Place in Rhineland-Palatinate, Germany
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„Jedes Mal, wenn man sagt, da müsste man mal was ändern, muss man sich selber die Frage stellen: Was kann ich ändern?“— Tobias Merckle, Gründer Seehaus e.V. & Hoffnungsträger StiftungMit der Hoffnungsträger Stiftung baut Tobias Hoffnungshäuser, in denen Geflüchtete und Deutsche je zur Hälfte zusammenleben – inzwischen über 30 Häuser. Über Sinngeber kann jeder in drei Minuten online einen eigenen Giving Fund gründen, eine Art flexible Stiftung. Und in Kolumbien startet mit einer Partnerorganisation ein Aufforstungsprojekt, das ehemaligen Guerillakämpfern, Paramilitärs und ihren Opfern gemeinsam Arbeit gibt. Tobias' Haltung dahinter: Wir sind Verwalter, nicht Eigentümer. Denn „Großzügigkeit hat nichts mit dem Wie-viel zu tun, sondern ist eine Einstellung.“Seine Ermutigung an dich: Nicht motzen, sondern anfangen. Von German Angst zu German Hoffnung.Zentrale Themen der Episode:- Berufung mit 19: Ein Gefängnisbesuch, Hesekiel 2 und ein klarer Auftrag- 13 Jahre Vorbereitung und eine Absage: Warum verschlossene Türen kein Stoppschild sind- Gefängnis ohne Mauern: Wie das Seehaus jungen Straftätern Familie gibt- Von Brasilien lernen: Gefängnisse, in denen Insassen die Schlüssel tragen- Restorative Justice: Warum die Opfer ins Zentrum des Strafrechts gehören- Hoffnungshäuser: Integration durch Zusammenleben statt neuer Ghettos- Verwalter statt Eigentümer: Giving Fund, Mammon und echte Großzügigkeit- Von German Angst zu German Hoffnung: Einfach ins Tun kommenTobias' Buchtipp für alle Weltveränderer: „In Darkest England and the Way Out“ von William Booth, dem Gründer der Heilsarmee – auch auf Deutsch erhältlich.Hat dich Tobias Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Umzüge und OrtswechselUnd was sie mit der Seele anrichtenGOTT ZIEHT UM - DIE GESCHICHTE VON GOTTES WOHNORTEN – MONATSTHEMA OKTOBER 2026Ich habe keinen Überblick mehr, wie oft ich in meinem Leben umgezogen bin. Umzüge gehören definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ausmisten, sortieren, Kisten packen, wieder auspacken, Schränke füllen … Ihr kennt das. Am schlimmsten finde ich das Gefühl, einen Teil von meinem Leben auf Nimmerwiedersehen hinter mir gelassen zu haben. Wohnungen, die so viele glückliche Erinnerungen enthalten, jetzt in fremden Händen. Mit diesen Empfindungen – seit dem letzten Umzug vor drei Jahren noch frisch im Herzen – fiel mir einmal beim Bibellesen auf, dass auch Gott ganz schön oft umgezogen ist. Ich hatte Lust, tiefer zu graben, mir seine verschiedenen Adressen auf Erden anzuschauen und gespannt zu sein, wohin mich dieser rote Faden letztlich führen würde. Die Antwort: durch viele Achterbahnen hindurch, aber zu einem herrlichen Ziel! Ich lade dich/Euch ein, mich auf dieser Reise zu begleiten.Für Englisch Verstehende als Ergänzung empfohlen: https://www.youtube.com/watch?v=MYp5gZVyB70 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
In dieser Folge dreht sich alles um den Weg zurück in deinen Körper. Oft rauschen wir durch den Alltag und vergessen, wie viel Weisheit und Kraft in unserer physischen Hülle steckt.Wir machen gemeinsam einen geführten Body Scan, der dich Schritt für Schritt dazu einlädt:
Trump empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Kampfjets und einem Staatsbankett. Was das bedeutet und warum Trump die Chinesen beim Ölkauf weitgehend in Ruhe lässt, erklärt SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand. Xi Jinpings letzter Staatsbesuch in Washington liegt elf Jahre zurück. Nun holt US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Amtskollegen persönlich am Flugzeug ab. Eine Ehre, die US-Präsidenten ihren Gästen nur sehr selten erweisen. Trump spricht von einer »wirklich großen Freundschaft« zwischen ihm und Xi und lädt die Spitzen der US-Techbranche zum Staatsbankett. Die Streitpunkte bleiben: Zölle, seltene Erden, Irans Öl, Taiwan. Dazu kommt die künstliche Intelligenz. Die Chefs der großen KI-Firmen bitten die US-Regierung um Regeln, die Trump ablehnt. Peking hat ohnehin sehr eigene Vorstellungen von der Zukunft der KI. Darüber spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, SPIEGEL-Korrespondent in Peking. Mehr zum Thema: (S+) Mein Helipad, mein Hubschrauber, meine Baustelle (S+) Während Trump die freie Presse schikaniert, schreitet Xi Jinping lächelnd ins Weiße Haus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Irans Raketenangriffe leeren Amerikas Abwehrarsenale schneller als die US-Industrie sie ersetzen kann. Washington will das Problem mit Zigmilliarden Dollar lösen, doch fehlende Fabriken, Fachkräfte und seltene Erden lassen sich nicht per Haushaltsbeschluss ersetzen.Ein iranischer Angriff auf den US-Stützpunkt Muwaffaq Salti im jordanischen Azraq hat Anfang September erneut offengelegt, woran die amerikanische Kriegsführung zunehmend leidet: Nicht das Geld wird knapp, sondern die Raketen, Fabriken und Rohstoffe. Nach Angaben amerikanischer Regierungsvertreter feuerte Iran am 8. September rund 20 ballistische Raketen auf den Stützpunkt ab. Tote gab es demnach nicht, doch Kampfflugzeuge und weitere militärische Rüstungsgüter, Maschinen und Anlagen, wurden beschädigt oder zerstört.Um den Angriff abzuwehren, verschossen die US-Streitkräfte laut einem Bericht des Wall Street Journal 60 bis 70 Patriot-Abfangraketen und mehr als ein Dutzend Flugkörper des Systems THAAD. Die Verteidigung eines einzigen Ziels an einem einzigen Tag dürfte damit mehr als eine halbe Milliarde Dollar gekostet haben.Der Preis erklärt nur einen Teil des Problems.Ein Patriot-Abfangflugkörper kostet das Pentagon ungefähr vier Millionen Dollar, ein THAAD-Interceptor je nach Typ zwischen zwölf und 15 Millionen. Gegen eine der neuen ballistischen iranischen Raketen müssen in der Regel mehrere US-Abfangraketen eingesetzt werden, um eine Chance auf einen Abschuss zu haben. Aber auch das garantiert schon lange keine hundertprozentige Trefferquote.Die extrem teure Abwehr der US-Streitkräfte steht damit iranischen Angriffswaffen gegenüber, die für einen winzigen Bruchteil der amerikanischen Kosten produziert werden. Entscheidend für die USA sind jedoch nicht die Dollar-Kosten, sondern dass der verbrauchte Bestand an Raketen nicht durch einen Haushaltsbeschluss ersetzt werden kann. Denn das Pentagon kann noch so viel Geld in die Lücke werfen, die für den Bau neuen Abwehrraketen notwendig sind, solange die zum Bau notwendigen nicht-monetärer Mittel nicht vorhanden sind, wird nichts passieren.Diese nicht-monetären Engpässe beginnen bereits mit den fehlenden hoch-qualifizierten Arbeitskräften und nicht vorhandenen Produktionslinien, denn viele Bauteile der Raketen werden von Hand gefertigt. Um die Produktionskapazität z.B. von speziellen Raketenmotoren oder der Lenkelektronik substantiell zu erhöhen, bedarf es nicht Wochen oder Monate, sondern Jahre....https://apolut.net/washington-kann-geld-drucken-aber-keine-raketen-von-rainer-rupp/
Noch vor kurzem wollte US-Präsident Trump Grönland kaufen, notfalls sogar mit Gewalt erobern. Jetzt feiert er den Grönland-Deal zwischen den USA, Dänemark und Grönland als großen Erfolg. Dabei würde dieses Abkommen den Status Quo gar nicht groß verändern, stellen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon fest. Ein "Taschenspielertrick", analysiert Ingo, der es Trump ermögliche, den Konflikt gesichtswahrend beizulegen.Außerdem sprechen die Hosts über den bevorstehenden Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington. Zwischen beiden Großmächten gäbe es viele Konfliktthemen, erläutert Jiffer: zum Beispiel das US-Rüstungspaket für Taiwan, den Handelsstreit, den KI-Wettlauf oder den Iran-Krieg. "Beide Männer haben großes Interesse, ein Zeichen zu setzen – nicht nur auf der internationalen Bühne, sondern auch zuhause.", sagt sie. Wer sitzt am längeren Hebel, fragen sie sich? Die USA, die Russland mittels Sanktionen den Gashahn zudrehen wollen – und somit auch Chinas Gasimporte aus Russland gefährden. Oder China mit seinen seltenen Erden, auf die die USA angewiesen sind. "Man hat sich gegenseitig an der Gurgel", resümiert der Tagesthemen-Moderator.Außerdem hören wir in dieser Podcastfolge den Auftritt von Ingo und Jiffer beim "Harbour Front Literaturfestival" im Hamburger Thalia Theater. Unter dem Titel "Hamburg liest Amerika" rezitieren sie unter anderem "10 Gründe, die USA zu lieben". Außerdem diskutieren die beiden gemeinsam mit ihrem Gastgeber Joachim Lux über Politikmüdigkeit in den USA, die zerstrittene Gesellschaft und die Verwundbarkeit der USA seit 9/11. Dabei versuchen sie, den Namen "Trump" nicht in den Mund zu nehmen.Spoiler-Alarm: Erfolglos!Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Dänemark und Grönland verkünden Einigung im Grönland-Streithttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-daenemark-groenland-100.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Sieg gegen die Chargers! In dieser Folge von Birdwatch analysieren wir den starken Auftritt der Arizona Cardinals gegen Los Angeles. Solide Führung: Jacoby Brissett zeigt als Quarterback genau die Ruhe und Spielkontrolle, die das Team gebraucht hat.Defensive Statement: Defensive Coordinator Nick Rallis hatte den perfekten Gameplan parat – wir blicken auf die Schlüsselszenen, die den Chargers den Zahn gezogen haben.Der Härtetest wartet: Zum Abschluss schauen wir auf das Division-Duell gegen die Seattle Seahawks. Was muss passieren, damit der Schwung mitgenommen wird?Schnallt euch an, schaltet ein und diskutiert mit uns über den nächsten Schritt der Cardinals! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20). Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station – Rom – noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal – jetzt ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Andacht zum 13.09.2026 Während ich schlafe 01 Vorspiel 02 Begrüßung 03 Lied: Gott gab uns Atem, damit wir leben, EG 432 04 Psalm 127 05 Gebet 06 Lied: Solang es Menschen gibt auf Erden, EG 427 07 Predigt zu 1. Mose 2,4b–9(10–14)15(18–25) 08 Lied: Wer nur den lieben Gott lässt walten, EG 369 09 Fürbittengebet 10 Vaterunser 11 Segenswort 12 Nachspiel Predigt & Liturgie: Robert Vetter, Stuhr, Tel. 0421/561578 Christoph Martsch-Grunau, Delmenhorst, Tel. 04221/9813627 Klavier, Gitarre und Gesang: Irina Marchenko, Olga Burmeister, Detlef Korsen und Kirsten Artal Hier können Sie uns Rückmeldung geben: Tel. 04221/9813628 Bitte spenden Sie zugunsten der Aktion Brot für die Welt IBAN: DE10100610060500500500 BIC: GENODED1KDB (Bank für Kirche und Diakonie)
Wenn Sex kein Grundbedürfnis ist, was ist dann dieser Druck, den so viele kennen? Warum ist der andere nicht dafür zuständig, ihn wegzunehmen? Woran sieht man wirklich, wie es einer Beziehung geht? Und warum nennt sich ein Sexualwissenschaftler Beziehungshebamme? Unser Gast: Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Sexualwissenschaftler und Klinischer Sexualpsychologe und hat über zwei Jahrzehnte an der Berliner Charité und in eigener Praxis gearbeitet. Sein Buch „Himmel auf Erden und Hölle im Kopf. Was Sexualität für uns bedeutet“ ist ein Longseller und heute als Taschenbuch unter dem Titel „Vom Himmel auf Erden“ zu haben. Teil 2 von 2. Den ersten Teil findest du eine Folge zurück: „Sex ist kein Grundbedürfnis“. Dort geht es um die drei Funktionen von Sexualität und darum, warum „Willst du mit mir gehen?“ die zentrale Frage unseres Lebens bleibt. Nach diesem Gespräch haben Anna und Christian das Nachspiel aufgenommen, in dem sie besprechen, was das für Beziehungen bedeutet. Exklusiv für Steady-Mitglieder: https://steady.page/de/die-sache-mit-der-liebe/about Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/ und https://www.instagram.com/anna.peinelt/ Mehr zu Christian Thiel: https://die-liebe-bleibt.de/ Deine Frage oder dein Themenwunsch: post@diesachemitderliebe.de Impressum: https://diesachemitderliebe.de/impressum/ Datenschutz: https://diesachemitderliebe.de/datenschutz/
Bruder Alexander Wer kennt ihn nicht – den sprichwörtlichen Elefant, der im Raum steht. Wo der Elefant steht, dort sind Streit und Unfrieden vorprogrammiert. "Dort, wo ich im Streit bin, in meinem Ärger verharre, da bin ich nicht mehr offen für Gott", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 18, Verse 15 bis 20] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bibelkunde Tag 2
Bibelkunde Tag 3
„Wir wollen euer Business, nicht eure Almosen.“– Frank Müller, CEO Axsos AGStell dir vor, du gründest ein IT-Unternehmen – nicht in Berlin, sondern mitten im Westjordanland. Genau das hat Frank Müller gewagt. Sein Weg führte ihn von der schwäbischen Provinz nach Ramallah, wo er mit der Axsos AG ein Startup aufbaute, das heute über 100 Mitarbeitende beschäftigt – davon mehr als die Hälfte in Ramallah im Westjordanland. Was als Experiment begann, ist längst Hoffnungsträger für eine ganze Region.Frank wuchs in bodenständigen Verhältnissen auf, wollte eigentlich nie Unternehmer werden – zu viel Unsicherheit. Doch als seine Werte in Gefahr gerieten, wurde aus dem „No-Go“ ein Herzensprojekt. Heute verbindet er wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung: Mit einem IT-Bootcamp bildet Axos junge Palästinenser aus, gibt ihnen Jobs und Perspektive – und begegnet dabei täglich den Herausforderungen einer Region, in der Besatzung oft im Kopf beginnt.Franks Ansatz ist klar: Business auf Augenhöhe, Würde statt Almosen. Seine tiefe Überzeugung? Glaube entfaltet Kraft im Alltag – durch echte Veränderung und praktische Nächstenliebe. Die Wunder, die er dabei erlebt, reichen von spontaner Finanzhilfe an der Ampel bis zu Hoffnungsschimmern im Gaza-Krieg.Aktuell treibt Frank die Vision voran, noch mehr IT-Talente auszubilden und Unternehmen in Deutschland und Europa für eine Zusammenarbeit zu begeistern. Seine Geschichte zeigt: Unternehmertum kann Brücken bauen – und Gottes Reich konkret machen.Zentrale Themen der Episode:Business statt Almosen: Würde durch ArbeitIT-Bootcamp bringt Hoffnung für junge PalästinenserStartup-Aufbau im WestjordanlandDie Besatzung im Kopf überwindenWunder im Alltag und an der AmpelGlaube als gelebte VerantwortungPraktische Integration von christlichen PrinzipienWie Business zum Werkzeug für das Königreich wirdMehr zur AXSOS Academy und wie man mit ihr zusammenarbeiten kann, findest du hier: https://axsos.academy/de/Hat dich Franks Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Warum wird der Sex weniger, obwohl die Liebe bleibt? Warum hilft es nicht, sich einfach mehr Mühe zu geben? Und was, wenn Sex überhaupt kein Grundbedürfnis ist? Der Sexualwissenschaftler Christoph Ahlers erklärt in dieser Folge die drei Funktionen von Sexualität. Die Erregung, an die wir alle zuerst denken. Die Fortpflanzung. Und eine dritte, für die es bei uns kaum ein Bewusstsein gibt und die nach ihm der einzige Grund ist, warum wir überhaupt noch Paare bilden. Außerdem: Was hat die Leistungsgesellschaft in unserem Schlafzimmer verloren? Was passiert, wenn im Kino das Saallicht angeht? Und warum wird vom Zuckerguss niemand satt? Unser Gast: Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Sexualwissenschaftler und Klinischer Sexualpsychologe und hat über zwei Jahrzehnte an der Berliner Charité und in eigener Praxis gearbeitet. Sein Buch „Himmel auf Erden und Hölle im Kopf. Was Sexualität für uns bedeutet“ ist ein Longseller und heute als Taschenbuch unter dem Titel „Vom Himmel auf Erden“ zu haben. Teil 1 von 2. Nächste Woche wird es konkret: Woher kommt der Druck, und woran sieht man wirklich, wie es einer Beziehung geht? Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/ und https://www.instagram.com/anna.peinelt/ Mehr zu Christian Thiel: https://die-liebe-bleibt.de/ Deine Frage oder dein Themenwunsch: post@diesachemitderliebe.de Impressum: https://diesachemitderliebe.de/impressum/ Datenschutz: https://diesachemitderliebe.de/datenschutz/
In dieser Folge nehmen wir die aktuelle Renaissance der Rohstoffe unter die Lupe: Von politischer Unsicherheit über Inflationsängste bis zur Energiewende – wir zeigen, warum Rohstoffe wie Öl, Gold oder seltene Erden plötzlich wieder im Fokus stehen. Gemeinsam mit unserer Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann und Portfolio-Manager Jagdip Singh diskutieren wir, wie Rohstoffe klug im Portfolio eingesetzt werden können und welche Chancen und Risiken dabei entstehen. Wir sprechen über die wichtigsten Rohstoffgruppen, deren Preistreiber und warum Diversifikation gerade jetzt entscheidend ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Zusammenhänge zwischen Rohstoffpreisen und Inflation und zeigen, wie sich geopolitische Krisen und die Transformation der Weltwirtschaft auf die Märkte auswirken.
Ein Dachdecker aus Erden an der Mosel bietet aktuell ein Feriencamp für Schülerinnen und Schüler an – und will so potenzielle neue Azubis finden. Unser Reporter war im Camp dabei ++ Die Bewerberzahlen im Handwerk sind zuletzt deutlich gestiegen – trotzdem finden junge Menschen und Ausbildungsbetriebe oft nicht zusammen. Woran liegt das? Wir sprechen darüber mit Axel Bettendorf von der Handwerkskammer-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz ++ Bei der Großen Woche in Iffezheim, dem renommierten Pferderennen, ist gerade wieder die Zeit der schönen Hüte. Eine der letzten Modistinnen im Land ist Juliane Fischer von der Ostalb. Unsere Reporterin hat sie im Atelier besucht. ++ Frag die Arbeitsrechtlerin: Habe ich im Minijob Anspruch auf Urlaub oder Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall?
Bruder Helmut Ein Rad? Was hat das mit dem Kloster zu tun? Bruder Helmut verrät es dir im heutigen Impuls. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 16, Verse 13 bis 20] In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zum Abschluss der Woche blickt Georg Müller-Glunz auf seine persönlichen Vorbilder in der Bibel und spricht über die Bedeutung des Sonntags als Tag der Ruhe und Besinnung. Das Evangelium (Mt 23,1-12) thematisiert die Spannung zwischen Worten und Taten. Jesus kritisiert Menschen, die andere belehren, selbst aber nicht entsprechend handeln. Müller-Glunz überträgt diese Botschaft auf Kirche, Gesellschaft und Politik und unterstreicht die Bedeutung von Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion. Im Mittelpunkt steht die christliche Tugend der Demut: wahre Größe zeigt sich nicht in Macht oder Ansehen, sondern im Dienst am Mitmenschen.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Imperiale Überdehnung führt zum Scheitern des US-Iran-KriegsEin Kommentar von Rainer Rupp.Die vorläufige Bilanz des brutalen, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskrieges gegen Iran zeichnet das Bild eines scheiternden Imperiums und einer Weltordnung im Umbruch. Der bisherige Misserfolg des Krieges lässt sich nicht an erobertem Territorium messen, sondern an den zerstörten geo-strategischen „Gewissheiten“, auf denen die hegemoniale US-Weltordnung aufgebaut war, und die durch Irans resoluten und erfolgreichen Widerstand in ihren Grundfesten erschüttert worden ist.Die Vereinigten Staaten gingen aus einer Position jahrzehntelanger globaler Vorherrschaft in den Krieg und vertrauten dabei sowohl auf ihre militärische Machtprojektion als auch auf ihre wirtschaftlichen und finanziellen Druckmittel. Nach der Auflösung der Sowjetunion hatten die USA ihre Interessen weltweit mithilfe von Sanktionen, politischen Umstürzen und „Farbrevolutionen“, begrenzten Militärinterventionen und langwierigen Kriegen durchgesetzt. Diese Epoche prägte eine politische und strategische Führungsschicht, die sich an eine nahezu unangefochtene amerikanische Vormachtstellung gewöhnt hatte.Der Krieg gegen Iran offenbarte jedoch eine zunehmend große Kluft zwischen den hegemonialen Ansprüchen Washingtons und seinen tatsächlich verfügbaren militärischen, industriellen und gesellschaftlichen Fähigkeiten. Unter anderem fehlen wichtige Ressourcen (z.B. „seltene Erden“) sowie ausreichende industrielle und militärtechnologische Kapazitäten, um in einem Krieg, der länger als ein paar Wochen dauert, durchzuhalten. Gleichzeitig haben neue, vergleichsweise kostengünstige Waffensysteme die Bedingungen moderner Kriegführung verändert. Insbesondere Drohnen sowie präzise und weitreichende Anti-Schiffraketen ermöglichen es wirtschaftlich schwächeren, aber gesellschaftlich resilienten Staaten, der traditionellen militärischen Überlegenheit des Westens wirksamer entgegenzutreten....https://apolut.net/amerikas-weltmacht-brockelt-von-rainer-rupp/
What up Fellas! Undenkbar, dass wir irgendwann diesen Punkt erreichen, aber mit der heutigen Folge endet unsere längste Album-Besprechung in der Geschichte dieses Podcasts. Gleichzeitig läutet diese Folge auch die angekündigte Spätsommer-Pause bis zum 18. September ein, in welcher ihr noch etwas Luft habt, die letzten Wochen aufzuarbeiten oder zu verarbeiten. In der letzten Folge zu "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" schauen wir auf das wichtigste Puzzlestück abseits der 13 Album-Tracks; den "Runaway" Kurzfilm, welcher im Rahmen der Promo zum Album vorab erschien und schon einmal eine gute Grundlage zur Auseinandersetzung mit dem Album bietet. Wir sprechen unter anderem über die hier erzählte "Twisted Fiction", stellen diese in den Kontext des Albums und philosophieren darüber hinaus noch über verschiedene Interpretationsansätze zum Album. Wenn euch das interessiert und ihr darüber hinaus noch wissen wollt, welches Gleichnis ein Phönix auf Erden erzählt, wie man bei der Interpretation von Farben vorgeht und welche Figur wen eigentlich verkörpert, dann checkt gerne die Folge aus und habt eine angenehme Pause! Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
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In diesem Gespräch warnt Sadhguru vor einem Wachstumsmodell, das den Planeten zerstört: Wenn alle so leben wie der Durchschnitt in den USA, bräuchten wir 4,5 Erden – wir haben nur eine. Er fordert dazu auf, Erfolg, Fortschritt und Unternehmertum neu zu definieren, denn nachhaltiger Erfolg ist ohne nachhaltigen Planeten unmöglich. Mit der Metapher von Ameise und Elefant zeigt er: Je größer unsere Macht, desto achtsamer müssen wir handeln. * Mit KI synchronisiert. * ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Gottes Macht ist anders. Auf Erden geht es oft anders zu. Die Macht auf Erden ist plural. Was bedeutet es, dass Gott, dessen Macht über allem steht, geglaubt und bekannt wird?
Der Sommer kam und Bern war der schönste Platz auf Erden. Wir hatten das Gefühl, auf dem höchsten Hügel der Welt zu stehen. Dort, wo Menschen ihre Unterhose auf der Cosmosdrome-Tanzfläche wieder anziehen, beim Dreier Tooth Gems gemacht werden und Rage Girls nervige Menners herumschubsen. Wo niemand im Gym aufs Laufband scheisst, weder performative Male-Endbosse hässig Reclambüechli lesen oder invasiven Krebse aus den Tümpeln steigen um Stress zu suchen. Wo Friedrich Merz nichts zu sagen hat und alle in Frieden ihren Sonnenschnauz zur Schau stellen können. Bärn, mir hei di gd sehr gärn gha
Rund 50.000 Menschen studieren in Düsseldorf. Viele von ihnen schreiben irgendwann Zeugnisse, Prüfungen, bekommen Noten und Leistungsnachweise. Ein Zeugnis ist immer eine Bestandsaufnahme.Es hält fest, wo jemand steht; im Wissen, im Können, im Leben. Auch die Heilige Schrift, die Bibel, ist ein Zeugnis, ein Zeugnis vom Wort Gottes. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott festgehalten. Oft wird beim Glauben gesagt, das sei etwas rein Subjektives, etwas Gefühliges. Und dann stellt man ihm das Objektive gegenüber. Ich finde, das greift zu kurz. Wann immer Wahrheit etwas mit dem Leben zu tun hat, stehen lebendige Menschen im Mittelpunkt.Der Glaube ist mehr als Wissen. Er ist ein Wissen, das mich fordert, mein Leben verändert und mich selbst zum Zeugen macht. Zugleich braucht der Glaube Demut vor dem Wissen.Er weiß um die Wirklichkeit Gottes und darum, dass dieses Zeugnis helfen kann, das eigene Leben zu gestalten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Haltung ist Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph. Er machte im Jahr 1654 eine tiefe Glaubenserfahrung und hielt sie auf einem kleinen Pergamentstreifen fest, den er bis zu seinem Tod bei sich trug.Der Text lautet: „Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer, Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede, der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott.Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater. Die Welt kennt dich nicht, ich aber kenne dich.Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Das aber ist das Ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus, Jesus Christus, ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden.“Das ist Blaise Pascals Glaubenszeugnis. Und jedes Zeugnis beschreibt einen Istzustand, auch im Glauben. Er darf wachsen, sich vertiefen, sich verändern, wie ein gutes Zeugnis im Leben.Eines aber bleibt. Christlicher Glaube entsteht aus Begegnung. Wer das erfahren hat, wird anderen den Glauben nicht überstülpen wollen.Zeugnis geben heißt, ein Angebot machen. Als Hochschulpfarrer erlebe ich, wie wichtig solche Zeugnisse sind. Nicht nur auf dem Papier, sondern eben durch Menschen. Menschen, die Orientierung geben, die zeigen: Glaube ist kein abgeschlossenes Wissen, sondern ein Weg, der trägt.
Unter Delitzsch in Sachsen liegen seltene Erden. Die sind wertvoll, doch sie zu fördern ist teuer. Warum das Oberbergamt jetzt trotzdem eine Lizenz vergeben hat und was das bedeutet, erklärt Behördenchef Bernhard Cramer.
„Freiheit ist nicht, alles zu können, sondern loslassen zu lernen.“– Ralf Klöpfer, Ex-Vorstand MVV EnergieWas bedeutet es, auf dem Höhepunkt einer Vorstandskarriere freiwillig auszusteigen – und das für 1,5 Millionen Euro weniger auf dem Konto? Ralf Klöpfer, langjähriger Vorstand eines der größten Energieversorger Deutschlands, hat genau diesen mutigen Schritt gewagt. In Episode #44 spricht er offen über Wendepunkte, innere Kämpfe und seine Suche nach echter Identität – jenseits von Macht und Mammon.Ralf begann als stiller Sachbearbeiter, wurde Innovationsmotor und schließlich Vorstand mit Verantwortung für Milliardenumsätze. Doch trotz äußerem Erfolg kam die innere Leere: „Ich war kein Vater“ – so beschreibt er rückblickend den Preis seiner Karriere. Erst durch eine tiefe Glaubenserfahrung und den Heiligen Geist fand er neue Freiheit und eine völlig veränderte Sicht auf Führung, Geld und Sinn.Sein Ansatz? Unternehmenskultur praktisch testen – etwa durch 100 spontane Lunches mit Mitarbeitern. Wertschätzung, echtes Zuhören und Empowerment statt Hierarchie. Und: Bewusster Umgang mit Geld als Verwalter, nicht als Getriebener – sogar im Vorstandskreis Gebet initiieren.Zentrale Themen der EpisodeVorstand-Exit für 1,5 Millionen: Warum Ralf alles aufgab100 Lunches als Unternehmenskultur-TestSchattenseiten der Karriere: „Ich war kein Vater“Mammon: Freiheit, die fesselt – und wie man sie überwindetHeiliger Geist im Konzern: Glaube als Führungskraft lebenPraktische Führungstipps für mittleres ManagementPersönliche Transformation und neue IdentitätGebetskreis im Unternehmen und konkrete WunderHat dich Ralfs Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Paul Gerhardt ist der bekannteste Dichter der evangelischen Kirche. Heute sprechen wir über eines seiner Lieder, das heute kaum noch gesungen wird: Ich bin ein Gast auf Erden. Das Lied ist in vielem düster. Oder anders gesagt: Es ist ehrlich – und tröstlich. Heute reden wir über ein Lied mit der großen Perspektive, bei Gott […]
In dieser Folge spricht Marco Herack mit dem Politikwissenschaftler Jakob Kulik über die unsichtbare Macht der seltenen Erden und wie diese Rohstoffe unsere technologische Zukunft bestimmen. Wir analysieren, warum China zum Quasi-Monopolisten aufstieg, welche strategischen Fehler Europa und die USA gemacht haben und was das für unsere Wirtschaft und Sicherheit bedeutet. Wir diskutieren, ob eine echte Unabhängigkeit von China möglich ist, warum Substitutionen bisher scheitern und wie eine europäische Antwort aussehen könnte. Gemeinsam hinterfragen wir politische Versäumnisse, beleuchten internationale Allianzen und zeigen, wie dringend wir neue Wege in der Rohstoffsicherung brauchen. Höre rein für einen tiefen Einblick in einen der spannendsten Wirtschaftskonflikte unserer Zeit. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Mechthild Alber, Stuttgart, Katholische Kirche: Poesie für den Glauben
Carolin Hostert-Hack berichtet davon, wie sie als Studentin dank eines ungewöhnlichen Glücks doch noch zum Weltjugendtag nach Krakau fahren konnte – ein Erlebnis, das sie bis heute prägt. Außerdem spricht sie über die heilige Elisabeth von Thüringen, die für sie ein großes Vorbild ist. Im Evangelium warnt Jesus seine Jüngerinnen und Jünger davor, sich selbst zu erhöhen. Hostert-Hack erklärt deshalb, warum Größe im Glauben nicht mit Macht, sondern mit Dienen zu tun hat. Die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums zeigt auf, was das für den Umgang mit hilfesuchenden Menschen und für unsere Gesellschaft bedeutet. Eine persönliche und lebensnahe Auslegung, die Lust macht, das Evangelium neu zu entdecken – reinhören lohnt sich.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister,ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 11,25–27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Susanna Bigger: Beten, bis Himmel auf Erden sichtbar wird Das Thema «Wie du mit Gebet alles verändern kannst» von Susanna Bigger ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations» In dieser Predigt zeigt Susanna Bigger dir, wie Gebet wirklich alles verändern kann. Statt zu jammern oder in Fatalismus zu erstarren, lädt sie dich ein, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten. Anhand von Josua 1,9, Epheser 2,6 und Jakobus 5 erinnert sie dich daran: Der König ist im Amt, der Thron ist besetzt, und du hast durch Jesus Autorität auf dieser Erde. Susanna macht deutlich, dass du nicht nur Bedürfnisse „ablädst“, sondern mit Gott zusammenarbeitest, um Himmel auf Erden sichtbar zu machen. Ob in Beziehungen, im Alltag oder bei scheinbar festgefahrenen Situationen: Dein Gebet ist nicht sinnlos. Also, worauf wartest du? Nimm Gottes Wort ernst, sprich Segen aus und bete weiter, auch wenn du noch nichts siehst.
Susanna Bigger: Beten, bis Himmel auf Erden sichtbar wird Das Thema «Wie du mit Gebet alles verändern kannst» von Susanna Bigger ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations» In dieser Predigt zeigt Susanna Bigger dir, wie Gebet wirklich alles verändern kann. Statt zu jammern oder in Fatalismus zu erstarren, lädt sie dich ein, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten. Anhand von Josua 1,9, Epheser 2,6 und Jakobus 5 erinnert sie dich daran: Der König ist im Amt, der Thron ist besetzt, und du hast durch Jesus Autorität auf dieser Erde. Susanna macht deutlich, dass du nicht nur Bedürfnisse „ablädst“, sondern mit Gott zusammenarbeitest, um Himmel auf Erden sichtbar zu machen. Ob in Beziehungen, im Alltag oder bei scheinbar festgefahrenen Situationen: Dein Gebet ist nicht sinnlos. Also, worauf wartest du? Nimm Gottes Wort ernst, sprich Segen aus und bete weiter, auch wenn du noch nichts siehst.
Susanna Bigger: Beten, bis Himmel auf Erden sichtbar wird Das Thema «Wie du mit Gebet alles verändern kannst» von Susanna Bigger ist Teil der Predigtserie «Summer Celebrations» In dieser Predigt zeigt Susanna Bigger dir, wie Gebet wirklich alles verändern kann. Statt zu jammern oder in Fatalismus zu erstarren, lädt sie dich ein, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten. Anhand von Josua 1,9, Epheser 2,6 und Jakobus 5 erinnert sie dich daran: Der König ist im Amt, der Thron ist besetzt, und du hast durch Jesus Autorität auf dieser Erde. Susanna macht deutlich, dass du nicht nur Bedürfnisse „ablädst“, sondern mit Gott zusammenarbeitest, um Himmel auf Erden sichtbar zu machen. Ob in Beziehungen, im Alltag oder bei scheinbar festgefahrenen Situationen: Dein Gebet ist nicht sinnlos. Also, worauf wartest du? Nimm Gottes Wort ernst, sprich Segen aus und bete weiter, auch wenn du noch nichts siehst.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 30.6.2026++Kurz vor der für morgen geplanten Bischofsweihen der Piusbruderschaft richtet Papst Leo einen letzten Appell, davon abzusehen. Die Bischofsweihen geschehen gegen den Willen des Vatikans. Für Leo, der Ruhe in die Kirche bringen will, keine einfache Situation. (Cornelia Vospernik)++Knapp eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf mehr als 1700 gestiegen, zudem gibt es mehr als 5000 Verletzte. Zehntausende Menschen werden nach wie vor vermisst, doch die Hoffnung schwindet zunehmend, noch Überlebende zu finden. Seit Jahren ist der erfahrene Katastrophenmanager Wolfgang Wedan für die kirchennahe Organisation Jugend Eine Welt in Venezula stationiert. (Andreas Mittendorfer)
Vom Paulusdom in Münster grüßt den Petersdom in Köln der Theologe Thomas Söding. Söding ist katholischer Seniorprofessor für Neutestamtliche Exegese an der Ruhr Universität Bochum und Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Das Hochfest Peter und Paul beschreibt Söding in der Montagsfolge des Podcasts "Blick in die Bibel" als Symbol für die Vielfalt der Kirche. Petrus und Paulus seien sehr unterschiedliche Persönlichkeiten gewesen: Petrus der Praktiker, Paulus der gelehrte Denker und Schriftgelehrte. Trotz Konflikten hätten beide gemeinsam daran gearbeitet, die junge Kirche aufzubauen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Paulus brachte seine jüdische Bildung in die Deutung des Glaubens an Jesus als den Christus ein, während Petrus als enger Begleiter Jesu dessen Würde als Messias erkannte und später verstand, dass Gottes Botschaft allen Menschen gilt.Besonders wichtig ist Söding die menschliche Seite des Petrus. Er sei kein makelloser Held, sondern ein Mensch mit Schwächen, der Jesus verleugnete und dennoch von ihm neu berufen wurde. Gerade darin zeige sich die Kraft der Gnade. Das Evangelium von Petrus' Bekenntnis zu Jesus als Christus versteht Söding nicht als Prüfung, sondern als Einladung zum Glaubensbekenntnis. Kirche gründe auf diesem Bekenntnis und habe die Aufgabe, Menschen den Zugang zu Gottes Reich zu öffnen. Die Geschichte des Petrus mache Hoffnung: Trotz menschlicher Fehler und Versagen gehe der Weg der Kirche weiter.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes? Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. (Mt 16,13-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Folge 479:5 Dinge ich an Deutschland hasse Wir leben in einem der tollsten Länder der Welt. Wenn diese 5 Dinge nicht wären, wäre es das Paradies auf Erden. Spoiler: Das Wetter der ist nicht das Problem. Es geht um die Mentalität, um unseren kollektiven Geist: Neid, Jammern, unsere Obrigkeitshörigkeit, unser ungesundes Selbstwertgefühl und unsere eklige Humorlosigkeit. Das ist die beste Folge, die ich jemals aufgenommen habe. Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Diese Woche gab es viel Talk um Superreiche. Zum einen war da der Tech-Milliardär Elon Musk, der mit dem Börsengang seines Raumfahrt- und Technologie-Unternehmens SpaceX so viel Geld eingesammelt hat, dass er jetzt der erste Dollar-Billionär der Welt ist. Viele sagen, dass er damit der Allmacht noch ein Stück nähergekommen ist. Zumindest der Allmacht auf Erden; die Raketen, die er ins All schickt, stürzen regelmäßig ab. Doch nicht nur in den USA nimmt Musk immer häufiger Einfluss auf die ganz reale Politik. Und das kann er, weil er superreich ist. Es entsteht ein Kult um die Schamlosigkeit der Superreichen. Ich frage mich, ob demokratische Gesellschaften dem noch etwas entgegenzusetzen haben, oder ob am Ende alle sein wollen wie die Superreichen. Wie sie sind, das zeigte eine andere superreiche Familie. Das Ehepaar Ivanka Trump und Jared Kushner will die albanische Insel Sazan zu einem schicken Hotel-Ressort ausbauen. Das wollen ziemlich viele Albaner aber nicht und gehen deswegen Tag um Tag auf die Straße in der Landeshauptstadt Tirana. Weil in der Lagune vor der Insel Flamingos rasten, sind die Proteste als „Flamingo-Proteste“ weltweit in die Schlagzeilen geraten. Die Proteste werden bewundert, doch können die Demonstranten noch etwas bewegen gegen die Macht der Ultrareichen? Die albanische Regierung unter Rama schwärmt weiter über das Projekt und wie es Albanien voranbringen könnte - eine unheilige Allianz zwischen Oligarchen und Regierungen? Zum gemeinsamen Nachdenken habe ich Klimaaktivistin Luisa Neubauer eingeladen, die zuletzt gesagt hat, dass es "eine andere Art des Aktivismus" braucht, um zu gewinnen. Mich interessiert: Welche könnte das sein? Und kann man gegen die Macht der Superreichen überhaupt noch etwas ausrichten? Shownotes: Bücher, Studien, Texte, die ich erwähne: Julia Friedrichs: „Crazy Rich“ erschienen bei Piper 2024 Lea Ypi im Guardian am 8. Juni 2026: www.theguardian.com/commentisfree/2026/jun/08/albania-jared-kushner-protests-europe Gresa Hasa für die Rosa Luxemburg Stiftung über „Albaniens Flamingo-Revolution“ www.rosalux.de/news/id/54911/albaniens-flamingo-revolution MARINIĆs FREIHEIT mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Simone Thielmann, Jagoda Marinić und Lukas Fleischmann Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
Der Tag in 2 Minuten – vom 17.6.
Wir brauchen sie für Smartphones, E-Autos oder Windräder, doch seltene Erden sind im Westen knapp. Die Abhängigkeit von China ist groß – ein Risiko für die Versorgung, warnt Politologe Jakob Kullik. Wie könnte man das ändern? Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Deutschland steckt fest zwischen den Machtblöcken: China rüstet industriell auf, Amerika zieht die Daumenschrauben an – und Europa schaut zu im eigenen Schicksalsdrama. Wie behauptet sich der Standort D, wenn die alten Regeln der Globalisierung nicht mehr gelten? Wie viel Offenheit, wie viel Schulden, wie viel Verteidigung braucht ein Land, das wieder ernst genommen werden will? Darüber streite ich mit zwei Ökonomen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Daniel Stelter, scharfzüngiger Chronist des deutschen Abstiegs und Autor von „Absturz". Und Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Mitarchitekt des 500-Milliarden-Sondervermögens und Reformer der Schuldenbremse. Es geht um Trumps asymmetrische Deals, Chinas Griff um die seltenen Erden, Europas militärische Erpressbarkeit – und um die Frage, ob Deutschland nur noch der „kleine Affe zwischen zwei Gorillas" ist. In zwei Punkten sind sich Stelter und Schularick einig: Auswandern ist keine Lösung. Und wer wissen will, wie Reform geht, schaut nach Dänemark. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
„Alles, was ich sagen kann, ist, dass es ein großer Erfolg war“, ruft der US-Präsident den wartenden Reportern zu. Die Reise nach Peking habe gute Ergebnisse gebracht, mehr als 200 Boeing-Flugzeuge wollen die Chinesen kaufen, dazu mehr Lebensmittel importieren. Im Gegenzug dürfen chinesische Firmen High-Tech-Computerchips in den USA kaufen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni kann die präsidiale Euphorie nicht teilen, auch weil nur „die amerikanische Seite das verkündet hat und die Chinesen sich bedeckt gehalten haben“. Trump war auf dem Gipfel der beiden mächtigsten Männer der Welt sichtlich beeindruckt von Gastgeber Xi Jinping. „Er hat die Faszination für große, starke Männer der Geschichte, von Alexander dem Großen bis Xi, Putin und so weiter, und er sieht sich als Teil dieses exklusiven Clubs“, schätzt die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon die Gefühlswelt des US-Präsidenten ein. Und so hat Trump es auch hingenommen, als der chinesische Präsident die Ansprüche auf Taiwan ungewöhnlich deutlich reklamierte und sich amerikanische Einmischung verbat. „Taiwan ist der Elefant im Raum, darüber zu sprechen ist immer unangenehm, es ist der Punkt, wo die Seiten 'agree to disagree'“, so beschreibt Jiffer den jahrzehntelang geübten Umgang zwischen den USA und China. Dass Trump nach dem Besuch die militärische Unterstützung für Taiwan zur Verhandlungsmasse mit Peking erklärt hat, besorgt Jiffer und Ingo. Weil China schon jetzt ein Quasi-Monopol für die wichtigen seltenen Erden habe und auch noch die Produktion von High-Tech-Computerchips kontrollieren würde, wenn Taiwan an die Volksrepublik fallen würde. Damit lägen zwei entscheidende Schlüsseltechnologien der Weltwirtschaft in den Händen Chinas. „Dass Taiwan überhaupt auf die Agenda gesetzt wurde, kam nicht von den Amerikanern, das hat Xi so gesetzt“, erläutert Ingo. Alles in allem sei der Gipfel kein erfolgreiches Treffen gewesen, da ist sich das Ehepaar einig. Zumal auch keine gemeinsamen Pläne für die Lösung im Iran-Krieg entwickelt werden konnten. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Treffen von Trump und Xi - Kooperation statt Konfrontation?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-treffen-trump-xi-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier findet ihr das Video "Stabile Zeitenlage" im YouTube-Kanal der tagesschau:https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE?p=awmr
Ab Mitte Mai sind keine Nachtfröste mehr zu erwarten, da können endlich auch Tomaten, Gurken und Co. ins Freie. Insekten freuen sich über Blüten, die auch im Gemüsebeet Platz finden. Worauf Sie bei torffreien Erden achten müssen, erfahren Sie von der Gartenexpertin Isolde Keil-Vierheilig. Sie ist bei Markus Tremmel zu Gast.
Als Robert Francis Prevost am Abend des 8. Mai auf die Loggia des Petersdoms tritt, präsentiert er sich der Welt erstmals als neuer Papst. Leo XIV. beginnt sein Pontifikat mit einem Friedensgruß: „Der Friede sei mit euch allen!“ - ein Leitmotiv. Die anfängliche Zurückhaltung ist inzwischen gewichen. Aus dem vorsichtigen ersten Auftritt ist ein Pontifikat mit erkennbarem Profil geworden.
Die Vereinigten Arabischen Emirate treten aus dem Erdöl-Kartell OPEC aus. Grund dafür: der Krieg gegen Iran auch die Emirate in Mitleidenschaft gezogen. Die Wirtschaftsjournalistin Heike Buchter erklärt, was der Ausstieg eines der wichtigsten Ölproduzenten für die OPEC bedeutet. Weitere Themen: · Kritische Mineralien – zum Beispiel seltene Erden – sind wichtig für die Energiewende. Doch was den reichen Industrieländern nützt, verursacht in Ländern wie Chile oder Kongo massive Schäden. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann erklärt. · Die strategisch wichtigen Falklandinseln gehören offiziell zu Grossbritannien. Doch seit vielen Jahren erhebt auch Argentinien Anspruch – und bekommt jetzt offenbar Rückendeckung aus den USA. Auslandredaktorin Fiona Endres über die Auswirkungen. · Erstmals hat eine Frau ein Profi-Dart-Turnier gewonnen. Die Britin Beau Greaves hat sich gegen einen früheren Weltmeister durchgesetzt. Fiona Gaylor von der Swiss Darts Association über die Bedeutung dieses Siegs. · In Kalifornien sollen Milliardäre eine einmalige Abgabe bezahlen - und damit Büdgetkürzungen der Trump-Regierung etwa bei der Krankenversicherung abfedern. Wirtschafts-Korrespondent Jens Korte erklärt, worums geht.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Alle reden über Rohstoffe, seltene Erden oder Edelmetalle. Messen wie die Invest in Stuttgart waren gerade voll mit Anbietern aus diesem Bereich. Ist das ganze nur ein Hype oder vielleicht doch ein Rohstoff-Super-Zyklus? „Eigentlich war es bei den Besuchen der letzten Jahre immer so gewesen, dass meistens sich dann Gold-Minenanbeiter oder rohstoffaffine Firmen auf der Invest-Messe gezeigt haben. Ist ja auch ein Schaufenster. Ob das jetzt ein Hype ist, glaub ich nicht. Rohstoffe beschäftigen momentan einfach auch viele. Dieser Super-Zyklus wird alle paar Jahre mal ausgerufen. Es spricht vieles dafür, dass sehr viele Rohstoffe tatsächlich noch Potenzial nach oben haben. Die Energiewende braucht Rohstoffe, Datenzentren brauchen sie für künstliche Intelligenz, für die Verteidigung oder Infrastruktur. Also alles Themen, die dafür sprechen, dass viele Rohstoffe in Zukunft nachgefragt werden”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Das Bundesfinanzministerium hat die Umsatzsteuerbefreiung für Privatanleger bei Rohstoffen im Zollfreilager praktisch abgeschafft. Was bedeutet das für Anleger? „Das könnte ein Nachteil werden. In diesen Zollfreilagern waren zum Beispiel Metalle wie Silber, Platin oder Palladium von der Umsatzsteuer befreit. Es kam jetzt sehr unerwartet, dass diese zollfreien Lager nicht mehr umsatzsteuerbefreit sind. Es unterstreicht nicht unbedingt den Ruf der Berechenbarkeit von Gesetzen und Verordnungen", so der Experte der Deutschen Bank bei Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch im Interview. Alle Infos - auch zu Gold und Öl aktuell - im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! Das soll wohl, Stand jetzt, mal irgendwo irgendwer gesagt haben. Giulia hat davon nichts mitbekommen, denn sie sucht seit 15 Minuten eine Toilette in der Innenstadt. Chris ist sowieso nur schwer zu erreichen, er lässt sich beim Coachella Weekend 2 Trüffelparmesan über die 48-Dollar-Churros träufeln. Außerdem mit dabei: Ein gastfreundlicher Taxifahrer, Hans Zimmer in der Rückentrage und eine Maulsperre. Friede auf Erden!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.