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Was passiert, wenn man Freizeit neu denkt – mit Mut, Humor und einer ordentlichen Portion Erdbeermarmelade? In dieser Folge spreche ich mit Robert Dahl von Karls über Wachstum, Scheitern und die Kraft ungewöhnlicher Ideen. Wir reden über neue Standorte wie Oberhausen, den Harz und sogar Kalifornien, über das „Curryversum“, das berüchtigte Pipi-Kaker-Land und darüber, warum Polarisierung manchmal genau das Richtige ist. Robert erklärt, wie aus gescheiterten Hoffesten eine ganzjährige Erlebniswelt wurde, warum Digitalisierung kein Selbstzweck ist und wieso Self-Order-Terminals am Ende für Gäste und Mitarbeitende entspannter sind. Eine Folge über Mut, kreative Leitplanken, Scheitern als Strategie – und warum Freizeit manchmal einfach stumpf Spaß machen darf.
Es ist eine gute 1aLAGE Tradition: Die letzte Folge gehört unseren Hörerinnen und Hörern. Diesmal geht es u. a. um Preisprognosen, Regulierung und attraktive Standorte. Und hier die Fragen im Einzelnen: 1. Eine neue Prognose sagt, die Bevölkerung in Deutschland schrumpft bis 2070 auf 74,7 Mio. Menschen. Hat dies Auswirkungen auf den Immobilienmarkt? 2. Welche Rolle spielen künftig noch ESG-Kriterien? 3. Die Enteignung großer Wohnungsbestände ist ein erschreckendes Szenario. Was kann die Branche tun, um dies zu verhindern? Warum ist dies so populär? 4. Ihr habt in einer Folge zwischen Luxusimmobilien und einfachen Immobilien verglichen. Ist das Luxussegment tatsächlich auch zukünftig attraktiver? Gibt es hier nicht schneller eine Sättigung? 5. Welche Technologiestandorte neben Mainz, Heilbronn und Ingolstadt findet ihr spannend? 6. Was ist mit dem Ruhrgebiet? Ist eine ähnliche Entwicklung wie in Detroit denkbar? 7. Mieterstrom: Ist eine Wertkorrektur wirklich wahrscheinlich? Die Stromkosten sinken doch für die Nutzer. 8. In der Folge zu Rechenzentren habt ihr auf indirekte Anlagen (Fonds, Aktienunternehmen) verwiesen. Ist dies nicht auch die bessere Anlage für Wohnimmobilien? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Staffel 15 wird präsentiert von der mieteinander GmbH - den Experten für professionelle Mietoptimierung. mieteinander vertritt Vermieterinteressen und bezieht gleichzeitig die Mieterperspektive mit ein - diese ausgewogene Herangehensweise führt zu einvernehmlichen Lösungen und durchschnittlichen Wertsteigerungen von 30-40% - und das bei 100% erfolgsabhängiger Vergütung, deutschlandweit. Entdecke das Potenzial Deiner Immobilien: Mehr Informationen unter mieteinander-wohnen.de/1alage oder nutze die kostenlose Potenzialanalyse unter mieteinander-wohnen.de/potenzialanalyse ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Wir sind zurück! Nach 70 Tagen Abstinenz hat Philip wieder einen freien Slot in seinem Kalender für unseren Podcast gefunden.
Im Gespräch mit Stefan Hahn, Direktor Produktmanagement bei ELMI Power, ging es um einen Bereich, der Ladeinfrastruktur derzeit spürbar verändert: batteriegepuffertes Schnellladen. Stefan und sein Team entwickeln Schnellladestationen, die einen integrierten Batteriespeicher mitbringen und damit klassische Hürden im Ausbau von HPC-Standorten umgehen. Die Idee entsteht aus dem Gedanken, Ladeprojekte wirtschaftlicher, schneller und flexibler zu realisieren. Wie Stefan es zusammenfasst: „Wir haben uns angeschaut, wie man ein Produkt machen kann, das in allen Belangen besser ist als das, was gerade am Markt ist.“ Ein zentraler Vorteil wird schnell klar: Viele Standorte scheitern bislang daran, dass für HPC-Laden ein teurer und oft jahrelang verzögerter Mittelspannungsanschluss nötig ist. LMI Power setzt stattdessen auf Niederspannung – meist innerhalb von drei Monaten verfügbar. Die Batterie gleicht die Leistungsanforderungen aus, sodass trotzdem bis zu 400 kW Ladeleistung erreichbar sind. Für Betreiber bedeutet das nicht nur geringere Anfangsinvestitionen, sondern auch deutlich schneller realisierbare Projekte. Während klassische HPC-Lader an Autobahnen weiterhin sinnvoll sind, öffnet ELMI Power mit dem Speicheransatz neue Einsatzfelder: Supermärkte, Autohäuser, Gewerbeflächen oder komplett netzferne Standorte. Stefan beschreibt sogar Off-Grid-Szenarien, bei denen große PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen zusammenarbeiten, um Lkw gleichzeitig mit hoher Leistung zu laden – selbst ohne Netzanschluss. „Wir können ohne Probleme auch batteriegestützte Lkw-Ladestandorte mit 30, 40, 50 Ladepunkten realisieren.“ Auch technisch hebt sich ELMI Power ab. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf LFP-Zellen mit hoher Sicherheits- und Leistungsreserve. Die verbauten 1,4C-Zellen stammen vom Weltmarktführer und erlauben hohe Entladeströme ohne riesige Speicherkapazitäten. Laut Stefan erreichen die Module rund 8000 Zyklen bis zu 70 Prozent State of Health – ein Wert, der gerade im Dauerbetrieb entscheidend ist. Wie Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern Wirtschaftlich eröffnet das Konzept zusätzliche Vorteile. Neben reduzierten Netzkosten können Betreiber den Speicher nutzen, um Strom günstig am Markt einzukaufen oder eigene PV-Anlagen einzubinden. Für viele Fälle sinken damit die Bezugskosten deutlich. Gleichzeitig erwirtschaftet die Batterie Erlöse im Energiehandel, selbst wenn gerade kein Auto lädt. Dazu kommen Werbeeinnahmen über die integrierten Displays, die sich remote bespielen oder vollständig vermarkten lassen. „Wir können das Display wie einen Quadratmeter Werbefläche in die Vermarktung geben – und der Investor bekommt eine Umsatzbeteiligung.“ Dass alle Systeme SIM-vernetzt sind, erleichtert zudem Betrieb und Wartung. Von Echtzeit-Fehleranalysen bis zum Monitoring von State of Charge und State of Health lassen sich die meisten Themen remote lösen. Austausch einzelner Batteriemodule ist ebenfalls möglich. Besonders deutlich wurde im Gespräch, wie sehr batteriegestützte Lösungen Flotten und Logistikbetriebe unterstützen. Große Energiebedarfe, begrenzte Netzanschlüsse und das Ziel, die TCO stabil zu halten, treffen hier unmittelbar aufeinander. Durch Speicher, PV-Einbindung und intelligente Beschaffung sinken die Kosten pro Kilowattstunde oft unter die üblichen Energieversorgerpreise – ein zentraler Punkt im Nutzfahrzeugbereich. „Für Logistiker geht es um die Kosten pro 100 Kilometer. Und genau dort spielen wir unseren Vorteil aus.“ Jetzt aber genug der Einordnung – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Sascha Seifert, Wasserball-Nationalspieler und Bundesligaspieler beim ASC Duisburg, geht es um die strukturellen Herausforderungen und Zukunftsfragen des deutschen Wasserballs. Im Fokus stehen die aktuelle Liga-Reform, das Leistungsgefälle in der Wasserball Bundesliga sowie die schwierige Verbindung von Leistungssport, Studium und finanzieller Realität. Ausführlich diskutieren wir die neue Bundesliga-Struktur mit verkleinertem Spielfeld, reduzierten Kadern und der Regelung, mindestens sieben deutsche oder in Deutschland ausgebildete Spieler einzusetzen. Sascha sieht darin grundsätzlich einen richtigen Ansatz, benennt aber auch klare Risiken: „Die Regel fördert deutsche Spieler – kann aber im Großen und Ganzen die Liga schwächer machen, weil sich die Nationalspieler auf wenige Vereine konzentrieren.“ Ein zentrales Thema der Folge ist das große Leistungs- und Finanzgefälle innerhalb der Bundesliga. Während es nur wenige Standorte gibt, an denen Wasserball halbwegs professionell betrieben werden kann, kämpfen viele Vereine mit begrenzten Ressourcen. Sascha beschreibt offen, dass Wasserball in Deutschland für die meisten Athleten kein Beruf, sondern eher ein Nebenjob bleibt. Besonders kritisch beleuchtet er den Übergang vom Nachwuchs- in den Herrenbereich. Viele Talente beenden ihre Karriere nach der U18-Bundesliga – nicht aus mangelnder Motivation, sondern wegen fehlender Perspektiven und Unterstützung: „Diese Schwelle von der U18 in den Herrenbereich ist extrem groß – und genau dort verlieren wir sehr viele Spieler.“ Statt ausschließlich auf frühe Leistungsspitzen zu setzen, plädiert Sascha für mehr Quantität im Nachwuchs, bessere Fördermodelle und eine breitere gesellschaftliche Anerkennung des Sports. Auch die Rolle von Social Media, Events und medialer Sichtbarkeit wird thematisiert – als Schlüssel, um Wasserball langfristig attraktiver und präsenter zu machen. Abschließend sprechen wir über positive Entwicklungen wie internationale Events, die Universiade in Duisburg, neue Medienformate der Vereine und innovative Ideen wie Beach-Wasserball. Trotz aller Herausforderungen überwiegt der vorsichtige Optimismus: „Wasserball ist keine unattraktive Sportart – man sieht ihn nur viel zu selten.“
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Alexander E. Brunner ist Schweizer Ökonom, Gründer und CEO von Brunner Digital, ehemaliger Politiker, er war Mitglied des Parlamentes der Stadt Zürich, Autor, Speaker und einer der ersten, der das Schweizer Blockchain- und jetzt auch das Schweizer KI-Ökosystem in Büchern dokumentiert hat. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über sein neues Buch The Big Swiss AI Secret, warum die Schweiz trotz ihrer kleinen Grösse zu einem der spannendsten Standorte für künstliche Intelligenz geworden ist und wir gehen der Frage nach, was das Schweizer KI-Geheimnis wirklich ist, welche Chancen KI für ganz normale Menschen bietet und wie künstliche Intelligenz unseren Alltag, die Wirtschaft und die Schweiz in den kommenden Jahren verändern könnte. Die Folge ist bewusst verständlich gehalten – ohne Fachjargon, ohne Vorwissen – und verbindet persönliche Einblicke von Alexander Brunner mit konkreten Beispielen aus der Praxis. Eine Episode für alle, die KI nicht nur verstehen, sondern einordnen wollen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 109 von KAP Podcast. Links zur Folge: Order the book: www.swissaibook.com Connect with Alexander: www.brunnerdigital.swiss https://www.linkedin.com/in/alexanderbrunnerzh/ Learn more about Brunner Digital: https://brunnerdigital.substack.com Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Support the KAP Team: https://www.kapture.ch/support The Big Swiss AI Secret, basiert auf nahezu 100 Interviews mit bekannten Schweizer Gründerinnen und Gründern, CEOs, Professorinnen und Professoren, Politikerinnen und Politikern sowie Investorinnen und Investoren. Foto Credits: Jürg Kaufmann
Am 30. und 31. Januar findet in der Motorworld Mallorca die PlattesGroup Veranstaltung „Mandelblüte – Familienvermögen in Krisenzeiten“ statt. Das Event bringt Unternehmer, Vermögensinhaber und Experten zusammen, um über Werterhalt, Resilienz und langfristige Perspektiven in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zu sprechen. Einer der Referenten ist Andreas Dünkel, Gründer und Inhaber der Motorworld Group sowie Gastgeber der Veranstaltung. In dieser Podcast-Folge spricht Willi Plattes mit Andreas Dünkel über wirtschaftliche Umbrüche, die Lage der Automobilindustrie und die besondere Rolle von Leidenschaftsmärkten wie Oldtimern, Youngtimern, Supersport- und Hypercars. Dabei geht es nicht um kurzfristige Spekulation, sondern um Werte, Beständigkeit und unternehmerisches Denken über Generationen hinweg. Andreas Dünkel ist Initiator der Motorworld Group, die europaweit Standorte betreibt und jährlich tausende Events organisiert. Die Motorworld verbindet automobile Leidenschaft mit Gastronomie, Hotellerie, Events und Networking. Sein Fokus liegt auf besonderen Fahrzeugen als Kulturgut, Sammlerobjekt und emotionalem Wertträger. Ein Gespräch über Krisen, Verantwortung, Marktveränderungen – und darüber, warum echte Werte Zeit brauchen.
Das Verkehrssicherheitszentrum der Kantone Ob- und Nidwalden soll weiterhin zwei Standorte haben. Die Nidwaldner Regierung hat nach einer ersten Prüfung entschieden, weiterhin ein VSZ in Stans zu betreiben. Die Obwaldner Regierung bedauert die Entscheidung, zeigt aber Verständnis. Weiter in der Sendung: · Schwyz: Kantonsschule Nuolen zügelt vorübergehend nach Pfäffikon. · Das Zuger Kantonsparlament belässt die Umfahrung Unterägeri im kantonalen Richtplan und folgt damit nicht dem Antrag der Regierung. · Das Luzerner Stadtparlament sieht sich noch nicht imstande, mögliche Instrumente im Kampf gegen die Wohnungsnot zu behandeln.
www.iotusecase.com#Connectivity #OT #ITIn Podcastfolge 199 sprechen Robin Schubert (Produktmanager) und Frank Tannhäuser (Senior Sales Manager Manufacturing Automation) von Kontron AIS darüber, warum Konnektivität in modernen Produktionsumgebungen zu einer strategischen Aufgabe wird. Viele Werke arbeiten mit Maschinen unterschiedlicher Generationen und Schnittstellen, was stabile OT/IT-Verbindungen, konsistente Datenbereitstellung und sichere Updateprozesse zunehmend erschwert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch NIS2, den Cyber Resilience Act und die wachsende Notwendigkeit, Daten für Echtzeitprozesse, Qualitätsnachweise oder spätere KI-Anwendungen nutzbar zu machen.Folge 199 auf einen Blick (und Klick):(13:04) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:05) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Gäste erläutern, warum viele Produktionsanlagen – insbesondere Baujahre um 2010 – eine sehr heterogene Landschaft aus Steuerungen, Schnittstellen und Protokollen aufweisen, was zu Integrationsaufwand, Performanceengpässen und Risiken bei der Updatefähigkeit führt.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich Konnektivität frühzeitig im Anlagendesign berücksichtigen lässt, damit spätere Anforderungen an Sicherheit, Softwarepflege, NIS2-Compliance, CRA-Vorgaben und Skalierbarkeit besser beherrschbar sind. Die Experten zeigen anhand realer Projekterfahrungen, wie ein Edge Layer Maschinen unterschiedlicher Generationen standardisiert anbindet, Daten konsistent bereitstellt und den sicheren Update-Rollout im laufenden Betrieb ermöglicht.Außerdem wird diskutiert, welche technischen Kriterien bei OPC-UA-Anbindungen in hoch getakteten Umgebungen zu beachten sind – etwa Latenzgrenzen unter 100 Millisekunden oder typische Schwankungen im Sekundenbereich je nach Implementierung. Die Gäste geben Einblicke in Integrationsszenarien, in denen FabEagle®Connect als Docker-basierte Komponente im Kontron Grid eingesetzt wird und als verlässliche Datenquelle für MES, Leitsysteme sowie Data-Lake-Umgebungen dient.Im Ausblick zeigen beide Gesprächspartner, wie ein sauber aufgebauter Edge Layer die Grundlage für Digital Twins, KI-basierte Analysen und ein skalierbares Produktionsdatenmanagement bildet. Unternehmen können so schrittweise weitere Linien und Standorte integrieren, ohne bestehende Schnittstellen erneut aufsetzen zu müssen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Frank (https://www.linkedin.com/in/frank-tannhaeuser/)Robin (https://www.linkedin.com/in/robin-schubert-automation/)FabEagle®Connect (https://kontron-ais.com/produkte/fabeagle-connect)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Sascha de Vries war mehrfacher Weltmeister im Kampfsport und hat den Sprung vom Wettkampf in den Aufbau eines der größten Kampfsportnetzwerke im deutschsprachigen Raum geschafft. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie aus einem kleinen Dojo (mit Strichliste statt Software) ein System mit 16 Standorten wurde, inklusive Franchise, klaren KPIs und einem Team, das auch läuft, wenn er international als Keynote Speaker unterwegs ist. Du hörst, wie Sascha über Durchhaltevermögen, Networking, Positionierung spricht und warum Kampfsport so viele Parallelen zum Unternehmertum hat: einstecken, fokussiert bleiben, weiter nach vorne. Abonniere den Kanal für mehr Unternehmer-Stories!Kapitelmarken:00:00 Intro: Durchhalten & Weltmeister-Mindset00:46 Wer ist Sascha de Vries? Kampfsport-Unternehmer & Speaker02:02 Networking im Business: Umfeld, Freunde, Wachstum03:05 Der lange Weg zum Erfolg: 200+ Turniere & erste Titel04:13 Training bis zum Limit: Nunchaku, Titel & Durchbruch05:24 Weltmeister-Titel: Verbände, Timing & „an dem Tag passte alles“07:02 Kündigen trotz sicherem Job: Militärpolizei & Entscheidung Selbstständigkeit08:21 Motivation: Kinder stärken – geprägt durch Kampfsportfilme09:22 Gründung: Konzepte in der Nachtschicht (PowerPoint-Blueprint)10:25 Ohne BWL-Background: Leidenschaft, Strichliste & Lernen unterwegs11:20 3.000€ Startkapital: Dojo-Aufbau, Improvisation & erste Kurse12:38 Preise vs. Verein: Positionierung, Lehrplan & Betreuungsschlüssel14:34 Wachstum auf 16 Standorte: Prozesse, Struktur & Herausforderungen15:02 Ausbildung & Umsetzung: Marketing/Verkauf/Service im Unternehmen16:11 Lernen von den USA: Strukturen kopieren & auf Deutschland anpassen17:33 Rollen im Unternehmen: Geschäftsführung, Recruiting & KPIs18:34 Umsatz & Kalkulation: Standortzahlen, Mieten, Mischkalkulation19:21 Gesamtgeschäft: ca. 4–4,5 Mio. Umsatz + Merchandise + Franchise20:20 Einstieg ins System: Quereinsteiger, Kinderkurse, Schulungen, Onboarding22:13 International Speaking: Australien-Event, Englisch, Jetlag & Challenge23:45 „Unmöglich?“: Möglichkeit suchen, üben, Dolmetscher, Schritt für Schritt25:04 Aktuelle Projekte: Haus, Firmenzentrale, Holding/Familienstiftung26:46 Realität: 2018 Zug-Story, Jedermanns-Festnahme & Medienbericht27:46 Warum Unternehmer Kampfsport machen: Challenge, Parallelen zum Leben28:45 Outro: Nächste Schritte & Franchise-AusblickLinks zu Sascha:Webseite: https://fachsportschule.de/sascha-de-vries/Links zu mir:Instagram: https://www.instagram.com/patzpreneur/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-patz/Du willst einen Podcast starten? https://nextgen-podcast.de/
Der Pressesprecher der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel (über 300 Standorte, über 9000 Beschäftigte) hat ein paar Jahre für die Produktionsfirma „probono“ von Friedrich Küppersbusch gearbeitet, bevor er 2015 nach Bethel kam. Zunächst arbeitete er als Jubiläumsbeauftragter für „150 Jahre Bethel“ (Jim-Rakete-Ausstellung im Bundestag, Roncalli-Show, Sonderspieltag mit Arminia Bielefeld) und seit 2020 ist er Pressesprecher der von Bodelschwinghschen Stiftungen.
In dieser Adventskalender-Folge erklärt Rechtsanwalt Dr. David Saive, warum Elektromobilität 2026 im Schwerlastverkehr endlich den entscheidenden Durchbruch schaffen wird. Die Regulierung zieht an, erste Standorte wie der Hamburger Hafen setzen klare Anreize – und Unternehmen, die sich früh vorbereiten, sichern sich spürbare Vorteile. Eine kurze, aber sehr richtungsweisende These.
Im Mittelpunkt dieser Podcastfolge stehen zwei Persönlichkeiten: Willi Plattes, CEO der PlattesGroup und an seiner Seite: Dr. Martin Lück, Macro Monkey Finanzmarktexperte und Ex-Chefvolkswirt BlackRock für die deutschsprachige Region. Seit 40 Jahren ist Lück in der Finanzindustrie tätig. Acht Jahre lang war er mit seinen Einschätzungen „Gesicht und Stimme“ des weltweit größten Vermögensverwalters im deutschsprachigen Raum. Heute berät der Niedersachse unabhängig unter der Marke Macro Monkey den Kapitalmarkt. Gemeinsam sprechen die beiden über globale Wachstumsdellen, geopolitische Spannungen, die veränderte Rolle der USA, die Herausforderungen für exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland und die Frage, wie Familienunternehmen unter diesen Rahmenbedingungen ihr Vermögen und ihre Standorte ausrichten können. Ein zentraler Punkt: Mobilität und Lebensqualität als strategische Faktoren – etwa die Rolle Mallorcas als optimierter Lebensstandort mit internationaler Anbindung, aber auch mit steuerlichen Besonderheiten. Ergänzt wird dies um Themen wie Impact Investing, werteorientierte Kapitalanlage und langfristigen Kapitalerhalt. Die Folge ist zugleich ein inhaltlicher Vorgeschmack auf das exklusive PlattesGroup-Event „Mandelblüte“ auf Mallorca, bei dem Dr. Martin Lück am 30. und 31. Januar zum Thema Familienvermögen in Krisenzeiten referiert und für den persönlichen Austausch mit den Gästen zur Verfügung steht.
Die Bündner SVP wollte, dass die Polizei die Standorte von fixen und halbstationären Radaranlagen bekannt gibt, so wie das auch in anderen Kantonen gehandhabt wird. Eine Mehrheit des Grossen Rates war jedoch dagegen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Glarus sollen mehr Personen politisch mitbestimmen. Die Regierung passt nun eine Verordnung an, damit Massnahmen am 1. Januar in Kraft treten können.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Der Zitronenfalter gehört zu den bekanntesten heimischen Tagfaltern. Ein paar Exemplare des Faulbaums im Garten locken die schönen Schmetterlinge zuverlässig an. Der Faulbaum (Frangula alnus) ist ein unauffällig gelbgrün blühender Strauch. Seine lange Blütezeit trägt dazu bei, dass über 300 verschiedene Insektenarten an ihm Nahrung finden. Im Herbst trägt er kleine schwarze Beeren, welche nach und nach ausreifen und wertvolle Nahrung für verschiedene Vögel sind. So ist der Faulbaum ein wertvolles Gehölz für schattige Standorte. Zitronenfalter überwintern beispielsweise in den Blättern des Efeus in einer Froststarre. An sonnigen Tagen sind sie aber bereits im Februar wieder unterwegs auf der Suche nach Nektar. Zitronenfalter kommen gerne in die Gärten, und wenn zwei bis drei Faulbäume im schattigen Teil des Gartens stehen, legt der Schmetterling Eier darauf ab. Die Blätter sind für die Raupen wichtig, die auf Faulbaum und Kreuzdorn spezialisiert sind.
Der einheimische Gemeine Goldregen mag sonnige Standorte. Er gedeiht in kalkhaltiger Erde im Garten und auch in grösseren Kübeln. Der grossen, blauschwarzen Holzbiene bietet er paradiesische Bedingungen. Am besten wählt man eine mehrtriebige Pflanze des Gemeinen Goldregens (Laburnum anagyroides), die sich zu einem Strauch entwickelt. Sie blüht im Mai in langen Trauben voller gelber Schmetterlingsblüten, die sehr gerne von der Blauschwarzen Holzbiene aufgesucht werden. Zusammen mit einem Stapel aus dickem Laubholz (z.B. Weiden- und Obstbäume) zu seinen Füssen bildet der Gemeine Goldregen eine kleine Oase für diese häufig auftauchende, eindrückliche Wildbiene. Sie nagt ihre Brutzellen in das morsche Holz.
In dieser Episode decke ich die 5 Städte in Deutschland auf, in denen Immobilieninvestoren 2026/27 am wahrscheinlichsten Geld verlieren – und wieso genau diese Standorte massiv unterschätzt werden. Du erfährst, welche Stadtviertel besonders riskant sind, welche Denkfehler Anfänger machen, und wie du die gefährlichsten Investment-Fallen sofort erkennen kannst. Perfekt, wenn du Vermögen schützen, Risiken vermeiden und als smarter Investor handeln willst.
In dieser Episode spricht Thomas mit Ines Bölinger, Head of SEO & Content bei TÜV Süd Deutschland, über die Herausforderungen SEO und KI neu zu denken. 40 Webseiten, 50 Länder, 1.000 Standorte, 15.000 Services – und ein Team von 26 Spezialisten, die mitten in einem gewaltigen Relaunch und einem globalen SEO-Change-Prozess stecken. Ines gibt Einblicke, wie der TÜV Süd SEO neu denkt, wie ihr Team sich neu strukturiert, welche Rolle KI dabei spielt – und warum trotz AI Overviews & KI-Modus noch immer riesige SEO-Potenziale liegen bleiben. Themen im Überblick: - Die SEO-Welt des TÜV Süd – größer, komplexer, globaler - Ein komplettes SEO-Rebuild – mitten im laufenden Betrieb - Auswirkungen durch KI-Suche & AI Overviews auf den TÜV Süd - Wie der TÜV Süd jetzt testet, lernt & optimiert - Warum Social SEO, PR & Unternehmenskommunikation jetzt wichtiger werden - Wie ein datengetriebenes SEO-Projekt Umsatz zurückgewonnen hat
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-48-25-lendermarket-comeback Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Lendermarket meldet sich nach dem Abbau der Pending Payments mit einer klaren Roadmap zurück und präsentiert ambitionierte Pläne bis 2026. Income Marketplace erreicht die Marke von 200 Millionen Euro finanziertem Kreditvolumen. FF Forest zeigt die Standorte der Waldflächen. LANDE stärkt seine Position durch die Integration der staatlichen Entwicklungsbank ILTE. Und Fintown liefert ein starkes Quartal ab, angeführt vom Projekt Ricany. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
Für die deutschen Standorte von Meyer Burger gingen im September die Lichter aus. Jetzt verscherbelt der Solarzellenhersteller sein Inventar in Thalheim - vom Hubwagen bis zu ganzen Produktionslinien.
www.iotusecase.com#Störungsmanagement #Gebäudetechnik #EnergieIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Alexander Barnstorf-Brandes, Application and System Manager bei PASM, sowie Michael Knöpfle, Geschäftsführer der PSsystec GmbH. Im Mittelpunkt steht ein IoT-Projekt mit über 3000 Telekom-Standorten, bei dem die Signalisierungs- und Monitoring-Infrastruktur modernisiert wird. Die beiden zeigen, wie PASM Störungsmanagement und Energieverbrauch transparent macht, welche Rolle Mobilfunk und die SMARTbox von PSsystec spielen und wie sich Gebäudetechnik effizient und skalierbar in die Cloud bringen lässt.Folge 195 auf einen Blick (und Klick):(08:58) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:51) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:01) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Störungen, Energieverbräuche und Anlagenzustände über tausende verteilte Gebäude hinweg zuverlässig überwachen?PASM und PSsystec geben in dieser Episode einen tiefen Einblick in die Modernisierung der Telekom-eigenen Gebäudetechnik. Die Herausforderung lag in einer heterogenen Infrastruktur mit veralteter, teilweise ISDN-basierter Signalisierung und hohen Kosten für klassische Gebäudeleittechnik. Gleichzeitig fehlte die Transparenz über Geräte und Verfügbarkeiten an über 3000 Standorten.Die Lösung besteht aus einer mobilfunkbasierten IoT-Architektur, aufgebaut mit der SMARTbox von PSsystec und der Cloud of Things der Telekom. Die Gateways lassen sich noninvasiv installieren, per Mobilfunk anbinden und vollständig remote konfigurieren. Funktionen wie Hysterese-basierte Messwerte, flexible Übertragungszyklen, Over-the-Air-Updates und Fernparametrierung ermöglichen ein skalierbares Gerätemanagement über große Flotten hinweg. PASM überwacht damit Klima- und Heizungstechnik, Druckluftkompressoren und mobile Stromaggregate und erhält eine einheitliche, cloudbasierte Sicht auf Zustände und Alarme.Der wirtschaftliche Mehrwert ist klar: PASM spart Hardwarekosten um den Faktor zehn und erhöht die Betriebssicherheit durch mehr Transparenz. PSsystec berichtet aus anderen Projekten von bis zu fünfzig Prozent weniger Serviceeinsätzen dank smarter Datenlogik. Gleichzeitig wird deutlich, wie flexibel IoT arbeitet, vom kleinen Einzelgebäude bis zur großen dezentralen Flotte.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-kn%C3%B6pfle-1509ba247/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-barnstorf-brandes-019b16196/)Episode 186 Deutsche Telekom IoT (https://iotusecase.com/de/podcast/iot-weltweit-skalieren-mit-telekom/)Community beitreten (https://iotusecase.com/de/community/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Der gebürtige Österreicher (32) hat vier Chemotherapie-Zyklen hinter sich. Er hat seine Lymphdrüsenkrebserkrankung überstanden und gilt als krebsfrei. Wie war die Zeit, warum will er zurück aufs Eis und was sagt ein Experte über diese Krebserkrankung? Unser Beitrag liefert Antworten. Weitere Themen in der Sendung: · Die Immunität des Solothurner Nationalrats Simon Michel (FDP) wird nicht aufgehoben. Das hat die zuständige Kommission des Nationalrats entschieden. · Mordfall Birmenstorf AG: Aargauer Obergericht verschärft Strafe für einen heute 27-Jährigen. Er erhält 13 statt 11 Jahre wegen Mordes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Das Jugendheim auf der Festung Aarburg braucht einen Neubau. Die Pläne für einen Neubau am geplanten Ort in Oftringen werden nun aber sistiert; es gibt Widerstand von einer Immobilienfirma, die nebenan baut. Nun sucht der Kanton neue Standorte, auch im Raum Baden-Brugg.
Die aktuelle Folge von "Nah am Wasser - ein Rügen - Reisepodcast " beschäftigt sich mit der Kaffee- und Kuchenkultur der Insel Rügen. Diese weist eine erstaunliche Vielfalt auf. Axel Metz spricht darüber unter anderem mit der aus Fernsehen und Radio bekannten Meteorologin Michaela Koschak und besucht mehrere Betreiber lokaler Cafés auf Rügen, um deren Spezialitäten und die Besonderheiten ihrer Standorte vorzustellen. In den Gesprächen im Moccavino in Altreddevitz, im Rosencafé in Putbus und im Blumencafé in Wiek geht es um Leidenschaft für das Backen, Betriebskonzepte und die beliebtesten Torten und Kuchen bei den Gästen, wie etwa Sanddorn-Spezialitäten.
Markus möchte jetzt Pop-Up-AKWs, Kernkraftwerke die wieder verschwinden, bevor überhaupt jemand mitbekommen hat das da eins war. Nach dem Motto "In Bayern strahlt das AKW, der Söder lächelt und sagt schee" werden die Standorte nach den neuesten politisch, demokratischen Standards ermittelt, per Losverfahren. Als Endlager für die Brennstäbe dienen die verwaisten Wohnungen der Mitglieder der Jungen Union, die sich geschlossen, nach der Forderung der Einführung der Wehrpflicht, für 70 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet haben. Wer so konsequent bei der Rentenpolitik ist, muss auch glaubwürdig bei der Verteidigungspolitik rüberkommen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Markus möchte jetzt Pop-Up-AKWs, Kernkraftwerke die wieder verschwinden, bevor überhaupt jemand mitbekommen hat das da eins war. Nach dem Motto "In Bayern strahlt das AKW, der Söder lächelt und sagt schee" werden die Standorte nach den neuesten politisch, demokratischen Standards ermittelt, per Losverfahren. Als Endlager für die Brennstäbe dienen die verwaisten Wohnungen der Mitglieder der Jungen Union, die sich geschlossen, nach der Forderung der Einführung der Wehrpflicht, für 70 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet haben. Wer so konsequent bei der Rentenpolitik ist, muss auch glaubwürdig bei der Verteidigungspolitik rüberkommen. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Die Mitteldeutsche Flughafen AG betreibt die Airports in Dresden und Leipzig/Halle. Es ist kein Geheimnis: die Lage ist alles andere als rosig. Noch nie hat das Unternehmen seit seinem Bestehen eine „schwarze Null“ geschrieben. Für die Eigentümer - das sind die Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt, sowie die Städte Dresden, Leipzig und Halle - sind die beiden Standorte rein wirtschaftlich betrachtet ein Zuschussgeschäft. Im nächsten Jahr soll sich die Lage ändern, die Flughäfen sollen erstmals profitabel sein. Mit Blick auf die Passagierzahlen seit der Corona-Pandemie, einer angespannten Haushaltslage und eher ungünstigen Rahmenbedingungen für die Luftverkehrsbranche stellen sich zwei Fragen. Erstens: Kann das gelingen? Und zweitens: Braucht Sachsen überhaupt zwei große Flughäfen? Antworten darauf gibt diese Folge „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast ist Götz Ahmelmann, der Geschäftsführer der Mitteldeutschen Flughafen AG. In einem exklusiven Interview mitten in der Abflughalle in Dresden macht er deutlich, wie sehr insbesondere dieser Airport unter Druck stehe. Steigende Kosten und veränderten Reisegewohnheiten - insbesondere im Segment der Geschäftsreisen setzten dem Flughafen in Sachsens Landeshauptstadt zu. Auch zur Lage in Leipzig sowie zur Frage, ob die von der Bundesregierung geplanten Entlastungen reichen, antwortet Ahmelmann. Zudem spricht Frank Bösenberg. Er ist Managing Director des Netzwerks Silicon Saxony, das die Interessen der boomenden Halbleiterbranche vertritt. Wieso dieser Gast bei der Frage nach der Zukunft des Dresdner Flughafens wichtig ist, verrät ein Blick von der Besucherplattform des Terminals in Richtung Norden. Dort baut der Chipgigant TSMC eine Fabrik. Hilft der Boom gegen die Flaute am Flughafen? Und schließlich ordnet SZ- und LVZ-Reporterin Franziska Höhnl den Konflikt der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt ein. Hinter den Kulissen tobt ein Streit um die Finanzierung der Mitteldeutschen Flughafen AG - und letztlich auch darum, ob es beider Airports überhaupt braucht.
Es gibt derzeit kein Thema, das so viele bewegt wie Künstliche Intelligenz. KI stellt die Zukunft der Arbeit auf den Kopf, Standorte vor große Herausforderungen, und Startups vor neue Chancen. Genau diese Themen diskutieren wir heute im Podcast, und zwar mit:Christoph Biegelmayer (Deputy Director der Wirtschaftskammer Wien)Stephanie Böhm (Mitgründerin norphluchs)Oliver Alf (Mitgründer und Managing Dircetor nexamind)Jakob Steinschaden (Mitgründer Trending Topics & newsrooms)Im Podcast geht es um:
Während Firmen in Deutschland eher pessimistisch in die Zukunft blicken, sind die Unternehmen, die auch Standorte im Ausland haben, deutlich optimistischer. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Industrie-und Handelskammer. Von Anja Dobrodinsky
Weitere Themen: Für Leuchtturm "Roter Sand" nur noch zwei Standorte im Rennen / Ausfall von Fernverkehrszügen in Oldenburg sorgt in Vorweihnachtszeit für viel Kritik
Es gibt derzeit kein Thema, das so viele bewegt wie Künstliche Intelligenz. KI stellt die Zukunft der Arbeit auf den Kopf, Standorte vor große Herausforderungen, und Startups vor neue Chancen. Genau diese Themen diskutieren wir heute im Podcast, und zwar mit:Andreas Dillinger (Standortanwalt der Wirtschaftskammer Wien)Philip Panwinkler (CEO & Co-founder go ai)Ruben Hetfleisch (CEO & Co-founder klartext ai)Moderation: Jakob Steinschaden (Co-founder Trending Topics & newsrooms)Die Themen:
Der objektive und unabhängige Podcast für alle, die Geschäftsmodelle hinter Franchisesystemen verstehen wollen.Warum sind Coffee-Bikes entgegen dem Namen manchmal nur teilweise mobil?Wieso ist das Modell vom Nebenjob bis zum Multi-Unit-Franchise ideal?Warum wird nicht mit Kaffee-trinkenden Passanten das meiste Geld verdient? All das und noch viel mehr von und mit Mark Rüter von Coffee-Bike:Mark RüterCoffee-Bike GmbHhttps://coffee-bike.com/de/franchise/franchise@coffee-bike.comTelefon: +49 541 580588-20(00:00) Über Coffee-Bike(11:33) Standorte und Genehmigungen(20:33) Geschäftsmodell in Teilzeit?(37:50) Multi-Unternehmer(56:52) Zahlen, Daten, Fakten(1:15:33) BierdeckelkalkulationKlaus Mecklaus@goldgrube-franchise.de
Wir sprechen heute über die Folgen des Unwetters von gestern früh. Es war kurz aber heftig. Am Paseo Maritimo in Palma gibt es gleich drei neue Blitzer. Wir erklären die Standorte. In Valldemossa ist die Situation rund um das Trinkwasser weiter angespannt. Das Rathaus hat jetzt reagiert. www.5minutenmallorca.com
In dieser Folge zu Gast: Jari und Stefan von Timbatec bzw. der Timbagroup aus Zürich. Stephan hat im Laufe seines Lebens diverse Holzbau-Startups gegründet und glaubt fest daran, dass er aus dem Scheitern von Ideen stets die wertvollsten Schlüsse ziehen konnte. Sein erstes Unternehmen, das Holzbau-Ingenieurbüro Timbatec hat inzwischen mehrere Standorte in der Schweiz und in Österreich, nun ist die Zeit für den Schritt in den deutschen Markt. Hier kommt Jari ins Spiel: der aus Osnabrück stammende Ingenieur steht nun vor der Aufgabe, das schweizerische Ingenieurbüro und dessen Holzbau-Know-How nach Deutschland zu bringen. Um diese Themen- und Unternehmensvielfalt unter einen Hut zu bringen, beginnen wir ganz vorne und hören die Timbatec-Story bzw. Stefans Unternehmer-Story von Anfang an. Dabei richten wir immer wieder den Blick nach Deutschland, lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten kennen. Auch Jari hat das Unternehmer-Gen und steckt viel Energie und Herzblut in die Deutschland-Gründung. Wir klären das Warum und das Wo, sprechen darüber wie man Ideen groß macht und warum die gefürchtete „Kaltakquise“ auch strategische Freiheit bedeuten kann. Eine Folge mit großem unternehmerischem Fokus, oder wie Stefan es sagen würde: „Wo nichts ist, liegt das Wachstumspotenzial bei 100 Prozent“. Viel Spaß beim Hören!
Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland hat sich die Zahl der potenziellen Standorte verringert. Bis 2050 soll ein geeigneter Ort gefunden werden, um rund 27.000 Kubikmeter radioaktiven Abfalls sicher zu lagern.
Ein Viertel der Fläche Deutschlands ist potenziell als Endlager für Atommüll nutzbar. Zu diesem Ergebnis kommt die dafür zuständige bundeseigene Gesellschaft BGE in einem Zwischenbericht. Drei Prozent werden sogar als besonders geeignet betrachtet. Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Stipendium:Landkreis Cloppenburg fördert Lehrlinge im Handwerk/ Netzwerk: Norddeutsche Trüffel-Anbauer treffen sich in Bad Iburg/ Großbrand: Flammende Fritteuse sorgt für Millionenschaden in Rehden
Die Bundeswehr soll wachsen und benötigt dafür Platz. 200 Standorte, die künftig zivil genutzt werden sollten, bleiben nun deshalb in der Hand der Bundeswehr.
Von Michael Nikbakhsh. Im Zentrum der 249. Ausgabe steht eine Überwachungsaffäre. Über eine Software der indonesischen Technoloigiefirma First Wap, gegründet vom verstorbenen Tiroler Josef Fuchs, wurden jahrelang tausende Mobiltelefone weltweit getrackt und damit die Standorte von teils sehr prominenten Leuten aus Politik, Wirtschaft, Journalismus, Zivilgesellschaft und Kultur - auch in Österreich wurde zahlreiche Nummern immer wieder lokalisiert - von wem, ist unklar. Aufgedeckt wurde das im Zuge einer internationalen Recherchekooperation von 30 Journalistinnen und Journalisten beziehungsweise 14 Medienhäusern. Initiiert wurde die Recherche von der Investigativ-Plattform Lighthouse Reports, die von den Niederlanden aus arbeitet, Ligthouse hat dann die deutsche Investigativ-Plattform paper trail media beigezogen und daraus entstand dann ein größerer Verbund, so unter anderem auch Le Monde aus Frankreich, Tamedia aus der Schweiz, Investigace aus Tschechien, Haaretz aus Israel, ZDF und Spiegel aus Deutschland und aus Österreich der Standard, den die Dunkelkammer bei dem Projekt mit ein Recherchen unterstützt hat. Was das mit dieser Überwachungstechnologie gemacht wurde, wie es zu der Recherche kam, warum ein Vertreter von First Wap sich vor verstecker Kamera in eine ziemlich üble Lage gebracht hat und was das alles mit Wolfgang Ambros zu tun hat - das bespreche ich in dieser Ausgabe mit Maria Retter und Bastian Obermayer von paper trail media in München. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Baselland will erneuerbare Energie fördern wie Wasserkraft. Der Kanton hat nun sechs neue Standorte für Kleinwasserkraftwerke an Birs und Ergolz festgelegt. Ausserdem: · Kein Frühfranzösisch und keine digitalen Geräte an der Primarschule: Der Verein Starke Schule lanciert zwei Initiativen im Kanton Baselland
Die Felsenbirne ist nicht nur ein Zierstrauch für sonnige Gärten, sondern auch eine wertvolle Wildfrucht mit aromatischen Beeren. Die heimische Felsenbirne wird auch «Fluebirli» genannt. Klar: Denn eine «Fluh» ist in der Schweizer Mundart eine steil abfallende Felswand oder ein Felshang. Der zierliche Strauch der Felsenbirne blüht im Frühling, trägt im Juli essbare Beeren und zeigt im Herbst eine leuchtende Färbung. Die Früchte erinnern an Heidelbeeren und eignen sich getrocknet hervorragend für Müesli oder Teemischungen. SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister erklärt, welche Standorte und Böden die Felsenbirne bevorzugt und wie sie sich auch im Topf kultivieren lässt.
Der Holzapfel ist selten geworden – doch seine Rückkehr bringt Vielfalt in Garten und Landschaft. Der Holzapfel – auch Wildapfel genannt – hat kleine, gelbe Früchte. Sie schmecken roh zwar sauer, entfalten aber beim Kochen ein feines Aroma. Der Wildapfel eignet sich als Baum oder Strauch für halbschattige Standorte und ist ein wertvoller Beitrag zur Biodiversität: Wildbienen, Nachtfalter und Vögel finden Nahrung und Lebensraum. SRF 1-Gartenfachfrau Silvia Meister erklärt, wie man selbst Holzapfelpflanzen aus Samen ziehen kann und wie sich die Früchte zu Gelee oder Tee verarbeiten lassen.
Testweise 2022 eingeführt, wird der Mobile Recyclinghof ab nächstem Jahr nun definitiv eingeführt und das Netz auf 32 Standorte ausgeweitet. Die Bevölkerung kann in der Regel alle fünf Wochen während vier Stunden pro Standort Sperrgut, Elektrogeräte oder Metall entsorgen. Weitere Themen: · Die Zürcher Hochschule der Künste und das Opernhaus bauen ihre Zusammenarbeit aus. · In Winterthur haben sich so viele Eltern gegen die Schuleinteilung ihrer Kinder gewehrt wie noch nie.
Der Herbst der Wahrheit: Arbeitsplätze gegen Ideologie Die jüngsten Horrornachrichten von Bosch und anderen Autozulieferunternehmen sorgten für ein Beben in der deutschen Industrielandschaft: Der größte Autozulieferer des Landes kündigt den Abbau von 13.000 Stellen an – eine Zahl, die selbst für einen Konzern dieser Größenordnung historische Dimensionen hat. Besonders betroffen ist das Herz der deutschen Automobilregion: Waiblingen soll geschlossen werden, in Stuttgart-Feuerbach fallen 3.500 Jobs, weitere Standorte wie Schwieberdingen, Bühl und Homburg sind im Visier. Damit summiert sich der Stellenabbau bei Bosch allein in den letzten zwei Jahren auf über 17.000 Arbeitsplätze. Das Signal ist eindeutig: Selbst ein finanzstarker Konzern kann die politisch verordnete Transformation nicht mehr allein stemmen. Hohe Energiepreise, erzwungene Investitionen in grüne Technologien und eine wuchernde Bürokratie haben die Kostenbasis aufgebläht, während Nachfrage und Gewinne einbrechen. Die Folgen sind verheerend – nicht nur für Bosch, sondern für das gesamte industrielle Geflecht im Land. Die Liste ähnlicher Hiobsbotschaften wird täglich länger: ZF Friedrichshafen, Thyssenkrupp, Continental, Goodyear, Ford – überall massiver Stellenabbau. Parallel treibt Brüssel mit dem geplanten Verbrenner-Aus ab 2035 die Autoindustrie in ein technologisches Korsett, während China mit Billig-E-Autos den Markt überschwemmt. Deutschland steht vor einem Herbst der Wahrheit. Bosch ist nicht irgendein Unternehmen – es ist ein Menetekel: Wenn selbst Traditionsriesen wanken, wie soll der Mittelstand überleben? Die Deindustrialisierung Deutschlands rast im Zeitraffer voran. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Bundestag wählt drei neue Verfassungsrichter, Bosch plant Abbau von 13.000 Stellen bis 2030, Herbstprognose attestiert leichte Erholung in der deutschen Wirtschaft, Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer fordern Standorte für Rüstungsfabriken auch in Ostdeutschland, Erneut Drohnenüberflüge bei Airports in Dänemark, Militärübung "Red Storm Bravo" in Hamburg, Früherer französischer Präsident Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt, Skiabfahrt des Polen Andrej Bargiel ohne zusätzlichen Sauerstoff am Mount Everest, Das Wetter
Bundestag wählt drei neue Verfassungsrichter, Bosch plant Abbau von 13.000 Stellen bis 2030, Herbstprognose attestiert leichte Erholung in der deutschen Wirtschaft, Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer fordern Standorte für Rüstungsfabriken auch in Ostdeutschland, Erneut Drohnenüberflüge bei Airports in Dänemark, Militärübung "Red Storm Bravo" in Hamburg, Früherer französischer Präsident Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt, Skiabfahrt des Polen Andrej Bargiel ohne zusätzlichen Sauerstoff am Mount Everest, Das Wetter
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Warum mich dieses Gespräch begeistert hat? Weil es zeigt, dass die Filiale nicht von gestern ist, sondern – wenn sie mutig gedacht wird – ein Ort echter Begegnung bleibt. Die Stadtsparkasse Düsseldorf beweist, dass Modernisierung, lokale Identität und neue Konzepte für junge Zielgruppen Hand in Hand gehen können. In dieser Folge spreche ich mit Dirk Guenthoer (Stadtsparkasse Düsseldorf) und Heiner Kolde (BKP Architekten) über die strategische Modernisierung der Standorte, innovative Filialkonzepte und die spannende Frage: Wie bleibt die Filiale im digitalen Zeitalter relevant? Highlights der Folge:
Die Schweizer Investorengruppe Tannenwald Holding übernimmt die Detailhandelskette «Spar Schweiz». Spar verfügt derzeit über 360 Standorte in der Schweiz und Liechtenstein, mit einem Umsatz von knapp 750 Millionen Franken pro Jahr. Wie überraschend kommt dieser Verkauf? Weitere Themen: Der Nationalrat befasste sich am Dienstag mit insgesamt sieben Motionen zu PFAS, den Ewigkeitschemikalien. Diese können unterdessen nicht nur in den Böden, sondern auch in Lebensmitteln nachgewiesen werden. Das stellt insbesondere die Landwirtschaft und die Lebensmittelindustrie vor ein Dilemma. Im Streit über die Haushaltskrise ist Frankreichs Mitte-Rechts-Regierung von Premier François Bayrou nach nur knapp neun Monaten gescheitert. Für Mittwoch ist ein grosser Generalstreik angekündigt, zwei Drittel der Bevölkerung fordern Neuwahlen.
Die Schweizer Investorengruppe Tannenwald Holding übernimmt die Detailhandelskette «Spar Schweiz». Spar verfügt derzeit über 360 Standorte in der Schweiz und Liechtenstein mit einem Umsatz von knapp 750 Millionen Franken pro Jahr. Wie überraschend kommt dieser Verkauf?
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Das neue Opernhaus am Huangpu Flussufer in Shanghai ist viel mehr als ein Konzertsaal. Ein spiralförmiges Dach erinnert an einen überdimensionalen Fächer und wird zur Bühne für die Stadt. Das Architekturstudio Snøhetta hat hier einen öffentlichen Raum kreiert, ohne Konsumzwang, ohne Eintritt. Warum wir solche Orte brauchen und was sie für die Stadt von morgen bedeuten, darüber sprechen wir heute mit Patrick Lüth. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 101 von KAP Podcast. Das transdisziplinäre Architekturstudio Snøhetta wurde 1989 in Oslo gegründet und hat aktuell acht Standorte auf vier Kontinenten. Seit 2011 leitet Patrick Lüth das Studio in Innsbruck. Links zur Folge: www.snohetta.com Instagram: snohetta KAP unterstützen - Wenn ihr Sponsor von KAP Podcast werden wollt, ist es ganz einfach. Patreon werden und mit einem Betrag eurer Wahl unsere Arbeit unterstützen. Hier ist der Link dazu patreon.com/kap_podcast KAP Homepage: www.kapture.ch Instagram: @kap_kapture Foto credit: Thomas Schrott