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Host: Annette Ewen Reporterin: Natalie Süß, Mecklenburg-Studio Schwerin Redaktion: Jolien Wagner-Stein, Mecklenburg-Studio Schwerin Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Podcast-Tipps: Reiseziele und Urlaubstrends 2026: Wohin soll's gehen?: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:445b3373d3d3bce6/ Was sind die Food-Trends 2026?: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:31c6320f98abce00/ Neue Einreiseregelungen treffen Fans bei der WM 2026: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b5c72eb1e4e81d71/
In dieser Folge des Experten-Podcasts dreht sich alles um Seniorenimmobilien. Martin Wagenbauer, Immobilienmakler und Experte für Pflegeimmobilien, erklärt, was genau hinter diesem Immobiliensegment steckt und warum es für ältere Menschen sowie Investoren gleichermaßen interessant ist.Er erläutert den Unterschied zwischen betreutem Wohnen, Pflegeapartments und Pflegeheimen und gibt wertvolle Tipps, worauf bei der Standortwahl zu achten ist. Außerdem erklärt Martin, welche Größe und Ausstattung für Pflegeapartments üblich ist und wie man sowohl die Bedürfnisse der Senioren als auch die wirtschaftlichen Aspekte für Betreiber im Blick behält.Die Folge richtet sich an alle, die über eine Investition in Seniorenimmobilien nachdenken oder für sich selbst die passende Immobilie für das Alter suchen.Mehr Informationen und Kontakt zu Martin Wagenbauer findest du unter:www.pflegeimmobilie-bayern.com.Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile deine Gedanken – so verpasst du keine wertvollen Tipps von unseren Expert:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Thema, das viele Menschen bewegt, weil sie es hautnah zu spüren bekommen, ist der Klima- und Umweltschutz. Die Frage, die sich gerade die Stadtbewohner stellt, ist: Wie kriegen wir die Luft wieder sauber? Die Menschen in Stuttgart können ein Lied davon singen. Die Kessel-Lage der Stadt sorgt gerade im Zentrum immer wieder für sprichwörtlich dicke Luft. Hinzu kommt, dass die baden-württembergische Landeshauptstadt eben auch eine Autostadt ist. Hunderttausende Autos stoßen Tag für Tag jede Menge Stickstoffdioxide und Feinstaub aus. Sinnbild für die Luftverschmutzung in Stuttgart war das Neckartor. Es galt lange Zeit als die dreckigste Kreuzung Deutschlands. Das hat sich geändert. Die Luft ist sauberer geworden. Die Messwerte liegen stabil unterhalb der Grenzwerte. Deshalb wurden im September die 23 Luftfiltersäulen abgebaut. Abgeschaltet wurden die Anlagen schon vor einem Jahr. Über diesen Erfolg spricht SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Martin Körner. Als Leiter des Grundsatzreferats Klimaschutz, Mobilität und Wohnen ist er im Stuttgarter Rathaus für den Klimaschutz zuständig. Er sagt, mittlerweile könne man am Neckartor sogar unbedenklich einen Kaffee im Freien trinken. Seit Jahren liege man unter den Grenzwerten – sowohl was Feinstaub als auch was Stickstoffdioxid angeht. Das führt Körner auf mehrere Ursachen zurück. Man habe zum Beispiel gelernt, dass ein flüssiger Verkehr besser sei als ständiges Stop-and-go. Warum er findet, dass die Entwicklung des Neckartors ein gutes Beispiel gegen Politikverdrossenheit ist, erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
Helge Heynold liest: Freu dich, Tochter Zion! (Sacharja 2,14-17)
Besinnlich oder besinnungslos? Diese Fragen stellt sich vielen - besonders zu den Weihnachtsfeiertagen. Tradition und Materielles allerorts. Doch was ist nun wirklich wichtig und wesentlich? Das Weihnachtsevangelium zeigt es: ____________________________In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.(Lk 2, 1-20)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com https://heavenandhell-podcast.com Thank you for listening and supporting: https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Zum 29. Mal startet das Rote Kreuz zusammen mit der SRG, der Schweizerischen Post und Coop die Aktion «2x Weihnachten» Sie können mit einem Päckli mit lang haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten den Ärmsten in der Schweiz helfen. Aber nicht nur Privatpersonen profitieren von der Aktion. Auch Institutionen werden berücksichtigt. In der Sendung «Treffpunkt» hören wir von der Franziskanischen Gassenarbeit Zürich, die neben betreutem Wohnen auch ein Gassenlokal anbietet, das von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr geöffnet ist. Und wir bekommen Einblick in die Arbeit beim Tragwerk Luzern (vormals Paradiesgässli). Die Organisation kümmert sich ebenfalls um randständige Personen und um Familien mit Suchtproblemen.
In dieser Folge analysieren wir unser eigenes Ausgabeverhalten und das, was wir tagtäglich bei Mandanten beobachten. Wir vergleichen „früher vs. heute“ und schauen uns an, wie sich Prioritäten in Bereichen wie Wohnen, Essen, Urlaub oder Mobilität massiv verschoben haben.Wir sprechen über das Phänomen der Lifestyle-Inflation: Warum heute für viele frisch gegründete Familien scheinbar sofort ein neues Familienauto, eine große Wohnung oder ein bestimmter Lebensstandard „Pflicht“ ist – und warum das früher oft ganz anders gelebt wurde. Eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, wie Konsum, Erwartungen und gesellschaftlicher Druck unsere Finanzentscheidungen beeinflussen.Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs
Kurz vor dem Weihnachtsfest wagen Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke und Maximilian Flügge den Rundumschlag zu Heizungsgesetz, Mietrechtsverschärfungen und Glühweingläsern. Außerdem gibt es spannende Hintergrundinformationen zum Grundsteuer-Urteil des Bundesfinanzhofs. All das und die Antwort darauf, was sich Kai Warnecke und Maximilian Flügge für das neue Jahr wünschen, erfahren Sie in dieser Folge.
251219PC günstig Wohnen am SüdpolMensch Mahler am 19.12.2025Dieser Tage hört man Briten, die Familie und Freunde im Rest Europas haben, wieder stöhnen. Ein Weihnachtsgruß traditioneller Art über den Ärmelkanal oder die irische See zu senden, kostet 3 EURO 90. Die Royal Mail hat ihre Briefmarken-Preise in den vergangenen Jahren drastisch erhöht. Wesentlich günstiger als eine Karte nach Irland ist Post in eine sehr viel abgelegenere Gegend, nämlich zum Südpol, ins British Antartic Territory. Das Porto kostet diesen Winter gerade mal 87 Pence – das ist der Preis einer Inlands-Briefmarke zweiter Klasse im Vereinigten Königreich. Was die 300 Wissenschaftler und ihre Helfer freut, die im Forschungszentrum Rothera und auf dessen Außenposten in der Antarktis arbeiten. Gerade zu Weihnachten wissen die Außenposten etwas Handgeschriebenes oder gar ein kleines Geschenk von daheim sehr zu schätzen.Jüngst hat König Charles sich um einen neuen Briefkasten für die Station gesorgt, der den alten, selbstgebastelten Kasten aus elisabethanischer Zeit ablöst. Ein gusseisernes Modell mit Krönchen, vertraut in postrot und weithin sichtbar. Auch der König war offenbar zu dem Schluss gekommen, dass die ungewöhnlichste Poststelle seines Königreichs, noch dazu frequentiert von Klimaforschern, einen besseren Briefkasten verdient hätte als bisher.Geleert wird er freilich nur drei- bis viermal im Jahr. Post kommt und geht nur, wen das Königliche Forschungsschiff Sir David Attenborough oder ein Flugzeug das Gebiet ansteuern. Der nächste Flieger, hört man, wir am 22. Januar erwartet. Was für Grüße zum Jahresende etwas zu spät ist – und für Weihnachten 2026 etwas zu früh. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#40 Melange: Leistbares Wohnen in Europa by Der Podcast von Andreas Schieder
Steigende Mieten, schimmelige Wohnungen und horrende Profite für Immobilienkonzerne: 58 Prozent der Berliner:innen haben deshalb 2021 in einem Volksentscheid dafür gestimmt, große Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Doch nach dem Abstimmungserfolg folgte eine jahrelange Blockade des Senats. Das Ergebnis ist ernüchternd: Bis heute wurde der Entscheid nicht umgesetzt. Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co" gibt nicht auf und legt jetzt ein Vergesellschaftungsgesetz vor, über das sie die Berliner:innen in einem zweiten Volksentscheid abstimmen lassen. Wird das Gesetz von einer Mehrheit angenommen, ist die Vergesellschaftung beschlossene Sache - auch ohne die Zustimmung des Senats. In der neuen Folge sprechen Inken und Valentin mit Thomas und Louise vom Volksentscheid "Deutsche Wohnen & Co enteignen" darüber, wie sie so ein komplexes Gesetz geschrieben haben und fragen, wie sie es schaffen, sich nicht kleinkriegen zu lassen. Die beiden erzählen im WAS TUN-Gespräch, was seit September 2021 passiert ist, was genau in dem Gesetz steht und wie die Vergesellschaftung für den Landeshaushalt sogar ohne zusätzliche Kosten gelingen kann – aber am Wichtigsten: Wie ihr mitmachen könnt.
Frugales Glück - Minimalismus, nachhaltig, vegan. Besser leben mit weniger.
In dieser Folge lese ich einen Ausschnitt aus meinem E-Book „Alltäglich glücklich – Minimalismus-Handbuch“. Es geht darum, warum wir immer größere Wohnungen brauchen, wie Besitz uns festhält, und wie du dich aus dem Kreislauf von Kaufen, Abbezahlen und Aufräumen befreien kannst.
Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere eine finanzielle Zerreißprobe: die Holiday Season in den USA. Die wirtschaftlichen Zahlen sehen auf den ersten Blick gut aus: auch dieses Jahr gab es wieder Rekordumsätze zum Black Friday. Doch hinter der glänzenden Fassade zeigt sich eine andere Realität: Vor allem Menschen mit kleinerem Einkommen können sich den Konsum kaum noch leisten. Wie steht es also um die US-Wirtschaft und welchen Effekt haben Donald Trumps Zölle? Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon schauen auf die steigenden Kosten für Grundbedürfnisse wie Miete und Lebensmittel. Warum wird der Alltag für viele immer teurer? Dazu meldet sich auch US-Korrespondentin Kerstin Klein aus dem neuen ARD-Studio in Washington und berichtet, dass sie im Supermarkt wegen Trumps Zollpolitik deutlich mehr bezahlen muss, beispielsweise für Kaffee. Außerdem drohen die Kosten für Krankenkassenbeiträge und Wohnen zu explodieren und auch die Kreditkartenschulden steigen deutlich. “Fast jeder zwanzigste Haushalt hat Schulden, weil die Kosten für die Lebenshaltungskosten so gestiegen sind”, berichtet Kerstin. Fragen und Feedback an: podcast@ndr.de Mehr zum Thema „Steigende Preise in den USA“ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/usa-weihnachten-preise-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Weltspiegel-Podcast über US Sicherheitsstrategie: https://1.ard.de/Trumps_Sicherheitsstrategie?ig=b
Wohnen wird immer teurer. Besonders stark merkt man das in den Schweizer Städten. In Zürich zum Beispiel sind die Mietpreise in den letzten 26 Jahren um 96 Prozent gestiegen.Die steigenden Mieten werden oft beklagt: Politikerinnen und Politiker machen Vorstösse, Parteien lancieren Initiativen, Leute auf Wohnungssuche sind hässig. Die steigenden Mieten werden aber nur selten fundiert erklärt.Warum ist Wohnen überhaupt so teuer geworden? Was haben die Zinsen und der vorhandene Boden damit zu tun? Und was müsste man demnfach unternehmen, um die Mieten wieder bezahlbarer zu machen?Unser Reporter Christian Zürcher hat den Versuch gewagt sich auf die Suche nach den echten Gründen für die Explosion der Mietpreise begeben. Dabei hat er auf seine Fragen aber ziemlich unterschiedliche Antworten erhalten – je nach dem, wen er gefragt hat. Was er daraus gemacht hat, hat er in einem Text fürs «Magazin» aufgeschrieben – und erzählt es in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerMehr zur Explosion der Immobilienpreise:3½ Zimmer für 4500 Franken: Warum ist Wohnen in Zürich so teuer geworden?Zürich hat weltweit dritthöchstes Risiko für ImmobilienblaseSelbst wer 200'000 Franken verdient, kann sich kein Eigenheim mehr leistenWo Sie für eine Million Franken noch ein Haus kaufen können Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Steigende Zinsen, neue Sanierungspflichten, Digitalisierungsschub und ein Mietrecht im Wandel: In dieser Folge von IMMO WISSEN kompakt ordnet Maria-Magdalena Kager-Knapp die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in der Immobilienwirtschaft ein. Sie zeigt, wie sich Finanzierung, Preise, Mieten und Renditen verändern, welche Rolle Energieeffizienz und die EU-Gebäuderichtlinie spielen und warum digitale Tools den Markt dauerhaft verändern werden. Außerdem spricht sie über gesellschaftliche Trends wie leistbares Wohnen, Stadt-Land-Verschiebungen und den demografischen Wandel. Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 15. Dezember 2025. In einem Meinungsbeitrag für die WELT warnt die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vor einer finanziellen Überforderung des deutschen Sozialstaats. Ausgangspunkt ist die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. Behindertenverbände und Teile der kritischen Zivilgesellschaft sehen die Debatte um die Kosten der Eingliederungshilfe mit großer Sorge. Aus ihrer Sicht geht es nicht um Luxusleistungen, sondern um die Umsetzung grundlegender Menschenrechte, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben sind. Das Bundesteilhabegesetz hat erstmals verbindlich klargestellt, dass Menschen mit Behinderungen ein Recht auf selbstbestimmte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit haben – unabhängig vom Schweregrad ihrer Beeinträchtigung. Kristina Schröder stört sich vor allem an die Aufnahme von psychosozialen Behinderungen wie das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS), Autismus, Depressionen, Traumafolgen oder Verhaltensstörungen und ist der Meinung, Anträge für Schulbegleitungen würden oft durchgewinkt. Woher hat sie diese Information? In der Kommunalpolitik ist das Thema „Schulbegleiter“ schon seit einigen Monaten Dauerbrenner. Die Bürgerfraktion, dessen Vorsitzender Joost in der teilweise extrem rechten EKR-Fraktion des EU-Parlaments mitmischt, spricht in diesem Zusammenhang von „Haushaltssprengsatz Schulbegleitung“ und „Schadensbegrenzung, die zu leisten sei“. Ich sehe es schon kommen: Die Prechts und Lanz und Palmers werden bald den Diskurs dazu eröffnen, weil sie sich nun neben Flüchtlingen und Bürgergeldempfänger*innen an einer weiteren -dazu schutzlosen- Gruppe – den Menschen mit Behinderungen – abarbeiten können. Die Themen heute: +++ Zentrale Entwicklungen im Northvolt-Verfahren +++ Mehr Zwangsräumungen im Norden +++ Bundeskabinett stimmt hoch umstrittenem EU-Mercosur-Handelsabkommen zu Musik: Le Tigre (USA) Leistungsgruppe Maulich (Hamburg) The Hatepinks (Frankreich)
Der Immobilien Marketing Podcast | Wissen zur Vermarktung deiner Immobilie sowie deines Unternehmens
Familiäre Bauträgerin baut für Familien – so entsteht echtes WohnenWohnraum ist kein Serienprodukt.Wohnraum ist Verantwortung.In diesem Gespräch mit Anna Weiser (Bauträgerin & Mama) sprechen wir offen darüber, wie Wohnraum wirklich entsteht – abseits von Hochglanz-Exposés und Bauträger-Floskeln.In diesem Video erfährst du:
Seit Jahren heißt es: Mehr günstige Wohnungen – das ist das Ziel. Doch Deutschland kommt damit einfach nicht voran. Was jetzt wirklich helfen würde.
Die Adventszeit sollte eigentlich eine Zeit der Besinnlichkeit und des Innehaltens sein, aber das politische Tagesgeschäft geht weiter. Wenig bewegt sich und die ersten 100 Tage des neuen Bürgermeisters sind noch nicht der große Wurf. Allein wenn man sich die MAZ-Schlagzeilen ansieht, erkennt man wenig neues. Alles wie gehabt? Wir freuen uns auf die Adventszeit und hoffen auf das Beste. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören,herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Damit es genug günstigen Wohnraum für alle gibt, fördert der Staat den Sozialen Wohnungsbau mit rund 6 Milliarden Euro im Jahr. Trotzdem wird viel zu wenig gebaut. Wo geht das Geld hin?
Die Themen: Verfolgungsjagd mit 20 Streifenwagen in NRW; Der Weltrekord mit 621 Weihnachtsbäumen; Wohnen und Essen verschlingen Grossteil kleiner Einkommen; Junge Union bleibt nach Rentenabstimmung bissig; Trump will Deutschland 2026 besuchen; Bayrischer Digitalminister kritisiert Australiens Social Media Verbot und der Entführungsplan um Ikke Hüftgold Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
In einer Ausgabe der Sendung „Simon trifft …“ besuchte Simon Ladewig das Innenministerium Schleswig-Holstein in Kiel. Dort traf er die neue Innenministerin Magdalena Finke, die seit Mitte November 2025 das Amt der Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport in Schleswig-Holstein innehat. Im Gespräch mit Simon gab Magdalena Finke spannende Einblicke wie sie ihren Weg in die Politik gefunden hat. Außerdem sprach sie über ihre aktuellen Schwerpunkte als Innenministerin, die Herausforderungen der inneren Sicherheit sowie über weitere Themenbereiche, die zu ihrem vielfältigen Aufgabenfeld gehören.
Tausende neue Jobs, Milliardeninvestitionen und ein Zuzug in der Größe einer Kleinstadt: Der Chip-Boom in Sachsen verändert die Region Dresden rasant - doch Wohnungen, Schulen und Wasser werden zur knappen Ressource.
Gemeinschaftliches Wohnen in Vorarlberg - Aktuelles und AusblickDer Traum vom Eigenheim bröckelt: für viele ist es schlicht nicht mehr finanzierbar, Baugründe außerdem denkbar knapp. Doch was dann? Wie kann leistbares, gutes Wohnen heute bei uns ausschauen? Gemeinschaftliche Wohnformen sind für Andreas Müller Dirnberger die Alternative. Der Obmann des Vereins Weiterwohnen spricht über historische Wurzeln gemeinschaftlicher Wohnformen in Vorarlberg und erläutert die aktuelle Situation von Projekten in Lingenau, Bezau und Bregenz. Das in der Landeshauptstadt geplante Projekt "WIR am Lehenweg" wird durch Franz Rüf vorgestellt. Er freut sich über geteilte Kosten, faire Nachbarschaft und auf einen Dachgarten mit Seeblick. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 10.12.2025.
Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember führt zu Halbstundentakten zwischen Zürich und Chur sowie Chur und Ilanz. Die Surselva erhält zudem ein neues Buskonzept mit häufigeren Verbindungen. Für Reisende aus Thusis und dem Prättigau bleiben die Anschlüsse in Chur vorerst knapp. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat der Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin einen viermonatigen Zahlungsaufschub gewährt, nachdem mehrere Gemeinden einen Rettungskredit für das Spital Samedan abgelehnt hatten. · Der Immobilienbarometer der Graubündner Kantonalbank zeigt: Wohnen im Kanton wird teurer und bleibt knapp. Die Preise für Einfamilienhäuser und Wohnungen sind im Jahresvergleich gestiegen, während die Leerstandsquote mit 0,6 Prozent weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt liegt.
Der Markt für studentisches Wohnen galt lange als attraktiv, doch teils rückläufige Studierendenzahlen wecken Sorgen. Eine neue Analyse des IW wagt einen Blick in die Zukunft. Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist der Hintergrund Eurer Studie zum jungen Wohnen? * Wie wohnen Studierende in Deutschland? * Warum wohnen wieder mehr Studierende bei Ihren Eltern? * Wie entwickelt sich die Zahl der Studierenden? * Wer zieht typischerweise in Mikroapartments ein? * Wie sind Mikroapartments als Anlage zu bewerten? Link: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2025/bbsr-online-046-2025.html Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Staffel 15 wird präsentiert von der mieteinander GmbH - den Experten für professionelle Mietoptimierung. mieteinander vertritt Vermieterinteressen und bezieht gleichzeitig die Mieterperspektive mit ein - diese ausgewogene Herangehensweise führt zu einvernehmlichen Lösungen und durchschnittlichen Wertsteigerungen von 30-40% - und das bei 100% erfolgsabhängiger Vergütung, deutschlandweit. Entdecke das Potenzial Deiner Immobilien: Mehr Informationen unter mieteinander-wohnen.de/1alage oder nutze die kostenlose Potenzialanalyse unter mieteinander-wohnen.de/potenzialanalyse ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
„Wer nicht auffällt, der fällt weg. Deswegen mache ich alles anders als alle anderen - meine Marke, mein Auftreten, mein ganzes Business. Das hat polarisiert, aber genau das hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin.“ – Marcel Remus hat sich seinen Status als "Luxusmakler der Promis und VIPs" hart erarbeitet: Vom schüchternen „Harry-Potter-Jungen“ mit einer Fünf in Mathe zum erfolgreichsten deutschen Luxusmakler auf Mallorca: eine Entwicklung, die niemand kommen sah – außer er selbst. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Marcel Remus darüber, wie er sich inmitten von 1.500 Maklern durchgesetzt hat: "Ich verkaufe nicht einfach Häuser – ich verkaufe Lifestyle!" Räume, die uns inspirieren, beruhigen und - ja - auch schöner machen. Schönes Wohnen ist der neue Selfcare-Trend und das Thema "Ästhetik" ist Teil von Remus' Erfolgsgeheimnis. Der Mallorca-Makler erzählt ganz offen, wie er mit einem viel zu großen Anzug in sein erstes Büro spazierte und ihn anfangs keiner ernst genommen hat. Ausgerechnet diese Zweifel sind dann sein größter Antrieb geworden. Aus dem Gefühl, unterschätzt zu werden, wurde sein Markenzeichen: Alles anders machen als alle anderen. Heute verkauft er nicht nur die schönsten Häuser der Insel sondern zählt auch viele Stars zu seinen Klienten: Marcel Remus erzählt von einem spontanen Dinner mit US-Superstar Kanye West. Und davon, dass Hollywood-Ikone Elizabeth Hurley ihm Bikini-Fotos geschenkt hat – für das Cover seines Magazins. Aber für ihn viel wichtiger als Glamour und Luxus: die Familie. Seine Mutter und er sind ein echtes Powerteam – privat und beruflich. Und trotz des glamourösen Lifestyles gab es auch bei Marcel Remus Rückschläge. Ein gesundheitlicher Warnschuss hat ihm die Augen geöffnet, sich besser zu ernähren und gesünder zu Leben. Der Effekt: neue Energie, neue Balance – und mehr denn je die Erkenntnis, was im Leben zählt. Marcel Remus bei BUNTE VIP GLOSS - Zuhören macht schön! – Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner Ein BUNTE Original Podcast.
"Bauen ohne Schnickschnack“ hat Bauministerin Hubertz heute in Berlin angekündigt und Eckpunkte für den Gebäudetyp E vorgestellt. E steht für einfach und experimentell. So soll Bauen wieder billiger und Wohnen günstiger werden.
Wie bekommt man die Menschen dazu, weniger zu rauchen? Darum gehts ab heute in Genf +++ Auch hier im Norden wird Wohnen immer teurer. Wir klären: wo sind die Mieten besonders hoch?
Im Kirchenmagazin mit Clauda Aue geht es um Novembertage, eine Friedhofsführung mit Grundschülerinnen, den Wehrdienst und das Thema Wohnen und Sicherheit.
Nach sieben Jahren unter einem Dach leben Marie und Sebastian nun seit einem halben Jahr in getrennten Wohnungen. In dieser Folge sprechen sie darüber, wie sich dadurch ihr Familienleben und ihr Gefühl gelebter Autonomie verändert hat: Was sind die Vorteile, was tut weh und wie geht es eigentlich den Kindern, die jetzt zwischen zwei Zuhause pendeln? Ein Gespräch über Kompromisse, Freiheiten und die gute alte Selbstverwirklichung. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zwischen dem historischen Zentrum Wiens und dem Flughafen Wien-Schwechat entsteht ein neues, zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Gebiet entwickelt sich vom Industrie- und Gewerbestandort zu einem vielfältigen Raum für Forschung, Bildung, Kultur und Wohnen. Ziel ist ein modernes, urbanes Umfeld mit hoher Lebensqualität, das Innovation und Internationalität verbindet. Grundlage für die Entwicklung bildet der Strategieplan „Perspektive Erdberger Mais“, der als Leitlinie für künftige Stadtplanungsvorhaben dient. Der Zielgebietskoordinator Hans-Peter Graner beantwortet dazu unsere Fragen. Weitere Informationen zum Thema: Das Zielgebiet Erdberger Mais Perspektive Erdberger MaisFür Neuigkeiten zum Projekt: Anmeldung zum Newsletter "Zwischen Arsenal und Gasometer"Alle Folgen der Podcast-Reihe „15 Fragen - 15 Minuten“ Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Wir von unserer Redaktion, haben uns dafür entschieden einen Tag eines älteren Herren zu begleiten. Sein Name ist Toni.L, der 84-jährige ist seit 2019 im betreuten Wohnen und genießt diese Zeit auch in vollen Zügen. Allerdings merkt man auch bei Toni, dass das Alter nicht spurlos an einem vorbei rauscht, beispielsweise hat er immer wieder Erinnerungslücken und behauptet allen Ernstes er sei mal Profifußballer gewesen. Die "alte Dame" die er dauernd erwähnt, ist unserer Recherche nach seine Frau, welche er seit dem Einzug ins Unterhaus länger nicht mehr gesprochen haben soll.Athletischer Ball Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wohnen in Deutschland wird für immer mehr Menschen zur finanziellen Herausforderung, Bundestag beschließt Entlastung von Gaskunden, Kandidatin der Linkspartei erneut nicht ins Parlamentarische Kontrollgremium gewählt, Bundeskanzler Merz fordert Schutz für die Stahlbranche, Fahrzeugschein jetzt digital verfügbar; Weiterer Prozess um rechtsextremistische Terrorzelle NSU vor dem Oberlandesgericht Dresden,; Vor der Weltklimakonferenz in Brasilien: Klimawandel eine der größten Bedrohungen für den Regenwald, Bundestag erlaubt unterirdische Speicherung von CO2, Goldmünze aus legendärem Schatz in Zürich versteigert, Das Wetter
Wohnen in Deutschland wird für immer mehr Menschen zur finanziellen Herausforderung, Bundestag beschließt Entlastung von Gaskunden, Kandidatin der Linkspartei erneut nicht ins Parlamentarische Kontrollgremium gewählt, Bundeskanzler Merz fordert Schutz für die Stahlbranche, Fahrzeugschein jetzt digital verfügbar; Weiterer Prozess um rechtsextremistische Terrorzelle NSU vor dem Oberlandesgericht Dresden,; Vor der Weltklimakonferenz in Brasilien: Klimawandel eine der größten Bedrohungen für den Regenwald, Bundestag erlaubt unterirdische Speicherung von CO2, Goldmünze aus legendärem Schatz in Zürich versteigert, Das Wetter
Wie wohnt ihr? Das wollte Jule Kaden mal von euch wissen! Maria hat über ihren Mitbewohner erzählt, der zwei Stunden lang das Bad blockiert. Jonas hat sich gerade ein Haus in Brandenburg gekauft - und Fabio hat mal zwei Monate lang in seinem Kleinwagen gelebt. Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardaudiothek.de/sendung/wissen-mit-zo/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Lueg, Andrea www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Schweiz wächst Jahr für Jahr. Der Wohnraum wird immer knapper. Ein Zauberwort, das in den Debatten um die Wohnungsnot immer häufiger genannt wird, ist die Verdichtung. Damit gemeint ist, dass auf bereits bebauten Flächen noch mehr Wohnraum entsteht.Was auf den ersten Blick plausibel klingt, kann auf die betroffenen Quartiere einschneidende Auswirkungen haben. Das zeigt sich exemplarisch in Seebach. Kaum an einem anderen Ort wird so viel gebaut wie im zweitgrössten Quartier von Zürich. In den nächsten Jahren entstehen in Seebach rund 2400 neue Wohnungen.Was macht das mit einem Ort, wenn alle dichter aufeinander leben? Welche Orte sind sonst noch von der Verdichtung betroffen – oder könnten es in Zukunft sein? Und gibt es auch positive Nebenwirkungen?Darüber spricht Helene Obrist, Redaktorin im Ressort Zürich, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat zusammen mit Maren Meyer, Leiterin des Wirtschaftsteams im Ressort Zürich Politik & Wirtschaft, Porträt über das Quartier Seebach geschrieben.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema: «Hier draussen findet die Verdichtung statt»: In Seebach entstehen gerade 2400 neue WohnungenVerdichtet wird dort, wo die Ärmeren wohnenIn diesen Schweizer Gemeinden kann neuer Wohnraum für 2 Millionen Menschen entstehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach fünf Jahren stehen 16 von 40 Holzhäusern, Wasser ist noch nicht am Start, aber die Dorfgemeinschaft des Vielleben-Projekts ist schon da: 30 Kinder und 90 Erwachsene freuen sich auf ihr genossenschaftliches Leben in Brandenburg. Sylvia Liebsch-Küster war dort. Von Sylvie Liebsch.
Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, aber dort fehlt Wohnraum. Die Mieten steigen und mit einem normalen Gehalt bleibt der Traum vom Eigenheim ein Traum. Was könnte Bauen günstiger machen und den Preisanstieg bei den Mieten bremsen? Darüber machen sich Politiker schon lange Gedanken, aber der große Wurf ist ausgeblieben. Der Wohnraumbedarf für eine Einzelperson wird offiziell auf 45 bis 50 qm angesetzt. Aber viele nutzen deutlich mehr Fläche. Entweder weil sie es sich leisten können und wollen oder weil eine kleinere Wohnung teurer wäre. Also bleibt viel Wohnraum ungenutzt. Was könnte Abhilfe schaffen? Was ist mit Werkswohnungen, welche Ideen kommen von Architektur und Stadtplanung? Darüber wollen wir sprechen mit Rolf Janßen vom Mieterschutzbund, mit Philipp Deschermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit Peter Cachola Schmal vom deutschen Architekturmuseum und mit Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen. Podcast-Tipp: WDR5 Neugier genügt. Paula bleibt! Eine Rentnerin will nicht ausziehen Paula Hilsemer ist 94 Jahre alt und lebt seit 70 Jahren in ihrer Wohnung in Köln-Mülheim. Als sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhält, entscheidet sie: Sie wird sich wehren! Unser Auto Phillip Syvarth hat Paula besucht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:c742c34a86d3a0c4/ Hier geht's zur Mitmachaktion der ARD #besserwohnen: https://www.swr.de/specials/besser-wohnen/index.html
Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, aber dort fehlt Wohnraum. Die Mieten steigen und mit einem normalen Gehalt bleibt der Traum vom Eigenheim ein Traum. Was könnte Bauen günstiger machen und den Preisanstieg bei den Mieten bremsen? Darüber machen sich Politiker schon lange Gedanken, aber der große Wurf ist ausgeblieben. Der Wohnraumbedarf für eine Einzelperson wird offiziell auf 45 bis 50 qm angesetzt. Aber viele nutzen deutlich mehr Fläche. Entweder weil sie es sich leisten können und wollen oder weil eine kleinere Wohnung teurer wäre. Also bleibt viel Wohnraum ungenutzt. Was könnte Abhilfe schaffen? Was ist mit Werkswohnungen, welche Ideen kommen von Architektur und Stadtplanung? Darüber wollen wir sprechen mit Rolf Janßen vom Mieterschutzbund, mit Philipp Deschermeier vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit Peter Cachola Schmal vom deutschen Architekturmuseum und mit Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen. Podcast-Tipp: WDR5 Neugier genügt. Paula bleibt! Eine Rentnerin will nicht ausziehen Paula Hilsemer ist 94 Jahre alt und lebt seit 70 Jahren in ihrer Wohnung in Köln-Mülheim. Als sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhält, entscheidet sie: Sie wird sich wehren! Unser Auto Phillip Syvarth hat Paula besucht. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:c742c34a86d3a0c4/ Hier geht's zur Mitmachaktion der ARD #besserwohnen: https://www.swr.de/specials/besser-wohnen/index.html
Die ARD hat eine Mitmachaktion zum Thema #besserwohnen gestartet. Auch die Fahrstuhlfahrer haben recht spezielle Erfahrungen mit ihren Vermietern gemacht. Von Henning Bornemann.
Unser heutiger Gast hat Kommunikationsdesign studiert und war viele Jahre in leitenden Positionen in der Kreativ- und Beratungsbranche tätig , unter anderem in Agenturen, Start-ups und Konzernen auf mehreren Kontinenten. Irgendwann spürte er: Es braucht einen neuen Rahmen für Arbeit und Leben und zwar einen, der über das Gewohnte hinausgeht. Aus dieser Überzeugung entstand die Idee für ein neues Lebens- und Arbeitsmodell, das heute in einem ersten Haus in Hamburg Form angenommen hat: The Embassies. Ein Ort, an dem Co-Living, Co-Working und Community zusammenkommen. Weitere Standorte in Kopenhagen, München, Zürich und anderen Städten sind bereits in Planung. Ziel ist es, Räume zu schaffen, die bewusst soziale Begegnung ermöglichen – für Menschen, die nicht nur zusammen wohnen oder arbeiten, sondern sich gegenseitig inspirieren und unterstützen möchten. Eine Antwort auf die zunehmende Vereinzelung in einer Welt, die technisiert, aber oft nicht wirklich verbunden ist. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Gesprächen mit über 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Warum wächst in Zeiten von Remote Work und digitaler Flexibilität die Sehnsucht nach physischer Nähe und echter Verbindung? Was braucht es, damit Orte nicht nur funktional sind, sondern Resonanz, Kreativität und Gemeinschaft ermöglichen? Und wie können wir Arbeit, Leben und Lernen wieder stärker zusammen denken – statt sie künstlich zu trennen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jan Garde. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Jana ist in München und schaut sich ein besonderes Wohnkonzept an: In einer Art Mehrfamilienhaus wohnen viele Menschen gemeinsam unter einem Dach – in Wohnungen, die sich den Bedürfnissen der Bewohner:innen anpassen. Wie genau das funktioniert, sieht Jana anhand eines Modells. Per Zimmertausch können Familien ein Zimmer von einer anderen Wohnung dazu bekommen oder ein überflüssiges an eine andere Familie abgeben – ganz flexibel! Und Dachterrasse, die eigene kleine Werkstatt oder sogar die Lastenräder werden von allen genutzt, denn Teilen wird in dieser besonderen Hausgemeinschaft großgeschrieben.