Hier findest Du jede Woche die Predigten aus unseren Gottesdiensten zum Nachhören. Alle Infos zu unseren Gottesdiensten und ein Archiv unserer Predigten findest du unter http://www.meine-gemeinde.de

Herrlichkeit verändert Dich. Warum echte Transformation nicht aus Willenskraft entsteht, sondern durch das, was du betrachtest.

Ehrfurch ist nichts Negatives. Sie ist die natürlich Reaktion eines Menschen auf die Gegenwart Gottes und Zeichen einer immer tieferen Erkenntnis.

Paulus begegnet Gott so drastisch, dass sein Leben danach ein anderes ist. Er kehrt um, tut Buße und bekommt eine neue Berufung und einen Auftrag von Gott.

Wenn wir Jesus anschauen, wird deutlich, dass Gebet und Fasten essentiell sind, wenn es darum geht, Gott zu begegnen. Jesus widerstand den Versuchungen, verzichtete auf das menschlich Nötige.

Mose fragt bei einer Begebenheit Gott danach, seine Herrlichkeit sehen zu dürfen. Aus dieser Geschichte können wir viel über Gott, seine Herrlichkeit und uns lernen.

Ein Kind, dass »Vater« genannt wird?! Eine Perspektive, die uns Sicherheit und ewige Liebe geben kann, wenn wir erkennen, wer da in der heiligen Nacht im Stroh lag.

Beim diesjährigen Weihnachtsspecial geht es um eine einfache Frage, bei der unsere Antwort alles verändert. Schau gern auf YouTube den ganzen Gottesdienst mit allen kreativen Elementen.

Einer der Namen, die dem Kind in der Krippe gegeben wird, ist »Starker Gott«. Es wird deutlich, dass dieses unscheinbare Baby Gott in Person ist, der alle Macht im Himmel und auf Erden besitzt.

In unserer Adventspredigtreihe geht es darum, dass Jesus unzählige Namen zugeschrieben werden, die deutlichen machen sollen, wie er ist und was wir an Weihnachten feiern dürfen.

Heiligkeit und Integrität führen zu einem Leben der Freude, Freiheit und des transformativen Einflusses – ein Leben, das andere zu Jesus zieht.

In einer Kultur, die Anpassung belohnt, ist wahre Integrität ein Akt des schönen, mutigen Widerstands, der uns schützt und zu einem kraftvollen Zeugnis macht.

Gott ist rein, heilig und absolut perfekt. Unser Weg, ihm ähnlich zu werden, beginnt in der verändernden Begegnung mit dem heiligen Gott und führt zu einem reinen, ungeteilten Herzen, das Gott klar erkennen kann.

Die Bibel beschreibt uns Jesus als das helle Licht, das in die Dunkelheit hinein scheint und wir dürfen neu verstehen, wie wir Menschen auf dieses Licht hinweisen können.

Der Eine zählt! Deswegen ist es wichtig, dass wir lernen, welche Kraft in unserer Geschichte mit Jesus steckt. Wenn wir teilen, was Jesus in unserem Leben getan hat, werden andere auf Jesus aufmerksam und unsere Geschichte spricht laut und deutlich.

Jesus spricht zu der kanaanäischen Frau die wohl härtesten Worte, die wir von ihm überliefert haben. Warum?! Was will Jesus damit bezwecken und der Frau und seinen Jüngern sagen?

Es gibt ein Thema, dass Gott auf dem Herzen liegt. Jesus bringt es in 3 Gleichnissen auf den Punkt: ein verloren gegangenes Schaf, eine verlorene Münze und ein verlorener Sohn.

Wir können die richtigen Dinge aus den falschen Motiven tun und wir können mit guten Motiven trotzdem falsche Dinge tun. Paulus gibt uns verschiedene Aspekte mit, die alle entscheidend dafür sind, die Kunst des Gebens zu lernen. Wir wollen die richtigen Dinge aus guten Motiven tun!

Wenn wir darüber sprechen, dass wir großzügig geben wollen, stellt sich schnell die Frage, wie wir das tun sollen. Paulus gibt uns gute Richtlinien mit, nach denen wir uns richten können.

Im 2. Korintherbrief verwendet Paulus einen sehr langen Teil des Briefes dafür, eine Spendensammlung anzukündigen. Darin können wir sehr viel lernen, was Gott uns zu dem Thema Geben, Großzügigkeit und dem Umgang mit Besitz sagen möchte. Damit beschäftigen wir uns diesen und die nächsten beiden Sonntage.

Wenn wir über Werte und Identität sprechen, ist die Frage danach, wie wir miteinander umgehen mindestens genauso wichtig, wie die inhaltlichen Fragen.

Wenn wir darüber nachdenken, wer wir sind und was uns im Innersten ausmacht, ist es so entscheidend, was Gott dazu sagt. In Fragen rund um Identität und Sexualität und erleben wir gesellschaftlich und kulturell viel Unsicherheit. Als Kirchen wollen wir auf Jesus hinweisen, uns von ihm verändern lassen und in das hinein kommen, wie er uns gedacht und geschaffen hat.

Gastsprecher Christian Honegger aus der »Heart of God Church« in Singapur spricht darüber, wie Kirche zu einem echten Zuhause für uns selbst und andere werden kann.

In der Geschichte von Josua und Kaleb lernen wir, was es ausmacht, wie wir die Umstände sehen und bewerten. Wir sind aufgefordert zu lernen wie unsere ungesehenen Helden den guten Bericht zu liefern und darauf zu vertrauen, was Gott gesagt hat.

Salomo gilt als der weiseste Mensch in der Bibel. Es geht darum, was seine Weisheit ausmacht und was wir davon lernen können.

Die Eltern von Simon bekommen einen Auftrag und sind gehorsam. Gott spricht zu ihnen und sie leben uns vor, wie wir damit umgehen können, wenn Gott zu uns spricht.

Der erste Mensch, von dem die Bibel berichtet, dass er mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, wird beauftragt und befähigt die Stiftshütte zu bauen…

Eine Bedeutung des Begriffs »Furcht des Herrn« ist es, dass wir lernen dürfen, das zu lieben, was Gott liebt und das zu hassen, was er hasst.

Der Begriff »Furcht des Herrn« taucht in der Bibel an vielen Stellen auf. Dabei geht es aber nicht um Furcht oder Angst im heutigen Wortsinn. Es geht um eine Haltung, die Gott den Wert zu spricht, den er verdient und ohnehin hat.

In einer Talkrunde geht es um ein allgegenwärtiges Thema: den richtigen Umgang mit Besitz, Geld und Spenden.

Anlässlich unseres jährlichen Ankerplatz-Sonntags geht es in der Predigt um Gottes Herz für die Armen. In der Bibel finden wir immer wieder eindrücklich vor Augen geführt, dass Gott auf der Seite der Armen, Unterdrückten und Benachteiligten steht.

Im Anschluss an die Credo Konferenz geht es heute um Dein Potenzial und das Potenzial der Kirche.

Gott hat den Heiligen Geist geschickt, damit wir Leben in Fülle haben können. Er ist der Beistand und die Kraft Gottes.

Echte Fülle setzt voraus, dass wir uns von dem abwenden, was uns festhält, in die Irre führt oder abhält von dem, was Jesus für uns vorbereitet hat.

Wir alle suchen nach einem erfüllten Leben. Die Frage ist nur, worin wir sie suchen. Wahre, tiefe, echte Erfüllung ist nur in Jesus Christus zu finden.

Jesus hat seinen Jüngern den Auftrag gegeben bis an die Enden der Erde zu gehen und die gute Nachricht weiterzugeben. Dieser Auftrag ist seit der Gründung ein fester Bestandteil unserer Kirche. Noch nie hatten wir so viele weltweite Projekte wie heute. Dadurch erreichen wir so viele Länder, Volksgruppen und Menschen wie nie zuvor. In diesen besonderen Gottesdiensten schauen wir uns an, warum wir das überhaupt alles tun.

Jesus stellt sich selbst auf eine Stufe mit den Ärmsten, den Geringsten und Schwächsten. Dadurch macht er deutlich, dass jeder Mensch einen unschätzbaren Wert hat und dass alles, was wir den Schwächsten gutes tun ist, von Jesus gesehen und sehr hoch wertgeschätzt wird.

Unserer Jahresthema »Der Eine« begleitet uns immer wieder. Heute geht es darum, dass Jesus uns sieht und auch uns gebrauchen möchten, um den Einen zu sehen.

Über vieles redet man recht ungeniert – doch es gibt Themen, über die man nicht spricht. Eins davon ist ganz klar Geld. Wie das Sprichwort schon sagt: »Über Geld spricht man nicht« – Jesus schon…

An Ostern feiern alle Christen weltweit, dass Jesus auferstanden ist! Dieser Moment, als Jesus von den Toten auferstanden ist, hat alles verändert! Die Geschichte lief auf diesen Moment hin und nun leben wir von diesem Moment aus.

An Karfreitag wird uns wieder neu vor Augen geführt, wie revolutionär das Kreuz und das, was Jesus für uns getan hat, ist.

Wenn wir Gott als König, der die Welt in seiner Hand hält, anschauen, sehen wir ein auf den Kopf gestelltes Königreich. Die Letzten sind die Ersten. Der Größte ist der, der allen dient.

Von Anfang an hat Gott Werte in die Menschheit hineingelegt. Neben all dem, was in der Kirchengeschichte offensichtlich nicht gut war, sehen wir aber auch durch alle Jahrhunderte Christen, die für die Werte Gottes eingestanden sind.

Gastsprecher Uwe Schäfer spricht über das Herz Jesu, was es ausmacht und wie wir uns da einklinken können. Er stellt die Arbeit des Vereins »Schlussstrich e.V.« vor und macht deutlich, wie Jesus zu den Ärmsten, Schutz- und Hilfebedürftigsten steht.