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Was unser Umgang mit Müll über uns verrät; Nacktmulle: Der Duft der Macht; EU will Emissionshandel abschwächen; Koop. Web KG Mit Haartransplantation gegen die "Platte"; Wo bleibt der Ebola-Impfstoff?; COPERNICUS: Wenig Biomasse verbrannt; Tour de France: Fahren wie die Profis! Rennen fahren; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Mineralisches Katzenstreu brennt nicht. Als Abfallschlacke füllt es unsere Deponien. Es gäbe eine einfache Lösung. +++ Weiteres Thema: Hitze im ÖV – ginge es nicht etwas kühler?
Die neue Folge von WIR IST HIER beleuchtet die Abfallentsorgung im Landkreis Cloppenburg – von moderner Mülltrennung über Ressourcenschutz bis hin zu bürgerfreundlichen Entsorgungsangeboten. Gemeinsam mit Landrat Johann Wimberg und Biologin Hildegard Rolfes sprechen wir darüber, warum richtige Trennung so wichtig ist, wie Kreislaufwirtschaft heute funktioniert und welche Services den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtern. Mehr Hintergründe findest du über Abfallentsorgung, Mülltrennung und Kreislaufwirtschaft.
Lebensmittel aus Abfall - klingt erst einmal nicht besonders appetitlich. Doch angesichts von Klimawandel, Wasserknappheit und einer wachsenden Weltbevölkerung suchen Forschende nach neuen Wegen, Nahrung herzustellen. Am Thünen-Institut wird deshalb mit Mikroalgen und Pilzen experimentiert, die mit Nährstoffen aus Abfallströmen wachsen können. Darüber sprechen wir im radio3 Klimagespräch mit der Biotechnologin und stellvertretenden Institutsleiterin des Thünen-Instituts für Agrartechnologie in Braunschweig, Anja Kuenz.
Abfälle sind wertvolle Rohstoffquellen und Recycling ist für eine Kreislaufwirtschaft die zwingend notwendige Voraussetzung. Deutschlands Bilanz im Sammeln und Wiederverwerten von Materialien aller Art kann sich sehen lassen - auch, weil die benötigte Technologie weiterentwickelt wird. Luft nach oben gibt es aber noch genug, sowohl in den etablierten Recyclingprozessen als auch in der Wiederverwertung anderer Stoffe wie zum Beispiel Baustoffe oder Textilien. Abfälle müssen von der Gesellschaft grundsätzlich stärker als Wertstoffe anerkannt und als solche behandelt werden. Es braucht größere Mengen an richtig gesammelten Abfällen, um Recyclingmaschinen lohnend betreiben zu können, erläutert Michael Ludden, Geschäftsführender Gesellschafter von Sutco Recycling Technik. Umgekehrt machen Leichtsinn und Gedankenlosigkeit erhebliche Probleme: Jede Batterie ist ein potenzieller Brandherd, wenn sie im Hausmüll landet, warnt Dr. Sarah Brückner, Leiterin VDMA Umwelt und Nachhaltigkeit. Nicht nur in den Sortieranlagen entstehen deshalb täglich Brandvorfälle, auch Müllfahrzeuge sind gefährdet. Produktion: New Media Art Pictures
Abfall und Kaugummis landen in Städten häufig auf dem Boden. Woran liegt das? "Es kommt sehr darauf, ob man sich verbunden fühlt mit dem Bereich", sagt Claudia Gabriel, Leiterin der Stabsstelle Sauberes Frankfurt. Zudem sei ein Gemeinsinn wichtig. Von WDR 5.
In einer Landi-Filiale werden Cherry-Tomatenstauden entsorgt, obwohl ein Kunde sie kaufen würde. Weshalb? +++ Weiteres Thema: Was gilt, wenn während der Ferienabwesenheit eine Betreibung eintrifft?
Der Bau neuer Atomkraftwerke wird in der Schweiz erneut diskutiert. Dabei geraten die Tschernobyl- und Fukushima-Nuklearkatastrophe zunehmend in den Hintergrund - ebenso wie die Frage nach dem radioaktiven Abfall, der noch über Generationen hinweg eine Gefahr darstellt.
Wo es Menschen gibt, gibt es Müll. Dementsprechend unterschiedlich gingen im Laufe der Jahrhunderte die Gesellschaften mit Müll um. Ein Podcast von Martin Trauner.
Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem Guardian. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?Silas ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ressourcen Neu Denken - Fachlicher Input zu Trends der Kreislaufwirtschaft
Mit der App 'repacket' schafft das Start-Up 'Grüne Projektmanufaktur' ein Netzwerk, durch das lokale Händler*innen und Privatpersonen verknüpft werden, um Kartons einfach und schnell zur Wiederverwendung abzugeben. In einer neuen Folge des Podcasts Ressourcen Neu Denken sprechen wir mit Geschäftsführer Martin Beitz und Marketingmanagerin Katrin Wery (Grüne Projektmanufaktur) über Start-Ups in der Kreislaufwirtschaft, digitale Innovationen und künftige Projekte.
Was wäre, wenn unsere Fäkalien nicht Abfall, sondern eine der wichtigsten Ressourcen der Zukunft wären? In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Journalistin und Autorin Ursula Kosser über ein Thema, das oft tabuisiert wird und gleichzeitig enormes Potenzial für Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenunabhängigkeit birgt: unsere Hinterlassenschaften. Wir sprechen darüber, warum unser heutiges Toiletten- und Abwassersystem enorme Mengen Trinkwasser verschwendet, weshalb Kläranlagen an ihre Grenzen stoßen und welche wertvollen Rohstoffe wir täglich ungenutzt wegspülen. Ursula erklärt, wie aus Klärschlamm Dünger, Energie oder sogar wertvoller Phosphor gewonnen werden könnte und warum unsere Gesellschaft dringend lernen muss, Fäkalien neu zu denken. Außerdem sprechen wir über Terra Preta, moderne Toilettensysteme, Biogasanlagen, medizinische Anwendungen von Darmbakterien, Probiotika, Longevity und darüber, weshalb unsere »Kacke« viel mehr über Gesundheit, Umwelt und Zukunft verrät, als wir glauben. Eine Folge über Kreisläufe, Ressourcen, Tabus und die Frage, warum Nachhaltigkeit manchmal dort beginnt, wo wir am wenigsten hinschauen wollen. Kapitel 05:58 Warum Fäkalien ein gesellschaftliches Tabuthema sind 09:37 Hundekot, Kreisläufe und der Ursprung des Buches 12:02 Warum menschliche Fäkalien emotional anders bewertet werden 14:29 Stoffwechselkreislauf vs. Stoffwechselriss 18:14 Warum unser heutiger Lebensstil den Kreislauf zerstört 21:19 Welche Ressourcen in unserer »Kacke« stecken 22:30 Kläranlagen, Phosphor und die vierte Reinigungsstufe 27:32 Neue Toilettensysteme & die Zukunft der Sanitärtechnik 34:28 Trockentoiletten, Festivals und nachhaltige Alternativen 39:55 Terra Preta, Dünger und bessere Böden 43:30 Biogasanlagen, Energie und die Rolle von Grünschnitt 47:09 Darmbakterien, Probiotika und medizinische Anwendungen 55:51 Zukunftsvisionen: KI-Toiletten, Gesundheit & Longevity 01:01:33 Start-ups, Innovationen und neue Geschäftsmodelle Empfehlungen Schöne Scheisse https://www.oekom.de/buch/schoene-scheisse-9783987265228 Kontakt Ursula Kosser https://www.linkedin.com/in/ursula-kosser-9410b640a/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
In der Öffentlichkeit wirfst du deinen Abfall meistens ins Maul eines Hais. Was es damit auf sich hat, findest du in dieser Sendung heraus. Ausserdem gratulieren wir der Gewinnerband des ESSC nochmals zu ihrem Sieg und hören in ihren Liveauftritt hinein.
Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Wurzer Umwelt Gruppe, einem echten Spezialisten für Kreislaufwirtschaft und Landschaftspflege. Gemeinsam mit unseren Gästen Eva Fröschl und Sonja Pirschlinger sprechen wir darüber, wie aus Abfall neue Rohstoffe werden und warum das Arbeiten in der Umweltbranche heute wichtiger ist denn je. Erfahre, was den Zusammenhalt in diesem bayerischen Familienunternehmen so besonders macht und welche vielfältigen Karrierechancen dich in einem Team erwarten, das jeden Tag aktiv an einer grüneren Zukunft arbeitet. Werde Teil der Kreislaufwirtschaft und pack mit an! Hier geht's direkt zu deinem neuen Job bei der Wurzer Umwelt Gruppe: https://www.wurzer-umwelt.de/karriere/
Neu wollen die Detailhändler rund um die Zürcher Street Parade auf den Verkauf von gekühlten Spirituosen in Glasflaschen verzichten. An den Entsorgungskosten für den Abfall wollen sie sich hingegen nicht beteiligen. Weiter in der Sendung: · VD: Grossrazzia in einem Lausanner Hochhaus. · LU: Neulenker und PS-Boliden – der Kanton hat kaum Einfluss, um strengere Regeln durchzusetzen. · GR: Auch in diesem Sommer werden im Misox Wildschweine zum Abschuss freigegeben.
10:47 Uhr im Meeting, Hitze, Watte im Kopf. Und niemand spricht darüber. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht spreche ich mit Dr. Ute Brambrink (Kommunikationsexpertin) und Claudia Rieß (Personal Food Coach & Journalistin), den Autorinnen von „Das Menopower Buch: Wechseljahre und Job". Du lernst ... ✨ Warum jede 10. Frau wegen Wechseljahren ihren Job reduziert oder verlässt ✨ Was Brain Fog hormonell wirklich ist und warum es keine Demenz ist ✨ Wie der Östrogen-Abfall zu deiner neuen Klarheit wird ✨ Welche kleinen Anpassungen im Büro sofort wirken ✨ Wie du das lösungsorientierte Gespräch mit deinem Chef führst Eine Folge voller Mut, Fakten und Erleichterung. Ohne Tabu, ohne Druck, mit ganz viel Selbstmitgefühl. Im Podcast empfohlener Link: www.intumind.de/podcast-analyse
Nach dem «Letten-Opening» versinkt Zürich im Abfall-Chaos. Obwohl wir wissen, wie schädlich Littering ist, landet der Müll trotzdem auf der Strasse. Warum uns Sauberkeit manchmal egal ist, erklärt Nora Steimer Gschäftsleiterin IG Saubere Umwelt.
Täglich werden tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops vergessen. Warum vergessen wir unsere Gegenstände? In unseren Seen liegt eine Mischung aus natürlichen Elementen wie Fische, Pflanzen, Algen und Muscheln aber auch tonnenweise Munition, versunkene Schiffe, Bauschutt und Abfall. In einem Wald in der Region Romanshorn hat die Schweizer Armee hunderte getarnten Bunker, Festungen und Munitionslager «entsorgt» in dem man die Anlagen der Natur überlies. Die Anlagen gingen schlussendlich für Jahre vergessen. Vergessen und verloren werden auch täglich tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops. Was entsorgen Menschen, suchen und finden es wieder? Und; Was ist das grösste und wertvollste was Sie schon einmal verloren und hoffentlich wieder gefunden haben?
Die meisten Menschen atmen zu viel, nicht zu wenig. Und genau das ist der Grund, warum sie im Stress nicht klar denken können, schlecht schlafen und sich ständig müde fühlen. In dieser Folge räumt Julia mit dem grössten Atemmythos auf, den wir alle in der Schule gelernt haben: Sauerstoff gleich gut, CO2 gleich Abfall. Was die Physiologie tatsächlich zeigt, ist das Gegenteil. Ohne ausreichend CO2 kommt der Sauerstoff aus deinem Blut nicht in den Zellen an. CO2 ist der Schlüssel. In dieser Folge: • Der Bohr Effekt: Warum CO2 die Sauerstoffversorgung der Zellen steuert • Der Kety Schmidt Effekt: Wie Hyperventilation die Hirndurchblutung drosselt • Das glymphatische System: Wie dein Gehirn sich reinigt und wie Atmung das aktiviert • Der Cardihaler: Fünf Minuten Atemtraining am Tag • Erfahrungen aus der Cardihaler Challenge mit Claudia Lässer und Pascal Zuberbühler Faustformel: Es geht niemals um mehr Luft. Es geht immer um Balance. Mehr zum Cardihaler: arktisbiopharma.ch/cardihaler Alle Folgen: arktisbiopharma.ch/podcast Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Immer wieder kann man Sternschnuppen am Nachthimmel beobachten. Mancher Wunsch wird dann auch bestimmt wahr! Doch sollen die leuchtenden Erscheinungen eigentlich nur Müll sein. Fakt oder Fake?
Wir trennen, recyceln, füllen Biotonnen und Altkleider-Container. Dann wird alles abgeholt und ordentlich entsorgt oder weiterverwertet. Tatsächlich? Weltweit wächst der Müllberg: Zwei Milliarden Tonnen Abfall pro Jahr - und ein Großteil davon landet dort auf Deponien, in Flüssen, in anderen Ländern. Reiche Gesellschaften produzieren den meisten Müll - und exportieren die Probleme gleich mit. Gleichzeitig wird Müll zur Gefahr: für Umwelt, Klima und Gesundheit. Städte versinken im Abfall und Meere werden zu Plastiklandschaften. Die Lebensbedingungen in stark verschmutzten Gebieten sind oft katastrophal und gesundheitsgefährdend. Was tun? Gibt es einen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft? Was nutzt Recycling und kann eine echte Kreislaufwirtschaft funktionieren? Was verrät unser Umgang mit Müll über uns als Gesellschaft - heute und in der Geschichte? Und welcher Zusammenhang besteht eigentlich zwischen unserem Müll und der Klimakrise? Darüber sprechen wir mit Christina Dornack, Professorin für Abfallwirtschaft, Chemieprofessor und "Müllschwimmer" Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen, der Historikerin Franziska Neumann und Henning Wilts, Volkswirtschaftler und Experte für Kreislaufwirtschaft. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Essen to go, Müll bleibt - Zeit für die Verpackungssteuer? Einen Kaffee für unterwegs, die Pizza im Karton für die Mittagspause auf der Parkbank, dazu eine Dose Cola. Das Leben kann so einfach sein - und erzeugt Müll. Die Stadtreinigungen kommen kaum hinterher: Mülleimer quellen über, viele Parks und Grünflächen sind verdreckt. Kann eine Verpackungssteuer helfen, das Problem zu lösen? Diskutieren, zustimmen, widersprechen: Zweimal die Woche diskutieren Menschen mit den unterschiedlichen Perspektiven. https://www.ardsounds.de/sendung/mitreden-deutschland-diskutiert/urn:ard:show:2ff59393cea07773/
Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals». Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen, sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH: Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr 1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist 20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max, das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen, oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt's heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im Garten.
In diesem Podcast geht es um die Ausstellung „Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“, die vom 27. März bis zum 26. Juni 2026 im Museum Ostwall im Dortmunder U gezeigt wird. Über die Ausstellung spricht Michael Griff, einer der Kuratoren der Ausstellung, mit Hans-Georg Moek. Die Ausstellung zeigt anhand künstlerischer Positionen von den 1960ern bis heute, wie sich Künstlerinnen und Künstler vermeintlich nutzlos gewordene Materialien aneignen und in ihren Werken soziale, ökologische und politische Fragestellungen thematisieren. Ausgangspunkt ist unter anderem die spektakuläre Aktion „Situation Schackstraße“ von H. A. Schult, der 1969 Müll bewusst in den öffentlichen Raum zurückbrachte, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Die Schau zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler Abfall nicht nur als Material nutzen, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Prozesse – von Aktionskunst und Fluxus bis zu aktuellen Arbeiten über globale Abfallströme und Umweltfragen. Abb.: Krištof Kintera (*1973), Postnaturalia, 2016-2017, Mixed-Media Installation, © Krištof Kintera, Foto: Krištof Kintera
Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen. CO2-Neutralität bedeutet, dass die Menge an CO2, die durch menschliche Aktivitäten entsteht, der Menge entspricht, die von der Natur – im Wesentlichen Böden, Wälder und Ozeane – aufgenommen werden kann. Derzeit produzieren wir viermal so viel CO2, wie diese natürlichen Kohlenstoffsenken aufnehmen können. Daher ist es dringend notwendig, unsere Volkswirtschaften zu dekarbonisieren und Alternativen zu Produkten fossilen Ursprungs zu finden. Genau darum geht es in der Strategie für die Bioökonomie, die Ende November von der Europäischen Kommission verabschiedet wurde. In ihrer 70. Folge nimmt Sie der Podcast „Nourrir l'Europe“ mit auf eine Reise zu Unternehmern, die Materialien verwerten, die bisher von Land- und Forstwirten als Abfall betrachtet wurden. Lewin Fricke vom deutschen Start-up TriqBriq stellt uns sein geniales und nachhaltiges System aus ineinandersteckbaren Holzziegeln vor, das die Baubranche revolutioniert. Götz Graf Bülow, Regionalleiter von ForstBW, dem staatlichen Forstunternehmen Baden-Württembergs, erklärt uns, inwiefern die neuen nachhaltigen Wertschöpfungsketten positive Auswirkungen für die Forstwirte und die Waldbewirtschaftung haben. In Ungarn berichtet Andrea Veres, Honorar-außerordentliche Professorin an der Ungarischen Universität für Lebenswissenschaften und Landwirtschaft, über ihr Start-up Agrologika, das Schafwolle sammelt, um daraus Düngerpellets herzustellen. Schließlich geht Michael Losch, Koordinator für Bioökonomie in der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, auf die Hintergründe der europäischen Strategie für die Bioökonomie ein.
Seit dem Februar wird im Mont Terri im Kanton Jura gebohrt. Ein Stein soll genauer untersucht werden: Eignet er sich für ein Endlager für radioaktiven Abfall? Antworten liefern sollen Fossilien – versteinerte kleine Lebewesen aus der Urzeit. Das Naturhistorische Museum untersucht sie. Weiter in der Sendung: · Wohin mit der Schafwolle? Kaum mehr jemand will sie, einige Bauern geben sie in die Kehrichtverbrennung. Doch es gibt neue Ideen. · Der Unterwalliser Eishockey-Verein Sierre wird Meister in der Swiss League. Aufsteigen können die Unterwalliser aber nicht.
Reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff, setzt das jede Menge Energie frei. Weil dabei als "Abfall" nur Wasser entsteht, gilt Wasserstoff als wichtiger Baustein für die Energiewende. Doch das begehrte Gas muss zunächst erzeugt und dann zu den Nutzern gebracht werden. Sein Einsatz ist deshalb nicht überall sinnvoll. Welche Chancen bietet Wasserstoff? Ein Podcast von David Globig
Reagiert Wasserstoff mit Sauerstoff, setzt das jede Menge Energie frei. Weil dabei als "Abfall" nur Wasser entsteht, gilt Wasserstoff als wichtiger Baustein für die Energiewende. Doch das begehrte Gas muss zunächst erzeugt und dann zu den Nutzern gebracht werden. Sein Einsatz ist deshalb nicht überall sinnvoll. Welche Chancen bietet Wasserstoff? Ein Podcast von David Globig
Ein Zürcher Tüftler hat ein Tool entwickelt, das Bäckereien hilft, dass weniger Gipfeli und Erdbeertörtchen im Abfall landen: Künstliche Intelligenz steuert die Bestellmenge so, dass das Angebot die Nachfrage nicht übersteigt. Unser Reporter liess sich das vor Ort in einer Bäckerei zeigen. · Stadt Zürich stoppt geplanten Stellenabbau bei der Feuerpolizei. · In Regensdorf wurde ein Kind von einem Auto überrollt. · 120 Personen liessen im Kanton Zürich ihren Geschlechts-Eintrag ändern. · Petition zu Aromat-Produktion in Thayngen wurde bereits von über 8000 Personen unterschrieben.
Danick, Christina www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das uns als Hundebesitzer fast täglich begegnet, dessen Potenzial wir aber meistens direkt in den Mülleimer befördern: Hundehaare. Stell dir vor, die Wolle, die beim Bürsten deines Vierbeiners übrig bleibt, könnte dabei helfen, unsere Ozeane zu retten. Genau hier setzt die Organisation Matter of Trust an. Wir sprechen darüber, wie aus "Abfall" wertvolle Ressourcen werden, die in der Lage sind, Öl aus dem Wasser zu filtern und so einen echten Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Es ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie wir über die reine Hundehaltung hinaus Verantwortung übernehmen können. Wir schauen uns an, wie das Projekt funktioniert, warum Tierhaare dafür so perfekt geeignet sind und wie einfach du mit deinem Hund Teil dieser wertvollen Mission werden kannst. Mein Name ist Maike Harms, ich lebe und arbeite seit mehr als 40 Jahren mit Hunden, bin Züchterin von Golden Retrievern und habe jahrzehntelange Erfahrung als Zuchtwartin, Leistungsrichterin und Wesensprüferin. Auch mein beruflicher Werdegang ist eng mit Hunden verbunden. Als Gründerin der Firma Lucky Pet GmbH habe ich an der Entwicklung von gesundem Hundefutter, Snacks und Leckerlis sowie vielen anderen Produkten rund um den Hund mitgewirkt. Ich heiße Mette Harms und bin in einer Familie mit Kindern und Hunden aufgewachsen. Ich habe immer an der Aufzucht unserer Welpen teilgenommen, habe die Familienhunde erzogen und arbeite neben meinem Studium in einem Einzelhandelsgeschäft für Hundebedarf. Möchtet ihr mehr über Mette und mich erfahren, hört euch die erste Folge dieses Podcast an, da stellen wir uns und unsere Expertise in Fragen rund um Hunde vor. Wir sind Mette und Maike Harms, im wahren Leben Mutter und Tochter und seit Jahrzehnten mit allen wichtigen Themen rund um Hunde eng verbunden. Bitte klickt direkt an der Folge auf Abonnieren und wenn ihr richtig lieb seid, hinterlasst uns eine nette Bewertung direkt hier unter der Podcastfolge und wenn ihr mögt auch einen Kommentar. Das freut uns immer sehr. Über eure Anregungen und Ideen freuen wir uns ebenso. Ab und zu sind wir auch auf Instagram aktiv. Ihr findet uns unter: der_hundepodcast. Eine Kontaktaufnahme per Mail unter rassehunde@freenet.de ist ebenso möglich. Ich beantworte jede Mail und freue mich auf regen Austausch. Wir wünschen viel Spaß bei dieser Folge und bitte empfehlt uns unbedingt weiter! REDAKTION: Maike & Mette Harms SCHNITT: Mette Harms MEIN BUCH: Glücklich & gesund durchs Hundeleben. Zu erwerben bei www.Lucky-Pet.de oder direkt bei mir.
Die Menge des Mülls ist innerhalb von zehn Jahren um fast ein Drittel gesunken. Das hat das statistische Landesamt mitgeteilt. Der Trend ist anhaltend. Autor:in: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Eigentlich wollte das Bundesumweltministerium bis 2031 ein Endlager für radioaktiven Abfall gefunden haben. Doch nach Recherchen des Deutschlandfunks wurde diese Zeitmarke aus einem Gesetzentwurf entfernt. Begründung: Das Ziel ist nicht realistisch. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Am Ort, an dem Zürich über 100 Jahre lang Abfall verbrannte, wird heute repariert und getauscht. Auf dem Josef-Areal kann man seit vier Monaten alte Dinge bringen oder holen. Die städtische Tauschbörse «Josy» läuft gut. Doch es gibt auch Kritik. Weitere Themen: · Seit einigen Monaten gilt im Kanton Zürich eine Melde- und Reinigungspflicht für Bootsbesitzer. Allerdings halten sich nicht alle an die neuen Regeln. · Bittere Niederlage: FC Zürich verliert gegen FC Basel mit 1:2.
Die Kassen der Stadtzürcher Parteien für den aktuellen Wahlkampf sind unterschiedlich gut gefüllt. Das zeigt eine Umfrage des Regionaljournals. Die Parteien zeigen sich mehrheitlich transparent, einzig die FDP lässt nicht in ihr Wahlkampfbudget blicken. Weitere Themen: · Fast 540'000 Menschen besuchten das Zürcher Kunsthaus im Jahr 2025. · In der Stadt Uster wird das Entsorgen von Abfall ab März teurer. · Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs.
"One man's trash is another man's treasure" - ein englisches Sprichwort und gleichzeitig ein Berufsmotto für Archäologen. In diesem Podcast wühlen wir uns durch den Müll unserer Vorfahren, und klären, was wir aus Abfall lernen können.
Wie gehen wir mit Menschen um, die "anders" sind?; So viel Müll schwimmt im Rhein; So viele Verpackungen - geht das besser?; Warum vergessen wir?; Ab heute Bleiverbot in Trinkwasserleitungen; Moderation: Anwar, Shanli. Von WDR 5.
Müll ist mehr als nur Abfall – er spiegelt gesellschaftliche Ungleichheiten wider. Wer verursacht Müll, wer trägt die Verantwortung? Während Reiche ihre Abfälle unsichtbar machen, kämpfen benachteiligte Stadtteile mit stigmatisierter Verschmutzung. Von Henriette Hufgard www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Jetzt im Dezember werden unzählige Geschenke gekauft, verpackt oder ausgepackt. Das große Fest steht vor der Tür und bald auch der Müllwagen, der den ganzen Verpackungsmüll abholen muss. WDR 2 Satiriker Martin Zingsheim über Müll, Bio-Müll und die geheime Kraft der Bananen. Von Martin Zingsheim.
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Joerg Mühlen, Geschäftsführer der AWISTA GmbH, AWISTA Kommunal GmbH und der REMONDIS Rhein-Wupper GmbH & Co. KG, die wesentlicher Bestandteil des abfallwirtschaftlichen Unternehmensverbunds der Stadtwerke Düsseldort AG und der REMONDIS GmbH & Co. KG, Köln, sind. Alle drei Unternehmen sind im Bereich der Abfallwirtschaft in und um Düsseldorf tätig, dies allerdings zum mehr oder weniger großen Teil in unterschiedlichen Märkten bzw. für unterschiedliche Kunden und auch auf unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen. Joerg Mühlen ist seit früher Studienzeit in der Abfallwirtschaft tätig – als Student und auch nach Beendigung des Studiums viele Jahre in der Verwaltung, ab 2011 auch in der operativen Verantwortung für REMONDIS im Rheinland. Seit 2018 ist er als Geschäftsführer für die AWISTA GmbH und die REMONDIS Rhein-Wupper GmbH & Co. KG in Düsseldorf tätig und hat hier die Neuausrichtung der kommunalen Abfallwirtschaft in Form der AWISTA Kommunal GmbH in Düsseldorf begleitet, die nunmehr als gemeinsame Gesellschaft mit der Stadt Düsseldorf die haushaltsnahe Entsorgung und Straßenreinigung im Auftrag der Stadt organisiert und durchführt. Nicht nur sein Ziel, sondern das aller Gesellschaften ist die Sicherstellung der Entsorgungssicherheit im kommunalen Umfeld aber auch für die gewerblichen Kunden des Unternehmensverbundes – und dies mit einer hohen Qualität unter Berücksichtigung aktueller Recyclingstandards. Joerg Mühlen berichtete über seinen Werdegang, der zur Boom-Zeit der Abfall- bzw. Recyclingwirtschaft begann, über bspw. den Stand der Mülltrennung in Düsseldorf, die Relevanz der Kreislaufwirtschaft auch für Produktionsprozesse und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Kulturen in kleinen Teams.
Die Schweizer Eierproduzenten haben versprochen, auf den 1. Januar 2026 mit dem Kükentöten aufzuhören. Sie halten ihr Versprechen. +++ Weiteres Thema: In der Schweiz landen jährlich Medikamente für drei Milliarden Franken im Abfall – wie lässt sich dieser Abfallberg reduzieren?
In einem Permakulturgarten möchte man möglichst wenig aus dem Garten wegführen. Auch das Schnittgut von Gehölzen wird wiederverwendet, z.B. um ein Hügelbeet aufzubauen. Das Hügelbeet benötigt einen sonnigen Standort und wird in Nord-Süd-Richtung angelegt, damit das Gemüse allseitig besonnt wird. So geht man vor: · Im Verlauf des Herbstes Schnittgut (Äste, Zweige), Laub, grobe Komposterde bereitstellen. · Grundform des Hügelbeetes mit Pföstchen markieren: Breite 150 - max.180 Zentimeter, Länge variabel. · Erde 25 Zentimeter tief ausheben, Grasmutten und Erde separat deponieren. · Grobe Äste in der Mitte ca. 40 - 50 Zentimeter hoch zu einem Walm schichten, rundum ca. 50 Zentimeter frei lassen. · Grasmutten umgekehrt darauflegen, danach 25 Zentimeter nasses Laub schichten, dann 15 Zentimeter grobe Komposterde und zuletzt die Erde mit feinem Reifkompost darauf verteilen. Das Material beginnt zu verrotten und es entsteht im Frühling Wärme. Weitere Düngung ist nicht nötig. Im ersten Jahr ist das Hügelbeet ideal für Starkzehrer wie Zucchini, Kürbis, Kohl, Tomaten, Chilis etc. Im zweiten Jahr nochmals Kohlgewächse, gemischt mit Zucchini und mit Mittelzehreren wie Rande, Fenchel, Kohlrabi, Knobli, Erdbeeren. Im dritten Jahr Pastinaken, Mangold, Rüebli, Zwiebeln. Ab dem vierten Jahr Schwachzehrer wie Salate, Bohnen, Erbsen Kefen, Radiesli, Kresse anbauen. Das Hügelbeet hält 5 - 7 Jahre. Ab dem fünften Jahr allenfalls reife Komposterde darüber streuen.
In der Stadt gibt es sie in fast jedem Quartier: die Altkleider-Container. Und ähnlich wie beim Altglas, steht auch bei den Altkleider-Sammelstellen oftmals viel um den eigentlichen Container herum. Manchmal überlaufen sie völlig. Denn es werden immer mehr Kleider gespendet. Doch die Qualität der Kleidung nimmt ab. Und in den Containern landen auch häufig Sachen, die dort eigentlich gar nicht hineingehörten.Das Altkleidersystem war einmal ein karitatives Erfolgsmodell. Jetzt stösst es an seine Grenzen und droht, zusammenzubrechen. Davor warnen die grossen Sammelfirmen wie Tell-Tex oder Texaid.Wie konnte es soweit kommen? Soll man überhaupt noch Kleider spenden? Wenn ja: welche? Und kommt jetzt die grosse Recyclingrevolution? Diese und weitere Fragen beantwortet Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts Reportagen & Storytelling in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Die Folgen von Fast-Fashion und Online-ShoppingDer Kleiderberg wächst – und niemand weiss wohin damit: «Das System steht vor dem Kollaps»Altkleider sind immer öfter Abfall statt Spende. 5 Wege zur Recycling-WendeDiese Modemarken wollen eine Recyclingabgabe für Kleider einführenSo landen unsere Hemden in der chilenischen Wüste Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Schweiz fallen jährlich 100'000 Tonnen zunehmend minderwertiger Altkleider an, deren Sammlung sich kaum mehr lohnt – «Kassensturz» zeigt, was damit geschieht und ob Textilrecycling bald Realität wird. Ghana – Endstation Kleider-Müllhalde Verschmutzte Strände, Berge von Altkleidern, die vor sich hin rotten. Noch immer landen viele gebrauchte Textilien aus westlichen Industrieländern in Ghana, mehr als das Land braucht. Im Armenviertel Old Fadama in Ghanas Hauptstadt Accra leiden die Bewohnenden unter dem Abfallberg. Kleidersammlung – Was gehört in den Abfall? In der zentralen Sammelstelle des grössten Schweizer Kleidersammlungs-Unternehmen Texaid in Schattdorf UR kommen täglich 50 Tonnen Kleider an. Moderator André Ruch will wissen, wohin die Kleider reisen und was mit ihnen passiert. Second-Hand – Ökologisch fragwürdige Auslandtransporte Altkleider-Sammelstellen verkaufen viele gebrauchte Textilien ins Ausland. Neu versprechen auch Modemarken ein zweites Leben für gebrauchte Produkte, meist im Ausland. Ein Test mit Peilsendern zeigt: Die Kleider legen teils Tausende Kilometer zurück. Moderator André Ruch besucht einen lokalen Secondhand-Laden von Caritas. Recycling – Welche Textilien können wiederverwertet werden? Neue Garne aus gebrauchter Baumwolle, PET-Granulat aus Polyster-Stoffen: Schweizer Unternehmen wie Säntis Textiles oder Depoly versuchen, aus alten Textilien neue zu machen. Braucht es eine Recycling-Abgabe, um das Geschäft anzukurbeln?
Spezial: Gesellschaftliche Spaltung - gibt es die; Wie Sternschnuppen im Stahltank der Raumfahrt helfen; Frittenfett und Schnittgut - Wie viel Treibstoff aus Bioabfällen; Chatbots - Machen sie uns dumm und faul?; MPox - Ein Jahr nachdem die WHO den medizinischen Notstand verhängt hat; Die Geheimnisse der Asseln; Tübinger Studie: TMS gegen Stimmenhören bei Schizophrenie; Vorschlafen, Nachschlafen - Kann mich das fit halten? Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
In dieser Episode sprechen wir über das Thema Faulheit in all ihren Facetten. Vom Kochen über das Zurückbringen von Pfandflaschen bis hin zum Meditieren am Morgen: Wo sind wir faul und warum eigentlich? Außerdem gibt es ein kleines Follow-up zum Thema Vorstellungsgespräche und Wortspiele beim Bundesnachrichtendienst. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Bewerbungsgespräche Lebenslauf mit Times New Roman (Easy German Podcast 565) Das ist interessant: Werbekampagne des BND Werbekampagne des BND: Spione gesucht (tagesschau) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Bewerbung: schriftliche Anfrage um eine Stelle, ein Studium o. Ä. faul sein: nicht arbeiten oder sich anstrengen wollen ordnungsliebend: gerne für Sauberkeit und Struktur sorgend Muße haben: freie Zeit für entspannte oder kreative Tätigkeiten haben etwas ist die Krönung (ugs): etwas ist der Höhepunkt, oft im negativen Sinn die Pfandflasche: Flasche, für die man beim Kauf Pfandgeld bezahlt und die man zurückgeben kann die Mülltrennung: das Sortieren von Abfall in verschiedene Kategorien der Spion: jemand, der heimlich Informationen sammelt, meist für einen Staat Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership