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In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch über ein Thema, über das Unternehmer oft zu wenig sprechen: Fehler. Anlässlich seines kommenden 20-jährigen Firmenjubiläums wurde Markus in einem Interview gefragt, was seine größten Fehler waren. Im ersten Moment fiel ihm kaum etwas ein. Doch später wurde klar: Es gab viele Entscheidungen, die ihn Zeit, Geld und Wachstum gekostet haben. In dieser Folge teilt Markus offen seine wichtigsten Learnings aus fast 20 Jahren Unternehmertum und Marketing. Es geht um Ego-Entscheidungen, zu positive Kalkulationen, falsche Preise, zu spätes Personal Branding, zu spätes Delegieren, zu lange festgehaltene Mitarbeiter, gespartes Marketing, fehlenden Mut und die Annahme, als Unternehmer alles selbst wissen und können zu müssen. Besonders klar wird: Viele Fehler hängen miteinander zusammen. Wer falsch kalkuliert, hat später kein Budget für Mitarbeiter, Marketing, Experten oder Wachstum. Wer alles selbst macht, verliert Zeit für Verkauf und Strategie. Wer nicht sichtbar ist, wird nicht wahrgenommen. Und wer zu spät um Hilfe bittet, zahlt oft unnötig Lehrgeld. Eine ehrliche Folge über Unternehmerrealität, Wachstum, Verantwortung und die Frage, was Markus heute anders machen würde. Außerdem erklärt Markus, warum „Marketing ist Chefsache“ nicht bedeutet, alles selbst zu machen, sondern die wichtigen Dinge zu verstehen und die richtigen Experten einzubeziehen. Diese Folge ist besonders wertvoll für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater und Dienstleister, die schneller wachsen möchten, ohne dieselben Fehler zu machen. Denn manche Learnings kosten Lehrgeld. Andere kann man sich sparen, wenn man rechtzeitig zuhört.
Anlässlich des 50. Jubiläums des Internationalen Linkshändertages am 13. August erzählt die Dirigentin Kristiina Poska von ihren Erfahrungen als Linkshänderin und Frau am Dirigentenpult. Sätze wie „Du bist sowohl eine Frau als auch linkshändig – das ist eins zu viel“, hat sie zwar nur vereinzelt gehört, dennoch brachten sie derartige Aussagen vor allem zum Anfang ihrer Karriere zum Nachdenken, so Poska. Heute ist sie eine der gefragtesten Dirigentinnen der internationalen Musikszene und dirigiert unverändert mit links.
Vor 50 Jahren geriet die Sekte Meternita aus Linden im Berner Oberland in die Schlagzeilen, nachdem ihr Gründer Paul Baumann (genannt "Vatti") 1976 wegen Misshandlung und Missbrauchs Minderjähriger zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.Anlässlich des Filmfestivals von Locarno feiert derzeit eine neue vierteilige Dokumentarserie namens Der EngelmacherPremiere, in der Betroffene erstmals offen über die Geschehnisse hinter den verschlossenen Türen auspacken.„Was wir da machen, was ich mit dir machen, ist etwas ganz Besonderes.“ Paul Baumann "Vatti"
Anlässlich des 40 jährigen Jubiläums von "Stand By Me" sprechen Renè und ich über diesen Klassiker!
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Fonds Smaller German Champions spricht Götz Albert, Vorstand von Lupus Alpha, mit Malte Dreher über die Faszination deutscher Small und Mid Caps. Für Albert werden viele dieser Unternehmen bis heute unterschätzt. Dabei seien es gerade die oft unscheinbaren Weltmarktführer des Mittelstands, die Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland sichern.
Zu besonderen Anlässen besondere Gäste! Deshalb hat Matussek diesmal Tino Chrupalla eingeladen, den AfD-Co-Vorsitzenden, um mit ihm zu plaudern: über den grandiosen Wahlsieg von Donald Trump und über dessen erstes Opfer, die längst überfällige deutsche Ampelregierung. Warum? Weil FDP-Lindner nicht die Schuldenbremse lockern will und somit Geld für die Waffen in die Ukraine fehlt, die Trump nicht mehr bezahlen will, die aber ganz besonders die Freiheit der Grünen verteidigen. Weiteres Thema: der Mauerfall vor 35 Jahren. Matussek, West, und Chrupalla, Ost, über das Aufwachsen in verschiedenen Systemen, über Stasi und Staatssozialismus, über Handwerk und Unternehmertum, über das schöne Görlitz, über die Junge Union und die AfD. (Wiederholung vom 8. November 2024)
Obwohl die Ausgaben für das Gesundheitswesen seit Jahrzehnten kontinuierlich steigen, werden die Menschen nicht gesünder. Im Gegenteil: Die Zahl der chronischen Erkrankungen in den westlichen Ländern nimmt weiter zu und die Gesellschaft wird immer kränker. Das System aus Politik, Pharmaindustrie und Medizinapparat ist jedoch ideologisch so auf das klassisch Messbare und Stoffliche ausgerichtet, dass relevante Faktoren für das Gesundsein oder Krankwerden ausgeklammert werden. Genau um diese weitgehend vernachlässigten Faktoren geht es dem Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Anlässlich des 70. und letzten Malchower Formats Ende Juni 2026 gab er einen Einblick in seine 30-jährige Forschung. Ihm geht es darum, dass Patienten nicht ihre Biografie, ihre Traumata und ihre Werte an der Praxistür abgeben und fortan nur noch über Laborwerte definiert werden. Laut Schubert spielen diese psychologischen und emotionalen Faktoren eine sehr einflussreiche Rolle bei der gesundheitlichen Betrachtung des Individuums. Schubert wird jedoch, und auch das ist symbolträchtig, in der Fachliteratur nicht erwähnt. Vielleicht ist das System der Maschinenmdizin nicht daran interessiert den Blick zu weiten und auf das Immunsystem einwirkende Faktoren, die nicht durch Laborwerte messbar sind, anzuerkennen. Schuberts Vortrag ist eine Einladung, die Medizin und den Menschen ganzheitlicher und umfassender zu betrachten. Dabei eröffnen sich Ansätze, die in der Prävention von Krankheiten und in der Heilung weitaus effektiver sein könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press Webseite Prof. Christian Schubert: https://www.christian-schubert.at Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: 2000 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
st das bei uns noch normal – oder stecken wir bereits in einer Beziehungskrise?Nicht jede schwierige Phase bedeutet, dass eine Beziehung grundsätzlich in Gefahr ist. Stress im Beruf, Kinder, Krankheiten, Veränderungen oder einfach zu wenig gemeinsame Zeit können eine Partnerschaft zeitweise stark belasten.Problematisch wird es, wenn aus einer schwierigen Phase langsam ein dauerhaftes Beziehungsmuster entsteht.Und genau das geschieht häufig unbemerkt.In dieser Folge zeige ich dir 7 Warnzeichen, an denen du erkennen kannst, dass eure Beziehung möglicherweise mehr braucht als einfach nur Zeit.Du erfährst unter anderem,warum eine funktionierende Alltagsorganisation noch keine funktionierende Beziehung bedeutet,weshalb wiederkehrende Konflikte ein wichtiges Warnsignal sind,was emotionaler Rückzug mit eurer Beziehung macht,warum Kritik irgendwann Neugier und echtes Interesse ersetzt,weshalb Hoffnungslosigkeit gefährlicher sein kann als Streit,warum gemeinsame Zeit plötzlich anstrengend wirdund woran du erkennst, dass ihr nur noch nebeneinander statt miteinander lebt.Eine Beziehungskrise beginnt meistens nicht mit einem großen Knall.---Klarheit in Beziehungskrisen---Sie entwickelt sich langsam. Die emotionale Distanz wächst Schritt für Schritt – und gerade deshalb erkennen viele Paare erst sehr spät, was eigentlich passiert ist.Eine Krise bedeutet aber nicht automatisch das Ende der Beziehung.Sie kann ein wichtiges Signal sein, genauer hinzuschauen und zu verstehen:Was ist zwischen uns passiert – und was brauchen wir jetzt?Denn bevor du über „Gehen oder Bleiben“ nachdenkst, brauchst du vor allem eines:Klarheit.Die 7 Warnzeichen kompaktIhr sprecht fast nur noch über Organisatorisches.Kinder, Einkaufen, Termine und Verpflichtungen funktionieren – aber Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche kommen kaum noch vor.Ihr streitet immer wieder über dieselben Themen.Die konkreten Anlässe wechseln vielleicht, aber darunter läuft immer wieder dieselbe Konfliktdynamik ab.Einer von euch zieht sich emotional zurück.Gespräche werden weniger, persönliche Gedanken werden nicht mehr geteilt und die emotionale Nähe nimmt ab.Kritik ersetzt Neugierde.Statt verstehen zu wollen, wird bewertet, verteidigt, korrigiert oder Schuld verteilt.Ihr verliert die Hoffnung.Sätze wie „Es bringt doch sowieso nichts“ sind ein ernstes Warnzeichen. Nicht der Streit allein ist gefährlich, sondern die Resignation.Gemeinsame Zeit wird anstrengend.Was früher schön war, kostet plötzlich Kraft. Vielleicht geht ihr euch deshalb zunehmend aus dem Weg.Ihr lebt nur noch nebeneinander her.Nach außen funktioniert euer Leben. Innerlich fühlt ihr euch jedoch zunehmend allein.CTAWenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst, bedeutet das nicht automatisch, dass eure Beziehung am Ende ist.Aber es kann ein Signal sein, jetzt hinzuschauen und nicht noch weitere Monate oder Jahre abzuwarten.In einem Erstgespräch können wir gemeinsam klären, wo ihr gerade steht, welche Muster zwischen euch wirken und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.Erstgespräch:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcast
Die ehemalige Biathletin und Alpinistin Laura Dahlmeier kam am 28. Juli 2025 bei einer Bergtour am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge ums Leben. Die Nachricht von ihrem Tod erschütterte die internationale Bergsportszene. Anlässlich ihres ersten Todestages blickt die Bergwelten-Dokumentation „Laura Dahlmeier ... ein Schritt zu weit“ auf das Leben einer außergewöhnlichen Athletin und auf ihre letzte Expedition zurück. Regie führte Nikolaus Mahatsek. In dieser Folge des Bergwelten-Podcasts spricht er darüber, was über die Ereignisse am Laila Peak gesichert bekannt ist und welche Herausforderungen die journalistische Aufarbeitung eines solchen Unglücks mit sich bringt – zwischen sorgfältiger Recherche, Fact-Checking und der Verantwortung gegenüber Angehörigen und Familie. Wer einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten in Pakistan werfen will, kann Nikolaus in der vierteiligen Serie „Expedition Pakistan“ bei ServusTV On dabei begleiten. ++++ (00:12 - 02:31) Intro (02:32 - 04:56) Wer war Laura Dahlmeier? (04:57 - 17:41) Unglück am Laila Peak (18:05 - 24:59) Journalistische Sorgfalt & Herausforderungen (25:00 - 26:59) Was bleibt? (27:00 - 27:57) Outro ++++ Bergwelten – der Podcast über Höhen und Tiefen – ist eine Produktion des Red Bull Media House. Bewertet unseren Podcast und besucht uns auf Instagram und Facebook oder folgt unserem WhatsApp-Kanal.
Anlässlich des 125. Geburtstags von Louis Armstrong erläutert Jazzexperte Wolfram Knauer dessen außergewöhnliche Bedeutung für die Musikgeschichte. Er beschreibt Armstrong im Gesrpäch mit SWR KULTUR als wegweisenden Trompeter, der durch Improvisation, Rhythmusgefühl und Bühnenpräsenz den Jazz und viele weitere Musikrichtungen nachhaltig geprägt hat. Knauer unterstreicht: „Es ist dieses Zeigen von Individualität in der Musik, aber auch auf der Bühne, die Armstrong vorgelebt hat.“ Armstrongs authentische Persönlichkeit und sein künstlerischer Ausdruck machten ihn zu einem Vorbild für Generationen von Musikerinnen und Musikern – von James Brown bis in den heutigen Hip-Hop. Damit wirke sein musikalisches Erbe weit über den Jazz hinaus bis in die Gegenwart fort.
Der Warschauer Aufstand war die größte bewaffnete Erhebung einer Untergrundarmee im von Deutschland besetzten Europa. Anlässlich des 82. Jahrestags seines Ausbruchs erinnerte auch das Pilecki-Institut in Berlin mit einer Gedenkveranstaltung an den heldenhaften Kampf.
Anlässlich der 100igsten Podcastfolge von KurzNachgedacht reflektiere ich heute über diese 9 Zitate bzw. Themenfelder kurz nach: „Du kannst andere nicht führen, bevor du nicht dich selbst führst.“ (John C. Maxwell)"„Wer nicht weiß, wo er hin will, wird sich wundern, dass er ganz woanders ankommt.“ (Mark Twain)"„Eine Vision ohne Handeln bleibt nur eine Idee. Handeln ohne Vision ist bloße Zeitvertreibung. Doch eine Vision verbunden mit Handeln hat die Kraft, die Welt zu verändern“ (Joel A Barker)Der Konkurrent, vor dem man sich fürchten muss, ist derjenige, der sich überhaupt nicht um dich kümmert, sondern der sein eigenes Geschäft ständig verbessert (Henry Ford)„Es gibt nur einen Chef. Den Kunden.“ (Sam Walton)„Die Strategie ist eine Ökonomie der Kräfte; sie ist die Kunst, sie auf den entscheidenden Punkt zu konzentrieren.“ (Carl Philipp von Clausewitz, 1832)„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)„Wenn Zeit das wertvollste aller Dinge ist, muss Zeitverschwendung die größte Verschwendung sein.“ (Benjamin Franklin)„Nicht Ideen, sondern die Umsetzungsfähigkeit ist die knappe Ressource.“ (Jürgen Hausschildt)
«Endling» ist eine Mischung aus Roadtrip, Öko-Krimi, feministischer Satire und Kriegsdrama. So sagt es unser Redaktor Martin Fischer. Und doch entzieht sich der Roman von Maria Reva, der auf der Longlist des Booker Prize 2025 stand, jeder Kategorisierung. Was als linear erzählte Geschichte beginnt, wird nach hundert Seiten radikal gebrochen. Denn mitten in Maria Revas Schreibprozess begann im Februar 2022 die russische Invasion in ihrem Heimatland, der Ukraine. Diesen Bruch nimmt sie im Roman auf. Mit realen Briefwechseln oder mit Kapiteln, für die sie vier Anläufe braucht, verwebt sie Fiktion mit Kriegsrealität. «Sie bricht die krasse Geschichte von Entführung, Krieg, patriarchaler Unterdrückung immer wieder auf», sagt Martin Fischer, «es ist verspielt, aber es sind keine Fingerübungen – es ergibt Sinn für die Geschichte.» Warum «Endling» für ihn ein Muss ist, verrät Martin Fischer in der vierten Folge des «Apropos»-Buchsommers. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Unser Buchsommer: Folge 1: «Markus Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» Folge 2: «‹Americanah› zeigt, wie willkürlich das Leben sein kann» Folge 3: « Diese Bücher rufen in mir die unerklärliche Traurigkeit hervor, die man nur als Kind allein im Bett fühlen kann» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dank einer Kanonenkugel zum Ordensgründer. Ein Stoff für Hollywoodm, aber tatsächlich geschehen. Ignatius war das zwölfte Kind einer Adelsfamilie in Loyola.In seiner Jugend war er bis 1517 Bediensteter am Hof von Ferdinand V. von Kastilien Er war ein Lebemann, kam mit dem Gesetz in Konflikt, wurde Offizier im Dienst des Vizekönigs von Navarra und Pamplona, und sein Lebensplan war eine Karriere beim Militär. Dann zwang ihn eine steinerne Kanonenkugel, die ihn am 20. Mai 1521 bei der Verteidigung der Feste Pamplona gegen die Franzosen traf und sein Bein zertrümmerte, für lange Zeit aufs Krankenbett zuhause im Schloss von Loyola. Während seiner Genesung hat er gelesen - weil es im Schloss nichts anderes zu lesen gab - religiöse Schriften wie das „Leben Christi“ des Kartäusers Ludolf von Sachsen und die Heiligenlegenden der “Legenda Aurea“, was zu seinem Entschluss führte, sich einem geistlichen Leben zu verschreiben. In einem unglaublich energischen Kampf und Weg wird er Gründer des Jesuitenordens und betreibt sehr erfolgreich die katholische Reform in Europa. In den geistlichen Übungen entdeckt er einen Weg, den jeder Mensch gehen kann, der sich in den Dienst Gottes und der Menschen stellen will und schreibt diese Übungen in seinem Exerzitienbüchlein nieder. Ich habe ein paar Zitate gefunden, die uns Heutigen, fünfhundert Jahre später, immer noch sehr aktuelle Weisung sein können. Er sagt zum Beispiel: "Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er den Grund des Unfriedens in sich selbst hat." Ich glaube, das kennen viele von uns. Es gibt einen inneren Unfrieden und bis der nicht geklärt, nicht gelöst und nicht befriedet ist, kann es auch keine äußere Ruhe geben. Und vielleicht noch einen ganz konkreten Tipp für heute und jeden Tag der Woche. "Reserviere eine bestimmte Zeit für dich selbst und halte dich ruhigen Gemüts in Erfolg und Misserfolg, frei von Unruhe und Verwirrung, sowohl bei frohen als bei traurigen Anlässen."Mir scheinen das auch zwei gute Weisungen in meinen Urlaub in den nächsten drei Wochen zu sein. Es geht ja zum einen immer um Tapetenwechsel, um andere Leute, andere Städte, andere Gegenden kennen zu lernen, aber auch, um ein wenig innere Sortierung, Befreiung von Sorgen, Ängsten, Zwängen und anderen inneren Unruheherden. Ich bin gespannt und freue mich darauf und die Worte des Ignatius können mich und vielleicht auch Dich dabei gut begleiten.Sr. Katharina geht für drei Wochen in den Urlaub. Den täglichen Morgenimpuls gibt es aber dennoch, Pfarrer Stefan Wißkirchen und Vanessa Grbavac übernehmen für diese Zeit die Impulse am Morgen.
Die Wiso-Fakultät der Uni Köln hat ein neues Institut: Die Adenauer School of Government. Die soll politische Führungskräfte ausbilden. Anlässlich der Eröffnung der Schule kam Bundeskanzler Friedrich Merz an die Uni - und wurde von lautstarken Protesten begrüßt. Simon Zerzawy und Simon Kinc berichten.
Danke an Eileen Liebig von sendaclap.com für die spannenden Einblicke in die Wirkung und das Timing von Gastgeschenken. Viele Gastgeber schreiben: „Wir freuen uns auf Ihren Aufenthalt.“ Doch was wäre, wenn Deine Gäste diese Wertschätzung nicht nur lesen, sondern schon vor der Anreise erleben könnten? 00:00 Begeisterung von Anfang an 03:00 Die Kraft von Gastgeschenken 05:57 Timing und Überraschungseffekte 09:02 Emotionale Bindung durch kleine Gesten 12:03 Automatisierung von Willkommenspaketen 12:50 Individuelle Branding-Lösungen für Kunden 15:40 Vorfreude und Überraschung für Gäste 18:08 Kreative Geschenkideen für besondere Anlässe 20:46 Emotionale Bindung durch persönliche Gesten 24:40 Praktische Tipps für erfolgreiche Kundenbindung In dieser Folge erfährst Du, warum kleine Überraschungen eine enorme emotionale Wirkung haben, wie sie Bewertungen positiv beeinflussen und weshalb nicht die teuerste Ausstattung, sondern echte Aufmerksamkeit lange in Erinnerung bleibt. Hey, Fewo-Vermieter
Nach mehreren gescheiterten Anläufen wird im Sommer 1866 ein Telegrafenkabel durch den Atlantik verlegt. Nachrichten zwischen Europa und den USA brauchen statt Tagen nur noch Minuten – der Beginn der globalen Kommunikation. Praun, Matthieu www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Was haben der Westen – und Deutschland – aus dem Scheitern gelernt? Das ist eine entscheidende Frage fünf Jahre nach dem NATO-Abzug aus Afghanistan. In dieser Folge von „Trump und die Akte Afghanistan“ blicken wir auf die Lehren einer 20-jährigen Mission, die im Chaos endete. Investigativjournalist Craig Whitlock erklärt, wie Regierungen ihre Bevölkerung über Jahre hinweg über den tatsächlichen Verlauf des Krieges im Unklaren ließen – und warum dieses verlorene Vertrauen bis heute nachwirkt. Wir sprechen darüber, warum die NATO in Afghanistan keine gemeinsame Strategie hatte, über die Verantwortung gegenüber den Ortskräften und den gefährdeten Menschen in Afghanistan. Ein weiteres Thema ist Donald Trumps Forderung, die afghanische Militärbasis Bagram wieder unter US-Kontrolle zu bringen, der geopolitische Machtkampf um Afghanistan und darüber, wie sich die internationale Ordnung seitdem verändert hat. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Während Nachrichten Fakten liefern, verleiht erst die Fiktion einer historischen Tragödie ein fühlbares Gesicht. In dieser Folge der vierteiligen Podcast-Reihe „Trump und die Akte Afghanistan“ widmen wir uns der Frage, warum dramatisierte Verfilmungen uns manchmal einen tieferen Zugang zur Geschichte verschaffen als reine Dokumentationen. Im Mittelpunkt steht die sechsteilige ZDF-Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle”, die das Chaos rund um den Truppenabzug aus Afghanistan im Sommer 2021 aus vielschichtigen Perspektiven aufgreift. Moderatorin Shakuntala Banerjee begrüßt dazu den Schauspieler Ludwig Blochberger, der die Rolle des deutschen Soldaten Hans verkörpert, sowie Frank Baloch aus der ZDF-Hauptredaktion Internationale Fiktion. Gemeinsam diskutieren sie, wie nah eine solche Inszenierung der Realität kommen kann, welche Verantwortung Filmemacher beim Erzählen echter Krisen tragen und wie die ZDF-Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” dabei hilft, starre Denkmuster aufzubrechen und echte Empathie für die Schicksale vor Ort zu wecken. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch eine Empfehlunge: die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Verfügbar im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan - ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerin: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller Produktion der ZDF-Fiktion: Katharina Klumpp ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Der Flughafen von Kabul wird im August 2021 zum Nadelöhr zwischen Leben und Tod. In der zweiten Episode der Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan” beleuchtet Moderatorin Shakuntala Banerjee die Hektik der Evakuierungsmission und die tiefen Risse im westlichen Bündnis. Eine Bundeswehr-Feldjägerin an den Ausreise-Schleusen und ein deutscher Diplomat in Katar berichten vom extremen Druck dieser Tage, in denen Papiere, Hochzeitsfotos und Handyvideos über Schicksale entschieden. Die Folge bildet zudem die heutige Realität in Afghanistan ab – von geheimen Untergrundschulen für Mädchen bis zur verheerenden Lage in den lokalen Krankenhäusern. Während US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen über die NATO für Empörung sorgt. Indem er den Alliierten mangelnden Einsatz unterstellt und ihren Blutzoll herabwürdigt, stellt er die Bündnistreue rückwirkend infrage. Welche Narben hinterlässt der Abzug bei den Einsatzkräften – und wie gefährdet Trumps Rhetorik das Vertrauen der Allianz. Darum geht es in dieser Folge. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Die Bilder vom August 2021 haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Verzweifelte Menschenmassen am Flughafen von Kabul, tödliche Stürze von startenden Flugzeugen und der verheerende IS-Terroranschlag am Abby Gate. Donald Trump bezeichnet das Ereignis bis heute als die „größte außenpolitische Schande“ der US-Geschichte und sieht die Verantwortung allein bei seinem Nachfolger Joe Biden. Doch wer trägt die tatsächliche Verantwortung für das Chaos in Kabul – und wie nutzt Trump die Geschehnisse bis heute für seine politische Erzählung? Darum geht es in der vierteiligen Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan”. In der Auftaktfolge sucht Moderatorin Shakuntala Banerjee gemeinsam mit Journalisten, Militärs und Politik-Experten nach den Ursachen des Scheiterns. Der Blick reicht von 9/11 über Trumps Alleingang in Doha bis zur Machtübernahme in Kabul und zeigt, wie Fehleinschätzungen den Weg der Taliban ebneten. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Barbara Riegler -Die Biobäuerin aus Oberösterreich ist Obfrau von BIO-Austria. Anlässlich des heurigen „Internationalen Jahres der Biobäuerin“ serviert sie in der Mahlzeit Burgenland Küche: Bio-Backhendl von der Oma.
Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Drachen tanzen, und die Menschen sind wie Staub unter ihren Füßen. Nur ein Grund, weswegen wir heute mal wieder über HOUSE OF THE DRAGON reden. Anlässlich des Starts der 3. Staffel, haben sich unsere beiden Westeros-Veteranen Tim und Schröck mal wieder im Studio eingesperrt, um schon mal ein wenig bis ausführlich über die ersten 3 Folgen zu quatschen. Inklusive einer kurzen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Demzufolge wird es unter anderem natürlich um DIE SCHLACHT AN DER GURGEL aka THE BATTLE OF THE GULLET und all ihre Folgen gehen, um die On-Off-Beziehung von Alicent und Rhaenyra, wie bislang wieder mit den Themen Härte und Sex umgegangen wird, darüber ob Staffel 3 die Spannung wieder herstellen und halten kann oder ob die Verbindungen zu GAME OF THRONES und das ewige Foreshadowing wirklich notwendig sind. Abgerundet durch viele kleine oder größere Beobachtungen drumherum. Dabei wünschen wir Euch wie immer viel Vergnügen oder hoffen, dass wir uns ansonsten so schnell wie möglich bei einem anderem Thema, dass Euch mehr liegt, wieder hören. Und für alle gilt selbstverständlich: bleibt bitte so gesund wie gut drauf. Farewell. 00:00:00 Begrüßung & Themenvorstellung 00:01:41 Bisher bei House of the Dragon 00:02:30 Ende Staffel 2 & Anfang Staffel 3 00:06:42 The Battle of the Gullet 00:20:13 Konnte Staffel 3 die Spannung bisher halten? 01:07:59 Foreshadowing & Verbindungen zu GoT 01:18:48 Die Härte bisher 01:21:08 Verabschiedung
Redebedarf. Das Podcastformat ohne Format. Manchmal gibt es einfach Anlässe, Erfahrungen und Beobachtungen zur Spielszene die nur in einem 'kurzen Podcast untergebracht werden können. Das tun Georgios Panagiotidis und Peer Sylvester mit Redebedarf.
Anlässlich des Tages des Kusses am 6.7. gibt es in diesem Podcast Facts rund um Hits, die Schmusen und Küsse zum Thema haben.An meiner Seite ist mein Musikexperte Felix Winkler.War dein "erster Kuss" Hit mit dabei?Schreib mir auf Instagram ;)
Anlässlich des 250. Geburtstags der USA hielt Präsident Donald Trump am Mount Rushmore eine patriotische Grundsatzrede. Im Mittelpunkt standen Freiheit, amerikanische Identität sowie die Warnung vor Kommunismus. Zudem gab er einen Ausblick auf ein „Goldenes Zeitalter“.
Zwischen 2021 und 2024 konnte Anne Haug die Challenge Roth drei Mal hintereinander für sich entscheiden, wurde Weltmeisterin und gewann den Iron Man. Umso überraschender kam ihr Karriereende im Sommer 2025. Anlässlich des Triathlons in Roth am 5. Juli wiederholen wir ein Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2019.
Kokain wird in Filmen, Serien und Songlyrics gerne als coole Droge verherrlicht. Der Konsum boomt - trotz der bekannten Gefahren. Wir treffen 3 Süchtige. Der eine ist nach vielen Anläufen endlich clean, die anderen sehen sich noch nicht als Junkies. Ihr fühlt euch vielleicht wie Jan und Ivan? Ihr seid nicht allein! Links zu Beratungsstellen: https://www.drugcom.de/beratung-finden/drogenberatungsstellen/ https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/ https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/service/beratungsangebote/ https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/ Unser Podast-Tipp: Wie wurden Stars zu denen, die sie sind? Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums geht es in der neuen Staffel um Madonna: ARD Ikonen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8228ed7128eaa059/ Von Tobias Böhle.
Die 1926 in Breslau geborene Lyrikerin Dagmar Nick erzählt von ihrem jüdischen Leben, Familienerbe, Schoah, Flucht nach Bayern, Jahren in Israel und ihrem Leben in München. Anlässlich ihres 100. Geburtstags wiederholen wir das Gespräch aus 2016.
Was passiert, wenn der Gipfel zum Greifen nah ist – und du trotzdem umdrehst?In dieser Folge spricht Benjamin mit David Göttler, einem der bekanntesten deutschen Profi-Bergsteiger. David hat den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen, war mehrfach am Nanga Parbat unterwegs und zählt zu den Menschen, die sich bewusst für einen besonders puristischen Stil im Höhenbergsteigen entscheiden: ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne den leichtesten Weg.Dabei geht es in dieser Episode nicht nur ums Bergsteigen. Es geht um Themen, die auch für Läufer, Leichtathleten und alle Sportbegeisterten extrem spannend sind: mentale Stärke, Vorbereitung, Training, Angst, Risiko, Entscheidungsfähigkeit und die Frage, wie man unter extremem Druck klar bleibt.David erzählt, warum er 2019 nur rund 100 Höhenmeter unter dem Everest-Gipfel umdrehen musste, obwohl das Ziel bereits sichtbar war. Er erklärt, warum er zusätzlichen Sauerstoff für sich persönlich als eine Form von „Doping“ empfindet und weshalb der Gipfel im Bergsteigen nie die Ziellinie ist – sondern nur Halbzeit.Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Nanga Parbat, den David im fünften Anlauf über eine besonders anspruchsvolle Route bestiegen hat. Für ihn war diese Expedition emotional sogar größer als der Everest. Nach dem Gipfel stieg er noch ein Stück ab – und flog anschließend mit dem Gleitschirm zurück ins Basislager. In voller Ausrüstung aus der Todeszone landet er wenige Minuten später auf einer grünen Wiese. Ein Moment, der fast surreal klingt.Außerdem sprechen Benjamin und David über sein Training für Achttausender: Ausdauerblöcke, Stairmaster-Einheiten mit Zusatzgewicht, Laktatsteuerung, mentale Vorbereitung und die Bedeutung von Geduld. Gerade für Sportlerinnen und Sportler steckt in dieser Folge viel Transfer: Wie setzt man Mikroziele? Wann ist Durchziehen stark – und wann ist Umdrehen die klügere Entscheidung? Wie geht man mit Angst um? Und wie trainiert man den Kopf, wenn die äußeren Bedingungen nicht kontrollierbar sind?Passend zur Veröffentlichung ist David aktuell mit dem Alpen Film Festival 2026 auf Premieren-Tour durch Deutschland. Bei mehreren Terminen ist er live vor Ort – unter anderem in Bayreuth, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Hamburg. Alle Infos findet ihr beim Alpen Film Festival und bei David Göttler.Themen der FolgeDavids Weg vom kletternden Kind zum Profi-BergsteigerWarum Bergsteigen für ihn Leidenschaft und Lebensinhalt istParallelen zwischen Extrembergsteigen und LeistungssportTraining für Achttausender: Ausdauer, Kraft und mentale BelastbarkeitStairmaster mit Zusatzgewicht und LaktatsteuerungWarum zusätzlicher Sauerstoff für David die Herausforderung verändertEverest ohne Sauerstoff und ohne Sherpa-UnterstützungWarum David 100 Höhenmeter vor dem Gipfel umdrehteEntscheidungen unter Extremdruck: Davids persönliches AmpelsystemAngst als Warnsignal statt SchwächeNanga Parbat: fünf Anläufe, eine riesige Wand und ein Karriere-HighlightDer Flug mit dem Gleitschirm aus 7.700 Metern zurück ins BasislagerWas Läufer und Leichtathleten vom Höhenbergsteigen lernen könnenLinks zur FolgeDavid Göttler bei Instagram: @david_goettlerDavid Göttler Website: david-goettler.deAlpen Film Festival: alpenfilmfestival.deUnterstütze MainAthletWenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode teilst oder eine Bewertung da lässt. Damit hilfst du, noch mehr spannende Geschichten aus der Welt des Sports sichtbar zu machen.Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-ModellDu trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.Launch kommt bald — trag dich jetzt in die Warteliste ein und sichere dir den günstigsten Preis:
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin. Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin, TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene. ________________________________________ Roger Schäli «Träume sind mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt, sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Anlässlich des Pride Months haben wir heute wieder einen besonderen Streaming-Tipp mit LGBTQ+ Motiven für euch. Regisseur Luca Guadagnino wurde mit Call Me By Your Name einem größeren Publikum bekannt. In Queer aus dem Jahr 2024 verpasst er Daniel Craig eine Rolle, die das Image des James-Bond-Darstellers auf den Kopf stellt. Es ist ein einzigartiger Film – und Moviepilot-Redakteur Jan Felix Wuttig erklärt, warum das so ist. Bei Mubi könnt ihr den Film streamen. *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Bald ist es so weit: Die Fußball-WM der Männer startet am Donnerstag in Mexiko-Stadt. Anlässlich des Anpfiffs zum Megaevent fragen wir bei einer Expertin nach, ob der beliebteste Mannschaftssport auch für Hobbysportlerinnen und -sportler sinnvoll ist: Christiane Loinig-Velik, Teamärztin des österreichischen Frauen-Nationalteams, erklärt, dass der Sport auch wegen der taktischen Raffinesse viel von den Spielerinnen abverlangt. Hinzu kommen die nötige Ausdauer, Muskelkraft, Mannschaftsgeist und allgemeine Belastbarkeit. Diese zählen nicht nur bei Profikickerinnen, sondern auch bei Hobby-Fußballerinnen und -Fußballern. Wie man möglichst unverletzt spielt, wie sich der Zyklus auf die Performance von Spielerinnen auswirken könnte und warum es nie zu spät für eine Mitgliedschaft im örtlichen Verein ist, erklärt die Medizinerin in der neuen Folge "Besser leben".
Anlässlich seines 100. Todestages (gestern) geht es diese Woche in den „Gedanken für den Tag“ um den Architekten Antoni Gaudí. Seine Entwürfe orientieren sich nicht an geraden Linien oder klassischen Formen, sondern an der Natur selbst. Das gilt nicht nur für die Gebäude, sondern auch für die Möbel, die er entworfen hat. Davon erzählt heute in ihren „Gedanken für den Tag“ Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.06.2026
Nach Sonnenuntergang strahlt ein auffallendes Doppelgestirn am Westhimmel: Die beiden hellsten Planeten Venus und Jupiter stehen Seite an Seite. Bei solchen Anlässen bekommt die Polizei schon mal Anrufe besorgter Bürger, zwei UFOs seien im Anflug. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Er ist einer der bekanntesten Bergsteiger der Welt, hat alle vierzehn Achttausender ohne künstlichen Sauerstoff bezwungen und zeigt sein Wissen über die Berge in mehreren Filmen. Anlässlich der „Reinhold Messner Retrospektive“ beim Call-Filmfestival in Bad Hofgastein (28.-31.5.2026) kommen Reinhold und Diane Messner nach Österreich und sind am Sonntag, den 17.5.2026, zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. Dort sprechen beide über spätes Glück und was 35 Jahre Altersunterschied im Alltag bedeuten. Sie erzählen über das Kennenlernen und den Umgang mit der Endlichkeit, über Erbstreitigkeiten und Kritiker und wie es sich anfühlt, wenn der Star-Alpinist jetzt seine Frau vorangehen lässt. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 17.5.2026)
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns einzusenden. Wir haben dazu zahlreiche, sehr berührende und interessante Beiträge erhalten. Von uns allen einen herzlichenWeiterlesen
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about