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Kulturell auftanken mit Klassik, Jazz und literarischen Motiven lässt sich auch in diesem Jahr wieder bei den Kulturkrafttagen im Einbecker PS. Speicher. Dazu gehören auch inspirierende Dialoge mit den Künstler:innen und die Bühnengespräche mit dem Publikum. Das kann vom 19. bis zum 22. März mit dem Leipziger Klavier-Duo der Göttinger Pianistin Julia Bartha auftanken, ebenso wie mit dem Schauspieler Christoph Maria Herbst und dem „Sélean Tru“ oder bei einem Chansonabend mit dem ...
Ist der Angriff auf den Iran moralisch gerechtfertigt? Wer diese Frage stellt, läuft Gefahr, sich in der Propaganda zu verstricken. Auch wenn die „Guten“ mal wieder Krieg unter dem Banner der Moral führen: Mit hehren Motiven hat dieser Angriffskrieg so viel zu tun wie ein Panzer mit Nächstenliebe: Nichts! Und: Wer beim Krieg gegen denWeiterlesen
Sie hatte Ehrgeiz, eiserne Disziplin und Sinn für Provokation. Madonna ist die einflussreichste Künstlerin der 80er, sie hatte Stil und Styling, und vor allem wusste sie, wie sie Aufmerksamkeit erzeugen konnte: Ihr Spiel mit sexuellen und religiösen Motiven sorgte für Skandale, machte sie aber auch schnell populär. Ihr Sound lehnte sich an die Discowelt New Yorks an und spiegelte den Zeitgeist. Madonnas Pop-Hymnen sind immer noch unwiderstehlich und verdienen eine genauere Analyse des Sounds!Das Besondere an ihrer Karriere: Madonna hatte immer die Kontrolle über alle Aspekte ihrer Musik, was sie zum Vorbild für viele Frauen im Männerbusiness Pop macht.So vielfältig ist ihr Werk, dass wir es in zwei Teilen untersuchen werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt.Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke.Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend.Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie.Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD.Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge sprechen wir offen darüber, warum traditionelle Hard-Selling-Methoden im Vertrieb immer öfter scheitern – gerade bei anspruchsvollen Kunden aus dem Mittelstand und beratungsintensiven Branchen. Wir zeigen, wie psychologisch fundierte Einwandbehandlung funktioniert und warum empathisches Nachfragen oft mehr Abschlüsse bringt als platte Verkaufssprüche. Wir teilen unsere Erfahrungen aus echten Kundengesprächen, erklären, wie du mit sanfter Dominanz und ehrlichem Interesse an den wahren Motiven deiner Gesprächspartner mehr Vertrauen aufbaust, und verraten, wie du typische Stolpersteine im Sales-Prozess elegant umgehst. Hör rein und erfahre, wie du mit smarter Gesprächsführung mehr Deals sicherst – ganz ohne Druck und Ego-Spiele.
Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek
Heute ist der 19. Februar, der 6. Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau. Am 19. Februar 2020 hat ein Faschist aus rassistischen Motiven in Hanau 9 Menschen ermordet und viele weitere verletzt. Einer derjenigen, die an dem Tag angeschossen wurden, war Ibrahim Akkuş und er ist vor einigen Wochen, am 10.1.2026 an den Spätfolgen der Schussverletzungen gestorben. Seit dem Anschlag kämpfen Angehörige und Überlebende für die Aufarbeitung und dafür, dass die Namen der Ermordeten nicht in Vergessen geraten:Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz, Vili Viorel Păun, Gökhan Gültekin, Mercedes Kierpacz, Ferhat Unvar, Said Nesar Hashemi, Hamza Kurtović und Ibrahim Akkuş.Der Hauptteil der heutigen Folge besteht aus Ausschnitten der selbstorganisierten Gedenkveranstaltung im Februar 2025 in Hanau. Vielen Dank an die Initiative 19. Februar für die Erlaubnis, diese Reden hier weiterzuverbreiten. Die ganze Gedenkveranstaltung könnt ihr hier ansehen: www.youtube.com/watch?v=WhYvV9CpyAMWebsite der Initiative 19. Februar: https://19feb-hanau.org/"Das Schweigen ist vorbei" - der Podcast von uns mit Opfern und Angehörigen der NSU-Morde und Anschläge: https://audio.versammeln-antirassismus.org/@das_schweigen_ist_vorbei/episodesWenn ihr diesen RSS-Link ins Suchfeld eurer Podcast App kopiert, ist der Podcast auch über jeden Podcatcher verfügbar: https://audio.versammeln-antirassismus.org/@das_schweigen_ist_vorbei/feed.xml""190220 - Ein Jahr nach Hanau" (nur auf Spotify verfügbar): https://open.spotify.com/show/0Z2UJwgGfDnxrIhJpefINW?si=61e0f086b006423cSupport the showDie Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.net Schickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 Leipzig Abonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichte Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Was bleibt: Aus alltäglichen Motiven entwickeln Mireille Blanc und Tamara Al Samerraei vielschichtige Bilder über Zeit, Erinnerung und Wahrnehmung. Die Ausstellung Sounding the Interior im Kunsthaus Baselland versammelt zwei malerische Positionen, die das Stillleben neu denken. von Mirco Kaempf
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Macht erleben wir häufig negativ. Jemand unterdrückt uns, lässt uns nicht zum Zuge kommen oder übt Gewalt aus. Es gibt aber auch die andere Seite der Macht. Dann ermöglicht sie etwas, steht für Werte und schafft Bewusstsein. Was ist Macht? Von welchen Motiven und Intentionen kann sie geleitet sein? Wie wird sie gelebt? Warum wird sie verliehen? Und wie kann mit ihr umgegangen werden? Schließlich spielt Selbstermächtigung eine zentrale Rolle im Weg aus der Ohnmacht. Weitere Informationen: fragen-des-menschseins.de. Über Rückmeldung per Mail an post@fragen-des-menschseins.de freuen wir uns.
Fake News entstehen aus politischen Motiven, aus Geldgier – und werden oft durch ganz normale Nutzerinnen und Nutzer verbreitet. Fake News sind nicht gleich Fake News. Manche werden bewusst gestreut, um politische Prozesse zu beeinflussen oder Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Hinter solchen Kampagnen stehen teils staatliche Akteure, die mit koordinierten Online-Netzwerken Propaganda betreiben. Daneben gibt es private Akteure, die mit Falschmeldungen Geld verdienen wollen. Reisserische Schlagzeilen, manipulierte Bilder oder erfundene Geschichten generieren Klicks und damit Werbeeinnahmen. Die vielleicht wichtigste Rolle spielen jedoch ganz normale Social-Media-Nutzerinnen und -Nutzer. Falsche oder irreführende Inhalte werden oft geteilt, weil sie ins eigene Weltbild passen, provozieren oder unterhalten. Studien zeigen, dass viele Menschen schon einmal Fake News verbreitet haben – oft ohne es zu merken. Obwohl klar falsche Inhalte insgesamt nur einen kleinen Teil der Online-Informationen ausmachen, sind sie besonders sichtbar, weil sie starke Emotionen auslösen und viel Engagement generieren.
In der neuesten Episode besprechen wir "Die progressiven Nostalgiker" (Regie Vinciane Millereau), "The Housemaid – Wenn sie wüsste" (Regie Paul Feig) sowie die Serien A Knight of the Seven Kingdoms und die aktuellste Folge von FALLOUT Staffel 2. Wir analysieren Handlung, Regie, Schauspiel und die wichtigsten Themen — ideal für Filmfans und Serienjunkies. ############## Die progressiven Nostalgiker – Wir untersuchen die Regiearbeit von Vinciane Millereau, die Erzählstruktur und die zentrale Thematik von Erinnerung und Fortschritt. Besonderes Augenmerk liegt auf den Leistungen von Elsa Zylberstein und Didier Bourdon sowie auf visuellen Motiven, die Nostalgie und gesellschaftlichen Wandel verknüpfen. The Housemaid – Wenn sie wüsste – Ein Blick auf Paul Feigs Inszenierung, die Spannungskurve und die Chemie zwischen Sydney Sweeney, Amanda Seyfried und Brandon Sklenar. Wir diskutieren Genre‑Elemente, überraschende Wendungen und wie der Film klassische Thriller‑Motivik modernisiert. A Knight of the Seven Kingdoms – Kontextualisierung innerhalb des Werks von George R.R. Martin, erzählerische Schwerpunkte und Erwartungen an Charakterentwicklung und Weltbau. FALLOUT Staffel 2 – Analyse der neuesten Folge: Story‑Fortschritt, Tonalität, visuelle Umsetzung und wie die Staffel das Franchise erweitert. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:43 Die progressiven Nostalgiker 00:22:55 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:26:53 The Housemaid - Wenn sie wüsste 00:35:21 Kinocharts und Neustarts der Woche 00:40:17 Oscars und Razzies 2026 00:58:12 A Knight of the Seven Kingdoms (Game of Thrones) 01:05:34 Neue FALLOUT Episode S02E05 01:10:57 Neue Starfleet Academy Episode und Paramount Rant
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Ein kurzer Sonntagsimpuls – nur Du und ich. Ich komme direkt vom heutigen „Foto des Tages“ (Nr. 15), setze mich mit einem Kaffee hin und nehme Dich mit in einen Gedanken, der mich gerade nicht loslässt: „Jeder Moment, in dem man wirklich aufmerksam ist, ist eine Art von Kunst.“ (zugeschrieben Robin Williams). Was passiert, wenn wir Fotografie nicht nur als Technik sehen, sondern als wache Art, durch den Tag zu gehen? Wenn wir den Blick heben, freundlich sind, wirklich zuhören – und dann aus dieser Aufmerksamkeit heraus fotografieren? Ich erzähle, wie Achtsamkeit plötzlich zu Motiven führt, die sonst unter dem Radar bleiben, warum kleine Übungen (wie „Fotografiere, was Du sonst übersehen würdest.“) die Freude zurückbringen, und wie aus einem simplen Alltagsbild eine persönlichere, spürbarere Fotografie wird. Ein kurzer Gedanke zum Weiterdenken und Weiterfühlen – für Deinen Sonntag und für die nächste Runde mit der Kamera.
Der exzentrische Münchner Modeunternehmer Rudolph Moshammer stirbt 2005 gewaltsam. Ermittlungen führen in sein privates Umfeld, Medien berichten intensiv, während viele Fragen zu Motiven, Beziehungen und Umständen offenbleiben...Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
In dieser Lesung taucht Katharina Rühle tief in einen hochaktuellen Artikel ein: Cory Griess beleuchtet, was Johannes Calvin bereits im 16. Jahrhundert zu 5. Mose 22,5 sagte – und warum diese Auslegung heute eine klare Orientierungshilfe in der Transgender-Debatte bietet. Spannend, bibeltreu und ohne Scheu vor unbequemen Konsequenzen – eine Folge, die zum Nachdenken anregt.Highlights des Artikels1 Mose 22,5 ist mehr als ein altes Kleidungsgesetz: Calvin sieht darin ein umfassendes göttliches „Nein“ zur Vermischung der Geschlechter – unabhängig von Motiven oder subjektiven Gefühlen.Das Verbot gilt auch für die neutestamentliche Kirche, weil es auf der Schöpfungsordnung (zwei Geschlechter) und dem Naturgesetz basiert – Calvin verknüpft es mit 1. Korinther 11.Crossdressing (und damit verbundene Identitätsansprüche) verletzt das siebte Gebot (Keuschheit/Ehebruch), da es sexuelle Reinheit untergräbt, und das neunte Gebot (Wahrheit), weil es die Realität des Geschlechts verdunkelt.Calvin appelliert an die Natur und lehnt Kompromisse ab: Gott will Ordnung – Kleidung soll das zugewiesene Geschlecht ehrlich widerspiegeln.Selbst Fälle von Bedauern über das eigene Geschlecht („Männer, die wünschen, Frauen zu sein“) werden von Calvin als Verstoß gegen die Schöpfung gesehen.Bedeutsames Zitat„Gott will, dass die Dinge in Ordnung gebracht werden.“ – Johannes Calvin (in seiner Predigt zu 5. Mose 22,5)Hört euch die Folge an, um Calvins zeitlose Argumentation und die brisante Anwendung auf heute zu erleben!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Jahresbeginn, Neujahrsvorsätze – und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Wünsche wahr werden. In der aktuellen Podcastfolge # 68 von „essenZ fürs Ohr“ spricht Heike mit ihrer Kollegin Eva Kracke, die sich schon früh entschlossen hatte, in der #Erwachsenenbildung zu arbeiten und als ZRM-Trainerin seit vielen Jahren auch das Zürcher Ressourcen Modell (#ZRM®) einsetzt. Das ZRM® – entwickelt von @Dr. Maja Storch und @Dr. Frank Krause ist ein wissenschaftlich anerkanntes und evaluiertes Selbstmanagementtool, dass mit Aspekten aus der Motivationspsychologie arbeitet, ohne den Anspruch der Psychotherapie zu haben. Im Gespräch mit Eva wird deutlich, dass es nicht um schnelle #Lösungen bei Problemen geht, sondern #Veränderungsprozesse mit langfristiger Wirkung angeregt werden. Mehrere Tools werden dafür eingesetzt – und anderem der #Rubikon-Prozess, der auf die Motivationspsychologen @Dr. Heinz Heckhausen und @Dr. Peter M. Gollwitzer zurückzuführen ist. Damit, so Eva, wird der der Weg vom Wunsch zur Tat geebnet. Also, nicht mehr nur hoffen, dass ein Ziel erreicht wird, sondern erfahren, wie man es Schritt für Schritt erreichen kann. In Evas Begeisterung wird deutlich, dass sie das ZRM schon vielfach eingesetzt und als „Prozessbegleiterin“ Menschen unterstützt hat, Ziele zu erreichen, die auch zu den manchmal noch versteckten Motiven und Gefühlen dieser Person passen. Bei Entscheidungen ist der Kopf wichtig, der Bauch aber auch. Und so erklärt sie, wo die kleinen, feinen und entscheidenden Unterschiede zwischen den Bewertungsmustern „richtig-falsch“ und „mag ich – mag ich nicht“ liegen. Die Rolle der inneren Haltung und der damit verbundenen Gefühle, die Macht der Bilder, um unbewusste Anteile der Wünsche zu erkennen, und auch den Sinn, Selbstregulation statt Selbstkontrolle aufzubauen, um weniger Energie beim Erreichen der Ziele zu ver(sch)wenden, sind Themen des Gesprächs mit Eva. Evas aktueller Artikel und viele weitere findest du hier: https://ismz.ch/artikel-presse/ Diese Podcastfolge ist für all diejenigen, die eigene Wünsche (endlich!) umsetzen möchten, die dabei auch die Kraft ihrer inneren Haltung, Motive und Gefühle nutzen möchten, und die nicht nur den Kopf, sondern auch den Bauch dabei einsetzen möchten Viel Freude beim Reinhören! Wenn du mir oder uns von essenZ etwas mitteilen möchtest, schreib uns gern eine E-Mail an: team@essenZ.hamburg. Feedback, Anmerkungen, Fröhliches oder auch konstruktive Kritik sind sehr willkommen! Mehr von uns findest du auch auf unserer Website https://essenz.hamburg/ sowie auf Instagram https://www.instagram.com/essenz.hamburg/ oder Linked https://de.linkedin.com/company/essenz-hamburg Für Kolleg:innen und verwandte Disziplinen gibt es weitere Infos auf der essenZ-wissenswerk-Website: https://www.essenz-wissenswerk.hamburg sowie auf Instagram https://www.instagram.com/essenz.wissenswerk/
Diese Folge ist was Besonderes: Wir droppen die bisher nur exklusiv erhältliche Extended-Fassung mit Tim – als kleines Weihnachtsgeschenk kostenlos für alle.
In dieser weihnachtlichen Folge begeben sich Eva, Jana und Elka auf die Spuren des Stern von Bethlehems. Er gehört zu den bekanntesten und zugleich rätselhaftesten Motiven der Weihnachtsgeschichte. Kaum ein astronomisches Phänomen ist so tief im kulturellen Gedächtnis verankert, obwohl wir über ihn erstaunlich wenig wissen. Wir betrachten die religiösen Ursprünge dieses Himmelsphänomen und klären sie mit der astronomischen Realität ab. Unterstützt den Podcast gerne bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon] (https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod) unterstützen!
Hommage ist das neue gemeinsame Format von Dom Schott (sehr aufgeregt) und Gunnar Lott (Stay Forever), in dem sie über neue Spiele sprechen, die aber alt aussehen. Sie wollen herausfinden, wie diese Spiele alte und neue Technologien zusammenbringen, ihre Mechaniken durchleuchten und mit den jeweiligen EntwicklerInnen über ihre Werke sprechen. Dafür bringen sie ihre eigenen, ganz unterschiedlichen Perspektiven auf das Medium mit: Gunnar Lott ist altgedienter Spielejournalist und Retro-Spezialist, während Dom Schott sich vor allem für Themen und Motive interessiert, die in Spielen verhandelt werden. Ein toller Mix, oder? Jawohl! In dieser Vorgeplänkel-Folge machen sie sich bereit für das erste Spiel in dieser Reihe: Faith - The Unholy Trinity, ein Horrorspiel, das den technischen Geist der Spätachtziger atmet und mit satanistischen Motiven gruseln will. Eine große Besonderheit: Das Spiel wurde ausgerechnet von einem ehemaligen Missionar entwickelt. Also: auf geht's ins Warm-Up!
Alenative History - Die Geschichte des Antiken Griechenlands
Warum verließen im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. tausende Griechen ihre Heimat, um an fernen Küsten neue Städte zu gründen?Diese Episode führt in die frühe griechische Kolonisation ein – von den Voraussetzungen und Motiven über die wichtigsten Akteure bis hin zu den Formen, in denen neue Poleis entstanden.Literatur:Beaton, Die Griechen, 2021Bengtson, Griechische Geschichte: Von den Anfängen bis in die römische Kaiserzeit, 1994Bernstein, Konflikt & Migration (...), 2004Ehrhardt, Milet und seine Kolonien (…), 1983Friedell, Kulturgeschichte Griechenlands, 2002Gehrke, Griechische Wanderungsnarrative & ihre Wirkung, 2017Hammond, A history of Greece to 322 B.C., 1959Lane Fox, Traveling Heroes (…), 2010Mauersberg, Die „griechische Kolonisation“ (...), 2019Murray / Davies / Walbank (Hrsg.), Die Geschichte des antiken Griechenland, 2006Tsetskhladze, Greek Colonisation (…), 2008Stein-Hölkeskamp, Das archaische Griechenland (...), 2015Zuchtriegel, Colonization and Subalternity in Classical Greece, 2020Quellen:HerodotHesiodThukydidesPlatonStrabon
1066 entscheidet sich das Schicksal Englands: In der Schlacht von Hastings prallen rivalisierende Thronansprüche, dynastische Ambitionen und politische Intrigen aufeinander. Diese Episode zeichnet den Weg dorthin nach – vom Tod König Eduards des Bekenners über die konkurrierenden Ansprüche von Harold Godwinson, Harald Hardrada und Wilhelm von der Normandie bis zu den militärischen und strategischen Voraussetzungen der Entscheidungsschlacht. Im Fokus steht dabei die normannische Perspektive, mit der wir unsere Reihe zu Wilhelm dem Eroberer fortsetzen.Erwähnte Podcast-Folgen:Wilhelm der Eroberer. Aufstieg der NormandieLeif Eriksson. Entdecker – Wikinger – ChristUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalMDVAL Streetwear – Kleidung mit historischen Motiven: mdval.deLiteratur zum Weiterlesen:PELTZER, Jörg: 1066. Der Kampf um Englands Krone. München 2016.KRAUSE, Arnulf: Die Normannen. Eroberer – Ritter – Staatengründer. Wiesbaden 2019.WAßENHOVEN, Dominik: 1066. Englands Eroberung durch die Normannen. München 2016.SKIBA, Viola et. al. (Hrsg.): Die Normannen. Eine Geschichte von Mobilität, Eroberung und Innovation. Regensburg 2022.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#europa #westeuropa #frankreich #england #mittelalterBild: WikiCommons, gemeinfrei Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Merz' ProvokationEin Kommentar von Janine Beicht.Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einem Fernsehinterview mit dem ZDF (1) eine Eskalation angedeutet, die Deutschlands Rolle in der Ukraine-Krise in eine katastrophale Rolle stürzen könnte. Seine Worte enthüllen eine schockierende Bereitschaft, militärisch einzugreifen, und fordern eine erbarmungslose Kritik an den verborgenen politischen Motiven. Die Verhandlungen in Berlin haben eine Allianz geschmiedet, die Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorgaukelt, doch diese Versprechungen bergen das entsetzliche Risiko einer direkten Konfrontation mit Russland. Politische Eliten in Europa und den USA forcieren Maßnahmen, die den Konflikt grausam verlängern, und opfern damit den Willen der Bevölkerung für ihre eigenen Machtspiele. Merz' Aussage im Format „Was nun?“ (1) repräsentiert einen erschreckenden Wendepunkt, der die deutsche Außenpolitik in den Abgrund treibt. Anstatt auf echte Deeskalation zu drängen, signalisiert er eine Haltung, die die Bundeswehr in ein internationales Desaster verwickeln könnte. Der Kanzler erläuterte die Implikationen der Sicherheitsgarantien und betonte eine konkrete militärische Reaktion, die unverantwortlich und gefährlich wirkt.Seine Erklärung impliziert, dass Deutschland bereit ist, russische Militäraktionen direkt zu kontern, und unterstreicht eine entsetzliche Abkehr von reiner Unterstützung hin zu aktiver Kriegsbeteiligung, die Tausende Leben kosten könnte.Berliner Gespräche: Täuschende Fortschritte oder katastrophale Illusion?Die zuvor geführten Verhandlungen, am Montag in Berlin haben eine Erklärung hervorgebracht, die von mehreren europäischen Ländern unterzeichnet wurde. Neben Merz haben die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien, Polen, Italien, Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Norwegen und Schweden unterschrieben, ergänzt durch EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (2) Diese Gruppe verspricht anhaltende und erhebliche Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte, die eine Stärke von 800.000 Soldaten erreichen sollen.US-Sondergesandter Steve Witkoff zog ein positives Fazit und sprach von großen Fortschritten sowie intensiven Diskussionen über den 20-Punkte-Friedensplan und wirtschaftliche Agenden. (3) Die USA haben ihre Bereitschaft zu NATO-ähnlichen Sicherheitsgarantien bestätigt, die einen Angriff auf die Ukraine wie einen auf ein NATO-Mitglied werten. (4) Merz bezeichnete dies als neu und schriftlich verabredet, betont durch ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump während der Gespräche.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat während der Verhandlungen in Berlin von früheren Kernforderungen Abstand genommen, einschließlich der militärischen Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete und des Beitritts zur NATO. Stattdessen deutet er an, bei einem möglichen Waffenstillstand die bestehende Frontlinie zu fixieren und damit faktisch zu akzeptieren, dass bestimmte ukrainische Territorien vorerst unter russischer Besatzung bleiben. (5) Solche Kompromisse sind direkt an die angebotenen Sicherheitsgarantien gekoppelt, die Merz als essenziell und unumgänglich hinstellt, weil ein bloßer Glaube an russische Zusagen für die Ukrainer schlicht unmöglich und naiv sei.Vizekanzler Lars Klingbeil äußerte sich zurückhaltend zur deutschen Beteiligung an Friedenstruppen und betonte, man solle die Debatte erst führen, wenn sie anstehe. Deutschland werde seiner Verantwortung gerecht werden, doch er bezweifelt, dass Putin Frieden wolle. Er warnte vor voreiligen Schritten und hob die aktuelle Unterstützung hervor.„Wir sollten nicht den fünften Schritt vor dem ersten machen, sondern die Debatte führen, wenn sie wirklich ansteht. Klar ist: Deutschland wird immer seiner Verantwortung gerecht werden. Wir sind schon heute der größte Unterstützer der Ukraine.“ Lars Klingbeil (6) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leibold, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Kulturnachrichten
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In dieser Folge sprechen PD Dr. Marco Dohle, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und Prof. Dr. Christa Liedtke, Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut, über politische Konsumentscheidungen. Dohle erläutert Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie verbreitet bewusste Boykotte in Deutschland sind – und sogenannte “Buykotte”, also bewusste Entscheidungen für bestimmte Produkte, die Konsument*innen aus ethischen, ökologischen oder politischen Motiven treffen. Liedtke betont hingegen, dass jeder Konsum politische Wirkung entfaltet – unabhängig davon, ob das bewusst erfolgt oder nicht. Gemeinsam diskutieren die beiden, warum sie von der hohen Anzahl an Boykotten und Buykotten durch Privatpersonen überrascht sind, welche Schlüsse Politik und Unternehmen aus den Befunden ziehen sollten und welche Rolle Produktgestaltung und politische Rahmensetzungen spielen. Diese Podcast-Folge zeigt, wie vielfältig die Motive hinter Konsumentscheidungen sind – und warum es sich lohnt, dieses oft unterschätzte Handlungsfeld genauer zu betrachten. Zur Website des Projekts "Politischer Konsum im Alltag" von Dr. Marco Dohle und Dr. Ole Kelm: https://www.sozwiss.hhu.de/politischer-konsum *** Moderation: Jonas Zerweck Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Impressum: https://wupperinst.org/impressum GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Ein gleitender Klarinettenaufschwung, der sich aus tiefem Grollen in helle Höhe erhebt, eröffnet George Gershwins «Rhapsody in Blue». Dieser markante Einstieg führt direkt in ein Werk, das bis heute als einer der erfolgreichsten Versuche gilt, Jazzidiom und klassische Form miteinander zu verweben. Die Idee zur «Rhapsody in Blue» soll Gershwin auf einer Zugfahrt gekommen sein – das rhythmische Rattern der Schienen inspirierte ihn zu den charakteristischen, energiegeladenen Motiven. Die Uraufführung 1924 wurde prompt zu einem Ereignis: Das Publikum reagierte begeistert auf diese neuartige Mischung aus orchestraler Klangpracht und jazzigem Drive. Annelis Berger bespricht mit der Dirigentin Graziella Contratto und dem Jazzpianisten Hans Feigenwinter fünf Aufnahmen dieses «Klassikers».
In der neuen Folge unseres OOH! Podcasts rund um Kommunikation, Kreativität und die Zukunft der Werbung geht es einmal mehr um das letzte Massenmedium. Ein Medium, das im Mediamix präsenter ist als je zuvor: Out of Home. Plakate, digitale Screens und urbane Flächen prägen unseren Alltag. Doch wie schafft man es eigentlich mit Motiven, inmitten urbaner Reize, geschäftigem Tempo und hoher Mobilität wirklich sichtbar und relevant zu sein? Darüber spricht Host Kai-Marcus Thäsler mit Michael Kittel, Geschäftsführer der Kreativagentur XY. Seine Agentur hat bereits PlakaDiva-Awards gewonnen – eine der wichtigsten Auszeichnungen für Außenwerbung im deutschsprachigen Raum. Und jetzt ist er neu in der Jury der PlakaDiva.
Seb sitzt mit Tattoo-Artist Tim Hoffmann im Studio und die beiden tauchen tief in alles rein, was irgendwo zwischen Knast-Influenced-Tattoos, Traditional und Lückenfüller-Motiven passiert. Tim erzählt, wie er von ersten Küchentattoos in Leipzig über eine harte Ausbildungszeit in Heidelberg zu dem Stil gekommen ist, den er heute macht – mit „wonky“ Lines, Knast-Referenzen aus russischen und französischen Tattoo-Büchern und vielen kleinen Motiven, die perfekt in jede noch so seltsame Haut-Lücke passen.Es geht darum, warum vermeintlich „krakelig“ eben doch richtig gut gemacht sein muss, was eine solide Ausbildung ausmacht und wieso Handwerk im Tätowieren manchmal unterschätzt wird. Tim spricht über seine Vorbilder, über peinliche frühe MySpace-Zeiten mit lila Wolken und Eulen und darüber, wie lange es gedauert hat, bis sich sein eigener Stil wirklich stimmig angefühlt hat.Außerdem reden die beiden über Social Media: Warum Tim kein „internet-cooler“ Typ sein will, sondern Content in erster Linie für seine Kundschaft macht, wie er Instagram und sein Buchungstool nutzt und weshalb er keine Lust hat, nur noch dem Algorithmus hinterherzurennen.Im zweiten Teil wird's ländlich: Tim erzählt von seinem Hof mit drei Pferden und zwei Hunden, vom Leben als selbsternannter Stallbursche, vom Sneaker-gegen-Gummistiefel-Tausch und davon, warum er sich neben dem Tätowieren einen zweiten Standbein-Job in einer Zimmerei aufbaut – nicht, weil er das Tätowieren satt hat, sondern weil Sicherheit und ein gutes Leben außerhalb des Studios genauso wichtig geworden sind wie geile Tattoos.Tim findet ihr hier auf Instagram und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, besorgt euch die Folge in unserem Shop![ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
In der neuen Podcast-Folge spreche ich mit Stefan Heimlich, einem profunden Kenner der Elektromobilität. Stefan bringt nicht nur jahrzehntelange Branchenerfahrung mit, sondern war zuletzt in mehreren afrikanischen Ländern unterwegs und hat dort Entwicklungen gesehen, die in Deutschland viele überraschen dürften. Zu Beginn steigen wir direkt in das Thema Technologieoffenheit ein – ein Begriff, der in Deutschland gerne als Lösung für alle Probleme genutzt wird. Stefan ordnet das differenziert ein und macht deutlich, dass es stark auf das Segment ankommt. Besonders klar wird es im Kleinwagensegment: Hyundai verabschiedet 2026 den i10 und ersetzt ihn durch den rein elektrischen Inster. Für Stefan ist das ein Beispiel dafür, dass „Technologieoffenheit im Kleinwagensegment überhaupt keinen Sinn macht“, weil parallele Antriebsentwicklungen wirtschaftlich schlicht nicht tragbar sind. Premiumsegmente könnten das eventuell noch eine Zeit lang leisten, aber dort endet es für ihn auch schon. Spannend wird es, als Stefan seine Eindrücke aus Afrika teilt. Ein Kontinent, der oft unterschätzt wird, aber enorme Dynamik entwickelt. Von Marokko über Ägypten bis Kenia und Südafrika zeichnet er ein Bild von Ländern, die sich längst auf den Weg zur Elektromobilität gemacht haben – aus ökonomischen Gründen, aus industriepolitischen Motiven und aus gesellschaftlichem Druck einer jungen, gut ausgebildeten Bevölkerung. Marokko baut bereits Batteriefertigung und Ladeinfrastruktur auf, Ägypten hat klare Elektrifizierungsziele für 2040, und Äthiopien hat den Import von Verbrennern bereits seit 2024 verboten. Viele asiatische Player sind dort aktiv, Stellantis ebenso. Deutsche Hersteller spielen preislich kaum eine Rolle. Dabei kommt ein entscheidender Vorteil ins Spiel: erneuerbare Energien. Stefan beschreibt, wie Solar, Wind und vor allem Geothermie den Strom in vielen Ländern unschlagbar günstig machen. In Kenia stammen schon rund 90 Prozent der Energie aus diesen Quellen. Elektrische Motorräder – sogenannte Boda Bodas – dominieren dort inzwischen das Straßenbild, weil sie deutlich günstiger im Betrieb sind. Stefan berichtet: „Die kriegen das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht, weil sie schlicht mehr verdienen.“ Dass Elektromobilität dort funktioniert, liegt aber auch an der Infrastruktur. Nairobi, Mombasa oder Addis Abeba bauen Ladepunkte kontinuierlich aus – und das oft pragmatischer als wir es aus Europa kennen. In ländlichen Regionen lösen Solar-Kits teure Netzanschlüsse ab. Motorräder und Tuk-Tuks werden schnell elektrifiziert, Matatus – die typischen Shuttlebusse – folgen bereits, unterstützt durch neue Fertigungsstätten vor Ort. Mindestens genauso beeindruckend ist, wie weit viele afrikanische Länder bei digitalen Services sind. Stefan erklärt, dass man dort seit 20 Jahren mit M-Pesa bezahlt – lange bevor Smartphones überhaupt verfügbar waren. Bargeld ist kaum noch relevant, Behördengänge laufen digital und deutlich effizienter als hierzulande. Für ihn ist das dritte große Momentum der Mobilitätswende: Energie, elektrische Antriebe und Digitalisierung greifen ineinander. Nigeria, eigentlich bekannt als Erdölnation, schlägt inzwischen eine ähnliche Richtung ein. Die Regierung will elektrische Antriebe fördern, um Luftqualität zu verbessern und lokale Produktion aufzubauen. Hersteller wie Gogo Electric aus Uganda expandieren dorthin und eröffnen neue Werke. Dass E-Autos auch im Alltag funktionieren, zeigt Stefans Beispiel eines Uber-Fahrers in Nairobi im MG4, der ihm sagte: „Der fährt einfach, ist günstiger im Unterhalt – und im städtischen Sprint bin ich immer vorne.“ Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Während in Europa oft noch diskutiert wird, entscheiden sich andere Regionen längst praktisch. Märkte für Verbrenner schrumpfen weltweit, und der Preisvorteil elektrischer Modelle wird immer deutlicher. Stefan bringt es mit seinem Appell zum Schluss auf den Punkt: „Diesen Pragmatismus täte uns in Deutschland auch gut.“ Nun aber genug de
Eigentlich sollte es eine entspannte Fastenwoche werden, loslassen und so. Aber Friedrich Merz hat uns bis in die Sauna verfolgt. Die neue K-Frage lautet: Kann Merz wirklich Kanzler? Und obendrein fragen wir uns: Ist es Starrsinn? Flegelei? CEO-Gehabe? Emotions-Vakuum? Strategie? Oder greift das Peter-Prinzip? Im DeepTalk des MutmachPodcasts fahnden Journalist Hajo und Psychologin Suse Schumacher nach den Motiven, warum der Kanzler statt Stärke eher Unbeholfenheit verströmt. Unsere Themen: Warum Friedrich Merz mal fasten sollte. Die Merz-Matrix: Dominanztheater eines Einzelgängers. Der CEO-Kanzler: Vorstand statt Volksnähe. Teamplay nie gelernt. Im Merziversum kollidieren Ego, Ecken und Emotionslöcher. Ich bin in Belem, holt mich hier raus. Fixed oder open - welches Mindset hat der Kanzler? Was Kohl, Schröder, Merkel und Scholz dem Sauerländer voraushatten. Die Psyche eines Presslufthammers. Plus: Wenn der Respekt erstmal weg ist, wird's richtig schwer. Folge 998.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramAchtung, hier gibt's die letzten Tickets. Zur 1000. Folge geht der MutMachPodCast live, am 26.11. 2025 im Café Zart a.k.a. House of Podcasts in Berlin-Kreuzberg.Podcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Der Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Meisheit/Schumacher)Lügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Amok heißt Exzess und Überbietung. Jeder einzelne Amoklauf steht immer in einer Reihe von Taten, übernimmt Formen und Bildsprache der Vorgänger und versucht zugleich, noch eins draufzusetzen. Unser Verstand versagt, wenn wir nach eindeutigen Motiven suchen oder das Geschehen nachvollziehbar erklären wollen. Amok heißt auch: Es kann überall passieren. Das Feature geht der Frage nach, was Amok über unsere Gesellschaft sagt, was die Medien und der Neoliberalismus damit zu tun haben und ob es überhaupt noch sinnvoll ist, zwischen Amok und Terror zu unterscheiden. Von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer BR 2017
Die Marken- und Marketingnews der KW 46 mit folgenden Themen: Netflix eröffnet in Philadelphia sein erstes Netflix House und schafft damit ein physisches Erlebniszentrum, das Fans enger an die eigenen Serienwelten binden soll. Gleichzeitig zeigt Lidl mit dem viralen Testimonial "Opa Werner", wie schnell die Marke Social-Media-Trends aufgreift und in Reichweite verwandelt. Auch McDonald's und Lorenz setzen auf popkulturellen Humor und nutzen Stromberg für eine vielseitige Branded-Entertainment-Kampagne. PayPal wiederum bewirbt seinen „Bezahlung nach 30 Tagen“-Service mit humorvollen Motiven, die vor allem zur Weihnachtszeit entlasten und die Nutzung des Features steigern sollen. Und Scalable macht mit einer verspielten Kinderdepots-Kampagne deutlich, dass Geldanlage früh beginnen und einfach erklärt sein kann. ✨
Kanzler Friedrich Merz feiert seinen 70. Geburtstag – und mit ihm feiert die Union. Im Fraktionssaal gibt es Applaus, Blumen, drei Krawatten mit Motiven und eine Deutschlandflagge als Geschenk. Rixa Fürsen und Rasmus Buchsteiner berichten direkt vom Bundestag über die Stimmung in der Fraktion – zwischen Geburtstagslaune und Koalitionsrealität. Es geht um Einigungen bei Wehrdienst und Bürgergeld, den festgefahrenen Streit über die Rente und den bevorstehenden Deutschlandtag der Jungen Union. Außerdem: Wie die Koalition versucht, trotz aller Spannungen mit einem Signal der Geschlossenheit in die Weihnachtszeit zu gehen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ba'al erscheint auf der Erde und bitte um Hilfe, im Gegenzug will er bei der Suche nach der Anti-Ori-Waffe helfen. Trotz Zweifeln an seinen Motiven versucht man der Bitte nachzukommen. Deutsche TV-Premiere Mi. 08.08.2007 RTL II Original-TV-Premiere Fr. 04.08.2006 Showtime
Mehr als zehn Jahre Großstadt liegen hinter ihm, jetzt lebt er in Fürth. Was macht das mit einem? Danne erzählt, warum er die Kultur kleiner Städte schätzt, wieso Freundschaften für ihn kein Beiwerk sind, sondern Fundament, und wie Rituale, Musik und skaten ihn bis heute prägen.Beruflich nimmt Danne uns mit auf seinen Weg: vom Arbeiten mit Metall zum Schreinerhandwerk – und schließlich zur Nadel. Die Design-Schule im Rücken, denkt er Tätowieren über Form, Ergonomie und Haptik: Dynamik, Proportion, Anatomie. Placement ist für ihn keine Nebensache, sondern der Anfang von allem. Er arbeitet bewusst langsam, mit viel Respekt fürs Motiv und den Körper – ein Kunde am Tag, volle Aufmerksamkeit. Vorab lieber ein Kaffee und ein echtes Gespräch, statt Husch-husch zum Termin. Danne spricht über Studio-Alltag, Conventions und kleine Retreats, über Community statt Ellenbogen, und darüber, was ihn als Neotraditional-Künstler reizt – zwischen feiner Linie, düsterer Note und erzählerischen Motiven.Es wird philosophisch, persönlich und sehr nah dran am Handwerk: Wie findet man seinen Stil ohne sich festzufahren? Wie bleibt man künstlerisch frei, wenn der Kalender voll ist? Was braucht's, damit Tattoos nicht nur gut aussehen, sondern sich auch „richtig“ anfühlen? Zwei Stunden Tiefgang und gute Vibes – mit vielen Geschichten aus Berlin, Bodensee & Franken und einer klaren Haltung zum Miteinander in der Szene.Danne findet ihr hier auf Insta und wenn ihr Bock auf das komplette, 2-stündige Gespräch habt, zieht euch unser TFTN+ Abo oder besorgt euch die Folge in unserem Shop![ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
1986 kündigten Flugblätter in Ostberlin den Start eines „unabhängigen Senders“ an. Daraufhin fuhren Peilwagen durch die Straßen, hunderte zivile Stasimitarbeiter waren im Einsatz und ein Hubschrauber mit einem Ortungsgerät kreiste über der Stadt. Vergeblich. Pünktlich meldete sich der illegale Radiosender auf der UKW-Frequenz. Radiopiraten zwischen Sachsen, Berlin und Mecklenburg nahmen ein hohes Risiko auf sich. Neben politischen Motiven war es oftmals eine fast kindliche Begeisterung für westliche Popkultur, die auf fiebrige Bastelleidenschaft, jugendliches Aufbegehren und ungestillte Abenteuerlust trafen. Von Thomas Gaevert SWR 2023
Wir können die richtigen Dinge aus den falschen Motiven tun und wir können mit guten Motiven trotzdem falsche Dinge tun. Paulus gibt uns verschiedene Aspekte mit, die alle entscheidend dafür sind, die Kunst des Gebens zu lernen. Wir wollen die richtigen Dinge aus guten Motiven tun!
Australien erlaubt künftig wieder umfassendere Importe von US-Rindfleisch – eine Maßnahme, die laut Kritikern politischen Motiven folgt. Die Regierung betont jedoch, die Entscheidung sei rein wissenschaftlich begründet. Dennoch bleiben Bedenken über mögliche Risiken für Gesundheit, Biosicherheit und die heimische Rindfleischindustrie.
In unserer neuen Runde „60 Minuten“ zieht es uns bei sommerlichsten Temperaturen auf die Königsallee, die prunkvolle Nobel-Einkaufsstraße in der Düsseldorfer Innenstadt. Wir begeben uns auf die Suche nach möglichen Motiven und sprechen über die spannende Mischung aus Architektur und Menschen dort. Außerdem stellen wir Euch die neue Fotografie tut gut Webseite und ihren neuen Blog auditiv vor. Zum Schluss widmen wir uns noch (sehr) alten Filmen für Falks Urlaub, bevor wir uns in das 60-Minuten-Abenteuer auf der Kö stürzen. Wie es uns dabei ergangen ist, erfahrt Ihr wieder nächste Woche in der nächsten Episode von Fotografie tut gut! Wir freuen uns auf Eure Kommentare unter dem Post zur Folge bei Instagram oder in der Freundeskreis-Community!
Seit Hiroshima sind Atomwaffen ein zentrales Machtinstrument der internationalen Politik. Unsere Analyse zeigt, wie unterschiedlich Staaten mit ihrem nuklearen Arsenal umgehen – aufgeschlüsselt nach Ländern und Motiven. Der weltweite Trend bleibt alarmierend: Die Abrüstung stagniert, neue Risiken wachsen.
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Was steckt hinter dem Mord an der demokratischen Abgeordneten Melissa Hortman. Noch hat sich der Täter zu seinen Motiven nicht geäußert. Doch dessen Vergangenheit zeigt, dass er christlicher Fundamentalist und Abtreibungsgegner war. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In der dritten Nacht in Folge ist es in Nordirland zu Ausschreitungen gekommen. In der Stadt Ballymena haben Randalierende die Polizei mit Rauchbomben und Backsteinen angegriffen. Die Behörden sprechen von rassistischen Motiven. Weitere Themen: · Über die Ausschreitungen in Nordirland berichten auch die internationalen Medien: die Presseschau. · Seit Jahrzehnten beschallen sich Nord- und Südkorea gegenseitig mit Lärm, Propaganda und Popmusik, mit grossen Lautsprechern, die man bis über die Grenze hört. Jetzt will Südkorea damit aufhören. · Die Hollywood Giganten Disney und Universal verklagen den KI-Konzern Midjourney. Der Grund: Disney und Universal vermuten Urheberrechtsverletzungen, wenn Bilder mit künstlicher Intelligenz generiert werden. · Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will eine neue Bodenstation für sein Internet-Netzwerk Starlink einrichten - in der Gemeinde Leuk im Wallis. Warum ausgerechnet dort?
Friedrich Merz wird nach einem gescheiterten ersten Versuch doch noch zum Bundeskanzler gewählt. Und im politischen Berlin kursieren Theorien zu den Abweichlern und ihren Motiven. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zur neuen Bundesregierung: Steinmeier ernennt Merz zum Kanzler Suche nach Abweichlern bei der SPD: Sind es die Gegner von Klingbeil oder die von Merz? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hyde bei Manchester, 1977: Ein gepflegter Mann. Vertrauenswürdig. Weißer Kittel. So erleben ihn seine Patienten. Dr. Harold Shipman ist ein angesehener Hausarzt, dem viele ihr Leben anvertrauen. Dass er ihnen genau dieses nehmen wird, ahnen sie nicht. -- In dieser Folge BRITPOD CRIME erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling eine der schockierendsten britischen True Crime Stories: Die wahre Geschichte des „Todesdoktors“ – ein Arzt, der über 200 seiner Patientinnen und Patienten, denen er eigentlich helfen sollte, systematisch ermordete. Und diese Morde hätten verhindert werden können, wenn man genauer hingesehen hätte: Dass Dr. Harold Shipman ein Drogenproblem hatte, war kein Geheimnis. Unbemerkt ließ er Menschen sterben und sprach dabei von natürlichen Todesursachen wie Herzinfarkt oder Altersschwäche. Bis schließlich ein Testament auftauchte und ihn auffliegen ließ. Wie wird ein angesehener Landarzt zum Serienmörder? Warum spielt seine Drogenvergangenheit eine entscheidende Rolle? Wie konnte er so viele Opfer unbemerkt töten? Und welche Fragen zu seinen Motiven sind bis heute unbeantwortet? BRITPOD CRIME: Englands Mystery Crime Stories! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Clemens K. Thomas ist ein viel gefragter Komponist und Kurator. Unter anderem hat er eine Oper geschrieben, die Ende 2024 an der Opera Stabile der Staatsoper Hamburg uraufgeführt wurde: "Dollhouse". Bekannt durch seine Arbeit mit dem Ensemble Resonanz oder dem Göttinger Sinfonieorchester, verhandelt Clemens K. Thomas in seinen Werken die drängenden und aktuellen Fragen der Zeit. Dabei arbeitet er spielerisch mit wiederkehrenden Motiven aus der modernen Gegenwart, dem medialen Alltag oder er unternimmt nostalgische Rückblicke und verbindet so Popkultur mit europäischer Musiktradition. Am 4. Mai wird in Göttingen das Stück "Girls und Panzer" zu hören sein. Was sich dahinter verbirgt, wie er das Werk angelegt hat, wodurch er inspiriert wurde – darüber spricht Clemens K. Thomas in NDR Kultur à la carte mit Friederike Westerhaus.
Glashütten bei Frankfurt ist eine beschauliche Taunusgemeinde, die zum Wochenendausflug lockt. Hier findet die Polizei Anfang 2021 in einem Haus ein riesiges Waffenarsenal. Granaten, Munition und Sprengstoff sind dort in Massen gelagert. Kurz danach nehmen Spezialkräfte einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten, seinen Bruder und den Vater fest - wegen Terrorverdachts. Der ehemalige Hauptgefreite wollte laut Staatsanwaltschaft aus rechtsradikalen Motiven eine Kampforganisation nach nationalsozialistischem Vorbild aufbauen. Sein Vater und sein Bruder sollen das gewusst und die Waffen gehortet haben. Im Juni 2022 beginnt vor dem Frankfurter Landgericht ein langer Prozess.
Glashütten bei Frankfurt ist eine beschauliche Taunusgemeinde, die zum Wochenendausflug lockt. Hier findet die Polizei Anfang 2021 in einem Haus ein riesiges Waffenarsenal. Granaten, Munition und Sprengstoff sind dort in Massen gelagert. Kurz danach nehmen Spezialkräfte einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten, seinen Bruder und den Vater fest - wegen Terrorverdachts. Der ehemalige Hauptgefreite wollte laut Staatsanwaltschaft aus rechtsradikalen Motiven eine Kampforganisation nach nationalsozialistischem Vorbild aufbauen. Sein Vater und sein Bruder sollen das gewusst und die Waffen gehortet haben. Im Juni 2022 beginnt vor dem Frankfurter Landgericht ein langer Prozess.
Was sind fünf Jahre? Fünf Jahre nachdem ein Mann in Hanau aus rassistischen Motiven neun Menschen getötet hat? Fünf Jahre sind nichts - für Menschen, die bei diesem Anschlag Angehörige verloren haben. Fünf Jahre sind keine Zeit, in der Wunden heilen können. Aber fünf Jahre sind eine lange Zeit, wenn die juristische und politische Aufarbeitung in den Augen vieler noch sehr zu wünschen übrig lässt und dabei zugleich so dringend notwendig wäre. Ein unterbesetztes polizeiliches Notruf-Telefon. Ein verschlossener Notausgang. Viele offene Fragen zum Polizeieinsatz in der Nacht des Anschlags. Ein Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags, der nach mehr als drei Jahren seine Erkenntnisse vorlegte. Und nicht zuletzt: Weiterhin rassistische Beleidigungen und tätliche Angriffe in unserer Gesellschaft. Der fünfte Jahrestag des Anschlags von Hanau ist ein wichtiger Anlass nicht nur der Opfer zu gedenken, sondern auch zu erinnern an das, was noch zu tun ist. Unsere Gäste sind diesmal: Newroz Duman, Mitgründerin der “Initiative 19. Februar”, der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky, hr-Landtags-Korrespondent Michel Setz und die Politikwissenschaftlerin Saba-Nur Cheema. Podcast-Tipp: NDR Feature Box - Das rassistische Attentat von Hanau und die Folgen Angst, Wut, Hoffnung Am 19. Februar 2020 veränderte sich das Leben von Serpil Temiz Unvar für immer. An diesem Tag tötete im hessischen Hanau ein 43-jähriger Mann neun junge Menschen mit Migrationshintergrund, seine Mutter und schließlich sich selbst. Unter den Opfern war auch der 23-jährige Ferhat Unvar, der Sohn von Serpil Temiz Unvar. Seitdem engagiert sie sich für eine Gesellschaft ohne Rassismus und versucht so, dem sinnlosen Tod ihres Sohnes einen Sinn zu verleihen. Noch im Jahr des Attentats gründete sie die "Bildungsinitiative Ferhat Unvar". Das Feature begleitet Serpil Temiz Unvar und ihre Tochter Nesrîn Unvar in den Jahren nach dem rassistischen Anschlag - zwischen Trauer, Aktivismus und alltäglichen Anfeindungen. Neben der Familie kommen auch die Protagonistinnen und Protagonisten zu Wort, die bereits in der preisgekrönten Doku "Der letzte Tag - Das Attentat von Hanau" zu hören waren. https://www.ndr.de/kultur/Angst-Wut-Hoffnung,angstwuthoffnung100.html