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#jesus #hoop Wer ist Jesus für dich?Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt.“ Damit macht er deutlich, dass er der ist, der Orientierung, Hoffnung und neues Leben bringt. Sein Licht scheint in unsere Dunkelheit – in Schuld, Angst und Zweifel – und führt uns heraus in Freiheit. Wer Jesus nachfolgt, muss nicht mehr im Dunkeln leben, sondern findet das Licht des Lebens.
„Was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele?“ Markus 8:36 Wem folgst du nach? Unsere Ziele, Sehnsüchte, Vorbilder und Motivationen zu reflektieren, ist unumgänglich, um gesund zu leben und in unserer Berufung zu blühen. Wer Jesus nachfolgen will, muss manch anderem entfolgen!
„Siehe, ich komme bald!“ – Mit diesen eindringlichen Worten spricht Jesus Christus im letzten Kapitel der Bibel persönlich zu uns. In diesem Erklärvideo zu Offenbarung 22,12-17 gehen wir der Frage nach, was diese letzten Worte für unseren Alltag und unsere Zukunft bedeuten. In diesem Video erfährst du: Wer Jesus wirklich ist: Das Alpha und Omega, die Wurzel Davids und der Morgenstern. Warum Er bald kommt und was Er mit „Lohn“ meint. Die Bedeutung der Einladung: Warum der Geist und die Braut „Komm!“ rufen. Der Ruf an die Dürstenden: Wie man das Wasser des Lebens umsonst empfängt. Die es hören: Das sind Christen, die nicht wirklich auf Christus warten (sondern auf die Drangsal oder andere Dinge). Sie sollen damit beginnen, den Herrn täglich zu erwarten. Auch sie sollen dahin kommen zu sagen „Komm"! Jesus fordert uns auf, seine Botschaft ernst zu nehmen. Während die „Braut“ sich freut, gibt es auch eine ernste Warnung für jene, die draußen bleiben. Doch die Tür steht noch offen: Wer will, der komme! Passende Videos & Playlists: Videos zum Thema „Richterstuhl des Christus" Playlist: Die Offenbarung – Vers für Vers Playlist: Die Entrückung Mehr biblische Lehre findest du auf: https://bibleteaching.de
Warum viele Christen die Bibel falsch verstehenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Viele Christen kennen die Bibel – und verpassen trotzdem ihre Tiefe. Der oft übersehene Schlüssel: Jesus war Jude. Und genau dort liegen auch die Wurzeln des Christentums. Wer Jesus wirklich verstehen will, muss ihn in seinem jüdischen Kontext kennenlernen: als Rabbi, als Lehrer der Schrift. Wir schauen Jesus im Original-Kontext an. So bekommst du neue Aha-Momente zu bekannten Bibelstellen und praktische Tools für ein tieferes Bibelverständnis. Dieses Video ist eine Einladung zu mehr Tiefe und zu einer näheren Beziehung zu Jesus. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Advent: Wer Jesus wirklich ist (Der gute Hirte) - Manfred Stielper - 21. Dezember 2025 by Ecclesia Kirche
Beim diesjährigen Weihnachtsspecial geht es um eine einfache Frage, bei der unsere Antwort alles verändert. Schau gern auf YouTube den ganzen Gottesdienst mit allen kreativen Elementen.
Beim diesjährigen Weihnachtsspecial geht es um eine einfache Frage, bei der unsere Antwort alles verändert. Schau gern auf YouTube den ganzen Gottesdienst mit allen kreativen Elementen.
Advent: Wer Jesus wirklich war - Tim Maier - 07. Dezember 2025 by Ecclesia Kirche
#gutes #geben #hoopkirche #bremen Bibelstelle: 1. Thessalonicher 5,18; Apostelgeschichte 2,44+45; 1. Timotheus 6,6-10 Das menschliche Herz sucht ständig nach „mehr“ – mehr Besitz, mehr Sicherheit, mehr Erfüllung – und doch müssen wir einsehen: Wir jagen Dingen hinterher, die unser Herz nie wirklich satt machen können. Jesus lädt uns ein, aus diesem Hamsterrad auszusteigen und ein anderes Lebensmodell zu entdecken. Darüber spricht diese Predigt. Und sie fokussiert uns wieder auf Jesus: Denn er allein stillt die Leere in uns, die kein Geld und kein Erfolg füllen kann. Wer Jesus findet, ist wirklich re
»Kein Mitarbeiter hat das Recht, ein Problem zu ignorieren!« Vor dieser klaren Aussage in einer Besprechung am Arbeitsplatz war aufgefallen, dass Mitarbeiter Mängel in Arbeitsabläufen bemerkt, aber sich nicht darum gekümmert hatten. Weil sie ihre Hauptaufgabe trotzdem bearbeiten konnten, beachteten sie die Schwachstelle nicht weiter. Jeder war so sehr mit den eigenen Tätigkeiten beschäftigt, dass niemand reagiert hatte. Nachdem die Situation eskaliert war, klärte die Geschäftsführung über die Gefahren auf: »Ein Fehler verschwindet nicht von allein, sondern führt später zu Mehrkosten, Verärgerung bei unseren Kunden und gefährdet dadurch unsere Existenz!«Die Situation bei der Arbeit erinnert mich an den heutigen Tagesvers: Gott selbst hatte wiederholt versucht, Menschen auf Sünden in ihrem Leben hinzuweisen. Allerdings kümmerten sie sich nicht um seine Botschaft. Weil es zunächst so aussah, als würde ihr Leben auch ohne Gott und seine Maßstäbe funktionieren, dachten auch sie nicht an die langfristigen Folgen. Doch Sünde ist mehr als nur ein kleines Problem. Sie schadet mir selbst und anderen – und ist die Ursache für eine gestörte Beziehung zu Gott. Vor allem disqualifiziert sie vom ewigen Leben.Nüchtern zeigt die Bibel, dass kein Mensch frei von Sünde ist. Spätestens wenn uns auffällt, dass Gott auch uns zu Recht als Sünder bezeichnet, sollten wir reagieren. Wir müssen (und können) das Problem jedoch nicht selbst lösen. Jesus Christus hat die (Er-)Lösung bereits am Kreuz vollbracht. Weil er sich dort um unser Defizit gekümmert hat, dürfen wir uns nun vertrauensvoll an ihn wenden. Wer Jesus ehrlich darum bittet, erfährt Vergebung und darf ein neues, verändertes Leben beginnen.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Nachfolge ist kein exklusiver Ruf für einige wenige – sie gilt allen, die an Christus glauben. Wer Jesus vertraut, darf sicher sein – er trägt mit an unseren Lasten und führt uns auf den Weg des Lebens.
Wenn Gott wirkt, ist mit positiven Ereignissen zu rechnen. Und mit Widerstand. Jesus erweckt Lazarus vom Tod zum Leben und die Obrigkeit will ihn dafür vom Leben zum Tod befördern. Warum? Der Grund war Neid. Der Sanhedrin in Jerusalem hatte Angst um Position und Pfründe, sollte dieser Jesus an die Macht gelangen. Wer Jesus so sehr ablehnt, daß er ihn töten will, hatte viel Pech beim Nachdenken. Neid macht einen so.Jesus ging lieber mit seinen Jüngern in die Wüste als unter den Neidern zu bleiben. Als er später nach Judäa zurückkehrte, erfuhr Jesus in Bethanien viel Liebe. Dort machten ihm Lazarus, Martha und Maria ein Mahl, das an das Hochzeitsmahl des Lammes im Himmel erinnert. Doch wie im Garten Eden, sitzt auch hier eine Schlange: Judas, der die Stimmung versaut. Jesus weist ihn zurecht, woraufhin Judas zur Obrigkeit geht und Jesus verkauft. Er kam mit Kritik nicht gut zurecht.Wo bist du daheim? In Bethanien oder in Jerusalem? Sei ehrlich.Wichtige Bibelstellen:Johannes 11,47-57Jakobus 3,16Johannes 12,1-11Psalm 133Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Predigt von Peter Hildebrandt am Sonntag, den 04.05.2025: Johannes schreibt: Wer (Jesus) hat, der hat (das ewige Leben). Aber kann ich Jesus besitzen? Wer ist eigentlich Jesus und wie kann man das ewige Leben verstehen? Diesen Fragen nähern wir uns in der Predigt zu 1. Johannes 5,11-13. Weitere Informationen: https://mb-bielefeld.de YouTube: MB Bielefeld oder https://www.youtube.com/@MBBielefeld Instagram: https://www.instagram.com/mbbielefeld/
06.04.25. Martens Die schrittweise Erkenntnis wer Jesus ist (3)Markus 8,22-33: Heilung des Blinden, Jesu Vollmacht wird in Frage gestellt.Drei Perspektiven wer Jesus ist :Ein außergewöhnlicher Prophet. Very 28 → was sagt das über mich : bin ich klein und nur gewöhnlich?Ein herrschender Messias. Vers 29. → ich bekomme etwas Gutes und Sicherheit Der leidende Messias, Vers 31- 32a. Wir verstehen nicht den Sinn von Leid. Jesus gebraucht (sein) Leid zu. Guten, zu unserer Rettung.
Sonntag 02.02.2024 - Marius Krumbacher Bibelstelle: Johannes 1:1-14 Eine Playlist mit allen Teilen dieser Predigtreihe findest du auf Spotify und YouTube.
Predigt 25.1.2025 Martin Benz https://www.martinbenz.net/Weiteres zu unsere Gemeinde auf unserer Homepage: https://baptisten-nuertingen.de/Unsere Jugendgruppe „Flame“ ist auch auf Instagram aktiv: https://www.instagram.com/flamenuertingen/ @flamenuertingen. Bei Fragen kannst Du dich gerne an uns wenden.
Die deutsche Weihnachtsbeleuchtung im Dezember verbraucht mehr Energie als eine übliche Großstadt innerhalb eines Jahres. Lichterketten, Leuchtsterne, Kerzen und Adventskränze dürfen seit jeher in keinem Haushalt fehlen. Ist es nicht auch herrlich anzuschauen, wie in der dunklen Jahreszeit Straßen, Fenster und Vorgärten herrlich funkeln und leuchten? Obwohl es kalt und dunkel ist, wirken die Lichter wohltuend warm und hell.Dass an Weihnachten Lichter leuchten, hat eine tiefere Symbolik. Jesus selbst spracht davon, dass er das »Licht der Welt« ist und durch seine Menschwerdung in die Finsternis von uns Menschen herabgestiegen ist (Matthäus 4,16). Jesus als das Licht der Welt möchte in unsere Dunkelheit leuchten. Weil wir ohne Licht nicht sehen können, möchte er uns Orientierung und Weitblick geben. Wer Jesus kennt, erhält Antworten auf seine Fragen, Hoffnung und guten Rat.Neben der Helligkeit soll Licht aber oftmals auch wärmen. Und so gilt auch bei Jesus, dass wir in seiner Gegenwart Geborgenheit, Zuflucht und Wärme finden. Man darf bei Jesus zur Ruhe kommen und Frieden erleben.Doch das Licht Jesu hat noch eine wesentliche weitere Funktion. In Johannes 1,9 heißt es: »Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.« Gottes Licht will uns erleuchten bzw. durchleuchten. Seine Heiligkeit deckt verborgene Dinge auf und bringt diese »ans Licht«. Jeder von uns hat im Laufe seines Lebens jede Menge Schuld angehäuft, die uns belastet und aufs Gewissen drückt. Wir sind zwar unheimlich gut darin, dies zu kaschieren, doch wirkt nichts befreiender, als den ganzen Schutt und Unmut des Lebens vor Jesus zu bekennen und von ihm vergeben zu bekommen.Alexander StrunkDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Als »Marke« (veraltet auch »Warenzeichen«) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von anderen Unternehmen zu unterscheiden. Ein Hersteller, z. B. Ferrero, präsentiert sich als »Marke« und erzeugt ein Produkt, z. B. Nougatcreme. Das verkauft er unter der Markenbezeichnung »Nutella«. Niemand darf nun ein anderes Produkt so nennen. Diese Marke ist unverkennbar und ihre Qualität ist auf Dauer sichergestellt.Jesus Christus erbat sich von seinem Vater im Gebet für seine Jünger: »… damit sie meine Freude völlig in sich haben« (Johannes 17,13). Betrachten wir diese Freude einmal als »Markenprodukt« eines göttlichen Herstellers. Denn Jesus sagt ja: »meine Freude«!Diese Freude vergeht nicht. Sie ist nicht von Glücksgefühlen abhängig, denn sie ist vollkommen. Materielle Dinge können uns Freude bereiten, aber im nächsten Moment schon keine Rolle mehr spielen. Auch die allerbesten Kapitalanlagen können riesige Verluste einbringen. Immobilien sind dem Wandel der Zeit und dem Verfall unterworfen. Auch auf berufliche Stellungen ist kein Verlass. Ein Chef kann durch eine Fusion seine Stellung verlieren. Der langjährig erfolgreiche Arzt kann durch einen jungen Anfänger verdrängt werden. Spitzensportler geraten irgendwann aus der Form und können in kürzester Zeit aus dem Fokus geraten.Die »Markenware Freude«, die Jesus schenkt, ist hingegen von stets bleibender Qualität, denn sie ist mit einer Person verbunden, die ewig lebt: Jesus, der Sohn Gottes. Jesu Freude war verankert im Tun und Ausführen des Willens Gottes. Wer Jesus annimmt und ihm nachfolgt, wird dieselbe unvergängliche Freude haben, Gottes Willen zu tun.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
SK PP 2329 Wer Jesus liebt befolgt das Wort Gottes 20241114 Don Pierino Galeone CB...
Wer Jesus ähnlicher wird, gewinnt an Lebensqualität. Um das zu erreichen, schauen wir, wie Jesus auf seine Mitmenschen reagiert hat, (eine Auswahl). Wie ging er mit Autorität um und mit Ablehnung? Welche Zeitgenossen zogen ihn an, welche ließ er links liegen? Was sagte er zu Bittstellern, Trödlern und Verpeilten? Was empfahl er im Streitfall? Und wie ging er mit seinen Senioren um? Gert Hoinle öffnet die Bibel und schaut nach. Wichtige Bibelstellen: Römer 8,29 Lukas 2,51 Lukas 6,12-13 1 Korinther 15,33! Markus 5,22f+40 Matthäus 16,1-4 Lukas 9,57-61 Markus 6,31 Lukas 5,15-16 Lukas 12,13-14 Markus 13,13 Johannes 19,27 Epheser 6,2 Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten: Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle) DE13 7935 0101 0000 8235 91 BYLADEM1KSW Paypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio... Oder an: Spende@OnlineKirche.org Spendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben. Pflege Pflegefall Demenz Bewahrung Prinzip als Entscheidungshilfe Urlaub Verzicht Prioritäten Konzentration Jairus Blutflüssige Frau Pharisäer Sadduzäer schlechter Umgang gute Sitten Gewohnheit am Sabbat
In dieser Episode von Movecast beschäftige ich mich mit den scheinbar unfreundlichen und lieblosen Aussagen oder Handlungen Jesu. Für mich ist Jesus der vollkommene Ausdruck von Gottes Charakter. Wer Jesus sieht, der sieht den Vater! Darum ist es umso wichtiger, sich mit diesen teils verstörenden Aspekten von Jesu Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Ich schildere fünf Argumente oder Perspektiven, wie wir damit umgehen können. Movecast finanziert sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen unter: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Gestern vor 300 Jahren wurde in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, der deutsche Philosoph Immanuel Kant geboren. Er hat mit seinem Hauptwerk »Kritik der reinen Vernunft« eine »kopernikanische Wende« ausgelöst, indem er die zeitgenössische Philosophie vom Kopf auf die Füße zu stellen versuchte. Das Denken seiner Zeit war geprägt von der sog. Scholastik, einer Mischung aus Theologie und der Philosophie des Aristoteles. So wie Kopernikus erkannt hat, dass nicht die Sonne um die Erde kreist, sondern umgekehrt, hat Kant ganz grundsätzlich die Erkenntnisfähigkeit des Menschen infrage gestellt. Wie wir die Welt um uns sehen, hänge von unserer Wahrnehmung und von unserem Verstand ab. Er kommt zu dem Schluss, dass es Dinge gibt, die für den Menschen nicht erkennbar sind. Hierzu gehörte für ihn die Existenz Gottes, der Seele und der Anfang der Welt.Dieser Schluss ist allerdings ein Beleg dafür, dass menschliche Weisheit – so brillant und bestechend sie sein mag – uns eben dann im Stich lässt, wenn es gerade um die Erkenntnis Gottes, der Seele und des Anfangs (und Endes) dieser Welt geht. Damit bleiben aber die existentiellen, ewigen Fragen unbeantwortet. Doch weil eben menschliches intellektuelles Bemühen nicht ausreicht, um Gott zu erkennen, hat Gott einen Weg gewählt, der jedem Menschen, und sei er auch nicht so klug wie die großen Philosophen, offensteht: Gott offenbart sich selbst, vor allem dadurch, dass er Mensch wird. In Jesus Christus kommt sein Wesen klar zum Ausdruck. Wer Jesus sieht, kann Gott verstehen. Wer betrachtet, wie Jesus gehandelt und geredet hat, sieht, wie Gott ist. Das mag töricht und lächerlich einfach klingen: Doch wer in Jesus Gott erkennt, ist in Gottes Augen der Klügste!Bernhard CzechDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Gegen Ende des Jahres 2021 zeigten verschiedene Studien, wie erschreckend verbreitet die Verzweiflung vieler Jugendlicher ist, die oft sogar in Selbstmord endet. Sicherlich waren da die Kontakt- und Reisebeschränkungen wegen Covid-19 mitverantwortlich. Aber wenn die menschliche Nähe und Orientierung fehlt und der Ersatz nur noch virtuell in den sozialen Medien gesucht wird, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Wenn dann auch noch die »likes« immer weniger werden, fühlen viele sich sofort verlassen, weil die realen sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert oder gar nicht mehr vorhanden sind.Der Halt, den Gott uns geben will, gründet sich auf ein Geschehen, das überhaupt nicht virtuell, sondern ganz real war. Gott wurde in Jesus Christus, seinem Sohn, Mensch und kam auf diese Erde. Er wollte uns Menschen nah sein. Davon berichtet die Bibel, und sie zeigt uns auch, welche Konsequenzen das für uns haben kann, wenn wir uns darauf einlassen: Wer Jesus aufnimmt, an ihn glaubt und auf ihn vertraut, der bekommt das Recht, Kind Gottes zu werden. Er wird Teil der weltweiten Familie Gottes, deren Mitglieder durch Gottes Geist innerlich miteinander verbunden sind und füreinander da sind. Das drückt sich tausendfach an allen Orten aus, wo sich Christen treffen, gemeinsam Gott anbeten und auf sein Wort hören. Keine Internet-Community kann so etwas ersetzen oder auch nur annähernd erreichen.Statt also im Internet herumzusuchen, um unsichere und oberflächliche »Kontakte zu knüpfen« oder widersprüchliche Antworten zu erhalten, sollte man lieber zur Bibel greifen, und sich mit dem verbinden, der darin geoffenbart wird, und der allein ein festes und starkes Lebensfundament bietet, das in alle Ewigkeit Bestand hat: Jesus Christus.Martin GrunderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Silvia Rathmair schließt die Serie zum 1. Johannesbrief mit Auszügen aus Kapitel 5 ab. Da wir an diesem Sonntag die Taufe zweier Personen durchführten, stimmt das Thema bzw. die Auswahl der Texte auch sehr gut mit dem Thema Gotteskindschaft und was diese bezeugt, zusammen. Zum Schluss seines Briefes fokussiert der Apostel noch einmal auf Jesus Christus – wer ihn durch den Glauben "hat", der hat das ewige Leben. Wer Jesus nicht "hat", der hat auch das Leben nicht. Welch eine Einladung zum Leben! ::::::::: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank!
»Songtexte in der Unterhaltungsmusik werden immer trauriger« – das geht aus einer Studie der Lawrence Technological University hervor. Die Forscher analysierten anhand von 6000 Hits, welche Empfindungen in Liedtexten zum Ausdruck gebracht werden. Tendenziell, so das Ergebnis der Studie, würden Themen wie »Traurigkeit« und »Angst« immer häufiger verarbeitet. Der Musikproduzent Hans Nieswandt erklärt: »In den 50ern bis 80ern, teilweise auch noch in den 90ern, schaute man eigentlich mit Optimismus in die Zukunft. Das ist dem Menschheitskollektiv ein bisschen abhandengekommen. Kaum jemand denkt noch: »Die Zukunft, die wird super!« Offenbar geht es immer mehr Menschen so, wie Eugen Roth einst dichtete: »Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. / Doch oft hat sich herausgestellt, / nach manchem trüb verbrachten Jahr, / dass dies der einzige Lichtblick war.«Diesem zunehmenden Pessimismus und der Düsternis setzt die Bibel etwas Großartiges entgegen: Gott will mit seinem Licht in unsere Herzen scheinen. Der Tagesvers enthält hierzu bereits einen echten »Lichtblick«: Wenn wir anfangen, uns trotz unserer Lebensumstände auf Gott zu verlassen, will er uns eine neue, klare Perspektive geben. Doch sein Licht verbindet Gott besonders mit einer konkreten Person: Jesus Christus. In Bezug auf die Menschwerdung des Sohnes Gottes heißt es deshalb in Johannes 3,19 (NeÜ): »Das Licht ist in die Welt gekommen.« – »Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist Licht aufgegangen« (Matthäus 4,16). Und noch heute gilt: Wer Jesus »nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben« (Johannes 8,12).Peter GüthlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wer Jesus nachfolgen will, soll seine Familie gering achten? Wie meint Jesus das? Darüber spricht Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.
Jürgen Werth über Kolosser 2,3. (Autor: Jürgen Werth)
Wer Jesus nachfolgt, wählt sein "Kontrastprogramm": D.h., sich verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen. Es ist der Weg, den der Sohn Gottes für uns Menschen vorausgegangen ist. Er hat es sich nicht leicht gemacht - er macht es auch uns nicht leicht.
Wenn Gott die Wüste für uns geplant hat … Wer Jesus nachfolgt, wird zwangsläufig in die Wüste geführt. Das muss so sein !!!! Warum, das erfährst du in diesem wichtigem Video. TEIL 3 unserer Serie „aus der Sklaverei ins gelobte Land“. #gottesruhe #wüste #jüngerschaft #versuchungen #JesusNachfolgen ———————————————— Eine Veröffentlichung von von @Kraftwerk_MaxFichtner für den #kraftwerkblog www.kraftwerk.blog AboutMe https://about.me/maxfichtner PodCast auf https://podcast.kraftwerk.blog Storys auf https://story.kraftwerk.blog NEWSLETTER bestellen http://newsletter.kraftwerk.blog
Wer Jesus nachfolgen will, soll sein Kreuz auf sich nehmen. Was meint Jesus damit? Fordert er nicht zu viel?
Wer Jesus einlädt, muss mit Überraschungen rechnet. Und wenn du siehst, wen er einlädt, kommst du aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
1.Joh 5,12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. (Sch2000) Kommentar von MacDonald (CLV) 5,12 Die Folgerung daraus ist unausweichlich: »Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.« Diese Lehre kann man nicht missverstehen. Man findet das ewige Leben weder in Bildung, Philosophie, Wissenschaft, guten Werken, Religion noch in der Kirche. Um Leben zu haben, muss man »den Sohn Gottes haben«. Andererseits hat derjenige, der »den Sohn Gottes nicht hat«, auch das Leben nicht, d. h., er hat kein wahres Leben. Ewiges Leben ist untrennbar mit Christus verbunden. .:: FRAGEN::. Schreib mir! bibelverse@christliche-gewohnheiten.de .:: ANKI ::. ankisrs.net .:: DER KOSTENLOSE VIDEOKURS ::.
Komm und sieh! Wer Jesus anschaut, der sieht Gott wie nie zuvor. Wer Jesus anschaut, bleibt für immer in seinem Bann. Eine lebensverändernde Reise beginnt...
Als Geliebte Gottes leben V - Wer Jesus hat, hat das Leben - Thomas Neuer by per.DU Podcast
Wer Jesus folgt, braucht kein Google Maps mehr! Naja, so ähnlich steht es in der Bibel. Aber was heißt es eigentlich Jesus zu folgen? Eine Predigt über die sog. "Nachfolge". Es geht um Sport, Bewegung, einen USA-Urlaub, zwei Taufen - und grundsätzlich um die Frage, wie wir uns im Leben eigentlich orientieren. Du kannst meinem Predigt-Podcast folgen auf Spotify, überall wo es sonst noch so Pocasts gibt oder ganz einfach mit einem Podcatcher/Podcast-Player deiner Wahl. Der direkte Link für diesen Podcast ist: https://juhopma.de/feed/podcast/predigt Und, gefällt es dir? Wenn du mir einen Gefallen tun möchtest, dann bewerte, like, teile den Podcast auf und über Social Media oder wo und wie auch immer. Vielen Dank!
Predigt zur Pfingstvigil am 27.5.2023 40 Tage nach der Auferstehung vom Kreuzestod kehrt Jesus Christus zurück zum Vater - und ist erst einmal weg! Zurück bleiben seine ehemaligen Jüngerinnen und Jünger, die er zu Zeugen berufen hat. Aber sie warten noch - die Elf mit ihren Frauen, die anderen Jünger und Jüngerinnen und die Familie Jesu mit seiner Mutter. Noch einmal weitere zehn Tage später wird alles anders werden - sie erkennen: Wer Jesus berührbar machen will, muss sich berührbar machen. Die Sache Jesu geht weiter - jetzt ist es an uns! Mitschnitt der Predigt, die Dr. Werner Kleine zur Pfingstvigil am 27. Mai 2023 in St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld gehalten hat.
Wer Jesus hat, hat alles. Wirklich alles? Dieses kleine Gleichnis aus unseren Tagen kann erklären was dieser „Hauptgewinn“ alles bedeutet. Diese Geschichte von dem „Hauptgewinn Jesus“ habe ich, Max Fichtner , vor langer Zeit irgendwo aufgeschnappt und dann für den www.kraftwerk.blog nacherzählt
Mt 11,28-30 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Sch2000) Kommentar von MacDonald (CLV) 11,28 Kommen heißt glauben (Apg 16,31), aufnehmen (Joh 1,12), essen (Joh 6,35), trinken (Joh 7,37), sehen (Jes 45,22), bekennen (1. Joh 4,2), hören (Joh 5,24.25), durch eine Tür gehen (Joh 10,9), eine Tür öffnen (Offb 3,20), den Saum seines Gewandes berühren (Matth 9,20.21) und die Gabe des ewigen Lebens durch Christus, unseren Herrn, annehmen (Röm 6,23). »Zu mir.« Der Gegenstand des Glaubens ist nicht die Gemeinde, ein Glaubensbekenntnis oder ein Geistlicher, sondern der lebendige Christus. Rettung liegt in einer Person. Wer Jesus hat, ist gerettet - im göttlich vollkommenen Sinne. »Alle ihr Mühseligen und Beladenen.« Um wirklich zu Jesus kommen zu können, muss man zugeben, dass man mit der Last der Sünde beschwert ist. Nur diejenigen, die anerkennen, dass sie verloren sind, können gerettet werden. Ehe man an den Herrn Jesus Christus glauben kann, muss man vor Gott Buße tun. »Und ich werde euch Ruhe geben.« Man beachte, dass Ruhe hier ein Geschenk ist, das weder verdient noch erworben werden kann. Sie ist die Ruhe der Erlösung, die aus der Erkenntnis entspringt, dass Jesus das Werk der Erlösung am Kreuz von Golgatha vollendet hat. Sie ist die Ruhe des Gewissens, die der Erkenntnis folgt, dass die Strafe für die Sünden ein für alle Mal gezahlt ist und Gott sich nicht zweimal bezahlen lässt. 11,29 In den Versen 29 und 30 wechselt Jesus das Thema: Sprach er erst von der Einladung zur Errettung, folgt nun die Einladung zum Dienst. »Nehmt auf euch mein Joch.« Das bedeutet, sich seinem Willen zu unterwerfen und die Herrschaft über das eigene Leben an Jesus abzugeben (Röm 12,1). »Und lernt von mir.« Wenn wir seine Herrschaft auf jedem Gebiet unseres Lebens anerkennen, dann wird er uns seine Wege lehren. »Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.« Im Gegensatz zu den Pharisäern, die hart und stolz waren, ist der wahre Lehrer sanft und demütig. Wer sein Joch auf sich nimmt, wird es lernen, den untersten Weg zu gehen. »Und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.« Das ist nicht die Ruhe des Gewissens, sondern die Ruhe des Herzens, die man findet, wenn man vor Gott und den Menschen den niedrigsten Platz einnimmt. Es ist auch die Ruhe, die man im Dienst Christi erfahren kann, wenn man nicht mehr versucht, groß zu sein. 11,30 »Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.« Wieder sehen wir den starken Gegensatz zu den Pharisäern. Jesus sagte von ihnen: »Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen« (Matth 23,4). Das Joch Jesu ist leicht, es scheuert uns nicht wund. Jemand hat einmal gesagt: »Wenn vor Jesu Zimmermannswerkstatt ein Schild gehangen hätte, dann würde darauf gestanden haben: ´Meine Joche passen.´« »Und meine Last ist leicht.« Das heißt nicht, dass es keine Probleme, Versuchungen, Arbeit oder Kummer im Leben des Christen gibt. Aber es bedeutet, dass wir sie nicht alleine zu tragen haben. Wir sind mit dem zusammengejocht, der uns in jeder Situation die Gnade gibt, die ausreicht, um sie durchzustehen. Ihm zu dienen, ist keine Knechtschaft, sondern Ausdruck vollkommener Freiheit. J. H. Jowett sagt: Der schlimmste Fehler, den ein Gläubiger machen kann, besteht in dem Versuch, die Last des Lebens unter einem Einzelgeschirr zu tragen. Gott wollte nie, dass jemand seine Last alleine tragen muss. Deshalb handelt Jesus nur mit Jochen! Ein Joch ist ein Geschirr für zwei, und der Herr selbst möchte einer von beiden sein. Er möchte die Arbeit jedes schweren Auftrages mit uns teilen. Das Geheimnis für Sieg und Frieden im christlichen Leben findet man, indem man das Einzelgeschirr des »Selb
Zu Gast in der Arche Jugend, ist der Seemannsmissionar Volker Lamaack, der von seiner evangelistischen Arbeit auf den unterschiedlichen Schiffen im Hamburger Hafen berichtet. Er bringt vielen Seeleuten aus verschiedenen Völkern und Nationen den christlichen Glauben näher, indem er u.a. Glaubenskurse durchführt und über die Bibel spricht. Eine Kostprobe davon gibt er in der Geschichte über eine „erstaunliche Frau“ aus der Bibel, der Jesus begegnet und ihren außergewöhnlichen Glauben lobt. Wer Jesus vertraut, erfährt Segen! Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
Falls du auch Fragen an Gott hast, Zweifel dich plagen oder Herausforderungen dein Begleiter sind, wird sich dieses Gespräch sehr ermutigen! Wer Jesus für dich ist kann alles verändern. Sei ermutigt und hör rein.
Bei einer Abendmahlsfeier wird manches geteilt, Brot und Wein, Lieder, Gebete und Worte. Im Mittelpunkt steht allerdings Jesus, der uns dabei begegnet. Wer Jesus teilt, erfährt eine tiefere Gemeinschaft, als Menschen sie je schaffen könnten. Gemeinschaft mit Jesus aber macht aus Einzelnen seine Gemeinde. Rednerin: Maike Sachs.
VOM SCHATTEN ZUM LICHT mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 7.Serie - AM ENDE SIEGT DAS LICHT Was auch immer geschieht, unser Heiland hat dich lieb. Diese Erkenntnis werden wir für die letzte Phase unserer Menschheitsgeschichte auf diesem Planeten brauchen. Wer Jesus vertraut, der hat auf Fels gebaut. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand reißen, wenn wir Jesus lieben, ihm vertrauen und ihm folgen. 7.3 Des Kampfes Ende Satans Zerstörungswerk ist für immer beendet. Der Planet Erde wird durch Feuer gereinigt. Nun beginnt der paradiesische Abschnitt und dieser währt in Ewigkeit. Unvorstellbar was uns an Herrlichkeit erwartet. Gottes Segen! Für Videoaufnahme: vimeo.com/120596831
VOM SCHATTEN ZUM LICHT mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 7.Serie - AM ENDE SIEGT DAS LICHT Was auch immer geschieht, unser Heiland hat dich lieb. Diese Erkenntnis werden wir für die letzte Phase unserer Menschheitsgeschichte auf diesem Planeten brauchen. Wer Jesus vertraut, der hat auf Fels gebaut. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand reißen, wenn wir Jesus lieben, ihm vertrauen und ihm folgen. 7.2 Die Verwüstung der Erde 6000 Jahre lang hat der große Kampf zwischen Licht und Finsternis gedauert. Nun geht er zu Ende. Welches Zukunftsszenario erwartet uns? Was geschieht während des Milleniums? Gottes Segen! Für Videoaufnahme: vimeo.com/120589928
VOM SCHATTEN ZUM LICHT mit Pastor Mag. Kurt Piesslinger 7.Serie - AM ENDE SIEGT DAS LICHT Was auch immer geschieht, unser Heiland hat dich lieb. Diese Erkenntnis werden wir für die letzte Phase unserer Menschheitsgeschichte auf diesem Planeten brauchen. Wer Jesus vertraut, der hat auf Fels gebaut. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand reißen, wenn wir Jesus lieben, ihm vertrauen und ihm folgen. 7.1 Gottes Volk wird befreit Die letzte Zeit vor dem Untergang des Planeten Erde hält eine Menge an Überraschungen bereit. Die Verfolger sehen sich plötzlich als die Besiegten, denn der Allmächtige schaltet sich direkt ein. Gottes Segen! Für Videoaufnahme: vimeo.com/120567400
Dem Jesuskind in einer Krippendarstellung gibt die Künstlerin ein blaues Gesicht. Blau ist der Himmel, ist ihre Begründung. Wer Jesus anschaut, blickt in den Himmel. Das klingt logisch, findet Diakon Paul Lang aus Amöneburg.
Es ist notwendig, dass wir Jesus vor den Menschen bezeugen. Bevor Jesus diese Erde verließ und zu seinem Vater im Himmel zurückging, sprach er mit seinen Jüngern darüber. Die letzten Worte, die ein Mensch sagt, haben oft eine besondere Bedeutung. Die letzten Worte, die Jesus an seine Jünger richtete, haben mit dem Missionsbefehl zu tun. Sie sollten sein Werk fortsetzen. Jesus hatte seine Jünger mit seinem Leben geschult. Die Jünger haben viel gelernt. Sie haben mitbekommen, wie Jesus Kranke heilte und Dämonen austrieb. Sie haben von seinem Gebetsleben gelernt. Jesus gab ihnen auch Gelegenheit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Damit bereitete er sie auf den größten Auftrag aller Zeiten vor. Die Welt wird nur dann mit dem Evangelium erreicht, wenn wir das tun, was Jesus gesagt und uns vorgelebt hat. Wir müssen seine Zeugen sein! ▬▬ Weitere Infos ▬▬ Gutschein: Gern senden wir Ihnen völlig kostenlos eine Bibel und ein Taschenbuch: https://bruderhand.de/gratis Möchten Sie erfahren, wie Sie eine Entscheidung für Jesus treffen können, dann empfehlen wir ihnen den Vortrag von Werner Gitt „Wie ich mein Leben Jesus übergebe“: https://wernergitt.de/leben Haben Sie Fragen zu diesem Thema, dann wenden Sie sich an uns: https://bruderhand.de/info
New Life ist der Titel der Predigtserie während der Sommerfreizeit 2022 der Arche Jugend in Österreich. Dabei geht es um die drei Briefe des Apostels Johannes, deren Ziel es ist, Jesus Christus, den Sohn Gottes besonders in den Mittelpunkt zu stellen und damit die Freude der Christen zu vergrößern, ihren Glauben zu stärken und sie vor falschen Lehren zu bewahren. Gott ist das Leben, das Licht und die Liebe. Wer Jesus nachfolgt hat von Gott ein neues Leben geschenkt bekommen und bringt Sein Licht und Seine Liebe in eine dunkle Welt. Website: www.arche-jugend.de Instagram: www.instagram.com/archejugend Facebook: www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: www.youtube.com/ArcheJugend
3. Juli 2022, 8 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, 14. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C Über das Hiersein und Hierbleiben als Charakterzug Jesu und Weg der Erlösung Hape Kerkeling hat mit seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ einen großen Erfolg gelandet. Fragt man Christen der 1. Stunde, was an Jesus so faszinierend war, würde man die Auskunft erhalten: Jesus war einfach da. Und er blieb da. Er hielt stand. Und in seiner Gegenwart, wenn er da war, konnten andere auch plötzlich ihr Dasein bejahen. Blinde sahen plötzlich, was sie nicht für möglich gehalten hätten. Gelähmte Konten Bewegung ins Leben bringen, an die sie nie zuvor gedacht hatten. Haube empfingen plötzlich Stimmungen, die ihnen die Welt sehr klangvoll erscheinen ließ. Jesu Gegenwart vor heilsam. Und die Aufgabe der Christen ist es, heute und hier ganz da zu sein. Wer Jesus begegnen will, findet ihn ohne Buch, ohne Katechismus und ohne schöne Sprüche. Die Glaubenserfahrung heißt: du bist da. Ich bin da. Und das ist genug.
Warum ist die Botschaft von Ostern heute so relevant? CS Lewis hat einmal gesagt: “Wenn das Christentum falsch ist, ist es bedeutungslos; wenn es stimmt, ist es von unendlicher Bedeutung. Was es nicht sein kann: ein bisschen wichtig.” In seiner ermutigenden Predigt zum Ostersonntag hat LeadPastor Dom uns vor allem eines vor Augen geführt: Wer Jesus ist: der Weg, die Wahrheit und das Leben. Das zu erkennen und zu glauben führt uns zu drei großen Veränderungen: Eine neue Identität, ein neues Leben und ein neuer Auftrag.
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Wer Jesus nachfolgt, der will so leben, wie es Jesus gefällt und lässt die Sünde hinter sich. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Darum geht es in der heutigen Folge der Tischgespräche. Hier geht es zum Download.