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Eigentlich wollte das Bundesumweltministerium bis 2031 ein Endlager für radioaktiven Abfall gefunden haben. Doch nach Recherchen des Deutschlandfunks wurde diese Zeitmarke aus einem Gesetzentwurf entfernt. Begründung: Das Ziel ist nicht realistisch. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die weggeworfenen und liegengelassenen Abfälle verursachen gemäss dem Kanton jährliche Kosten von über einer Million Franken. Bedeutet, dass 3 bis 4 Personen pro Jahr alleine mit dem Auflesen und Wegbringen des Mülls beschäftigt sind. Weitere Themen: · TG: Stettfurt rechnet mit finanziellen Forderungen wegen der Trinkwasserverschmutzung · SG: Theater St. Gallen bringt das Musical Hair auf die Bühne und schlägt die Brücke zu heute · Worte des Monats: Der Februar zusammengefasst mit markigen Aussagen
Gewöhnlich wird der Abfall des Menschen von Gott an dem »Sündenfall« festgemacht: Adam und Eva aßen im Paradies von der verbotenen Frucht. Tatsächlich vollzog diese Tat etwas, das schon deutlich früher begonnen hatte. Kinder etwa übertreten das Gebot ihrer Mutter, nicht am Elektroherd zu spielen, auch nicht erst, wenn sie sich die Finger an der heißen Platte verbrennen.In unserem Herzen beginnen wir also, »die Jalousien herunterzulassen«, durch die Gottes Licht scheinen will. Wir nehmen nicht mehr das in Anspruch, was uns von Gott gegeben ist, bzw. sind nicht mehr damit zufrieden. Bei Adam und Eva war es der Garten Eden mit all seinen Früchten und seiner vollkommenen Schönheit. Bei uns ist es ebenfalls eine wunderbare Umwelt, der Wohlstand, in dem wir immer noch leben, der Frieden in unserem Land und vieles mehr. Doch wir verlieren den Blick dafür und wenden uns ab. Da hinein kommt dann die »Schlange«, der Widersacher Gottes. Er bringt uns auf folgende Ideen:1. Vernebelung der göttlichen Liebesabsichten mit seinen Menschen;2. Vortäuschung herrlicher Freiheit durch selbst festgelegte Ziele;3. Verführung, diese Ziele aus eigener Kraft zu erreichen;4. Verschieben der eigenen Verantwortung für Not und Elend auf andere.Aber wie kommen wir wieder aus dieser Verstrickung heraus? Nun, wir müssen die Jalousien zu Gottes Licht wieder öffnen, auch wenn ein Schuldeingeständnis sehr demütigend und peinlich sein kann. Doch wenn wir diesen Schritt wagen, werden wir hocherfreut darüber staunen, dass Gott überhaupt nicht nachtragend ist. Im Gegenteil: Er wartet schon lange auf bußfertige Heimkehrer. Das ist eine gute Botschaft für alle Menschen!Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Dlubal Podcast: Digitales und Innovatives aus dem Ingenieurbau
Willkommen zu den Bau-News 2/26! In dieser Folge sprechen wir über die anhaltende Wohnungsnot in Deutschland, erste Hoffnungsschimmer für die Bauwirtschaft 2026, nachhaltigen Beton aus Abfall sowie die wachsende Bedeutung von Digitalisierung und Bauen im Bestand. Außerdem werfen wir einen Blick auf KI im Handwerk – und zeigen zum Abschluss einen außergewöhnlichen Baustelleneinsatz per Hubschrauber. Jetzt reinhören und rund um die Themen Bauwesen, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben!
Am Ort, an dem Zürich über 100 Jahre lang Abfall verbrannte, wird heute repariert und getauscht. Auf dem Josef-Areal kann man seit vier Monaten alte Dinge bringen oder holen. Die städtische Tauschbörse «Josy» läuft gut. Doch es gibt auch Kritik. Weitere Themen: · Seit einigen Monaten gilt im Kanton Zürich eine Melde- und Reinigungspflicht für Bootsbesitzer. Allerdings halten sich nicht alle an die neuen Regeln. · Bittere Niederlage: FC Zürich verliert gegen FC Basel mit 1:2.
Ressourcen Neu Denken - Fachlicher Input zu Trends der Kreislaufwirtschaft
In einer neuen Folge des Podcasts Ressourcen Neu Denken geht es um die Welt der zirkulären Stahlverzinkung. Moderator Marvin Müller spricht mit Lars Baumgürtel, CEO des Unternehmens ZINQ – dem Marktführer für Korrosionsschutz durch Feuerverzinken. In dieser Folge erfahren Sie wie ZINQ mit seinem „Planet ZINQ“-Modell und dem microZINQ-Verfahren die Branche transformiert: 80 % weniger Zinkverbrauch, Cradle-to-Cradle-zertifizierte Produkte und das ehrgeizige Ziel „Triple Zero“ (null CO₂, null Abfall, null Umweltverschmutzung).
Romanshorn hat als einzige Ostschweizer Stadt an einer Studie für Littering mitgemacht. Als Ergebnis verzeichnete die Stadt bis zu einem Drittel weniger Abfall an Spiel- und Grillplätzen. Dies dank einfachen Massnahmen, die Abfallbehälter sichtbarer machen. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen ist bei seinem Energiekonzept auf Kurs. Es sei jedoch schwierig, Menschen zum Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme zu bewegen. · Deutschland verzichtet wohl auf die Erhöhung der Bagatellgrenze für Schweizer Einkaufstouristen.
Feuer – ein gutes Gefühl? (Fire 22) Interview… oder gerade dort zu finden, wo man es nicht erwartet?KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Weg vom trägen PC-Konsum (Fire 21) Interview KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Feurig für Jesus - trotz Rückschläge (Fire 20) InterviewKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gideon erzählt von Gideon (Fire 19) InterviewKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Brennen oder Pennen?! (Fire 18) InterviewNach vielen Jahren immer noch Feuer und Flamme für JesusKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was uns erwartet (Fire 17)Der hoffnungsvolle Blick auf das EndeKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Feuer, das bin zum Ende brennt (Fire 16)„Wie möchte ich alt werden?“ Gerhard Schnitter (SCM)KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Kassen der Stadtzürcher Parteien für den aktuellen Wahlkampf sind unterschiedlich gut gefüllt. Das zeigt eine Umfrage des Regionaljournals. Die Parteien zeigen sich mehrheitlich transparent, einzig die FDP lässt nicht in ihr Wahlkampfbudget blicken. Weitere Themen: · Fast 540'000 Menschen besuchten das Zürcher Kunsthaus im Jahr 2025. · In der Stadt Uster wird das Entsorgen von Abfall ab März teurer. · Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs.
Nicht nur für ein Männerfrühstück passend (Fire 15)Klare Worte für ein adliges PublikumKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Feuer Gottes auf dem Missionsfeld (Frie 14)„Kein Opfer zu groß“KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"One man's trash is another man's treasure" - ein englisches Sprichwort und gleichzeitig ein Berufsmotto für Archäologen. In diesem Podcast wühlen wir uns durch den Müll unserer Vorfahren, und klären, was wir aus Abfall lernen können.
„Wie ein brennendes Feuer“ (Fire 13)Wenn es unmöglich ist, zu schweigenPodcastempfehlung bei Heukelbach Wie du deine Leidenschaft im Glauben NICHT VERLIERST | mit Nicola VollkommerKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Feuer, das immer brennt (Fire 11)Die Stimme, die das Feuer neu entfacht (Fire 12)Vom Karmel zum HorebPodcastempfehlung bei Heukelbach Wie du deine Leidenschaft im Glauben NICHT VERLIERST | mit Nicola VollkommerKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Feuer, das immer brennt (Fire 11)KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Geistliche Langeweile (Fire 10)Und die Suche nach dem geistlichen KickKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Göttliches Räucherwerk (Fire 09)… und die Geschichte, die es erzähltKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wie gehen wir mit Menschen um, die "anders" sind?; So viel Müll schwimmt im Rhein; So viele Verpackungen - geht das besser?; Warum vergessen wir?; Ab heute Bleiverbot in Trinkwasserleitungen; Moderation: Anwar, Shanli. Von WDR 5.
Götzen im Heiligtum (Fire 08)Die Mischung, die Gift verbreitetKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Räucherwerk – so oder so (Fire 07)Experimente mit der Heiligkeit GottesKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn Gottes Feuer nicht mehr brennt (Fire 06)Fake-Feuer, und was es anrichtetKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Und davon soll ich mich ernähren?“ (Fire 05)Wenn das Herz trotzdem kalt bleibt KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ressourcen Neu Denken - Fachlicher Input zu Trends der Kreislaufwirtschaft
KI-gestützt mineralische Bauabfälle optisch erkennen? Klingt in der Theorie erstmal gar nicht so einfach, doch wird vom jungen Unternehmen Optocycle schon in der Praxis umgesetzt. Wie das System funktioniert, was es leistet und für wen es geeignet ist, darüber sprechen wir in dieser Folge von Ressourcen Neu Denken mit Max Gerken, Mitgründer von Optocycle.
Zwei Herzen werden wieder belebt (Fire 04)Eine Begegnung mit FolgenKEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Dort, wo die Seele belebt wird (Fire 03)Viele Bücher, und das eine Buch KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das langsame Erlöschen (Fire 02)Wenn der Docht nur noch glimmt KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden?Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein Feuer, das bleibt (Fire 01)Gibt es so was? KEEP THE FIRE BURNING – MONATSTHEMA Januar 2026Seit vielen Jahren beschäftigen mich Fragen wie: Warum fangen viele Christen so gut an, aber enden so schlecht? Wird es auch bei mir so sein? Ist es unvermeidlich?Ist es möglich, dem Herrn hingegeben zu sein und zu bleiben, auch wenn das Leben Herausforderungen mit sich bringt?Oft liest man von einer ersten Generation voll feuriger Pioniere und Verkündiger, danach folgt die zweite Generation, ein bisschen bequem – lauwarme Diplomaten –, und dritte Generation mit fromm angehauchten Weltmenschen – muss das sein? Das ist ja das Richter-Syndrom – der Abfall vom Glauben von Generation zu Generation, wie im Buch der Richter auf so erschreckende Weise dargestellt.Gibt es so etwas wie geistliches Feuer, das nicht in die Jahre kommt und in zynischer, müder Resignation endet? Wenn ja, wo ist es zu finden? Welch bessere Zeit als am Anfang eines neuen Jahres gibt es, um gerade diese Impulse, an die ich mich selbst laufend erinnern muss, mitzuteilen! Ich hoffe, dass sie hier und da eine Ermutigung sind! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zum Schutz von Tier und Wald sowie zur Vermeidung von unnötigem Abfall in der freien Natur verbietet der Gemeinderat Weggis die Verwendung von Feuerwerkskörpern im Gebiet Rigi Kaltbad. Die Nachbargemeinden Küssnacht und Arth im Kanton Schwyz verzichten auf ein Verbot. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Horw hat sich als Standort für das neue GeoLab der ETH beworben.
Müll ist mehr als nur Abfall – er spiegelt gesellschaftliche Ungleichheiten wider. Wer verursacht Müll, wer trägt die Verantwortung? Während Reiche ihre Abfälle unsichtbar machen, kämpfen benachteiligte Stadtteile mit stigmatisierter Verschmutzung. Von Henriette Hufgard www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Jetzt im Dezember werden unzählige Geschenke gekauft, verpackt oder ausgepackt. Das große Fest steht vor der Tür und bald auch der Müllwagen, der den ganzen Verpackungsmüll abholen muss. WDR 2 Satiriker Martin Zingsheim über Müll, Bio-Müll und die geheime Kraft der Bananen. Von Martin Zingsheim.
Zirkuläres Bauen bedeutet: Emissionen und Abfall im Bausektor vermeiden. Mehr über zirkuläres Bauen weiß Anna Vera Deinhammer, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Immobilienentwicklung an der FH Wien der WKW. Sie ist Projektkoordinatorin des Forschungsprojekts Kraisbau, dass Kreislaufwirtschaft in der österreichischen Bauwelt weiterbringen will. Teil 1 des Wissenschaftsradios über Zirkuläres Bauen. Teil 2 des Wissenschaftsradios zum Thema Zirkuläres Bauen. Gestaltung: Hannah Jutz
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Hier geht es zum Videound YouTube Kanal gleich abonnieren und keine neue Folge mehr verpassenZusammenfassungKyra räumt mit dem Missverständnis auf, dass ApoE4 ein unabwendbares Schicksal sei. Sie zeigt, dass das Risiko für Alzheimer und Herzerkrankungen zu 80% modulierbar ist – wenn man weiß, wie.
An Feiertagen wie Silvester und Neujahr leiden Tiere und lärmempfindliche Menschen unter lautem Feuerwerk. Braucht es Beschränkungen für Feuerwerk? Oder ist ein Verbot unnötig und übertrieben? An Silvester und Neujahr wird in der Schweiz traditionell heftig geknallt – zum Leidwesen von Tierfreunden, Lärmempfindlichen und Umweltschützern. Lärm, Abfall, Feinstaub und panische Tiere seien die Folge, sagen Feuerwerks-Gegner. Am Donnerstag, 11. Dezember 2025, debattiert der Nationalrat in der Wintersession über die «Feuerwerks-Initiative». Diese fordert ein schweizweites Verbot von privatem, lautem Feuerwerk. Erlaubt sein soll nur noch leises Feuerwerk wie Vulkane oder Wunderkerzen. Sowie ein paar wenige grosse, öffentliche Feuerwerke. Die Idee stösst auf viel Sympathie in der Bevölkerung. Im Parlament wächst die Sorge, dass diese Initiative an der Urne durchkommen könnte. Der Nationalrat diskutiert deshalb auch über einen indirekten Gegenvorschlag. Braucht es Einschränkungen für Feuerwerk? Soll die private Knallerei verboten werden? Oder wäre ein Verbot unnötig und übertrieben? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Daniel Bussmann, Inhaber der Bugano AG, grösster Feuerwerkshersteller der Schweiz, er ist gegen die Initiative · Felix Wirz, Verein für eine Einschränkung von Feuerwerk, er ist für die Initiative
Heute geht's um die Zukunft im Glas: PIWIs, also pilzwiderstandsfähige Rebsorten, gelten als Hoffnungsträger für einen nachhaltigeren Weinbau. Lou und Jonas sprechen mit Bastian Krüger über das Gemeinschaftsprojekt Tamino aus Baden-Württemberg – eine Rotwein-Cuvée, die zeigt, dass Umweltbewusstsein und Genuss perfekt zusammenpassen. Du erfährst, warum PIWIs weniger Pflanzenschutz brauchen, weshalb sie im Weinberg echte Gamechanger sind und wieso viele Winzer lieber mit Fantasienamen statt mit komplizierten Rebsortenbezeichnungen arbeiten. Außerdem geht's um die Frage, wie Tamino schmeckt, welche Idee dahinter steckt und warum die Bewegung gerade so viel Rückenwind bekommt. Weine der Woche 2022 Tamino Rotweincuvée trocken – Weingut Kaufmann Vollmundig und würzig, mit Aromen von dunklen Früchten und feiner Cassisnote. Die Cuvée besteht ausschließlich aus robusten PIWI-Sorten und zeigt, wie elegant Nachhaltigkeit schmecken kann – kräftig, rund und mit angenehm saftigem Trinkfluss. 2022 Tamino Cuvée trocken – Weingut Dreher Ein kräftiger Rotwein aus 85 % Cabernet Cortis, 14 Monate im Barrique gereift. In der Nase dunkle Beeren, Gewürze und ein Hauch Zedernholz; am Gaumen saftig, mit Noten von Kakao und feiner Holzwürze. Die Tannine sind seidig, der Nachhall lang – ein PIWI mit Charakter und Lagerpotenzial bis 2028 . 2021 Tamino Cuvée trocken – Weingut Maier Eine Cuvée aus Cabernet Carbon, Cabernet Cortis, Monarch und Prior. Kräftig, fruchtbetont und ausgewogen – mit Aromen von Schwarzkirsche, Brombeere und einem Hauch Vanille. Durch den Barrique-Ausbau gewinnt der Wein an Tiefe und Balance – ideal zu Wild, Lamm oder Schmorgerichten . Lous Weinlexikon: M wie Mehrwegflasche Glasflaschen zählen zu den größten CO₂-Treibern im Weinbau. Mehr als die Hälfte des Fußabdrucks entsteht allein durch Transport und Produktion. Einige Betriebe wie das Staatsweingut Freiburg denken neu und füllen PIWI-Weine wie Tamino in standardisierte Bierflaschen ab. So kann das bereits existierende Mehrwegsystem genutzt werden – jede Flasche wird zigmal wiederverwendet, spart Energie und verringert Abfall. Ein echter Gamechanger für die Weinwelt der Zukunft. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Joerg Mühlen, Geschäftsführer der AWISTA GmbH, AWISTA Kommunal GmbH und der REMONDIS Rhein-Wupper GmbH & Co. KG, die wesentlicher Bestandteil des abfallwirtschaftlichen Unternehmensverbunds der Stadtwerke Düsseldort AG und der REMONDIS GmbH & Co. KG, Köln, sind. Alle drei Unternehmen sind im Bereich der Abfallwirtschaft in und um Düsseldorf tätig, dies allerdings zum mehr oder weniger großen Teil in unterschiedlichen Märkten bzw. für unterschiedliche Kunden und auch auf unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen. Joerg Mühlen ist seit früher Studienzeit in der Abfallwirtschaft tätig – als Student und auch nach Beendigung des Studiums viele Jahre in der Verwaltung, ab 2011 auch in der operativen Verantwortung für REMONDIS im Rheinland. Seit 2018 ist er als Geschäftsführer für die AWISTA GmbH und die REMONDIS Rhein-Wupper GmbH & Co. KG in Düsseldorf tätig und hat hier die Neuausrichtung der kommunalen Abfallwirtschaft in Form der AWISTA Kommunal GmbH in Düsseldorf begleitet, die nunmehr als gemeinsame Gesellschaft mit der Stadt Düsseldorf die haushaltsnahe Entsorgung und Straßenreinigung im Auftrag der Stadt organisiert und durchführt. Nicht nur sein Ziel, sondern das aller Gesellschaften ist die Sicherstellung der Entsorgungssicherheit im kommunalen Umfeld aber auch für die gewerblichen Kunden des Unternehmensverbundes – und dies mit einer hohen Qualität unter Berücksichtigung aktueller Recyclingstandards. Joerg Mühlen berichtete über seinen Werdegang, der zur Boom-Zeit der Abfall- bzw. Recyclingwirtschaft begann, über bspw. den Stand der Mülltrennung in Düsseldorf, die Relevanz der Kreislaufwirtschaft auch für Produktionsprozesse und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Kulturen in kleinen Teams.
Die Schweizer Eierproduzenten haben versprochen, auf den 1. Januar 2026 mit dem Kükentöten aufzuhören. Sie halten ihr Versprechen. +++ Weiteres Thema: In der Schweiz landen jährlich Medikamente für drei Milliarden Franken im Abfall – wie lässt sich dieser Abfallberg reduzieren?
In einem Permakulturgarten möchte man möglichst wenig aus dem Garten wegführen. Auch das Schnittgut von Gehölzen wird wiederverwendet, z.B. um ein Hügelbeet aufzubauen. Das Hügelbeet benötigt einen sonnigen Standort und wird in Nord-Süd-Richtung angelegt, damit das Gemüse allseitig besonnt wird. So geht man vor: · Im Verlauf des Herbstes Schnittgut (Äste, Zweige), Laub, grobe Komposterde bereitstellen. · Grundform des Hügelbeetes mit Pföstchen markieren: Breite 150 - max.180 Zentimeter, Länge variabel. · Erde 25 Zentimeter tief ausheben, Grasmutten und Erde separat deponieren. · Grobe Äste in der Mitte ca. 40 - 50 Zentimeter hoch zu einem Walm schichten, rundum ca. 50 Zentimeter frei lassen. · Grasmutten umgekehrt darauflegen, danach 25 Zentimeter nasses Laub schichten, dann 15 Zentimeter grobe Komposterde und zuletzt die Erde mit feinem Reifkompost darauf verteilen. Das Material beginnt zu verrotten und es entsteht im Frühling Wärme. Weitere Düngung ist nicht nötig. Im ersten Jahr ist das Hügelbeet ideal für Starkzehrer wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Tomaten, Chilis etc. Im zweiten Jahr nochmals Kohlgewächse, gemischt mit Zucchini und mit Mittelzehreren wie Rande, Fenchel, Kohlrabi, Knobli, Erdbeeren. Im dritten Jahr Pastinaken, Mangold, Rüebli, Zwiebeln. Ab dem vierten Jahr Schwachzehrer wie Salate, Bohnen, Erbsen Kefen, Radiesli, Kresse anbauen. Das Hügelbeet hält 5 - 7 Jahre. Ab dem fünften Jahr allenfalls reife Komposterde darüber streuen.
In der Stadt gibt es sie in fast jedem Quartier: die Altkleider-Container. Und ähnlich wie beim Altglas, steht auch bei den Altkleider-Sammelstellen oftmals viel um den eigentlichen Container herum. Manchmal überlaufen sie völlig. Denn es werden immer mehr Kleider gespendet. Doch die Qualität der Kleidung nimmt ab. Und in den Containern landen auch häufig Sachen, die dort eigentlich gar nicht hineingehörten.Das Altkleidersystem war einmal ein karitatives Erfolgsmodell. Jetzt stösst es an seine Grenzen und droht, zusammenzubrechen. Davor warnen die grossen Sammelfirmen wie Tell-Tex oder Texaid.Wie konnte es soweit kommen? Soll man überhaupt noch Kleider spenden? Wenn ja: welche? Und kommt jetzt die grosse Recyclingrevolution? Diese und weitere Fragen beantwortet Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts Reportagen & Storytelling in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Die Folgen von Fast-Fashion und Online-ShoppingDer Kleiderberg wächst – und niemand weiss wohin damit: «Das System steht vor dem Kollaps»Altkleider sind immer öfter Abfall statt Spende. 5 Wege zur Recycling-WendeDiese Modemarken wollen eine Recyclingabgabe für Kleider einführenSo landen unsere Hemden in der chilenischen Wüste Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Schweiz fallen jährlich 100'000 Tonnen zunehmend minderwertiger Altkleider an, deren Sammlung sich kaum mehr lohnt – «Kassensturz» zeigt, was damit geschieht und ob Textilrecycling bald Realität wird. Ghana – Endstation Kleider-Müllhalde Verschmutzte Strände, Berge von Altkleidern, die vor sich hin rotten. Noch immer landen viele gebrauchte Textilien aus westlichen Industrieländern in Ghana, mehr als das Land braucht. Im Armenviertel Old Fadama in Ghanas Hauptstadt Accra leiden die Bewohnenden unter dem Abfallberg. Kleidersammlung – Was gehört in den Abfall? In der zentralen Sammelstelle des grössten Schweizer Kleidersammlungs-Unternehmen Texaid in Schattdorf UR kommen täglich 50 Tonnen Kleider an. Moderator André Ruch will wissen, wohin die Kleider reisen und was mit ihnen passiert. Second-Hand – Ökologisch fragwürdige Auslandtransporte Altkleider-Sammelstellen verkaufen viele gebrauchte Textilien ins Ausland. Neu versprechen auch Modemarken ein zweites Leben für gebrauchte Produkte, meist im Ausland. Ein Test mit Peilsendern zeigt: Die Kleider legen teils Tausende Kilometer zurück. Moderator André Ruch besucht einen lokalen Secondhand-Laden von Caritas. Recycling – Welche Textilien können wiederverwertet werden? Neue Garne aus gebrauchter Baumwolle, PET-Granulat aus Polyster-Stoffen: Schweizer Unternehmen wie Säntis Textiles oder Depoly versuchen, aus alten Textilien neue zu machen. Braucht es eine Recycling-Abgabe, um das Geschäft anzukurbeln?
Zwei Schweizer Verfahren machen Hoffnung auf einen textilen Kreislauf. Vorausgesetzt Design, Politik und Markt ziehen mit. +++ Weiteres Thema: Microsoft zieht Windows 10 den Stecker. Das müssen Sie wissen.
Um unangenehme Gerüche zu eliminieren, ist Kaffee ein toller Helfer. Ab und zu streut man etwas Kaffeesatz in den Abfall. Diesen nimmt man direkt aus dem Filter der Maschine oder drückt alte Kaffeekapseln aus. Die «Trick 77»-Hörerinnen und Hörer sind sich zudem einig: Eine konsequente Abfalltrennung ist das A und O für einen neutral riechenden Abfalleimer. Um den Abfalleimer möglichst geruchsfrei zu halten, sind auch folgende Tricks geeignet: - Geruchsintensive Verpackungen vor dem Wegwerfen auswaschen und trocknen. - Riechenden Abfall in leere Milchpackungen oder kleine Plastiksäcke packen und verschlossen wegwerfen. - Mit ein paar Zeitungsblättern Geruchsbarrieren erstellen. - Abfälle in kleineren Säcken sammeln und auf dem Balkon lagern.
Spezial: Gesellschaftliche Spaltung - gibt es die; Wie Sternschnuppen im Stahltank der Raumfahrt helfen; Frittenfett und Schnittgut - Wie viel Treibstoff aus Bioabfällen; Chatbots - Machen sie uns dumm und faul?; MPox - Ein Jahr nachdem die WHO den medizinischen Notstand verhängt hat; Die Geheimnisse der Asseln; Tübinger Studie: TMS gegen Stimmenhören bei Schizophrenie; Vorschlafen, Nachschlafen - Kann mich das fit halten? Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Abfall wird zu neuen Möglichkeiten... Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitWikipediaPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Recycling CC BY-SA 4.0 Musik: LAKEY INSPIRED - Better Days: https://soundcloud.com/lakeyinspired/better-days CC BY-SA 3.0
In dieser Episode sprechen wir über das Thema Faulheit in all ihren Facetten. Vom Kochen über das Zurückbringen von Pfandflaschen bis hin zum Meditieren am Morgen: Wo sind wir faul und warum eigentlich? Außerdem gibt es ein kleines Follow-up zum Thema Vorstellungsgespräche und Wortspiele beim Bundesnachrichtendienst. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Bewerbungsgespräche Lebenslauf mit Times New Roman (Easy German Podcast 565) Das ist interessant: Werbekampagne des BND Werbekampagne des BND: Spione gesucht (tagesschau) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Bewerbung: schriftliche Anfrage um eine Stelle, ein Studium o. Ä. faul sein: nicht arbeiten oder sich anstrengen wollen ordnungsliebend: gerne für Sauberkeit und Struktur sorgend Muße haben: freie Zeit für entspannte oder kreative Tätigkeiten haben etwas ist die Krönung (ugs): etwas ist der Höhepunkt, oft im negativen Sinn die Pfandflasche: Flasche, für die man beim Kauf Pfandgeld bezahlt und die man zurückgeben kann die Mülltrennung: das Sortieren von Abfall in verschiedene Kategorien der Spion: jemand, der heimlich Informationen sammelt, meist für einen Staat Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership