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Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Wolkenkratzern und Hochhäusern, einer Torte, Rolltreppen und Fahrstühlen, mit André natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Unterschied zwischen Wolkenkratzern und Hochhäusern (7:10) BilderBuch - Fang! (14:41) Maustisch - Mehrstöckige Torte (34:36) Christophs Wortschatzkiste - Fahrstuhl (43:53) Lachgeschichte - Handy 3 (50:58) Fritz - Rolltreppe (54:58) Von André Gatzke.
Tokios Fernsehturm ist ein Touristenmagnet. Ungut nur, wenn plötzlich der Aufzug streikt. 20 Besucher saßen über Stunden fest. Von Henning Bornemann.
Heute vor einem Jahr war Bundestagswahl. Ach, tatsächlich schon so lange her? Reflexionen über Tiefkühlschränke, Waschmaschinen und "gefühlte Zeit". Von Tobias Brodowy.
Ich muss diesen Episodentext sehr schnell schreiben, denn ich hänge an einem Nagel fest!! „Die drei ??? – Diamantenschmuggel“ ist der jamesbondigste Fall – und das liegt nicht an der Action dieser energiegeladenen Europa-Trip-Folge. Justus, Peter und Bob sind (unfreiwillig) als kriminelle Kuriere in London und Rotterdam unterwegs. Zweierlei hat sich dort ereignet, denn die Jungs werden in einem Fahrstuhl und in einer Kühlkammer eingeschlossen. Aalpudding-Andreas und Kartoffelpüree-Kai freuen sich bei dieser Hörspielbesprechung auf Matthias Fuchs. Der WilhelmWiebenArminMuellerStahl-Casting-Kronprinz tritt das Erzähler-Erbe von Peter Pasetti an und stellt bei seinem Einstand eine neue Intimität her. Nicht fuchsteufelswild, sondern schlau wie Meister Reineke, rückt er näher ans Mikrofon und haucht den ein oder anderen Satz. Wie vertont eine Menschengruppe am besten eine Menge/Masse-Szene bei der Regieanweisung „staunen und tuscheln“? Warum sagt Bob auf Fränkisch: „Wie ist das bassierd?“ Und sprechen tatsächlich Heikedine Körting (mit gaaanz laaangem Hals) und André Minninger (mit kolossaler Kopfstimme) einen vergessenen Part? Alle laden jetzt ihre Telefonkarten auf und dann bestimmt das Guthaben, wie lange der Bobcast dieses Mal läuft. Ihr habt Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann schickt einfach eine E-Mail an: bobcast@dreifragezeichen.de Hier gibt es alle Infos und Termine zur Bobcast LIVE Tour: https://www.dreifragezeichen.de/bobcastlive „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ ist ein Podcast von EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH Idee: Andreas Fröhlich/ Regie & Konzeption: Ralf Podszus/ Moderation: Kai Schwind und Andreas Fröhlich/ Titelmusik: Jan-Friedrich Conrad/ Redaktion: Lara Grillmayer / Produktion: Carina Schwarz/ Management & Koordination: Nina Schulze Pellengahr/ Redaktion Sony: Maike Müller/ Covermotiv: Aiga Rasch (Illustrationen), Tom Presting (Gestaltung), Christian Hartman, Haakon Dueland (Fotos)/ Eine Produktion von Podever Vielen Dank an unsere Werbepartner dieser Folge. Zu den Angeboten kommst du hier: https://linktr.ee/Bobcast
Hat das IOC eine scheppernde Bluetooth-Box hinters Siegertreppchen gestellt? Bei Olympia gibt's Fahrstuhlmusik in Endlosschleife. Von Tobias Brodowy.
Die Bevölkerung im Westen nimmt ab. Nicht Kilos, sondern Personen. Von WDR2.
Von den Bobfahrern lernen: Anschieber bei der Bahn könnten für mehr Pünktlichkeit sorgen. Von Uli Winters.
"Nach Rosenmontag ist aber auch echt mal gut." Von Henning Bornemann.
"Nur Anfänger rufen Kamelle. Profis arbeiten mit Blickkontakt." Von Tobias Brodowy.
"Diese Kamera-Drohnen gehen mir so was von auf den Keks!" Von Tobias Brodowy.
"Warum bist du verkleidet?" Von Tobias Brodowy.
Bei Olympia wurde offenbar an der falschen Stelle gespart. Fröhliches Gehopse bei der Siegesfeier? Besser nicht, sonst geht die Medaille kaputt. Von Tobias Brodowy.
Landesweiter Streik im Öffentlichen Dienst mit Großdemo in Düsseldorf: Wie Rosenmontagszug, nur nicht so bunt. Von WDR2.
Eisschnelllauf im Ersten enthält mehr Koffein als zwei Tassen Kaffee. Von Tobias Brodowy.
"Ich hab gehört, in NRW steht jeder Autofahrer statistisch hundertachtundsechzig Stunden im Stau." Von Ulrich Winters.
"Die haben im Stadion in Paderborn so 'ne Lampe, damit das Gras schneller wächst." - "Ach, das SC in SC Paderborn heisst 'Super Cannabis?'" Von Ulrich Winters.
Die Olympischen Winterspiele starten – mit Curling. Unterdessen feilen die Skiläufer noch an ihrer Interviewtechnik. Von Tobias Brodowy.
Die Familie Torrance hat einen neuen Wohnort. Nachdem Jack seine Lehrerstelle verloren hat, nimmt er ein etwas ungewöhnliches Jobangebot an. Er soll in einem Hotel über den Winter nach dem Rechten sehen und die notwendige Pflege übernehmen, während das Hotel off-season leer steht. Mit seiner Frau und seinem Kind zieht er für fünf kalte Monate in das riesige einsame Labyrinth eines Hotels und will an seinem Buch schreiben, während seine Frau alle eigentlichen Aufgaben, für die er bezahlt wird, übernimmt. Die Einsamkeit und offenbar auch das Hotel als geisterhafte Entität kriechen langsam in sein Hirn, das eh schon nicht das gesündeste zu sein scheint, wenn man Jack Nicholsons Augenbrauen zuschaut. Nach und nach verliert er den Zugang zur Realität und Vernunft und gibt sich den Wahnvorstellungen, die ihm das Hotel vorgaukelt hin. Bis er beschließt, seine Frau und sein Kind mit der Axt zu erziehen. Wer uns öfter zuhört, weiß, dass ich mit Horrorfilmen nicht so viel anfangen kann. The Shining allerdings schafft es die Horrortropes, die mir nicht zusagen, auf ein Minimum zu reduzieren oder gut darauf hin zu arbeiten. Der Film legt ein einigermaßen langsames Tempo an den Tag. Er verzichtet weitestgehend auf billige Jump Scares und Blut als Schauwert. Naja, mal vom Fahrstuhl abgesehen. Und er ist verdammt psychologisch und seltsam kopflastig und geht damit weit über das Horror Genre hinaus. Das kenne ich eigentlich nicht so aus den 80ern, sondern eher aus den 2010ern. Aber so gut kenn ich mich halt nicht im Horrorgenre aus, dafür ist Plor hier! Plor, wenn The Shining heute rauskommen würde, würde man ihn als Post-Horror einsortieren?
Wer ist der Spitzel im Fahrstuhl? Von Henning Bornemann.
Elektronische Einreisegenehmigung für Großbritannien, weniger Einspeisevergütung für Solaranlagen, aber nur 20 Arbeitstage - der Februar hat begonnen. Von Tobias Brodowy.
Auf der Süßwarenmesse kann man das Zuckerzeug von übermorgen probieren. Aber wozu eigentlich, wenn Leckmuscheln, Brause-Ufos und Rum-Traube-Nuss-Schokolade.bereits erfunden wurden. Von Tobias Brodowy.
Wenn heute ein Lehrer nicht zum Unterricht erscheint, könnte das am "Streiktag Bildung" liegen. Die Forderung: bessere Bezahlung für angestellte Lehrer. Von Tobias Brodowy.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Das einzige, was bei mir Gold ist, ist mein Hüftgold." Von Henning Bornemann.
Jemand betritt den Fahrstuhl, begrüßt die anderen Anwesenden und dann – betretene Stille. Eine Gesprächspause kann unangenehm sein, aber sie kann noch sehr viel mehr. Kolja Sand ist diesem facettenreichen Phänomen auf den Grund gegangen. Von Kolja Sand.
"Jugendliche haben ihr 'erstes Mal' immer später." - "Ja, dabei sollten die eigentlich um 22 Uhr im Bett sein." Von Ulrich Winters.
"Früher war der Führerschein billiger." - "Wat? Bei mir hat der 10.000 Mark gekostet!" - "Sie haben ja auch 70 Fahrstunden gebraucht." Von Ulrich Winters.
"Immer diese Klischees! Man kann ja nicht Frankreich sagen, ohne dass einer die Quetschkommode rausholt ..." Von Ulrich Winters.
Welttwirtschaftsforum im eigentlich beschaulichen Davos: Und wer beherrscht wie immer die Nachrichten? Trump, immer nur Trump. Von Tobias Brodowy.
Mach mal Pause, erst recht am 20. Januar: Heute ist "Tag der Kaffeepause". Von WDR2.
Blutkonserven gehen zur Neige. Blutspenden ist also angesagt – wenn da nicht diese dicken Nadeln wären… Von Ulrich Winters.
Führerschein umtauschen – muss sein, ist aber gar nicht so einfach: über Wartemärkchen, Passfoto und Gebühren. Von Tobias Brodowy.
Der Absatz von Fertiggerichten ist gestiegen - mit farbenfrohen Folgen für das Innere der Büro-Mikrowelle. Von Tobias Brodowy.
Draußen ist es kalt, drinnen droht trockene Heizungsluft. Also wollen die Hände liebevoll gepflegt werden. Aber mit fettigen Cremepfoten kann man schlecht arbeiten. Von Tobias Brodowy.
"Wenn du nicht einschlafen kannst, kannst du Flöhe zählen." Von Henning Bornemann.
"Die Deutschen haben letztes Jahr 900 Millionen für Kino ausgegeben." - "Ja, soviel kostet ja schon fast ein Eimer Popcorn!" Von Ulrich Winters.
"Das ist ein Schneeumschlagzentrum. Der Schnee von letzter Woche wird in Skigebiete ohne Schnee gebracht." Von Sophia Voß.
"Karisma ist für 63 Euro Luftlinie gefahren." Von Tobias Brodowy.
So ein Eimer mit Streusalz ist eigentlich nur Winterdeko. Überall wird es verkauft, aber auf den Gehweg darf es nicht. Von Tobias Brodowy.
Ein Monat ohne Alkohol - "Dry January", auch der Chef macht mit. Von Henning Bornemann.
Krieg gegen die Gesellschaft: Wenn Öko-Terroristen Berlin den Saft abdrehen „Es ist kein Unglück, es ist Sabotage an der kritischen Infrastruktur. Die terroristische ‚Vulkangruppe‘ führt Krieg gegen die Gesellschaft – technisch versiert und ideologisch verblendet. Werden Linksextremisten vom Staat noch immer unterschätzt? Ein Gespräch mit Klaus-Rüdiger Mai. Flüchtlingsheime werden evakuiert, Rentner im zehnten Stock eines Hochhauses ohne Fahrstuhl werden sich selbst überlassen. Das ist die Realität des Berliner Stromausfalls. https://www.tichyseinblick.de/
"Nur Boomer sagen Fitness-Studio." Von Tobias Brodowy.
Die KI beantwortet die Frage aller frohen neuen Fragen. Von Tobias Brodowy.
Hat die KI gute Vorsätze fürs neue Jahr? Von Tobias Brodowy.
Herr Schamott ist überbucht! Kann die KI seine Terminprobleme lösen? Von Tobias Brodowy.
Herr Schamott ist allein im Büro und jetzt macht's wirklich die KI! Aber kann sie auch einen Drucker anschließen? Von Tobias Brodowy.
Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees und seine beste Freundin Anke Engelke erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
"Der Rotkohl ist versalzen und das Geschenk für Omma hängt in der Post!" - "Kannst du nicht der Omma den Rotkohl schenken?" Von Uli Winters.
"Ich muss eigentlich durchgehend zu Hause sein - ich warte immer noch auf ein Paket." Von Henning Bornemann.