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Der deutsche Mittelstand diskutiert Künstliche Intelligenz vor allem als Effizienzthema, während das Umsatzpotenzial kaum eine Rolle spielt. Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen der Zugang zu den Methoden, mit denen die deutsche Tech-Szene in den vergangenen Jahren Milliardenbewertungen aufgebaut hat.Mein Gast ist Thuy-Ngan Trinh, Geschäftsführerin von A11. Mit ihr spreche ich über ihren Weg von Zalando bis in die Geschäftsführung von Project A, darüber, wo der Mittelstand bei KI heute wirklich steht, warum sie ein europäisches Palantir bauen will und noch viel mehr.Wir beleuchten in dieser Episode:warum A11 aus Project A entstand,wie A11 sich bewusst von McKinsey abgrenzt,wo der deutsche Mittelstand bei KI wirklich steht,warum die KI-Debatte das Wachstumspotenzial ausblendet,wie der Verband Übergeber mit Gründern zusammenbringen will,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***(00:00:00) Intro(00:01:56) Aktuelle Projekte(00:07:29) Familie & Medienpräsenz(00:09:25) Kindheit in Dresden(00:18:17) Studienwahl & Weg nach Berlin(00:20:56) Einstieg bei Zalando(00:23:11) Aufstieg bei Project A(00:28:55) A11: Geschäftsmodell & Namensherkunft(00:34:23) Abgrenzung zu Strategieberatungen(00:37:20) Claim We build Unicorns & Zielkunden(00:39:38) Vergütungsmodell & Tagessätze(00:43:31) PE-Kunden & 100-Tage-Pläne(00:44:43) KI-Reifegrad im Mittelstand(00:50:06) Palantir & europäische Alternative(00:53:17) Belegschaft bei KI-Einführung(00:54:53) Gründung Die Mittelständler(00:59:22) Abgrenzung zu bestehenden Verbänden(01:02:47) Mitglieder des Verbands(01:06:12) Drei Säulen des Verbands(01:12:31) Nachfolge-Matching***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastThuy-Ngan Trinh auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thuyngan-trinh/A11 auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/a11-global/home/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist Europas führende Plattform für Unternehmensnachfolge. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Wohnungen sind knapp und teuer – das weiß jeder, der schon mal in einer deutschen Großstadt eine Wohnung gesucht hat. Aktuelle Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken zeigen: Neuvertragsmieten sind im zweiten Quartal erneut gestiegen, in Hamburg und Düsseldorf sogar um mehr als drei Prozent. Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen die Zahlen ein – und schauen, was wirklich helfen könnte. Denn die Mietpreisbremse funktioniert kaum, gebaut wird zu wenig, und der sogenannte Lock-In-Effekt sorgt dafür, dass selbst die vorhandenen Wohnungen falsch verteilt sind. Und Enteignung großer Wohnungskonzerne – gerade in Berlin ein Wahlkampfthema – klingt einfacher als es ist. LINK Statistisches Bundesamt zum Wohnungsbau: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_174_31121.html
Allein vom Schreiben können nur 5,7% der deutschen Autorinnen und Autoren leben. Das geht aus einem Datenreport des Verbands der deutschen Schriftsteller hervor. Wer kann sich das Schreiben unter diesen Bedingungen leisten? Braucht man Geld, um Schriftsteller zu werden? Diesen Fragen ist unsere Autorin Josephine Ziegler nachgegangen, die zurzeit am Literaturinstitut der Universität Hildesheim studiert.
Diese Folge wird präsentiert von bettervest. Wir müssen über Geld sprechen. Denn es ist nicht nur so, dass wir für Geld arbeiten, sondern unser Geld arbeitet auch für uns – oder gegen uns, je nachdem, was wir damit machen und was wir uns wünschen, was unser Geld macht. Laut einer Umfrage des Verbands der privaten Bausparkassen sparen die meisten Deutschen auf ihrem Girokonto. Danach folgt auf Platz zwei das Sparbuch, dann länger nichts und mit 27 bzw. 28 Prozent folgen dann Tagesgeldkonto, Investmentfonds und Lebensversicherungen. Das alles sind Produkte, bei denen man gar nicht so genau durchblickt, was mit dem eigenen Geld passiert. Anders ist das beim Crowdinvesting. Das könnt ihr euch ein bisschen wie Crowdfunding vorstellen, nur dass es statt eines haptischen Dankeschöns das Geld zurück gibt – und zwar bestenfalls mit einer Rendite. So kann man sehr konkrete Projekte unterstützen, zum Beispiel den Bau eines Windparks. Diese Folge von Fairquatscht wird von bettervest präsentiert. Das ist eine Plattform für wirkungsorientiertes Investieren, auf der man als Crowd gemeinsam entscheiden kann, welches Projekt man möglich machen möchte, indem man sein Geld zur Verfügung stellt. Marilyn Heib hat bettervest 2012 mit gegründet, um einen Beitrag dazu zu leisten, dass Energieffizienzprojekte eine Finanzierung finden. Wie sich bettervest seitdem entwickelt hat und welche Risiken es gibt, das erzählt Marilyn im Interview. Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Zigtausende Stellen in der deutschen Industrie werden in den kommenden Jahren wegfallen, ganze Branchen wie die Auto- oder die Chemieindustrie schwächeln. Und die Politik? Reagiert mit Mini-Reformen und hofft auf neues Wirtschaftswachstum. Kann das funktionieren? Was passiert, wenn immer mehr gut bezahlte Jobs in Deutschland wegfallen? Und was lässt sich aus der aktuellen Krise lernen für die Zukunft des Industriestandortes? Geli Hensolt diskutiert mit Christina Puello –Geschäftsführerin Deutsche Dienstrad und Präsidentin des Verbands der Unternehmerinnen* in Deutschland (VdU); Patrick Kaczmarczyk –Wirtschaftswissenschaftler Universität Mannheim und Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Surplus; Roman Pletter – Ressortleiter im Ressort Wirtschaft, DIE ZEIT
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In vielen Pflegeheimen werden nach Angaben des Verbands der Alten- und Behindertenhilfe gerade einmal 7 Euro pro Tag für Mahlzeiten eingeplant. Das ist viel zu wenig, sagen Verbraucherschützer und Ernährungsexperten.
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Die Pflege im Heim wird immer teurer. Nach einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen zahlen Pflegebedürftige im ersten Heimjahr jetzt durchschnittlich fast 3.400 Euro im Monat aus eigener Tasche. Das sind fast 300 Euro mehr als vor einem Jahr.
Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Hausärztin in Pforzheim und Co-Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, kritisiert die Pläne der Koalition zur Krankschreibung scharf. Das Ende der telefonischen Krankschreibung plus Attestpflicht ab Tag eins sei nicht umsetzbar: „Diese Kombination ist für die Hausarztpraxen in der Organisation wirklich katastrophal. Das crasht uns jeglichen Workflow, insbesondere zu Spitzeninfektzeiten." Deutschland sei keine Krankfeiernation: „Man kann doch seine Politik nicht an den wenigen schwarzen Schafen ausrichten, wenn die große Mehrheit sich da korrekt verhält." [10:21]In Ankara beginnt heute der NATO-Gipfel – im Zentrum stehen Militärhilfen für die Ukraine von 70 Milliarden Euro pro Jahr für zwei Jahre. Wilhelmine Stenglin, Redakteurin beim Security.Table, berichtet vor Ort: Der Entwurf der Gipfelerklärung enthält die Finanzzusagen und ein Bekenntnis zu Artikel 5. Ob der Gipfel ein Erfolg wird, entscheidet am Ende Donald Trump. [01:24]Trump mischt sich in die Fußball-WM ein. Nach seinem Anruf bei FIFA-Chef Gianni Infantino wurde die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung ausgesetzt. Der Protest des belgischen Verbands blieb erfolglos. [07:08]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Flugreisen sind aktuell ein teures und oft riskantes Unterfangen. Der Irankrieg hat globalen Kerosinmangel gebracht. Flugverbindungen in und über den Nahen Osten werden immer wieder abgesagt. Und auch wenn gerade kein Krieg den Flugverkehr aktiv bedroht, so steht er doch durch Klimaauflagen und enormen Wettbewerb unter Druck. Annette Mann kennt diese Probleme gut. Die Bayerin ist die erste Frau an der Spitze der Austrian Airlines. Die ur-österreichische Fluglinie gehört nun schon lange zur internationalen Lufthansa-Gruppe. Doch auch innerhalb des Verbands steht die Austrian unter Druck – das Geschäft mit dem Fliegen ist kein einfaches. In der neuen Folge des CEO-Podcasts spricht Annette Mann darüber, wie sie den Luftverkehrsstandort Wien langfristig absichern will. Und sie erzählt im Gespräch mit STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann, warum sie jungen Menschen nicht mehr unbedingt ein BWL-Studium nahelegen würde – obwohl sie selbst eines absolviert hat.
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse über die Entwicklung der organisierten TA und die Rolle des Verbands. Wir ordnen ein, wie sich die DGTA heute präsentiert, welche Zielgruppen künftig wichtiger werden könnten und welche Fragen das bisherige Geschäftsmodell aufwirft. Wir diskutieren zentrale Konzepte der TA wie Vertrag, Dramadreieck, Symbiose und Bezugsrahmen und betonen, dass sie auch außerhalb der Psychotherapie relevant bleiben. Außerdem sprechen wir über regionale Unterschiede, besonders in Ostdeutschland, und darüber, wie die TA in Politik, Schule, Organisationen und anderen Berufsfeldern stärker anschlussfähig werden kann.
Am 9. Juni 26 sprach Patrick Fischer erstmals seit seiner Freistellung als Nationaltrainer über die Hintergründe der Covid-Affäre, den Druck des Verbands und die Rolle des SRF (https://www.youtube.com/watch?v=BryXlQW2zwg). Dieser Livenet-Talk, der vor dieser öffentlichen Stellungnahme aufgezeichnet wurde, beleuchtet eine etwas andere Seite: Leadership-Experte Thomas Härry spricht bei Florian Wüthrich über mögliche Lehren aus dem Fall Fischer. Wie gehen wir als Gesellschaft mit Leitern um, die in ihrer Vorbildfunktion versagen? Wo gibt es eventuell auch Möglichkeiten, Vergebung neu zuzulassen? Und warum haben wir die Tendenz, uns immer wieder Helden oder Sündenböcke zu suchen?Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Es war ein Samstagmorgen um 4 Uhr, als beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) die Alarmglocken anschlugen – buchstäblich: Ein Server meldete, dass ein anderer nicht mehr antwortete. Was folgte, war der bislang schwerste Cyberangriff in der Geschichte des IDW. Innerhalb kürzester Zeit stand die gesamte IT-Infrastruktur des Verbands still, und das bei einer Organisation, die als Standesvertretung der Wirtschaftsprüfer für Vertrauen, Integrität und Datensicherheit steht – und auch selbst zum Thema Cybersecurity berät.Melanie Sack, Vorstandssprecherin des IDW, spricht bei FINANCE TV offen über den Hergang, die Krisenreaktion und die Konsequenzen. „Die Lage war ernst“, erinnert sie sich. „Und gefühlsmäßig war es schwierig, weil erstmal große Ungewissheit herrschte: Was ist jetzt eigentlich abgeflossen?“Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie das IDW-Krisenteam in den ersten Stunden nach dem Angriff reagierte.Warum es rund zehn Tage dauerte, bis Mitglieder und Geschäftspartner persönlich informiert werden konnten.Was der forensische Bericht über die Täter verrät – und ob das IDW ein explizites Ziel war.Warum Datenlöschkonzepte und Cloud-Strategie jetzt neu bewertet werden.Was der Angriff über Vertrauen und Glaubwürdigkeit des IDW sagt.Die GesprächsteilnehmerHost: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)Gast: Melanie Sack (Vorstandssprecherin, IDW)_________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Das Urner Kantonsparlament will Lehrpersonen von grossen Schlussklassen künftig gezielter entlasten. Es folgte der Regierung und stimmte einer Revision der Volksschulverordnung mit 57 zu 0 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung zu. Weiter in der Sendung: · Zurück auf Feld 1: Schweinebranche verwirft Vorschlag des Verbands. · Prämienverbilligung: Kanton Schwyz stimmt über Initiative der SP ab. · Handy & Co. weg: Tausende Schülerinnen und Schüler machen eine Flimmerpause.
Zwar gilt die Arbeit der Pflegenden als "systemrelevant", aber das allein reicht nicht, um diesen Beruf auch ausüben zu können. Esther Diestelmann hat mit Rita Zöllner, Präsidentin des Verbands der Pflege in Bayern, gesprochen.
Mit viel Elan und einer neuen Hymne startet der Emmentalische Musikverband in die zweite «Woche der Blasmusik». Vom 27. April bis zum 3. Mai ertönt im ganzen Emmental Blasmusik. Die 21 Vereine des Emmentalischen Musikverbands organisieren 45 Veranstaltungen: Von Konzerten und offenen Proben bis hin zu Wettbewerben, bei denen man einen Auftritt als Dirigent gewinnen kann. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Dachkampagne für die «Woche der Blasmusik» organisiert der Emmentalische Musikverband. «Wir sehen uns klar als Dienstleister für unsere Vereine», sagt Co-Präsident Christian Siegenthaler im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Die Botschaft des Verbands ist klar: «Blasmusig fägt!» In seiner Kampagne setzt der Emmentalische Musikverband auch auf die sogenannten «Life Skills», die die Blasmusik insbesondere jungen Menschen vermitteln kann: Blasmusik gibt Selbstvertrauen, macht kritikfähig, schafft Identität oder fördert das Verständnis über die eigene Generation hinaus. Für die zweite «Woche der Blasmusik» hat der Emmentalische Musikverband zudem beim Komponisten Jan Müller eigens eine Hymne in Auftrag gegeben: «Vo Höger u Chräche». Auch diese ist in dieser «Fiirabigmusig» zu hören.
In dieser Episode blicken wir tief in die „Werkstatt“ der Geschichte. Gemeinsam mit den Historikern Daniel Küchenmeister und Thomas Schneider besprechen wir die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des Berliner Fußball-Verbands. Es geht um den mühsamen Weg durch lückenhafte Archive, die „Lebenslügen“ der Nachkriegszeit und die Frage, warum Verantwortung niemals delegierbar ist. Die Themen der Folge: Die lange Welle: Warum die Untersuchung bereits 1929 ansetzt, um gesellschaftliche Kontinuitäten zu verstehen. Selbstgleichschaltung: Wie Vereine bereits vor offiziellen Befehlen in vorauseilendem Gehorsam den „Arierparagraphen“ einführten. Widerstand & Demontage: Die Geschichte des Arbeitersports und wie Vereine wie Fichte Berlin versuchten, ihre Werte zu retten. Militarisierung der Sprache: Warum wir heute noch Begriffe wie „durchtanken“ verwenden. Die Nachkriegszeit: Kritik an Funktionären wie Carl Koppehel und der Mythos der „dunklen Jahre“ ohne eigene Schuld.
Seit Kriegsbeginn blockiert der Iran die Straße von Hormus. Hunderte Schiffe stecken in der Region fest. Die Präsidentin des Verbands deutscher Reeder, Gaby Bornheim, zur Lage und den Folgen für Schifffahrt und Handel.
Der Baselbieter Landrat ist dem Hauseigentümerverband teilweise entgegengekommen. Er hat die maximale Planmehrwertabgabe im Gegenvorschlag an die Initiative des Verbands angeglichen. Die Initiative fordert Änderungen am Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Ausserdem: · BLKB will Online-Tochter Radicant bis Ende 2026 abwickeln · Basler Kulturbetrieb Sudhaus schliesst Ende 2026 · Zoo Basel bleibt bis Ende Mai ohne Elefanten
Cyberattacken auf Firmen, auf sensible Datenleitungen - und physische Sabotage gegen die Bahn und auf die Strom- und Wasserversorgung. Das geschieht fast täglich. Inwieweit ist die deutsche Wirtschaft abwehrbereit gegen hybride Angriffe? Darum geht es auf einer Sicherheitstagung des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Verbands für die Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Das Problem sei, dass man die Angriffe nicht zu einhundert Prozent zuordnen könne, sagt der VSW-Vorsitzende, Johannes Strümpfel, in SWR Aktuell. "Es gibt Hinweise darauf, dass diese hybriden Angriffe aus Russland gesteuert sind. Auch wir Unternehmen sehen täglich niedrigschwellige Angriffe, Eindringversuche, die teilweise durch russischsprachige Personen verübt werden, aber einen Beweis dafür, dass diese Angriffe alle gezielt von Russland ausgehen, haben wir nicht." Hochsensible Daten sind im Internet für jeden frei zugänglich Hinzu komme, dass im Internet hochsensible Daten problemlos für alle zugänglich sind, beispielsweise Karten des deutschen Stromnetzes. "Das ist ein Dilemma: Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Informationen. Leider können wir auch hochsensible Informationen, wie diese nicht geheim halten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit." Dadurch, dass hybride Angriffe zunehmen, werde das Bewusstsein in den Firmen besser - und auch die Gegenmaßnahmen: Es gehe um Abwehrbereitschaft und um Widerstandsfähigkeit. "Die Firmen haben erkannt, dass es ganz wichtig ist, in Business-Continuing-Management, in Krisenmanagement und in die Stärkung von Liefer- und Wertschöpfungsketten zu investieren. Viele Unternehmen investieren in Cybersicherheitsmaßnahmen." "Unternehmen müssen erkennen, wo sie verwundbar sind" Sorgen bereiten dem Sicherheitsverbands-Vorsitzenden dagegen vor allem die kleineren mittelständischen Unternehmen, die bisher noch nicht in teure Abwehrmaßnahmen investieren konnten. Ein sinnvoller Schritt, um die Sicherheit zu erhöhen, sei zu wissen, wo man verwundbar ist. "Man muss die kritischen Infrastrukturen verstehen. Man muss Zusammenhänge mit Lieferanten und Kunden verstehen - und wo es Abhängigkeiten gibt." Zudem müsse man wissen, welche Mitarbeitenden man in Blaulichtorganisationen habe, also Reservisten der Bundeswehr, die bei einer Verschärfung der Sicherheitslage möglicherweise als Arbeitskräfte nicht mehr verfügbar seien. "Das sind Dinge, wo Unternehmen sehr viel mehr tun können und müssen", so Strümpfel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
Kurz vor dem CDU-Bundesparteitag liegen gleich mehrere Steuervorschläge auf dem Tisch. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will den Spitzensteuersatz später greifen lassen, die SPD fordert eine höhere Reichensteuer. Und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ist nicht auszuschließen. [01:25]Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes, warnt: „Wir haben ein Steuersystem kreiert, das mehr Leistung bestraft." Er schlägt einen Kompromiss vor, der beide Seiten zusammenbringen könnte. [05:38]Die Chemieindustrie steckt in der Krise – ausgelöst durch Regulierung und zusätzliche Belastungen. Markus Steilemann, Präsident des Verbands der chemischen Industrie und Covestro-Chef, fordert von der Bundesregierung sofort wirksame Maßnahmen statt Diskussionen über langfristige Klimaziele. Steilemann berichtet, dass viele Unternehmen vor dem Aus stehen: „Der Mittelstand stirbt leise. Da sehen Sie diese Ankündigung nicht. Und das passiert Tag für Tag." [13:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Green Voices spricht Nike mit David Baumann, Ökokisten-Inhaber und Sprecher des bundesweiten Verbands Ökokiste e.V., über ökologische Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung und darüber, was gute Lebensmittel wirklich ausmacht.David bringt die Perspektive eines bundesweiten Netzwerks aus Bio-Lieferbetrieben ein, die gemeinsam für kurze Wege, transparente Strukturen und eine nachhaltige Lebensmittelversorgung stehen. Er spricht über persönliche Verantwortung, die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften mit Erzeuger:innen und darüber, wie Wertschätzung für Lebensmittel entsteht, wenn Herkunft, Anbau und Verarbeitung nachvollziehbar bleiben. Gemeinsam geht es um Saisonalität, regionale Kreisläufe, Bio im Supermarkt versus Bio in unabhängigen Strukturen, den Einsatz von Pestiziden, Transparenz in der Lebensmittelindustrie und die Marktmacht großer Handelskonzerne.Die Folge macht deutlich: Ernährung ist keine private Nebensache, sondern eine gesellschaftliche Frage. Wer bewusst einkauft, stärkt Strukturen, die ökologische Landwirtschaft, faire Preise und resiliente Versorgung ermöglichen. Praktische Einordnungen zur Lebensmittelqualität, ein winterliches Rezept mit Kohl und Rüben sowie ein Achtsamkeitsimpuls zum bewussten Essen runden die Episode ab. Eine inspirierende Folge über Verantwortung, Haltung und darüber, wie Ernährungssouveränität im Alltag Gestalt annimmt. Alle News & Infos zum Podcast: Website: www.oekokiste.deInstagram: @oekokiste.deFacebook: Ökokiste e.V.Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Maklerbüros dürfen Wohnungssuchende mit ausländisch klingendem Namen nicht benachteiligen. Kai Warnecke, Präsident von Haus und Grund, begrüßt das Urteil und erklärt die klare Haltung seines Verbands. Von WDR 5.
Zum Auftakt des Jahres 2026 richtet „Das Ohr am Netz“ den Blick auf die deutsche Digitalpolitik. Nach Jahren zwischen Regulierung und Ankündigungen steht nun die Frage im Raum, ob es gelingt, digitale Transformation, Staatsmodernisierung und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit konsequent umzusetzen. Gemeinsam mit Oliver Süme, Vorstandsvorsitzender des eco – Verbands der Internetwirtschaft e.V., diskutieren die Hosts Sidonie Krug und Sven Oswald den digitalen Status quo Deutschlands, regulatorische Herausforderungen und notwendige politische Prioritäten für Innovation und Infrastruktur. Mit Ronja Kemmer, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des neu gegründeten CDU-Bundesfachausschusses „Digitaler und moderner Staat“, geht es außerdem um neue politische Strukturen, Resilienz, Datenmanagement und die praktische Umsetzung moderner Staatlichkeit. Eine kompakte Bestandsaufnahme zum Jahresbeginn und ein Ausblick darauf, was 2026 zu einem echten Fortschrittsjahr machen könnte. --- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Laura Rodenbeck, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Seit 1949 findet in Klosters jeweils Mitte Januar die Gewerbliche Winterkonferenz des Schweizerischen Gewerbeverbands statt. Im Gespräch mit Camille Lothe und Gian Schäppi spricht Direktor Urs Furrer über die Herausforderungen für die KMU im Jahr 2026, den US-Zolldeal und die Postion des Verbands zu den Rahmenverträgen.
Raoul Würgler ist Geschäftsführer des Verbands der Auslandsbanken in der Schweiz AFBS. Der Verband vertritt die Interessen der Auslandsbanken. Mit 89 Instituten stellen die Auslandsbanken die grösste Bankengruppe in der Schweiz. Ein Gespräch über die UBS, den Standort Schweiz und die Rolle der Auslandsbanken.
LIEBE SPORTSFREUNDE, FRÖHLICHE WEIHNACHTEN! Der Adventskalender ist vorbei, aber wir haben für euch ein besonderes Weihnachtsgeschenk: eine SPEZIALFOLGE auf SCHWEIZERDEUTSCH mit einer echten Schweizer Eishockey-Ikone! Zu Gast ist Lars Weibel, ehemaliger Top-Torhüter (u.a. SC Rapperswil-Jona Lakers, HC Davos, Kölner Haie) und heute Sportdirektor des Schweizer Eishockeyverbandes. In dieser Folge spreche ich mit Lars Weibel unter andrem über: Das SPORTSFREUNDE-Gefühl: Was ihm an dem Begriff SPORTSFREUNDE gefällt und wie es zu seiner Sicht auf den Sport passt. Den Weg zum Eishockey-Profi: Seine Anfänge und die Zeit als aktiver Goalie. Den grossen Wandel: Der Wechsel vom Eis in die Funktionärsposition beim Verband und die Zeit ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Gegenteil von dem, was wir wollten, ist passiert. Das sagt die Präsidentin des Verbands der Familienunternehmer, Marie-Christine Ostermann. Nach massiver Kritik am Umgang mit der AfD lenkt der Verband ein. Wie reagiert das politische Berlin auf die Kehrtwende beim Verband der Familienunternehmer? Und wie würde sich eine Wirtschaftspolitik der AfD auf Deutschland auswirken?
Themen sind die Forderung von Bundespräsident Steinmeier nach einem Kompromiss in der Rentendebatte sowie die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen. Zunächst aber Kommentare zur Aussage der Präsidentin des Verbands der Familienunternehmen, Ostermann, Gespräche mit der AfD führen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Thema ist die Aussage der Präsidentin des Verbands der Familienunternehmen, Ostermann, Gespräche mit der AfD führen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Zahlreich kommentiert wird die Aussage der Präsidentin des Verbands der Familienunternehmen, Ostermann, Gespräche mit der AfD führen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutsche Chemieindustrie schlägt Alarm: Hohe Energiepreise, schrumpfende Auslandsnachfrage und strukturelle Standortprobleme setzen der Branche massiv zu – und stehen sinnbildlich für die Krise der gesamten deutschen Industrie. „Die deutsche Chemie taumelt dem Jahresende entgegen, die Auftragsbücher sind im Inland und im Ausland leer“, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, in diesen Tagen. Die Chemieindustrie sei wieder auf dem geschäftlichen Niveau von 1995 angelangt. Der Verbandschef fürchtet einen „Knockout“ für die Branche. „Was wir jetzt verlieren, wird nicht mehr wiederkommen“, sagt Große Entrup.Doch es ist nicht allein die Chemieindustrie. Laut der Konjunkturumfrage des Münchner ifo Instituts vom Oktober 2025 rutscht die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie auf einen neuen Tiefpunkt. Anhand der neuesten Zahlen des VCI ordnet Daniel Stelter die aktuelle Lage ein und zeigt, warum Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliert. Überraschen darf das nicht, Warnrufe gab es genügend. Besonders prominent war der von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG, eines im M-DAX notierten Spezialchemiekonzerns mit Hauptsitz in Köln. Bereits im September 2022 warnte er in Episode #155 eindringlich: Deutschland droht der K. o. Und erklärte, warum hohe Kosten, regulatorische Eingriffe und energiepolitische Fehlentscheidungen zentrale Wertschöpfungsketten gefährden – und was passieren muss, damit Unternehmen hierzulande wieder investieren. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceQuartalsbericht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI): https://is.gd/oXBZWJ Studie Deutsche Industrie sieht eigene Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief des ifo-Instituts: https://is.gd/wgbOxs beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für alle, die mit dem E-Auto unterwegs sind, sind es gute Nachrichten: Es gibt mehr Möglichkeiten, sein Elektroauto zu laden als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine Auswertung des Verbands der Automobilindustrie. Eine Stadt in SWR3-Land steht ganz besonders gut da – nämlich Heilbronn. „Mehr Ladesäulen für E-Autos“ – Das ist das SWR3-Topthema mit Franziska Ehrenfeld.
Woop! Woop! Heute spreche ich mit Matthias von Hellfeld über "Die verunsicherte Nation" (Herder) von der Wiedervereinigung bis zum Umgang mit Migration ist alles dabei. Ich habe zudem auf dem 55. Historikertag in Bonn mit dem Vorsitzendes des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, Prof. Lutz Raphael , gesprochen. Dabei geht es um die Herausforderungen für Wissenschaft von politischer Einflussnahme bis zu KI in der Lehre. Dann spreche ich mit Alexander Clarkson in unserem zweiten Treffen erneut über die Lage der Welt, das Ende der alten Weltordnung und warum die Generation Kohl, wie Merz, ungeeignet sind uns in dieser Zeit zu führen. Last but not least spreche ich mit Giuliano da Empoli über "Die Stunde der Raubtiere" (C.H.Beck) und was Europa noch tun kann, um die neuen Fürsten abzuwehren. Enjoy!^^
In dieser Folge begrüßt Daniel Müller den Geschäftsführer des Gesamtverbands der Personaldienstleister (GVP), Florian Swyter. Gemeinsam sprechen sie über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Zeitarbeit – von laufenden Tarifverhandlungen bis hin zu politischen Debatten rund um Arbeitsmarkt, Bauhauptgewerbe und internationale Fachkräfte. Florian gibt spannende Einblicke in die Arbeit des Verbands, ordnet Studienergebnisse ein und erklärt, warum die Zeitarbeit ein unverzichtbarer Katalysator für die deutsche Wirtschaft bleibt.
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo-Folge meldet sich Norman Müller, Host des Genius Alliance Podcasts und Vorstand des Bundesverbands für KI-Transformation, mit einem umfassenden Update zur aktuellen Entwicklung des Verbands.
"Made for Germany" - so heißt eine Initiative von rund 60 Unternehmen in Deutschland. Sie haben angekündigt, bis 2028 hierzulande über 630 Milliarden Euro zu investieren. Über die Details hat sich Bundeskanzler Merz heute in Berlin von Vertretern der beteiligten Konzerne informieren lassen. Nach diesem "Investitionsgipfel" trat er vor die Presse und sprach dabei einmal mehr von einem Signal für einen Stimmungswechsel in Deutschland. Wie Unternehmen des bayerischen Mittelstandes das Treffen bewerten, darüber haben wir im BR24-Thema des Tages mit Fabian Ewald, dem Präsidenten des MIB, des Verbands für den Mittelstand in Bayern, gesprochen. Moderation : Anne Kleinknecht
Ein Bündner Gastronom soll seine Mitarbeiter ausgebeutet haben. Auch gegen den Bündner Gastroverband gibt es Vorwürfe. Dieser soll mehrfach nicht auf Beschwerden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reagiert haben. Im Interview weist der Präsident des Verbands die Vorwürfe zurück. Weitere Themen in der Sendung: · Brustkrebs-Vorsorge vor dem Aus: Für die Brustkrebsvorsorge wird es in Zukunft weniger Geld von den Krankenkassen geben. Grund dafür ist der neue Arzttarif, der ab nächstem Jahr gilt. Die Krebsliga schlägt Alarm. · Sparmassnahmen: Der Industriekonzern SFS muss sparen. Der Hauptsitz im St. Galler Rheintal ist vom Stellenabbau jedoch nicht betroffen. · Tiefer Bodensee-Pegel: Im Vergleich zum Frühling hat sich der Pegel des Bodensees etwas erholt. Vergleicht man diesen jedoch mit der rund 100-jährigen Messreihe, so zeigt sich: Es gibt einen neuen Niedrigstwert für den Monat Juli. · Eine Serie der Regionaljournale: Die Schweiz ist ein Land der Bunker. Heute gehören viele davon jedoch nicht mehr dem Militär, sondern Vereinen und teilweise auch Privatpersonen. Wir waren mit einem YouTuber unterwegs im Untergrund und haben ausserdem die riesige Zivilschutzanlage unter dem Berner Eishockeystadion besucht.
Einmal mehr hat US-Präsident Trump die Frist für Zölle verschoben, doch ein Ende des Handelsstreits ist deswegen nicht in Sicht. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, hofft auf eine schnelle Lösung. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Gläubige, Festgäste, Verbands- und Gremienvertreter sowie viele Geistliche aus dem ganzen Bistum haben mit Bischof Stefan Oster SDB im Passauer Stephansdom einen Dankgottesdienst anlässlich der Wahl des neuen Papstes Leo XIV. gefeiert. Der Bischof würdigte den neuen Nachfolger auf dem Stuhl Petri in seiner Predigt als einen hoffnungsbringenden Papst für die katholische Kirche. Hier die Predigt als Podcast zum Nachhören.
Mit der Ausbreitung der Zecken in höhere Lagen müsse man sich überlegen, ob potenzielle Gäste aus Übersee aktiv auf Zecken-Impfungen hingewiesen werden sollen. Dies fordert die Liga für Zeckenkranke. Der Tourismus winkt ab. Weitere Themen: · Der Bündner Skiverband hat erstmals einen Geschäftsführer. Der österreichische Olympiasieger Mario Reiter leitet die Geschicke des Verbands. · Die Freestyle WM im Oberengadin hat auch gezeigt, wie die diversen Disziplinen professioneller geworden sind. Ein Blick auf die Entwicklung mit Gian Simmen.
Nachhaltigkeit liegt vielen Start-Ups am Herzen. Im internationalen Vergleich ist diese Sparte vergleichsweise stark, so der GreenTech Monitor des Deutschen Start-up-Verbands. Von Annika Krempel
Der Rekurs des EHC Arosa gegen den Entscheid des Verbands war erfolgreich. Nun sieht es plötzlich doch so aus, als könnte Arosa auf die kommende Saison hin aufsteigen. Weitere Themen: · Das Solarprojekt am Heinzenberg ist nach Widerstand in der Bevölkerung bereits wieder gescheitert. · Das Gebäude des ehemaligen Genussmarktes in Jenaz wurde versteigert. Für deutlich weniger als es gemäss Schätzung Wert ist.
50 Prozent mehr Strom wird die Schweiz bis 2050 brauchen. So die neuen Berechnungen des VSE, des Verbands der Schweizer Elektrizitätsunternehmen. Er möchte einen Zubau von Windenergie. Im Sommer drohe ein Stromüberschuss, es brauche Massnahmen, sagt Martin Schwab, Präsident des VSE. Der Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen VSE hat seine Berechnungen publiziert, ob und wie die Schweiz künftig genug Strom produzieren kann. Denn es braucht bis in 25 Jahren 50 Prozent mehr Strom aufgrund der zunehmenden Elektromobilität und des Ersatzes von Öl- und Gasheizungen. Optimal wäre laut den Szenarien des VSE ein Zubau von Windenergie, die in Spitzenzeiten von Gaskraftwerken unterstützt werden könnte. Vor allem im Winter drohen Engpässe. Im Sommer dagegen müssen Lösungen für den Überschuss von Solarstrom gefunden werden, damit Anlagen nicht abgestellt werden müssen. Macht es irgendwann keinen Sinn mehr, neue Solaranlagen zu bauen? Warum tauchen in den Berechnungen des VSE nirgends neue AKW auf? Martin Schwab ist seit knapp einem Jahr Präsident des VSE und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Hat denn niemand aus der WM in KATAR gelernt? Diese Frage stellt sich dieser Woche dringender denn je. Am Mittwoch vergibt die FIFA die MÄNNER-WELTMEISTERSCHAFTEN für die Jahre 2030 und 2034. Letzteres Turnier wird nach SAUDI-ARABIEN gehen - ein Wüstenstaat, dessen Menschenrechtsbilanz KATAR fast schon rosig aussehen lässt. Wie konnte das passieren? Das analysieren Nils, Etienne, Tobi und Niko in einer speziellen Folge BOHNDESLIGA. Zunächst erläutern wir, wie die FIFA mit der Doppelvergabe den Weg für SAUDI-ARABIEN freigemacht hat. Die Vergabe der WM 2030 nach MAROKKO, SPANIEN und PORTUGAL sowie nach SÜDAMERIKA hat in der Logik des Verbands zur Folge, dass SAUDI-ARABIEN keinen Gegenkandidaten hatte. Aber warum ist die FIFA so eng verbandelt mit dem Wüstenstaat? Die Spur führt u.a. zu DAZN. Eine weitere wichtige Frage lautet: Wieso haben die europäischen Verbände nichts gegen die Vergabe des Turniers unternommen? Im zweiten Teil der Sendung sprechen wir ebenfalls über die BUNDESLIGA. Die DFL hat in der vergangenen Woche die TV-Rechte versteigert - und dabei ein gutes Ergebnis erzielt. DAZN und SKY teilen sich die Spiele auf. Was wird sich für die Fans ändern?
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Absatz und Gewinne schrumpfen, die Kosten steigen. Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie macht dafür die schlechten Rahmenbedingungen in Deutschland verantwortlich. Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles