc-74c8-11ef-8f88-11814bd0c9e1
Deutsche VW-Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze. Drei von zehn VW-Werken in Deutschland könnten zusperren. Der Konzern steckt in der Krise. In der für Deutschland so wichtigen Autoindustrie läuft es gar nicht gut. Ganz besonders der Autohandel mit China spielt hier hinein. Was dahintersteckt und welche Folgen das für Österreich haben könnte, erklären Regina Bruckner und Nicolas Dworak aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion.
Der kultige „Bulli“ von Volkswagen geht in die siebte Generation. Der Konzern stellte kürzlich auf einer Automobilmesse den „neuen Transporter“ vor. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen wird er aber in der Türkei produziert.
Beim weltgrößten Autobauer drohen Kündigungen und Werksschließungen in Deutschland – zum ersten Mal in der VW-Geschichte. Der Konzern ist nicht mehr wettbewerbsfähig, was auch mit dem Land zu tun hat. Die beiden Wirtschaftsredakteure Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren darüber, ob die Wende gelingen kann und der Einstieg in die Aktie wieder lohnt oder aber ein schmerzhafter langjähriger Abstieg bevorsteht. Weitere Themen: - Draghis Rettungsplan für Europa – warum die krasse Diagnose richtig ist, die Lösungen aber umstritten sind - Turbulenzen bei Nvidia & Co – was für eine Erholung der KI-Aktien spricht - Apples iPhone 16 – warum der neue Superzyklus später starten dürfte - Gutes Geld dem schlechten hinterhergeworfen – warum selbst langjährige Börsianer nicht vor Fehlern gefeit sind - Work-Life-Balance – warum Exzellenz im Job und Mittelmaß bei Freunden und Familie nicht funktioniert - Deffner an der Côte d'Azur – welche Aktie der Deffner neben seinem Urlaubsbericht mitgebracht hat Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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