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Gebet kann vieles sein – kraftvoll, herausfordernd, tief bewegend oder manchmal auch einfach nur ehrlich und unspektakulär. Viele Fragen begleiten uns dabei: Warum sollte ich überhaupt beten? Gibt es ein „richtiges“ Gebet? Was mache ich, wenn ich Gott gerade nicht spüre? Und brauche ich eigentlich Musik, um in die Gegenwart Gottes zu kommen? In dieser Serie entdecken wir die Kraft des Gebets neu. Nicht als religiöse Pflichtübung oder geistliche Technik, sondern als lebendige Beziehung zwischen Gott, unserem Vater, und uns als seinen Kindern. Dabei schauen wir auf die theologischen Grundlagen des Gebets und erleben gleichzeitig, dass Gebet weit mehr ist als Theorie: Es ist Begegnung. https://www.icf-reutlingen.de Celebrations in Reutlingen jeweils um 11 und 17 Uhr Weitere Locations in Balingen und Münsingen jeweils um 11 Uhr
Manche Hunde bellen bei jeder Begegnung. Manche Katzen verstecken sich, sobald Besuch kommt. Andere wirken mutig, gelassen oder scheinbar völlig unbeeindruckt. Doch was wir sehen, ist oft nur die Spitze des Eisbergs.In dieser Folge sprechen wir über den unsichtbaren Rucksack, den jedes Tier mit sich trägt. Über Genetik, frühe Voraussetzungen, Gesundheit, Erfahrungen, Bedürfnisse und all die kleinen und großen Steine, die Verhalten beeinflussen können.Diese Folge lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern verstehen zu wollen. Denn hinter jedem Bellen, jedem Knurren, jedem Rückzug und jeder Unsicherheit steckt ein Individuum mit einer eigenen Geschichte.Eine Folge über Mitgefühl, Verantwortung und die Frage, was unsere Hunde und Katzen wirklich brauchen und warum es sich lohnt, nicht nur auf das Verhalten zu schauen, sondern auf den Rucksack dahinter.
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
In dieser Folge sprechen Nicolas Vogt und Thomas Cordes darüber, warum gute Führung nicht mit Methoden oder Tools beginnt, sondern bei der eigenen Selbstführung. Sie sprechen über: - Warum viele Führungskräfte sich selbst anders einschätzen als ihre Mitarbeitenden - Weshalb ehrliches Feedback in Unternehmen oft ausbleibt - Warum Beziehung immer vor Sache kommt - Wie Vertrauen und echte Begegnung bessere Zusammenarbeit ermöglichen - Weshalb Selbstreflexion kein Luxus, sondern eine Führungsaufgabe ist - Warum Kultur nicht auf Plakaten entsteht, sondern im täglichen Verhalten Außerdem erfährst du, welche Fragen sich Führungskräfte regelmäßig stellen sollten, um wirksamer zu führen und langfristig bessere Ergebnisse mit ihrem Team zu erzielen. Viel Spaß mit der Folge!
Die Finalisten stehen, unterschiedlicher hätten die beiden Halbfinal-Partien bei dieser Weltmeisterschaft aber nicht aussehen können. Während Spanien im Kollektiv Frankreich spielerisch komplett die Freude nahm, sah die Begegnung zwischen England und Aregntinien zunächst wie eine Kneipenschlägerei aus. Als dann doch noch Fußball gespielt wurde, überragte wieder mal: Lionel Messi. In Folge 12 des Ka Depp WM-Studios schwärmen Hans Böller, Florian Zenger und Sebastian Gloser noch einmal vom besten Fußballer der Welt, sprechen darüber, ob Thomas Tuchel sich vercoacht hat und ob es am Sonntag jetzt wirklich Messis letzter Auftritt bei einer WM wird. Außerdem geht es um die Frage, was Spanien besser macht in seinen Nachwuchsleistungszentren als Deutschland und warum der amtierende Europameister auch ein sehr würdiger Weltmeister 2026 wäre. Natürlich kommt auch "Schland" nicht zu kurz. Wie hat sich der DFB über die Jahre verändert - oder hat er das gar nicht? Von Büchenbach und Herzogenaurach schlagen wir die Brücke ins deutsche WM-Quartier bei diesem Turnier und verhandeln dabei auch den Irrsinn des modernen Fußballs. Es geht also wie immer bei Ka Depp um: alles.
Mai 1521, Belagerung von Pamplona: Eine Kanonenkugel zerschmettert das Bein eines ehrgeizigen baskischen Edelmanns. Auf dem Krankenlager wird aus Íñigo López de Loyola der Mann, der binnen weniger Jahrzehnte einen Orden gründet, der halb die Welt umspannt — die Gesellschaft Jesu.In der ersten von drei Folgen sprechen wir mit dem Historiker Dr. Fernando Amado Aymoré über Gründung und Aufstieg der Jesuiten: die Bekehrung des Ignatius und die Geistlichen Übungen, die Gründung in Paris und die Bestätigung in Rom 1540, das beste Bildungssystem Europas, die weltumspannende Mission von Franz Xaver bis Matteo Ricci in China, die Reduktionen in Südamerika — und das fast vergessene Jesuitentheater, das zur selben Zeit in Brasilien, Japan und im deutschen Sprachraum entsteht.Eine Reihe in drei Folgen über Begegnung und Zerstörung, Glaube und Macht.
Wie lebt es sich als Drag Queen? Warum braucht es Pride im Jahr 2026 überhaupt noch? Und wie geht man respektvoll mit Pronomen um, wenn man Angst hat, etwas falsch zu machen? In dieser Podcastfolge ist Drag Queen Ryta Tale bei uns zu Gast. Ausgelöst wurde das Gespräch durch eine Begegnung beim Ö3 Podcast Festival, die uns selbst zum Nachdenken gebracht hat: Warum sprechen wir eigentlich so selten über queere Themen und -Rechte, obwohl Gleichberechtigung eines unserer Herzensthemen ist? Wir sprechen offen über Drag als Kunstform, Ryta Tales persönlichen Weg, Vorurteile, Diskriminierung, Sichtbarkeit und darüber, warum queere Rechte auch Menschen betreffen, die selbst nicht Teil der Community sind. Außerdem beantworten wir Fragen aus unserer Community – auch jene, die sich viele bisher aus Unsicherheit nicht zu stellen getraut haben.
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
Manchmal passieren unerwartete Ereignisse – wie ein plötzlicher Sturz, eine traurige Nachricht oder eine überraschende Begegnung –, die dich innerlich ins Wanken bringen und deine Sicht auf dich und dein Leben verändern. Unser Gehirn versucht, diese Erfahrungen zu verstehen, und zieht daraus Rückschlüsse, die oft unser Selbstbild und Verhalten prägen – mal stärkend, mal hemmend. Ich stelle eine einfache Übung vor, bei der du für dich wichtige Momente aufschreibst und die Gedanken dazu reflektierst. Zum Abschluss führe ich dich durch eine kurze Meditation, die dir hilft, die neuen Erkenntnisse als inneres Symbol zu spüren und so besser anzunehmen. Mit diesem Prozess kannst du mehr Klarheit und Selbstvertrauen für deinen Weg gewinnen – auch wenn das Leben mal plötzlich anders läuft als geplant.Lass mich gern in den Kommentaren wissen, wie dir diese Folge gefallen hat!
Erlebnisse der Community - LIVE - 29.10.2026 Stuttgart Im Wizemann Studio02.11.2026 München Feierwerk Kranhalle03.11.2026 Essen Zeche Carl04.11.2026 Köln Wohnzimmer Stadthalle09.11.2026 Hamburg KENT Club10.11.2026 Leipzig Phat Cat Comedy ClubTickets unter:https://www.eventim.de/artist/aktenzeichen-paranormal/Bim bim bim… Nachtgeflüster 157 öffnet sich.Vielen Dank, dass ihr uns weiterhin eure Erlebnisse zusendet. Heute erwarten euch:Patrick – Unheimliche Erlebnisse in den Flitterwochen.Anonym – Drei rätselhafte Schritte an einem Hochsitz im verschneiten Wald.Janik – Die Geschichte seiner Geisterkatzen.Jenny – Schattenwesen und unerklärliche Erlebnisse seit der Kindheit.Audio von Bruno – Mysteriöse Lichter im Brieselanger Forst.Laura – Erlebnisse nach dem Ouija-Brett.Robin – Ein Traum vom Abschied und eine verstörende Begegnung als Kind.Yasi – Zeichen ihres verstorbenen Vaters.Audio von Yvonne – Die Begegnung mit dem „Fährmann“.Anonym – Eine Theorie über neugierige Geister.Anonym – Eine Gestalt in einer verlassenen Wohnung.Christine – Schlafparalysen und der Slenderman.Marie – Vorahnungen, Zeichen und Träume, die Wirklichkeit wurden.Anonym – Rätselhafte Wachsflecken, verschwundene Gegenstände und Schlafparalyse.Iris – Ein Leben voller paranormaler Begegnungen.Vielen Dank, dass ihr uns eure Erlebnisse immer wieder anvertraut. Jede einzelne Geschichte macht Nachtgeflüster zu etwas Besonderem und ohne euch gäbe es dieses Format nicht. ❤️________________________________
Eine Frau erleidet einen Herzinfarkt und macht während ihrer Zeit im Krankenhaus eine außergewöhnliche Nahtoderfahrung. Sie berichtet von einer Landschaft voller unbeschreiblicher Schönheit, einem lebendigen Fluss, der Kraft und Heilung schenkt, der Begegnung mit ihren verstorbenen Großeltern und schließlich von einer tief bewegenden Begegnung mit Jesus.Besonders spannend ist jedoch, was nach ihrer Rückkehr geschieht: Obwohl sie zuvor tief religiös war, verändert sich ihre Beziehung zu Gott grundlegend. Sie entfernt sich nicht vom Glauben, sondern von den äußeren religiösen Regeln und entdeckt eine persönliche, unmittelbare Verbindung zu Jesus, geprägt von Freiheit, Liebe und Vertrauen.In dieser Folge sprechen wir außerdem über die Veränderungen, die viele Menschen nach einer Nahtoderfahrung erleben: Warum Beziehungen zerbrechen können, weshalb das Umfeld oft überfordert ist und warum viele Betroffene den starken Wunsch verspüren, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.Themen dieser Folge:Begegnung mit Jesus während einer NahtoderfahrungDer Fluss des Lebens und heilendes WasserBedingungslose Liebe und AnnahmeVeränderungen nach einer NahtoderfahrungReligion oder persönliche Spiritualität?Warum sich viele Betroffene nach ihrer Rückkehr verändernDie Reaktionen von Familie und UmfeldWenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über ein Like, einen Kommentar und ein Abo. Damit hilfst du, dass noch mehr Menschen von diesen berührenden Erfahrungen erfahren.Nachzulesen hier: https://www.nderf.org/German/linda_k_nte.htm
Zeit schenkenToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BEHerzlichen Dank für die vielen Spenden und die grosse Unterstützung für das Wort zum Tag. Jede einzelne freut mich und zeigt: Diese täglichen Gedanken begleiten Menschen.Mit der Zeit ist mir etwas bewusst geworden: Das Wertvollste, was wir verschenken können, ist nicht Geld oder Besitz – sondern Zeit.Ein offenes Ohr. Ein Gespräch. Ein Besuch. Ein paar Minuten, die wir einem Menschen schenken.Vielleicht ist genau das heute das schönste Geschenk, das wir weitergeben können.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag wird mit viel Herzblut täglich vorbereitet und lebt auch von Ihrer Unterstützung. Herzlichen Dank für jede Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenZeit, Dankbarkeit, Begegnung, Zuhören, Wort zum Tag, Gemeinschaft#wortzumtag #zeitschenken #dankbarkeit #begegnung #gemeinschaft #glaubeimalltag #emmental
Was verrät unser Gesicht über Ernährung, Energie und innere Balance? Sabine Wien spricht im Interview über Food & Face, Gesichterlesen und die Frage, wie sich körperliche Bedürfnisse, Nährstoffmangel und individuelle Energiestrukturen im Gesicht zeigen können. Ihre Arbeit geht auf eine Begegnung mit einer 90-jährigen Dorfältesten im Himalaya zurück, die Menschen anhand ihres Gesichts gesundheitlich einschätzte. Das Gespräch zeigt: Wer genauer hinschaut, kann frühzeitig feine Signale erkennen – und Ernährung, Lebensstil und Energie bewusster auf den eigenen Körper abstimmen.Sabine Wien ist Expertin für Food & Face, Gesichtersprache und individuelle Ernährung. Sie begleitet vor allem Unternehmerinnen und Führungskräfte, die in einem fordernden Alltag mehr Energie, Balance und Vitalität gewinnen möchten. Über ihre Community, Beratungen und Analysen vermittelt sie, wie Gesicht, Ernährung, Blutgruppe und Körperstruktur zusammenhängen können – mit dem Ziel, Menschen wieder stärker mit dem zu verbinden, was sie wirklich nährt und stärkt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 12. Juli 1776 - vor 250 Jahren - verlässt die HMS Resolution England. An Bord: James Cook, schon zu Lebzeiten der berühmteste Seefahrer der britischen Krone. Offiziell soll die Expedition einen Polynesier in seine Heimat zurückbringen. Doch der eigentliche Auftrag ist geheim: Cook soll die legendäre Nordwestpassage finden, den Seeweg nördlich um Amerika - und zwar erstmals vom Pazifik aus.Der Hafenkonzert-Podcast erzählt die Geschichte dieser dritten und letzten Reise: von Cooks Aufstieg vom Tagelöhnersohn zum gefeierten Entdecker und Kartografen, von den technischen Neuerungen wie dem Chronometer, das erstmals präzise Navigation ermöglichte, von der Begegnung mit den Menschen auf Hawaii, die Cook als ihren Gott Lono empfingen - und von seinem gewaltsamen Tod an einem Strand der Insel im Februar 1779.Im Gespräch mit dem Hafenkonzert-Podcast ist Rudolf Mast, der selbst erfahrener Segler ist und das Buch „Cooks letzte Reise" des amerikanischen Historikers Hampton Sides für den mare Verlag ins Deutsche übersetzt hat. Er spricht über Cooks rätselhafte Wesensveränderung auf der letzten Fahrt, über das Aufeinandertreffen völlig fremder Kulturen und über die Frage, wie man den umstrittenen Entdecker heute bewerten sollte.Buchtipp: Hampton Sides: „Cooks letzte Reise - Die fatalen Folgen eines geheimen Auftrags". Aus dem amerikanischen Englisch von Rudolf Mast. ISBN 978-3-86648-756-7. mare Verlag, Hamburg, 512 Seiten.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe in Sendereihenfolge:
Gebet kann vieles sein – kraftvoll, herausfordernd, tief bewegend oder manchmal auch einfach nur ehrlich und unspektakulär. Viele Fragen begleiten uns dabei: Warum sollte ich überhaupt beten? Gibt es ein „richtiges“ Gebet? Was mache ich, wenn ich Gott gerade nicht spüre? Und brauche ich eigentlich Musik, um in die Gegenwart Gottes zu kommen? In dieser Serie entdecken wir die Kraft des Gebets neu. Nicht als religiöse Pflichtübung oder geistliche Technik, sondern als lebendige Beziehung zwischen Gott, unserem Vater, und uns als seinen Kindern. Dabei schauen wir auf die theologischen Grundlagen des Gebets und erleben gleichzeitig, dass Gebet weit mehr ist als Theorie: Es ist Begegnung. https://www.icf-reutlingen.de Celebrations in Reutlingen jeweils um 11 und 17 Uhr Weitere Locations in Balingen und Münsingen jeweils um 11 Uhr
Lektion 193 Alle Dinge sind Lektionen, von denen GOTT möchte, dass ich sie lerne. - EKIW 193 Das Geschenk im Geschehen. Heute lädt mich der Kurs ein, das Leben nicht länger in gute und schlechte Erfahrungen aufzuteilen. Was geschieht, ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist, mit wem ich darauf schaue. In jeder Begegnung, jeder Freude, jedem Schmerz und jeder Herausforderung verbirgt sich die gleiche Einladung: neu zu sehen. Das Ego fragt: Warum passiert mir das? Der Heilige Geist fragt: Was darf hier geheilt werden? Plötzlich verliert das Leben seinen Charakter als Zufall oder Strafe. Jede Situation wird zu einem Klassenzimmer, in dem nicht die Welt, sondern mein Geist verwandelt wird. Das Geschenk liegt deshalb nicht immer im Ereignis selbst. Es liegt in der Möglichkeit, meine alte Deutung loszulassen. Wo ich gestern noch Angriff sah, kann heute Vergebung entstehen. Wo Hoffnungslosigkeit war, kann Vertrauen wachsen. Und wo ich mich getrennt fühlte, kann ich die Liebe wiedererkennen, die nie verschwunden ist. Das Geschenk im Geschehen heißt: Nichts muss verschwendet werden. Alles kann mich näher zu dem führen, was ich wirklich bin – wenn ich bereit bin, mich von der Liebe lehren zu lassen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion193 #WorkbookLesson193 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Heilung #Liebe #Lernen #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Katharina Germo, geboren in Halle, bringt langjährige Co-Leitungs-, Theater- und Theaterfestivalerfahrungen aus der Schweiz mit. Juliane Hahn, geboren in Friedrichroda in Thüringen, arbeitete von 2020 bis 2024 in Zürich, wo sie Co-Leiterin des Theaterhauses Gessnerallee war. Vom 21.08. bis 06.09. präsentieren sie ein internationales Programm der Gegenwartskünste aus Theater, Tanz, Performance, Musik, Film, Literatur und Bildender Kunst. Neben etablierten Kulturorten werden auch öffentliche Räume in Weimar und in der Region bespielt. Erstmals gibt es mit dem Lichthaus wieder ein Festivalzentrum als zentralen Ort des Festivals. Eröffnet wird das Kunstfest Weimar am 21.08. mir der Open-Air-Performance „RoZeO“ der französischen Kompanie Gratte Ciel im Ilmpark. Artistinnen und Artisten werden auf sechs Meter hohen biegsamen Stangen über der Landschaft schweben. Auf der Festwiese Apolda kommt am selben Abend das außergewöhnliche Konzertprojet „Soundtrack for Midnight TAMURO“ von Masamitsu Araki zur Aufführung. Inspiriert von Erinnerungen des Künstlers an das Aufwachsen im ländlichen Raum Japans und von der Begegnung mit der Thüringer Autotuning-Szene entstand eine Suite für ein Ensemble von Fahrzeugen mit getunten Soundanlagen. 1990 wurde das Kunstfest Weimar als eine der ersten gemeinsamen Kulturinitiativen im wiedervereinigten Deutschland gegründet. Es widmete sich zunächst Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Bach und Liszt und die Einnahmen flossen in die Restaurierung der Kulturdenkmäler Weimars. Als inzwischen internationales Festival der Gegenwartskünste soll mit der diesjährigen Ausgabe die lebendige, verbindende Kraft künstlerischen Schaffens gefeiert werden und Räume für Begegnungen und gemeinsam geteiltes Erleben. In Halle an der Saale kam Katharina Germo 1991 zur Welt. In Hildesheim studierte sie von 2010 bis 2015 Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit dem Schwerpunkt Theater und Literatur, welches einen viermonatigen Studienaufenthalt an der Université Aix-Marseille im Fach Szenische Künste enthielt. Von 2015 bis 2019 absolvierte Katharina Germo dem Masterstudiengang Theater mit Vertiefung Dramaturgie an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie arbeitete als freischaffende Dramaturgin für freie Tanz- und Theaterproduktionen, übernahm Mentoring und Gesprächsmoderationen, war von 2016 bis 2022 Programmdramaturgin am Theater ROXY Birsfelden und arbeitet 2019 bis 2024 in der Programmgruppe des Theaterfestival Basel. Von 2023 bis 2025 hatte sie die Co-Leitung im Fabriktheater Rote Fabrik Zürich inne. Seit 2020 war sie in zahlreichen Jurys und Kommissionen in Deutschland und der Schweiz vertreten. Ihre letzte eigene künstlerische Arbeit trug den Titel „What We Know“, eine Installation im öffentlichen Raum für das About Us! Festival Zürich. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
In dem Roman "Popóm" erzählt Johanna Sebauer von einer Begegnung mit dem eigenen, älteren Ich. Auf der Suche nach Identität verschmelzen dabei Wirklichkeit und Einbildung. "Mich interessieren absurde Gedanken, die man ernsthaft weiterdenkt", sagt sie. Sebauer, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dem Roman "Popóm" erzählt Johanna Sebauer von einer Begegnung mit dem eigenen, älteren Ich. Auf der Suche nach Identität verschmelzen dabei Wirklichkeit und Einbildung. "Mich interessieren absurde Gedanken, die man ernsthaft weiterdenkt", sagt sie. Sebauer, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge von „Sex in Berlin" spricht Nike Wessel mit Marie, der Gründerin der Escort-Agentur Moonlight Society, über professionelle Wege der intimen Begegnung. Marie erzählt, wie ihre eigenen Erfahrungen als Escort während des Studiums und mit anderen Agenturen sie dazu brachten, ihre eigene Vermittlung zu gründen, die den Spirit der sexpositiven Szene Berlins widerspiegelt: Vielfalt, Consent und Kommunikation auf Augenhöhe statt starrer Klischees. Gemeinsam sprechen die beiden über den Unterschied zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution, über emotionale Bedürftigkeit bei männlichen Kunden, über Toxic Masculinity im Dating und darüber, warum guter Sex eigentlich „not that deep" sein darf. Eine Folge über Selbstbestimmung, Scham und die Kunst, sich nicht zu verstecken. Willkommen und viel Spaß bei Sex in Berlin!Alle Infos zum Podcast und dieser Folge:Sex in Berlin Eine Studio36 Produktion Host: Nike Wessel Ton & Schnitt: Vincent LercheÜber Marie und Moonlight Society:Instagram Moonlight Society: https://www.instagram.com/moonlightsociety_berlin/Website: https://moonlight-society.com/Instagram Marie: https://www.instagram.com/ms.marie_berlin/Du vermisst unsere englischen Folgen? Wir sind umgezogen. Alle englischen Folgen findest du ab jetzt auf diesem Kanal (wir freuen uns sehr über Bewertungen und Abos): https://open.spotify.com/show/6ZLLqrAefa6xOir3Ee3CB3Studio36 Website: https://studio36.berlin/Studio36 Instagram: https://www.instagram.com/studio36.berlin/Über Nike: Nike Wessel LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/nike-wessel-73496118a/recent-activity/all/Nike Wessel Instagram: https://www.instagram.com/nike_wessel/Schau mal auf unsere “Sex in Berlin” Website vorbei! Da findest du Zusatzmaterial und Hintergrundinformationen zum Podcast und den Folgen: https://sexin.berlinSchickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Podcast-Folge präsentiert ein sowohl für Gruppentherapeut:innen als auch gesellschaftlich hoch brisantes Interview mit Andrea Tippe und Dr. Christina Spaller, den Autorinnen des Buches „Einführung in die Rangdynamik“. Das von dem Wiener Psychiater Raoul Schindler ab den 1950er Jahren in der Gruppentherapie mit schizophrenen Patient:innen entwickelte Modell der Rangdynamik ist das in der Organisationsberatung am weitesten verbreitete Modell zum Verständnis der Gruppendynamik und gerade auch für Gruppentherapeut:innen äußerst hilfreich. Tippe und Spaller haben die Originaltexte von Raoul Schindler umfassend recherchiert und in ihrem Buch äußerst differenziert den Leser:innen zugänglich gemacht und damit das Rangdynamikmodell einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – eine großartige Leistung und das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Außerdem sind sie Zeitzeugen von Raoul Schindler. In diesem Interview erläutern sie die Hintergünde ihres Buches und die Bedeutung des Modells sowohl für alle, die mit Gruppen arbeiten, als auch für die aktuelle politische Entwicklung in Zeiten zunehmender Spaltungsprozesse. Schindlers Modell impliziert, dass Kontakt nur durch konkrete Begegnung entsteht. Und es handelt sich um ein Modell, das der Weiterentwicklung im jeweils aktuellen Kontext bedarf. Es werden Fragen diskutiert, wie beispielsweise was für einen politischen Wert Angst hat, und was zu einem Miteinander führt. Es geht darum, gesellschaftlich hinzuschauen, was „die sagen, die zuletzt folgen“, und was es braucht, um „im Diskurs zu bleiben und nicht zu fragmentieren“: wichtige Fragen, die gerade auch Gruppentherapeut:innen umtreiben. Ein spannender Differenzierungsfaktor für Gruppentherapeut:innen ist die Frage, ob sich ihre Gruppe im „gruppalen“ oder „prägruppalen Zustand“ befindet. Auch der Zeitfaktor und die Geschwindigkeit des Gruppen- oder gesellschaftlichen Prozesses spielen eine wesentliche Rolle für die Integration der Gruppenmitglieder oder der Mitglieder der Gesellschaft. Die im Interview verwendete Terminologie setzt Grundkenntnisse der Rangdynamik oder die Lektüre des o. g. Buches voraus. Dr. Christina Spaller wird anlässlich der 2. Kölner Gruppentherapietage am 12.6.2027 einen Vortrag zum Rangdynamikmodell halten. Die Anmeldung dazu wird ab September 2026 unter www.kinderundfamilientherapie.de unter dem Menupunkt „für Kolleg:innen“ geschaltet. Literatur: Schneider, F. (2025): Systemische Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen. Carl-Auer (Heidelberg). https://www.carl-auer.de/systemische-gruppenpsychotherapie-mit-jugendlichen Spaller, C. u. A. Tippe (2024): Einführung in die Rangdynamik. Carl-Auer (Heidelberg). https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-die-rangdynamik _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In dem Roman "Popóm" erzählt Johanna Sebauer von einer Begegnung mit dem eigenen, älteren Ich. Auf der Suche nach Identität verschmelzen dabei Wirklichkeit und Einbildung. "Mich interessieren absurde Gedanken, die man ernsthaft weiterdenkt", sagt sie. Sebauer, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Am Festival ist irgendwie alles ein bisschen anders. Menschen wirken offener, Flirts entstehen schneller und manchmal fühlt sich eine Begegnung nach zwei Tagen intensiver an als ein Date nach zwei Monaten (heisser Sex inklusive). Liegt's am Sommer, am Schweiss, am Glitzer oder daran, dass wir dort einfach mehr im Körper und weniger im Alltag sind? In dieser Folge sprechen wir über Sex, Lust und Nähe am Festival.
Eine zufällige Begegnung auf dem Hessentag in Fulda wird für Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten zum nachdenklichen Moment: Was sind wir bereit, für andere zu geben? Zwischen gelebter Nächstenliebe, Einsatzbereitschaft und einem überraschend tiefen Vater-Sohn-Gespräch eröffnet sich für sie eine neue Perspektive auf Schutz, Freundschaft und Gottes Liebe.
Meine Frau Petra und ich waren auf dem Rückweg von einem Urlaub an der Nordsee. Kurz hinter Bremen bogen wir auf einen Rastplatz ab, um Pause zu machen. Als wir zurück am Auto waren, kam ein Pärchen mit Rucksäcken zielstrebig auf uns zu. Sie suchten eine Mitfahrgelegenheit Richtung Süden. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Mitfahrer und wollte lieber meinen schönen Urlaubsgedanken noch ein wenig nachhängen. Doch bevor ich »Nein« sagen konnte, lud Petra sie auch schon ein, mit uns bis Koblenz zu fahren, und verstaute ihr Gepäck im Kofferraum.Das Pärchen war sehr aufgeschlossen und so entstand schnell ein lebhaftes Gespräch. Sie erzählten, dass sie auf der Suche nach der Wahrheit seien und einen tieferen Sinn in ihrem Leben suchten. Sie hatten im esoterischen Bereich schon einiges ausprobiert, aber waren noch nicht am Ende ihrer Suche angelangt. Meine Frau erzählte den beiden dann, dass sie bei überzeugten Christen im Auto saßen, deren Leben der Glaube an Jesus Christus Sinn und Ziel gegeben hat. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Unsere Mitfahrer wollten so viel wissen und waren wie zwei trockene Schwämme, die alles, was wir sagten, begierig aufsogen. Als wir nach dreieinhalb Stunden am Ziel waren, staunten wir, wie schnell die Zeit verflogen war. Zum Abschied gaben wir den beiden noch unsere Bibel mit, die wir immer im Auto liegen haben.Für mich war diese Begegnung ein Beleg dafür, dass Gott sich auf irgendeine Weise den Menschen, die ihn ehrlich suchen, zeigt. Er hat unendlich viele Möglichkeiten, uns anzusprechen – sei es durch eine Predigt, diesen Kalender, ein Plakat mit einem Bibelvers oder sogar durch eine unerwartete Begegnung an der Autobahn. Die Frage ist nur, wie wir auf Gottes Reden reagieren.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Stefanie Heinzmann ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen der Schweiz. Mentale Gesundheit ist für sie mittlerweile ein zentrales Thema – auch in ihrer Musik. Sie selbst macht seit 20 Jahren eine Therapie, die ihr Leben sehr bereichert hat. Ihr neues Album „Circles“ ist sogar in enger Zusammenarbeit mit ihrer Therapeutin entstanden. In dieser Folge spricht sie offen über die düsteren Zeiten von damals und über Panikattacken kurz vor Auftritten – auch heute noch. Wie sie inzwischen gut auf sich selbst achtet und warum sie das Gefühl hat, ganz bei sich angekommen zu sein, hört ihr hier. Ein absoluter Hörtipp. Herzlicher kann eine Begegnung kaum sein. Podcasttipp: „Die Lösung - der Psychologie-Podcast“ https://www.ardsounds.de/sendung/die-loesung-der-psychologie-podcast/urn:ard:show:440f7933cd35a90b/
Zwei Jobs in Madrid und eine Begegnung, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Bei meinem letzten Shooting habe ich ein sechsjähriges Mädchen kennengelernt, das ganz selbstverständlich Spanisch, Englisch und Italienisch gesprochen hat. Da wurde mir wieder bewusst, wie wertvoll Sprachen sind – nicht nur im Alltag, sondern ganz besonders im internationalen Modelbusiness.In dieser Folge erzähle ich von meinen Erfahrungen auf Shootings in verschiedenen Ländern, von lustigen und überraschenden Situationen und warum Sprachkenntnisse oft ein viel größerer Karriere-Booster sind, als viele denken.
Felipe wurde von seiner eigenen, gläubigen Familie von Gott weggetrieben. Er wächst mit religiösem Druck, Kontrolle und Heuchelei auf. Irgendwann reicht es ihm – er kehrt dem Glauben den Rücken. Doch eine unerwartete Begegnung verändert alles. Warum las er die Bibel heimlich? Was geschah in Portugal, das sein Leben auf den Kopf stellte? Und wie lernte er, zwischen dem Verhalten von Menschen und dem Charakter Gottes zu unterscheiden?Eine ehrliche, bewegende Geschichte über Verletzung, Hoffnung, Vergebung und die Frage, ob Jesus wirklich anders ist als das, was viele Christen repräsentieren. Und all das wirft eine Frage auf: was können christliche Eltern davon lernen?!
Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge von *Ehrlich gesagt* trifft Nora auf den Pastor, Autor und Friedensstifter Julian Sengelmann – und es entsteht ein Gespräch über das, was uns als Menschen wirklich trägt. Gemeinsam sprechen die beiden über das Elternsein, den Übergang ihrer Töchter auf die weiterführende Schule und darüber, wie sich Verbindung verändert, wenn Kinder größer werden. Julian erzählt, warum er sich trotz seiner vielen Rollen vor allem als Vater und Sohn versteht und weshalb echte Resonanz für ihn das Wichtigste im Leben ist. Ausgehend von seinem neuen Buch *Ankerpunkte* geht es um die Frage, wie wir Halt finden, wenn das Leben stürmisch wird. Julian berichtet offen von den schweren Verlusten und Krisen, die ihn und seine Familie in den vergangenen Jahren begleitet haben – von Abschieden, Trauer und der Suche nach Hoffnung, ohne dabei die Realität schönzureden. Die beiden sprechen darüber, warum Trauer kein Gefühl ist, das "richtig" oder "falsch" sein kann, weshalb wir Gefühle viel zu oft bewerten und warum praktische Hilfe oft mehr bedeutet als gut gemeinte Ratschläge. Es geht um Einsamkeit im Elternsein, um die Sehnsucht nach echter Begegnung in einer immer digitaleren Welt und um die Frage, warum Social Media zwar Vernetzung verspricht, echte Nähe aber nicht ersetzen kann. Außerdem geht es darum, warum Kinder keine perfekten Eltern brauchen, weshalb Verletzlichkeit keine Schwäche ist und warum wir unseren Kindern nicht vermitteln müssen, immer stark zu sein. Stattdessen sprechen Nora und Julian darüber, wie wichtig Ehrlichkeit, Mitgefühl und das Zulassen aller Gefühle sind – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Eine Folge über Hoffnung, Menschlichkeit, Fehler, Frieden und die kleinen Ankerpunkte, die uns durch die großen und kleinen Stürme des Lebens tragen. Julian Sengelmann (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/juliansengelmann/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
"Sorry, aber ich bin kein Fan davon, eine Besichtigungsgebühr für den Kölner Dom zu verlangen", sagt Theologieprofessor Thomas Söding. Der Dom sei für ihn weit mehr als eine Touristenattraktion – ein Ort kultureller Faszination und spiritueller Tiefe. Söding weist aber darauf hin, dass es über die Mitgliedschaft im Zentral-Dombau-Verein die Möglichkeit gebe, den Dom weiterhin zu jeder Zeit kostenfrei besuchen zu können. Ab dem 1. Juli bezahlen Touristen eine Besichtigungsgebühr von 12 Euro für den Kölner Dom.Mit Blick auf die Zukunft der Kirchen betont Söding deren bleibende Bedeutung als Orte der Stille, der Begegnung und der Spiritualität. Auch wenn manche Kirchen anders genutzt oder aufgegeben werden müssten, blieben sie besondere Resonanzräume. Entscheidend sei nicht nur das Gebäude, sondern die Gemeinschaft: "Ihr selbst seid das Haus Gottes", erinnert Söding an den Apostel Paulus. Wo Menschen Verantwortung für ihre Kirche übernehmen, entstehe neues Leben.Das Tagesevangelium von der Austreibung der Dämonen in eine Schweineherde versteht Söding als zugleich eindrücklich und mit feiner Ironie erzählt. Im Mittelpunkt stehe nicht das Schicksal der Schweine, sondern die befreiende Kraft Jesu. Die Dämonen symbolisierten Mächte, die Menschen gefangen halten. Jesus schenke Freiheit und eröffne einen Neuanfang – eine Botschaft, die nach Söding bis heute aktuell geblieben ist.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadaréner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und siehe, sie schrien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde! Und er sagte zu ihnen: Weg mit euch! Die aber fuhren aus und in die Schweine hinein. Und siehe, die ganze Herde stürmte den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten aber flohen, liefen in die Stadt und erzählten alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und siehe, die ganze Stadt zog hinaus, um Jesus zu begegnen; als sie ihn sahen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen. (Mt 8,28-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Haben wir zu viel True Crime Podcasts gehört oder werden wir wirklich verfolgt? Kristin hatte eine merkwürdige Begegnung an der Tankstelle. Danach schoss die Paranoia durch die Decke und das Auto ins Nirvana. Während Lisa im Urlaub die Oma raushängen lässt und vielleicht auch die ein oder andere Brust rund um den Pool.
Emily Gretel war gerade noch so 24, als wir uns für das Interview hier getroffen haben, und hat mir bewusst gemacht, WIE sehr ich nicht mehr Mitte 20 bin. Als ich so alt war, wurden im Netz vor allem Frauen berühmt, die allzeit schön, ordentlich, eben perfekt wirkten. Emily hingegen wird dafür gefeiert, dass sie sich selbst oft unvorteilhaft filmt, eine derbe Sprache verwendet und scheinbar keine Tabus kennt. Ich wollte rausfinden: Wie viel davon ist eine Online-Persona - Frau Gretel eben, mit ihrem eigenen Podcast, “Anti-Alles” und ihren rund 1,7 Millionen Followern auf Tiktok und Instagram - und wie viel ist die echte Person, Emily? Zwischendurch hatte ich das Gefühl, sie springt je nach Frage munter hin und her.Es ging darum, wieso man Selbstbewusstsein einfach faken sollte und wie es sich anfühlt, Last-Minute-Rückzieher im Job zu machen – auch wenn die richtig teuer werden. Emily hat mir erzählt, wie es war, mitten in der Corona-Pandemie zuhause auszuziehen und ein neues Leben zu starten, und wie sie sich Hilfe gesucht hat, um von ihrem heftigen Cannabiskonsum wegzukommen. Und ich merke gerade selbst, das klingt jetzt alles nach ganz schön schweren Themen, aber eigentlich war es eine sehr unterhaltsame Begegnung, weil Emily selbst kleinste Alltagsgeschehnisse in gute Stories verwandeln kann.Hier kommt eine gute Stunde mit Frau Gretel!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Frau GretelTikTokhttps://www.tiktok.com/@frgretelInstagram: @fraugretelhttps://www.instagram.com/frgretel/?hl=deYouTube https://www.youtube.com/channel/UCGkD7aL_k1ZZsW9wQA3edhQEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Hier findet ihr Hilfsangebote, falls es euch gerade nicht so gut geht:https://www.ndr.de/n-joy/leben/Euch-geht-es-schlecht-Hier-findet-ihr-Hilfe-,hilfsstellen102.html Zu unserem Podcast-Tipp „Die OpenAI Story“ kommt ihr hier: (https://www.ardsounds.de/sendung/die-openai-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/)►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Thoneick, Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:08) Frau Gretel stellt sich vor – mit Zigarettenstummel, Therapien und Klartext(00:03:00) Frau Gretel vs. Emily – wo hört die Rolle auf?(00:08:27) Selbstbewusstsein: echt oder gefakt – und was ist der Unterschied?(00:13:16) Öffentlich vs. privat: Was zeigt Emily, was bleibt Emily?(00:15:17) Rückzieher: Warum sie heute Morgen Nein gesagt hat – und warum das Stärke ist(00:31:01) Aufgewachsen in Tübingen, alleinerziehende Mutter und Female Force(00:43:59) Corona-Jugend: Australien, Pandemie, und wer zahlt ihr die drei Jahre zurück?(00:50:49) Suchtberatung: Wie Emily aufgehört hat zu kiffen – auf den Tag genau(00:54:29) Psychische Gesundheit: Antidepressiva, Therapie und die Frage, die sie am meisten nervt(00:59:08) Branche & Psyche: Warum in der Kreativwelt irgendwie alle „ein bisschen ein an der Waffel" sind(01:02:08) Botox, Body Image & Patriarchat: Wer ist Opfer, wer macht das System?(01:07:08) Schönheitsideale: Pendel, Caprihose und Kim Kardashian
In dieser Folge gehen wir der faszinierenden Geschichte von Simon von Kyrene nach, dem Mann, der das Kreuz Jesu tragen musste. Wir entdecken, warum Markus überraschenderweise auch seine Söhne Alexander und Rufus erwähnt und was das über die frühe Gemeinde verraten könnte. Außerdem schauen wir auf die wichtige Rolle von Kyrene und Nordafrika in der Ausbreitung des Evangeliums. Schließlich verfolgen wir die mögliche Verbindung zwischen Rufus, seiner Familie und dem Apostel Paulus. Dabei entdecken wir, wie Gott durch eine Begegnung mit Christus nicht nur ein Leben, sondern ganze Familien und Generationen verändern kann.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Alexander Sommer-Fein, Managing Partner der LZH Group und Co-Founder von Smash. Alexander hat bei BCG strukturiertes Denken gelernt, Hans-Peter Haselsteiners Family Office mitaufgebaut und Startups bei „2 Minuten 2 Millionen" begleitet. Heute entwickelt er mit LZH standardisierte Wohnimmobilien im DACH-Raum und baut mit Smash – gemeinsam mit Investor Dominik Thiem,Padel-Standorte, die mehr als nur Sport sein sollen: Orte für Begegnung und Community.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Jugendliche wissen heute mehr über mentale Gesundheit als jede Generation zuvor. Sie kennen Begriffe wie Depression, Selbstwert oder Trauma. Und trotzdem fühlen sich viele mit ihren Sorgen allein. In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Psychologen, Autor und Content Creator Marcel Moses über Einsamkeit und Erfahrungen junger Menschen, die er in hunderten Gesprächen in ganz Deutschland gemacht hat. Doch warum berichten so viele von Leistungsdruck, Erschöpfung und Zukunftsängsten? Weshalb fehlt oft genau das, was am meisten helfen würde: Menschen, die zuhören? Marcel Moses beleuchtet, warum Frust junger Menschen nicht nur ein Problem, sondern auch ein wichtiges Signal und die Möglichkeit schaffen kann, sich zu fragen, was junge Menschen heute wirklich brauchen, um sich gesehen, verstanden und wirksam zu fühlen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Was, wenn die meisten Frauen gar nicht zu wenig Selbstvertrauen haben?Was, wenn sie einfach verlernt haben, sich selbst wirklich zu begegnen?Heute haben wir die wundervolle Elisabeth Mochner im Soul Talk - Philosophin, Rebellin und eine Frau, die Fragen stellt, die man nicht mal eben mit einem Kalenderspruch beantworten kann
Was passiert, wenn die wichtigste Bezugsperson plötzlich wegfällt? Und was können wir von Menschen lernen, die die Welt ganz anders wahrnehmen als wir? In dieser Folge ist die Autorin Vera Zischke zu Gast. Nora und Vera sprechen über ihren berührenden Roman „Pina fällt aus“, über Mutterschaft zwischen Liebe und Überforderung, über Leistungsdruck, familiäre Glaubenssätze und die Kunst, nicht immer funktionieren zu müssen. Besonders offen erzählt Vera vom Leben mit ihrem autistischen Sohn, von der langen Reise bis zur Diagnose, von den Herausforderungen im Schulsystem und davon, wie Neurodivergenz den Blick auf die Welt verändern kann. Gemeinsam sprechen sie über Inklusion, gesellschaftliche Erwartungen und darüber, warum echte Begegnung oft der erste Schritt zu mehr Verständnis ist. Eine Folge über Gemeinschaft, Anderssein, Selbstfürsorge und die Frage, wie wir lernen können, Menschen nicht nach Leistung, sondern nach ihrem Wesen zu begegnen. Vera Zischke (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/verazischke/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Ihr wolltet sie, ihr bekommt sie! Alles zur Begegnung mit dem Off Campus Star. Viel Spaß! (mehr Informationen zu unseren Werbepartnern und die entsprechenden Links zum Einlösen der Rabatte findet ihr unter https://linktr.ee/zweidreissiger.partner - auch dabei viel Spaß)Unseren neuen Merch gibt es auf: https://zweidreissiger.de/Folgt dem Podcast auf Spotify und hinterlasst gerne eine Bewertung. Feedback und Werbeanfragen an: hey@zweidreissiger.deUnser Kaffee: https://flowersandmels.de/ Zu Melisa: https://Instagram.com/findingmelisa/ Zu Flo: https://Instagram.com/floriangerl/Zum Podcast: https://www.instagram.com/zweidreissiger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
In der ghanaischen Provinz trägt eine 22-Jährige einen deutschen Namen: Stefanie Oswalt. Benannt wurde sie nach unserer Autorin. Im Frühjahr 2026 begegnen sich Stefanie Oswalt und Stefanie Oswalt in Ghana zum ersten Mal persönlich und sprechen darüber, wie es dazu kam. Vier Tage haben die beiden Zeit, sich kennenzulernen und herauszufinden, ob sie mehr verbindet als der gemeinsame Name.
Verliebt in den besten Freund, Angst vor der Begegnung mit dem Ex, rumschnüffeln im Handy des Partners & K*ksen in der Influencer Szene. Kummerkasten nr. 5262736 - und zwei Girls, die versuchen euch mit unserem Senf dazu zu helfen. Ganz wichtig: alles wie immer anonym, schreibt uns gerne immer alles & wir sammeln für Future Kummerkasten folgen. Außerdem: wir sind jetzt offiziell ein Kategorien Podcast! Was sagt ihr zu der Struktur? Und @ alle die uns die Kummerkasten Input gesendet haben: habt ihr Updates?? Wir sind doch so gespannt! Viel Spaß bei der neuen Folge salted dates
Unser dritter Halt auf der Route26 führt Matthias nach Braunschweig zu den Sportfreunden Stiller. Die Band, die 2006 den Soundtrack für das Sommermärchen geliefert hat, erzählt von ihrer lustigen Begegnung mit Franz Beckerbauer, verrät ihren Top-Fußballsong und stellt im Quiz ihr Fußball-Wissen unter Beweis.
Bei jeder Begegnung mit einer attraktiven Frau erst mal abchecken, ob sie eine gute Partnerin wäre. Oder Ehefrau - und schon beginnt das Kopfkino! In dieser "Hose runter”-Folge fragt Hosi Leonhard, wie er diesen "Scan”-Blick wieder loswerden kann.