POPULARITY
Categories
Seb hat Marcel Skull nochmal ins Studio geholt – nicht, weil's beim ersten Mal so „business as usual“ war, sondern weil Seb die ursprüngliche Aufnahme komplett versenkt hat. Also: Runde zwei. Live in Jena, mit einem der spannendsten Black-&-Grey-Realistik-Leute aus der Ecke Weimar/Thüringen.Marcel erzählt offen, wie er überhaupt in ein Studio reingekommen ist – inklusive der wenig glamourösen „Deal“-Realität am Anfang: Böden schrubben gegen Learning-by-doing, kleine Motive übernehmen, während andere darauf keinen Bock hatten. Daraus wird aber schnell mehr: Zeichnen, Blick für Kontraste, und der Weg hin zu Realistik, bei der's nicht um Filter und Show geht, sondern um saubere Arbeit.Dazu sprechen die beiden über Referenzen (von Film-Noir bis Horror-Oldschool), warum KI als Werkzeug manchmal hilfreich sein kann – und warum's trotzdem nicht heißt, dass man einfach irgendwas kopiert. Und natürlich geht's auch um den Alltag 2026: Social-Media-Druck, „du musst Content sein“, Kamerascheu, Kundengewinnung, Erwartungen – und wie man bei dem ganzen Lärm trotzdem bei sich und bei der Arbeit bleibt.Marcel findest du hier auf Instagram.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Endlich wieder am Mikro: Micho und Thilo starten mit einem Blick auf Pro Bowl und Super Bowl – und warum beides sie diesmal kalt ließ. Daraus entwickeln sie die großen Lehren der Saison: Braucht es wirklich den Top-Quarterback – oder reicht ein fehlerarmer Starter, wenn der Rest passt? Patriots als Blaupause? Coaching, QB-Entwicklung und „Culture“ im Fokus Seahawks mit Sam Darnold: Ausreißer oder Modell mit Risiko? Neuer Head Coach Jeff Hafley: Defensive-minded, Culture-Ansatz – und was das für Miami bedeutet Der neue Staff: Slovick als OC, Packers-Connections in der Defense, Tabor für Special Teams – Kontinuität vs. Neuanfang Quarterback-Pfad: Veteran-Übergang, Mid-Round-Risiken oder warten auf die nächste Klasse? Tiefer Defense-Check 2025 (Positionsgruppen): Safeties & Cornerbacks: Stabiler als befürchtet – wer trägt, wer wächst? Linebacker: Starkes Duo als Motor der Wende Edge/Front: Pressures vs. Production – wer liefert wirklich? Interior DL: Rookies, Rotation und der Wert später Runden Special Teams: Aggressiv, flaggenreich – warum Field Position wieder spielentscheidend ist Dazu diskutieren Micho und Thilo, wie viel Geduld Owner und Front Office brauchen, welche Trades realistisch wären und wo die Cap-Situation Entscheidungen erzwingt. Eine Folge zwischen nüchterner Kader-Analyse, Coaching-Weichenstellung und ehrlichem Rebuild-Ausblick – ohne die Pointe vorwegzunehmen.
Der Westen befindet sich in einer spirituellen Krise, die nicht aus Mangel entstanden ist, sondern aus Entbindung. Der Mensch verfügt über Freiheit, wie keine Generation vor ihm – und entzieht sich zugleich jeder Verpflichtung. Er kann wählen, jederzeit und überall. Aber er weigert sich, die Konsequenzen seines Wollens zu tragen.Diese Krise ist nicht äußerlich. Sie ist nicht primär politisch, ökonomisch oder technologisch. Sie ist innerlich. Sie betrifft das Selbstverständnis des Menschen. Freiheit wird als Zustand verstanden, nicht als Aufgabe. Als Anspruch, nicht als Verantwortung. Als Recht, nicht als Zumutung.Der moderne Mensch begreift sich als autonomes Ich, das sich selbst genügt. Doch dieses Ich ist leer geworden. Es will, ohne Maß. Es entscheidet, ohne Bindung. Es fordert Anerkennung, ohne Verpflichtung. Übrig bleibt ein Subjekt, das alles darf, aber nichts mehr schuldet – weder sich selbst noch anderen.Hier liegt der Kern der Krise: Freiheit wurde von Pflicht getrennt. Selbstbestimmung von Gewissen. Individualität von sittlicher Form. Was einst Haltung war, ist zur Option geworden. Was bindend war, ist verhandelbar. Was verpflichtete, wird als Zumutung empfunden.Doch Freiheit ohne Selbstbindung ist keine Freiheit. Sie ist Willkür. Und Willkür zerstört nicht nur Ordnung, sondern auch Würde. Denn Würde entsteht nicht durch Möglichkeiten, sondern durch Maß. Nicht durch Entgrenzung, sondern durch Form.Der Mensch braucht keine äußere Autorität, um verpflichtet zu sein. Die Instanz liegt in ihm selbst. In seiner Fähigkeit, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. In seinem Vermögen, sich selbst Grenzen zu setzen. Nicht aus Angst, nicht aus Zwang, sondern aus Einsicht.Spirituelle Krise heißt daher: Der Mensch verweigert die Arbeit an sich selbst. Er sucht Erlösung im Außen – in Systemen, Ideologien, Konsum, Identitäten – und flieht vor der Zumutung, sich selbst Maß zu sein. Er will Freiheit ohne Disziplin. Sinn ohne Opfer. Würde ohne Arbeit.Der Westen leidet nicht daran, dass ihm Werte fehlen. Er leidet daran, dass er sie nicht mehr als bindend anerkennt. Alles ist verfügbar, nichts verpflichtend. Alles diskutierbar, nichts verbindlich. Daraus entsteht kein Fortschritt, sondern Orientierungslosigkeit.Der Mensch muss sich wieder als verantwortliches Ich begreifen. Nicht als Konsument von Möglichkeiten, sondern als Träger von Pflicht. Nicht als Opfer der Umstände, sondern als Urheber seiner Haltung.Die spirituelle Krise des Westens ist keine Schicksalsfrage. Sie ist eine Charakterfrage. Und sie entscheidet sich nicht im Außen, nicht in Programmen oder Strukturen, sondern im Inneren des Menschen – dort, wo Freiheit entweder zur Willkür verkommt oder zur sittlichen Aufgabe wird.
KI wirksam einsetzen: Warum Strategie, Taktik und Operative zusammengehören Viele reden über KI, Tools und schnelle Automatisierung. Doch die eigentliche Frage ist eine andere: Warum schaffen es manche Unternehmer und Berater, mit KI echte Wirkung zu erzielen und andere bleiben in Spielerei stecken? Genau darum geht es in dieser Folge. Es geht nicht um das nächste Tool, sondern um ein klares Modell, das operative Umsetzung, taktische Klarheit und strategische Ausrichtung miteinander verbindet. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die drei Ebenen wirksamer KI-Arbeit: Operativ, taktisch, strategisch Wirksamkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht, wenn drei Ebenen sauber zusammenspielen. Auf der operativen Ebene wird umgesetzt: Projekte, Prozesse, konkrete Anwendungsfälle. Die taktische Ebene ist der Denkraum dazwischen. Hier werden Prozesse, Produkte, Kundenerlebnisse und interne Reibungsverluste reflektiert. Daraus entstehen sinnvolle KI-Anwendungsfälle – nicht umgekehrt. Die strategische Ebene beantwortet schließlich die entscheidende Frage nach dem Warum. Hier geht es um Geschäftsmodelle, um KI-first-Ansätze, um Zukunftsbilder. Strategie gibt Richtung vor, Taktik übersetzt sie in Initiativen, Operative macht sie real. Fehlt eine dieser Ebenen, bleibt KI entweder Theorie oder Aktionismus. KI ist kein Allheilmittel – Kontext, Verantwortung und Grenzen zählen KI kann viel, aber sie ist kein Wundermittel. Sie halluziniert, sie irrt sich, sie braucht Kontext. Genau deshalb ist es gefährlich, KI unreflektiert in automatisierte Prozesse zu integrieren. Qualität entsteht nicht durch Tool-Nutzung, sondern durch klare Fragestellungen, saubere Daten und kritisches Denken. Dazu kommen flankierende Themen, die oft ausgeblendet werden: Unternehmenskultur, Ethik, Change, Datenschutz, DSGVO, Compliance und der EU AI Act. Diese Aspekte sind nicht verhandelbar. Wer KI ernsthaft einsetzt, braucht hier Klarheit – nicht Interpretation. Verantwortung ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für nachhaltige Nutzung. Warum operative Umsetzung allein nicht reicht Viele Unternehmen starten bei KI auf der operativen Ebene: ein Tool hier, eine Automation dort. Das erinnert stark an frühere Automatisierungswellen… nur schneller. Ideen sind billig, Umsetzung ist anspruchsvoll. Ohne taktische Bewertung und strategische Einbettung bleibt es beim Ausprobieren. Echte Wirkung entsteht erst, wenn Anwendungsfälle priorisiert, als Business Case gedacht und sauber übergeben werden. Projekte brauchen Struktur, Verantwortung und Menschen im Unternehmen, die als Multiplikatoren wirken. KI entfaltet ihren Wert dann, wenn sie strategisch, taktisch und operativ gleichzeitig gedacht wird – als Partner, nicht als Spielzeug. Fazit: Raus aus der Spielwiese, rein in echte Wirkung Die Zeit der KI-Spielwiese ist vorbei. Heute geht es um Wachstum, um Nutzen, um messbaren ROI. Wer KI wirksam einsetzen will, braucht mehr als Tools: ein klares Modell, saubere Ebenen, Verantwortung und Umsetzungskraft. Die entscheidende Frage ist nicht, was KI alles kann, sondern wo sie sinnvoll eingesetzt wird und warum. Genau dort beginnt unternehmerische Wirksamkeit mit KI. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Hinweis: Diese Folge ist die Audio-Aufzeichnung des Live-Webinars „ARK x NAO – Private Innovation für Dein Portfolio“. **
3 Übungen, damit du Nervosität vor Präsentationen verwandelst. Nervosität vor Präsentationen: Warum sie entsteht – und wie du sie wirklich auflöst Kommt dir das bekannt vor, was Mareen in unserer letzten Coaching-Stunde beschrieben hat? „Laura, ich bin fachlich top vorbereitet – und trotzdem zittert meine Stimme, sobald ich vorne stehe und ich bin richtig nervös – wieso denn nur? Wieso wird das nicht besser?“ Diese Frage höre ich ständig. Und vielleicht erkennst du dich wieder:Dein Kopf weiß, was er sagen will. Dein Körper aber schaltet auf Alarm. Das ist auch die Antwort auf die Frage: Du bereitest dich mental vor und kognitiv – das bekommt dein Nervensystem aber nicht mit. Das fährt immer noch hoch, weil es die Situation als „stressig und gefährlich“ einstuft. Genau hier liegt der Knackpunkt bei Nervosität vor Präsentationen – wir brauchen mehr, als „nur“ die mentale Vorbereitung. Stoppe die Ursachen deiner Nervosität, indem du sie zuerst akzeptierst. Denn Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche.Sie ist ein erlerntes Schutzprogramm deines Nervensystems. Und auch, wenn du das nicht hören willst: Sie zeigt erstmal, dass alles bei dir in Ordnung ist und dein Nervensystem großartig funktioniert. Warum Nervosität vor Präsentationen keine Kopfsache ist Dein Körper bewertet Präsentationen oft nicht als fachliche Herausforderung, sondern als soziale Bedrohung:Bewertung. Erwartungen. Sichtbarkeit. – Eng verbunden mit den Ängsten, die dahinterstehen. Du hast Angst, dass du abgelehnt, negativ bewertet oder ausgeschlossen wirst. Kennst du? Wie gehts dir dann? Enge im Hals zittrige Stimme innerer Druck, „funktionieren zu müssen“ Du fühlst dich unwohl und willst die Situation schnell hinter dich bringen. Und jetzt kommt das Paradoxe:Diese Anspannung fühlt sich deinem System vertraut an – also „sicher“.Ruhige Präsenz dagegen ist ungewohnt. Und genau deshalb schwer abrufbar. Nervosität vor Präsentationen reduzieren: 2 wirkungsvolle Übungen Der größte Fehler bei Nervosität vor Präsentationen Die meisten versuchen, Nervosität wegzumachen.Mit Atemtechniken. Mit positiven Gedanken. Mit Durchhalten. Das Problem:Dein Nervensystem lernt dabei nichts Neues. Veränderung entsteht erst, wenn dein Körper neue Sicherheit erlebt – mitten in der Situation. Psychologische 2-Minuten-Übung gegen zittrige Stimme Schritt 1: Benenne statt bekämpfe (30 Sekunden)Sag innerlich:„Mein Körper schützt mich gerade. Ich bin sicher.“→ Das senkt sofort inneren Widerstand. Schritt 2: Rolle wechseln (60 Sekunden)Stell dir nicht vor, wie du wirkst, sondern frage dich:„Wem diene ich hier gerade – und womit?“Sprich diesen Zweck einmal laut aus. Schritt 3: Stimme erden (30 Sekunden)Sprich den ersten Satz deiner Präsentation bewusst langsamer als sonst.Nicht schöner. Nur klarer. Was bringt es dir: Die Stimme stabilisiert sich, weil dein innerer Fokus wechselt – von Selbstschutz zu Sinn – und weg von deinem Ego hin zu deinem Ziel. Fazit Nervosität vor Präsentationen verschwindet nicht durch Kontrolle.Sondern durch innere Sicherheit, die dein Körper wirklich spürt. Und genau das ist trainierbar. Wenn du das vertiefen möchtest, buch dir gern ein kostenfreies Erstgespräch –und wir schauen gemeinsam, wie du souverän sprichst, auch wenn es darauf ankommt. Der Beitrag Nervosität vor Präsentationen: So wird daraus Sicherheit! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Diese Frage beschäftigt ein Forschungsprojekt, bei dem auch Wissenschaftler des Schweizerischen Nationalparks teilnehmen. Feldhasen stossen wegen des wärmeren Klimas zunehmend in höhere Lagen vor und paaren sich mit den Schneehasen. Daraus entstehen «Hasenhybride». Weiteres Thema: · Erstes Olympia-Wochenende: Weniger Durchgangsverkehr in Graubünden als erwartet.
In dieser Folge spricht Robin Nehring mit André Pallinger, Geschäftsführer der S-Markt & Mehrwert, über die Kooperation zwischen Payback und den Sparkassen. Im Fokus: Warum das Projekt in seiner Tiefe und Größe besonders ist, wie die Integration bis ins Kernbankensystem gelungen ist und warum „Bezahlen und Sammeln“ künftig noch einfacher werden soll. André ordnet die Dimension ein: Payback als größtes deutsches Kundenbindungsprogramm trifft auf das regionale Händlernetzwerk der Sparkassen. Daraus entsteht ein Modell, das nationale Handelspartner und über 10.000 lokale Händler in einem Programm zusammenbringt und damit im Alltag der Kundinnen und Kunden deutlich relevanter werden soll. Ein zentrales Thema ist die Aktivierung: André nennt den Meilenstein von über einer Million verknüpfter und aktiv nutzender Kundinnen und Kunden innerhalb der ersten Monate nach dem Start. Außerdem gibt er Einblicke in die Kampagnenlogik von zentralen Medienmaßnahmen bis zur regionalen Kreativität einzelner Sparkassen. Spannend wird es beim „One-Step-Checkout“: Das Sammeln und Bezahlen in einem Schritt soll das klassische „Karte vergessen“-Problem lösen. Edeka/Netto sind bereits live, Aral und dm folgen als nächste große Partner. Intern lief dabei nicht alles „idealtypisch“ nach Projektplan: Die Koordination von Sparkassen, IT, Netzbetreibern, Händlern, Kassensystemen und Terminalherstellern war der eigentliche Kraftakt. Zum Schluss geht es um den Ausblick: „Bezammeln“ als Begriff soll in die Köpfe, Aktivierung wird dauerhaft gespielt und künftig sollen nicht mehr nur Kooperation und Punkte im Vordergrund stehen, sondern Sparkassenprodukte, deren Attraktivität über Payback-Incentives gesteigert wird. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Macht mit beim Sockenkalender 2025: Wie ihr einen der limitierten Sockenkalender bekommt: 1️⃣ Beim Gewinnspiel mitmachen: https://lnkd.in/e3XtUTXg 2️⃣ Und wer zusätzlich spenden möchte: https://lnkd.in/eSzPpBNG Ein großes Dankeschön an alle Partner, die wieder dabei sind – und an alle neuen, die dieses Jahr mitmachen: Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
In der 250. Episode des Podcasts trifft John Rüth nach längerer Pause wieder auf Coach Jorge – und die beiden nehmen sich Zeit für einen ehrlichen, weit gespannten Rundumschlag. Ausgangspunkt ist Johns Comeback nach Schulterblatt- und Rippenfraktur in Australien: Wie verläuft die Heilung, was ist im Training schon wieder möglich, und wo ist noch Vorsicht angesagt? Daraus entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch über Reha, Rollentraining, Laufen nach Verletzungen und den realistischen Wiedereinstieg in den Trainingsalltag. Im weiteren Verlauf geht es um große Fragen des modernen Triathlons: T100 vs. 70.3 vs. Langdistanz – warum man heute nicht mehr „auf allen Hochzeiten tanzen" kann Warum viele Athlet:innen zu früh auf die Langdistanz gehen Die Rolle von Grundschnelligkeit, Kurzdistanz-Hintergrund und Bundesliga-Erfahrung Welche Fehler Agegrouper beim Schwimmtraining immer wieder machen Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Schwimmen: Coach Jorge erklärt, warum „mehr schwimmen" nicht automatisch schneller macht, wie CSS-Tests richtig interpretiert werden sollten und weshalb Technik, Kraft und metabolisches Profil individuell zusammenspielen müssen – vor allem bei erwachsenen Einsteiger:innen. Dazwischen bleibt Raum für Persönliches: Leben zwischen Australien, Europa und den Philippinen, Migration, Training im Winter, Camps auf Mallorca und die Frage, wie Triathlon langfristig gesund und mit Freude betrieben werden kann. Eine lange, reflektierte Jubiläumsfolge – für alle, die Triathlon nicht nur härter, sondern klüger betreiben wollen.
Mit einem leeren Zimmer etwas gegen Einsamkeit und für Rente und Zusammenhalt tun?! In dieser Folge spreche ich mit Philip Bröker, Mit-Gründer des Start-ups "InGemeinschaft", das Menschen zusammenbringt, die ein Zimmer "zun viel" haben und andere, die ein Zimmer zur Miete suchen. Ausgangspunkt war eine ganz persönliche Geschichte: Ein großes Haus, ausgezogene Kinder – und eine Mutter, die das Zuhause für Studenten öffnet. Daraus entstand die Idee für einen Service, der Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften möglich macht: nicht als Zwecklösung, sondern als echtes Miteinander. Wir sprechen u.a. darüber - warum viele Menschen über 65 auf viel zu viel Wohnraum sitzen – oft ungewollt - weshalb Gemeinschaft im Alter mehr bringt als Quadratmeter - daß junge Menschen heute zu den einsamsten Gruppen gehören - welche Ängste es gibt („Sauberkeit! Regeln! Fremde im Haus!“) – und was wirklich passiert - warum Wohngemeinschaften Menschen länger fit halten - und warum die Wohnungsfrage auch eine Altersfrage ist Eine Folge über Mut, Veränderung, Respekt zwischen den Generationen – und die simple Frage:
Beim Olympia-Dress von Odermatt und Co wird alles auf Geschwindigkeit getrimmt – bis hin zur Farbe. «Einstein» darf bei den geheimen Tüfteleien von Swiss-Ski dabei sein und testet verschiedenfarbige Anzüge im Windkanal. Und zeigt, wie die Wissenschaft an den Olympischen Spielen um Gold kämpft. Wie designt man den wohl besten Renndress für Olympia? Das will Tobias Müller wissen und stellt sich gleich selbst in den Scanner. Und danach in den Windkanal – einmal in Dunkelblau und einmal ganz in Weiss. Welche Farbe ist windschlüpfriger und warum? Was halten die Skicracks von der Anzugstüftelei? Und wie gross ist der Unterschied zwischen einem Renndress und normaler Skikleidung? Einstein auf der Spur der vielleicht entscheidenden Hundertstelsekunden. Jedes Tor zählt: Die neue «Gate-to-Gate-Analyse» im Einsatz beim Slalom von Wengen Wenn die Startnummer eins oben steht, ist auch das Technikteam von Swiss-Ski 70 Kilometer weiter südlich im Command Center ready. Jede Fahrt wird Tor für Tor analysiert – so können die Läufe aller Fahrer direkt nach dem ersten Lauf mit der Bestzeit verglichen werden. Daraus lesen die Tüftler wertvolle Tipps heraus, die sie per Handy auf die Rennpiste übermitteln. Und die eventuell zur Medaille oder gar zum Sieg verhelfen können. Ernährung: Zentral beim Frauen-Eishockey Die Frauen-Nati wird mit Körperanalyse und Ernährungsplan auf Olympia getrimmt. Und erstaunlicherweise essen rund die Hälfte der Sportlerinnen nicht falsch, sondern zu wenig. Das kann zum Sportler-Energiedefizit RED-S führen, bei dem sowohl Körperfunktionen als auch die Psyche betroffen sind. Holt Skitourenläufer Jon Kistler dank Backpulver eine Medaille? Seit dem Sommer tüftelt Mountaineer Jon Kistler mit dem Supplement Bicarbonat – besser bekannt als Backpulver. Es hilft gegen übersäuerte Muskeln, kann aber auch zu Durchfall und Erbrechen führen. Kistler will den Einsatz von Bicarbonat perfektionieren – und so an den Olympischen Spielen eine Medaille holen.
Der Winter kommt immer wieder überraschend. Es ist oft kalt, hin und wieder fällt Schnee und der verursacht manchmal Probleme. Daraus werden dann oft Schlagzeilen. Dieter Nuhr hat Zeitungen und Schlagzeilen mal studiert und satirisch ausgewertet. Von Dieter Nuhr.
Deine Erfolgsverhinderer. Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Menschen richtig erfolgreich sind und warum du dich immer wieder im Kreis drehst? Warum du noch nicht dort bist, wo du eigentlich sein möchtest? Diese Frage ist sehr, sehr spannend. Und sie hat nichts damit zu tun, dass du schlecht bist oder nicht okay bist. Es hat zu tun mit deinen Glaubenssätzen, mit deiner Einstellung, mit der Macht deiner Gewohnheiten. Wir sind alle konditioniert durch Eltern, Umfeld und Erfahrungen. Daraus entstehen Muster, die automatisch ablaufen. Man nennt das auch Selbstsabotageprogramme. Das heißt: Du sabotierst dich immer wieder selbst. Du hast Erfolg, dann kracht alles zusammen. Du baust wieder auf, es läuft und zack, wieder Zusammenbruch. Ein weiterer Punkt ist dein Geldthermostat. Wie ist er eingestellt? Wie denkst du über Geld und Erfolg? Viele Menschen denken extrem negativ darüber. Es wird über Erfolgreiche gelästert, sie werden abgewertet und das ist absolut kontraproduktiv. Denn von deinem Mindset hängt alles ab. Wirklich alles. Ich habe darüber ein Buch geschrieben: „Die 20 Erfolgsverhinderer". Im Grunde sind es immer wieder die gleichen Themen. Wenn du sie kennst, wird dein Leben deutlich leichter. Was sind deine Erfolgsverhinderer? Wo stößt du immer wieder an deine Grenzen? Solange du diese Erfolgsverhinderer nicht kennst und nicht löst, wird sich nichts ändern. Da kannst du hoffen, warten, von einem Coach zum nächsten rennen oder Programme kaufen, es bleibt gleich. Du musst deine Erfolgsverhinderer kennen. Jeden einzelnen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Und oft sind es ganz subtile Dinge. Erster Schritt: Hol dir das Buch mit persönlicher Widmung. Das wird sehr viel mit dir machen und dein Leben verändern. Zweiter Schritt: Komm auf die Seminare. Die Königsklasse ist ganz klar das VIP-Coaching. Da geht es nur um dich: Wofür bist du hier? Was ist deine Aufgabe? Was liebst du und was nicht? Daraus entsteht eine klare Konzeption für deinen Erfolg. Ein echter Game Changer. Wir gehen der Kernfrage nach: Warum bist du noch nicht dort, wo du hinmöchtest? Wenn du das für dich gelöst hast, hast du alles gelöst. Dann gehörst du zu den wirklich Erfolgreichen. Und nein, dass ist keine Raketenwissenschaft. Es sind kleine Dinge, die sich tief in dein Unterbewusstsein eingebrannt haben: Gewohnheiten, Glaubenssätze, Denkweisen. Du bist der Einzige, der das ändern kann. Aber alleine geht es nicht, sonst wärst du längst erfolgreich. Du kannst weiter hoffen, dass es irgendwann besser wird. Oder du sagst: Ich habe es verstanden. Ich muss etwas ändern. Auch Krise, Geldmangel, schlechte Zeiten, dass sind Glaubenssätze. In jeder Krise gibt es Menschen, die extrem erfolgreich sind. Wie gehst du durch die Welt? Dein Mindset ist der entscheidende Faktor. Freue mich auf dich. Hol dir das Buch. Lass uns gemeinsam den Weg deines Erfolges ebnen. In diesem Sinne: Tschüss, bye bye dein Ernst #Erfolgsverhinderer #Mindset #Glaubenssätze #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstsabotage #VIPCoaching #Lebensveränderung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: Adlon in Berlin Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Nach der Veröffentlichung weiterer Epstein-Files sollen Bill und Hillary Clinton im US-Kongress aussagen. Daraus lasse sich aber nicht ableiten, dass auch Donald Trump werde aussagen müssen, sagt Politikberater Julius van de Laar. Von WDR 5.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
In dem Buch „Same as Ever" von Morgan Housel erfährt man sehr viel über Gier und Angst von Menschen und das sich das auch in der Zukunft nie ändern wird. Daraus kann ich aber sehr viel für eine Anlagestrategie lernen. Hier dazu mehr, vor allem auch weil gerade am Freitag Gier und Angst das Thema bei den Edelmetallen war. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Anhand der Insolvenz des Signa-Konzerns beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, was wir aus der Signa-Pleite in Richtung Warnsignalen bei der Bonitätseinschätzung mittelständischer Unternehmen lernen können. In zweiten Beitrag stellt er zwei weitere „Krisenindikatoren“ dar, die nicht nur bei der Sigma-Pleite zu finden sind.
Zwei deutsche Staaten, zwei Migrationsmodelle und doch erstaunlich ähnliche Fragen: Wer durfte bleiben, wer nicht?
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Zwei Bücher. Eine Methode. Geschichten, die Kunden gewinnen: https://www.geschichtendieverkaufen.de/buecher Viele Menschen kennen ihr Warum. Sie wissen, wofür sie brennen. Sie wissen, was sie antreibt. Und trotzdem bleiben sie stecken. In dieser Folge von Geschichten, die verkaufen beantworte ich eine sehr ehrliche Sprachnachricht von Milian – einem exzellenten Verkäufer aus der PV- und Solarbranche, der genau an diesem Punkt steht: Er weiß, wer er ist. Er weiß, warum er tut, was er tut. Aber beim Was – also beim konkreten, skalierbaren Business-Modell – kommt er nicht weiter. Ich zeige dir in dieser Episode Schritt für Schritt, - warum das „Was“ nicht gefunden, sondern gebaut wird - weshalb Spezialisierung dein größter Hebel ist - und wie du dein Wissen erst im 1:1 testest, bevor du es skalierst Eine Folge für alle, die nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen wollen – sondern aus Erfahrung ein echtes, tragfähiges Produkt machen möchten.
MOVEYOURLOVE - Podcast für Selbstliebe, Partnerschaft & Meditation
In dieser Folge spreche ich über die letzten 2 Jahre. Wie sich mich gefordert haben und was ich daraus alchemieren konnte. Meine Erkenntnisse aus dem Schmerz und wie ich dadurch mehr Liebe & Sanftheit in mir finden konnte und ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.Tauche mit uns ein in eine kraftvolle Transition von dem Jahr der Schlange in das Jahr des Feuerpferdes.Ein Portal für mehr Authentizität, Fülle, Power & Liebe. FOLGE DEINER WAHRHEIT & LEBE DEINE LIEBE ♡Deine TanitaPortal of LOVE: https://copecart.com/products/b7471732/checkoutWebseite: https://www.moveyourlove.comMallorca Retreat 2026: https://www.moveyourlove.com/mallorcaretreatInstagram: https://www.instagram.com/moveyourlove
Zwischen Buchrain und der Verzweigung Rütihof stauen sich die Autos regelmässig. Ein geplanter Sechsspur-Ausbau der N14 hätte die belastete Strecke entlasten sollen. Daraus wird jetzt voraussichtlich nichts: Der Ausbau ist eines der 30 Nationalstrassenprojekte, die der Bundesrat streichen will. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat Andreas Lustenberger (ALG) kandidiert für den Regierungsrat.
Agentic AI verändert gerade leise, aber radikal, wie Commerce-Plattformen gebaut, betrieben und weiterentwickelt werden. Was heute noch nach Zukunft klingt, ist bei Intershop längst Arbeitsalltag: KI, die Code schreibt, Tickets vorbereitet und Teams spürbar entlastet. Doch statt Jobangst geht es um neue Möglichkeiten, schnellere Ergebnisse und smartere Prozesse.
Faul, zu sensibel, zu anspruchsvoll? In einer Sonderausgabe stellt Host Beatrice Gmünder live verbreitete Vorurteile gegenüber der Generation Z zur Diskussion. Gemeinsam mit Publikum und Generationenforscher Rüdiger Maas geht es Missverständnisse zwischen Jung und Alt am Arbeitsplatz an den Kragen. Kaum eine Generation wird derzeit so stark beurteilt, wie die Generation Z. «Input» greift diese Zuschreibungen auf und ordnet sie ein. Host Beatrice Gmünder spricht mit der Gen-Z-Journalistin und Arbeitskollegin Michèle Rüedi und dem Generationenforscher Rüdiger Maas über Klischees, Wahrnehmung und Realität. «90 Prozent der Bevölkerung haben ein negatives Bild der Generation Z», sagt Maas. Daraus ergibt sich die Frage, wie solche Bilder entstehen und wie ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz gelingt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Die deutschen Privatanleger neigen den Extremen zu. Auf der einen Seite dümpeln Milliarden Euro in Festgeldern oder auf Tagesgeldkonten herum. Rendite nach Inflation? Auf der anderen Seite legen immer mehr – auch zunehmend jüngere – Anleger ihr Geld an den wesentlich riskanteren Aktienmärkten an. Und wer interessiert sich für Anleihen? „Die Festgeldenthusiasten lassen einiges an Rendite liegen“, urteilt Florian Hertlein, Geschäftsführer und Portfoliomanager der Investment-Consulting alpha portfolio advisors aus Kronberg im Gespräch mit Uwe Lill von Hedgework. „Und die Aktienanleger freuen sich über Märkte, die sehr lange sehr hoch gelaufen sind.“ Das müsse nicht immer so bleiben und die Volatilität and den Aktienmärkten kann auch sprunghaft steigen. Wir erinnern uns: 2022, 2008-2010, 2000-2003, 1999, 1987…. History repeats. Hertlein lenkt den Blick auf Anleihen. Liegen sie mit ihrem Risiko-/Renditeprofil doch zwischen Festgeld und Aktien. Warum führen Anleihen und anleihebasierte Finanzprodukte in den Depots deutscher Privatanleger so ein Schattendasein? Es sind nur einige Bereiche für Privatanleger investierbar. Hohe Mindeststückelungen, hohe Tranchen und hohe Kosten. Das sind die Hauptgründe. „Das sind Hemmschuhe, die es für Privatanleger schwer machen, sich dem Segment zu nähern.“ Und: „Die Lobby für Anleihen ist hierzulande einfach schwach.“ Hertlein ist Profi für die Managerselektion im Anleihebereich für institutionelle Kunden. Über zweihundert Anleihemanager hat er bereits auf Herz und Nieren geprüft für seine institutionellen Investoren. „Und da ist irgendwann der Wunsch entstanden, auch ein Produkt für Privatanleger aufzulegen. Damit ich und meine Kollegen auch privat investieren können. Und natürlich auch andere Privatanleger“, sagt er. Daraus entstanden ist der alpha credit opportunities. Ein konzentrierter, aber ausreichend diversifizierter Anleihen-Dachfonds. Hören Sie selbst, welche Argumente Florian Hertlein für Anleihen im Allgemeinen und für den neuen Dachfonds im Speziellen hat.
In unserer Sendereihe bringen wir, Brigitte und Thomas, euch besondere Orte in und um Neumünster näher. Dem Ort oder Thema entsprechend suchen wir für euch die passende Musik heraus. Daraus entstehen wunderbare, vielfältige Zusammenstellungen im Infotainment-Format. Taucht mit in die Welt der besonderen Orte und ihrer Hintergründe. In der heutigen Ausgabe geht es um die Aktion Jugendzentrum Neumünster, kurz AJZ. Und es ist viel mehr als eine Aktion oder nur ein Projekt. In einem aufhellenden Gespräch mit Jonna und Sebastian gehen wir dem ganzen auf den Grund. Seid gespannt, was diese "Aktion" in der Anscharstraße alles beinhaltet!
Altenberg hat gewählt - und das zu rund 61 Prozent André Barth, den Kandidaten der AfD, der bereits seit mehreren Monaten die Geschicke der Stadt übergangsweise geleitet hat. Damit habe sich ein Kandidat durchgesetzt, der politische Erfahrung hat, etabliert ist und dem zugetraut wird, die akuten Probleme der Kommune zu lösen, kommentiert Politikwissenschaftler Janek Treiber von der TU Dresden das Ergebnis der Bürgermeisterwahl im erzgebirgischen Altenberg im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Doch steht der Sieg eines erstmals gewählten AfD-Kandidaten mit Amtsbonus für eine Wende, mit der sich die in Sachsen erwiesen rechtsextremistische Partei über kommunalpolitische Ämter normalisieren kann? Lässt sich daraus was für die anstehenden Wahlen ableiten? Und was ist der der Wahlsieger André Barth eigentlich für ein Typ Politiker? Darum geht es in der Podcast-Folge mit Politikwissenschaftler Janek Treiber und SZ-Lokalreporterin Annett Heyse.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Was wäre, wenn dein Verhalten kein „Charakter“ ist – sondern eine Ware? In dieser Episode zitiere ich Fritz B. Simon aus Radikale Marktwirtschaft und bleibe konsequent in der Ich-Perspektive: Du als „Fabrik“, die fortlaufend Verhalten produziert und es auf einem Markt der Möglichkeiten anbietet. Wir schauen darauf, wie sich Innen- und Außenperspektive in einem einzigen Modell verbinden lassen – und warum Menschen aus ihrer eigenen Sicht fast immer „ökonomisch rational“ handeln, selbst dann, wenn es für dich völlig unsinnig wirkt. Es geht um subjektive Wertmaßstäbe, um das stille Rechnen in Beziehungen (Wer schuldet wem was?) und um die überraschende Erkenntnis: Nicht das, was du meinst, zählt – sondern das, was als Verhalten wahrgenommen, bewertet und „abgenommen“ wird. Zum Abschluss teile ich fünf konkrete Rezepte, die dich im Alltag handlungsfähiger machen: weniger Worthülsen, mehr beobachtbares Tun, klarerer Fokus – und der Mut, deine „Produktpalette“ zu verändern, wenn dein Verhalten auf dem falschen Markt landet. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Gebrauchte Elektroautos bleiben bei der neuen Bundesförderung außen vor. Überhaupt kommt der Markt langsamer in Schwung als vielfach erwartet. Doch woran liegt das wirklich? In dieser Ausgabe von eMobility Insights spricht Chefredakteur Peter Schwierz mit Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer von UScale, über die Ergebnisse der großen EV-Gebrauchtwagenstudie. Es ist die vielleicht detaillierteste Untersuchung zum Kaufverhalten von gebrauchten E-Autos überhaupt. Ein zentrales Ergebnis: Gebrauchtwagenkäufer ticken deutlich anders als Neuwagenkäufer! Der wichtigste Unterschied: Während sich Neuwagenkunden häufig für Mittel- und Oberklassemodelle interessieren, suchen Gebrauchtkäufer vor allem Klein- und Kompaktwagen. Genau diese Segmente sind jedoch bislang kaum in relevanten Stückzahlen als gebrauchte E-Autos verfügbar. „Wenn die Fahrzeuge, die gesucht werden, schlicht noch nicht da sind, hilft auch keine Förderung“, bringt Sprenger das Kernproblem auf den Punkt. Hinzu kommt eine neue Käufergruppe mit deutlich geringerem Vorwissen zur Elektromobilität. Viele Gebrauchtwagenkäufer entscheiden sich spontan – und treffen dabei oft auf Verkäufer, die selbst noch nicht ausreichend geschult sind. „Da haben wir eine ungünstige Melange aus wenig informierten Kunden und nicht ausreichend vorbereiteten Verkäufern“, so Sprenger. Bei den Kaufmotiven ähneln sich Neu- und Gebrauchtkäufer zunächst: Technologieinteresse, geringere Betriebskosten und Fahrkomfort spielen eine Rolle. Bei Gebrauchten rückt jedoch der Preis klar in den Vordergrund. Variable Kosten wie für Ladestrom oder Wartung werden in der konkreten Kaufentscheidung deutlich weniger berücksichtigt. Gleichzeitig sehen viele Käufer eine Besonderheit von Elektroautos als Vorteil: „Der große Wertverlust ist beim Gebrauchten schon weg.“ Zu den größten Hemmnissen zählen weniger die Reichweite als vielmehr die Ladeleistung älterer Modelle. Den Kunden sei bewusst, dass die Reichweiten gebrauchter Elektroautos nicht so groß sind wie bei Neuwagen mit der aktuellsten Batterietechnik. Daraus folgt eine Ableitung: „Wenn ich häufiger laden muss, wird entscheidend, wie lange das dauert.“ Weitere Unsicherheiten betreffen Batteriealterung, Reparaturfähigkeit, Garantien und die langfristige Ersatzteilversorgung – insbesondere bei Elektroautos, die nur kurz auf dem Markt waren. Ein weiterer entscheidender Unterschied zeigt sich auch beim Laden: Gebrauchtwagenkäufer wohnen häufiger in Städten und können deutlich seltener zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Sie sind stärker auf öffentliche Infrastruktur angewiesen – und genau dort sieht Axel Sprenger den größten Handlungsbedarf. „Das Sorgenkind sind die Städte. Besser als Autos zu fördern, sollte die Politik die Rahmenbedingungen für Ladeinfrastruktur verbessern.“ Förderprogramme für gebrauchte E-Autos bewertet Sprenger daher skeptisch: Sie könnten zwar helfen, seien aber nicht der entscheidende Hebel. Wichtiger seien passende Fahrzeuge, mehr Transparenz zu Batteriezustand und -haltbarkeit, gezielte Schulungen im Handel und Vertrauen durch belastbare Daten. Dass die Bundesregierung also beim neuen Förderprogramm die Gebrauchten ignoriert, ist verkraftbar. Axel Sprenger findet: Der Hochlauf des Elektro-Gebrauchtwagenmarkts braucht Geduld – aber auch konkretes Handeln. „Es gibt viel mehr zu tun, als einfach nur zu warten.“ Schulungen für Händler sowie Aufklärung und Transparenz für die Kunden zum Beispiel.
Haben Influencer die Tagesschau ersetzt? Können Memes Nachrichten vermitteln? Und warum wollen Politiker*innen jetzt auch Content Creators werden? Influencer zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, andere dazu zu bewegen, Dinge zu tun oder Sachen zu kaufen. Sie machen sich selbst nahbar, Ihre Leadership ist ihre Stärke. Daraus ergibt sich das Potenzial, Online Verhalten in Offline Verhalten umzuwandeln. Das nennt sich Mobilisierungspotenzial. Unsere heutige Gästin, Dr. Katja Muñoz, ist Senior Research Fellow im Zentrum für Geopolitik, Geoökonomie und Technologie der DGAP, und erforscht schon seit Jahren das Zusammenspiel zwischen sozialen Medien und Politik. Ihre besonderer Fokus liegt dabei auf dem erwähnten Mobilisierungspotenzial. In dieser Ausgabe Tech & Trara hat Katja uns ihre Forschung genauer vorgestellt und deutlich gemacht, wie sehr die Informationswelt im Wandel ist. Online Nachrichten sind besonders gefährdet für Desinformation und Propaganda missbraucht zu werden. Influencer stehen hier im Mittelpunkt, denn ihre Online-Persona gibt ihnen Authentizität und somit einen Vertrauensvorschuss. Wie gehen sie damit um? Und was unterscheidet sie von Journalist*innen? Das erforscht sie in einer Austausch Initiative zwischen amerikanischen und deutschen "Newsfluencern". Was es damit auf sich hat, erklärt sie uns im Podcast. Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Hören!
➣ BOOKING @ PIK-FEIN@MAIL.DE - ♠︎ - linktr.ee/PIK_FEIN - ♠︎ - PIK-FEIN @ SONDERSPUR meet TECHNO LOUNGE | DEJAVU - BAD KREUZENACH | 13.12.2025 -♠♤♠ ⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯♠♤⎯⎯ ♠♤♠⎯- ♥️ !!! DANKE EUCH FÜR DIESE UNVERGESSLICHE NACHT !!! ♥️ ....wir freuen uns jetzt schon auff das nächste mal mit EUCH !!! -♠♤♠ ⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯ ♠♤♠⎯⎯♠♤⎯⎯ ♠♤♠⎯- ARTIST - ...INFOs... - @PIK-FEIN - DJ / PRODUCER FRANKFURT aM | GERMANY ARTIST - ...INFOs... - @PIK-FEIN - PIK-FEIN the Dirty Techno Frankfurt Am Main! Seit 1987 wandelt er auf unserem Planeten herum… Im Januar 2010 begann im U60311 mit seinem offiziell 1 Gig als PIK-FEIN seine Dj Laufbahn !!! Daraus wurde dann sehr schnell mehr... Seit dem heißt es jedes Weekend In den verschiedensten Techno Clubs - Open Airs - Festival´s - Bar´s - in ganz Deutschland DIRTY FRANKRURTER TECHNO mit SINN & SCHWUNG !!!. Mit Seiner ganz eigenen Art und Weise TECHNO-MUSIC zu Dirigieren & Zelebrieren, verzaubert, er bei jeder Gelegenheit an den Reglern mit wummernden Bässen das Publikum. ..mit den druckvollen Darken und verspulten Klängen geht es dan bis zum Morgengrauen und noch viel WEITER !!! Man hat es net leicht aber leicht hat's einen !!! !!! SUCHTGEFAHR GARANTIERT !!! - LASST ES EUCH.... GUUT GEHE & VIEL SPASS BEIM GENIEßEN !!! ...LET THE GEBALLER ENTERTAIN YOUUUUUUU !!! BOOKING & KONTACT Schaut doch auch mal bei PIK-FEIN FRANKFURT vorbei und wenn's euch gefällt BUCHT oder FOLGT ...UNS !!!! ♠️ www.twitch.tv/pik_fein_techno ♠️ www.facebook.com/Pikfein ♠️ www.instagram.com/pik_fein ♠️ www.youtube.com/user/PIKFEIN ♠️ www.twitter.com/PIK_FEIN_TECHNO PASST SITZT & QUIETSCHT genau das richtige auf der SONDERSPUR !!! LASST ES EUCH.... GUUT GEHE & VIEL SPASS BEIM GENIEßEN !!! ...LET THE GEBALLER ENTERTAIN YOUUUUUUU !!! present... .PIK-FEIN ...all LINKs @ one page... linktr.ee/PIK_FEIN
Im Landestheater Neuss ist aktuell das Stück Toxic #FreeBritney zu sehen. Generationen sind mit Britney aufgewachsen. Sie erlebte ihren Aufstieg zur Princess of Pop aus der amerikanischen Provinz – später wurde ihr Körper, ihre Persönlichkeit und ihr Privatleben in sämtlichen Medien auseinandergenommen und kommentiert. Zuletzt konnte sie sich erfolgreich aus der dreizehn Jahre dauernden, unzulässigen Vormundschaft ihres Vaters befreien, die ihr jeglichen Aspekt ihres täglichen Lebens bis in Kleinste diktiert hatte.Dazu passt der Song „Stronger“ von Britney Spears besonders gut. Die Autorin des Theaterstücks Jette Büschel sagt, dass Britney im Laufe der Zeit immer stärker wird – von Tag zu Tag. Genau dieses Wachsen, dieses Sich-Befreien, hört man auch im Song. Stronger steht für den Moment, in dem Britney anfängt, ihre eigene Stimme zu finden und sich aus Fremdbestimmung zu lösen.Das Theaterstück und der Song zeigen: Irgendwann ist Britney nicht mehr das kleine Mädchen ist, das sich herumschubsen lässt. Stronger markiert genau diesen Punkt: Britney emanzipiert sich von dem Bild, das andere von ihr haben, und übernimmt Verantwortung für ihr eigenes Leben. Daraus kann man lernen, dass Stärke bedeutet, sich nicht länger definieren zu lassen – sondern selbst zu entscheiden, wer man ist und wofür man steht. Und so ist #freeBritney zu einer Bewegung geworden, sich gegen die toxische Übergriffigkeit der Medien insbesondere gegenüber jungen Frauen zu wehren.Neben der Autorin des Stücks Jette Büshel sind in dieser Folge auch die Schauspielerinnen Kati Hintzen und Annalisa Hohl zu hören, die die Britney in dem Theaterstück spielen.Foto © Mark SeligerHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5QhBKPqsnX1uY9fZNaAtZg?si=b000c85ca7514070Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
„Online-Kurse sind nicht tot – aber das Spiel hat sich verändert.“ Viele denken gerade: „Der Zug für Online-Kurse ist doch längst abgefahren … oder?“ In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Entscheidung, warum ich Launch Your Impact losgelassen habe und warum das rein gar nichts damit zu tun hat, dass Online-Kurse nicht mehr funktionieren. Ich teile mit dir, was sich im Markt verändert hat, was heute entscheidend ist, damit Online-Kurse verkauft werden und worauf du dich fokussieren solltest, wenn du langfristig erfolgreich sein willst.
Die Kreisschule Aarau-Buchs kommt nicht aus den Negativschlagzeilen heraus. Wie der Schulvorstand mitteilt, verlässt der Geschäftsleiter die Kreisschule per sofort. Sein Nachfolger ist bereits seit heute im Amt. Weitere Themen in der Sendung: · Traum geplatzt: Die Gemeinde Aarburg sollte Gastgeber sein bei der SRF-Sendung Donnschtig-Jass. Jetzt ist klar: Daraus wird nichts. · Pfahlbauten gesichert: Die Arbeiten im Inklwilersee zum Schutz der historischen Pfahlbauten vor einer Biberfamilie sind abgeschlossen. · Der Schandfleck von Baden: Ein lokaler Unternehmer will dem Verena-Hof im Bäderquartier neues Leben einhauchen.
Anhand der Insolvenz des Signa-Konzerns beschreibt der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf, was wir aus der Signa-Pleite in Richtung Warnsignalen bei der Bonitätseinschätzung mittelständischer Unternehmen lernen können. In diesem und drei weiteren Beiträgen zeigt er auf, dass viele der Krisenindikatoren dieser Milliardenpleiten auch bei mittelständischen Unternehmen festzustellen sind. Er zeigt auf, was wir hieraus alles lernen können. Wenn Sie weitere Infos zur Dimension der Sigma-Pleite haben möchten, dann werden Sie hier fündig. Signa-Pleiten: https://www.oe24.at/businesslive/unternehmen/signa-pleiten-die-vollstaendige-liste/580285531
Deutschland wirbt im Ausland um Arbeitskräfte, auch in Indien. Gleichzeitig wollen viele junge Inder hier studieren und arbeiten. Daraus könnte eine Win-Win-Situation werden - doch sie entpuppt sich als ein Fiasko. . Denn: Tausende indische Studenten stoßen in Deutschland auf Sprachbarrieren, finden kein WG-Zimmer, es gibt kaum Nebenjobs. Oft der einzige Ausweg: Sich als Essenzusteller auf dem Fahrrad durchzuschlagen, oft weit unter Mindestlohn bezahlt. Im Gespräch mit Palina Milling erzählt Autor Alfred Breuer von seinen Beobachtungen in den deutschen Städten, das Ausbeutungsdreieck, in dem die indischen „Rider“ landen, und die Versäumnisse der Politik. Von Palina Milling.
Janine und Lola starten ins neue Jahr mit einer Frage, die viele kennen: Wie bleibt man sich treu, wenn von außen ständig Druck kommt? Auslöser ist der neue Video-Podcast, der bei Lola sofort den Gedanken auslöst: „Dann muss ich mich ja immer fertig machen.“ Daraus entsteht ein Gespräch über Selbstbild, Erwartungen und den Umgang mit Social Media. Sie sprechen darüber, warum wir uns oft vergleichen, warum „gut aussehen“ so viel Raum einnimmt und wie schwer es sein kann, entspannt bei sich zu bleiben. Am Ende geht es um Akzeptanz: nicht alles muss perfekt sein, Gefühle dürfen da sein, und man muss nicht jedem Anspruch von außen gerecht werden.
In der heutigen Folge werden wir durch die Psalmen dazu ermutigt, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Dabei können wir sehen und erkennen, wie treu Gott war und wie liebevoll er für uns gesorgt hat. Diese Rückschau soll uns zur Freude führen und uns in die Anbetung Gottes bringen.Als Gemeinde setzen wir im neuen Jahr außerdem einen besonderen Fokus auf das Thema Gebet. In Philipper Kapitel 4, Verse 6–7, spricht Paulus darüber, wie wir unsere Sorgen im Gebet Gott bringen sollen. Daraus entsteht ein Friede, der unsere Herzen erfüllt und echte Freude hervorbringt.Wir haben eine Entscheidung: Wir können das neue Jahr im Vertrauen stark beginnen, oder wir können uns Sorgen darüber machen, was es bringen wird – Sorgen, die uns letztlich die Freude rauben. Doch unser Leben liegt nicht in unseren Händen, sondern in Gottes Händen. Deshalb wollen wir trotz aller Umstände auf Gott schauen, auf seine Treue vertrauen und unsere Sorgen zu ihm bringen, damit wir von einem Frieden erfüllt werden, der nur von Gott kommen kann und der echte Freude schenkt.
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zum Jahresende fühlt sich alles nach „neues Kapitel“ an – und genau das nutzen Tobias und Christoph für eine einfache, aber extrem wirksame Jahresreflexion: Was lief gut? Was lief schlecht? Daraus entstehen konkrete Learnings statt nur „noch ein weiteres Jahr“. Christoph teilt außerdem, warum Schreiben (und sogar Scribbeln/Zeichnen) den Unterschied macht, welche Reflexionsfragen er seit Jahrzehnten nutzt – und wie Dankbarkeit, Vision-Boards („Zielebild“) und Autosuggestion als Tools helfen können, Klarheit und Fokus zu gewinnen. In dieser Best-Of-Folge lernst du:Warum Jahresreflexion nicht kompliziert sein muss (2 Fragen reichen)Wie du aus „gut/schlecht“ echte Ursachen und Muster ableitestWieso Aufschreiben deine Reflexion messbar und nutzbar machtWelche Zusatzfragen (Dankbarkeit, Klarheit, Wünsche) schnell Tiefe bringenWie Visioning („Zielebild“) und Mantras als mentale Werkzeuge funktionierenMini-Reflexions-Setup (60 Minuten):Was lief gut dieses Jahr?Was lief schlecht / was hat genervt?Für jeden Punkt: Woran lag's? Was war mein Anteil? Welche Stärke/Schwäche steckt dahinter?Ergebnis notieren: 3 Dinge beibehalten, 3 Dinge ändern_______________________
Von der CES, bis zum RTX-50-Release und noch viel weiter. Wir blicken zurück auf das vergangene Jahr und sprechen über Themen, die uns bewegt haben. Daraus entsteht ein bunter Themenmix. Außerdem: Vera und Maxe lassen Dampf zu KI ab, während Jan versucht positiv in die Zukunft zu blicken. Wie steht ihr dazu?
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Die Oberpfalz in den 80er Jahren: Es herrscht Massenarbeitslosigkeit. Für die Region direkt am Eisernen Vorhang gibt es nach dem Ende der Kohleförderung nur wenig Perspektive. Doch dann will die bayerische Staatsregierung genau hier eine atomare Wiederaufbereitungsanlage errichten und verspricht tausende von Jobs. Doch die Freude über die Entscheidung währt nicht lange. Besonders als klar wird, dass die WAA kein normaler Industriebetrieb ist und nicht so "ungefährlich wie eine Fahrradspeichenfabrik” ist, wie es von Ministerpräsident Franz Josef Strauß dargestellt wird. Die Region wehrt sich gegen den Bau der WAA. Daraus entwickelt sich ein über drei Jahre dauernder Konflikt um das Bauprojekt im Wald bei Wackersdorf, bei dem auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft wird.
Heute weitgehend in Vergessenheit geraten, beging man den Advent früher als eine Fastenzeit. Daraus ergab sich ein traditionelles Festessen für den Heiligen Abend, das hierzulande mittlerweile gleichfalls deutliche Popularitätseinbußen zu verzeichnen hat: der sogenannte Weihnachtskarpfen. Vor einhundert Jahren war dieser Essensbrauch noch deutlich weiter verbreitet und verfügte über zahlreiche historische, regionale und wohl auch individuell-familiäre Varianten. Die Bergedorfer Zeitung stellte am 15. Dezember 1925 einige davon vor und ist dabei in ihren Beschreibungen der Rezepte so detailfreudig, dass sie durchaus zum Nachkochen einladen. Rosa Leu macht uns den Mund wässrig – und ein bisschen schlammig.
Vom Tellerwäscher zum Millionär. Fast: Rocco Delli Colli hatte Sehnsucht nach der Pizza, wie es sie nur in seiner Heimat gab. Darum eröffnete er 1990 in Rapperswil eine Pizzeria. Daraus wurde mit « Dieci » der grösste Pizza-Lieferant der Schweiz. Ein Gespräch über Erfolg, Integration und Heimat. Mit 18 Jahren packte Rocco Delli Colli seine Sachen und folgte seinem Vater in die Schweiz. «Dank meinem Fussballteam habe ich mich hier sofort wohlgefühlt». Er jobbte als Elektromechaniker und Schalttafelmonteur, doch innerlich wusste er schon damals, dass er ein Patron ist. Trotz des Erfolgs mit Dieci bleibt der 64-jährige umtriebig. Seine neuste Vision: Er will Italiens grösster Produzent von Bio-Olivenöl werden. Seit 20 Jahren ist Delli Colli auch Präsident vom FC Rapperswil-Jona. «Ich habe drei Familien: Fussball, das Unternehmen und meine Frau & Kinder. Letztere stehen zu Oberst.» ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
242 | Sam teilt wie sich Tiefs im Gründerleben anfühlen, Alex analysiert Elon Musks 1 Mrd. Dollar Gehaltspaket - in welcher Welt leben wir, wenn er seine Ziele erreicht? Plus Geschäftsideen!Sponsor dieser Folge ist HOLVI: Flexibles Banking für ein Business jeder Größe. Klick hier: https://www.holvi.com/de/lp/holvi-flex/?utm_source=digitaleoptimisten&utm_medium=podcast&utm_campaign=autumn_awareness_flex Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(01:48) Psychologische Tiefs als Gründer(15:23) Elon Musk Pay Package(27:32) NEO Robot: Genial oder Fail?(39:30) Shopify vs. Amazon - was machen sie mit ChatGPT(53:34) Geschäftsidee von Alex: Reverse Listing Real Estate(58:36) Geschäftsidee von Samuel: Pilgern24Shownotes: Gute Übersicht zu Elon Musks Pay Package: https://corpgov.law.harvard.edu/2025/09/29/the-trillion-dollar-man-comparing-musks-2018-pay-plan-to-his-latest-tesla-award/?utm_source=chatgpt.comNeo Robot Vorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=uVcBa6NXAbkShopify Integration in ChatGPT: https://www.shopify.com/de/chatgptMehr Kontext:Elon Musk, eine mögliche 1.000-Milliarden-Dollar-Vergütung und die Frage, in welcher Welt wir leben, wenn er seine Tesla-Ziele wirklich erreicht – darum dreht sich der Kern dieser Unicorn-Ideas-Folge. Alex und Samuel sprechen über Musks gigantisches Pay Package, die Bedingungen dahinter (8,5 Billionen Bewertung, Robotaxis, Optimus-Roboter, Full Self Driving), die Folgen für Arbeitsplätze bei Uber, Amazon & Co. und die wachsende Machtkonzentration in den Händen eines einzelnen Unternehmers.Parallel dazu geht es um AI, Automatisierung und Deep Tech: humanoide Roboter wie Neo und Optimus, Teleoperation als Übergangstechnologie, die Trainingslogik von AI-Modellen und das Spannungsfeld zwischen Hype, echter Innovation und Sicherheitsrisiken. Samuel bringt Beispiele wie BauGPT und Deep-Tech-Startups in Europa ein, Alex nimmt Shopify vs. Amazon im Kontext von ChatGPT-Integration auseinander und erklärt, warum Plattform-Modelle unterschiedlich von AI profitieren.Stark persönlich wird es beim Thema Bootstrapping & Cashflow: Samuel spricht offen über Druck, Gehälter, Kreditlinien, ausstehende Rechnungen und die Balance zwischen Wachstum, Profitabilität und mentaler Gesundheit. Daraus entstehen zwei neue Geschäftsideen: „Reverse Listing Real Estate“ (Käuferinteresse an Häusern vorab sichtbar machen, statt klassischer Inserate) und „Pilgern24“ als moderner Rahmen für digitale Auszeiten, Pilgerwege und bewussten Disconnect für überlastete Professionals.Keywords:Elon Musk, Tesla Pay Package, Optimus Roboter, Robotaxis, AI Automatisierung, Deep Tech Europa, BauGPT, Shopify vs Amazon, ChatGPT Integration, Bootstrapping, Cashflow Management, Kreditlinie, Reverse Real Estate, Pilgern, Mental Health für Gründer, Digitale Optimisten, Unicorn Ideas Podcast.
LdN453 (Co-Host: Anne Will) Trump-Gegner Mamdani wird Bürgermeister von New York, Wahlsieg von D66 in den Niederlanden, Was kann die SPD daraus lernen?, Debatte um Kurs der CDU, Compass Mitte (Interview Monica Wüllner, CDU), Chatkontrolle vorerst gescheitert, Corona-Triage verfassungswidrig