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Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Kerzen und ihrem Wachs, einem ungewöhnlichen Haus, einem Detektivbüro, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ihr hört eine Wiederholung. Erzähl mal: Mein Zuhause (05:43) Reportage: Anders wohnen (11:19) Hörspiel: Detektei Cleo Fischer, Folge 1 (18:32) Habe ich ein Recht auf mein eigenes Zimmer? (28:20) Unterschiedliche Arten eines Zuhauses (39:32) Frage des Tages: Was passiert mit Wachs, wenn es verbrennt? (52:40) Von Nina Heuser.
Welche Mietverträge sind für eine WG sinnvoll? Die Juristin vom HEV klärt auf.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Sommer werden immer heißer. Sind Klimaanlagen ein Lösung, um unsere Wohnungen kühl zu halten oder gibt es auch umweltfreundlichere, bauliche Alternativen? Dazu Thomas Auer, Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München Von WDR 5.
Schulz, Josephine; Anbuhl, Matthias www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
Michél spricht in dieser Folge mit Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die wirtschaftliche Lage Deutschlands und die Zukunft von Bauen, Wohnen und Infrastruktur. Gemeinsam analysieren sie die Ursachen der Wohnungskrise, diskutieren über Bürokratie, Produktivität, Wettbewerb und die Verantwortung von Politik und Unternehmen. Außerdem geht es um den Fachkräftemangel, Investitionen in Infrastruktur, den Zustand der Bauwirtschaft sowie die Frage, warum Marcel trotz aller Herausforderungen optimistisch auf Deutschland blickt. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:00 – Darum geht's in der Folge! 02:54 – Vom Entwicklungshelfer zum DIW-Präsidenten 07:11 – Warum Deutschland beim Wohnen versagt hat 13:34 – Die Wahrheit über die Wohnungskrise 20:09 – Wie Politik wirklich Entscheidungen trifft 26:51 – Die Zukunft der deutschen Bauwirtschaft 31:25 – Warum Deutschland zu unproduktiv ist 35:12 – Bürokratie, Lobbyismus & politische Verantwortung 38:34 – Ist Deutschland wirklich im Niedergang? 43:07 – KI, China & Deutschlands Zukunft
In dieser Folge des Makler & Vermittler Podcasts ist Lars Fuchs erneut zu Gast. Gemeinsam mit Torsten spricht er über die aktuellen Entwicklungen in der Wohngebäudeversicherung, die zunehmenden Herausforderungen durch Extremwetter und warum Elementarschutz heute wichtiger ist denn je. Außerdem geht es um die Bedeutung persönlicher Beratung, den Umgang mit Beschwerden als Chance zur Kundenbindung sowie darum, wie Vermittler ihre Expertise gezielt sichtbar machen können. Ein besonderes Highlight der Episode ist das Thema Künstliche Intelligenz: Seit dem letzten Gespräch vor wenigen Monaten hat sich bei der KI "Kim" enorm viel verändert. Erfahre, wie KI heute bereits Schäden reguliert, Vertragsprozesse übernimmt und warum sich die Entwicklung aktuell schneller denn je vollzieht. Viel Spaß beim Zuhören!
Kündigt der Vermieter einen Mietvertrag, ist es nicht sicher, dass der Mieter das Mietobjekt auch auf das Kündigungsdatum verlassen muss. Denn das Mietverhältnis kann erstreckt werden, wenn dessen Beendigung für den Mieter oder seine Familie eine Härte zur Folge hätte, die durch die Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen ist. Alle Infos in dieser Podcast-Ausgabe.
„Es fällt immer noch schwer, Kapital für Secondary Offices mit Revitalisierungsaktivität zu generieren.“ Christoph Wittkop, CEO von Sonar Real Estate, gesteht der Assetklasse Office zu ihren Super-Nimbus verloren zu haben. Aber er sagt auch: Im Retail-Bereich sei, auch nicht wie angekündigt, „die Welt unter gegangen“. Wir sprechen über Umwandlung in Wohnen und die Revitalisierung von Bürogebäuden, allerdings nicht theoretisch, sondern an zwei konkreten Beispielen. Von da ist es auch nicht weit zur Transformation von Quartieren wie Niederrad in Frankfurt am Main. Christoph glaubt daran, dass es einen „Frontrunner“ braucht, damit das funktioniert. Apropos funktionieren: Sonar, mit drei Milliarden Assets under Management in ganz Deutschland unterwegs, realisiert gerade auch ein Hamburger Holzmodul-Wohnprojekt. Natürlich geht es um die aktuelle Situation der Immobilienwirtschaft, um Opportunitäten in einem Markt voller Skepsis, um Renditen, Baukosten und um die Frage, warum die aktuelle Krise anders funktioniert als die Finanzkrise. „Ich kann nicht ausschließen, dass es zu weiteren Schließungen von Bürofonds kommt“, sagt er. Und: „Die verzögerte Anpassung hat den Nachteil, dass wir die Korrekturphase noch nicht hinter uns haben.“
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Host Kevin, der Sozialdemokrat Romy Singh und der Grünen-Politiker Paul über den Wohnungsmarkt in Nürnberg: den neuen Mietenspiegel 2026, die überproportionale Verteuerung kleiner Wohnungen und die niedrige deutsche Eigentumsquote. Weitere Themen: Sozialbindung, Enteignungsdebatte, Leerstand im Neubau, fehlende Infrastruktur im Nürnberger Westen sowie Klimaresilienz und Generationenwohnen.Podcasthinweis zu alternativen Wohnbebauungen ohne Klimaanlage: https://open.spotify.com/episode/1fYEyFO8pEkATfFGhXrufXNoch mehr Podcasts auf The Nuremberg Times
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Summ, summ! Patricia und Bobby eröffnen eine Vermietungsagentur für Wildbienen. Denn Wildbienen wohnen an den erstaunlichsten Orten – sogar mitten in der Stadt. Von Nicole Silbermann
In dieser Folge spricht Gastgeber Stefan Lassnig mit dem Journalisten Bernd Hecke (Kleine Zeitung) über die Gemeinderatswahl in Graz und den erneuten Wahlsieg der KPÖ. Im Zentrum steht die außergewöhnliche Rolle von Bürgermeisterin Elke Kahr, deren Nahbarkeit, Sozialsprechstunden und bewusst bescheidener Lebensstil das Bild einer „Politikerin von unten“ prägen. Hecke erklärt, wie konsequente Sozialarbeit, kommunaler Wohnbau und eine von den Grünen umgesetzte Verkehrswende die Stadtpolitik der letzten Jahre bestimmt haben. Zugleich werden der historische Absturz der SPÖ, die innere Zerreißprobe der FPÖ samt Finanzskandal und die strategischen Fehler anderer Parteien analysiert. Die Episode zeigt, warum klassische Themen wie Wohnen, Verkehr und Sozialpolitik in Graz von der KPÖ glaubwürdiger besetzt werden als von ihren Mitbewerbern. Abschließend diskutieren Lassnig und Hecke, welche Lehren aus dem „Grazer Modell“ für andere Städte und Ebenen wie Land und Bund gezogen werden können und wie sich eine Politik ohne Elke Kahr in Zukunft verändern könnte. Links zur Folge: Kleine Zeitung Tipp der Woche: jetzt.at - Mitgliederkampagne Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Genossenschaften schließen sich Menschen zusammen, um ein Problem zu lösen. In Hoyerswerda stehen Wohnungen leer und die Bewohner werden immer älter. Wie genossenschaftliches Wohnen in der Stadt funktioniert.
Der Kanton Zug will sein Wohnraumförderungsgesetz modernisieren. Unter anderem mit Mietzuschüssen soll das Wohnen bezahlbar werden. Regierungsrat Florian Weber betont, dass man auch dem Mittelstand Sorge tragen muss damit auch der zu günstigen Preisen Wohnungen mieten kann. Weiter in der Sendung: · Luzerner Regierung will fossiles Heizen nur noch in Ausnahmefällen · Obwaldner Regierung will neue Trinkwasserkraftwerke fördern
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Diese Podcastfolge und der dazugehörige Blogartikel sind in Kooperation mit der DMSG Berlin entstanden. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Berlin unterstützt Menschen mit MS unter anderem durch soziale Beratung, psychologische Unterstützung, Selbsthilfeangebote und konkrete Hilfe im Alltag und Berufsleben. In dieser Folge spreche ich mit Sozialberaterin Sylvia Habel-Schljapin darüber, wie wichtig frühzeitige Unterstützung bei Multipler Sklerose sein kann – besonders bei Fragen rund um Arbeit, Anträge, Reha und den Umgang mit Unsicherheit nach der Diagnose. Darum geht es in dieser Episode Wie Sylvia Habel-Schljapin zur DMSG Berlin gekommen ist Welche Angebote die DMSG Berlin für Menschen mit MS bietet Warum soziale Beratung so entlastend sein kann Welche Themen nach der Diagnose frühzeitig wichtig werden Wie die DMSG bei Reha, Fachärzten und Anträgen unterstützt Warum Arbeit für viele Menschen mit MS so wichtig ist Welche Hilfen es gibt, um im Beruf zu bleiben Wie Gespräche mit Arbeitgebern gelingen können Warum frühe Beratung oft viel Kraft spart Ein konkretes Praxisbeispiel aus der Beratung Links & Empfehlungen
In Spandau entsteht gerade der Siemensstadt Square. Ein Quartier mit Wohnen, Gewerbe, Industrie und Forschung, inklusive neuer S-Bahn-Strecke. Und das alles fast geräuschlos, ohne öffentlichen Streit. Nun wurde Richtfest gefeiert. Von Sebastian Schöbel
In unseren Großstädten steigen die Mieten deutlich schneller als die Löhne. Der deutsche Automarkt zeigt eine zweifelhafte, neue Stärke. Und mit zweifelhaftem wirtschaftlichem Erfolg feiert Donald Trump in den USA den Unabhängigkeitstag – wir ziehen Bilanz. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Wettbewerbsfähige Unternehmen, entlastete Haushalte, bezahlbares Wohnen und sichere Arbeitsplätze - mit 34 Maßnahmen will die Bundesregierung für neuen Schwung in Deutschland sorgen.
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Knapper Wohnraum, leere Gewerberäume: Dagegen soll das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" helfen. "Es gibt schon Erfahrungen, welche Immobilien sich eignen", sagt Architektin Christa Reicher, RWTH Aachen: "Es ist machbar und auch bezahlbar." Von WDR 5.
Hier Video Podcast auf YouTube ansehenChampagner im 5-Sterne-Hotel? Oder ein Model Apartment mit sechs fremden Menschen und zwei Kakerlaken teilen??
Wie entwickelt sich Bregenz in den kommenden Jahren? Bürgermeister Michael Ritsch spricht bei Vorarlberg LIVE über aktuelle Projekte, Stadtentwicklung, Wohnen sowie Freizeitangebote und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Vorarlberger Landeshauptstadt.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 29. Juni 2026! Unser Partnerradio, das Freie Radio Fratz, verliert seine Förderung. Mit der Tagung des Kulturausschusses haben wir leider Gewissheit, dass der Empfehlung des Kulturbüros gefolgt wurde und der Initiative Freies Radio Flensburg sämtliche städtischen Förderungen gestrichen wurden. Unsere Kolleg:innen schreiben auf ihrer Webseite: „Wir werden die damit verbundenen Konsequenzen und das drohende Aus für den Sendebetrieb nun weitergehend intern thematisieren und uns zeitnah dazu äußern, wie es weiter geht.“ Die Beschlussvorlage ohne Förderung für Fratz wurde mit den Stimmen von CDU und SSW und durch Enthaltung der SPD durchgewunken, während die progressiven Parteien wie Grüne und linkes Bündnis (4 Stimmen) für Radio Fratz gestimmt haben. Radio Fratz wird also keine städtische Förderung mehr bekommen, aus diesem Grund im nächsten Jahr auf kostenlose Räumlichkeiten angewiesen sein. Den Radioverein gibt es in Flensburg seit Januar 2014, im April 2019 bezog man die Räumlichkeiten in der Großen Straße 4. Das alles soll bald ein Ende haben, wenn es nach dem Willen von CDU und SSW geht. Dabei war es die SSW-Fraktion, die am 25. September 2023 durch Lars Harms einen Antrag in den Schleswig-Holsteinischen Landtag eingebracht hatte, um ausreichende Mittel zur finanziellen Unterstützung der beiden nichtkommerziellen Lokalradios in Flensburg und Neumünster bereitzustellen. Ja, so kann man sich in einer Partei täuschen. Ob Lars Harms gedacht hat, dass seine Partei ein Freies Radio wie eine heiße Kartoffel nach nur 3 Jahren fallen lässt? Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Banken in Schleswig-Holstein reduzieren ihr Netz an Geldautomaten und personalbesetzten Filialen. Auch Neumünster betroffen. +++ Gemeinsam für die Natur: Verbände fordern rasche Umsetzung der EU-Vorgaben +++ Nur 8.100 Wohnungen in Neumünster haben das Top-Kriterium fürs Wohnen im Alter: gut begehbare Duschen Musik: ROGGEN (Saarland) Can't Lose (Boston/USA) Mantarochen (Leipzig) La Sécurité (Montreal/Kanada)
Es begann mit einem Geheimplan: Im Januar 1991 schmiedeten Hamburgs Erster Bürgermeister Henning Voscherau und der Chef des Hafenbetreibers HHLA, Peter Dietrich, im Verborgenen die Idee für einen völlig neuen Stadtteil im alten Freihafen. Erst 1997 stellte Voscherau seine Vision öffentlich vor. Am 9. April 2001 fiel der erste Rammschlag für die Kibbelstegbrücken – der Startschuss für eine der größten innerstädtischen Stadtentwicklungen Europas. Heute, 25 Jahre später, ist die HafenCity enorm gewachsen: Tausende Menschen leben hier, Büros und Kultureinrichtungen prägen den Stadtteil, allen voran: die Elbphilharmonie. Das Hamburger Hafenkonzert blickt zurück auf die Anfänge, spricht mit Planern, Bewohnern und Machern – und fragt, wie es weitergeht mit der HafenCity. Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, gibt Auskunft über Baustände, Grünflächen, Verkehr und die nächsten Entwicklungsschritte. Außerdem kommt das Ökumenische Forum zu Wort – eine Gemeinschaft von 20 christlichen Kirchen und 50 Menschen, die gemeinsam in dem neuen Stadtteil leben und arbeiten. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
"Mein Ziel ist es, immer irgendwo über 10 Prozent zu landen." Die ansteigende "Hitze im Markt" (überwiegend rund um KI und Chips) führt wikifolio-Trader Torsten Maus zu einer "marktphasenorientierten Trendfolgestrategie" mit Absicherungen auf den S&P und den Nasdaq. Interessant wird vor diesem Hintergrund die zweite Welle der KI, und die rollt auch in Europa. Unter den aufstrebenden Unternehmen im wikifolio Trendsurfer ( https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00tresur ) der Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB aus Bremen. "Ein Pure Player mit Zukunft." 2G Energy ist die größte Position im Portfolio. Ein ganz anderer Investitionsraum wird indes mit Westwing betreten: "Kaufe, was du siehst!" Europas Nr.1 im E-Commerce für schönes Wohnen. "Ich bin der Meinung, dass sich diese Wachstumsstory fortsetzen wird. Im Moment gibt es aber noch ein Unterbewertungsszenario."
In dieser besonderen Podcast-Folge von „Dein Bauexperte“ trifft Tobias Stahl auf die CDU-Landratskandidatin Anja Terhorst. Wer ist Anja Terhorst? Was hat sie geprägt? Warum möchte sie Landrätin der Grafschaft Bentheim werden? Und welche Veränderungen möchte sie in den kommenden Jahren anstoßen? Gemeinsam sprechen wir über ihre persönlichen Wurzeln, ihren beruflichen Weg als Maschinenbauingenieurin und Führungskraft sowie ihre Vision für die Zukunft unserer Region. Dabei geht es um die großen Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Bürokratieabbau, bezahlbares Wohnen, soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und die Zukunft des Mittelstands. Außerdem diskutieren wir, wie eine moderne Verwaltung aussehen sollte, warum Bürgerbeteiligung für sie eine zentrale Rolle spielt und welche Chancen die Grafschaft Bentheim in den kommenden Jahren nutzen kann.
Stehst du gerade vor der Entscheidung Eigenheim oder Miete? Bevor du dich entscheidest, solltest du wissen, warum viele Millionäre bewusst zur Miete wohnen – und ihr Geld stattdessen in renditestärkere Anlagen investieren. In dieser Podcast-Folge räume ich mit dem Mythos auf, dass ein Eigenheim automatisch die beste Altersvorsorge ist. Du erfährst, warum der Immobilienkauf für viele Angestellte finanziell schlechter abschneidet als gedacht, welche Strategien vermögende Privatpersonen tatsächlich nutzen, und wie du diese Erkenntnisse für deine eigene Vermögensstruktur und Altersvorsorge übertragen kannst.
Gemeinnütziges Wohnen soll im Kanton Basel-Landschaft gefördert werden. Dafür gibt es seit 2024 einen Fonds mit 40 Millionen Franken. Bisher hat der Kanton dieses Geld noch nicht ausgegeben und wird deshalb von Politikerinnen und Politikern kritisiert.
In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
Göppert; Elisa www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.
Die Koalition hat den nächsten Streitpunkt: die BAföG-Reform. Sie galt bereits als beschlossen, inklusive höherer Zuschüsse zum Wohnen. Doch das Geld fehlt. Die Reform wackelt. Die SPD pocht auf die Einhaltung und Studierende protestieren. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Wohnen wir zusammen oder zahle ich sein Haus ab?
Die Themen: 99-Jährige stellt Weltrekord im Crowdsurfen auf; Iran und USA stehen offenbar kurz vor neuer Waffenruhe; Uli Hoeneß überrascht mit Aussage zur AfD; Merz verurteilt „rücksichtslose Eskalation“ durch Moskau; Wohnen in leeren Pubs, Kirchen und Polizeistationen; KI-Halsband will Haustiere übersetzen und Priester-Kalender entpuppt sich als Schwindel Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Sven Teuber übernimmt das neu zugeschnittene Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur. Positiv fidnet SWR Kulturredakteurin Marie-Christine Werner, dass die auf verschiedene Ressorts verteilten Kulturbereiche wieder zu einem Ministerium werden.
Susanne Krüger hilft Menschen, systemisch betrachtet aus ihrem Zuhause das beste rauszuholen und arbeitet dabei auch mit alten Energien, die im Haus nichts mehr verloren haben.
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber