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Immer weniger Menschen in Deutschland wohnen in den eigenen vier Wänden, wie eine aktuelle Studie zeigt. Woran liegt das? Diskussion mit Moderatorin Elif Şenel und Matthias Günther vom Pestel-Institut. Von WDR 5.
mit Noura Maan, Sara Hassan, Josefa Niedermaier, Ali Dönmez, Tamara Ehs, Flavia Matei und Mara Verlič„Wer gegen wen?“: Ungleichheit ist kein Zufall, sondern politisch gemacht und gewollt. Menschen in Bereichen wie Arbeit, Bildung, Wohnen oder Pflege werden oft in einem dauerhaften Wettbewerbs-Diskurs gegeneinander ausgespielt. Doch wer profitiert von dieser Erzählung eines „Gegeneinanders“: Gemeinsam mit verschiedenen ExpertInnen analysiert Sara Hassan, wer von sozialer Ungleichheit profitiert, wie Machtstrukturen funktionieren und welche Möglichkeiten es gibt, mehr Solidarität und Gerechtigkeit zu schaffen.Um die Frage „Wer gegen wen?“ gemeinsam zu beantworten – oder ihr zumindest ein Stück näherzukommen –, bietet der Abend Raum für vertiefende Perspektiven und offenen Austausch .Die Herausgeber:innen Sara Hassan und Josefa Niedermaier kommen mit Stadtsoziologin Mara Verlič, Demokratieforscherin Tamara Ehs, Aktivistin der IG24 Flavia Matei und Logopäde Ali Dönmez ins Gespräch und werden ihre Gedanken über das Buch hinaus weiterführen und zur Diskussion stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Noura Maan. In einem anschließenden interaktiven Gespräch besteht die Möglichkeit, Fragen, Erfahrungen und eigene Perspektiven einzubringen und gemeinsam über Wege zu mehr Solidarität und Gerechtigkeit nachzudenken.Sara Hassan, Autorin, ehemalige Referntin im EU-Parlament, beschäftigt sich in Ihrer Arbeit damit, wie Macht institutionell gebraucht, aber auch missbraucht wird.Josefa Niedermaier, freie Lektorin, begleitet (Sach-)Buch- und Textprojekte rund um die Themen Gesellschaft, Inklusion und Nachhaltigkeit. Mehr unter stimmt-das-so.at. Ali Dönmez, Logopäde und Lehrer für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/DaZ) leitet Workshops zum Thema der Mehrsprachigkeit und rassismuskritischen Bildung.Tamara Ehs, Politikwissenschafterin und Demokratieberaterin, ist Associate Fellow der Academy of International Affairs in Bonn und berät u.a. das Competence Centre on Participatory and Deliberative Democracy der Europäischen Kommission und die European Association for Local Democracy in Brüssel.Flavia Matei, Lehrende und Forscherin an der Kunstuniversität Linz, arbeitet derzeit im #ConnectingMinds-Projekt zu sozial-ökologisch nachhaltiger Architektur. In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Aktivistin für die Rechte migrantischer Care-Arbeiter:innen in Österreich.Mara Verlič, Referentin in der Abteilung Kommunalpolitik der Arbeiterkammer Wien mit besonderem Fokus auf städtische Migrations- und Wohnungspolitik.Moderation:Noura Maan Noura Maan arbeitet als Chefin vom Dienst und Außenpolitikredakteurin beim STANDARD. In ihrer journalistischen Arbeit beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Nahen Osten, US-Politik sowie gleichstellungspolitischen Themen und kommentiert regelmäßig aktuelle internationale Entwicklungen. 2023 gab sie gemeinsam mit Beate Hausbichler den Sammelband „Geradegerückt – Vorverurteilt, skandalisiert, verleumdet: Wie die Biografien prominenter Frauen verzerrt werden“ im Verlag Kremayr & Scheriau heraus
Bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses bestimmen Themen wie Wohnen, Sicherheit und Müllprobleme die Debatten, nicht einzelne Personen. Auch deshalb ist der Wahlkampf in der Hauptstadt anders als die anderen Landtagswahlkämpfe in diesem Herbst. van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Eine Multiple Sklerose kann nicht nur gesundheitliche, sondern auch berufliche, soziale und finanzielle Veränderungen mit sich bringen. Doch wer hilft, wenn plötzlich Anträge ausgefüllt werden müssen, ein Pflegegrad notwendig wird oder die eigene Arbeitsfähigkeit infrage steht? In dieser Folge spreche ich mit Sylvia Habel-Schljapin, Sozialpädagogin, darüber, wie die soziale Beratung der DMSG Berlin Menschen mit MS in solchen Situationen unterstützt. Hier findest du das Interview zum Nachlesen: https://ms-perspektive.de/379-dmsg-antraege/ Diese Podcastfolge ist in Kooperation mit der DMSG Berlin entstanden. Wir sprechen unter anderem darüber: Was der Grad der Behinderung (GdB) bedeutet und wann ein Antrag sinnvoll sein kann wie Unterstützung bei Anträgen und Widersprüchen aussieht wann eine Erwerbsminderungsrente relevant werden kann welche finanziellen Hilfen infrage kommen können wie die DMSG bei Pflegegrad und Begutachtung unterstützt welche Möglichkeiten es bei barrierefreiem Wohnen und Pflege gibt warum Beratung auch emotional entlasten kann und weshalb eine starke MS-Community und Mitgliedschaft wichtig sind Weiterführende Links DMSG Berlin – Soziale Beratung: Zur sozialen Beratung der DMSG Berlin Hier gibt es Informationen zur Unterstützung bei sozialrechtlichen Fragen, Anträgen, Widersprüchen, GdB, Erwerbsminderungsrente, Pflege- und Wohnsituation. DMSG Berlin – alle Beratungsangebote: Persönliche Beratung bei der DMSG Berlin App MS Beratung: Informationen zur App MS Beratung Über die kostenlose App können Menschen mit MS mit Fachkräften der DMSG für Sozial- oder Betroffenenberatung in Kontakt treten. Mitglied bei der DMSG Berlin werden: Informationen zur Mitgliedschaft Mitglieder erhalten unter anderem Beratung und Begleitung bei sozialrechtlichen und sozialmedizinischen Fragen sowie Unterstützung bei relevanten Anträgen. Kontakt zur DMSG Berlin: Kontakt und Erreichbarkeit der DMSG Berlin Weitere Folgen in Kooperation mit der DMSG Berlin #370: Multiple Sklerose & Arbeit: Wie die DMSG Berlin konkret hilft, im Beruf zu bleiben #374: Schleichende Behinderungszunahme bei MS: Können BTK-Hemmer die Progression bremsen? --- Bis bald und mach das Beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden und zu einer der größten gesellschaftlichen Krisen, sagen Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach, zwei renommierte Forscher in Sachen Stadtentwicklung, Wohnungswesen und Immobilienwirtschaft. In dieser Folge diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht. Es geht um die wahren Ursachen der Wohnungskrise, ihre vielfältigen Folgen und was die beiden Wissenschaftler zu ihrer Lösung vorschlagen. Außerdem sprechen die beiden über eines der meistdiskutierten Sachbücher in diesem frühen Herbst: den Bestseller Deutschland 2033. Ein Szenario. Der Journalist Justus Bender entwirft hier eine fiktive Zukunft, 2033, in der die AfD in Deutschland an die Macht kommt. Wie krempelt sie das Land um und was würde eine Kanzlerin Weidel bedeuten für Klima, Kultur und Pressefreiheit? Ein Buch für alle, die sich fragen, ob man die AfD mal machen lassen sollte, um sich selbst zu entzaubern. Spoiler: Nein. Der Klassiker ist diesmal eine Premiere. Es ist nämlich zum ersten Mal ein religiöser Text: Franz von Assisis Sonnengesang. Mit welchen kirchlichen Konventionen brach dieser Text und warum ist er bis heute so beliebt – in Form des absoluten Kirchenhits Laudato si oder Pop-Referenzen von Donovan bis Mickie Krause. Zum Schluss geben unsere Hosts wieder eine persönliche Empfehlung mit. Maja Beckers empfiehlt allen, die diesen Sommer oder irgendwann einmal durch Ruinen gelaufen sind, dieses Buch des Althistorikers Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji. Es erzählt davon, wie man früher in diesen Ruinen lebte, als sie schon Ruinen waren, aber es noch keine neuzeitlichen Bestrebungen gab, sie zu erhalten und zu besichtigen. Alexander Cammann empfiehlt das neue Buch der Tausendsasserin Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist. Es versammelt drei überraschende Essays über das Leben und seine Materialien. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Rolf G. Heinze / Sebastian Kurtenbach: Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht, Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 24 Euro - Justus Bender: Deutschland 2033. Ein Szenario, CH Beck, 284 Seiten, 20 Euro - Franz von Assisi: Sonnengesang, u.a. in: Franziskus von Assisi: Sämtliche Schriften, Reclam, 379 Seiten, 9,80 Euro - Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji, CH Beck, 544 Seiten, 39,90 Euro - Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist, Suhrkamp, 176 Seiten, 24 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Diese Serie untersucht, was hinter den angekündigten „Reformen“ der Bundesregierung steckt – und was geschieht, wenn sie zusammenwirken. Dabei soll ergründet werden, wer gewinnt, wer die Risiken trägt und was die Veränderungen für Arbeit, soziale Sicherheit, Gesundheit, Wohnen, Rente und demokratische Teilhabe bedeuten. Im Mittelpunkt stehen dabei jene Menschen, die wenig Macht, Geld und gesellschaftlicheWeiterlesen
Luzern schlägt Vaduz in der 6. Runde der Super League mit 2:1. Der Siegtreffer für die Innerschweizer fällt erst in der Nachspielzeit. Vaduz ging zwar kurz nach der Pause in Führung - Luzern konnte das Spiel aber noch drehen. Siegtorschütze war der 22-jährige Nando Toggenburger. Weiter in der Sendung: · Knapp 100 Personen besuchten am Dienstagabend in Stans die Informationsveranstaltung «Bauen und Wohnen in Nidwalden». · Beromünster wird um eine Kulturinstitution reicher. Das dortige Chorherrenstift gründet eine «Akademie für Gregorianik».
In dieser Folge dreht sich alles um die drängende Frage, wie wir angesichts von knappem und teurerem Wohnraum in Zukunft leben wollen. Im Mittelpunkt der Diskussion mit den Gastgeber:innen Carmen, Stefan und Miriam steht das Buch „Zuhause anders denken. Warum gemeinsames Wohnen unsere Zukunft ist“ der Salzburger Autorin Christine May, die auch im Podcast zu Gast ist. Das Werk skizziert unterschiedlichste, reale Wohnprojekte in ganz Österreich – von städtischen WGs bis hin zu dorfähnlichen Holzhaussiedlungen für hundert Menschen – und regt dazu an, den eigenen Umgang mit Individualismus, Gemeinschaft und Einsamkeit neu zu hinterfragen. Gemeinsam beleuchtet die Runde sowohl die Chancen als auch die teils enormen Hürden von gemeinschaftlichen Wohnformen. Neben Vorteilen wie gegenseitiger Unterstützung und einem behüteten Umfeld für Kinder kommen auch die komplexen Herausforderungen zur Sprache: von der mühsamen Grundstücksfindung und Baufinanzierung über anstrengende soziokratische Entscheidungsprozesse bis hin zu zwischenmenschlichen Konflikten bei der Arbeitsaufteilung. Im anschließenden Deep Dive lenkt der Podcast den Blick speziell auf die Situation in Salzburg und lässt die renommierte Raumplanungsexpertin Gerlind Weber zu Wort kommen. Sie erörtert, ob der Stadt Salzburg der Grund und Boden ausgeht und plädiert leidenschaftlich für einen Perspektivenwechsel „vom Wachstum zum Wandel“. Dabei stellt sie konkrete Lösungsansätze vor, wie eine stärkere überörtliche Kooperation mit dem Umland, die Eindämmung von Zweitwohnsitzen und Kurzzeitvermietungen via Airbnb sowie die behutsame Nachverdichtung und den Umbau bestehender Einfamilienhäuser, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu sichern. Zu Gast: Christine May ist als Journalistin bei den Salzburger Nachrichten tätig sowie für die Salzburger Straßenzeitung Apropos. Schon immer gilt ihre Leidenschaft den individuellen Geschichten, die Menschen zu erzählen haben. Daraus entstand auch das Interesse für das Thema Gemeinschaftswohnen, mit dem May sich bereits in einigen Artikeln beschäftigte. Für einen erhielt sie 2025 den ersten Preis des Silver-Living-Journalist:innen Awards (Kategorie Text). Impuls Gerlind Weber war Professorin für Raumplanung und Raumforschung an der BOKU, wo sie bis 2012 das Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung leitete. Sie lehrte international, u. a. an der ETH Zürich und der Kyoto University. Heute ist sie als wissenschaftliche Konsulentin tätig; ihre Schwerpunkte liegen auf Bodenschutz und nachhaltiger Entwicklung ländlicher Räume. Shownotes: Buchtipp | Zuhause anders denken | Christine May | Otto Müller Verlag https://www.omvs.at/buch/zuhause-anders-denken/# Buchtipp | Zeiten der Einsamkeit | Janosch Schobin | Carl Hanser Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/zeiten-der-einsamkeit Buchtipp | Die Logik des kollektiven Handelns. Kollektivgüter und die Theorie der Gruppen | Mancur Olson | Mohr Siebeck Verlag https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-logik-des-kollektiven-handelns-9783161657993/ JBZ Podcast | Genug gebaut – Wohnraum zwischen Markt, Politik und Realität https://youtu.be/MHFGwfgxdAk?si=emfNJE8tcI62keRC
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und punkigen animationsfilmischen Eltern bis zur Trennung; vorwurfsvolles,temperamentvolles Streiten und das Lernen davon; das Zugeständnis des Kapitalismus in sich selbst; ein Faible für Bettwäsche; betreutes Wohnen mit 16 im Samariterkiez Lichtenberg; Zukunftsoptimismus; Unzuverlässigkeit;Schwierigkeiten mit Autoritäten; ständige Reflexion und abusive Menschen; von der Emo-Szene in die Punk-Szene;falsche Freunde, Anfälligkeit für Manipulationen und der Wunsch, die Jugendzeit vergessen zu wollen; die dauernde Überschreitung der eigenen Grenzen; Produktdesign an der Hochschule Weißensee; pädagogische Mitarbeit beim Roten Baum; Probleme mit (männlichen) Führungspersonen; die Kreuzberger musikalische Aktion; die Entstehung ihrer Band Menstruationsmassaker nach 4 Jahren im Proberaum; Distillers, Nirvana, Pixies und Team Scheiße; Etablierung über Instagram; Rock Night im Statthaus Böcklerpark; Raum für FLINTA; die Bedeutung von Provokation und Bühnenoutfits; The Rumours; das Kollektiv Aktivismus; die von ihr mitkuratierte Ausstellung „Blut ohne Gewalt“; Produktion mit Moses Schneider; True Crime, Mörder und ihre Geschichten, 911 Vault und noch mehr.
Am 20. September 2026 wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Wir haben die Kandidierenden gebeten, an einer Umfrage zu den Themen teilzunehmen, die die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern besonders beschäftigen und bieten so Orientierung: Bildung, Arbeit, Energie, bezahlbares Wohnen, Migrations- und Integrationspolitik oder auch innere Sicherheit.Rund 200 Kandidierende haben fristgerecht geantwortet und können nach Name, Ort, von A-Z oder nach Wahlkreisen und Parteilisten gefunden werden - im Wahl-Navi des NDR MV via NDR MV App und bei ndr.de/mv. Wir stellen das Online-Format vor und analysieren die Antworten.Host: Ingo Bötig Autorin: Lucie Kluth, Redaktion Politik und RechercheRedaktion: Siv Stippekohl, CvDPodcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Hier geht's zum NDR MV Wahl-Navi - Probiert es aus: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/das-wahl-navi-kandidaten-positionen-zu-wichtigen-mv-themen,mv-wahl-kandidaten-navi-102.htmlNDR Wahl-Navi: Die Kandidierenden-Positionen in der Analysehttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/ndr-wahl-navi-so-positionieren-sich-die-kandidierenden,mvwahl-258.html#ndrfragt: Umfrage zur Wahl in MV: Uneinigkeit beim Thema Windkraft https://www.ndr.de/ndrfragt/umfrage-zur-wahl-in-mv-uneinigkeit-beim-thema-windkraft,wahl-navi-mv-100.htmlLiebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Unser Tipp:MV im Fokus - Die Interviews mit den Spitzenkandidat/innen zur Landtagswahl im Faktencheck https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/die-spitzenkandidaten-im-interview-zur-mv-landtagswahl,mvwahl-224.htmlAm 15.09.2026, 21-22 Uhr, im NDR Fernsehen und in der Mediathek – Die NDR Info TV-Debatte mit Simone Oldenburg (Die Linke), Daniel Peters (CDU), Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) und Peter Schabbel (Bündnis Sahra Wagenknecht). Mit Liveblog Faktencheck.Am 16.09.2026, 21-22 Uhr, im NDR Fernsehen und in der Mediathek – Die NDR Info TV-Debatte mit Manuela Schwesig (SPD) und Leif-Erik Holm (AfD). Mit Liveblog Faktencheck.FAQ Die TV-Debatten vor der Wahl: https://www.ndr.de/nachrichten/info/faq-die-tv-duelle-vor-der-wahl-in-mecklenburg-vorpommern-im-ndr,wahlduellemv-100.html
Wohnen ist teuer. Doch wie teuer darf es sein? Welche Ansprüche müssen wir wirklich haben?
Kaweh Mansoori ist seit Januar 2024 Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum sowie Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Hessen. Zuvor war der Jurist Mitglied des Deutschen Bundestages und beschäftigte sich insbesondere mit Fragen der Bau-, Wohnungs- und Stadtentwicklung. Seine politische Arbeit verbindet wirtschaftliche Stärke mit gesellschaftlichem Zusammenhalt. Im Mittelpunkt stehen für ihn Innovation, bezahlbares Wohnen, moderne Infrastruktur und die Frage, wie Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Zukunft gestalten können. Geboren in Gießen als Sohn iranischer Eltern, prägen ihn bis heute die Erfahrungen von Migration, Aufstieg durch Bildung und das Leben zwischen verschiedenen kulturellen Identitäten.
Wohnen im ehemaligen Gefängnis – Mieten sind teuer – besonders für Studierende. In Essen entstehen nun in einem ehemaligen Gefängnis 24 Studentenzimmer zu bezahlbaren Preisen. Türen und Fenster sollen weiter an die Geschichte des Gebäudes erinnern.
Wie beim Fußball können beim Thema Wohnen alle mitreden und gemeinsam fachsimpeln. Eigentlich. Denn wenn man genau hinschaut, ist es komplexer, als man denkt, meint Fritz Eckenga in seiner Satire. Von Fritz Eckenga.
Wie wollen wir später leben – und mit wem? In dieser Folge von „Ein Glas mit Lars“ geht es um ein Projekt in Mitling-Mark, das genau darauf eine Antwort sucht. Andreas Damke stellt den FährPadHof vor: ein Konzept aus Wohnen im Alter, Dorfgemeinschaft, Kultur, regionalem Genuss und neuen Ideen für ein aktives Miteinander.
Immer mehr Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Wohnen in der Nähe der Großeltern dauerhaft positive Auswirkungen für Eltern, Kinder und das Familienleben insgesamt mit sich bringen kann.
Wie kann Nordhorn wachsen, bezahlbar bleiben und gleichzeitig noch lebenswerter werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Silvia van den Berg, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter der Kandidatin, ihre Werte, ihren ungewöhnlich vielseitigen beruflichen Werdegang und ihre Ideen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Als Sozialwissenschaftlerin, Bildungsexpertin und ausgebildete KI-Trainerin möchte Silvia van den Berg Menschen zusammenbringen, neue Ideen ermöglichen und Nordhorn gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung weiterentwickeln. Im Podcast geht es unter anderem um:
Vor fünf Jahren ist mein Vater verstorben.Seit vier Jahren existiert der Heaven and hell Podcast.Vor einem Jahr habe ich mich taufen lassen. _____________________________________Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ausreißen der Pflanzen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen.Koh 3,1-5Nicht mehr die Sonne wird dein Licht sein, um am Tage zu leuchten, noch wird dir der Mond als heller Schein leuchten, sondern der HERR wird dir ein ewiges Licht sein und dein Gott dein herrlicher Glanz. Deine Sonne geht nicht mehr unter und dein Mond nimmt nicht mehr ab; denn der HERR ist dein ewiges Licht, zu Ende sind die Tage deiner Trauer.Jes 60,19-20Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark, lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund 1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen, Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns: Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei konkrete Schwerpunkte:
Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wie schaffen wir es, dass junge Menschen in Nordhorn nicht wegziehen müssen, Wohnen wieder bezahlbarer wird und gute Ideen schneller umgesetzt werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Helge Naber, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Der 48-jährige Unternehmer, Familienvater und Vorsitzende des Sportfischervereins erzählt von seinem persönlichen Weg, seinen Werten und davon, warum er nach vielen Jahren als Selbstständiger jetzt politische Verantwortung übernehmen möchte. Seine Motivation bringt eine Geschichte aus seiner Familie auf den Punkt: Statt sich über Dinge zu ärgern, sagte sein Vater sinngemäß zu ihm: Wenn du etwas verändern willst, musst du selbst anfangen und den Hintern hochkriegen. Genau daraus entstand seine Kandidatur. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wohnen ist für viele Haushalte zu teuer geworden und besonders stark trifft es Menschen mit niedrigen Einkommen. Aber daraus folgt doch wohl nicht, dass der Staat sich zurückziehen sollte. Im Gegenteil, denn gerade weil der Wohnungsmarkt funktioniert, wie Märkte eben funktionieren, braucht es politische Grenzen. Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) hatte dazu kürzlich eine ganzWeiterlesen
Wäre das nicht ein Traum - ein Haus komplett aus Lego. Mischa und Tina legen los... Mischa mit dem Boden, Tina mit der Türklinke. Wie viele Steine sie wohl brauchen? Und was ist eigentlich im Winter? Und wie kriegt man eine Toilette aus Lego hin, die nicht weh tut? Wie gut, dass sie Hilfe von jemanden bekommen, der schon zwei Lego-Weltrekorde hat.
Kann man sein selbst bewohntes Haus oder die Eigentumswohnung ganz oder teilweise zu Geld machen, ohne dafür ausziehen zu müssen? Wie Teilverkauf und Immobilienverrentungsmodelle funktionieren und mit welchen Kosten sie verbunden sind, diskutieren wir mit Bambus-Gründer Franz Hoerhager im GEWINN-Podcast.Rabatt-Code für vergünstigtes GEWINN-Abo: podcast26Einfach bei Bestellung angeben unter shopping.gewinn.com
Außerdem: Mutterinstinkt - Nur ein Mythos? (10:30) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Thilo Mischke trifft Alexander Riedle, SPD-Politiker aus Sachsen-Anhalt, der im ländlichen Raum Haustürwahlkampf macht. Dort erlebt er Frust, Gleichgültigkeit und Ablehnung – aber auch Menschen, die sagen: Gut, dass überhaupt mal jemand vorbeikommt. Im Gespräch geht es um eine Partei, die aus Riedles Sicht zu akademisch geworden ist, den Kontakt zu Teilen ihrer traditionellen Wählerschaft verloren hat und gerade auf dem Land zu wenig präsent ist. Warum gelingt es der SPD nicht mehr, Themen wie Arbeit, soziale Sicherheit, Wohnen oder Familie so zu vermitteln, dass Menschen sich darin wiederfinden? Dabei steht immer wieder die AfD im Raum: als Partei, die mit klaren Bildern, zugespitzten Botschaften und starken Gefühlen arbeitet. Muss die SPD deshalb selbst populistischer werden? Kann demokratische Politik einfacher und emotionaler kommunizieren, ohne unseriös zu werden?
Vorreiter, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. Wir sprechen mit dem Journalisten und Deutschland-Kurier-Reporter Oliver Flesch, der vor Ort war. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atom-Deal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, sagt unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer, doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt: Schuld ist auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. In einem Kommentar von Oliver Stock geht es um den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
Klimaanlagen werden auch in Deutschland immer beliebter. Warum sie nicht die beste Lösung sind und wie Häuser, Wohnungen und Städte hitzeresistent gemacht werden können.
Ungleichheit betrifft das tägliche Leben, entscheidet über Bildung, Gesundheit, Wohnen. Der Soziologe Fabian Pfeffer sagt: Veränderungen sind möglich. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Altersgerecht wohnen: Was ist das eigentlich?; Druck: Wenn Leistung zur Belastung wird; Wie gut werden Menschen mit HIV/AIDS behandelt?; Wenn Pflanzen sich selbst düngen; Spermidin: Jungbrunnen für die Zellen?; Warum vergessen wir?; Wie Babys auf Musik reagieren; Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Wie kann der Zoo zum Artenschutz beitragen?; Wohnen im Alter: Das sollten wir bedenken; Übergewicht und Krebsrisiko; Studie zu Hirn-Synchronisation - Chancen für Bildung und Therapie?; Warum sich Wind und Sonne prächtig ergänzen; Große Fragen: Welche Sünden verzeiht der Körper nicht?; Dürre in Europa: Wie stark hat der Klimawandel die Trockenheit verschärft?; Moderation: Louisa Schmidt Von WDR 5.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zum CharLingua Sprachclub >>>Du möchtest dich in Deutschland an die Regeln halten — aber niemand erklärt dir, welche Regeln überhaupt gelten?Dann steht plötzlich dein Kinderwagen am falschen Platz, ein Nachbar beschwert sich über den Müll oder du erfährst erst beim Grillen, dass du den Garten vorher reservieren musst.Viele Konflikte mit Nachbarn entstehen nicht, weil jemand absichtlich etwas falsch macht. Das Problem sind die kleinen, unsichtbaren Regeln, die für andere vollkommen selbstverständlich sind.In dieser Episode erfährst du:– was in einer deutschen Hausordnung stehen kann– was ein Kehrwochenschild an deiner Tür bedeutet– warum Mülltrennung und Ruhezeiten schnell zu Konflikten führen– welche Regeln es für Treppenhaus, Garten und Grillen geben kann– was du tun kannst, wenn du eine Regel nicht kennst oder nicht verstehstDu lernst außerdem, warum ein direkter Satz nicht automatisch unfreundlich gemeint sein muss — und wie du viele Missverständnisse vermeiden kannst, bevor daraus ein echter Konflikt entsteht.Diese Folge ist für Deutschlerner ab B1, die in Deutschland leben und nicht nur die Sprache, sondern auch die ungeschriebenen Regeln des Alltags besser verstehen möchten.Die erste Folge über Smalltalk und typische Sätze im Treppenhaus findest du hier >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Themen u.a.: Die Wärmewende ist nur dann gelungen, wenn klimafreundliches Wohnen für alle möglich ist, findet unser Gast, die Diplom-Sozialwirtin und Referentin Astrid Schaffert. Und: Was hat das Selbstbestimmungsgesetz bewirkt? Von WDR 5.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schulz, Josephine; Anbuhl, Matthias www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
Summ, summ! Patricia und Bobby eröffnen eine Vermietungsagentur für Wildbienen. Denn Wildbienen wohnen an den erstaunlichsten Orten – sogar mitten in der Stadt. Von Nicole Silbermann
In dieser Folge spricht Gastgeber Stefan Lassnig mit dem Journalisten Bernd Hecke (Kleine Zeitung) über die Gemeinderatswahl in Graz und den erneuten Wahlsieg der KPÖ. Im Zentrum steht die außergewöhnliche Rolle von Bürgermeisterin Elke Kahr, deren Nahbarkeit, Sozialsprechstunden und bewusst bescheidener Lebensstil das Bild einer „Politikerin von unten“ prägen. Hecke erklärt, wie konsequente Sozialarbeit, kommunaler Wohnbau und eine von den Grünen umgesetzte Verkehrswende die Stadtpolitik der letzten Jahre bestimmt haben. Zugleich werden der historische Absturz der SPÖ, die innere Zerreißprobe der FPÖ samt Finanzskandal und die strategischen Fehler anderer Parteien analysiert. Die Episode zeigt, warum klassische Themen wie Wohnen, Verkehr und Sozialpolitik in Graz von der KPÖ glaubwürdiger besetzt werden als von ihren Mitbewerbern. Abschließend diskutieren Lassnig und Hecke, welche Lehren aus dem „Grazer Modell“ für andere Städte und Ebenen wie Land und Bund gezogen werden können und wie sich eine Politik ohne Elke Kahr in Zukunft verändern könnte. Links zur Folge: Kleine Zeitung Tipp der Woche: jetzt.at - Mitgliederkampagne Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ole wohnt mit seiner Familie auf einem Hausboot auf der Spree in Berlin. Das Maus-Team besucht die Familie und gibt spannende Einblicke in ihr ungewöhnliches Zuhause: Das Bett hängt an dicken Seilen, die Küche heißt „Kombüse“ und manchmal finden die Geschwister sogar eine Flaschenpost – direkt vor der „Haustür“!
Göppert; Elisa www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.