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Sieben Stunden am Montag, fünf Stunden am Dienstag und nochmals mehrere Stunden am Mittwoch. Der Ständerat diskutierte diese Woche intensiv über das bilaterale Vertragspaket mit der EU.Über zehn Jahre hat die Schweiz die umfangreichen Verträge verhandelt. Diese Woche hat nun die Debatte im Parlament um das neue Vertragspaket begonnen. Zentrale Streitpunkte waren insbesondere die dynamische Rechtsübernahme, die Personenfreizügigkeit, der Lohnschutz und das Ständemehr. Die Ständerätinnen und Ständeräte haben über drei Tage gestritten und abgewogen – und sie haben erste Beschlüsse gefällt.Was beinhalten die wichtigsten Diskussionspunkte? Wie hat sich der Ständerat positioniert? Wie geht es jetzt weiter? Und welche Chance hätte das EU-Paket bei einer Volksabstimmung?Bundeshaus-Redaktor Fabian Fellmann hat die Debatte um die Bilateralen III vor Ort in Bern mitverfolgt und analysiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er einen Überblick und ordnet die neusten Erkenntnisse um die Europadebatte ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zum Thema: Europadebatte im LivetickerKommentar zum EU-Paket: Holen Firmen ausländische Angestellte, sollen sie 4000 Franken zahlen. Was gut klingt, hat schwere NebenwirkungenZuwanderung, Geldflüsse, Positionen: Alles, was Sie über die neuen Verträge mit der EU wissen sollten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge der Themen-Show.DE spricht Interview-Gast Christian Milerski bei Christoph Rothe Klartext über die Rolle von Angestellten in der modernen Arbeitswelt. Ist es wirklich so einfach, Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen, um für alle Seiten ein besseres Arbeitsklima zu schaffen? Er fordert, was viele Angestellte sich nicht trauen auszusprechen, und beleuchtet die Sorgen um langfristige Sicherheit im Job, die derzeit viele umtreiben. Wie stark ist die Enttäuschung über aktuelle politische Entscheidungen tatsächlich? Milerski zeichnet ein Bild der zukünftigen Arbeitswelt, in der die 40-Stunden-Woche ein Relikt sein könnte und Führungskräfte mehr als nur Talent benötigen. Können wir die Gründungsfeindlichkeit in Deutschland überwinden, um eine innovative Zukunft zu sichern? Kennzeichnung gemäß EU-AI-Act: Shownotes und Bild mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt Links zum Weiterlesen: Christian Milerski (Podcast, Blog, YouTube, Social Media)
Der Kanton Aargau will erforschen, wer im 19. und 20. Jahrhundert von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen war. Für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Schicksale von Verdingkindern und weiteren Betroffenen stellt er über eine Million Franken aus dem Swisslos-Fonds zur Verfügung. Weiter in der Sendung: · Seit etwa einem Jahr erhalten Angestellte in Apotheken eine kostenlose Schulung, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und zu beraten. · Am 18. Oktober wird im Aargau eine neue Regierungsrätin oder ein neuer Regierungsrat gewählt. Für das Amt kandidieren neben der FDP-Kandidatin Maja Riniker auch drei Personen, die in der Politik unbekannt sind. Wir stellen sie vor.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
✘ Bewirb dich für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer Game of Sales: Hier klickenInstagram: Hier klicken!Sprich mit Daniel: Call buchen!In dieser Podcastfolge geht es darum, warum Verkaufen eine der wichtigsten Fähigkeiten für Selbstständige und Unternehmer ist und wie Eigenverantwortung, klare Kommunikation, Kaltakquise und das richtige Mindset dabei helfen, mehr Abschlüsse zu erzielen und das eigene Einkommen deutlich zu steigern.✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIERVerkaufen gehört für mich zu den wichtigsten Fähigkeiten für ein erfolgreiches Leben und genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Verkaufsexperte Daniel Lüdtke. Wir sprechen über seinen Weg vom finanziell schwierigen Start in der Kindheit bis hin zur Selbstständigkeit, Kaltakquise, Vertrieb und dem Aufbau eigener Verkaufsteams. Daniel erklärt, warum viele Verkäufer an Ablehnung scheitern, wie Einwandbehandlung wirklich funktioniert und weshalb Vertrauen, Klarheit und Eigenverantwortung im Verkauf entscheidend sind. Außerdem geht es darum, warum viele Selbstständige zwar ein Unternehmereinkommen wollen, aber weiterhin Entscheidungen wie Angestellte treffen und sich dadurch selbst beim Wachstum ausbremsen. Wir sprechen über Mindset, Weiterbildung, finanzielle Ziele, Unternehmertum und darüber, warum der Preis im Verkauf oft nur als Ausrede genutzt wird, wenn im Gespräch vorher etwas nicht richtig gelaufen ist. Eine Folge voller konkreter Vertriebstipps, Sales Strategien und Impulse für alle, die besser verkaufen, mehr Umsatz machen und als Selbstständige oder Unternehmer wachsen wollen.Hinweis: In dieser Beschreibung können Affiliate-Links enthalten sein. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst oder bestellst, erhalte ich gegebenenfalls eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Empfehlung erfolgt unabhängig davon und spiegelt meine ehrliche Meinung wider.
LinkedIn ist tot. Zumindest sehe ich das bei 80 % meiner Kund:innen – und in dieser Folge erzähle ich Dir, warum, auf welche Plattform ich Dich stattdessen schicken würde und für wen genau das relevant ist. (Ich habe mir natürlich vorher einen guten Kaffee gemacht, Du weißt ja, wie sehr mich Kaffee motiviert.)Inspiriert hat mich ein richtig cooles Online-Netzwerktreffen, bei dem ich zwei tolle Frauen getroffen habe – beide auf dem Weg ins Coaching-Business. Und mitten drin fragten sie mich: „Was hältst Du eigentlich von LinkedIn?" Da war das Thema für diese Folge geboren.Der Algorithmus hat sich so verändert, dass selbst richtig guter Content kaum noch ausgespielt wird – Videos, Karussell-Posts, alles. Das Problem ist logisch: Wenn Deine Wunschkund:innen Angestellte sind (z. B. Mütter, die nach der Elternzeit über einen beruflichen Wechsel nachdenken), dann liken und kommentieren die Deine Posts nicht. Warum? Weil ihr Chef oder ihre Kolleg:innen sehen würden, dass sie sich verändern wollen. Sie lesen still mit – aber ohne Reaktionen denkt LinkedIn: kann kein guter Post sein. Und spielt ihn noch weniger aus.Das Ergebnis: Du postest und postest, niemand reagiert, und Du wirst total demotiviert. Dabei liegt es nicht an Dir, sondern am Algorithmus. Vor ein paar Jahren war das noch anders – heute würde ich meine Energie in andere Kanäle stecken.1. Echte Gespräche in (Online-)Netzwerktreffen.Es gibt zu fast jedem Thema Gruppen und Events – auch online und oft kostenlos. Geh rein, hör erst zu, verstehe die Pain Points der anderen, und sprich dann genau die an: „Das mit der Vereinbarkeit von Job und Familie – dafür habe ich die Lösung." So entsteht ein direkter Anknüpfungspunkt zu Menschen, die wirklich zu Dir passen. (Wie ich in solchen Events konkret an Kund:innen komme, erzähle ich in einer der nächsten Folgen.)2. Instagram.Instagram ist aktuell noch nicht tot. Der Community-Aufbau dauert etwas, aber mit gutem Content wirst Du für Dein Thema gefunden – und es funktioniert.3. YouTube – der vergessene Kanal.Überleg mal, wie oft Du selbst zu YouTube gehst: Rezeptvideos, Sport, Meditation, „Wie baue ich das Regal auf?". YouTube ist einer der stärksten, wachsenden Kanäle, fast jede:r hat die App auf dem Handy. Und die KI (gerade Google Gemini) zieht sehr gern YouTube-Inhalte heran. Wer nach „Jobwechsel nach der Geburt" sucht, landet dort – genau da kannst Du sein. Fast niemand denkt daran, dass das auch Social Media ist.Was viele unterschätzen: Nur weil etwas vor vier Jahren gut lief, heißt das nicht, dass die Leute es heute noch kaufen. Du musst anpassen und schauen, was gerade – im Herbst 2026 – gefragt ist. Genau das schaue ich mir mit meinen Kund:innen im Detail an. Kein Copy-and-paste, sondern: Was passt zu Dir?Ausblick: Nächstes Jahr kommen weitere Masterclasses dazu, wie Du Videos für YouTube ganz einfach (und teils automatisiert) bearbeitest. Trag Dich in meinen Newsletter ein, dann erfährst Du als Erste, wann die nächsten Seminare und Masterclasses starten.In unserer Selbstständigkeit haben wir tausend Baustellen – aber wir müssen die nicht alle allein stemmen. Wenn Du bei einem Thema Unterstützung möchtest: Melde Dich gern.Einen wunderschönen Tag,Deine AnjaMeine Webseite:https://www.anjagrigoleit.de/Kostenfreies Erstgespräch:https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20minMeine Angebote:https://www.anjagrigoleit.de/mein-angebotLive Schulungen im September:4 Live Sessions zu Claude - So macht Claude - was Du möchtest: https://copecart.com/products/56d2049f/checkout
Vier Betriebsversammlungen im Jahr sind Pflicht, doch was passiert, wenn Sie nur zwei schaffen? Fachanwältin Lina Goldbach erklärt, wie weit Ihr Spielraum bei Tagesordnung und Themen reicht, wer im Raum bleiben darf und warum digitale und hybride Versammlungen rechtlich nicht möglich sind. Benjamin Swirkott zeigt aus über zwölf Jahren Betriebsratsarbeit, wie er die Termine im Dreischicht- betrieb am Flughafen aufteilt und kritische Themen anspricht, ohne dass die Stimmung kippt. Dazu klären wir, was über Social Media nach außen darf und warum eine heimliche Aufnahme aus dem Saal die fristlose Kündigung nach sich ziehen kann. Themen der Episode: 00:00 Pflicht oder Chance: die Betriebsversammlung 01:07 Arten und Pflichten: was bei nur zwei Versammlungen droht 04:24 Vier Termine im Schichtbetrieb: wie es praktisch geht 08:19 Tätigkeitsbericht: was hinein muss, was frei ist 11:45 Tagesordnung kurzfristig ändern: Ihr Spielraum 18:07 Arbeitszeit, Bezahlung und Fahrtkosten 20:51 Arbeitgeber und leitende Angestellte: wer bleibt im Raum? 25:48 Kritische Themen ansprechen, ohne dass es kippt 30:43 Beleidigung und Falschaussage: wo die Grenze liegt 34:06 Was eine Betriebsversammlung erfolgreich macht 36:14 Moderation und Ankündigung: Teaser, QR-Code, Fragen vorab 38:03 Social Media: was der Betriebsrat nach außen tragen darf 44:22 Digital, hybrid, aufgezeichnet: die rechtlichen Grenzen 51:39 Fazit der beiden Gäste Seminarempfehlung aus dem Podcast: Betriebsversammlung Teil 1 | https://www.waf-seminar.de/114 Betriebsversammlung Teil 2 | https://www.waf-seminar.de/268
Liebe Leserinnen und Leser,vor einigen Jahren war ich - nicht zum 1. Mal - in New York. Aber ich ging zum 1. Mal in ein Nagelstudio. Mir war der Gestus der Handelnden bei diesem Tausch (Geld gegen Care-Arbeit aka Hände und Füße schön machen) unbekannt und meine Versuche, mit der Lady zu sprechen, die meine Füße walkte und meine Hände mit leuchtendem Orange verzierte, wurden brüsk und mit dem Verweis, sie sei der englischen Sprache nicht mächtig, schnell abgebügelt. Links und rechts neben mir sprachen die Gäste in ihr Handy oder sie starrten drauf oder sie sprachen mit ihren Freundinnen, die ebenfalls da waren. Nicht aber mit den Dienstleisterinnen. Hinterher hatte ich sehr hübsch lackierte Nägel, war aber leicht verwirrt.Noch länger in der Vergangenheit liegt eine Reise nach Argentinien. Ich wurde bei der Freundin der Schwester meiner Spanischlehrerin zur Miete aufgenommen. Niemand hatte mich gewarnt, dass jeden Morgen um 7:30 Uhr eine Haushaltshilfe kommen würde und nach meinem Erwachen nicht nur Kaffee und Frühstück kredenzen, sondern auch mein Bett machen und mein Zimmer aufräumen würde. Mir war das unglaublich peinlich und ich versuchte, Carmen mehrfach davon abzubringen. Allein, mein Status als Gast aus Europa gestattete kein Abweichen von dieser Norm. Einige Wochen nach meinem Eintreffen zeigte sie mir ihr Wohnviertel: wir mussten 2 Stunden mit dem Bus fahren und dabei mehrfach umsteigen, dann gingen wir in einen großen, sehr staubigen Hangar, in dem ein Markt war. Es war eine sehr seltsame Erfahrung. Ich war - hier werden viele lachen, die schon mal neben mir gestanden haben - größer als die meisten und vor allem sehr weiß. Als meine Gastgeberin (und damit die Arbeitgeberin von Carmen) von diesem Ausflug erfuhr, fielen harsche Worte - nicht mir gegenüber - ich hätte diese Welt wohl nicht sehen sollen.Einige Frauen, die ich kenne, lassen sich ihre Nägel in einem Nagelstudio machen, die meisten aber nicht. Wer seine natürlichen Nägel nicht mag, bekommt künstliche oder klebt sie sich selbst an.*In der Novelle* “Pick A Color” zeigt uns die laotisch-kanadische Dichterin Souvankham Thammavongsa ein Nagelstudio. Es gehört Ning, einer ehemaligen Boxerin. Wir folgen ihr und ihren Gedanken für einen Tag in diesem Raum. Wir erfahren sehr viel über sie, wenn vielleicht auch nicht Dinge, die hierzulande zumindest in bestimmten Schichten typische Fragen beim Kennenlernen sind: Wo kommst du her? Was haben deine Eltern gemacht? Wie war deine Kindheit?Zeitig am Morgen öffnet sie ihr Studio, sie wohnt in einem kleinen Raum oben drüber. Sie reflektiert darüber, wie sie zu diesem Handwerk, zu diesem Leben gekommen ist, was sie vorher gemacht hat, warum sie das Nagelstudio so führt, wie sie es führt.Alle Frauen - und es sind ausnahmslos Frauen -, die dort arbeiten, tragen schwarze Sachen und schwarze Turnschuhe. Sie tragen ihre Haare gleichlang, auf ihrem Namensschild steht der gleiche Name: Susan. Denn: Susan ist immer da. Sie hat immer Zeit. Ning sagt aber auch: “Ein Name ändert nichts.”Im Raum sind 4 Stühle, an denen die Kundschaft - männlich und weiblich - bedient werden kann. An diesem Tag wird eine neue Angestellte kommen, so dass wir in die Feinheiten dieses Geschäftes kennenlernen können: die Idee dahinter, die Abläufe, die Ladies, die dort arbeiten und natürlich Ning, die bestimmt, wie das geschieht.Ning ist eine scharfsinnige Beobachterin. Ihre Sicht auf die Welt ist eine harsche: sie legt uns dar, was im Nagelstudio passiert. Wir erfahren, was die Gäste von sich preisgeben, und vor allem, was die Angestellten nicht preisgeben. Denn die reiche weiße Kundschaft weiß nicht, dass die Ladies über sie lästern, während sie reinigen, feilen, lackieren, polieren, massieren, Haare bändigen und zupfen. Allerdings ist Ning auch überzeugt: “Die meisten Leute wissen nicht, was gut für sie ist, und wenn sie denken, dass sie es tun, liegen sie meistens falsch. Ich höre zu.” Sie drängt sie in die richtige Richtung, sie weiß, welche Worte und Überzeugungsarbeit sie dafür verwenden kann, und welche nicht.“Pick a Colour” beschreibt Alltagsrassismus, Machtstrukturen, die nicht immer sind, was sie scheinen. Ning wird als Frau beschrieben, die selbstbestimmt durch ihr Leben geht. Sie ist Anfang 40, sie ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Es werden Fragen der Zugehörigkeit, der Einsamkeit verhandelt. Aber nicht nur ihre, sondern auch die der Kundinnen. Ning konstatiert: “Sie kommen zum Reden. Um zu reden, wie sie es sonst nirgendwo können. Sie kommen nicht wegen der Nägel zurück.”In “Pick a Color” steckt viel Witz, Kraft, Macht und: Traurigkeit, die von Enttäuschungen zeugt, vom Wunsch, unabhängig zu sein, und trotzdem in Verbindung. Ein Wunsch, der schwer erfüllbar scheint, doch in einigen Szenen der Novelle erfüllt wird. Am Ende sagt Ning über die Menschen, die ihr Nagelstudio besuchen: “Menschen, die sich ihre Nägel machen lassen, haben Hoffnung. Die Hoffnung, dass sich Dinge ändern können”.Ein Tag in einem Raum, der es schafft, die Welten zu zeigen, die dort mit den in ihr Lebenden zusammentreffen. Das Leben ist der Tag, und dann die Tage, und dann die Wochen, Monate und Jahre, die wir leben. Klare Leseempfehlung für dieses Buch, dass im letzten Jahr mit dem Giller Prize, der ausschließlich an kanadische Autorinnen und Autoren verliehen wird. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Kann ich mehr Gehalt verlangen, obwohl ich länger krank war oder Therapieerfahrung habe? Und muss ich im Job vielleicht sogar dankbar sein, dass mein Arbeitgeber mich trotzdem beschäftigt? In dieser Folge spreche ich mit Sabrina darüber, warum genau diese Gedanken viele Angestellte davon abhalten, für sich einzustehen. Sabrina hat selbst Therapieerfahrung und trotzdem ihr Gehalt mehrfach um mehr als 10 % gesteigert.
Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein. · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt. · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.
„Ich kann kein Geld ausgeben, das ich nicht habe.“ Dieser Satz klingt vernünftig und smart. Doch in Wahrheit ist er der teuerste Satz in deinem Business – und der Grund, warum du garantiert nicht so erfolgreich wirst, wie du es dir wünschst. In dieser Folge nehmen wir diesen fatalen Denkfehler radikal auseinander. Kein einziges erfolgreiches Unternehmen der Welt entscheidet seine Investitionen, indem es zuerst auf den aktuellen Kontostand schaut. Echte Unternehmen planen vom Zielumsatz her und investieren vor dem Wachstum in Marketing und Sales. Erfahre, wer dir diesen Satz aus der Welt der Angestellten beigebracht hat und wie du mit dem richtigen CEO-Mindset die Weichen für dein tatsächliches Wachstum stellst. In der heutigen Folge erfährst Du: - Der teuerste Satz: Warum „Ich kann kein Geld ausgeben, das ich nicht habe“ der Satz ist, der Dich für immer bei Deinem aktuellen Umsatz hält – und wer Dir diesen Satz eigentlich beigebracht hat. - Wie echte Unternehmen entscheiden: Wie jedes einzelne Unternehmen der Welt seine Investitionen entscheidet – und warum es dabei nie zuerst auf den Kontostand schaut. - Der unbewusste Denkfehler: Den einen Denkfehler, der aus einer klugen Unternehmerin über Nacht wieder eine Angestellte macht, ohne dass sie es merkt. Schluss mit der Konsum-Sichtweise im Business! Lerne, wie echte Unternehmerinnen vom Zielumsatz her denken und investieren!
Abteilungsleitung, Manager, Personalleitung: keine dieser Bezeichnungen macht jemanden zum leitenden Angestellten. Wir gehen die drei Merkmale aus § 5 Abs. 3 BetrVG durch und zeigen an Praxisbeispielen, warum Prokura und ein hohes Gehalt allein nicht ausreichen. Dazu klären wir, was Ihnen als Betriebsrat bei leitenden Angestellten bleibt: die rechtzeitige Information nach §105 BetrVG, die Folgen für Wahlrecht und Schwellenwerte und die Rolle des Sprecherausschusses. Themen der Episode: 00:00 Der Irrtum: Jede Führungskraft ist leitend 03:23 § 5 Abs. 3 BetrVG: selbständig einstellen und entlassen 06:44 Prokura und Generalvollmacht richtig einordnen 11:28 Aufgaben mit Bedeutung für Bestand und Entwicklung 13:12 Die Zweifelsregelung: Warum das Gehalt allein nicht reicht 18:41 Folgen für Ihre Betriebsratsarbeit und § 105 BetrVG 23:12 Gelten die anderen Arbeitsgesetze weiter? Seminarempfehlung aus dem Podcast: Betriebsverfassungsrecht Teil 2 | https://www.waf-seminar.de/164
Burnout vermeiden Shownotes In dieser Episode geht es ums Burnout vermeiden als Unternehmer – und zwar um drei Warnsignale, die im Unternehmeralltag regelmäßig übersehen werden. Nicht, weil sie versteckt wären, sondern weil sie überhaupt nicht nach Erschöpfung aussehen. Eines davon fühlt sich sogar an wie Gelassenheit. Wichtig vorweg: Ich bin kein Arzt und kein Therapeut. Diese Folge ersetzt keine Diagnose und will auch keine sein. Sie soll Dir helfen, Veränderungen bei Dir selbst früher wahrzunehmen – und Dir zeigen, ab wann Selbstbeobachtung nicht mehr reicht. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Burnout vermeiden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Warnsignal 1 – Erholung erholt nicht mehr. Normalerweise funktioniert Erholung wie Aufladen: schlafen, Wochenende, Urlaub – danach ist wieder Energie da. Das Warnsignal ist, wenn dieser Mechanismus aussetzt. Acht Stunden Schlaf fühlen sich an wie vier, das Wochenende hinterlässt keine Spur, im Urlaub dauert das Runterkommen eine ganze Woche. Der typische Reflex ist, die Dosis zu erhöhen: mehr Schlaf, längerer Urlaub. Wenn Erholung aber nicht mehr wirkt, ist nicht die Menge das Problem. Warnsignal 2 – Es wird Dir zunehmend egal. Das gefährlichste der drei, weil es sich gut anfühlt. Ein Kunde springt ab und es berührt Dich nicht. Eine gute Nachricht wird abgehakt statt gefeiert. Viele deuten das als Professionalität. Der Unterschied: Echte Gelassenheit ist warm – Du bleibst ruhig, aber es ist Dir nicht gleichgültig. Dieses Signal ist kalt. Es entsteht nicht durch Reife, sondern weil gerade nichts mehr da ist, womit Du reagieren könntest. Warnsignal 3 – Mehr Aufwand, weniger Ergebnis. Das Signal, das am schnellsten Geld kostet. Aufgaben, die früher zwanzig Minuten dauerten, fressen zwei Stunden. Dieselbe Mail wird dreimal gelesen. Entscheidungen werden aufgeschoben, die sonst nebenbei fielen. Und weil Du dabei länger am Schreibtisch sitzt als je zuvor, fühlst Du Dich fleißig. Der Preis steht nicht in einer Krankenakte, sondern in Deinen Ergebnissen. Wenn Du Dich bei mehreren dieser Signale wiedererkennst, ist der nächste Schritt keine weitere Selbstoptimierung, sondern jemand, der sich fachlich damit auskennt. Beim Burnout vermeiden gilt dasselbe wie bei allem anderen im Unternehmen: Wartung ist günstiger als Reparatur. Shownotes und Episodendetails Warum ist Burnout vermeiden für Selbstständige schwieriger als für Angestellte? Weil niemand von außen bremst. Es gibt keinen Vorgesetzten, der Überstunden bemerkt, keine Personalabteilung, kein Rückkehrgespräch. Die einzige Instanz, die Alarm schlagen könnte, bist Du selbst – und genau die Instanz ist betroffen. Dazu kommt ein zweites Problem: Im Unternehmertum gibt es keinen Zeitpunkt, an dem etwas fertig ist. Wer Erholung als Belohnung fürs Fertigwerden behandelt, wartet unbegrenzt. Und ein drittes, das selten ausgesprochen wird: Bei Selbstständigen fällt Belastung mit Identität zusammen. Wer sein Unternehmen als Teil seiner Person versteht, deutet Warnsignale nicht als Überlastung, sondern als persönliches Versagen. Das erschwert das Burnout vermeiden zusätzlich, weil Hinschauen dann unangenehmer ist als Weitermachen. Der häufigste Satz zum Thema lautet: Dafür habe ich keine Zeit. In der Praxis heißt das fast immer etwas anderes – nämlich keine Priorität. Zeit für den Steuerberater ist da. Zeit für den wichtigen Kunden ist da. Zeit für einen Serverausfall ist sofort da. Es geht also nicht um Stunden, es geht um Rangfolge. Und was im Kalender steht, passiert. Was nicht drinsteht, passiert nicht. Warum diese drei Signale und nicht andere. Die meisten Ratgeber zum Burnout vermeiden beginnen mit Müdigkeit. Müdigkeit ist aber kein brauchbarer Indikator – die kennt jeder Unternehmer, und sie geht in den allermeisten Fällen wieder weg. Die drei Signale in dieser Folge haben eine andere Eigenschaft: Sie werden nicht als Erschöpfung erlebt. Sie werden umgedeutet. In Professionalität, in Fleiß, in eine Phase, die eben gerade anstrengend ist. Genau deshalb bleiben sie so lange unbemerkt. Was Du konkret tun kannst. Der einfachste Test zu Signal 1: Denk an Deinen letzten richtigen Urlaub. Wie lange hat das Gefühl danach angehalten – zwei Wochen, zwei Tage, oder war es schon auf der Rückfahrt weg? Der Test zu Signal 2: Achte darauf, wie Du über Deine Kunden sprichst. Nicht mit ihnen, sondern über sie. Der Ton verrät mehr als jede Selbsteinschätzung. Der Test zu Signal 3: Schau Dir eine wiederkehrende Aufgabe an, die Du seit Jahren machst. Wie lange brauchst Du heute dafür – und wie lange vor zwei Jahren? Und eine Maßnahme, die im Alltag mehr bringt als jeder Vorsatz: Behandle einen Termin für Dich selbst wie einen Kundentermin. Ein Kundentermin wird nicht verschoben, nur weil gerade viel los ist. Genau das ist beim Burnout vermeiden der Unterschied zwischen Absicht und Umsetzung. Wo Selbstbeobachtung endet. Ein ehrlicher Hinweis an dieser Stelle: Burnout vermeiden ist etwas anderes als Burnout behandeln. Diese Folge kann beim Ersten helfen. Für das Zweite braucht es fachliche Begleitung. Diese Folge ist ein Anstoß zum Hinschauen, mehr nicht. Burnout vermeiden funktioniert im Frühstadium über Struktur und Prioritäten. Ist die Erschöpfung dagegen bereits eingetreten, gehört sie in fachliche Hände – zum Hausarzt, zu einer Psychotherapeutin, zu einer Beratungsstelle. Passend dazu das Leitmotiv von Dr. Michael Spitzbart aus Folge 813: Ursachen behandeln statt Symptome. Er berät seit Jahrzehnten Führungskräfte und Top-Manager, und wer beim Thema tiefer einsteigen will, ist bei ihm richtig. Ein letzter Gedanke zum Burnout vermeiden: Dein Unternehmen kannst Du verkaufen, Deine Kunden weiterreichen, Deine Firma übergeben. Deinen Körper nicht. Er ist das einzige Asset, für das es keinen Ersatz und keinen Käufer gibt. Passende Episoden zum Nachhören: #813 – Dr. Michael Spitzbart – Ursachen behandeln statt Symptome #960 – Durchhalten – 5 Lektionen aus Militär und Business #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Welches der drei Signale kennst Du aus eigener Erfahrung? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Selbständig und schwanger: Diese Konstellation stellt pro Jahr rund 27.000 Frauen in Deutschland vor große Herausforderungen. Angestellte schützt das Mutterschutzgesetz. Selbständige hingegen müssen Verdienstausfälle, Fixkosten und Vertretungen allein auffangen. Als die selbständige Tischlermeisterin Johanna Röh aus Alfhausen bei Osnabrück im Jahr 2022 schwanger wurde, erkannte sie schnell die offenbare Lücke im System. Seitdem setzt sie sich mit einem eigens gegründeten Verein dafür ein, diese zu schließen. In der Lauschwerkstatt sprechen wir mit ihr über ihr Engagement für mehr Chancengleichheit. Sie schildert unter anderem, welche Hürden und Herausforderungen selbständige Frauen während einer Schwangerschaft überwinden müssen, wie andere europäische Länder mit dem Thema Schwangerschaft in der Selbständigkeit umgehen – und sie verrät, was sie einer Tischlermeisterin mit Gründungsambitionen und Kinderwunsch raten würde.
Nach all den historischen, leicht deprimierenden, ernsthaften Büchern der letzten Monate braucht es mal wieder einen normalen Roman, SciFi oder Fantasy, legte ich mir fest, und wenn immer das so festgelegt wird, schaue ich in die Liste der letzten Jahre Hugo/Arthur C. Clarke/Nebula Preisträger, also der internationalen Wettbewerbe der Genres und suche, den Klappentext vermeidend, das am geradeaus klingendste Buch. In diesem Fall war dies “The Ministry of Time” von Kaliane Bradley, da gab's nicht viel zu überlegen, es geht um Zeitreisen, es klingt nicht ganz ernsthaft, es ist eindeutig britisch (wo die Ministerien noch so heißen und nicht “Abteilungen” wie in den USA) – what could possibly go wrong?Nun ja, dass man zum Beispiel nicht drüber nachdenkt, was man hier gerade kauft. Wie soll man den deprimierenden Vergangenheiten entfliehen, wenn man ein Buch über Zeitreisen vor der Nase hat? Na klar, es kann unter Umständen sein, dass es nur in die Zukunft geht. Aber wo wäre da der Fun? Natürlich reist in einem Buch mit diesem Namen irgendjemand in die Vergangenheit in all ihrer Schrecklichkeit. Aber jetzt ist man schon mal drin im Buch, und man erwartet sorgenvoll die zwei Prämissen, die dem gemeinen Zeitreiseroman üblicherweise zu eigen sind:* Man reist in die Vergangenheit (häufig) oder die Zukunft (gefühlt seltener) und checkt, wie es wirklich war, damals, als die Leute noch Hüte trugen.* Man betreibt das in die Vergangenheit reisen, weil man die Gegenwart ändern will, zum Beispiel Präsidenten retten, siehe “Der Anschlag“ von Stephen King oder gleich die gesamte Zukunft, sehr funny und eindrücklich erzählt in Adrian Tchaikovsky “One Day All This Will Be Yours”, eine Novella, die man endlich mal ins Deutsche übersetzen sollte.Nun, beide Prämissen sind ein bisschen langweilig oder zumindest ordentlich ausgelutscht und einfach nicht deep genug, dachte sich Kaliane Bradley, und wie das so ist mit guten Ideen, sind die simplesten die besten von allen, und “Wieso ist man da nicht schon selbst drauf gekommen?”, fragt sich die Autorin selbst und uns und platzierte ihr Buch also in folgenden beiden, leicht abgewandelten, Szenarios:* Statt zum x-ten Mal zu erzählen, was die aus unserer Zeit Reisenden so erleben in der Vergangenheit, warum nicht die viel interessantere Frage stellen (und auf 370 Seiten Buch beantworten): Was passiert mit Menschen, die aus der Vergangenheit kommen und hier, in unserer Gegenwart (über-)leben müssen?* Und wenn wir in einem Roman über Zeitreisen schon das olle Zeitparadox bemühen, Hitler als Baby umbringen und so weiter, warum immer nur unsere ach so edle Gegenwart retten? Es gibt ja noch ein paar andere Zeiten, die eine Rettung eventuell nötiger haben, schreibe ich mal ganz spoilerfrei und geheimnisvoll.Also so erfahren wir, frisch im Buch, die britische Regierung ist seit ein paar Jahren im Besitz von Zeitreisefenstern, Risse im Raum-Zeitkontinuum. Man weiß noch nicht so recht, wie das alles gekommen ist, wie es funktioniert, was passiert, wenn man da durchgeht – es ist mysteriös. Da man, verantwortlich wie man ist, erst mal testen will, welche Auswirkungen die Zeitreise auf die Zeitreisenden hat, geht man den definitiv humansten Weg, lol, und schickt nicht die eigenen Leute in die Vergangenheit, sondern “holt” ein paar Menschen aus dieser, um die Vorfahren hier zu studieren. Und um den bekannten Zeitreise-Schmetterlingseffekt so gering wie möglich zu halten, holt man ausschließlich dem Tode Geweihte und in den Geschichtsbüchern entweder nicht vorhandene oder als verstorben erklärte Personen kurz vor deren Ableben aus ihrer jeweiligen Gegenwart.Dass die so vor dem Exitus Bewahrten ein bisschen traumatisiert sind, versteht sich, also werden sie erst mal in Quarantäne in einem Asylum gehalten. Nicht alle kommen durch, zu groß der Schock, aber die, die zumindest wieder auf zwei Beinen laufen können, sollen nun, in einer Langzeitstudie gewissermaßen, an die moderne Gesellschaft herangeführt werden, und genau diese Story erzählt uns “Das Ministerium der Zeit”, wie der Buchtitel vorbildlich übersetzt wurde.“Welche Personen aus welcher Zeit ins Heute transplantieren?”, fragt sich Kaliane Bradley und hatte sehr viel Spaß. Sie präsentiert uns diese Hauptheldinnen natürlich aus leicht britisch konnotierten Zeitaltern. Geholt (oder sagen wir besser: entführt?) werden* ein Mann aus dem Jahr 1645, frisch aus der Schlacht von Naseby gepickt, also aus dem englischen Bürgerkrieg im siebzehnten Jahrhundert mit seinem Haupthelden Oliver Cromwell, als die Engländer das letzte Mal einen König köpften.* eine Frau ist die letzte Überlebende in einem Pest-Haus in London im Jahr 1665, also genau ein Jahr vor dem großen Brand, und stirbt fast an Hunger, bevor sie im Überfluss unserer Zeit aufwacht.* eine andere Frau findet sich aus dem Paris Robespierres, kurz nach der französischen Revolution um 1793, wieder im London im dritten Jahrtausend* einen britischen Army-Hauptmann beamt es aus dem Verrecken in der Schlacht an der Somme um 1916 in unsere Zeit* und dann ist da noch Commander Graham Gore von der Royal-Navy-Expedition in die Arktis im Jahr 1847, wie er im ewigen Eis in den sicheren Tod wandert und in einem sommerwarmen London ankommt.Dass dieser Protagonist hier namentlich genannt wird, macht ihn offensichtlich zum Haupthelden des Romans. Die Story dieser Expedition ins Nordmeer ist seit der ersten Staffel der Netflix-Serie “Terror” aus dem Jahr 2018 nicht nur in UK bekannt. Sie endete, obwohl sich der Titel der Serie von einem der Schiffsnamen ableitet, ziemlich genau mit diesem und dem schlussendlichen Verschwinden der gesamten Crew. Ideal also, um die Auswirkungen einer Transplantation eines der Haupthelden der Story um hundertachtzig Jahre nach vorn möglichst gering zu halten.Der zum Zeitpunkt seiner Zeitreise Mitdreißiger ist ob seiner Herkunft und Lebensgeschichte zäh und anpassungsfähig, scharfsinnig und gebildet und überlebt die Quarantäne oberflächlich bewundernswert gesund. Er wird mit den anderen Fünfen jeweils einem Handler zugeordnet, einer Bridge, wie sie genannt wird. Der fesche Commander Gore erhält die ungefähr gleichaltrige Sylvia als Betreuerin, ihres Zeichens eine auf der Karriereleiter ein bisschen hängengebliebene Übersetzerin im britischen Geheimdienst. Wir merken, Storybuilding, ein Setting bauen, alles interessant, und im Rahmen des Genres glaubwürdige Szenarien entwerfen kann Kaliane Bradley aufs Beste.Mit dem Aufeinandertreffen unserer beiden Protagonistinnen verfolgen wir fasziniert, wie der Roman von der back-to-the-futeresken was-wäre-wenn-Oberfläche des 0815-Timetravelbuches in die Tiefe taucht (und wie wir später merken, immer wieder funny Luft holt). Die Tiefe hier ist das Betrachten der eigenen Biographie im Zerrspiegel der Zeitreisenden. Kaliane Bradley ist die Tochter einer aus Kambodscha eingewanderten Mutter und eines britischen Vaters. Die Kämpfe, die man als nicht mehr Eingewanderte und dennoch nicht voll Angekommene nicht nur in Großbritannien bestreitet, finden ihr verzerrtes Spiegelbild in ihrem Zeitreisenden, im Commander der Royal Navy, derzeit a. D. So wie dieser nach einem Besuch in der Herrenbekleidung bei Marks & Spencer oberflächlich in keinem Londoner Doubledecker mehr auffällt, ist Kaliane Bradley eigentlich voll assimiliert und äußerlich nicht sofort als südostasiatischer Herkunft erkennbar. Zumindest im Auge der weißen Mehrheit. Ihre nicht-weißen Mitbürgerinnen blicken da tiefer, und ihre Mutter, hier verisimiliert als die komplette Einwandererfamilie der Hauptheldin, sehen sie hingegen nicht unbedingt als Britin, sondern wahlweise als Mitstreiterin im Kampf gegen den latenten Alltagsrassismus oder, wie im Fall ihrer Familie, als letzte Verbindung zur Heimat. Commander Gore schleppt ähnliche Anker in die Vergangenheit mit sich, hier in Person seiner fünf Mitentführten. So kommen sie zwar aus unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichem Abstand zur heutigen britischen Gesellschaft, aber so wie die Freunde und Familie Sophys diese in verschiedene Richtungen ziehen und zerren, “Du bist Khmer!”, “Du bist farbig”, “Du bist einfach nur eine Angestellte im MoT” (jeweils gefolgt vom gedachten Halbsatz “..und damit eine von uns!”), fühlt sich auch Commander Gore in einem permanenten Limbo zwischen Vergangenheit(en) und dem Wunsch, nicht mehr ganz fremd zu sein in der temporalen Fremde. Das führt die beiden zueinander, wenn auch sehr, sehr zögerlich, kompliziert, lustig, herzzerreißend. Und genau dieses Schnorcheln zwischen fast philosophischer Tiefe und RomCom-hafter Leichtigkeit macht das doch eigentlich als zwischendurch gedacht Buch dann doch tiefer als vermutet.Aber wir wollen mal nicht übertreiben, das Genre gibt bekanntermaßen genug Möglichkeit zur leichten Unterhaltung. Ganz brillant arbeitet Bradley dabei mit zeittypischen Dialekten. Klingt das Fast-Opfer des 1. Weltkrieges noch nahezu vertraut und hat nur ein paar schräge Ansichten zu verschiedenen Nationen, fehlt Commander Gore schon ein Stück mehr Vokabular, um sich wirklich verständlich zu machen, und die reizendste und auch lustigste Person im Buch, das Fast-Pest-Opfer Margaret, ein 17-jähriges Mädchen, der wir als Leser zunächst mit dem Vorurteil der Zurückgebliebenheit einer Magd in der Frührenaissance begegnen, entpuppt sich in immer wieder very funny Szenen als natürlich typisches Londoner Großmaul, als furztrockene Kommentatorin ihrer Umgebung, als Lesbe mit unbändiger sexueller Energie und natürlich auch dem Wortschatz, all das verbal zu präsentieren – nur dass dieser Wortschatz der von Shakespeare ist – man lacht sich schief!Abseits dieses verbalen Schabernacks sitzen natürlich alle im selben Boot, sich mit den eingeborenen Bewohnern unserer Zeit auch auf einer sachlichen und, wichtiger, persönlichen Ebene zu verständigen. Dort fehlt oft nicht nur das Vokabular, sondern je nach Entfernung vom Jetzt ein kleineres oder größeres Stück Film über unsere Vergangenheit. Diese Lücken zu füllen ist der Hauptjob der Betreuerinnen wie Sylvia, und wie kompliziert das ist, kann man an einer Szene erkennen, in der einer der Protagonisten mal einen Moment an einem ungefilterten Webbrowser bekommt und in eine tiefe Depression fällt, weil er außerhalb der geplanten Reihenfolge vom Holocaust lesen muss. Wie unbegreiflich dieser ist, haben wir, die in der Shoa voll Gebildeten, längst vergessen, und es wird uns hier über ergreifende Seiten wieder ins Gedächtnis gerufen. Das ist neben dem Handlungsvorantreiben und dem Philosophieren das dritte Standbein des Romans: die Nabelschau durch die Augen Außenstehender. Wie viele Dinge im Hier und Jetzt selbstverständlich sind, aber eigentlich komplett zufällig, schwer erklär- und durchaus veränderbar.Aber abseits von aller großen Geschichte passierten eine Menge “Entwicklungen”, vor allem im zwischen- und gleichgeschlechtlichen Beziehungsbereich im Laufe der letzten 500 Jahren, und damit ich hier nicht weiter spoilere, lasse ich diese Rezension an dieser Stelle vielversprechend ausklingen und verabschiede mich mit der lobpreisendsten Empfehlung des Romans “Das Ministerium der Zeit” von Kaliane Bradley. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In dieser Folge von Tapetenwechsel verlassen wir kurz die Welt der klassischen Sanierung und widmen uns einem der stärksten Vertriebswerkzeuge in der Immobilienbranche: der 3D-Visualisierung für den gewerblichen Mieterausbau.Warum leere Räume schwer zu vermieten sind Thomas erklärt das Kernproblem vieler Immobilienbesitzer: Rund 80 Prozent der Menschen besitzen kein ausreichendes räumliches Vorstellungsvermögen. Wenn potenzielle Mieter in einer 1500 Quadratmeter großen, entkernten Betonfläche stehen, fällt es ihnen extrem schwer, sich ihr zukünftiges Büro vorzustellen. Die Lösung der BaTeC Group: Ein Komplettausbau von A bis Z, der mit einer hochprofessionellen 3D-Visualisierung beginnt. Diese Visualisierungen können sogar bis ins letzte Detail personalisiert werden – inklusive Firmenlogo an der Wand, spezifischen Farben und der exakten Möblierung. Das macht die 3D-Darstellung zu einem echten Marketinginstrument, um Gewerbeflächen schneller und oftmals zu besseren Preisen zu vermieten.Der Tod der WhatsApp-Kommunikation Ein weiteres großes Thema der Folge ist die richtige Kommunikation zwischen Handwerker und Auftraggeber. Thomas und Pascal diskutieren, warum das endlose Hin- und Herschreiben von Textnachrichten oft zu Missverständnissen führt. Der Weg des geringsten Widerstands ist selten der beste: Wer stattdessen einfach zum Hörer greift, löst Herausforderungen meist innerhalb von fünf Minuten auf Augenhöhe und vermeidet wochenlanges Bauchweh.Die batec Gruppe wächst weiter und sucht händeringend motivierte Menschen, die Bock auf spannende Großprojekte haben. Ob Haustechniker, Facility Manager, gewerbliche Handwerker oder kaufmännische Angestellte – werdet Teil des Teams!Schaut einfach auf die unten stehende URL-Adresse:https://batec-group-karriere.deLass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
Es geht los! Die erste Pokalrunde ist gespielt, der erste Liga-Spieltag steht vor der Tür. Mit gemischten Erwartungen und sehr viel Ungewissheit blicken wir auf unsere Vereine und die Bundesliga (nachdem wir noch live verfolgen, wie Wolfsburg beinahe aus dem Pokal fliegt). Die Eintracht weiß nicht, wer sie ist (und Basti weiß es auch nicht), Axel reagiert überraschend ruhig auf El Mala, Enzo hat Zweifel, obwohl der VfB das Zeug hat, der erfolgreichste drei90-Verein zu werden, und David ist völlig gelassen, wie die Sache mit Atubolu ausgeht. (Ihr erfahrt dabei auch, wer B-Tubolu ist). Wir sprechen außerdem über den „Couloir des Todes“, hilfreiche Tipps von Manfred84, betrauern Bordeaux und hauen unsere Assoziationen und Hot-Takes zu jedem Liga-Verein raus. Wie lange bleibt Elversberg erstklassig und verpasst der BVB etwa Europa? Danach springen wir hinein in das Stadion des Todes, wo immer noch Handgranaten fliegen, der Bundesligaspieler "Hauste Wütig" einen Auftritt hat und insbesondere Angestellte und Arbeiter nicht mit der Situation zurechtkommen. Aber immerhin sind die Leichen weg. Also – für eine Weile. Viel Spaß! Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code drei90 beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/drei90 ⛵ Bastis Buch könnt Ihr hier vorbestellen. Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort.
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Warum ein sicherer Job keine finanzielle Unabhängigkeit garantiert Sicheres Elternhaus, Beamtenfamilie, nie Geldsorgen gehabt und trotzdem keine automatische finanzielle Absicherung. Viele Frauen wachsen in einem Umfeld auf, in dem übers Investieren nie gesprochen wird, weil Geld schlicht kein Thema war. Aber was passiert, wenn genau dieses Sicherheitsnetz beim Schritt aus dem sicheren Job in die Selbstständigkeit plötzlich wegfällt? In dieser Folge wird deutlich, warum finanzielle Sicherheit nicht vom Beschäftigungsmodell abhängt, sondern von den Entscheidungen, die du selbst triffst. IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU Warum ein privilegiertes Elternhaus nicht automatisch finanzielle Absicherung bedeutet Weshalb finanzielle Sicherheit durch Struktur und nicht durch ein festes Einkommen entsteht Warum private Vorsorge für Angestellte genauso wichtig ist wie für Selbstständige Welchen Fehler viele beim Berufs- oder Gründungseinstieg machen und wie Mareike ihn vermieden hat Wie der Schritt in die Selbstständigkeit den Blick auf Geld und Verantwortung verändern kann ÜBER MAREIKE SOPHIE ZEIDLER Mareike ist Gründerin der Personal-Branding-Agentur “zhuco“ und Business Creator mit über 23.000 Followern auf LinkedIn. Mit ihrer Agentur unterstützt sie Gründer:innen und CEOs beim strategischen Aufbau ihrer Personal Brand. Website LinkedIn YouTube Instagram ÜBER DIE SPARHELDIN Sparheldin Finanzcoaching | Finanzberatung auf Honorarbasis Mehr Infos findest du unter: www.sparheldin.de Instagram: @sparheldin DEIN NÄCHSTER SCHRITT Buch dir hier dein kostenloses Analysegespräch und erhalte eine unabhängige Einschätzung zu deiner aktuellen Vorsorgesituation: Kostenloses Analysegespräch vereinbaren HINWEIS Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten oder Wertpapieren dar.
Wenn wir an Streiks und Gewerkschaften in der Metall- und Elektroindustrie denken, haben wir oft ein klassisches Bild vor Augen: das Fließband, die Werkshalle, den traditionellen Autobauer. Doch die Arbeitswelt wandelt sich – und mit ihr auch der Arbeitskampf. Zu sehen war das unlängst im beschaulichen Roßdorf südlich von Darmstadt. Dort standen Menschen mit IG-Metall-Fahnen und roten Westen auf der Straße, die beispielsweise promovierte Chemiker sind, die Software entwickeln und Hochtechnologie-Lösungen für die globale Halbleiterindustrie entwickeln. Sie arbeiten für Zeiss SMT, eine Sparte des Optik-Konzerns, die vom gegenwärtigen KI-Boom profitiert. Und trotzdem – oder gerade deshalb? – knirscht es dort gewaltig. Die Belegschaft fordert einen Tarifvertrag und die 35-Stunden-Woche. Wir erzählen, was dahintersteckt. Was passiert, wenn Start-up-Kultur auf Konzernstrukturen trifft und warum dieser lokale Konflikt symptomatisch für die aktuelle Debatte um Arbeitszeiten in Deutschland ist.
Erfolgstypen - mit den inneren Prinzipien zu mehr Erfolg im Außen
Welcher Ort ist der wahrscheinlich unangenehmste Ort für einen Bandscheibenvorfall? Fußballplatz? Freibad? Frankfurt? Ja, ein Bandscheibenvorfall ist immer unangenehm - aber in 170 Meter Höhe auf einem Windrad - das ist ja wohl der Gipfel der Unangenehmheit. Aber genau das ist passiert. Karsten und Jan sprechen ausführlich und voller Bewunderung über diesen Fall. Auch spannend: Angestellte der Bahn sollen nun in Baden-Württemberg mit Bodycams ausgestattet werden um in Zukunft gegen Angriffe besser geschützt zu sein, aber diese Kameras müssen einige rechtliche Bedingungen erfüllen. Welche Bedingungen das sind, Karsten hat sich schlau gemacht. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 345.
Finde in 2 Minuten deine kostenlose Positionierung: https://shorturl.at/NCOccDie meisten Selbstständigen & Freelancer stecken fest– nicht weil sie zu wenig arbeiten, sondern weil sie nicht wissen, was sie auf die nächste Stufe bringt. Dieses Video zeigt alle 7 Stufen, die konkreten Blockaden und was du jetzt tun musst, um auf die nächste Stufe zu kommen.0:00 – 0:21 | Die 7 Stufen, die kaum ein Selbstständiger kennt – und warum das teuer wird0:21 – 1:42 | Stufe 1 (0–5K): Warum du gerade falsch kämpfst – und wie du endlich rauskommst1:42 – 2:56 | Stufe 2 (5–15K): Der bestbezahlte Angestellte – und warum das eine Falle ist2:57 – 4:19 | Stufe 3 (15–50K): Wenn dein Umsatz mit dir in den Urlaub fährt4:20 – 6:23 | Stufe 4 (50–200K): Warum mehr Umsatz plötzlich ärmer macht6:23 – 8:29 | Stufe 5 (200K–1M): Das hybride Modell, das wirklich Freiheit bringt8:29 – 11:29 | Stufe 6: Software-Unternehmer – der einzige Weg zum 8-stelligen Exit11:29 – 14:30 | Stufe 7: Der Investor – wenn du aufhörst, selbst zu arbeiten und anfängst, Hebel zu kaufenBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://shorturl.at/gk4DmBesuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher auf eine Stadthupferl-Tour durch Bayerisch-Schwaben. Freuen Sie sich auf Augsburg als Schwaben-Metropole und andere kleinere oder größere Stätdchen im Westen des weiß-blauen Freistaates. Welche kulturhistorische Verbindund es von hier nach Baden-Württemberg gibt, erklärt uns zu Beginn der Sendung Ute Rotter vom Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben. Durch das UNESCO-Welterbe „Historisches Wassermanagement-System“ führt uns Katja Friedlmeier von der Region Augsburg Tourismus GmbH. Sie spricht auch über die Bedeutung des Augsburger Religionsfriedens. Die Geschichte der Fuggerei in dieser Stadt rollt Jakob Fugger auf. Wir sind hier zu Gast bei einer Bewohnerin dieser ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt. Über schwäbische Biertradition sprechen wir mit Sebastian Priller-Riegele, dem Chef des Augsburger Brauhaus Riegele. Er betreibt dieses Traditionsunternehmen in 28. Generation. Dass Günzburg mehr zu bieten hat als das Legoland, beweist uns Richard Denk beim Rundgang durch dieses geschichtsträchtige Städtchen. In Lauingen legen wir den Fokus auf das Lebensmittelhandwerk und schauen uns die Bäckerei “Himmelbäck” an. Seniorchef Jürgen Lenzer spricht über dieses Familienunternehmen. In Lauingen legen wir eine kurze Rast ein. Über einen riesen Asteroiden-Einschlag und ein süßes Storchen-Pärchen sprechen wir in Oettingen, im Norden des Geoparks Ries. Karl Huber zeigt uns die Fachwerk- und Barockfassaden sowie das Fürstliche Residenzschloss. Schließlich erreichen wir Nördlingen und besteigen als Höhepunkt den 90 Meter hohen Turm der St. Georgs-Kirche. Tümer Horst Lenner erinnert an eine Katze, die jahrelang als Angestellte im Dienst der Stadt tätig war. Viel Spaß mit kleinen und großen Geschichten in Bayerisch-Schwaben!
In dieser Folge widmen sich Host Andreas Bechler und sein Gast Achim Baudys, Versicherungsexperte des Bundesverbands Personal Training, dem oft unterschätzten, aber existenzkritischen Thema Versicherungen für Trainer. Sie klären, warum eine Berufshaftpflicht das unverzichtbare Fundament für jeden Selbstständigen ist und räumen mit dem Irrglauben auf, dass Angestellte über das Studio pauschal abgesichert sind. Neben der Absicherung spezifischer Risiken wie EMS-Training, Outdoor-Einheiten oder Online-Coaching beleuchten sie auch, wie Trainer ihre eigene Arbeitskraft durch Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsabsicherung schützen können. Ein essenzieller Guide für alle Fitness- und Personal Trainer, die ihre berufliche Existenz professionell absichern wollen. Viel Spaß beim Reinhören! Vielen Dank an den Bundesverband Personal Training e.V. für die Unterstützung bei der Umsetzung des Themenmonats “Personal Training”. Mehr Infos zum BPT findest Du unter https://www.bundesverband-pt.de. Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Achim: baudys@muetzel.de MÜTZEL Versicherungsmakler: https://muetzel.de
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Sascha Matussek ist Steuerberater und war zu Beginn seiner Laufbahn mehrere Jahre beim Finanzamt tätig. Heute berät er Unternehmer, Immobilieninvestoren und vermögende Privatpersonen bei der legalen Steueroptimierung und Vermögensstrukturierung. Im Gespräch erklärt er, welche Gestaltungsmöglichkeiten das deutsche Steuerrecht tatsächlich bietet, warum viele Menschen unnötig hohe Steuern zahlen und weshalb aus seiner Sicht steuerliche Bildung ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Gemeinsam sprechen Jasmin Kosubek und Sascha Matussek über die Arbeit im Finanzamt, legale Steuergestaltung für Unternehmer und Angestellte, die Wegzugsteuer, Vermögensschutz, Immobilien als Instrument der Steueroptimierung sowie die größten Fehler bei der Steuerplanung. Außerdem erklärt er, warum er das deutsche Steuersystem für zu kompliziert hält, welche Reformen er sich wünschen würde und welche einfachen Tipps jeder nutzen kann, um typische Fehler im Umgang mit Steuern zu vermeiden.
In NRW gibt es rund 41.000 Polizeibeamte, außerdem arbeiten auch viele Angestellte bei der Polizei. Wo und wie lernen sie eigentlich ihren Job, und was müssen Polizisten heute alles können und wissen? Darüber spricht Daniela Junghans mit Bettina Altenkamp und Benjamin Sartory. Von Daniela Junghans.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Hast du auch noch 50 ungelesene 200-Seiten-E-Books auf deiner Festplatte liegen? Genau so geht es deinen Wunschkunden auch! Die meisten Leadmagneten im B2B-Bereich scheitern nicht am fehlenden Inhalt, sondern am sogenannten Marmeladen-Paradoxon: Zu viel Auswahl, zu viel Blabla und null Spezifität. Das Resultat? Du sammelst unzählige Gratis-Tools-Sammler und Angestellte ein, aber keinen einzigen entscheidungstragenden Unternehmer. In dieser Episode vom Verkaufspsychologie-Podcast enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du Leadmagneten so konzipierst, dass sie echte Entscheider anziehen, sofortigen Mehrwert liefern und einen unwiderstehlichen Sog-Effekt direkt in deine Verkaufsgespräche erzeugen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Marmeladen-Paradoxon auflösen: Warum weniger Auswahl zu deutlich mehr Handlungen und besseren Leads führt. Gratis-Sammler vs. Entscheider: Wie du dein Angebot so framest, dass Geschäftsführer zugreifen und sich sofort von sich aus bei dir melden. Die Blueprint-Methode: Das Geheimnis hinter Leadmagneten, die ohne Werbestand oder Vortrag fünfstellige Umsätze generieren. Speed to Lead & Permission Marketing: Wie du aus einem einfachen Interessenssignal in Höchstgeschwindigkeit zahlende Kunden machst. Schluss mit überfüllten PDFs und aufgeblähten Videokursen, die keiner anschaut. Setze auf spezifische Impulse mit klarem Verkaufs-Sog! Jetzt reinhören und dein B2B-Marketing auf echtes Umsatz-Wachstum polieren.
Angelina Mengel hat ihre Karriere nicht geplant – sie hat sie sich erkämpft. Ihr Weg beginnt als Kaufhausdetektivin in Düsseldorf und endet dort abrupt mit einer gebrochenen Nase, führt über den Einzelhandel, in dem sie angespuckt und beleidigt wurde, bis in ein winziges, rosa-pink gestrichenes Zimmer in einem Friseursalon, in dem sie anfängt, Fingernägel zu machen. Von dort geht alles sehr schnell: ein selbstgebasteltes YouTube-Video geht um die Welt, russische und mexikanische Magazine berichten über sie, es folgen Sponsoring, eigenes Studio, Angestellte. Und dann – mitten im Erfolg – die Entscheidung, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Beim Tätowieren wird sie von jedem Studio in der Umgebung abgelehnt, bringt sich die Basics mit einem befreundeten Tätowierer bei und spart sich ihre erste Cheyenne Thunder vom Nagelgeld zusammen, weil ihr damaliger Mann meinte, das lohne sich nicht. Sechs Monate später steht sie auf ihrer ersten Convention auf dem Podium. Seb spricht mit ihr über die Jahre, in denen sie jeden verdienten Euro wieder reingesteckt und Nächte durchgemacht hat – und darüber, warum genau diese Unruhe Fluch und Segen zugleich ist.Danach wird es unbequem: der Shitstorm nach „Pain & Fame", die Angst der Szene vor Weiterbildung, Hate als kalkulierter Reichweitenmotor – und der Preis der Sichtbarkeit bis hin zu Morddrohungen. Dazu medizinisches Tätowieren, Branding, KI und die Frage, die alles entscheidet: Warum sollte ein Kunde ausgerechnet zu dir kommen?Angelina findet ihr auf Instagram unter @angelinamengel.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Folge des Venture AI Podcasts diskutieren zwei KI-Agenten kontrovers den Essay von Norman Müller mit dem Titel "Die beste Arbeit ist keine Arbeit mehr. Sie heißt Künstliche Intelligenz". Im Zentrum steht die These, dass der klassische Stundenlohn ausgedient hat, weil KI Systeme rund um die Uhr Wertschöpfung erzielen, die kein Mensch mehr mit reiner Arbeitszeit aufholen kann. Norman Müllers Antwort ist der Übergang zur Beteiligungsökonomie, bei der Mitarbeitende nicht länger Zeit gegen Geld tauschen, sondern Anteile am Unternehmenserfolg erhalten. Wir beleuchten beide Seiten dieser Debatte: die Chance, mit Beteiligungsmodellen den Widerstand gegen KI Einführung aufzulösen und im globalen Talentwettbewerb zu bestehen, sowie die Kehrseite, dass unternehmerisches Risiko und finanzielle Verantwortung auf Angestellte abgewälzt werden könnten, ohne dass diese entsprechende Macht oder Absicherung erhalten.Kapitel:00:00 Einstieg: Die harte Realität der KI Wertschöpfung00:39 Vorstellung des Essays und der zentralen These02:27 Das Bild vom Traktor: Warum der Stundenlohn tot ist03:44 Die Gefahr: Risiko wird auf Angestellte abgewälzt04:50 Wie Anteile den Widerstand gegen KI auflösen06:00 Das Zukunftsfinanzierungsgesetz und die Dry Income Steuerfalle07:11 Virtuelle Anteile (VSOPs) im Vergleich zu echtem Eigenkapital08:00 Liquidationspräferenz einfach erklärt09:28 Die neue Kompetenzfrage: Müssen Angestellte Finanzexperten werden?10:30 Der Wettbewerb um Talente: USA im Vergleich zum deutschen Mittelstand11:49 Die drei Gruppen des Arbeitsmarkts13:00 Der deutsche Mittelstand: Der Maschinenbauer als Praxisbeispiel14:11 Phantom Stock und Profit Pools als Alternative16:25 Fazit: Chancen und Risiken der neuen BeteiligungsökonomieDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
„36 Grad und es wird noch heißer!“☀️ Passend zu den aktuellen Temperaturen wartet heute eine absolut brennende Folge auf dich. Wenn wir an den Monat denken, in dem das meiste Geld fließt, denken fast alle automatisch an das Weihnachtsgeschäft im Dezember. Doch für dich als Unternehmerin ist das ein kolossaler, verdammt teurer Irrtum. Der teuerste Monat deines Jahres ist der Juli – gefolgt vom August! In dieser Folge breche ich das kollektive Märchen vom unvermeidbaren „Sommerloch“ radikal auf. Ein Sommerloch ist kein Marktgesetz, sondern eine persönliche Entscheidung. Ich nehme dich mit hinter meine eigenen Kulissen und zeige dir, wie ich seit Beginn meiner Selbstständigkeit 2018 den Sommer nutze, um mein Business auf gesunde Füße zu stellen. Wir sprechen darüber, warum du als Unternehmerin aufhören musst, dich wie eine Angestellte blind abzuackern, um dann zwei Wochen im Urlaub krampfhaft zu versuchen, dein Nervensystem runterzufahren. Erfahre, wie du den Sommer als gigantische Startrampe für einen heißen Herbst nutzt, während deine Konkurrenz komplett vom Radar verschwindet. In der heutigen Folge erfährst du: - Die Sommer-Falle: Welchen fatalen Fehler fast alle Unternehmerinnen im Sommer machen, indem sie komplett abtauchen – und wie sie das nicht nur das aktuelle Quartal, sondern das gesamte restliche Jahr kostet. - Der unfaire Sichtbarkeits-Vorteil: Warum genau jetzt, wenn alle anderen in den Sommerschlaf verfallen, der wertvollste Sichtbarkeits-Moment des Jahres entsteht. Deine Traumkundinnen liegen entspannt am Strand, haben Zeit und scrollen auf Social Media – wer fängt sie ab, wenn du nicht da bist? - Die herbstliche Weichenstellung: Wie du in den nächsten Wochen im kreativen Flow strategische Fäden ziehst und Test-Reels nutzt, um deinen Herbst vorzubereiten, bevor alle anderen überhaupt aus dem Urlaub zurück sind. - Prioritäten statt Beschäftigungstherapie: Warum Mini-Produkte oder Onlinekurse oft reine Selbstsabotage sind, wenn du dein Umsatzplateau (bei 50k–70k) durchbrechen willst, und warum du stattdessen die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge tun musst. Schneid dir nicht selbst das Geld ab und dreh dir nicht den Hahnen zu. Wenn du im Sommer völlig erschöpft bist, haben wir ein anderes Problem – lass uns genau jetzt dein Nervensystem auf gesunden Erfolg ausrichten!
Der Mann, der vor neun Jahren eine Krankenkassen-Filiale in Schaffhausen mit einer Kettensäge stürmte und zwei Angestellte verletzte, bleibt in der «kleinen Verwahrung». Das Schaffhauser Obergericht bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Weitere Themen: - Bundesgericht gibt grünes Licht für Mindestlöhne in Zürich und Winterthur. - Zum ersten Mal zählen verschiedene Zürcher Gemeinden ihre Abstimmungsunterlagen elektronisch aus. - «Achtung Baustelle» ein Theaterstück auf der Baustelle des Koch-Areals.
In dieser Folge von Short Night erfahren wir, was ein sogenanntes Biergarten-Fahrrad ist, warum uns an Feiertagen inzwischen so gar nicht mehr zum Feiern zumute ist und weshalb Lena sich manchmal wie die persönliche Angestellte ihres eigenen Sohnes fühlt.Außerdem diskutieren wir über die heutige Trinkgeldkultur, fragen uns, ob Zoos noch zeitgemäß sind, und gehen dem Phänomen der Birkin Bag und ihrem berühmten Verschluss auf den Grund. All das und vieles mehr in dieser Folge von Short Night.Instagram: @lenameckel / @davidhelmutYouTube: Unser Life
Orks und Trolle, Drachen und Zwergvampire – der Donjon wird bevölkert von unzähligen Monstern. Es sind Angestellte, bezahlt, um den Abenteurern eine Herausforderung zu bieten. Doch wie kommen eigentlich die Monster in den Donjon? Zum Beispiel durch zwielichtige Vermittler wie Guillaume de la Court … Die «Donjon»-Comics erscheinen im französischen Original beim Verlag Delcourt. Die Autoren Sfar und Trondheim haben es sich nicht nehmen lassen, ihren Verleger Guy Delcourt in «Donjon» mit einem Augenzwinkern zu verewigen: als halsabschneiderischen Anwalt Guillaume de la Court! ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Jörg Döring (Marvin), Jodoc Seidel (Wärter), Dominik Zeltner (Gürtel, Hunde), Anette Herbst (Yvette), Olaf Reichmann (Guillaume de la Cour), Marco Kröger (Nubbel), Hans-Rainer Müller (Hans-Hans) und Wolfgang Pampel (Wilfried, Friedrich und Abakabar) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Kai Wilksen – Musik und Sounddesign: Karl Atteln – Geräuschmacher: Wilmont Schulze – Tontechnik: Tom Willen – Hörspielfassung und Regie: Wolfram Höll und Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2018 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
Hier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/Hier geht's zu den Seminaren: https://maevo.ch/events/Der Arbeitsmarkt dreht — aber dein Wert nicht.2026 verändert sich der Arbeitsmarkt im DACH-Raum spürbar. Weniger Stellen, mehr Bewerber, steigende Jobangst. Und viele Angestellte machen gerade den teuersten Fehler: Sie geben nach, bevor überhaupt jemand etwas verlangt hat.In dieser Folge zeig ich dir warum Angst der schlechteste Verhandlungsberater ist — und wie du trotz schwierigem Marktumfeld stark verhandelst.Das lernst du in dieser Folge:Warum sich der Arbeitsmarkt gerade dreht — und was das konkret für dich bedeutetWie Angst deine Verhandlungsposition sabotiert, bevor du auch nur den Mund aufmachstWarum dein Wert sich nicht verändert, nur weil der Markt schwächer wird3 konkrete Schritte, mit denen du aus Stärke statt aus Angst verhandelstJetzt handeln: Bereite dein nächstes Gespräch professionell vor →
„Fußnoten aus dem späten 21. Jahrhundert“ heißt das Theaterstück, mit dem die Schriftstellerin Svealena Kutschke beim „Heidelberger Stückemarkt“ den FIDENA-Preis gewann. Angesiedelt in einem „Bienenstock der Verwaltung“, wo Angestellte sich über Kaffeetassen streiten, während draußen die Welt untergeht. Ähnlich wie im Roman „Gespensterfische“, der in einer Psychiatrie spielt, dominieren Neurosen das Geschehen: Wer Bedrängendes in den Griff bekommt und Schwieriges ausblendet, Probleme verdrängen kann und im Alltag funktioniert, gilt als gesund. Aber wie krank ist eigentlich die Gesellschaft?
Die Winterthurerin Beata Sievi hat eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz - über 200 Stück. Im Rahmen der Ausstellung «Mode sammeln» im Textilmuseum St. Gallen sind einige Modelle aus ihrer Sammlung zu sehen. Ausserdem macht die 60-Jährige Vorträge zur Geschichte des BH im Textilmuseum. Weitere Themen: · Der Horgener Kreditkartenanbieter Swisscard entlässt 40 Angestellte, dies wegen der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. · Am Wochenende gab es zwei Grossbrände in der Region: in einem Mehrfamilienhaus in Dübendorf und auf einem Reiterhof in Hombrechtikon. · Die Autowaschanlage "Stützliwösch" in Zürich Altstetten schliesst nach über 30 Jahren.
Seit 40 Jahren erinnert der Name «Tschernobyl» an eine der grössten Katastrophen der Geschichte. Der nukleare Unfall vom 26. April 1986 im Atomkraftwerk Tschernobyl erschüttert die Welt – die Folgen sind auch in der Schweiz zu spüren. «Die radioaktive Wolke ist jetzt bei uns. Wind und Wetter werden sie auch zu euch tragen». Der pensionierte Schweizer Nuklearphysiker Christophe Murith erinnert sich auch nach 40 Jahren noch lebhaft an die Warnungen der Kollegen aus Schweden. Sie haben am Morgen des 28. April 1986 in der Umgebung des Atomkraftwerks Forsmark erhöhte Radioaktivität festgestellt und haben einen Verdacht. Erst Stunden und Tage später gibt es Gewissheit: Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem schweren Störfall gekommen, grosse Mengen an Radioaktivität wurden in die Atmosphäre geschleudert. Zwei Tage später bläst der Wind die radioaktive Wolke auch in die Schweiz. Was tun? Wie damit umgehen? Viele sind verunsichert, die Behörden versuchen zu beruhigen, geben Empfehlungen ab. Mit unterschiedlichem Erfolg. Tschernobyl und die Schweiz: 40 Jahre danach erinnern sich Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an die Ereignisse von damals. ____________________ Als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Episode 3/3 zu hören: - Christophe Murith. Nuklearphysiker. 1986 Mitarbeiter im Labor der eidgenössischen Kommission zur Überwachung der Radioaktivität in Freiburg. - Yvonne. Im April 1986 kaufmännische Angestellte. Und im sechsten Monat schwanger. - Christian Lüscher, 1986 Journalist im Ressort «Inland» beim damaligen Schweizer Radio DRS. - Casper Selg, 1986 Leiter des «Echo der Zeit» beim damaligen Radio DRS. - Ruedi Ermel, Bauer aus Murten, hatte bereits 1986 einen Stand am Berner Markt auf dem Bundesplatz. Ausserdem: Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Lukas Süess (Technik). ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Wer bekommt den Krisenbonus und wer geht leer aus? Während Hamburgs Finanzsenator klare Kante zeigt, zittern Angestellte in Nienstedten um ihre Jobs: Wir sprechen über das plötzliche Aus der Klinik Dr. Guth und die Insolvenz einer der besten Kaffeeröstereien der Stadt. Außerdem: Ein SEK-Großeinsatz in St. Georg und warum Hamburgs Bürgermeister vorzeitig aus dem Baltikum flüchten musste. Alles, was die Hansestadt heute bewegt – kompakt in dieser Folge.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit reagiert US-Präsident Donald Trump auf das Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran. Bis jetzt blockiert der Iran diese wichtige Meeres-Handelsroute weitgehend. Strategieexperte Daniel Möckli von der ETH Zürich zu den Risiken dieser Strategie. Die weiteren Themen: · In Ungarn gewinnt Oppositionspolitiker Peter Magyar gewinnt die Wahlen, Viktor Orban muss seinen Posten räumen. SRF4-News-Redaktorin Katrin Hiss fasst die ersten Reaktionen darauf zusammen. · Am Samstagnachmittag ist ein Markt im Nordosten Nigerias von Luftangriffen des Militärs getroffen worden; dabei kamen bis zu 200 Menschen ums Leben, darunter mehrere Zivilistinnen. Laut Militär habe der Terroristen zum Ziel gehabt. Die freie Korrespondentin Bettina Rühl zu den Hintergründen. · Papst Leo XIV. hat klare Kritik geübt an US-Präsident Drohungen gegenüber Iran. Damit hat er viele überrascht, galt der Papst bislang doch eher als zurückhaltend. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, weshalb Leo XIV. auf einmal so klare Worte wählt. · Ein offenes Ohr, Empathie, Unterstützung - was erwarten Angestellte von ihren Vorgesetzten? Eine aktuelle Studie zeigt: Was von Chefinnen und Chefs erwartet wird, unterscheidet sich je nach Geschlecht der Führungsperson. Wissenschafts-Journalistin Regula Ott erklärt die Ergebnisse im Detail.
Im Februar 2013 bereiten die Mitarbeiter eines Hamburger Auktionshauses gerade eine Versteigerung vor, als ein Mann erscheint und sich teuren Schmuck zeigen lässt, den er für seinen Kunden im Ausland erwerben will. Stunden später kommt er noch einmal vorbei – doch diesmal zieht er eine Pistole aus der Tasche, bedroht eine Angestellte und nimmt die wertvollsten Stücke aus der Vitrine an sich. Auf seiner Flucht durchs Haus steht ihm der Geschäftsführer plötzlich im Weg. Ein Schuss fällt, der Täter flieht unbehelligt weiter. In einem solchen Fall hatte das Raubkommissariat beim Hamburger LKA zuvor noch nie ermittelt. Nicht nur der Tatort war ungewöhnlich, auch die Arbeitsweise des zunächst unbekannten Täters: unmaskiert, keine Handschuhe, Anfahrt per Taxi. Als hätte er es darauf angelegt, gefasst zu werden. Später behauptet er: Der Juwelenraub im Auktionshaus sollte sein letzter Coup sein. Zu Gast im Podcast-Studio: Erster Kriminalhauptkommissar Christian Meinke vom LKA Hamburg. Im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer berichtet er vom kriminellen Werdegang des Täters: ein erfolgreicher Firmeninhaber, den krumme Geschäfte und Drogen innerhalb weniger Jahre auf die schiefe Bahn führten. Im Interview erläutert der Sicherheitsexperte Sebastian Brose von der VdS Schadenverhütung GmbH, wie sich Unternehmen und Privatpersonen vor Raubüberfällen schützen können. *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf Youtube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: EKHK Christian Meinke, LKA Hamburg Experte: Sebastian Brose, Sicherheitsexperte bei der VdS Schadenverhütung GmbH Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Sebastian Muxeneder, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat ein strafrechtliches Verfahren gegen drei Angestellte der Polizei eingeleitet. Sie haben in einem Prozess um Polizeigewalt mutmasslich falsch ausgesagt. Derweil stellt der Kommandant die drei Polizisten vorübergehend frei. Ausserdem: · Austausch zwischen Quartierbevölkerung und Behörden wegen der Asylunterkunft Kleinhüningen · Viele Junge engagieren sich in der Riehener Politik
Angestellte, die am Arbeitsplatz fehlen, erwecken das Misstrauen des bürgerlich dominierten Nationalrats. Wegen steigender Absenzen will die grosse Kammer deshalb das Ärztegeheimnis punktuell lockern und so die Position der Arbeitgeber stärken. Widerstand kommt von Links und aus der Ärzteschaft. Weitere Themen: Etwa ein Drittel der global verschifften Düngemittel müssen durch die Strasse von Hormus. Diese ist wegen des Irankrieges derzeit blockiert. Was bedeutet das für die Landwirtschaft? US-Präsident Donald Trump ist für seine wenig diplomatische Rhetorik bekannt. Offensichtlich haben das auch US-Botschafter verinnerlicht. Seit Wochen fallen mehrere von ihnen auf, indem sie sich in die Innenpolitik ihrer Gaststaaten einmischen.
Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
Die Bahn – ein gefährlicher Arbeitsplatz? – Ein Mann hat in einem Zug einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn tödlich verletzt. Das Entsetzen in Deutschland ist nach diesem Vorfall groß. Gewalt gegen Bahnpersonal ist aber schon länger ein Problem.
Joshi gründete im Jahr 1997 die Punkband "ZSK". Von einer vierjährigen Pause abgesehen, ist die Band ihrer Musik treu geblieben. Mit zusätzlichen Konzerten für Kinder und Familien gelingt es Joshi, ein jüngeres Publikum für Punk zu begeistern. Daneben engagiert er sich politisch: Das Büro der von ihm ins Leben gerufenen Kampagne "Kein Bock auf Nazis" zählt mittlerweile 11 Angestellte.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation