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Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit dem unabhängigen Landratskandidaten Kai Schmidt über seine Vision für die Zukunft der Grafschaft Bentheim.
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.
Wohnen in der Region wird weiterhin teuer, die Parksituationen in Mainz und Ingelheim verändern sich und Bus- und Bahnfahren soll einfacher werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/mieten-steigen-wohnen-in-mainz-und-rheinhessen-wird-teurer-5737765 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/am-fort-gonsenheim-stadt-mainz-geht-gegen-gehwegparken-vor-5737613 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/parken-in-ingelheim-kuenftig-kein-parkride-mehr-am-bahnhof-5709255 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-bodenheim/vg-bodenheim/bodenheim-spaziergaenger-findet-40-tote-ratten-in-bach-5774518 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/neue-app-buendelt-oepnv-in-rheinland-pfalz-5630932 Ein Angebot der VRM.
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
Im neuen Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit der SPD-Landratskandidatin für die Grafschaft Bentheim, Silvia Pünt-Kohoff, über ihre Vision für die Zukunft der Region.
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Die Koalition hat den nächsten Streitpunkt: die BAföG-Reform. Sie galt bereits als beschlossen, inklusive höherer Zuschüsse zum Wohnen. Doch das Geld fehlt. Die Reform wackelt. Die SPD pocht auf die Einhaltung und Studierende protestieren. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Nachhaltiges Wohnen – Solar retten, Strom sparen, smart lebenIn dieser Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen" von Green Voices spricht Nike erneut mit Christoph von den Panelrettern. Einem Unternehmen, das gebrauchte und beschädigte Solarpanele rettet, aufbereitet und ihnen ein zweites Leben schenkt, anstatt sie auf der Deponie landen zu lassen.Christoph erklärt, warum nachhaltiges Wohnen heute noch viel Luft nach oben hat und wie stark der eigene Energiebezug, von der Steckdose bis zur Heizung, das persönliche CO₂-Konto beeinflusst. Er teilt, wie Balkonkraftwerke aus refurbishten Solarmodulen eine einfache und erschwingliche Möglichkeit sind, sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen zu machen.Außerdem sprechen die beiden darüber, wie Smart-Home-Technologie dabei helfen kann, Energieverbrauch und -erzeugung intelligent miteinander zu verknüpfen, warum variable Stromtarife in Kombination mit einem smarten Akku-Speicher eine echte Sparmöglichkeit sind und was das mit dem großen Berliner Stromausfall Anfang 2026 zu tun hat.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Panelretter Website: https://panelretter.de/Panelretter Instagram: https://www.instagram.com/panelretter/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Deutschland sind rund 6,6 Millionen Mieterhaushalte mit den Wohnkosten überlastet. Laut Mieterbund müssen sie 30 bis 40 Prozent ihres Nettoeinkommens oder mehr fürs Wohnen aufwenden.
Millionen Mieterhaushalte zahlen so viel fürs Wohnen, dass kaum noch Luft bleibt. Außerdem kassiert Uber vor Gericht eine Schlappe, und Tofu wird in vielen Supermärkten knapp. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Kostheimer Ortsbeirat fordert eine Lösung für die Verkehrssituation, eine Sondersitzung der Ortsbeiräte Wallau und Diedenbergen ist abgesagt worden und die Eintracht Frankfurt hat einen neuen Cheftrainer. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/bruecke-hochheim-kostheim-fordert-durchfahrtsverbot-fuer-lkw-5722987 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/gemeinschaftliches-wohnen-in-bierstadt-nord-geht-voran-5653448 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hofheim-kreis-main-taunus/ortsvorsteher-verschieben-sondersitzung-zu-wallau-iii-ost-5729087 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-feuerwehr-im-dauereinsatz-5742260 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/eintracht-ticker-adi-huetter-wird-neuer-sge-trainer-3572086 Ein Angebot der VRM.
Heute sind wir zu Gast im Service Wohnen Nassau – einem Ort, der selbstständiges Leben mit Gemeinschaft und Unterstützung verbindet. Wir sprechen mit dem Geschäftsführer der LIB Immobilien GmbH, Hartmut Merkelbach, und Ingo Nehrbaß, Geschäftsführer der Leifheit-Stiftung, darüber, was das Wohnen hier besonders macht und wie das Fazit zum ersten Jahr Service wohnen ausfällt. Viel Spaß!
Bauen, Wohnen, Digitalisierung - mit MdL Sebastian Watermeier
Sechs Monate haben die Debatten im Parlament der Balearen gedauert. In dieser Woche haben die Abgeordneter der konservativen PP Partei und die Abgeordneten der Rechtspartei Vox ein umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet. Steuern, Wohnen, Sprache, öffentliche Verwaltung, Polizei etc - bei vielen Themen gibt es Änderungen auf Mallorca. Wir geben in diesem Podcast einen Überblick. www.5minutenmallorca.com
Patienten müssen erstmal nicht die Kosten für Krankenwagenfahrt in Essen zahlen. Viele Kinder haben keinen Platz an ihrer Wunschschule bekommen. Wohnen wird teurer wegen einer neuen Grundsteuer. Nach einem Brand können Senioren nicht zurück in ihre Wohnungen. Bei Rot-Weiss Essen gibt es viele Spieler-Abgänge und Klinikclowns werden mit einer Spendenaktion unterstützt.
Wohnen wir zusammen oder zahle ich sein Haus ab?
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schneller, einfacher, günstiger: Das alles soll Bauen werden – durch ein Upgrade des Baugesetzbuchs. Doch wird dadurch auch das Wohnen günstiger? Eher nein, der Preisanstieg wird wohl nur abgedämpft. Und harte Kritik an den Plänen gibt es auch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Steffen Wurzel, für Deutschlandfunk Nova in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wo können Würmer eigentlich wohnen – und wo nicht? Christoph spricht mit Laura über Regenwürmer als Ökosystemingenieure und über ein Paper, das zeigt, wie Bodenfeuchte und Bodenmechanik ihre Aktivitätsfenster begrenzen.
Die Themen: 99-Jährige stellt Weltrekord im Crowdsurfen auf; Iran und USA stehen offenbar kurz vor neuer Waffenruhe; Uli Hoeneß überrascht mit Aussage zur AfD; Merz verurteilt „rücksichtslose Eskalation“ durch Moskau; Wohnen in leeren Pubs, Kirchen und Polizeistationen; KI-Halsband will Haustiere übersetzen und Priester-Kalender entpuppt sich als Schwindel Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Viele potentielle Erwerber wissen nicht, dass sie nicht durch die Finanzierung kommen“: Markus Sack, Leiter der Niederlassung Nord der DORNIEDEN Gruppe, legt den Finger in die Wunde. Und er geht noch von einer weiteren Welle aus, bestehend aus all denen, die ihre Anschlussfinanzierung nicht mehr bezahlen können. Wohnen im Eigenheim bleibt weiter der Traum vieler, doch so einfach werden Träume nicht wahr. Gleichzeitig zeigt Markus, wie auf diese Lage reagiert werden kann „Ein einziger Architektenentwurf in irgendeinem Bundesland, in einer Stadt, an einer Straße bringt dir nicht den Hebel, den du brauchst“, sagt er, „sondern du musst dieses Gebäude am besten vielfach gebaut haben, dadurch reduzieren sich die Baukosten.“ Was in der Theorie nach Skalierung klingt, stößt in der Praxis schnell an Grenzen. „Wir haben mal versucht, einen Grundriss zu konzipieren, der über vier, fünf Bundesländer funktioniert hätte. Irgendwann haben die Architekten aufgegeben, weil es einfach zu kompliziert war.“ Das gilt auch für Förderungen: Wenn man dann endlich die Baugenehmigung hat, gibt es die Förderung nicht mehr. Natürlich sprechen wir über den Bauturbo und über die Kommunen. Eigentlich ist das Instrument gut gedacht, meint Markus, doch dann: ist bald Kommunalwahl, muss man mal darüber nachdenken und schon „bin ich in der Warteschleife“, so Markus. Also geht DORNIEDEN auch ganz eigene Wege, über einen sprechen wir: als ein Partner bei der Gründung einer Wohnungsgenossenschaft in Meerbusch. Ein langfristiges Projekt, was aber auch nur mit Verlässlichkeit funktionieren kann.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 25. Mai 2026! Seit fast fünf Jahren werden im Abschiebegefängnis Glückstadt Menschen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern festgehalten – nicht wegen Straftaten, sondern um ihre Abschiebung sicherzustellen. Kritikerinnen und Kritiker sprechen von institutionellem Rassismus, Isolation und unmenschlichen Haftbedingungen. Berichtet wird von psychischem Druck, mangelnder medizinischer Versorgung, Hungerstreiks und Protesten gegen die Inhaftierung. Die Landesregierung bezeichnet das Modell als „Wohnen minus Freiheit“ – für Betroffene bedeutet es jedoch Stacheldraht, Überwachung und permanente Unsicherheit. Initiativen gegen Abschiebehaft sehen Glückstadt als Teil eines europäischen Grenzregimes, das Abschottung und Entrechtung weiter verschärft. Sie fordern die Abschaffung von Abschiebeknästen und rufen für den 7. Juni zu einer überregionalen Demonstration in Glückstadt auf. In Post-Timmy-Zeiten ist die Frage, wie eine Gesellschaft mit Menschen umgeht, die Schutz suchen, sehr berechtigt, wie ich finde, und deshalb weise ich schon einmal jetzt auf die bevorstehende Demonstration in Glückstadt hin. FREIHEIT FÜR ALLE INHAFTIERTEN! Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Marktplatz Demokratie setzt Impulse auf dem Großflecken +++ „Natur retten statt Regeln schleifen“ zum Tag der Artenvielfalt +++ Schüler machen NS-Geschichte in Neumünster sichtbar Musik: Kurhaus (Bad Bramstedt) Escapado (Flensburg) angora club (Flensburg) Sendeschluss (Neunburg Vorm Wald)
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
Weniger ist mehr – Nachhaltig Wohnen mit modularen MöbelnWas brauchen wir wirklich, um gut zu wohnen? In dem zweiten Teil dieser Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen" von Green Voices spricht Nike ein weiteres Mal mit Julia Haneke, Gründerin des Berliner Möbelunternehmens Stocubo, über Minimalismus, modulares Wohnen und bewussten Konsum.Julia erklärt, warum flexible, modulare Möbel nicht nur praktisch, sondern zutiefst nachhaltig sind: Sie wachsen mit dem Leben mit. Von der ersten Studentinnenwohnung bis zur wachsenden Familie und ersetzen den ständigen Neukauf durch kluge Erweiterbarkeit. Bei Stocubo werden diese Möbel aus nachhaltigen Materialien lokal in Berlin handgefertigt.Im Gespräch geht es darum, wie ein reduzierter Einrichtungsstil nicht nur Ressourcen schont, sondern auch den Kopf befreit, warum Mut zur Lücke mehr Lebensqualität bedeutet als das nächste Trendsofa, und wie man herausfindet, welche Dinge wirklich einen festen Platz im eigenen Zuhause verdienen. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie besonders Kinderzimmer vom Prinzip des Mitwachsens profitieren und warum das Auto-Bett vielleicht doch keine Investition fürs Leben ist.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Stocubo Website: https://www.stocubo.de/de/Stocubo Instagram: https://www.instagram.com/stocubo/LinkedIn Julia Haneke: https://www.linkedin.com/in/julia-haneke-25224b69/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deine Räume sind weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen – sie spiegeln dein Innerstes wider. In dieser Happy Living Podcast-Folge tauchen wir gemeinsam in die spannende Erkenntnis ein, dass unser Zuhause unglaublich viel über uns erzählt. Denn genau dort, wo wir täglich leben, fühlen und handeln, zeigen sich unsere Sehnsüchte, Blockaden und Wünsche.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
Wie können junge Menschen lernen, ihre Lebenswelten aktiv mitzugestalten? In der 48. Folge von Bildungswellen spricht die AHS-Lehrerin, Architektin und Künstlerin Theresia Frass-Knierzinger darüber, wie Kinder und Jugendliche Räume spielerisch entdecken und ihre Umgebung als gestaltbar erleben können. Sie erzählt, wie sie mit jungen Menschen das Wohnen der Zukunft erforscht, Gespräche im öffentlichen Raum anstößt, im Klassenverband ein gutes Miteinander stärkt und warum Irritation und Reduktion in der Bildungsarbeit oft besonders wirkungsvoll sind. Zusatzinfos & Links:Initiative Raumschule, Architekturvermittlung und angewandte Raumforschung für junge Menschen: www.raumschule.at Vermittlungsangebote des Architekturzentrum Wien: www.azw.at/de/vermittlung Netzwerk „Handyfreie Schule“: handyfreieschule.org Weiterbildung:BNE-Sommerakademie „CONNECT – Empathie mit Mensch, Planet und Zukunft“ von 19. – 21. August 2026 in Wesenufer, OÖ: events.umweltbildung.at Fragen, Feedback und Kommentare an podcast@umweltbildung.at. Die Musik für Bildungswellen kommt von grapes. Forum Umweltbildung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung. Projektträgerin: Umweltdachverband gGmbH
RAIFFEISEN LIVE – Folge 29: Was kostet eine Familie? Ein Kind ist ein großes Glück – aber auch eine finanzielle Veränderung. In dieser Folge von RAIFFEISEN LIVE spricht Moderator Georg Burtscher mit Guntram Berchtold, Obmann des Vorarlberger Familienverbands, darüber, welche Kosten Familien heute besonders belasten, wie stark Wohnen, Kinderbetreuung, Inflation und Teilzeitarbeit das Familienbudget beeinflussen und welche Fragen junge Familien aktuell beschäftigen. Außerdem geht es um Sparen und Vorsorge für Kinder, Taschengeld, staatliche Unterstützungen und praktische Alltagstipps: Wie können Familien gut planen, Geld sparen und trotzdem Lebensqualität erhalten? Eine Folge für alle, die Familie leben, planen oder besser verstehen möchten.
Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So geht es auch Ravi, er heißt eigentlich anders. Ravi lebt seit zwei Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende gerät auch er in einen Teufelskreis. Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen, müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse fehlen, landen viele bei Lieferdiensten — häufig bei dubiosen Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert, riskiert den Job. Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart und doch wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen. Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik dazu sagt, darum geht es in diesem Was Jetzt?- Spezial mit Hannah Grünewald und Anant Agarwala. In diesem Was Jetzt Spezial sprechen Hannah Grünewald und Anant Agarwala über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern. Recherche: Jana Gioa Baurmann und Anant Agarwala Produktion: Markus Gläser Redaktion: Elise Landschek Skript und Moderation: Hannah Grünewald Weitere Links zur Folge: Ausbeutung bei Lieferdiensten: »Ich sage allen: Macht nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen« IU Hochschule: Das soll mein Studium sein? Online-Lieferdienste: "Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit ohne Rechte" Kurierfahrer von Lieferdiensten: Komm nach Deutschland zum Studieren, haben sie gesagt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Zufriedenheit ist der natürliche Feind der Immobilienwirtschaft. Wer mit dem glücklich ist, was er hat, und nicht ständig nach dem nächsten, größeren Quadratmeter-Upgrade strebt, lässt das Wachstumsmodell des Kapitalismus kollabieren. Für Van Bo Le-Mentzel ist „Small is beautiful“ daher weit mehr als ein ökologischer Slogan – es ist ein hochpolitisches Manifest für das Menschliche und Dezentrale.Van Bo bricht radikal mit dem deutschen Durchschnittstraum vom statischen Einfamilienhaus. Er ersetzt ihn durch das Konzept des „Wem-Wann-Wohnens“. Das starre 150-Quadratmeter-Haus wird so oft zum „Geisterhaus“, in dem Senioren einsam und körperlich überfordert im Erdgeschoss feststecken, während die oberen Etagen verwaisen. Dieser „Lock-in“-Effekt ist das Ergebnis einer Architektur, die keine Veränderung vorsieht.Die Lösung liegt in der Flexibilität und im Teilen. Van Bo schlägt "Joker-Zimmer" mit eigenen Zugängen vor, die sich je nach Lebensphase als Einliegerwohnung, Pflegezimmer oder Airbnb abtrennen lassen. Doch seine Vision geht weiter: Was, wenn wir Parkplätze nicht für Autos, sondern für Tiny Houses nutzen? Ein bedingungsloses Recht auf zwei Quadratmeter Schlafplatz für jeden Menschen könnte den Druck vom Wohnungsmarkt nehmen. Wenn der private Rückzugsort schrumpft, entsteht Raum für das große Gemeinschaftliche. Wahre Freiheit liegt nicht in der Größe der Villa, sondern in der Möglichkeit, sein Fenster jederzeit nach Süden auszurichten. Das Kleine ist kein Mangel, sondern das Rezept für eine gerechtere Welt.Zu Gast:Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Gründer der Tiny FoundationCreate your podcast today! #madeonzencastr
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Sven Teuber übernimmt das neu zugeschnittene Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur. Positiv fidnet SWR Kulturredakteurin Marie-Christine Werner, dass die auf verschiedene Ressorts verteilten Kulturbereiche wieder zu einem Ministerium werden.
Wir wollen gerne nah in Gottes Gegenwart leben. Aber ist uns bewusst, dass es uns auch etwas kosten wird, in der Gegenwart des Herrn, der ein verzehrendes Feuer ist, zu wohnen? An den Erlebnissen des Dienstes von Hands of Hope und durch Gottes Wort sehen wir, wie der Herr Bedrängnisse gebraucht, um uns zu läutern und zu formen, und wie Er uns genau darin mehr von Seinem Trost und vor allem von Seiner Schönheit zeigt, als unter anderen Umständen überhaupt möglich gewesen wäre.
Susanne Krüger hilft Menschen, systemisch betrachtet aus ihrem Zuhause das beste rauszuholen und arbeitet dabei auch mit alten Energien, die im Haus nichts mehr verloren haben.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wohnen in Deutschland wird immer teurer, in Großstädten und Ballungsräumen ist bezahlbarer Wohnraum kaum noch zu bekommen. Dagegen würde eine Welle von Neubauten helfen, doch die ist nicht in Sicht – wie Capital-Redakteurin Nadine Oberhuber beobachtet hat. „Es ist nicht so, dass die Branche sich auf dem Weg der Besserung befindet“, sagt Oberhuber im Capital Wirtschaftspodcast. „Das große Problem ist, dass der Neubau in Deutschland im Verhältnis zu den bestehenden Wohnungen so teuer geworden ist.“ Die Redakteurin hat gemeinsam mit einem Team den Markt im Capital-Immobilienkompass eingehend analysiert. Nicht nur die Materialkosten haben deutlich zugenommen, vor allem die Regularien schlagen auf die Preise – Auflagen wie für Schallschutz oder Stellplätze. „Die ganzen Baustandards müssen entschlackt werden“, sagt Oberhuber. Angesichts der Probleme beim Neubau wenden sich viele Interessenten Bestands-Immobilien zu. Auch dort sind die Preise zwar gestiegen, je nach Region gibt es allerdings nach wie vor Möglichkeiten, wie der Immobilienkompass zeigt. „Es gibt noch Großstädte, in denen man erstaunlich günstig Wohnungen kaufen kann“, sagt Oberhuber. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In der Gemeinde Reinach sind fast 90% der Einwohnerinnen und Einwohner Zugezogene. Damit belegt Reinach schweizweit den ersten Platz. Ausserdem: · Unihockey Basel Regio steigt ab
Nach einer schweren Erkrankung stellt sich für Gion Stiffler die Frage: Wie kann selbstständiges Wohnen zu Hause gelingen? Seit fast zwölf Jahren lebt er mit einer Tetraplegie und ist vom Hals abwärts gelähmt. Heute wohnt er in Trimmis (GR) zusammen mit seiner Frau. Ein Weg, der viele Anpassungen und neue Lösungen verlangte.Was bedeutet Selbstständigkeit, wenn man auf zahlreiche Hilfsmittel angewiesen ist? Welche Veränderungen waren nötig? Und wie fühlt es sich an, wenn der Alltag komplett neu organisiert werden muss?Architekt Philipp Pfäffli von der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung erklärt ergänzend, wie Wohnungsabklärungen funktionieren und welche Umbauten sinnvoll sind.Eine Folge über Freiheit, Selbstbestimmung und darüber, wie ein Zuhause trotz grosser Abhängigkeit wieder ein Ort der Sicherheit werden kann.
Annina Schmid arbeitet in Oxford (GB). Die angesagte Neurowissenschaftlerin erforscht mit ihrem Team an der weltberühmten Elite-Universität die Ursachen von Nervenschmerzen. Die 47-Jährige lebt mit ihrem Partner und Hund Baloo mitten auf der Themse in einem kleinen Arbeiterhäuschen. Annina Schmid lebt seit dreizehn Jahren in Oxford und forscht dort als Neurowissenschaftlerin an der renommierten Universität. Schon während ihrer Zeit als Physiotherapeutin wollte sie verstehen, woher Schmerzen kommen und weshalb sie chronisch werden. Diese Neugier brachte sie bis nach Australien, wo sie Neurowissenschaften studierte. Heute verfolgt sie als Schmerzwissenschaftlerin ihre Mission in Oxford weiter: «Wir entschlüsseln die Mechanismen von Nervenschmerzen und entwickeln neue und wirksame Therapien.» Die Universität von Oxford erinnert mit ihren historischen, altehrwürdigen Gebäuden an «Hogwarts» aus Harry Potter, sagt Annina Schmid: «Die Studierenden tragen zum Mittagessen schwarze lange Übermäntel. Es ist eine uralte Tradition.» Tatsächlich diente die Universität als Vorbild und Inspiration für die Harry Potter Verfilmungen. Wohnen auf der Themse Annina Schmid lebt mit ihrem Partner Robert und Baloo in einem typisch englischen «Workers-Cottage.» Das Besondere: Das ehemalige Arbeiterhaus steht auf einer Insel mitten in der Themse: «Im Sommer kann man vom Garten aus direkt in den Fluss springen.»
Lorenz Timnik spricht über Philipper 3,3b-14 und 20-21 in der Serie "Ostern 2026".
Wohnraum ist vielerorts knapp und teuer. Die Politik ringt um Lösungen, aber wer jetzt eine neue Wohnung sucht, der kann darauf nicht warten. Was tun also? Eine Möglichkeit ist, den Platz neu zu denken, den jeder Einzelne braucht. Anna Marie Goretzki, Anja Nehls, Volkan Agar, Martin Reischke, Silke Hasselmann, www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Peter Fox über Erfolg, Öffentlichkeit und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn der eigene Name längst größer geworden ist als die Privatperson dahinter. Es geht um Berlin, um Fußball, um die Veränderungen einer Stadt, die ihm Heimat und Reibungsfläche zugleich ist, und um den bewussten Umgang mit Aufmerksamkeit, Privilegien und Verantwortung.Peter spricht offen darüber, warum ihm Öffentlichkeit oft unangenehm ist, weshalb Erfolg einen Menschen trotzdem verändert und warum ihn gerade das Thema Stadt, Wohnen und Zusammenleben so beschäftigt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Künstler, sondern der Mensch Pierre Baigorry mit seinen Gedanken über Haltung, Gemeinschaft, Freiheit und die Frage, wie ein gutes Leben in einer immer stärker getrennten Gesellschaft aussehen kann.Ein ehrliches, reflektiertes und persönliches Gespräch über Musik, Selbstschutz, Status, Berlin und neue Ideen für ein besseres Miteinander.
Wohnen ist ein Menschenrecht. Immer öfter aber ist Wohnraum unbezahlbare Mangelware, hohe Mieten haben längst nicht nur München erfasst, auch andere bayerische Städte und sogar die kleineren Gemeinden auf dem Land.