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In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier spricht NDR-Intendant Hendrik Lünenborg über seinen Weg vom westfälischen Dorfkind an die Spitze des Norddeutschen Rundfunks. Er erzählt, wie ihn seine Herkunft, die Nähe zu den Niederlanden und seine Leidenschaft für das Radio geprägt haben. Außerdem spricht er über seine Verbindung zu Hamburg, über Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verantwortung von Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei gibt er Einblicke in sein Verständnis von unabhängigem Journalismus, den Wandel der Medienwelt und die Herausforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nicht zuletzt verrät er, welche Orte er in Hamburg besonders schätzt und warum die Hansestadt für ihn längst zur Heimat geworden ist.
Putin, 27 I Nach vielen Jahren kehrt er zurück an einen Ort, der ihn geprägt hat.In dieser Folge geht es um Heimat, Erinnerungen und die Frage, was passiert, wenn man an die Orte seiner Vergangenheit zurückkehrt. Was hat sich verändert? Was ist geblieben? Und warum lassen uns manche Orte nie ganz los?Eine persönliche Reise zwischen Kindheit, Herkunft und der Suche nach den eigenen Wurzeln.Russland, Heimat, Herkunft, Kindheit, Erinnerungen, Wurzeln, Identität, Familiengeschichte, Reise, Vergangenheit, persönliche Geschichte, Russlandreise
Mit einem Besucherrekord und ausgelassener Festivalstimmung ging der 18. Stammtisch für Kunstschaffende über die Bühne. Erstmals fand das beliebte Branchentreffen in seiner neuen Heimat, der Summerstage am Donaukanal, statt und wurde gleichzeitig als großes Sommerfest gefeiert. Rund 220 Künstler:innen aus ganz Österreich folgten der Einladung von Gastgeber und Initiator Reinhart Gabriel und sorgten für einen Abend, der von den Gästen einhellig mit den Worten „legendär“, „familiär“ und „einzigartig“ beschrieben wurde. Die neue Location erwies sich als perfekter Rahmen für das größte Treffen in der Geschichte des Stammtisches. Kunstschaffende unterschiedlichster Sparten nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken, Austauschen und gemeinsamen Feiern - ganz im Sinne der ursprünglichen Idee des Formats, Künstler:innen, Veranstalter:innen, Agenturen, Medienvertreter:innen und Politiker:innen auf Augenhöhe zusammenzubringen.Als die österreichische Beatbox-Legende fii die Bühne betrat, erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Der Motivationsweltmeister schaffte es mit seiner mitreißenden Performance, die gesamte Summerstage zu elektrisieren. Über 200 Künstler:innen sangen, hüpften und tanzten gemeinsam auf der Terrasse am Donaukanal. Die Begeisterung war förmlich greifbar und sorgte für Bilder, die vielen Gästen noch lange in Erinnerung bleiben werden.Unter den Gästen befanden sich zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Politik, darunter Kabarettist und Maler Alf Poier, Rockprofessor Reinhold Bilgeri, Österreichs Botschafter des Rock'n'Roll Andy Lee Lang sowie die Bezirksvorsteherin Saya Ahmad. Für besonderes Interesse sorgte auch Sänger Alexander Eder, der sich geduldig zahlreichen Selfie-Wünschen stellte. Anders als gewohnt waren es diesmal jedoch nicht ausschließlich Fans, sondern vor allem Kolleg:innen aus der heimischen Kunst- und Kulturszene, die die Gelegenheit für Erinnerungs-Selfies nutzten.Die Moderatorin Rozalija Gregurek und Podcaster Manuel Wallner waren als rasendes Reporterteam unterwegs und fingen die Stimmung des Abends in zahlreichen Interviews ein. Zusätzlich berichtete das ARBÖ Verkehrsradio direkt von der Veranstaltung und führte Gespräche mit Künstler:innen, die beim diesjährigen Donauinselfest auftreten werden.Ein besonderer Publikumsmagnet war die KI-Fotoaktion von FiestaPics. Dabei wurden die Gäste in individuelle KI-Helden verwandelt und konnten ihre einzigartigen Porträts direkt als hochwertige Ausdrucke mit nach Hause nehmen. Darüber hinaus standen Vertreter:innen der AKM und des VOET für Fragen von Komponist:innen und Autor:innen zur Verfügung und informierten an eigenen Ständen über aktuelle Entwicklungen und Angebote für Kreative. Für die kulinarische Erfrischung sorgte Gasteiner Infinity, deren Getränke von allen Gästen verkostet werden konnten.Gastgeber Reinhart Gabriel zeigte sich angesichts des Erfolgs sichtlich bewegt:„Meine Idee, dass sich Künstler:innen untereinander, aber auch mit Veranstaltern, Agenturen und Politiker:innen auf Augenhöhe vernetzen und hier zusätzlich live auftreten können, ist wieder mehr als in Erfüllung gegangen. Die Dankbarkeit der Anwesenden ist wie das Benzin für den Motor und lässt mich bereits die nächsten Veranstaltungen für Herbst und Winter planen. Die Summerstage wird jedenfalls die neue Heimat des Stammtisches für Kunstschaffende, zumal mit Rob Morton ein Gastgeber an unserer Seite steht, dessen Herz ebenso für die Kunst schlägt. Dafür bin ich sehr dankbar.“Besonders erfreulich war auch die Anwesenheit zahlreicher Künstler:innen, die in wenigenWochen beim Donauinselfest auftreten werden. Der Stammtisch unterstrich damit einmal mehr seine Rolle als wichtigster branchenübergreifender Treffpunkt für Kunst- und Kulturschaffende in Österreich.
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
In dieser Folge des Podcasts von Restaurant-Ranglisten.de spricht Sabrina Fenzl über ihr Restaurant MIND, ihre Küche zwischen Heimat und Moderne sowie den Weg zum Michelin-Stern.
Für Jüngere heute kaum mehr vorstellbar, prägten alliierte Soldaten Jahrzehnte lang das Bild vieler deutscher Städte. Im hessischen Gelnhausen verdoppelten 8.000 US-Soldaten die Einwohnerzahl und verwandelten das beschauliche Nest besonders am „Payday“ in eine völlig andere Welt. Die Schwestern Helgard und Heike Haug kehren in ihre alte Heimat zurück, um diese Ära zu dokumentieren. Ihr Feature zeigt das Leben einer typischen Garnisonsstadt im Spannungsfeld zwischen Kleinstadt-Banalität und dem tödlichen Ernst des Kalten Krieges. Von Helgard und Heike Hauk WDR/SWR 2011
„The loveliest spot that man hath ever found“ („den schönsten Ort, den je ein Mensch gefunden hat“): So beschrieb der englische Dichter William Wordsworth einst seine Heimat im Lake District. Noch heute begeistert die Landschaft in Englands Nordwesten Millionen von Touristen und inspiriert Künstler. In dieser Folge sprechen Inez Sharp und Owen Connors mit dem Hobbyfotografen Stuart Hodgson. Welchen der vielen Bergseen dürfen Sie nicht verpassen? Welches der malerischen Dörfer ist das schönste? Hodgson kennt die Highlights von ausgiebigen Wanderungen und Foto-Touren. Eine große Reisereportage über den Lake District lesen Sie übrigens ab 17. Juli in Spotlight, Ausgabe 9/26. Bis dahin hat Inez Sharp noch eine Lektüreempfehlung für Sie: The Gentle Art of Tramping von Stephen Graham aus dem Jahr 1926. Ja, Tourismus und der Wandersport haben sich in den letzten 100 Jahren in vielen Punkten verändert - Grahams Gedanken zu entschleunigten Naturgenuss sind dennoch erstaunlich zeitlos. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcasthörer die erste Ausgabe des Abonnements kostenlos. Den Newsletter »ZEIT für Englisch« finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.
Sabine Schümann ist die Pröbstin für die Region um Parchim. Dass Sie einmal auf der Kanzel stehen möchte, dass hat sie früh schon gewusst - ganz ohne "Stallgeruch". Der Vater: Arbeiter, die Mutter Kindergartenerzieherin. Für ihre Kirchen hat sie sich etwas Besonderes ausgedacht: Gottesdienste mit Schlagermusik. So möchte sie allen, die in die Kirche kommen, ein besonderes Erlebnis bieten: gemeinsam mit anderen Menschen singen, Kirche und Gemeinschaft einmal anders kennen lernen. Plattdeutsch ist für sie Heimat und die steckt tief in ihr drin, wie sie sagt. Und so hält sie auch gelegentlich Gottesdienste auf Plattdeutsch. Thomas Lenz hat mit Sabine Schümann für die Klönkist gesprochen und eine Frau kennen gelernt, die ihren Glauben mit Herz, Hand und Musik verbreiten will.
Bitcoin und Afrika - das galt in der Bitcoin-Community schon vor über zehn Jahren als perfekte Kombination. Denn wenn ein innovatives Geldsystem auf unterentwickelte Finanzinfrastruktur trifft, sollte das doch ein Selbstläufer sein, so die Vorstellung vieler Idealisten. Doch dann wurde es still und von der kontinentweiten Adoption war erst einmal nichts zu sehen. Denn die Lösungen, die sich die Bitcoin-Enthusiasten in der westlichen Welt für die Probleme der Menschen in den über 50 Ländern Afrikas vorstellten, wollten noch nicht so recht passen. Heute sieht die ganze Sache anders aus. In Afrika tut sich seit einiger Zeit einiges in Sachen Bitcoin und allein Kenia müsste man auf BTC Maps eigentlich komplett orange färben. Denn das Land in Ostafrika ist nicht nur eine Heimat des realen Honigdachses, sondern vermutlich auch weltweit das Land, in dem der honey badger of money aka Bitcoin nicht nur sesshaft geworden ist, sondern still und heimlich Kenia vielleicht sogar schon zum Bitcoin-Land Nummer 1 gemacht hat. Nun hat dieser Tage in Nairobi zudem auch die erste Bitcoin++ Konferenz auf dem afrikanischen Kontinent stattgefunden und natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen und oh boy! wer nicht hier war, hat definitiv was verpasst. Doch hört am besten selbst!
Sommerliche Zeiten im einzigen Fachpodcast für Heimat, Recht, Bahn und Moral. Wir sprechen über die Männer-WM im Fußball, stellen den Knigge für SB-Kassen auf und schalten live nach zum Vogelschießen in Bocholt.
Parivz Sayyad ist ein iranischer Schauspieler und Regisseur, den in seiner Heimat jeder kennt. Ein ist ein Vorbild für Regisseure wie Rasoulof und Panahi. Der 87-jährige lebt seit über 40 Jahren im Exil. Nun ist er zu Gast bei dem Heidelberger Format „Salon Underground“, das Künstlern unter Zensur eine Bühne geben will. Seine Filme wirken aktueller denn je.
IHRE DEMOKRATIE VERURSACHT BRUTALEN ANSCHLAG AUF AfD-POLITIKER! - Aus dem YouTube Kanal von Carsten Jahn - TEAM HEIMAThttps://youtu.be/9BCc-vTB0hQ?si=nOhXRcrDdB5ataaL
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi im Hamburger Hafen auf Sternekoch, Unternehmer und TV-Legende Johann Lafer. Gemeinsam sprechen sie über die Steiermark, echte Gastfreundschaft, prägende Erfahrungen im Ausland und darüber, warum Erfolg für Lafer vor allem mit Fleiß, Demut und Bodenständigkeit zu tun hat. Außerdem verrät er, warum Hamburg für ihn eine ganz besondere Stadt ist, weshalb ihn seine Heimat bis heute erdet und was die Erlebnisregion Graz für Genießer, Entdecker und Erholungssuchende so besonders macht. Ein Gespräch über Werte, die bleiben – egal wie weit man in der Welt gekommen ist.
Schon als Teenager flüchtete Catalin Dorian Florescu aus Rumänien und lebt seitdem in der Schweiz. Seine auf Deutsch geschriebenen Romane spielen aber meist in seiner alten Heimat – und handeln oft vom Leben in der Diktatur. Auch sein neuester. Führer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian, Berichte mit Details über Entwurf des 14-Punkte-Memorandums zwischen der USA und Iran, Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit weiter vertiefen, Viele Polen kehren in ihre Heimat zurück, Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland auf neuen Höchststand, EU-Parlament für Lockerungen bei Gentechnik-Regeln, Laut Studie zahlen immer mehr Deutsche mit Karte oder Smartphone, Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erhält Spenderlunge, Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian, Berichte mit Details über Entwurf des 14-Punkte-Memorandums zwischen der USA und Iran, Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit weiter vertiefen, Viele Polen kehren in ihre Heimat zurück, Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland auf neuen Höchststand, EU-Parlament für Lockerungen bei Gentechnik-Regeln, Laut Studie zahlen immer mehr Deutsche mit Karte oder Smartphone, Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erhält Spenderlunge, Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah bestimmt den Alltag im Libanon. Doch in den 1960er Jahren war Beirut eine kosmopolitische Metropole, in der auch Heike Mardirian und Christel Bikhazi eine Heimat fanden. Sie wollen bleiben, trotz des Kriegs. Bachmann, Anna-Theresa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
In dieser Folge des SAATKORN Podcasts spreche ich mit Dr. Florian Weiß, CEO von HR WORKS. Bevor Florian zu HR WORKS kam, hat er die Gesundheitsplattform Jameda aufgebaut und ist später eher intuitiv in die HR-Tech-Welt gewechselt. Ein Satz aus dem Gespräch ist mir besonders hängen geblieben: „Heimat kann nur da sein, wo das Geheimnis wohnt.“ Unter anderem haben wir darüber gesprochen, wie KI die HR-Tech-Branche verändert, warum Kundennähe wichtiger wird als reine Feature-Listen und weshalb HR-Softwareanbieter Unternehmen aktiv durch die Transformation begleiten müssen
Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian, Berichte mit Details über Entwurf des 14-Punkte-Memorandums zwischen der USA und Iran, Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit weiter vertiefen, Viele Polen kehren in ihre Heimat zurück, Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland auf neuen Höchststand, EU-Parlament für Lockerungen bei Gentechnik-Regeln, Laut Studie zahlen immer mehr Deutsche mit Karte oder Smartphone, Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erhält Spenderlunge, Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Gefährdungsmeldungen bei der KESB in Basel steigen. Eltern seien zunehmend überfordert, sagt der Amtsleiter. Ausserdem: · Albanischer Premier Edi Rama zeigt Kunst an der Art Basel, während es in seiner Heimat grosse Proteste gegen ein Trump nahes Bauprojekt gibt · Mieterverband droht bei witerer Lockerung des Wohnschutzes in Basel mit neuer Initiative · Gespräch mit SRG-Basel-Präsidentin Sonja Kuhn: Vor genau 100 Jahren brachte die SRG Region Basel das Radio nach Basel
Das Böse in uns; Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Pilotprojekt: Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte in Bremen; Neumayer-III-Station: Höchste Juni-Temperatur aller Zeiten in Antarktis; Große Fragen: Wie wird man glücklich?; Greifswalder Forschung an universellem Blutplasma; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Vor 80 Jahren mussten unzählige Menschen ihre Heimat verlassen. Die Sudetendeutschen wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem Böhmerwald vertrieben. Im Markt Röhrnbach fanden sie eine neue Heimat. Hans Krottenthaler stellt das Heimat.Museum bei Markus Tremmel vor.
Leopoldo Santovincenzo"Invito a pranzo con pistola"Storia dimenticata del primo sequestro politico nell'Italia degli anni Sessanta.Solferino Libriwww.solferinolibri.itMilano, 28 settembre 1962, ore 12.15. Un gruppetto di studenti anarchici ventenni sequestra il viceconsole spagnolo Isu Elias.L'espediente è un finto invito a pranzo, il movente: impedire l'esecuzione di un anarchico spagnolo, arrestato e condannato a morte pochi giorni prima nella Spagna franchista.I rapitori improvvisati si affrettano a comunicare ai giornali che «il dottore non corre alcun pericolo». Ma è comunque il primo sequestro politico nell'Italia del Dopoguerra e sulla scena fanno capolino molti volti destinati ad avere un ruolo nella storia politica e culturale del nostro Paese: il maggiore dei carabinieri Carlo Alberto dalla Chiesa che partecipa agli interrogatori, Rossana Rossanda in missione spagnola per il PCI, il «principe nero» Junio Valerio Borghese, lo scrittore Luciano Bianciardi che si affaccia sulla soglia del bar Jamaica in Brera, il cardinale Montini (futuro papa), Pietro Valpreda, Pino Pinelli e molti altri ancora.Leopoldo Santovincenzo ricostruisce, con scrittura serrata e montaggio narrativo, la storia affascinante di un fatto di cronaca tanto incredibile quanto dimenticato e lo fa con il ricorso a documenti e testimonianze inedite, disegnando con sapienza il contesto politico e culturale di un periodo di apertura ideale che precede le trame nere e gli anni di piombo. Una breve stagione dove era ancora possibile riconoscere a un atto di forza «motivi di particolare valore morale e sociale».Leopoldo Santovincenzo lavora in Rai dai primi anni Novanta, attualmente nella Direzione Cinema e Serie Tv. Dal 2008 si occupa della programmazione editoriale di Rai 4. Ha scritto e diretto numerose produzioni televisive, tra cui il magazine Wonderland, nato nel 2011, Felliniana (2002), Heimat. La macchina del tempo di Edgar Reitz (2003), Pasolini 1975 (2005), Federico e gli spiriti (2020), Corto Maltese-Gli Anni dell'avventura (2022), I nomi della rosa (2025). È autore dei libri “Fantasceneggiati. Sci-fi e giallo magico nelle produzioni RAI 1954-1987” (2016) e “La balena di piazza Savoia” (2017).Diventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Von musikalischen Wurzeln bis zum EM-Gold auf dem Eis: Marc Sway und Sarah van Berkel haben auf sehr unterschiedlichen Bühnen gelebt, gekämpft und geglänzt. Beide kennen das Rampenlicht und den Druck der Öffentlichkeit. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihre Lebensgeschichten. Marc Sway (46), Sänger und Songwriter Marc Sway ist der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin. Aufgewachsen ist er zweisprachig und mit mehreren kulturellen Wurzeln, die bis heute sein Leben und seine Musik prägen. Heimat ist für ihn kein eindeutiger Ort, sondern etwas Bewegliches: Schweiz, Brasilien, Familie, Bühne, Küche und Musik gehören alle dazu. Schon früh wurde aus Stefan Bachofen der Künstler Marc Sway. Ein Plattenvertrag in Deutschland öffnete ihm die Tür zur professionellen Popkarriere. Doch statt alles auf eine internationale Laufbahn zu setzen, entschied er sich bewusst für den Aufbau in der Schweiz – und für ein Leben, in dem Familie und Vaterschaft nicht am Rand stehen. Seine Frau Severine ist seit Jugendzeiten an seiner Seite, seine beiden Töchter sind inzwischen behutsam Teil seines künstlerischen Kosmos geworden. Auf der Bühne wirkt Marc Sway warm, farbig und lebensfreudig. Gleichzeitig beschreibt er sich als empfindsam, sensibel und rückzugsbedürftig. In seiner Musik sucht er Verbindung: Menschen zusammenbringen, gemeinsam singen, tanzen, essen und feiern – das ist sein Leben. _________________________________ Sarah van Berkel (41), ehemalige Eiskunstläuferin und Europameisterin Sarah van Berkel, vielen noch als Sarah Meier bekannt, stand schon als Vierjährige auf dem Eis. Früh trat sie in eine Welt ein, in der Körper, Ausdruck, Leistung und Bewertung eng miteinander verbunden sind. Ihre Karriere führte sie bis an die europäische Spitze: 2011 gewann sie EM-Gold – ausgerechnet in ihrem letzten Wettkampf. Es war ein perfekter sportlicher Abschied vor heimischem Publikum. Hinter der Eleganz auf dem Eis standen Disziplin, Schmerzen und schwierige Entscheidungen. Immer wieder erlebte sie Verletzungskrisen. Trotz der Rollenbilder im Eiskunstlauf war Sarah van Berkel nie einfach die «Eisprinzessin». Sie widersetzte sich früh den Erwartungen, wie eine Eiskunstläuferin zu sein habe. Nach dem Rücktritt wechselte sie die Perspektive und liess sich zur Journalistin ausbilden. Heute arbeitet sie in der Sportkommunikation und im Umfeld von Art on Ice. Sarah van Berkel lebt mit ihrem Mann Jan und zwei Söhnen im Aargau. Die grosse Bühne steht heute nicht mehr im Zentrum – wichtiger geworden sind Familie, Alltag und ihre Selbstständigkeit im Beruf. ____________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Rudi Cerne, einst Eiskunstlaufprofi und mittlerweile TV-Moderator, bezeichnet sich selbst als „Mann für Sport und Mord“, weil er neben seinen Einsätzen in der Sportredaktion des ZDF seit mittlerweile fast 25 Jahren das Gesicht der Sendung „XY Aktenzeichen…ungelöst“ ist. Wie er es schafft, die teilweise grausamen Details, die dort besprochen werden, für sich zu verarbeiten, warum er Hessen seit 30 Jahren seine Heimat nennt und noch vieles sind die Themen im hr1-Talk mit Klaus Reichert.
Ab in die Heimat und die Stadt feiern. 800 Jahre Parchim! Laura fährt hin, um mit den Liebsten zu feiern. Mama Jetti mit dem Drachenbootverein sehen und spät am Abend gleich noch mal mit dem leuchtenden Rad und oben/unten/rechts/links guter Laune. So weit, so entspannt. Wenn dazwischen nicht so ein merkwürdiges Selbstverständnis wäre. Nichts gegen Angesprochenwerden, aber da sind doch Grenzen?! Simon tingelt derweil über den Flohmarkt und fragt sich, wann das eigentlich alles passiert ist, mit dem Angebot an Sammelkarten und Legofiguren. Und was ist das, mit der Laune heute überhaupt.
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte (06:02) Nachrichtenübersicht (10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre (17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor (21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger (25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel (30:03) In die eigene Heimat vertrieben (36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert
Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die [Podcast-Folge ](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203)zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203). Ronnys Analyse zum Nachlesen [findet ihr ebenfalls in der NZZ](https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Seit dem Start des Eidgenössischen Schützenfests wird auf dem Churer Rossboden intensiv geschossen. Trotz der erwarteten Lärmbelastung für Spaziergänger und Hunde sind bislang kaum Beschwerden eingegangen. Während sich einige an den Schüssen stören, profitieren andere vom Grossanlass. Die Reportage. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat bei Tiefencastel ein neues Kleinwasserkraftwerk an der Julia in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt Restwasser, das aus ökologischen Gründen im Fluss verbleiben muss, und erzeugt daraus erneuerbare Energie. · Der gebürtige Churer Dirigent Urs Leonhardt Steiner lebt seit über 40 Jahren in San Francisco und leitet dort das Golden Gate Symphony Orchestra. Im Gespräch erzählt er, wie das Festival Scuol Classics Musikerinnen und Musiker aus seiner zweiten Heimat und dem Engadin zusammenbringt.
Chinas Staats- und Parteichef Xi reist zu seinem Kollegen Kim nach Nordkorea. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA tagt in Wien. Und in Deutschland feiert die AfD Erfolge – überall. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Chinas Staats- und Parteichef besucht Nordkorea Mehr Hintergründe hier: »Angereichertes Uran ist keine Aktentasche, die man einfach mitnimmt« Die ganze Geschichte hier: Ich bin durch meine Heimat gereist, AfD-Land. Und ich merke: Ich lag falsch +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Los Angeles lebt die weltweit grösste iranische Exilgemeinde. Seit die USA Krieg gegen Iran führen, ist die Stimmung in der Diaspora zutiefst gespalten. Viele Exiliraner unterstützen die militärischen Schläge, da sie das brutale Mullah-Regime stürzen wollen. Gleichzeitig bangen sie um ihre Verwandten in der Heimat. Der Widerstand wird auch digital geführt: Aktivisten schmuggeln Starlink-Terminals ins Land, um den Menschen vor Ort den Zugang zum freien Internet zu ermöglichen. Doch die Exil-Community kämpft mit inneren Zerrissenheiten und äusserem Druck. Neben überzeugten Demokraten und Monarchisten leben auch Profiteure und Verwandte des Regimes in den USA. Zudem wächst in den USA die Skepsis gegenüber dem kostspieligen Krieg und Migranten allgemein. Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage aus «Tehrangeles» kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/wie-lange-sollen-wir-noch-zusehen-wie-die-menschen-unter-dem-regime-leiden-in-tehrangeles-in-kalifornien-ist-der-widerstand-gegen-die-mullahs-ungebrochen-ld.10008958)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Der Kanzler ist als Wahlkämpfer bei den Parteifreunden im Osten nicht überall willkommen. Ein Neonazi will in ein sächsisches Rathaus. Und: Werbespektakel für die Bundeswehr. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ich bin durch meine Heimat gereist, AfD-Land. Und ich merke: Ich lag falsch Mehr Hintergründe hier: Wer noch immer auf eine Mäßigung der AfD hofft, sollte auf diese Wahl schauen Mehr Hintergründe hier: Armee auf Selbstfindungsmission +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
In dieser 17. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ schildert ein Zeitzeuge seine Beteiligung am „Volkssturm“ als 15-Jähriger und wie eine mutige Entscheidung seines Vorgesetzten ihm das Leben rettete; ein 12-Jähriger macht nach dem Krieg eine Entdeckung über die Russen, eine Familie leidet unter dem Verlust der Heimat, und eine Leserin erinnert sich anWeiterlesen
Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Amanda Hessle aus Freienbach (SZ) lebt seit bald 30 Jahren auf der Insel Torsö im Vänern-See im Süden von Schweden. Als Reiseleiterin zeigt sie Gästen ihr persönliches Schweden. Von stiller Natur im Süden bis zu den Weiten des Nordens. Eine Studienreise auf dem berühmte Göte Kanal in Schweden veränderte das Leben von Amanda Hessle. Die Reiseleiterin verliebte sich damals in den Steuermann des Kanalschiffes. Mittlerweile ist sie Mutter von drei erwachsenen Kindern. Seit 26 Jahren lebt sie auf der Insel Torsö im See Vänern. Torsö liegt in der Provinz Västra Götalands län und ist Teil der Gemeinde Mariestad. Nur über eine Brücke erreicht man das Festland. Als Reiseleiterin hat sich Amanda Hessle vor allem auf Reisen in den Norden spezialisiert und arbeitet für verschiedene Reiseanbieter: «Immer wieder darf ich Gästen aus der Schweiz in meiner Heimat willkommen heissen und zeige ihnen meine Herzensplätze.» Für viele Schweizerinnen und Schweizer ist Schweden ein Sehnsuchtsort und ein Land voller Gegensätze, sagt Amanda Hessle: «Der hohe Norden mit seinen Nordlichtern und der Mitternachtssonne. Andere zieht es in den Süden auf den Spuren von Astrid Lindgrens abenteuerlichen Geschichten.» Auf der Insel Torsö scheint die Zeit stillzustehen Amanda Hessle lebt in einem umgebauten Bauernhof inmitten der Natur: «Ich habe Obstbäume und viel Wald rund herum, unweit vom Vänern See.» Die Insel ist geprägt von Wäldern, sanften Hügeln, weiten Wiesen und unberührter Natur. Rund 400 Menschen leben hier auf vereinzelten Höfen und es hat eine kleine Inselschule mit etwa 30 Kindern: «Es ist ein Ort zum Durchatmen, weitab vom Tourismus. Torsö ist mir in all den Jahren ans Herz gewachsen!»
Vor einem Jahr kam es oberhalb des Walliser Dorfes Blatten zu einem Bergsturz. Das Dorf wurde teilweise unter Geröllmassen begraben und fast vollständig zerstört. Ein Jahr danach läuft der Wiederaufbau. Aber wollen die Menschen auch zurück nach Blatten? «Das was mir fehlt, kann man nicht einfach wieder aufbauen», sagt die Blattnerin Jelena. Sie ist sich noch nicht sicher, ob sie wirklich ins neue Blatten zurückkehren will. Andere dagegen sind fest entschlossen, ihre alte Heimat wieder zu beleben. Klar ist, das Dorf soll wieder aufgebaut werden. Und: Es muss schnell gehen. Wie stellen sich die Menschen aus Blatten ein Jahr nach dem Bergsturz ihre Zukunft vor? Und welche Herausforderungen gibt es beim Wiederaufbau? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Matthias Bellwald, Gemeindepräsident von Blatten - Nicole, ehemalige Bewohnerin von Blatten - Jelena, ehemalige Bewohnerin von Blatten - Christian Rohr, Umwelt- und Klimahistoriker, Universität Bern ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Norwegen fühlt sich von seinem Nachbarland Russland bedroht – und rückt deshalb unter den französischen Atomschirm. Aber kann Frankreich überhaupt leisten, was es verspricht? Und welches Zeichen sendet Norwegen so an die USA? Die Einschätzung von SRF-Diplomatie-Korrespondent Fredy Gsteiger. Weitere Themen: · Antibiotika sind eine wichtige Errungenschaft der Medizin - sie werden aber fast nicht mehr in Europa produziert. Die Basler Generikaherstellerin Sandoz ist eine der wenigen verbliebenen Firmen. Nun beschwert sich Sandoz bei der Europäischen Kommission: Chinesische Unternehmen würden die Preise drücken. Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt, was Sandoz konkret moniert. · Der KI-Chiphersteller Nvidia aus den USA investiert im grossen Stil in Taiwan. Der Konzern will seine jährlichen Investitionen von 100 auf 150 Milliarden Dollar erhöhen. Warum Nvidia gerade auf Taiwan setzt – und wie diese Investitionen das China-Geschäft des US-Konzerns beeinflussen, erklärt Ostasienkorrespondent Samuel Emch. · Südafrika erlebt eine Welle von Gewalt – gegen Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Ghana hat nun reagiert und will mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückbringen. Weshalb eskaliert der Fremdenhass in Südafrika? Das erklärt die freie Journalistin Leonie March. · Mit der Artemis-Basis will die NASA in einigen Jahren den Mond besiedeln. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. «Hunderte von Quadratmeilen» soll sie gross werden, mit hüpfenden Drohnen und neuen Mondfahrzeugen. Wie das genau ablaufen soll? Das Gespräch dazu mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Angelika Kren.
Das Leben in den Alpen war noch nie ungefährlich. Die Naturgewalt der Berge prägt die Menschen und ihren Alltag dort seit jeher. Doch die Schlagzahl und Intensität von Bergstürzen, Schlammlawinen und Muren hat durch die Klimaerwärmung zugenommen und macht das Leben in den Bergen gefährlicher. BR-Journalist und Bergexperte Georg Bayerle erzählt in dieser Folge von Einheimischen, deren Heimat verschwindet und Forschenden, die nach Mitteln und Wegen suchen, die Gefahr in Zukunft zu begrenzen. Wie wird sich das Leben in den Alpen verändern? Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 8. Oktober 2025. Hier geht's zu Georg Bayerles BR Story “Muren und Sturzfluten - Alpenorte kämpfen um ihre Zukunft": BR Story - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! In dieser früheren 11KM-Folge geht es um Kunstschnee, die Klimakrise und die Frage: Wie lange fahren wir noch Ski? https://1.ard.de/11KM_Kunstschnee_Klimakrise Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp Planung: Hardy Funk und Caspar von Au Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Ein Jahr nach dem Bergsturz prägt die Katastrophe weiterhin den Alltag der Menschen aus Blatten. Das Dorf soll neu aufgebaut werden. Aber wollen die Menschen überhaupt zurück? Ein knappes Jahr nach dem Bergsturz hört ihr hier die Podcastserie «Ade, Blatten» von News Plus Hintergründe. (Wiederholung) Die vierteilige SRF-Podcastserie «Ade, Blatten – Ein Dorf verliert seine Heimat» von «News Plus Hintergründe» erzählt, wie Blattnerinnen und Blattner den Verlust verarbeiten und was der Bergsturz mit ihnen gemacht hat. Die Serie landet bei persönlichen Fragen, die hochpolitisch sind: Lässt sich Heimat wiederaufbauen – und wollen die Menschen überhaupt zurück? ____________________ Link zu weiteren Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-1-4-paradies?id=AUDI20260428_NR_0008 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-2-4-bergsturz?id=AUDI20260428_NR_0007 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-3-4-verlust?id=AUDI20260512_NR_0076 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Bellwald, Gemeindepräsident von Blatten - Jelena Kalbermatten, lebte in Blatten - Nicole Kalbermatten, lebte in Blatten ____________________ Team: - Host: Vanessa Ledergerber - Recherche: Sabine Steiner, SRF-Regionalredaktion Bern Freiburg Wallis - Produktion: Oliver Kerrison - Mitarbeit: Lea Saager & SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Steile Küsten, wildes Meer, grünes Paradies. Das Fenster des Allradwagens ist offen. Unter dir eine Kopfsteinpflasterstraße, die sich in engen Schleifen einen Berg hochwindet. Du biegst ab, fährst über einen Pass auf 1.400 Meter und siehst mitten in einem erloschenen Vulkankrater: Maisfelder, Kühe und plötzlich ist alles tropisch grün. Das ist Santo Antão - das bestgehütete Geheimnis des Atlantiks. Michi war allein da. Zehn Tage. Kein Jochen, keine Agenda. Nur Wandern, Lesen, Stille und eine Insel, die gleichzeitig Mittelerde, “Jurassic Park” und “Lost” ist. Schwarze Klippen, die 1000 Meter senkrecht ins Meer fallen. Fruchtbare Täler voller Bananen und Weinreben. Ein buntes Bergdorf auf einer Felskuppe. Kommt mit uns in eine Folge voller Abenteuer und Schönheit.—
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Du stehst am Kraterrand. Eine Wolke kriecht den Berg hoch, zieht durch den Vulkan und unten ist das grünste Tal deines Lebens. Das ist kein Computerspiel. Das ist Santo Antão, eine der Kapverdischen Inseln. Michi wandert vom Cova-Krater hinunter durch Kaffeeplantagen und Maracuja-Bäume. An selbst gebackenen Keksen vorbei, die eine Frau am Straßenrand verkauft, dann ein Wasserfall mitten in einem Dorf. Fremde Menschen sitzen im Wasser und laden ihn ein. Am schwarzen Lavastrand warten Naturpools, Pommes, Atlantik-Brandung. Und abends gibt es einen Drink aus frisch gepressten Maracujas, Zuckerrohrschnaps und Eiswürfeln. Flüssige Sonne im Glas. Als sei das nicht paradiesisch genug: Michi erklärt in dieser Folge, warum ein 490.000-Einwohner-Inselstaat per WhatsApp eine Fußballmannschaft zusammengestellt hat, die an der WM teilnimmt. —
Mit dem Kauf eines alten Hofes in der Eifel schaffen sich Otto und Ina Meyer ein neues Zuhause. Doch das vermeintliche Idyll ist nicht unbewohnt: Auch Walter Klein lebt auf dem Anwesen - in seinem Elternhaus, dem er sich tief verbunden fühlt und das für ihn seit jeher Heimat bedeutet. Schon das erste Aufeinandertreffen der neuen Nachbar:innen wirkt wie ein Vorbote dessen, was noch kommen wird. Aus einem angespannten Nebeneinander entwickelt sich über Jahre ein erbitterter Kleinkrieg aus Drohungen, Hass und Gewalt. Bis eines Tages einer von ihnen spurlos verschwindet. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen jahrzehntelangen Nachbarschaftsstreit und die Frage, ob eine Kette aus Indizien ausreichen kann, um einen Menschen wegen Mordes schuldig zu sprechen - selbst dann, wenn das wichtigste Beweismittel fehlt. Experte in dieser Folge: Pensionierter Kriminalhauptkommissar des Polizeipräsidium Trier und damaliger Leiter der Sonderkommission, Harald Richter **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Trier - liegt uns vor volksfreund https://t1p.de/qvetf volksfreund https://t1p.de/hbn0z Frankfurter Rundschau https://t1p.de/0ye2x SWR https://t1p.de/b64pl **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio