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Sex ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig – und trotzdem hat er erstaunlich oft wenig mit Lust zu tun. Emilia Zenzile Roig beschäftigt sich damit, warum wir bestimmte Vorstellungen von Sexualität für selbstverständlich halten und wie stark sie von patriarchalen Strukturen, Macht und gesellschaftlichen Erwartungen geprägt sind.In unserem Gespräch sprechen wir darüber, warum Penetration noch immer als Zentrum von Sex gilt, wie sich diese Vorstellung auf unser Begehren auswirkt und weshalb Sexualität für viele Menschen eher mit Leistung, Anpassung oder Kontrolle verbunden ist als mit Vergnügen. Emilia erzählt außerdem, warum persönliche Erfahrungen für sie Teil politischer Analyse sind, was sie an klassischer Paartherapie kritisch sieht und was sich verändern müsste, damit Sex wieder stärker mit Lust, Körperlichkeit und Verbindung zu tun hat.Mehr von Emilia:Instagram: @emiliazenzileBücher: AmazonMein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
Weinst du gerne beim Sex?Ich schon!In der ersten Folge der NEUAUFLAGE dieses Podcasts sprechen wir über Verlust und Trauer im Kontext von Sexualität.Immer wieder im Leben können uns Situationen begegnen, die uns nicht nur herausfordern, sondern die uns bestürzen. Wir sprechen über unsere Erfahrung, in tiefer Trauer um einen geliebten Menschen zu sein und gleichzeitig sexuelle Wesen zu bleiben.Wir sprechen darüber, welche Kraft in Sexualität liegt, wenn wir uns erlauben ALLE Gefühle in ihr hoch sprudeln zu lassen.Viel Freude beim Zuhören!Schön, dass du da bist.
Wenn über Gewalt gegen Frauen gesprochen wird, steht zu Recht der Schutz der Betroffenen im Mittelpunkt. Doch wenn wir Gewalt langfristig verhindern wollen, müssen wir uns auch mit den Menschen beschäftigen, von denen sie ausgeht.Was bringt Männer dazu, aggressiv oder gewalttätig zu werden? Und was kann ein Mann tun, wenn er merkt: Ich habe meine Wut nicht mehr im Griff?Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos sprechen mit Mag. Hubert Steger von der Männerberatung Wien darüber, was hinter männlicher Aggression stecken kann, welche Rolle Rollenbilder, Kränkungen, Überforderung, Eifersucht, Kontrollbedürfnis und die eigene Biografie spielen können – und wo die Grenze zwischen Erklärung und Entschuldigung liegt.Denn auch wenn ein gewalttätiger Mann selbst Gewalt, Vernachlässigung oder Trauma erlebt hat: Die Verantwortung für seine Handlungen bleibt bei ihm.Sie besprechen deshalb welche Warnzeichen es gibt, wie man lernen kann, mit Wut anders umzugehen und was genau in einer Gewaltberatung passiert. Sie klären ob wirklich erst etwas passieren muss, bevor ein Mann dort anrufen darf und wieso es so wichtig ist, offen darüber zu reden.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Links: · Männerberatung Wien – Infos, Betreuung, Psychotherapie, Opferschutz und Gewaltprävention - https://www.maenner.at/ · Krisenhotline Männerberatung 24/7: https://www.maennerinfo.at/ 24 Stunden am Tag unter 0800 400 777 telefonisch erreichbar und zwischen 16:00-22:00 Uhr via Chat· Übersicht aller Hilfsangebote und Beratungsstellen in allen Bundesländern:https://www.maenner.at/links/maennerberatungen-und-maennerbueros-in-oesterreich/ Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Was suchen wir eigentlich im Sex? Nähe, Verschmelzung, Bestätigung, Begehrtwerden, diesen kurzen Augenblick, in dem scheinbar nichts mehr fehlt? Der Kurs verurteilt Sexualität nicht. Er lädt uns ein, den Zweck dahinter anzuschauen. Sobald ein anderer Körper mich vollständig machen soll, habe ich meine Vollständigkeit außerhalb von mir gesucht. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Wie viel Sex ist richtig? Sondern, was glaube ich durch Sex bekommen zu können, das mir angeblich fehlt? Schau genau dort hin, ohne Scham, ohne Schuld. Denn du suchst möglicherweise im Körper nach einer Erinnerung, die längst in dir liegt: Du bist bereits ganz. Gottes Frieden, ist bereits dein. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
SAISON 4, épisode 40 : De 1 à 4 : sexualité post-partum et tsunamiUn bébé, ça chamboule une vie.Deux bébés pas trop prévus à 24 ans ?C'est carrément un tsunami.Quand Romane et son compagnon passent de deux à quatre, tout change.Le quotidien.Le sommeil.Les corps.Les priorités.Et forcément… le sexe.Parce qu'on parle beaucoup de grossesse, d'accouchement, de maternité.Mais beaucoup moins de ce qui se passe après.De cette période où le corps ne nous appartient plus tout à fait.Où les nuits sont courtes, les journées interminables, les seins deviennent nourriciers, et où le désir peut avoir franchement d'autres priorités.Dans cet épisode, Romane nous raconte l'arrivée de ses jumeaux et le gigantesque chamboulement que cela a représenté pour elle, pour son corps et pour son couple.On parle d'allaitement.De post-partum.De fatigue.De maternité.Mais aussi de désir, de sexualité et de cette question qu'on ose parfois à peine poser :Comment continuer à être un couple quand on devient parents ?Parce qu'entre deux biberons, trois heures de sommeil et une montagne de couches, retrouver son partenaire comme amoureux·se peut devenir un véritable parcours du combattant.Au programme de cet épisode
Kostenloses Erstgespräch: https://aronmahari.de/erstgespraech Viele Männer kommen ins Coaching mit demselben Wunsch: authentisch und auf Augenhöhe mit Frauen in Verbindung kommen – keine Maschen, keine Tricks. Eine völlig gesunde Haltung. Und gleichzeitig genau das, was sie ausbremst. Weil die Sorge, wie ein Aufreißer zu wirken, dazu führt, dass man sich zurückhält. Beim Ansprechen. Auf Dates. Bei der eigenen Sexualität. Und genau dieses Zurückhalten ist es, das Funken verhindert und Frauen signalisiert: da ist nichts. In dieser Folge erklärt Aron, warum du das Urteil einer Frau nie kontrollieren kannst – und was passiert, wenn du aufhörst, es zu versuchen.
In dieser Folge geht es um Ekstase, Sexualität und die Frage, was wir eigentlich unter Lebendigkeit verstehen. Sexualität wird dabei zum Spiegel für unser gesamtes Leben: Denn vieles, was uns beim Sex verunsichert, hemmt oder von uns selbst entfernt, begegnet uns auch an anderen Stellen – nur dort vielleicht leiser. Ekstase wird nicht als kurzer Höhepunkt verstanden, sondern als etwas, das viel tiefer reicht: als ein Zustand von Ganzkörperlebendigkeit, der eigentlich unser ursprüngliches Normal sein könnte. Dabei geht es auch darum, wie stark unsere Vorstellung von Sexualität durch kulturelle Bilder, Erwartungen und Glaubenssätze geprägt ist. Was „richtiger" Sex ist, wie ein Körper aussehen soll, was passieren muss und wie wir dabei wirken sollten – all das kann uns immer weiter weg von unserem eigenen Spüren führen. Der Weg zurück führt deshalb weniger über noch mehr Wissen oder bessere Techniken, sondern über das radikale Verlernen dessen, was wir über Sexualität gelernt haben. Ein zentraler Zugang ist dabei das Schütteln: den Körper vibrieren lassen, die eigenen sexuellen Glaubenssätze körperlich spürbar machen und den darin gespeicherten Stress wieder loslassen. Nicht, um sofort eine neue Vorstellung davon zu finden, wie Sex sein sollte, sondern um Raum zu schaffen für etwas, das jenseits all dieser Konzepte liegt. Und vielleicht findet uns genau dort – mitten im körperlichen Chaos, in der Lebendigkeit und im Loslassen – unsere ganz eigene sexuelle Wahrheit. BITTE BEACHTE:Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.deWarum tauchen Menschen so gern in andere Welten und Rollen ein? In dieser Folge sprechen wir über die faszinierende Welt der Rollenspiele – von Dungeons & Dragons und klassischen Fantasywelten bis hin zu Anime, Manga und Hentai. Was macht den Reiz aus, für eine Weile jemand anderes zu sein? Warum entstehen rund um diese Welten so leidenschaftliche Communitys? Und wo treffen Fantasie, Identität und Sexualität aufeinander? Ein Gespräch über D&D, Nerdkultur, Fantasie und die unterschiedlichsten Formen des Rollenspiels.Keywords: Rollenspiele, Dungeons & Dragons, D&D, Hentai, Anime, Manga, Fantasy, Pen and Paper, Nerdkultur, Gaming, Community, Fantasie, Identität
Sex ist Gottes Geschenk, das zwei Menschen weit über den Körper hinaus verbindet. Deshalb gehört Sexualität für Gott in den Schutz des Ehebundes – nicht, um uns etwas vorzuenthalten, sondern weil er weiß, wie kraftvoll und tief diese Verbindung ist. ★ Support this podcast ★
Dans la Russie de Vladimir Poutine, le pouvoir ne s'arrête pas aux portes de la chambre à coucher. Sexualité, famille, normes de genre : le Kremlin tente de contrôler l'intime au nom des valeurs traditionnelles. Dans son livre, Le Sexe de Poutine : genre, pouvoir et contre-culture en Russie (éditions Textuel), le chercheur Lukas Aubin décrypte cette guerre culturelle, devenue un véritable instrument de pouvoir et d'influence dans le monde entier. Sophia Khatsenkova l'a rencontré. RFI : Je vais commencer en parlant du corps de Poutine lui-même. Le président russe a longtemps mis en scène un corps viril, sportif, parfois torse nu. Que voulait-il raconter à travers ces images ? Lukas Aubin : Déjà, Vladimir Poutine s'inscrit complètement en opposition vis-à-vis de Boris Eltsine. Boris Eltsine a laissé dans la mémoire de beaucoup de Russes une image plutôt négative, parce que c'est l'image, en fait, d'un pays meurtri par les crises économiques. Et au milieu de tout cela, on avait Boris Eltsine qui était régulièrement alcoolisé dans des séquences politiques importantes. Et donc, Vladimir Poutine arrive. Il dit : « Avec moi, ce sera le retour de la verticale du pouvoir, ce sera le retour de la force ». Vladimir Poutine pratiquant des dizaines de sports différents, se mettant en scène, c'est en fait l'archétype de la Russie qui se redresse et qui va revenir sur le devant de la scène internationale. Son projet, c'est de remettre la Russie au centre du grand jeu géopolitique mondial. Cette masculinité très démonstrative, très brute, traduit-elle une force réelle ou au contraire une forme de fragilité du pouvoir russe ? Pour moi, c'est les deux. Quand vous vous accaparez la plupart des instruments politiques de votre pays, que ce soit les médias, que ce soit la police, les services de renseignement, vous avez entre les mains un arsenal hyperpuissant qui vous permet d'agir très vite, de pouvoir prendre des décisions très importantes, etc. Mais pour autant, c'est aussi la plus grande faiblesse, parce que tout ce pouvoir, il est construit autour de votre personne, et votre personne, qu'on le veuille ou non, elle est mortelle. Depuis le 24 février 2022, on aurait pu imaginer que Vladimir Poutine allait multiplier encore un peu plus les mises en scène sportives pour se montrer fort, etc. Et en fait, c'est l'inverse qui se passe aujourd'hui. Vladimir Poutine est plutôt en retrait, il semble plutôt isolé. Et donc cet isolement, je crois, traduit aussi cette faiblesse. Passons maintenant au thème de la sexualité. Vous en parlez beaucoup dans votre livre. À quoi ressemble la vie des personnes LGBTQ+ en Russie aujourd'hui ? Quand vous êtes LGBT+, quand vous êtes queer, vous êtes extrémiste dans le logiciel de Vladimir Poutine et des autorités russes. Alors aujourd'hui, vous avez trois possibilités. Soit vous continuez à essayer de vivre votre vie normalement, voire à militer, et auquel cas, vous rentrez dans un bras de fer directement avec l'État russe, soit vous vous cachez, vous supprimez cette partie de votre identité des réseaux sociaux et de l'espace public. Troisième possibilité, vous partez en exil, ce qui a été le cas de beaucoup de personnes LGBT+, de queers, de féministes depuis le début de la guerre évidemment, et même d'ailleurs avant. À lire aussiRussie: la Cour suprême bannit le «mouvement LGBT» pour «extrémisme» Et pourquoi est-ce que la lutte contre les droits LGBTQ+ est-elle devenue un outil aussi efficace de politique étrangère notamment ? Je me suis intéressé à comment Vladimir Poutine utilisait cette rhétorique et comment il cherchait à l'exporter. Cette rhétorique, c'est quoi ? La Russie est la gardienne des valeurs traditionnelles. Elle est la gardienne de la famille nucléaire traditionnelle, de valeurs ancestrales, etc. Face à un Occident décadent, on dit en fait que cet Occident décadent est à combattre et qu'il faut justement trouver des relais à l'étranger pour pouvoir les combattre. Et donc ces relais, Vladimir Poutine les trouve notamment dans le « Sud global ». Ça peut être en Afrique, ça peut être en Amérique latine, ça peut être aussi en Asie. Le but de Vladimir Poutine, quand il fait ça, c'est de diviser. Et donc, diviser, ça suppose de diviser l'Otan et de diviser aussi l'Union européenne. En quoi cette guerre culturelle permet-elle au Kremlin de justifier la guerre menée contre l'Ukraine ? Vladimir Poutine, déjà, a cette idée très masculiniste. Il compare l'Ukraine à une femme à qui il faudrait imposer quelque chose. Donc il avait dit « que ça te plaise ou non, ma jolie, il faudra supporter. » Il dit ça deux semaines avant l'invasion russe de l'Ukraine. Il considère que l'Occident était en train d'avancer ses pions avant le 24 février 2022. En Ukraine, ses pions, ça passait par l'Otan. Il y avait un caractère militaire, mais qui avait aussi un caractère civilisationnel. Derrière cette guerre civilisationnelle, l'idée c'était que, globalement, l'Occident allait diffuser ses valeurs libérales pro-LGBT+ jusqu'en Ukraine. Un argument qu'il utilisait, en plus, pour justifier sa guerre et la vendre à sa propre population. Donc d'ailleurs, c'est pour ça qu'il dit toujours qu'il mène une opération militaire spéciale en Ukraine, mais qu'il fait une guerre politique à l'Occident. Et en fait, les mots sont très choisis et très importants. On est dans cette logique effectivement de civilisation et ça lui sert d'argument. La question LGBT+, ça lui sert d'argument pour attaquer l'Ukraine. Le Kremlin peut-il durablement contrôler l'intimité ou est-ce précisément ce genre d'espace qui finit toujours par lui échapper ? Je pense qu'à terme c'est toujours un espace qui échappe à n'importe quel dirigeant. Globalement, tous ces régimes autoritaires qui ont cherché à organiser l'intime, à contrôler les individus jusque dans la chambre à coucher, etc, tous ces régimes dans l'histoire, ils se sont effondrés. Quand on regarde les choses, parce qu'en fait, la plus grande force, c'est aussi la plus grande faiblesse de ces régimes. Vladimir Poutine, le jour où il cède le pouvoir, ou il meurt, ou pour X ou Y raison, bref, il n'est plus là, et bien c'est très délicat d'imaginer la suite. Donc on peut imaginer qu'il est en plein cœur de ce qu'on appelle l'hubris du pouvoir, que pour le moment, il s'accroche à cette guerre comme il s'accroche au Kremlin, à son poste. Et plus ça avance, moins il y a de successeurs potentiels. Donc on peut tout à fait imaginer que, à sa chute, il y aura de fortes turbulences en Russie et dans ce cas-là, peut-être que les corps reprendront leur liberté. À lire aussiPoutine: le virilisme au service du pouvoir
Dans la Russie de Vladimir Poutine, le pouvoir ne s'arrête pas aux portes de la chambre à coucher. Sexualité, famille, normes de genre : le Kremlin tente de contrôler l'intime au nom des valeurs traditionnelles. Dans son livre, Le Sexe de Poutine : genre, pouvoir et contre-culture en Russie (éditions Textuel), le chercheur Lukas Aubin décrypte cette guerre culturelle, devenue un véritable instrument de pouvoir et d'influence dans le monde entier. Sophia Khatsenkova l'a rencontré. RFI : Je vais commencer en parlant du corps de Poutine lui-même. Le président russe a longtemps mis en scène un corps viril, sportif, parfois torse nu. Que voulait-il raconter à travers ces images ? Lukas Aubin : Déjà, Vladimir Poutine s'inscrit complètement en opposition vis-à-vis de Boris Eltsine. Boris Eltsine a laissé dans la mémoire de beaucoup de Russes une image plutôt négative, parce que c'est l'image, en fait, d'un pays meurtri par les crises économiques. Et au milieu de tout cela, on avait Boris Eltsine qui était régulièrement alcoolisé dans des séquences politiques importantes. Et donc, Vladimir Poutine arrive. Il dit : « Avec moi, ce sera le retour de la verticale du pouvoir, ce sera le retour de la force ». Vladimir Poutine pratiquant des dizaines de sports différents, se mettant en scène, c'est en fait l'archétype de la Russie qui se redresse et qui va revenir sur le devant de la scène internationale. Son projet, c'est de remettre la Russie au centre du grand jeu géopolitique mondial. Cette masculinité très démonstrative, très brute, traduit-elle une force réelle ou au contraire une forme de fragilité du pouvoir russe ? Pour moi, c'est les deux. Quand vous vous accaparez la plupart des instruments politiques de votre pays, que ce soit les médias, que ce soit la police, les services de renseignement, vous avez entre les mains un arsenal hyperpuissant qui vous permet d'agir très vite, de pouvoir prendre des décisions très importantes, etc. Mais pour autant, c'est aussi la plus grande faiblesse, parce que tout ce pouvoir, il est construit autour de votre personne, et votre personne, qu'on le veuille ou non, elle est mortelle. Depuis le 24 février 2022, on aurait pu imaginer que Vladimir Poutine allait multiplier encore un peu plus les mises en scène sportives pour se montrer fort, etc. Et en fait, c'est l'inverse qui se passe aujourd'hui. Vladimir Poutine est plutôt en retrait, il semble plutôt isolé. Et donc cet isolement, je crois, traduit aussi cette faiblesse. Passons maintenant au thème de la sexualité. Vous en parlez beaucoup dans votre livre. À quoi ressemble la vie des personnes LGBTQ+ en Russie aujourd'hui ? Quand vous êtes LGBT+, quand vous êtes queer, vous êtes extrémiste dans le logiciel de Vladimir Poutine et des autorités russes. Alors aujourd'hui, vous avez trois possibilités. Soit vous continuez à essayer de vivre votre vie normalement, voire à militer, et auquel cas, vous rentrez dans un bras de fer directement avec l'État russe, soit vous vous cachez, vous supprimez cette partie de votre identité des réseaux sociaux et de l'espace public. Troisième possibilité, vous partez en exil, ce qui a été le cas de beaucoup de personnes LGBT+, de queers, de féministes depuis le début de la guerre évidemment, et même d'ailleurs avant. À lire aussiRussie: la Cour suprême bannit le «mouvement LGBT» pour «extrémisme» Et pourquoi est-ce que la lutte contre les droits LGBTQ+ est-elle devenue un outil aussi efficace de politique étrangère notamment ? Je me suis intéressé à comment Vladimir Poutine utilisait cette rhétorique et comment il cherchait à l'exporter. Cette rhétorique, c'est quoi ? La Russie est la gardienne des valeurs traditionnelles. Elle est la gardienne de la famille nucléaire traditionnelle, de valeurs ancestrales, etc. Face à un Occident décadent, on dit en fait que cet Occident décadent est à combattre et qu'il faut justement trouver des relais à l'étranger pour pouvoir les combattre. Et donc ces relais, Vladimir Poutine les trouve notamment dans le « Sud global ». Ça peut être en Afrique, ça peut être en Amérique latine, ça peut être aussi en Asie. Le but de Vladimir Poutine, quand il fait ça, c'est de diviser. Et donc, diviser, ça suppose de diviser l'Otan et de diviser aussi l'Union européenne. En quoi cette guerre culturelle permet-elle au Kremlin de justifier la guerre menée contre l'Ukraine ? Vladimir Poutine, déjà, a cette idée très masculiniste. Il compare l'Ukraine à une femme à qui il faudrait imposer quelque chose. Donc il avait dit « que ça te plaise ou non, ma jolie, il faudra supporter. » Il dit ça deux semaines avant l'invasion russe de l'Ukraine. Il considère que l'Occident était en train d'avancer ses pions avant le 24 février 2022. En Ukraine, ses pions, ça passait par l'Otan. Il y avait un caractère militaire, mais qui avait aussi un caractère civilisationnel. Derrière cette guerre civilisationnelle, l'idée c'était que, globalement, l'Occident allait diffuser ses valeurs libérales pro-LGBT+ jusqu'en Ukraine. Un argument qu'il utilisait, en plus, pour justifier sa guerre et la vendre à sa propre population. Donc d'ailleurs, c'est pour ça qu'il dit toujours qu'il mène une opération militaire spéciale en Ukraine, mais qu'il fait une guerre politique à l'Occident. Et en fait, les mots sont très choisis et très importants. On est dans cette logique effectivement de civilisation et ça lui sert d'argument. La question LGBT+, ça lui sert d'argument pour attaquer l'Ukraine. Le Kremlin peut-il durablement contrôler l'intimité ou est-ce précisément ce genre d'espace qui finit toujours par lui échapper ? Je pense qu'à terme c'est toujours un espace qui échappe à n'importe quel dirigeant. Globalement, tous ces régimes autoritaires qui ont cherché à organiser l'intime, à contrôler les individus jusque dans la chambre à coucher, etc, tous ces régimes dans l'histoire, ils se sont effondrés. Quand on regarde les choses, parce qu'en fait, la plus grande force, c'est aussi la plus grande faiblesse de ces régimes. Vladimir Poutine, le jour où il cède le pouvoir, ou il meurt, ou pour X ou Y raison, bref, il n'est plus là, et bien c'est très délicat d'imaginer la suite. Donc on peut imaginer qu'il est en plein cœur de ce qu'on appelle l'hubris du pouvoir, que pour le moment, il s'accroche à cette guerre comme il s'accroche au Kremlin, à son poste. Et plus ça avance, moins il y a de successeurs potentiels. Donc on peut tout à fait imaginer que, à sa chute, il y aura de fortes turbulences en Russie et dans ce cas-là, peut-être que les corps reprendront leur liberté. À lire aussiPoutine: le virilisme au service du pouvoir
Nous avons toutes grandi avec des croyances autour du sexe. Ce qu'une femme devrait faire. Ce qu'elle ne devrait surtout pas faire. À quoi son corps devrait ressembler. Ce qu'un homme attend d'elle. Ce qui la rend désirable… ou pas. Et le plus troublant, c'est que nous ne réalisons pas toujours à quel point ces croyances influencent notre vie amoureuse. Elles peuvent nous pousser vers certains types d'hommes. Nous faire accepter certains comportements. Nous faire confondre désir et amour, séduction et connexion, être désirée et être choisie. Mais elles peuvent aussi toucher quelque chose de beaucoup plus intime : ce que nous pensons mériter. « Je ne suis pas assez belle. » « Je ne suis pas assez bien foutue. » « Pourquoi un homme comme lui me désirerait-il vraiment ? » « Les hommes finissent toujours par aller voir ailleurs. » « Une relation comme celle dont je rêve, ce n'est probablement pas pour moi. » Et petit à petit, sans même nous en rendre compte, nous pouvons commencer à négocier à la baisse ce que nous attendons de l'amour. Comme si le grand amour, la tendresse, le désir, la complicité, la fidélité, un homme qui nous choisit et prend profondément soin de nous étaient réservés aux autres. Comme si notre propre conte de fées était trop beau pour être vrai. C'est précisément pour cette raison que j'ai ajouté un module entier sur la sexualité à mon cours en ligne, puis à mon livre. Parce qu'après des années à coacher des femmes, j'ai vu revenir encore et encore des schémas amoureux qui ne venaient pas seulement de leurs relations passées… mais aussi de tout ce qu'elles avaient appris à croire sur leur corps, leur désir, leur sexualité et leur valeur en tant que femme. Et parfois, transformer sa vie amoureuse commence aussi par là. J'ai aussi créé un test pour que tu comprennes d'où partent tes conditionnements liés au sexe. Bonne écoute, Fanny, test sexualité Livre Découvre la méthode : Cours Change ton schéma amoureux Mastermind : deviens celle qui a le choix. Ressources : Conférence offerte Test offert Retrouve-moi sur mes réseaux : Instagram Facebook
Danke an Lovehoney für das Sponsoring dieser Folge! In dieser Folge von „Sex in Berlin" spricht Nike Wessel mit Elisabeth Neumann, Head of User Research und Sexualwissenschaftlerin, über ein Thema, das viel zu selten offen diskutiert wird: weibliche Sexualgesundheit und die Enttabuisierung von Masturbation. Elisabeth erzählt von aktuellen Studien mit dem Kinsey-Institut, die zeigen, wie Orgasmen gezielt Beschwerden in der Peri- und Menopause lindern können – von Schlafqualität über Stimmung bis hin zu vaginaler Trockenheit. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum medizinisches Personal viel zu selten über Lust spricht, wie Sprache und Scham unseren Zugang zur eigenen Sexualität prägen und warum es kein "Richtig" oder "Falsch" beim Masturbieren gibt. Eine Folge über Selbstfürsorge, verborgene Tabus und die Kraft, die eigene Lust selbst in die Hand zu nehmen.Willkommen und viel Spaß bei Sex in Berlin!Hier geht´s zu Lovehoney: https://www.lovehoney.euLovehoney auf Instagram: https://www.instagram.com/lovehoneyofficial/Alle Infos zum Podcast und dieser Folge:Elisabeth NeumannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/elisabeth-neumann-71797620b/Sex in Berlin Eine Studio36 ProduktionHost: Nike WesselTon & Schnitt: Vincent Lerche & Paul EckertDu vermisst unsere englischen Folgen? Wir sind umgezogen. Alle englischen Folgen findest du ab jetzt auf diesem Kanal (wir freuen uns sehr über Bewertungen und Abos): https://open.spotify.com/show/6ZLLqrAefa6xOir3Ee3CB3Studio36 Website: https://studio36.berlin/Studio36 Instagram: https://www.instagram.com/studio36.berlin/Über Nike: Nike Wessel LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/nike-wessel-73496118a/recent-activity/all/Nike Wessel Instagram: https://www.instagram.com/nike_wessel/Schau mal auf unsere “Sex in Berlin” Website vorbei! Da findest du Zusatzmaterial und Hintergrundinformationen zum Podcast und den Folgen: https://sexin.berlinSchickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Socken ohne zu murren wegräumen, das Hirn ausschalten und bloß kein Overthinking: Ist das die magische Formel für Erfüllung in der Beziehung oder einfach nur neu verpacktes Patriarchat? Nachdem sich Lenia und Luisa die Pick-up-Artists vorgenommen haben, ist jetzt die Gegenseite dran: Coaches für „Feminine Energie“, Tradwife-Gurus und Beziehungs-Tipps aus dem Internet. Sie nehmen Videos unter die Lupe, die Frauen einreden wollen, sie stünden nur unter Stress, weil sie „zu sehr in ihrer männlichen Energie“ seien und zu viele Probleme selbst lösen. Luisa beichtet ihre jahrelange, antrainierte Unfähigkeit beim Glühbirnen-Wechseln und Hauben-Öffnen beim Auto, während Lenia von der verführerischen Bequemlichkeit berichtet, wenn der Freund plötzlich alle technischen Probleme löst. Doch die beiden schauen tief hinter die Fassade der sanften Esoterik: Warum steckt hinter dem Versprechen vom „Fallenlassen“ oft eiskalte Manipulation, verdeckte Abhängigkeit und knallharte antifeministische Ideologie? Am Ende klären die beiden nicht nur, was ein „weiblicher Weckerton“ ist, sondern zeigen auch, wie man Beziehungsdynamiken auf Augenhöhe führt – ganz ohne ewigem Socken-Wegräumen. _______________ Geliebte auf Zeit, Sex, Sexualität, Paartherapie, Beziehung, Fetisch, Intimität, Lust, Sexualberatung, Körperakzeptanz, Beziehungen, Emanzipation, Feminismus, Selbstliebe, sexuelle Freiheit, Tabubrüche, Erotik, Männlichkeit, Selbstbestimmung, sexuelle Gesundheit, Pornos, sexuelle Fantasien, kritische Männlichkeit, Konsens, offene Beziehungen, sexuelle Identität, Genderfragen, Sextoys, Körperbild, Sexpositivität, Begehren, Sexpodcast
„Ich liebe meinen Partner – aber ich habe einfach keine Lust auf Sex.“ Diesen Satz höre ich in der Paartherapie häufiger, als viele denken. Und sexuelle Unlust bedeutet nicht automatisch, dass die Liebe verschwunden ist. ❤️ Lust kann sich verändern – durch Stress, Erschöpfung, Alltag, Konflikte, emotionale Distanz, körperliche Veränderungen, Medikamente, Druck oder weil wir irgendwann gar nicht mehr wissen, was sich für uns selbst eigentlich gut anfühlt. Und manchmal entsteht dadurch ein Kreislauf: Ein Partner möchte mehr Nähe → der andere fühlt sich unter Druck → die Lust wird noch weniger → der Partner fühlt sich abgelehnt → der Druck steigt weiter. Was dabei häufig vergessen wird: Lust lässt sich nicht erzwingen. Aber man kann Bedingungen schaffen, unter denen sie wieder entstehen darf. Und manchmal beginnt das nicht mit mehr Sex, sondern mit weniger Druck, mehr Selbstkontakt, ehrlicher Kommunikation und Berührung, die nicht automatisch zu Sex führen muss. Vielleicht ist deshalb die wichtigere Frage nicht: „Wie bekomme ich meine Lust zurück?“ Sondern: „Was braucht meine Lust, damit sie überhaupt wieder auftauchen kann?“ In der neuen Podcastfolge sprechen wir genau darüber:
Mit Schülerinnen und Schülern über Sexualität sprechen? Was Lehrern und Eltern oft schwer fällt, ist für Dr. Karen Reinecke Routine – und doch immer wieder spannend. Für die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung (ÄGGF) übernimmt sie Unterricht an den Schulen, um die Gesundheitskompetenz zu erhöhen. Was sie dabei erlebt und was sie antreibt, berichtet sie im Podcast.
Sexualité après 65 ans : Inspirée par la série Sexugénaires, l'équipe brise les tabous sur la vie sous les draps des aînés, révélant au passage une anecdote surprenante sur la mère de Marc Labrèche. Scoop comédie musicale : Dévoilement du duo vedette de La Belle et la Bête québécoise, interprété par Audrey-Louise Beauséjour et Jason Roy Léveillée, qui partagent leurs secrets bien gardés. Astrologie et nostalgie : Analyse décalée des effets de la pleine lune sur chaque signe, suivie des confidences de Maripier Morin sur ses 20 ans de parcours depuis Occupation Double. Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée
Wir sehnen uns nach Nähe, danach, uns fallen lassen zu können, gesehen, begehrt und wirklich verbunden zu sein. Und trotzdem kann genau diese Nähe manchmal etwas in uns auslösen: Anspannung, Rückzug, Leistungsdruck, das Bedürfnis zu funktionieren oder das Gefühl, plötzlich gar nicht mehr genau zu wissen, was wir selbst eigentlich möchten. In dieser Folge sprechen wir darüber, was Intimität wirklich bedeutet – weit über Sexualität hinaus – und warum unser Nervensystem dabei eine so wichtige Rolle spielt. Wir schauen uns an, wie frühe Bindungserfahrungen, der Umgang mit unseren Grenzen, Scham, vergangene Beziehungen und auch traumatische Erfahrungen beeinflussen können, wie sicher sich Nähe heute für uns anfühlt. Vor allem geht es aber um die Frage: Wie können wir Sicherheit in Intimität neu entstehen lassen? Du erfährst, warum Wahlfreiheit für unser Nervensystem so entscheidend ist, weshalb ein Nein sicher sein muss, damit ein Ja wirklich frei sein kann, wie Co-Regulation zwischen zwei Menschen aussehen kann und wie ihr Intimität gestalten könnt, in der Wünsche, Grenzen, Langsamkeit und Veränderung Platz haben. Denn vielleicht bedeutet sichere Intimität gar nicht, dass wir lernen müssen, uns vollkommen fallen zu lassen. Vielleicht bedeutet sie vielmehr, einem Menschen sehr nahe sein zu können, ohne uns selbst dafür verlassen zu müssen.
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In dieser Folge von InSpektren widmen Finn und Chris sich den Listen von historischen Personen, die möglicherweise auf dem A*spec gewesen sind. Sie sprechen darüber, was die Schwierigkeiten dabei sind, historische Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als A*spec zu labeln und warum wir oft gar nicht so leicht sagen können, wer eigentlich auf dem A*spec war. Danach gehen sie genauer auf die potenzielle Asexualität von Queen Elizabeth I. (1533-1603) und die mögliche Aromantik von Leonard Cohen (1934-2016) ein. Zwei Personen, die häufiger auf den Listen von historischen Personen auf dem A*spec zu finden sind.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): /Produktionsleitung: FinnRedaktion: Sal, Chris, Finn, Delfin, DasTennaSchnitt: MelleQualitätssicherung: Katharina, Finn, Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Fremdlabeln von historischen Personen (also bereits verstorbenen Personen), Fremdlabeln von lebenden Personen (insbesondere Promis), Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:04:18 – 00:05:43 | Formulierung, die Asexualität / Ace*spec-Identität als “Lebensstil” oder temporär beschreibt00:05:53- 00:06:25 | Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen und Spekulationen über die Sexualität von dieser00:07:00 – 00:16:14 | Spekulation über queere Identität von Personen und direkte Nachfrage nach deren Labeln, inkl. konkreter Beispiele, Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen, Zwangsouting, Queerbaitingvorwürfe, Queer-/LGBTQIANP+feindlichkeit, Gefahr durch Outings00:22:20 – 00:49:02 | Erwähnung von historischen Geschehnissen zu Zeiten Queen Elizabeths I. (inkl. Erwähnung von Krieg, Kolonialisierung), Konzept der Jungfräulichkeit und vermeintlicher (sexueller) Reinheit, Konzept von Natürlichkeit, Shaming von außerehelichem Sex, Slut Shaming, Gerüchte und politische Diskreditierung, Vorwürfe aufgrund von fehlendem Ehemann und Kinder, Religion, Gott00:27:37 – 00:30:41 | Sexueller Missbrauch, binäre Sprache (“Teenager”)00:52:51- 00:59:42 | Penetrante hetero-amato-allonormative Nachfrage zu Beziehungen, Bezeichnung von mono* Paarbeziehung als Performance (kann so gedeutet werden), vermeintliche Geschlechterbinarität, Heteronormativität, Amatonormativität, Allonormativität, Geschlechterperformance, Binäre Geschlechterrollenbilder und -klischees, “Kriegstanz”-Vergleich, problematische Männlichkeitsbilder00:55:36 – 00:57:14 | Allonormativität, Heteronormativität, Bioessentialismus, Verknüpfung von Nacktheit und evolutionärem / biologischen Reproduktionsdrang00:59:42 – 01:17:46 | Amatonormativität und deren Auswirkungen01:01:12 – 01:03:48 | Deutung von Liedtexten als romantisch01:04:09 – 01:05:37 | Ableistische Sprache01:21:23 – 01:23:08 | Binäre Sprache01:24:20 – 01:24:29 | Gleichsetzen von romantische / sexuelle Liebhaber*innen haben mit romantische / sexuelle Anziehung erleben 01:24:53 – 01:25:04 | ableistische Sprache01:25:04 – 01:28:06 | Cherry Picking (sich passende Stellen rauspicken, die die eigene Meinung stützen, unabhängig davon, ob sie korrekt sind und die Stellen, diese in ihrem Kontext tatsächlich stützen) Kapitelmarken 00:00:00 | Cold Open00:00:15 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:26 | Schwierigkeiten beim Labeln historischer Personen00:07:00 | Problematik des Femdlabelns anderer (öffentlicher) Personen00:16:15 | Kritik an den Listen und Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:19:37 | Politische Asexualität 00:22:20 | Potenzielle A*spec-Person im Portrait: Queen Elizabeth I. 00:34:09 | Einschub: Kritik am Fokus auf Sex und romantische Beziehungen in Bezug auf Fremdlabeln00:49:11 | Potenzielle A*spec-Person: Leonard Cohen01:17:56 | Mehr von diesem Format?01:19:41 | Lexikon: Loveless01:21:23 | Kulturecke: Gynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed)01:23:18 | Was nehmen wir mit?01:29:11 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:31:44 | Outro LexikonLoveless – Der Begriff Loveless bedeutet so viel wie “lieblos” oder “ohne Liebe” und wird von Personen zur Selbstbeschreibung verwendet, die entweder keine Liebe empfinden, zwischen sich und dem Konzept von Liebe eine Distanz empfinden, mit dem Konzept Liebe einfach nichts anfangen können, dieses ablehnen oder sich unsicher sind, ob sie Liebe empfinden oder nicht. Liebe meint dabei nicht nur romantische Liebe sondern auch auf andere Formen von Liebe. Personen, die sich als loveless bezeichnen, können unterschiedliche Arten von Anziehung empfinden, setzen diese aber nicht mit Liebe gleich. KultureckeGynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed), https://aspecmed.de/flyer/Flyer_Aspecmed_Gyn_Besuch.pdf Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 1 – Coming Outs, https://inspektren.eu/episode-1-coming-outsInSpektren, Folge 23 – 23 – Geschichte der Ace-Community Teil I (Anfänge bis 1950er), https://inspektren.eu/episode-23-geschichte-der-ace-community-teil-i-anfaenge-bis-1950er InSpektren, Folge 24 – Geschichte der Ace-Community Teil II (1960er bis 1990er), https://inspektren.eu/episode-24-geschichte-der-ace-community-teil-ii-1960er-bis-1990er InSpektren, Folge 25 – Geschichte der Ace-Community Teil III (2000er bis heute), https://inspektren.eu/episode-25-geschichte-der-ace-community-teil-iii-2000er-bis-heute InSpektren, Folge 33 – Geschichte der Aro-Community, https://inspektren.eu/33-geschichte-der-aro-community Erwähnte Lieder, Gedichte und Bücher von Leonard CohenLeonard Cohen, I long to hold some lady, in: The Spice Box of Earth (1968), https://allpoetry.com/poem/13778350-I-Long-to-Hold-Some-Lady-by-Leonard-Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Leonard Cohen, Spice Box of Earth, Gedichtband, Englisch, 96 Seiten, ISBN: 978-0771024566 (Toronto: McClelland & Stewart 1961)Weitere Gedichte von Leonard Cohen auf All Poetry: https://allpoetry.com/Leonard_CohenLeonard Cohen, Chelsea Hotel #2 (1974), https://www.youtube.com/watch?v=WmbFZA16nrELeonard Cohen, Hallelujah, 1984, https://www.youtube.com/watch?v=gRsnjNt_RhwLeonard Cohen, Everybody knows, 1988, https://www.youtube.com/watch?v=xu8u9ZbCJgQ Leonard Cohen, Waiting for The Miracle, 1992, https://www.youtube.com/watch?v=LXvG0SMP7tw QuellenAllgemeinLernplatform für offenen Geschichtsunterricht, Methode | Textquellen untersuchen, https://segu-geschichte.de/textquellen/ Universität Basel, Department Geschichte, Quellenanalyse, https://dg.philhist.unibas.ch/de/studium/werkzeugkasten-geschichte/wissenschaftliches-arbeiten/quellenanalyse/ Zu Kit Connor„Heartstopper“-Star Kit Connor: Zum Coming-out gezwungen, https://www.diepresse.com/6209905/heartstopper-star-kit-connor-zum-coming-out-gezwungen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Emma Saunders, Heartstopper’s Kit Connor says he was ‘forced’ to come out as bisexual, https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-63469444, 01. November 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Hannah Madlener, “Heartstopper”: Netflix-Star Kit Connor spricht über sein unfreiwilliges Outing und den traurigen Hintergrund, https://www.glamour.de/artikel/heartstopper-netflix-kit-connor-unfreiwilliges-coming-out-grund, 05. Juli 2023 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Sriti JhaSriti Jha reveals viral poem about being asexual is NOT about her: ‘It was cathartic to me’, https://www.freepressjournal.in/television/sriti-jha-reveals-viral-poem-about-being-asexual-is-not-about-her-it-was-cathartic-to-me, 18. Juni 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Vinay MR Mishra, Sriti Jha on people assuming her to be asexual: I'm too old to bother about log kya kahenge (Exclusive), https://timesofindia.indiatimes.com/tv/news/hindi/sriti-jha-on-assumptions-about-her-being-asexual-and-evolving-nature/articleshow/110402805.cms, 25. Mai 2024 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Queen Elizabeth I.David Starkey, Elizabeth. Apprenticeship, Englisch, 400 Seiten, ISBN: 978-0099286578 (London: Vintage Books 2001)David Starkey, Elizabeth. The Struggle for the Throne, Englisch, 384 Seiten, ISBN: 9780061367434 (New York: Harper Perennial 2007)Elizabeth I./Leah Sinanoglou Marcus (Hg.)/Janel Mueller et al., Elizabeth I. Collected Works, Englisch, 470 Seiten, ISBN: 9780226504650 (Chicago: University of Chicago Press 2002)Emily Jane Lewis, “The word of a Prince”: Representations of Virginity in the Speeches of Queen Elizabeth I, in: AZE journal, https://azejournal.com/article/2019/3/21/the-word-of-a-prince-representations-of-virginity-in-the-speeches-of-queen-elizabeth-i, 23. Mai 2019 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Martin Andrew Sharp Hume (Hg.), Calender of Letters and State Papers Relating to English Affairs: Preserved Principally in the Archives of Simancas, Volume 1 (1558-1567), Englisch, London 1892–1899, Bd. I, S. 57–58Martin Andrew Sharp Hume, The Courtships of Queen Elizabeth. A history of the various negotiations for her marriage, Englisch, 416 Seiten, ISBN: 978-0766132153, https://www.gutenberg.org/ebooks/53559 (London: Kessinger Publishing Co 2016), S. 90-104Professor Suzannah Lipscomb, Did Thomas Seymour sexually abuse the teenage Princess Elizabeth?, https://www.historyextra.com/period/tudor/did-thomas-seymour-sexually-abuse-the-teenage-princess-elizabeth/, 13. Juni 2022, CN: Sexueller Missbrauch (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Wikipedia: Elisabeth I., https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I. (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026), S. 68–72Leonard CohenSighs North, Leonard Cohen Interview – Part 3 of 3, https://www.youtube.com/watch?v=HmTM-HAZu1U, Video veröffentlicht am 25.04.2014Wikipedia: Leonard Cohen, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonard_Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Arocalypse, Famous People who are aromantic, Beitrag von NullVektor vom 22. November 2016, https://www.arocalypse.com/topic/655-famous-people-who-are-aromantic/#findComment-21369 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn spricht mit Isabel Moss über sexualisierte Gewalt und die Frage, wie wir unsere Kinder davor schützen können. Isabel hat selbst als Jugendliche Gewalt in einer Beziehung erlebt und lange gebraucht, um darüber zu sprechen und das Erlebte aufzuarbeiten. Heute arbeitet sie in der Prävention. Wie früh sollten wir mit Kindern über Sexualität, Grenzen und Konsens sprechen? Warum ist es so wichtig, dass Kinder wissen: Mein Körper gehört mir – und ich darf selbst entscheiden, wer mich berührt! Und wie können wir sie auf die digitale Welt vorbereiten, in der Cybergrooming, Pornografie und der Druck, Nacktbilder zu verschicken, längst zum Alltag vieler Jugendlicher gehören? Isabel gibt viele konkrete Tipps – von auffälligen Warnsignalen über Geheim-Emojis für unterwegs bis hin zur Frage, wie wir zuhause eine Atmosphäre schaffen, in der Kinder wirklich über alles sprechen können. Eine Folge über Grenzen, Scham, Bauchgefühl und ganz viel Reden. Und warum Prävention schon bei den Kleinsten beginnt. Absolut hörenswert! Hier gibt es mehr Infos zu Isabels Arbeit: https://www.instagram.com/podcast_99_1 Isabels Buch-Tipps: - "Mein Körper ist mein Königreich" von MIRA Media (ab 3 Jahren) - "Finnis Geheimnis" von Caroline Link, Edel Kids Books (ab 4 Jahren) - "Soll ich es sagen?" von Clemens Fobian, Marta Press UG (ab 4 Jahren) - "Jetzt mal ehrlich?!: Meine Gefühle, mein Körper, meine Regeln!" von Carsten Müller und Steffi Bohle, Edition Michael Fischer (ab 5 Jahren) - "Something happened to Ally" von Hayley Krischer, dtv (ab 14 Jahren) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Bier beim Oktoberfest, ein Glas Wein zum Essen oder ein Drink mit Freund*innen: Alkohol gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum gesellschaftlichen Leben. Aber wann wird aus Genuss Gewohnheit – und aus Gewohnheit Abhängigkeit? Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli sprechen darüber, wie problematischer Alkoholkonsum entsteht, welche Warnzeichen wir häufig übersehen und warum nicht nur entscheidend ist, wie viel jemand trinkt, sondern auch, warum. Muss man täglich trinken, um abhängig zu sein? Kann man ein Alkoholproblem haben und trotzdem im Job und Familienleben funktionieren? Was passiert, wenn Alkohol immer häufiger gegen Stress, Angst, Einsamkeit oder unangenehme Gefühle eingesetzt wird? Und wie können Angehörige reagieren? Außerdem schauen sie auf die aktuelle Diskussion rund um Brad Pitt. Nach sieben Jahren Abstinenz hat der Schauspieler öffentlich erzählt, wieder Alkohol zu trinken – nach eigener Aussage in deutlich eingeschränkterem Ausmaß. Kann „kontrolliertes Trinken“ nach problematischem Konsum tatsächlich funktionieren? Wann ist Abstinenz die bessere bzw. sicherere Strategie? Und warum lässt sich diese Frage nicht für jeden Menschen gleich beantworten? Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Hilfe zum Thema Sucht: Suchthilfe Kompass: https://suchthilfekompass.goeg.at/presentation Dialog – Indivoduelle Suchthilfe: https://www.dialog-on.at/suchtpraevention Anton Proksch Institus: Das „API“ bietet Begleitung und Behandlung für Menschen mit Suchterkrankungen – sowohl ambulant als auch stationär. https://www.api.or.at/sucht-abhaengigkeit/alkoholsucht/ Suchthilfe Wien: https://www.suchthilfe.wien/2/rkomz-2/ HPE – Hilfe für pflegende Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter Beratung, Selbthilfe und Vorträge Online Beratungen, Gruppentreffen oder Hotline - 01 5264202 https://www.hpe.at/de/ Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Sexualité post-partum, libido après bébé, intimité dans le couple… Et si on osait en parler enfin, sans tabou et avec douceur ?Dans cet épisode, je reçois Camille, sexologue clinicienne et coordinatrice d'intimité, connue sur Instagram sous le nom “Camille parle Sexe”. Maman pour la deuxième fois tout récemment, elle partage avec sincérité son vécu, ses réflexions, et son regard de professionnelle sur ce moment si particulier : le sexe après l'arrivée d'un enfant.Ensemble, on aborde :La sexualité après l'accouchement (et pourquoi elle change profondément)Le désir en berne, la pression du “retour à la normale”L'importance de la communication dans le couple post-partumLes blocages, et comment recréer du lienDes rituels simples pour retrouver une intimité sans pressionUn échange pour déculpabiliser, mieux comprendre ce qu'il se passe dans nos corps et dans nos têtes, et surtout, pour s'autoriser à vivre sa sexualité autrement, avec plus de nuance, de liberté et d'amour.-------------------------------------------------
Avec Claude de St Léger Site : https://www.teenstar.fr/
Von außen betrachtet wirken wir wahrscheinlich ziemlich frei. Wir führen eine sexuell offene Beziehung, sprechen miteinander über unsere Fantasien und dürfen Erfahrungen machen, die in vielen klassischen Beziehungen außerhalb der vereinbarten Grenzen liegen würden.Aber bedeutet das wirklich, dass wir frei sind? In dieser Folge stellen wir uns eine Frage, über die wir während des Gesprächs selbst immer mehr ins Nachdenken geraten: Was bedeutet Freiheit eigentlich für uns?Wir sprechen darüber, warum sexuelle Freiheit für uns inzwischen viel weniger mit einem „Ich darf alles“ zu tun hat als mit der Möglichkeit, Wünsche überhaupt aussprechen zu können – ohne Angst vor Verurteilung oder Zurückweisung. Und warum es einen großen Unterschied zwischen äußerer Freiheit und innerer Freiheit geben kann.Dabei merken wir auch: Ausgerechnet Grenzen, Sicherheit und unser starkes „Wir“ sind für uns keine Gegenspieler der Freiheit. Vielleicht sind sie sogar ein Grund dafür, warum wir uns überhaupt so frei bewegen können. Es geht aber auch um die weniger einfachen Seiten: Warum möchten wir manche Erfahrungen gerade jetzt noch machen? Welche Rolle spielen unser Alter, unsere Familie und unsere Zukunftspläne? Was passiert, wenn der Verstand dem Partner eine Freiheit längst gönnt, die eigenen Gefühle aber noch nicht vollständig hinterherkommen? Und wie frei sind wir wirklich, wenn ein großer Teil unseres Lebens anonym bleiben muss?Am Ende führt uns das Gespräch weit über Sexualität hinaus – zu Familie, Arbeit, Geld, Zeit und der Frage, wie viel Freiheit wir in unserem Leben tatsächlich haben und wie viel davon wir uns vielleicht manchmal selbst nehmen.Eine sehr persönliche Folge über Sexualität, Beziehung, Sicherheit, Grenzen – und darüber, was es für uns eigentlich bedeutet, frei zu sein .
Was bestimmt, wer wir sind – Gottes Wort oder unsere Gefühle?Joe Owen vom Missionswerk «Answers in Genesis» zeigt, wie sich unser Verständnis von Identität, Geschlecht und Sexualität verändert hat und welche Ideologien unsere Gesellschaft zunehmend prägen. Dabei macht er deutlich, warum Christen nicht versuchen müssen, sich dem Zeitgeist anzupassen: Nicht wir müssen relevant sein – das Evangelium ist relevant.Ein Vortrag über Gender-Ideologie, Identität, biblische Schöpfungsordnung und die Hoffnung auf echte Veränderung durch Jesus Christus. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Dans cet épisode de Sexo'clock, le Dr Damien Mascret reçoit Aurore Vincenti, linguiste et praticienne en éducation somatique, pour échanger autour de son livre Pour une érotique du sensible (éditions La Découverte). Ensemble, ils explorent une approche novatrice de l'intimité, loin des guides techniques et de la course à la performance. À travers le prisme de l'écoute du corps et du langage, cet échange met en lumière l'importance cruciale de notre rapport à l'espace et au mouvement dans la construction du désir. En déconstruisant les idées reçues sur la passivité, les limites corporelles ou encore le rôle exclusif de la testostérone, cet épisode invite à réapprendre à ressentir pour vivre une sexualité plus riche, ancrée et profondément respectueuse des ressentis de chacun.Au programme :Le lien profond entre la production du langage et le mouvement du corpsLa gestion de l'espace (public vs privé) et son impact méconnu sur le désirLes limites du consentement "contractuel" face à l'importance de l'enthousiasmePourquoi il peut être vital de "désexualiser le sexe" pour retrouver le plaisirL'impact de l'éducation sédentaire et de la séparation corps/esprit (le Soma)Déconstruire les mythes scientifiques sur la libido (notamment la testostérone)Remplacer l'intention sexuelle (l'objectif) par l'attention à l'autre (l'écoute)Repenser la pénétration : sortir de la binarité actif/passif avec le concept de "circlusion"Sexo'Clock, c'est le podcast incontournable pour explorer la sexualité sous tous ses angles, animé par le Dr Damien Mascret. Médecin et journaliste passionné, il met son expertise au service de la compréhension des liens entre sexualité et santé, abordant des sujets variés avec pédagogie et bienveillance.Auteur de plusieurs ouvrages de référence, Damien Mascret a coécrit « La Revanche du clitoris » avec Maia Mazaurette, un livre essentiel sur le plaisir féminin. Son dernier ouvrage, « Le cycle du désir », plonge au cœur des mécanismes de la sexualité et de la relation avec notre bien-être.Avec Sexo'Clock, découvrez comment la sexualité influence notre santé.Production : MedShake StudioHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Coaching, Meditation & Hypnose - Der Podcast mit Tipps für mehr Selbstbewusstsein & Achtsamkeit
Vielleicht kennst du diesen Moment: Eigentlich möchtest du Nähe, Lust und Berührung genießen und plötzlich bist du nur noch im Kopf. „Bloß nicht zu früh. Hoffentlich halte ich durch.“ Aus Intimität wird unbemerkt eine Prüfung. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Leistungsdruck beim Sex genau das verstärken kann, was du unbedingt verhindern möchtest. Und warum der Weg zu mehr sexueller Gelassenheit nicht über noch mehr Kontrolle führen muss. Du erfährst, welche Rolle dein Nervensystem, dein Atem und dein Beckenboden spielen können und warum innere Sicherheit so wichtig ist, wenn du wieder mehr ins Spüren kommen möchtest. Eine Folge über Scham, Druck und die Möglichkeit, Sexualität wieder als etwas Lebendiges und Verbindendes zu erleben. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse mit dieser Folge und sende herzliche Grüße
In dieser Folge von Talk about Tod geht es um ein doppeltes Tabu: Tod und Sexualität. Kann man einer verstorbenen Partnerin oder einem verstorbenen Partner untreu werden? Darf man in der Trauer Lust empfinden, sich nach Berührung sehnen oder eine neue Beziehung beginnen? Klaus Reichert und David Roth sprechen mit dem Theologen Traugott Roser über Schuldgefühle, Zärtlichkeit, Scham und männliche und weibliche Trauerbilder. Ein Gespräch mit großer Offenheit für die Widersprüche, die Trauer mit sich bringen kann: Schmerz und Lust, Erinnerung und Neubeginn, Verlust und Lebenshunger. Traugott Roser ist evangelischer Pfarrer, Professor für Praktische Theologie und er ist Pionier eines Themas, über das in der Trauerbegleitung oft geschwiegen wird: Sexualität. Seine Arbeit ist fachlich fundiert und persönlich geprägt: Traugott Roser verlor seinen ersten Lebenspartner in den frühen Jahren der HIV/Aids-Krise; sein zweiter eingetragener Lebenspartner starb an Krebs. Diese Verlusterfahrungen haben seinen Blick auf Sterben, Trauer und Begleitung geprägt. Talk about Tod – Der Podcast Der Tod ist ein Tabu. Für mich nicht. Ich bin David Roth und ich bin Bestatter. Für mich ist das der schönste Beruf der Welt. Für die Toten kann ich nichts mehr tun. Aber für die Lebenden. Warum Trauer auch ihre guten Seiten haben kann, das erfahrt ihr in unserem Podcast. Der Journalist Klaus Reichert stellt Fragen, die man sich sonst vielleicht nicht zu stellen traut. Darf man die Urne der Oma zu Hause im Regal aufbewahren? Ist schon mal jemand an Leichengift gestorben? Wie riechen Tote? Was passiert zwischen Tod und Beerdigung? Darf man Abschiedsgeschenke in den Sarg legen? Hier bekommst du Antworten auf Fragen, über die bestimmt viele von euch schon einmal nachgedacht haben, aber die ihr nicht stellen konntet, weil ihr euch nicht getraut habt. Oder vielleicht wusstet ihr auch nicht, wen man das alles fragen kann.
Was, wenn mit deiner Lust gar nichts „falsch“ ist – sondern die Bedingungen fehlen, unter denen sie überhaupt entstehen kann? Mit Sexual- und Paartherapeutin Julia Henchen spreche ich darüber, wie Mental Load, Geschlechterrollen, Scham, Leistung und Macht unsere Sexualität prägen – und wie wir wieder zu einer Lust finden können, die sich wirklich nach uns selbst anfühlt.
Zusammenfassung:Paulus fordert die Gläubigen auf, Gottes geliebte Kinder zu sein und sich deshalb an ihrem himmlischen Vater zu orientieren. Ihr Leben soll von Liebe geprägt sein – nach dem Vorbild Jesu, der sich selbst aus Liebe für uns hingegeben hat.Zu diesem neuen Leben passen sexuelle Unmoral, Habgier, schmutzige Rede und verletzender Humor nicht. Paulus geht es nicht lediglich um äußere Anständigkeit. Solche Verhaltensweisen zeigen, wodurch ein Mensch innerlich bestimmt wird. An ihre Stelle soll Dankbarkeit treten.Christen sollen sich nicht durch beschönigende Worte täuschen lassen: Sünde bleibt zerstörerisch, auch wenn sie gesellschaftlich akzeptiert oder sprachlich verharmlost wird. Wer zu Christus gehört, soll sich nicht an den „Werken der Finsternis“ beteiligen.Früher waren die Gläubigen selbst Finsternis; durch Jesus sind sie nun Licht. Deshalb sollen Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit ihr Leben prägen. Das Licht Gottes macht Verborgenes sichtbar – nicht nur, um es zu verurteilen, sondern damit Veränderung und neues Leben möglich werden.Der Abschnitt endet mit einem Weckruf: Menschen sollen aus geistlicher Gleichgültigkeit aufwachen, sich Christus zuwenden und in seinem Licht leben.Christen sollen Gottes Charakter widerspiegeln.Das Vorbild für echte Liebe ist die Hingabe Jesu.Nachfolge betrifft auch Sexualität, Besitz, Sprache und Humor.Habgier macht vergängliche Dinge zu Götzen.Dankbarkeit ist ein Gegenmittel gegen Unzufriedenheit und maßloses Verlangen.Sünde wird nicht harmlos, nur weil sie akzeptiert oder schön geredet wird.Christen sollen sich nicht an zerstörerischen Verhaltensweisen beteiligen.Jesus verändert unsere Identität: Aus Finsternis werden wir Licht.Ein Leben im Licht bringt Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.Gottes Wille soll bewusst geprüft und im Alltag umgesetzt werden.Licht deckt Verborgenes auf und eröffnet die Möglichkeit zur Veränderung.Geistliches Wachstum beginnt damit, aus Gleichgültigkeit aufzuwachen und sich Christus zuzuwenden.Wichtigste Punkte
In dieser Folge setzen Martin Benz und Martin Toms die Reihe zu Martins Buch "Zur Hölle mit der Hölle" fort. Im Zentrum steht der vermeintlich fromme Satz „Liebe deinen Nächsten, aber nicht mehr als Gott“ – und wie dieser Gedanke in der Praxis oft zu religiöser Härte, psychischem Druck und einer Spaltung von Gottes- und Nächstenliebe führt. Kernthemen der Episode Gottesliebe auf Kosten der Nächsten: Wenn Gebote oder vermeintliche Frömmigkeit über das Wohl von Mitmenschen gestellt werden, wird Nächstenliebe auf dem Altar der Korrektheit geopfert. Die Bindung Isaaks (Genesis 22) neu gelesen: Jeremia 7 stellt klar: Kinderopfer sind Gott „nie in den Sinn gekommen“. Das hebräische Wort alah bedeutet grundlegend „hinaufführen“ / „mitnehmen“ und nicht zwingend „schlachten/opfern“. Der Text wechselt bewusst von der allgemeinen Gottesbezeichnung Elohim zum Bundesnamen Jahwe. Bestätigung aus der jüdischen Tradition: Bereits der Midrasch Bereschit Rabba legt die Szene so aus, dass Gott Abraham lediglich aufforderte, Isaak zum Gottesdienst hinaufzubringen, nicht ihn zu töten. Radikale Reduktion im Neuen Testament: Propheten (Amos, Jesaja, Hosea), Jesus und Paulus reduzieren die Erfüllung des Gesetzes konsequent auf die praktische Nächstenliebe (Galater 5,14; Römer 13). Konkretion statt Konkurrenz: Gottesliebe und Nächstenliebe sind keine Gegenspieler auf derselben Ebene. Der unsichtbare Gott lässt sich nicht direkt mit Werken verehren, sondern wird im Nächsten geliebt und berührt. Ist Gott Humanist? Warum der christliche Glaube kein abstrakter Kult ist, sondern Gott im Titusbrief wörtlich als „Philanthrop“ (Menschenliebhaber) bezeichnet wird. Bibelstellen & historische Quellen Genesis 22 – Die Bindung Isaaks (Akedah) Jeremia 7,31 – Ablehnung von Kinderopfern im Hinnomtal Lukas 14,26 – „Wer nicht hasst Vater und Mutter...“ als drastisches Sprachspiel zur Nachfolge Jesaja 1 / Amos 5 / Hosea 6,6 – Barmherzigkeit und Recht statt Opferkult und lauter Lobpreis Matthäus 7,12 & 25,40 – Die Goldene Regel und der Dienst am Geringsten Galater 5,14 / Römer 13,8–10 / 1. Korinther 13 – Das Gesetz wird erfüllt im Liebesgebot 1. Johannes 3,18 – Lieben mit der Tat und mit der Wahrheit Titus 3,4 – Die Menschenliebe (Philanthropia) Gottes Teresa von Ávila – Mystisches Gebet über die Christusbegegnung im Nächsten Midrasch Bereschit Rabba – Ältester rabbinischer Kommentar zur Genesis Erwähnte Angebote & Links Buch: Zur Hölle mit der Hölle von Martin Toms Online-Kurse von Martin Toms im Oktober: Zur Hölle mit der Hölle (10-teiliger Kurs) Kreuzestheologie / Das Kreuz neu verstehen Website, Blog & Unterstützung: movecast.de Partner-Podcast: Lovecast (Themen: Liebe, Partnerschaft, Sexualität) Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Jedes Jahr sterben Tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten. Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100 000 ungeborene Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren – eine »Katastrophe«, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff »Schwangerschaftsabbruch« verwendet, doch er verschleiert die Realität: Bei einer Abtreibung wird gezielt menschliches Leben getötet.In den letzten Jahren wurde das Abtreibungsrecht in Deutschland stark gelockert, was dazu führt, dass immer mehr Frauen den Weg zur Abtreibung als einfache Lösung ansehen. Viele Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, stehen unter enormem Druck und sehen keinen anderen Ausweg. Sie verdienen unsere Unterstützung und unser Mitgefühl. Doch es stellt sich die Frage: Ist Abtreibung wirklich der richtige Ausweg? Die naturwissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Das Leben beginnt mit der Befruchtung. Der Fötus entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an ein Mensch. Auch wenn Abtreibungen oft mit dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung gerechtfertigt werden, bleibt das Grundrecht auf Leben das wichtigste Menschenrecht und sollte immer den Vorrang haben.Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, den Zugang zu Abtreibungen zu erleichtern, sondern echte Lösungen finden, die Frauen in schwierigen Situationen helfen. Sie brauchen die Unterstützung, um Ängste zu überwinden und sich für das Leben (ihres ungeborenen Kindes) zu entscheiden. Gott fordert uns auf, mit der Sexualität verantwortungsvoll umzugehen, und mahnt uns in der Bibel in 2. Mose 20,13: »Du sollst nicht töten!«Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich bewundere Regisseurin Jane Schoenbrun für die unbekümmerte Art, wie sie eine Meta-Slasher-Groteske inszeniert, ohne sich auch nur einen Deut um Genre-Gesetze und Publikumserwartungen zu scheren. Allein schon die ersten Minuten, die Geburt, Ruhm, Ausbreitung, Absturz und Verachtung eines Horror-Franchises im Schnelldurchlauf zeigen, sind eine liebevolle, kreative und sachkundige Hommage und Parodie der großen Slasher-Reihen. Aber Schoenbrun arbeitet sich nicht an diesen Filmen ab – sie zeigt eine ganz eigene Geschichte: Eine Independent-Regisseurin (Hannah Einbinder), die die abgewirtschaftete Camp-Miasma-Slasher-Reihe irgendwie woke, irgendwie frisch, neu starten soll. Aber sie weiß nicht wie – bis sie auf die Hauptdarstellerin bzw. das Final Girl (herausragend als Diva: Gillian Anderson) des ersten Camp Miasma-Films stößt.Die beiden charismatischen Frauen nähern sich auf verschiedenen Ebenen an. Es entsteht ein faszinierender Reboot mit unerwarteten Wendungen, der schnell die Oberfläche der üblichen Genreparodien hinter sich lässt und irgendwo zwischen Freud und Marx, zwischen Erotik und Blutfontänen dahin geht, wo weder ein Arthouse-Film noch ein Slasher-Film jemals zuvor gewesen ist. Ein richtiger Festivalfilm – und das ist ein Kompliment. Filmwissenschaftler werden sich die Finger wundtippen bei der Analyse von CAMP MIASMA: die queere Anziehung, das Spannungsfeld von Angst, Gefahr, Gewalt und Sexualität, die Abrechnung mit dem Film-Business, der ebenso subtile wie groteske Humor. Viel Stoff zum Nachdenken auf der einen Seite, aber auch einfach ein großer Spaß auf der anderen Seite. Absolut sehenswert. Direkt nach dem Film gut gelaunt am Mikrofon: Anke, Marc und Thomas.
Was passiert, wenn Lenia und Luisa anfangen, ihre eigene Community zu verkuppeln? Genau das finden wir ab heute heraus. Für die neue Matchmaking-Rubrik habt ihr Dating-Annoncen eingeschickt und die ersten sechs Singles sind bereit für ihr Match. Gesucht werden dabei nicht nur klassische Beziehungen: Von monogamer Partnerschaft über Freundschaft Plus bis zur besten Freundin oder Menschen zum gemeinsamen Ausleben von Kinks ist alles dabei. Lenia und Luisa lesen die ersten Annoncen vor, hören Sprachnachrichten und suchen bei jedem potenziellen Match nach Green Flags und dem berühmten Haar in der Suppe. Was sagt eine 16-jährige Ehe über die Beziehungsfähigkeit aus? Ist „sexuell offen“ wirklich eine Green Flag? Und wie vielversprechend ist ein Sexleben mit dem Pornotitel „Eine Latte wartet auf Abholung“? Und jetzt seid ihr dran: Wenn ihr euch bei einer der Personen denkt „Das könnte passen!“, könnt ihr euch bei der Redaktion melden. Eure Nachricht wird weitergeleitet und vielleicht entsteht aus dieser Folge tatsächlich das erste Geliebte-auf-Zeit-Match. _______________ Geliebte auf Zeit, Sex, Sexualität, Paartherapie, Beziehung, Fetisch, Intimität, Lust, Sexualberatung, Körperakzeptanz, Beziehungen, Emanzipation, Feminismus, Selbstliebe, sexuelle Freiheit, Tabubrüche, Erotik, Männlichkeit, Selbstbestimmung, sexuelle Gesundheit, Pornos, sexuelle Fantasien, kritische Männlichkeit, Konsens, offene Beziehungen, sexuelle Identität, Genderfragen, Sextoys, Körperbild, Sexpositivität, Begehren, Sexpodcast
7 ans plus tard… on remet ça.
Der Glaube kann Halt geben, er kann an anderer Stelle aber auch verunsichern. Etwa wenn er massiv in dein Leben und deine Lebensqualität eingreift – zum Beispiel beim Thema Sexualität. Unsere heutige Gästin, die Kulturwissenschaftlerin und Sexualtherapeutin Evelyn Schühle, hat an diesem Punkt genauer hingeschaut und ihre Masterarbeit zum Thema geschrieben. Dafür hat sie vor allem im Bereich der Freikirchen recherchiert und ist dort teils auf strenge Moralvorstellungen und konservativste Vorstellungen von Sexualität gestoßen. Nicht wenige der Kirchenmitglieder und Aussteiger sitzen heute bei ihr "auf der Couch", mit diversen partnerschaftlichen und sexuellen Problemen. Was sie eint: Alle fühlen sich in ihrer Sexualität massiv ausgebremst. Scham und Schuld haben die Oberhand, wenn es um das Ausleben von Fantasien und sexuellen Neigungen geht. Wie Betroffene sich von diesen tief verinnerlichten, (frei-)kirchlichen sexuellen Werten wieder trennen können, und ob der Weg in eine neue, befreite Sexualität gelingen kann, darüber sprechen wir heute mit Evelyn. Hört doch mal rein!
Ob Choking, Spanking, Haareziehen, Anspucken oder Beissen: Rough Sex ist für viele Menschen Teil ihrer Sexualität oder ihrer Fantasien. Warum können intensive Reize, Schmerz oder Macht und Kontrollabgabe überhaupt erotisch sein? Wir schauen auf die Psychologie und Forschung dahinter und sprechen über Konsens, Grenzen und Risiken.Diese Folge wird unterstützt von Beducated, der Online Plattform rund um Sexualität, Lust und Beziehungen.Mit dem Code sexologie könnt ihr Beducated ausprobieren.Hier entdecken: https://beduc.at/pd2638-sexologie
Wann wurde aus Sex eigentlich etwas, das du richtig machen musst?Erregung, Erektion, Orgasmus: Oft haben wir ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie Sex ablaufen sollte. Dabei sind wir manchmal so damit beschäftigt, Erwartungen zu erfüllen, dass das eigene Spüren in den Hintergrund rückt.In dieser Folge spreche ich mit Yella Cremer über Slow Sex und darüber, warum es dabei um viel mehr geht als ein langsameres Tempo. Wir schauen darauf, wie Paare wieder einen Zugang zu ihrer Sexualität finden können, wenn Lust nicht immer gleichzeitig entsteht und sich Sex irgendwann mehr nach Druck als nach Verbindung anfühlt.Wir sprechen über den Leistungsdruck, den Männer erleben können, darüber, warum Frauen selbst bei ihren eigenen sexuellen Wünschen oft zuerst an ihren Partner denken und welche gesellschaftlichen Rollenbilder dabei mitwirken.Yella erklärt, was Slow Sex konkret verändert und warum Entspannung, Präsenz und weniger Zielorientierung dabei eine so große Rolle spielen. Nicht, weil Orgasmen plötzlich unwichtig sind, sondern weil guter Sex vielleicht nicht daran gemessen werden muss, ob am Ende etwas Bestimmtes passiert.Mehr von Yella:Website: https://lovebase.com/yella-cremer/Instagram: @yellacremerBücher: AmazonMein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
durée : 00:52:13 - Grand bien vous fasse ! - par : Ali Rebeihi - Depuis 2001 et son obligation à l'école, l'éducation à la sexualité anime des craintes chez les adultes. Qui sont-ils ? D'où viennent ces peurs ? Sont-elles fondées ? Réponses avec Maëlle Le Corre, Olivia Benhamou et Isabelle Louis. - équipe : Joseph Hascal, Anna Massardier, Nathalie Poitevin, Noé Brabant, Jérôme Boulet, Ewen Dubée - invités : Maëlle Le Corre Journaliste et autrice spécialisée dans les sujets de société, Olivia Benhamou Psychothérapeute et sexologue Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Was ist eigentlich Autismus und wieso hört man gerade überall von „AuDHS“? Kann ein Mensch tatsächlich gleichzeitig ADHS und Autismus haben? Nachdem wir uns zuletzt ausführlich mit ADHS beschäftigt haben, geht der kronehit Psychotalk diesmal einen Schritt weiter. Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos sprechen gemeinsam mit Psychiaterin Dr.in Cynthia Distler darüber, was Autismus eigentlich bedeutet, wie unterschiedlich sich das Autismus-Spektrum zeigen kann und was ADHS und Autismus unterscheidet – aber auch verbindet. Warum können soziale Situationen für autistische Menschen so anstrengend sein? Welche Rolle spielen Routinen, Spezialinteressen und Reizüberflutung? Was bedeutet „Masking“? Und warum erhalten manche Menschen ihre Diagnose erst im Erwachsenenalter? Außerdem schauen sie auf den Begriff AuDHS, also das gemeinsame Auftreten von Autismus und ADHS, und fragen, warum Neurodivergenz gerade auf Social Media so präsent ist. Wann kann das Wiedererkennen in Videos hilfreich sein – und wann wird aus Information eine vorschnelle Selbstdiagnose? Eine Folge über Autismus jenseits der Klischees – und darüber, wie unterschiedlich menschliche Gehirne die Welt erleben können. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Links: Dachverband Autistenhilfe – Infos, Diagnostik und Betreuung für Familien, Einzelpersonen und Fachpersonal in Österreich. Auf Anfrage auch Weiterleitung von Angeboten in der eigenen Region. - www.autistenhilfe.at +43 (1) 533 96 66 – 0 - Montag bis Donnerstag: 09:00 Uhr – 16:30 Uhr, Freitag: 09:00 Uhr – 12:00 Uhr Leitfaden für die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern im Autismus-Spektrum: https://www.schulpsychologie.at/lernen-lernerfolg/lernen-und-lernerfolg/aufmerksamkeitsschwierigkeiten/authismus Selbsthilfe-Gruppen in allen Bundesländern finden: https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html Empfehlenswerte Broschüre mit allen Informationen im Überblick: https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/wp-content/uploads/2024/03/Patienteninformation_Autismus-und-ADHS.pdf Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
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In dieser Movecast-Duo-Folge sprechen Martin Benz und Martin Thoms über Martins neues Buch „Zur Hölle mit der Hölle“ (Neukirchener Verlag). Ausgehend von persönlichen Erlebnissen und der Frage, wie konsequent wir theologische Überzeugungen im Alltag leben, nehmen die beiden gängige Denkmuster über Gericht, Verdammnis und Heiligkeit unter die Lupe. Ein Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten „Aber-Glauben“: Sätzen wie „Gott ist Liebe, ABER er ist auch heilig / gerecht / zornig“. Am Beispiel des alttestamentlichen Versöhnungstages (Levitikus 16 & 19), der Ethik der Propheten (Hosea 11) und dem Wirken Jesu wird gezeigt: Gottes Heiligkeit stößt das Unreine nicht ab – sie verwandelt, heilt und steckt an. Kapitelübersicht Begrüßung & Intro: Willkommen zu Movecast Duo; Vorstellung des neuen Buchs von Martin Thoms. Warum ein zweites Buch zum Thema Hölle? Der Unterschied zwischen Fachliteratur und allgemeiner Verständlichkeit; der dreigeteilte Aufbau des neuen Buchs. Haltung & Gesprächskultur: Überzeugungen mit Leidenschaft vertreten, ohne Andersdenkende abzuwerten oder zu verurteilen. Der persönliche Wendepunkt: Das „Stranderlebnis“ am Mittelmeer – Wenn die Hölle Realität wäre, müssten wir anders leben und fühlen. Der „Aber-Glaube“: Fünf Sätze, die Gottes Liebe relativieren (Gerechtigkeit, Wahrheit, Heiligkeit, Zorn, Nächstenliebe). Missverständnis Heiligkeit (Levitikus 16): Ist Unreinheit ansteckend oder Heiligkeit? Der Versöhnungstag neu verstanden: Die Gottesbegegnung heiligt den Menschen. Jesus und die ansteckende Heiligkeit: Wie Jesus das Reinheitsverständnis auf den Kopf stellt (Aussätzige, Blutflüssige, Zöllner). Heiligung ist Wachstum in der Liebe: John Wesley und das Heiligkeitsgesetz (Levitikus 19: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“). Der Sühneort am Kreuz: Christus als der Versöhnungsort am dunkelsten, „unheiligsten“ Ort. Hosea 11 – Göttliche Heiligkeit ist Mitleid: Warum Gottes Heiligkeit menschliche Rache- und Abgrenzungsmuster sprengt. Erwähnte Bücher, Bibelstellen & Ressourcen Bücher: Martin Thoms: Zur Hölle mit der Hölle – Die frohe Botschaft ohne Wenn und Aber (Neukirchener Verlag) Martin Thoms: Es ist vollbracht oder doch nicht? Antwortversuche auf Einwände zur Fantasie der Allversöhnung (Evangelische Verlagsanstalt) Martin Benz: Wenn die Kirche nicht mehr passt – Zutaten für eine Kirche der Zukunft Schlüssel-Bibelstellen: Levitikus 16: Der große Versöhnungstag (Jom Kippur) & der Sühneort Levitikus 19,18: Das Zentrum des Heiligkeitsgesetzes („Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“) Römer 3,25: Christus als Hilasterion (Sühneort / Gnadenstuhl) Hosea 6,6 & 11,8–9: Barmherzigkeit statt Opfer; „Mein Mitleid entbrennt, denn ich bin Gott und kein Mensch, heilig in eurer Mitte.“ Online-Kurs & Podcast-Links: Online-Kurs: „Zur Hölle mit der Hölle“ (Start: 08. Oktober) Weitere Infos, Blogbeiträge & Unterstützung: movecast.de Podcast Lovecast (Liebe, Beziehungen, Sexualität) Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Ich habe Sandra Gathmann gefragt, wie man guten Sex hat. Sie meinte, dass könne sie nicht beantworten. Sie könne mir aber sagen, wie man schlechten Sex hat. Und dann macht man eben einfach das Gegenteil. Sandra ist Co-Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften.
In dieser Folge von Rein&Raus spreche ich mit Chris Mulzer über Sexualität in der Persönlichkeitsentwicklung. Chris beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit NLP, Hypnose, Coaching und Sexualpsychologie – und vertritt eine spannende Perspektive: Unsere Sexualität ist kein isolierter Bereich unseres Lebens. Unsere Ängste, Wünsche, Scham, Fantasien und sexuellen Muster können sich auch darin zeigen, wie wir Beziehungen führen, Entscheidungen treffen, Grenzen setzen oder uns im Beruf verhalten.
Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, avec la sexologue de l'émission, nous parlons de la sexualité de manière générale, afin de répondre à toutes les questions que se posent les auditeurs de l'émission. À cause du manque de spécialistes et d'éducation sur ce sujet, mais aussi des tabous pouvant l'entourer, il peut être difficile de trouver des réponses concernant la sexualité. Aujourd'hui, nous vous proposons un échange entre les auditrices, les auditeurs et Noëlle Cayarcy, sage-femme et sexologue de l'émission. Pour expliquer ce qui vous préoccupe : besoin d'explications, besoin de partager une expérience : un moment agréable, une relation de plus en plus compliquée, une question qui ne vous quitte pas, et pourtant, sans avoir jusque-là réussi à trouver quelqu'un à qui en parler… Douleurs, doutes, mais aussi coup de foudre et partage. Questions sur le corps, questions sur une réaction incomprise, un silence… une difficulté ou une peur qui vous empêche d'avancer et de vous sentir bien dans votre peau. Avec : Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVe. Programmation musicale : ► Joé Dwèt Filè – Rihanna ► Karol G – Matadora
Comme chaque premier jeudi du mois, nous consacrons notre émission à la sexualité. Ce mois-ci, avec la sexologue de l'émission, nous parlons de la sexualité de manière générale, afin de répondre à toutes les questions que se posent les auditeurs de l'émission. A cause du manque de spécialistes et d'éducation sur ce sujet, mais aussi des tabous pouvant l'entourer, il peut être difficile de trouver des réponses concernant la sexualité. Aujourd'hui, nous vous proposons un échange entre les auditrices, les auditeurs et Noëlle CAYARCY, sage-femme et sexologue de l'émission. Pour expliquer ce qui vous préoccupe : besoin d'explications, besoin de partager une expérience : un moment agréable, une relation de plus en plus compliquée, une question qui ne vous quitte pas, et pourtant, sans avoir jusque-là réussi à trouver quelqu'un à qui en parler… Douleurs, doutes, mais aussi coup de foudre et partage. Question sur le corps, questions sur une réaction incomprise, un silence… une difficulté ou une peur qui vous empêche d'avancer et de vous sentir bien dans votre peau. Avec : Noëlle Cayarcy, sage-femme, sexologue, onco-sexologue, membre de l'Association inter-disciplinaire post-universitaire de sexologie, directrice de projets en prévention de santé, experte à la Haute autorité de santé et présidente de la Communauté pluriprofessionnelle de santé de Paris XVIᵉ. Programmation musicale : ► Joé Dwèt Filè - Rihanna ► Karol G – Matadora
Notre répondeur vocal: https://www.vodio.fr/repondeur/311/---Et si le masculinisme avait aussi des répercussions dans l'intimité ?"J'ai été invitée par Olivier Mageren à venir parler du masculinisme et de ses répercussions, notamment à travers mon étude de recherche sur la sexualité des couples hétérosexuels en lien avec la montée des mouvements masculinistes.Dans cet épisode, j'explique ce qu'est le masculinisme, comment certains de ses discours peuvent s'inscrire dans les représentations et les expériences des hommes, et ce que cela peut produire dans la vie intime et sexuelle des couples.Nous discutons des influences des réseaux sociaux, de la recherche d'identité chez les jeunes, en cherchant notamment à comprendre le vécu du masculinisme, son rapport à la sexualité, à la séduction et à la manière dont ces phénomènes peuvent se manifester dans les relations.Cet épisode est aussi l'occasion de faire de la prévention, de déconstruire certaines idées reçues et surtout d'ouvrir un espace de réflexion et d'écoute autour de ces questions. Le masculinisme arrive en force sur les réseaux sociaux, ce mouvement prend des proportions inquiétantes. On vous invite à découvrir une papote sur le sujet dans ce nouvel épisode. Le podcast s'adresse à tout le monde, aux jeunes, aux parents, aux adultes, aux professionnel·les, aux curieux·ses…"Si certains sujets résonnent avec vous, Fanny propose son écoute et son accompagnement pour poursuivre la réflexion et en parler avec vous.Contact : @Ma.Psycho.Sexologuema.psycho.sexologue@gmail.comLien bonus :Les hommes et le masculinisme – Quarré et Corbineau – 2025 – OpinionWay pour Sidaction :- https://www.sidaction.org/wp-content/uploads/2025/11/synthese-opinionway-pour-sidaction-les-hommes-et-le-masculinisme-decembre-2025.pdfSéquençage du podcast:[00:00:19] Introduction au masculinisme et présentation de l'épisode[00:00:52] Présentation de Fanny Galodé, psycho-sexologue[00:01:11] Prévenir et comprendre la progression du masculinisme[00:02:06] La sexualité comme partage et vibration[00:03:02] Qu'est-ce qui marque lorsqu'on étudie le masculinisme ?[00:03:23] À l'écoute des adolescents et jeunes hommes[00:05:36] Qu'est-ce que le masculinisme ?[00:06:19] Masculinisme, identité masculine et vulnérabilité[00:06:48] Adolescence, construction identitaire et réseaux sociaux[00:09:51] Sensibilité, écoute et curiosité face aux modèles de masculinité[00:09:57] Comment les femmes réagissent-elles aux discours masculinistes ?[00:10:12] Femmes masculinistes, « trad wives » et limites des connaissances[00:11:43] Que disent les études sur le masculinisme et la sexualité ?[00:12:01] Sexologie, masculinisme et comportements sexuels des jeunes hommes[00:13:00] Préservatif, grossesse et conséquences des comportements sexuels[00:13:56] Pourquoi continuer à documenter le masculinisme aujourd'hui ?[00:14:29] Des ressources pour les professionnels qui accompagnent les jeunes[00:16:26] Le retour en force de certains discours machistes[00:16:54] Réseaux sociaux, IA et exposition des jeunes aux discours masculinistes[00:17:52] Comment les algorithmes amplifient les contenus masculinistes[00:18:18] Peut-on être exposé au masculinisme sans le rechercher ?[00:18:25] Des conseils de vie aux contenus masculinistes : comment l'exposition commence[00:19:39] Ce que les parents ne voient pas toujours de la vie des adolescents[00:20:27] À l'école et à la maison : deux visages de l'adolescence[00:20:31] Puberté, amour, sexualité et besoin de comprendre[00:20:57] Quel regard sexologique porter sur le masculinisme ?[00:21:47] Sexualité : un fossé entre hommes et femmes ?[00:22:36] Quand les discours masculinistes réduisent les femmes à un modèle unique[00:23:08] Objectification des femmes et stéréotypes masculinistes[00:24:00] Quand les modèles masculinistes éloignent de soi et de l'autre[00:24:46] « Suis-je un incel ? » : derrière l'étiquette, une question identitaire[00:26:45] Oser parler de sa vulnérabilité[00:27:14] Identité, orientation et changement : accepter de se questionner[00:28:42] Quels conseils donner aux parents ?[00:28:56] Parler réellement de santé mentale avec les jeunes[00:29:33] Quand la réponse d'un enfant renvoie le parent à lui-même[00:30:07] Éducateurs, enseignants et psychologues : créer des espaces de parole[00:30:54] À 13 ans : masculinisme, souffrance et pensées suicidaires[00:31:33] Écouter les hommes derrière la carapace et la virilité[00:32:00] Violence, souffrance psychique et vulnérabilités sous-jacentes[00:32:44] Que peut révéler le masculinisme chez les jeunes ?[00:33:10] Parler du masculinisme dans les cours d'EVRAS[00:33:27] Pourquoi les discours masculinistes peuvent-ils être séduisants ?[00:33:43] Du masculinisme chez les jeunes à son influence chez les adultes[00:34:07] Comment le masculinisme peut influencer la sexualité des hommes adultes[00:35:11] Pour comprendre les femmes, pourquoi demander aux hommes ?[00:35:32] Appartenance au groupe et recherche de repères masculins[00:36:05] Parler directement aux femmes plutôt que fantasmer « la femme »[00:36:33] Idéalisation, peur du féminin et objectification[00:37:00] Masculinisme, féminisme et patriarcat : lecture d'un texte pour conclure[00:38:04] Gratitude et conclusion avec Fanny Galodé[00:38:44] Les coulisses d'Entr'Nous et de la production du podcast[00:40:25] Clôture du podcast
Leo Bigger: Du lebst in der Welt – aber die Welt nicht in dir Das Thema «Geh keine Kompromisse ein, auch wenn die Kultur etwas anderes sagt.» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Unshakable» In dieser Predigt ruft Leo Bigger dich dazu auf, in einer Kultur voller verschobener Werte keine Kompromisse einzugehen. Anhand von Daniel 1 zeigt Leo, wie Daniel und seine Freunde trotz Babylon ihre Identität, Überzeugung und Gottesfurcht bewahrten. Die Botschaft ist klar: Du lebst vielleicht in dieser Welt, aber die Welt soll nicht in dir wohnen. Statt dich von Meinung, Druck oder Cancel Culture kleinmachen zu lassen, darfst du wissen: Aber es gibt einen Gott. Leo ermutigt dich, deine Werte im Voraus zu definieren, in deiner Sexualität, deinen Finanzen und deinem Alltag. Wie Daniel bist du berufen, Licht und Salz zu sein und Gottes Wunder sichtbar werden zu lassen. Vertraue darauf: Gottes Gunst ist stärker als jeder babylonische Druck. Wofür stehst du wirklich? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vous connaissez ce moment gênant où notre enfant vient nous voir en nous demandant “maman, papa, comment on fait les bébés?”Beaucoup de parents redoutent cet instant où il va falloir sortir des explications qui leur paraissent soit trop intimes, soit trop risquées.Cette question est peut-être la première d'une longue série entre l'enfance et l'adolescence qui nous met dans un malaise parfois assez profond. Si vous êtes dans ce cas là alors pas de panique, Charline Vermont, alias orgasme et moi sur les réseaux sociaux est là pour vous aiguiller face à toutes les questions que peuvent avoir vos enfants.Dans cet épisode hyper riche et pratique, vous ressortirez équipé pour affronter les conversations les plus intimes au plus pragmatiques.Charline est passionnante, à travers son best seller Corps, amours, sexualité, les 120 questions que vont vous poser vos enfants, elle vous permet de créer une connexion profonde avec vos enfants et vos adolescents.Vous êtes prê•tes ? Allez c'est parti.Je vous souhaite une très bonne écouteLES LIENS UTILES :Corps, amour, sexualité : Les 120 questions que vos enfants vont vous poser, Sophie Nanteuil, Charline VermontCorps, amour, sexualité : Le cahier d'activités (+ 150 quiz, tests & jeux) Charline VermontCorps, amour, sexualité : Y'a pas d'âge pour se poser des questions ! L'éducation à la sexualité enfin à la portée de tout le monde ! Charline Vermont