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Beim Autobahnanschluss Grenchen kommt es regelmässig zu Rückstaus auf die A5. Der Bund plant deshalb Spuren, die den Kreisel umfahren sowie eine neue Brücke für den Langsamverkehr. Das Projekt kostet 24 Millionen Franken und soll bis 2032 umgesetzt sein. Weiter in der Sendung: · Kabelschneiderprozess Rheinfelden: Das Aargauer Obergericht hat entschieden, dass kein externer Staatsanwalt eingesetzt wird, rund um den Vorwurf der Beweismanipulation.
Das Schweizer Gesundheitswesen weist noch immer grosse Lücken auf bei der Digitalisierung. Der Bund ist daran, hier aufzuholen. Allerdings werden diverse Projekte durch Sparmassnahmen des Parlaments ausgebremst. Dies sorgt für Kritik. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Nachrichtenübersicht (06:36) Gesundheitswesen: Sparen bei Digitalisierung stösst auf Kritik (11:16) Wie der spanische Premier den Papstbesuch für sich nutzt (15:58) Was der neue Mann an der Nestlé-Spitze will (19:52) Warum der Kosovo nicht zur Ruhe kommt
Gleich zwei Landeigentümer haben dem Verein Wisent Thal eine Absage erteilt. Trotzdem sollen die Tiere bald in die Halbfreiheit entlassen werden, teilt der Verein mit. Das von der Bürgergemeinde Solothurn und von Privaten zur Verfügung gestellte Land reiche für den nächsten Schritt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung will weniger, dafür aber grössere Sozialregionen. Jetzt startet die Vernehmlassung dazu. · Der Bund und der TCS führen nächsten Monat auf zwei Strassenabschnitten in Merenschwand und Niederwil/AG spezielle Lärmmessungen durch.
Der Bund hat die ETH angefragt, ob sie die Schweiz im Rüstungsbereich unterstützen könnte, zum Beispiel bei der Entwicklung von neuen Drohnen. Nun hat der ETH-Rat in seiner Antwort grundsätzlich Ja gesagt zu einer Zusammenarbeit.
Die Trump-Regierung erhöht den Druck auf Kuba. Die US-Justiz hat jetzt Anklage gegen Ex-Präsident Raúl Castro erhoben. │ Ein von Israels Minister für Nationale Sicherheit gepostetes Video hat dazu geführt, dass mehrere Staaten die israelischen Botschafter in ihrem Land einbestellt haben. Die Aufnahme zeigt gefesselte pro-palästinensische Aktivisten, die gedemütigt werden. │ Der Bund steigt beim Rüstungsunternehmen KNDS ein. ARD-Hauptstadtkorrespondent Mario Kubina erklärt die Hintergründe. │ Bundeskanzler Friedrich Merz spricht sich dafür aus, dass die Ukraine assoziiertes Mitglied der Europäischen Union wird. Brüssel-Korrespondentin Sabrina Fritz beleuchtet die Diskussion über einen möglichen Sonderweg zu einem EU-Beitritt.
Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seinem Versuch, die OpenAI-Führung zu entmachten, vorerst gescheitert. Außerdem: Der Bund verkauft einen Großteil seiner Uniper-Anteile.
Eine steigende Zahl von Menschen sucht Gesundheit und Fitness durch Longevity-Infusionen. Der Bund warnt vor Risiken. "Es ist immer gesünder, den Apfel zu essen, als sich die Bestandteile in die Vene zu jagen", sagt Sportmedizinerin Christine Joisten. Von WDR 5.
Die beiden Länder wollen unter der Vermittlung der USA weiter an einer politischen Lösung arbeiten, um den Krieg zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon beizulegen. Doch die Waffenruhe ist nach wie vor brüchig. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon geht in die Verlängerung (04:24) Nachrichtenübersicht (11:26) Der Bund stuft seine Sustainability-Ziele zurück (16:24) Weshalb viele in Deutschland auf Ahnenforschung gehen (22:01) Wie sicher ist die Sahelzone nach den Kämpfen in Mali?
Die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission unterstützt die Wasserstrategie 2040 des Kantons Bern einstimmig. Beim Vollzug der Gewässerschutzgesetze und bei der Landwirtschaft verlangt sie aber Anpassungen. Weiter in der Sendung: · Der Streit um den geplanten Geflügelschlachthof der Migros-Tochter Micarna in Saint-Aubin FR geht weiter: Gegnerinnen und Gegner haben Beschwerde gegen die Baubewilligung eingereicht. · War der Wolfsabschuss in Staldenried VS Anfang Mai rechtens? Der Bund und der Kanton Wallis sind sich nicht einig.
Die bleibende Botschaft des Buches Deuteronomium (5. Mose)Warum ist ein uraltes Buch aus der Zeit der Wüstenwanderung heute noch so aktuell? Weil es nicht nur Gesetze aufzählt, sondern uns zeigt, wie ein Leben unter Gottes Bund wirklich funktioniert – mitten in einer fremden, verführerischen Welt. In diesem Artikel von Boris Giesbrecht aus der Bekennenden Kirche geht es genau darum.Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Artikel: • Der Bund gründet nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes vorausgehender Gnade und Treue – Indikativ vor Imperativ. • Liebe zu Gott mit ganzem Herzen, Seele und Kraft ist keine fromme Formel, sondern durchdringt den ganzen Alltag: Anbetung, Familie, Gerechtigkeit und Schutz der Schwachen. • Segen und Fluch erinnern uns: Gehorsam bringt Leben, Ungehorsam Zerstreuung – doch selbst nach Versagen schenkt Gott Herzbeschneidung und Erneuerung durch seinen Geist.Boris Giesbrecht zeigt mit biblischer Klarheit und reformatorischer Tiefe:Deuteronomium ist wie eine geistliche Verfassung für Israel – und auch für uns.Es ruft zur Erinnerung, zur täglichen Wahl und zur Hoffnung, dass Gottes Wort„nahe bei dir, in deinem Mund und in deinem Herzen“ ist, auf.Hör rein und lass dich neu begeistern von einem Gott, der seinen Bund über Generationen trägt – und der uns heute noch zur Liebe und zum Gehorsam aus Gnade einlädt.
Weniger Autos, mehr ÖV: Das war die Idee der Luzerner Regierung für ihre Angestellten. Weil man von geänderten Bundesregeln ausging, wurde das Projekt gestoppt. Der Bund widerspricht – die Regeln seien nicht angepasst worden. Es handle sich hierbei um ein Missverständnis. Weiter in der Sendung: · KKL Luzern steigert 2025 den Umsatz auf 25,5 Millionen Franken. · Stadt Zug ändert passt Regime für Betreuungsgutscheine an.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist der HC Fribourg-Gottéron Schweizer Meister im Eishockey. Der Club verbindet nicht nur die Stadt, sondern den ganzen Kanton Freiburg und die Region. Entsprechend wird der Meistertitel auch emotional gefeiert und das über Sprachgrenzen hinweg. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli steht wieder mal in der Kritik. Zum wiederholten Mal. Diese Woche hat das Parlament einen Vorstoss angenommen, der ihr nahelegt, dass sie doch zurücktreten soll. Das Parlament kann keine Staatsräte zum Rücktritt zwingen. · Der Zürcher Christian J. Jenny ist seit 2019 Gemeindepräsident von St. Moritz. Bei den Wahlen im Juni tritt er nicht mehr an. Jenny ist eine schillernde Figur, die weit über St. Moritz hinaus bekannt ist. Drei Personen wollen ihn nun beerben: zum ersten Mal überhaupt eine Frau, ein Deutscher und ein Sportler. Diese Woche wird der Wahlkampf mit einem Podium lanciert. · Die Trinkhalle «Büvetta Tarasp» ist eine einzigartige Zeitzeugin. Königinnen und Adelige kamen vor über 100 Jahren ins Engadin zu Trinkkuren. Dies begründete den Tourismus in der Region. Die meisten Trinkhallen aus dieser Zeit sind zerfallen, auch die «Büvetta Tarasp» steht vor dem Zerfall. Jetzt soll sie für 18 Millionen Franken saniert werden. Der Bund, der Kanton und die Gemeinde beteiligen sich an den Kosten. · «Pogimania» in der Westschweiz. Diese Woche ist die Tour de Romandie und alle Augen sind auf den Radsuperstar Tadej Pogačar gerichtet, der zum ersten Mal an der TDR teilnimmt. Pogi soll offenbar mehr Zuschauer:innen anziehen als damals der Schweizer Fabian Cancellara – und trotzdem hat die TDR ein Problem, es fehlt ein Sponsor für das Maillot jaune – und damit rund 300'000 – 500'000 Franken. Link zum Tagesgespräch mit Christian J. Jenny: https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/christian-jott-jenny-das-ende-seiner-politischen-karriere?id=AUDI20260401_NR_0015 Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Eva Hirschi, freie Journalistin in der Westschweiz Aus der Rumantschia: Fadrina Hofmann, Redaktorin Engadiner Post
Seit Mitte April gilt im Eggfluetunnel nur noch Tempo 60 statt 80. Die Folge: Wer durch den Tunnel fährt, verliert Zeit – viele Autofahrer weichen deshalb durch Grellingen aus. Der Bund denkt darüber nach, die Tempolimite wieder hochzusetzen. Ausserdem: · Kameras in Birsfelden: Die Durchfahrtskontrolle ist laut Regierung rechtskonform. · Wegen kurzer Landepiste: Bei starkem Wind müssen viele Flüge am Euroairport in Basel umgeleitet werden. · Das Spielzeug Welten Museum Basel widmet eine Ausstellung dem beliebtesten Kuscheltier der Welt: dem Teddybären.
Der Bund fördert Weiterbildungen in Sachen Demokratie zurzeit mit rund 180 Millionen Euro im Jahr. Doch nun soll das Programm umstrukturiert werden und es drohen Kürzungen. Reaktionen dazu aus Mitteldeutschland.
In Payerne, Meiringen und Emmen wird es künftig lärmiger: Die neuen Kampfjets F-35A sind nämlich lauter als die alten Jets. Und das sorgt schon jetzt, zwei Jahre vor den ersten Starts, für Diskussionen. Der Bund will die Lärmbelastung reduzieren und hat über die geplanten Massnahmen informiert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Der Technologiekonzern Apple erhält einen neuen Chef. Tim Cook hört nach fast 15 Jahren als CEO auf. Wer ist der Nachfolger? · Kurz vor dem Ende der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist unklar, ob es zu weiteren Verhandlungen kommt. USPräsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe für sehr unwahrscheinlich, sollte es bis zu deren Ablauf zu keiner Vereinbarung mit dem Iran kommen. Nach Angaben Trumps endet die zweiwöchige Waffenruhe am Mittwochabend, Ortszeit in Washington. · Japan lockert die Regeln für Waffenexporte. Künftig dürfen japanische Firmen auch Rüstungsgüter ins Ausland verkaufen, die als "tödliche Waffen" eingestuft werden.
Ab Montag will die US-Regierung damit beginnen, zu unrecht erhobene Zölle in der Höhe von 166 Milliarden Dollar zurückzuerstatten. Der Oberste Gerichtshof hatte im Februar geurteilt, dass US-Präsident Donald Trump mit den Zöllen seine Befugnisse überschritten hat. Weitere Themen: Venedig ist vom Klimawandel bedroht, weil der Meeresspiegel steigt. Seit sechs Jahren ist ein Hochwasserschutz-System in Betrieb. Doch dieses dürfte nicht reichen, um die Stadt zu schützen. Feste Dämme wären wohl nötig und die Zeit läuft davon. Wäre es besser, die Stadt zu verlagern? Jeweils im Herbst ist der Aufschrei gross, wenn klar wird, wie stark die Krankenkassenprämien für das nächste Jahr steigen werden. Der Bund will nun alle drei Monate über den Anstieg der Gesundheitskosten informieren. Wieviel bringt dieser Lösungsansatz?
Der Bund soll künftig mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts für die militärische Landesverteidigung ausgeben. Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt eine entsprechende Forderung aus dem Parlament. Denn eine starke Armee würde auch dem Kanton zugute kommen. Weiter in der Sendung: · In Langenthal hat ein Mann ein Geschäft überfallen. · Aargauer Behörden suchen mittels Öffentlichkeitsfahndung nach YB-Fans.
Die Bundesländer brauchen von der Bundesregierung mehr Geld für das Schienennetz der Bahn, sagt Oliver Krischer. "Der Bund wird da mehr finanzielle Verantwortung übernehmen müssen", betonte er im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk
Der Bund verschlampt Umweltaufgaben und gibt Milliarden aus. Das Gleichstellungsbüro gibt Millionen aus für Löhne. Die Liste der Schande wird wieder Furore machen.
Der Bundesrat bezeichnet den Konflikt zwischen den USA und Israel sowie dem Iran als Krieg. Das hat Konsequenzen für die Schweizer Waffenexporte und den Luftraum. Wie soll sich die Schweiz gegenüber den USA verhalten? Und wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial – die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot – verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll – produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)
Der Bund will 3,4 Milliarden für Rüstung, und 70 Millionen für eine frauenfeindliche Uno-Organisation. Das Raumkonzept Schweiz hat immer noch keine Rechtsgrundlage. Die Schweiz will neutral bleiben im Iran-Konflikt. Und der Ständerat berät das Ständemehr.
Das Abendmahl ist mehr als Brot und Wein – es ist die Erfüllung eines jahrtausendealten Versprechens. Entdecke, warum Jesus in dieser Nacht Geschichte vollendete.
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Der Bund kauft weniger Kampfjets. mehr Mehrwertsteuer will er trotzdem. Es gibt keinen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative. Wie die FDP ihre Bundesratssitze retten kann. Zürich versinkt in linker Hetze.
Das geplante Bundesasylzentrum Buosingen in der Gemeinde Arth SZ wird konkret. Der Bund hat nach einem Studienauftrag einen Entwurf ausgewählt, der zu einem Bauprojekt ausgearbeitet werden soll. Weiter in der Sendung: · Darmkrebs-Vorsorge: im Kanton Luzern haben rund 25'000 Personen teilgenommen · Strafgericht Luzern: Jugendliche lockten Mann in Sexfalle
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstagvormittag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken. Weitere Themen: Der Krieg in Iran hat sich auf verschiedene Länder in der Region ausgeweitet. Israel etwa verlegt Bodentruppen nach Libanon. Intensiv verfolgt man die Entwicklungen in der Türkei, die eine Grenze mit Iran teilt. Wie die Türkei ihre Interessen durchsetzen will, weiss Journalist Thomas Seibert. Kühne+Nagel ist einer der grössten Marktteilnehmer im weltweiten Flug- und Schiffstransport und hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient: Der Gewinn beträgt noch 925 Millionen Franken, fast ein Viertel weniger als im Vorjahr. Ein Sparprogramm soll den Konzern auf Kurs bringen.
Der Nationalrat beschäftigt sich am Dienstag mit dem sogenannten Entlastungspaket 27. Gesucht wird mehr Geld für die Armee und die Altersvorsorge, entsprechend soll anderswo gespart werden - und zwar kräftig: Es geht um zwei Milliarden Franken.
Der Bund kauft bei einem Startup Kamikaze-Drohnen, in das ein äußerst umstrittener US-Milliardär beteiligt ist. Warum das Sorgen macht.
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Der Bund und die SBB müssen sich nochmals mit den FV-Dosto-Doppelstockzügen befassen. Im Fokus steht die Frage der Barrierefreiheit. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Beschwerde gutgeheissen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Doppelstockzüge der SBB müssen erneut geprüft werden (08:54) Wie sich Auftrag und Befugnisse von ICE unter Trump verändern (17:41) Lausanner Polizei und Regierung legen Zwischenbericht vor (22:26) Die Gewinne der UBS und der Streit um die Kapitalanforderungen (25:59) Individualbesteuerung: zwei Paare im Vergleich (31:44) Grossbritanniens Reform UK mit wachsendem Zulauf (37:33) Wahlen in Thailand: Wie steht es um Chancen der People's Party?
Am 8. März stimmen wir über die Klimafonds-Initiative ab. Diese verlangt mehr Mittel für den Klimaschutz, etwa für Solarpanels oder die Förderung klimaneutraler Technologien. Ist die Schweiz auf Kurs in Sachen Klimaschutz - oder braucht es einen zusätzlichen Klimafonds, um die Ziele zu erreichen? Der Bund soll deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben – das fordert die Klimafonds-Initiative. Bis 2050 sollen jährlich zwischen 0.5 bis 1 Prozent des nationalen Bruttoinlandprodukts in einen staatlichen Klimafonds fliessen. Die Ausgaben wären zumindest vorübergehend von der Schuldenbremse ausgenommen. Während die Initiantinnen und Initianten darin eine notwendige Investition sehen, um hohe Kosten künftiger Klimaschäden zu vermeiden, warnen die Gegnerinnen und Gegner vor einer Verschuldung auf Kosten künftiger Generationen. Über die Initiative diskutieren Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter als Befürworterin und SVP-Ständerat Jakob Stark als Gegner.
Es ist ein trauriger Rekord: 2025 wurden in der Schweiz so viele Femizide registriert wie noch nie. 27 Frauen und Mädchen wurden von ihren aktuellen oder ehemaligen Partnern oder von einem Familienmitglied getötet. Femizide geschehen selten plötzlich. Häufig gehen ihnen Drohungen oder psychische und körperliche Gewalt voraus. Der Ausstieg aus diesem Gewaltkreislauf ist für Betroffene oft äusserst schwierig. Alexandra Aregger, normalerweise Host dieses Podcasts, hat im vergangenen Jahr mit drei Frauen gesprochen , denen es gelungen ist, sich aus einer Situation von häuslicher Gewalt zu befreien. Was braucht es, um den Ausstieg aus einer gewaltvollen Beziehung zu schaffen? Warum gelingt er oft nicht? Und wie geht es den betroffenen Frauen heute? Diesen Fragen widmen sich Alexandra Aregger und Host Philipp Loser in der neuesten Folge von Apropos. Zudem schildern zwei betroffene Frauen ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt – und wie sie den Weg hinaus gefunden haben. Hilfe bei häuslicher Gewalt Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zu häuslicher Gewalt: Alexandras Reportage über drei Frauen, die Wege aus der häuslichen Gewalt fanden «Apropos»-Folge zum Jahresgespräch mit Kriminologin Nora Markwalder zu Gewalt gegen Frauen Eine Staatsanwältin erzählt, was sich in der Schweiz zum Thema häuslicher Gewalt ändern muss Der Bund will Opfer von besser schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Der Bund fördert endlich wieder den Kauf für E-Autos – und diesmal sogar clever. In Davos hofiert die Wirtschaftselite Donald Trump. Und in Spanien krachen zwei Hochgeschwindigkeitszüge ineinander.Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Zuschuss für geschätzt 800.000 Fahrzeuge: Bund fördert Kauf von Elektroautos mit bis zu 6000 Euro Davos empfängt Donald Trump: Buckeln in den Bergen Zugunglück in Andalusien: Tödliche Kollision bei Tempo 200 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bargeld verschwindet zunehmend aus dem Alltag: Geschäfte, Restaurants und Verkehrsbetriebe setzen immer öfter auf digitale Zahlungsmittel. 2024 wurden nur noch 30 Prozent aller Transaktionen mit Bargeld durchgeführt. 2017 waren es noch 70 Prozent.Die Freiheitliche Bewegung Schweiz sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Freiheit – und hat deshalb die Bargeld-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Dabei soll in der Verfassung festgehalten werden, dass der Bund immer genügend Münzen oder Banknoten in Reserve hat.Der Bund lehnt die Formulierung der Initianten ab und präsentiert einen Gegenvorschlag – eine Seltenheit auf Bundesebene.Wie soll dieser Verfassungsartikel genau funktionieren? Wer steckt hinter dieser Bewegung? Und würde ein «Ja» zur Initiative den physischen Franken wirklich schützen?Bundeshausredaktorin Silvana Schreier hat sich mit der Bargeld-Initiative befasst und erklärt alles Wissenswerte zur Vorlage in einer neuen Folge von «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Bargeld-InitiativeAlles, was Sie zur Bargeld-Initiative wissen müssenDarum hängen Schweizerinnen und Schweizer so am BargeldWarum ein ehemaliger Wirtschaftsförderer im Silicon Valley nur noch bar bezahlt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wer das Standespräsidium inne hat, macht keinen Wahlkampf für einen Sitz in der Regierung. Gegen dieses ungeschriebene Bündner Gesetz verstösst SVP-Kandidatin Valerié Favre-Accola. Sie ist sich dessen bewusst und ihre Gegnerinnen halten sich mit Kritik zurück. Weitere Themen: · Im Kanton Graubünden dürfen zwei Luchse ausgesetzt werden, als Ersatz für die drei Luchse, die letztes Jahr fälschlicherweise geschossen wurden. Der Bund hat ein Gesuch des Kantons bewilligt. · Der Stiftungsratspräsident des Theaters Chur Johannes Flury spricht über das immer grösser werdende Finanzloch, bröckelnde Wände und Angebote, die es ohne zusätzliches Geld nicht mehr geben könnte.
Der Bund hat seine erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus vorgestellt. Doch was konkret ist Rassismus und wie wird er tagtäglich erlebt? Gerade Ersteres ist gar nicht so einfach zu erklären. Expertin Anja Nunyola Glover gibt Einblick. In den letzten fünf Jahren haben über eine Million Menschen in der Schweiz diskriminierenden Rassismus erlebt. Der kann ganz unterschiedlich aussehen. Und er reproduziert sich ständig, wenn wir ihn nicht aktiv verlernen, sagt Rassismus-Expertin Anja Glover. Wie das passieren kann und was der Bund seinerseits jetzt dagegen unternehmen will, erklären wir bei News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Anja Nunyola Glover ist Soziologin, Autorin, Dozentin, Podcasterin und Speakerin und beschäftigt sich intensiv mit Rassismus, unter anderem bei ihrer Arbeit an der Universität Bern ____________________ Links SRF-Dok-Film "Schwarz sein in der Schweiz" https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/schwarzsein-in-der-schweiz---rassismus-im-alltag?urn=urn:srf:video:cd101d6d-3302-49d2-b9f6-f4c349410341 SRF-Artikel über die neue Bundesstrategie: https://www.srf.ch/news/schweiz/schutz-vor-diskriminierung-bundesrat-beschliesst-strategie-gegen-rassismus SRF-Audio-Plattform: https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt nimmt zu. Der Bund will mit einer nationalen Kampagne gegensteuern, weitere Massnahmen sind angekündigt. Doch reicht das? Warum werden Warnzeichen übersehen? Warum endet der Schutz oft an der Kantonsgrenze? Und was braucht es, damit Frauen rechtzeitig Hilfe bekommen und gefährliche Täter gestoppt werden? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrätin und Vorsteherin EDI; – Stephanie Eymann, Regierungsrätin BS/LDP und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt; – Nicole Dill, Femizid-Überlebende und Opferbetreuung Organisation «Sprungtuch»; – Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, Universität Konstanz und Stv. Leiter Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich; und – Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Stadt Zürich.
Wer seinen dementen Partner, die Eltern oder das beeinträchtigte Kind umsorgt, leistet unzählige Stunden unbezahlter Arbeit. Der Bund schätzt den Wert dieser Arbeit auf 3,7 Milliarden Franken. Nun fordern Betroffene und verschiedene Organisationen mehr Rückhalt von der Politik. Weitere Themen: Um Kinder und Jugendliche vor negativen Folgen der sozialen Medien zu schützen, haben verschiedene Länder bereits einen Alterslimite gesetzt. Auch in der Schweiz wird darüber diskutiert. Doch was sagen die Jugendlichen selbst dazu? Die britische Monarchie erlebt gerade, was vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre: König Charles setzt seinen in Verruf geratenen Bruder vor die Tür. Hintergrund ist dessen Verwicklung in den Missbrauchsskandal um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Wie gross ist der Schaden für die Monarchie?
In den 1930er-Jahren war der Bund Deutscher Mädel (BDM) fester Bestandteil des Alltags beinahe jedes Mädchens in Deutschland. Was nach unbeschwerten Freizeitaktivitäten wie Wandern, Singen und Sport aussah, entpuppte sich in Wahrheit als Teil eines umfassenden Erziehungsprogramms des nationalsozialistischen Staates. Der BDM hatte das Ziel, junge Mädchen zu gehorsamen, pflichtbewussten und körperlich robusten Frauen zu formen – zu künftigen Müttern, die im Sinne Hitlers den „neuen Menschen“ heranziehen sollten. Hinter der Fassade von Gemeinschaft, Idealismus und jugendlicher Lebensfreude verbarg sich ein perfides System politischer Indoktrination, das Millionen junger Frauen ideologisch prägte und in den Dienst der nationalsozialistischen Weltanschauung stellte.
Wer seinen dementen Partner, die Eltern oder das beeinträchtigte Kind umsorgt, leistet unzählige Stunden unbezahlter Arbeit. Der Bund schätzt den Wert dieser Arbeit auf 3,7 Milliarden Franken. Nun fordern Betroffene und verschiedene Organisationen mehr Rückhalt von der Politik.
Der Bund braucht mehr Einnahmen und weniger Ausgaben. Darum hat der Bundesrat ein Entlastungspaket geschnürt. Nun rückt eine bisher wenig diskutierte Massnahme in den Fokus: Die Besteuerung aller Kantonalbanken. Weitere Themen: · Seit Wochen ist eine private Hilfsflotte unterwegs Richtung Gazastreifen. Nun hat Israel einen Teil der Schiffe gestoppt. · Die bekannte Primatenforscherin Jane Goodall ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Der Bund möchte Kindern im Gazakrieg helfen und einige von ihnen samt Familie in die Schweiz holen. Geplant ist, dass die Kinder in Schweizer Spitälern behandelt werden. Noch offen ist, wie die Kinder und ihre Familien ausgewählt werden und wie sie in die Schweiz gebracht würden. Ausserdem: · Am dänischen Flughafen Aalborg wurden am Abend Drohnen gesichtet. Es ist bereits das zweite Mal in dieser Woche in Dänemark. Woher die Drohnen kommen, ist nicht klar. Der Luftraum wurde gesperrt. · Dem globalen Handel über die Weltmeere drohen stürmische Zeiten. Die UNO Handels- und Entwicklungsabteilung UNCTAD rechnet in einem neuen Bericht mit weniger Handelsvolumen, höheren Kosten und dadurch mehr Problemen für ärmere Länder.
Eine neue klimafreundliche Heizung oder eine Isolation an der Fassade: Seit 15 Jahren werden über das sogenannte Gebäudeprogramm energetische Sanierungen gefördert. Der Bund will hier aber Sparmassnahmen vornehmen. Dabei zeigt eine neue Studie, dass sich diese Investitionen mehr als lohnen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Nachrichtenübersicht (05:58) Fragliches Sparvorhaben des Bundes bei Gebäudesanierungen (11:26) Beugt sich die US-Notenbank Trumps Druck? (17:55) Die Schweiz stellt ihre Prioritäten für den OSZE-Vorsitz vor (22:22) Wie Lausannes Polizei wieder Vertrauen schaffen will (27:03) Die Schweizer Pharmabranche in den USA steht unter Druck (36:03) Weltweit akute Zunahme von Cholera-Fällen
Mit der E-ID soll alles schneller und einfacher werden. Im Nu sind Schuhe bestellt oder ein Handyabo abgeschlossen oder lieber doch nicht? Nationalrat Gerhard Andrey von den Grünen und Jorgo Ananiadis von der Piratenpartei diskutieren die Vor- und Nachteile des digitalen Ausweises. Am 28. September entscheidet das Schweizer Stimmvolk über das Gesetz zu Einführung der E-ID. Mit dem digitalen Ausweis kann jeder und jede seine Identität im Internet bestätigen. Von zu Hause aus oder auch unterwegs. Die E-ID steckt in einer App auf dem Smartphone. Der Bund stellt sie kostenlos zur Verfügung. Es ist eine staatliche E-ID, der Bund ist für Betrieb und Herausgabe verantwortlich. Die Gegner der E-ID befürchten Missbrauch und Überwachung durch den Staat und eine Benachteiligung von älteren Menschen und von digital-skeptischen Leuten. Die Befürworter hingegen schätzen es sehr, dass die E-ID vom Staat verantwortet wird. Die Hürden, um einen möglichen Datenmissbrauch zu vermeiden, seien maximal erhöht worden. Moderation: Ruth Wittwer
Seit einer Woche dürfen in der Schweiz wieder bestimmte Wölfe geschossen werden. Der Bund möchte, dass der Bestand weniger stark wächst. Ob das so gelingt, ist aber umstritten. Weitere Themen: · Nach den heftigen russischen Angriffen auf die Ukraine: US-Präsident Donald Trump will mit europäischen Spitzenpolitikern sprechen. · Krieg in Nahost: Die radikal-islamistische Hamas hat sich bereit erklärt, sofort über eine Waffenruhe und die Freilassung der verbliebenen Israelischen Geiseln zu verhandeln. · In Brasilien haben tausende Anhängerinnen und Anhänger von Ex-Präsident Jair Bolsonaro demonstriert. Hintergrund ist ein bevorstehendes Gerichtsurteil. · Der Spanier Carlos Alcaraz hat das US Open gewonnen. Er besiegte im Final den Italiener Jannik Sinner in vier Sätzen. Alcaraz überholt damit Sinner in der Weltrangliste und ist neue Weltnummer 1.
Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé entlässt seinen Chef. Laurent Freixe muss das Unternehmen per sofort verlassen. Er hatte eine romantische Beziehung zu einer Mitarbeiterin nicht offengelegt. Die Frau war ihm direkt unterstellt, wie Nestlé mitteilte. Weitere Meldungen: · Kein Französisch mehr in Primarschulen: Der Entscheid des Zürcher Kantonsparlaments sorgt in der Romandie für Kritik. · Der Bund hat eine Langzeitstudie über die potenziell gesundheitsschädigenden Chemikalien PFAS gestoppt. · Nach einem Erdrutsch im Bürgerkriegsland Sudan werden hunderte Tote befürchtet.
Das Neubaugebiet Plaines-du-Loup wird so gross wie das Zürcher Niederdorf. 4-Zimmer-Wohnungen sollen erschwinglich sein. Das Quartier ist schon heute belebt, das Konzept funktioniere, sagt Westschweizkorrespondent Roman Fillinger im «Tagesgespräch unterwegs, Rendez-vous in Lausanne». Die Schweiz wächst am Nordufer des Genfersees rasant. Nur die Agglomeration von Zürich kann mit diesem Tempo mithalten. Der Bund geht davon aus, dass in den Kantonen Waadt und Genf in 15 Jahren ein Fünftel mehr Leute wohnen. Entsprechend wächst auch die Wirtschaft in der Romandie. Es wird gebaut, auch nach neuen Konzepten. Mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbau wird experimentiert auf einem Terrain, welches der Stadt Lausanne gehört. Verschiedene Investoren, verschiedene Wohnformen finden nebeneinander Platz in Plaines du Loup. Im Nachbarquartier, einem Hochhausquartier aus den 60er Jahren wird spöttisch von den «Écobobos», den Ökobürgerlichen, gesprochen. Spannungen zwischen den Quartieren gibt es, diese versucht die Stadt durch Mitnutzung zu verkleinern. Die Freiflächen sollen alle nutzen können, für Sport, Spaziergänge, Grillabende und Kultur. Der erste Teil des Quartiers ist vor 3 Jahren fertig gebaut worden, es herrscht viel Betrieb rund um die Häuser. Roman Fillinger zeigt dieses Wohnprojekt und spricht auch vom Wachstumsschmerz von Lausanne und der Romandie im Tagesgespräch unterwegs mit Karoline Arn.