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J. R. R. Tolkiens Werke sind nicht nur Literatur, sondern kulturelle Meilensteine. Doch wie gelang die Übertragung dieser komplexen, mythischen Welten auf die Leinwand? In dieser Folge diskutieren Gordian und Jan die Faszination und die Herausforderungen der Adaptionen durch Peter Jackson. Tolkien: Der Meister der Mythen Tolkien schuf mit Der Herr der Ringe, Der Hobbit und weiteren Werken nicht nur Geschichten, sondern ganze Universen. Seine Sprache, die detaillierte Weltbau-Elemente und die unterschiedlichen Kulturen machen seine Werke zu einem Meisterwerk der Fantasy. Besonders spannend: die Übersetzungen und wie sie die Stimmungen der Charaktere einfangen – oder verfehlen. Die Diskussion wirft Fragen auf: Sollte Bilbo „Chef“ zu Frodo sagen? Oder ist „Meister Frodo“ die bessere Wahl? Und wie spricht man eigentlich Minas Tirith aus? Peter Jackson: Visionär oder Verräter? Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie gilt als Meisterwerk des Kinos – doch spätestens seine Hobbit-Verfilmung polarisiert. Während die visuellen Effekte und die düstere Ästhetik von Mittelerde begeistern, wirft die Folge kritische Blicke auf dramaturgische Entscheidungen. Kino vs. Buch: Wer gewinnt? Die Folge stellt die zentrale Frage: Kann ein Film ein Buch jemals vollständig einfangen? Die Antwort: Nein – aber er kann es ergänzen. Während die Bücher Tiefe und Mythos bieten, schafft das Kino emotionale Intensität und visuelle Pracht. Doch wo Jackson Technik und Spektakel in den Vordergrund stellt, fehlt manchmal der Zauber der Vorlage. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Bilbo und Thorin: Im Buch entwickelt sie sich langsam und subtil, im Film wird sie dramatischer inszeniert. Ist das notwendig für die Handlung – oder eine unötige Überhöhung? Kino als Erlebnis: Warum der große Bildschirm zählt Abschließend wird die Bedeutung des Kinos selbst diskutiert: Kino ist kein Streaming. Es zwingt den Zuschauer, sich hinzugeben – ohne Ablenkung, ohne Vor- und Zurückspulen. Gerade bei Fantasy-Filmen wie Der Herr der Ringe oder Der Hobbit entfaltet sich die Magie des Kinosaals erst richtig: Sounddesign, vertikale Kamerafahrten und die Unmittelbarkeit machen den Unterschied. Peter Jackson versteht es, den Zuschauer mitzureißen – selbst wenn nicht jede Szene perfekt gelingt. In dieser Episode erfährst du: - Wie Tolkien Mittelerde erschaffen hat – und warum seine Sprachvielfalt so entscheidend ist. - Warum Peter Jacksons Filme polarisieren: Zwischen technischer Meisterleistung und dramaturgischen Schwächen. - Die Rolle von Andy Serkis‘ Gollum: Ein Meisterwerk der Schauspielkunst – oder eine übertriebene Darstellung? - Buch vs. Film: Wo die Adaptionen gelingen – und wo sie scheitern. - Kino als Medium: Warum der große Bildschirm für Fantasy-Filme unersetzlich ist. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von dir wichtigen Momenten in Tolkiens Werken und auch in Jacksons Verfilmungen. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Es war das Jahr 1922, als der irische Autor James Joyce einen Roman schrieb, der irgendwie als der meiste Roman in die Geschichte des 20. Jahrhunderts eingehen sollte. Ein Großstadtroman, ein Roman der Moderne mit allen Spielereien, die die Epik zu Beginn des 20. Jahrhunderts hergibt: Bewusstseinsströme, symbolische Überhöhung, Tiefenpsychologie, Metatextualität, Kryptizismus, ein wilder Ritt durch alle Genres: Erzählung, Drama, Yellow Press, freie Assoziation, dialektisches Frage- und Antwortspiel… achja, just for the record: Ich liebe liebe liebe dieses Buch! Aber wir sind nicht hier, um über dieses unverfilmbare Stück Prosa zu reden, sondern über seine Verfilmung aus dem Jahr 1962, die sich zumindest auf dem Papier sehr nah an der Vorlage orientiert. Erzählt wird ein Tag in der irischen Hauptstadt Dublin. Im Zentrum stehen zwei Personen: Der grüblerische junge Schriftsteller Stephen Dedalus und der gutherzige Jude Leopold Bloom, der versucht darüber hinwegzukommen, dass er von seiner Frau Molly betrogen wird. Die Wege der beiden werden sich an diesem Tag mehrmals kreuzen, bis es schließlich am späten Abend zu einem echten Miteinander kommt. Aber was passiert dazwischen? Stephen ist am Strand unterwegs und verliert sich in seinen Gedanken, Leopold ist permanent antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Wir erleben eine Beerdigung und eine Geburt, Zeitungsannoncen werden gesetzt, philosophische und politische Diskussionen werden geführt, irgendwann geht es ins Bordellviertel, wo der Film zu einem bizarren Fiebertraum wird. Und am Ende dürfen wir dem Gedankenstrom einer einschlafenden - oder orgasmierenden - Frau beiwohnen. Aber was passiert da eigentlich wirklich? Die Odyssee natürlich, also in irgendeiner pervertierten, eklektischen, modernen Version. Okay, ich habe natürlich leicht reden, weil ich die Vorlage gut kenne, die Cheat Codes zum Verstehen im Kopf und diverse Komplettlösungen gelesen habe. Hast du bestimmt auch im Nachhinein, Johannes. Aber die spannende Frage ist: Wie wirkt dieser kaleidoskopische Film auf jemanden, der das Buch nicht kennt, der noch nie vom Gilbert-Schema gehört hat? Kommt man da überhaupt rein oder bleibt es von Anfang bis Ende unverständliches akademisches Gewichse?
Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zur Arbeit, steigt aus der U-Bahn aus, geht um die Ecke ... und geht erneut um die Ecke, und noch einmal um die Ecke ... bis Euch auffällt: Hä? Der Gang wiederholt sich? Egal ob ihr vor oder zurück geht, ihr seid immer in dem gleichen Gang gefangen. Zum Ausgang kommt ihr nur, wenn ihr Anomalien entdeckt, also kleine oder große Veränderungen im Raum. Diese einfache Idee hat zum Ende der Pandemie unzählige Spieler*innen an den Bildschirm gefesselt, als sie Exit 8 gespielt haben. Von diesem Überraschungshit gibt es nun eine Live-Action-Verfilmung aus Japan. Heute sprechen Matthias von IGN Deutschland und Micha über die Leinwandumsetzung. Im Gespräch geht es darum, wie nah die Inszenierung an der Vorlage bleibt, warum Exit 8 als Film so außergewöhnlich präzise funktioniert und welche Freiheiten sich Kawamura bei Figuren, Tempo und Bildsprache nimmt.Anschauen könnt ihr euch den Film ab dem 13. August im Kino.Den Review-Artikel von Matze findet ihr auf IGN Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Tag zu früh und alle Kündigungen sind verloren!Seit Januar 2025 haben Unternehmen in Deutschland den Abbau von über 167.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Das ifo-Beschäftigungsbarometer lag im Juni 2026 bei 92,3 Punkten, jeder dritte Betrieb plant Personalabbau. Massenentlassungen sind längst kein Ausnahmefall mehr, sondern betriebliche Realität.Und genau jetzt haben der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht die letzte offene Frage beantwortet.In dieser Folge geht es um die Entscheidungen des EuGH vom 30. Oktober 2025 in den Rechtssachen Tomann und Sewel sowie um das darauf aufbauende Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1. April 2026 (Az. 6 AZR 152/22 und 6 AZR 157/22). Das Ergebnis ist für Arbeitgeber unbequem eindeutig: Bei einer Massenentlassung gilt eine strikte Verfahrensreihenfolge. Erst das vollständig abgeschlossene Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, dann die Anzeige bei der Agentur für Arbeit, dann die Sperrfrist, dann erst die Kündigung.Wer die Anzeige erstattet, bevor die Konsultation abgeschlossen ist, kann die bereits ausgesprochenen Kündigungen nicht mehr retten. Eine nachträgliche Heilung schließt der EuGH ausdrücklich aus. Das Verfahren muss vollständig neu aufgesetzt werden.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Warum verlangt das Unionsrecht ein zeitliches Nacheinander und keine parallele Bearbeitung?Weshalb stützt das BAG die Unwirksamkeit jetzt auf § 18 Abs. 1 KSchG und nicht mehr auf § 134 BGB?Was bedeutet es konkret, dass die Sperrfrist ohne wirksame Anzeige gar nicht erst zu laufen beginnt?Welche Dokumentation brauchen Sie, um den Abschluss der Konsultation belegen zu können?Und was kostet ein solcher Fehler tatsächlich?Der zugrundeliegende Fall macht die wirtschaftliche Dimension sichtbar. Betroffen war eine Luftfahrtgesellschaft mit rund 348 Beschäftigten. Die Massenentlassungsanzeige ging am 1. Juli 2020 bei der Agentur für Arbeit ein, das Konsultationsverfahren wurde erst zwei Wochen später abgeschlossen. Gekündigt wurde am 29. Juli 2020. Danach folgten Arbeitsgericht Düsseldorf, Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Vorlage an den EuGH und schließlich das Urteil des Bundesarbeitsgerichts am 1. April 2026. Zwischen Kündigung und abschließender Entscheidung liegen fünf Jahre und acht Monate.Für diesen gesamten Zeitraum kann Annahmeverzugslohn anfallen. Bei einer dreistelligen Zahl betroffener Arbeitsverhältnisse erreicht diese Summe schnell eine Größenordnung, die ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen in existenzielle Schwierigkeiten bringt. Und das wegen eines Verfahrensfehlers, der sich mit wenigen Wochen zusätzlicher Planung hätte vermeiden lassen.Eine Folge für alle, die in Personalverantwortung stehen, ob als Geschäftsführung, HR oder Führungskraft.Rechtsanwälte Wulf & CollegenIhre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
# 194 Ein Redaktionsplan ist eigenltlich eine ganz banale Excel-Tabelle – aber er hilft dir, dein Marketing vorausschauend zu planen. Damit vermeidest du Engpässe in deinem Marketing. Ich persönlich nutze den Redaktionsplan auch für Content Recycling, sodass man nicht für jeden Kanal neue Ideen braucht und neu denken muss. Beispiele dafür gibt's in der Podcast-Folge inklusive kostenloser Vorlage hier: → Redaktionsplan-Vorlage: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1xMltbdxwdhx_dH2I72UagxKg8BRgmuJBMRi5hzN4olc/edit?gid=56577915#gid=56577915 → Blogartikel: https://satzgestalt.com/redaktionsplan/ → Keyword-Matrix: https://satzgestalt.com/keyword-matrix/ → Warteliste SEO Superhelden: https://satzgestalt.com/seo-superhelden-warteliste/
Diesmal wird's monothematisch: Wir haben beide Christopher Nolans „Odyssey" gesehen – und reden eine ganze Folge darüber. Robert nennt ihn sogar einen von Nolans besten Filmen überhaupt. Wir sprechen über die Szenen, die uns am meisten mitgenommen haben: die Verwandlung der Mannschaft in Schweine, der creepy Zyklop, die erbarmungslosen Riesen auf ihrer Insel und die Toten, die im schwarzen Kies wieder auferstehen. Über das Pacing eines Drei-Stunden-Films, der sich nie lang anfühlt, den starken Cast (Matt Damon, Robert Pattinson als perfektes Ars*ch, Travis Scott) und darüber, warum der Film fast schon Horror-Elemente hat. Dann der Technik-Teil: Warum wir „Odyssey" nur „normal" im Kino gesehen haben – und was 70-mm-IMAX eigentlich so besonders macht. Wir reden über die Handvoll Kinos weltweit (Prag, London, Brüssel – alle ausverkauft), was eine einzige 70-mm-Filmkopie kostet, wie oft sie hält, und warum die „elitär"-Kritik an Nolan aus unserer Sicht ins Leere läuft. Außerdem: was Nolan sich an künstlerischen Freiheiten gegenüber der 3000 Jahre alten Vorlage erlaubt hat, die drei Handlungsstränge (Troja, die fantastische Rückreise, Ithaka), Odysseus als traumatisierter Heimkehrer – und warum wir uns beide „Herr der Ringe" mal in genau diesem düster-geerdeten Nolan-Stil wünschen würden. Und am Ende noch ein kleiner Interstellar-Nerd-Streit übers Drohne-Steuern per Trackpad. Achtung: In dieser Folge wird die Handlung ausführlich besprochen – also Spoiler satt.
In guter Flugshow-Tradition servieren wir euch auch in diesem Sommer eine Ausgabe der Retro-News. Host Luis Holuch und Expertin Ulrike Gräßler stöbern mal wieder im Schlagzeilen-Archiv des Skispringens und finden diesmal: Neue Schanzen in kleinen Skisprung-Nationen, eine Neuerung mit Sprengstoff und eine unverzichtbare Erfindung, sowie eine Wettkampfsperre für den Finnen Harri Olli und ein hochkarätig besetztes Abschiedsspringen für Adam Małysz, das als Vorlage für spätere Red-Bull-Events taugte.Zum Abschluss testet Luis noch Ulis Erinnerungen an ihre aktive Zeit mit einem Sporcle-Quiz zu den Gewinnerinnen von COC-Einzelspringen bis einschließlich 2011.Link zum Sporcle-QuizAlle Springerinnen mit COC-Siegen bis einschließlich 2011Flugshow in den Sozialen NetzwerkenFlugshow auf ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In der Stadt St. Gallen ist eine Initiative gegen die Parkplatzpolitik von Stadtrat und Parlament eingereicht worden. Die erforderliche Zahl an Unterschriften wurde knapp erreicht. Damit kommt die Vorlage ins Stadtparlament. Danach dürfte es eine Volksabstimmung geben. Weiter in der Sendung: · Kantonspolizei Graubünden schnappt Drogendealer mit 1,5 Kilogramm Heroin und Kokain · Industriekonzern Huber+Suhner übernimmt Unternehmen aus Konstanz
Nach über sieben Monaten sitzen Torsten und Gerry mal wieder zusammen und reden über Filme. Oder besser gesagt, über einen Film. Einen ganz besonderen Film.In diesem Special berichten Torsten und Gerry über ihre Eindrücke, nachdem sie Christopher Nolans DIE ODYSSEE gesehen haben. Was hat funktioniert und was nicht? Wie nahe dran ist diese Interpretation an der historischen Vorlage und welche Deutungen stecken hinter dieser Heldenreise?Hier erfahrt ihr es.Viel Spaß Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie läuft der eigentliche Wahlakt bei der Landtagswahl 2026 im Detail ab und wie funktioniert die Stimmabgabe ganz praktisch im Wahllokal? Die neue Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast räumt mit den typischen Unsicherheiten direkt am Wahltisch auf und gibt eine einfache Orientierung für den stimmberechtigten Alltag an die Hand.In dieser Folge teilen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg praktische Erfahrungen direkt aus dem Geschehen. Da Stefan B. Westphal selbst regelmäßig als Wahlhelfer den Ablauf im Wahllokal begleitet, gibt es einen direkten Blick hinter die Kulissen – von der korrekten Vorlage der Dokumente bis hin zum Einwurf in die Wahlurne.Es wird aufgeschlüsselt, warum der Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt gar nicht direkt auf dem Stimmzettel steht, was genau mit der Erst- und Zweitstimme entschieden wird und wie sich Fehler auf dem Papier vermeiden lassen. Auch Alltagsszenarien werden besprochen, etwa wenn die Wahlbenachrichtigung verlegt wurde, wie die Briefwahl reibungslos funktioniert oder warum die Privatsphäre in der Wahlkabine streng geschützt ist, selbst wenn der Partner anderer Meinung ist.Für alle, die sich abseits dicker Parteiprogramme ein schnelles Bild machen möchten, gibt es zudem Tipps zu digitalen Entscheidungshilfen wie dem Wahl-O-Mat.Die wesentliche Erkenntnis nach dem Hören ist, dass der demokratische Prozess durch das Zusammenspiel der beiden Stimmen eine ausgewogene Vertretung sichert und das Kontrollsystem im Wahllokal extrem verlässlich arbeitet. Am Ende wird deutlich, dass jede abgegebene Stimme das Gesamtergebnis aktiv mitgestaltet und der gesamte Gang zur Urne mit ein paar einfachen Kniffen absolut stressfrei und unkompliziert zu meistern ist.#ltwlsa26 #sachsenanhalt —-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-Kapitel 00:00 Landtagswahl 2026: Der größte Wahlmythos aufgeklärt01:53 Erststimme & Zweitstimme: Der echte Unterschied einfach erklärt03:20 Wahlbenachrichtigung verloren? So klappt das Wählen trotzdem04:42 Im Wahllokal: Was muss man zur Stimmabgabe mitbringen?05:50 Ablauf am Wahltag: So funktioniert der Wahlakt in der Kabine07:03 Wahlbetrug unmöglich? Einblick in das Kontrollsystem08:10 Insider-Report: Was ein Wahlhelfer hinter den Kulissen erlebt10:26 Ab 18 Uhr: So läuft die Auszählung der Stimmzettel ab16:23 Briefwahl vs. Wahllokal: Wie bleibt die geheime Wahl geschützt?22:39 Stimmzettel ungültig? Typische Fehler beim Kreuzchen machen vermeiden
Warum Christopher Nolans Die Odyssee weit mehr als ein Historienepos ist: Eine tiefgehende Analyse von Homers Meisterwerk als Antikriegsfilm über Trauma, Erinnerung, Schuld und die Suche nach Identität.
Liebe Freunde, ihr müsst tapfer sein, denn harte Zeiten sind angebrochen. Gaming-Hardware – und auch alle andere - erlebt gerade eine krasse Preisexplosion. Eine etwas untermotorisierte Steam Machine für über 1000 Euro ist da erst der Anfang. Und der Ressourcen-Bedarf der KI-Revolution scheint auf absehbare Zeit für krass erhöhte Preise für RAM und SSDs zu sorgen. Wo soll das alles hinführen? Christian Lutz-Weicken vom „c't 4004“-Podcast hat hierfür eine wunderbar steile These: Die aktuelle Situation könnte der Weg ins Joch der Cloud-Anbieter sein. Vielleicht werden wir uns eigene Hardware einfach nie wieder leisten können! Boah, was für eine tolle Vorlage, sich mal gemeinsam über die Geschichte von Compute, die aktuelle Situation der Hardware-Produktion und des KI-Ausbaus anzuschauen und drüber zu fachsimpeln, wohin das alles führen wird. Timecodes: 00:00:00 - Intro 00:03:59 - These und unser Hardware Background 00:17:57 – Die Geschichte von Hardware 00:28:01 – TSMC, Preisexplosion und geopolitische Risiken 01:07:06 – Konsolen werden zur Luxusware 01:18:07 - Lokale KI, Open Weights & OpenAI-Druck 01:33:33 – Die Cloud Dystopie 01:56:55 – Digitaler Besitz und physische Medien 02:10:47 – Hoffnung EU und China 02:20:48 – Fazit Viel Spaß bei dieser Sendung! Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de
Bei Microsoft Xbox finden "Umstrukturierungen" statt. Übersetzt von Corporate Speak in reguläre Sprache heißt das: massive Entlassungen, keine Verlängerung von Verträgen für Externe, Studios werden verkauft. Compulsion und Double Fine werden wieder in die "Freiheit entlassen", erhalten dabei sogar alle Rechte an ihren entwickelten IPs und eine Art Startfinanzierung. Könnte schlimmer sein. Wir wussten doch alle, dass Meta nicht zu trauen ist, nicht wahr? Das hat jetzt auch die EU bemerkt und sagt, der Algorithmus und das komplette Design von Instagram ist darauf ausgelegt, die Nutzer in Abhängigkeit zu treiben. Viel Spaß mit Folge 315! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Wikimedia/PixabayAufnahmedatum: 10.07.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 315! 00:03:57 Der neue Staubsaugerroboter frisst Ladekabel und verliert Mops. (siehe Folge 312) 00:11:41 Mikes Neuanschaffungen: Raumentfeuchter und Epson EcoTank Druckerhttps://www.epson.de/de_DE/produkte/drucker/inkjet/consumer/ecotank-et-4950-a4-multifunktions-wi-fi-tintentankdrucker%2C-mit-einem-im-lieferumfang-enthaltenen-vorrat-an-tinte-f%C3%BCr-bis-zu-3%C2%A0jahre/p/44862 00:19:26 Internetausfall bei Mo; Glühbirnen und Easy Bake 00:25:47 The Return of the Mo 00:27:09 Entlassungen bei Microsoft Xbox, Studios werden verkauft oder ausgegliedert.https://www.computerbase.de/news/gaming/neustart-von-xbox-der-grosse-reset-heisst-zum-start-1-600-entlassungen.98256/ 00:45:19 gebrauchte PS4 als günstige Option; Sony schaltet Digital-Stores für PS3 und PS Vita im Juli 2027 ab.https://www.heise.de/news/Sony-macht-Schluss-PlayStation-Store-auf-PS3-und-PS-Vita-schliesst-bis-Juli-2027-11353133.html 00:49:39 Geldstrafe für Meta in der EU möglich wegen suchterzeugenden Designs von Instagram und Facebookhttps://www.computerbase.de/news/netzpolitik/instagram-design-macht-suechtig-meta-droht-geldstrafe-von-bis-zu-11-milliarden-euro.98338/ 00:53:18 plötzliches Abschweifen Richtung Drucker und 3D-Drucker 00:58:16 Mo hat "Obsession" angesehen.https://de.wikipedia.org/wiki/Obsession_%E2%80%93_Du_sollst_mich_liebenhttps://www.imdb.com/title/tt37287335/ 01:11:46 Die neue Serie zu Ghost in the Shell ist sehr nah an der Vorlage.https://www.primevideo.com/detail/0MRWXUDE3L303XFEJRNWB20S3Ohttps://www.imdb.com/title/tt36517689/ 01:18:22 Webcomic/Manhwa: My Possession Became a Ghost Storyhttps://manta.net/en/series/my-possession-became-a-ghost-story?seriesId=3810 01:25:07 Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal!
Schwertkämpferin will Rache üben, hakt nach und nach eine Liste ihrer Opfer bzw. Ziele ab und vergießt dabei ordentlich Blut? Nope, it's not Tarantino, aber wahrscheinlich der Film, der wie kein anderer Vorlage für Kill Bill war: Die titelgebende Lady Snowblood, Yuki, wurde im Gefängnis geboren, ihr einziger Daseinszweck, die Rache vollenden, die ihre Mutter wegen ihrer Gefangenschaft nicht vollenden konnte. Auf der Liste stehen drei Namen: Banzo, Okono und Gishiro. Diese haben damals die Familie von Yukis Mutter getötet und sie selbst brutal vergewaltigt. An einem konnte Yukis Mutter bereits Rache üben, daher sitzt sie im Gefängnis, in dem sie bei Yukis Geburt stirbt: Nicht ohne dieser als Baby bereits die Bürde der Rachevollendung weiterzugeben. Und so metzelt sich die mittlerweile erwachsene Yuki durch ihre Liste, um den letzten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen Lady Snowblood aus dem Jahr 1973 spielt in der Meiji-Zeit, im Japan des 19. Jahrhunderts, als die Moderne peu à peu traditionelle Werte ablöste. Unser Racheengel, eine traurige, verzweifelte und einsame Frau, aber auch eine tödliche Waffe, die nicht lange fackelt, ihre Feinde im wahrsten Sinne des Wortes einen Kopf - oder ein anderes Körperteil - kürzer zu machen. Ein Revengethriller, ein Exploitationfilm mit viel Blut, aber auch ein überraschend komplexes Drama um Schuld, Sühne und die Last der Rache: Hochstilisiert, verzweigt montiert und voller doppelter Böden. Johannes, was hast du in dem Film gesehen? Den Proto-Tarantino, den 70er B-Movie Flick, oder doch auch ein bisschen Kunst?
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Ein Angebot soll eine Entscheidung leicht machen. Wir kennen das: Ein sauber kalkuliertes PDF bleibt liegen. Tabellen mit Positionen wirken ordentlich, führen aber selten zum Ja. Erst kommt der emotionale Antrag, dann der sachliche Vertrag. Eine kluge angebot vorlage zeigt den Weg vom Problem zur Entscheidung. Mitreden statt nur zuhören? Dann einfach in die Community "Vertrieb&Verkauf" kommen, kostenfrei und offen für B2B-Profis: https://stephanheinrich.com/skool Angebote laden zur Entscheidung ein: erst ein klares Bild vom Nutzen, dann Zahlen und Konditionen. Eine Tabelle ist keine Entscheidungshilfe, sondern eine Aufzählung. Sie erklärt nicht, warum es sich lohnt. Angebot und Vertrag trennen: Der Heiratsantrag weckt Wunsch und Gefühl, der Ehevertrag regelt Details, wenn die Entscheidung steht. Struktur für die Angebotsvorlage: Ausgangslage des Kunden, Zielbild, Nutzen, Entscheidungsoption, nächster Schritt, danach Preis. Vor dem Schreiben zuhören und die Sprache des Kunden übernehmen, damit das Angebot wie deren Idee wirkt. Beweise knapp halten: kurze Fallbeispiele, Referenzen, ein Bild oder eine einfache Skizze statt Textwüste. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Seit Jahren warten wir auf das eine Gaming-Meisterwerk im Game of Thrones-Universum. Doch während offizielle Lizenz-Spiele von Telltale bis Netmarble oft im Mittelmaß oder der Mobile-Hölle versinken, liefern Fans mit grandiosen Mods die wahren Westeros-Erfahrungen ab. Warum tun sich Publisher mit der Vorlage so schwer? Wir sprechen über gescheiterte Hoffnungsträger, warum Crusader Kings 3 das perfekte GoT-Spiel ist und welche Chancen eine Strategie-Hoffnung wie War for Westeros hat. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Dieses kreischende Gitarrenriff und Paul McCartneys absolut rücksichtsloser Gesang lassen bis heute die Boxen erzittern. Aber wusstet ihr, dass die Beatles diesen Song nur aufnahmen, um der lautesten Band der Welt eins auszuwischen? Und dass ausgerechnet dieses unschuldige Lied über eine Jahrmarkt-Rutsche zur gedanklichen Vorlage für einen der grausamsten Massenmorde der US-Geschichte wurde?
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Mitten im Dorfzentrum von Appenzell hat am Dienstagnachmittag ein Wohn- und Geschäftshaus gebrannt. Passanten hörten aus dem Haus das Pfeifen des Rauchmelders und haben die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte den Brand löschen und verhindern, dass es zu einem grösseren Brand im Zentrum kommen konnte. Weitere Themen: · Im Prättigau ist ein grosses Verkehrsprojekt geplant mit einem Tunnel für die Rhätische Bahn und einer neuen Nationalstrasse. · Appenzell Innerrhoden verhängt wegen der Trockenheit ein Feuerverbot im Wald und 200 Meter um den Wald. · Die Fische in den Innerrhoder Bächen werden abgefischt und in die Sitter umgesiedelt. Dort sind die Wassertemperaturen kühler und die Fische haben höhere Überlebenschancen. · Der Glarner Landrat hat Samuel Zingg von der SP zum Landratspräsidenten gewählt. Vizepräsidentin ist Gabriela Meier-Jud von der FDP. · Der Glarner Landrat will ein Verbot von lautem Feuerwerk. Er hat eine entsprechende Vorlage an die Regierung überwiesen. · Eine Frau ist bei Sennwald mit einem Kleinbus in den Binnenkanal gefahren. Die Feuerwehr hat eine Ölsperre errichtet.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der grossen Industrienationen treffen sich Montag bis Mittwoch in Evian-les-Bains. Gastgeber Emmanuel Macron steht vor der schwierigen Aufgabe zu beweisen, dass der Multilateralismus in Krisenzeiten noch funktioniert. Weitere Themen: Obwohl Volk und Stände die Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» abgelehnt haben, verbucht die SVP das Resultat als Erfolg: Immerhin 45 Prozent stimmten für die Vorlage. Die Partei sieht sich damit für die anstehende EU-Debatte gestärkt. Seit Mitte März breiten sich in Bangladesch die Masern aus. Rund 600 Menschen, vor allem kleine Kinder, sind bereits gestorben – und das in einem Land, das lange als Vorzeigebeispiel für die Masernimpfung galt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Impfquote gesunken. Wir klären, warum.
Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Baselbieter Stimmbevölkerung hat gestern die neue Hauptstrasse durch Birsfelden mit über 56 Prozent gutgeheissen. Die betroffene Gemeinde aber hat die Vorlage mit 58 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Das Abstimmungsergebnis löst bei den Betroffenen gemischte Gefühle aus. Ausserdem: · Auswirkungen des Nahost-Konflikts: "Ameropa", der weltweit grösste Düngerhändler mit Sitz in Binningen, macht Millionenverluste · Die Kunstmesse "Africa Basel" ist ein Sprungbrett für Kunstschaffende aus dem globalen Süden.
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Neue Podcast Episode: Savage House, Masters of the Universe & Glenkill im Kino-Check In der aktuellen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um spannende neue Kinofilme. Dieses Mal nehmen wir gleich drei große Titel unter die Lupe, die aktuell für Gesprächsstoff sorgen: „Savage House“, „Masters of the Universe“ und „Glenkill: Ein Schafskrimi“. Wenn du wissen möchtest, welche Filme sich im Kino wirklich lohnen, bist du hier genau richtig. Den Auftakt macht „Savage House“, ein intensiver Film mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Richard E. Grant, Claire Foy und Jack Farthing. Der Film überzeugt vor allem durch seine dichte Atmosphäre und seine facettenreichen Charaktere. Wir sprechen darüber, wie gut die Darsteller harmonieren und ob die Geschichte ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Danach widmen wir uns dem actiongeladenen Reboot „Masters of the Universe“ unter der Regie von Travis Knight. Mit Nicholas Galitzine, Camila Mendes und Alison Brie setzt der Film auf eine Mischung aus Nostalgie und moderner Inszenierung. In unserer Podcast Episode gehen wir darauf ein, wie gelungen die Neuinterpretation der beliebten Vorlage ist und ob sie sowohl Fans als auch Neueinsteiger überzeugen kann. Als drittes Highlight steht „Glenkill: Ein Schafskrimi“ im Fokus. Diese ungewöhnliche Mischung aus Krimi und schwarzem Humor besticht vor allem durch ihren originellen Ansatz. Mit Stars wie Hugh Jackman und Nicholas Braun bringt der Film eine besondere Dynamik auf die Leinwand. Wir analysieren, wie gut die Buchvorlage umgesetzt wurde und ob der Film seine ungewöhnliche Perspektive überzeugend transportiert. In unserer aktuellen Podcast Folge liefern wir dir fundierte Filmkritiken, spannende Hintergrundinfos zu den Produktionen sowie unsere persönliche Meinung zu den Kinoneustarts. Egal ob du auf Drama, Fantasy oder außergewöhnliche Geschichten stehst – diese Episode bietet für jeden Filmfan interessante Einblicke. Jetzt reinhören und herausfinden, welche Filme du auf keinen Fall verpassen solltest. - Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:28 Savage House 00:12:20 Sneaktipps 00:14:49 Masters of the Universe 00:39:06 Glenkill: Ein Schafskrimi 00:46:10 Kinocharts und Neustarts 00:52:53 Zusatzinfos He-Man und Ausklang -
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienFaschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine DiktaturSexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Beitragsautor: Martin Krinner Gesprächspartnerin: Petra Amann, Althistorikerin Gesprächspartnerin: Angela Ganter, Regensburger Althistorikerin Gesprächspartner: Thomas Rüfner, Jurist Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Nehls, Anja www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch. Weitere Themen: Frankreich ist erschüttert über das Tötungsdelikt an einem 11-jährigen Mädchen, das mutmasslich vom Vater einer Schulkollegin ermordet wurde. Gegen ihn lagen bereits mehrere Anzeigen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige vor. Die Politik spricht von Justizversagen. Die KI-Konzerne Anthropic und Open AI wollen an die Börse. Ihr Ziel: Geld beschaffen, um neue Entwicklungen zu finanzieren, denn ihre Rechenzentren verschlingen Unmengen an Kapital. Bislang haben sich OpenAI und Anthropic vor allem über Investoren und Risikokapitalgeber finanziert.
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch.
In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
(00:47) Pedro Almodóvars neuer Film «Amarga Navidad»: Wie fest darf sich ein Künstler am Leben anderer als Vorlage für seine Kunst bedienen? Weitere Themen: (05:23) Zum 100. Geburtstag: Grosse Retrospektive auf Verner Pantons Design im Vitra Museum. (10:52) «Grüne Welle» von Esther Schüttpelz trägt der Komplexität von häuslicher Gewalt Rechnung. (15:19) Pfingstausflug in den Süden geplant? Nostalgische Eindrücke, wie eine solche Reise in den 50er und 60er-Jahren war.
Mitten im Pazifik, rund 550 Kilometer vor der Küste Costa Ricas, liegt eine Insel, die kaum jemand je betreten hat – und die dennoch die Phantasie von Menschen auf der ganzen Welt beflügelt. Cocos Island: dicht bewaldet, von Wasserfällen durchzogen, von tosender Brandung umgeben. Und angeblich voller Schätze. War es diese Insel, die Robert Louis Stevenson als Vorlage für seine „Schatzinsel“ diente? Was steckt hinter den Legenden von vergrabenem Piratensilber? Und was trieb den deutschen Abenteurer August Gissler Ende des 19. Jahrhunderts dazu, ausgerechnet hier eine Kolonie zu gründen? Wir haben uns die Geschichte von Cocos Island genauer angesehen – von Piratenmythen und Stevenson über Gisslers gescheitertes Kolonieexperiment bis hin zu einem der bestgeschützten Meeresschutzgebiete der Welt. 24.06.2026 Online-Vortrag bei der VHS Hannover „Scrollen, Swipen, Sorgen: Soll der Staat Kinder vor Social Media schützen?“ zur kostenfreien Anmeldung Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier QUELLEN: Story der Woche: Freier Eintritt zu Disneyland? Thema der Woche: Kokos-Insel (Costa Rica) in der deutschen Wikipedia Die Schatzinsel in der deutschen Wikipedia August Gissler in der deutschen Wikipedia Mare: Gisslers Wahn Treasure of Lima in der englischen Wikipedia Benito Bonito in der deutschen Wikipedia Unternehmen Xarifa in der deutschen Wikipedia Researchgate: Schatzsuche Und Sammeln Als Immaterielles Kulturerbe Archaologische Denkmalpflege Buch: Ina Knoblauch - Das Geheimnis der Schatzinsel: Robert Louis Stevenson und die Kokosinsel - einem Mythos auf der Spur* YouTube: Die Schatzinsel YouTube: Jäger Verlorener Schätze Die Schatzinsel Teil 1 YouTube: Hans Hass: Under the Caribbean (Orginal English Version 1954) * Affiliate Link
1600 strandet der englische Seefahrer William Adams in Japan und wird dem mächtigen Kriegsherrn Tokugawa Ieyasuvorgeführt. Statt ihn hinrichten zu lassen, macht Ieyasu den Engländer zu einem seiner engsten Berater. Diese Folge erzählt die wahre Geschichte des ersten westlichen Samurai, dessen außergewöhnlicher Aufstieg Japans Handels- und Außenpolitik über Jahrzehnte prägte – und später die Vorlage für Serie Shōgun wurde.……Das Folgenbild zeigt den Besuch von William Adams beim Shogun auf einer Teilkarte von Japan. Sie stammt aus dem Jahr 1707.……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…..LITERATURCryns, Frederic: Im Dienste des SHOGUN: Die wahre Geschichte des englischen Samurai, 2025.Adams, William: [Fragmente eines 14-seitigen Briefes an seine Frau], 1611, URL.https://de.scribd.com/document/693286487/Letter-to-the-English-wife-of-Will-Adams-aka-Miura-Anjin-from-Japan-in-modern-English…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein bewegender Abschiedsbrief. Warum ignoriert der Kanzler die ideale Vorlage für Reformen? Bushido als Philosoph. Paul und Hajo Schumacher bitten zur frischen Wochenschau aus dem Schöneberger Hinterhofstudio mit diesen Themen: Tlump in China. Die Timmy-Täuschung. Was Thomas de Maizière bei Maischberger verriet und weiterer relevanter Smalltalk. Neoliberal ist so Nineties. Verwünschungen gegen tückische Laufrad-Diebe. Hanta-Maria. Kirchenasyl in Bayern. Pädophilen-Mafia auf Kreuzfahrtschiff? Havel wird renaturiert. Ist effektiver Altruismus effektiv? "Wird schon" geht nicht. Plus: Geheimtipp Holger mit "Papa Con Salsa". Staffel 2, Folge 40.Shownotes:Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur. Band 3 in wenigen Wochen.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Die Volksinitiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz, die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative, startet mit einem Patt in den Abstimmungskampf. Das zeigt die erste SRG-Umfrage, die vom Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt wurde. Viele Meinungen sind dabei schon gemacht. Bei der zweiten Vorlage der kommenden Abstimmungen am 14. Juni, der Änderung des Zivildienstgesetzes, liegen die Befürworterinnen und Befürworter gemäss der Umfrage vorne.
US-Zollabkommen: Trump-Regierung erhöht Druck, die Herrscher von Teheran, neu im Kino: «Der Teufel trägt Prada 2» Korrigendum zum Beitrag «E-Roller: Nationalrat diskutiert über strengere Vorschriften»: Dieser Beitrag enthält eine Falschinformation. Es heisst, die Diskussion sei nach dem Nein im Nationalrat noch nicht beendet, der Ständerat werde als Nächstes über die Vorlage entscheiden. Das ist falsch. Richtig ist: Die Motion ist nach dem Nein im Nationalrat erledigt. Wir entschuldigen uns für den Fehler.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Noch nie wurden so viele Personen zum Zivildienst zugelassen wie im vergangenen Jahr. Konkret haben sich 7211 Personen angemeldet, um ihre Dienstpflicht im Umweltschutz, in der Landwirtschaft sowie in Kitas, Spitälern oder Altersheimen zu leisten. Obwohl der Zivildienst eineinhalbmal so lange dauert wie die Rekrutenschule in der Armee, scheint er attraktiv zu sein. Zu attraktiv, finden die Befürworter der Zivildienstreform. Sie wollen das Zivildienstgesetz verschärfen – und so die Armee stärken. Die Gegenseite wiederum warnt davor, dass im Fall einer Verschärfung wichtige Arbeitskräfte fehlen würden. In welchen Punkten soll das Gesetz konkret verschärft werden? Welche Folgen hätte eine Annahme des neuen Zivildienstgesetzes? Und wie stehen aktuell die Chancen der Vorlage? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach die wichtigsten Fragen zur Abstimmung am 14. Juni. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler, Valeria Mazzeo Steht der Zivildienst vor dem Ende? Was Sie für die kommende Abstimmung wissen müssen Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand Die Rückkehr der intimen Fragen: Bürgerliche wollen Gewissensprüfung wieder einführen «Apropos»-Folge zur Gewissensprüfung: Zivildienst unter Beschuss: «Was tun Sie, wenn Sie in einer dunklen Gasse attackiert werden?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Volksinitiative «Für ein modernes Bürgerrecht» will die Einbürgerungshoheit dem Bund übergeben. So sollen die Verfahren zum Schweizer Pass einheitlicher werden. Auch soll die Einbürgerungsfrist von heute 10 auf fünf Jahre gesenkt werden. Im Parlament sorgt diese Vorlage für Diskussionen.
Wer in Deutschland ohne gültiges Ticket ÖPNV fährt, kann bei wiederholtem Vergehen mit drakonischen Strafen rechnen. Nun wurde im Bundestag auf Vorlage der Grünen und der Linken darüber diskutiert, ob der Paragraf 265a des Strafgesetzbuches (StGB) gestrichen werden sollte, der das „Erschleichen von Leistungen“ und damit das sogenannte „Schwarzfahren“ unter Strafe stellt.Handelt es sich nicht eher um eine Ordnungswidrigkeit? 7000 Menschen sitzen jährlich im Gefängnis, weil ihnen das Geld fehlt, die Strafe zu zahlen. Das kostet den Staat Millionen, doch der Nutzen scheint gering zu sein. Selbst eher konservative Richter halten das Gesetz für reformbedürftig. Konservative und rechte Politiker hingegen sehen die bürgerliche Eigentumsordnung bedroht, wenn das unerlaubte Fahren im ÖPNV nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt wird. Die AfD warnt sogar vor dem Sozialismus.Interessanterweise tritt in dieser absurd anmutenden Argumentation deutlich hervor, warum das Gesetz überhaupt so hart mit Schwarzfahrern ins Gericht geht. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Quellen/Literatur:Deutscher Bundestag: “Stenografischer Bericht. 71. Sitzung”, online verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21071.pdfDeutscher Richterbund: “Stellungnahme des Deutschen Richterbundes”, online verfügbar unter: https://www.drb.de/fileadmin/DRB/pdf/Stellungnahmen/2023/DRB_230614_Stn_Nr_14_OEffentl._Anhoerung_RA_Bundestag_Befoerderungserschleichung.pdf Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich, Piper.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 24. April ist Ole in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Am 27. April ist Ole in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
In dieser Folge spreche ich mit Sebastian Tigges über ein Thema, das viele Männer beschäftigt, aber nur selten offen ausgesprochen wird: Männlichkeit im Wandel.Sebastian ist Autor, Podcaster und Mitgründer von „Männer weinen heimlich“. In den letzten Monaten hat er nicht nur öffentlich über seine Trennung gesprochen, sondern auch über Verantwortung, Vatersein und neue Formen von Beziehung.Wir sprechen darüber, wie wir als Männer geprägt wurden – zwischen Stärke, Kontrolle und dem Anspruch, immer zu funktionieren. Und was passiert, wenn diese Bilder plötzlich nicht mehr tragen.Es geht um Zweifel, Selbstbild, innere Konflikte und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn es keine klare Vorlage mehr gibt.Eine ehrliche und reflektierte Folge über Identität, Beziehungen und den Mut, sich selbst wirklich zu begegnen.Hier geht es zu Sebastian's Podcast.Link zu seinem buch: Becoming Dad
Annika Ruff ist erfahrene Synchronsprecherin und hat schon viele Rollen ins Deutsche gehievt, aber das hier ist der bisherige Höhepunkt ihrer Arbeit: im Riesenkassenschlager Resident Evil: Requiem spielt sie die deutsche Stimme von Grace Ashcroft, eine der Hauptfiguren des AAA-Horrorspiels. Und es ist keine einfache Rolle: Grace durchlebt während ihres Abenteuers in der zombieverseuchten Welt emotionale Extreme, von Angstzuständen über Schreikrämpfe bis hin zu hoffnungsvollen Wendepunkten. All das musste Annika ins Deutsche transportieren und sekundengenau mit der englischen Vorlage abgleichen, während sie sich selbst vor dem Mikrofon nur millimeterweise bewegen durfte. Ein fordernder Job, zu dem Dom Schott viele, viele Fragen hat. In diesem Podcast löchert er Annika über ihre Arbeit für Resident Evil: Von ihrer eigenen Beziehung zu dem Kultfranchise über den Weg zum Bewerbungsgespräch bis zu ganz konkreten Herausforderungen im Tonstudio - und wie viel Geld das alles eigentlich bringt. Im Vorwort verrät Dom außerdem (spoilerfrei!), wie ihm Resident Evil Requiem so gefallen hat, das er pünktlich zur Anmoderation durchspielen konnte.
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Ja zur Individualbesteuerung, Nein zur SRG-Initiative, Nein zur Klimafonds-Initiative und Nein zur Bargeld-Initiative: So hat das Stimmvolk in der Schweiz am Sonntag entschieden. Alle Resultate und Einschätzungen dazu im Info3 am Abstimmungssonntag. Weitere Themen: Die Angriffe Israels und der USA auf den Iran dauern an, ebenso die iranischen Luftschläge auf Ziele in verschiedenen Ländern der Region. In der iranischen Hauptstadt Teheran verdunkelten am Sonntag dichte Rauchschwaden den Himmel, nachdem ein Öllager bobardiert worden war. Grosse Freude bei der FDP: Das Stimmvolk hat die Vorlage zur Individualbesteuerung angenommen. Verheiratete Paare reichen künftig keine gemeinsame Steuererklärung mehr ein. Doch die unterlegene Mitte-Partei hat bereits eine nächste Initiative angekündigt. Das Nein der Stimmbevölkerung zur SRG-Initiative sei ein Vertrauensbeweis, sagt SRG Generaldirektorin Susanne Wille am Abstimmungssonntag. Dennoch dürfte der Druck auf die SRG weiterhin hoch bleiben, denn bald wird die Konzession neu verhandelt - und der Gewerbeverband möchte weitere Unternehmen von der Gebühr befreit sehen.
Vor über 10 Jahren lancierte der Unternehmer Guido Fluri die Wiedergutmachungsinitiative. Nun folgt eine zweite: Mit der «Internetinitiative» fordert er eine strengere Regulierung von Tech-Plattformen, Suchmaschinen und KI-Portalen. Was treibt ihn an? Und wo will er konkret ansetzen? Was auf Tech-Plattformen gezeigt werde, gefährde die Grundrechte und die Demokratie in der Schweiz. Besonders betroffen seien Kinder und Jugendliche. Fluri will Big-Tech-Unternehmen im Bereich Gewalt, Cyberkriminalität und ausländische Desinformationskampagnen stärker zur Verantwortung ziehen. Nationalrätinnen und Nationalräte aller grosser Parteien sowie Organisationen aus der Zivilgesellschaft stützen die Vorlage. Wie soll diese Regulation konkret funktionieren? Wie schmal ist der Grat zur Zensur? Und warum sollen ausländische Konzerne vor einer Schweizer Initiative kuschen? Guido Fluri gründete 2010 die «Guido Fluri Stiftung», welche den Kinderschutz als Stiftungszweck aufweist.