Podcasts about abschiebung

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{ungeskriptet} - Menschen mit Ecken und Kanten
#304 - Corona, Migration, AfD - Ricarda Lang im Realtalk

{ungeskriptet} - Menschen mit Ecken und Kanten

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 265:33


Eine Antifeministin, die die Abschiebung von straffälligen Flüchtlingen fordert? Ganz klar: Ricarda Lang. OK - Ersteres war sie mal. Nämlich als pubertärer Gegenentwurf zu ihrer alleinerziehenden Mutter. Aber Letzteres fordert die ehemalige Grünen-Vorsitzende ganz aktuell. Zumindest bei fehlendem Aufenthaltstitel. Kaum eine Politikerin hat in den letzten Jahren so viel Häme abbekommen wie die einst jüngste Parteivorsitzende Deutschlands, die als 18-Jährige mit ganz viel Wut im Bauch ihr Politikinteresse entdeckte. Was mit ganz viel Idealismus begann, mündete schlussendlich im Roboter-Modus, den sie vielen Politikern ankreidet. Seit sie ihren Vorsitz der Grünen abgegeben hat, hat sie wieder zu sich gefunden und ist heute authentischer als zuvor. Wir waren uns gewiss nicht immer einig und diskutierten während des 4-stündigen Gesprächs mitunter leidenschaftlich. Wieso gab es nie einen Corona-Untersuchungsausschuss? Warum ist Sondervermögen gut gedacht, aber schlecht gemacht? Und was ist eigentlich das wahre Problem mit der AfD? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://www.flirtforschung.de/ https://www.die-quelle-in-dir.at/ https://www.emmakaffee.de/ungeskriptet KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:13) - Frauenhaus, Wut & der Weg in die Politik: Ricardas Kindheit (00:21:11) - Grüne Jugend, Heidelberg & die ersten politischen Schritte (00:36:48) - Konkurrenz, Freundschaft & das Spiel um Listenplätze (00:47:40) - Öffentlichkeit, Shitstorms & das dicke Fell (01:05:30) - Roboter-Politiker, Authentizität & die Schere im Kopf (01:25:46) - Trump, Unterhaltung & der Vertrauensverlust in die Demokratie (02:23:38) - Migration, Integration & das Leben in Neukölln (03:32:00) - Sondervermögen, Corona & unbequeme Wahrheiten (04:11:55) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Ricarda: Instagram: https://www.instagram.com/ricardalang/?hl=de Tiktok: https://www.tiktok.com/@langricarda X: https://x.com/Ricarda_Lang Aufnahmedatum: 27. Mai 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH
Klingt besser als Internierungslager: Return Hub

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 2:07


260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Das WDR 5 Tagesgespräch
Abschiebungen in Drittstaaten – konsequent oder inhuman?

Das WDR 5 Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 45:48


"Return Hubs" außerhalb der EU: Abgelehnte Asylbewerber sollen künftig in Drittstaaten abgeschoben werden. Ist das konsequente Migrationspolitik oder ein humanitärer Akt? Eine Diskussion mit Michael Imhof und dem Migrationsforscher Gerald Knaus. Von WDR 5.

WILDUMSTRITTEN
Zu Gast: Klenk, Rosam, Kdolsky

WILDUMSTRITTEN

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 51:13 Transcription Available


Kriminelle Likes - Wo beginnt Hass im Netz? - Bereicherung durch Massenklagen - Was muss erlaubt sein? Europas Guantanamo? - Kommen Internierungslager? - Menschenrechte optional? - In Österreich strafen oder abschieben? - Ist es für Integration schon zu spät? Regierung scheitert weiter - Viel gewollt, wenig gelungen - Sparen, ja! Aber nur bei den anderen? - Streit um die Lohntransparenz

WILDUMSTRITTEN
Zu Gast: Roubinek, Schütz, Rudas

WILDUMSTRITTEN

Play Episode Listen Later May 28, 2026 51:16 Transcription Available


Farce ORF-Wahl • Hat sich die Politik schon entschieden? • Wertloses ORF-Gesetz? • Vertrauen endgültig dahin? Regierung im Blindflug • Neue Belastungen und teure Pflaster • Preise auf Rekordniveau • Sparen bei der Bildung • Nach Paket- auch Streamingsteuer? • Hauptsache nicht wählen Terrorist ohne Reue • Einsperren oder abschieben? • Mit Terroristen verhandeln?

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova
Abschiebung - Politischer Deal zwischen EU und Taliban?

Hielscher oder Haase - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later May 27, 2026 5:11


Deutschland und andere EU-Staaten wollen Abschiebungen nach Afghanistan ausweiten, dafür brauchen sie die Unterstützung der Taliban. Deren mögliche Forderung: eigene Diplomaten in EU-Länder entsenden. Warum das vielen geflohenen Afghanen Angst macht.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartner: Peter Hornung, Korrespondent**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

Freies Radio Neumünster
FLECKENHÖRER vom 25.05.2026

Freies Radio Neumünster

Play Episode Listen Later May 25, 2026 33:51


Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 25. Mai 2026! Seit fast fünf Jahren werden im Abschiebegefängnis Glückstadt Menschen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern festgehalten – nicht wegen Straftaten, sondern um ihre Abschiebung sicherzustellen. Kritikerinnen und Kritiker sprechen von institutionellem Rassismus, Isolation und unmenschlichen Haftbedingungen. Berichtet wird von psychischem Druck, mangelnder medizinischer Versorgung, Hungerstreiks und Protesten gegen die Inhaftierung. Die Landesregierung bezeichnet das Modell als „Wohnen minus Freiheit“ – für Betroffene bedeutet es jedoch Stacheldraht, Überwachung und permanente Unsicherheit. Initiativen gegen Abschiebehaft sehen Glückstadt als Teil eines europäischen Grenzregimes, das Abschottung und Entrechtung weiter verschärft. Sie fordern die Abschaffung von Abschiebeknästen und rufen für den 7. Juni zu einer überregionalen Demonstration in Glückstadt auf. In Post-Timmy-Zeiten ist die Frage, wie eine Gesellschaft mit Menschen umgeht, die Schutz suchen, sehr berechtigt, wie ich finde, und deshalb weise ich schon einmal jetzt auf die bevorstehende Demonstration in Glückstadt hin. FREIHEIT FÜR ALLE INHAFTIERTEN! Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Marktplatz Demokratie setzt Impulse auf dem Großflecken +++ „Natur retten statt Regeln schleifen“ zum Tag der Artenvielfalt +++ Schüler machen NS-Geschichte in Neumünster sichtbar Musik: Kurhaus (Bad Bramstedt) Escapado (Flensburg) angora club (Flensburg) Sendeschluss (Neunburg Vorm Wald)

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Dauergottesdienst gegen Abschiebung

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later May 18, 2026 4:40


Pfarrer Kasper Jager erzählt vom etwas anderen Kirchenasyl.

gegen abschiebung kirchenasyl
ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Dauergottesdienst gegen Abschiebung

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later May 18, 2026 4:40


Pfarrer Kasper Jager erzählt vom etwas anderen Kirchenasyl.

Deutschland heute - Deutschlandfunk
Debatte um Abschiebung - Passauer Wirt kämpft um Mitarbeiterin aus Sierra Leone

Deutschland heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 12, 2026 5:49


Watzke, Michael www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Dauergottesdienst gegen Abschiebung

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later May 5, 2026 3:50


Kirchenasyl mal anders. (Autor: Christine Bangel)

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Dauergottesdienst gegen Abschiebung

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later May 5, 2026 3:50


Kirchenasyl mal anders. (Autor: Christine Bangel)

gegen abschiebung kirchenasyl
Panorama
Migrationswende: Widerstand aus der Union

Panorama

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 7:23


Die Landesregierung von NRW wollte Jesidinnen und Jesiden besseren Schutz in Deutschland gewähren. Bei Bundesinnenminister Dobrindt stieß sie damit auf taube Ohren. Die "Migrationswende" soll offenbar um jeden Preis gelingen.

Regionaljournal Ostschweiz
«Die Geschichte des BH hat auch viel mit Werbung zu tun»

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 21:45


Die Winterthurerin Beata Sievi hat eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz. Im Rahmen der Ausstellung «Mode sammeln» im Textilmuseum St. Gallen sind einige Modelle aus ihrer Sammlung zu sehen. Ausserdem macht die 60-Jährige Vorträge zur Geschichte des BH im Textilmuseum. Weitere Themen: · In Thal SG ist ein Häftling während den Vorbereitungen für seine Abschiebung nach Österreich geflüchtet. Daraufhin wurde eine grosse Fahndung eingeleitet. Laut Polizei ist der Mann für die Öffentlichkeit nicht gefährlich. · Die Kinderbaustelle in Rorschach ist gerettet. Noch Ende letzten Jahres hatte es nicht gut ausgesehen. Jetzt geht es mit neuem Vorstand weiter. · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Pausenplätzen von Schulen. Wie kommt sie bei anderen Parteien an? Wir haben nachgefragt. · Die Ranger-Ausbildung in Maienfeld schult die Teilnehmenden im Spannungsfeld zwischen Information und Kontrolle. Zum ersten Mal findet sie dort statt.

Feature | rbbKultur
Was vom Schutzversprechen bleibt

Feature | rbbKultur

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 54:44


Eine jesidische Familie zwischen Hoffnung und Abschiebung Im Sommer 2014 überfällt der sogenannte Islamische Staat den Nordirak. Tausende Jesidinnen und Jesiden werden ermordet, entführt und versklavt. Familie Qasim überlebt den Völkermord nur knapp. Jahre später findet sie Schutz in Deutschland – wo der Bundestag den Jesiden öffentlich Sicherheit zugesagt hatte. Doch plötzlich droht der sechsköpfigen Familie die Abschiebung. Behörden und Gerichte stufen die Qasims als Wirtschaftsflüchtlinge ein – mit der Begründung, sie hätten nach 2014 noch mehrere Jahre im Irak gelebt und seien deshalb nicht akut gefährdet gewesen. Die Familie hält dagegen: Eine frühere Flucht sei mit kleinen Kindern nicht zumutbar gewesen. Während in Deutschland die rechtlichen Verfahren laufen, reisen die Autorinnen in den Nordirak. Sie besuchen das während des Kriegs zerstörte Haus der Familie Qasim, sprechen mit Angehörigen und fragen: Wie sicher ist die Region heute wirklich für Jesidinnen und Jesiden? Was ist aus den Tätern des Völkermords geworden? Und welche Perspektiven haben Rückkehrerinnen und Rückkehrer? Am 22. Juli 2025 eskaliert der Fall: Mitten in der Nacht wird Familie Qasim aus ihrer Unterkunft in Brandenburg geholt und in den Irak abgeschoben – obwohl ein Urteil noch unmittelbar bevorsteht. Johanna Sagmeister und Maria C. Wölfle begleiten die dramatischen Stunden zwischen Eilanträgen, widersprüchlichen Behördenaussagen und politischen Versprechen. Erst durch die Berichterstattung der Autorinnen für den rbb wird der Fall bundesweit bekannt. Medien, Politik und Öffentlichkeit reagieren, der brandenburgische Innenminister schaltet sich ein und kündigt an, die Familie zurückholen zu wollen. Am Ende entscheiden elf Minuten über das Schicksal der Familie. Autorinnen: Maria Caroline Wölfle & Johanna Sagmeister Regie: Giuseppe Maio Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova
Religionsfreiheit - Ein Recht, das Menschen schützt

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 54:05


Die Religionsfreiheit wird häufig missverstanden. Denn dieses Menschenrecht dient nicht dem Schutz der Religion sondern dem Schutz von Menschen. Ein Vortrag des ehemaligen UN-Sonderberichterstatters für Religionsfreiheit Heiner Bielefeldt. Heiner Bielefeldt ist Seniorprofessor für Menschenrechte am Institut für Politikwissenschaft der Friedrich Alexander-Universität Erlagen-Nürnberg. Von 2010 bis 2016 war er UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit. Sein Vortrag hat den Titel "Ein umkämpftes Menschenrecht: Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit". Er hat ihn am 12. Dezember 2024 in Mainz gehalten, im Rahmen der Vorlesungsreihe "Die Macht von Überzeugungen. Weltanschauungen, Ideologien, Glaubenssysteme". Diese interdisziplinäre Vorlesungsreihe ist Teil des Studium generale der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ********** +++ Menschenrecht +++ Religionsfreiheit +++ Blasphemie +++ Vereinte Nationen +++ Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit +++ Weltanschauung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Deutschlandfunk Nova**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Heiner Bielefeldt, Seniorprofessor für Menschenrechte, Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:17 - Beginn Vortrag**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Spirituelle Diversität und eine Gesellschaftsordnung unter Druck: Die neue Rolle von Religion in DeutschlandKirchenasyl: Wer entscheidet über Schutz und Abschiebung?Eine kleine Weltreise: Achtsamkeit in unterschiedlichen Kulturen und Religionen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

RONZHEIMER.
Warum Merz einen Ex-Terroristen trifft. Mit Ahmad Mansour

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 47:04


Ein Ex-Terrorist auf dem roten Teppich im Kanzleramt. Paul spricht mit Extremismusforscher Ahmad Mansour über den umstrittenen Besuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin, seine Vergangenheit als Islamist und die Frage, warum Friedrich Merz ihn trotzdem empfängt. Es geht um Realpolitik, die Lage der Minderheiten in Syrien, die Debatte über Rückkehr und Abschiebung von Syrern sowie um die Bilder jubelnder Anhänger auf Berlins Straßen und was sie über Integration und Polarisierung verraten.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Campus & Karriere - Deutschlandfunk
Erst angeworben, dann ausgewiesen: Indischen Studierenden droht Abschiebung

Campus & Karriere - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 4:40


Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere

Gude, Mittelhessen!
Bahn-Chaos in Limburg

Gude, Mittelhessen!

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 5:51 Transcription Available


Streckensperrungen der Bahn sorgen für Chaos in Limburg, in Herborn sollen neue Gebärden für Gehörlose entstehen und die Zeit für die von Abschiebung bedrohte Familie Altun wird knapp. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/landkreis-limburg-weilburg/streckensperrungen-der-bahn-sorgen-fuer-chaos-in-limburg-5526218 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/haiger/haiger-muss-ex-buergermeister-keine-entschaedigung-zahlen-5526515 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/in-herborn-sollen-neue-gebaerden-fuer-gehoerlose-entstehen-5486340 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/dautphetal/aeltestes-haus-in-allendorf-herzensprojekt-fast-vollendet-5241489 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/dautphetal/zeit-fuer-von-abschiebung-bedrohte-familie-altun-wird-knapp-5504565 Ein Angebot der VRM.

Echo der Zeit
Über die Bedeutung der Strasse von Hormuz

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 44:04


Für die Weltwirtschaft ist die Strasse von Hormuz zwischen dem Iran und Oman von immenser Bedeutung. Seit Kriegsausbruch meiden die Schiffe diese Stelle. Allerdings, geschlossen ist die Strasse nicht, weshalb einige wagemutige Kapitäne die Meerenge befahren - trotz Drohnen und Raketen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:33) Über die Bedeutung der Strasse von Hormuz (11:57) Die Rolle der Geheimdienste bei Militärschlägen (19:45) Kuba: kein Benzin, kein Strom, viel Frust (25:46) USA, Springfield: warum Haitianer um ihre Abschiebung fürchten (32:22) Eigenständiges Einkaufen für Sehbehinderte dank KI (38:04) Jura: Spannungen um die Zukunft des Felslabors Mont Terri

11KM: der tagesschau-Podcast
Taliban-Deal: Der Preis für mehr Abschiebungen

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 29:03


Seit August 2021 regieren in Afghanistan die radikal-islamistischen Taliban, schränken die Rechte von Frauen extrem ein und gehen gegen Regimekritiker vor. Die Bundesregierung erkennt sie als Regierung nicht an, aber schiebt unter anderem verurteilte Straftäter aus Deutschland nach Afghanistan ab. Dahinter steckt ein offenbar brisanter Deal zwischen Vertretern des Bundesinnenministeriums und ranghohen Taliban, das erzählt in dieser 11KM-Folge Peter Hornung, der als ARD-Korrespondent seit Jahren über Afghanistan berichtet und oft vor Ort recherchiert hat. Peter hat zusammen mit BR-Journalistin Christine Auerbach recherchiert – die gesamte Recherche hört ihr auch in der neuesten Staffel des BR-Podcasts “Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die schwierige Situation der Frauen in Afghanistan „Überwacht und eingesperrt: Was vom Leben in Afghanistan bleibt”: https://1.ard.de/11KM_Afghanistan Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Dreyer und Simon Laumayer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

FAZ Podcast für Deutschland
„Fucking liars” - Hat sich Trump mit ICE verzockt?

FAZ Podcast für Deutschland

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 36:40 Transcription Available


Nach erneuten tödlichen Schüssen erzählt unsere US-Korrespondentin Sofia Dreisbach über die Stimmung in Minneapolis. Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.

@mediasres - Deutschlandfunk
Xinjiang-Aufnahmen: Chinesischem Blogger droht Abschiebung aus den USA

@mediasres - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 5:06


Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, @mediasres

NZZ Akzent
250 Dollar: Todestrakt (5/5) - Die finale Folge der neuen NZZ-Serie

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 43:41 Transcription Available


Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.

WDR 5 Politikum
Jahresbilanz - #5: Die Stadtbild-Debatte

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later Jan 2, 2026 23:46


Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen? Von WDR 5.

NDR Info - Echo des Tages
Grönland wehrt sich gegen Trumps Annexionspläne

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 24:51


Der grönländische Ministerpräsident Nielsen hat ablehnend auf Donald Trumps Vorstoß reagiert, sein Land zu annektieren. Nielsen schrieb in einer Erklärung, es sei "traurig", dass die USA die Aneignung planten und dass Grönland auf die Frage von Sicherheit und Macht reduziert werde. Zuvor hatte Trump erklärt, sein Land müsse Grönland besitzen, für die USA sei das eine Frage der nationalen Sicherheit.

Das Feature - Deutschlandfunk
Chronik einer Abschiebung (Deep Doku / rbb) - Trailer

Das Feature - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 17, 2025 1:59


Als die Terrormiliz IS im Sommer 2014 in den Nordirak einfällt, überlebt Familie Qasim nur knapp. Sie sind Jesiden und gehören zu der Bevölkerungsgruppe, die der IS in diesem Krieg gezielt ermordet, entführt und versklavt. In Deutschland droht ihnen nun die Abschiebung. Sie seien Wirtschaftsflüchtlinge heißt es jetzt, ihre Heimat sei mittlerweile wieder sicher. Familie Qasim reicht Klage gegen den Ablehnungsbescheid ein. Anderthalb Jahre lang begleiten die Autorinnen vom rbb-Podcast Deep Doku die Familie. Wird sie mit der Klage Erfolg haben? Steck, Lisa

Die Frage
Mein Bruder wurde abgeschoben: Bin ich jetzt noch sicher in Deutschland?

Die Frage

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 36:15


Bilal kämpft für ein Leben in Deutschland. Er lernt Deutsch, schließt Freundschaften, schafft sein Abi. Doch dann passiert etwas, das alles ins Wanken bringt. Und plötzlich merkt Bilal: So sehr er sich bemüht, sicher fühlt er sich hier trotzdem nicht. Wie konnte es so weit kommen? Vor Jahren nahmen Bilal und seine Familie eine gefährliche Flucht aus ihrer Heimat, dem Irak, auf sich, weil sie auf ein sicheres und friedliches Leben in Deutschland hofften. Doch die Realität in Deutschland sieht dann ganz anders aus: Ständig schwebt die Angst vor einer möglichen Abschiebung über ihnen. Und schließlich trifft es ausgerechnet Bilals jüngeren Bruder Ramzi. Er wird abgeschoben. Diese Folge erzählt, wie es ist, sich ein neues Leben aufzubauen und dennoch zu spüren, dass es jederzeit wieder zerbrechen kann. Zudem erklären der Ethnologe Martin Sökefeld und der Historiker Florian Wagner, warum die Rechtslage rund um Abschiebungen so komplex ist. Eine Geschichte über die schwierige Suche nach Sicherheit - selbst in Deutschland.

Der Tag - Deutschlandfunk
Die EU und die Asylpolitik - Europa einigt sich weitgehend auf schärferes Asylrecht

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 33:52


Die EU-Staaten haben sich auf eine einfachere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber verständigt. Doch im Europäischen Parlament regt sich weiterhin Widerstand. Und: Welche Politik will der Milliardär Andrej Babiš in Tschechien? Grieß, Thielko

Amerika, wir müssen reden!
Was plant Trump in Venezuela?

Amerika, wir müssen reden!

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 26:10


Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni hatten am Wochenende ein "Friendsgiving". Auf dem klassischen Thanksgiving-Treffen kommen Freunde aus der ganzen Welt zusammen und sprechen auf der Party des Tagesthemen-Moderators auch über die politische Entwicklung in den USA. Während Millionen Amerikaner ebenfalls das Fest der Familie mit Freunden genießen, erleben sogenannte "Dreamer" die Feiertage in Unsicherheit. Es geht um Menschen, die als Kinder illegal in die USA gebracht wurden und jetzt täglich mit einer Abschiebung rechnen müssen. "Das war wahrscheinlich das schlimmste Thanksgiving ihres Lebens", sagt Jiffer über das Schicksal von Any Lucia Lopez Belloza. Die 19-Jährige wollte ihre Familie in Honduras über die Feiertage besuchen und wurde jetzt abgeschoben. Die Studentin lebte bereits seit ihrem siebten Lebensjahr in den USA; Honduras hatte sie seitdem nicht mehr besucht. "Eigentlich soll das ein Tag sein, an dem Familien zusammenkommen – aber für viele ist es eine Zeit der Angst", bringt Jiffer die widersprüchliche Stimmung auf den Punkt. Unterdessen übt Trump weiter Druck auf den venezolanischen Regierungschef Maduro aus, die Regierung in Caracas spricht von einer „Aggression“ Washingtons. Droht ein Krieg zwischen beiden Staaten? ARD-Hörfunkkorrespondentin Anne Schneider in Washington schätzt die Lage im Gespräch mit Ingo Zamperoni ein. __________________________________ Und hier wie versprochen die Zutaten für die "Arkansas Sweet Potato Marshmallow Casserole" 6 große Süßkartoffeln 3 Eier, Größe L 1 1/4 cups/300ml Milch 1/4 cup/60ml Bourbon Whiskey 1 1/2 cups/330gr Rohrohrzucker 1/2 TL Salz 1 TL Zimt je 1/2 Tl Muskat, Nelken, Ingwer, gemahlen 2 Tl Vanille-Extrakt 1 Paket weiße Marshmallows Die Süßkartoffeln abwaschen, trocknen und mit einer Gabel einstechen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 220°C Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft ca. 45 bis 60 Minuten backen, bis sie weich sind. Etwas auskühlen lassen. Die Süßkartoffeln halbieren und das Fruchtfleisch von der Schale trennen und in eine große Schüssel geben. Die Süßkartoffeln mit einem Kartoffelstampfer stampfen. Den Süßkartoffel-Brei mit allen anderen Zutaten (bis auf die Marshmallows) vermengen und mit einem Handmixer solange aufschlagen, bis die Masse fluffig und leicht ist. Falls nötig, etwas mehr Milch hinzugeben. Die Mischung in eine Auflaufform geben und ca. 20 bis 30 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft backen. Die Marshmallows halbieren, dicht an dicht auf dem Süßkartoffel-Auflauf verteilen und noch einmal kurz backen, bis die Marshmallows anfangen zu schmelzen und braun zu werden. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de

Deep Doku
Chronik einer Abschiebung (4/4) - Neuanfang im Irak und unbequeme Fragen

Deep Doku

Play Episode Listen Later Nov 25, 2025 37:53


Nach dem verzweifelten Warten am Flughafen in Bagdad fährt Familie Qasim weiter in ihr Heimatdorf im Nordirak. Ihr Haus wurde im Krieg zerstört. Der Staat übernimmt den Wiederaufbau nicht – und der Familie fehlt das Geld dafür. Vorerst wohnen sie bei Verwandten. Wir treffen sie im Irak, erfahren unter welchen Umständen sie jetzt leben müssen. Wir versuchen zu verstehen, ob ein Neuanfang in einem Land, in dem die Familie nur knapp einen Völkermord überlebt hat, möglich ist. Und wir übergeben der Familie Qasim die zahlreichen Geschenke und Briefe, die die Lychener Freund:innen uns für sie mitgegeben haben. Zurück in Deutschland stellen wir Olaf Jansen, dem Chef der Zentralen Ausländerbehörde von Brandenburg, eine zentrale Frage: Kurz vor der Abschiebung lebten in Brandenburg über 300 irakische Geflüchtete, die rechtlich ausreisepflichtig waren – darunter auch mehrfach Straffällige. Warum also wurde ausgerechnet eine gut integrierte sechsköpfige Familie abgeschoben? Autorinnen: Johanna Sagmeister und Maria Caroline Wölfle Regie: Giuseppe Maio Ton: Benjamin Ihnow Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2025 Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: https://1.ard.de/mein-mensch

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur
Grenze zu Belarus - Polen verschärft die Asylpolitik

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 24, 2025 24:22


Das Asylrecht, das an der polnisch-belarussischen Grenze im März 2025 ausgesetzt worden ist, wurde Mitte September auf ganz Polen ausgeweitet. Für Geflüchtete bedeutet das: erst Haft, dann Abschiebung ins Heimatland ohne ein Asylverfahren. Stefanie Otto, Alea Rentmeister, Nina Frieß, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

Deep Doku
Chronik einer Abschiebung (2/4) – Wie sicher ist der Irak für Jesiden?

Deep Doku

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 35:51


Eine Ruine mit Löchern im Dach und ohne Fenster – so sieht das ehemalige Haus der Qasims im Irak heute aus. Wir reisen in das Dorf, in dem die Familie früher lebte. Dort sprechen wir mit den Angehörigen der Familie. Ist die Region für Jesid:innen tatsächlich wieder sicher, wie es die deutschen Behörden behaupten? Und was ist mit den Tätern von damals passiert? Zur selben Zeit bangt Familie Qasim in Deutschland um ihre Zukunft. Ein neuer Prozesstermin steht bevor – für die Familie möglicherweise die letzte Chance die drohende Abschiebung abzuwenden. Wird der Staat die Familie, darunter den 12-jährigen Maatz, der mittlerweile besser Deutsch als arabisch oder kurdisch lesen kann, wirklich in den Irak zurückschicken? Autorinnen: Maria Caroline Wölfle und Johanna Sagmeister Regie: Giuseppe Maio Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2025 Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wo_bist_du

Deep Doku
Chronik einer Abschiebung (1/4) – Muss Familie Qasim Deutschland verlassen?

Deep Doku

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025 37:17


Als die Terrormiliz IS im Sommer 2014 in den Nordirak einfällt, überlebt Familie Qasim nur knapp. Sie sind Jesiden und gehören zu der Bevölkerungsgruppe, die der IS in diesem Krieg gezielt ermordet, entführt und versklavt. Erst viele Jahre später gelingt dem Ehepaar mit den vier Kindern die Flucht nach Deutschland – dorthin, wo die Politik Jesid:innen öffentlich Schutz versprochen hatte. Doch nun droht ihre Abschiebung. Sie seien Wirtschaftsflüchtlinge heißt es jetzt, ihre Heimat sei mittlerweile wieder sicher. Familie Qasim reicht Klage gegen den Ablehnungsbescheid ein. Anderthalb Jahre lang begleiten wir die Familie, besuchen sie zu Hause im brandenburgischen Lychen, sprechen mit ihren Anwälten und sind bei den Terminen mit der Ausländerbehörde dabei. Wird die Familie mit der Klage Erfolg haben? Autorinnen: Maria Caroline Wölfle und Johanna Sagmeister Ton: Martin Scholz, Nina Kluge Regie: Giuseppe Maio Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2025 Und hier noch ein Podcast-Tipp: 11 km der Tagesschau Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/

Kurzerklärt - Der Jurapodcast
RA083 BVerfG zu Abschiebungen (Verfassungsrecht) | VG Berlin zu Geldspielautomaten (besonderes Verwaltungsrecht) | OVG NRW zur Ausrichtung eines Weihnachtsmarkts (Kommunal- und Marktrecht) | Äußerungen eines Polizeipräsidenten zur AFD (Verfassungsrecht

Kurzerklärt - Der Jurapodcast

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 14:38


WDR 5 Echo des Tages
Echo des Tages 20.11.2025

WDR 5 Echo des Tages

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 29:56


Umfassende Studie zu Femiziden in Deutschland veröffentlicht. Bundesregierung mit neuem Plan zur Ladeinfrastruktur für E-Autos. Bundesverfassungsgericht spricht von Abschiebung betroffenen Menschen Grundrecht zu. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.

Auf den Punkt
Warum schiebt Bayern seine beste Auszubildende ab?

Auf den Punkt

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 11:09 Transcription Available


Was die neue Schärfe bei der Migration für Folgen hat.

FAZ Podcast für Deutschland
„Alle auf Wadephul“ – Wenn Ehrlichkeit die Erzählung kaputt macht

FAZ Podcast für Deutschland

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 34:53 Transcription Available


Außenminister Johann Wadephul beschreibt bei seinem Besuch in Syrien die Zerstörung und sagt, so schnell könne „niemand zurückkehren“. Damit gerät die bislang klare Migrationslinie der Union ins Wanken – und er selbst in die Kritik aus den eigenen Reihen.

Tagesthemen (320x240)
tagesthemen 21:45 Uhr, 31.10.2025

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later Oct 31, 2025 35:56


Prinz Andrew in Großbritannien: Absturz eines Prinzen, Prozessbeginn um Amokfahrt mit zwei Toten an Rosenmontag in Mannheim, Ein Jahr erleichterter Geschlechtseintrag, Abschiebung nach Afghanistan trotz bekannter Menschenrechtsverletzungen vor Ort, Wero: Europas Paypal Alternative, Weitere Meldungen im Überblick, Mittendrin aus Schmölln: Sorge vor Schwimmbadschließungen, Kirchenasyl in Rom: Der Naumburger Cranach-Altar, Die Wetteraussichten

Tagesthemen (Audio-Podcast)
tagesthemen 21:45 Uhr, 31.10.2025

Tagesthemen (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Oct 31, 2025 35:55


Prinz Andrew in Großbritannien: Absturz eines Prinzen, Prozessbeginn um Amokfahrt mit zwei Toten an Rosenmontag in Mannheim, Ein Jahr erleichterter Geschlechtseintrag, Abschiebung nach Afghanistan trotz bekannter Menschenrechtsverletzungen vor Ort, Wero: Europas Paypal Alternative, Weitere Meldungen im Überblick, Mittendrin aus Schmölln: Sorge vor Schwimmbadschließungen, Kirchenasyl in Rom: Der Naumburger Cranach-Altar, Die Wetteraussichten

Tagesthemen (320x180)
tagesthemen 21:45 Uhr, 31.10.2025

Tagesthemen (320x180)

Play Episode Listen Later Oct 31, 2025 35:56


Prinz Andrew in Großbritannien: Absturz eines Prinzen, Prozessbeginn um Amokfahrt mit zwei Toten an Rosenmontag in Mannheim, Ein Jahr erleichterter Geschlechtseintrag, Abschiebung nach Afghanistan trotz bekannter Menschenrechtsverletzungen vor Ort, Wero: Europas Paypal Alternative, Weitere Meldungen im Überblick, Mittendrin aus Schmölln: Sorge vor Schwimmbadschließungen, Kirchenasyl in Rom: Der Naumburger Cranach-Altar, Die Wetteraussichten

Presseschau - Deutschlandfunk
29. September 2025 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 8:58


Bundesinnenminister Dobrindt ist die zentrale Figur in gleich zwei Kommentarthemen, die von vielen Zeitungen aufgegriffen werden: Bei der Abwehr von Drohnen und bei der Abschiebung nach Afghanistan. Außerdem beteiligen sich einige Blätter an der Sozialpolitik-Debatte. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Presseschau - Deutschlandfunk
28. September 2025 - Blick in die Zeitungen von morgen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 28, 2025 2:46


Bundesinnenminister Dobrindt ist die zentrale Figur in gleich zwei Kommentarthemen - nämlich die Abwehr von Drohnen und die Abschiebung nach Afghanistan. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG schreibt zur Drohnenabwehr, man könne Dobrindt nicht widersprechen: www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Der Tag - Deutschlandfunk
Reform-Herbst - Sozialstaat beschneiden oder Reiche besteuern?

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 25, 2025 35:28


Absehbar klafft eine gigantische Lücke im Haushalt. Aber SPD und Union haben fast gegensätzliche Lösungsideen. Wird der Reformherbst zum Streitherbst? Und: Gebrochene Versprechen? Afghanischen Ortskräften in Pakistan droht Abschiebung. (19:54) Schulz, Josephine

ETDPODCAST
Unsichere Zukunft für Tausende Afghanen – Trump reagiert | Nr. 7829

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 22, 2025 6:18


Vier Jahre nach dem Fall Kabuls geraten ehemalige afghanische Ortskräfte erneut ins Visier internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump kündigt an, afghanischen Unterstützern der US-Truppen helfen zu wollen – just in dem Moment, wo ihnen die Abschiebung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten droht. Die Rückführungspolitik von Iran und Pakistan bringt weitere Hunderttausende in Bedrängnis.