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Wir befinden uns in sehr intensiven Zeiten und ich bin mir sicher, dass auch du dich an einem dieser Punkte in deinem Leben befindest und nicht ohne Grund zu dieser Folge gefunden hast.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Sichere Dir jetzt meinen Report „Investieren in Rohstoffe“ – jetzt anmelden & sofort lesen (100% gratis) → https://www.lars-erichsen.de/ In diesem Beitrag spreche ich ganz persönlich über meine eigene Performance. Ich zeige, wie sich mein Depot aktuell entwickelt, in welchen Marktphasen ich den Gesamtmarkt outperformen kann – und wann eine klassische Buy-and-Hold-Strategie die bessere Wahl gewesen wäre. Außerdem geht es um die Frage, ob es überhaupt möglich ist, mit aktiver Geldanlage und Trading langfristig eine Outperformance zu erzielen. Oft wird behauptet, das sei nicht möglich. Als Beleg dienen Statistiken, wonach 70, 80 oder sogar 90 Prozent der privaten Anleger keine positive Performance erzielen. Für die meisten Menschen mag das tatsächlich zutreffen. Daraus jedoch abzuleiten, dass eine Outperformance grundsätzlich unmöglich ist, halte ich für falsch. Denn wenn die Mehrheit scheitert, bedeutet das gleichzeitig, dass es einigen wenigen gelingt. Die entscheidende Frage lautet also: Warum schaffen sie es, den Markt langfristig zu schlagen? ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wir freuen uns beide auf Christopher Nolans „The Odyssey" – und steigen tief in die Frage ein, warum kaum jemand den Film so sehen wird, wie er gedacht ist. Es geht um IMAX, echtes 70-mm-Filmmaterial, 15 Perforationen pro Bild, die Handvoll Kinos weltweit, die das überhaupt abspielen können (Prag, London), und warum ein Film heute in unzähligen Formaten existiert, aber fast nie in „der einen" richtigen Version. Daraus wird eine größere Debatte: Wer darf eigentlich welche Rolle spielen? Von den Disney-Live-Action-Remakes (die eigentlich auch nur Animationsfilme sind) über Peter Dinklages Kritik an „Schneewittchen" bis zu der Aufregung über den Cast von „The Odyssey". Unsere These: Schauspieler schlüpfen in Rollen – Punkt. Und wer heute „kulturelle Aneignung" ins Feld führt, um ein Casting zu bekämpfen, sind oft genau die Leute, die den Begriff jahrelang für Unsinn erklärt haben. Danach wird's alltäglicher: Robert über den Spielplatz als sozialen Melting Pot – der erste Ort seit Schulzeiten, an dem wirklich alle Lebensrealitäten wieder aufeinandertreffen. Plus die goldene Regel, wann Männer oben ohne rumlaufen dürfen. Zum Schluss der Sport: McGregors enttäuschendes UFC-Comeback nach fünf Jahren – und daraus eine ernstere Frage, warum bestimmte Stars trotz schwerer Vorwürfe geschützt und weiter gefeiert werden, während andere zu Recht gecancelt werden.
260717PC Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagenMensch Mahler am 17.7.2026Vor knapp zwei Wochen waren mein Freund Michel und ich mit einem Ehepaar in Brandenburg an der Havel zum Essen verabredet. Susanne und Hans kennen wir seit 1974. Hans war mein Vikariats Partner in meiner ersten Kirchengemeinde in Reutlingen. Michel war 1980 mein Zivi in derselben Gemeinde. Hans, inzwischen 88 Jahre alt, ist schon lange krank. Trotz der Entfernung Reutlingen – Brandenburg haben wir immer regen Kontakt gehalten. Ich habe Hans versprochen, ihn zu beerdigen, wenn es so weit sein sollte. Kurz vor unserem vereinbarten Termin zum Essen kam die schockierende Nachricht: Susanne ist im Alter von 89 Jahren friedlich eingeschlafen. Ich bin also mit meinem Freund Michel und Hanno, dem Sohn von Hans und ihm selbst beim Asiaten zum Mittagessen gewesen. Und heute sind Michel und ich wieder in Brandenburg auf dem Friedhof. Susanne wird heute beerdigt. Susanne war es, die mich aus Hamburg nach Reutlingen gelockt hat, um ihren Pastorengatten zu unterstützen. Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, auch zwischen dem Ehepaar Mahler und Hans und Susanne. Sie haben viele Jahre in unserer Stiftung eudim - für soziale Gerechtigkeit mitgearbeitet.Susanne war eher die stille Frau im Hintergrund, die nicht viel Aufhebens machte, sondern einfach da war. Immer für die Schwachen Einsatz gezeigt hat. Als sie im hohen Alter mit ihren dreirädrigen Fahrrad Mühe gehabt hat, haben ihre Söhne dafür gesorgt, dass ein E-Bike daraus wurde. Susanne hat eigentlich bis zum Ende ihres Lebens Lebensmittel zu Menschen in prekären Lebenssituationen gebracht. Mit dem Rad. Bezahlt aus der eigenen Tasche, obwohl sie und Hans keine reichen Leute waren. Das lag auch daran, dass sie alles, was sie zusätzlich bekommen haben, sofort und unmittelbar für Menschen eingesetzt haben. In Flüchtlingsprojekten, Arbeitslosenhilfe, in ein Schulprojekt in Ecuador – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Als Susannes Sohn Ingo – ein sehr sportlicher Mensch – mit seinem Biobike Susanne hinterherfuhr, musste er die rasende Rentnerin auf dem Dreirad in Brandenburgs Altstadt mehrmals bitten, auf ihn zu warten – er kam schlicht nicht hinterher. Wenn ich heute an Susannes Grab stehe, dann blicke ich dankbar auf eine Frau zurück, die in ihrer bescheidenen Art nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen auch ein großes Vorbild war. Ruhe in Frieden, liebe Susanne! Wir sehen uns wieder in deinem Paradies. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
4 gewinnt! Vier Jahre Podcast Musikgeschichte – das muss natürlich gefeiert werden. Deshalb dreht sich in dieser Remix-Ausgabe alles um die Zahl 4.Doch die Suche nach passenden Songs stellt sich schwieriger heraus als zunächst gedacht. Schließlich soll die Vier nicht nur im Songtitel vorkommen. Auch Platzierungen in den Charts, Albumveröffentlichungen oder außergewöhnliche Zufälle rund um die Zahl spielen diesmal eine Rolle. Dabei entstehen wieder einige überraschende Geschichten, die zeigen, wie vielseitig Musikgeschichte sein kann.Gleich zu Beginn werfen Marcel und Jens einen Blick auf vier Jahre Podcastgeschichte. Wie viele Folgen wurden bislang veröffentlicht? Wie viele Songs wurden vorgestellt? Und wie viele Stunden Podcast stecken inzwischen hinter Musikgeschichte?Persönlich wird es ebenfalls. Marcel nutzt die Jubiläumsausgabe, um zwei Songs vorzustellen, die für ihn zu den besten überhaupt gehören. Daraus entwickelt sich eine interessante Diskussion darüber, in welchem Jahrzehnt die beiden eigentlich am liebsten gelebt hätten – zumindest aus musikalischer Sicht.Natürlich läuft auch diesmal nicht alles nach Plan. Während Jens bei einem Song seine sonst so ausführliche Vorbereitung komplett vergisst, sorgt Marcel im Abschlussquiz einmal mehr dafür, dass eine eigentlich einfache Fragestellung unerwartet kompliziert wird.Freut Euch auf eine besondere Geburtstagsausgabe mit vielen musikalischen Zufällen, spannenden Geschichten rund um die Zahl 4 und jeder Menge typischer Musikgeschichte-Momente.Viel Spaß bei unserer Reise durch vier Jahre Podcast Musikgeschichte.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 55 - Dezember 1991 (Happy Birthday Musikgeschichte!)Musikgeschichte Remix - Die 2Musikgeschichte Remix - Alle drei zusammenKI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Kilian ist seit seiner Jugend übergewichtig. Daraus wurde Binge-Eating, daraus wurden Depressionen, und irgendwo dazwischen sitzt eine Stimme in seinem Kopf, die ihm sagt, er sei nicht gut genug. Eine Stimme, die er inzwischen kennt: es ist die seiner Großmutter. Als Kind war Kilian das einzige von acht Enkelkindern, das sie nicht mochte. Sie schikanierte ihn, sperrte ihn ein, bestritt es danach. Und niemand glaubte ihm. Was damals als Einsamkeit und Unsicherheit begann, hat sich tief ins Innere gefressen: als innerer Kritiker, als Selbsthass, als Teufelskreis aus Frust und Essen und noch mehr Frust. Steffi arbeitet mit ihm daran, diesen Kritiker nicht als seine eigene Stimme zu verstehen, sondern als Echo aus einer längst vergangenen Zeit. Und was es braucht, um endlich aufzuhören, gegen sich selbst zu kämpfen, zeigt diese Folge. +++ Weitere Infos zu Steffi und ihren Werbepartnern: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Warum wird Training heute immer komplizierter, obwohl die besten Trainer mit der Zeit wieder bei den einfachen Prinzipien landen? In dieser Stammgast-Episode ist Christopher „Coach Kuis“ Herrmann von MTMT erneut zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Entwicklung der Fitnessbranche, den Einfluss von Social Media und darüber, warum viele Menschen mehr Zeit damit verbringen, über Training nachzudenken, als tatsächlich zu trainieren. Ausgangspunkt der Folge ist Kuis' eigene Trainingsumstellung: Nach vielen Jahren Basketball und funktionellem Athletiktraining trainiert er inzwischen bewusst klassisches Hypertrophietraining im Commercial Gym. Daraus entwickelt sich eine ehrliche Diskussion über Progression, Muskelaufbau, Coaching, Diagnostik und die Frage, warum immer mehr Wissen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Wir sprechen darüber, weshalb gute Trainer lernen zu priorisieren, warum Diagnostik komplex sein darf, Training aber nicht unnötig kompliziert werden sollte und weshalb der beste Trainingsplan meistens derjenige ist, den man langfristig konsequent umsetzt. Außerdem diskutieren wir über die heutige Fitnesskultur, den Hype um "Science Based"-Content, die Rolle von Commercial Gyms, den Einfluss von Fitness-Influencern und warum viele junge Trainierende Angst haben, etwas falsch zu machen, obwohl Fortschritt häufig viel einfacher entsteht, als Social Media glauben lässt. Eine Episode voller ehrlicher Gedanken, Humor, gegenseitiger Sticheleien und gleichzeitig vieler praktischer Erkenntnisse für Trainer, Therapeuten, Sportler und alle, die langfristig besser trainieren möchten. Viel Spaß beim Zuhören! 00:00
Am 1. Juli 2026 weihte die katholische Piusbruderschaft in Écône in der Schweiz – trotz Verbot durch den Vatikan – vier Priester zu Bischöfen. Daraus folgte der Ausschluss der traditionalistischen Vereinigung aus der Kirche. Im Gespräch mit unserem Gast, Martin Brüske, leuchtet Niklas Walder die Hintergründe dieses Konflikts aus, der zugleich ein aufschlussreiches Fenster in die jüngere Geschichte der katholischen Kirche darstellt. Im Zentrum steht die Frage nach der Einheit der Kirche, der Umgang mit der Tradition und wie die Kirche auf den Wandel der Zeit reagiert.
Im Fall des in Rheinland-Pfalz getöteten Zugbegleiters Serkan Çalar ist der Angeklagte zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil des Landgerichts Zweibrücken lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge - und ist noch nicht rechtskräftig. Das Gericht habe dem 26-jährigen Angeklagten nicht nachweisen können, dass er den Zugbegleiter mit den Schlägen habe töten wollen, so der Richter am Landgericht Zweibrücken. Ein Indiz: "That will teach him", soll der Angeklagte gesagt haben, berichtet SWR-Reporter Andreas Kahlmeyer im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr. Daraus habe das Gericht gefolgert, dass der Angeklagte nicht mit dem Tod des Zugbegleiters gerechnet habe. Zugunsten des Angeklagten habe auch gesprochen, dass er keine Vorstrafen hat und versucht habe, sich zu entschuldigen.
Das Vereinigte Königreich hat sich vor nun einem Jahrzehnt in einem Referendum entschieden, die EU zu verlassen. Befürworter versprachen damals wirtschaftliche Vorteile. Daraus wurde aber nicht viel. Eine Reportage von Mareike Aden. Von Mareike Aden.
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Tony, der Hamster, selbst mit nach Kärnten – was eine erstaunliche Käfig-Logistik nach sich zieht: Transportkäfig, Wiener Käfig, Kärntner Käfig, Willhaben-Käfig. Vier Käfige, ein Hamster. Dazu der Plan für die Sommerfrische: kein fixes Programm, jeden Morgen entscheiden was der Tag bringt, Tscheppeschlucht oder See – Hauptsache spontan. Dass man trotzdem immer wieder an denselben fünf Stellen landet, erklärt Barry Schwartz schon lange: Zu viel Auswahl führt zu Entscheidungslähmung. Man greift zum Bewährten. Lukas lag gegen Podcast-Kollegen und Tennis-Freund Manuel R. 4:0 zurück – und hat dann zwar stark aufgeholt, aber knapp im Tie-Break verloren. Daraus entsteht eine Diskussion über Flow und Kontrolle: Der Aufschlag ist der einzige Schlag im Tennis, den man vollständig kontrolliert – und dennoch genau deshalb der schwierigste. Sobald man aktiv denkt – Kahnemann's System 2 – verkrampft der Körper. In der Reaktion, im Ballwechsel, schaltet man ab – Flow-Zustand, Csikszentmihalyi lässt grüßen – und das Gehirn macht den Rest. Tennis als Metapher für alle Situationen, in denen Nachdenken schadet. Außerdem: Ein Film mit Timothée Chalamet, der beide nicht loslässt, und Gedanken über das Video-Format-Launch des Podcasts, der noch immer auf sich warten lässt.
Vor ein paar Jahren fanden Jäger in einer abgelegenen Gegend von Alaska einen verschollenen Abenteurer in einem verlassenen Bus. Der Mann war tot. Er hatte einen Hilferuf und eine kurze Abschiedsnotiz hinterlassen. Daraus ging hervor, dass er sich Ende April bei einem Sturz auf dem Eis verletzte. Die teilweise stichpunktartigen Aufzeichnungen belegen, wie er mit […]
Das halbe Jahr ist um. Zeit, den Autopiloten auszuschalten, sich selbst den Spiegel vorzuhalten und ein radikal ehrliches Halbjahres-Resümee zu ziehen. In dieser Folge von Border Alone geht es um die nackte Wahrheit darüber, wie du deinen Alltag gestaltest, wie du fühlst, liebst, hasst und ob du noch das Leben lebst, das du eigentlich haben willst.Sven blickt schonungslos auf seine eigenen letzten sechs Monate zurück. Seine klare Prämisse für dieses Jahr: Maximal pro Sven, authentisch und autark. Das Fundament dafür ist eine unerschütterliche innere Würde [cite: Meine Prämisse dieses Jahr war es, die innerliche Würde zu ändern. ... Was ist die innerliche Würde? Wie sehe ich mich? Wie gehe ich mit mir ⁓ Wie spreche ich mit mir? wie lasse ich zu, dass andere mit mir umgehen?]. Wie sprichst du mit dir selbst? Was lässt du zu, wie andere mit dir umgehen? Und warum ist es absolut überlebenswichtig, keine falschen Fünfziger mehr in seinen engsten Kreis zu lassen?Außerdem Thema in dieser Episode: Das berüchtigte Sommerloch im Coaching-Business. Warum die Panik im Kopf („Keiner will dich mehr!“) totaler Bullshit ist, wie du die ruhige Zeit strategisch für neue Projekte (wie „The Vertical Sync“) nutzt [cite: Und ich weiß ganz genau. Es ist nicht wie es scheint. So also alles das, was ich predige in meinem Podcast im Coaching weiß ich auch selber und ist auch gut so. Und das hat mich halt dazu jetzt gebracht. Ja, dann nutzen wir die Zeit jetzt einfach, neue Projekte zu starten. neue Dinge zu verwirklichen. Und da bin ich mitten drin und ich nutze jetzt einfach die Zeit für mich. ... Ich auch das nächste Projekt ins Leben gerufen, Vertical Sync. Das ist rein für Unternehmen. Wer sich dafür interessiert, The Vertical Sync, Sync, S Y N C .de. The Vertical Sync .de.] und warum Overthinking nichts ist, was du mit einer Schlafmedikation löst.Am Ende zählt nur eins: Kannst du dein Handeln vor dir selbst vertreten? Wenn ja, ist der Rest der Welt scheißegal. Steck den Kopf nicht in den Sand – denn wer den Kopf im Sand hat, hat den Arsch oben.Hör rein, analysiere dich selbst und komm in die echte Selbstführung.
Schreib mir gern dein Feedback!Eigentlich dachte ich, wir treffen uns nur für eine kurze "Auf einen Kaffee Folge", um seine neue CD vorzustellen. Daraus ist über eine Stunde geworden. Ich fand es super!Instagram: @blechrohrblaeser@andyschreck_Buffet Crampon: Instagram: @showroom_munichhttps://showroom.buffetcrampon.com/de/startseite/munchen/Woodstock Academy:https://www.woodstockacademy.at/-> und mit dem Promo-Code: academyonair spart ihr euch 10% (Bis zum 31. Juli gültig)Konzertermeister:https://konzertmeister.app/de/blog/features/into-the-future-moderne-kommunikation-fuer-deinen-verband-mit-konzertmeisterWie du mich unterstützen kannst?- Podcast abonnieren- Newsletter abonnieren -> Air-MailDu willst den Podcast werbefrei und früher hören?- Werde Patron -> www.patreon.com/andyschreckMusik: Dirk Mattes
In dieser sehr persönlichen Folge nehme ich dich mit in meinen aktuellen Prozess.Ich erzähle dir,✨ warum Trigger fast nie im Hier und Jetzt entstehen,✨ weshalb positives Denken uns oft nicht wirklich weiterbringt,✨ was der Unterschied zwischen Verdrängen und Fühlen ist,✨ wie ich mit dem Frey Spiel meinem inneren Kind begegne,✨ warum Empathie der Schlüssel für echte Heilung ist✨ und wie wir alte Glaubenssätze nicht nur verstehen, sondern wirklich verändern können.Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder.Vielleicht wartet hinter deinem größten Trigger ebenfalls ein Schatz.Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo du aufhörst, gegen deine Gefühle zu kämpfen.Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude beim Zuhören.Alles Liebe,deine Hanna
271 | Welche Folgen hat die Abschaltung von Claude Fable auf Europa? Wie knorke sind die Karrieretipps des Goldman Sachs CEO? Und wir pitchen uns GeschäftsideenMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSehr gut: Unsere Ideen werden geklautDie Folge dokumentiert, dass Base Power batteriebasierte, distributed Kraftwerke baut und Samuel behauptet, die Amerikaner hätten seine Geschäftsidee geklaut. Daraus folgt, dass Ideenklau im Startup-Umfeld ein reales Risiko ist und man sich darauf einstellen muss. Es wird deutlich, dass es weniger um die Idee als um deren Umsetzung geht, um sich klar zu differenzieren.Hypothese: ID-Prüfung spaltet InternetHypothese: Die Diskussion um Fable 5 legt nahe, dass eine ID-Prüfung nötig sein könnte, damit Zugang zu leistungsstarken Modellen geregelt wird. Es wird weiter diskutiert, dass dadurch ein zweigeteiltes Internet entstehen könnte, mit unterschiedlichen Nutzungsregeln und Pricing je nach Nation. Unternehmen sollten Strategien für Regulierung, Compliance und Pricing entwickeln, um sich auf solche Szenarien vorzubereiten.Titel zählen nichtLloyd Blankfeins Aussagen zeigen, dass Titel in der Karriere nicht entscheidend sind; wichtiger ist, was man praktisch fürs Business leistet. Eine klare Denkregel lautet: Sich proaktiv in Meetings reinsetzen, Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern statt auf einen besseren Titel zu warten. Für Unternehmen gilt: Incentives so gestalten, dass persönliches Ziel der Mitarbeitenden mit den Zielen der Firma in Einklang stehen.Never waste a crisisDie Diskussion fasst zusammen, dass Krisen Egos reduzieren und Teams auf gemeinsamen Kurs bringen; never waste a good crisis. In Startups kann eine Krise genutzt werden, um Entscheidungen zu beschleunigen und strategische Schritte voranzutreiben statt zu zögern. Dabei ist wichtig, dass Führung authentisch bleibt, der Kontex muss aber stimmen, damit Aussagen nicht missverstanden werden.Keywordsbatteriebasierte verteilte kraftwerkebase powerheat angelai sherpafable 5 ki-modelldreigeteiltes internetid-prüfungaids sleep matratzennever waste a good crisisguardrails aushebelnverteilte energienetzeenergiemanagement software smart gridai coaching für vorständeklimaanlagen markt deutschland trendheat angel hitzewarnung gesundheitsschutz
Jedes Elternpaar hat Anspruch auf zwölf Monate Elterngeld. Daraus werden 14, wenn der Vater zwei Monate mit dem Kind zu Hause bleibt. Nun sollen es mehr Pflichtmonate werden - nicht allein wegen der Gleichberechtigung.
Sind Rohstoffe in einem neuen Superzyklus? In dieser Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit Kapitalmarktexperte #CarstenRoemheld, Kapitalmarktstratege bei #Fidelity darüber, warum Rohstoffe in den kommenden Jahren eine besonders wichtige Rolle spielen könnten.Was für einen Rohstoff-Superzyklus spricht: Momentan sehen wir gleichzeitig enorme Investitionswellen in mehreren Bereichen wie KI-Infrastruktur, Energiewende, Energieversorgung, Verteidigung und klassischer Infrastruktur. Diese Nachfrage trifft auf ein Rohstoffangebot, das in den vergangenen Jahren nur begrenzt ausgebaut wurde. Daraus könnte eine längere Phase steigender oder zumindest gutunterstützter Rohstoffpreise entstehen.Carsten Roemheld denkt unter anderem um Kupfer, Lithium, Nickel, Kobalt, seltene Erden, Aluminium, Silber, Gold sowie Öl und Gas. Gold nimmt eine Sonderrolle als Absicherung gegen geopolitische Risiken, Schulden, Inflation und mögliche Schwächen klassischer Anlageklassen ein.Die meisten Anlegerinnen und Anleger kaufen Rohstoffe nicht physisch. Hier eigneten sich ETFs, ETCs, Rohstoffaktien, Rohstoffaktienfonds und thematische ETFs rund um die Themen Energiewende, Elektrifizierung oder KI-Infrastruktur.Auch wenn Carsten Roemheld als soliden Portfolio-Teil oftmals Gold für attraktiver hält als Staatsanleihen seien Rohstoffinvestments kein risikofreier Ersatz für Aktien oder Anleihen, sondern eher eine Beimischung im diversifizierten Portfolio.Bei Rohstoffen nicht zu vernachlässigen seien die politischen Risiken, die Rolle Chinas bei seltenen Erden und der Weiterverarbeitung wichtiger Rohstoffe sowie das Währungsrisiko durch den US-Dollar, in denen nach wie vor Rohstoffe zu einem erheblichen Teil fakturiert werden.Fazit: Für Rohstoffe spreche in Summe derzeit die starkeNachfrage, das vergleichsweise geringe Angebot, der Inflationsschutz, die relativ niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen und die Absicherung von Assets, die besonders zinsempfindlich seien wie Aktien und vor allem auch Anleihen.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Super-Zyklus #Gewinne #Aktien #Rohstoffe #Anleihen #Gold #Kupfer #SelteneErden #Silber #investieren #diversifizieren Foto: #Fidelity /Bearbeitung GELDMEISTERIN
Lektion 177 GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (163) Es gibt keinen Tod. GOTTES SOHN ist frei. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (164) jetzt sind wir einsmit IHM, DER unsere QUELLE ist. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. - EKIW 177 Grenzenlos erwacht. Heute fällt die letzte Grenze, die der Traum errichtet hat: die Idee, dass Leben enden könne und Trennung wirklich sei. Der Kurs gibt hier keinen Trost für eine bedrohte Existenz, sondern erinnert an etwas Radikaleres: Das Wirkliche kann nicht sterben, weil es nie vom Ursprung getrennt wurde. Tod ist die grosse Behauptung des Ego. Er soll beweisen, dass wir Körper sind, begrenzt, verletzlich, allein. Doch diese Lektion nimmt dieser Behauptung ihre Macht. Nicht durch Verdrängung, sondern durch Wahrheit. Was aus Gott kommt, bleibt in Gott. Und was in Gott bleibt, kann nicht verloren gehen. Daraus entsteht Einheit nicht als schöne Idee, sondern als Gegenwart. Wir müssen nicht erst irgendwo ankommen. Wir müssen nicht erst würdig werden. Wir müssen nur die falsche Entfernung aufgeben, die der Geist gelernt hat zu glauben. Grenzenlos erwacht heißt: Ich bin nicht unterwegs zu einer fernen Quelle. Ich erwache in dem, was mich längst trägt. Und dort verliert die Angst ihr letztes Argument. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion163 #Lektion164 #WorkbookLesson163 #WorkbookLesson164 #Wiederholung #Geistesschulung #Ewigkeit #Einheit #Freiheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In Nehemia 5 wird die Einheit des Volkes durch Ungerechtigkeit und Geldprobleme bedroht
In meinem Interview mit Ines Gerecht sprechen wir über Krankheiten und ihre wirklichen Ursachen, über das Müssen und über Leichtigkeit.Ines ist Berlinerin durch und durch. Einen klaren Berufswunsch hatte sie nicht und wählt den pragmatischen Weg: Die TU ist direkt vor der Haustür und sie schreibt sich für BWL ein. Sie hatte nie einen Plan und ein Sommerjob führt sie in die Versicherungsbranche.Daraus werden 18 Jahre. Sie merkt, dass sie gut mit Menschen umgehen kann. Sie hat einen tollen Chef, ein sehr gutes Gehalt und einen Dienstwagen und denkt: „Ich habe doch alles." Über eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung sendet ihr Körper ihr erste Zeichen, dass das nicht ihr Weg ist. Sie ist über sich hinweggegangen, fühlt sich nicht und funktioniert.Die nächste Krankheit ist Neurodermitis. Als die äußeren Medikamente nicht mehr helfen, sucht sie eine Heilpraktikerin auf. Diese stellt ihr Fragen nach ihrer Familie und sie denkt: „Was soll das denn?" Schritt für Schritt kommt sie den Ursachen der Symptome auf die Spur. Neurodermitis bleibt ihr Begleiter, den sie heute als kleine Warnglocke bezeichnet, die ihr zeigt, wenn ein neues Thema fällig ist.Sie beschließt, die Versicherung zu verlassen und sich als Heilpraktikerin ausbilden zu lassen. Sie beginnt mit einem Raum und fängt einfach an. Ines erzählt, welche Herausforderungen sie nach der Gründung meistern musste, warum die Angst vorm Scheitern sie bis heute begleitet und was sie antreibt.Wir sprechen über Akzeptanz, Verstehen und Selbstverantwortung bei Krankheiten. Außerdem tauchen wir in die gesundheitlichen Herausforderungen ein, die durch die starken gesellschaftlichen Veränderungen auffällig häufig auftreten.Und dann reden wir noch über die Bedeutung des Wortes „müssen", die Wirkung von Systemischen Aufstellungen und was passieren kann, wenn man seine eigene Wahrheit lebt.Sie hat eine schöne Botschaft zum Schluss des Gesprächs: Jeder schöne Moment und jeder schlechte Moment geht vorbei. Das anzunehmen führt uns in die Leichtigkeit.Willst du mehr über Ines und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und folge ihm auf InstagramGratis für dich Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Catrin Hoppe Suchttherapeutin · Diplompädagogin · Geschäftsführerin Therapiezentrum Ahornhof (seit 2021) · Familienbetrieb seit 1985Instagram: @ahornhof.therapiezentrum → https://www.instagram.com/ahornhof.therapiezentrum/Kevin Baron Systemischer Coach · B.Sc. PsychologieBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Catrin Hoppe und Kevin Baron darüber, was passiert, wenn das Glas Wein am Feierabend leise vom Genuss zur Gewohnheit wird – und wie eng Alkohol, Stress und Gefühlsregulation miteinander verwoben sind.Der Ausgangspunkt ist verständlich, fast alltäglich: ein anstrengender Tag, wenig Lust auf Aufwand, der schnelle Griff zu etwas, das sofort entspannt. Im Gespräch wird sichtbar, dass nicht das einzelne Glas das Thema ist, sondern die Frage, ob es zur einzigen verfügbaren Möglichkeit wird, sich zu beruhigen. Ein Bild aus der Suchtforschung trägt durch die Folge: die schnelle Abkürzung durch den Tunnel, die mit jeder Nutzung den längeren, eigentlich gesünderen Weg ein Stück mehr verwildern lässt.Daraus öffnet sich ein größerer Zusammenhang. Wer Gefühle regelmäßig „weggießt", verliert mit der Zeit den Zugang zu der Frage, was gerade eigentlich los ist – Trauer, Wut, Enttäuschung, Erschöpfung. Reflexionsfähigkeit erscheint hier nicht als Selbstzweck, sondern als Ressource, die man pflegen oder verlieren kann. Das Gespräch streift dabei auch den gesellschaftlichen Rahmen: einen Leistungsdruck, der Erschöpfung lange als Auszeichnung gelesen hat, und eine jüngere Generation, die psychische Belastung offener anspricht.Ein zweiter Strang gilt den Angehörigen. Sichtbar wird ein schmaler Grat zwischen Dasein und Aufdrängen, zwischen Verständnis und dem Punkt, an dem Verantwortung bei der betroffenen Person bleiben darf. Statt einfacher Antworten entsteht ein Möglichkeitsraum: Hilfe annehmen, Hilfe auch für sich selbst suchen, und im Rückfall weniger ein Versagen sehen als eine Stelle, an der sich etwas lernen lässt.Dabei wird deutlich:Gefühlsregulation lässt sich nicht erzwingen – aber man kann sich die langsameren Wege offenhalten, damit die schnelle Abkürzung nicht zur einzigen Strecke wird.KeywordsAlkohol, Gefühlsregulation, Sucht, Suchtberatung, Stressbewältigung, Achtsamkeit, Angehörige, Rückfall, psychische Gesundheit, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
"Was passiert eigentlich, wenn ein Dienstleister, dem Du sensible Kundendaten und Fotos anvertraust, plötzlich Opfer eines Cyberangriffs wird? Genau diese Frage stellt sich aktuell vielen Fotografen nach dem Sicherheitsvorfall im Mai 2026 bei Portraitbox. Vielleicht fragst Du Dich auch, welche Folgen so ein Vorfall für Fotografen, deren Kunden und das eigene Geschäft haben kann. Denn selbst wenn Du den Angriff nicht verursacht hast, bleibt am Ende oft eine entscheidende Herausforderung: das Vertrauen Deiner Kunden. In dieser Folge ordne ich den Portraitbox-Vorfall verständlich ein und spreche darüber, was bisher bekannt ist, welche Risiken für Fotografen entstehen können und warum das Thema weit über eine reine IT-Panne hinausgeht. Du erfährst, welche Auswirkungen ein Datenleck auf Kundenbeziehungen, den Datenschutz und die eigene Unternehmensverantwortung haben kann. Außerdem schauen wir darauf, welche Lehren sich daraus für andere Selbstständige in allen Branchen ziehen lassen und warum Datensicherheit längst kein Thema mehr ist, das nur große Unternehmen betrifft. Wenn Du verstehen möchtest, was der Portraitbox-Hack für die Fotobranche bedeutet und welche Konsequenzen Du daraus für Dein eigenes Business ableiten kannst, dann hör jetzt in diese Folge rein." Shownotes:
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeEine Woche lang Post-its kleben und Leute aus dem Tagesgeschäft ziehen klingt nach Luxus. Für WD-40 DACH wird genau das zum Hebel, um Entscheidungen zu beschleunigen, Silos zu knacken und aus guten Ideen endlich umsetzbare Projekte zu machen. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen eines Innovationsframeworks, das nicht in der Schublade landet, sondern im Arbeitsalltag funktioniert.Gemeinsam mit Daniel Kalisch, General Manager WD-40 DACH, und unserer Kollegin Sarap erzählen wir, wie alles startet: von der lokalen Strategie nach Covid über strukturierte Interviews quer durch die Organisation bis zur Erkenntnis, dass „viel Energie“ auch chaotisch werden kann, wenn Prioritäten, Scoping und klare Wege fehlen. Daraus entsteht ein Framework, das Governance und Zusammenarbeit verbindet und den Übergang vom Reden ins Doing planbar macht.Dann wird es konkret: Ein Design Sprint pilotiert das Vorgehen an einem echten Business Case, inklusive Feldarbeit im Store mit Konsument:innen und Handelspartnern. Hypothesen kippen, weil die Realität anders ist als erwartet und genau darin liegt der Wert. Anschließend skalieren wir nicht über mehr externe Beratung, sondern über Befähigung: ein internes Facilitator-Programm mit passgenauen Modulen, offenem Bewerbungsprozess und dem markentypischen Namen „Ground Control Facilitators“. Wir sprechen auch über Reibungspunkte, Rollenfragen, Kommunikationsspannungen und darüber, warum Lernen über Erfahrung in Zeiten von KI noch wichtiger wird.
Wie läuft eine Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft Nidwalden in Stans ab? Duri Bonin erzählt Nina Langner von seiner Reise: knappe Zuganschlüsse, mit Google Maps ans falschen Ende des Areals, Stacheldraht, Hitze, ein aufgeheizter Einvernahmeraum – und dann eine sachliche, souveräne Befragung mit guter Belehrung und offenen Fragen. Daraus entsteht ein anschaulicher Blick auf Strafverfolgung ausserhalb des Zürcher Alltags. Eine Folge über Einvernahmen, kantonale Unterschiede, anwaltliche Vorbereitung und kulinarische Vorlieben.
Was machst du, wenn deine fachlich besten Leute keine Führungskräfte sein wollen — und Performance plötzlich nichts mehr mit Anwesenheit zu tun hat? Nele Schnieder über Führung in der Kreativbranche.Nele ist Chief People Officer bei Scholz & Friends Family und seit 18 Jahren dabei. In dieser Folge spricht sie mit Katharina darüber, warum ehrliches Feedback einer sehr harmonischen Kultur schwerfällt, wie man Fachexperten zu besseren Führungskräften macht und was KI für die Jobprofile in einer Agentur mit rund 1200 Mitarbeitenden bedeutet.Der größte Teil dreht sich um ihr Reverse-Mentoring-Programm: Junioren coachen das Management über neun Monate. Daraus ist sogar ein Reverse-Partner-Board entstanden — junge Kolleginnen, die sich einen festen Platz am Tisch der Geschäftsführung erarbeitet haben. Nele teilt ihren konkreten 3-Step-Plan, wie du so etwas in deine Organisation bringst.Über den Gast: Nele Schnieder, Chief People Officer bei Scholz & Friends Family, zuständig für People & Culture in einer Agenturgruppe mit rund 1200 Mitarbeitenden.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- pxtra ist die einfache und rechtssichere Lösung für individuelle Mitarbeiter-Benefits. Dank innovativer Plattform und mobiler App können Arbeitgebende die persönlichen Wünsche ihrer Mitarbeitenden erkennen, verstehen und mit den passenden Benefits darauf eingehen. Maximale Mitarbeiter-Zufriedenheit mit minimalem HR-Aufwand. Mit dem Code HRWEEKLY20 erhaltet ihr im ersten Abrechnungsjahr 20% Rabatt auf die Lizenz pro Mitarbeitenden. Vereinbart einfach eine persönliche Beratung mit :pxtra und gebt den Rabattcode im Gespräch an.Jetzt ausprobieren: https://pxtra.de/?utm_medium=podcast&utm_source=hrweekly&utm_campaign=folge161beyobie: In der HR Analytic Masterclass teilt Katharina ihre wichtigsten Learnings aus vielen Jahren an der Schnittstelle von HR, Technologie und datenbasierter Arbeit. Als Host des HR Weekly Podcasts und Gründerin von beyobie hat sie mit unzähligen HR-Leadern gesprochen und selbst erlebt, wie sich die Rolle von HR gerade verändert.In der Masterclass zeigt sie, wie moderne HR-Teams bessere Entscheidungen treffen können – mit Daten, klaren Insights und den richtigen Tools. Hier gehts zur Warteliste: https://5i88x.share.hsforms.com/2C3WZOiFsRzSEoHgG1pxKug#HRWeekly #HR #Führung #ReverseMentoring #Kreativbranche
Stress für die Urlaubskasse: Strandliegen, Übernachtungen, Flug – alles ist deutlich teurer geworden. Was ist Ihnen der Urlaub wert? Diskussion mit Reiseexpertin Claudia Brözel und Moderator Ralph Erdenberger im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Benannt nach dem "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" der kubanischen Hauptstadt, sucht und setzt sich Gitarrist und Produzent Ry Cooder seine Band aus Altmeistern kubanischer Musik zusammen. Daraus entsteht das erfolgreichste Weltmusik-Album aller Zeiten: "Buena Vista Social Club". In den 40er- und 50er-Jahren haben sich in den Stadtvierteln Havannas viele "Clubs" gegründet, die aber mehr als Vereine zu sehen sind und weniger als Musikclubs, wie wir sie heute aus unserer Gesellschaft kennen, erklärt Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast. In den Clubs haben sich unterschiedliche soziale Gruppen zusammengefunden, zum Beispiel aus verschiedenen Berufsgruppen. Musik war dabei oft ein elementarer Teil des Zusammenseins. Einer dieser Clubs ist eben der Grundstein für dieses Album geworden, der "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Und eben in diesem Club sind zu der Zeit neue Rhythmen entstanden und geprägt worden, die wir heute – vor allem auch aus der Tanzschule – kennen. Während es heutzutage üblich ist, dass Musiker, wenn sie ins Studio gehen, um Songs aufzunehmen, nicht gemeinsam im Tonstudio stehen, sondern jede Instrumenten- und Gesangsspur einzeln und nacheinander aufzeichnen. So wird unter anderem sichergestellt, dass jede Spur perfekt eingespielt worden ist – perfekt im Rhythmus und ohne störende Nebengeräusche. Beim "Buena Vista Social Club" war das ganz anders, erzählt Benjamin Brendebach. Das Besondere daran ist auch, dass es eben keine fest bestehende Gruppe war und alles sehr organisiert war, sondern dass es eine Art musikalisches Kollektiv aus dieser Stadt bzw. dem Viertel gewesen ist. Wenn für einen Song noch ein Pianist gebraucht wurde, hat man sich überlegt, wer könnte denn zum Beispiel das Klavier spielen? Dann ist man zu der Wohnung in der Nachbarschaft gegangen und hat diesen Bekannten einfach dazugeholt, so umschreibt es Brendebach und fügt hinzu: "Das macht es eben auch aus". Für Musikredakteur Benjamin Brendebach signalisiert dieses Album vor allem, dass man als Hörer und Musikfan offen bleiben sollte, was das Musikalische angeht. Und für Musikredakteurin Katharina Heinius zeigt dieses Album, dass wir musikalisch und kulturell verbunden sind. "Diese Musik ist wie ein Schmelztigel! […] Dieses Album zeigt einfach, dass Musik verbindet." Katharina Heinius über die Bedeutung von "Buena Vista Social Club“ __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Buena Vista Social Club" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der Rollenspielklassiker Gothic von 2001 schickt uns als namenloser Held ins Minental, wo wir um einen Platz in der Gesellschaft und unsere Zukunft kämpfen müssen. Es ist eine rauhe Spielwelt, die auf uns abweisend reagiert und kein allzu großes Interesse hat, uns weiterzuhelfen. Nicht zuletzt für diese Eigenheiten wird Gothic bis heute als Ausnahmetitel gelobt. Wie aber verändert sich nun das Spielgefühl, wenn wir nicht als Mann, sondern als namenlose Heldin spielen? Reagieren die Menschen anders auf uns? Wird Gothic so vielleicht sogar zu einem noch besseren Spiel? Antworten auf diese Fragen liefert die "Prequel"-Mod von Jase, die absolut Gothic-begeistert ist - und ihrem Lieblingsspiel eine besondere Mod widmen möchte. Auf dem technischen Gerüst des zweiten Gothic-Spiels werkelt sie seit Jahren an einer alternativen Gothic-Geschichte, die von den Ereignissen vor dem Hauptspiel erzählt. Sie gestaltet dafür ganze Ortschaften um, vertont NPCs und stellt sich die Frage, wie die Kolonie auf eine Frau reagieren würde. Daraus ergeben sich ganz neue Spielsituationen, die mal leichtherzig sind, mal die Grenzen zum sexuellen Übergriff streifen. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt Jase, was sie zu ihrer Arbeit motiviert, wie genau sie beim Game Design ihrer Mod vorgeht und welchen Hürden sich ihr in den letzten Jahren entgegengestellt haben.
Kommende Streams:Dienstag, 23.06. 18 Uhr: Andi streamtUnabgesprochen und zufällig waren wir fast zeitgleich im Freizeitpark. Nein, nicht im gleichen. Andi besuchte beruflich das Phantasialand, während Mikkel ganz privat im Heide Park verweilte. Daraus ergaben sich natürlich allerhand Eindrücke, die aber wegen Chico und Martin Semmelrogge erst im letzten Drittel besprochen werden können.Folge 453Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lukas stolpert über ein YouTube-Format, das fragwürdige Instagram-Coaches auseinandernimmt – Typen mit Rolex, Dubai-Pool und 15.000-Euro-Kursen, die schnellen Reichtum versprechen. Was das mit einer persönlichen Erfahrung zu tun hat: Lukas saß mal selbst in einem solchen „Coaching-Call" mit einem Typen aus Dubai, den er aber schnell abwürgte. Die Grundregel, die danach bleibt: Versprechen auf schnellen Reichtum, die nicht mit Glück argumentieren, sind falsch. Immer. Daraus folgt eine länger diskutierte Frage: Warum ist Risikobereitschaft in Europa so anders als in Amerika? Scott Galloway, NYU-Professor und Podcast-Host, liefert den Rahmen – seine These: Für die breite Masse ist Europa besser, für wer wirklich an die Spitze will, braucht es amerikanische Marktgröße und eine Kultur, die Scheitern nicht bestraft. Dann der Samstag: Vienna Pride mit den Kindern – und das Kind, das in der vollgestopften Straßenbahn einfach mit den Pride-Menschen zu reden beginnt. Isabel findet das schöner als alles andere. Danach das Abendessen: Lukas hatte das Arici in der Blindengasse reserviert, Isabel hatte eigentlich keine Lust. Dann: Marmor-Eingang, 20er-Jahre-Holzvertäfelung, Spaghetti all'assassina, Muscheln, Tiramisu – und ein Abend, den man nicht vergisst. Und ganz am Schluss, quasi als Bonusthese: Je mehr Leute in einem Meeting sitzen, desto weniger passiert. Echte Entscheidungen fallen immer zu zweit.
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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In der neuen Podcast-Episode dreht sich alles um aktuelle Filme, frische Kinostarts und einen spannenden Streaming-Titel auf Disney+. Wer nach einem Podcast über Kino, Filmkritiken, neue Filme 2026 und Streaming-Tipps sucht, findet in dieser Folge gleich mehrere Highlights. Wir sprechen über den deutschen Kinofilm Sommer auf Asphalt, die Horror-Parodie Scary Movie 6, die deutsche Komödie Extrawurst sowie über Hoppers, der jetzt auf Disney+ verfügbar ist. Die Auswahl reicht also von Tragikomödie über bissige Gesellschaftssatire bis hin zu Animationsabenteuer und Slapstick-Horror. Mit Sommer auf Asphalt steht ein deutscher Film im Fokus, der eine junge Fahrradkurierin begleitet, deren Leben durch eine ungeplante Schwangerschaft und die plötzliche Rückkehr ihres entfremdeten Vaters aus dem Gleichgewicht gerät. In den Hauptrollen spielen Mala Emde und Christoph Maria Herbst, Regie führte Simon Ostermann. Der Film verbindet persönliche Umbrüche, Familienkonflikte und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben mit sommerlicher Leichtigkeit. [filmweltverleih.de], [filmstarts.de] Ganz anders funktioniert Scary Movie 6: Hier kehrt die Kultreihe mit Anna Faris, Regina Hall, Marlon Wayans und Shawn Wayans zurück. Regie führte Michael Tiddes. Laut offizieller Synopsis geraten die bekannten Figuren erneut ins Visier eines maskierten Killers, während der Film aktuelle Horrortrends, Reboots, Sequels und Franchise-Mechaniken durch den Kakao zieht. Wer Horror-Komödien, Slapstick und Meta-Witze mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. [scarymovie.film], [imdb.com], [de.wikipedia.org] Mit Extrawurst wird es deutsch, pointiert und gesellschaftlich relevant. Die Komödie von Marcus H. Rosenmüller basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück und versammelt mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel ein starkes Ensemble. Ausgangspunkt ist eine scheinbar harmlose Abstimmung in einem Tennisverein über einen zweiten Grill für das einzige muslimische Vereinsmitglied. Daraus entwickelt sich eine turbulente Debatte über Vorurteile, Religion, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Spannungen. Außerdem greifen wir Hoppers noch einmal auf, den wir bereits in Episode 904 besprochen haben und der inzwischen auf Disney+ verfügbar ist. Der Pixar-Film von Daniel Chong erzählt von Mabel, die mithilfe einer neuen Technologie ihr Bewusstsein in einen Roboterbiber überträgt, um mit Tieren zu kommunizieren und ihren Lebensraum zu schützen. Das Ergebnis ist ein familienfreundliches Animationsabenteuer mit Science-Fiction-Idee, Humor und Umwelt-Thematik. Wenn du dich für aktuelle Kinofilme, neue Streaming-Highlights, Filmkritiken, deutsche Komödien, Horror-Parodien und Pixar-Filme interessierst, solltest du in diese Podcast-Episode unbedingt reinhören. Diese Folge bietet Gesprächsstoff für alle, die wissen wollen, welche Filme aktuell wichtig sind, welche Stars dahinterstehen und was sich im Kino oder im Stream wirklich lohnt. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:00 Sommer auf Asphalt 00:13:19 Sneaktipps 00:15:23 Scary Movie 6 00:23:40 Kinocharts und Neustarts 00:28:32 Hoppers 00:32:48 Extrawurst
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Stellen wir uns einmal folgende Nachrichten vor: Nvidia meldet, dass Wachstum und Marge weiterhin stimmen, das Wachstum aber zwei oder drei Prozentpunkte schwächer ausfällt als bisher erwartet. Oder die großen KI-Modelle benötigen durch höhere Effizienz weniger Tokenkapazität und damit weniger Rechenzentrumsleistung. Der Markt müsste dann vielleicht fünf oder sechs Prozent weniger Datacenter-Nachfrage einpreisen. Die Folge wäre vermutlich nicht ein Rückgang von fünf oder sechs Prozent. In einer so stark auf KI fokussierten Marktphase könnten die Kurse deutlich stärker reagieren. Ob und wann so etwas passiert, weiß niemand. Vielleicht schrittweise, vielleicht durch eine einzelne Meldung. Erinnern wir uns an Cisco: Das Unternehmen wuchs weiter, kündigte aber ein geringeres Wachstumstempo an – kurz darauf platzte die Dotcom-Blase. Ich glaube nicht, dass der KI-Megatrend endet. Trotzdem möchte ich mein Portfolio nicht ausschließlich auf dieses Narrativ ausrichten. Mir sind auch Unternehmen wichtig, die unabhängig von KI über eine starke Substanz verfügen. Genau über so einen Wert sprechen wir heute. Was morgen oder in einem Jahr mit KI passiert, spielt für diese Aktie kaum eine Rolle. Gerade deshalb werden solche Titel derzeit oft übersehen. Der Markt schaut auf KI – vieles andere bleibt außen vor. Daraus entstehen Chancen. Und darüber sprechen wir heute. ► Sichere Dir jetzt meinen Report: Was kommt nach dem KI-Boom? (100% gratis + sofort verfügbar) → https://www.lars-erichsen.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Geld macht zwar nicht automatisch glücklich, aber es besteht ein elementarer Zusammenhang zwischen dem Ersparten und Glücksgefühlen. Daraus sollte man in der modernen Bankberatung unbedingt die richtigen Schlüsse ziehen. Deswegen tauchen wir in unserer aktuellen Podcast-Folge an dieser Stelle tiefer ein, speziell mit Blick auf den Ruhestand. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und quirion-Gründer, stellt dieses Mal die Fragen. Für die spannenden Einsichten ist Julia Blaschke zuständig. Sie ist Vermögensberaterin und gleichzeitig Glückscoach, also eine ausgewiesene Expertin. Julia beantwortet folgende Fragen von Karl: Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) Was kann man im Bereich der Beziehungen finanziell klug planen? (19:15) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21) Gut zu wissen Ab einem bestimmten Einkommensniveau macht mehr Geld allein nicht mehr glücklicher. Was wirklich zählt, sind Autonomie, tiefe Beziehungen, Sinn. Die meisten Menschen planen jahrelang finanziell für den Ruhestand – aber die psychologische Seite wird häufig übersehen. Positive Emotionen sind insbesondere auch im Ruhestand wichtig und man kann sie kultivieren. Kleine Glücksmomente lassen sich im Ruhestand besser bemerken als zu Arbeitszeiten. Echtes Engagement versüßt den Ruhestand – Leidenschaften sollten also gepflegt werden. Mit dem Beruf verlieren die meisten Menschen schlagartig 60 bis 70 % ihrer sozialen Kontakte – Geld sollte also auch für Beziehungspflege eingeplant werden. Ein erfüllter Ruhestand ist oft eng verknüpft mit dem „Gebrauchtwerden“ und der Erreichung selbstgesteckter Ziele. Glück im Ruhestand passiert nicht einfach so – es ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – am besten frühzeitiger. Menschen sollten ihr Geld im Dienst ihres Glücks einsetzen – nicht umgekehrt. Folgenempfehlung: Folge 251 unseres Podcast mit dem Titel: „Was haben Wünsche und Träume mit Finanzen zu tun?“ (01:45) Wie genau sieht die glückliche Doppelrolle von Julia Blaschke aus? (01:45) (02:54) Warum wird Geldanlage und Glück so oft getrennt betrachtet? (02:54) (04:17) Was steckt in diesem Zusammenhang hinter dem sogenannten PERMA-Modell? (04:17) (06:17) Warum ist der Ruhestand ein besonders kritischer psychologischer Moment? (06:17) (07:38) Gibt es Beispiele für Kunden, die finanziell alles richtig gemacht haben, aber dennoch unglücklich sind zu Beginn des Ruhestands? (07:38) (08:49) Was genau ist mit „positive Emotionen“ gemeint, wenn man das in der Ruhestandsphase psychologisch etwas tiefer betrachtet? (08:49) (11:05) Ist der Gedanke vom „kleinen Glück“ nicht etwas zu einfach? (11:05) (12:43) Wie hängen Emotionen und Geld zusammen? (12:43) (14:25) Warum gibt es große Unterschiede beim Thema Engagement im Ruhestand? (14:25) (16:24) Wie findet man echtes Engagement im Ruhestand? (16:24) (17:24) Ist Beziehungspflege im Ruhestand nicht eine Selbstverständlichkeit? (17:24) (20:25) Sind Sinn- und Zweckfragen wirklich relevant für jemanden, der einfach nur in Rente gehen möchte? (20:25) (23:13) Wie hilft man Menschen das „Gebrauchtwerden“ im Ruhestand zu finden? (23:13) (24:42) Was ist und Thema Ziele und Erfolge im Ruhestand zu beachten? (24:42) (26:12) Was sind die häufigsten Fehler auf dem Weg in den Ruhestand? (26:12) (28:21) Was hält Julia Blaschke für den wichtigsten Aspekt im Kontext von Geld und Glück im Ruhestand? (28:21)
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um den schönen Satz "Name it to tame it". Eigene Gefühle und Stress-Empfindungen exakt zu benennen ist gar nicht so einfach, aber hoch wirksam. Daraus können wir ziemlich viele wertvolle Informationen ziehen und Bedürfnisse ablesen. Ein paar Hürden stehen uns im Weg, aber wir können darüber springen. Ich teile eine Anleitung und Perspektiven, die den Prozess einfach machen. Wenn wir mit uns selbst in stimmiger Verbindung sind, dann wirkt sich das positiv auf alle Lebensbereiche aus, viel Spaß beim Hören :-)
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Die aus Belarus stammende Autorin Volha Hapeyeva reist viel, beobachtet Menschen und Sprache. Daraus zieht sie persönliche Schlüsse, denen man nicht immer zustimmen muss.
Lisa ist Lehramtsstudentin und steht kurz vor ihren Eintritt ins Berufsleben. Wenn alles klappt, wird sie bald Geschichte an weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt unterrichten - und will dafür auch Computerspiele nutzen. Denn das ist Lisas zweite große Leidenschaft: Spiele mit historischen Schauplätzen, die sie unter dem Nickname "Randaliza" als Spaziergängerin und kritische Analytikerin in ihren Livestreams auf Twitch durchleuchtet. Dom Schott stolperte über Lisas Arbeit zufällig, als ihm ein Video von ihr in den Feed gespült wurde, das Lisa beim genauen Begutachten der Strohdächer in Kingdom Come Deliverance zeigte. Das war der Moment, in dem Dom wusste - er muss mit Lisa sprechen. Daraus wurde eine Unterhaltung, die sich nicht nur um historische Spiele drehte, sondern auch in die Zukunft blickte und die Frage stellte: was passiert, wenn in Lisas ostdeutschen Bundesland bald die AfD regiert - und die Schulklassen wie angekündigt gehörig umstellen will?
Pater Lunkenbein SDB - ein neuer Seliger für die Kirche? Darüber sprach Bischof Stefan Oster am Katholikentag 2026 in seiner Predigt im Nachtgottesdienst der Salesianer im Zirkuszelt. Bereits als junger Mann wusste Pater Rudolf Lunkenbein: Er will als Missionar den Bororo-Indigenen in Merúri dienen. Ein Entschluss, der sein Leben prägen sollte – und ihn schließlich in eine Welt führte, die ihm zunächst vollkommen fremd war. Sprache, Kultur, Lebensweise: alles war neu. Und doch war genau dort sein Platz. Er brachte den Bororo neue Hoffnung und setzte sich für sie ein. Für ihn waren sie kein Volk der „zu Bekehrenden", sondern Menschen mit einer eigenen, gewachsenen Kultur. Ihre Sprache, ihre Rituale, ihre Trauer- und Lebensformen nahm er sehr ernst. So ernst, dass er etwa ein traditionelles Trauerlied der Bororo in die Karfreitagsliturgie integrierte – nicht als Bruch mit der Kirche, sondern als Ausdruck einer tiefen Inkulturation des Glaubens. Für ihn bedeutete Liebe, den Menschen in seiner Einzigartigkeit zu erkennen – zu verstehen, warum Gott gerade diesen Menschen geschaffen hat. Daraus ergab sich ein Umgang auf Augenhöhe: zuhörend, respektvoll und offen für das, was der andere mitbrachte. Er ging gewissermaßen innerlich auf die Knie. Denn für ihn bedeutete christliche Mission nicht Belehrung von oben herab, sondern gegenseitiges Lernen und echtes Interesse am anderen. Jeder Mensch sei „Gabe und Geber zugleich". Der Salesianer-Missionar Pater Rudolf Lunkenbein und Simão Bororo wurden am 15. Juli 1976 in Merúri im Mato Grosso (Brasilien) gewaltsam ermordet.
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis nominieren – das war 2005 die Idee der ehemaligen SP-Nationalrätin und Europarätin Ruth-Gaby Vermot. Seit über 20 Jahren setzt sie sich dafür ein, dass Frauen bei Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen. Auch bei den Kriegen gegen die Ukraine oder im Sudan. Die Uno-Resolution 1325 gibt es vor: Frauen müssen bei Friedensverhandlungen gleichberechtigt beteiligt sein. Sicherheit ist nicht eine rein militärische Frage, sondern eine gesellschaftliche. 2005 nominierte die Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» 1000 Frauen, die sich weltweit für Frieden einsetzen. Damit sollte die Friedensarbeit von Frauen aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten sichtbar gemacht werden. Daraus bildete sich die Organisation Peace Women Across the Globe. Nach über 20 Jahren hat Ruth-Gaby Vermot-Mangold das Präsidium abgegeben. Seit 2010 haben sich die bewaffneten Konflikte verdoppelt. Wie und wo bringen sich Frauen in den Friedensprozess ein? Wo gelingt es? Ruth-Gaby Vermot ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
265 | Wann hat es sich ausgeclownt auf LinkedIn? Unser LinkedIn Quiz ist wieder zurück, Samuel ärgert sich, dass der Unicorn Zug wieder an ihm vorbeigefahren ist und wir bewerten Tim Cooks Erbe nach 15 Jahren Apple.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:52) AI Music(18:56) LinkedIn Quiz(24:06) Tim Cook verlässt Apple nach 15 Jahren - was ist sein Vermächtnis?(39:00) Samuels Construction Corner: Avoca und Träume vom Unicorn(50:05) Geschäftsideen von Samuel: TradeSkillZSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsInterne Tools als Gründungschatz: Vor drei Jahren wurde intern ein Tool zur Terminbuchung gebaut; heute hat daraus eine Company den Unicorn-Status erreicht. Das Beispiel zeigt, dass interne Lösungen Marktnachfrage erzeugen können, wenn Potenziale extern nutzbar gemacht werden. Wichtig ist, solche Tools zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und skalierbar zu gestalten.Frontoffice AI adaptieren: Avoka demonstriert, wie ein AI-Telefonagent inbound calls triage, Termine vereinbart und an passendes Personal weiterleitet. Aus dem Gespräch geht hervor, dass Frontoffice gut funktioniert, lokale Anpassungen in Europa nötig sind (Fragmentierung, Sprachen) und Kanäle wie WhatsApp sinnvoller sind. Daraus folgt: Modelle aus den USA lassen sich nicht 1:1 übernehmen; lokale Gegebenheiten beachten.Menschliche Kreativität bleibt Premium: AI-Content entwickelt sich teils zu Commodity; hochwertiger Content braucht menschliche Kreativität. Die Debatte zieht zwei Lager: Premium versus Commodity; in Zukunft wird menschliche Kommunikation mit eigener Stimme stärker nachgefragt. Für Unternehmen bedeutet das, Kompetenzen in kreativer, empathischer Kommunikation zu pflegen und AI als unterstützendes Werkzeug zu sehen.Fokus statt Mehrfachprojekten: Drei Ideen gleichzeitig funktionieren nicht. In der Diskussion wird klar, dass drei Vorhaben parallel scheitern; stattdessen Priorisierung nötig ist. Dazu gehört, zunächst eine Geschäftsidee konsequent auszubauen und erst später weitere Ansätze zu prüfen.KeywordsAI generierter ContentAI Voice-AgentTerminbuchung AI-ToolAvoka UnicornAI generierte MusikTrade Skills Onboarding AIWhatsApp KI-Agent HandwerkService Titan IntegrationEuropäischer Handwerksmarkt AIAI SlopLinkedIn Netzwerk NeuentwurfOnboarding AI-Agenten
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Ob Frühling, Sommer oder Winter: Die Jahreszeiten wirken stärker auf unser Denken, als uns bewusst ist. Studien zeigen, dass sich moralische Werte, Risikobereitschaft und sogar politische Einstellungen im Jahresverlauf verschieben. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:40) Winterblues: Was steckt dahinter? (00:03:12) Welche Rolle Licht bei saisonalen Depressionen spielt (00:08:05) Der Einfluss anderer Jahreszeiten auf unser Fühlen und Denken (00:11:44) Werte und Einstellungen: ebenfalls beeinflussbar? (00:15:10) Die Implikationen für die Gesellschaft (00:19:49) Daraus folgende Herausforderungen für die Forschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-jahreszeiten-psychologie
Seit des Atomreaktoren gibt, gibt es Atomunfälle. Bedeutet das, dass die Verantwortlichen nichts aus den Nuklearkatastrophen gelernt haben? Von David Globig (BR 2016)
Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?
Unser heutiger Gast prägt die Marketing- und Digiallandschaft in Deutschland seit vielen Jahre entscheidend mit. Er hat Betriebswirtschaft im Bachelor in Dortmund studiert und seinen MBA an der Hamburg Media School gemacht, die er bis heute unterstützt und aus der heraus er immer wieder Talente für sein Unternehmen gewinnt. Er war Assistent des CEO von Gruner & Jahr, und er hat zusammen mit zwei Partnern zunächst zwei Performance-Agenturen gegründet und erfolgreich dreimal verkauft und parallel dazu die Online Marketing Rockstars (heute kurz: OMR) gegründet. Aus einer Konferenz ist über die Jahre ein Unternehmen entstanden, das heute ein Festival, eine Medienplattform, Weiterbildung, eine Software-Review verbindet. Ein Ort, an dem sich in diesem Jahr rund 70.000 Menschen treffen, um zu verstehen, was kommt und was vielleicht nur gut erzählt ist. Als Teil von OMR hat er mit den Podstars by OMR den Podcastmarkt in Deutschland früh mit aufgebaut. Auch wir waren mit On the Way to New Work von Anfang an dabei. Ohne ihn, seine Offenheit und seinen Vertrauensvorschuss gäbe es diesen Podcast in dieser Form wahrscheinlich nicht. Daraus ist über die Jahre mehr geworden als eine Zusammenarbeit. Er selbst steht seit vielen Jahren jede Woche, mittlerweile mehrfach, vor dem Mikrofon und spricht mit Gründerinnen, Unternehmern und Entscheidern und Stars aus Sport, Musik und Kutur. Er hat dadurch ein feines Gespür dafür entwickelt, wann aus einer Idee ein echtes Geschäftsmodell wird und wann etwas nur nach mehr klingt, als es ist. Und genau deshalb ist es höchste Zeit, wieder mit ihm zu sprechen. Was bedeutet KI konkret für Marketing, echte Veränderung oder vor allem neue Erzählung? Was heißt New Work für jemanden, der bewusst auf das Büro setzt? Und wie muss sich OMR weiterentwickeln, um auch in Zukunft führend zu bleiben? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Westermeyer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
(Waldhaus am Laacher See) Gefühle gilt es tief zu verstehen durch unvoreingenommenes Betrachten. Auf der anderen Seite gilt es zu erkennen, welche Emotionen und Geisteszustände zu einer Verwicklung in Leid führen und welche nicht. Daraus ergibt sich, welche wir fördern wollen und welche nicht.