POPULARITY
Categories
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch. Weitere Themen: Frankreich ist erschüttert über das Tötungsdelikt an einem 11-jährigen Mädchen, das mutmasslich vom Vater einer Schulkollegin ermordet wurde. Gegen ihn lagen bereits mehrere Anzeigen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige vor. Die Politik spricht von Justizversagen. Die KI-Konzerne Anthropic und Open AI wollen an die Börse. Ihr Ziel: Geld beschaffen, um neue Entwicklungen zu finanzieren, denn ihre Rechenzentren verschlingen Unmengen an Kapital. Bislang haben sich OpenAI und Anthropic vor allem über Investoren und Risikokapitalgeber finanziert.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein hoher Impression Share fühlt sich erstmal gut an. Du siehst: Deine Anzeigen werden bei vielen möglichen Suchanfragen ausgespielt. Doch dann kommt die gefährliche Schlussfolgerung: Mehr geht nicht. Genau das stimmt oft nicht. Denn der Impression Share zeigt dir nur, wie viel du von deinen aktuellen Kampagneneinstellungen erreichst. Nicht, wie groß dein echter Markt ist. ---- Was Impression Share wirklich bedeutet Der Anteil an möglichen Impressionen zeigt, bei welchem Anteil der möglichen Einblendungen deine Anzeigen ausgespielt wurden. Aber dieser Wert bezieht sich immer auf: - deine eingebuchten Keywords - deine Keyword-Optionen - deine Zielregion - deine Zielgruppen - deine Ausschlüsse - deine aktuelle Kampagnenstruktur Das bedeutet: Ein hoher Impression Share kann stark aussehen, obwohl du nur einen kleinen Ausschnitt des Marktes bearbeitest. ---- Warum der Wert trügen kann Wenn du wenige exakt passende Keywords nutzt, erreichst du schnell einen hohen Impression Share. Das sieht nach Marktführerschaft aus. Ist aber oft nur ein kleiner Teich. Wenn du dagegen weitgehend passende Keywords nutzt, ist der Impression Share oft niedriger, weil Google viel breiter ausliefern kann. Der Wert sagt also nicht automatisch: - dein Markt ist ausgeschöpft - deine Zielgruppe ist erreicht - dein Wachstum ist vorbei - mehr Nachfrage gibt es nicht Er sagt nur: Du erreichst einen bestimmten Anteil deiner aktuellen Suchstrategie. ---- Bottom Funnel ist gut, aber begrenzt Viele Kampagnen starten ganz unten im Funnel. Dort suchen Menschen schon sehr konkret nach einer Lösung. Beispiele: - jemand kennt den Fachbegriff - jemand sucht direkt nach einem Anbieter - jemand sucht nach deiner Marke - jemand ist kurz vor der Kaufentscheidung Diese Nutzer sind wertvoll. Aber es sind nicht viele. Deshalb ist der Impression Share dort oft schnell hoch. Das Problem: Du kannst damit nicht unbegrenzt skalieren. ---- Warum Brand-Kampagnen nicht dein Wachstum lösen Brand-Kampagnen sehen fast immer stark aus. Sie sind günstig, konvertieren gut und haben häufig einen hohen Umsatzanteil. Aber sie erreichen nur Menschen, die dich bereits kennen. Deshalb kannst du eine Brand-Kampagne nicht einfach skalieren. Wenn mehr Menschen nach deiner Marke suchen sollen, musst du weiter oben im Funnel sichtbar werden. Nicht unten. ---- Wo echtes Wachstum entsteht Viele potenzielle Kunden suchen nicht nach deinem Fachbegriff. Sie suchen nach ihrem Problem. Beispiele: - jemand sucht nach Steuern sparen, kennt aber keine Holdingstruktur - jemand sucht nach Bauch straffen, kennt aber den Begriff Bauchdeckenstraffung nicht - jemand sucht nach Mitarbeiter finden, kennt aber keine Recruiting-Methode - jemand sucht nach mehr Anfragen, kennt aber noch keine Google-Ads-Strategie Genau dort liegt Wachstum. Nicht nur bei den Menschen, die schon deine Lösung kennen. Sondern bei denen, die erst ihr Problem beschreiben. ---- Wie du den Funnel nach oben öffnest Du kannst Wachstum erschließen, indem du breiter denkst. Mögliche Hebel: - Problembegriffe testen - Wortgruppe statt nur exakt passend nutzen - weitgehend passend kontrolliert testen - Suchbegriffe konsequent auswerten - Ausschlusslisten sauber pflegen - Kundenlisten hochladen - Zielgruppeninformationen nutzen - Demografie und Interessen prüfen - Kampagnentypen wie Demand Gen nur mit sauberer Grundlage testen Wichtig: Je weiter du nach oben im Funnel gehst, desto mehr Pflege brauchst du. Mehr Reichweite bedeutet auch mehr Streuung. ---- Wann du unten bleiben solltest Nicht jedes Konto sollte sofort in den Mid Funnel oder Top Funnel gehen. Wenn dein Budget klein ist, kann der Bottom Funnel vollkommen ausreichend sein. Zum Beispiel bei wenigen hundert Euro oder 1.000 bis 2.000 Euro Monatsbudget. Dann ist Fokus oft besser als Ausweitung. Wenn du aber mehr Budget, mehr Volumen und mehr Wachstum willst, musst du prüfen, ob du nur den unteren Teil des Marktes bearbeitest. ----
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Andrea und Jens aus Hamburg haben sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Die Anzahl ihrer Fix & Flip Projekte mehr als zu verdoppeln. Wie gezielte Coachings, ein strukturiertes Trello-System, KI-Automatisierung und cleveres Offline-Marketing dabei die entscheidende Rolle spielen – das erzählen sie in dieser Episode.In dieser Episode nehmen sie dich mit hinter die Kulissen von CASAIA: Wie sie Deals finden, wie ihr Prozess vom Lead bis zum Verkauf aussieht – und was sie antreibt, aus altem Wohnraum wieder ein Zuhause für die nächste Generation zu machen.Kapitel:00:00 Intro & Vorstellung – Wer sind Andrea & Jens?02:06 Der Start mit Fix & Flip – erstes Objekt, erste Learnings04:08 Von Buy & Hold zu Fix & Flip – warum dieser Weg?06:20 Die Mission: Neuen Wohnraum für die nächste Generation schaffen07:36 Das Numbers Game – wie viele Leads, Besichtigungen & Flyer braucht ein Deal?09:10 Der Deal-Flow: VA, Flyer-Verteiler & Zeitungsanzeigen im Zusammenspiel11:35 Flyer-Strategie: Frequenz, Rücklaufquoten & gefilterte Adresslisten17:20 Ankaufsprofil & „kaufe was gekauft wird" – welche Objekte sucht CASAIA?19:58 Von „Einfach nach Hause" zu CASAIA – die Geschichte hinter dem neuen Namen23:09 Transparenz im Marketing – als Unternehmen auftreten & Ankaufsargumente26:04 Trello als zentrales Steuerinstrument – so läuft das Deal-Management28:07 KI & Automatisierung – Suchagenten-Mails automatisch nach Trello überführen30:12 Warum sie konsequent in Coachings investieren – Oliver Fischer, Tony Robbins & Co.31:40 Was sie aus NLP & Neurolinguistic Selling für Verkaufsgespräche mitgenommen haben35:32 Home-Staging: Warum sie es auslagern & wie es den Verkauf beschleunigt36:44 Immometrika & Sold – Tools für Marktanalyse und Vergleichsobjekte38:52 Renovierung: Warum alles an Handwerker geht – Win-win-win für alle Beteiligten40:01 Verkaufsmarketing: Ohne Makler, Anzeigen & die eigene Kaufinteressenten-Datenbank42:17 Prozessoptimierung beim Verkauf: Fotos, Unterlagen & Anzeige in einem Ablauf43:26 Ankaufsprofil im Detail: Zimmergröße, Energieeffizienz, Lage & Parkplatz in Hamburg47:37 Aktueller Stand 2025: Wo steht CASAIA auf dem Weg zu 12 Objekten?50:02 Das bewegendste Verkäufer-Feedback – eine Geschichte, die unter die Haut geht53:18 Vision für die nächsten 5 Jahre – Wachstum, Automatisierung & BekanntheitErwähnte Tools & Ressourcen:Trello – Deal-Management & ProzesssteuerungNLC Mastermind (Samet Evcil / Immo Daddy)Fix & Flip Coaching: Oliver FischerVernetze dich mit Andrea & Jens:
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 258: In dieser Folge diskutiere ich mit LinkedIn-Experte Ersin Erdem (Talify GmbH), ob sich LinkedIn Ads zur Kundengewinnung in der Personalberatung lohnen. Bisher setzen nur wenige Berater auf bezahlte Anzeigen, da oft ein rein transaktionales Cold-Calling-Mindset dominiert. Ersin stellt klar: LinkedIn Ads sind kein billiger, kurzfristiger Notnagel, sondern ein mächtiges Skalierungstool, das ein monatliches Budget von mindestens 2.000 bis 3.000 Euro sowie eine Deal-Größe von 8.000 bis 10.000 Euro voraussetzt. Wir besprechen den ‚Sniper-Effekt‘ von LinkedIn im Vergleich zum Gießkannen-Prinzip bei Meta-Plattformen: Dank granularer Targetierung lassen sich Entscheidungsträger und Zielunternehmen im Sinne des Account-Based Marketings exakt ansteuern. Plumpe Werbung scheitert jedoch; der Erfolg steht und fällt mit echtem Zielgruppenverständnis, nischigem Content (wie Case Studies) und der nahtlosen Übergabe der Lead-Daten an das Sales-Team. Wenn du deine Akquisestrategie auf das nächste Level heben willst, unterstütze ich dich gerne.
Facebook und Instagram für Industrieunternehmen, bringt das wirklich was? In dieser Folge zeigt Anes Cavka, welche Inhalte auf Meta echte Ergebnisse bringen, mehr Kundenanfragen, mehr Bewerbungen und mehr Vertrauen im Markt. Der größte Fehler vieler Industrieunternehmen: Maschinenbilder ohne Kontext, Teamfotos ohne Botschaft, Stellenanzeigen ohne Erklärung. Anes erklärt die wichtigsten Content-Säulen von Problem-Lösungs-Postings über Referenzen und Fertigungseinblicke bis zu Mitarbeiterkultur und Recruiting-Inhalten mit Substanz. Dazu, welche Formate funktionieren, warum der richtige Content-Mix entscheidet und wieso organische Reichweite allein nicht reicht. Eine Folge für alle technischen Entscheider und Geschäftsführer, die Meta endlich strategisch nutzen wollen.3 Key LearningsMaschinenbilder ohne Kontext reichen nicht. Gute Postings übersetzen Technik in konkreten Nutzen und beantworten, welches Problem gelöst wird und für wen.Der Content-Mix entscheidet: Problem-Lösung, Referenzen, Fertigungseinblicke, Mitarbeiterkultur und Recruiting, gewichtet nach Ziel (Kunden oder Bewerber).Organische Reichweite allein bringt wenig. Erst mit gezielten Anzeigen und Retargeting in der Region werden Beiträge wirklich sichtbar.Timestamps00:00 Bringt Meta für Industrie wirklich was?00:43 Fachkräftemangel und Wettbewerb als Ausgangslage02:01 Der häufigste Fehler: posten ohne Strategie02:35 Warum Meta anders funktioniert als Google04:21 Säule 1: Problem-Lösungs-Postings05:49 Säule 2: Referenzen und Projektgeschichten06:58 Säule 3: Einblicke in die Fertigung07:50 Mitarbeiter- und Unternehmenskultur zeigen09:01 Wissen, Aufklärung und Entscheidungshilfen11:31 Formate, Content-Mix und Anzeigen
Hass, Anfeindungen und Bedrohungen gegen KommunalpolitikerInnen nehmen seit Jahren spürbar zu.Gerade auf Social Media erleben viele politische AkteurInnen Beleidigungen, persönliche Angriffe oder sogar Drohungen. Oft bleibt dabei die Frage: Wie geht man damit um und wo bekommt man Unterstützung?In dieser Folge von YOU WIN! Social Media Politik Podcast hörst du einen Deep Dive aus unserer Politik Akademie mit Martina und Frederike von der starken Stelle.Die starke Stelle ist eine bundesweite Anlaufstelle für KommunalpolitikerInnen, die von Hass, Anfeindungen oder Gewalt betroffen sind.Wir sprechen darüber, welche Formen von Angriffen politische AkteurInnen heute erleben, warum besonders Frauen häufig betroffen sind und weshalb viele Vorfälle niemals gemeldet werden.Außerdem geht es um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten, Prävention, Anzeigen, Schutzmaßnahmen und die Frage, wie man sich professionell und strategisch aufstellen kann, ohne sich von Hass und Druck zurückziehen zu lassen.Eine wichtige Folge für alle, die politisch sichtbar sind oder sichtbar werden wollen.Du möchtest deinen politischen Social Media Auftritt strategisch und professionell aufbauen?Dann hol dir gerne unsere kostenlose Politik Checkliste:https://politik.mecoa.de/politik-checkliste/Oder melde dich für ein kostenloses Strategiegespräch mit uns:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Mehr Infos findest du unter:https://www.mecoa-mediencoaching.de
USA, Iran und Israel greifen Ziele trotz Waffenruhe an. Forschungsministerin Bär bringt Studierende und den Koalitionspartner gegen sich auf. Und die Wal-Saga beschäftigt die Staatsanwaltschaft Schwerin. Das ist die Lage am Montagabend. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: USA greifen Radaranlagen an der Straße von Hormus an – Iran beschießt US-Stützpunkt: Studierende empört über Bafög-Äußerungen von Dorothee Bär: Staatsanwaltschaft Schwerin mit Anzeigen und Hinweisen zum Buckelwal überhäuft: +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Episode 160 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg gleich mehreren Themen aus der jüngsten Vergangenheit. Den Auftakt macht ein bemerkenswertes Bußgeld der niederländischen Datenschutzaufsicht: 100 Millionen Euro muss die MLU B.V. zahlen, Betreiberin der europäischen Version der Yandex-Taxi-App Yango. Der Vorwurf lautet, das Unternehmen habe Daten von Fahrern und Fahrgästen aus Norwegen und Finnland nach Russland übermittelt, darunter Führerscheinscans, Standortdaten und Kontonummern. Die niederländische Behörde kam zu dem Schluss, dass die verwendeten EU-Standardvertragsklauseln nicht ausreichten, um die Daten vor staatlichem Zugriff in Russland zu schützen. Die Höhe der Strafe orientiert sich am weltweiten Umsatz des Mutterkonzerns Yandex von rund 12 Milliarden Euro. MLU hat bereits Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt. Anschließend diskutieren Holger und Joerg eine Entwicklung in Baden-Württemberg: Die neue grün-schwarze Landesregierung plant laut Koalitionsvertrag, 40 Prozent der Stellen beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zu streichen und begründet das mit Haushaltskonsolidierung und Verwaltungsmodernisierung. Die Diskussion um derlei Maßnahmen reiht sich in die bundesweiten Überlegungen ein, Datenschutzkompetenzen stärker beim Bund zu bündeln. Bleich und Heidrich sehen die Entwicklung kritisch. Gerade spezialisierte Landesbehörden hätten in den vergangenen Jahren wichtige Expertise aufgebaut, etwa zu Microsoft 365 oder Informationsfreiheit. Gerade erst habe der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einem Positionspapier diese Ansicht bestärkt, so Bleich. Der Verband fordert unter anderem "gezielte Zuständigkeitsbündelungen für länderübergreifende Fälle" statt eine Zentralisierung der Aufsicht beim Bund. Den Schwerpunkt der Episode bildet schließlich die Auseinandersetzung mit dem Russmedia-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und einer aktuellen Bewertung dessen des Hamburger Datenschutzbeauftragten. Das Urteil verpflichtet Plattformbetreiber unter Umständen zu einer anlasslosen Vorabprüfung von Inhalten – insbesondere bei gewerblichen Anzeigen mit sensiblen Daten. Die Hamburger Behörde überträgt diese Grundsätze auch auf Social-Media-Anbieter wie Facebook, Instagram und YouTube. Holger und Joerg kritisieren das Urteil erneut scharf: Es könne faktisch zu einer Klarnamenpflicht und zu Uploadfiltern über die Datenschutz-Hintertür führen. Holger betont, dass es außerdem das wichtige Haftungsprivileg für Plattformbetreiber aushöhlen und deshalb Chilling-Effekte sowie Overblocking befördern könnte. Damit könnte ausgerechnet das Datenschutzrecht die mühsam austarierten Regelungen des Digital Services Act aushebeln.
In dieser Folge sprechen wir mit André Jonker, Mitgründer von MozartBett, über unseren Weg im E-Commerce und die Entwicklung von MozartBett als Anbieter für den digitalen Bettenkauf. Wir erklären, dass wir seit rund fünf Jahren an dem Projekt arbeiten und mit einem Konfigurator Kunden Schritt für Schritt durch den Kauf führen. Wir blicken auf unsere Gründungsgeschichte zurück und erzählen, dass wir zuvor als lokale Agentur begonnen haben und später in den Verkauf komplexer Produkte gewechselt sind. Dazu gehörten auch frühe Experimente mit Rollrasen. "Unsere Idee war es, Produkte zu verkaufen, die online erklärungsbedürftig und logistisch anspruchsvoll sind." Ein Schwerpunkt der Folge ist der Bettenmarkt. Wir ordnen Boxspringbetten, Polsterbetten und den Anteil verschiedener Marktsegmente ein und sprechen über den Preis und die geringe Markenbindung in diesem Bereich. Wir erläutern, dass viele Kunden beim Bettenkauf unsicher sind und im Möbelhaus oft eher überfordert werden. Zum Schluss sprechen wir über Marketing, Creatives und Performance-Kanäle wie Meta und Google. Wir erklären, dass wir kontinuierlich neue Anzeigen testen und dass TikTok für unser Produkt bisher keine relevante Rolle spielt. Außerdem gehen wir auf mögliche Erweiterungen wie Zubehör, Polsterbetten und Sleep-Tech ein. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.
Der Personalmangel beim Zivilschutz, der Feuerwehr oder den Samaritern ist gross. Deshalb hat der Kanton Aargau vor zwei Jahren als erster Kanton einen obligatorischen Infotag für Frauen und Ausländer eingeführt - wer schwänzt, wird angezeigt. Es gab bereits 177 Anzeigen. Weiter in der Sendung: · Nein zum Zweiten: Dornach SO hat noch immer kein Budget - jetzt muss der Regierungsrat eingreifen.
In Jena soll ein Musterungszentrum der Bundeswehr entstehen. Anlass für die Linksjugend, Proteste und mögliche Sachbeschädigungen anzukündigen. Für Bürgermeister Benjamin Koppe ist hier eine Grenze überschritten.
Die großen amerikanischen Internetunternehmen melden einen Milliardengewinn nach dem anderen. Zugleich haben sie enorme Investitionen in die Künstliche Intelligenz angekündigt, in neue Rechenzentren vornehmlich. Besonders heraus sticht gegenwärtig der Alphabet-Konzern mit seiner Suchmaschine Google. Er verzeichnet ein hohes Wachstum im Werbegeschäft ebenso wie in seiner immer wichtiger werdenden Cloud-Sparte. Die Anleger an der Börse honorieren dies mit einem außergewöhnlich starken Kursplus. Es fehlt nicht mehr viel, und Google zieht am KI-Chipkonzern Nvidia vorbei und ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Dabei stand und steht vermeintlich gerade das Google-Kerngeschäft durch den Aufstieg von KI-Systemen wie ChatGPT unter Druck. Denn die Nutzer, so die durchaus verbreitete Sorge, könnten nicht mehr an nützlichen weiterführenden Links interessiert sein, wenn Ihre Fragen direkt von der KI beantwortet werden – und damit Google für Werbetreibende unattraktiver machen, die keine oder weniger Anzeigen schalten. Es ist anders gekommen. Google bietet eine KI innerhalb der Suchmaschine an mit dem bisherigen Effekt, dass die Nutzer noch mehr Zeit dort verbringen, nicht weniger. Außerdem wächst auch das Cloudgeschäft stark – stärker als das der beiden großen und schon länger in diesem Markt aktiven Konkurrenten Amazon und Microsoft. Die verdienen deswegen nicht schlecht. Sie überzeugen gegenwärtig aber nicht zuletzt die Anleger weniger als Alphabet. Während Alphabet im Cloud-Geschäft weiter vordringt, verdient wiederum Amazon immer besser im Werbegeschäft. Die Entscheider in Seattle haben erkannt, wie stark sich das Suchverhalten ihrer Kundschaft auch für Werbezwecke kommerzialisieren lässt. Auf diesem Feld konkurriert Amazon nun zusehends mit Google und dem Facebook-Konzern Meta. Der traditionell margenschwache Onlinehandel, die ursprüngliche Geschäftsidee hinter der Amazon-Gründung, wird verglichen mit den anderen Geschäftsbereichen hingegen immer weniger wichtig. Das Werbegeschäft floriert indes weiterhin auch im Unternehmen Meta mit seinen Social-Media-Diensten Facebook, Instagram und Whatsapp. Gründer und Vorstandschef Mark Zuckerberg hat dafür die Sparte rund um das sogenannte Metaversum deutlich zurechtgestutzt und im Gegenzug für viel Geld neue KI-Fachleute angeworben. Er erhofft sich davon, in der Künstlichen Intelligenz zu den anderen Tech-Unternehmen aufzuschließen, deren Modelle momentan leistungsfähiger sind als diejenigen aus dem Hause Meta. Und wie schlagen sich Microsoft und Apple? Und stehen die Vereinigten Staaten möglicherweise vor einer Kehrtwende in der Regulierung der Künstlichen Intelligenz, nachdem Donald Trump und seine Administration zu Beginn seiner Amtszeit noch die Devise vorgab, dieser Technologie (nahezu) keine Fesseln anzulegen? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum warum Kundenzufriedenheit alleine keine Garantie für Kundenbindung ist. Wir besprechen, wie die Zufriedenheits-Gewinn-Kette funktioniert, warum Vertrauen mehr ist als ein gutes Gefühl und was es mit den 3 Arten von Commitment auf sich hat: affektiv, fortsetzungsbezogen und verpflichtend. Und warum nur 2 davon fürs Marketing wirklich zählen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Reddit wächst mit KI-gestützter Werbung starkReddit meldet deutliches Wachstum im Werbegeschäft. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 69 %, die Zahl aktiver Werbekunden wuchs um 75 %. Ein Treiber sind KI-Tools für Anzeigen, für Texte und Bildoptimierung. Reddit zeigt, wie Community-Daten, Performance Marketing und KI zusammenkommen. Gerade für Nischenzielgruppen kann das stärker werden, auch wenn Reddit im DACH-Markt noch nicht die gleiche Rolle wie Instagram, TikTok oder LinkedIn hat.Deichmann testet Shopping direkt aus dem StreamingDeichmann testet mit Ad Alliance ein interaktives Werbeformat, bei dem Produkte im Streaming direkt kaufbar werden. Digitale Werbung rückt näher an E-Commerce: Sehen, klicken, kaufen. Gerade für Retail Media, Connected TV und shoppable Ads ist das spannend, weil die Grenze zwischen Aufmerksamkeit und Kaufabschluss kleiner wird.Snap bringt Marken direkt in ChatverläufeSnap testet mit „AI Sponsored Snaps“ ein Werbeformat, bei dem Marken näher an persönliche Chatumgebungen rücken. Social Media Werbung funktioniert damit weniger wie klassische Anzeigen und stärker wie dialogbasierte Kommunikation. Für Marken kann das neue Nähe schaffen, aber auch schnell zu aufdringlich wirken. Entscheidend wird sein, ob der Inhalt wirklich relevant ist oder nur in einen privateren Kanal gedrückt wird.Hornbach steigert Werbewahrnehmung deutlichHornbach ist im Mai „Advertiser of the month“ der absatzwirtschaft und YouGov. Im Bewertungszeitraum vom 1. bis 30. April konnte das Unternehmen ihre Ad Awareness in Deutschland um 7,5 Prozentpunkte steigern. Das ist kein klassischer Kampagnenlaunch, aber ein guter Beleg für Markenwirkung. Auffällige Markenkommunikation wirkt nicht nur kreativ, sondern messbar in der Wahrnehmung.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Nach der unbewilligten Anti-WEF-Demonstration in der Stadt Bern vom 17. Januar 2026 sind rund 200 Personen angezeigt worden. Sie hatten den Bahnhofplatz trotz Aufforderung der Polizei nicht verlassen. Die Kantonspolizei Bern bestätigt Berichte von Tamedia. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg nominieren die Grünen ihre Kandidatin für die Staatsratswahl vom Herbst: Die amtierende Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens. · In der Stadt Biel will der Fernsehsender Telebielingue von Gassmann Media auch ohne Geld vom Bund weitersenden: Was heisst das genau?
Er galt als ehrgeiziger Medizinstudent mit perfekter Zukunft.Doch im Jahr 2009 treibt ein mysteriöser Killer auf dem Online-Kleinanzeigen-Portal Craigslist sein Unwesen.Der sogenannte "Craigslist-Killer" antwortet auf erotische Anzeigen um seine ahnungslosen Opfer in eine Falle zu Locken."Hi, ich bin Andy. Ich bin auf deine Anzeige gestoßen...?"In dieser Folge geht es um digitale Spuren, eine zerbrechende Fassade, einen Mord — und um die Frage, warum einfache Motiverklärungen diesem Fall nicht gerecht werden.TW: Diese Folge enthält Schilderungen von Mord, Gewalt gegen Frauen, Bedrohung, Raub, sexualisierter Demütigung, Sexarbeit, Stigmatisierung und Suizid.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Google sagt 50 Conversions. Meta sagt 80 Events. Dein CRM sagt 30 echte Anfragen. Welche Zahl stimmt jetzt? Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen das Problem: Sie schauen in verschiedene Tools, sehen unterschiedliche Zahlen und wissen nicht, welcher Wert wirklich entscheidend ist. Das ist aber nicht nur ein Reporting-Problem. Es ist ein Wachstumsproblem. Denn Google und Meta nutzen diese Conversion-Daten, um zu entscheiden, welchen Menschen deine Anzeigen künftig gezeigt werden. Wenn die Daten falsch sind, lernen die Systeme das Falsche. ---- Warum falsche Conversion-Daten gefährlich sind - Google und Meta optimieren nicht nach Bauchgefühl, sondern nach zurückgemeldeten Daten. - Wenn falsche Nutzer als Conversion gezählt werden, suchen die Plattformen mehr von genau diesen Nutzern. - Aus schlechten Daten entstehen schlechte Kampagnenentscheidungen. - Viele Kampagnen werden nicht besser, weil nicht die Anzeigen das Problem sind, sondern die Datenbasis. Der häufigste Fehler bei Conversions - Eine Kontaktseiten-Ansicht wird als Conversion gezählt, obwohl niemand angefragt hat. - Ein Warenkorb wird als Kauf gewertet, obwohl noch kein Umsatz entstanden ist. - Eine Newsletter-Anmeldung zählt genauso viel wie ein echter Auftrag. - Google optimiert dann auf einfache Klicks statt auf kaufbereite Kunden. Was wirklich gemessen werden sollte - Nicht jede Aktion ist gleich wertvoll. - Eine Newsletter-Anmeldung ist weniger wert als eine Anfrage. - Eine Anfrage ist weniger wert als ein echter Auftrag. - Conversion-Werte helfen Google und Meta zu verstehen, welche Aktionen wirklich wichtig sind. - Noch besser ist es, echte Kundendaten aus CRM, Formular oder Google Sheets zurückzuspielen. Beispiel aus der Praxis - Ein Reha-Zentrum erhielt vorher nur etwa alle drei Monate eine Anfrage. - Nach sauberer Zielseiten-Anpassung und besserem Tracking kamen etwa drei Anfragen pro Monat. - Das Budget blieb gleich. - Der Hebel war nicht mehr Werbebudget, sondern bessere Daten. Dein Entscheidungsrahmen - Prüfe, was in Google Ads aktuell als Conversion definiert ist. - Vergleiche die Zahlen mit CRM, Posteingang oder echten Anfragen. - Wenn die Abweichung größer als 30 Prozent ist, liegt wahrscheinlich ein strukturelles Problem vor. - Frage dich: Würde Google mit diesen Daten wirklich meine Wunschkunden finden? - Wenn die Antwort nein ist, brauchst du kein größeres Budget, sondern zuerst bessere Conversion-Daten.
Du suchst Praxispersonal bei Instagram & Co.? Du bist gerade dabei, dich mehr mit dem Thema zu beschäftigen? Dann MUSST du diese Folge hören! Laura hat eine schockierende Entdeckung gemacht, die dir helfen wird, dich richtig zu entscheiden. Dabei geht es um generische Anzeigen, genervte ZFAs, Gebietsschutz, Praxen, die in Konkurrenz stehen und Agentursystematik.Popcorn bereit? Dann...los gehts!➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
In dieser Folge gibt Katharina Einblicke in die jüngsten Entwicklungen rund um ChatGPT Ads von OpenAI. Sie erläutert die Umstellung vom CPM- auf das CPC-Abrechnungsmodell, die Einführung eines eigenen Ads Managers sowie die Ausweitung der Werbeanzeigen auf nicht angemeldete Nutzer. Zusätzlich analysiert sie die Senkung des Mindestbudgets für Werbekampagnen und diskutiert die möglichen Auswirkungen für Agenturen und Werbetreibende in Deutschland. Um diese 5 Fragen geht es in der Folge: - Welche Vorteile bringt die Umstellung von CPM auf CPC für Advertiser mit sich? - Was offenbart die Einführung des eigenen Ads Managers über die Werbestrategie von OpenAI? - Welche Auswirkungen hat die Ausweitung der Anzeigen auf nicht angemeldete Nutzer? - Wie beeinflusst die Senkung des Mindestbudgets die Zugänglichkeit der Plattform? - Wann ist mit dem Start von ChatGPT Ads in Deutschland zu rechnen? Das sagt Katharina: „Dass OpenAI nun auf CPC umstellt und einen eigenen Ads Manager testet, zeigt klar, dass ChatGPT Ads kein Experiment mehr sind, sondern eine ernsthafte Werbeplattform.” Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz
Mareikes Hündin Taylor bellt aktuell viel an der Haustür – egal ob Menschen, Hunde oder manchmal scheinbar „nichts“ draußen ist. Was als kurzes Anzeigen beginnt, kann sich schnell zu dauerhaftem Bellen entwickeln – und wird für alle Beteiligten zur Herausforderung. Hundetrainerin Liza erklärt, warum Hunde anfangen, Eingänge zu „überwachen“, weshalb sich dieses Verhalten schnell festigt und was gegen "Einbellen" wirklich hilft: Vom Management drumherum, klaren Strukturen bis hin zu konsequentem Training im Alltag. Eine Folge für alle, die sich wieder mehr Ruhe an der Haustür wünschen. Außerdem hört ihr von Freds neu entdeckter Leidenschaft fürs „Zaun-Überwachen“ und wie es ihm gelungen ist, Liza ein paar Ravioli vom Teller zu stibitzen.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Froyda.de verkauft ein starkes Produkt in einer klaren Nische. Trotzdem bleibt in Google Ads spürbar Umsatz liegen. In dieser Folge zeige ich dir, welche Fehler im Konto Budget fressen, warum Google auf die falschen Signale optimiert und wie aus denselben Werbekosten deutlich mehr Umsatz werden kann. Viele Unternehmen denken bei Google Ads sofort an mehr Budget, neue Kampagnen oder größere Zielgruppen. Der eigentliche Hebel liegt oft woanders: Das vorhandene Budget wird nicht sauber genug gesteuert. Genau das sieht man in dieser Analyse von Froyda.de. ---- Froyda.de verkauft gesunde Fertiggerichte für Menschen mit Reizdarm, Unverträglichkeiten und dem Wunsch nach verträglicher Ernährung. Das Angebot ist spitz. Das Problem ist nicht das Produkt. Das Problem liegt in der Steuerung des Google-Ads-Kontos. ---- Der erste große Fehler: Google optimiert nicht sauber auf das, was wirklich zählt. - Die Kampagne berücksichtigt vor allem "Begin Checkout" - Käufe sind nicht sauber als Hauptsignal eingebunden - Dadurch läuft die Optimierung am eigentlichen Ziel vorbei - Der ROAS wirkt unklar, obwohl Umsatzdaten vorhanden sind Wenn Google auf das falsche Signal trainiert wird, kommt zwar Bewegung ins Konto. Aber nicht zwingend mehr Umsatz. ---- Der zweite große Hebel liegt in den Keywords und Suchbegriffen. - Breite Begriffe wie "FODMAP" ziehen viel Budget - Kaufnahe Begriffe performen deutlich besser - Begriffe rund um "Diät" oder "Rezepte" ziehen eher Infosucher an - Suchanfragen wie "FODMAP Produkte kaufen" oder "low FODMAP Fertiggerichte" sind deutlich näher an einer Bestellung Das ist der Unterschied zwischen Klicks und Käufen. ---- Auch die Kampagneneinstellungen kosten Potenzial. - Spracheinstellungen sind zu breit - Standortoptionen lassen Streuverluste zu - Bei begrenztem Budget zählt jeder unnötige Klick doppelt - Eine saubere Fokussierung schlägt breite Ausspielung Gerade bei kleineren Budgets muss Google enger geführt werden. ---- Auch in den Anzeigen selbst steckt noch Luft nach oben. - Vorteile sind da, aber noch nicht scharf genug formuliert - Der emotionale Schmerz der Zielgruppe wird zu wenig genutzt - Austauschbare Aussagen wie "sicher bezahlen" helfen kaum - Stärker wären Botschaften wie: verträglich essen, besser fühlen, kein schlechtes Bauchgefühl mehr Menschen kaufen hier nicht einfach nur Essen. Sie kaufen Erleichterung im Alltag. ---- Die wichtigste Erkenntnis aus der Folge: Froyda.de muss nicht zuerst größer werden. Froyda.de muss zuerst präziser werden. - Saubere Conversion-Ziele - Richtige Gebotsstrategie - Schärfere Suchbegriffe - Klarere Anzeigen - Erst danach Skalierung ---- Entscheidungsrahmen für dein eigenes Konto: Wenn du mit Google Ads unzufrieden bist, frage nicht zuerst: Wie bekomme ich mehr Reichweite? Frage zuerst: - Worauf optimiert Google gerade wirklich? - Welche Keywords bringen Käufer statt nur Besucher? - Welche Einstellungen verschwenden Budget? - Welche Suchanfragen passen nicht zur Kaufabsicht? Denn oft fehlt nicht Reichweite. Oft fehlt einfach nur die saubere Richtung.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum was wahrgenommener Wert eigentlich bedeutet und warum der nicht nur im Kopf, sondern auch im Gefühl entsteht. Außerdem geht's um Kundenzufriedenheit: Was beschreibt das Disconfirmation-Paradigma, warum heben steigende Leistungen auch die Erwartungen und was unterscheidet fordernde Zufriedene von resignativen oder stabilen Unzufriedenen? Und ja die heißt wirklich so. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Meta zieht bei digitaler Werbung an Google vorbeiDie wohl größte Verschiebung im Werbemarkt kommt von Meta. Meta soll Google 2026 bei den weltweiten Digital-Ad-Umsätzen überholen. Reels, Threads, WhatsApp und Advantage+ werden relevanter,, vor allem für Teams, die Performance und Skalierung verbinden wollen. Aber vermutlich sind die Werbeplätze entsprechend auch umkämpfter,KI wird auch bei Ad-Sicherheit zum WettbewerbsfaktorGoogle hat seinen Ads-Safety-Report veröffentlicht. 2025 wurden mehr als 8,3 Milliarden problematische Anzeigen blockiert oder entfernt. Google sagt außerdem, dass Gemini über 99 Prozent der regelwidrigen Ads gestoppt habe, bevor sie überhaupt liefen. Wichtig für Unternehmen und Marken, weil Plattformqualität, Prüfprozesse und Policy-Risiken direkten Einfluss auf Reichweite und Kampagnenstabilität haben.TikTok baut KI-Creative weiter ausTikTok hat sein Werbetool Symphony um das Videomodell Dreamina Seedance 2.0 erweitert. Laut TikTok for Business sollen damit schneller konsistente, TikTok-native Werbevideos entstehen, inklusive Audio-Sync und weniger manueller Nacharbeit. Für Social Media und Creator-getriebene Marketing-Strategien ist das spannend, weil sich Content-Produktion weiter beschleunigt und kleine Teams mehr testen können.YouTube priorisiert Live-Momente vor WerbedruckYouTube hat ein neues Live-Features vorgestellt. Besonders interessant: Bei starker Chat-Aktivität hält die Plattform Ads automatisch zurück, um die Dynamik im Stream nicht zu zerstören. Dazu kommen persönliche werbefreie Momente nach Super Chats oder Gifts. Optimieren Plattformen jetzt nicht mehr nur auf Ad-Load, sondern wieder stärker auf Erlebnis und Bindung?____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Auf der Suche nach Antworten bei den Signa-Ermittlungen sind heute die Häuser von Ex-Kanzler Gusenbauer durchforstet worden // Auf der Suche nach Mängeln bei Bussen war die Polizei in Niederösterreich - auf der A4 gab es hunderte Anzeigen
Gilead übernimmt das Münchner Biotech-Startup Tubulis für $5 Mrd. Amazon macht $15 Mrd. KI-Umsatz und $20 Mrd. mit eigenen Chips. Anthropic stellt Mythos vor, ein Modell, das Software-Schwachstellen in einer neuen Liga findet – das Weiße Haus warnt daraufhin Bankenchefs. Die Glasswing-Allianz mit CrowdStrike, Palo Alto, Apple, AWS und Google soll Software absichern. OpenAI kontert mit dem Verweis auf mehr Rechenkapazität, verliert aber am Secondary Market an Nachfrage. OpenAI prognostiziert $102 Mrd. Werbeeinnahmen bis 2030 – der aktuelle Pilot läuft auf $100 Mio. Meta gibt das Frontier-Rennen auf und launcht Muse Spark, ein Modell speziell für Social Media. Meta-Mitarbeiter feiern Token-Verbrauch auf internem Leaderboard. Lobbycontrol deckt auf: Katharina Reiche übernimmt Big-Tech-Formulierungen ins Energieeffizienzgesetz. Google AI-Overviews liegen in 10% der Fälle falsch. Die NYT glaubt, Satoshi Nakamoto als Adam Back identifiziert zu haben. Khaby Lames $975-Mio.-Deal entpuppt sich als Luftnummer. Meta entfernt Anzeigen zu Sucht-Klagen. Uber testet VW ID. Buzz Robotaxis in LA. Ein Entwickler knackt Googles Wasserzeichen-Algorithmus SynthID. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Tubulis: Gilead kauft deutsches Biotech für $5 Mrd. (00:02:33) Amazon Shareholder Letter (00:05:20) Anthropic Mythos (00:24:32) OpenAI: Rechenvorsprung-Behauptung und Secondary-Market-Probleme (00:32:25) Meta Muse Spark: Eigenes Modell für Social Media (00:39:50) Lobbying: Reiche übernimmt Big-Tech-Formulierungen (00:41:25) Google AI-Overviews: 10% falsche Antworten (00:52:33) NYT: Ist Adam Back Satoshi Nakamoto? (01:01:30) Khaby Lame: $975-Mio.-Deal entpuppt sich als Flop (01:05:45) Uber testet VW ID. Buzz Robotaxi in LA (01:09:50) Googles Wasserzeichen SynthID geknackt Shownotes Gilead kauft Tubulis für bis zu $5 Mrd. - handelsblatt.com Jassy verteidigt Amazons $200 Mrd. Ausgaben - geekwire.com Anthropic stellt Mythos-Modell gegen Cyberbedrohungen vor - wsj.com Mythos - linkedin.com Anthropic Glasswing: Sicherheit kritischer KI-Software - anthropic.com Scott Bessent called in US bank CEOs to discuss Anthropic model's cyber risks - ft.com OpenAI prognostiziert $102 Mrd. Werbeeinnahmen bis 2030 - theinformation.com OpenAI behauptet Rechenvorteil gegenüber Anthropic - bloomberg.com OpenAI verliert bei Zweitkäufern an Beliebtheit - bloomberg.com OpenAI IPO: Sarah Friar und Privatanleger - cnbc.com Anthropic Tender Offer: Mitarbeiter behalten Aktien - bloomberg.com Meta-Mitarbeiter kämpfen um Token-Legend-Status - theinformation.com Meta Anthropic Revenue Anteil - xcancel.com Meta neues AI Modell - ft.com Lobbycontrol/Campact: Reiche und das Klimagesetz - campact.de Wie genau sind Googles KI-Übersichten? - nytimes.com NYT: Ist Adam Back Satoshi Nakamoto? - nytimes.com NYT Daily Podcast: Satoshi Nakamoto - nytimes.com OpenAI-Ads: $100 Mio. Jahresumsatz in 6 Wochen - reuters.com Khaby Lame: $975-Mio.-Deal, dann Stille - businessinsider.com Meta entfernt Anzeigen zu Sucht-Klagen - axios.com Uber testet VW ID. Buzz Robotaxi in LA - engadget.com Black Forest Labs: 70-Mann-Startup gegen Silicon Valley - wired.com Google baut unsichtbares Wasserzeichen in Gemini-Bilder - xcancel.com
Bei sexueller Gewalt sind die Täter zu 97 Prozent männlich. Doch das hat nichts mit Biologie zu tun, sondern ist ein Ergebnis von Sozialisation, Macht und einem System, das Männer zu oft gewähren lässt.
Hohe Aufklärungsrate, hohe Jugendkriminalität – was hinter den Zahlen in der Kriminalitätsstatistik steckt und wieso die Anzeigen nur bedingt mit den vollen Gefängnissen zusammenhängen, das erklärt Innenpolitik-Redakteur Max Miller. Recherche: Max Miller Produktion: Maria Prchal
In der heutigen Folge ist Merleperle zu Gast und bespricht mit Sascha und Flo jede Menge interessanter Themen. Hat Sascha seine Aura verloren? Wieso beobachtet der Mann im Mond eigentlich schlafende Kinder und welche Serien kann man empfehlen, wenn man kein binge watcher ist? Sascha hat nach über 10 Jahren endlich wieder ein Fahrrad, schwärmt von Paris und Flo will wie immer einfach nur seinen Lipton sparkling Eistee. In der Kategorie "Bin ich das Arschloch?" Fragt die Community außerdem zu den Themen: Sucuk beim Italiener, Anzeigen wegen gefälschter Ware und für ewig geliehene T-Shirts von Freunden. Viel Spaß mit der Folge! Alles Infos rund um den Podcast gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Fragen für "Bin ich das Arschloch?" und "Mache nur ich das?": fragen@offlineundehrlich.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Steer-by-Wire: Die neue Art des Fahrens - Neues System debütiert im vollelektrischen Lexus RZ Lexus definiert das Fahren neu: Im Lexus RZ debütiert jetzt ein Steer-by-Wire-System. In Verbindung mit einem neu gestalteten Yoke-Lenkrad hebt es den vollelektrischen Fahrspaß auf die nächste Stufe – und verspricht höchstes Vertrauen, maximale Kontrolle und außergewöhnlichen Komfort, ganz im Einklang mit der markentypischen Lexus Driving Signature. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lenksystem gibt es bei Steer-by-Wire keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den Vorderrädern. Stattdessen werden die Lenkbewegungen des Fahrers als elektronisches Signal an die Vorderachse weitergeleitet. Die Reaktion erfolgt schnell und direkt. Falls das elektronische Lenksystem doch einmal Probleme haben sollte, greift ein Backup-System und garantiert eine unterbrechungsfreie Funktion. Die Technik: Lenken per elektronischem Signal Das Steer-by-Wire-System von Lexus bietet gleich mehrere Vorteile: Es ist nicht nur leichtgängig und intuitiv bedienbar, sondern verbessert dank des innovativen Yoke-Lenkrads auch die Sicht und Platzverhältnisse im Cockpit. Gleichzeitig gibt das neue Lenksystem präzise, schnell und zuverlässig eine Rückmeldung. Zudem werden unerwünschte Vibrationen herausgefiltert. Die Folge: ein intensiveres Fahrerlebnis und mehr Fahrspaß. Darüber hinaus ist Steer-by-Wire eine Kerntechnologie und Wegbereiter für das autonome Fahren der nächsten Generation. Die Steuerung: Ein Lenkrad im neuen Look Die Steuerung erfolgt über das Yoke-Lenkrad: Es verzichtet auf die oberen und unteren Abschnitte traditioneller Lenkradkränze und erinnert optisch mehr an das Steuer eines Flugzeugs. Die kompakten Abmessungen sichern eine klare, uneingeschränkte Sicht auf die Straße und vergrößern den Platz zwischen dem Lenkrad und den Beinen des Fahrers. Damit trägt das Yoke-Lenkrad auch zum „Tazuna“-Konzept im Cockpit bei: Die Bedienelemente, Instrumente und Anzeigen sind so angeordnet, dass der Fahrer sie mit minimalen Handbewegungen bedienen und sich so voll auf das Straßengeschehen konzentrieren kann. Und auch das Lenken selbst wird einfacher: Dank des vergrößerten Einschlagwinkels reicht eine kleine Bewegung, um das Fahrzeug in die gewünschte Richtung zu lenken – ein Übergreifen ist praktisch nicht mehr erforderlich. An die Situation angepasste Lenkung Ein weiterer Vorteil ist die variable Lenkübersetzung, die in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit automatisch angepasst wird. Bei niedrigem Tempo arbeitet die Lenkung mit einer niedrigeren Übersetzung, was das Manövrieren an Kreuzungen oder beim Einparken vereinfacht. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
„Früher habe ich in neun von zehn Fällen pure Geldverbrennung in neuen Konten gesehen. Heute sehe ich vor allem Potenzial, das auf der Straße liegt, weil viele einfach nicht wissen, was möglich ist oder veraltete Einstellungen übernommen haben.“ In dieser Folge der webnetz snacks sprechen Nico und Katharina, strategische Leitung SEA, über den aktuellen Stand von Google Ads Account Audits und warum diese deutlich komplexer geworden sind als vor einigen Jahren. Sie erläutern, welche Bedeutung Conversion-Ziele, Tracking-Techniken, Kampagnentypen und die Trennung zwischen Brand- und Non-Brand-Kampagnen haben. Außerdem geht es um die Rolle des Qualitätsfaktors, den Umgang mit großen Keyword-Sets, neue Herausforderungen durch Blackbox-Kampagnen wie Performance Max sowie die sinnvolle Nutzung von KI-Tools bei Audits. Praxisnah liefern sie Tipps, wie du Audits strukturiert angehst und wann Skalierung effizient bleibt. Diese 5 Fragen klären wir in der Folge: - Welche Veränderungen haben die Google Ads Audits der letzten fünf Jahre grundlegend verändert? - Wie kann die klare Definition von primären Conversions das Optimierungspotenzial steigern? - Warum ist die Trennung von Brand- und generischen Kampagnen entscheidend für verlässliche Leistungswerte? - Wie bewertet man die Qualität von Creatives und die Anzeigeneffektivität jenseits rein Google-basierter Bewertungen? - Welche Rolle spielt KI heute bei der Analyse großer Konten und wie füttere ich die KI richtig? Katharina sagt: „Ein Google Ads Konto ist heute nicht mehr nur eine Sammlung von Keywords und Anzeigen – es ist ein komplexes System aus Zielen, Signalen, Kampagnentypen und Datenfeeds, das KI-ready sein muss, um zukunftssicher zu bleiben. Der Account Audit ist deshalb mehr Architektenarbeit als nur Handwerksarbeit.“ Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz Nico Loges, Head of Paid Media Marketing und Podcast Host bei webnetz
OpenAI bietet Private-Equity-Partnern eine garantierte Mindestrendite von 17,5%. Parallel will OpenAI seine Belegschaft bis Ende 2026 auf 8.000 verdoppeln. Die ersten ChatGPT-Werbekunden können die Wirksamkeit ihrer Anzeigen nicht belegen – ein Ex-Meta-Manager soll das Werbegeschäft retten. OpenAI kauft Energie bei Helion Energy, dem Fusions-Startup, an dem Sam Altman als größter Einzelinvestor beteiligt ist. Zuckerberg baut sich einen KI-CEO-Agenten und Meta kauft das KI-Startup Dreamer per Equihire. Mistrals CEO fordert eine Content-Abgabe für KI-Firmen in Europa. Amazon plant ein Smartphone-Comeback. Pokémon-Go-Daten von Niantic Labs werden an Lieferroboter-Firmen verkauft. Blue Origin will 52.000 Satelliten für KI-Rechenzentren im All starten. Google testet KI-generierte Überschriften in den Suchergebnissen. Eine Jury urteilt: Musk täuschte Twitter-Investoren beim Ausstiegsversuch. Söders Tochter soll Modelbilder gestohlen und mit KI gefälscht haben. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) OpenAI bietet PE-Partnern 17,5% Mindestrendite (00:06:14) OpenAI verdoppelt Belegschaft auf 8.000 (00:09:10) OpenAI-Werbung floppt, Ex-Meta-Manager soll es richten (00:17:35) OpenAI kauft Energie bei Altmans Fusions-Startup Helion (00:21:37) Zuckerberg baut sich einen KI-CEO (00:23:48) Meta kauft KI-Startup Dreamer per Equihire (00:28:02) Mistral-CEO fordert Content-Abgabe für KI-Firmen (00:31:10) Amazon plant Smartphone-Comeback mit KI und Dumbphone (00:36:57) Pokémon-Go-Daten trainieren Lieferroboter (00:41:37) Blue Origin: KI-Rechenzentren im Weltraum (00:44:48) Google ersetzt News-Überschriften mit KI (00:50:07) Cursor doch kein eigenes Modell (00:51:28) Jury: Musk täuschte Twitter-Investoren (00:53:32) Söders Tochter fälscht Modelbilder mit KI Shownotes OpenAI verbessert PE-Angebot im Wettbewerb mit Anthropic - reuters.com OpenAI verdoppelt Belegschaft auf 8.000 bis Ende 2026 - reuters.com OpenAI holt Ex-Meta-Manager für Werbeoffensive - wsj.com OpenAIs erste Werbekunden können Wirksamkeit nicht belegen - theinformation.com OpenAI setzt auf Altmans Fusions-Startup Helion - axios.com Zuckerberg baut KI-Agent als CEO-Assistent - wsj.com Meta holt Ex-Google- und Stripe-Manager für KI-Startup Dreamer - bloomberg.com Mistral-CEO fordert Inhaltsabgabe für KI-Firmen in Europa - ft.com Amazon plant Smartphone-Comeback nach Fire-Phone-Flop - reuters.com Amazon entwickelt neues Alexa-Smartphone - engadget.com Pokémon-Go-Daten helfen Lieferrobotern zur Haustür - t3n.de Blue Origin plant KI-Rechenzentren im Weltraum - engadget.com Google ersetzt News-Überschriften in der Suche mit KI - theverge.com Cursor gibt zu: Neues Modell basiert auf Kimis Kimi - techcrunch.com Jury: Musk täuschte Twitter-Investoren beim Ausstiegsversuch - techcrunch.com Musk täuschte Twitter-Investoren vor Übernahme 2022 - bloomberg.com Söders Tochter soll Modelbilder gestohlen und gefälscht haben - n-tv.de Wie lange überlebt dein Unternehmen KI? - deathbyclawd.com
Im Baselbiet ist die Zahl der Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen – besonders im Bereich sexualisierter und häuslicher Gewalt nahmen Anzeigen zu. Auch bei der Cyberkriminalität gab es eine deutliche Zunahme. Ausserdem: · Der Pharmakonzern Roche eröffnet ein neu saniertes Forschungsgebäude: Hier werden mit neuen Forschungsverfahren Medikamente entwickelt · Nach dem tödlichen Unfall im Skilager: Wie geht die Allschwiler Sekundarschule mit dem um? · Basel-Stadt gibt eine Figur aus der Steinzeit an Schaffhausen zurück
"Pedo-Hunter" locken Männer in die Falle - mit fingierten Anzeigen vermeintlich Minderjähriger. Kommt es dann zum Treffen, konfrontieren "Pedo-Hunter" die Männer, weil sie sie für Pädophile halten. Oft kommt es dabei zu brutaler Gewalt. Und nicht selten wird die Masche für nichts anderes als Raub benutzt. Auch wenn manche von ihnen vorgeben, im Sinne des Kinderschutzes zu handeln, bereiten "Pedo-Hunter" Experten und Justiz zunehmend Sorgen.
Staatsangestellte werden immer häufiger Opfer von Gewalt und Hass. Amtstierärztin Céline Bouldoires wurde etwa von hinten angegriffen und stürzte zu Boden, sie verlor das Bewusstsein. Beschimpfungen und Drohungen sind denn auch Alltag in ihrem Job. Und damit ist sie nicht alleine: Viele Beamte und Beamtinnen leiden unter dem Hass, die Anzahl der Anzeigen steigt. Dennoch machen viele ihre Arbeit weiterhin mit Überzeugung. Sie suchen Strategien, wie sie mit dieser Belastung umgehen können. Die Betreibungsbeamtin Alicia Lopez etwa setzt auf die persönliche Beziehung, auf Verständnis und Empathie. Karin Fischer, Chefin einer Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, ging in eine «Informationsoffensive», um einem Shitstorm zu begegnen. Gast: Giorgio Scherrer, Zürich-Redaktor Host: Antonia Moser Redaktion: Marlen Oehler Die ausführlichen Porträts der drei Beamtinnen kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/folio/hass-gewalt-gegen-beamte-mehr-straftaten-drei-betroffene-erzaehlen-ld.1919814)nachlesen. Mehr aus dem NZZ Folio zum Thema «Staat» findest du [hier](https://www.nzz.ch/folio).
Die Kantonspolizei Obwalden klagt über Personalmangel. Zwar kann sie auf Anzeigen und gemeldete Vorfälle meist reagieren, doch Prävention und aktive Ermittlungen im kriminellen Milieu bleiben mitunter auf der Strecke. «Reporter» war eine Woche lang mit der Polizei auf Streife. Häusliche Gewalt, Internetdelikte, Strassen- oder Bergunfälle. Bei solchen und vielen anderen gemeldeten Fällen sind die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Obwalden meist rasch vor Ort. Mit derzeit rund 64 Vollzeitstellen ist das Korps allerdings knapp besetzt. Doch für eine schnelle Aufstockung fehlt dem Kanton das Geld. Und es ist auch politisch umstritten, wie viel die Sicherheit tatsächlich kosten darf. Die Beamten warnen derweil: Wenn man den Strafverfolgungsbehörden zu wenig Ressourcen gebe, könnte man irgendwann den Rechtsstaat gefährden.
Wir haben das Internet von unseren Kindern nur geliehen! Die Woche beginnt düster. Denn während das Verteidi… sorry, sogenannte “Kriegsministerium” der USA Politik über Gesetze macht, die eigentlich mal zu echtem Schutz gedacht waren, wirft ein neue Recherche abermals ein Schlaglicht auf das Verhalten Metas in Hinblick auf Jugendliche. Und ich sag mal so: Es sieht - mal wieder - nicht gut aus. ➡️ The Atlantic über Metas Dokumente zum Jugendschutz: [https://www.theatlantic.com/technology/2026/02/meta-child-safety-documents-instagram/686163/?gift=JPpBcG1V91hbaN04g4KhsuGbLGVjMCdsY7UaDsBv_bE](https://www.theatlantic.com/technology/2026/02/meta-child-safety-documents-instagram/686163/?gift=JPpBcG1V91hbaN04g4KhsuGbLGVjMCdsY7UaDsBv_bE) ➡️ Wargames von 1983 gratis bei YouTube Movies: [https://youtu.be/utkrhQNSjac](https://youtu.be/utkrhQNSjac?si=MqeJJYYBKV1uhIt1) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Alexander! 00:02:23 - OpenAI, das Pentagon und Lieferketterisiken durch Anthropic? 00:11:58 - KI und Atomkrieg-Simulationen 00:14:56 - OpenAIs Verantwortung: Warnsignale bei Amoklauf 00:22:52 - Meta, GIPHY und die Epstein/Trump-GIFs 00:25:09 - Metas Versagen beim Jugendschutz: Profit über Sicherheit 00:39:50 - Metas Kampf gegen betrügerische Anzeigen und Malvertising 00:44:38 - IRS will 16 Milliarden Dollar von Meta 00:49:56 - Metas Stablecoin Comeback 00:51:03 - Funktionen und Emotionen ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Ökotest im Check: Was steckt wirklich in unseren Lebensmitteln? Inhalt: Seit 40 Jahren nimmt Ökotest Produkte unter die Lupe. Aber wie unabhängig ist die Redaktion wirklich, wenn gleichzeitig Anzeigen verkauft werden? In dieser Folge blicken wir hinter die Kulissen des Verlags. Gast Dr. Jürgen Steinert (Stellv. Chefredakteur) erklärt, warum die Analytik im Labor wichtiger ist als die reine Kennzeichnung auf der Packung und welche Schadstoffe 2026 im Fokus stehen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Hinter den Kulissen: Wie Ökotest die redaktionelle Unabhängigkeit von der Anzeigenabteilung trennt. Schadstoffe im Visier: Warum MOSH/MOAH (Mineralöle) und PFAS ("Ewigkeitschemikalien") Dauerthemen im Labor bleiben. Reformulierung: Was Light-Produkte wirklich bringen und warum weniger Salz oft eine Herausforderung ist. Recht & Grenzwerte: Wo Dr. Steinert strengere EU-Regulierung fordert. Timestamps für Schnellhörer: 02:15 – Die Struktur hinter Ökotest: Unabhängigkeit vs. Finanzierung. 05:40 – Das Label-Geschäft: Wann darf ein Hersteller mit dem Siegel werben? 11:20 – Mineralöle in Lebensmitteln (MOSH/MOAH) – Der aktuelle Stand 2026. 16:45 – PFAS & Bisphenol A: Die neuen Herausforderungen in der Analytik. 21:10 – Light-Produkte & Reformulierung: Sinn oder Marketing? Unser Experte: Dr. Jürgen Steinert Staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker & Stellv. Chefredakteur ÖKO-TEST Verlag E-Mail: verlag@oekotest.de Ressourcen & Links:
Die Zahl der Anzeigen von Cyberbetrug hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. Schützen Banken ihre Kunden zu wenig? Die Polizei kritisiert mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. +++ Weiteres Thema: Das dreckige Geschäft mit Hundewelpen aus dem Ausland.
Die Themen von Lisa & Matthis am 11.02.26: (00:00:00) Der etwas andere Olympia-Moment: Warum das Statement eines norwegischen Biathleten gerade viral geht. (00:01:23) Neue Dunkelfeldstudie: Wie viele Menschen wirklich von Gewalt betroffen sind und über welche Maßnahmen jetzt diskutiert wird. (00:06:15) Historischer Wahlsieg in Japan: Wie es zu diesem eindeutigen Sieg kam und welche Macht die Regierungschefin jetzt hat. (00:11:18) Synchronsprecher:innen legen sich mit Netflix an: Was hinter dem Streit steckt und was das für zukünftige Serien und Filme bedeuten könnte. Hier findet ihr Hilfsangebote gegen Gewalt in der Partnerschaft: https://www.hilfetelefon.de/ https://www.maennerhilfetelefon.de/ Und hier noch unsere Folge, in der Lisa und Flo ausführlicher über die elektronische Fußfessel gesprochen haben: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4faafd7f19a90453/ Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Wegen des Eisregens mussten am Flughafen BER in der vergangenen Woche etliche Flieger am Boden bleiben. Im Flughafengebäude soll Chaos geherrscht haben - keine Infos, falsche Anzeigen. Die Flughafengesellschaft will sich nun besser aufstellen. Von Nico Hecht
Was passiert, wenn man österreichische Esskultur neu denkt, ohne sie zu ersetzen? In diesem Deep Dive spricht Markus mit Nadina Ruedl, Gründerin der Pflanzerei, über pflanzlichen Leberkäse, Gansl & Co. Nadina erzählt von ihrem Weg aus einer Arbeiter:innenfamilie ins Unternehmertum, von Bootstrapping ohne Förderungen und der bewussten Absage bei 2 Minuten 2 Millionen. Statt bestehende Strukturen zu verdrängen, setzt sie auf Zusammenarbeit mit Metzgern, regionale Zutaten und Respekt vor österreichischem Brauchtum, mit der Vision, Österreich international für pflanzliche Fleisch- und Wurstprodukte bekannt zu machen.*Nadina hat uns gebeten, folgendes richtig zu stellen: Sie hat im Podcast die Zeitung verwechselt, für die sie einst Anzeigen verkauft hat. Es war nicht die Tagespresse, sondern die Tageszeitung Österreich.Production: Hanna Moser Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Heute geht es um den HSV-Star Jean-Luc Dompé, der gleich zweimal Ärger mit der Polizei hatte. Weitere Themen: Ein bekannter Modehändler verschwindet für immer aus der Stadt, ein bekanntes Restaurant muss Insolvenz anmelden – und das UKE veröffentlicht eine interessante Studie zur Cannabis-Freigabe.
Die Staatsanwaltschaft St. Gallen hat alle Verfahren zu sexuellem Missbrauch im kirchlichen Umfeld abgeschlossen. Fünf Anzeigen wurden geprüft, darunter eine des Bistums Chur. In keinem Fall kam es zu einer Anklage – unter anderem wegen Verjährung oder fehlender Beweise. Weitere Themen: · Der WEF-Tag stand ganz im Zeichen von US-Präsident Donald Trump: Seine Ankunft sorgte für grosse Aufmerksamkeit. Eine Reportage aus Davos über die Stimmung und Reaktionen rund um seinen Besuch. · Nach fast 40 Jahren spielt der EHC Arosa wieder im Profihockey. Eine Reportage über den sportlich und finanziell anspruchsvollen Neustart der Aroser in der Swiss League.
Wenn das schnelle Geld winkt, wird so mancher unvorsichtig. Darauf setzt eine neue Form des Anlagebetrugs. Menschen werden über Anzeigen in sozialen Medien in Messenger-Gruppen gelockt, zum Beispiel bei WhatsApp. Von Jonas Pospesch
Wir starten ins neue Jahr mit Glöcklers Predictions für 2026 – von Thesen zu OpenAI und Sam Altmans Zukunft über die KI-Strategien von Microsoft und Google bis hin zu überraschenden M&A-Deals mit Meta, Whatnot oder LVMH. Wer wird Top-Performer der Magnificent Seven, was passiert mit SaaS? Außerdem sprechen wir über Brookfields Einstieg ins Cloud-Business, OpenAIs geplante Werbemonetarisierung, Metas systematische Manipulation der Ad Library zur Verschleierung von Scam-Anzeigen und Elon Musks unrealistische GDP-Wachstumsprognosen. Dazu: Neuralink-Pläne, die Normalisierung von Drogen im Silicon Valley und warum Alexander Wang keine Kinder haben will, bevor Brain-Computer-Interfaces Mainstream sind. Zum Abschluss warnt Pip eindringlich vor einer neuen Generation von CEO-Scams. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro & Silvester (00:05:37) Brookfield baut Cloud-Business (00:10:47) OpenAI plant Werbung (00:15:27) Meta manipuliert Ad Library (00:22:35) Neuralink Massenproduktion? (00:27:57) Drogen-Normalisierung im Valley (00:29:50) Nikotin-Pouches für Produktivität (00:31:25) Elon verspricht 3-stelliges Wachstum (00:37:54) Sam Altman verlässt OpenAI (00:40:24) Microsoft & Google gewinnen KI (00:46:58) Amazon Top 2 der Mag7 (00:57:13) SaaS-Winter kommt (00:58:47) Meta kauft Whatnot (00:59:36) LVMH kauft On Running (01:02:52) Apple Brille kommt 2026 (01:03:43) BaFin Neo-Broker (01:08:06) Racket Sports Jahr (01:09:27) Community Predictions (01:14:19) Notebook LM (01:16:48) CEO Scam 2.0 Shownotes Community Predictions - linkedin.com Glöcklers Predictions - linkedin.com Founder Mode Podcast - youtube.com Gemini's Predictions - google.com Brookfield startet Cloud-Geschäft mit kostengünstiger KI - theinformation.comOpenAI ChatGPT gesponserte Anzeigen - futurism.comMeta-Strategie gegen Betrüger-Druck abwehren - reuters.comTrump-Firma plant Kryptowährung für Aktionäre - bloomberg.com Neuralink plant Ausbau der Produktion bis 2026 - businessinsider.comSchwierigkeiten bei der Umsetzung neuer Datenschutzrichtlinien - timesofindia.indiatimes.comTech-Startups verteilen Gratis-Nikotinbeutel zur Produktivitätssteigerung - wsj.comElon Musk prognostiziert zweistellige Zuwächse - finance.yahoo.comPost von Elon Musk - x.com
Die EU-Kommission verhängte gegen Elon Musks Online-Plattform X eine Millionenstrafe. Nun sagt die Firma, bei einem Beitrag dazu habe die Behörde Regeln verletzt. Das habe man ahnden müssen. Zuvor hatte Musk via X dazu aufgerufen, die EU abzuschaffen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 8.12.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell