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Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Claus Triebiger · triebiger-coaching.de · systemischer Berater mit Schwerpunkt auf philosophischen und psychologischen FragestellungenKevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Claus Triebiger und Kevin Baron darüber, wie sich ein verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz gestalten lässt, ohne dabei die eigene Urteilsfähigkeit und Ausdrucksfähigkeit zu verlieren.Ausgangspunkt ist die Aussage eines KI-Unternehmenschefs, der für eine gesellschaftliche Atempause bei der KI-Entwicklung plädiert hat. Von dort aus öffnet sich ein Möglichkeitsraum: Welche Interessen – wirtschaftlich, politisch, persönlich – wirken hier zusammen, und wie lässt sich das Modell von Spiral Dynamics nutzen, um unterschiedliche Haltungen im Umgang mit Technologie sichtbar zu machen?Im Zentrum steht ein Bild, das die beiden als „kognitive Pornografie" beschreiben: die Gefahr, sich beim Prompten selbst sprachlich und gedanklich zu verlieren, weil die KI den Weg des geringsten Widerstands anbietet. Persönliche Erfahrungen aus Beratung und Unternehmensalltag zeigen zugleich, wie aus dieser Beobachtung ein produktiver Umgang entstehen kann – etwa indem eigenes Wissen zunächst selbst durchdrungen wird, bevor die KI als Werkzeug zur Erweiterung eingesetzt wird.Das Gespräch bewegt sich damit zwischen gesellschaftlicher und persönlicher Ebene und fragt, wie Bewusstheit, kritisches Prüfen und ein systemischer Blick auf Wechselwirkungen helfen können, Technologie als Ergänzung statt als Bedrohung zu erleben.Dabei wird deutlich:Bewusstheit über die eigenen Denkprozesse eröffnet einen Weg, KI als Ergänzung zu nutzen, ohne sich selbst darin zu verlieren.KeywordsKünstliche Intelligenz, Spiral Dynamics, systemisches Denken, Bewusstheit, Prompt Engineering, Verantwortung, Ethik, Perspektivwechsel, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Verletzt dein spiritueller Weg deine Familie? In diesem Satsang zeigt Sadhguru, wie du den Ruf nach dem Inneren mit den Gefühlen deiner Liebsten in Einklang bringen kannst – mit berührenden Geschichten aus seiner eigenen Familie und kraftvollen Einsichten zu Emotionen, Göttinnen‑Traditionen und Linga Bhairavi. ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Mutmacher #Resilienz #Auszeiten Wenn Politik, Gesellschaft und Wirtschaft gleichzeitig unter Spannung stehen, wächst bei vielen Menschen das Gefühl der Überforderung. Doch gerade jetzt können kleine Auszeiten zu einem Akt des Widerstands werden – und uns die Kraft geben, nicht zu resignieren.
Auf einem Spaziergang durch die ukrainische Hauptstadt zeigt Deutschlands Botschafter Heiko Thoms im Gespräch mit Gordon Repinski, wie der Drang nach Alltag für die Ukrainer zu einem bewussten Akt des Widerstands gegen die russische Aggression geworden ist. Thoms blickt auf den härtesten Winter seit Jahrzehnten zurück. Wochenlange zweistellige Minustemperaturen, systematische Angriffe auf die Energieinfrastruktur und das ständige Dröhnen der Generatoren sollten die Bevölkerung zermürben. Stattdessen stärkten diese Kriegsverbrechen den Widerstandswillen. Der Botschafter berichtet von den enormen psychischen und physischen Belastungen für seine ukrainischen Mitarbeiter. Er beschreibt aber auch die rasante militärische und technologische Entwicklung der Ukraine. Das Land ist längst vom reinen Sicherheitsempfänger zum Innovationsstandort geworden. Drohnenregimente, Angriffe auf russische Versorgungslinien und das Vorrücken der „Killzone“ zeigen, dass Kiew das Momentum nutzt. Trotz der militärischen Erfolge und ersten konkreten Verhandlungen bremst Thoms unrealistische Erwartungen an einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine bis 2027. Er fordert tiefgreifende Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Gleichzeitig warnt er davor, dass Deutschland aus dem ukrainischen Resilienz- und Innovationsschub lernen müsse, bevor man selbst in eine ähnliche Krise gerate. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
29. September 1997: Vor drei Monaten übernahm das Dominion (inklusive Cardassia) Deep Space Nine, pardon, Terok Nor. Die auf der Station zurückgebliebenen Charaktere – Kira, Odo, Jake, aber auch Quark – wurschteln sich durch das komplexe Geflecht neuer politischer und interpersoneller Beziehungen. Unterdessen gehen Sisko & Co. per Jem'Hadar-Schiff auf ein Himmelfahrtskommando in Feindesgebiet. In Deutschland: Zeit des Widerstands, ausgestrahlt am 9. Mai 1998.
In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 wehrten sich queere Menschen im New Yorker Stonewall Inn gegen eine Polizeirazzia — ein Moment des Widerstands, der zur Geburtsstunde der weltweiten LGBTIQ+-Bewegung wurde. Thomas Sparr erzählt, wie dieser Aufstand Mythos und Wirklichkeit zugleich ist und bis heute nachwirkt.
Viele Frauen glauben, ein neues Business heißt: wieder unten anfangen, wieder kleine Preise. Aber vielleicht gibt es gar keinen Neustart. In dieser Folge geht es darum, warum Weiterentwicklung deinen Wert erhöht, nicht senkt.In dieser Folge geht es um:Der Unterschied zwischen Neustart und WeiterentwicklungWarum alles im Leben eine Phase sein darf, auch dein altes BusinessDer Weg des geringsten Widerstands: wie Ziele anders kommen als gedachtWarum Jeanine ihre Preise nicht gesenkt hat, sondern die Dauer angepasstPreise und Selbstwert: welche Preise erlaubst du dir?Wichtige Links:
Heute wirkt die Regenbogenparade wie ein fixer Bestandteil des Wiener Sommers. Hunderttausende Menschen, Musik, Fahnen und eine Ringstraße voller Farbe. Dabei ist die Geschichte dahinter eigentlich eine Geschichte des Widerstands. (superfly.fm)
Der Irankrieg ist kein Befreiungsprojekt. Aber die »Achse des Widerstands« auch nicht. Nicht der Islamischen Republik, sondern den progressiven Bewegungen im Land muss die Solidarität der Linken gelten. Artikel vom 04. Juni 2026: https://jacobin.de/artikel/iran-kurdistan-internationalismus-von-unten-irankrieg Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Elf Raketen sollen es anfangs gewesen sein, die der Iran am Sonntagabend auf Israel abgefeuert hat. Mit diesem Angriff wurde die seit dem 8. April gültige, doch stets fragile Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran gebrochen. Israel hat noch in der gleichen Nacht mit Luftangriffen auf den Iran reagiert – zum Ärger von US-Präsident Donald Trump. Dieser sagte, er sei «nicht glücklich» über Israels Angriffe und dass diese nicht mit den USA abgesprochen gewesen seien. Doch man sei einer diplomatischen Einigung mit dem Iran weiterhin «sehr nah». Am Montag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe auf Israel wieder für beendet. Ist die Waffenruhe nun gescheitert? Warum hat der Iran gerade jetzt angegriffen? Und was bedeutet das alles für das angestrebte Friedensabkommen mit den USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Nahost-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», die Ereignisse der letzten Tage ein. Mehr Artikel dazu: Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Iran will zeigen, dass seine «Achse des Widerstands» lebt – und er testet Trump Was Iran mit dem Angriff auf Israel erreichen will Israel und Iran greifen einander erneut an Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
Heilungsarbeit ist nicht dafür da, uns besser an ein krankes System anzupassen.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie uns oft verkauft wird, dass unsere Struggles persönliches Versagen sind, ohne dabei anzusprechen, dass gesellschaftliche Systeme vielen unserer Wunden überhaupt erst zugrunde liegen.Ich spreche über den Artikel der somatischen Psychologin Ailey Jolie „What If Therapy Keeps You So Focused on Your Story That You Can't See the System Creating It?“ und darüber, wie Patriarchat und Kapitalismus von Unsicherheit, Selbstoptimierung und Selbstzweifeln profitieren. Außerdem geht es darum, weshalb sich selbst wieder zu spüren ein politischer Akt des Widerstands sein kann.Für alle, die keinen Bock mehr auf Selbstoptimierung haben.
Vor 100 Jahren, am 3. Juni 1926, wurde der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg geboren, der mit Werken wie „Howl“ zu einer der prägenden Stimmen der Beat Generation wurde. Sein Übersetzer Michael Kellner beschreibt die besondere Wirkung des berühmten Gedichts so: „Bei Howl ist das Interessante, es besteht im Hauptteil aus langen Atemzügen.“ Diese Verbindung von Sprache und Rhythmus lasse sich auch aus dem Englischen übertragen, denn „das kann man auch auf Deutsch machen“, sagte Kellner im Gespräch mit SWR Kultur. Ginsberg habe sich zeitlebens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als politischer Aktivist verstanden und mit seinen Gedichten gegen Krieg und gesellschaftliche Zwänge protestiert. Für Kellner ist die Faszination des Autors bis heute ungebrochen, weil „es immer wieder Menschen gibt, die sich dafür interessieren, dass jemand eine andere Haltung hat, eine kritische gesellschaftliche Haltung“.
Nachtclub ÜberPop widmet sich in dieser Ausgabe der Frage, wie eng Popmusik und Menschenrechte miteinander verbunden sind. Siri Keil spricht mit dem Musikkenner und international renommierten Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck (ECCHR) über sein neues Buch, über Kolonialgeschichte, politische Morde, aktuelle Konflikte - und über Musik als Mittel des Widerstands. Von Victor Jara über Max Roach bis Shervin Hajipour zeigt die Sendung, wie Songs und Musiker*innen weltweit zum Bestandteil politischer Bewegungen werden. Eine Stunde über juristische Stärke, künstlerische Wirkung und die Frage, warum Musik ein unverzichtbares Menschenrecht ist.
Das „Handbuch Rechtsextremismus“ verschafft seit den 1990er-Jahren einen Überblick über das mächtige rechtsrechte Lager in unserem Land. Nun gibt es eine neue Auflage des Buches, erschienen im Falter Verlag.Falter-Chefreporterin Nina Horaczek und Host Raimund Löw sprechen im Podcast über die aktuelle Ausgabe. Außerdem hören Sie Ausschnitte von Andreas Kranebitter, Chef des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands. Laut ihm ist Rechtsextremismus die quantitativ größte Gefahr für die Demokratie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der englischen Ausgabe von "Russia Today" vom 16. Mai hat der russische Politikwissenschaftler Alexei Martynow wegen der ungleichen Verteilung der Kosten des gemeinsamen Widerstands gegen den US-Imperialismus zuungunsten Russlands deutliche Kritik an China geübt. Von Rainer Rupp https://de-rtnews.com/meinung/280482-china-und-russland-partnerschaft-mit-ungleichen-lasten/
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
einem Thema, das uns im Berufsleben, im Privaten und besonders in der digitalen Welt immer wieder begegnet: dem Opportunismus. Was unterscheidet einen gesunden Egoismus und notwendige Selbstfürsorge von prinzipienloser Zweckloyalität? Wir beleuchten die lateinischen Wurzeln des Begriffs – von opportunus (günstig, bequem) – und analysieren, warum Menschen den Weg des geringsten Widerstands wählen, sobald sich ein persönlicher Vorteil bietet. Die Schwerpunkte dieser Folge: Definition & Abgrenzung: Warum Opportunismus oft die absolute Prinziplosigkeit bedeutet und wie er sich von gesunder Selbstfürsorge unterscheidet. Erkennungsmerkmale im Alltag: Von extremer Meinungsflexibilität bis hin zur „Zweckloyalität“, die nur so lange hält, wie ein Ertrag fließt. Psychologische Hintergründe: Ein fehlender innerer Kompass, Konfliktscheuheit und die Rolle narzisstischer Züge in sozialen Gefügen. Fokus Content Creator Bubble: Eine kritische Reflexion über toxische Echokammern, instrumentalisierte Loyalitäten und warum Sascha und Sarah konsequente Grenzen ziehen, um ihre psychische Gesundheit und Authentizität zu schützen. Selbstschutz: Praktische Ansätze, wie man mit Opportunisten umgeht, Grenzen setzt und die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt. Eine tiefgehende Analyse über die Mechanismen der „Jahrsagerkultur“ und den Mut, auch gegen den Wind für die eigenen Überzeugungen einzustehen.
Eine Live- Folge in Kooperation mit der DGB Jugend SüdOstNiedersachsenIn dieser Folge geht es um Mitglieder des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes und ihren Kampf gegen den Nationalsozialismus. Die Kleinstpartei, die von Zeitgenoss*innen als Sekte oder Orden bezeichnet wird, weil sie so hohe Ansprüche an die persönliche Lebensführung ihrer Mitglieder hat, bereitet sich früh auf die Illegalität vor und versucht bis zum letzten Moment die Arbeiter*innenbewegung zur Einheitsfront zu bewegen. Dann leistet sie mit Flugblatt- und Sabotageaktionen mutige Widerstandsarbeit gegen den Faschismus. Und die Mitglieder betreiben vegetarische Gaststätten in verschiedenen deutschen Städten. So fließt Geld in den Widerstand, Flugblätter können unauffällig gedruckt und in den Tischbeinen versteckt werden. Im Mittelpunkt der Folge stehen die Biografien der beiden Widerstandskämpferinnen Anna Beyer und Martha Damkowski. Vielen Dank an Daniel vom DGB für die Einladung und die Organisation der Veranstaltung und an Daniel vom Kino Lumière für die Technik. Und an alle Besucher*innen, die den Protagonist*innen durch das Vorlesen der Zitate ihre Stimme geliehen haben.Literatur:Anna Beyer (Autobiografie): „Politik ist mein Leben“ Hrsg.: Ursula Lücking"Ethik des Widerstands. Der Kampf des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK) gegen den Nationalsozialismus" Hrsg.: Sabine Lemke-MüllerUnser Werbepartner:https://ews.jetzt/gkw Support the showLive Podcasts:15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Werbepartner:https://ews.jetzt/gkwSchickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Die rechtsextreme Demo vom letzten Samstag in Luzern zeigt: In der Schweiz treten nationalistische und rechtsextreme Kräfte immer offener und selbstbewusster auf. Die von Mass-Voll organisierte Veranstaltung, die unter dem Vorwand des Widerstands gegen den laut ihnen „EU-Unterwerfungsvertrag“ stattfand, bot erneut eine Bühne für problematische Akteure, rechtsextreme Symbolik und die fortschreitende Verschiebung politischer Grenzen nach rechts. Begleitet von ideologischen Überschneidungen mit Teilen der SVP zeigt sich, wie rechtsextreme Positionen zunehmend normalisiert und salonfähig gemacht werden. Wir sprechen darüber, warum diese Entwicklung brandgefährlich ist und weshalb konsequenter gesellschaftlicher Widerstand zentral bleibt.Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Wermuth über die Situation pflegender Angehöriger in der Schweiz und die Frage, wie die dringend nötige Unterstützung aussehen kann, ohne dass private Unternehmen daraus übermässig Profit schlagen.Zum Schluss diskutieren wir die geplante Verschärfung des Zivildienstgesetzes und klären, warum eine Schwächung des Zivildienstes nicht nur soziale Institutionen, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden könnte.((03:05)) Rechtsextreme Demo: Arbeitsteilung der Rechten((09:24)) Angehörigenpflege: Profit aus Not((16:08)) Zivildienstgesetz: Bevölkerung will nicht mehr Militär((24:04)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (ESC, Zunahme Frauenhandel, Swiss Overshoot Day, Herzklinik-Skandal)
Wer nach 1948 in seiner Heimat blieb, gilt in der arabischen Welt heute oft als Verräter – und ist in Israel Bürger zweiter Klasse. Eine Reise zu Palästinensern, die zwischen Repression, Ohnmacht und kleinen Akten des Widerstands leben. Artikel vom 02. Mai 2026: https://jacobin.de/artikel/israel-palaestina-westbank-1948-haifa Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 7. Mai um 19 Uhr Ausgrenzung und einer tiefen Tradition des Schweigens geprägt ist. In dieser Folge von beleuchten wir die Lebensrealität einer Community, die bereits vor 1933 fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens war, bevor die nationalsozialistische Rassenideologie sie als „fremd“ konstruierte und gezielt aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausschloss. Wir zeichnen den Weg von der urbanen Sichtbarkeit der Weimarer Republik bis hin zur juristischen Entrechtung durch die Nürnberger Gesetze nach, die rassistische Vorurteile in staatlich organisierte Verfolgung verwandelten. Dabei blicken wir tief in den Alltag: von Schulhöfen, die zu Orten der Isolation wurden, über die pseudowissenschaftliche „Vermessung des Menschen“ bis hin zu den existenziellen Herausforderungen während des Zweiten Weltkriegs. Doch die Erzählung handelt nicht nur von Unterdrückung, sondern auch von leisen Formen des Widerstands, von Überlebensstrategien und dem mutigen Beharren auf Menschlichkeit unter extremen Bedingungen. Diese Folge bricht das lange Schweigen der Nachkriegszeit und macht deutlich, dass eine ehrliche Erinnerungskultur nur dort beginnt, wo wir auch die Stimmen hören, die lange unsichtbar gemacht wurden.
Echte Hoffnung ist kein billiger Optimismus, sondern die Fähigkeit, mitten im Gegenlicht des Lebens die Orientierung zu behalten. In dieser Predigt entdeckst du, warum Worship ein Akt des Widerstands ist und wie die „Sonnenbrille des Glaubens“ dir hilft, sicher durch die Stürme des Alltags zu navigieren.
Echte Hoffnung ist kein billiger Optimismus, sondern die Fähigkeit, mitten im Gegenlicht des Lebens die Orientierung zu behalten. In dieser Predigt entdeckst du, warum Worship ein Akt des Widerstands ist und wie die „Sonnenbrille des Glaubens“ dir hilft, sicher durch die Stürme des Alltags zu navigieren.
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
„Nabucco“ war 1842 Giuseppe Verdis erster großer Erfolg, der israelitsche „Gefangenenchor“ wurde in Italien zur Hymne des Widerstands gegen Österreich. Am Nationaltheater Mannheim inszeniert Christian von Götz die Geschichte um den babylonischen Gewaltherrscher mit Bezügen zur Geschichte des Judentums.
Wie bleibt Hoffnung möglich, wenn der Irrsinn zum Dauerzustand wird? Manuel und Stephan sprechen darüber, wie man wach bleibt, ohne sich vom Panikmodus und der Dauerempörung verschlingen zu lassen. Trump liefert im Wochentakt neues Material für Fassungslosigkeit. Kaum ist die eine Absurdität verdaut, folgt bereits die nächste. Manuel und Stephan sprechen darüber, was diese Logik der Überforderung mit uns macht: wie sie unsere Aufmerksamkeit bindet, uns in Daueralarm versetzt, zum Reposten verleitet und eine Form von Ansteckung erzeugt, bei der wir uns im Kampf gegen den Wahnsinn selbst verwandeln. Die Folge kreist um die Frage, was eine angemessene Reaktion auf diese Gegenwart sein kann. Hilft «News-Fasten», also der bewusste Verzicht auf Nachrichten, oder ist das am Ende bloss Rückzug? Braucht es andere Formen des Widerstands, andere Ebenen der Antwort, andere Geschichten? Manuel und Stephan denken über Gegen-Narrative nach, über die Möglichkeit, nicht nur auf den nächsten Skandal zu reagieren, sondern selbst Worte, Bilder und Haltungen zu prägen, die nicht aus Panik leben. Dabei geht es nicht um billigen Optimismus. Es geht um Hoffnung als Praxis. Um die Entscheidung, sich nicht vollständig von der Logik des Irrsinns bestimmen zu lassen. Um eine Wachheit, die weder abstumpft noch hysterisch wird. Und um die Frage, wie man in einer Zeit der Dauerempörung handlungsfähig, klar und innerlich beweglich bleibt. Zum Schluss wird es persönlich: Manuel und Stephan nennen je drei Dinge, die sie trotz allem weiter hoffen lassen. Keine grossen Lösungen, keine falschen Versprechen, sondern kleine, konkrete Gegenkräfte gegen das Gefühl, dass alles immer nur schlimmer wird. Eine Folge über Überforderung, Widerstand, Gegen-Narrative und die Kunst, der Gegenwart nicht das letzte Wort zu überlassen.
Buchmann, Anja www.deutschlandfunk.de, Corso
In ihrem Band "Revolution der Frauen. Von Feministinnen aus Lateinamerika lernen" beschreibt Sophie Boddenberg das Entstehen der feministischen Massenbewegung auf dem Subkontinent und ihre vielfältigen Formen des Widerstands gegen die Frauen bedrohende Gewalt.
In ihrem Band "Revolution der Frauen. Von Feministinnen aus Lateinamerika lernen" beschreibt Sophie Boddenberg das Entstehen der feministischen Massenbewegung auf dem Subkontinent und ihre vielfältigen Formen des Widerstands gegen die Frauen bedrohende Gewalt.
Woop! Woop! Was bedeutet Nähe heute noch – in einer Zeit der Distanz, der Screens und der Entwurzelung? Simon Strauß, Autor und Theaterkritiker, stellt sich in seinem Buch „In der Nähe" genau dieser Frage. Er sucht das Konkrete, das Körperliche, das Unverfügbare – und findet darin eine stille Form des Widerstands. Darüber spreche ich heute mit Simon Strauß. Enjoy!^^
Sie bangen um das Leben ihrer Verwandten und hoffen auf Veränderung. Iranische Künstlerinnen und Künstler schwanken zwischen Optimismus und Verzweiflung, während die USA und Israel den Iran bombardieren. Zu hören: Filmemacher Houchang Allahyari, die Musikerin Golnar Shahyar sowie der Kabarettist Der Kuseng (Kian Kaiser) im Gespräch mit FALTER-Feuilltonchef Matthias Dusini.Quellen Originaltöne:Iran: Blutige Repression | ARTE ReportageDer Schah-Besuch in Berlin 1967 | Proteste und "Prügelperser" | rbb media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was tun gegen Populismus, Frust und politische Müdigkeit? Autor Robert Misik fordert in seinem neuen Buch "Die Kunst des Widerstands" eine kraftvolle linksliberale Haltung – und lässt sich dabei von Marx, Butler und Kafka inspirieren. Misik, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Was tun gegen Populismus, Frust und politische Müdigkeit? Autor Robert Misik fordert in seinem neuen Buch "Die Kunst des Widerstands" eine kraftvolle linksliberale Haltung – und lässt sich dabei von Marx, Butler und Kafka inspirieren. Misik, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der Ausstellung „FRIEDEN TUN“ zeigt das Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald Frauen als Akteurinnen von Versöhnungsarbeit - weltweit. Stefania Pitscheider-Soraperra, Direktorin des Frauenmuseum, erinnert heute in ihren „Gedanken für den Tag“ an Friedensaktivistinnen in Liberia. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.03.2026
Männer, Stella www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
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Hörspielmacher:in Joel Vogel und Musiker Vincent Bababoutilabo sprechen über gemeinsame Projekte wie ihren dekolonialen Hörspaziergang zurückERZÄHLT (2020), der Akte des Widerstands von 106 Personen aus den damaligen ‚deutschen Kolonien‘, die im Sommer 1896 im Berliner Treptower Park arbeiteten und lebten, ins Zentrum stellt. Sie berichten von ihrem Umgang mit dem (kolonialen) Archiv, von der Möglichkeit mit Sound gewaltvolle Geschichte anders zu erzählen und davon, wie ihr Audiowalk seit fünf Jahren Menschen versammelt.
Moderner Klassiker aus Italien. Fantasiereich, witzig und melancholisch entfaltet Italo Calvino in seinem Roman aus dem Jahre 1957 einen Raum der Wunder, wie ihn nur die Literatur erfinden kann. Ein abenteuerlicher Fall von Eskapismus und poetischem Protest in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 20.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 (Teil 1) Am 15. Juni 1767 beschliesst der zwölfjährige Baron Cosimo Piovasco di Rondò, das dekadente Milieu seiner aristokratischen Familie zu verlassen, um fortan auf den Bäumen zu leben. Er erhebt sich von der Familientafel, klettert auf eine Steineiche und wird bis zu seinem Tod die Erde nicht mehr betreten. Cosimo baut sich in den Baumkronen eine eigene Welt auf: Er isst und schläft, wächst und entwickelt sich, er lernt und arbeitet, liest und kommuniziert, ohne jemals den Boden zu berühren. Er unternimmt sogar Reisen durchs Land, entlang von Alleen, und nimmt an gesellschaftlichen und politischen Ereignissen teil. Sein Dasein auf den Bäumen wird zum Symbol der Freiheit und des Widerstands gegen Konventionen und Zwänge. Im Laufe seines Lebens begegnet Cosimo vielen Menschen, auch berühmten Persönlichkeiten wie Voltaire und Napoleon. Und er verliebt sich in die geheimnisvolle Viola. Die Hörspielbearbeitung des Schauspielers Wolfgang Stendar (1929–2017), der auch die Hauptrolle spricht, entstand 1968 im Radiostudio Zürich. Es ist ein Fundstück aus dem SRF-Archiv und wurde letztmals 1985 gesendet. ___________________ Mit: Gert Westphal (Erzähler/Biagio), Wolfgang Stendar (Cosimo), Jöns Andersson (Baron), Valerie Steinmann (Baronin), Gisela Zoch (Viola), Eva Wächter (Violas Tante), Guido von Salis (Graf von Estomac), Willy Birgel (Don Federico), Verena Muntwyler (Ursula), Jacques Musso (Voltaire), Alex Freihart (Napoleon), Renate Reger und Karen Meffert (Frauenstimmen) ____________________ Übersetzung: Oswalt von Nostitz – Hörspielbearbeitung: Wolfgang Stendar – Musik: Emil Moser – Regie: Hans Jedlitschka ____________________ Produktion: SRF 1968 ____________________ Gesamtdauer: 93' (Teil 1: 51'; Teil 2: 42')
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Bruce Springsteen schreibt einen Protestsong und tritt bei den Demos in Minneapolis auf. Der Boss hält mit seiner Kritik an US-Präsident Donald Trump und den brutalen Einsätzen der Einwanderungsbehörde “ICE” nicht hinterm Berg. Er singt von “King Trump's private army” und vom Widerstand der Einwohner: “Citizens stood up for justice, their voices ringin' through the night”, die Stimmen der Demonstranten klingen durch die Nacht! Längst ist “Streets of Minnesota” zur Hymne des Widerstands gegen Trumps Einwanderungs-Politik geworden. Auch bei der Grammy-Verleihung dreht sich vieles um “ICE”: Bad Bunny ruft "ICE Raus - Das Einzige, was stärker ist als Hass, ist Liebe“, als er die Auszeichnung erhält. Wie Widerstand in der Kulturszene wächst und welchen Druck das auf Trump ausübt, ist das erste Thema des Podcasts. Ingos Analyse: “Es schält sich ein Muster heraus, dass Druck die Sprache ist, vielleicht auch die einzige, die Donald Trump da zu verstehen scheint.” Aber auch außenpolitisch schwelen etliche Krisen weiter. Dazu sprechen der Tagesthemen-Moderator und seine Frau Jiffer in der zweiten Hälfte dieser Folge mit Holger Stark, dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeit, der gerade ein Buch über das transatlantische Verhältnis geschrieben hat: "Das erwachsene Land". Er sieht in Trump einen ‘Jahrhundertpolitiker' und erklärt, was aus dem deutsch-amerikanischen Verhältnis werden kann und warum Trump dabei eine historische Chance bietet: "Für Deutschland ist es an der Zeit, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden." So wie Holger Stark, sehen Jiffer und Ingo einen ‘Hallowach-Moment' für das transatlantische Verhältnis.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Grammy Awards für Bad Bunny und ICE-Proteste https://www.tagesschau.de/kultur/grammy-bad-bunny-100.html Springsteen singt bei Protest-Demo in Minneapolis https://www.ndr.de/springsteen-116.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Buch von Holger Stark https://www.ullstein.de/werke/das-erwachsene-land/hardcover/9783549110188
Die Stadt Kobane im Norden Syriens galt einst als Symbol des Widerstands gegen den Islamischen Staat. Nun wird sie von syrischen Regierungstruppen belagert. Kurdensprecher Khaled Davrisch warnt vor einer humanitären Katastrophe. Rohde, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
26 Jahre lang hat uns die Gratiszeitschrift 20 Minuten auf dem Arbeits- und Schulweg begleitet. Jetzt ist Schluss - zumindest für das Printprodukt. SRF4-News-Redaktor Julius Schmid hat sich durch die letzte Ausgabe geblättert. Weitere Themen: · In der syrischen Stadt Aleppo hat es schwere Gefechte gegeben, zwischen kurdischen Kämpfern und Truppen der Übergangsregierung. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn zur aktuellen Situation. · Im Kosovo werden am 28. Dezember ein neues Parlament und ein neuer Ministerpräsident gewählt. Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres kommt es damit zu Neuwahlen. Auslandredaktor Janis Fahrländer erklärt, warum die Wahlen erneut vorgezogen werden - und warum die kosovarische Diaspora diesmal das Zünglein an der Waage sein könnte. · Die Militärdiktatur in Myanmar geht hart gegen Kritik vor. Die Menschen, die trotzdem protestieren, setzen deshalb auf kreative Formen des Widerstands - zum Beispiel auf sogenannte "Silent Strikes". Ladenbesitzer, Arbeiterinnen und Schüler bleiben einfach zu Hause, ihr Schweigen wird zu einem politischen Akt. Doch auch diese Art des Protests wird schwieriger. Ein Bericht von Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. · Sternanis, Zimt und Kardamom: Diese Gewürze sind kaum wegzudenken aus Guetzli, Lebkuchen und Glühwein. Doch Gewürze sind mehr als Geschmacksträger: Sie verbinden Kulturen, wecken Erinnerungen und werden teils auch in der Medizin verwendet. SRF-Redaktorin Jasmin Gut über die Geschichte der Weihnachtsgewürze.
Am 15.12.1890 wird Sitting Bull, Stammesführer der Sioux, erschossen. Sein Tod markiert das Ende des Widerstands - was bleibt von seinem Kampf bis heute? Von Irene Geuer.
Bundeskanzler Merz steht hinter dem Rentenpaket der Bundesregierung - trotz des Widerstands aus der Jungen Union. Diese könnte das Rentenpaket gefährden. Merz muss nun aktiv dafür sorgen, dass sowohl Koalition als auch Partei stabil bleiben. Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche