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Der Bitcoin-Bärenmarkt testet aktuell die Nerven aller Investoren, doch genau jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. In dieser Folge spreche ich in unserem Außenstudio in Prag mit Markus Vorsmann von Bitbox über den Ausstieg aus dem traditionellen Bankensystem, produktive Paranoia bei der Vermögensaufstellung und warum Bitcoin der ultimative Anker in Zeiten unendlicher Gelddruckerei ist. Wir blicken tief in die Praxis der Selbstverwahrung, besprechen die neuesten Features der Bitbox02 Nova und warum das Löschen von Kundendaten in der Schweiz ein echter Gamechanger für deine Privatsphäre ist. Wer die Mechanismen hinter Inflation und Markzyklen versteht, verliert im Tal der Tränen nicht den Kopf – Markus teilt seine Learnings als ehemaliger Bezirksdirektor einer Bausparkasse und erklärt, warum Bildung der beste Schutz vor dem nächsten Krypto-Scam ist.- Website- LinkedIn- BitucationLEADING PARTNER
Spooky Live Report – Römerkastell Vetoniana Wir sind heute live vor Ort. Am Römerkastell Vetoniana in Pfünz, oberhalb der Altmühl, wo heute Wiesen und Wallreste an eine römische Militäranlage erinnern. Was heute ruhig und unscheinbar wirkt, war vor fast 2000 Jahren ein strategischer Grenzpunkt des Römischen Reichs. Hier standen Soldaten, hier verlief eine wichtige Heerstraße, und hier entwickelte sich eine ganze Siedlung rund um das Kastell. In dieser Folge gehen wir durch die Geschichte von Vetoniana. Vom Bau als Holz Erde Anlage über den Ausbau in Stein bis hin zum Leben im Kastell und im umliegenden Vicus. Und natürlich auch zum Ende, das sich durch zahlreiche archäologische Funde nachvollziehen lässt. Wir sprechen über Brandschichten, zurückgelassene Ausrüstung und die verschiedenen Theorien zum Untergang dieser Anlage. Alemanneneinfall oder innerrömische Konflikte, die Spuren geben bis heute Raum für Diskussionen. #podcast #spookylivereport #spookybitchshow #roemerkastell #pfuenz #vetoniana #limes #roemischegeschichte #archaeologie #historypodcast #darkhistory #untergang #livepodcast #outdoorfolge #pfünz #altmühltahl #geschichte Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/2HxTej0p So erreicht ihr uns:
Künstliche Intelligenz flutet das Internet mit digitalem Überfluss und wirft fundamentale Fragen auf: Was ist noch echt und worauf können wir uns überhaupt noch verlassen? In dieser Folge spreche ich mit Coach Johannes Decker über das Spannungsfeld zwischen der unendlichen Vervielfältigung durch KI und der absoluten digitalen Knappheit von Bitcoin. Wir beleuchten, warum die Aufmerksamkeitsspanne unserer Gesellschaft erodiert, wie Automatisierung unsere berufliche Identität bedroht und warum echter, analoger menschlicher Kontakt in Zukunft ein massives Premium erfahren wird. Erfahre, wie du in dieser rasanten Entwicklung vom passiven Instrument zum bewussten Dirigenten deiner Werkzeuge wirst, um Produktivität und innere Klarheit optimal zu verbinden.- Website- Insta- YouTube- Podcast- ErstgesprächLEADING PARTNER
ETFs galten lange als einfache Indexfonds. Heute haben Anleger allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF- und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der globale Anleihenmarkt steht unter erheblichem Stress, während die weltweite Staatsverschuldung unaufhaltsam neue Höchststände erreicht und die Kaufkraft traditioneller Fiatwährungen systematisch erodiert. In dieser Episode beleuchte ich gemeinsam mit dem Kapitalmarktexperten Christian Karl, warum Bitcoin weit mehr als ein spekulatives Instrument ist, sondern vielmehr die Eigenschaften eines extrem konservativen Wertspeichers erfüllt. Wir analysieren die methodische Integration von digitalen Sachwerten in institutionelle Portfolios, differenzieren Bitcoin strikt von regulären Krypto-Assets und diskutieren, warum das grundlegende Verständnis dieser Knappheitsmechanik die conditio sine qua non für langfristige Investoren darstellt. Zudem verlosen wir drei Exemplare seines neuen Buches, das fundierte Antworten auf die drängendsten Fragen zur monetären Transformation liefert.- Website- LinkedIn- Mail: kontakt@christian-karl.financeLEADING PARTNER
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ahrtal – Katastrophe: Fünf Jahre Staatsversagen +++ Ahrtal: Fünf Jahre danach – Wiederaufbau im Schneckentempo +++ Beitragsmillionen bei Krankenkassen mit Immobilienfonds verzockt +++ Volkswagen: VW spart – bis zu 200.000 weitere Jobs bedroht +++ Gasspeicher: Deutschland geht mit halbvollen Speichern in den Winter +++ Eichbaum: 347 Jahre Brautradition in Mannheim vor dem Aus +++ Münchner IS-Prozess: Lebenslang für den Völkermörder +++ Waldbrand bei Paris: Zehn Brandherde – Feuer offenbar gelegt +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Das erste Börsenhalbjahr fällt stark aus: Trotz geopolitischer Spannungen erreichen wichtige Aktienmärkte Rekorde. Getrieben wird die Rally allerdings vor allem von wenigen großen Gewinnern – insbesondere aus dem Umfeld der KI-Infrastruktur. Wie robust diese Entwicklung wirklich ist, welche Märkte vorne liegen und was Anleger jetzt beachten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Autoindustrie: Jedes dritte Werk wackelt +++ NATO-Gipfel Ankara: Trump macht Druck, NATO rüstet auf +++ Piëchs alte Warnung wird Wirklichkeit: Jedes dritte Werk wackelt +++ Klimaregel oder Versorgungskrise? Berlin zerlegt sich in Brüssel +++ Ölpreis runter, Nachfrage schwach: Entlastung mit Warnsignal +++ die Erfurter Bilanz: Blockaden, Angriffe, Landfriedensbruch +++ Gerichtsurteil in Paris mit Sprengkraft für Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2027 +++ Habecks Anschlussverwendung +++ Die Zinsuhr tickt: 154.000 Euro pro Minute +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Das Bitcoin-Netzwerk erlebt durch den Boom der künstlichen Intelligenz eine fundamentale Umstrukturierung, da US-Großminer ihre Rechenzentren für KI-Anwendungen umrüsten. Diese Verschiebung sorgt für historisch günstige Hardwarepreise und eine sinkende Hashrate, was völlig neue Marktchancen für dezentrale Miner in Europa eröffnet. Max Obwexer von 21 Energy erklärt, wie Bitcoin-Zentralheizungen als flexible Lasten das volatile europäische Stromnetz stabilisieren, Überschussstrom aus Photovoltaikanlagen produktiv nutzen und gleichzeitig fossile Energieträger im urbanen Raum ersetzen können. Angesichts der durch KI ausgelösten Deflationswelle und der systemischen Überschuldung der Staaten wird absolute geldpolitische Knappheit zur wirtschaftlichen Notwendigkeit für den Erhalt von Wohlstand.- 21Energy: https://21energy.com/ (5% Code WASBITCOINBRINGT)- 21Energy auf X: https://x.com/21energy_com- Max auf X: https://x.com/maxobwLEADING PARTNER
Das Abwasser von 30 Gemeinden soll dereinst der geplanten Kläranlage in Aarau Rohr zugeführt werden. Der Bau dieser Anlage ist aber nur ein Teil der dazu nötigen Arbeiten. Es braucht auch noch kilometerweise neue Rohre, die verlegt werden müssen. Weiter in der Sendung: · Gewässerschutz: Aargauer Regierung will mehr unternehmen - aber billig
Jeder Student in Mannheim kennt das Schloss, denn dort befindet sich die Universität. Die gewaltige Anlage mit dem imposanten Ehrenhof verdankt ihre Existenz auch dem pfälzischen Erbfolgekrieg.
Zwischen langfristiger Geldanlage und kurzfristiger Spekulation verläuft oft eine unscharfe Grenze – besonders beim Einsatz von Fremdkapital. Welche Rolle Risikoprofil, Anlagehorizont und Marktumfeld dabei spielen, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/1000-auf-kredit-an-die-borse-gefahr-fur-anleger-und-markte/transcript Quelle US-Wertpapierkreditvolumen: https://www.finra.org/rules-guidance/key-topics/margin-accounts/margin-statistics Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit in die Urlaubsregion Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge. Freuen Sie sich auf Kärnten at its best, auf Erlebnisse am See und am Berg, auf die Sonnenseite der Alpen. Wir starten mit einer Radtour entlang des Afritzer Sees und des Feldsees, zwei der kleineren Gewässer in dieser Region. Florian Walder und Christian Bucherer von der Sportschule Krainer in Feld am See begleitet uns mit dem E-Bike und sprechen über die vielen Sportaktivitäten im Tal und am Berg. Viele ihrer Gäste machen Urlaub im Familien- und Sportresort Brennseehof. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Erika Palle Gastgeberin in dieser Anlage und sie beschreibt ein paar der sportlichen Möglichkeiten, die dieses glasklare Gewässer mit Trinkwasserqualität bietet. Außerdem schwärmt sie vom Kaltbaden in der Winterzeit. Markus Böheim ist Ranger im Biosphärenpark Nockberge und beschreibt bei einer kleinen Wanderung den Blick über diese grünen Kuppen bis nach Italien und Slowenien. Über erfrischende Orte an heißen Tagen spricht Marilen Granig von der Tourismus-Organisation dieser Region. Sie beschreibt den so genannten Coolcation-Trend und erklärt das Prinzip von Slow Travel. Und im kulinarischen Teil der Sendung treffen wir Michael Kerschbaumer, der gemeinsam mit vier anderen Landwirten die „Kaslab´n“ in Radenthein gegründet hatte und unter anderem Heumilchkäse herstellt. Viel Spaß im Süden Österreichs!
Können Farbedelsteine in Krisen mehr Sicherheit bieten als Gold? Sind Edelsteine der nächste große Sachwert für Anleger und eine krisenfeste Vermögensanlage? In dieser Podcast-Folge spreche ich wieder mit Chris Pampel, Geschäftsführer des Deutschen Edelsteinkontors und einem der bekanntesten Experten für die Anlage in Edelsteine im deutschsprachigen Raum. Die Grundlagen zu Farbedelsteinen als Geldanlage haben wir bereits in früheren Folgen besprochen (siehe unten), greifen sie hier aber nochmal kurz auf. Chris berichtet von den Erfahrungen seiner Familie mit Krieg, Enteignung und mehreren Währungsreformen und erklärt, warum Edelsteine über Generationen hinweg zur Sicherung von Vermögen und Kaufkraft genutzt wurden. Außerdem nimmt er uns mit nach Mosambik, das heute rund 90 Prozent der weltweiten Rubinproduktion liefert. Als erster europäischer Händler erhielt er Zugang zum Sicherheitsbereich einer der größten Rubin-Minen der Welt. Wir sprechen über Herkunft, Transparenz, Schmuggel, Kleinbergbau und die Frage, worauf der Wert eines Edelsteins tatsächlich beruht. Und nicht zuletzt debattieren wir die These, die gerade Edelmetall-Investoren aufhorchen lassen dürfte: Gibt es Krisenszenarien, in denen hochwertige Farbedelsteine beim Vermögensschutz Eigenschaften besitzen, die selbst Gold nicht bieten kann? Überblick zu den Themen dieser Folge: - Edelsteine als Geldanlage und Vermögensschutz - Kaufkrafterhalt in Zeiten von Inflation und Währungsreformen - Edelsteine vs. Gold und Silber - Sachwerte für Krisenvorsorge und finanzielle Resilienz - Rubine aus Mosambik und ihre Bedeutung für Anleger - Herkunft, Zertifizierung und Wertermittlung von Edelsteinen - Kleinbergbau, große Minen und die Realität vor Ort - Enteignung, Vermögensschutz und generationenübergreifender Vermögenserhalt Eine spannende Folge für alle, die ihr Vermögen krisenfester aufstellen, Sachwerte verstehen und unabhängiger von den Risiken des Finanzsystems werden möchten. ___ Zur Podcastfolge 2 mit Chris Pampel: Edelsteine als Schutz gegen Enteignungen - https://1x1derfinanzen.podigee.io/90-edelsteine-schutz-gegen-enteignungen-chris-pampel-edelsteinkontor Zur Podcastfolge 1 mit Chris Pampel: Wie sinnvoll sind Edelsteine als Investment? - https://1x1derfinanzen.podigee.io/36-edelsteine-investment-vermoegen Zu Chris Pampel & Deutsches Edelstein-Kontor: https://deutsches-edelstein-kontor.de ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN ___ Podcast-Team; Ronny Wagner (Host & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
Der legendäre „In Gold We Trust“-Report feiert seine 20. Ausgabe, und Goldexperte Ronald Stöferle von Incrementum ist wieder zu Gast, um die fundamentale Lage des globalen Geldsystems zu analysieren. Unter dem Motto „Back to the Monetary Future“ beleuchten wir die fortschreitende Remonetarisierung von Gold, die radikalen Zukäufe internationaler Zentralbanken und das massive Misstrauen im Fixed-Income-Markt bei 140 Billionen Dollar an Staatsanleihen. Wir besprechen die sechs Vektoren der neuen monetären Architektur, warum die nächste Inflationswelle bereits vor der Tür steht, wie sich die stille Rekapitalisierung der Notenbankbilanzen auf den Goldpreis auswirkt und welche Rolle physisch gedeckte Token sowie Bitcoin in dieser neuen Ära der harten Assets spielen.In Gold we Trust 2026Ronnie auf XLEADING PARTNER
Wagenknecht bricht Brandmauer und bietet AfD Machtoption an +++ Blutbad in der Jugendhilfe: Sechs Tote nach Schüssen in Stade +++ Wagenknechts Brandmauer-Bruch: BSW bietet AfD Machtoption an +++ INSA-Ranking: Pistorius oben, Merz unten, Chrupalla stürzt ab +++ Atomausstieg rückwärts? Radiant rechnet den Neustart deutscher Reaktoren vor +++ Der Tankrabatt endet – Der größte Abgreifer ist der Finanzminister +++ Grüne wollen Immobiliengewinne abkassieren +++ Verbot wirkungslos: Jugendliche umgehen Australiens Social-Media-Sperre +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Dynamo Dresden ist in die Vorbereitung gestartet. Bei brütender Hitze versammelte Thomas Stamm 22 Profis auf der Anlage des TuS Weinböhla, darunter gleich acht der neun Neuzugänge. 1.350 Fans waren dabei. Sportchef Sören Gonther kündigt weitere Verstärkungen an. Tony Menzel wird für ein Jahr an Rot-Weiss Essen verliehen. Jens und Tino sprechen über den Trainingsstart, die Neuzugänge und weitere personelle Planspiele. Mit Stimmen von Gonther, Stamm, Niklas Hauptmann und Neuzugang Simon Straudi.
Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus – dezentral, gemeinschaftlich und nachhaltig? In dieser Podcast-Folge aus unserer Energiereihe sprechen Niklaas Haskamp und Matthias Bauer über das Energy-Sharing. Welche Chancen bietet das Modell für die Energiewende? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen gibt es? Hören Sie rein und erfahren Sie, ob Energy Sharing der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit und niedrigeren Energiekosten ist. **Weitere Informationen:** - [Energy Sharing: Teilen Sie Solarstrom 2026 profitabel mit den Nachbarn] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/energy-sharing-teilen-sie-solarstrom-2026-profitabel-mit-den-nachbarn-117167) - [Solarstrom einfach an die Nachbarschaft verkaufen] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) - [Photovoltaik: Was tun mit der Ü20-Anlage, wenn die EEG-Förderung endet?] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
Man braucht kein Label, um umweltfreundlich zu sein. Dieser Meinung ist die Mehrheit des Grenchners Gemeinderats. Die Zertifizierung kostet die Stadt pro Jahr um die 10'000 Franken. Grenchen bleibt aber im Trägerverein hinter den Energiestädten. Weiter in der Sendung: · Im Wildischachen in Brugg wollte die Axpo ursprünglich eine Wasserstoffproduktionsanlage bauen. Wegen fehlender Nachfrage wurden diese Pläne begraben. Auf dem Gebiet soll aber dennoch eine Anlage zur Energiegewinnung entstehen. · In Olten stehen diverse Sanierungen von Schulhäusern an. Der Stadtrat wollte dafür einen temporären Campus bauen, einen multifunktionalen Schulstandorts für mindestens zehn Klassen und mit den zugehörigen Fachräumen – anstelle von separaten Provisorien vor Ort. Das Gemeindeparlament hat diese Pläne gestern jedoch ganz knapp an die Stadtregierung zurückgewiesen.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Zwischen Iran-Verhandlungen, Ölpreisentwicklung und Zinsentscheiden von Fed und EZB: Die Kapitalmärkte stehen erneut im Spannungsfeld globaler Einflussfaktoren. Was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Das erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/384-globale-risiken-geldpolitische-signale-und-die-folgen-fur-die-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Finanzbildung an Schulen ist Mangelware, während Jugendliche durch digitale Verlockungen und "Buy Now, Pay Later"-Modelle immer früher in die Schuldenfalle tappen. In dieser Folge spreche ich mit dem Kinderbuchautor und Pädagogen Ed Schotland über Gelderziehung, die fundamentale Bedeutung von Bargeld im Lernprozess und die ungeschminkte Realität von Inflation und schwindender Kaufkraft. Wir blicken tief in die Geldgeschichte, analysieren aktuelle geo-politische Risiken in Europa und diskutieren, warum Bitcoin in unruhigen Zeiten weit mehr als nur ein Investment darstellt – nämlich eine echte, unzensierbare Option für persönliche Freiheit und Mobilität. - Buch auf Amazon- X- Insta- WebsiteLEADING PARTNER
Renten-Knall im Kanzleramt: Kommission fordert Aus für Rente mit 63 +++ Länger arbeiten, später in Rente: Die große Reformrechnung kommt +++ Mercedes-Aufsichtsratschef Brudermüller schlägt Alarm: Deutschlands Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr +++ +++ Heizungsgesetz zurückgedreht: Union setzt auf Wahlfreiheit statt Wärmewende-Zwang +++ +++ Pantisano rudert zurück - CDU-Linnemann weist Entschuldigungsbitte zurück +++ Korruptionsbeben in Spanien: Sánchez' Umfeld schwer getroffen +++ Klimakleber vor dem finanziellen K.o.: Schadensersatz kann ruinös werden +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
In dieser Woche rücken eine Reihe wichtiger Inflationsdaten, der ifo-Geschäftsklimaindex und mehrere Einkaufsmanagerindizes in den Fokus der Anleger – ergänzt durch die Quartalszahlen des Halbleiterstars Micron. Der Schwung an den Aktienmärkten hängt in dieser Woche vor allem daran, ob sich aus der Story rund um KI und Tech neue Impulse ableiten lassen, während das politische Risiko nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran tendenziell abnimmt, aber keineswegs verschwunden ist. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Der Bärenmarkt läuft unerbittlich weiter, doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. In dieser Live-Folge habe ich Leon Wankum im Studio zu Gast, der nach drei Jahren Arbeit sein neues Buch Digital Real Estate vorstellt. Wir analysieren nüchtern die psychologischen Dynamiken des Vierjahreszyklus, blicken auf das Worst-Case-Szenario des Power Laws bei 45.000 Dollar und besprechen, warum Bitcoin langfristig das monetäre Premium von Immobilien als globaler Wertspeicher absaugen wird. Abseits von hysterischen Schlagzeilen über angebliche Quantencomputer-Gefahren erörtern wir die fundamentale Rolle von Bitcoin als resilientem Kollateral für Kreditmärkte und warum deflationäres Denken der wahre Schlüssel zu nachhaltigem Wohlstand ist.LEADING PARTNER
Der neue Chef der US-Notenbank sorgt für Aufsehen. Kevin Warsh verfolgt einen Kurs, der die Finanzmärkte kräftig durcheinanderwirbeln könnte. Gleichzeitig droht Silber-Anlegern eine wenig bekannte Falle: Eine neue Regel für deutsche Zollfreilager kann Silber deutlich teurer machen. Was steckt hinter Warshs Plänen? Warum könnte sein Kurs an den Märkten für Turbulenzen sorgen? Und weshalb will sich der Notenbank-Chef künftig stärker an den Märkten orientieren statt umgekehrt? Der Edelmetallexperte Andreas Ullmann erklärt, welche Folgen die neue Silber-Regel hat, welche Alternative für Anleger bleibt und warum Käufe künftig ins Ausland verlagert werden sollten. Zudem sprechen wir über Donald Trumps angekündigte Überprüfung der US-Goldreserven und beantworten eine Hörerfrage zum richtigen Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen. Fragen, Kritik, und Anregungen schickt uns gerne an: brichtaundbell@gmail.com
Die Erste Asset Management hat wie berichtet gemeinsam mit der Schweizer Partners Group einen Evergreen-Fonds in der ELTIF-Struktur, der Privatanlegerinnen und Privatanlegern schon mit niedriger Mindestanlage breiten Zugang zu den Privatmärkten eröffnet – ein Anlagesegment, das bisher nahezu ausschließlich institutionellen Investoren offenstand.Im aktuellen Podcast spricht Thomas Bobek, Head of Private Markets Funds bei der Erste Asset Management, über folgende Themen:
Klimaneutral erzeugte Wärme wollen die Stadtwerke Leipzig ihren Kunden anbieten. Dafür wurde heute im Westen der Stadt eine riesige Solarthermie-Anlage eingeweiht. Wie sie aussieht und funktioniert, erklärt Ralf Geißler.
Die Wall Street eilt von Rekord zu Rekord, während der DAX nicht Schritt halten kann. Dahinter stehen konjunkturelle Unterschiede – aber auch strukturelle Faktoren: Deutschland bietet weniger Tech und KI, der DAX ist zyklischer aufgestellt, und der deutsche Kapitalmarkt spielt international eine kleinere Rolle, als viele denken. Was das für die Depotaufstellung von Anlegerinnen und Anlegern bedeutet, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/383-warum-die-wall-street-davoneilt-und-der-dax-hinterherhinkt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
+++ Musk will ZDF verklagen: Wenn der Staatsfunk aus Protest eine „Migrantenjagd“ macht +++ Steuergeld für Chinas Stromer: Die neue Prämie wirkt - aber anders als versprochen +++ Ukraine in die EU: Brüssel plant den nächsten Milliardenfall +++ Wagenknecht will Machtwechsel: In Sachsen-Anhalt auch mit der AfD +++ Nach Jahren der Ganggewalt: Schweden verschärft Migrationspolitik +++ Falscher Alarm in Köln, echter Überfall: Kriminelle kommen in Uniform +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Börsengang von SpaceX steht morgen an der Nasdaq vor der Tür. Für Anleger wird es schwierig, gleich zum Börsengang etwas vom Kuchen abzubekommen. Zudem gehen oft auch nicht alle interessanten Unternehmen an die Börse. „Es ist relativ schwierig. Gerade SpaceX setzt sehr auf institutionelle Investoren. Indirekt wirst du zwar früher oder später auch über deine passiven Investments wie ETFs investiert sein, aber immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen - also auf Private Equity", sagt Robin Binder. Der Geschäftsführer von NAO Co-Investment weiter: „Wenn du dir Unternehmen mit über 100 Millionen Jahresumsatz anschaust, siehst du, dass über 90 Prozent dieser Unternehmen gar nicht an der Börse sind. Die ganzen Mittelständler - auch riesengroße Konzerne - sind gar nicht an der Börse. Ein typischer Anleger hat seine ETFs, Einzelkaktien und noch eine Anlage zusätzlich und möchte dann noch breiter diversifizieren. Wir haben Partnerschaften mit 18 Assetmanagern - das breiteste Angebot von Private Market-Fonds in Europa und bekommen Zugang zu deren Strategien. Über die NAO-App suchst du dir dann ein Investment aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.investnao.com
Die Nervosität an den US-Börsen bleibt hoch: Nach dem deutlichen Rücksetzer an der Wall Street geraten vor allem zinssensible Tech- und KI-Werte unter Druck. Gleichzeitig stehen Rekord-Börsengänge rund um KI und Technologie bevor – und werfen die Frage auf, wie belastbar der Risikoappetit in diesem Marktumfeld wirklich ist. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage an den Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/382-rekord-borsengange-treffen-auf-nervose-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Wer pflegt, verliert: Die Koalition greift Familien an +++ Sabotageverdacht im Südwesten: 40.000 Bürger in Reutlingen im Dunkeln +++ Die nächste Mogelpackung der Koalition: Warkens Pflegereform plündert die Familien aus +++ Milliarden in alle Welt, Kürzungen bei der Pflege +++ Die wundersame Stimmenvermehrung bei den kalifornischen Vorwahlen +++ Millionen wieder in Schutzräumen: Eskaliert die Lage im Nahen Osten? +++ Grüne gegen Bier – außer beim eigenen Anstoßen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Amore, Vino und Italo Disco: In der DONAU 3 FM Flimmerkiste sprechen wir diesmal mit Schauspieler Antonio Lallo über das Solo-Stück „Italo Disco“ in der Theaterei Herrlingen. Lallo spielt DJ Franco, einen alternden Italo-Disco-DJ, der mit seinem Equipment über die Dörfer zieht. Bei einem Auftritt fällt plötzlich die Anlage aus – und aus der Panne wird ein sehr persönlicher Abend. Franco erzählt von Italien, Schwaben, Familie, Enttäuschungen, Erinnerungen und natürlich ganz viel Musik. Antonio Lallo kennen viele aus Film und Fernsehen, unter anderem aus „Soko Stuttgart“, „Der Bergdoktor“, „Watzmann ermittelt“ oder „Eldorado“. In „Italo Disco“ steht er jetzt live auf der Bühne – als selbsternannter Italo-Schwabe in einer Rolle, die ihm sehr nah ist. Zu sehen ist „Italo Disco“ noch am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juni, sowie von Freitag bis Sonntag, 26., 27. und 28. Juni, in der Theaterei Herrlingen in Blaustein.
Ein Wochenende mit einer Geburtstagsparty, die eine riskante Prämisse hatte: kein Glas darf leer sein. Lukas und Isabel landen dabei endlich in einem Hotel, in das sie schon längst wollten – dem Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen, dem ältesten Hotel Österreichs. Eine tolle Übernachtung, neue Leute, gute Gespräche. Was haben wir wieder daraus gelernt? Die Erkenntnis, dass man sich auf Dinge einlassen muss, um festzustellen, dass sie gut waren. Auch wenn das eben bedeutet die eigene Komfortzone zu verlassen. Lukas ruft beim Kundenservice der Wiener Netze an und stellt fest, warum er zwei Stromrechnungen bekommt – und wechselt. Dazu eine These, die ihn nicht mehr loslässt: Wer teuren Wohnraum für Kisten nutzt, verschwendet seine wertvollsten Quadratmeter. Lagerflächen als Anlage findet er ein gutes Investment. Und dann ein kleiner Ausflug zum pathologischen Sozial-Phänomen Christian Wolf – sektisches Verhalten im Health-Bereich, Produktversprechen die nie halten, und warum das gerade dort besonders problematisch ist.
Die Inflation in der Euro-Zone steigt auf 3,2 Prozent. Schon bald dürfte die EZB darauf reagieren. Außerdem: Mit diesen drei Fonds erhalten Sie monatliche Ausschüttungen.
Die US-Börsen eilen von Rekord zu Rekord, angetrieben vor allem von Technologie und dem Boom rund um Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig steigt die Inflation, geopolitische Risiken bleiben präsent – und die Rally wird von immer weniger Titeln getragen. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, wie solide der aktuelle Höhenflug wirklich ist. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/381-us-borsen-auf-hohenflug-wie-tragfahig-ist-die-rally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Merz und Wüst: Sie haben sich wieder lieb oder fast jedenfalls +++ Die größten Schulden der Republik werden verfrühstückt +++ Kanzlertausch abgesagt: Merz und Wüst spielen wieder Team +++ Verfassungsschutz darf mithören: AfD Niedersachsen verliert vor Gericht +++ Rückführungspolizei, Nord Stream, Kernkraft: AfD MV legt Programm vor +++ Digitale Industrie wandert ab: Evosoft macht in Deutschland dicht +++ 40 Jahre Umweltministerium: Vom Naturschutz zur Lenkungsbehörde +++ TE Energiewendewetter: Mittags Solarflut, abends Importstrom: So wackelt die Energiewende +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Anlage gegen Ex-Bundesverkehrsminister Scheuer. Ungarns neuer Regierungschef in Brüssel. EU reagiert auf Drohne in Rumänien. "Rich Kids" stehen in Köln vor Gericht. Moderation: Michael Imhof Von WDR 5.
Weltweit sind enorme Investitionen in Infrastruktur nötig – von Energie- und Verkehrsnetzen bis hin zu digitaler Infrastruktur und Erneuerbaren Energien. Weil Staaten diese Aufgaben nicht allein stemmen können, wird privates Kapital immer wichtiger – und damit auch die Frage, wie Privatanleger daran teilhaben können. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer besprechen, was sich hinter klassischen und neuen Infrastruktur-Investments verbirgt und warum Infrastruktur mehr sein könnte als nur eine Beimischung. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/380-infrastruktur-investments-basisanlage-oder-beimischung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Özdemirs Plan für Schwarzwald und Alb: Windrad-Quoten für den Süden +++ Pfingstsonne flutet den Strommarkt +++ Solarstrom im Überfluß — und abends wird es teuer +++ Flaute bei 30.000 Windrädern +++ Özdemir will Windrad-Quoten für den Süden +++ Norderney: Das „Team Energiewende“ von Christian Meyer will nicht bremsen +++ JU-Chef will an Beamtenpensionen ran und fordert Reform der Beamtenpensionen +++ Nach 120 Jahren: Damino stellt Betrieb ein +++ Der alte Fischer und die Brandmauer als Machtinstrument +++ Gaza-Flottille: Es ging nicht um Hilfe +++ Tag der Biotonne: Weltrettung im Hinterhof +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
In der Freiburger Gemeinde Saint-Aubin soll ein Campus mit dem grössten Hühnerschlachthof der Schweiz entstehen. Betrieben werden soll die Anlage von der Migros-Tochter Micarna. Doch gegen den Bau des Schlachthofes gibt es Widerstand. Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten sowie Anwohnende wehren sich dagegen. Über 1800 Einsprachen sind gegen das Projekt eingegangen. Die Standortgemeinde selbst erhofft sich durch die Anlage hohe Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze. Freiburg will führend im Nahrungsmittelsektor werden – und der Bau des Schlachthofs soll dazu beitragen. Im Konflikt um die Anlage geht es um viel: Um Wachstum, die Grenzen des Fleischkonsums, aber auch um die Frage, was gute Arbeitsplätze sind. Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat sich gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher einen Überblick von diesem Konflikt verschafft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Tuchschmid davon. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Streit um den grössten Hühnerschlachthof der Schweiz: «Ein Schlachthof ist ein Schlachthof – das ist nicht sexy» Streit um grössten Hühnerschlachthof der Schweiz bringt Dorf ans Limit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit der Entdeckung eines Allheilmittels durch Dr. Judith Mercer, nimmt ein dramatischer Ausbruch einer Zombie-Epidemie in einem geheimen Forschungslabor auf den nordpazifischen Aleuten seinen Lauf. Eine kleine Gruppe Überlebender versucht unter extremem Zeitdruck aus der geheimen unterirdischen Anlage zu entkommen, denn den Flüchtenden sitzen nicht nur Zombies im Nacken. Eine packende Mixtur aus Horror, Thriller, Verrat, Intrigen und Mord. Kopfhörer für immersiven Soundgenuss empfohlen.
Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist? Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung? Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat. Darüber, – was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen. – warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält. – welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht. – warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist. Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App. Diese Folge ist dein Kauf-Button.
Bürgergeld-Milliarden versenkt, „Klima“-Ziele verfehlt, Strom verschenkt +++ Sozialstaat am Limit: Die Milliardenrechnung des Bürgergeldes +++ Acht Milliarden Euro Wohnkosten für ausländische Bürgergeldempfänger +++ Magdeburg-Anschlag: Ausschuss sieht schwere Sicherheitsmängel +++ Tichys Einblick gewinnt gegen Bundesverband Trans* +++ Die merkwürdigen Bilanzen der „Klimaexperten“ +++ Wenn der Veganer Hunger bekommt: Von Tofuwurst zu Schweinshaxe +++ Fleischersatz schrumpft und bleibt eine Nische +++ TE Energiewendewetter: Mittags Strommüll, abends teurer Rückkauf +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf:www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter0341 99 17 000.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Steuerliche Prozesse rund um das Vermögen nicht mehr kompliziert manuell organisieren, sondern zeitgemäß durch eine systematische digitale Infrastruktur. Wie das funktioniert? „Die vermögensverwaltende GmbH ist in den letzten Jahren unheimlich prominent geworden. Sie kann richtig strukturiert und angewendet wie ein Turbo für den Vermögensaufbau wirken. Steuern sind der größte Kostenfaktor beim Vermögensaufbau und die kann man deutlich reduzieren”, so Dr. Rolf Müller. Der Rechtsanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Gründer von fintegra weiter: „Man braucht einen gewissen Mindestanlagebetrag so ab 250.000 Euro, mit dem Sie dauerhaft arbeiten können. Bei richtiger Anlage sind Gewinne nahezu vollständig steuerfrei wie Gewinne aus Aktien. Alles kann automatisiert auf Knopfdruck abgebildet werden." Alle Details vom TaxTech-Unternehmen aus Nürnberg im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://fintegra.de
Was sollte jeder über Geld wissen? Das habe ich die Wirtschaftspädagogin Bettina Fuhrmann gefragt. Was man sinnvoll über Kredite finanziert – und was nicht. Die sinnvollsten Investitionen und wo man sich die Finger verbrennt. Von Krypto bis ETFs, Sparen, Ausbildung & Co.
Merz im Keller - Schwarz-Rot sucht neue Milliarden beim Steuerzahler +++ INSA: Merz im Umfragetief, Dobrindt wird zur Ranking-Rakete +++ Koalitionsausschuss: Milliardenpoker im Kanzleramt +++ DGB-Fahimi im Verteilmodus fordert mehr Staat, aber kein Wort zur Industriekrise +++ PCK Schwedt: kein Rohöl, dafür neue Wasserstoff-Träume +++ Trump reist mit Musk, Cook und Boeing-Chef nach Peking zu Xi Jinping +++ New York verliert Finanzjobs an Florida und Texas +++ Urteil für den deutschen Schlagloch-Alltag: Kaputte Straßen, aber kein Schadensersatz +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Hormus brennt und Deutschlands Strommarkt spielt verrückt +++ Amokfahrt in Leipzig: Zwei Tote in der Innenstadt +++ Putins Parade-Waffenruhe: Kiew bleibt mißtrauisch +++ Strack-Zimmermann greift daneben:„Russisches U-Boot“ +++ Grüner Kurs, rote Zahlen: Burda-Kahlschlag und 300 Jobs vor dem Aus +++ Iran greift wieder Schiffe und Emirate an, Trump droht Teheran: „Von der Erde gefegt“ +++ Ölpreisschock von Hormus: Märkte wieder im Alarmmodus +++ Musk will Rechenzentren ins All schießen - Deutschland verwaltet Mangel +++ TE Energiewendewetter: Mittags Solarflut, abends Importstrom +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.