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Anlässlich der 100igsten Podcastfolge von KurzNachgedacht reflektiere ich heute über diese 9 Zitate bzw. Themenfelder kurz nach: „Du kannst andere nicht führen, bevor du nicht dich selbst führst.“ (John C. Maxwell)"„Wer nicht weiß, wo er hin will, wird sich wundern, dass er ganz woanders ankommt.“ (Mark Twain)"„Eine Vision ohne Handeln bleibt nur eine Idee. Handeln ohne Vision ist bloße Zeitvertreibung. Doch eine Vision verbunden mit Handeln hat die Kraft, die Welt zu verändern“ (Joel A Barker)Der Konkurrent, vor dem man sich fürchten muss, ist derjenige, der sich überhaupt nicht um dich kümmert, sondern der sein eigenes Geschäft ständig verbessert (Henry Ford)„Es gibt nur einen Chef. Den Kunden.“ (Sam Walton)„Die Strategie ist eine Ökonomie der Kräfte; sie ist die Kunst, sie auf den entscheidenden Punkt zu konzentrieren.“ (Carl Philipp von Clausewitz, 1832)„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)„Wenn Zeit das wertvollste aller Dinge ist, muss Zeitverschwendung die größte Verschwendung sein.“ (Benjamin Franklin)„Nicht Ideen, sondern die Umsetzungsfähigkeit ist die knappe Ressource.“ (Jürgen Hausschildt)
«Endling» ist eine Mischung aus Roadtrip, Öko-Krimi, feministischer Satire und Kriegsdrama. So sagt es unser Redaktor Martin Fischer. Und doch entzieht sich der Roman von Maria Reva, der auf der Longlist des Booker Prize 2025 stand, jeder Kategorisierung. Was als linear erzählte Geschichte beginnt, wird nach hundert Seiten radikal gebrochen. Denn mitten in Maria Revas Schreibprozess begann im Februar 2022 die russische Invasion in ihrem Heimatland, der Ukraine. Diesen Bruch nimmt sie im Roman auf. Mit realen Briefwechseln oder mit Kapiteln, für die sie vier Anläufe braucht, verwebt sie Fiktion mit Kriegsrealität. «Sie bricht die krasse Geschichte von Entführung, Krieg, patriarchaler Unterdrückung immer wieder auf», sagt Martin Fischer, «es ist verspielt, aber es sind keine Fingerübungen – es ergibt Sinn für die Geschichte.» Warum «Endling» für ihn ein Muss ist, verrät Martin Fischer in der vierten Folge des «Apropos»-Buchsommers. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Unser Buchsommer: Folge 1: «Markus Werner macht Mut, Widersprüche auszuhalten» Folge 2: «‹Americanah› zeigt, wie willkürlich das Leben sein kann» Folge 3: « Diese Bücher rufen in mir die unerklärliche Traurigkeit hervor, die man nur als Kind allein im Bett fühlen kann» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dank einer Kanonenkugel zum Ordensgründer. Ein Stoff für Hollywoodm, aber tatsächlich geschehen. Ignatius war das zwölfte Kind einer Adelsfamilie in Loyola.In seiner Jugend war er bis 1517 Bediensteter am Hof von Ferdinand V. von Kastilien Er war ein Lebemann, kam mit dem Gesetz in Konflikt, wurde Offizier im Dienst des Vizekönigs von Navarra und Pamplona, und sein Lebensplan war eine Karriere beim Militär. Dann zwang ihn eine steinerne Kanonenkugel, die ihn am 20. Mai 1521 bei der Verteidigung der Feste Pamplona gegen die Franzosen traf und sein Bein zertrümmerte, für lange Zeit aufs Krankenbett zuhause im Schloss von Loyola. Während seiner Genesung hat er gelesen - weil es im Schloss nichts anderes zu lesen gab - religiöse Schriften wie das „Leben Christi“ des Kartäusers Ludolf von Sachsen und die Heiligenlegenden der “Legenda Aurea“, was zu seinem Entschluss führte, sich einem geistlichen Leben zu verschreiben. In einem unglaublich energischen Kampf und Weg wird er Gründer des Jesuitenordens und betreibt sehr erfolgreich die katholische Reform in Europa. In den geistlichen Übungen entdeckt er einen Weg, den jeder Mensch gehen kann, der sich in den Dienst Gottes und der Menschen stellen will und schreibt diese Übungen in seinem Exerzitienbüchlein nieder. Ich habe ein paar Zitate gefunden, die uns Heutigen, fünfhundert Jahre später, immer noch sehr aktuelle Weisung sein können. Er sagt zum Beispiel: "Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er den Grund des Unfriedens in sich selbst hat." Ich glaube, das kennen viele von uns. Es gibt einen inneren Unfrieden und bis der nicht geklärt, nicht gelöst und nicht befriedet ist, kann es auch keine äußere Ruhe geben. Und vielleicht noch einen ganz konkreten Tipp für heute und jeden Tag der Woche. "Reserviere eine bestimmte Zeit für dich selbst und halte dich ruhigen Gemüts in Erfolg und Misserfolg, frei von Unruhe und Verwirrung, sowohl bei frohen als bei traurigen Anlässen."Mir scheinen das auch zwei gute Weisungen in meinen Urlaub in den nächsten drei Wochen zu sein. Es geht ja zum einen immer um Tapetenwechsel, um andere Leute, andere Städte, andere Gegenden kennen zu lernen, aber auch, um ein wenig innere Sortierung, Befreiung von Sorgen, Ängsten, Zwängen und anderen inneren Unruheherden. Ich bin gespannt und freue mich darauf und die Worte des Ignatius können mich und vielleicht auch Dich dabei gut begleiten.Sr. Katharina geht für drei Wochen in den Urlaub. Den täglichen Morgenimpuls gibt es aber dennoch, Pfarrer Stefan Wißkirchen und Vanessa Grbavac übernehmen für diese Zeit die Impulse am Morgen.
Die Wiso-Fakultät der Uni Köln hat ein neues Institut: Die Adenauer School of Government. Die soll politische Führungskräfte ausbilden. Anlässlich der Eröffnung der Schule kam Bundeskanzler Friedrich Merz an die Uni - und wurde von lautstarken Protesten begrüßt. Simon Zerzawy und Simon Kinc berichten.
Danke an Eileen Liebig von sendaclap.com für die spannenden Einblicke in die Wirkung und das Timing von Gastgeschenken. Viele Gastgeber schreiben: „Wir freuen uns auf Ihren Aufenthalt.“ Doch was wäre, wenn Deine Gäste diese Wertschätzung nicht nur lesen, sondern schon vor der Anreise erleben könnten? 00:00 Begeisterung von Anfang an 03:00 Die Kraft von Gastgeschenken 05:57 Timing und Überraschungseffekte 09:02 Emotionale Bindung durch kleine Gesten 12:03 Automatisierung von Willkommenspaketen 12:50 Individuelle Branding-Lösungen für Kunden 15:40 Vorfreude und Überraschung für Gäste 18:08 Kreative Geschenkideen für besondere Anlässe 20:46 Emotionale Bindung durch persönliche Gesten 24:40 Praktische Tipps für erfolgreiche Kundenbindung In dieser Folge erfährst Du, warum kleine Überraschungen eine enorme emotionale Wirkung haben, wie sie Bewertungen positiv beeinflussen und weshalb nicht die teuerste Ausstattung, sondern echte Aufmerksamkeit lange in Erinnerung bleibt. Hey, Fewo-Vermieter
Während Nachrichten Fakten liefern, verleiht erst die Fiktion einer historischen Tragödie ein fühlbares Gesicht. In dieser Folge der vierteiligen Podcast-Reihe „Trump und die Akte Afghanistan“ widmen wir uns der Frage, warum dramatisierte Verfilmungen uns manchmal einen tieferen Zugang zur Geschichte verschaffen als reine Dokumentationen. Im Mittelpunkt steht die sechsteilige ZDF-Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle”, die das Chaos rund um den Truppenabzug aus Afghanistan im Sommer 2021 aus vielschichtigen Perspektiven aufgreift. Moderatorin Shakuntala Banerjee begrüßt dazu den Schauspieler Ludwig Blochberger, der die Rolle des deutschen Soldaten Hans verkörpert, sowie Frank Baloch aus der ZDF-Hauptredaktion Internationale Fiktion. Gemeinsam diskutieren sie, wie nah eine solche Inszenierung der Realität kommen kann, welche Verantwortung Filmemacher beim Erzählen echter Krisen tragen und wie die ZDF-Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” dabei hilft, starre Denkmuster aufzubrechen und echte Empathie für die Schicksale vor Ort zu wecken. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch eine Empfehlunge: die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Verfügbar im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan - ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerin: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller Produktion der ZDF-Fiktion: Katharina Klumpp ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Was haben der Westen – und Deutschland – aus dem Scheitern gelernt? Das ist eine entscheidende Frage fünf Jahre nach dem NATO-Abzug aus Afghanistan. In dieser Folge von „Trump und die Akte Afghanistan“ blicken wir auf die Lehren einer 20-jährigen Mission, die im Chaos endete. Investigativjournalist Craig Whitlock erklärt, wie Regierungen ihre Bevölkerung über Jahre hinweg über den tatsächlichen Verlauf des Krieges im Unklaren ließen – und warum dieses verlorene Vertrauen bis heute nachwirkt. Wir sprechen darüber, warum die NATO in Afghanistan keine gemeinsame Strategie hatte, über die Verantwortung gegenüber den Ortskräften und den gefährdeten Menschen in Afghanistan. Ein weiteres Thema ist Donald Trumps Forderung, die afghanische Militärbasis Bagram wieder unter US-Kontrolle zu bringen, der geopolitische Machtkampf um Afghanistan und darüber, wie sich die internationale Ordnung seitdem verändert hat. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Nach mehreren gescheiterten Anläufen wird im Sommer 1866 ein Telegrafenkabel durch den Atlantik verlegt. Nachrichten zwischen Europa und den USA brauchen statt Tagen nur noch Minuten – der Beginn der globalen Kommunikation. Praun, Matthieu www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Der Flughafen von Kabul wird im August 2021 zum Nadelöhr zwischen Leben und Tod. In der zweiten Episode der Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan” beleuchtet Moderatorin Shakuntala Banerjee die Hektik der Evakuierungsmission und die tiefen Risse im westlichen Bündnis. Eine Bundeswehr-Feldjägerin an den Ausreise-Schleusen und ein deutscher Diplomat in Katar berichten vom extremen Druck dieser Tage, in denen Papiere, Hochzeitsfotos und Handyvideos über Schicksale entschieden. Die Folge bildet zudem die heutige Realität in Afghanistan ab – von geheimen Untergrundschulen für Mädchen bis zur verheerenden Lage in den lokalen Krankenhäusern. Während US-Präsident Donald Trump mit Äußerungen über die NATO für Empörung sorgt. Indem er den Alliierten mangelnden Einsatz unterstellt und ihren Blutzoll herabwürdigt, stellt er die Bündnistreue rückwirkend infrage. Welche Narben hinterlässt der Abzug bei den Einsatzkräften – und wie gefährdet Trumps Rhetorik das Vertrauen der Allianz. Darum geht es in dieser Folge. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Andreas Kynast, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Die Bilder vom August 2021 haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Verzweifelte Menschenmassen am Flughafen von Kabul, tödliche Stürze von startenden Flugzeugen und der verheerende IS-Terroranschlag am Abby Gate. Donald Trump bezeichnet das Ereignis bis heute als die „größte außenpolitische Schande“ der US-Geschichte und sieht die Verantwortung allein bei seinem Nachfolger Joe Biden. Doch wer trägt die tatsächliche Verantwortung für das Chaos in Kabul – und wie nutzt Trump die Geschehnisse bis heute für seine politische Erzählung? Darum geht es in der vierteiligen Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan”. In der Auftaktfolge sucht Moderatorin Shakuntala Banerjee gemeinsam mit Journalisten, Militärs und Politik-Experten nach den Ursachen des Scheiterns. Der Blick reicht von 9/11 über Trumps Alleingang in Doha bis zur Machtübernahme in Kabul und zeigt, wie Fehleinschätzungen den Weg der Taliban ebneten. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Barbara Riegler -Die Biobäuerin aus Oberösterreich ist Obfrau von BIO-Austria. Anlässlich des heurigen „Internationalen Jahres der Biobäuerin“ serviert sie in der Mahlzeit Burgenland Küche: Bio-Backhendl von der Oma.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Business Development wird oft mit Akquise verwechselt – und genau das macht Vertrieb unnötig schwer. In dieser Episode geht's darum, warum gute Vertriebsarbeit viel früher beginnt: bei der Auswahl der richtigen Märkte, Zielkunden und Anlässe. Gerade für Menschen mit technischem oder beratendem Hintergrund ist das eine Erleichterung – weil man weniger erklären muss und schneller verstanden wird. Wenn du im B2B wirksamer verkaufen willst, bekommst du hier eine klare Denkhilfe: mehr Fokus, bessere Gespräche, weniger Streuverlust. Wir schauen uns an, warum viele Gespräche kein Zeichen für wirksamen Vertrieb sind, warum fachliche Stärke allein keine Kaufrelevanz erzeugt, und wie ruhige, druckfreie Akquise entsteht – nämlich durch klare Zielkunden und echte Anlässe. Kurz gesagt: Wer erst versteht, muss später weniger überzeugen. Schau dir das neue Tool an und hol dir 3 perfekte Leads: https://leads.stephanheinrich.com
Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Was bliebe von unseren ländlichen Gebieten übrig, wenn die Tierhaltung verschwinden würde? Die Tierhaltung spielt eine wesentliche Rolle für unsere Ernährungssicherheit, die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt und die wirtschaftliche Vitalität der ländlichen Gebiete in der Europäischen Union. Dennoch stehen die europäischen Tierhalter heute vor beispiellosen Herausforderungen: Klimawandel, Tierseuchen, steigende Produktionskosten oder auch die Abhängigkeit von Importen pflanzlicher Proteine. Anlässlich der Veröffentlichung der neuen europäischen Strategie für die Tierhaltung nimmt Sie der Podcast „Nourrir l'Europe“ mit auf eine Reise zu den Menschen, die die Tierhaltung von morgen gestalten. Im belgischen Hennegau hat sich die Familie Cossement für ein autonomeres Modell entschieden, das auf Weideland, kurzen Vermarktungswegen und der Kombination von Ackerbau und Viehzucht basiert. In der Bretagne setzt die Genossenschaft Cooperl ihrerseits auf Innovation, Forschung und die Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette, um die Widerstandsfähigkeit ihrer mehr als 4.500 angeschlossenen Landwirte zu stärken. Der EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, Christophe Hansen, geht auf die zentralen Herausforderungen dieser Strategie ein und beantwortet die Fragen der Landwirte, denen er vor Ort begegnet ist. Eine 71.Folge, die die verschiedenen möglichen Wege zu einer widerstandsfähigeren, nachhaltigeren und autonomeren europäischen Tierhaltung beleuchtet, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
Beim Forum Dirigieren wurden fünf Stipendiat*innen in die zweite Förderstufe aufgenommen. Eine davon ist Orchesterdirigentin Lea Ray. Sie kommt aus Laupheim, studiert an der HfM Weimar und ist ab der Spielzeit 26/27 Kapellmeisterin am Staatstheater Mainz. Außerdem war sie die einzige Deutsche, die in diesem Jahr bei „La Maestra“ in Paris teilgenommen hat, dort wurde sie Halbfinalistin. Anlässlich ihres Erfolgs beim Forum Dirigieren erzählt sie über ihre besondere Stellung in diesem Beruf: "Ich möchte in meinem Beruf in erster Linie mit meinem Können wahrgenommen werden und nicht, weil ich eine Frau bin – was momentan immer noch für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.“
In dieser Folge mit Meike, Robin und Anika: „Contrapposto“ von Dave Eggers (übersetzt von Andrea O'Brien), „In Bloom“ von Liz Allan (übersetzt von Lisa Kögeböhn) und „Die Harzreise“ von Steffen Kopetzky. Papierstau Podcast ist zurück aus der Sommerfrische und direkt in bester Feierlaune! Anlässe gibt es genug: Robins Geburtstag, Preise für Clemens J. Setz, Elias Hirschl und Christine Wunnicke sowie einen Bachmannwettbewerb mit starkem Gewinnertext und deutlichen Worten des Juryvorsitzenden a.D. Klaus Kastberger. Beunruhigend sind dagegen die Zahlen, die der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vorgelegt hat: Die Buchverkäufe gehen deutlich zurück. Umso wichtiger, dass wir wieder am Start sind und Lust aufs Lesen machen!
5 Jahre Beziehungscoaching: Die wichtigsten Erkenntnisse über BeziehungskrisenBeziehungen und Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Trotzdem zeigt sich in der Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen immer wieder:Viele Beziehungskrisen folgen ähnlichen Mustern.Anlässlich meines fünfjährigen Jubiläums als selbstständiger Coach ziehe ich in dieser Folge Bilanz. Ich teile die wichtigsten Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen, Krisen, Trennungsprozessen und Beziehungscoachings.Dabei geht es nicht um schnelle Beziehungstipps, sondern um die tieferen Dynamiken, die hinter Streit, Rückzug, Kontaktabbruch und Trennung stehen.In dieser Folge erfährst du:warum viele Paare viel zu lange warten, bevor sie sich Unterstützung holenweshalb eine Beziehungskrise meist lange vor dem großen Streit beginntwarum das sichtbare Streitthema selten das eigentliche Problem istweshalb Gespräche und gute Vorsätze allein häufig keine Veränderung bewirkenwarum Paare oft gegeneinander kämpfen, obwohl sie dasselbe Ziel verfolgenwas hinter Rückzug, Schweigen und Kontaktabbruch häufig wirklich stecktwarum die Frage „Gehen oder bleiben?“ nicht die wichtigste Frage istweshalb Verantwortung die Grundlage für Beziehung und friedliche Trennung istwie eine Beziehungskrise zu einem echten Wendepunkt werden kannwarum Beziehungsfähigkeit bedeutet, auch unter Stress in Verbindung zu bleibenDie acht zentralen Erkenntnisse1. Die meisten Menschen warten zu langeViele Paare hoffen über Monate oder Jahre, dass sich ihre Probleme von selbst lösen. Sie lesen Bücher, schauen Videos oder sprechen mit Freunden – holen sich aber erst sehr spät professionelle Unterstützung.Je länger belastende Muster bestehen, desto tiefer werden häufig die Verletzungen und desto schwieriger wird die Veränderung.2. Beziehungskrisen beginnen selten mit dem großen StreitDer große Streit ist meist nur der Moment, in dem etwas sichtbar wird, das sich schon lange entwickelt hat.Davor zeigen sich häufig:emotionaler Rückzugfehlende Nähenachlassendes InteresseSchweigenwiederkehrende Konflikteungelöste Verletzungen3. Das Streitthema ist meist nur die OberflächePaare streiten über Haushalt, Kinder, Geld, Freizeit oder Kommunikation.Unter diesen Themen liegen jedoch häufig ganz andere Fragen:Bin ich dir wichtig?Kann ich mich auf dich verlassen?Werde ich gesehen und verstanden?Bin ich in dieser Beziehung sicher?Darf ich so sein, wie ich bin?4. Gespräche allein reichen häufig nichtViele Paare können ihre Probleme sehr genau beschreiben. Sie wissen, was schiefläuft, und haben schon oft darüber gesprochen.Das bedeutet jedoch noch nicht, dass sie ihre automatischen Reaktionen und Beziehungsmuster verändern können.Verstehen ist wichtig. Veränderung entsteht aber erst, wenn neue Reaktionen auch in belastenden Situationen möglich werden.5. Viele Paare kämpfen gegeneinander, obwohl sie dasselbe wollenHinter Konflikten stehen häufig gemeinsame Ziele.Beide wollen beispielsweise gute Eltern sein, Sicherheit schaffen oder als Paar verbunden bleiben. Sie unterscheiden sich lediglich darin, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.Sobald das gemeinsame Ziel wieder sichtbar wird, können Lösungen leichter entstehen.6. Rückzug bedeutet nicht automatisch fehlende LiebeMenschen ziehen sich häufig zurück, wenn Konflikte, Stress und unangenehme Gefühle zu stark werden.Sie versuchen, sich selbst zu schützen. Für den Partner wirkt dieser Rückzug jedoch schnell wie Ablehnung oder fehlende Liebe.Das Problem: Wer die Verbindung kappt, beendet zwar vorübergehend den Konflikt, löst aber nicht das eigentliche Problem.7. Die wichtigste Frage lautet nicht „Gehen oder bleiben?“Die entscheidende Frage ist:Sind beide bereit, Verantwortung zu übernehmen?Das gilt sowohl für die Rettung einer Beziehung als auch für eine friedliche Trennung.Ohne Verantwortung, Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft werden sich dieselben Muster häufig fortsetzen – innerhalb der Beziehung, während der Trennung oder in einer späteren Partnerschaft.8. Beziehungskrisen können Wendepunkte seinEine Krise muss nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung bedeuten.Sie kann sichtbar machen, wo Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse oder unreife Beziehungsmuster liegen. Wenn beide bereit sind hinzuschauen, kann eine Krise die Grundlage für eine stärkere und reifere Beziehung werden.Was Beziehungsfähigkeit wirklich bedeutetFrüher dachte ich, es gehe in Beziehungen vor allem um gute Kommunikation.Heute weiß ich:Es geht ebenso um emotionale Sicherheit, Stressregulation, Verantwortung, Bindung und die Fähigkeit, in schwierigen Momenten miteinander verbunden zu bleiben.Beziehungsfähigkeit zeigt sich nicht dann, wenn alles harmonisch ist.Sie zeigt sich vor allem dann, wenn Druck entsteht, Konflikte auftreten und alte Schutzmuster aktiviert werden.Unterstützung bei BeziehungskrisenDu weißt gerade nicht, wie es in deiner Beziehung weitergehen soll?Vielleicht fragst du dich:Lässt sich unsere Beziehung noch retten?Warum zieht sich mein Partner immer weiter zurück?Sollen wir zusammenbleiben oder uns trennen?Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte?Wie können wir wieder in Verbindung kommen?In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation, die belastenden Muster und den sinnvollsten nächsten Schritt.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Inhalte von Thomas HarneitWebsite:https://www.thomas-harneit.dePodcast-Übersicht:https://www.thomas-harneit.de/podcastPodcast bei Apple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/applePodcast bei Spotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyWenn dir diese Folge geholfen hat, abonniere den Podcast „Starke Beziehungen“ und empfehle ihn an einen Menschen weiter, für den diese Erkenntnisse gerade wichtig sein könnten.
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit dem deutsch‑türkische Künstler Abdulhamid Kircher. Abdulhamid Kircher (*1996) setzt sich mit den Folgen von Patriarchat und Gewalt sowie mit der Suche nach Versöhnung und Nähe auseinander. Seine analog-fotografische Arbeit versteht er als fragmentarisches, lebendiges Familienalbum. Sie umkreist dabei die Abwesenheit des Vaters, eine Leerstelle, die zur Sehnsuchts- und Projektionsfläche wird. Anlässlich der 9. Triennale der Photographie Hamburg zeigen die Deichtorhallen Hamburg im PHOXXI seine Ausstellung ROTTING FROM WITHIN. Im Podcast spricht Kircher über traumatische Familienbeziehungen, Fotografie als Obsession und sein Buch New Genesis.
Die Drachen tanzen, und die Menschen sind wie Staub unter ihren Füßen. Nur ein Grund, weswegen wir heute mal wieder über HOUSE OF THE DRAGON reden. Anlässlich des Starts der 3. Staffel, haben sich unsere beiden Westeros-Veteranen Tim und Schröck mal wieder im Studio eingesperrt, um schon mal ein wenig bis ausführlich über die ersten 3 Folgen zu quatschen. Inklusive einer kurzen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Demzufolge wird es unter anderem natürlich um DIE SCHLACHT AN DER GURGEL aka THE BATTLE OF THE GULLET und all ihre Folgen gehen, um die On-Off-Beziehung von Alicent und Rhaenyra, wie bislang wieder mit den Themen Härte und Sex umgegangen wird, darüber ob Staffel 3 die Spannung wieder herstellen und halten kann oder ob die Verbindungen zu GAME OF THRONES und das ewige Foreshadowing wirklich notwendig sind. Abgerundet durch viele kleine oder größere Beobachtungen drumherum. Dabei wünschen wir Euch wie immer viel Vergnügen oder hoffen, dass wir uns ansonsten so schnell wie möglich bei einem anderem Thema, dass Euch mehr liegt, wieder hören. Und für alle gilt selbstverständlich: bleibt bitte so gesund wie gut drauf. Farewell. 00:00:00 Begrüßung & Themenvorstellung 00:01:41 Bisher bei House of the Dragon 00:02:30 Ende Staffel 2 & Anfang Staffel 3 00:06:42 The Battle of the Gullet 00:20:13 Konnte Staffel 3 die Spannung bisher halten? 01:07:59 Foreshadowing & Verbindungen zu GoT 01:18:48 Die Härte bisher 01:21:08 Verabschiedung
640 Euro Steuerentlastung versprochen – am Ende bleiben nur 60 Euro übrig. Was nach Rechenfehler klingt, ist die reale Lohnabrechnung eines verheirateten Ehepaars mit zwei Kindern und 6.500 Euro Bruttoeinkommen, wie das Handelsblatt vorgerechnet hat. Der Grund: Während die Politik mit Steuersenkungen wirbt, steigen parallel die Sozialversicherungsbeiträge – die Rentenversicherung um einen Prozentpunkt, der durchschnittliche GKV-Zusatzbeitrag von 2,0 auf 2,2 Prozent. Ein Single mit 4.000 Euro brutto zahlt schon heute Sozialabgaben, die rund 66 % höher liegen als die Lohnsteuer – ab 2027 könnte netto sogar weniger ankommen als heute, bei gleichem Gehalt. Auch Minijobs werden teurer: Die Pauschalsteuer steigt von 2 auf 5 %, der KV-Pauschalbeitrag von 13 auf bis zu 17,5 %. Wer unter diesen Vorzeichen trotzdem mehr Netto vom Brutto herausholen will, muss nicht auf die nächste Reform warten – das deutsche Steuerrecht hält über zwanzig steuerbegünstigte Gehaltsbestandteile bereit, die in der Praxis oft ungenutzt bleiben. Wir gehen sie im Detail durch: Der monatliche Sachbezug bis 50 Euro funktioniert unkompliziert über Akzeptanzstellen-Karten mit Postleitzahlen-Begrenzung (BMF-Schreiben vom 15. März 2022), Aufmerksamkeiten bis 60 Euro sind bei persönlichen Anlässen wie Hochzeit oder Geburt mehrfach im Jahr steuerfrei möglich (R 19.6 Abs. 1 LStR 2023). Für größere Sachzuwendungen bis 10.000 Euro lohnt sich die Pauschalversteuerung mit 33,75 % – ein durchgerechnetes GmbH-Beispiel zeigt eine Steuerersparnis von über 4.000 Euro. Dazu kommen Betriebsveranstaltungen (110 Euro steuerfrei, 25 % Pauschalsteuer darüber hinaus) und die Erholungsbeihilfe, die bei Ehepartnern und Kindern schnell auf mehrere hundert Euro steuerfrei anwächst. Beim Thema Mobilität wird's besonders spannend: Essensmarken bringen 2026 bis zu 115 Euro im Monat steuerbegünstigt (16. Verordnung zur Änderung der SvEV), das Dienstfahrrad läuft über die 0,25-Prozent-Regelung, und beim Jobticket nach § 3 Nr. 15 EStG steckt der Haken in der Anrechnung auf die Entfernungspauschale – weshalb sich die 15-prozentige Pauschalversteuerung nach § 40 Abs. 2 EStG oft mehr lohnt. Auch das Laden von E-Autos und E-Bikes im Betrieb bleibt bis Ende 2030 steuerfrei (§ 3 Nr. 46 EStG). Weitere Schwerpunkte: Kinderbetreuungskosten (§ 3 Nr. 33 EStG) und Gesundheitsförderung bis 600 Euro jährlich (§ 3 Nr. 34 EStG) – wobei das klassische Fitnessstudio-Abo NICHT begünstigt ist. Handy, Laptop und Tablet sind nach § 3 Nr. 45 EStG komplett steuerfrei nutzbar und funktionieren dank eines BFH-Urteils vom 23. November 2022 (VI R 50/20) sogar per Gehaltsumwandlung. Wir sprechen außerdem über die Vermietung des Arbeitszimmers an den eigenen Chef – ein Modell, das laut BMF-Schreiben vom 18. April 2019 und BFH-Urteil vom 17. April 2018 (IX R 9/17) einem Fremdvergleich standhalten muss – sowie über Personalrabatte bis 1.080 Euro (§ 8 Abs. 3 EStG) und die nach wie vor größten steuerfreien Zuschläge überhaupt: Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit nach § 3b EStG mit bis zu 150 % Aufschlag an Weihnachten und am 1. Mai. Zum Abschluss geht's um Fort- und Weiterbildung (§ 3 Nr. 19 EStG), die betriebliche Altersvorsorge mit einem steuerfreien Höchstbetrag von 338 Euro im Monat für 2026 sowie Mitarbeiterbeteiligungen bis 2.000 Euro jährlich nach § 3 Nr. 39 EStG – inklusive der Besonderheit, dass hier sogar eine Gehaltsumwandlung ohne Zusätzlichkeitserfordernis möglich ist. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Was trägt unsere Welt? Und vielleicht noch wichtiger: Auf wessen Schultern ruht sie eigentlich? Es gibt Ausstellungen, die zeigen uns Bilder. Und es gibt Ausstellungen, die verändern die Art und Weise, wie wir Bilder betrachten. Die Ausstellung »Auf dem Rücken der Anderen« von Axel Braun im Kunstverein Ruhr gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Anlässlich der Ausstellung: AXEL BRAUN AUF DEM RÜCKEN DER ANDEREN Mixed-Media-Installation 29. Mai – 26. Juli 2026 Kunstverein Ruhr, Essen Axel Braun (*1983 in Düsseldorf) lebt und arbeitet in Essen. Er studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwang Universität der Künste sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seine konzeptuell und forschungsbasierten Arbeiten verbinden Fotografie, Video, Text, Archivmaterial und Skulptur zu raumgreifenden Installationen. Im Zentrum seines Schaffens stehen Landschaften des Anthropozäns, Architektur, historische Weltbilder sowie die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Bildern. Seine Werke wurden international in Museen, Kunstvereinen und Biennalen gezeigt. 2024 war er Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. https://axelbraun.org Peter Friese (*1952 in Siemianowice Śląskie, Polen) ist Kurator, Museumsleiter und Kunsthistoriker. Nach Stationen am Museum Bochum, Museum Folkwang und der Kunsthalle Düsseldorf übernahm er 1988 die künstlerische Leitung des Kunstverein Ruhr in Essen. 1992 wechselte er an die Weserburg Museum für moderne Kunst, wo er zunächst als Kurator, später als Hauptkurator, stellvertretender Direktor und von 2015 bis 2018 als Direktor tätig war. https://kunstvereinruhr.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Anlässlich der Minigolf-Schweizermeisterschaften im Schwarzsee im Kanton Freiburg gibt es hier ein paar Fakten rund um Minigolf. Weiter in der Sendung: · In der Serie aller Regionaljournale zum Thema «Netzwerk» geht es um Zonta. Das ist der älteste weibliche Service-Club der Welt, mit Ablegern auch in der Schweiz. Ein Besuch.
Abstimmungen fallen in der Schweiz oft knapp aus. Die Meinungen sind gemacht, Kommentare in den Social Media sind gehässig. Was braucht es, damit Menschen mit unterschiedlichen Ansichten wieder ins Gespräch kommen? Lea Suter arbeitet für den Think + Do Tank Pro Futuris, der sich für die demokratische Kultur einsetzt und zur Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) gehört. Pro Futuris organisiert Anlässe, bei denen Privatpersonen unterschiedlicher Ansichten einen Dialog führen; Lea Suter leitet Dialogprozesse in Gemeinden, die bei einem Thema nicht mehr weiterkommen, weil die unterschiedlichen Interessenvertreter nicht mehr miteinander sprechen. «Bei jedem Dialog ist eines zentral», sagt die Coleiterin für den Fachbereich Dialog bei Pro Futuris, Lea Suter. «Das Zuhören – und das Gehörtwerden.» In der ersten Folge der «Perspektiven»-Sommerserie «Dialog wagen – Wege aus der Polarisierung» fragen wir, wie guter Dialog funktioniert und was es braucht, damit wir trotz Meinungsunterschieden im Gespräch bleiben. Autorin: Yvonn Scherrer
Manche Seiten braucht man nicht im ganzen Jahr, sondern z. B. nur für bestimmte Anlässe oder Zeiträume. Sollte man solche Aktionsseiten besser aus dem Index, wenn diese nicht mehr gebraucht werden? Oder einfach stehen lassen, bis wir sie wieder brauchen? Noch mehr von Bloofusion für Dich? https://www.bloofusion.de/hallo Markus bei LinkedIn hinzufügen/ansprechen: https://www.linkedin.com/in/markushoevener/ Unsere Online-Seminare bei OMCampus: https://omcampus.bloofusion.de/
Anlässlich des Tages des Kusses am 6.7. gibt es in diesem Podcast Facts rund um Hits, die Schmusen und Küsse zum Thema haben.An meiner Seite ist mein Musikexperte Felix Winkler.War dein "erster Kuss" Hit mit dabei?Schreib mir auf Instagram ;)
Redebedarf. Das Podcastformat ohne Format. Manchmal gibt es einfach Anlässe, Erfahrungen und Beobachtungen zur Spielszene die nur in einem 'kurzen Podcast untergebracht werden können. Das tun Georgios Panagiotidis und Peer Sylvester mit Redebedarf.
Anlässlich des 250. Geburtstags der USA hielt Präsident Donald Trump am Mount Rushmore eine patriotische Grundsatzrede. Im Mittelpunkt standen Freiheit, amerikanische Identität sowie die Warnung vor Kommunismus. Zudem gab er einen Ausblick auf ein „Goldenes Zeitalter“.
Zwischen 2021 und 2024 konnte Anne Haug die Challenge Roth drei Mal hintereinander für sich entscheiden, wurde Weltmeisterin und gewann den Iron Man. Umso überraschender kam ihr Karriereende im Sommer 2025. Anlässlich des Triathlons in Roth am 5. Juli wiederholen wir ein Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2019.
Kokain wird in Filmen, Serien und Songlyrics gerne als coole Droge verherrlicht. Der Konsum boomt - trotz der bekannten Gefahren. Wir treffen 3 Süchtige. Der eine ist nach vielen Anläufen endlich clean, die anderen sehen sich noch nicht als Junkies. Ihr fühlt euch vielleicht wie Jan und Ivan? Ihr seid nicht allein! Links zu Beratungsstellen: https://www.drugcom.de/beratung-finden/drogenberatungsstellen/ https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/ https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/service/beratungsangebote/ https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis/ Unser Podast-Tipp: Wie wurden Stars zu denen, die sie sind? Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums geht es in der neuen Staffel um Madonna: ARD Ikonen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8228ed7128eaa059/ Von Tobias Böhle.
Die 1926 in Breslau geborene Lyrikerin Dagmar Nick erzählt von ihrem jüdischen Leben, Familienerbe, Schoah, Flucht nach Bayern, Jahren in Israel und ihrem Leben in München. Anlässlich ihres 100. Geburtstags wiederholen wir das Gespräch aus 2016.
Was passiert, wenn der Gipfel zum Greifen nah ist – und du trotzdem umdrehst?In dieser Folge spricht Benjamin mit David Göttler, einem der bekanntesten deutschen Profi-Bergsteiger. David hat den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen, war mehrfach am Nanga Parbat unterwegs und zählt zu den Menschen, die sich bewusst für einen besonders puristischen Stil im Höhenbergsteigen entscheiden: ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne den leichtesten Weg.Dabei geht es in dieser Episode nicht nur ums Bergsteigen. Es geht um Themen, die auch für Läufer, Leichtathleten und alle Sportbegeisterten extrem spannend sind: mentale Stärke, Vorbereitung, Training, Angst, Risiko, Entscheidungsfähigkeit und die Frage, wie man unter extremem Druck klar bleibt.David erzählt, warum er 2019 nur rund 100 Höhenmeter unter dem Everest-Gipfel umdrehen musste, obwohl das Ziel bereits sichtbar war. Er erklärt, warum er zusätzlichen Sauerstoff für sich persönlich als eine Form von „Doping“ empfindet und weshalb der Gipfel im Bergsteigen nie die Ziellinie ist – sondern nur Halbzeit.Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Nanga Parbat, den David im fünften Anlauf über eine besonders anspruchsvolle Route bestiegen hat. Für ihn war diese Expedition emotional sogar größer als der Everest. Nach dem Gipfel stieg er noch ein Stück ab – und flog anschließend mit dem Gleitschirm zurück ins Basislager. In voller Ausrüstung aus der Todeszone landet er wenige Minuten später auf einer grünen Wiese. Ein Moment, der fast surreal klingt.Außerdem sprechen Benjamin und David über sein Training für Achttausender: Ausdauerblöcke, Stairmaster-Einheiten mit Zusatzgewicht, Laktatsteuerung, mentale Vorbereitung und die Bedeutung von Geduld. Gerade für Sportlerinnen und Sportler steckt in dieser Folge viel Transfer: Wie setzt man Mikroziele? Wann ist Durchziehen stark – und wann ist Umdrehen die klügere Entscheidung? Wie geht man mit Angst um? Und wie trainiert man den Kopf, wenn die äußeren Bedingungen nicht kontrollierbar sind?Passend zur Veröffentlichung ist David aktuell mit dem Alpen Film Festival 2026 auf Premieren-Tour durch Deutschland. Bei mehreren Terminen ist er live vor Ort – unter anderem in Bayreuth, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Hamburg. Alle Infos findet ihr beim Alpen Film Festival und bei David Göttler.Themen der FolgeDavids Weg vom kletternden Kind zum Profi-BergsteigerWarum Bergsteigen für ihn Leidenschaft und Lebensinhalt istParallelen zwischen Extrembergsteigen und LeistungssportTraining für Achttausender: Ausdauer, Kraft und mentale BelastbarkeitStairmaster mit Zusatzgewicht und LaktatsteuerungWarum zusätzlicher Sauerstoff für David die Herausforderung verändertEverest ohne Sauerstoff und ohne Sherpa-UnterstützungWarum David 100 Höhenmeter vor dem Gipfel umdrehteEntscheidungen unter Extremdruck: Davids persönliches AmpelsystemAngst als Warnsignal statt SchwächeNanga Parbat: fünf Anläufe, eine riesige Wand und ein Karriere-HighlightDer Flug mit dem Gleitschirm aus 7.700 Metern zurück ins BasislagerWas Läufer und Leichtathleten vom Höhenbergsteigen lernen könnenLinks zur FolgeDavid Göttler bei Instagram: @david_goettlerDavid Göttler Website: david-goettler.deAlpen Film Festival: alpenfilmfestival.deUnterstütze MainAthletWenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode teilst oder eine Bewertung da lässt. Damit hilfst du, noch mehr spannende Geschichten aus der Welt des Sports sichtbar zu machen.Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-ModellDu trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.Launch kommt bald — trag dich jetzt in die Warteliste ein und sichere dir den günstigsten Preis:
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin. Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin, TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene. ________________________________________ Roger Schäli «Träume sind mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt, sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Anlässlich des Pride Months haben wir heute wieder einen besonderen Streaming-Tipp mit LGBTQ+ Motiven für euch. Regisseur Luca Guadagnino wurde mit Call Me By Your Name einem größeren Publikum bekannt. In Queer aus dem Jahr 2024 verpasst er Daniel Craig eine Rolle, die das Image des James-Bond-Darstellers auf den Kopf stellt. Es ist ein einzigartiger Film – und Moviepilot-Redakteur Jan Felix Wuttig erklärt, warum das so ist. Bei Mubi könnt ihr den Film streamen. *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Anlässlich des Pride Months haben wir wieder Streaming-Tipps mit LGBTQ+ Motiven, Themen und Figuren für euch. Den Anfang macht der moderne Serienklassiker Engel in Amerika nach dem gleichnamigen Theaterstück von Tony Kushner (Lincoln). Moviepilot-Redakteur Mario Giglio erklärt, warum die Serie mit Al Pacino, Meryl Streep, Emma Thompson und Patrick Wilson so einzigartig ist. In Marios Streaming-Tipp könnt ihr mehr zu Angels in America (so der Originaltitel) nachlesen: https://www.moviepilot.de/news/eine-der-besten-miniserien-mit-6-folgen-1162078 *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Bald ist es so weit: Die Fußball-WM der Männer startet am Donnerstag in Mexiko-Stadt. Anlässlich des Anpfiffs zum Megaevent fragen wir bei einer Expertin nach, ob der beliebteste Mannschaftssport auch für Hobbysportlerinnen und -sportler sinnvoll ist: Christiane Loinig-Velik, Teamärztin des österreichischen Frauen-Nationalteams, erklärt, dass der Sport auch wegen der taktischen Raffinesse viel von den Spielerinnen abverlangt. Hinzu kommen die nötige Ausdauer, Muskelkraft, Mannschaftsgeist und allgemeine Belastbarkeit. Diese zählen nicht nur bei Profikickerinnen, sondern auch bei Hobby-Fußballerinnen und -Fußballern. Wie man möglichst unverletzt spielt, wie sich der Zyklus auf die Performance von Spielerinnen auswirken könnte und warum es nie zu spät für eine Mitgliedschaft im örtlichen Verein ist, erklärt die Medizinerin in der neuen Folge "Besser leben".
Anlässlich seines 100. Todestages (gestern) geht es diese Woche in den „Gedanken für den Tag“ um den Architekten Antoni Gaudí. Seine Entwürfe orientieren sich nicht an geraden Linien oder klassischen Formen, sondern an der Natur selbst. Das gilt nicht nur für die Gebäude, sondern auch für die Möbel, die er entworfen hat. Davon erzählt heute in ihren „Gedanken für den Tag“ Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.06.2026
Nach Sonnenuntergang strahlt ein auffallendes Doppelgestirn am Westhimmel: Die beiden hellsten Planeten Venus und Jupiter stehen Seite an Seite. Bei solchen Anlässen bekommt die Polizei schon mal Anrufe besorgter Bürger, zwei UFOs seien im Anflug. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren müssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung. Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Er ist nebenamtlich Professor für experimentelle Wirtschaftsforschung an den Universitäten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben. Anlässlich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg für die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik**********HörtippDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende Matthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. Dafür entschuldigen wir uns. **********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung7:42 - Überblick über den weiteren Vortrag8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden25:16 - Wie man Kooperation fördern kann38:14 - Schlussworte und Fazit41:18 - Hörtipp**********Quellen aus der Folge:Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der Schlüssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026. Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023. Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MüllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stärkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen und berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Er ist einer der bekanntesten Bergsteiger der Welt, hat alle vierzehn Achttausender ohne künstlichen Sauerstoff bezwungen und zeigt sein Wissen über die Berge in mehreren Filmen. Anlässlich der „Reinhold Messner Retrospektive“ beim Call-Filmfestival in Bad Hofgastein (28.-31.5.2026) kommen Reinhold und Diane Messner nach Österreich und sind am Sonntag, den 17.5.2026, zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. Dort sprechen beide über spätes Glück und was 35 Jahre Altersunterschied im Alltag bedeuten. Sie erzählen über das Kennenlernen und den Umgang mit der Endlichkeit, über Erbstreitigkeiten und Kritiker und wie es sich anfühlt, wenn der Star-Alpinist jetzt seine Frau vorangehen lässt. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 17.5.2026)
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns zu senden. Wir bedanken uns von Herzen für die vielen berührenden Beiträge!Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Anlässlich des Gedenktages am 8. Mai hatten wir hier unsere Leserinnen und Leser dazu aufgerufen, kurze Schlaglichter und Eindrücke ihrer eigenen Erinnerungen (oder der ihrer Eltern) an die Schrecken des Krieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit aufzuschreiben und uns einzusenden. Wir haben dazu zahlreiche, sehr berührende und interessante Beiträge erhalten. Von uns allen einen herzlichenWeiterlesen
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about