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REDIFF - Paula a une difficulté à vivre sa sexualité sans alcool. Elle se sent bloquée et sans désir lorsqu'elle est sobre. Elle évoque un passé marqué par des traumatismes, notamment une agression sexuelle à l'adolescence et un rejet parental. Paula exprime un besoin d'amour et de reconnaissance, tout en luttant contre une image négative d'elle-même. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
REDIFF - Paul Delair et Caroline Dublanche explorent un sujet délicat mais crucial : l'ennui dans la sexualité au sein du couple. Ils abordent les témoignages de couples confrontés à la routine et à l'absence de gestes tendres. Comment raviver la flamme sans tout bouleverser ? Quels petits changements peuvent redonner du piquant à la relation ? Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Anna Ritzinger ist Model, Tieraktivistin, Mutter von vier Kindern und Mitglied der Partei Die Linke. Sie lebt auf einem Lebenshof und setzt sich seit Jahren für Tierrechte, Feminismus und gesellschaftliche Gerechtigkeit ein. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht sie über ihre politische Haltung, über Antifaschismus, Geschlechterrollen und darüber, warum sie trotz unterschiedlicher Weltanschauungen den offenen Dialog für wichtig hält. Dabei erzählt sie auch von ihrer Familie, ihrer Rolle als Mutter und den Erfahrungen, die ihren Blick auf Gesellschaft und Zusammenleben geprägt haben.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die großen Konfliktlinien unserer Zeit: Feminismus, Männlichkeit, Dating, Einsamkeit, Sexualität, Erziehung und die Frage, wie Männer und Frauen heute miteinander umgehen sollten. Anna Ritzinger erklärt, warum sie ihre Söhne und Töchter bewusst unterschiedlich erzieht, weshalb sie Consent-Kultur und „Nur Ja heißt Ja“ für notwendig hält und warum sie glaubt, dass Männer stärker an ihrer emotionalen Entwicklung arbeiten müssen. Gleichzeitig kritisiert sie vereinfachende Feindbilder, den inflationären Gebrauch von Begriffen wie „Nazi“ und einen Feminismus, der Klassenfragen ausblendet. Entstanden ist ein langes, kontroverses und zugleich respektvolles Gespräch zwischen zwei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven, die sich nicht gegenseitig überzeugen wollen, sondern versuchen, einander zu verstehen.
Der Beckenboden beeinflusst Kontinenz, Stabilität, Sexualität, Atmung und Bewegung – und dennoch spielt er in der physiotherapeutischen Ausbildung und im klinischen Alltag oft nur eine Nebenrolle.In dieser Episode sprechen wir mit Annika Mewes über ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber noch immer von Unsicherheit, Scham und Missverständnissen geprägt ist.Warum ist Beckenbodenphysiotherapie in vielen Ländern längst selbstverständlicher Bestandteil der Versorgung, während sie in Deutschland noch häufig als Nischenthema gilt? Was umfasst moderne Beckenbodenphysiotherapie tatsächlich? Und weshalb geht es dabei um deutlich mehr als Rückbildung nach einer Schwangerschaft?In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem:• warum der Beckenboden weit mehr ist als „ein Muskel gegen Inkontinenz“• weshalb Beckenbodenbeschwerden Frauen und Männer betreffen• welche Rolle der Beckenboden für Bewegung, Belastbarkeit und Lebensqualität spielt• wie moderne Diagnostik mit Inspektion, Palpation und Ultraschall aussieht• warum Kommunikation, Scham und Traumasensibilität zentrale Bestandteile der Therapie sind• welche Herausforderungen spezialisierte Therapeut:innen im Praxisalltag erleben• weshalb Deutschland im internationalen Vergleich Nachholbedarf hat• warum Spezialisierung in der Physiotherapie Chancen und Herausforderungen zugleich mit sich bringtEine Folge über einen Körperbereich, den nahezu jede:r Physiotherapeut:in behandelt – oft jedoch, ohne jemals umfassend darin ausgebildet worden zu sein.GastAnnika Mewes, B.Sc. Physiotherapie Spezialisiert auf Beckenbodenphysiotherapie bei Frauen und Männern und Inhaberin von Physio Mondo FrankfurtInstagramPartner: Universität Konstanz - Bachelorstudiengang Motorische Neurorehabilitation Infos unter: www.neuroreha-studieren.deBewerbungen über die Plattform ZEuS der Uni Konstanz Gottfried Gutmann Akademiewww.gga-hamm.de/kurse
„Ihr sprecht viel zu wenig über die negativen Seiten der Sexarbeit.“ Mit dieser Nachricht einer Hörerin setzen sich Lenia und Luisa in dieser Folge auseinander. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum schwierige Erfahrungen im Podcast bislang eher selten Thema waren. Einerseits möchten sie Kund:innen nicht pauschal schlecht darstellen, andererseits haben beide das Gefühl, für diesen Beruf besonders gut geeignet zu sein. Doch heißt das automatisch, dass es keine Schattenseiten gibt? Ausgehend von den Erfahrungen der Hörerin diskutieren die beiden über Situationen, die auf Dauer belastend sein können: wiederkehrende Grenzüberschreitungen, unerwünschte Berührungen, das Gefühl ständiger Wachsamkeit während eines Dates und die Herausforderung, danach wieder herunterzufahren. Außerdem geht es um die Frage, wie unterschiedlich Menschen körperliche Nähe und Sexualität erleben. Während die Hörerin das Thema „in jemanden eindringen lassen“ als Belastung beschreibt, haben Lenia und Luisa darauf noch einmal eine ganz eigene Perspektive. Zum Schluss erzählt Luisa von zwei negativen Erlebnissen aus ihren ersten Jahren in der Sexarbeit – und davon, was sie daraus gelernt hat.
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In der heutigen Folge sprechen Noir und Finn mit Clara vom Podcast ACE AROund the Cake über das Buch “Entromantisiert euch! Ein Weckruf” von Beatrice Frasl. Sie sprechen darüber, worum es in dem Buch geht und wie weit sie mit Frasls Schlussfolgerungen übereinstimmen. Außerdem betrachten sie die aktuelle Verwendung des Begriffs “Liebe” in a*spec Büchern und in aktuellen (queer)feministischen Kontexten und teilen ihre Wahrnehmung diesbezüglich unter anderem aus einer aplatonischen und loveless Perspektive. Sie überlegen außerdem, welche Schritte sie selbst setzen können, um Normen rund um romantische Beziehungen und Liebe in ihrem Leben abzubauen. Moderation: Noir, FinnGastperson(en): ClaraProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Finn, ClaraSchnitt: FinnQualitätssicherung: Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Folge von ACE AROund the Cake zu Entromantisiert euch!ACE AROund the Cake Folge 36 – Entromantisieren wir uns?, https://acearoundthecake.de/2026/06/18/36-entromantisieren-wir-uns/ Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Fokus auf heterosexuelle Paarbeziehungen, Patriarchat und patriarchale Strukturen, Misogynie und misogyne Strukturen, Romantik-Negativität, Amatornormativität, Reduzierung gesellschaftlicher Probleme und dem Entgegenwirken auf die Abschaffung romantischer Liebe / Paarbeziehungen00:02:32 – 00:06:02 | Amatornormativität, Abwertung platonischer Liebe und Freund*innenschaften gegenüber romantischer Liebe, Geschlechterbinarität, Stereotype Geschlechterrollen, toxische Männlichkeit, Sexismus, Idealisierung und Romantisierung von Limerenz und Verliebtheit00:06:35 – 00:08:05 | Einsamkeit und Vereinsamung (in Paarbeziehungen), Geschlechterbinarität, Idealisierung romantischer Paarbeziehungen00:08:05 – 00:09:56 | Konsumkapitalismus (am “Datingmarkt”) bzw. Vergleiche von Konsum(kapitalismus) mit Dating, Objektifizierende Bewertung von Personen00:09:58 – 00:13:50 | Zentrierung von Sex und körperlicher Nähe in romantische Paarbeziehungen, Geschlechterbinarität, Toxische Männlichkeit, Absprechen von Männlichkeit, Abwertung anderer Formen körperlicher Nähe gegenüber Sex, Reduzierung von Sex auf PiV (Penis-In-Vagina-Penetration), Zentrierung von Sexualität auf männliche Bedürfnisse, Compulsory Sexuality00:13:59 – 00:19:07 | Unbezahlte Care Arbeit (und deren Romantisierung), Trennung aufgrund von nicht mehr vorhandener Arbeitsfähigkeit, Misogyne Strukturen und Misogynie, Romantik-Negativität, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe), Kapitalismus, Patriarchat, Familismus, Sexismus, Absprechen von Liebe, Absprechen von Menschlichkeit, Loveless-Feindlichkeit, Geschlechterrollenbilder, Geschlechterbinarität, Geschlechterbezogene Ungleichheit in heteroromantisch-sexuellen Paarbeziehungen00:19:18 – 00:22:27 | Gewalt in Paarbeziehungen, Häusliche Gewalt, Sexismus, Misogynie, Femizide / Feminizide, Geschlechterbinarität, Geschlechterrollenbilder und -zuschreibungen, Amatonormativität, Zentrierung von Sexualität (Erwähnung), Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Erziehung von Frauen zum Wunsch nach normativen Paarbeziehungen00:22:27 – 00:24:50 | Amatonormativität (Romantisierung von Liebe und Verliebtheit), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, Toxische Männlichkeit, Zentrierung von Nähe auf Sexualität in romantischen Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen auf Männer00:25:01 – 00:28:52 | Romantik-Negativität, Häusliche Gewalt, Femizide / Feminizide, Zentrierung von Sex in romantischen Paarbeziehungen, Geschlechterbezogene Ungleichheit in Paarbeziehungen, verkürzte Darstellung von / Sicht auf poly* Beziehungen, vermeintliches Monopol von romantischen Paarbeziehungen auf Liebe00:29:35 – 00:29:52 | Probleme in heterosexuell-romantischen Paarbeziehungen (Vereinsamung, Gewalt an Frauen)00:29:52 – 00:30:15 | Romantik-Negativität00:31:43 – 00:32:16 | Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, normative Bilder romantischer Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen der Liebesnorm auf alle außer Frauen00:35:40 – 00:35:54 | Klassismus / Ableismus und damit verbundene Hürden in Bezug auf Fachliteratur00:37:17 – 00:37:40 | Verallgemeinerte Aussage zur romantische Liebe bzw. deren Abschaffung00:38:20 – 00:38:35 | Romantik-Negativität, Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Ungleich verteilte emotionale Arbeit (Erwähnung), Gesellschaftliche Romantisierung von Limerenz und anderen Emotionen00:44:22 – 00:49:35 | Patriarchale Strukturen, ungleich verteilte Care Arbeit, Toxische Männlichkeit, Familismus00:49:49 – 00:51:52 | Trennung (Scheidung, Scheidungsraten), konservative und religiöse Kritik an steigenden Scheidungsraten00:53:04 – 00:55:25 | Naturalisierung romantischer Liebe / romantischer Anziehung, Amatonormativität, gesellschaftliche Bilder von Liebe, Romantik und Partner*innenschaften00:01:20 – 01:05:55 | Reproduktion von mononormativen und amatonormativen Beziehungsvorstellungen und Normen in alternativen Beziehungsformen (z. B. queeplatonischen oder poly* Beziehungen), Respectability Politics, Fokus auf Liebe im Aktivismus (Aro*spec-Erasure, Loveless-Erasure)01:11:12 – 01:20:56 | Platonormativität, Loveless-Feindlichkeit und Erasure, Apl*spec-Erasure und Feindlichkeit, Respectability Politics, Idealisierung des Begriffs Liebe, Bezugnahme auf loveless- und apl*spec-feindliche Annahmen, die Liebe über andere Empfindungen hierarchisieren01:22:48 – 01:23:05 | Ansprechen der Ansicht, Freund*innenschaft sei vermeintlich die bessere Form von Liebe01:23:52 – 01:24:01 | Spirituelle Aufladung und Komponente des Begriffs Liebe01:24:45 – 01:33:13 | Amatonormativität, Liebesnorm (Überhöhung und Idealisierung von Liebe), Loveless- und Apl*spec-Erasure01:31:14 – 01:32:25 | Religiös / Spirituell aufgeladene Sprache01:33:51 – 01:34:13 | Romantik-Negativität01:34:20 – 01:37:20 | Bezugnahme auf patriarchale Beziehungsstrukturen und normativen Beziehungsmustern, Ungleiche Verteilung von Care Arbeit,01:37:20 – 01:38:40 | Amatonormativität, Amatonormative Sprache die romantische bzw. partner*innenschaftliche Beziehungen über andere Beziehungsformen hierarchisiert01:38:52 – 01:41:38 | Relationship-Skill-Gap, patriarchale Strukturen und ihre Folgen (binär-geschlechtliche Sozialisation), ungleich verteilte (emotionale) Care Arbeit (Zuschreibung der Verantwortung zu Care Arbeit zu Frauen / weiblich sozialisierten Personen), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollenbilder01:42:48 – 01:43:17 | Relationship-Skill-Gap, binäre Geschlechterrollen, cis-heteronormative Sozialisation und deren Auswirkungen auf Männer Kapitelmarken00:00:00 | Cold Open00:00:14 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:17 | Start in den Inhalt des Buches00:02:43 | (Einschub) Definition: Amatonormativität00:04:08 | (Einschub) Inhaltshinweis00:06:02 | Vereinsamung in Paarbeziehungen & Dating00:09:58 | Zentrierung von Sexualität und körperliche Nähe in Paarbeziehungen00:13:59 | Unbezahlte Care Arbeit und ihre Romantisierung00:19:18 | Gewalt in Paarbeziehungen00:25:01 | Abschaffung der romantischen Liebe00:29:03 | Allgemeiner Eindruck der Moderation zum Buch00:37:17 | Romantische Liebe abschaffen?01:00:12 | Revolutionäres Potenzial alternativer Beziehungsformen01:11:12 | Platonormativität, aplatonische und loveless Perspektiven01:11:53 | (Einschub) Definition: Platonormativität01:12:20 | (Einschub) Definition: Aplatonik01:13:25 | (Einschub) Definition: Loveless01:33:24 | Offene Fragen01:42:48 | Lexikon: Relationship-Skill-Gap01:43:27 | Kulturecke: Entromantisiert euch! von Beatrice Frasl01:44:33 | Was nehmen wir mit?01:46:31 | Hinweis auf die Sommerpause01:47:07 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:48:55 | Outro LexikonRelationship-Skill-Gap – Der Begriff Relationship-Skill-Gap bezeichnet nach Gregory Matos die Kluft, die sich bezüglich der Beziehungskompetenzen zwischen den (binären) Geschlechtern auftut. Männer haben mit ihren aufgrund ihrer gesellschaftlichen Sozialisation oft geringer ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen oft weniger der beim Führen von zwischenmenschlichen Beziehungen und Partner*innenschaften benötigten Fähigkeiten. Damit haben sie bei Frauen heute oft geringere Chancen als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten. KultureckeBeatrice Frasl, Entromantisiert euch! Ein Weckruf, Deutsch, 280 Seiten, ISBN: 978-3-7099-8251-8 (Innsbruck: Haymon Verlag 2025 Begriffserklärung: SubversivDas Wort subversiv kommt vom spätlateinischen subversio für “Umkehrung”, “Umsturz” oder “Zerstörung” bzw. subvertere für “umkehren”, “umstürzen” oder “vernichten”) und beschreibt Handlungen, Ideen oder Konzepte, die das Ziel haben, bestehende gesellschaftliche Normen oder Autoritäten zu destabilisieren und zu verändern. Wenn in der Folge von subversiven Potenzial alternativer Beziehungsformen und Konzepte die Rede ist, geht es um Möglichkeiten, die diese Lebensentwürfe beinhalten, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen und diese über die Zeit zu verändern. Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 66 – Fragen zu Limerenz, https://inspektren.eu/66-fragen-zu-limerenz InSpektren, Folge 67 – Limerenz, https://inspektren.eu/67-limerenz InSpektren, Folge 93 – Liebesmacht. Gespräch mit Nora Kellner, https://inspektren.eu/93-liebesmacht-gespraech-mit-nora-kellner Erwähnte BücherAlice Osemann, Loveless (deutsche Ausgabe), übersetzt von Vanessa Walder, Deutsch, 480 Seiten, Roman, Aroace-Hauptcharakter, ISBN: 978-3-7432-1219-0 (Bindlach: Loewe Jugendbücher 2022)Kayla Kaszyca/Sarah Costello, Sounds Fake But Okay. An Asexual and Aromantic Perspective on Love, Relationships, Sex, and Pretty Much Anything Else, Englisch, 160 Seiten, ISBN: 978-1-83997-001-6 (Bad Hersfeld: Hachette Children's Book 2023)Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Wenn ihr ein Exemplar von "Moths" von Rosalind Ashe gewinnen wollt, werdet bis 24.6.2026 Steady-Mitglied von "Die Buch. Der feministische Buchpodcast" unter steady.page/diebuchpodcast. Ich freu mich auf euch! Unsere zweite gemeinsame Folge im Double-Feature zu "The Witch and the Priest" von Hilda Lewis hört ihr bei "Dr. Horror": https://open.spotify.com/show/3QB5sA84OTdft3Km9xwIMB?si=199cb08dd6e04c50 Außerdem war ich bei "Dr. Horror" bereits zu "Phantom der Oper" von Gaston Leroux zu Gast. Die Folge hört ihr hier: https://open.spotify.com/episode/2R2wdkocDCMpjB7Yblp6LA?si=a5d27697f6e64948
Aujourd'hui, Claire Fournier est l'invitée de Madame Meuf pour discuter désir, sexualité et clichés autour de la ménopause. Des sujets encore trop souvent laissés de côté ! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was, wenn die meisten Frauen gar nicht zu wenig Selbstvertrauen haben?Was, wenn sie einfach verlernt haben, sich selbst wirklich zu begegnen?Heute haben wir die wundervolle Elisabeth Mochner im Soul Talk - Philosophin, Rebellin und eine Frau, die Fragen stellt, die man nicht mal eben mit einem Kalenderspruch beantworten kann
Menschen mit Depression sagen, dass es sich wie eine innere Leere anfühlt. Als Nebel. Als das Gefühl, nur noch zu funktionieren, während das Leben an einem vorbeizieht. Ohne Hoffnung, Energie oder Freude. In dieser neuen Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli über Depressionen. Wie fühlt sich eine Depression eigentlich an? Warum erkennen viele Menschen sie bei sich selbst nicht? Und weshalb können Betroffene oft jahrelang funktionieren, obwohl es ihnen innerlich immer schlechter geht?Romana erklärt, warum Depression weit mehr ist als Traurigkeit, was im Gehirn und in der Gefühlswelt passiert und weshalb Scham und Selbstvorwürfe viele Menschen davon abhalten, Hilfe anzunehmen.Außerdem sprechen Meli und Romana darüber, was Hoffnung in einer Zeit bedeutet, in der viele sich selbst kaum noch spüren können. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Faire l'amour 3 fois par semaine, d'où vient ce chiffre ?Est-ce le signe d'un couple en bonne santé ?D'ailleurs, qu'est-ce que ça veut dire être en couple ?Est-ce que ne pas avoir de rapports veut dire être devenus des colocs ?Comment réagir face à une asymétrie de désir ?On répond à toutes ces questions dans cet épisode avec Pauline Verduzier, journaliste spécialisée en sexualité et autrice de 3 soirs par semaine (Grasset).Un épisode à écouter en couple et à partager largement autour de vousBelle écoute
Une collégienne de onze ans, plusieurs plaintes pour violences sexuelles sur enfants restées sans réponse, et un mot, du côté des institutions, pour résumer tout ça : « dysfonctionnement ». Dans cet épisode, je pars de l'affaire Lyhanna pour poser une question qu'on évite le plus souvent : pourquoi, dans ce pays, a-t-on tant de mal à croire un·e enfant qui parle ?On raconte d'habitude cette difficulté comme une affaire de moyens — tribunaux engorgés, parquets débordés. C'est vrai, mais c'est incomplet. Elle a aussi, en amont, une histoire intellectuelle. Une théorie qui, depuis plus d'un siècle, a appris aux soignant·es, aux expert·es, à toute une culture, à chercher derrière la parole de l'enfant un sens caché plutôt qu'une information vraie : la psychanalyse.Je remonte le fil jusqu'à Freud et au revirement de 1897 — le moment où il cesse de croire les victimes pour leur opposer le « fantasme ». Je m'appuie ensuite sur la lecture féministe (Florence Rush, Jeffrey Masson) pour poser non plus la question « est-ce vrai ? » mais « à qui ça profite ? ». Puis je montre ce que cet héritage produit aujourd'hui : l'exception française des formations, le précédent de l'autisme, et surtout ce qui se joue au tribunal, où l'on ne choisit pas son expert. Enfin, je démonte le mot « dysfonctionnement » — parce que quand une même défaillance se répète à l'échelle de dizaines de milliers de plaintes, ce n'est plus un accident : c'est un fonctionnement.Pas d'outils cette fois, mais une seule idée pour finir : l'adultisme, et comment la psychanalyse lui a donné un costume savant. Avec, en contrepoint, le principe le plus simple et le plus radical qui soit — ne pas commencer par douter.Si ce sujet vous touche de près : le 119 — Allô Enfance en Danger est joignable à toute heure. Vous pouvez aussi vous appuyer sur les travaux et les ressources de la CIIVISE (Commission indépendante sur l'inceste et les violences sexuelles faites aux enfants), et sur les associations spécialisées qui savent comment protéger un·e enfant dans un système qui doute par défaut.Si l'épisode résonne, partagez-le autour de vous, et venez en discuter sur Instagram : @equilibre.therapie.paris. Vos messages et vos désaccords nourrissent profondementce que je fais ici!Sources :Freud, S. (1896). L'étiologie de l'hystérie. Première formulation de la théorie de la séduction.Freud, S. (1897). Lettre à Wilhelm Fliess du 21 septembre 1897 (« je ne crois plus à ma neurotica »). In Lettres à Wilhelm Fliess.Freud, S. (1905). Trois essais sur la théorie sexuelle. Sexualité infantile, complexe d'Œdipe.Popper, K. (1963). Conjectures et réfutations. Critère de falsifiabilité ; la psychanalyse comme exemple de théorie infalsifiable.Herman, J. (1992). Trauma and Recovery. Sur le retrait de Freud et la clinique du psychotrauma.Haute Autorité de Santé (2012 ; actualisation du 12 février 2026). Recommandations sur les troubles du spectre de l'autisme : interventions psychanalytiques et packing non recommandés, niveau de preuve insuffisant.Décret n° 2010-534 du 20 mai 2010 relatif à l'usage du titre de psychothérapeute (psychiatre psychothérapeute « de droit »).Rush, F. (1980). The Best Kept Secret: Sexual Abuse of Children. La « dissimulation freudienne ».Masson, J. M. (1984). The Assault on Truth: Freud's Suppression of the Seduction Theory (éd. fr. Le Réel escamoté).Alsalem, R. (2023). Rapport de la Rapporteuse spéciale de l'ONU sur la violence contre les femmes et les filles, A/HRC/53/36 (usage abusif de l'« aliénation parentale »).Singhateh, M. F. (2023). Communication de la Rapporteuse spéciale de l'ONU sur la vente et l'exploitation sexuelle d'enfants au gouvernement français.CIIVISE (2023). Conclusions et préconisations sur le recueil de la parole de l'enfant.Loi n° 2024-233 du 18 mars 2024 visant à mieux protéger et accompagner les enfants victimes et co-victimes de violences intrafamiliales.
Nicht immer ist mit einer Schwangerschaft nur Freude verbunden. Gerade wenn das Geld knapp ist oder eine Beziehung kriselt, wachsen mit dem Babybauch auch die Sorgen. Caritas und katholische Fachverbände wie der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) können helfen mit ihren Angeboten der Schwangerschaftsberatung. Die Beratung ist kostenfrei und steht allen offen. „Oft geht es bei uns darum, sich in der neuen Situation erstmal zu ordnen“, sagt Daniela Vogel, Schwangerschaftsberaterin beim SkF Dülmen-Coesfeld. Die Sozialarbeiterin hilft werdenden Eltern beispielsweise dabei, Anträge für finanzielle Unterstützung zu stellen, klärt über Elternzeit und Elterngeld auf und berät auch bei Beziehungsproblemen. Ein besonderes Angebot der Schwangerschaftsberatung in Dülmen-Coesfeld ist der Schwerpunkt der Sexuellen Bildung. Die Mitarbeiterinnen besuchen Schulen und bieten Jugendlichen Raum, um über Sexualität zu sprechen: Menstruation, Verhütung, Selbstbestimmung im Internet. Dass diese besonderen Beratungsangebote, zu denen beispielweise auch die Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik gehört, aufrechterhalten und auch ausgeweitet werden, ist für Elena Monin, Referentin für Schwangerschaftsberatung im Caritasverband für die Diözese Münster, eine wichtige Perspektive. Was viele nicht wissen: Auch wenn das Kind da ist, stehen die Beraterinnen den Familien noch bis zum dritten Lebensjahr des Kindes zur Seite. Zum Angebot der Schwangerschaftsberatung Dülmen-Coesfeld gehören Gruppen, bei denen sich regelmäßig Mütter mit Neugeborenen treffen, um Kontakte zu knüpfen und um den Beraterinnen Fragen zum richtigen Umgang mit dem Baby zu stellen. „Werdende Mütter und insbesondere die Kinder benötigen Unterstützung für einen guten Start ins Leben“, betont Elena Monin. Daniela Vogel, Schwangerschaftsberaterin beim SkF Dülmen-Coesfeld, und Elena Monin, Referentin für Schwangerschaftsberatung im Caritasverband für die Diözese Münster im Gespräch mit caritalks Moderatorin Juliane Büker. Mehr zum Thema: Die Schwangerschaftsberatung des SkF Dülmen-Coesfeld: https://www.skf-duelmen.org/dienste/schwangerschaftsberatung Infos „Schwangerschaft und Familie“ des Caritasverbandes für die Diözese Münster: https://www.caritas-bistum-muenster.de/aktuelles/themen/schwangerschaft-und-familie/schwangerschaft-und-familie
Ein Jahr offene Beziehung – wie fühlt sich das eigentlich an?In dieser Folge haben wir Giuliana und Clive vom Podcast „Auswärts Essen“ zu Gast. Die beiden leben seit rund eineinhalb Jahren in einer offenen Beziehung und erzählen offen, ehrlich und reflektiert, wie es überhaupt dazu kam, welche Herausforderungen ihnen begegnet sind und wie sich ihre Beziehung seitdem verändert hat.Besonders spannend: Die beiden sind nicht aus einer perfekten oder idealisierten Situation gestartet. Zunächst sammelte einer von beiden erste Erfahrungen außerhalb der Beziehung, während die andere Person erst später nachzog. Wie hat sich das angefühlt? Welche Unsicherheiten, Ängste und Konflikte mussten sie bewältigen? Und wie blicken sie heute auf ihre Entscheidung zurück?Außerdem sprechen wir darüber, wie unterschiedlich offene Beziehungen gelebt werden können. Bei Giuliana und Clive geht es längst nicht nur um Sexualität. Auch tiefere Verbindungen, Freundschaften und Freundschaft-Plus-Konstellationen spielen eine Rolle.Und natürlich wagen wir gemeinsam ein Gedankenexperiment: Was würde passieren, wenn die offene Beziehung noch mehr Raum einnehmen würde? Wo liegen die Grenzen zwischen offener Beziehung, Freundschaft Plus und Polyamorie?Eine ehrliche Folge über Liebe, Freiheit, Eifersucht, Entwicklung und die Erkenntnis, dass jedes Paar seinen ganz eigenen Weg findet. Schaut unbedingt auch beim Podcast „Auswärts Essen“ vorbei und lasst den beiden etwas Liebe da.Auswärts Essen !? - Menü einer offenen Beziehung | Podcast on Spotify
In dieser Folge geben wir euch ein sehr persönliches Update, denn: Unser Baby ist da und wir sind seit ein paar Wochen frisch gebackene Eltern. Wir sprechen ehrlich darüber, wie es uns in den ersten Wochen als Eltern geht, wie sich der sogenannte „Überlebensmodus“ gerade für uns anfühlt und was er für unsere Paarbeziehung bedeutet. Auch erzählen wir, ob gerade schon wieder Platz für Zweisamkeit und Sexualität ist und teilen, welche Rolle unsere offene Beziehung aktuell in unserem Leben spielt.Klingt spannend? Dann hör unbedingt rein!Meine Vision als Psychologin und Beziehungscoach ist es, dass noch mehr Menschen ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in der Tiefe verstehen, ehrlich darüber mit ihrem Partner oder Partnerin sprechen und sich so eine Beziehung erschaffen, die WIRKLICH zu ihnen passt und die sie so richtig glücklich macht.Wenn du dir also persönliche Unterstützung auf deinem Weg in eine noch erfülltere Beziehung wünschst, dann buch dir hier direkt einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.Schau ansonsten auch gern mal auf meinem Instagram-Profil vorbei, wenn du mehr zu meiner Arbeit wissen möchtest.Wenn du Feedback für uns zum Podcast hast, schreib uns gern eine Mail an: beziehungaberanders@gmail.com
Die Astrostluts sind zurück! Diesmal geht es um einen Hörer, der vor einer schwierigen Entscheidung steht: Lisa oder Vroni? Die eine lebt polyamor, die andere monogam – und beide scheinen ihren ganz eigenen Platz in seinem Leben zu haben. Lenia und Luisa legen die Tarotkarten und schauen, welche Botschaften sich hinter Karten wie der Gerechtigkeit oder den fünf Münzen verbergen. Was sagen die Karten über die Dynamik mit den beiden Frauen? Welche Herausforderungen und Chancen zeichnen sich ab? Und helfen die Astrostluts am Ende tatsächlich bei der Entscheidungsfindung?
In dieser Folge von „Sex in Berlin" spricht Nike mit Lea Holzfurtner und Iva Samina über ein Thema, das viele beschäftigt und das dennoch so selten offen besprochen wird: den weiblichen Orgasmus.Gemeinsam tauchen die drei ein in die Frage, was ein Orgasmus überhaupt ist, warum er sich so schwer in Worte fassen lässt und welche Rolle Klitoris, Beckenboden und das eigene Nervensystem dabei spielen. Lea erklärt, warum aus wissenschaftlicher Sicht alle Orgasmen von Menschen mit Vulva klitoraler Natur sind und Iva ergänzt mit einem ganzheitlicheren Blick auf die unendlich vielen Wege, wie orgiastische Erfahrungen entstehen können.Außerdem geht es darum, warum so viele von uns im Kopf feststecken statt im Körper anzukommen, welche Rolle Langsamkeit, Atem und Stimme spielen und wie das sexuelle Skript, das wir alle gelernt haben, uns dabei im Weg steht, das zu genießen, was sich für uns wirklich gut anfühlt.Eine Folge über Selbstkenntnis, neue Wörter für alte Wünsche und die Einladung: nicht Orgas-muss, sondern Orgas-kann.„Das mit dem Höhepunkt“ ist ein 12-monatiges online Gruppencoaching für Frauen* von Lea Holzfurtner und Iva Samina für Frauen* entwickelt wurde, die sich mehr Höhepunkte und Lust wünschen. Das Konzept ist neu! Es widerspricht der gelernten Scham Rund um dieses Thema und ist vielleicht genau deswegen so erfolgreich. Das Einjährige Gruppencoaching bietet erstmals einen Raum die positiven Effekte der Arbeit in der Gruppe auch für das Lösen von Orgasmusproblemen zu nutzten. Ortsunabhängig wird die kleine, feste Gruppe von zwei Expertinnen mit einer Kombination aus sexologischer Wissensvermittlung und körperorientierter Praxis begleitet. Man trifft sich zwei Mal monatlich online und zur Halbzeit des Kurses ein mal persönlich in Berlin. Ausserdem sind Madita Oeming, Viktoria Krug und Susanna Bouchain als Gastdozentinnen dabei!Nächster Start: 15.6.Weitere Informationen & Buchung auf den Webseiten von Lea und Iva Kurs Insta: @ohhcollectiveLea's insta: @sexcoach.berlinIva's Insta: @ivasaminaIva Samina ist tantrische Sexologin, Sex Coach, sexological Bodyworkerin, Frauenheilmasseurin und Sexual-Therapeutin i.A. Sie arbeitet im Bereich körperorientierter Sexualität und begleitet in ihrer Praxis in Berlin sowie bei Workshops in Deutschland und Europa Menschen dabei, einen bewussteren Zugang zu ihrem Körper, ihrer Lust und ihrer Sinnlichkeit zu entwickeln. Des Weiteren ist sie als Speakerin und Autorin tätig. Lea Holzfurtner (MBA/ BSC) -sie/ihr- ist klinische Sexologin, TV Sex Coach und Autorin von “Dein Orgasmus”. In Ihrer Berliner Praxis und online coacht sie Paare und Menschen mit Vulva. Lea ist als Expertin für Orgasmus- und Libidoprobleme u.a aus RTL+, Der Spiegel, Bild, Stern, Watson und Brigitte bekannt. In ihrem Podcast Berlin Intim kannst du bei echten Sexcoachingsitzungen mit bekannten Gesichtern live dabei sein. Lea ist Vorständin bei BiBerlin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung.Alle Infos zum Podcast und dieser Folge:FEMTASYDein Link: https://links.femtasy.com/SexinBerlinDE-01062026Dein Code: SEXINBERLINSex in Berlin Eine Studio36 Produktion Host: Nike Wessel Ton & Schnitt: Vincent Lerche & Amadeus LindemannDu vermisst unsere englischen Folgen? Wir sind umgezogen. Alle englischen Folgen findest du ab jetzt auf diesem Kanal (wir freuen uns sehr über Bewertungen und Abos): https://open.spotify.com/show/6ZLLqrAefa6xOir3Ee3CB3Studio36 Website: https://studio36.berlin/Studio36 Instagram: https://www.instagram.com/studio36.berlin/Über Nike: Nike Wessel LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/nike-wessel-73496118a/recent-activity/all/Nike Wessel Instagram: https://www.instagram.com/nike_wessel/Schau mal auf unsere “Sex in Berlin” Website vorbei! Da findest du Zusatzmaterial und Hintergrundinformationen zum Podcast und den Folgen: https://sexin.berlinSchickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue Podcastfolge: Sexualität, Behinderung und chronische Erkrankungen – ein Gespräch über Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und Inklusion In unserer neuesten Podcastfolge widmen wir uns einem Thema, das noch immer zu selten offen angesprochen wird: Sexualität bei Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Gemeinsam mit Chris Lily Kiermeier, Inkluencerin (inklusive Influencerin), Aktivistin und Referentin zu Themen, wie intersektionaler Feminismus sprechen wir über ihren persönlichen Weg, ihre eigene Sexualität und Identität zu entdecken und zu entwickeln. Als trans Frau gibt Lily uns Einblicke in ihre Arbeit und zeigt auf, welche Bedeutung eine inklusive Gesellschaft für die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen hat. Hier findet ihr mehr Infos über Sie, nehmt gerne Kontakt zu ihr auf. https://sexabled.de/ Instagram: https://www.instagram.com/sexabled/ Facebook: https://www.facebook.com/Sexabled.de Dabei geht es um Fragen wie: Welche Hürden erleben Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Bezug auf ihre Sexualität? Wie können Fachkräfte, Eltern, Angehörige, Freundinnen und Unterstützerinnen einen sicheren und wertschätzenden Rahmen schaffen? Warum sind Freundschaften, Zugehörigkeit und Akzeptanz so entscheidend für unsere persönliche Entwicklung? Das Gespräch macht deutlich, wie wichtig es ist, Sexualität als selbstverständlichen Teil menschlichen Lebens anzuerkennen – unabhängig von körperlichen, psychischen oder gesundheitlichen Voraussetzungen. Wir laden Sie herzlich ein, in diese besondere Folge hineinzuhören und die Perspektiven mitzunehmen, die Lily mit uns teilt.
J'ai le plaisir de recevoir Maïa Mazaurette. Autrice, chroniqueuse et spécialiste des questions de sexualité, elle interroge depuis plus de vingt ans nos façons d'aimer, de désirer et de construire nos relations.Pourquoi le contrôle est-il l'un des plus grands red flags dans une relation ? Quels sont les comportements qui doivent nous alerter ? Comment construire des relations plus saines ?Dans ce moment-clé, Maïa Mazaurette revient sur les différentes façons d'aimer et de désirer. Elle se confie aussi sur sa vie intime, sa relation libre, et sur la manière dont elle a appris à faire confiance à son intuition pour construire des relations plus libres, plus sûres et plus respectueuses de ses besoins.Pour écouter l'intégralité de cet échange, retrouvez l'épisode à la date du mardi 15 juillet 2025.Je vous souhaite une très bonne écoute !__Pour découvrir les coulisses du podcast : https://www.instagram.com/inpowerpodcast/Pour suivre Maïa Mazaurette sur les réseaux : https://www.instagram.com/maiamazaurette/?hl=frEt pour suivre mes aventures au quotidien : https://www.instagram.com/louiseaubery/ Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Sexualität ist privat. Und gleichzeitig nie ganz losgelöst von dem, was gesellschaftlich um uns herum passiert. Sobald es um Aufklärung, Körper, Religion, Feminismus, Rassismus oder Kinder geht, wird aus einem persönlichen Thema schnell eine politische Diskussion.Magdalena Zidi ist Sexualpädagogin, Sexualberaterin, Autorin des Buches „Was kribbelt da so schön?“ und auf Instagram als Sexologisch bekannt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum alte Präventionskonzepte oft nicht ausreichen, weshalb sexuelle Bildung mehr ist als Aufklärung über Sex und wie schwierig es werden kann, wenn fachliche Haltung, persönliche Werte und öffentliche Debatten aufeinandertreffen.Magdalena erzählt außerdem, wie sich ihre Arbeit verändert hat, seit sie als Muslima mit Kopftuch sichtbar ist. Es geht um antimuslimischen Rassismus, intersektionalen Feminismus, den Begriff Frühsexualisierung und die Frage, wie wir Kinder so begleiten können, dass sie ihren Körper, ihre Grenzen und die Grenzen anderer besser verstehen.Mehr von Magdalena:Instagram: @sexologischWebsite: https://www.sexologisch.comBuch: Was kribbelt da so schön?Mein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
Orgie, Gangbang, Bukkake, Daisy Chain und Co. Gruppensex ist mehr als ein Porno-Klischee. Wir schauen auf psychologische Hintergründe, gelernte sexuelle Skripts, biologische Modelle (Stichwort "Spermienkonkurrenz") und Gruppendynamiken. Eine Folge zwischen Forschung, Fantasie und der Frage, wie Sexualität in Gruppen überhaupt funktioniert.--------Die erotische Audio-Plattform femtasy ist unser heutiger Werbepartner. So profitierst du von unserem Special Deal:
Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, dass über weibliche Intimgesundheit noch immer viel zu selten offen gesprochen wird. Wenn du mehr über Hormone, Pflege, Sexualität und Wohlbefinden erfahren möchtest. Und wenn du verstehen willst, was deinem Körper wirklich gut tut, ohne Scham, Tabus oder gefährliches Halbwissen. In dieser STRONG BITE Folge teilt Dr. Vivien Karl, promovierte Apothekerin und Gründerin der FemHealth-Marke Dr. Vivien Karl die drei wichtigsten Dinge, die jede Frau für ihre Intimgesundheit wissen sollte. Was du in dieser Folge erfährst • Warum du Beschwerden wie Jucken, Brennen oder Zwicken nicht einfach hinnehmen solltest • Weshalb sich die Bedürfnisse des Körpers mit den Jahren verändern und Gleitgel kein Tabuthema sein darf • Warum Intimpflege nicht nur Pflege ist, sondern echte Prävention ABOUT HER HEALTHY HUSTLE HER HEALTHY HUSTLE ist der Gesundheits-meets-Business Podcast von THE HER KLUB für alle, die viel leisten und ihre Gesundheit nicht länger hinten anstellen wollen. Ich bin Birgit Amelung, Gründerin von THE HER KLUB und der Agentur AWAKE, zweifache Unternehmerin, Mama von zwei Kindern, Buchautorin und Health-Enthusiastin. Ich habe selbst viele Jahre gehustled, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat. Heute weiß ich: Gesundheit ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für alles. In HER HEALTHY HUSTLE teile ich gemeinsam mit starken Expert:innen und inspirierenden Role Models fundierte Insights, ehrliche Erfahrungen und konkrete Health Hacks, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst. Jeden Mittwoch als Deep Dive oder snackable Strong Bite. Kapitel 00:00 Intro – Welche 3 Dinge wir Frauen für unsere Intimgesundheit tun können 01:11 Hör auf deinen Körper 01:40 Gleitcreme / Gleitgel für deine Haut ab 40 02:35 Intimpflege als Prävention KLUB NEWS – KOSTENLOS HER KLUB MEMBER WERDEN INSTAGRAM LINKEDIN WEBSITE
Stress gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Termine, Arbeit, Familie, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit sorgen dafür, dass wir oft dauerhaft unter Spannung stehen. Selbst der Urlaub, der eigentlich Erholung bringen soll, wird für viele zur organisatorischen Höchstleistung.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Stress – und darüber, wann die permanente Belastung nicht mehr gesund ist.Daniel erklärt, warum Stress grundsätzlich nichts Schlechtes ist, welche wichtige Funktion er für uns hat und warum unser Körper eigentlich für kurzfristige Belastungen gemacht ist. Problematisch wird es dann, wenn die Anspannung nie mehr nachlässt und wir dauerhaft im Alarmmodus bleiben.Außerdem geht es um Burnout: Wie entsteht es? Welche Warnsignale gibt es? Und warum sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr geht? Eine Folge über Leistungsdruck, Erschöpfung und darüber, wie man lernen kann, besser mit Stress umzugehen, bevor er krank macht.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler*innen erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen. Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein. Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person. In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: - Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen. - Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein. - Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten. - Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen. Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.
Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen.Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein.Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person.In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:- Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen.- Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein.- Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten.- Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen.Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.
Journalistin und Sexualwissenschaftlerin Christiane Kolb hat ein Buch für Eltern geschrieben: „Aufklärung von Anfang an – Mit Kindern über Körper, Gefühle und Sexualität sprechen”. Wie das geht, erzählt sie bei einbiszwei.
Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Wir sprechen heute über Wechseljahre, Hormone, Longevity, mentale Gesundheit und Selbstfürsorge so offen wie noch nie. Frauen über 50 sind sichtbarer geworden – in den Medien, in der Arbeitswelt und auch in gesellschaftlichen Debatten. Und doch gibt es ein Thema, das selbst heute noch erstaunlich oft ausgeblendet wird: weibliche Lust. Was passiert eigentlich mit unserer Sexualität, wenn wir älter werden? Warum fühlen sich viele Frauen auf die körperlichen und emotionalen Veränderungen der Lebensmitte so schlecht vorbereitet? Und weshalb scheint unsere Gesellschaft noch immer Schwierigkeiten damit zu haben, Frauen jenseits der 40 oder 50 als sinnliche, begehrende und begehrenswerte Wesen wahrzunehmen? In dieser Folge wollen wir genau dort hinschauen, wo es oft still wird. Wir sprechen über Lust und Libido, über Hormone und Nervensysteme, über Mental Load und Langzeitbeziehungen. Über Scham, Körperbilder und gesellschaftliche Erwartungen. Aber auch über Freiheit, Selbstbestimmung und die Chance, die eigene Sexualität in der zweiten Lebenshälfte vielleicht ganz neu zu entdecken. Zu Gast ist Dr. Vivien Karl. Unternehmerin, Sexualwissenschaftlerin und eine der spannendsten Stimmen, wenn es darum geht, weibliche Sexualität wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig enttabuisiert zu betrachten. Mit ihr sprechen wir darüber, warum Lust so viel mehr ist als Sex, weshalb viele Frauen ihre sinnlichste Phase erst später im Leben erleben – und was passieren kann, wenn wir aufhören, uns ständig durch die Augen anderer zu betrachten. Eine Folge über Begehren, Selbstverbundenheit und die Frage, wie wir nicht nur älter, sondern auch sinnlicher, freier und selbstbestimmter werden können. Herzlich willkommen zu 50 über 50. Heute mit Dr. Vivien Karl. SHOWNOTES Wenn du nachts schnell überhitzt, ist die „Stay Cool“-Nachtwäsche von Dagsmejan genau für dich gemacht – atmungsaktiv, schnell trocknend und angenehm leicht für ein besseres Schlafklima. Mit dem Code STEPH15 erhältst du 15 % Rabatt – einfach über den Link in den Shownotes entdecken und ausprobieren. LINK https://dagsmejan.de/?utm_source=referral&utm_campaign=50uber50&utm_content=50uber50_summer26
Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, avec la sexologue de l'émission, nous abordons la question de la pornographie. Devenue de plus en plus accessible avec le temps, la pornographie est de plus en plus consommée par des adultes, mais aussi un public bien plus jeune. Quel impact la pornographie peut-elle avoir sur la sexualité ? Que faire en cas d'addiction ? Pour cette émission dédiée à la sexualité, nous abordons le thème de la pornographie, sujet qui revient régulièrement dans les questions des auditeur.rices, signe que pour certains/certaines, la pornographie ne constitue plus un tabou, ou du moins, soulève des interrogations. Contenus de fiction scénarisés, professionnels, amateurs… prestations sur commande, tarifée ou gratuite ; visionner des images explicites de rapports ou de pratiques sexuelles : une habitude pour certains, pour d'autres un interdit. Cette consommation est en tous cas de plus en plus simple, par le biais des smartphones, des sites dédiés et des réseaux sociaux. Comment cette consommation de contenus pornographiques peut avoir une influence sur votre vie sexuelle : vos relations, vos attentes et dans certains cas, peut-être, compliquer votre rapport au désir, au corps de l'autre, et à ses propres attentes. Excitant ou tue-l'amour, assumé ou jardin secret, il s'agit de parler de la pornographie, sans culpabiliser, de recadrer aussi certaines croyances et d'en comprendre certains enjeux. Avec : Avec Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ. Programmation musicale : ► Dacey Melan – Corps ► Zyon Stylei, Titch - Allô, position.
Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, avec la sexologue de l'émission, nous abordons la question de la pornographie. Devenue de plus en plus accessible avec le temps, la pornographie est de plus en plus consommée par des adultes, mais aussi un public bien plus jeune. Quel impact la pornographie peut-elle avoir sur la sexualité ? Que faire en cas d'addiction ? Pour cette émission dédiée à la sexualité, nous abordons le thème de la pornographie, sujet qui revient régulièrement dans les questions des auditeur.rices, signe que pour certains/certaines, la pornographie ne constitue plus un tabou, ou du moins, soulève des interrogations. Contenus de fiction scénarisés, professionnels, amateurs… prestations sur commande, tarifée ou gratuite ; visionner des images explicites de rapports ou de pratiques sexuelles : une habitude pour certains, pour d'autres un interdit. Cette consommation est en tous cas de plus en plus simple, par le biais des smartphones, des sites dédiés et des réseaux sociaux. Comment cette consommation de contenus pornographiques peut avoir une influence sur votre vie sexuelle : vos relations, vos attentes et dans certains cas, peut-être, compliquer votre rapport au désir, au corps de l'autre, et à ses propres attentes. Excitant ou tue-l'amour, assumé ou jardin secret, il s'agit de parler de la pornographie, sans culpabiliser, de recadrer aussi certaines croyances et d'en comprendre certains enjeux. Avec : Avec Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ. Programmation musicale : ► Dacey Melan – Corps ► Zyon Stylei, Titch - Allô, position.
Ein Zürcher Gymnasium, Samstagnacht: Zoes Clique feiert heimlich eine Party. Die Nacht endet in einer Katastrophe: Zoe wird vergewaltigt. Und niemand weiss, wer es war. Der Fall erschüttert die Schule, Freundschaften, Familien. Eine authentische und spannende Serie, nicht nur für Jugendliche. Freundschaft und Liebe, Moral, Vertrauen und Schuld, Sexualität, Mobbing und Rache – das sind die Themen der fünfteiligen Serie, die ursprünglich 2018 unter dem Titel: «Det med Liv» vom dänischen Radio DR produziert wurde. Andreas Liebmann hat sie für SRF auf Zürcher Verhältnisse und Jugend-sprache übertragen. Die dialogstarke Story entwickelt sich wie ein Krimi: Wer ist der Täter? Je mehr man sich auf Zoes Clique einlässt, desto verworrener wird die Angelegenheit. Was ist in der alten Turnhalle des Gymnasiums tatsächlich passiert? Wird die Vergewaltigung je aufgeklärt? Zerbricht die Clique daran? Wie reagieren Lehrer und Eltern, die Schulleitung? Und überhaupt – wird eine Normalität je wieder möglich sein? Aus verschiedenen Perspektiven wird ein Verbrechen rekonstruiert, das nur schwer zu fassen ist. Dabei verschieben sich die Grenzen zwischen Wahrheit, Lüge und Projektion permanent. Altersempfehlung: ab 16 Jahren. Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. ____________________ Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u.v.a. ____________________ Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) – Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Dauer: 42' Folge 2 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0005
Y-a-t'il encore un certain nombre de tabous concernant la pornographie ? Avec : Avec Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ.
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 06. und 07. Juni jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Du möchtest endlich beziehungssicher mit dir selbst werden? Dann sichere dir jetzt deinen Platz in der neuen Runde meines Kurses "Werde Beziehungssicher - weil jede Beziehung bei dir selbst beginnt! Ja, ich will dabei sein 30 Sekunden Zusammenfassung: Was "emotional verhungern" wirklich heißt – und warum es ein Überlebenssignal ist, kein Luxusgefühl Warum die Sexualität als Erstes geht: Lust folgt der emotionalen Verbindung, nicht umgekehrt Eisbär trifft Schwan – wie zwei Nervensysteme im Schutzmodus sich gegenseitig aushungern Was die Forschung zu Oxytocin und früher emotionaler Vernachlässigung über deine Bindungsmuster verrät Warum der emotionale Autopilot gefährlicher ist als jeder Streit – und wo der Weg raus beginnt Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wahre Präsenz beginnt nicht im Geist, sondern im Körper. Iva Samina bringt das Unsichtbare zur Sprache: Wie Verletzungen, Grenzüberschreitungen und früh erlernte Muster uns den Kontakt zu uns selbst rauben. Im Fokus steht der zarte Moment, in dem das Nervensystem Sicherheit erfährt und der Kopf ruhig wird. Embodiment wird zum neuen Zuhause – ein Raum, in dem Wut, Angst und Freude mutig gefühlt werden dürfen. Das Leben entfaltet eine andere Tiefe, wenn Sinnlichkeit und Verletzlichkeit Platz finden. Du erfährst... …wie Embodiment hilft, den Kopf zu beruhigen und im Körper präsent zu sein. …welche Rolle Sinnlichkeit und Körperwahrnehmung im Alltag spielen. …wie Gedanken, Emotionen und Körperzustände miteinander verknüpft sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Maintenant Vous Savez, c'est aussi Maintenant Vous Savez - Santé et Maintenant Vous Savez - Culture. Au cours d'une vie, nous produisons en moyenne 38 000 litres d'urine, selon un documentaire d'Arte diffusé en 2014 et intitulé « Les super-pouvoirs de l'urine ». L'urine évacue les déchets azotés produits par les organes et rejetés dans le sang, tels que l'urée et l'acide urique. Elle est également composée d'eau et de sels minéraux notamment. Jaune pâle ou jaune foncé en fonction de l'heure de la journée, sa couleur est généralement limpide. Néanmoins, elle peut aller jusqu'à une dizaine de teintes différentes, ce qui peut surprendre au moment d'aller aux toilettes. Certaines colorations sont dues à ce que nous mangeons et buvons, là où d'autres sont causées par des pathologies, telles que des infections urinaires, le diabète, ou encore des calculs rénaux. On fait le point à l'occasion de la semaine nationale du rein, du 4 au 11 mars 2023. Comment explique-t-on sa couleur jaune habituelle ? Quelles couleurs plus surprenantes peut prendre l'urine ? Et si la coloration est persistante ? Écoutez la suite de cet épisode de "Maintenant Vous Savez - Santé". Un podcast Bababam Originals, écrit et réalisé par Emilie Drugeon. Première diffusion : mars 2023 À écouter aussi : Comment bien organiser son frigo ? Quelles sont les réactions les plus étranges provoquées par l'orgasme ? Sexualité : quels sont les aliments qui nuisent à votre libido ? Retrouvez tous les épisodes de "Maintenant vous savez - Santé". Suivez Bababam sur Instagram. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Best-of .La théorie polyvagale offre des perspectives fascinantes sur la manière dont notre système nerveux gère inconsciemment l'engagement social, la confiance et l'intimité, grâce à des décennies de recherches en neurobiologie comportementale des émotions.Mon invité d'aujourd'hui, Gaël Lemouton, est sexologue clinicien à Caen. Formé en psycho-sexologie et en psychotraumatisme, notamment à travers l'EFT et l'approche polyvagale, il partage avec nous comment il aide ses patient·es à réguler leurs états émotionnels et à retrouver un équilibre apaisant dans leur intimité.Définition de la théorie polyvagale NeuroceptionPourquoi peut-on se sentir en sécurité avec son.sa partenaire et quand même être activé.e ?Tonus vagalQuel est le risque de rester bloqué dans une des états ?Co-régulation : 2ème pilier de la théorie polyvagaleLa théorie polyvagale et la pleine conscienceUn outil d'auto-compassionEn quoi est-ce que c'est bénéfique dans les “troubles” sexuels ?Pour retrouver mon invité.e :Site web : www.gael-lemouton.comFacebook : https://www.facebook.com/gael.lemouton.359/Linkedin : https://www.linkedin.com/in/gaellemouton/Ressources pour aller plus loin :Mon TEDx : Sexualité: existe-t-il une norme ? Pour prendre RDV, c'est ICI
Heute wird's juicy, Sis
REDIFF - Dans ce nouvel épisode inédit de "Parlons Encore", Paul Delair et Caroline Dublanche abordent un sujet rarement discuté : pourquoi certaines personnes choisissent-elles de se fermer à la sexualité ? Entre pression sociale, blessures personnelles et quête d'intimité, le podcast interroge la place du désir, la confusion entre amour et sexualité, et la liberté de dire non. Références citées dans l'émission : - « Petits arrangements avec... le désir » de Chantal Bourbigot, éditions Payot - « L'envie » de Sophie Fontanel, éditions Robert Laffont Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Graue Haare kommen nicht nur mit dem Alter. Forschende sehen auch Stress, Ernährung und Umweltfaktoren als mögliche Auslöser. Warum manche Menschen früher ergrauen als andere – und unter welchen Bedingungen Haare ihre Farbe zurückbekommen können, das erklärt in dieser Folge Prof. Ulrike Blume-Peytavi, stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Außerdem geht es um die Frage, warum wir vor 150 Jahren noch circa 15 cm kleiner waren. Hier findet Ihr die Studie zu grauen Haaren: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22716034/ Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Ab sofort könnt Ihr als WELT-Abonnentin oder WELT-Abonnent jeden Montag eine Sonderfolge von Aha hören. In den ersten sechs Folgen geht es um Themen rund um Sexualität. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wir machen heute mal wieder das, was wir am besten können: fremde Probleme zu unseren machen und schauen, warum sich manche Beziehungssituationen so festfahren, dass man selbst irgendwann gar nicht mehr weiß, wie man da reingekommen ist. Es geht um eine Beziehung, in der Versprechen irgendwie immer nur kurz halten und aus „Ich ändere mich“ schnell wieder Alltag wird – inklusive Frust, Genervtheit und null Lust auf Nähe. Dann wird's etwas wilder: Ein Hörer fragt sich, was es bedeutet, wenn die eigene Sexualität plötzlich in eine Richtung geht, die so gar nicht zum eigenen feministischen Selbstbild passt – und ob man darauf verzichten kann, wenn die neue Partnerin so gar keinen Bock darauf hat. Und wir sprechen darüber, wie eine Beziehung funktionieren kann, wenn das Vertrauen zu oft verspielt wurde. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
REDIFF - Paul Delair et Caroline Dublanche abordent sans tabou la question de la première fois avec un nouveau partenaire : comment dépasser la peur du jugement, les complexes physiques ou la pression de la performance ? Pourquoi l'intimité peut-elle être source d'angoisse autant que de désir ? Et comment accepter que la première rencontre ne soit pas toujours parfaite ? Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
La fin mars, c'est déjà le printemps qui arrive et les élèves qui commencent à entrevoir la fin de l'année scolaire. Mais 2025-2026, une nouvelle… Source
In diesem Video reagiert Johannes Hartl ausführlich auf Kritik aus Social Media und Medien. Er spricht über Glauben, Katholizismus, Vorwürfe zu Sekte, Geld, Politik, Familie und Sexualität.
Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, la sexologue de l'émission aborde la question de la sexualité dans le couple après l'arrivée d'un enfant. Comment reprendre les rapports sexuels après un accouchement ? Comment être parents tout en préservant son couple ? Quel peut être l'impact de la parentalité sur le désir ? Quels sont les craintes des préjugés au sujet de la sexualité pendant la grossesse ? Les relations intimes peuvent connaître de nombreuses modifications au cours de la vie, et certains changements vont constituer pour certains couples de véritables étapes dans la vie à deux et dans la sexualité. C'est le cas lorsqu'on est partenaires dans l'intimité. On partage un jour plusieurs rôles : celui d'amants et de parents ! Un bouleversement pour tous et toutes, que l'enfant soit désiré ou que la conception du bébé ne soit pas vraiment prévue. Les changements au cours de la grossesse, après une naissance, ou quand la famille s'agrandit encore vont faire évoluer certaines émotions, modifier l'organisation et donc le temps, et peut-être influencer le désir. Alors comment équilibrer ces deux rôles ? Comment communiquer à ce sujet, préserver du temps pour soi ? Yoyo hormonal, fatigue, corps qui change, nouvelles responsabilités... Autant de variables qui vont déstabiliser, interroger le couple sur sa séduction, les partenaires sur leurs envies, réveiller parfois la nostalgie d'une certaine insouciance. Avec : Avec Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ. Programmation musicale : ► Victoria Monét, Usher – Sex on sight ► Jok'air – Parfum.
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Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, la sexologue de l'émission aborde la question de la sexualité dans le couple après l'arrivée d'un enfant. Comment reprendre les rapports sexuels après un accouchement ? Comment être parents tout en préservant son couple ? Quel peut être l'impact de la parentalité sur le désir ? Quels sont les craintes des préjugés au sujet de la sexualité pendant la grossesse ? Les relations intimes peuvent connaître de nombreuses modifications au cours de la vie, et certains changements vont constituer pour certains couples de véritables étapes dans la vie à deux et dans la sexualité. C'est le cas lorsqu'on est partenaires dans l'intimité. On partage un jour plusieurs rôles : celui d'amants et de parents ! Un bouleversement pour tous et toutes, que l'enfant soit désiré ou que la conception du bébé ne soit pas vraiment prévue. Les changements au cours de la grossesse, après une naissance, ou quand la famille s'agrandit encore vont faire évoluer certaines émotions, modifier l'organisation et donc le temps, et peut-être influencer le désir. Alors comment équilibrer ces deux rôles ? Comment communiquer à ce sujet, préserver du temps pour soi ? Yoyo hormonal, fatigue, corps qui change, nouvelles responsabilités... Autant de variables qui vont déstabiliser, interroger le couple sur sa séduction, les partenaires sur leurs envies, réveiller parfois la nostalgie d'une certaine insouciance. Avec : Avec Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ. Programmation musicale : ► Victoria Monét, Usher – Sex on sight ► Jok'air – Parfum.
J'ai le plaisir de recevoir le Dr Olivier Marpeau, @mon.gyneco, gynécologue obstétricien reconnu pour son expertise en santé des femmes et son approche accessible et pédagogique de la gynécologie, à l'occasion du Women Health Summit organisé par Le Filtre. Dans cet épisode, nous explorons ensemble plusieurs questions que beaucoup de femmes se posent sans toujours trouver d'espace pour les poser.Comment choisir une contraception adaptée à notre période de vie, alors qu'il n'existe pas de méthode idéale et que nos besoins évoluent au fil du temps ?Quels sont les facteurs qui influencent réellement la fertilité, au-delà des idées reçues et des discours simplifiés ?Pourquoi des syndromes comme le SPM ou le SOPK restent encore trop méconnus, et quels sont les symptômes associés qui permettent de mieux les comprendre ?Au fil de la conversation, on prend aussi le temps de revenir sur les différentes étapes du corps féminin, de l'adolescence à la puberté, puis de la période entre 16 et 25 ans, jusqu'à celle des 25 à 40 ans, avant d'aborder les transitions de la pré-ménopause et de la ménopause. L'idée est de mieux comprendre ce que traverse le corps à chaque moment, sans les découper de manière figée, mais en les reliant à des réalités vécues.Je vous souhaite une très bonne écoute !—Pour découvrir les coulisses du podcast : https://www.instagram.com/inpowerpodcast/Pour en savoir plus sur le Dr Olivier Marpeau : https://www.instagram.com/mon.gyneco/Pour suivre mes aventures au quotidien : https://www.instagram.com/louiseaubery/Si cet épisode vous a plu, vous aimerez sûrement celui-ci : https://shows.acast.com/inpower/episodes/laurene-sindicic—Chapitrage : 00:00:00 - Rencontre avec Mon Gynéco 00:05:30 - Adolescence : apprendre les bases00:08:00 - 16 à 25 ans : éviter les pièges00:15:25 - Sexualité : parler librement du corps et du désir00:18:20 - 25 à 40 ans : comprendre cette période00:25:00 - Infertilité : comprendre les causes00:30:00 - Étudier sa fertilité00:33:00 - Faire congeler ses ovocytes : toutes les démarches00:35:20 - PMA solo : découvrir le parcours00:40:40 - SOPK : comprendre les symptômes00:43:00 - Ménopause : traverser les changements Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Frauen mit Behinderungen werden in Österreich und Deutschland häufiger sterilisiert als Frauen ohne Behinderungen. Das inklusive Magazin andererseits hat monatelang recherchiert und zeigt, warum es noch immer vorkommt, dass Menschen mit Behinderungen sterilisiert werden, ohne selbst darüber entschieden zu haben. Für die Reportage haben die Journalistinnen mit über 100 Menschen gesprochen und Einblicke in ein System mit einer Vielzahl an Barrieren, fehlender Aufklärung und strukturellem Druck gewonnen. Im Gespräch erzählen die Journalistinnen Luise Jäger und Ramona Arzberger, warum Entscheidungen über den Körper von Betroffenen oft über ihre Köpfe hinweg getroffen werden und welche Rolle Angehörige, Ärzt*innen und Einrichtungen dabei spielen. Sie sprechen auch über fehlendes Wissen in der Medizin, komplizierte Sprache und Fachbegriffe und darüber, wie wenig über Sexualität von Menschen mit Behinderungen gesprochen wird. Außerdem geht es um Gewalt, Verhütung und die Frage, warum Selbstbestimmung in der Praxis oft nicht umgesetzt wird – obwohl sie im Gesetz verankert ist. Weiterführende Links: Hier geht es zu der besprochenen Reportage von andererseits: Hauptsache, du kriegst kein Kind! Weitere Informationen über andererseits und Unterstützungsmöglichkeiten Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Anne Ghesquière reçoit Charline Vermont, formatrice en santé sexuelle, sexologue et créatrice de contenus autour de la sexualité positive et de la santé sexuelle. Pourquoi la sexualité reste-t-elle encore un territoire d'apprentissage flou, souvent nourri de tabous, de non-dits ou de fausses croyances ? Peut-on vraiment parler de sexualité sans honte ni malaise ? Consentement, communication, connaissance du corps, différence de désir dans le couple : comment construire une relation saine et épanouie ? Avec beaucoup de clarté, de pédagogie et une touche d'humour, Charline Vermont déconstruit les idées reçues et nous invite à poser un regard nouveau sur notre intimité. Une conversation essentielle pour remettre de la conscience, du respect et de la joie au cœur de notre vie sexuelle. [SÉLECTION WEEK-END – MÉTAMORPHOSE] L'épisode #209 a été diffusé pour la première fois le 7 décembre 2023.Quelques citations du podcast avec Charline Vermont :"Sexe et reproduction sont deux choses différentes.""Le corps a toujours raison.""La charge éducative est majoritairement portée par les femmes, même en ce qui concerne l'éducation à la vie affective, relationnelle, sexuelle."Recevez chaque semaine l'inspirante newsletter Métamorphose par Anne GhesquièreDécouvrez Objectif Métamorphose, notre programme en 12 étapes pour partir à la rencontre de soi-même.Suivez nos RS : Insta, Facebook et TikTokAbonnez-vous sur Apple Podcasts / Spotify / Deezer / Castbox / YouTubeSoutenez Métamorphose en rejoignant la Tribu MétamorphoseThèmes abordés lors du podcast avec Charline Vermont :00:00Introduction02:16L'invitée, Charline Vermont05:46Sexualité : tabou ?11:57La thérapie de couple15:50La méconnaissance de la sphère du plaisir18:15Sexualité vs reproduction21:43Les zones érogènes25:05S'éduquer à tout âge32:30Amour de soi et connexion au corps34:36L'instrumentalisation de l'autre39:40Canaliser ses pulsions41:57Les règles du consentement44:14L'orgasme, pas une fin en soi47:06Red flags d'une relationAvant-propos et précautions à l'écoute du podcast Photo DR Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.