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Contentwarnung: Misogynie, Vergewaltigung, Femizid | Nach 18 Monaten Beziehung reicht es Louise. Sie wird Schluss machen. Schon mehrfach haben ihre Eltern, Schwestern und Freundinnen ihr ans Herz gelegt, die Beziehung zu ihrem Freund Kyle zu beenden und sein kontrollierendes, misogynes Verhalten nicht mehr zu tolerieren. Louise ist erleichtert, dass ihr Ex die Trennung so rücksichtsvoll aufnimmt. Doch damit liegt sie falsch: hinter der Fassade lauert sein verletzter Stolz, der schon bald in grausamer Rache mündet. Inhalt:00:00 Intro01:20 Die Trennung05:29 Die Tat09:46 Die Jagd14:08 Der Prozess_______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löse den Fall:CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candleMehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/0ivMxaFB **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Josi ist zurück und hat für die neue Staffel von „Oh, Baby!“ Verstärkung mitgebracht: ihre große Schwester Denni! In ihrer Auftaktfolge gehen die beiden Schwestern direkt auf Tuchfühlung und fragen sich, warum sie eigentlich noch nie so wirklich über Sex gesprochen haben, warum man den Einfluss von Geschwistern auf die eigene sexuelle Entwicklung nicht unterschätzen sollte und ob es eigentlich seltsam ist, wenn der große Bruder der kleinen Schwester erklärt, wie man richtig gut bläst. Und natürlich darf auch eine kleine Vorstellungsrunde der beiden mit ein paar juicy Fragen nicht fehlen ... ***Diese Folge wird präsentiert von AMORELIE https://klsq.io/v3lork*** Auf der Suche nach einem Sex-Shop mit großer Auswahl und fairen Preisen? Ab zu Amorelie! Mit dem Cody OHBABY bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert aktuell 15% Rabatt auf den Womanizer Enhance sowie auf den gesamten AMORELIE Shop – auch gültig für Reduziertes. Auf Instagram findet ihr uns unter @ohbabypodcast. Schreibt uns gerne – auch, wenn ihr Fragen für unsere Quickie-Folgen habt!
Was geschah zwischen Jeena Han und Sunny Han? Hört rein in unsere True Crime Folge, um zu erfahren, was passiert, wenn ein identischer Zwilling im Schatten seines Zwillings lebt! Disclaimer: Aufnahmedatum April 2023
RUNWAY Life- dein Podcast für Körper & Geist aus dem Jetzt in die Zukunft!
In dieser Runaway-Life-Folge wird es persönlich, ehrlich und richtig pferdig.
Trennung und Schuld fühlen sich real an, weil wir sie ständig denken. Doch das sind Interpretationen, keine Wahrheiten. Wir haben uns einfach getäuscht und diese Täuschung kann berichtigt werden. Du bist nicht wirklich abgeschnitten vom Leben, von Gott, von deinen Schwestern und Brüdern. Unsere Welt entsteht im Denken und genau dort darf es auch enden. Wenn der Gedanke still wird, bleibt Einheit. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Es sind zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Dijana und Dada. Die eine ist burschikos, geht an die Front, der Vater nennt sie “Sohn”. Die andere: Hypersensibel, Tabletten- und Alkoholsüchtig, vergewaltigt von UN-Soldaten. Vernesa Berbo beschreibt die Belagerung von Sarajevo aus der Perspektive der Frauen. Das unterscheidet dieses Debut von vielen anderen Büchern zum Thema. Sie verblendet das Trauma einer jungen Bosnierin mit der Kriegserfahrung einer deutschen Seniorin, die sie in Berlin kennenlernt. Ein Abend mit gemeinsamem Singen und Reden über Kriege, Theaterspielen in einer belagerten Stadt, die Kraft der Kultur, die Musik der Roma, wie Schreiben hilft, nicht verrückt zu werden und den Traum von Jugoslawien. Das Buch Vernesa Berbo: Der Sohn und das Schneeflöckchen, Frankfurter Verlagsanstalt, 26 Euro, 448 Seiten. Stephan Ozsváth empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio Verlag.256 Seiten. 25 Euro. Vernesa Berbo empfiehlt Marica Bodrozic: Das Herzflorett, Luchterhand Verlag, 288 Seiten, 24 Euro Sasa Stanisic: Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird, Luchterhand, 160 Seiten, 22 Euro. Der Ort Galerie Subject Object, Berlin Schöneberg Die Autorin Vernesa Berbo ist in Priboj geboren, in Sarajevo hat sie Schauspiel studiert. Während der Belagerung der bosnischen Hauptstadt hat sie die “Hexe” in einem Unicef-Theater verkörpert, das Kinder mit Entspannung und Lunchpaketen versorgte. Sie ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Musikerin. Mit den “Balkan Boys” tourt sie. Am liebsten ist sie Mutter, sagt sie. 1994 kam sie als Kriegsflüchtling nach Berlin. “Der Sohn und das Schneeflöckchen” ist ihr erster Roman.
Willkommen, liebe Brüder und Schwestern zu einer weiteren Folge dieses Podcasts.In dieser Folge sprechen wir über 5 Dinge, die du tun solltest bevor es zu spät ist.Wir hoffen, dass sich der Zuhörer an diesem Unterricht bereichert und Nutzen daraus zieht.
Ein Sturm zieht auf, und das 4077ste M*A*S*H wird Wetter-fest gemacht (was nicht ohne Verluste in den Reihen der Schwestern und Meerschweinchen vonstatten geht), während der vornehme Major Charles Emmerson Winchester III den weitaus weniger vornehmen Corporal Klinger dazu bewegt, ihn im Jeep nach Seoul zu kutschieren. Ob das mal gut geht? Wir reden (aus Gründen) heute über die Episode “They Call The Wind Korea / In vornehmen Kreisen” aus der 7. Staffel von M*A*S*H (und auch darüber, warum die so heißt.)
Seht auf eure Berufung, Schwestern und Brüder!Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn,nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,27sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt,um die Weisen zuschanden zu machen,und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt,um das Starke zuschanden zu machen.- 1 Kor 1,26f
Im neuen Startalk trifft Jale auf Holly Humberstone und spricht mit ihr über ihren mutigen Umzug aus der Kleinstadt mitten rein nach London und was dieser Schritt mit ihr gemacht hat. Dabei geht's auch um ihr neues Album „Cruel World“, das im April erscheint. Außerdem wird's persönlich: Holly erzählt von ihrer Beziehung zu ihren Schwestern und wie sehr ihre Familie sie geprägt hat. Und natürlich spricht sie auch offen über ihre Liebesbeziehung. Ein ehrliches, nahbares Gespräch über Neuanfänge, Familie, Liebe und die Musik dazwischen. Hört unbedingt rein!
Mordsmotive 2025 - 03 "Nebeldickicht" von Tina Pfeifer(Hördauer ca. 31 Minuten, Gesprächsbeginn bei ca. 9 Minuten)In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun die Drittplatzierte, Tina Pfeifer, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Nebeldickicht“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.Moderation: Heike StepprathRealisation: Uwe KullnickTontechnik: Jupp Stepprath Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Ich habe einige Male Erfahrungen gemacht mit Stolpern und Hinfallen und Knochen brechen und mühsam wieder repariert werden. Da waren dann übersehene Stufen oder spiegelglatte Eisflecken, unter feinem Pulverschnee. Heute geht es hier in Olpe um bewusst zu legende Stolpersteine. "Jüdisches Erbe" wird sichtbar: Stolpersteine in Olpe heißt eine Aktion mit einem Vortrag heute Abend und der Verlegung dieser golden glänzenden Steine morgen in der Stadt. Seit nun fast zwei Jahren hat nämlich eine Gruppe aus Bürgerinnen und Bürgern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrern der weiterführenden Schulen gemeinsam mit der Kreisstadt Olpe ein Konzept zum "Jüdischen Erbe" in Olpe erarbeitet. Ziel ist es, das Jüdische Leben während der Zeit des Nationalsozialismus sichtbar zu machen, um mit einem mahnenden Blick auf den vergangenen und leider auch gegenwärtigen Antisemitismus aufmerksam zu machen.Es sollen Orte der Erinnerung an die Opfer entstehen; kreative Projekte und Veranstaltungen werden das Gedenken an die Jüdinnen und Juden wie auch allen anderen Opfern des Nationalsozialismus lebendig halten.Ein markantes und inzwischen weltweites Symbol der Gedenkkultur sind die "Stolpersteine" des Künstlers Gunter Demnig, Bis heute wurden weit über 100.000 Stolpersteine verlegt. Diese ersten Steine hier erinnern an die jüdischen, einst hoch angesehenen Familien Lenneberg und Emanuel, die von Nationalsozialisten gedemütigt, beraubt und vertrieben wurden und an "Mia" Bonzel, eine katholische Olperin, die wegen ihrer Heirat mit einem Juden im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück ermordet wurde.In der derzeitigen gesellschaftlichen Debatte um die Art der Erinnerungskultur in unserem Land ist es notwendig und richtig, immer wieder zu stolpern und zu bedenken, dass wir als Christen eine Verantwortung haben, unsere jüdischen Schwestern und Brüder nicht zu vergessen und wach zu bleiben gegen jede Art von Menschenverachtung aus allen Richtungen. Bleiben wir wach.
Zwei Tage lang feiern wir zwei Powerfrauen hier in Olpe. Gestern am Sonntag Agatha, die im 4. Jahrhundert für ihren Glauben an Gott gefoltert und getötet wurde. Und heute eine Powerfrau aus dem 19. Jahrhundert, die ihr ganzes Leben Gott und den Menschen gewidmet hat. Maria Theresia Bonzel. Sie ist in Olpe geboren und hat ihr ganzes Leben hier gelebt.Und sie hat schon als Schulkind und Jugendliche mit ihrem Onkel Arnold, der sehr vermögend, aber eben auch überzeugter Christ war erfahren, dass es in der kleinen Stadt viel Armut und Not gab. Der Onkel hat sie immer mitgenommen, in die Heilige Messe am frühen Morgen und am Abend, wenn es nicht mehr hell war, zu den verschämt Armen. Denen hat er sehr konkret geholfen: mit Lebensmitteln im Rucksack, mit Geld, um Rechnungen zu bezahlen und mit dem Versprechen, sich zu kümmern. Also hat das junge Mädchen sehr früh verstanden, dass beides zusammengehört: das Beten und Gottesdienst feiern und die Hilfe für Menschen, die in Not sind und ganz konkret Hilfe brauchen.Ich denke ganz oft, dass wir in schwierigen Zeiten leben und viele von Euch denken das auch. Aber wenn ich dann an die Zeiten von Theresia Bonzel denke, scheinen mir unsere Probleme echt kleiner. Schon zwölf Jahre nach der Gründung ihrer Gemeinschaft 1863 gab es drastische Verbote durch die damalige Regierung. Es durften keine neuen Mitglieder mehr in die Ordensgemeinschaft aufgenommen werden, das Waisenhaus musste geschlossen werden und vieles mehr. Lediglich die Krankenpflege war noch möglich. Und noch dazu machte der Protektor der Vinzentinerinnen, die im Krankenhaus tätig waren, Mutter Theresia das Leben schwer. Mit Verleumdungen und falschen Behauptungen, mit Anzeigen beim Bischof in Paderborn hat er alles versucht, die Franziskanerinnen aus Olpe zu vertreiben. Dabei sind mir bei Mutter Theresia zwei wichtige Wesenszüge aufgefallen. Zum einen hat sie den Anordnungen der Regierung und der örtlichen Behörden Folge geleistet und alles getan, um die Schwestern und ihre junge Gründung zu schützen. Aber dann hat sie immer auch mit Mut und Courage und einer ziemlichen Portion Bauernschläue, Wege gefunden, die die weitere Existenz möglich gemacht hat. Sie selbst hätte das wohl eher als Gottvertrauen bezeichnet und da ist ja auch was dran. Wenn wir heute Abend Gottesdienst feiern und dann mit einer Lichterprozession vom Mutterhaus zu ihrem Grab in der Martinuskirche gehen, dann denken wir sehr daran, dass es genau das ist, was authentische Christsein ausmacht: Anbeten und Anpacken – Gott die Ehre geben und sich engagieren für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen "finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls, der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Eng Oper, déi d'Mënscherechter vertount, gekoppelt un eng zweet, déi an engem KZ entstanen ass an 1975 nei entdeckt gouf. Dat ass dem Stéphane Ghislain Roussel, den artisteschen Touche-à-tout hannert dem pluridisziplinäre Kreatiounsbureau PROJETEN, säin neien ambitiéise Projet, deen den Zuschauer vum European Convention Center bis an de groussen Theater mathëlt. Hannert "Zu Unsern Schwestern, zu unseren Brüdern" verstoppe sech d'Kreatioun "En vertu de..." an eng Mise en scène vum Victor Ullmann sengem "Der Kaiser von Atlantis". Ee spannenden Diptychon. Fir méi gewuer ze ginn, huet de Jeff Schinker haut de Stéphane Ghislain Roussel an de Kulturmagasinn agelueden.
Oldoerp, Heiko www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell
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Meint ihr, Pinguine kann man gut werfen? Wir gehen direkt rein in die nächste Sauna Geschichte, die exponentiell schlimmer wurde und fast in einem Rezo-Public Viewing geendet hätte. Neben Stadtgeschichten von 2 Cousins, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie jetzt Inzest oder Saufen geiler finden, lernt ihr wiederauch wieder was von uns: Wie spricht ein echter Alpha? Wie viel Jizz am Tag ist wieder Beta? Und kann man Äpfel wirklich mit Birnen vergleichen? Finanzen jederzeit und überall im Griff – einfach, sicher und digital mit comdirect. Mehr Infos findest du hier: https://tiny.cc/comdirect Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Zufrieden wirken die beiden Frauen, die auf der Rottstraße den „Hosenmatz“ am Laufen halten - gemeinsam mit sechs weiteren Ehrenamtlichen. Eine wichtige Aufgabe, denn hier finden Alleinerziehende und junge Familien praktisch alles, was ein Baby und Kinder an Kleidung und Ausstattung brauchen. Der Laden in der Essener City wird von der Beratungsstelle für Schwangere des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Essen-Mitte betrieben. Neben Kleidung und Ausstattung bietet der Hosenmatz auch Bücher, Spielsachen, Umstandskleidung, Kinderwagen und -betten an. Die beiden Schwestern lieben die Arbeit in „ihrem“ Hosenmatz. Während Margret lieber Sachen sortiert und im Hinterzimmer arbeitet, liebt ihre Schwester Petra den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden im Verkaufsraum. „Die Besucherinnen und Besucher schätzen, dass unsere Anziehsachen top sind und die Preise seit vielen Jahren gleich niedrig geblieben sind. Mittlerweile haben wir eine große Stammkundschaft.“, sagt Petra Berndt, die seit 15 Jahren im Team ist. „Man kommt hier schnell ins Quatschen. So erfahren wir auch, wo den Menschen der Schuh drückt. Viele haben Probleme mit gestiegenen Mieten und Energiekosten. Manchmal können wir gute Tipps geben, an wen sich unsere Kundinnen und Kunden wenden können. Bei schwerwiegenderen Problemen vermitteln wir an unsere Kolleginnen und Kollegen vom SkF.“ Pöhler berichtet, dass es den Hosenmatz an diesem Standort schon über 20 Jahre gibt, nach mehreren Umzügen. Sie ist mit 48 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit die Dienstälteste im Team ist. So lange muss ein Engagement nicht andauern, aber es kann. Und sie lädt Interessierte zum Mitmachen ein: „Wir sind für jeden dankbar, der bei uns mitmachen will. Wer noch unentschlossen ist soll einfach vorbeikommen und reinschnuppern.“ Das Ehrenamtsportal der Caritas Wer ein Ehrenamt sucht, findet vielfältige Angebote auf dem Ehrenamtsportal der Caritas: https://caritas-ehrenamtsportal.de/ Info zum Hosenmatz https://www.caritas-e.de/caritas-vor-ort/alle-standorte-im-ueberblick/second-hand-laden-hosenmatz-85/ Second-Hand-Laden Hosenmatz Rottstraße 39 45127 Essen
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 28.1.2026++23 Ordensspitäler gibt es in Österreich. Bundesweit steht jedes 5. Spitalsbett in einem Ordensspital, in Oberösterreich sogar jedes zweite. Heute wurde in Wien eine wirtschaftliche Impactanalyse der Ordensspitäler präsentiert - und auch die Forderungen der Belegschaft angesprochen.(Maria Harmer) ++Im Kloster Goldenstein in Salzburg gibt es neue Entwicklungen rund um die drei betagten Augustiner-Chorfrauen. Nun stehen Vorwürfe wegen des Umgangs mit Spendengeldern im Raum. Eine externe Unterstützerin hat Anzeige gegen die Sprecherin der Nonnen erstattet. Und auch wegen des alten Instagram-Accounts der Schwestern gibt es Unruhe. (Christine Hackenbuchner)
Diese Woche ist für mich und viele andere eine besondere Woche. Im Mutterhaus begleite ich jeden Tag eine sechste Klasse bei ihrem „Klostertag“ Seit vielen Jahren gibt es diese besonderen Tage für die SchülerInnen und ihre Lehrer. In unserer Franziskusschule, die seit 1870 besteht, waren früher alle Lehrerinnen Schwestern unserer Gemeinschaft, und so war es normal, dass die Schüler Ordensleute erlebt und kennengelernt haben. Da das aber seit 2005 nicht mehr so ist, haben wir uns diese Klostertage einfallen lassen. Die Klasse kommt also zu 8 Uhr ins Mutterhaus und wir beginnen mit einer gemeinsamen Gebetszeit in der großen Mutterhauskirche. Immer werden ein oder zwei Geschichten aus dem Leben von Franziskus von Assisi erzählt und manchmal bin ich erstaunt, wieviel die Kinder tatsächlich schon über ihren Schulpatron wissen.Danach gehen sie in drei Gruppen zu drei verschiedenen Angeboten, die dann alle 45 Minuten wechseln. Und mittendrin ist Frühstück im großen Speisesaal mit einigen Schwestern. Und kurz vor Schluss ist dann immer eine rasante Runde mit: Was ich schon immer mal fragen wollte. Und da wird es spannend. Die Kinder haben ihre Scheu abgelegt und wagen zu fragen nach Lebensart der Schwestern, Kleidung, Gebet und Alltag. Aber natürlich auch nach Smartphone, Auto, Fernseher und Computer und so weiter. Und voriges Jahr hat ein Mädchen in Ruhe der ganze Runde zugehört und als sie dran war gesagt: das klingt alles ziemlich normal aber ist doch irgendwie anders. Das hat mir gefallen. Leben und Zusammenleben kennen die Kinder von zuhause und dass die Schwestern arbeiten und dazu die Materialien brauchen, haben sie erkannt und auch, dass sie zusammen beten. Dieses „irgendwie anders“ hat sie so beschäftigt, dass sie im Advent zum Mädchenwochenende ins Mutterhaus gekommen ist, um mehr davon mitzubekommen. Für sich selbst zu erkennen, dass es Lebenswege gibt, die normal und gut sind, aber doch irgendwie anders, ist eine gute Voraussetzung für eigene Entscheidungen später.
Papst Leo hat dazu aufgerufen, in dieser Woche besonders um die Einheit der Christen zu beten. „Die Ursprünge dieser Initiative reichen zwei Jahrhunderte zurück und Papst Leo XIII. hat sie sehr gefördert“, erinnerte der Pontifex am Sonntagmittag nach dem Angelusgebet vor tausenden Gläubigen auf dem Petersplatz. „Vor genau hundert Jahren wurden zum ersten Mal ‚Vorschläge für die Gebetsoktav für die Einheit der Christen‘ veröffentlicht“, fuhr Leo fort. „Das Thema in diesem Jahr stammt aus dem Brief an die Epheser: ‚Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung‘ (Eph 4,4).“ „Die Gebete und Betrachtungen wurden von einer ökumenischen Gruppe vorbereitet, die von der Abteilung für interreligiöse Beziehungen der Armenisch-Apostolischen Kirche koordiniert wurde“, fügte er hinzu. „Ich lade daher alle katholischen Gemeinschaften ein, in diesen Tagen verstärkt für die volle sichtbare Einheit aller Christen zu beten.“ Diese Einladung des Papstes, über Radio Vatikan verbreitet, ist bei einigen unserer sehr alten Schwestern echt schon eher angekommen als bei mir. Als ich am Montag bei meiner Besuchsrunde durch unser Schwesternaltenheim war, traf ich eine 98jährige Schwester in ihrem Zimmer beim Rosenkranzgebet an. Auf meine Frage, in welcher Intention sie denn ihren Rosenkranz gerade betet, hat sie mich etwas erstaunt angeschaut und geantwortet: „Um die Einheit der Christen, wir sind doch in der Gebetswoche und wir haben den Auftrag zu beten. Also tue ich das.“ Ich gebe zu, dass sie mich ein bisschen beschämt hat, denn ich hatte das bisher völlig aus dem Blick verloren. Oder vielleicht vertraut diese Schwester, mehr als 30 Jahre älter als ich, eher der Kraft des Gebetes und tut es treu und unaufhörlich und spornt mich und vielleicht auch Dich heute dazu an.
Die Mariazellerin Dr. Magdalena Grießler reist seit 2010 regelmäßig nach Äthiopien und Ghana, um in medizinisch unterversorgten Regionen zu arbeiten. In ihren Einsätzen erlebt sie Situationen, die in Europa kaum vorstellbar sind: überfüllte Krankenzimmer ohne Hygiene, schwer verbrannte Kinder, fehlende Medikamente und Frauen, deren Geburten lebensgefährlich verlaufen. Trotz dieser Herausforderungen beschreibt Grießler ihre Arbeit als tief erfüllend – getragen von Menschlichkeit, Pragmatismus und dem Willen, Leid nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv zu lindern. Besonders prägend war für sie die Zusammenarbeit mit missionsärztlichen Schwestern wie Schwester Rita, deren Einsatz sie zu dauerhaftem Engagement motivierte. Neben ihrer medizinischen Tätigkeit unterstützt Grießler auch nachhaltige Projekte, etwa den Bau eines Krankenhauses in Nordghana sowie ein Schulprogramm, das täglich über 560 Kindern eine warme Mahlzeit ermöglicht. Für sie ist es ein Anliegen, Menschen Chancen zu schenken, die aufgrund ihres Geburtsortes kaum Zugang zu Gesundheitsversorgung oder Bildung haben. Ihre Botschaft an Kolleginnen und Kollegen: Ein Auslandseinsatz verändert nicht nur die eigene Sicht auf Medizin – er erdet, stärkt und zeigt, was Menschlichkeit im Kern bedeutet.
Mordsmotive 2025 - 02 "Hinter sauberen Gardinen" von Yvonne Wüstel(Hördauer ca. 32 Minuten, Gesprächsbeginn bei 11:25 Minuten)In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist der fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern im Jahr 2025 vor. Heute hören Sie nun die Zweitplatzierte, Yvonne Wüstel, die einen Ausschnitt aus ihrem Krimi „Hinter sauberen Gardinen“ vorliest. Im anschließenden Interview erfahren wir etwas über die Nominierte, die Idee zum Roman und ihre Arbeit als Autorin.Moderation: Heike StepprathRealisation: Uwe KullnickTontechnik: Jupp Stepprath Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Ein Präsident, der spaltet – und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt? Katie und Hanna Winzenried sind Schwestern, doch ihre politische Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Katie lebt mit ihrer Familie in Bakersfield, einer konservativen Gegend, mitten im liberalen Kalifornien. Mit Trump an der Macht ist sie zufrieden. Sie findet einzig, er könnte weniger «mean things» sagen. Hanna hingegen, Mutter von Zwillingen, daheim im demokratischen Denver, meint: «Es ist erschreckend, was in unserem Land passiert.» Was die Schwestern verbindet: Politische Äusserungen im grossen Familienkontext vermeiden sie.
Ninas wichtigster Jahresrückblick ist der Schnidl Plus Wrapped. Hier findet man sein Lieblingsprodukt oder den weitesten Schnidl-Einkauf des Jahres. Außerdem haben sich die Schwestern überwunden und mal wieder einen Film mit Helm angeschaut. Viel Spaß mein anhören, Mellons.
Ein Präsident, der spaltet – und eine Familie mittendrin. Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt kehrt SRF-Reporterin Kathrin Winzenried zurück zu ihren Verwandten im Westen der USA, den Winzenrieds. Wie spricht man über Politik, wenn sie mehr denn je trennt? Katie und Hanna Winzenried sind Schwestern, doch ihre politische Welt könnte nicht unterschiedlicher sein. Katie lebt mit ihrer Familie in Bakersfield, einer konservativen Gegend, mitten im liberalen Kalifornien. Mit Trump an der Macht ist sie zufrieden. Sie findet einzig, er könnte weniger «mean things» sagen. Hanna hingegen, Mutter von Zwillingen, daheim im demokratischen Denver, meint: «Es ist erschreckend, was in unserem Land passiert.» Was die Schwestern verbindet: Politische Äusserungen im grossen Familienkontext vermeiden sie.
Miranda und Mirabelle finden eine geheimnisvolle Schachtel. "Wunder..." entziffern die Schwestern. Das kann doch nur eine Wunderschachtel sein! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine Schachtel voller Wunder (Folge 1 von 7) von Herbert Beckmann. Es liest: Nina Hoss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Miranda und Mirabelle finden eine geheimnisvolle Schachtel. "Wunde..." entziffern die Schwestern. Das kann doch nur eine Wunderschachtel sein! Gleich probieren sie sie aus. Aber alles kommt ganz anders als erwartet ... Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Eine Schachtel voller Wunder von Herbert Beckmann. Es liest: Nina Hoss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Dass ein Anblick uns zu Stein verwandeln kann, erfährt der junge Perseus erst am Rand der Welt, wo nicht nur die geheimnisvollen Gracchen wohnen, sondern auch Medusa, die mit ihren Schwestern in einem finsteren Abgrund haust... Von Publius Ovidius Naso WDR 2025 www.wdrmaus.de Von Publius Ovidius Naso.
Zu Weihnachten steht kein neues Gespräch an, sondern ein Highlight aus dem vergangenen Jahr. Die Folge zählt zu den eindrücklichsten "DIE BOSS"-Episoden und ist hier noch einmal zu hören:Die deutsch-jesidische Journalistin ist mehrfach in Kriegs- und Genozidgebiete gereist, hat IS-Schlächtern in die Augen geschaut und erhält regelmäßig Morddrohungen per Social Media. Doch all das hält Düzen Tekkal (48) nicht ab, sich international für Menschen- und Frauenrechte stark zu machen. Gemeinsam mit vier ihrer Schwestern hat sie mehrere Hilfsorganisationen aufgebaut und wurde so zu einer der führenden Sozialunternehmerinnen Deutschlands. Tekkal spricht über ihre familiäre Herkunft mit zehn Geschwistern, den besonderen Leistungsdruck gegenüber migrantischen Menschen, warnt vor Extremismus jeder Coleur und einem Backlash bei Frauenrechten und in der deutschen Migrationspolitik. Links: Überblick über Aktivitäten und Hilfsprojekte: https://www.hawar.help/de/Düzen Tekkal auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/duezentekkal/+++ 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit - Podcast | RTL+ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+.Gastgeberin: Simone Menne.Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel.Mitarbeit: Jane Reimers.Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank.Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nina und Lotta haben mal wieder überprüft, ob sie nicht doch Kifferinnen werden könnten. Außerdem waren die Schwestern als Chemnitzer Prominenz in einem Weihnachtsmarkt-Zuber baden.
Eine Pionierin der Germanistik war die 1879 in einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin geborene Agathe Lasch. Sie wurde an der Universität Hamburg 1923 die erste Professorin dieses Faches in Deutschland und gilt als Begründerin der historischen Erforschung der mittelniederdeutschen Sprache. Eines ihrer Spezialgebiete war die Untersuchung von verschiedenen Dialekten. Neben der Konzipierung des erst 1956 erscheinenden Handwörterbuchs des Mittelniederdeutschen, publizierte sie also auch etwa ein Buch mit dem Titel „Berlinisch“. Am Leben von Agathe Lasch lässt sich nicht nur das Emanzipationsstreben der Frauen greifen, leider ist sie auch ein Beispiel für die Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus. Nach einem Berufsverbot, dem Verbot der Nutzung von Universitätsbibliotheken, der Beschlagnahmung der Privatbibliothek und dem Verbot, Rufe an ausländischen Universitäten anzunehmen, wurde sie 1942 mit ihren Schwestern nach Riga deportiert und in den umliegenden Wäldern ermordet. Heute liest Frank Riede den Bericht des Wandsbeker Boten vom 17. Dezember 1925 über den Vortrag „Von der Sprache der Hamburger“, den Frl. Prof. Dr. Agathe Lasch mit 46 Jahren vor dem Deutschen Sprachverein hielt.
Geschichte trifft auf Tradition: bei Olivia Röllin lernen sich der Mittelalterforscher Valentin Groebner und die Jodlerin Arlette Wismer kennen. Valentin Groebner (62) Zweitältester von vier Brüdern, Vielleser und Wahlschweizer: Valentin Groebner ist in Wien aufgewachsen und bereits mit 18 aus dem Elternhaus ausgezogen, um in Deutschland zu studieren und auf eigenen Beinen zu stehen. So ist er vom Lastwagenfahrer im Hamburger Winter zwischenzeitlich zum Harvard-Dozenten geworden, und vom einst linksradikalen Aktivisten zum Professor, der behauptet, man werde selbiges nur, um nicht erwachsen zu werden. Als Historiker geht er den Dingen gern auf den Grund. Ab und an radelt er mit seiner Tochter über Alpenpässe, noch öfter denkt er über Tourismus, Geschenke und andere Alltäglichkeiten nach und schreibt essayistisch und humorvoll darüber, was Geschichte eigentlich ist – und was wir uns nur erzählen. __________________________ Arlette Wismer (26) Jüngste von fünf Schwestern, Jodlerin, Frohnatur: Arlette Wismer hat schon früh gelernt, sich Gehör zu verschaffen – zuerst im Chinder-Jodlerchörli der eigenen Mutter, später auf Bühnen in der ganzen Schweiz. Aufgewachsen auf dem Stierenberg ob Rickenbach blickt sie bis heute über die sanften Hügel zwischen Sempacher- und Hallwilersee – am liebsten singend und jodelnd oder kochend. Von ihrer Mutter, der Mitte-Nationalrätin und begabten Musikerin Priska Wismer-Felder und der wohl bekanntesten Schweizer Jodlerin, Nadja Räss, geprägt, verbindet Arlette Wismer traditionelle Klänge mit modernen Farbnuancen und formt so einen eigenen Stil. Wenn sie nicht gerade jodelt, tobt sie sich am Herd aus, wo sie für den Viergenerationenhaushalt kocht und kümmert sich um ihre zwei kleinen Töchter. __________________________ Moderation: Olivia Röllin __________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Schwestern ohne Konkurrenz – geht das wirklich?
Die Wahrheit über Biohacking und Peptide
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Anett hat ihren Vater nur einmal gesehen - vor 33 Jahren. Jetzt will sie ihn anrufen. Denn er hat etwas, das sie dringend braucht...
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1938, und sprechen über die vier Schwestern Sigmund Freunds. Nachdem Freud nach England geflüchtet ist, bleiben die betagten Schwestern in Wien zurück. Abgesichert, zumindest hoffen so Sigmund und sein Bruder Alexander, durch einen beträchtlichen Geldbetrag, den sie ihnen zurückgelassen haben. Doch sie unterschätzen damit die Radikalisierung und die Perfidie des NS-Regimes. Vielen Dank an Johanna Frei und Daniela Finzi vom Freud Museum in Wien für das Gespräch und die Quellen für diese Folge. Die Ausstellung "Der Fall Freud – Dokumente des Unrechts" läuft noch bis November 2026. https://www.freud-museum.at/de/ausstellungen_detail/articles/der-fall-freud-dokumente-des-unrechts //Erwähnte Folgen * GAG207: William Stewart Halsted und die Chirurgie des 19. Jahrhunderts – https://gadg.fm/207 * GAG142: Bertha Pappenheim – Gründerin des Jüdischen Frauenbundes und Sozialpionierin – https://gadg.fm/142 * GAG195: Wie Gerta Stern auf der Flucht nach Panama ihren Mann aus dem KZ befreite – https://gadg.fm/195 * GAG292: Paul Grüninger – https://gadg.fm/292 // Literatur * Finzi, Daniela & Frei, Johanna. „Listen der Geschichte. Über die neue Sonderausstellung ‚Der Fall Freud. Dokumente des Unrechts‘ im Sigmund Freud Museum“. * Frei, Johanna. „Provenienz: ‚österreichischer Privatbesitz‘. Vom Verschwinden und Auftauchen eines Originals“. * Kurzweil, Loïc. „Alexander Freud. Von den Wegachsen des Weltverkehrs zur erzwungenen Emigration“). * Raggam-Blesch, Michaela. „‚Du ahnst ja nicht, wie armselig wir sind ohne Euch alle, zu Viert verknäuelt, hoffnungslos, abgetrennt.‘ Das Schicksal älterer jüdischer Wiener:innen am Beispiel der Schwestern von Sigmund Freud“. * Rathkolb, Oliver. „Restitution wider Willen“. * Waldinger, Roger. „Leben und Tod von Pauline Freud Winternitz“. Die Interviews von K.R. Eissler gibt es hier: https://www.loc.gov/collections/sigmund-freud-papers/articles-and-essays/audio-recordings-of-eisslers-interviews-about-freud/ Das Episodenbild zeigt Rosa Graf im Jahr 1927 (© Rosa Graf Papers, Library of Congress, Washington D.C.) //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nina und Lotta berichten mal wieder von ihrer Reise nach Lateinamerika. Es geht um Queer Milonga, Schulterblatt Tattoos und den Besuch in einer Schule. Außerdem verkünden euch die Schwestern eine Neuigkeit.
Immer wieder gibt es Künstlerinnen oder Künstler, die als Geheimtipp gehandelt werden. Oder als Newcomer. Irritierenderweise zieht sich das manchmal über Jahre! So auch bei unserem heutigen Gast. Die 1983 in Köln geborene Schauspielerin Caroline Frier erhielt ein paar Nominierungen und Auszeichnungen als Newcomerin - in einem Zeitraum von sechs Jahren. Da war sie ja eigentlich schon längst in ihrem Beruf angekommen, wie man ihrer sogenannten Filmografie, also der Liste ihrer Projekte, entnehmen konnte. Was insbesondere auch deshalb erwähnenswert ist, zumal eine ihrer älteren Schwestern, Annette Frier, ebenfalls seit Jahren sehr erfolgreich in diesem Metier arbeitet. Da muss man schon ganz schön Biss haben, um dranzubleiben und den Vergleichen standzuhalten, erst als Anfängerin, dann als Newcomerin und längst als eigenständige Persönlichkeit, Protagonistin eigener Serien und Reihen. Und wie viel Spaß muss es dann machen, gemeinsame Projekte umzusetzen wie jetzt, "Frier & 50", wo sich Caro und Annette in acht Episoden selbst spielen und darüber hinaus sehr humorvoll das Thema "Wechseljahre" im Mittelpunkt steht. Playlist: The Temptations - My Girl Münchener Freiheit - Ohne Dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein) Michael Jackson - Remember the time Kenny Loggins - Footloose Spice Girls - Wannabe NEA - Some Say Christina Perri - A Thousand Years De Höhner - Vivia Colonia Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Musiker Rea Garvey hat sich einen Traum erfüllt und ein Buch geschrieben. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er von „Before I met supergirl“ und seiner Botschaft. Er will uns allen Mut machen an uns zu glauben und gegen alle Widerstände unsere Ziele zu verfolgen. Wie sein Nebenjob in einem irischen Pub das Erwachsenwerden beschleunigt hat und warum das Familienauto seinen Schwestern hochnotpeinlich war, hört ihr im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer!
Als Frau hat man es in der Krimi-Branche schwer, finden die „Mörderischen Schwestern“. Beim „Ladies Crime Festival“ teilen die Frauen ihre Freude am Krimi und tauschen sich aus.
Mit "Supergirl" gelang Rea Garve als Frontmann der Band Reamonn im Jahr 2000 der Durchbruch. In seinem Buch "Before I met Supergirl" - es geht um Irland, seine sieben Schwestern und den Start in Deutschland.
Sie waren Erfinderin, Stilikone, Dirigentin, Forscherin, Autorin, Muse - und sie alle bestanden in einer Männerwelt. Stefanie von Wietersheim hat Heldinnen wie Elly Heuss-Knapp, Ada Lovelace oder Edwina Mountbatten porträtiert, die ihren Kampf gegen männliche Macht bisweilen mit dem Leben bezahlten. Im DeepTalk mit Hajo Schumacher schildert Stefanie verstörende, irritierende, faszinierende Frauenleben und erklärt, was diese Heldinnen ausmachte. Unsere Themen: Sie starb, weil sie kein Mann war. Auch sexuell außerhalb der Norm, Wer war die Erfinderin des Radio-Jingles? Geschäftsmodell Tradwife. Können Sie eigentlich auch was anderes als gut auszusehen? Wie reagiert man elegant auf Busenwitze? Der Herr entwickelt Giftgas, die Dame eine Depression. Geliebt, gebraucht und dann ab in die Anstalt. Mit der Staatskarrosse durch den Bombenhagel. Verbarrikadierte Bildungswege. Die eingesperrte Forscherin. Kann Edwina Königin? Die Erzherzogin, die einen Sozialdemokraten liebte. Waren alle Männer so? Plus: Paßt auf euer Geld auf, Schwestern. Folge 991.Shownotes:MutMachPodCast live - am 26.11. wird die 1000. Folge vor Berliner Publikum aufgezeichnet. Und ihr könnt dabei sein. Hier gehts zu den wenigen Tickets.https://buytickets.at/podcastfarm/1918726Ach, und noch eine Bitte, liebe Leute: Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr ein paar Worte zum Jubiläum schickt, als Audiofile über Instagram oder hello@suseschumacher.de - 1000 Dank schon mal.Stefanie von Wietersheim: vergessene HeldinnenHajo Schumacher: MännerspagatDem MutMachPodcast auf Instagram folgenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoSuse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Laufende Ermittlungen, der Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Michael Meisheit/ Hajo Schumacher)Lügen haben schnelle Beine, Band 2, Droemer 2025.Nur der Tod ist schneller, Band 1, Droemer 2024.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutsch-jesidische Journalistin ist mehrfach in Kriegs- und Genozidgebiete gereist, hat IS-Schlächtern in die Augen geschaut und erhält regelmäßig Morddrohungen per Social Media. Doch all das hält Düzen Tekkal (48) nicht ab, sich international für Menschen- und Frauenrechte stark zu machen. Gemeinsam mit vier ihrer Schwestern hat sie mehrere Hilfsorganisationen aufgebaut und wurde so zu einer der führenden Sozialunternehmerinnen Deutschlands. Tekkal spricht über ihre familiäre Herkunft mit zehn Geschwistern, den besonderen Leistungsdruck gegenüber migrantischen Menschen, warnt vor Extremismus jeder Coleur und einem Backlash bei Frauenrechten und in der deutschen Migrationspolitik. Links: Überblick über Aktivitäten und Hilfsprojekte: https://www.hawar.help/de/Düzen Tekkal auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/duezentekkal/+++ 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit - Podcast | RTL+ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+.Gastgeberin: Simone Menne.Redaktion: Verena Carl, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel.Mitarbeit: Schirin Wolski.Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop.Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Eine spannende Woche liegt hinter den beiden Schwestern. Sie haben ein Konzert gespielt, eine spektakuläre Hundeshow gesehen und dann hat auch noch Ninas Stuhl freundlich gegrüßt. Wahnsinn.
Die Worte "Museum" und "Musik" sind nach ihnen benannt: den Musen. Die neun Schwestern werden einem illustren Elternpaar geboren. Ihr Vater ist Zeus, ihre Mutter die Göttin der Erinnerung, Mnemosyne. Sie beschützen und inspirieren in der griechischen Sagenwelt die Künste, und bis heute bringt man sie mit Kreativität in Verbindung. Von Julia Devlin (BR 2025)
Die Schwestern Yusra und Sara Mardini wachsen mit einer großen Leidenschaft auf: dem Schwimmen. Ihr Vater Ezzat ist Schwimmtrainer und bringt ihnen früh bei, wie sie sich im Wasser bewegen – vom richtigen Absprung bis zur perfekten Handhaltung. Yusra träumt schon bald davon, eines Tages bei den Olympischen Spielen anzutreten. Doch der Bürgerkrieg in ihrem Heimatland Syrien überschattet diesen Traum. Als die Kämpfe immer näher an die Familie Mardini rücken, bleibt den Schwestern nur eine Entscheidung: Sie müssen fliehen. Auf der Überfahrt über das Mittelmeer versagt der Motor ihres Schlauchbootes. Da springen Yusra und Sara ins Wasser – um die Menschen an Bord zu retten. Sie wissen, dass sie es schaffen können. Sie müssen es schaffen. Schließlich sind sie Schwimmerinnen. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Maike Frye Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Antonia Bolln Expertinnen: Politikwissenschaftlerin Bente Scheller und Giulia Messmer von Sea-Watch Die wichtige Arbeit von Sea-Watch könnt ihr, wenn ihr möchtet, [hier](https://sea-watch.org/spenden/) unterstützen. Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Quellen (Auswahl) Buch „Butterfly – Das Mädchen, das ein Flüchtlingsboot rettete und Olympia-Schwimmerin wurde“ von Yusra Mardini Dokumentarfilm „Sara Mardini - Gegen den Strom“ Artikel [Deutschlandfunk Kultur](https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-syrische-schwimmerin-yusra-mardini-vom-fluechtling-zum-100.html) Website der [Olympischen Spiele](https://www.olympics.com/de/news/introducing-yusra-mardini-refugee-olympic-team-swimmer-second-games-tokyo) Artikel [taz](https://taz.de/Prozess-gegen-Fluechtlingshelferinnen/!5984804/) [TV-Beitrag](https://www.youtube.com/watch?v=g6OEAan0bo4) mit Interview von Yusra Mardini Bundestagsrede von Angela Merkel Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Nächste Shows in LEVERKUSEN (28.9). Tickets unter https://sternengeschichten.live Die Hyaden sind regenbringende, weinende Schwestern aus der griechischen Mythologie. Und ein Sternhaufen am Himmel, in dem wir lernen können, wie das Leben und Sterben der Sterne funktioniert. Mehr erfahrt ihr in Folge 666 der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062