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“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 109 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala, ob es die Thukydides-Falle wirklich gibt. Wer war überhaupt dieser Thukydides und was ist die Falle? Sind Machtverschiebungen der wichtigste Grund für den Ausbruch von Kriegen zwischen Großmächten? Welche anderen Analyseebenen und Faktoren spielen vielleicht auch eine Rolle? Im zweiten Teil findet dann die große FCAS-Obduktion statt! Wie tot ist das Projekt und woran ist welcher Teil gestorben? Vor allem aber diskutieren die vier Podcaster, wie es nun am besten weitergehen sollte. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit einer neuen Leitlinie für die Nutzung von Autonomie in Waffensystemen aus dem Verteidigungsministerium, einem Deal zwischen Iran und den USA (diesmal aber wirklich! echt!), brisanten britischen Budget-Broblemen und einem neuen deutschen Rüstungsexportmodell. Thukydides-Falle: 00:02:05 FCAS: 00:46:07 Fazit: 01:22:03 Sicherheitshinweise: 01:24:40 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/06/16/folge-109-die-thukydides-falle-gibt-es-die-wirklich-fcas-deutschland-sucht-den-super-jet/
In dieser Folge aus der Serie "SPEZIAL Was lernen wir durch Trump?" widmet sich Gast-Host Michel Reimon dem Milliardär Peter Thiel, der Strömung der „dunklen Aufklärung“ und ihrer Rolle im politischen Projekt von Donald Trump – mit Blick auf Auswirkungen auf Europa und Österreich. Der Theologe Wolfgang Palaver schildert seine dreißigjährige Gesprächsbeziehung zu Thiel und verteidigt die Idee, Thiel öffentlich kritisch zu befragen, um Widersprüche und Gefahren seiner antidemokratischen Positionen sichtbar zu machen, statt ihn symbolisch „auszuladen“. Claudia Zettel hält dem entgegen, dass Thiels Ablehnung von Demokratie, Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung längst offen dokumentiert sei und öffentliche Bühnen ihn eher normalisieren als entlarven. Im Zentrum steht die Ideologie der „dunklen Aufklärung“, die Gleichwertigkeit und Demokratie verwirft, technokratische CEO-Herrschaft und radikale technologische Beschleunigung propagiert und in libertären wie rechtsautoritären Netzwerken verankert ist. Die Runde diskutiert, wie Tech-Eliten wie Thiel, Elon Musk und andere Silicon-Valley-Akteure rechtspopulistische Bewegungen in den USA und Europa fnanzieren oder instrumentalisieren und damit Regulierungen, insbesondere der EU, zu unterlaufen versuchen. Aus europäischer Perspektive werden Versäumnisse bei Digitalisierung, KI, Plattformregulierung und strategischer Souveränität thematisiert, von der Abhängigkeit von US-Techkonzernen über Rüstungspolitik bis hin zur verschleppten Energiewende. Palaver und Zettel sprechen darüber, wie sich Europas Demokratien zwischen Effzienzversprechen des Marktes und dem politischen Anspruch auf Gleichheit und Solidarität behaupten können, ohne in nationalstaatlichem Kleinklein stecken zu bleiben. Am Ende verweist Palaver auf sein Buch „Medienmassen“ im Karl-Auer-Verlag zur technologisch-medialen Revolution und der Dunkelaufklärung und die Notwendigkeit, dem ideologischen Projekt der Tech-Eliten eine selbstbewusste, europäische demokratische Antwort entgegenzusetzen. Links zur Folge: Buch "Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff (Morawa) Buch "Magnifica Humanitas" von Papst Leo XVI (Morawa) Buch "Medienmassen" von Michel Reimon (Carl-Auer-Verlag) Ganz offen gesagt #70 2025 „Trump, wie ein König – mit Ralph Janík" Ganz offen gesagt #2 2026 „Über Trump, Venezuela und die Folgen – mit Martin Weiss“ Ganz offen gesagt #19 2026 „Was lernen wir durch Trump? – Teil 1“ Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ekologi brez meja v okviru projekta "Pet minut veselja" zbirajo podatke o ravnanju z igračami v gospodinjstvih. Ker v Sloveniji nimamo podatkov o tem, koliko igrač kupujemo, ponovno uporabljamo ali zavržemo, želijo z raziskavo ustvariti prvo širšo sliko o usodi igrač po koncu njihove uporabe ter pridobiti podlago za prihodnje ukrepe na področju preprečevanja nastajanja odpadkov in ponovne uporabe. Projekt je predstavila predstavnica društva Ema Otavnik.
In dieser Folge spreche ich mit Harald Schlarb - Industrial Transformation Advisor, Gründer von HSIU Consulting und externer Advisor bei Bain. Harald hat 36 Jahre bei Mercedes verbracht, Werke in England, Rumänien, China und Brasilien aufgebaut und zuletzt die Tesla-Gigafactory in Grünheide mitentwickelt. Was er aus dieser Zeit mitnimmt, ist kein Strategiepapier, sondern gelebte Erfahrung aus Fabrikhallen auf vier Kontinenten. Wir sprechen über seinen Einstieg als Werkzeugmacher und warum dieses handwerkliche Fundament als Führungskraft bis heute zählt. Über den Mercedes-Benz SLR McLaren, das erste Serienfahrzeug mit Vollcarbon-Karosserie, und was es bedeutet, ein solches Projekt von der Planung bis zur Produktion zu begleiten. Über China: wie die Fünfjahrespläne damals schon klar formulierten, dass westliches Know-how absorbiert werden sollte - und was daraus geworden ist. Ein großes Thema ist der Wechsel zu Tesla. 2020, als Elektromobilität in deutschen Großkonzernen noch belächelt wurde, kündigte Harald nach mehr als drei Jahrzehnten und half, die Gigafactory in Grünheide in 22 Monaten hochzuziehen - teils ohne vollständige behördliche Freigaben, auf gesetzlicher Grundlage, aber mit echtem unternehmerischem Risiko. Was er dort erlebte: eine Geschwindigkeit und Lösungsorientierung, die er in dieser Form aus der Old Economy nicht kannte. Daraus zieht Harald heute konkrete Schlüsse - für junge Ingenieur:innen, die wissen wollen, wo sie am meisten lernen, für Mittelständler, die verstehen wollen, was sich gerade verändert, und für die großen Automobilhersteller, die sich seiner Einschätzung nach auf eine Antriebsart konzentrieren müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Und auch das Rohstoffthema kommt nicht zu kurz: In Nigeria sind chinesische Einkäufer längst aktiv, während Deutschland noch kein einziges Memorandum of Understanding unterzeichnet hat. Ein Gespräch über Industriegeschichte, unternehmerischen Mut - und die Frage, was es braucht, um nach vorne zu schauen.
Die Batterie ist eine Schlüsselkomponente des Elektrofahrzeugs. Deutschland braucht eine integrierte Zell- und Batteriesystemproduktion. Diese zwei Sätze stammen aus dem Jahr 2010, sie stehen im ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität, die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Leben gerufen wurde. Die Erkenntnis ist also nicht neu. Doch mittlerweile ist der Weltmarkt für Batteriezellen fest in chinesischer Hand. In Deutschland scheiterten die meisten Versuche, eine Produktion aufzubauen. Spektakulär war das Aus für Northvolt im vergangenen Jahr, trotz hoher dreistelliger Millionenförderung. Zwar gibt es in Thüringen eine Fabrik, die Akkus in hohen Stückzahlen produziert. Sie gehört allerdings CATL, einem chinesischen Hersteller, der allein rund 40 Prozent des Weltmarkts bedient. Alle Hoffnung ruht nun auf einem Projekt der Volkswagen-Tochtergesellschaft PowerCo in Salzgitter. Wie es so weit kommen konnte, und warum wir die Hoffnung auf eine von China unabhängige Industrie trotzdem nicht aufgeben sollten, diskutieren wir in dieser Folge des Podcasts Digitalwirtschaft mit Professor Martin Winter. In der Autoindustrie wird der Elektrochemiker auch als „Batteriepapst“ bezeichnet, er forscht seit 30 Jahren an Akkus und war vom ersten Tag an Mitglied der Nationalen Plattform. Hauptberuflich ist er Wissenschaftlicher Direktor des MEET, des Batterieforschungszentrums der Universität Münster, das er selbst aufgebaut hat. Die Ursache für den Status quo sieht Winter zu wesentlichen Teilen im Beharrungsvermögen der deutschen Industrie sowie in der Illusion, man könne dauerhaft auf einen fairen Welthandel setzen. „Das haben wir selber zu verantworten“, sagt Winter. Eine profitable Produktion von Batterien setze voraus, dass man hohe Stückzahlen mit geringen Fehlerquoten erreicht. Dies aber sei nur mit entsprechender Erfahrung möglich. Deshalb rät Winter dazu, mit der Produktion so rasch wie möglich anzufangen. „Die Chancen sind da“, man müsse dafür jedoch das System so umbauen, dass weniger Verluste in Bürokratie und Regularien auftreten.
Jannis Nibat von unserem LOXONE Partner InfraStor GmbH ist ein absoluter Experte, wenn es um Großprojekte geht.
Nicht alle Kinder starten mit den gleichen Chancen ins Leben. Zu begreifen, dass die eigene Herkunft die eigenen Chancen stark beeinflusst, ist für junge Menschen schwierig. Gerda Raidt macht genau das in ihrem "Klassenbuch". Dr. Stefan und Mr. Ralf fragen nach, wie es zum Projekt kam und wie Schulklassen bei Lesungen reagieren.
KI-Durchbruch: Warum du KI selbst erleben musst, um das Potenzial wirklich zu verstehen Wer KI nur in Meetings erwähnt hört oder ab und zu einen Prompt eintippt, bleibt Zuschauer. Der echte Durchbruch kommt, wenn du selbst erlebst, was heute möglich ist und das ist leichter erreichbar, als die meisten denken. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum der Durchbruch plötzlich kommt Es reicht nicht, anderen beim Arbeiten mit KI zuzusehen oder Berichte darüber zu lesen. Der entscheidende Moment ist der, in dem du selbst vor dem Ergebnis sitzt und es kaum glaubst, was gerade passiert ist. Torsten beschreibt es so: Wer früher für eine Buchübersetzung ein Jahr und zehntausende Euro gebraucht hätte, kann heute mit KI dasselbe in einem Bruchteil der Zeit erledigen. Genau dieses "Licht aufgehen" ist der Moment, auf den es ankommt. Was Unternehmen gerade verpassen — und warum das deine Chance ist In den meisten Unternehmen fehlen gleichzeitig Kompetenz, Ressourcen und der Mut, KI wirklich einzusetzen. Viele Geschäftsführungen glauben, mit einem bereitgestellten Copilot sei das Thema erledigt aber das ist weit vom tatsächlichen Potenzial entfernt. Für Selbstständige und Unternehmer entsteht dadurch gerade ein enormes Marktfenster: Wer die Kompetenz hat, kann von außen das bringen, was intern fehlt. Das ist kein theoretisches Versprechen, sondern eine konkrete Lücke, die sich gerade auftut. Zwei Bausteine, die zusammenkommen müssen Torsten nennt zwei Voraussetzungen für den Durchbruch: erstens selbst erleben, was KI jenseits von Chatbots leisten kann, und zweitens eine geeignete Plattform haben, auf der solche Entwicklungsprojekte überhaupt möglich werden. Beides allein reicht nicht — wer nur zuschaut, entwickelt kein echtes Gespür, und wer ohne die richtigen Werkzeuge arbeitet, bleibt unter seinen Möglichkeiten. Der Einstieg muss praktisch sein, nicht theoretisch. Fazit: Hör auf zuzuschauen und fang an zu tun Der Unterschied zwischen denen, die KI wirklich nutzen, und denen, die noch darüber nachdenken, ist ein einziger konkreter Moment des Selbst-Erlebens. Such dir ein reales Projekt, setz es mit KI um und schau, was passiert. Genau dort beginnt der Durchbruch. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Teď si budeme povídat se světově uznávaným hudebním skladatelem Janem Jiráskem, rodákem z Rychnova nad Kněžnou, který má dva České lvy za hudbu k filmům Nejasná zpráva o konci světa a Kytice. Kdysi také působil jako hudební redaktor v hradeckém rozhlase, na což vždy prý rád vzpomíná.
Blasmusik, Bratwurst und Barbetrieb: Die Luzerner Gemeinde Neuenkirch hat ihre Gemeindeversammlung zu einem Volksfest erweitert. Die Stimmbeteiligung war deutlich höher als gewöhnlich. Kann das ein Modell für die Zukunft sein? Weiter in der Sendung: · Das Strafgericht Zug hat drei von vier an einem Grundstückgeschäft am Ägerisee beteiligte Männer schuldig gesprochen. · Die Stadt Luzern will die Leichtathletikanlage Allmend für 9,3 Millionen Franken sanieren – das Projekt wird doppelt so teuer wie bislang geschätzt. · Am Wochenende findet das 18. Zentralschweizer Sportfest statt, mit rund 2500 Turnerinnen und Turnern.
Harry Potter und die Methoden des Rationalismus - Der Podcast
Ein vergessener Verbündeter Harrys zeigt sich, und der Verteidigungsprofessor ergreift Maßnahmen, um Harry zu stabilisieren. Themenwechsel: Der Google Podcasts-Link auf der Hauptseite wurde entfernt, da es Google Podcasts nicht mehr gibt. Google empfiehlt jetzt Youtube Music. Falls jemand noch Empfehlungen für Podcast-Portale oder ähnliche Orte hat, an denen ich dieses Projekt listen könnte: Immer her damit, schreibt mir bitte eine Email.
**Ayurveda im Marketing: Dein Business aus deiner Urnatur heraus** Jeden Tag posten, ständig auf Sendung sein, eine Strategie abarbeiten, die für alle funktionieren soll – nur für dich nicht. Was, wenn dein Marketing nicht gegen deine Natur arbeiten müsste, sondern aus ihr heraus? Genau hier kommt das Ayurveda ins Spiel: Wir sind alle grundverschieden – und deine Marketingstrategie darf das endlich berücksichtigen. In dieser Folge war ich selbst zu Gast bei Lea Le Mang im Podcast „Make Yoga your Lifestyle". Wir sprechen darüber, wie du als Selbstständige ein Business aus deiner Urnatur heraus aufbaust – und warum deine Strategie zu dir passen muss, nicht umgekehrt. **Das nimmst du mit:** - Warum keine Strategie für alle passt – und was das Ayurveda darüber verrät, was für dich wirklich funktioniert - Wie du die Kanäle findest, die zu deiner Energie passen – und welche dich nur auslaugen - Die drei Säulen, die jedes Marketing trägt: Reichweite, Beziehung, Einladung - Wie du Kund:innen anziehst, die wirklich zu dir passen – auch wenn das heißt, andere nicht anzusprechen - Warum dein Business mit dir mitwachsen darf **Mehr zu Lea Le Mang & dem Dharma Haus:** Lea begleitet Frauen dabei, Yoga als innere Haltung zu leben. Gerade entsteht ihr neues Projekt, das Dharma Haus – ein Online-Raum für vedische Weisheit, direkt von authentischen, indischen Lehrer:innen, die dieses Wissen leben. **Lea Le Mang**
Teď si budeme povídat se světově uznávaným hudebním skladatelem Janem Jiráskem, rodákem z Rychnova nad Kněžnou, který má dva České lvy za hudbu k filmům Nejasná zpráva o konci světa a Kytice. Kdysi také působil jako hudební redaktor v hradeckém rozhlase, na což vždy prý rád vzpomíná. Všechny díly podcastu Host ve studiu můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Alex war zu Gast bei einem Interview zum Thema "Alternative Prüfungsformate" bei einer ehemaligen Praxissemesterstudentin, die das Thema gerade in einer Uni-Arbeit behandelt. Im Gespräch geht's unter anderem um das von ihm durchgeführte Projekt, wo die SuS Podcasts zu verschiedenen Themen erstellen sollten, anstatt eine klassische Klausur zu schreiben. Er erklärt, warum er das herkömmliche Prüfungsformat Klausur verabscheut und worin er den Zweck moderner, alternativer Prüfungsformate sieht. Obacht, es könnte damit zu tun haben, dass Schule lebensweltbezogener wird und der Deutschunterricht tatsächlich mal Spaß macht. Wie denkt ihr zu dem Thema? Kommentiert auf Social Media, auf der Website (www.lehrersprechtag.de) oder per E-Mail (lehrersprechtag@gmail.com).
Wir beginnen mal wieder eine Reihe zu Legends-Büchern. Nach der Thrawn-Trilogie und der Hand von Thrawn-Trilogie, gehen wir mal weg von blauen Wesen. Stattdessen geht es um Darth Bane, den sogenannten Schöpfer der Dunkelheit und Begründer der Regel der Zwei. Anlässlich der Neuveröffentlichung der Trilogie durch Blanvalet in diesem Jahr wird es auch Zeit, im JediCast mal über diese bekannten Werke zu sprechen. Und Ines, Matthias und Tobias wurden keinesfalls enttäuscht. Langweilig oder gar beiläufig ist an diesem Werk nichts. Im Podcast geht es um die Rolle der Bruderschaft der Dunkelheit als Zuschauer ihres eigenen Untergangs. Es geht um die Frage, wie grandios es der Roman schafft, die Dunkle Seite darzustellen und ihre Benutzung mit mehr als reinem Hass zu verbinden. Zuletzt geht es um nichts weniger als einen anderen Blick auf all die anderen Sith-Lords, die wir jahrelang in Romanen, Serien und Filmen gesehen haben. Wenn das alles nur nicht so schnell gehen würde... Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:02:26 - Erste Berührungspunkte mit dem Werk 00:07:15 - Um was geht es eigentlich? 00:07:58 - Die größte Stärke 00:11:40 - Wird es noch besser? 00:13:35 - Spoiler ab hier: Die Handlung 00:16:36 - Böse Mine zum guten Spiel 00:24:29 - Bruderschaft (in) der Dunkelheit 00:32:26 - Banes Achterbahn der Reputation 00:47:52 - Wie böse hätten sie es gerne? 00:59:32 - Schrödingers Githany 01:05:49 - Hoth und Half-Bothan 01:16:41 - Die Gedanken sind frei 01:25:36 - Speedrun zum Sith 01:33:17 - Popcorn oder Philosophie-Seminar? 01:36:25 - Ach ja, da fehlt ja noch ne Schülerin 01:39:26 - Fazit Blick in die Datenbank Zur Werksübersicht von Darth Bane: Schöpfer der Dunkelheit, geschrieben von Drew Karpyshyn Der Roman erschien erstmals am 26. September 2006 auf Englisch bei Del Rey. Im Jahr 2021 folgte eine Neuveröffentlichung im Zuge der Essential Legends Collection. Am 22. April 2026 wurde das Werk auch in Deutschland mit neuem Cover neu veröffentlicht. Zudem erschien am 20. April 2026 erstmals eine deutschsprachige Hörbuchversion, gelesen von Richard Barenberg. Die Rezensionen Maximilian hat die Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2014 rezensiert und dabei vor allem die Einsteigerfreundlichkeit des Werks gelobt. Er resümierte: "Es gibt eine Reise durch die Galaxis, in einem gewissen Grad wird die Vorgeschichte zu Episode I erklärt und es wird kaum bis gar kein Vorwissen benötigt, um die Handlung zu verstehen." Tobias hat sich das Werk im Zuge der Neuauflage von Blanvalet genauer angeschaut und sich oftmals etwas überwältigt gefühlt von all der Handlung, die dort in kürzester Zeit erzählt wird. Trotzdem oder gerade deswegen hatte er Spaß mit dem Werk und schreibt: "Alle Fans der Alten Republik, von Videospielen wie eben KOTOR oder SWTOR oder schlicht Geschichten rund um die Sith und deren Ab- und Aufstieg, machen mit diesem Buch in keinem Fall etwas falsch. Es ist durch seine schnelle Erzählung extrem kurzweilig und motiviert zum Weiterlesen – so zumindest bei mir." Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.) oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Unsere Arbeit unterstützen Wir haben einen Buymeacoffee-Link. Darüber könnt ihr uns einmalig einen gewünschten Geldbetrag zukommen lassen. Damit setzen wir dann Gewinnspiele, Convention-Auftritte oder technische Ausstattung für unser Projekt um. Danke für eure Unterstützung! Eure Meinung Wie hat euch der erste Band der Darth Bane-Trilogie gefallen? Habt ihr sie bereits damals gelesen oder holt ihr jetzt auch mit der Neuauflage bei Blanvalet auf? Welche Momente blieben euch in Erinnerung und hat der Roman auch eure Sicht auf den Einsatz der Dunklen Seite in anderen Medien beeinflusst?
Laidoje „Prie aikštelės“ viešėjo buvęs krepšininkas, Lietuvos profesionalių krepšininkų asociacijos vadovas Laimonas Kisielius. Pokalbio metu jis dalijosi įžvalgomis apie tai, kada sportininkams reikėtų pradėti ruoštis gyvenimui po profesionalios karjeros, kodėl svarbu investuoti ir laiku persiorientuoti į naują veiklą. Taip pat aptarėme, kokias galimybes ir pagalbą šiandien krepšininkams gali pasiūlyti Lietuvos profesionalių krepšininkų asociacija. Projektą finansuoja Medijų rėmimo fondas: https://www.medijufondas.lt Temos: Laimono karjeros pabaiga (0:00) Kada pradėti galvoti apie karjeros pabaigą? (04:53) Vėlyvas ruošimasis ateičiai (06:15) Psichologinis pasiruošimas (08:00) Žaidėjų „pasimetimas“ ir rebranding'as (10:43) Pagrindinės finansinės klaidos (12:53) Investavimas ir finansinis raštingumas (17:51) Išsilavinimas vs Krepšinis (21:43) Studijų krypčių pasirinkimai (24:09) Išsilavinimo būtinybė (25:22) Karjeros kryptys (29:14) Sėkmingas persiorientavimas (31:07) Ką siūlo LPKA? (32:18) Asociacijos susikūrimas (36:30) Su kokiomis problemomis susiduria žaidėjai? (38:15) Trys patarimai krepšininkams (39:30)
Poklepem na základní kámen v plzeňské fakultní nemocnici začala stavba pavilonu chirurgických oborů. Projekt za více než 4 miliardy korun soustředí na jednom místě všechny klíčové chirurgické obory.
Der perfekte Content hat kein Rezeptbuch – er braucht Intuition, Erfahrung und einen messerscharfen Sensor für den Zeitgeist. Tim Eichel weiß genau, wie man Geschichten erzählt, die global hängenbleiben. Als internationaler Producer und Kreativer im Entertainment-Bereich zieht er im Hintergrund die Fäden bei Musikvideos für Clueso, Werbekampagnen mit Welt-DJane Peggy Gou oder Großprojekten für die UEFA in Miami. Er pendelt zwischen Los Angeles, New York, Ibiza und Düsseldorf – und ist immer genau dort, wo das kreative Chaos gemanagt werden muss. Für Tim ist der Producer wie ein Flugzeugpilot: Er trägt die volle Verantwortung und muss die Contenance bewahren, wenn das Projekt mitten durch ein Gewitter fliegt.Im Gespräch mit Carsten Puschmann gibt der Manager von Made in Berlin einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen der weltweiten Kreativwirtschaft. Es geht um den Mut, die eigene Komfortzone radikal zu verlassen, warum langwierige Studiengänge in der Praxis oft versagen und wie man lernt, Chaos nicht nur zu verwalten, sondern proaktiv zu nutzen. Außerdem nimmt Tim kein Blatt vor den Mund, wenn es um den aktuellen Status quo in Deutschland geht: Ein offenes Gespräch über die lähmende Angst vor dem Scheitern, warum Stagnation brandgefährlich ist und weshalb wir dringend wieder mehr Optimismus, Eigenverantwortung und unternehmerischen „Biss“ brauchen.Wir reden über
Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Vor neun Jahren entstand die Idee eines deutsch-französischen Kampfjets. Nach langen Querelen ist nun klar, dass das größte europäische Rüstungsprojekt nicht zustande kommt.
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Paketna potovanja prinašajo določene prednosti in zaščito potrošnikov, vendar tudi pri njih ni nujno vedno vse tako, kot je bilo obljubljeno ob rezervaciji. Kaj storiti, če se cena spremeni, če hotel ne ustreza opisu, če je izlet odpovedan ali če organizator bistveno spremeni program potovanja? Kaj ščiti potrošnike v Evropski uniji? Odgovarjata Sara Besednjak in Romana Javornik z Evropskega potrošniškega centra. Projekt sofinancira Evropska unija v okviru sporazuma o dodelitvi sredstev št. 101196292. Izražena stališča in mnenja so izključno stališča in mnenja avtorjev in ne odražajo nujno stališč in mnenj Evropske unije ali Izvajalske agencije Evropskega sveta za inovacije in mala in srednja podjetja (EISMEA). Niti Evropska unija niti organ, ki dodeljuje sredstva, zanje nista odgovorna.
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Weitere Themen: Deutschland und Frankreich haben sich darauf geeinigt, das Projekt eines gemeinsamen Kampfjets nicht weiterzuverfolgen. Es hiess, die Unternehmen Airbus und Dassault hätten nicht zusammengefunden. Was bedeutet dieses Scheitern für die angestrebte engere Rüstungszusammenarbeit in Europa? Die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich entscheiden am Sonntag insgesamt über nicht weniger als 20 Vorlagen: von Parkplatzpolitik über den Bau einer neuen Tramlinie bis zu Investitionen im Milliardenbereich. Politikerinnen und Politiker warnen vor Politikverdrossenheit und fordern Anpassungen.
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
Innenminister Dobrindt stellt Bericht zu politisch motivierten Straftaten 2025 vor, Projekt für gemeinsamen Kampfjet von Frankreich und Deutschland abgesagt, Kanada bereitet sich auf Fußball-Weltmeisterschaft vor, Das Wetter
Die Themen von Jan und Matthis am 09.06.2026: (00:00:00) Traum geplatzt: Der somalische Schiedsrichter Omar Artan darf nicht zur Fußball-WM in die USA reisen. (00:01:58) Keine neuen Kampfjets: Warum ein wichtiges deutsch-französisches Rüstungsprojekt geplatzt ist. (00:06:13) Brandanschlag aufs Stromnetz? Warum ein Stromausfall in Reutlingen an Berlin im Januar erinnert. (00:10:14) Pille für Männer: Wie ein neues Forschungsprojekt aus Deutschland hormonfreie Verhütung möglich machen will. (00:14:15) Das Format "Stabile Zeitenlage" findet ihr hier: Bei TikTok: https://1.ard.de/Partner-Ukraine_STABILEZEITENLAGE Bei YouTube: https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel:0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Die Behörden in Deutschland verzeichnen mehr politisch motivierte Straftaten ++ Deutschland und Frankreich wollten zusammen einen neuen Kampfjet bauen - das Projekt ist jetzt aber geplatzt
Mehr Toleranz im Klassenzimmer durch die passenden Bücher: Das ist der Ansatz von Vielfalt Lesen & Leben. Die Initiative bringt gezielt Kinder- und Jugendliteratur in den Unterricht, die unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet. Charline Rekewitsch hat sich die Pläne für die Region Northeim und Einbeck angeschaut und mit der Koordinatorin Hamsini Raichur sowie Projektleiter Chris Herrwig über das Projekt gesprochen:
Australia is continuing to expand its defense industry and is increasingly relying on German technology. With a new contract worth millions, large-caliber artillery ammunition is to be produced in Queensland. However, the cooperation with the German defense company Rheinmetall goes far beyond this project: Boxer armored vehicles are already being built in Australia for the Australian and German armies, while both countries are also working together on cutting-edge drone systems. - Australien baut seine Verteidigungsindustrie weiter aus und setzt dabei zunehmend auf deutsche Technologie. Mit einem neuen Millionenvertrag soll in Queensland großkalibrige Artilleriemunition produziert werden. Die Kooperation mit dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall reicht jedoch weit über dieses Projekt hinaus: Bereits heute entstehen in Australien Boxer-Panzerfahrzeuge für die australische und deutsche Armee, während beide Länder auch bei modernsten Drohnensystemen zusammenarbeiten.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Erfurt soll Running Capital of Germany werden. Das ist kein Wunsch – das ist der Plan.Nils Schumann, Olympiasieger über 800 Meter, ist zurück im Leistungssport. Nicht als Athlet, sondern als Trainer. Gemeinsam mit Landestrainer Enrico Aßmus und Teammanager Dr. Paul Hünecke haben sie die Running Academy Erfurt gegründet – kurz RACE. Nike ist als Hauptsponsor an Bord. Die Vision: die ambitioniertesten Nachwuchsläufer professionell ausbilden und Richtung Olympia und Weltspitze führen.In dieser Folge spreche ich mit allen drei Gründern über das Warum hinter RACE, die Strukturprobleme im deutschen Nachwuchslaufsport und eine Trainingsphilosophie, die dem gängigen Bild vom Mittelstreckentraining widerspricht. Dazu: Wer sind die sieben Athleten, die aktuell zum Team gehören – und was hat eine ehemalige Eisschnellläuferin damit zu tun?Das lernst du in dieser Folge: – Warum Nils Schumann findet, dass fünf gute Jahre auf Weltspitzenniveau zu wenig sind – Weshalb selbst 800-Meter-Läufer primär aerob trainieren sollten – Wie RACE den größten Flaschenhals im deutschen Nachwuchslaufsport lösen will – Was Nike, Garmin und die Stadt Erfurt mit dem Projekt zu tun habenKontakt & mehr Infos zu RACE: info@race.com.de | race.com.deBist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Sis… Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal mit deinem Körper gesprochen, statt über ihn zu urteilen?Heute haben wir eine ganz besondere Gästin bei uns im Soul Talk: die wundervolle Sabrina ✨Sabrina begleitet Frauen dabei, sich wieder mit ihrem Körper zu verbinden, sich selbst liebevoller zu begegnen und sich auf einer tieferen Ebene zu versorgen. In ihrer Arbeit vereint sie Persönlichkeitsentwicklung, Embodiment, Tantra, Weiblichkeit und zeremoniellen Kakao zu Räumen, die sich anfühlen wie ein tiefes Nachhausekommen.Und honestly? Diese Folge ist genau das ❤️
Domečky pro kočky, pozůstatky bývalé zahrádkářské kolonie i představy o budoucí silniční tepně. I tak vypadá lokalita za Borskou ulicí na Jižním Předměstí v Plzni, kterou nově oživuje audio procházka Atlas nepoddajnosti. Projekt připravili umělci ze skupiny Divadlo setkání a návštěvníky zve k objevování místa, které běžně zůstává stranou pozornosti.
**Anzeige** An der Montanuniversität Leoben werden neuartige Methoden für das Recycling von Wintersportausrüstung erforscht und in Modellregionen getestet. Das Projekt „WINTRUST“ entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Den Gästen kann er eines mit Gewissheit versprechen: Fotos von ihrer Bustour werden ihren Weg durch die Welt machen. Denn die Erfahrung zeigt, dass der Mercedes-Benz O 3.500 Baujahr 1950 Aufsehen erregt, wenn er auf Fischland-Darß-Zingst unterwegs ist. Seit den 80er Jahren ist Ludwig "Luten" Buhrow selbstständig mit seinem Fuhrunternehmen. Und als die Rente näher rückte suchte er ein Projekt. Also hat er einen Bus gekauft und drei Jahre lang restauriert. Heute ist er damit zwei bis drei Mal im Monat mit Festgesellschaften unterwegs, vor allem für Hochzeiten wird der alte Benz gebucht. Reporterin Heike Mayer hat Probe gesessen und sie meint, in diesen Sitzen fühle sich der Passagier wie im Kino.
Den Gästen kann er eines mit Gewissheit versprechen: Fotos von ihrer Bustour werden ihren Weg durch die Welt machen. Denn die Erfahrung zeigt, dass der Mercedes-Benz O 3.500 Baujahr 1950 Aufsehen erregt, wenn er auf Fischland-Darß-Zingst unterwegs ist. Seit den 80er Jahren ist Ludwig "Luten" Buhrow selbstständig mit seinem Fuhrunternehmen. Und als die Rente näher rückte suchte er ein Projekt. Also hat er einen Bus gekauft und drei Jahre lang restauriert. Heute ist er damit zwei bis drei Mal im Monat mit Festgesellschaften unterwegs, vor allem für Hochzeiten wird der alte Benz gebucht. Reporterin Heike Mayer hat Probe gesessen und sie meint, in diesen Sitzen fühle sich der Passagier wie im Kino.
Wieso immer weniger Kinder schwimmen können – In Deutschland können viele Kinder nicht sicher schwimmen. Gründe dafür sind vor allem Geld- und Personalmangel. Ein neues Projekt bringt den Schwimmunterricht an Schulen und hilft besonders Kindern aus armen Familien.
Dass Insektenpopulationen einen drastischen Rückgang erleben, ist bekannt, doch mangelte es an bezahlbaren Erfassungen. Mit automatisierten Kamerafallen und künstlicher Intelligenz soll sich das ändern – Nachtfalter stehen dabei im Fokus. Faber, Annegret www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusKI Token sind 2026 das stärkste Krypto-Narrativ. In dieser Folge gebe ich dir den Überblick: Venice AI (VVV) und NEAR im Vergleich Themen & Timestamps:00:00 KI-Token 2026 und Venice AI00:37 Venice AI: Was steckt hinter dem Projekt?01:23 Compute und tokenisierte Rechenleistung02:21 Private KI als Gegenentwurf zu Big Tech03:43 AI Agents und die Agentic Economy04:55 Venice-Nutzer, Umsatz und Geschäftsmodell07:07 Grenzen gegenüber OpenAI und Anthropic08:54 Verschlüsselte Prompts und Datenschutz
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Mit Mitte 20 verliert Judith Williams das, was ihr ganzer Lebenssinn war: Ein Tumor und die Hormontherapie zerstören ihre Opernstimme. Es folgen Monate auf der Couch – bis das leere Konto sie zwingt, neu anzufangen. Heute ist Judith Williams Beauty-Unternehmerin mit eigener Marke in jeder Drogerie und Investorin aus „Die Höhle der Löwen“. In dieser „5 Dinge mit 20“-Folge erzählt sie offen von Scheitern, Selbstzweifeln und der Kraft, Träume zu begraben und mit Würde neu zu beginnen. Wir sprechen darüber, wie aus einem Job am Empfang eines Fitnessstudios ihr Verkaufstalent wurde, warum „Life happens for you, not to you“ ihr Leben verändert hat, wie sie über Macht und Dienen denkt – und was der Abschied von ihrem Vater sie übers Leben gelehrt hat. Du erfährst... ...wie Judith Williams den Druck als Superkraft nutzt und Herausforderungen meistert. ...warum Liebe und Selbstakzeptanz zentrale Bausteine für persönliches Wachstum sind. ...wie man sein Leben als großes Projekt betrachtet und mit Freude gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ivanka Trump, die Tochter von US-Präsident Donald Trump, und ihr Mann Jared Kushner planen ein Luxusresort auf einer verlassenen Insel in Albanien und an der Küste davor in einem Naturschutzgebiet. Das sorgt in Albanien für Proteste. Tausende Menschen sind in Tirana auf die Strasse gegangen. Sie seien im Boot unterwegs gewesen, dann seien sie im Meer geschwommen und hätten diese Insel vor der albanischen Küste entdeckt, schwärmt Ivanka Trump in einem Podcast. So sei diese Idee des Luxusresorts auf der Insel Sazan entstanden. Gegen dieses Projekt gibt es in Albanien jetzt Proteste und Ermittlungen. Es ist nicht das einzige Bauvorhaben aus dem Trump-Umfeld auf dem Balkan. Mit unserem Balkan-Spezialisten in der Auslandredaktion sprechen wir heute darüber, was sich Trumps Familie, sein Umfeld und die Behörden vor Ort von diesen Bauvorhaben versprechen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Janis Fahrländer, SRF-Auslandredaktor ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Links zu «König Gianni - Die Infantino-Story» von News Plus Hintergründe: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-2-4-der-maechtige?id=AUDI20260601_NR_0078 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-3-4-der-gehasste?id=AUDI20260602_NR_0079 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG
Migration. Demokratie. Medien. Kaum ein Thema, bei dem wir uns noch einig zu sein scheinen. In sozialen Netzwerken wird gestritten, in Talkshows diskutiert, im Alltag oft geschwiegen. Viele haben das Gefühl: Deutschland driftet auseinander. Aber stimmt das überhaupt? Für das ARD-Projekt „Was Deutschland verbindet“ sind 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten und ganz unterschiedliche Lebensrealitäten haben, zusammengekommen. Nicht in sozialen Netzwerken. Nicht in Kommentarspalten. Sondern von Angesicht zu Angesicht. Sie haben diskutiert, widersprochen, zugehört. Was verbindet uns in Deutschland noch? Können wir unterschiedliche Meinungen noch aushalten? Oder haben wir verlernt, miteinander zu reden? Und warum wirkt unsere Gesellschaft oft gespaltener, als sie vielleicht ist? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit zwei Teilnehmern des Projekts sowie mit der Projektleiterin Nina Pater. Außerdem klären wir mit dem Kommunikationswissenschaftler Dr. Jan-Hinrik Schmidt und dem Soziologen Prof. Stephan Lessenich, wie es um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft steht. Doku-Tipp in der Mediathek: Die Dokumentation zum Projekt gibt es in der ARD Mediathek zum Streamen: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=DERTAG