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Zwei Krimi-Dauerbrenner erhalten in dieser Woche eine Fortsetzung. Bei Apple TV geht „Slow Horses“ (3:53) bereits in die sechste Runde. Normalerweise hat Mobbing-Meister Gary Oldman ein Abo in unseren Top-10-Listen, doch dieses Mal gibt es eine besondere Herausforderung. Showrunner Will Smith hat die Leitung der Serie abgetreten. Macht sich das bemerkbar? Im Anschluss bekommt das „Reacher“-Universum mit „Neagley“ (43:31) eine Erweiterung. Die von Maria Sten gespielte Militärpolizistin hatte in der ersten Staffel der Mutterserie debütiert und darf jetzt selbst Fälle lösen. Allerdings kann das Autorenteam um Nick Santora dabei nicht auf eine Vorlage von Lee Child zurückgreifen, sondern muss sich selbst eine Geschichte ausdenken. Können sie das? Cold-Open-Frage: „Welchen Serien-Wunsch vom Beginn des Jahres bereuen wir?“
Birgit Birnbacher erzählt in ihrem neuen Roman von einer intensiven Mutter-Sohn-Beziehung und gibt Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Von Denis Scheck.
Du schreibst Booking-Mails, verschickst sie, telefonierst sogar hinterher und trotzdem kommt nichts zurück. Liegt es an deiner Musik? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* Bühnen buchen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke, laut oder leise: »Ich tue so viel, und es kommt einfach nichts zurück.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Auftritte. Denn er behandelt Booking wie eine Aufgabe, die man abhakt, und schneidet damit genau das ab, was wirklich über ein Ja entscheidet: ein stimmiges Bild über alle deine Kanäle hinweg. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Booking kein To-Do ist, sondern ein System, warum deine Booking-Mail nicht versagt, sondern zu früh kommt, und was Veranstalterinnen* wirklich brauchen, um Ja zu sagen. Ich nehme die drei häufigsten Booking-Fehler auseinander und zeige dir, was vor der Mail passieren muss, damit sie überhaupt zur Zusage führt. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Booking ist kein To-Do, sondern ein System: Veranstalterinnen* buchen keine abgehakte Aufgabe, sondern das stimmige Gesamtbild, das deine Mail, dein Profil, deine Website und dein Netzwerk gemeinsam zeichnen. ✓ Deine Booking-Mail versagt nicht, sie kommt zu früh: Erst wenn Positionierung dich einordbar, deine Kanäle dich vertraut und dein Netzwerk dich empfohlen machen, wird die Mail zum leichten letzten Schritt. ✓ Dein Booking-Problem ist kein Wissensproblem, sondern ein Strukturproblem: Dir fehlt nicht der nächste Tipp oder die nächste Vorlage, sondern Klarheit, deine Zahlen und ein Plan, der die Schritte in die richtige Reihenfolge bringt. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deine Zusagen konstant zu steigern.
Das Initiativkomitee will die Produktion pflanzlicher Lebensmittel fördern und den Selbstversorgungsgrad erhöhen. Die Gegenseite spricht von einem «Vegan-Zwang» und einer Einschränkung der Konsumfreiheit. Am 27. September entscheidet die Stimmbevölkerung. Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen – sie beschliessen Stimmfreigabe – haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Franziska Herren, Initiantin; – Regula Züger, Agronomin ETH; und – Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und – Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
Personal Brand. Das Wort kennst duvielleicht zu gut. Meistens meint es Logo, Farbpalette, Positionierung. Ich sag dir in dieser Folge, warum das ein Bruchteil der Wahrheit ist. Und meistens der unwichtige Teil.Mit einer Metapher, die du nicht mehr vergisst. Und drei Fragen, die dir mehr Material für deine Marke liefern als jede Vorlage.Warteliste Business-Mentoring (Herbst-Start):
Darüber stimmen die Bündnerinnen und Bündner am 27. September ab. Im Studio streiten Politiker über die Vorlage. Weitere Themen: · «Die Richtung für Graubünden stimmt», erklärt der Bündner Bauernpräsident zur präsentierten Agrarreform des Bundesrats. · 100 Millionen Franken für Berghotel-Sanierungen: Der Bund greift Hoteliers unter die Arme. Auch Bündner Berghotels profitieren.
Felix Effenberger ist Neurowissenschaftler aus Frankfurt und fasziniert von der Idee, dass unser biologisches Gehirn die perfekte Vorlage für eine völlig neue Generation künstlicher Intelligenz sein könnte, die ähnlich funktioniert wie ihr biologisches Vorbild. (Wdh. vom 27.11.2025)
In dieser Folge von "Amerika, wir müssen reden" sprechen Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni über gleich vier große Themen, die die USA und die Welt bewegen. Zunächst geht es um den eskalierten Handelsstreit zwischen den USA und Kanada: nach neuen US-Zöllen hatte der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle bis zu 50% angekündigt. Woraufhin US-Präsident Donald Trump per Executive Order den "Lake Ontario" in "Lake America" umbenannt hat - ein symbolischer Akt in einem Konflikt, der längst handfeste wirtschaftliche Folgen hat. Wie dieser Konflikt ausgeht, könnte richtungsweisend für den Rest der Welt sein - und zeigen, ob Konfrontation oder Beschwichtigung die bessere Strategie gegenüber Trumps Zollpolitik ist, prognostiziert Ingo.Nach der Absetzung von Präsident Nicolas Maduro kontrollieren die USA nun einen erheblichen Teil der venezolanischen Ölreserven. Trump verkündete jetzt einen großen Öl-Deal zwischen den USA und Venezuela - doch wie sieht dieser Deal genau aus? Es bleiben Fragezeichen, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr, analysiert Jiffer.Gespannt hat Ingo die Klage fast aller US-Bundesstaaten gegen den Instagram- und Facebook-Mutterkonzern Meta beobachtet. Dabei ging es um den Vorwurf, Meta hätte bewusst die Suchtgefahren seiner Social-Media-Produkte für Kinder und Jugendliche verharmlost und Abhängigkeiten verursacht. Nun hat Meta sich auf einen teuren Vergleich mit den Klägern geeinigt und muss neben einer Milliarden-Zahlung auch erhebliche Änderungen zum Jugendschutz einführen. Da habe die Justiz Zähne gezeigt, schätzt Ingo diesen wegweisenden Vergleich ein und vermutet, dass jetzt weltweit neue Regeln zum Schutz von Jugendlichen kommen werden.Und schließlich erinnern die beiden Hosts an Dolly Parton. Die Country-Legende ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihr Tod vereinte ein gespaltenes Amerika wie kaum etwas sonst.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTrump nennt Ontario-See jetzt "Lake America"https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kanada-streit-ontario-100.htmlWas steckt hinter dem Öl-Abkommen mit Venezuela?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-oel-faq-100.htmlMeta-Vergleich als Vorlage für alle sozialen Medien?https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/usa-meta-vergleich-jugendschutz-100.htmlNachruf zum Tod von Dolly Partonhttps://www.tagesschau.de/kultur/dolly-parton-nachruf-100.htmlPodcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show"https://1.ard.de/hateland2_tipp
Die vorschulische Sprachförderung soll künftig auch im Kanton St. Gallen möglich sein, wie das beispielsweise im Kanton Thurgau bereits der Fall ist. Nach einem Rückweisungsantrag hat die zuständige Kommission des St. Galler Kantonsrates die Vorlage nochmals behandelt und beantragt nun Anpassungen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen Verkehrskollaps am Jubiläumsfest des Flugplatzes Altenrhein: Polizei und Veranstalter gehen nochmals über die Bücher. · Die Ausserrhoder Gemeinde Waldstatt sagt ja zu einem Kredit von 13 Millionen Franken für ein neues Gebäude. · Die Glarner Regierung möchte den Finanzausgleich unter den drei Glarner Gemeinden anpassen.
Die Neutralitätsinitiative will die Neutralität strikter definieren und die Voraussetzungen für wirtschaftliche Sanktionen sowie für militärische Kooperationen stark einschränken. Für die Gegner hat sich die bisherige Neutralität bewährt. Am 27. September kommt die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» vors Volk. Die Initiative fordert eine strikte Neutralitätspraxis und will die Neutralität in der Verfassung als «immerwährend und bewaffnet» bezeichnen. Bündniskooperationen sollen laut dem Initiativkomitee verboten werden, ausser bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder bei Vorbereitungen auf einen solchen Angriff. Zudem wären wirtschaftliche Sanktionen nur noch dann erlaubt, wenn sie der UN-Sicherheitsrat beschliesst. Die Neutralität der Schweiz ist bereits seit 1848 in der Bundesverfassung verankert und dient der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Sie orientiert sich am völkerrechtlichen Neutralitätsrecht, das beispielsweise einen Beitritt zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis wie der Nato faktisch verhindert. Die Schweiz hat heute aber einen gewissen Handlungsspielraum und kann etwa mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu stärken, oder Sanktionen gegen Kriegsparteien übernehmen. Neutralitätsinitiative – Schutz vor Konflikten oder ein Sicherheitsrisiko? Das Pro-Lager – darunter die SVP und die Organisation Pro Schweiz – will unser Land mit der Vorlage konsequent aus internationalen Konflikten heraushalten. Die Verfassungsänderung sei ein wirksames sicherheitspolitisches Instrument, um die Schweiz vor Krieg und politischer Abhängigkeit zu schützen. Die Gegenseite – darunter SP, FDP, Mitte, Grüne und GLP – warnt hingegen vor einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit und der Sicherheit der Schweiz. Kooperationen mit Verteidigungsbündnissen wie der Nato so stark einzuschränken, würde die Sicherheit unseres Landes aufs Spiel setzen. Zudem würde die Initiative Aggressoren in einem Krieg begünstigen, weil die Schweiz kaum noch Sanktionen gegen kriegsführende Staaten verhängen könnte. Welche Folgen hätte die Neutralitätsinitiative für die Bevölkerung der Schweiz? Sorgt sie für mehr Sicherheit – oder gefährdet sie diese gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. August 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Walter Wobmann, Präsident Abstimmungskomitee – Monika Rüegger, Nationalrätin SVP/OW – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG Gegen die Vorlage treten an: – Ignazio Cassis, Bundesrat und Vorsteher EDA – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte
Seit ich mein Team verkleinert habe, produziere ich meinen kompletten Content allein. Das funktioniert nur, weil ich mir dafür ein KI-Setup gebaut habe, das mir den Großteil der Arbeit abnimmt. Genau dieses Setup liegt ab jetzt in Planbar Sichtbar für dich bereit. Ich zeige dir darin, wie ich Claude einrichte und wie ich prompte, damit am Ende Texte rauskommen, die nach mir klingen und nicht nach Maschine. Dazu bekommst du meine Vorgehensweise für Ideen, Hooks, Skripte und Karussells und meinen Superagenten als fertige Vorlage, die du dir einfach rüberkopierst. Plus Special-Bonus (nur gültig bis 30. August um Mitternacht): Persönliche Account-Analyse via Loom-Video on top. → Melde dich zu Planbar Sichtbar an. Klick jetzt hier: https://carolinepreuss.de/planbar-sichtbar-angebot/ Wenn du BestandskundIn bist, verlängerst du noch bis Sonntag, den 30. August um Mitternacht für 999 € statt 1999 € (als NeukundIn). Danach gilt wieder der reguläre Preis. → Geheimer Buchungslink für BestandskundInnen: Schreib uns eine kurze Mail an support@carolinepreuss.de
§LIT - Bewusst Publizieren 1712. 08. 2026 - Die EU-Verpackungsverordnung geht uns alle an!aber:Don't Panic(Hördauer 79 Minuten)„Die PPWR und das VerpDG sind schwierige Pflaster – selbst für Juristen. Wir haben in der Sendung versucht, die Vorgaben mit speziellem Blich auf alle Büchermenschen zu beleuchten. Gerade weil es so ein schwieriges Terrain ist, listen wir hier noch einmal unsere wichtigsten Quellen zum Selberlesen. Fundstelle Originaltext Verordnung (in allen Amtssprachen): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=oj:L_202500040Merkblatt des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur EU-Verpackungsverordnung (Download Merkblatt nur für Mitglieder): https://www.boersenverein.de/beratung-service/recht/verpackungsrecht/ mit Auszug aus dem Katalog der Stiftung Zentrale Stelle VerpackungsregisterSelfpublisher Verband: https://www.selfpublisher-verband.de/verpackungsrecht-fuer-selfpublisher/Übersicht Systembetreiber: https://www.verpackungsregister.org/systembeteiligung-und-datenmeldung/uebersicht-systembetreiberLizenzrechner „Grüner Punkt“/DSD: https://www.verpackgo.com/de/license/configurator/choose/IT-Recht-Kanzlei, München: https://www.it-recht-kanzlei.de/eup-verpackungsverordnung-haendler-pflichten-2026.html und generell https://www.it-recht-kanzlei.de/Thema/verpackungsgesetz.html(Alle Aufrufe Stand Aufzeichnungstag (18.08.2026))Die Sendung basiert auf unserem Kenntnisstand vom Aufzeichnungstag (18.08.2026), eigenen Recherchen und den benannten Quellen.ACHTUNG:Die Kollegen der IT-Recht-Kanzlei melden (Stand 26.08.2026), dass Brüssel selbst an den zentralen Vorgaben zweifle (https://www.it-recht-kanzlei.de/ppwr-registrierung-eu-einheitlich.html), und stellt kleinen Händlern eine Vorlage bereit, mit der der EU-Kommission das gewünschte direkte Feedback gegeben werden kann (https://www.it-recht-kanzlei.de/ppwr-buerokratie-kleine-haendler-eu-kommission-feedback.html).“Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.Dr. Nadja Kobler lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Dr. rer. nat. biol. Uwe Kullnick, ist Neurophysiologe und seit 2012 als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Seit 2015 leitet er das Literatur (Podcast) Radio Hörbahn (früher Literatur Radio Bayern). Er lebt seit 2000 in München. Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in SchwabingJingle made by Uwe Kullnick und KI SUNO, technische Bearbeitung, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Spielerisch mit allen Sinnen unterwegs. Wald-Bingo mit dem Pferd.Willkommen zum zweiten Teil meiner Miniserie „Wie und warum Pferde spielen". Letzte Woche ging es um die Frage: Warum Pferde überhaupt spielen und weshalb Freiwilligkeit dabei die entscheidende Rolle spielt. Heute knüpfe ich da direkt praktisch an und nehme Dich mit auf einen Ausflug mit meinem Jarote.Ich zeige Dir, wie Wald-Bingo mit dem Pferd funktioniert: Ein Spiel, bei dem wir unterwegs bewusst alle fünf Sinne des Pferdes ansprechen (Fühlen, Hören, Sehen, Schmecken, Riechen) und zusätzlich den sechsten Sinn, die Propriozeption, auch bedienen.Du erfährst, wie unterschiedliche Untergründe den Tastsinn trainieren, warum eine Autobahnbrücke für Pferdeohren eine echte Herausforderung ist, weshalb Jarote an einem Silageballen nicht mehr mit der Wimper zuckt, was Pferde beim Schnuppern an fremden Pferdeäpfeln wirklich herausfinden und wie sich Balance und Körpergefühl ganz nebenbei auf einem Waldspaziergang trainieren lassen.Diese Folge ist als Anregung gedacht, nicht als Pflichtprogramm: Jarote ist nach jahrelangem Training geländesicher. Diese Tour bin ich schon oft gegangen. Wenn Du noch nicht soweit bist: Fang lieber klein an - mit wenigen Feldern auf Deiner Karte. Der Rest kommt mit der Zeit.Zwei Bingo-Karten (ein ausgefülltes Beispiel und eine leere Vorlage für Dich und Dein Pferd) bekommst Du kostenlos per Mail. Schreib mir einfach an karen@golz-ps.at Am besten schaust Du Dir diese Folge als Video auf YouTube an, da die Tour komplett gefilmt ist.Für alle, die lieber nur hören oder eingeschränkt bzw. gar nicht sehen können, beschreibe ich das, was zu sehen ist, ganz genau in der Audio-Version. Überall, wo es Podcast gibt.
In unserer neuen Folge widmen wir uns „Die Odyssee“, der epischen Neuverfilmung von Homers zeitlosem Klassiker. Eine Geschichte über Mut, Verlust, Versuchung und den langen Weg nach Hause – neu interpretiert für die große Leinwand.Doch gelingt es dem Film, die gewaltige Vorlage mit beeindruckenden Bildern, emotionalen Momenten und einer fesselnden Inszenierung zum Leben zu erwecken?Ist „Die Odyssee“ ein monumentales Kinoerlebnis, das dem berühmten Epos gerecht wird – oder bleibt die Reise hinter den hohen Erwartungen zurück?
J. R. R. Tolkiens Werke sind nicht nur Literatur, sondern kulturelle Meilensteine. Doch wie gelang die Übertragung dieser komplexen, mythischen Welten auf die Leinwand? In dieser Folge diskutieren Gordian und Jan die Faszination und die Herausforderungen der Adaptionen durch Peter Jackson. Tolkien: Der Meister der Mythen Tolkien schuf mit Der Herr der Ringe, Der Hobbit und weiteren Werken nicht nur Geschichten, sondern ganze Universen. Seine Sprache, die detaillierte Weltbau-Elemente und die unterschiedlichen Kulturen machen seine Werke zu einem Meisterwerk der Fantasy. Besonders spannend: die Übersetzungen und wie sie die Stimmungen der Charaktere einfangen – oder verfehlen. Die Diskussion wirft Fragen auf: Sollte Bilbo „Chef“ zu Frodo sagen? Oder ist „Meister Frodo“ die bessere Wahl? Und wie spricht man eigentlich Minas Tirith aus? Peter Jackson: Visionär oder Verräter? Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie gilt als Meisterwerk des Kinos – doch spätestens seine Hobbit-Verfilmung polarisiert. Während die visuellen Effekte und die düstere Ästhetik von Mittelerde begeistern, wirft die Folge kritische Blicke auf dramaturgische Entscheidungen. Kino vs. Buch: Wer gewinnt? Die Folge stellt die zentrale Frage: Kann ein Film ein Buch jemals vollständig einfangen? Die Antwort: Nein – aber er kann es ergänzen. Während die Bücher Tiefe und Mythos bieten, schafft das Kino emotionale Intensität und visuelle Pracht. Doch wo Jackson Technik und Spektakel in den Vordergrund stellt, fehlt manchmal der Zauber der Vorlage. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Bilbo und Thorin: Im Buch entwickelt sie sich langsam und subtil, im Film wird sie dramatischer inszeniert. Ist das notwendig für die Handlung – oder eine unötige Überhöhung? Kino als Erlebnis: Warum der große Bildschirm zählt Abschließend wird die Bedeutung des Kinos selbst diskutiert: Kino ist kein Streaming. Es zwingt den Zuschauer, sich hinzugeben – ohne Ablenkung, ohne Vor- und Zurückspulen. Gerade bei Fantasy-Filmen wie Der Herr der Ringe oder Der Hobbit entfaltet sich die Magie des Kinosaals erst richtig: Sounddesign, vertikale Kamerafahrten und die Unmittelbarkeit machen den Unterschied. Peter Jackson versteht es, den Zuschauer mitzureißen – selbst wenn nicht jede Szene perfekt gelingt. In dieser Episode erfährst du: - Wie Tolkien Mittelerde erschaffen hat – und warum seine Sprachvielfalt so entscheidend ist. - Warum Peter Jacksons Filme polarisieren: Zwischen technischer Meisterleistung und dramaturgischen Schwächen. - Die Rolle von Andy Serkis‘ Gollum: Ein Meisterwerk der Schauspielkunst – oder eine übertriebene Darstellung? - Buch vs. Film: Wo die Adaptionen gelingen – und wo sie scheitern. - Kino als Medium: Warum der große Bildschirm für Fantasy-Filme unersetzlich ist. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von dir wichtigen Momenten in Tolkiens Werken und auch in Jacksons Verfilmungen. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Es war das Jahr 1922, als der irische Autor James Joyce einen Roman schrieb, der irgendwie als der meiste Roman in die Geschichte des 20. Jahrhunderts eingehen sollte. Ein Großstadtroman, ein Roman der Moderne mit allen Spielereien, die die Epik zu Beginn des 20. Jahrhunderts hergibt: Bewusstseinsströme, symbolische Überhöhung, Tiefenpsychologie, Metatextualität, Kryptizismus, ein wilder Ritt durch alle Genres: Erzählung, Drama, Yellow Press, freie Assoziation, dialektisches Frage- und Antwortspiel… achja, just for the record: Ich liebe liebe liebe dieses Buch! Aber wir sind nicht hier, um über dieses unverfilmbare Stück Prosa zu reden, sondern über seine Verfilmung aus dem Jahr 1962, die sich zumindest auf dem Papier sehr nah an der Vorlage orientiert. Erzählt wird ein Tag in der irischen Hauptstadt Dublin. Im Zentrum stehen zwei Personen: Der grüblerische junge Schriftsteller Stephen Dedalus und der gutherzige Jude Leopold Bloom, der versucht darüber hinwegzukommen, dass er von seiner Frau Molly betrogen wird. Die Wege der beiden werden sich an diesem Tag mehrmals kreuzen, bis es schließlich am späten Abend zu einem echten Miteinander kommt. Aber was passiert dazwischen? Stephen ist am Strand unterwegs und verliert sich in seinen Gedanken, Leopold ist permanent antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Wir erleben eine Beerdigung und eine Geburt, Zeitungsannoncen werden gesetzt, philosophische und politische Diskussionen werden geführt, irgendwann geht es ins Bordellviertel, wo der Film zu einem bizarren Fiebertraum wird. Und am Ende dürfen wir dem Gedankenstrom einer einschlafenden - oder orgasmierenden - Frau beiwohnen. Aber was passiert da eigentlich wirklich? Die Odyssee natürlich, also in irgendeiner pervertierten, eklektischen, modernen Version. Okay, ich habe natürlich leicht reden, weil ich die Vorlage gut kenne, die Cheat Codes zum Verstehen im Kopf und diverse Komplettlösungen gelesen habe. Hast du bestimmt auch im Nachhinein, Johannes. Aber die spannende Frage ist: Wie wirkt dieser kaleidoskopische Film auf jemanden, der das Buch nicht kennt, der noch nie vom Gilbert-Schema gehört hat? Kommt man da überhaupt rein oder bleibt es von Anfang bis Ende unverständliches akademisches Gewichse?
Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zur Arbeit, steigt aus der U-Bahn aus, geht um die Ecke ... und geht erneut um die Ecke, und noch einmal um die Ecke ... bis Euch auffällt: Hä? Der Gang wiederholt sich? Egal ob ihr vor oder zurück geht, ihr seid immer in dem gleichen Gang gefangen. Zum Ausgang kommt ihr nur, wenn ihr Anomalien entdeckt, also kleine oder große Veränderungen im Raum. Diese einfache Idee hat zum Ende der Pandemie unzählige Spieler*innen an den Bildschirm gefesselt, als sie Exit 8 gespielt haben. Von diesem Überraschungshit gibt es nun eine Live-Action-Verfilmung aus Japan. Heute sprechen Matthias von IGN Deutschland und Micha über die Leinwandumsetzung. Im Gespräch geht es darum, wie nah die Inszenierung an der Vorlage bleibt, warum Exit 8 als Film so außergewöhnlich präzise funktioniert und welche Freiheiten sich Kawamura bei Figuren, Tempo und Bildsprache nimmt.Anschauen könnt ihr euch den Film ab dem 13. August im Kino.Den Review-Artikel von Matze findet ihr auf IGN Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
# 194 Ein Redaktionsplan ist eigenltlich eine ganz banale Excel-Tabelle – aber er hilft dir, dein Marketing vorausschauend zu planen. Damit vermeidest du Engpässe in deinem Marketing. Ich persönlich nutze den Redaktionsplan auch für Content Recycling, sodass man nicht für jeden Kanal neue Ideen braucht und neu denken muss. Beispiele dafür gibt's in der Podcast-Folge inklusive kostenloser Vorlage hier: → Redaktionsplan-Vorlage: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1xMltbdxwdhx_dH2I72UagxKg8BRgmuJBMRi5hzN4olc/edit?gid=56577915#gid=56577915 → Blogartikel: https://satzgestalt.com/redaktionsplan/ → Keyword-Matrix: https://satzgestalt.com/keyword-matrix/ → Warteliste SEO Superhelden: https://satzgestalt.com/seo-superhelden-warteliste/
Diesmal wird's monothematisch: Wir haben beide Christopher Nolans „Odyssey" gesehen – und reden eine ganze Folge darüber. Robert nennt ihn sogar einen von Nolans besten Filmen überhaupt. Wir sprechen über die Szenen, die uns am meisten mitgenommen haben: die Verwandlung der Mannschaft in Schweine, der creepy Zyklop, die erbarmungslosen Riesen auf ihrer Insel und die Toten, die im schwarzen Kies wieder auferstehen. Über das Pacing eines Drei-Stunden-Films, der sich nie lang anfühlt, den starken Cast (Matt Damon, Robert Pattinson als perfektes Ars*ch, Travis Scott) und darüber, warum der Film fast schon Horror-Elemente hat. Dann der Technik-Teil: Warum wir „Odyssey" nur „normal" im Kino gesehen haben – und was 70-mm-IMAX eigentlich so besonders macht. Wir reden über die Handvoll Kinos weltweit (Prag, London, Brüssel – alle ausverkauft), was eine einzige 70-mm-Filmkopie kostet, wie oft sie hält, und warum die „elitär"-Kritik an Nolan aus unserer Sicht ins Leere läuft. Außerdem: was Nolan sich an künstlerischen Freiheiten gegenüber der 3000 Jahre alten Vorlage erlaubt hat, die drei Handlungsstränge (Troja, die fantastische Rückreise, Ithaka), Odysseus als traumatisierter Heimkehrer – und warum wir uns beide „Herr der Ringe" mal in genau diesem düster-geerdeten Nolan-Stil wünschen würden. Und am Ende noch ein kleiner Interstellar-Nerd-Streit übers Drohne-Steuern per Trackpad. Achtung: In dieser Folge wird die Handlung ausführlich besprochen – also Spoiler satt.
In guter Flugshow-Tradition servieren wir euch auch in diesem Sommer eine Ausgabe der Retro-News. Host Luis Holuch und Expertin Ulrike Gräßler stöbern mal wieder im Schlagzeilen-Archiv des Skispringens und finden diesmal: Neue Schanzen in kleinen Skisprung-Nationen, eine Neuerung mit Sprengstoff und eine unverzichtbare Erfindung, sowie eine Wettkampfsperre für den Finnen Harri Olli und ein hochkarätig besetztes Abschiedsspringen für Adam Małysz, das als Vorlage für spätere Red-Bull-Events taugte.Zum Abschluss testet Luis noch Ulis Erinnerungen an ihre aktive Zeit mit einem Sporcle-Quiz zu den Gewinnerinnen von COC-Einzelspringen bis einschließlich 2011.Link zum Sporcle-QuizAlle Springerinnen mit COC-Siegen bis einschließlich 2011Flugshow in den Sozialen NetzwerkenFlugshow auf ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In der Stadt St. Gallen ist eine Initiative gegen die Parkplatzpolitik von Stadtrat und Parlament eingereicht worden. Die erforderliche Zahl an Unterschriften wurde knapp erreicht. Damit kommt die Vorlage ins Stadtparlament. Danach dürfte es eine Volksabstimmung geben. Weiter in der Sendung: · Kantonspolizei Graubünden schnappt Drogendealer mit 1,5 Kilogramm Heroin und Kokain · Industriekonzern Huber+Suhner übernimmt Unternehmen aus Konstanz
Nach über sieben Monaten sitzen Torsten und Gerry mal wieder zusammen und reden über Filme. Oder besser gesagt, über einen Film. Einen ganz besonderen Film.In diesem Special berichten Torsten und Gerry über ihre Eindrücke, nachdem sie Christopher Nolans DIE ODYSSEE gesehen haben. Was hat funktioniert und was nicht? Wie nahe dran ist diese Interpretation an der historischen Vorlage und welche Deutungen stecken hinter dieser Heldenreise?Hier erfahrt ihr es.Viel Spaß Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie läuft der eigentliche Wahlakt bei der Landtagswahl 2026 im Detail ab und wie funktioniert die Stimmabgabe ganz praktisch im Wahllokal? Die neue Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast räumt mit den typischen Unsicherheiten direkt am Wahltisch auf und gibt eine einfache Orientierung für den stimmberechtigten Alltag an die Hand.In dieser Folge teilen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg praktische Erfahrungen direkt aus dem Geschehen. Da Stefan B. Westphal selbst regelmäßig als Wahlhelfer den Ablauf im Wahllokal begleitet, gibt es einen direkten Blick hinter die Kulissen – von der korrekten Vorlage der Dokumente bis hin zum Einwurf in die Wahlurne.Es wird aufgeschlüsselt, warum der Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt gar nicht direkt auf dem Stimmzettel steht, was genau mit der Erst- und Zweitstimme entschieden wird und wie sich Fehler auf dem Papier vermeiden lassen. Auch Alltagsszenarien werden besprochen, etwa wenn die Wahlbenachrichtigung verlegt wurde, wie die Briefwahl reibungslos funktioniert oder warum die Privatsphäre in der Wahlkabine streng geschützt ist, selbst wenn der Partner anderer Meinung ist.Für alle, die sich abseits dicker Parteiprogramme ein schnelles Bild machen möchten, gibt es zudem Tipps zu digitalen Entscheidungshilfen wie dem Wahl-O-Mat.Die wesentliche Erkenntnis nach dem Hören ist, dass der demokratische Prozess durch das Zusammenspiel der beiden Stimmen eine ausgewogene Vertretung sichert und das Kontrollsystem im Wahllokal extrem verlässlich arbeitet. Am Ende wird deutlich, dass jede abgegebene Stimme das Gesamtergebnis aktiv mitgestaltet und der gesamte Gang zur Urne mit ein paar einfachen Kniffen absolut stressfrei und unkompliziert zu meistern ist.#ltwlsa26 #sachsenanhalt —-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-Kapitel 00:00 Landtagswahl 2026: Der größte Wahlmythos aufgeklärt01:53 Erststimme & Zweitstimme: Der echte Unterschied einfach erklärt03:20 Wahlbenachrichtigung verloren? So klappt das Wählen trotzdem04:42 Im Wahllokal: Was muss man zur Stimmabgabe mitbringen?05:50 Ablauf am Wahltag: So funktioniert der Wahlakt in der Kabine07:03 Wahlbetrug unmöglich? Einblick in das Kontrollsystem08:10 Insider-Report: Was ein Wahlhelfer hinter den Kulissen erlebt10:26 Ab 18 Uhr: So läuft die Auszählung der Stimmzettel ab16:23 Briefwahl vs. Wahllokal: Wie bleibt die geheime Wahl geschützt?22:39 Stimmzettel ungültig? Typische Fehler beim Kreuzchen machen vermeiden
Liebe Freunde, ihr müsst tapfer sein, denn harte Zeiten sind angebrochen. Gaming-Hardware – und auch alle andere - erlebt gerade eine krasse Preisexplosion. Eine etwas untermotorisierte Steam Machine für über 1000 Euro ist da erst der Anfang. Und der Ressourcen-Bedarf der KI-Revolution scheint auf absehbare Zeit für krass erhöhte Preise für RAM und SSDs zu sorgen. Wo soll das alles hinführen? Christian Lutz-Weicken vom „c't 4004“-Podcast hat hierfür eine wunderbar steile These: Die aktuelle Situation könnte der Weg ins Joch der Cloud-Anbieter sein. Vielleicht werden wir uns eigene Hardware einfach nie wieder leisten können! Boah, was für eine tolle Vorlage, sich mal gemeinsam über die Geschichte von Compute, die aktuelle Situation der Hardware-Produktion und des KI-Ausbaus anzuschauen und drüber zu fachsimpeln, wohin das alles führen wird. Timecodes: 00:00:00 - Intro 00:03:59 - These und unser Hardware Background 00:17:57 – Die Geschichte von Hardware 00:28:01 – TSMC, Preisexplosion und geopolitische Risiken 01:07:06 – Konsolen werden zur Luxusware 01:18:07 - Lokale KI, Open Weights & OpenAI-Druck 01:33:33 – Die Cloud Dystopie 01:56:55 – Digitaler Besitz und physische Medien 02:10:47 – Hoffnung EU und China 02:20:48 – Fazit Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de
Seit Jahren warten wir auf das eine Gaming-Meisterwerk im Game of Thrones-Universum. Doch während offizielle Lizenz-Spiele von Telltale bis Netmarble oft im Mittelmaß oder der Mobile-Hölle versinken, liefern Fans mit grandiosen Mods die wahren Westeros-Erfahrungen ab. Warum tun sich Publisher mit der Vorlage so schwer? Wir sprechen über gescheiterte Hoffnungsträger, warum Crusader Kings 3 das perfekte GoT-Spiel ist und welche Chancen eine Strategie-Hoffnung wie War for Westeros hat. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der grossen Industrienationen treffen sich Montag bis Mittwoch in Evian-les-Bains. Gastgeber Emmanuel Macron steht vor der schwierigen Aufgabe zu beweisen, dass der Multilateralismus in Krisenzeiten noch funktioniert. Weitere Themen: Obwohl Volk und Stände die Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» abgelehnt haben, verbucht die SVP das Resultat als Erfolg: Immerhin 45 Prozent stimmten für die Vorlage. Die Partei sieht sich damit für die anstehende EU-Debatte gestärkt. Seit Mitte März breiten sich in Bangladesch die Masern aus. Rund 600 Menschen, vor allem kleine Kinder, sind bereits gestorben – und das in einem Land, das lange als Vorzeigebeispiel für die Masernimpfung galt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Impfquote gesunken. Wir klären, warum.
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Baselbieter Stimmbevölkerung hat gestern die neue Hauptstrasse durch Birsfelden mit über 56 Prozent gutgeheissen. Die betroffene Gemeinde aber hat die Vorlage mit 58 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Das Abstimmungsergebnis löst bei den Betroffenen gemischte Gefühle aus. Ausserdem: · Auswirkungen des Nahost-Konflikts: "Ameropa", der weltweit grösste Düngerhändler mit Sitz in Binningen, macht Millionenverluste · Die Kunstmesse "Africa Basel" ist ein Sprungbrett für Kunstschaffende aus dem globalen Süden.
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Neue Podcast Episode: Savage House, Masters of the Universe & Glenkill im Kino-Check In der aktuellen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um spannende neue Kinofilme. Dieses Mal nehmen wir gleich drei große Titel unter die Lupe, die aktuell für Gesprächsstoff sorgen: „Savage House“, „Masters of the Universe“ und „Glenkill: Ein Schafskrimi“. Wenn du wissen möchtest, welche Filme sich im Kino wirklich lohnen, bist du hier genau richtig. Den Auftakt macht „Savage House“, ein intensiver Film mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Richard E. Grant, Claire Foy und Jack Farthing. Der Film überzeugt vor allem durch seine dichte Atmosphäre und seine facettenreichen Charaktere. Wir sprechen darüber, wie gut die Darsteller harmonieren und ob die Geschichte ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Danach widmen wir uns dem actiongeladenen Reboot „Masters of the Universe“ unter der Regie von Travis Knight. Mit Nicholas Galitzine, Camila Mendes und Alison Brie setzt der Film auf eine Mischung aus Nostalgie und moderner Inszenierung. In unserer Podcast Episode gehen wir darauf ein, wie gelungen die Neuinterpretation der beliebten Vorlage ist und ob sie sowohl Fans als auch Neueinsteiger überzeugen kann. Als drittes Highlight steht „Glenkill: Ein Schafskrimi“ im Fokus. Diese ungewöhnliche Mischung aus Krimi und schwarzem Humor besticht vor allem durch ihren originellen Ansatz. Mit Stars wie Hugh Jackman und Nicholas Braun bringt der Film eine besondere Dynamik auf die Leinwand. Wir analysieren, wie gut die Buchvorlage umgesetzt wurde und ob der Film seine ungewöhnliche Perspektive überzeugend transportiert. In unserer aktuellen Podcast Folge liefern wir dir fundierte Filmkritiken, spannende Hintergrundinfos zu den Produktionen sowie unsere persönliche Meinung zu den Kinoneustarts. Egal ob du auf Drama, Fantasy oder außergewöhnliche Geschichten stehst – diese Episode bietet für jeden Filmfan interessante Einblicke. Jetzt reinhören und herausfinden, welche Filme du auf keinen Fall verpassen solltest. - Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:28 Savage House 00:12:20 Sneaktipps 00:14:49 Masters of the Universe 00:39:06 Glenkill: Ein Schafskrimi 00:46:10 Kinocharts und Neustarts 00:52:53 Zusatzinfos He-Man und Ausklang -
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienFaschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine DiktaturSexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Beitragsautor: Martin Krinner Gesprächspartnerin: Petra Amann, Althistorikerin Gesprächspartnerin: Angela Ganter, Regensburger Althistorikerin Gesprächspartner: Thomas Rüfner, Jurist Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Nehls, Anja www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch. Weitere Themen: Frankreich ist erschüttert über das Tötungsdelikt an einem 11-jährigen Mädchen, das mutmasslich vom Vater einer Schulkollegin ermordet wurde. Gegen ihn lagen bereits mehrere Anzeigen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige vor. Die Politik spricht von Justizversagen. Die KI-Konzerne Anthropic und Open AI wollen an die Börse. Ihr Ziel: Geld beschaffen, um neue Entwicklungen zu finanzieren, denn ihre Rechenzentren verschlingen Unmengen an Kapital. Bislang haben sich OpenAI und Anthropic vor allem über Investoren und Risikokapitalgeber finanziert.
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch.
In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
(00:47) Pedro Almodóvars neuer Film «Amarga Navidad»: Wie fest darf sich ein Künstler am Leben anderer als Vorlage für seine Kunst bedienen? Weitere Themen: (05:23) Zum 100. Geburtstag: Grosse Retrospektive auf Verner Pantons Design im Vitra Museum. (10:52) «Grüne Welle» von Esther Schüttpelz trägt der Komplexität von häuslicher Gewalt Rechnung. (15:19) Pfingstausflug in den Süden geplant? Nostalgische Eindrücke, wie eine solche Reise in den 50er und 60er-Jahren war.
Mitten im Pazifik, rund 550 Kilometer vor der Küste Costa Ricas, liegt eine Insel, die kaum jemand je betreten hat – und die dennoch die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt beflügelt. Cocos Island: dicht bewaldet, von Wasserfällen durchzogen, von tosender Brandung umgeben. Und angeblich voller Schätze. War es diese Insel, die Robert Louis Stevenson als Vorlage für seine „Schatzinsel“ diente? Was steckt hinter den Legenden von vergrabenem Piratensilber? Und was trieb den deutschen Abenteurer August Gissler Ende des 19. Jahrhunderts dazu, ausgerechnet hier eine Kolonie zu gründen? Wir haben uns die Geschichte von Cocos Island genauer angesehen – von Piratenmythen und Stevenson über Gisslers gescheitertes Kolonieexperiment bis hin zu einem der bestgeschützten Meeresschutzgebiete der Welt. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Freier Eintritt zu Disneyland? Thema der Woche: Kokos-Insel (Costa Rica) in der deutschen Wikipedia Die Schatzinsel in der deutschen Wikipedia August Gissler in der deutschen Wikipedia Mare: Gisslers Wahn Treasure of Lima in der englischen Wikipedia Benito Bonito in der deutschen Wikipedia Unternehmen Xarifa in der deutschen Wikipedia Researchgate: Schatzsuche Und Sammeln Als Immaterielles Kulturerbe Archaologische Denkmalpflege Buch: Ina Knoblauch - Das Geheimnis der Schatzinsel: Robert Louis Stevenson und die Kokosinsel - einem Mythos auf der Spur* YouTube: Die Schatzinsel YouTube: Jäger Verlorener Schätze Die Schatzinsel Teil 1 YouTube: Hans Hass: Under the Caribbean (Orginal English Version 1954) * Affiliate Link
1600 strandet der englische Seefahrer William Adams in Japan und wird dem mächtigen Kriegsherrn Tokugawa Ieyasuvorgeführt. Statt ihn hinrichten zu lassen, macht Ieyasu den Engländer zu einem seiner engsten Berater. Diese Folge erzählt die wahre Geschichte des ersten westlichen Samurai, dessen außergewöhnlicher Aufstieg Japans Handels- und Außenpolitik über Jahrzehnte prägte – und später die Vorlage für Serie Shōgun wurde.……Das Folgenbild zeigt den Besuch von William Adams beim Shogun auf einer Teilkarte von Japan. Sie stammt aus dem Jahr 1707.……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…..LITERATURCryns, Frederic: Im Dienste des SHOGUN: Die wahre Geschichte des englischen Samurai, 2025.Adams, William: [Fragmente eines 14-seitigen Briefes an seine Frau], 1611, URL.https://de.scribd.com/document/693286487/Letter-to-the-English-wife-of-Will-Adams-aka-Miura-Anjin-from-Japan-in-modern-English…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein bewegender Abschiedsbrief. Warum ignoriert der Kanzler die ideale Vorlage für Reformen? Bushido als Philosoph. Paul und Hajo Schumacher bitten zur frischen Wochenschau aus dem Schöneberger Hinterhofstudio mit diesen Themen: Tlump in China. Die Timmy-Täuschung. Was Thomas de Maizière bei Maischberger verriet und weiterer relevanter Smalltalk. Neoliberal ist so Nineties. Verwünschungen gegen tückische Laufrad-Diebe. Hanta-Maria. Kirchenasyl in Bayern. Pädophilen-Mafia auf Kreuzfahrtschiff? Havel wird renaturiert. Ist effektiver Altruismus effektiv? "Wird schon" geht nicht. Plus: Geheimtipp Holger mit "Papa Con Salsa". Staffel 2, Folge 40.Shownotes:Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur. Band 3 in wenigen Wochen.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Die Volksinitiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz, die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative, startet mit einem Patt in den Abstimmungskampf. Das zeigt die erste SRG-Umfrage, die vom Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt wurde. Viele Meinungen sind dabei schon gemacht. Bei der zweiten Vorlage der kommenden Abstimmungen am 14. Juni, der Änderung des Zivildienstgesetzes, liegen die Befürworterinnen und Befürworter gemäss der Umfrage vorne.
US-Zollabkommen: Trump-Regierung erhöht Druck, die Herrscher von Teheran, neu im Kino: «Der Teufel trägt Prada 2» Korrigendum zum Beitrag «E-Roller: Nationalrat diskutiert über strengere Vorschriften»: Dieser Beitrag enthält eine Falschinformation. Es heisst, die Diskussion sei nach dem Nein im Nationalrat noch nicht beendet, der Ständerat werde als Nächstes über die Vorlage entscheiden. Das ist falsch. Richtig ist: Die Motion ist nach dem Nein im Nationalrat erledigt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten. Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden. In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler, Valeria Mazzeo Steht der Zivildienst vor dem Ende? Was Sie für die kommende Abstimmung wissen müssen Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand Die Rückkehr der intimen Fragen: Bürgerliche wollen Gewissensprüfung wieder einführen «Apropos»-Folge zur Gewissensprüfung: Zivildienst unter Beschuss: «Was tun Sie, wenn Sie in einer dunklen Gasse attackiert werden?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer in Deutschland ohne gültiges Ticket ÖPNV fährt, kann bei wiederholtem Vergehen mit drakonischen Strafen rechnen. Nun wurde im Bundestag auf Vorlage der Grünen und der Linken darüber diskutiert, ob der Paragraf 265a des Strafgesetzbuches (StGB) gestrichen werden sollte, der das „Erschleichen von Leistungen“ und damit das sogenannte „Schwarzfahren“ unter Strafe stellt.Handelt es sich nicht eher um eine Ordnungswidrigkeit? 7000 Menschen sitzen jährlich im Gefängnis, weil ihnen das Geld fehlt, die Strafe zu zahlen. Das kostet den Staat Millionen, doch der Nutzen scheint gering zu sein. Selbst eher konservative Richter halten das Gesetz für reformbedürftig. Konservative und rechte Politiker hingegen sehen die bürgerliche Eigentumsordnung bedroht, wenn das unerlaubte Fahren im ÖPNV nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt wird. Die AfD warnt sogar vor dem Sozialismus.Interessanterweise tritt in dieser absurd anmutenden Argumentation deutlich hervor, warum das Gesetz überhaupt so hart mit Schwarzfahrern ins Gericht geht. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Quellen/Literatur:Deutscher Bundestag: “Stenografischer Bericht. 71. Sitzung”, online verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21071.pdfDeutscher Richterbund: “Stellungnahme des Deutschen Richterbundes”, online verfügbar unter: https://www.drb.de/fileadmin/DRB/pdf/Stellungnahmen/2023/DRB_230614_Stn_Nr_14_OEffentl._Anhoerung_RA_Bundestag_Befoerderungserschleichung.pdf Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich, Piper.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 24. April ist Ole in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Am 27. April ist Ole in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
In dieser Folge spreche ich mit Sebastian Tigges über ein Thema, das viele Männer beschäftigt, aber nur selten offen ausgesprochen wird: Männlichkeit im Wandel.Sebastian ist Autor, Podcaster und Mitgründer von „Männer weinen heimlich“. In den letzten Monaten hat er nicht nur öffentlich über seine Trennung gesprochen, sondern auch über Verantwortung, Vatersein und neue Formen von Beziehung.Wir sprechen darüber, wie wir als Männer geprägt wurden – zwischen Stärke, Kontrolle und dem Anspruch, immer zu funktionieren. Und was passiert, wenn diese Bilder plötzlich nicht mehr tragen.Es geht um Zweifel, Selbstbild, innere Konflikte und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn es keine klare Vorlage mehr gibt.Eine ehrliche und reflektierte Folge über Identität, Beziehungen und den Mut, sich selbst wirklich zu begegnen.Hier geht es zu Sebastian's Podcast.Link zu seinem buch: Becoming Dad