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Grok, Claude 5.1 & ChatGPT 6: Was die neuen KI-Modelle wirklich bedeuten Drei große KI-Releases in einer Woche – Grok, Claude 5.1 und ChatGPT 6 (Astra). TJ ordnet ein, welche Features für Unternehmer tatsächlich relevant sind und was davon nur Schlagzeilen produziert. Wer verstehen will, warum führende US-Podcasts inzwischen Doppelfolgen schieben, findet hier die Antwort. Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert Das Tempo hat ein neues Level erreicht. Führende US-Podcasts wie All-In oder One Shot, die normalerweise eine Folge pro Woche veröffentlichen, schieben inzwischen teilweise zwei – weil so viel passiert, dass eine Folge schlicht nicht mehr reicht. TJ stellt genau diesen Punkt an den Anfang: Wir befinden uns auf der exponentiellen Kurve der Entwicklung, nicht irgendwo am Fuß davon. Drei maßgebliche Releases in einer einzigen Woche sind kein Ausrutscher, sondern das neue Normal. Wer das versteht, denkt bei jeder Planungsrunde schon einen Schritt weiter. Grok: Elon Musk kommt mit Lichthupe xAI – das Unternehmen hinter Grok, das TJ im Originalton noch als SpaceX bezeichnet – hat eine agentische, cloudbasierte Plattform auf den Markt gebracht, die einige bemerkenswerte Kernfeatures mitbringt. TJ beschreibt es bildlich: Elon Musk kommt auf der linken Spur mit Lichthupe. Ob er die etablierten Platzhirsche tatsächlich überholt, ist offen – es gibt Stimmen, die sagen, er liege noch deutlich hinten. Aber: Grok-Features wandern bereits. Google Gemini und Anthropic werden sie übernehmen. Deshalb lohnt es sich jetzt, einen Blick reinzuwerfen – nicht weil Grok das beste Modell ist, sondern weil es zeigt, wohin die Reise geht. Claude 5.1 und das Token-Kostenproblem Claude 5 hat bei vielen für echte Begeisterung gesorgt – neue Energie, neue Inspiration, handfeste Ergebnisse in der KI-Entwicklung. Das Problem: vierstellige Tokenkosten an einem einzigen Tag. TJ kennt das aus eigener Erfahrung. Opus 5 hat dieses Problem bereits teilweise adressiert und ähnliche Leistung zu niedrigeren Preisen geliefert. Claude 5.1 greift diesen Faden jetzt erneut auf und versucht, die Balance zwischen Leistung und Kosten besser hinzubekommen. Für alle, die Claude 5 produktiv einsetzen wollen, aber am Preisschild gescheitert sind, ist das die relevanteste Neuigkeit dieser Releases. ChatGPT 6 (Astra): Der Vollständigkeit halber Wenige Tage nach den anderen Releases hat OpenAI ChatGPT 6 unter dem Codenamen Astra veröffentlicht. TJ erwähnt es als dritten Pfeiler der Woche, ohne es übermäßig zu dramatisieren. Das ist selbst eine Aussage: Selbst ein GPT-Majorreleases geht inzwischen fast unter, wenn gleichzeitig zwei andere Anbieter neue Modelle droppen. Die Botschaft dahinter ist dieselbe wie bei Grok – Features wandern zwischen den Anbietern, kein Modell hält seinen Vorsprung lange. Wer heute auf ein einziges System setzt, sollte das bewusst tun. Fazit: Nicht das Modell entscheidet – die Geschwindigkeit Drei Releases, eine Woche, kein Ende in Sicht. Das eigentliche Takeaway dieser Folge ist nicht, welches Modell gerade vorne liegt. Es ist die Erkenntnis, dass Alleinstellungsmerkmale im KI-Markt eine Halbwertszeit von wenigen Wochen haben. Was Grok heute kann, übernimmt Google Gemini morgen. Was Claude 5 kostet, löst Claude 5.1 übermorgen. Für Unternehmer bedeutet das: Den Überblick behalten, flexibel bleiben und nicht zu tief in ein einzelnes Tool investieren, bevor das nächste Release die Karten neu mischt. Das nimmst du mit: • Grok lohnt sich jetzt anzuschauen – nicht weil es das stärkste Modell ist, sondern weil seine Features zeigen, was andere Anbieter in wenigen Wochen übernehmen werden. • Claude 5.1 adressiert direkt das Token-Kostenproblem, das viele Nutzer von Claude 5 ausgebremst hat – inklusive vierstelliger Tageskosten beim intensiven Entwickeln. • ChatGPT 6 (Astra) ist erschienen – dass es fast untergeht, zeigt, wie stark das Release-Tempo inzwischen ist. • Features wandern zwischen Anbietern innerhalb von Wochen: Kein Modell hält einen Vorsprung lange, und wer flexibel bleibt, ist im Vorteil. • Führende US-Podcasts produzieren bereits Doppelfolgen pro Woche – die exponentielle Kurve der KI-Entwicklung ist keine Metapher mehr, sondern Alltag. Kapitel: 00:00 Intro: Warum die KI-Welt gerade Doppelfolgen produziert 00:36 Grok: Elon Musks agentische Cloud-Plattform 01:37 Claude 5.1 und die Token-Kostenfrage 02:07 ChatGPT 6 (Astra) erscheint Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI im Einkauf: Mit Thomas Brunner und Selina Gärtner KI im Einkauf ist für viele Mittelständler noch ein blinder Fleck – dabei steckt hier einer der wirkungsvollsten Hebel für die Bottom Line. Thomas Brunner, Einkaufsberater und KI-Strategieberater im Koerting Institute, erklärt, wo Einkaufsprozesse im Mittelstand typischerweise haken, warum der direkte Einkauf oft besser aufgestellt ist als der indirekte, und wie der AI-Design-Sprint in ein bis zwei Tagen konkrete Anwendungsfälle liefert. Wer verstehen will, warum Tool-first-Ansätze scheitern und wie Problem-first-Denken echte ROI-Sicherheit bringt, sollte reinhören. Vom Sportmode-Einkäufer zum KI-Strategieberater – Thomas Brunners Weg Thomas Brunner hat das Thema Einkauf von der Pike auf gelernt: Über 15 Jahre verantwortete er internationale Beschaffung und Produktmanagement in einem mittelständischen Unternehmen der Sportmode- und Funktionstextilbranche. Danach wechselte er in die Beratung – zunächst im Change-Management, dann als Partner eines spezialisierten Franchise-Netzwerks für Einkaufsoptimierung im Mittelstand. Die logische Weiterentwicklung war die KI: Als ChatGPT im November 2022 erschien, erkannte er das Potenzial, nahm zunächst eine Ausbildung als AI-Trainer und entschied sich dann für die KI-Strategieberatung im Koerting Institute. Sein Kernargument: Er kommt nicht von der technischen, sondern von der kaufmännischen Seite – und genau diese Brücke zwischen betriebswirtschaftlicher Problemkenntnis und technischer Umsetzung fehlt vielen Unternehmen. Direkter vs. indirekter Einkauf – wo wirklich Geld versickert Im direkten Einkauf, also allem, was direkt in die Herstellung fließt, sind Mittelständler laut Brunner noch vergleichsweise gut aufgestellt – oft abgebildet in ERP-Systemen, mit klaren Prozessen. Kritisch wird es beim indirekten Einkauf: alles unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, von Verpackungen über Logistik bis zu Büromaterial. Dort kann ein produzierendes Unternehmen schnell 40 bis 50 verschiedene Ausgabenkategorien ansammeln. Brunner hat Unternehmen erlebt, die 20 oder 30 verschiedene Lieferanten allein für Büromaterial hatten. Im Longtail – viele Artikel, viele Lieferanten, wenig Ausgaben – herrscht häufig das, was er diplomatisch als „Wildwuchs" bezeichnet. Auch der direkte Einkauf hat Schwachstellen: Die manuelle Verarbeitung von Auftragsbestätigungen ist ein klassischer Zeitfresser, der gleichzeitig Produktionsstillstände riskiert. Strategischer Einkauf: Drei Hebel, die den Unterschied machen Viele Mittelständler betreiben laut Brunner eigentlich nur Disposition – sie wissen, was sie brauchen, und bestellen. Echter strategischer Einkauf geht weiter: Erstens eine saubere Bedarfsanalyse mit Kategorisierung der Ausgaben (Category Management). Zweitens ein bewusstes Lieferantenportfolio mit Ausschreibungen, Verhandlungen und Rahmenverträgen für vorteilhafte Konditionen und gesicherte Lieferfähigkeit. Drittens eine systematische Risikobetrachtung – besonders relevant angesichts der Ereignisse der letzten Jahre: Corona, Ukraine-Krieg, Iran-Konflikt, Straße von Hormus, Zollpolitik. Brunner nennt das konkrete Beispiel eines Mineralwasserabfüllers, dessen Natronpreise für die Flaschenreinigung plötzlich durch die Decke gingen – ein bis dahin irrelevanter Posten wurde zum echten Kostenfaktor, der die Bottom Line gefährdete. Problem-first statt Tool-first – und der AI-Design-Sprint als Abkürzung Brunners zentrales Credo: Vom Problem herkommen, nicht vom Tool. Er erlebt regelmäßig Kunden, die 50 Copilot-Lizenzen gekauft haben und dann fragen, was sie damit anfangen sollen. Sein Gegenmodell ist der AI-Design-Sprint – ein hochstrukturiertes Format mit Elementen aus Design Thinking und dem Google Design Sprint, das in ein bis zwei Tagen mit allen Prozessbeteiligten durchgeführt wird. Das Herzstück: Time-Boxing, eine Divergenzphase zur kreativen Ideenfindung und eine Konvergenzphase zur Priorisierung – mit rund 30 bis 40 vorgegebenen Fragen, die alle Facetten des Problems durchleuchten. Das Ergebnis: konkrete, beschriebene Anwendungsfälle und oft direkt ein Prototyp zum Anfassen. Vorkenntnisse in KI sind bei den Teilnehmern nicht erforderlich – nur Prozesskenntnis und die Bereitschaft, sich einzulassen. Kunden reagieren laut Brunner regelmäßig überrascht, wie viel in so kurzer Zeit entsteht. Fazit: Der digitale Zwilling des strategischen Einkäufers – eine Vision für drei Jahre Change-Management ist kein Anhang, sondern Teil des Formats: Weil alle Prozessbeteiligten von Anfang an eingebunden sind, entsteht Partizipation statt Widerstand – die eigene Lösung, nicht ein externer Blueprint. Für den Mittelstand sieht Brunner die Jobangst durch KI übrigens als weniger dramatisch als oft dargestellt: Einkaufsabteilungen sind dort eher unterbesetzt und überlastet, nicht überbesetzt. Dazu kommt der demografische Wandel – die Babyboomer-Generation verlässt den Arbeitsmarkt, in Deutschland werden in den nächsten Jahren vier bis fünf Millionen Personen ausscheiden. Seine Vision für die nächsten drei Jahre nennt er den „Digitalen Zwilling des strategischen Einkäufers": ein KI-System, ein sogenannter AI Procurement Hub, der strategische Einkaufsaufgaben übernimmt und mittelständischen Unternehmen ermöglicht, ihren Einkauf auf Topniveau zu führen – ohne teures Spezialpersonal und ohne massive Systeminvestitionen. Das nimmst du mit: • Indirekter Einkauf ist im Mittelstand oft komplett vernachlässigt – mit 40 bis 50 Ausgabenkategorien und teils 20 bis 30 Lieferanten für eine einzige Kategorie liegt hier das größte ungehobene Einsparpotenzial. • Strategischer Einkauf bedeutet drei Dinge: saubere Bedarfsanalyse, bewusstes Lieferantenportfolio und systematisches Risikomanagement – gerade geopolitische Ereignisse machen Lieferketten zur Chefsache. • Wer erst ein Tool kauft und dann ein passendes Problem sucht, riskiert teure Frustrationsprojekte – der richtige Weg führt immer vom konkreten Problem zur technischen Lösung. • Der AI-Design-Sprint liefert in ein bis zwei Tagen beschriebene Anwendungsfälle und einen greifbaren Prototyp – ohne KI-Vorkenntnisse bei den Teilnehmern, aber mit hoher Prozesskenntnis im Raum. • Mitarbeiter im Mittelstand-Einkauf müssen KI weniger fürchten als oft angenommen: Unterbesetzung, Überstunden und der demografische Wandel sprechen eher für Entlastung als für Jobverlust. • Der „Digitale Zwilling des strategischen Einkäufers" ist Thomas Brunners Leitbild für die nächsten drei Jahre – ein KI-gestützter AI Procurement Hub, der strategischen Einkauf für den Mittelstand zugänglich macht. Kapitel: 00:00 Intro & Vorstellung: Thomas Brunner und Selina Gärtner 00:44 Thomas' Hintergrund: Sportmode, internationale Beschaffung, 15 Jahre Mittelstand 01:58 Weg in die Beratung: verlängerte Werkbank und Einkaufsoptimierung 04:42 ChatGPT-Moment November 2022 und der Weg zur KI-Strategieberatung 07:28 Direkter vs. indirekter Einkauf: wo es hakt 10:00 Pain Point: manuelle Auftragsbestätigungen im Procure-to-Pay-Prozess 11:00 Typisches Einstiegsszenario: Kunden wissen nicht, wo sie mit KI anfangen sollen 15:12 Drei Hebel des strategischen Einkaufs: Bedarf, Lieferanten, Risiko 17:54 Geopolitik und Lieferketten: Corona, Ukraine, Iran als Beispiele 22:00 KI-Prozessidentifikation: Auftragsbestätigungen und Rechnungsprüfung automatisieren 24:36 Problem-first statt Tool-first: warum 50 Copilot-Lizenzen der falsche Start sind 27:48 AI-Design-Sprint: Format, Ablauf und was am Ende rauskommt 32:05 Prototyp als Gamechanger: KI zum Anfassen und Basis für die Umsetzung 35:03 Change Management: Mitarbeiter von Anfang an einbinden 38:09 Jobangst durch KI im Mittelstand – warum sie überschätzt wird 38:45 Vision: Digitaler Zwilling des strategischen Einkäufers in drei Jahren 40:47 Für wen ist Thomas der richtige Ansprechpartner und wie erreicht man ihn? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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In der heutigen Folge spricht zettizettler mit Dennis und Too Bit To Fail darüber, ob die „Sinus-Milieus“ als Erklärungsmuster dafür taugen, ob man zum Bitcoiner wird oder nicht. Dazu wird das Konzept zunächst theoretisch vorgestellt und anschließend anhand einzelner Milieus überprüft, ob diese ein positives Umfeld dafür sein können, den Weg zu Bitcoin zu finden.Von und mit: zettizettler, Dennis, Too Bit To FailProduzent: zettizettlerHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und X(Twitter).Blockzeit: 965065Homepage des Sinus Instituts (inkl. "Kartoffelgrafik")Wikipediaeintrag zu den Sinus Milieus (inkl. "Kartoffelgrafik")Folge aus dem Einstieg mit Chris und Dennis (E285)Folge zu Bourdieu mit zettizettler, Martin und DennisTimestamps:01:01 Einleitung: Warum Soziologie für das Verständnis von Bitcoin wichtig ist02:55 Was sind Sinus-Milieus und warum sind sie relevant?05:49 Gesellschaftliche Schichten, Klassen und das Milieu-Modell08:18 Das Konzept des Habitus und seine Bedeutung für Bitcoin10:35 Praktische Anwendung der Milieus auf die Bitcoin-Community11:53 Grenzen und kritische Betrachtung des Milieumodells12:21 Einleitung: Warum das Mindset bei Bitcoin entscheidend ist12:22 Einleitung und Themenüberblick14:44 Gesellschaftliche Milieus und ihre Einstellungen zu Bitcoin16:09 Das prekäre Milieu: Herausforderungen und Chancen30:38 Traditionelles Milieu: Sicherheit und Wandel36:00 Oberschicht: Verantwortung und Potenzial für Bitcoin39:21 Die adaptive Mitte: Flexibilität und Nutzenorientierung47:24 Postmaterielles Milieu: Bildung, Kritik und Gesellschaft52:16 Persönliche Entwicklung: Der kritische Geist und seine Wurzeln55:39 Gesellschaftliche Prägung durch Jugendkultur57:28 Entwicklung der persönlichen Einstellungen01:00:44 Autoritätsprobleme und Rebellion01:04:06 Gesellschaftliches Umfeld und Milieus01:08:55 Milieus und Bitcoin-Affinität01:10:10 neoökoloische Milieu01:14:36 Energieversorgung und gesellschaftliche Strukturen01:17:25 Expeditives Milieu01:19:35 Milieu der Performer01:23:56 Zoom out01:28:51 Kommunikation und emotionale Ansprache01:31:54 Abschluss und Reflexionen
Diese Woche hätte unser Webinar zum Herbststart laufen sollen. Die Anmeldezahlen waren dermaßen niedrig, dass wir es um eine Woche verschoben haben. Das empfehle ich sonst nie, weil du damit das Commitment von allen verlierst, die sich den Tag schon freigehalten haben. Und diesmal war es trotzdem richtig. Unser allererstes Webinar hatte 322 Anmeldungen. Wir waren gerade in Dubai, Alex hat unten am Strand sein Skript gelernt und ich oben auf der Terrasse, und wir haben uns dabei gegenseitig gefilmt. Gekommen sind 26, und ungefähr die Hälfte davon waren Freunde und Bekannte, die einfach mal schauen wollten, was die zwei da machen, also blieben vielleicht dreizehn Menschen übrig, bei denen überhaupt Potenzial war. Ein Kunde ist daraus geworden, rund 13.000 Euro. Und danach haben wir ein paar Monate lang gar kein Webinar mehr gemacht. Wir dachten einfach, das kriegen wir nicht hin. Heute liegen wir bei 55 bis 60 Prozent Show-up-Rate. Verändert hat sich nicht die Strategie, sondern wie oft wir sie gemacht haben. Wann darfst du eigentlich sagen, dass etwas für dich nicht funktioniert? Kapitel (0:00) Teaser (0:29) Der Herbst ist die Saison, und das Webinar fällt aus (2:17) Warum Webinare immer noch am besten konvertieren (3:11) 322 Anmeldungen, 26 sind gekommen (6:04) Von ein paar Prozent auf 60 Prozent Show-up-Rate (11:04) Evergreen spart Zeit und kostet Conversion (16:14) Was normal ist und was deine eigene Zahl ist (17:58) Der Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen (22:05) Abgerechnet wird am Schluss, nicht am Webinartag ⭐️ Triff' eine Entscheidung: Hör' auf mit Selbst- & Ständig! Meine Masterclass unterstützt dich direkt dabei https://unternehmensathleten.link/erfolg ⭐️ Du hast aktuell das Gefühl nicht so wirklich voran zu kommen? Was sollte dein nächster Schritt sein? Wie findest du Klarheit in dem ganzen Überangebot an Wissen, Strategien und Stimmen da draußen? Lass uns gemeinsam ehrlich hinschauen! Ich nehme mir gerne Zeit um von außen auf dein Business zu schauen und dir aufzuzeigen, wo dein aktueller Engpass liegt: https://calendly.com/michael-winnige/strategie ⭐️ Du findest mich auf allen Socials wie LinkedIn, Instagram, Facebook und YouTube unter meinem Namen bzw. unter „Unternehmensathleten". Lass' dich gerne von unseren Content Nuggets inspirieren oder trete mit mir direkt in Kontakt. Ich freue mich über Kommentare, Likes und dein Feedback. Konkrete Fragen beantworte ich gerne in einer eigenen Podcast-Folge oder in unseren Live-Sessions. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-winnige/ Instagram: https://instagram.com/michael.winnige Facebook: https://www.facebook.com/m.winnige YouTube: https://www.youtube.com/@unternehmensathleten ⭐️ Schreib mir in den Kommentaren! Wenn dir der Podcast gefallen hat, freue ich mich auf deinen "
Resident Evil | "Weapons"-Regisseur wagt sich an Horror-Klassiker – und macht einiges anders Sieben „Resident Evil“-Kinofilme gibt es bereits, dazu kommen unzählige Videospiele, Remakes, Spin-offs und Versionen für verschiedenste Konsolen und Plattformen. Das Horror-Franchise von Capcom ist längst eine der bekanntesten Marken der Videospielgeschichte. Nun wagt sich „Weapons“-Regisseur Zach Cregger an eine neue „Resident Evil“-Verfilmung und will das berühmte Survival-Horror-Universum offenbar auf seine eigene Weise neu interpretieren. Statt Alice oder den bekannten Figuren der bisherigen Kinofilme steht diesmal der Kurierfahrer Brian im Mittelpunkt, der bei einem Auftrag nach Raccoon City gerät – und dort eine Nacht erlebt, die schnell zum blutigen Albtraum wird. Wie gut funktioniert der neue „Resident Evil“-Film als Horrorfilm, Videospielverfilmung und Neustart der Reihe? Hat Zach Cregger das Potenzial des Franchise besser genutzt als die bisherigen Adaptionen? Und wie fällt das Urteil von Chris, Michael und Stu aus? Darüber sprechen die drei ausführlich im Podcast. „Resident Evil“ startet am 17. September 2026 bundesweit in den deutschen Kinos. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Wie aktivieren wir unsere natürlichen Selbstheilungskräfte? In diesem Interview erklärt Susann Pfeil, warum Heilung ihrer Ansicht nach weit über die rein körperliche Ebene hinausgeht und welche Rolle Bewusstsein, Atmung, Stimme und innere Blockaden dabei spielen. Sie stellt ihre selbst entwickelte VOCI-Methode vor und zeigt, wie Menschen ihre eigenen Ressourcen wiederentdecken, belastende Muster lösen und mehr Vitalität, Klarheit und innere Balance entwickeln können. Das Gespräch verbindet Erkenntnisse aus Neuro-Spiritualität, Atemtypologie und Körperarbeit zu einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und persönliche Entwicklung.Susann Pfeil ist Singing Speaker, empirische Forscherin, Begründerin der kausalen Selbstheilung und Gründerin der VOCI Akademie für Selbstheilung. Seit vielen Jahren begleitet sie Unternehmer, Führungskräfte und Menschen in Veränderungsprozessen dabei, ihre Selbstführung zu stärken und ihr volles Potenzial zu entfalten. Ein inspirierendes Interview über Eigenverantwortung, innere Heilung und die Kraft, Körper, Geist und Stimme in Einklang zu bringen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du kannst nicht herausfinden, was das Leben dir zu bieten hat, wenn du immer nur das tust, von dem du längst weißt, dass du es kannst. In dieser Folge geht es um die Momente, in denen du innerlich kurz schluckst und denkst: „Wow. Traue ich mir das wirklich zu?“ Genau dort beginnt Wachstum. Ich teile mit dir, warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, weshalb du nicht auf Selbstvertrauen warten solltest – und welche 3 Schritte dir helfen, große neue Chancen mutig anzugehen. Eine Folge für alle, die spüren: Da geht noch mehr. Denn dein Potenzial entdeckst du nicht in deiner Komfortzone. Du entdeckst es, wenn du dir erlaubst, etwas zu wagen, das du noch nie getan hast. Also: Wann ist dein nächstes erstes Mal?
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Da Simmer Wieder – diesmal aus Berlin, mitten im Basketballfieber! Mit Dirk spreche ich über die Heim-WM der Frauen, die Begeisterung in den Hallen und das Potenzial des deutschen Frauensports. Wir blicken auf die neue NBA-Saison, den Neustart der Dallas Mavericks und die nächste Generation deutscher NBA-Spieler. Und natürlich geht es auch um Family, gemeinsame Zeit und die Frage, was mit dem Älterwerden wichtiger wird. Schön, dass ihr dabei seid!
Eines der intensivsten Test-Erlebnisse seiner bisherigen Redakteurszeit - das will was heißen, in zwölf Jahren bei MOTORRAD und PS. In dieser Folge spricht PS-Redaktionsleiter Johannes Müller mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige über seine Erlebnisse mit der BMW R 1300 RS. Mit der neuen, deutlich dynamischer gewordenen Generation des BMW-Sporttourers fuhr er auf Achse zum Boxercup nach Most - noch im Glauben, mit zumindest sehr potentem Werksmaterial anzutreten. Kleine Handicaps: Johannes musste nebenbei auch Bilder, Videos und eine Geschichte produzieren und war sein eigener Mechaniker. Am Rennwochenende offenbarten sich deshalb schnell die persönlichen Grenzen, aber auch die geradezu unnötig rennstreckentaugliche Ausrichtung der 1300er. Andere Reifen, Spiegel und Kennzeichen weg und schon ging's auf die Piste, wo die RS unerwartet sportlich unterwegs war. Kontrastiert vom beeindruckenden Landstraßen-Potenzial. Denn der schon auf dem Hinweg hohe Unterhaltungswert wurde nur noch vom surreal wirkenden Rückweg getoppt - eben noch Kampf ums Podium, jetzt wieder mitschwimmen im Verkehr. Kurzum: Ein intensives Wochenende, von dem es einiges zu erzählen gibt. Daher empfehlen wir euch unbedingt auch den Artikel, der im MOTORRAD BMW Spezial 2/2026 (ab 10. September 2026) oder in PS 11/2026 (ab 8. Oktober 2026) erscheint. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Was kann das eigene Geburtsdatum über Persönlichkeit, Talente und Lebensweg verraten? Olesia Liedova beschäftigt sich mit karmischer Numerologie und der Frage, welche Potenziale und Verhaltensmuster sich aus Zahlen ableiten lassen. Im Interview erklärt sie ihren Ansatz und zeigt, welche Bedeutung sie Geburtstag, Geburtsmonat und Geburtsjahr zuschreibt. Dabei geht es um persönliche Stärken und Blockaden, Beziehungen, berufliche Orientierung und die Suche nach der eigenen Berufung. Numerologie versteht sie dabei als Möglichkeit, sich intensiver mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen.Olesia Liedova verbindet ihre Arbeit mit systemischer Familienaufstellung und Astrologie. Ihr Weg begann mit der eigenen Suche nach Orientierung: Sie beschreibt, wie sie sich lange an andere anpasste und herausfinden wollte, wer sie selbst ist und welchen Weg sie gehen möchte. Heute begleitet sie Menschen dabei, innere Muster zu reflektieren, eigene Entscheidungen zu treffen und einen bewussteren Zugang zu ihren persönlichen Potenzialen zu entwickeln. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aktien trotz Inflation, Krieg und BörsenschwankungenWer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt an Aktien nicht vorbei, rät Robert Halver, Kapitalmarktstratege der Baader Bank sich trotz geopolitischer Krisen, hoher Staatsverschuldung, Zinserhöhungen und Zunahme der Schwankungen an den Märkten in Aktien investiert zu bleiben. Trotz „Inflationswelle" würden die Zinserhöhungen nur moderat ausfallen. Angesichts der hohen Staatsverschuldungkann sich nämlich gerade die USA gar keine deutlichen Zinsanstiege leisten. Robert Halver gefallen in den USA immer noch die KI-Werte, deren Bewertungen zurückgekommen seien. In Europa seien Industriewerte interessant, allen voran Chemietitel.Potenzial sieht er auch bei Infrastrukturinvestitionen und – sofern man es verantworten kann - auch der Bereich Verteidigung, ebenso wie Gold- und Industrierohstoffe wie Kupfer.Viele Schwellenländer hätten ihre Hausaufgaben gemacht, Brasilien zählt er zu seinen FavoritenDie älter werdende Bevölkerung spreche per se noch nicht gegen Europa-Aktien, da ja die Weltbevölkerung wächst und unsere Unternehmen nicht ausschließlich in Europa, sondern auch auf den internationalen Wachstumsmärkten tätig sind. Summa summarum ist Robert Halver „realistisch optimistisch.“ Er rechnet zwar mit mehr Volatilität, sieht aber weiterhin keine große Alternative zu Aktien. Er rät sich nicht von kurzfristigen Krisen aus dem Konzept bringen zu lassen, breit über Regionen und Branchen zu investieren und Schwankungen für den langfristigen Vermögensaufbau zu nutzen. Alles Weitere in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerDisclaimer: Geldanlagen bergen Risiken! Alles im Podcast GELDMEISTERIN Gesagte ist keine Empfehlung, kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten, keine Rechts- noch Steuerberatung. Weder der Podcast-Host noch sein Gast haften für Aussagen und Inhalte der GELDMEISTERIN-Podcastfolge. Was ihr daraus macht, liegt ganz allein in Eurer Verantwortung und Haftung!Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Zinsen #KI #Investment #Industrie #Gold #Streuung #anlegen #PodcastFotos: Baader Bank/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Der Bücher-Prompt: KI liest dein Regal – und liegt zu 50 % richtig Was würde deine KI antworten, wenn du sie fragst, welche Bücher du gelesen hast? TJ hat den Versuch live gemacht – und das Ergebnis war halb verblüffend, halb unbequem. In dieser Folge erfährst du den genauen Prompt, siehst Carstens Live-Reaktion (er greift buchstäblich ins Regal) und verstehst, warum die Erinnerungsfunktion der entscheidende Hebel ist. Wie dieser Prompt überhaupt entstanden ist Der Ausgangspunkt war kein Experiment im stillen Kämmerlein. Nach einem zweitägigen Workshop mit einem Führungskräfteteam fragte ein Teilnehmer TJ, welche Bücher ihn dorthin gebracht haben, wo er heute steht – in der Annahme, dieselbe Lektüre könnte ihn weiterbringen. TJ dachte kurz nach und ließ dann einfach die KI antworten. Er hatte in Claude die Erinnerungsfunktion aktiviert und wollte sehen, was das System aus Monaten gemeinsamer Gespräche rekonstruieren kann. Heraus kam ein Leseprofil, das niemand manuell hätte zusammenstellen können – und das für TJ zu 50 % ins Schwarze traf. Der genaue Prompt – und warum Kontext alles ist Der Prompt, den TJ live ausführt, lautet: *„Nach allem, was du über mich weißt – welche Bücher glaubst du habe ich gelesen, und welche sollte ich als nächstes lesen, passend zu dem, wo ich gerade stehe?"* Klingt simpel. Ist es aber nur dann, wenn die KI tatsächlich etwas über dich weiß. Wer die Speicherfunktion in Claude oder ChatGPT noch nicht eingeschaltet hat, bekommt eine generische Liste – nützlich wie ein Buchhandlungs-Bestseller-Tisch. Wer sie aktiviert hat, bekommt ein persönliches Leseprofil, das aus echten Gesprächsverläufen destilliert wurde. Der Prompt funktioniert also nur mit Kontext – und der Kontext entsteht über Zeit. Carstens Live-Reaktion: Der Griff ins Regal Carsten probiert den Prompt direkt in der Session aus – in ChatGPT, weil er dort die Speicherung aktiv hat. Das Ergebnis ist eine Liste mit hoher Treffsicherheit: *The Goal* von Goldratt – gelesen. *Thinking in Systems* – zumindest in Teilen. *The Lean Startup* – ja. Dann kommt die Einzelempfehlung: *The E-Myth Revisited* von Michael E. Gerber. Carstens Reaktion ist eindeutig: Er dreht sich um, greift in sein Regal mit den ungelesenen Büchern – und hält es hoch. Das Buch stand dort. Ungelesen. Die KI hat aus seinen Gesprächen rekonstruiert, was er noch nicht gelesen hat, aber offensichtlich längst kaufen wollte. Bücher lesen vs. mit Büchern leben TJ schließt die Folge mit einem Gedanken von Marcel Reich-Ranicki, dem Literaturkritiker, der jahrelang das Literarische Quartett prägte. Reich-Ranicki sagte sinngemäß: „Bücher hat man nicht, um sie zu lesen – sondern um mit ihnen zu leben." Der Moment kommt, wenn man ins Regal greift, weil man endlich bereit ist. Carstens Regal-Griff ist genau das: Er hatte das Buch schon. Er war noch nicht bereit. Die KI hat erkannt, dass die Zeit jetzt gekommen ist – und ihm das sachlich gespiegelt. Das ist keine Spielerei. Das ist KI als Selbstreflexions-Werkzeug. Fazit: Selbstreflexion per Prompt – sofort nachmachbar Der Bücher-Prompt ist eines der klarsten Beispiele dafür, was entsteht, wenn du der KI über Monate echten Einblick in dein Denken gibst. Kein Dashboard, kein Fragebogen – nur gespeicherte Gespräche und ein einziger Satz als Eingabe. Die 50-%-Regel gilt dabei als produktive Daumenregel: Die eine Hälfte bestätigt, dass die KI dich kennt. Die andere Hälfte zeigt dir, wo deine blinden Flecken liegen. Wer diesen Prompt noch heute ausprobieren will, braucht drei Dinge: eine aktivierte Erinnerungsfunktion, ein paar Monate Gesprächshistorie – und die Bereitschaft, das Ergebnis anzunehmen. Das nimmst du mit: • Aktiviere die Speicherfunktion in Claude oder ChatGPT – ohne gespeicherten Kontext liefert der Prompt eine generische Liste, keine persönliche. • Der genaue Prompt lautet: „Nach allem, was du über mich weißt – welche Bücher glaubst du habe ich gelesen, und welche sollte ich als nächstes lesen, passend zu dem, wo ich gerade stehe? • , • 50 • % Treffer sind kein schlechtes Ergebnis – die bekannten Bücher bestätigen • dass die KI dich kennt; die unbekannten zeigen dir deine blinden Flecken. • Die KI kann aus deinen bisherigen Gesprächen ein Leseprofil rekonstruieren, das kein Mensch manuell zusammenstellen könnte – Carstens Regal-Moment ist der lebendige Beweis. • Bücher kaufen, um sie irgendwann zu lesen, ist eine legitime Strategie – die KI hilft dir zu erkennen, wann die Zeit für ein bestimmtes Buch tatsächlich gekommen ist. • Dieser Prompt gehört zur Kategorie Selbstreflexion, nicht Produktivität: Das Ziel ist nicht eine schnelle Aufgabe, sondern ein ehrlicher Spiegel deiner Denk- und Lernwelt. Kapitel: 00:00 Hook: Was wenn die KI deine Bücherliste kennt? 00:21 Woher der Prompt stammt – die Entstehungsgeschichte 01:37 Der Prompt wird live ausprobiert (Claude & ChatGPT) 03:11 Carstens Ergebnis: ChatGPT greift ins ungelesene Regal 04:19 Bücher lesen vs. mit Büchern leben – das Abschluss-Zitat Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... 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Kann Wein die Kunststoffindustrie nachhaltiger machen? Undwarum steckt ausgerechnet in den Resten der Weinherstellung ein enormes Potenzial für die Materialien von morgen? Wie gelingt es, aus einem vermeintlichen Abfallprodukt einen wertvollen Rohstoff zu entwickeln?In dieser Folge des Webtalks der Hochschule Hof sprichtDoktorand Benedikt Hiller über eine ungewöhnliche Forschungsidee: Weintrester – also Schalen, Kerne und Stiele der Trauben – enthält natürliche Stoffe, die Kunststoffe langlebiger und nachhaltiger machen können. Er erklärtverständlich, wie aus regionalen Nebenprodukten innovative Materialien entstehen, warum seine Forschung international Aufmerksamkeit erregt und welche Chancen sich daraus für Bioökonomie und Industrie ergeben. Eine spannende Reisevon der Weinrebe bis zum Kunststoff der Zukunft.Links:EISBiR Nachwuchsforschergruppe inkl. Publikationen: https://www.ibp-hof.de/wp-content/uploads/EISBiR.pdfInstitut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere: www.ibp.de
Die neue Saison rückt näher – und der Blick geht wieder stärker Richtung Bundesliga und europäischer Club-Wasserball. In Waterpolo Weekly #007 starten wir in Deutschland mit einer interessanten Personalie beim SVV Plauen, wo Gergö Kovac als neuer Cheftrainer übernimmt und der Verein verstärkt auf die Entwicklung eigener Nachwuchsspieler setzen möchte. Danach schauen wir auf die ersten internationalen Aufgaben deutscher Clubs: Spandau 04 muss in die Champions-League-Qualifikation, Waspo 98 Hannover ist bereits für die Gruppenphase gesetzt und im Euro Cup warten auf den ASC Duisburg und die White Sharks Hannover anspruchsvolle Gruppen. Auch die Frauen von Spandau 04 sind international gefordert. Außerdem ziehen wir ein erstes Fazit zum 4x4-Wasserball nach dem Premierenturnier in Dubrovnik. Die USA gewinnen bei den Frauen, Spanien bei den Männern – aber entscheidender ist die Frage: Hat dieses neue Format das Potenzial, neue Menschen für den Wasserball zu erreichen? Zum Schluss gibt es die wichtigsten Termine der kommenden Wochen kompakt im Überblick.
Teuer ist nicht automatisch unattraktiv, hohe Renditen sind nicht nur ein Risiko: Das sind zwei Kernthesen von Endrit Çela in Folge #319 von börse@home mit Edda Vogt. Çela rechnet auf Sicht von mehreren Jahren mit sinkenden Renditen langlaufender Staatsanleihen: Dauerhaft hohe Refinanzierungskosten seien für schwach wachsende Volkswirtschaften kaum tragbar. Bei Aktien hält er das KGV allein für wenig aussagekräftig. Erst zusammen mit dem erwarteten Gewinnwachstum zeige sich, ob ein Markt teuer ist. Deshalb zieht er den S&P 500 trotz seiner höheren Bewertung anderen Indizes vor, während der Hang Seng für ihn günstig bewertet ist. Im Energiesektor sieht Çela nach der starken Rallye nur noch begrenztes Potenzial, sofern die Geopolitik nicht erneut eskaliert. In Europa achtet er auf international erzielte Umsätze, Preissetzungsmacht und solide Geschäftsmodelle. Deutsche Mid Caps bieten Chancen, doch Liquidität gehört zur Renditerechnung: Was nützt ein guter Kurs, wenn sich eine Position im Ernstfall kaum verkaufen lässt? Eine Cashquote von 4 bis 5 % hält er kurzfristig für gesund. Langfristig bleibt seine klare Botschaft: Für den Vermögensaufbau führt kein Weg an Aktien vorbei.
43,8 Prozent für die AfD in Sachsen Anhalt. Was müssen wir daraus lernen?Auch wenn sich ein starkes Ergebnis der AfD in den Umfragen bereits abgezeichnet hatte: Diese Zahl hat uns trotzdem schockiert.Und wir finden, nach so einer Wahl können wir nicht zwei Tage diskutieren, den Kopf schütteln und anschließend weitermachen wie bisher.In dieser Folge sprechen wir deshalb darüber, was demokratische PolitikerInnen jetzt aus Sachsen Anhalt mitnehmen müssen. Warum es zu kurz greift, die AfD weiterhin als reine Protestpartei zu erklären. Welche Macht Social Media inzwischen für die politische Wahrnehmung hat. Und warum wir viel mehr demokratische PolitikerInnen brauchen, die dort regelmäßig Gesicht zeigen, ihre Lösungen erklären und auch Menschen außerhalb der eigenen politischen Blase erreichen.Denn wir sehen jeden Tag, wie viel gute politische Arbeit vor Ort geleistet wird. Das Problem: Viel zu oft bekommen die BürgerInnen davon kaum etwas mit.Wenn du selbst politisch aktiv bist und schon länger denkst, dass du auf Social Media eigentlich sichtbarer sein müsstest, dann möchten wir dir nach dieser Folge vor allem eines mitgeben: Schieb es nicht noch ein halbes Jahr vor dir her.Du musst dafür auch nicht plötzlich jeden Tag posten oder jedem TikTok Trend hinterherlaufen. Du brauchst einen Plan, der zu deinen politischen Zielen, deinen Themen, deiner Persönlichkeit und deinem Alltag passt.Wenn du herausfinden möchtest, wie dieser Plan für dich aussehen kann, lass uns gemeinsam draufschauen. In unserem kostenlosen und unverbindlichen Strategiegespräch analysieren wir, wo du gerade stehst, wo du Potenzial liegen lässt und was du konkret verändern kannst, damit deine Social Media Kommunikation strategischer wird und mehr Menschen erreicht.Kostenloses Strategiegespräch:https://politik.mecoa.de/bewerbung-strategiegespr%C3%A4ch/Mehr über mecoa:https://www.mecoa.deInstagram:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Die AfD siegt bei den Landtagswahlen im ostdeutschen Bundesland deutlich. Die Partei erreicht fast 44 Prozent der Stimmen. Übernimmt die AfD nun also die Regierung in Sachsen-Anhalt? Unsere Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Weltkarte, wie wir sie kennen, ist verzerrt. Sie stellt die Länder nicht in ihrer tatsächlichen Grösse dar. Die Insel Grönland sieht beispielsweise fast so gross aus wie der ganze afrikanische Kontinent. Das afrikanische Land Togo hat deshalb bei der UNO beantragt, dass langfristig andere Karten als Standard gelten sollen - der Antrag wurde angenommen. Was bringt das? Wir fragen bei Julia Mia Stirnemann nach. Sie ist Professorin für Datenvisualisierung an der Berner Fachhochschule. · Die Berufswahl ist mit etwas vom Schwierigsten im Leben junger Menschen. Vor allem, wenn man sich nicht entscheiden kann. Man studiert Broschüren, geht zu Veranstaltungen und Berufsmessen. So war es zumindest bisher. Im Zeitalter der Digitalisierung werden nun aber auch Kurzvideos und Liveübertragungen wichtiger, so will zumindest ein Verein die Berufswahl erleichtern. Manuel Rentsch von der SRF-Wirtschaftsredaktion hat sich mit dem Thema befasst. · Psilocybin, eine psychoaktive Substanz, die in Magic Mushrooms vorkommt, könnte künftig eine bedeutende Rolle in der Krebsmedizin spielen. Denn der Wirkstoff scheint mehr Potenzial zu haben als bisher bekannt, zeigt eine Studie aus den USA. SRF-Wissenschaftsredaktor Daniel Theis über den neuen Wirkstoff und wie er die Chemotherapie beeinflussen könnte.
In der neusten Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Christoph Gruhn (gruhn enterprises Inc.) über KI-Texte und zeigt, warum KI zwar mittelmäßige Texte hebt, aber starke Texte oft deckelt. KI produziert „glatte“, fehlerfreie, aber häufig spannungsarme Inhalte – Texte ohne Sog, ohne Reibung, ohne das feine Handwerk, das Leser:innen wirklich führt. Christoph beschreibt, dass KI zwar für weniger geübte Texter:innen ein Boost ist („passable Texte mit wenig Input“), aber erfahrene Profis schnell merken, dass KI den oberen Qualitätsbereich begrenzt. Mit anderen Worten: Diese Texte machen definitiv nichts falsch. Aber dadurch, dass sie nichts falsch machen, fehlt ihnen die Chance, vieles richtig zu machen. Im Gespräch wird deutlich, dass KI nur dann richtig stark wird, wenn Du ihr Kontext, Tiefe und klare kreative Leitplanken gibst. Christoph zeigt das anhand eines E Mail-Beispiels: Die KI-Version ist korrekt, aber generisch. Seine menschliche Version hingegen arbeitet mit Bildern, Emotionen und Schmerzpunkten – und zieht Dich sofort in den Text. Genau hier liegt der Unterschied: KI füllt Lücken mit Wörtern, Menschen füllen sie mit Bedeutung. Christoph betont, dass Marketingteams nicht an der KI scheitern, sondern daran, dass niemand im Team beurteilen kann, ob ein Text wirklich gut ist. Für die Zukunft sieht Christoph eine Flut an KI Texten – und genau darin die Chance für Unternehmen, die wieder mehr Liebe, Handwerk und Individualität in ihre Kommunikation stecken. Wer KI als Effizienzwerkzeug nutzt, aber weiterhin menschliche Qualität sicherstellt, wird sich abheben: durch bessere Kampagnen, stärkere Texte und echte Differenzierung. KI ist gekommen, um zu bleiben – aber nicht, um das Handwerk zu ersetzen. Wenn Du wissen willst, wie Du KI so einsetzt, dass Deine Texte nicht nur schneller entstehen, sondern spürbar besser werden – dann hör Dir diese Podcast-Folge unbedingt an. Sie zeigt Dir, wie Du KI beherrschst, statt von ihr gedeckelt zu werden.
Der Bund will im Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord keine seiner Flächen für rein zivile Nutzungen abgeben. Das Land auf dem dortigen Waffenplatz soll weiterhin für die Armee und verteidigungsrelevante Industrien genutzt werden. Weiter in der Sendung: · Cannabis-Abgabe in Apotheken fördert risikoärmeren Konsum. · Studie zeigt Potenzial von Erneuerbaren im Kanton Bern auf.
KI-Qualität im Tiefgang: Praktikant vs. Experte – der echte Test Woran erkennst du, ob ein KI-Tool wirklich taugt? Nicht an Einzelfragen – sondern daran, wie es sich schlägt, wenn ein echter Arbeitskontext entsteht. TJ schildert zwei gescheiterte Setups mit Perplexity und wie Claude dasselbe Problem in fünf Minuten gelöst hat. Warum der Unterschied zwischen KI-Modellen erst im Tiefgang sichtbar wird – und was du daraus für deinen Workflow mitnehmen kannst. Die Oberfläche lügt – warum KI-Qualität sich versteckt Viele KI-Tools wirken auf den ersten Blick ähnlich leistungsfähig. Einzelne Fragen beantworten sie sauber, die Antworten klingen kompetent, das Interface ist flüssig. Der echte Unterschied zeigt sich erst, wenn du tiefer gehst: wenn aus einer Frage ein Dialog wird, wenn Zwischenergebnisse zurückgeliefert, bewertet und weiterverarbeitet werden müssen. Genau das ist der Moment, in dem manche Tools schlicht aufhören zu funktionieren – und du es ohne direkten Vergleich oft gar nicht merkst. TJ beschreibt diesen Punkt treffend: „Qualitätsunterschiede, die kannst du an der Oberfläche nicht erkennen." Slack-Einführung abgebrochen: wenn das Kontextfenster nicht reicht TJ wollte die Slack-Einführung in seinem Unternehmen mit Perplexity aufsetzen – und musste mittendrin abbrechen. Das Modell halluzinierte, lieferte mit „geschwellter Brust" Anweisungen, die inhaltlich weit vom Ziel entfernt waren. Der Grund: Das Kontextfenster reichte schlicht nicht aus. Je länger das Gespräch wurde, desto mehr verlor Perplexity den Faden. Was zu Beginn funktionierte, kippte in dem Moment, in dem der Arbeitskontext komplexer wurde. Ein klassisches Beispiel dafür, dass Einzelfragen kein verlässlicher Maßstab für die Leistungsfähigkeit eines Modells sind. VPS-Installation: Trial and Error statt strukturierter Lösung Der zweite Test war technisch anspruchsvoller: TJ versuchte, Mirofish auf einem VPS mit angebundenem Ollama zu installieren – eine mehrstufige Aufgabe mit Abhängigkeiten, Rückmeldeschleifen und echten Systemzugängen. Perplexity lieferte Trial and Error. Probier das, schau mal, probier das nochmal. Kein strukturiertes Vorgehen, kein klarer Plan. Das kostete Zeit – und Nerven. Der Wechsel kam nicht aus Ungeduld, sondern aus Vernunft: Wenn ein Tool nach mehreren Schleifen nicht weiterkommt, ist der sauberste Zug, den Kontext geordnet zu übergeben und neu anzusetzen. Fünf Minuten mit Claude: strukturiert, ergebnisorientiert, gelöst TJ übergab Claude den Kontext mit einem klaren Briefing: „Ich bin hier mit Perplexity dran, der kriegt's nicht auf die Reihe – guck mal drauf, verschaff dir ein Bild, dann lösen wir das." Claude bekam die nötigen Zugänge, analysierte die Situation und arbeitete sich in klar definierten Schritten vor: „Mach das, liefer mir das Ergebnis zurück. Mach das, liefer das Ergebnis zurück." Dieser Rhythmus aus Anweisung, Rückmeldung und nächstem Schritt ist der entscheidende Unterschied. Nach fünf Minuten war das gesamte Thema gelöst. Der Vergleich, den TJ zieht, trifft es gut: Perplexity war der Praktikant, Claude der Experte, den man dazuholt, wenn es drauf ankommt. Fazit: Teste KI-Tools dort, wo es wirklich schwierig wird Der wichtigste Punkt dieser Episode ist kein Produktvergleich – es ist eine Methode. Teste KI nicht mit Einstiegsfragen, sondern mit echtem Arbeitskontext. Geh tief, lass das Tool in Schleifen arbeiten, fordere Zwischenergebnisse zurück. Erst dort wird sichtbar, ob ein Modell wirklich strukturiert denkt oder nur gut klingt. Und wenn ein Tool nicht weiterkommt: kein stundenloses Trial and Error, sondern Kontext sauber zusammenfassen und ein anderes Modell neu ansetzen lassen. Das ist keine Schwäche – das ist effizienter Umgang mit den Werkzeugen, die dir zur Verfügung stehen. Das nimmst du mit: • Perplexity verliert bei längeren, mehrstufigen Aufgaben den Kontext und halluziniert – selbst mit Max-Account und Opus 4. • KI-Qualität ist an der Oberfläche kaum erkennbar: Der echte Unterschied zeigt sich erst, wenn du wirklich tief in ein Problem gehst. • Wenn ein Tool nicht weiterkommt, lohnt es sich, den Kontext sauber zu übergeben und mit einem anderen Modell neu anzusetzen – statt stundenlang Trial and Error zu betreiben. • Die Fähigkeit, strukturiert Teilaufgaben abzuarbeiten und Ergebnisse zurückzufordern, trennt brauchbare KI-Assistenten von teuren Zeitfressern. • Teste KI-Tools nicht mit Einstiegsfragen, sondern mit echtem Arbeitskontext – erst dort wird sichtbar, ob ein Modell wirklich taugt. Kapitel: 00:00 Hook: Praktikant vs. Top-Experte 00:12 Perplexity verliert den Kontext bei der Slack-Einführung 00:28 VPS-Installation: Trial and Error mit Perplexity 00:48 Wechsel zu Claude: strukturiertes Vorgehen, Problem gelöst 01:30 Fazit: Qualitätsunterschiede zeigen sich erst im Tiefgang Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. 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2026-09-06 Rick Bowness klang alles andere als begeistert nach dem erneuten Verpassen der Playoffs im Frühjahr. Trotzdem bleibt der älteste Cheftrainer der Liga in Columbus. Was ist für ihn möglich mit einem Kader, dem – trotz Zach Werenski – das Flair und womöglich auch das Potenzial für mehr als das Rennen um die Wildcard-Plätze fehlt. […] Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
2026-09-06 Rick Bowness klang alles andere als begeistert nach dem erneuten Verpassen der Playoffs im Frühjahr. Trotzdem bleibt der älteste Cheftrainer der Liga in Columbus. Was ist für ihn möglich mit einem Kader, dem – trotz Zach Werenski – das Flair und womöglich auch das Potenzial für mehr als das Rennen um die Wildcard-Plätze fehlt. […] Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wir wissen, dass die E-Mail raus muss. Wir wissen, dass wir das schwierige Gespräch führen sollten. Wir wissen eigentlich ganz genau, was zu tun wäre. Warum machen wir es trotzdem nicht?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Oliver Hoffmann über sein Buch „Die Psychologie der Inkonsequenz“ und eine ziemlich menschliche Schwäche, die nicht nur uns selbst nervt, sondern Unternehmen jeden Tag Leistung und Potenzial kostet.Denn konsequent zu sein bedeutet nicht, niemals vom eigenen Plan abzuweichen. Das werden wir ohnehin nicht schaffen. Viel spannender ist die Frage: Wo bin ich immer wieder inkonsequent – und wie kann ich genau dort mein Verhalten verändern?Wir sprechen darüber:Warum wir so verdammt oft inkonsequent sind: Was in unserer Psychologie und Biologie passiert, wenn wir unangenehme Aufgaben aufschieben, Entscheidungen vermeiden oder unseren eigenen Vorsätzen nicht folgen.Erkennen, wo es wirklich hakt: Warum der erste Schritt nicht mehr Disziplin ist, sondern eine ehrliche Analyse der Situationen, in denen wir immer wieder inkonsequent werden.Mikroroutinen statt riesiger Veränderungen: Wie kleine, konkrete Regeln helfen, das eigene Gehirn auszutricksen – zum Beispiel: „Morgen um 10:30 Uhr schreibe ich diese E-Mail. Vorher mache ich nichts anderes.“Die Bilder in unserem Kopf: Warum wir unangenehme Situationen gedanklich häufig größer machen, als sie tatsächlich sind – und wie wir diese inneren Szenarien bewusst verändern können.Was Inkonsequenz Unternehmen kostet: Warum nicht erledigte Aufgaben, vertagte Entscheidungen und fehlende Verbindlichkeit nicht nur individuelle Probleme sind, sondern am Ende Leistung und wirtschaftliches Potenzial kosten.Konsequenz als Führungsaufgabe: Weshalb Führungskräfte zuerst die eigene Inkonsequenz erkennen sollten – bevor sie von ihren Mitarbeitenden Verbindlichkeit und Umsetzung erwarten.Diese Folge zeigt:Mehr Konsequenz entsteht nicht dadurch, dass wir uns einfach noch stärker zusammenreißen. Wir müssen verstehen, wo wir uns selbst im Weg stehen – und Strukturen schaffen, die es unserem Gehirn schwerer machen, wieder die bequemste Ausfahrt zu nehmen.Jetzt reinhören – und verstehen, warum wir Dinge nicht tun, obwohl wir ganz genau wissen, dass wir sie tun sollten.Und hier ist der Kontakt zu Oliver:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-dr-oliver-hoffmann/➡️ Webpage: https://thetaeos.com/➡️ Buch: https://shop.manz.at/shop/products/9783648195734 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Wie erreichbar ist ein Autohaus heute wirklich, und worüber sprechen Kundinnen und Kunden, wenn sie ihr Auto oder ihre Beratung bewerten? In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Philipp Kranich, Senior Manager Automotive bei rpc, The Retail Performance Company. Sein Unternehmen berät Autohäuser und Automobilhersteller europaweit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hat für eine aktuelle Studie, bereits die zweite ihrer Art, rund 19.000 Kundendatenpunkte ausgewertet. Ein Ergebnis überrascht dabei besonders: Themen, die die Branche intensiv diskutiert, etwa das Agenturmodell, spielen für Kundinnen und Kunden kaum eine Rolle. Stattdessen dreht sich fast alles um die persönliche Interaktion mit dem Autohaus. Wir sprechen darüber, warum die telefonische Erreichbarkeit im Branchenschnitt nur bei 60 bis 70 Prozent liegt, welche Folgen das für die Kundenbindung hat und warum Voicebots dieses Problem bislang kaum lösen können. Philipp erklärt außerdem, wie sich das Beratungsgespräch rund ums E-Auto grundlegend verändert hat. Käuferinnen und Käufer kommen heute oft gut informiert ins Autohaus und stellen zunehmend nutzenorientierte statt rein technische Fragen, etwa zum späteren Wert der Batterie oder zur Unterstützung bei Problemen mit dem Laden und der App. Wir sprechen darüber, wie ein Händler mit einer besonders sorgfältigen Übergabe, inklusive gemeinsamem ersten Ladevorgang und Routenplanung, Kundinnen und Kunden langfristig an sich bindet, und warum sich ein solcher Mehraufwand auch im Provisionsmodell der Verkäuferinnen und Verkäufer widerspiegeln sollte. Zum Schluss geht es um die drei größten Hebel, die Philipp aus der Studie für den Handel ableitet: Kommunikation, Freundlichkeit und ein reflektierter Umgang mit Werkstattstundensätzen. Er warnt ausdrücklich davor, die Preisschere zwischen Verbrenner und E-Auto zu weit zu öffnen, weil das Kundinnen und Kunden nach Ablauf der Garantiezeit zur Abwanderung bewegen kann. Auch im After Sales sieht er ungehobenes Potenzial, etwa beim Verkauf von Wallboxen oder bei der Betreuung des Lademanagements für private und gewerbliche Kundschaft. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was am Ende wirklich über eine gute oder schlechte Kundenerfahrung im Autohaus entscheidet, jenseits von Ladeleistung und Reichweite.
Die Börsen befinden sich auf Rekordniveaus und Aktien sind im Vergleich zum historischen Durchschnitt schon hoch bewertet. Befinden wir bereits in einer Blase und gibt es noch günstige Aktien von Top-Unternehmen mit Potenzial? Die GEWINN-Redakteure Hans-Jörg Bruckberger und Martin Mayer zeigen im Gespräch mit Mona Bruckberger auf, wie man auch jetzt noch Schnäppchen an der Börse finden kann und auf welche Fallen man dabei achten sollte.Tipp! Noch mehr über die aktuellen Chancen am Aktienmarkt inklusive konkreter Anlagetipps erfahren Sie auf der diesjährigen GEWINN-Messe am 22. und 23. Oktober 2026 in der Messe Wien - bei freiem Eintritt! Detailinfo und Ticket-Reservierung unter: www.gewinn.com/messe
Angebote, die Kunden verlieren – und wie KI das repariert Dein Angebot steckt voller Fachbegriffe, die nur du kennst – der Kunde findet sich nicht wieder. TJ zeigt, warum zu viel "Wie" im Angebot entweder zum Feilschen einlädt oder den Kunden glauben lässt, er könne das Projekt selbst umsetzen. Außerdem: wie KI dir hilft, die exakte Sprache des Kunden aus dem Erstgespräch direkt ins Angebot zu übernehmen – und warum das Tesla-Prinzip auch für deine Beratungsleistung gilt. KI als Terminologie-Übersetzer – warum deine Sprache den Kunden verliert Der klassische Fehler beim Angebotschreiben: Du verwendest deine eigene Fachsprache – und der Kunde erkennt sein Problem darin nicht wieder. TJ empfiehlt, das Erstgespräch aufzuzeichnen und anschließend per KI auswerten zu lassen, mit einer klaren Anweisung: Verwende die exakte Terminologie des Kunden. Im Abschnitt "Ausgangslage und Zielsetzung" sollte sich der Gesprächspartner Wort für Wort wiederfinden. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber der Unterschied zwischen einem Angebot, das sofort Vertrauen aufbaut, und einem, das Rückfragen produziert. KI macht diesen Schritt reproduzierbar – ohne dass du selbst jede Formulierung mühsam zurückverfolgen musst. Die 20/80-Regel: Was ins Angebot gehört – und was raus TJ skizziert eine klare Gewichtung: 20 Prozent Ausgangslage, 60 Prozent Was – also welches Problem wird gelöst, welches Ergebnis wird erreicht – und nur 20 Prozent Wie. Der Fehler, den die meisten Berater machen, ist die Umkehrung: 80 Prozent Wie, 20 Prozent Was. Man beschreibt den eigenen Workflow bis ins Detail, weil man stolz darauf ist – welcher Prompt, welches Tool, welcher Illustrationsprozess. Das Ergebnis: Der Kunde liest ein Konzeptpapier statt ein Angebot. Und ein Konzeptpapier lädt zum Nachbessern ein, nicht zum Unterschreiben. Das Tesla-Prinzip: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden TJ zieht die Analogie aus dem Buch "The Algorithm" des früheren Tesla-Präsidenten: Was Kunden zum Kauf bringt, ist die Probefahrt – das Erlebnis von 0 auf 100 in 2,6 Sekunden. Wie die Elektroden dabei zusammenwirken, interessiert niemanden. Für dein Angebot bedeutet das: Beschreibe das Ergebnis so greifbar wie möglich. Nicht "Cloud-Design-Prompt, Upscaling, Illustration mit Image 2" – sondern: publikationsfertiges Workbook auf KDP, 20–30 Seiten, für 10 Themengebiete, Top-Qualität wie der Prototyp. Wer das liest, will das Ergebnis. Wer den Prozess liest, fängt an zu rechnen. Warum Detailtiefe zum Preisverhandeln einlädt TJ nennt zwei konkrete Gefahren, wenn du zu tief ins Konzeptionelle gehst. Erste Gefahr: Der Kunde bekommt eine Scheinsicherheit – er glaubt, das Projekt selbst umsetzen zu können. Zweite Gefahr: Er fängt an, einzelne Posten herauszudiskutieren. TJ beschreibt ein reales Beispiel: Ein Kunde, der beim Workshop-Angebot jeden Baustein einzeln hinterfragte und Teile ersetzen wollte. Dasselbe gilt für die Preisgestaltung. Wer zehn Workbooks à 500 Euro auflistet, lädt dazu ein, von zehn auf neun zu gehen. Wer 5.000 Euro für zehn Workbooks als Paket nennt, verkauft ein Gesamtergebnis – nicht verhandelbare Einzelteile. Fazit: Du bist der Experte – verteidige dein Konzept von oben Wenn ein Kunde anfängt, an deinem Konzept zu schrauben, ist eine klare Antwort besser als eine offene Diskussion: "Ich mache das seit fünf Jahren. Diese Sequenz ist handkuratiert für Ihre Situation – wenn wir einzelne Bausteine herausnehmen, kann ich das Ergebnis nicht mehr garantieren." TJ fasst zusammen: Bleib auf Flughöhe. Das Angebot zeigt das Ziel, nicht den Maschinenraum. KI hilft dir, die Sprache des Kunden zu treffen. Das Tesla-Prinzip hilft dir, das richtige auszuwählen, was du zeigst. Und die Paketpreislogik schützt dich davor, dass aus einem Ja-Gespräch ein Verhandlungsmarathon wird. Das nimmst du mit: • KI kann Call-Aufzeichnungen auswerten und die exakte Terminologie des Kunden ins Angebot übernehmen – so findet er sich wieder, statt über Fremdworte zu stolpern. • Halte die 20/80-Regel ein: 80 Prozent des Angebots gehören dem Was und dem Ergebnis – nicht dem Wie und dem Prozess. • Das Tesla-Prinzip gilt auch für Beratungsangebote: Verkauf das Erlebnis der Probefahrt, nicht die Beschleunigungskurven und Elektroden dahinter. • Wer Preise an Einzelleistungen koppelt, lädt den Kunden ein, Posten herauszuverhandeln – ein Paketpreis für das Gesamtergebnis schützt dich davor. • Zu viel Konzeptdetail erzeugt zwei Probleme: Der Kunde glaubt, er kann es selbst machen – oder er fängt an, an deinem Konzept herumzudiskutieren. • Als Experte für dein Konzept darfst du klar sagen: Wenn wir Bausteine ersetzen, garantiere ich das Ergebnis nicht mehr – und das ist keine Diskussion, sondern Expertise. Kapitel: 00:10 KI zur Terminologie-Übernahme aus Call-Aufzeichnungen 00:51 Ausgangslage & Zielsetzung: Was ins Angebot gehört 01:51 Das Was vs. das Wie – 20/80-Regel im Angebot 02:38 Tesla-Analogie: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden 05:04 Detailtiefe im Angebot lädt zum Preisverhandeln ein 06:53 Du bist der Experte – so verteidigst du dein Konzept Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge nur dort im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Joey versteht die Welt nicht mehr. Er hat ein bisschen zu lange darüber nachgedacht, wie sehr einen lange Nägel, Extensions und Full Face Make Up eigentlich im Alltag einschränken und konfrontiert heute Julia damit um herauszufinden, warum sie ihr Leben mit diesem Zeug ruiniert. Vielleicht beantwortet das auch schon ein bisschen die große Frage, die Julia heute im Podcast endlich beantwortet haben will: Ist Joey eher atzig, mausig oder f*tzig? Wir machen das ultimative Quiz und klären dabei unter anderem direkt auch, wo wir bei Konzerten stehen. Ganz hinten leicht wippend oder eher direkt neben dem Lautsprecher, der uns das Gehör weg ballert? Was sagen wir eigentlich zu Mark Forsters Imagewandel und kaufen wir eigentlich immer ein Bahnticket oder nur nach „Bedarf“, wenn wir eine KontrolleurIn bemerken? Wir besprechen heute, welcher Verschwörungserzählung wir am ehesten verfallen würden und natürlich beantworten wir auch die wichtigste Frage von allen: Wenn wir einen Fußballer heiraten müssten, welcher wäre es? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Episode dreht sich alles um zukunftsfähige Führung in einer immer komplexeren Welt. Zu Gast ist Dr. Mirko Caspar, langjähriger Mister Spex CEO, Advisor und Buchautor. Gemeinsam mit Erik Siekmann analysiert er, warum klassische Kontrolle in Zeiten von KI und wirtschaftlicher Unsicherheit versagt – und weshalb Führung heute mehr denn je Klarheit, Orientierung und positive Energie erzeugen muss. Mirko gibt Einblicke in sein neues Werk „Führen: Innere Ausrichtung und äußere Wirkung“ und erklärt, warum echtes Leadership immer bei der eigenen emotionalen Regulation beginnt. Er zeigt, wie Führungskräfte sich aus der Stressfalle befreien, welche drei Führungs-Archetypen den Alltag prägen und wie man über die Säulen Klarheit, Energie und Erfolg echte Verbindlichkeit schafft, statt in rein transaktionale Pseudo-Klarheit abzurutschen. Über Dr. Mirko Caspar: Dr. Mirko Caspar ist Advisor, Mentor und Coach für CEOs und Führungskräfte. Nach Stationen bei McKinsey & Company prägte er über 13 Jahre lang als Co-CEO die Erfolgsgeschichte des Online-Optikers Mister Spex und führte das Unternehmen 2021 an die Börse. Heute begleitet er Vorstände und Unternehmer dabei, das volle Potenzial aus ihren Organisationen herauszuholen, betreibt eine Agentur für Markenpositionierung und vermittelt seine Führungsphilosophie als Autor und Impulsgeber. Hier geht es zu Mirko Caspars Buch: https://www.casparleadership.com/f%C3%BChren-buch Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Haustierfutter aus Insekten, vegane Ernährung, getreidefrei – es mag im Trend sein, doch was ist sinnvoll? Tierernährungs-Expertin Annette Liesegang ordnet die alternativen Futterkonzepte für Hund und Katze ein. Getreide: Kein Teufelszeug Die Angst vor Getreide im Tierfutter kommt aus der menschlichen Ernährungsdebatte. Für Hunde sind Kohlenhydrate grundsätzlich kein Problem. Bei der Katze ist weniger Getreide sinnvoller – sie will eigentlich Fleisch. Trotzdem: Trockenfutter braucht Getreidemehl, um seine Form zu behalten. Ein fester, gut geformter Kot zeigt, ob das Tier gut damit zurechtkommt. Vegan und vegetarisch: Bei der Katze nicht möglich Beim Hund lässt sich eine vegetarische Ernährung mit Eiern oder Milchprodukten ausgewogen gestalten. Bei der Katze funktioniert das nicht – sie braucht zwingend tierische Produkte. Die Gesamtration muss immer «einen ganzen Kuchen ergeben»: Alle lebenswichtigen Nährstoffe müssen enthalten sein. Insektenfutter: Vielversprechend, aber nicht ganz einfach Insektenprotein ist besonders für Allergiker interessant, kann aber selbst allergisch wirken. Ökologisch ist das Bild differenzierter als oft dargestellt: Insekten benötigen selbst hochwertiges Futter. Das eigentliche Potenzial liegt darin, Insekten auf organischen Reststoffen grosszuziehen – das wäre nachhaltig, günstig und ressourcenschonend.
// Der Sommer geht zu Ende – aber vielleicht beginnt gerade jetzt eine Zeit, die eigentlich eine viel prädestiniertere Outdoor-Zeit ist. Ich widme mich in dieser Folge einer Idee mit dem Potenzial, unseren Blick aufs Draußensein zu verändern: den Awe Walk. Wissenschaftler:innen haben untersucht, was passiert, wenn Menschen nicht einfach nur spazieren gehen, sondern sich dabei ganz bewusst auf die Suche nach Momenten des Staunens machen. Die Ergebnisse sind faszinierend: mehr positive Emotionen, ein veränderter Blick auf die Welt – und ganz andere Selfies. Was dahintersteckt, warum uns ein „kleineres Ich“ ziemlich guttun kann und weshalb wir gerade jetzt, wo der Sommer leise Servus sagt, mehr staunen sollten – das klären wir. Und: Ich habe ein paar interessante neue Beobachtungen zum Schlafen in der Hängematte! // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Nach Abnehmspritzen sind in Europa jetzt auch Abnehmpillen auf Rezept erhältlich, in Deutschland etwa seit dem 1. September. NZZ-Wissenschaftsredaktorin Stephanie Lahrtz sagt, die Tabletten seien zwar kein Gamechanger im Kampf gegen Kilos. Aber ihr Potenzial sei riesig. So gebe es zum Beispiel erste positive Erkenntnisse bei der Bekämpfung von Süchten, aber auch bei der Eindämmung von Entzündungen. Gast: Stephanie Lahrtz, Redaktorin Wissenschaft Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler, Alice Grosjean Stephanies Berichterstattung zu den Abnehmmedikamenten findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/impressum/stephanie-lahrtz-ld.154640) bei der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Das verwendete Audiomaterial stammt von [NBC Today](https://www.youtube.com/watch?v=Zej37MQzRso), [mrbrinklow](https://www.instagram.com/p/DN4ZDGBDirl/) und [Dr. Josh Axe](https://www.instagram.com/reels/DaN9Gj_u39e/).
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Folge spricht Peter Bluhm über einen Satz, den er aktuell sehr oft hört: „Wir sollen AI einsetzen – aber keiner weiß so richtig, wo es bei uns wirklich Sinn macht." Und ehrlich gesagt: Das ist auch keine einfache Frage. Viele Unternehmen nutzen heute ChatGPT oder Copilot da und dort – aber das eigentliche Potenzial liegt oft woanders. Etwa darin, Monatsberichte automatisch kommentieren zu lassen. Oder Forecasts spürbar verlässlicher zu machen. Oder einfach: Unternehmensdaten per Chat abzufragen, statt sich durch Berichte zu klicken. Peter Bluhm zeigt, wie die neue ATVISIO-Website genau auf solche Fragen Antworten gibt – mit sechs klaren Feldern, die zeigen, welches Thema gerade zur eigenen Situation passt, von Data & AI Strategie bis hin zu AI & Automation, mit erprobten Frameworks und echten Beispielen aus der Praxis. Die neue ATVISIO-Website ist jetzt online. Mehr dazu hier: https://www.atvisio.de Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Von Schutz in Krisenzeiten handelt das neue Buch der Friedens- und Sicherheitsforscherin Ursula Schröder von der Universität Hamburg. Sie beschreibt darin, wie unsere Gesellschaft durch die parallelen Krisen der Gegenwart dauerhafte Unsicherheit erfährt. Sich darauf zu verlassen, dass der Staat Vorkehrungen für alle Eventualitäten treffe, hält sie für falsch. Vielmehr biete der Einsatz der Bürger ein »riesiges Potenzial«. Das geht weit über persönliche Krisenvorsorge hinaus und hat viel mit Ehrenamt, Engagement und Solidarität zu tun. Wir sprechen mit Ursula Schröder über Zivilschutz in der Polykrise. In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Senden Sie Kritik und Anregungen gerne per E-Mail an krisen@zeit.de. Wir interessieren uns außerdem für Ihre Meinung. In einer kurzen Umfrage möchten wir besser verstehen, wie Sie die ZEIT-Podcasts nutzen, was Ihnen daran wichtig ist und was Sie sich wünschen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie teilnehmen. Das geht ganz einfach hier – und noch bis Ende September. Vielen Dank! Die Links zur Folge: - Ursula Schröder ist wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) an der Universität Hamburg. - Ihr Buch (Piper, 2026) heißt Schutz in Krisenzeiten. - Die eingangs zitierte Checkliste zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt es als PDF. - Zwei frühere Krisenpodcast-Episoden haben wir im Gespräch mit Ursula Schröder erwähnt, es sind diese mit dem Sicherheitsforscher Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr in München über die neue geopolitische Lage und die Klimakrise als sicherheitspolitischer Faktor (März 2025). - Und diese mit der Konfliktforscherin Juliana Süß von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik über den Erdorbit als Krisenschauplatz und die Militarisierung des Alls (Februar 2026). [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Wer hatte das auf seiner Bingokarte? RTL startet eine Werbesendung und spielt gemeinsam mit WestLotto Bingo. So weit, so finanziell logisch, aber die Show kommt mit kuriosem NRW-Bezug daher. Außerdem stürzen sich Herr Körber und Herr Hammes in weitere News rund um Sport1, die plötzlich eine SPORTSENDUNG starten! Ja, echt! Und es werden sich die Nominierungen in der Unterhaltungskategorie des Deutschen Fernsehpreises angesehen. Wer hat Potenzial auf den Sieg? Warm-up zu Folge 536 auf patreon.com/medienkuh/posts/168115155 Retro Reaction "Der Preis ist heiß" auf patreon.com/medienkuh/posts/retro-reaction-167383884 FERNSEHEN 00:04:37 | Bingo! RTL kommt mit Dauerwerbequiz 00:12:10 | "Love Island VIP" mixt Realitypersonal mit Normalos 00:16:22 | Huch? Sport1 startet eine Fußball-Sendung? 00:20:52 | Jenke experimentiert weiter auf ProSieben 00:25:32 | Unterhaltsame Nominierte beim Deutschen Fernsehpreis 2026 00:40:27 | Hammes glotzt: "Ich durchschaue jeden! – Timon Krauses Mentalisten Show" (Staffel 1, Folge 1+2/ProSieben; hier geht's zur ausführlichen Analyse bei Patreon) WEIDENGEFLÜSTER 00:55:14 | Viehdback zu Folge 535 01:17:40 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:21:05 | Kino-Charts & -Starts 01:29:17 | Heimkino 01:35:00 | "Star Wars”-News der Woche QUOTENTIPP 01:38:24 | Letztes Mal: "Die Verräter - Vertraue Niemandem!" (Mittwoch, 26. August 2026, 20:15 Uhr, RTL) 01:40:39 | Dieses Mal: "Joko & Klaas machen Urlaub" (Mittwoch, 2. September 2026, 20:15 Uhr, ProSieben) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Transport Fever 3 hat auf der Gamescom absolut abgeliefert. Die Entwickler haben die Wünsche der Community sichtlich verstanden und genau an den richtigen Stellschrauben gedreht. Der größte Blickfang ist ganz klar die unglaubliche Detailverliebtheit. Wer an die Züge heranzoomt, beobachtet wuselnde Passagiere und winzige Animationen an den Maschinen, die das Verkehrsgeschehen so lebendig wie nie zuvor wirken lassen. Die Landschaften versprühen pure Lust am Bauen und Zuschauen. Ein echter Quantensprung ist den Machern beim Benutzeroberfläche gelungen. Die Menüs wirken extrem aufgeräumt, elegant und vor allem intuitiv. Wo man im Vorgänger noch in verschachtelten Untermenüs nach wichtigen Statistiken oder Werkzeugen suchen musste, geht das neue Interface spielend leicht von der Hand. Schon die erste Anspielsession zeigt riesiges Potenzial für unzählige Stunden voller Tüftelspaß. Für Fans von Aufbauspielen und Transportgiganten wartet hier ein echtes Highlight.
Männerdominierte Umfelder prägen viele Karrieren, doch die Spielregeln dahinter bleiben oft unsichtbar. In dieser Folge im Female Leadership Podcast zeigt Vera Strauch, wie Machtdynamiken und informelle Netzwerke Karriereentscheidungen prägen und wie du deinen Einfluss strategisch ausbaust, ohne dich zu verbiegen.Du erfährst, warum Machtneutralität eine Illusion ist, wie du dir Verbündete aufbaust, die deinen Namen ins Spiel bringen, wenn du nicht im Raum bist, und warum der Beförderungs-Bias zwischen Männern und Frauen Karrieren bis heute bremst.
277 | Software ist nicht mehr das, was es war. Mein Gast Felix Rahlmeyer weiß, was danach kommt.Partner dieser Folge:PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deKapitel(00:00) Intro(02:45) Was ist die SaaSpocalypse - und ist sie schon vorbei?(09:10) Die ersten Toten sind AI-Tools: 80% Traffic weg(17:14) Die Grenzen des Vibecoding(27:55) Airtable und Bending Spoons: Das Produkt lebt, der Preis ist tot(40:08) Neue Chancen nach der SaaSpocalypse(53:46) Felix' beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSchichtwechsel bei SaaS-Architektur. Die obere Schicht wird von AI/Chat-Interfaces orchestriert. Die SARS-Pokalypse-Diskussion zeigt, dass klassische CRM/ERP-Systeme als Zulieferer für diese neue Schicht dienen. Für Gründer bedeutet das, dass Pricing-Modelle wie Per-Seat neu bewertet werden müssen, da weniger Lizenzen nötig sein könnten und Interaktion stärker dominiert wird.Agenten-Tools gewinnen, Qualität unsicher. Auf OMR Reviews gibt es Traction für Agenten- und Assistant-Kategorien, aber die Bewertungen sind oft schlecht. Klassische CMOs-Agenten funktionieren noch nicht zuverlässig, und viele Tools liefern nicht die erwartete Qualität. Für Unternehmen bedeutet das, dass Prototyping und klare Nutzungsgrenzen wichtig sind, bevor man in breite Implementierung investiert.Geo-Sovereignty öffnet Chancen. Generative Engine Optimization und Sovereignty-Themen treiben neue Kategorien wie GEO voran; Europas Gründung wird zur Chance. Unternehmen sollten DSGVO-konforme Lösungen suchen und in Europa gründen bzw. operieren, um regulatorische Vorteile zu nutzen.Vertikale Branchenlösungen boomen. Felix nennt Handwerk, Vereine und Vereinssoftware als Bereiche mit starker Nachfrage; Es gibt Potenzial, bestehende Tools zu kaufen oder neu zu strukturieren. Für Gründer bedeutet das: fokussiere auf Branchenexpertise statt generische Tools, erkenne Buy-Playbooks, und nutze Nischen mit vorhandener Kundenbasis.Storytelling bleibt menschliche Stärke. Storytelling bleibt eine menschliche Fähigkeit, auch wenn AI unterstützt; kreative Elemente wie Humor lassen sich nicht zuverlässig von LLMs erzeugen. Unternehmen sollten daher in Markenstorys investieren und Menschen für Narrative einsetzen, auch wenn KI Hilfestellung gibt.KeywordsSaaS-PokalypseKI-AgentenGenerative KIGenerative Engine OptimizationKI-SouveränitätWas bedeutet SaaS-Pokalypse für InvestorenAuswirkungen von KI-Interfaces auf SaaS-PreisstrukturenDSGVO-konforme KI-Tools DeutschlandAirtable Übernahme Bending Spoons BewertungOMR ReviewsVertikale BranchensoftwareOpen-Source KI
❗️ Alle Infos zur Arbeit von Prof. Dr. med. János Winkler findest du hier: https://fundamed.net/?utm_source=youtube&utm_medium=greator&utm_id=main2608 Kennst du deinen Vitamin-D-Spiegel? Deinen Eisenwert? Dein Serotonin? Die wenigsten. Prof. Dr. med. János Winkler spricht mit Alex über die 47 Stoffe, die der Körper zwingend braucht, um zu funktionieren – und warum das medizinische Grundlagenwissen dazu zwar existiert, aber im Alltag kaum ankommt. Ein Gespräch über Messen statt Raten, über Prävention statt Reparatur. ------------------------------------------------ IT'S IN YOU – Der Video-Podcast mit Alexander Müller. Hier erwarten dich echte Gespräche über Wachstum, Erfolg und die Frage, wie ein erfülltes Leben wirklich gelingt.
Die Top 10 der teuersten Transfers des Sommers im PLAIER-Check – wer sein Geld wert war und wer nicht. Dazu alle Transfers und Gerüchte der Woche und eure Fragen.Wie PLAIER funktioniert: PLAIER misst nicht die Einzel-Skills eines Spielers, sondern seine wahre Relevanz für den Erfolg eines Teams. Der Score ist weltweit vergleichbar, egal in welcher Liga. Zur Einordnung: bis 3.000 dritte Liga, bis 4.000 zweite Liga, Bundesliga-Schnitt 4.500, Premier League 5.000. Ab 6.000 außergewöhnlich, ab 7.000 Weltklasse. Alle Prognosen werden mit 2 Millionen Spielen aus 10 Jahren abgeglichen, simuliert und dann errechnet.Die Top 10 der teuersten Sommer-Transfers:Morgan Rogers, Aston Villa → Chelsea, 138 Mio (4.154): kein Upgrade – kein TrefferElliot Anderson, Nottingham → Man City, 135 Mio (6.894): absoluter VolltrefferYan Diomande, Leipzig → Real Madrid, 125 Mio (6.162): Weltklasse, VolltrefferSandro Tonali, Newcastle → Tottenham, 108 Mio (4.691): schwach für den PreisMateus Fernandes, West Ham → Tottenham, 99 Mio (5.460): über PL-Schnitt, TrefferBruno Guimarães, Newcastle → Arsenal, 88 Mio (6.150): Volltreffer, aber teuerGonçalo Ramos, PSG → AC Milan, 75 Mio (4.588): kein TrefferAnthony Gordon, Newcastle → Barcelona, 70 Mio (5.427): TrefferJeremy Jacquet, Rennes → Liverpool, 65 Mio (4.701): kein TrefferJan Paul van Hecke, Brighton → Tottenham, 61 Mio (6.663): stärkste Verstärkung der Liste, „günstigster" von allenFazit: 6 von 10 gut, 4 völlig überteuert. Tottenham eskaliert komplett (Tonali, Fernandes, van Hecke = rund 268 Mio), Newcastle ist der große Verkäufer (über 250 Mio durch Tonali, Guimarães, Gordon).Die Transfers & Gerüchte der Woche:Borussia Dortmund– Joey Veerman jetzt offiziell (6.992): Weltklasse, +17,43 Tore, Platz 5 → 4– Giannis Konstantelias unterschrieben (4.228): zu schwach, Unsinns-Transfer– Hector Fort, Barcelona, 20 Mio (4.285, leicht steigend): unter 5.000 = keine sichtbare Verbesserung– Jobe Bellingham (4.054): ~800 Punkte unter Kaderschnitt, keine Wirkung auf Tordifferenz, Potenzial max. 5.200HSV (Kader aktuell Platz 16)– Sebastiaan Bornauw, Leeds, Leihe (3.854): schließt Vusković-Lücke (5.581) nicht – kein Upgrade– Terem Moffi, Nizza (3.580): kein Startelf-Spieler, verbessert nichtsWerder Bremen– Niclas Füllkrug, West Ham, Leihe (3.506): nur Fußballromantik, zu schwach für die BL– Karim Coulibaly → Straßburg, 20 Mio +5 (3.231): cleverer Verkauf– Eren Dinkci, Freiburg, Leihe (3.716): keine Wirkung auf den KaderUnion Berlin– Michel Aebischer, Pisa, 3 Mio (3.732): +0,16 Tore, kleines Upgrade dank ErfahrungKöln– Thijs Dallinga, Bologna, Leihe/Kaufoption 11 Mio (3.821): kein Upgrade, Kaufoption nicht ziehenSC Paderborn– Gabriel Vidovic, Dinamo Zagreb, 3 Mio (3.445): +1,49 Tore, kleines Upgrade – zeigt aber auch, wie schwach der Kader istVfL Wolfsburg (bester Kader der 2. Liga)– Alexander Bernhardsson, Holstein Kiel, 5 Mio (3.889): nur Kadertiefe, Wolfsburg braucht 4.200+Plus: eure Fragen rund um Score-Entwicklungen, den BVB, Nürnbergs Transferbilanz und Jobe Bellingham.Maik mit AI – Fußball, gemessen statt geraten.https://maikmitai.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Prior-Labs-Gründer spricht über den Milliardendeal mit dem Dax-Konzern, das Potenzial seiner KI und über Bewerber von Google und Apple.
Der Schwerpunkt der Folge ist SHEIN und der anstehende Börsengang. Wir diskutieren die aktualisierte Bewertung, vergleichen sie mit Zalando und fragen uns, warum das Unternehmen trotz hoher Cash-Position und starkem Wachstum so niedrig bewertet wird. Wir sprechen über den E-Commerce-Druck insgesamt, über chinesische Bewertungsabschläge, über Zölle, De-Minimis-Regeln und die zunehmende Verlagerung hin zu Local Sourcing und Logistik in Zielmärkten.Wir gehen auch auf mögliche Gründe für den schnellen Börsengang ein. Dabei behandeln wir die Rolle früherer Investoren, mögliche Kompensationsregelungen und den Druck, bestimmte Fristen einzuhalten. Uns beschäftigt dabei vor allem, warum SHEIN im Prospekt aus unserer Sicht wichtige Stärken wie den hohen Marktplatzanteil oder das starke GMV-Wachstum nicht klarer herausstellt.Danach vergleichen wir SHEIN ausführlich mit Zalando und Inditex. Wir sprechen über Marketingkosten, Bestellfrequenz, Bruttomarge, Lagerumschlag und operative Marge. Wir diskutieren, ob SHEIN oder Zalando stärker von Google und Meta abhängen und ob das stationäre Modell von Inditex derzeit das robustere Geschäftsmodell ist. Am Ende bleiben wir bei der Einschätzung, dass die Bewertung von SHEIN zwar viele Risiken abbildet, aber möglicherweise auch Potenzial unterschätzt. Die Grok Analyse: https://grok.com/share/c2hhcmQtNQ_167d3862-4200-4a17-89de-a9456e994d25 Börsenprospekt: https://www1.hkexnews.hk/app/sehk/2026/108766/documents/sehk26072600126.pdf Chinazone: https://chinazone.de/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Schläfer im Team? – Wie Du Menschen weckst, die mehr können, als sie zeigen Warum schöpfen manche Menschen im Team ihr Potenzial nicht aus – obwohl offensichtlich mehr in ihnen steckt? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan darüber, warum fehlende Leistung nicht automatisch fehlendes Potenzial bedeutet. Oft liegt es nicht an mangelndem Können, sondern an fehlender Klarheit, zu wenig Vertrauen, zu wenig Verantwortung oder einer Führung, die Entwicklung eher verwaltet als ermöglicht. Stefan zeigt, warum Führungskräfte unter Druck oft immer den gleichen starken Mitarbeitenden Aufgaben geben – und dadurch andere Talente unbewusst kleinhalten. Du erfährst, wie Du Potenzial früher erkennst, Verantwortung gezielter überträgst und Gespräche führst, die Menschen wirklich wachsen lassen. Eine Folge über Vertrauen, Talententwicklung und die Kraft von Führung, die mehr in Menschen sieht, als sie selbst gerade zeigen. ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Özgür Özel hat eine Entscheidung getroffen, die das Potenzial hat, die gesamte politische Landschaft der Türkei umzukrempeln. Es ist Ende Juli, als der Oppositionspolitiker im Parlament in Ankara ans Mikrofon tritt und verkündet, er werde aus der CHP austreten und die Partei «Yeni» gründen. Er verfolgt damit ein klares Ziel: die Opposition neu aufzustellen und Erdogan an der Spitze des Landes abzulösen. Doch dieses Vorhaben gleicht einem Hürdenlauf. Gast: Nicole Anliker, Türkei-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Nicoles Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/grosser-rueckhalt-kann-die-neue-oppositionspartei-erdogan-gefaehrlich-werden-ld.10018131) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Es ist unmöglich, eine Woche nix zu konsumieren, das durch eine GEA-Maschine (WKN: 660200) gelaufen ist. Jeder vierte Liter Milch weltweit, jedes zweite Bier, jede vierte Pasta. Trotzdem war die Aktie 2019 ein Problemfall. Dann kam Stefan Klebert und hat den Turnaround geschafft. Wie hat er das geschafft? Wie funktioniert das Business von GEA? Wie schaut er auf den Standort Deutschland? Und wieso sieht er riesen Potenzial bei Fleisch aus dem Labor? Das alles hat er uns im Podcast erzählt. Mehr Infos zu unserem neuen Partner DJE und seinem Dividende & Substanz Fonds: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0828771344/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 15.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rowan Blackwell hat keinen guten Tag: Nach dem Sieg über einen finsteren Dämonenlord und jahrelanger Idylle kehrt eines Abends plötzlich die Finsternis in seine Heimat zurück. Zwei Dämonen entführen seine Frau und drängen den einstmaligen Helden dazu, ihre Weltherrschaftspläne zu unterstützen. Rowan bleibt zunächsts nichts Anderes übrig, als einzuwilligen, aber im Laufe der Geschichte wird sein Gerechtigkeitsempfinden immer wieder auf den Prüfstand gestellt: Gibt er sich nur loyal, um die Dämonengeschwister klammheimlich zu hintergehen... oder findet er womöglich Gefallen an der dunklen Seite und ihren zahlreichen Versuchungen, die vor allem auf sexuelle Eskapaden hinauslaufen? Nina und Gloria begleiten den tapferen Recken auf seinem Leidensweg, Nina ächzt unter Gloria Lutschelicht-Anekdoten, und wir beleuchten den langen, mühsamen Entwicklungsprozess eines Spiels, das nach zehn Jahren bald endlich als Vollversion erscheinen soll. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unser heutiger Gast war bereits vor gut drei Jahren bei uns. Damals fiel sie vielen Menschen zum ersten Mal auf. Heute gehört sie zu den wichtigsten Stimmen einer neuen Generation von Leadership-Expertinnen in Deutschland. Sie begann ihre Laufbahn mit einem dualen Studium bei REWE und übernahm dort schon früh Führungsverantwortung. Mehr als 13 Jahre arbeitete sie im Konzern in unterschiedlichen Rollen rund um Führung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. Anschließend wechselte sie in die Welt schnell wachsender Start-ups, bevor sie sich selbstständig machte. Heute begleitet sie Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu einer neuen Form der Zusammenarbeit. Mit ihrem Buch „New Leadership“ hat sie eine Debatte angestoßen, die aktueller kaum sein könnte. Im Zentrum ihrer Arbeit steht eine Überzeugung: Gute Führung beginnt nicht bei Prozessen oder Organigrammen, sondern beim Menschen. Bei Vertrauen statt Kontrolle. Bei echter Selbstreflexion. Bei der Fähigkeit, andere wachsen zu lassen. Und bei der Frage, wie wir in einer Welt voller Unsicherheit, künstlicher Intelligenz und permanenter Veränderung Organisationen schaffen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten können. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mittlerweile 570 Folgen haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Warum wird menschliche Führung gerade im Zeitalter von KI wichtiger statt unwichtiger? Wie gelingt es Führungskräften, Leistung und Menschlichkeit miteinander zu verbinden, ohne in alte Muster von Kontrolle zurückzufallen? Und was muss sich in Unternehmen verändern, damit deutlich mehr Menschen morgens mit Freude zur Arbeit gehen und ihr Potenzial wirklich entfalten können? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute zum zweiten Mal mit Laura Bornmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Folge von Biertalk geht es am Tag des Bieres ausnahmsweise nicht nur um Tradition, sondern ganz bewusst um die Zukunft. Zu Gast ist Dr. Mark Schneeberger von Eatbeer Biotech in Stralsund, der gemeinsam mit seinem Team an einer Idee arbeitet, die für die Braubranche enormes Potenzial haben könnte: Aus Biertreber, also dem Reststoff aus dem Brauprozess, soll durch Fermentation mit Pilzmyzel ein neuer, hochwertiger Lebensmittelrohstoff entstehen. Wir sprechen darüber, wie aus einer klassischen Brauerei-Nebenströmung plötzlich ein möglicher Wertstoff wird, warum Brauereien lernen müssen, nicht nur in den Rückspiegel zu schauen, und welche Chancen in Themen wie Kreislaufwirtschaft, Fleischalternativen, Fermentation und sogar KI stecken. Es geht um Visionen, um technische Herausforderungen, um neue Geschäftsmodelle für Brauereien – und um die spannende Frage, ob auf dem Grill der Zukunft vielleicht nicht nur Bratwurst, sondern auch „Bier zum Essen“ liegt. Eine Folge über Innovation, Mut und die Lust, Bier einmal ganz anders zu denken.