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KI ersetzt keine Menschen – aber sie verändert radikal, wie wir sie finden. Annika von Mutius erklärt, wie man Unternehmenskultur messbar macht, warum Studienabschlüsse an Bedeutung verlieren könnten – und weshalb Kritikfähigkeit zur wichtigsten Kompetenz der Zukunft wird.
Eine vor wenigen Jahren (für die meisten von uns) noch unvorstellbare Frage drängt sich immer mehr auf: Was tun im Krisenfall? Gemeint ist der große Ernstfall: flächendeckender Blackout, bewaffnete Auseinandersetzung, Krieg. Die einfache Antwort lautet: Handlungsfähig bleiben, es muss weitergehen. Dahinter steckt aber ein Auseinandersetzen mit möglichen Gefahren, Prävention und Vorbereitung, im privaten wie im betrieblichen Kontext. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Dekarbonisierung von Gebäuden durch Contracting ist rechtlich komplexer als gedacht!In unserem neuen 3 Minuten Umweltrecht-Video erklärt Rechtsanwalt Gregor Biley, wie Contracting bei der Umstellung auf erneuerbare Energien funktioniert und welche rechtlichen Fallstricke dabei lauern.Contracting ermöglicht es, ohne Eigeninvestition auf nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung umzusteigen. Contractoren übernehmen Planung, Finanzierung und Betrieb - doch der Oberste Gerichtshof hat bereits mehrere Verträge für unwirksam erklärt!Erfahren Sie:✅ Wie Contracting-Modelle funktionieren✅ Warum lange Vertragslaufzeiten problematisch sind✅ Welche Absicherungsrechte kritisch sind✅ Was für rechtssichere Verträge beachtet werden mussNiederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH▶ Facebook: https://www.facebook.com/nhplaw/▶ Instagram: https://www.instagram.com/nhprechtsanwaelte▶ Willkommen Umweltrecht Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCLri6BhPpgVeNWW_DC_QgPA▶ 3 Minuten Umweltrecht YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgx5TojyAZK462SfK-IFmxQ ▶Linkedin:https://www.linkedin.com/company/niederhuber-&-partner-rechtsanwälte-gmbh
Die Autobus AG Liestal nimmt im März sukzessive zehn neue Elektrobusse in Betrieb. Die gesamte Flotte soll bis 2036 elektrisch unterwegs sein.
Neue politische Eckpunkte sorgen für Aufsehen: Die 65-Prozent-Regel im Gebäudeenergiegesetz soll fallen. Gasheizungen könnten wieder uneingeschränkt möglich werden. Stattdessen ist von einer „Grüngasquote“ und mehr Technologieoffenheit die Rede. Doch was bedeutet das konkret für Bauherren?In dieser Folge von „Fundament - Der Baupodcast“ ordnen Thomas Krug und Jonas Betz die aktuelle Debatte sachlich und praxisnah ein.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Macht Frau Reiche die Stromkonzerne reicher? Ich muss an dieser Stelle vorausschicken, dass es sich bei meinem heutigen Beitrag um einen so genannten Meinungsbeitrag handelt. Also um meine subjektive Sicht der Dinge, die ich nachfolgend beschreibe. Ich möchte gerne einmal etwas genauer auf die „segensreichen“ Aktivitäten von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eingehen. Als Hinweis für Sie möchte ich erwähnen, dass das Wörtchen „segensreich“ in meinem Manuskript in Anführungszeichen steht. Denn für die potentiellen künftigen Käufer von Photovoltaikanlagen für die eigenen Dächer ist das Wirken von Frau Reiche alles andere als segenreich. Die Vertreter der Stromanbieter werden aber vermutlich die Champagnerkorken knallen lassen. Darauf gehe ich später noch ein. Jetzt ist die Katze nämlich aus dem Sack! In der vergangenen Woche hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) den geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG), nachdem das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen plant, als einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland bezeichnet. Wir haben darüber berichtet. Der Kern der Ideen von Frau Reiche ist es offensichtlich, Photovoltaikanlagen für private Käufer so unattraktiv zu machen, dass diese auf den Kauf und den Betrieb verzichten werden. Denn nach Vorstellungen von Frau Reiche soll die feste Vergütung für die Einspeisung des selbst erzeugten Solarstroms für private Photovoltaik-(PV-)Anlagen ab 2027 abgeschafft werden. Damit gibt es für selbst erzeugten Solarstrom kein Geld mehr – oder nur noch sehr wenig. Wenn man das mal zu Ende denkt, dann wird folgendes passieren: Wer keine Photovoltaikanlage sein eigenen nennen kann, muss nicht nur auf Einspeisevergütungen verzichten, er kann auch nichts mehr selbst verbrauchen, weil er nichts selbst erzeugt. Also muss er auch künftig seinen Strom zu teilweise beträchtlichen Preisen bei den stromvertreibenden Konzernen beziehen. Was zu mehr Gewinnen der Konzerne führt und deren Champagnerverbrauch anheizen könnte. Vielleicht sollten die Häusle-Besitzer zügig Aktien von Champagnerherstellern und Energiekonzernen kaufen. Dass Frau Reiche vor ihrem Eintritt in die Bundesregierung Vorsitzende der Geschäftsführung von Westenergie war, ist natürlich reiner Zufall. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Livepodcast am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern: Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der Krise Hier gehts zu den Tickets «Im Eriz hatte ich eher das Gefühl, dass ich schräg angeschaut werde, wenn ich nicht so bin, wie man es sich vorstellt.» Andrina Wälti ist 27 Jahre alt, arbeitet als Architektin in Zürich und wohnt an der Langstrasse. Sie gehört zur Mehrheit der jungen Menschen, die aus dem Eriz wegziehen. Im Bergdorf, gelegen am Fusse des Hohgant zwischen Thun und dem Emmental, leben heute 480 Personen, früher waren es deren 663. «Mein Grossvater hat den Betrieb in den 60er-Jahren gegründet. Nach meiner Lehre als Landmaschinenmechaniker haben mich meine Eltern angestellt. Über kurz oder lang werde ich die Schmitte übernehmen.» Remo Bühlmann arbeitet nicht nur mit seinen beiden Eltern zusammen, er wohnt auch immer noch im Elternhaus. Der 25-Jährige kann sich zwar durchaus vorstellen, auch mal wegzuziehen – wenn auch nicht weiter als nach Steffisburg – aber von Berufes wegen bloss für eine Weile. Zurück ins Eriz «Mit dem Töffli in den Ausgang war einfach nicht so cool. Ich war immer auf meine älteren Brüder angewiesen. Und so fing ich mit 15 Jahren in Bern eine Ausbildung an und habe das Eriz verlassen.» Dass Anita Spring wieder ländlich wohnen möchte, wenn sie Kinder hat, war für die 35-Jährige zwar klar. Aber dass sie ausgerechnet wieder ins Eriz zurückkehren würde, hätte sie nicht gedacht. Heute schätzt sie die Verbundenheit mit der Natur, die Tiere, den Fluss und den Skilift. Warum ziehen immer mehr Junge weg aus dem Dörfli? Was kann einen dazu bewegen, an einen Ort zurückzukehren, an dem man sich als Kind total unwohl gefühlt hat? Und wie verändert sich das Dorfleben, wenn die Gemeinde immer stiller wird? Darüber spricht Redaktorin Jasmin Jaun. Sie hat eine grosse Reportage über das Eriz geschrieben. Es ist eine von vielen kleinen Gemeinden in Randregionen im Kanton Bern, in denen es immer stiller wird und die Bevölkerungszahl schrumpft. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Jasmin Jaun Sounds: Ane Hebeisen und Tobi Holz Der Text zum Podcast ist als Abschlussarbeit der Diplomausbildung Journalismus am MAZ entstanden. Die Autorin ist selbst im Eriz aufgewachsen und bis heute Wochenaufenthalterin. Hier gehts zum Artikel Die Zukunft eines Berner Bergdorfs: «Gott, wie habe ich das Eriz gehasst» – heute lebt Anita Spring wieder dort 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach vier Jahrzehnten Politik zieht die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr einen Schlussstrich. Im Tagesgespräch spricht sie so offen wie selten: Über Macht, Verantwortung und die Erfahrung politischer Niederlagen. Was hat sie geprägt? Und warum geht sie jetzt? Jacqueline Fehr zieht einen Schlussstrich: Die langjährige Regierungsrätin und ehemalige Nationalrätin verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Wahlen im April 2027 und schlägt einen neuen beruflichen Weg ein. Im Tagesgespräch blickt Fehr auf ihre politische Laufbahn zurück. Sie spricht offen über Macht und Verantwortung, über prägende Entscheidungen und persönliche Zweifel, aber auch über Fehler, Rückschläge und grosse Niederlagen, wie die Nichtwahl in den Bundesrat. Was bleibt nach einem Leben in der Politik? Was hat sich verändert – im Land, im politischen Betrieb und bei ihr selbst? Und was braucht es heute, um politische Verantwortung zu übernehmen? Jacqueline Fehr ist zu Gast bei David Karasek.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 2.3.2026++Seit Samstag greifen die USA und Israel den Iran massiv militärisch an. Völkerrechtswidrig, meinen Experten, denn dieser Krieg verstößt gegen das Gewaltverbot, das in Artikel 2, Ziffer 4 der UNO-Charta festgeschrieben ist. Ausnahmen gibt es, die dürften aber in diesen Fall nicht greifen. (Susanne Krischke)++Trotz der eskalierenden Gewalt zwischen Israel und dem Iran und häufiger Raketenalarme, möchte das österreichische Pilgerhospiz in Jerusalem weiter seinen Betrieb aufrecht erhalten. (Andreas Mittendorfer)++Ein ministerielles Rundschreiben betreffend die geplante Umsetzung des Kopftuchverbots für Schülerinnen unter 14 sorgt für Unmut bei Lehrervertretern, weil darin steht, dass die Unterlassung der unverzüglichen Meldung eines Verstoßes gegen das Verbot eine Dienstpflichtverletzung der Lehrkraft sei.
Ein Quartier ist nicht fertig, sobald der Bau abgeschlossen ist. Die eigentliche Bewährungsprobe beginnt danach: Im laufenden Betrieb zeigt sich, ob der Handel wirtschaftlich arbeitet und ob Büromieter den Standort dauerhaft annehmen. Erst dann entsteht aus einzelnen Nutzungen ein stabiles Gefüge. Das ZAM in München-Freiham steht genau an diesem Punkt. Voll vermietet, trotz schwieriger Marktphase und zugleich ein Projekt im offenen Feld. Ein neuer Stadtteil, kaum gewachsene Strukturen, viel Erwartung von allen Seiten. Hier entscheidet sich nicht nur, wie Flächen performen, sondern wie ein Standort überhaupt Identität entwickelt. Richard van de Beek von der ROSA-ALSCHER Group und Quartiersmanager Frank Pöstges-Pragal sprechen über Umsätze, Frequenzen, politische Rahmenbedingungen und Investorenentscheidungen. Es geht um Mut, aber genauso um den Business Case. Und um die Erkenntnis, dass ein Quartier nie „fertig“ ist, sondern dauerhaft gemanagt werden muss.
Die Schweizer Botschaften in Iran, Israel und einigen Golfstaaten sind weiter in Betrieb - unter erschwerten Bedingungen. Die Ereignisse überschlagen sich, erzählt Monika Schmutz Kirgöz, die Nahost-Chefin im EDA. Wo ist noch Raum für Diplomatie? Monika Schmutz Kirgöz ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Kommunikation sei eingeschränkt, es sei für das Team in Teheran aktuell schwierig, das iranische Aussendepartement zu erreichen, sagt Schmutz Kirgöz. Doch es sei wichtig, als Schutzmacht der USA weiter vor Ort zu sein und den Kanal zwischen den USA und Iran offenzuhalten. Auch in Israel bleibt der Botschafter vor Ort. Gestern mussten er und sein Team immer wieder Schutzräume aufsuchen. Welche Signale hat die Schweiz aus den Vertretungen in den Golfstaaten? Ist das Scheitern der Verhandlungen unter der Führung des Oman auch eine Niederlage für die Diplomatie? Und welche Rolle kann die Schweiz nun spielen? Monika Schmutz Kirgöz leitet die Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika im Aussendepartement EDA.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel ist Johannes Gronover von Gronover Consulting zu Gast. Er erzählt, wie er aus einem Handwerksbetrieb ein Unternehmen aufgebaut hat, das heute andere Betriebe beim Wachsen unterstützt.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Herzig, Geschäftsführer von BHFM Technologies, über eines der sensibelsten Themen der Elektromobilität: die Instandsetzung von Hochvoltbatterien nach Ablauf der Garantie. BHFM ist auf After-Sales-Services rund um Hochvoltbatterien und Wasserstofftechnik spezialisiert und verfolgt konsequent den Ansatz Reparieren statt Austauschen. Daniel erklärt, wie BHFM arbeitet – von der Instandsetzung einzelner Batteriemodule über Serviceeinsätze im Feld bis hin zu Schulungen für Werkstätten. Das Unternehmen betreut sowohl große Batteriehersteller, deren Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen und Bussen eingesetzt werden, als auch zunehmend Privatkund:innen. Gerade bei Elektroautos, die aus der Garantie laufen, häufen sich Anfragen. Häufig steht nach der Diagnose beim Händler ein Kostenvoranschlag von rund 22.000 Euro für einen Batterietausch im Raum. Genau hier setzt BHFM an. Statt kompletter Austauschlösungen werden gezielt Module, Schütze oder Sicherungen repariert oder ersetzt. In vielen Fällen liegen die Kosten deutlich niedriger, oft im vierstelligen Bereich. Daniel beschreibt diesen Moment als typischen Einstieg: Kund:innen melden sich frustriert – und stellen fest, dass Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein zentraler Punkt ist dabei Qualität und Sicherheit. Jede instand gesetzte Batterie durchläuft umfassende Prüfungen, darunter Dichtigkeits-, Isolations- und Funktionstests, vergleichbar mit den Abläufen bei Batterieherstellern. Kund:innen erhalten ein vollständiges Testprotokoll und damit Sicherheit für den weiteren Betrieb ihres Elektroautos. Besonders spannend ist die Ersatzteilstrategie. Da neue Module für ältere Elektroautos oft schwer verfügbar sind, setzt BHFM auf Batterien aus dem Feld oder aus Unfallfahrzeugen. Die Module werden ausgebaut, intensiv geprüft und mit vergleichbarem Alterungszustand wieder eingesetzt. Das schont nicht nur Kosten, sondern ist auch entscheidend für einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Auch Themen wie Hochvoltsicherheit, Lagerung in speziell entwickelten Containersystemen, Recycling und kurze Lieferwege kommen im Gespräch zur Sprache. Im Nutzfahrzeugbereich steht zusätzlich die Geschwindigkeit im Fokus, denn Stillstand kostet dort unmittelbar Geld. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Worum geht's? Ende der 1990er-Jahre, als Strategiespiele und Simulationen auf dem PC ihren großen Mainstream-Moment haben, erscheint mit RollerCoaster Tycoon ein Spiel, das gleich zwei Fantasien zusammenbringt: den Vergnügungspark als Bastelkiste – und den Park als komplexes Wirtschafts-System. In isometrischer Pixeloptik plant man Wege, Buden und Fahrgeschäfte, baut Achterbahnen Stück für Stück selbst zusammen und beobachtet, wie aus einer leeren Wiese ein lebendiger, profitabler Mikrokosmos wird. Das Faszinierende ist dieser ständige Wechsel zwischen „Spielzeug“ und „Betrieb“: gerade noch setzt man eine Kurve zu eng, im nächsten Moment beschwert sich die Kundschaft über zu lange Warteschlangen, zu hohe Preise oder zu wenig Mülleimer. Gunnar und Christian sprechen in dieser Folge über ungewöhnliche Entstehungsgeschichte des Spiels als Ein-Mann-Projekt von Chris Sawyer (mit zwei Zuarbeitern für Grafik und Audio), über die Designentscheidungen zwischen Kreativmodus und knallharter Szenario-Ökonomie, über Besucher-Feedback, Warteschlangen-Logik und Park-Layout – und über die Frage, warum sich RollerCoaster Tycoon bis heute so „richtig“ anfühlt. Infos zum Spiel: Thema: RollerCoaster Tycoon Erscheinungstermin: März/April 1999 Plattform: Windows Entwickler: Chris Sawyer (Chris Sawyer Productions) Publisher: Hasbro Interactive/Microprose Genre: Aufbau-/Management-Simulation Designer: Chris Sawyer, Simon Foster Musik: Allister Brimble Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gast in dieser Folge: Lars Thießen Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Heute vor 125 Jahren wurde die Wuppertaler Schwebebahn offiziell in Betrieb genommen.
Eine Studie zur 4-Tage-Woche zeigt: viele Unternehmen wollen dabei bleiben, aber nicht alle. Wir besuchen einen Betrieb in Lahnstein, der dauerhaft umgestellt hat ++ Wieso ist die 4-Tage-Woche nicht für alle Unternehmen das richtige Modell? Wir sprechen mit einem der Studienautoren, Carsten Meier ++ Von Konditorin zur Elektrikerin – wir stellen eine Frau aus Stutensee vor, die einen Neustart gewagt hat ++ Frag den Arbeitsrechtler: Wie lange am Stück darf ich Urlaub nehmen?
Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung, Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten. (00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm gegen diese Pläne.
Equal Pay ist kein Schlagwort mehr, sondern harte Rechtsprechung: Viara ivanova und Tobias Gerlach nehmen eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts auseinander, die den Kampf um gleiche Bezahlung grundlegend verändert. Warum künftig eine einzige Vergleichspe rson ausreichen kann, was das mit der Beweislast zu tun hat und welche neuen Aufgaben auf den Betriebsrat zukommen, wird praxisnah erklärt. Außerdem geht es um Entgelttransparenz, kommende EU-Vorgaben und die Frage, wie du im Betrieb aktiv für faire Vergütungssysteme sorgen kannst. Themen der Episode: Equal Pay Day: Wie groß der Gender Pay Gap wirklich noch ist BAG-Urteil: Vergleich mit nur einer Person zulässig Beweislastumkehr nach AGG – was Arbeitgeber jetzt liefern müssen „Besser verhandelt" gilt nicht mehr als Argument Median, Vergleichsgruppen und Entgelttransparenz in der Praxis Neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was auf Betriebe zukommt Auftrag des Betriebsrats nach §80 BetrVG Mitbestimmung bei Vergütungssystemen (§87 BetrVG) Seminarempfehlung: Arbeitsrecht Teil 1: https://www.waf-seminar.de/128
Der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr sorgt auch im Westen für zahlreiche Ausfälle: Allein in NRW werden über 30 öffentliche Verkehrsunternehmen bestreikt, Busse und Bahnen fahren nicht. In manchen Regionen soll der Betrieb erst am Sonntagmorgen mit der Frühschicht wieder aufgenommen werden. Nicht alle haben Verständnis für den Streik. Von Marlis Schaum.
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
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Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-8-26-rendity-pleite Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Rendity stellt den Betrieb endgültig ein und startet die Abwicklung einer Plattform mit 38.000 Anlegern und über 150 Millionen Euro vermitteltem Volumen. Estateguru kämpft weiter mit notleidenden Immobilienkrediten, besonders in Deutschland. Bei InRento geraten erstmals zwei Projekte unter Druck. Afranga startet mit SaveSmart ein neues Festzinsprodukt mit monatlicher Zinszahlung. Und FF Forest liefert im ersten Q&A Einblicke in CO2 Zertifikate, Expansion, institutionelle Investoren und angekündigte Zinssenkungen. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
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Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.
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Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
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Landau / Pfalz: Alfons Maaß, Brauereibesitzer, will den Betrieb verkaufen. Seine Tochter Rissa ist dagegen. Als Umwelt-Aktivistin engagiert sie sich für faires Trinkwasser. Als das Wasser verunreinigt wird, um dem Bier zu schaden, steht sie unter Verdacht. Und ihr Freund Götz gerät ins Visier der Terrorfahndung. Ein heißes Pflaster für Franka Raischel, die investigativ arbeitet. Doch sie hat nicht mit Kristian Lindefeldt gerechnet, dem Bürgermeister. Und nicht mit dem Hakenmann, der sein Leben mit Angeln verbringt. Im Wasserturm wird eine Leiche gefunden. Anima King und Fe Ekkelsberg ermitteln. | Von Monika Geier | Mit Janina Fautz, Lisa Wagner, Sierk Radzei, Yasmina Djaballah u. v. a. | Regie: Alexander Schuhmacher | Titelmusik: Clemens Haas | SWR 2025 | Podcast-Tipp: 10 Augenblicke: https://1.ard.de/10_augenblicke
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Donald Trump sorgt für eine Sensation: Er nimmt eine Entscheidung seines Vorgängers Barack Obamas zurück, nach der CO₂ als gesundheitsschädliches Gas eingestuft wird. Die Konsequenz: Plötzlich fehlt der Umweltschutzbehörde die gesetzliche Grundlage, mit der sie die Klimapolitik der letzten 18 Jahre rechtfertigte. Eine Entscheidung, die auch auf Europa Strahlkraft haben muss; denn neben Australien ist Europa nun die letzte Weltregion, in der noch aktiv das Ziel der CO₂-Neutralität verfolgt wird. Die Energiewende ist gescheitert, kann nur scheitern und wird scheitern, egal was Friedrich Merz und die deutsche Politik sich wünschen, erklärt der Physiker und Energieökonom Björn Peters im Interview mit Tichys Einblick. Das legt er in einer Reihe von Studien dar, deren Ergebnis ist: Die beste Form der Energieversorgung für Deutschland wäre die Kernenergie. Ein Wiedereinstieg wäre ohne Weiteres möglich. Die Bundesregierung könnte für zwei bis drei Milliarden Euro gleich elf deaktivierte Atomkraftwerke wieder in Betrieb nehmen – Taschengeld im Vergleich zu den Summen, die für Subventionen und Prestigeobjekte ausgegeben werden.
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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
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Panamas Oberstes Gericht erklärte die Verträge der Firma CK Hutchison für den Betrieb von zwei Häfen am Panamakanal für nichtig. Der Konzern leitete ein Schiedsverfahren ein, während Panama die Entscheidung konsequent umsetzt. Die Regierung weist politischen Druck aus Peking entschieden zurück.
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Sibylle Berg, vielfach ausgezeichnete Autorin und Kolumnistin, agiert wie eine literarische Alarmanlage: schrill, nervig – und doch notwendig. Denn ihre Frage ist keine kleine: Ist die Welt noch zu retten und welche Kraft haben Utopien? Ihre Bücher sind in über 30 Sprachen übersetzt, ihre Stücke werden weltweit gespielt. Für ihr Werk wurde Sibylle Berg – oft als weibliche Antwort auf Michel Houellebecq bezeichnet – vielfach ausgezeichnet: unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis, dem Bertolt-Brecht-Preis und dem Grand Prix Literatur. Als Mitglied des EU-Parlaments für «Die Partei» mischt sie neuerdings auch den politischen Betrieb auf – und zögert nicht mit Kritik: zu viel Bürokratie, zu wenig Gestaltungsraum, zu viel Besitzstandswahrung, zu wenig Aufbruch und Mut. «Frau Berg», wie sich die Künstlerin nennt, will den Kapitalismus abschaffen und der Überwachung den Kampf ansagen. Dabei agiert sie nicht nett, nicht mild, nicht versöhnlich – sondern klug, wütend und unterhaltsam. Barbara Bleisch fragt nach, wie ernst es der Künstlerin ist mit ihren Vorstössen, Ratschlägen und Interventionen und ob uns eher die Kunst oder die Politik zu retten vermögen.
Als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hat Aussenminister Ignazio Cassis am Freitag Moskau besucht. Cassis ist seit Jahren das erste europäische Regierungsmitglied, das Russland offiziell einen Besuch abgestattet hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Cassis drängt in Moskau auf ein Ende des Kriegs in der Ukraine (06:05) Nachrichtenübersicht (10:53) Wahlen in Japan: Regierungschefin Takaichi hofft auf Sieg (17:06) Massaker in Nigeria: Sicherheitslage ist prekär (22:18) Untersuchung gegen WEF-Chef Brende wegen Epstein-Beziehung (25:27) Was zwei Jungpolitikerinnen zur SRG-Initiative sagen (31:28) Tiefe Steuern und hohe Mieten nun auch im Kanton Schwyz (35:56) SBB nimt Instandhaltungshalle in Olten in Betrieb