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Wie schaffen wir es, dass junge Menschen in Nordhorn nicht wegziehen müssen, Wohnen wieder bezahlbarer wird und gute Ideen schneller umgesetzt werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Helge Naber, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Der 48-jährige Unternehmer, Familienvater und Vorsitzende des Sportfischervereins erzählt von seinem persönlichen Weg, seinen Werten und davon, warum er nach vielen Jahren als Selbstständiger jetzt politische Verantwortung übernehmen möchte. Seine Motivation bringt eine Geschichte aus seiner Familie auf den Punkt: Statt sich über Dinge zu ärgern, sagte sein Vater sinngemäß zu ihm: Wenn du etwas verändern willst, musst du selbst anfangen und den Hintern hochkriegen. Genau daraus entstand seine Kandidatur. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark, lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund 1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen, Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns: Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei konkrete Schwerpunkte:
Wie soll Nordhorn in acht Jahren aussehen – und was muss sich verändern, damit die Stadt auch für kommende Generationen lebenswert und bezahlbar bleibt? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Christoph Meier, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine konkreten Vorstellungen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Christoph Meier steht für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Engagement. Als gelernter Altenpfleger, ehemaliger Geschäftsführer von Pflegeeinrichtungen und langjährig kommunalpolitisch Engagierter möchte er vor allem eines: Menschen stärker beteiligen und politische Entscheidungen transparent und verständlich machen. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Wie kann Nordhorn wachsen, bezahlbar bleiben und gleichzeitig noch lebenswerter werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Silvia van den Berg, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter der Kandidatin, ihre Werte, ihren ungewöhnlich vielseitigen beruflichen Werdegang und ihre Ideen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Als Sozialwissenschaftlerin, Bildungsexpertin und ausgebildete KI-Trainerin möchte Silvia van den Berg Menschen zusammenbringen, neue Ideen ermöglichen und Nordhorn gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung weiterentwickeln. Im Podcast geht es unter anderem um:
Außerdem: Mutterinstinkt - Nur ein Mythos? (10:30) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Manuela Klotzbücher, Kulturwissenschaftlerin, zeigt, wie der Balkon vom Herrschaftssymbol zum Alltagsluxus wurde. "Wohnen ist mehr als 4 Wände und ein Dach über dem Kopf", sagte Klotzbücher.
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Mirko Breukelman, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für die Zukunft der Region.
Wie soll sich die Samtgemeinde Emlichheim in den kommenden Jahren entwickeln – und was muss sich konkret verändern? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Jörg Preukschat, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine Vorstellungen für die Zukunft von Emlichheim, Hoogstede und der gesamten Samtgemeinde. Sein persönliches Credo lautet: „Miteinander reden statt übereinander.“ Zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen, soziale Gerechtigkeit und respektvoller Umgang miteinander spielen für ihn eine zentrale Rolle. In der Folge geht es unter anderem um:
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch geht es um die dramatische Situation rund um die Holstenstraße, die neue Sternbrücke und die Zukunft des Elbtowers. Dabei spricht die Senatorin über Verantwortung, wirtschaftliche Risiken für die Stadt und darüber, warum große Infrastrukturprojekte Zeit brauchen, bevor man sie abschließend bewertet. Außerdem spricht sie über Fehlerkultur, die besondere Zusammenarbeit in Hamburg und gibt persönliche Einblicke – von ihrer Begeisterung für die Band "Selig" bis zur Arschbombe im Mallorca-Urlaub. Ein Gespräch über Stadtentwicklung, Verantwortung und das, was Hamburg zusammenhält. Diese Folge wird präsentiert vom Summer Splashh im Kaifu Bad. Heute, am 14. August, erwarten euch Pool, Beats und Sommerfeeling mit den DJs Kimberley Schulz, Benjamin Adrion und SKIBO. Dazu gibt's Drinks, Burger und einen großen Arschbomben-Wettbewerb. Ein Teil der Einnahmen geht an Viva con Agua. Tickets und alle Infos gibt's bei Bäderland.
Thilo Mischke trifft Alexander Riedle, SPD-Politiker aus Sachsen-Anhalt, der im ländlichen Raum Haustürwahlkampf macht. Dort erlebt er Frust, Gleichgültigkeit und Ablehnung – aber auch Menschen, die sagen: Gut, dass überhaupt mal jemand vorbeikommt. Im Gespräch geht es um eine Partei, die aus Riedles Sicht zu akademisch geworden ist, den Kontakt zu Teilen ihrer traditionellen Wählerschaft verloren hat und gerade auf dem Land zu wenig präsent ist. Warum gelingt es der SPD nicht mehr, Themen wie Arbeit, soziale Sicherheit, Wohnen oder Familie so zu vermitteln, dass Menschen sich darin wiederfinden? Dabei steht immer wieder die AfD im Raum: als Partei, die mit klaren Bildern, zugespitzten Botschaften und starken Gefühlen arbeitet. Muss die SPD deshalb selbst populistischer werden? Kann demokratische Politik einfacher und emotionaler kommunizieren, ohne unseriös zu werden?
Von Robert Habecks Nachfolgerin zu sprechen, klingt erst einmal nach ziemlich großen Fußstapfen. Doch Mayra Vriesema will im Deutschen Bundestag ihren ganz eigenen Weg gehen. Die gebürtige Husumerin sitzt seit 2025 im Bundestag – auf genau dem Mandat, das zuvor Robert Habeck innehatte. In dieser Folge von Thores Tea Time sprechen wir darüber, wie es sich anfühlt, einem der bekanntesten deutschen Politiker nachzufolgen, wie viel von seinem politischen Erbe sie mitnimmt und an welchen Stellen sie bewusst andere Akzente setzen möchte. Denn Mayra steht für eine deutlich links-grüne Oppositionspolitik. Wir sprechen darüber, warum sie die Grünen sozialpolitisch wieder stärker positionieren möchte, was für sie gerechte Verteilung bedeutet und welche Rolle Themen wie bezahlbares Wohnen und soziale Gerechtigkeit dabei spielen. Auch beim Thema Geld wird es offen: Warum verdienen Bundestagsabgeordnete eigentlich so viel? Wie blickt Mayra selbst auf ihre Abgeordnetenentschädigung – und braucht es dieses Einkommen tatsächlich, damit Politik unabhängig funktionieren kann? Außerdem lernen wir die Frau hinter dem Mandat kennen. Mayra erzählt von ihrem Weg aus Nordfriesland in die Politik, ihrem frühen Engagement bei den Grünen und von dem Moment, als plötzlich Robert Habeck bei ihr anrief – ein Telefonat, das ihren weiteren Weg entscheidend verändern sollte. Wie fühlt es sich an, vergleichsweise jung plötzlich im Deutschen Bundestag zu sitzen? Wie groß ist der Respekt vor der Verantwortung? Und wie möchte Mayra Vriesema Politik anders machen als diejenigen vor ihr? Ein persönliches und politisches Gespräch über große Fußstapfen, eigene Überzeugungen, Geld, Macht, Verantwortung und die Zukunft der Grünen. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft! Meine Outfits kommen von CJ SCHMIDT in HUSUM und der leckere Tee vom TEEKONTOR NORDFRIESLAND in HUSUM.
Gemeinschaft als Heimat – Wohnen, Teilen und Loslassen im Ökodorf Sieben LindenIn dieser letzten Folge der Sonderreihe „Nachhaltiges Wohnen" von Green Voices kehrt Nike noch einmal zu Simone Britsch zurück und schließt die Serie dort ab, wo nachhaltiges Wohnen vielleicht am konsequentesten gelebt wird: im Ökodorf Sieben Linden in der Altmark, einer Gemeinschaft von rund 160 Menschen, die seit fast 30 Jahren gemeinsam bauen, wirtschaften und wohnen.Simone nimmt uns diesmal mit auf einen Spaziergang durch das Dorf: vorbei am autofreien Dorfplatz, dem Gästehaus und der Selbstversorgungsgärtnerei, hin zu den Strohballen-Lehmhäusern, die so gebaut sind, dass sie nach 100 Jahren zu einem großen Komposthaufen zusammensinken könnten und damit buchstäblich an die Erde zurückgegeben werden. Sie erzählt, wie das generationenübergreifende Zusammenleben von Neugeborenen bis Über-Achtzigjährigen funktioniert, warum das „Wohnraumkarussell" als eigenes Gremium dafür sorgt, dass sich Wohnflächen flexibel an sich verändernde Lebensphasen anpassen und was das mit Vertrauen, Loslassen und Freiheit zu tun hat.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Sieben Linden Website: https://siebenlinden.org/de/Sieben Linden Instagram: https://www.instagram.com/oekodorfsiebenlinden/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer bezahlt unsere Rente 2035, wenn Roboter die Arbeit übernehmen? Was muss eine Wohnung dann können? Und werden wir dank Medizintechnik locker 100 Jahre alt? Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky, Chef von Europas größtem unabhängigen Zukunftsforschungsinstitut hat die Antworten darauf. Jánszky spricht über sein neues Buch "2035" und erklärt, warum humanoide Roboter schon bald ganz normale Mitbewohner werden, wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheit revolutioniert und unser Leben verlängert, warum der klassische Achtstundentag verschwinden könnte – und was das für die Generation der Babyboomer und deren Kinder konkret bedeutet. Es geht um Wohnen im Alter, Gesundheit und Langlebigkeit, die Zukunft der Arbeit und die große Frage, was Menschlichkeit eigentlich noch bedeutet, wenn Maschinen klüger werden als wir. Ein Gespräch für alle, die wissen wollen, wie sich das Leben für Boomer und deren Kinder in den nächsten zehn Jahren verändern werden – fundiert, überraschend, optimistisch für eine menschlichere Zukunft. Mehr über Stefan & Constanze hier: * [Senior Expertise](http://senior-expertise.com) * [Constanze LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/constanze-abratzky-57463531/) * [Stefan LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-robin%C3%A9-a0b287a6/) * Email: info@senior-expertise.com ⭐ Gefällt dir die Folge? Dann schenke uns bitte noch eine Minute. Jede Empfehlung hilft uns, mehr Menschen zu erreichen
Vorreiter, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Schreiben Sie mir!Nichts wird so sehr politisch benutzt, wie Angst und Wut von Menschen. Beim Kampf gegen die Windkraft ist den professionell organisierten Widerstandskämpfern jedes Mittel Recht, die Sorge der Menschen zu verstärken und zu verwenden, politisches Kapital darauf zu schlagen. Und nichts eignet sich dabei besser, als der Infraschall. Nicht hörbar. Nicht sichtbar. Man kann ihn nicht schmecken. Man muss glauben, was einem gesagt wird. Und das tun die Menschen dann auch. Glauben. Doch "Wissen" wäre besser. Und auch möglich. Denn die Wissenschaft hat in 100 Publikationen, die wissenschaftlichen Standards entsprechen nachgewiesen, dass Infraschall der Windkraftanlagen nicht gesundheitsschädlich ist. Beispiele zeigen, dass Propanden, die sich über Windkraftbelästigung beschwerten, im direkten Versuch keine Reaktionen auf Infraschall zeigten. Und: Beim Thema 100 im Auto erleben wir den 316fachen Schalldruck von dem, was eine WKA in 750 Metern Entfernung generiert. Eine einzige mehrstündige Autofahrt ist gleichzusetzen mit dem jahrzehntelangen Wohnen bei einem Windpark. Fahren diese Menschen deshalb jetzt kein Auto mehr? Nein. Das zeigt, dass es längst nicht mehr um die Sache geht. Jedenfalls nicht um die, die man vorschiebt. Hört selbst, oder lest wie immer begleitend im Blog unter https://dorf.energy/blog Support the show
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Michael Kramer, dem Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Neuenhaus. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Ziele, sondern auch der Mensch hinter dem Kandidaten.
„Ich habe diese Stadt lieben gelernt“, sagt Steffen Krach. Vor mehr als 20 Jahren zog er zum Studium nach Berlin, war unter dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) Staatssekretär und kehrte im Sommer vergangenen Jahres nach einer Zwischenstation als Regionspräsident in Hannover als Spitzenkandidat zurück. Trotz niedriger Umfragewerte möchte er als Regierender Bürgermeister Wohnen bezahlbar, die Straßen sauberer und die Stadt familienfreundlicher machen – und Großveranstaltungen wie Olympia, Expo und IBA nach Berlin holen. Dennoch sagt er: „Ich verspreche nicht allen alles.“ Checkpoint-Redakteurin Jessica Gummersbach trifft ihn auf dem Tempelhofer Feld, wo er sich statt Randbebauung auch eine Surferwelle vorstellen kann. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Elif Eralp (Linke). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
Vor wenigen Tagen gingen die Bilder von tausenden Migranten um die Welt, die sich auf den Weg in die spanische Exklave Ceuta machten. Wir sprechen mit dem Journalisten und Deutschland-Kurier-Reporter Oliver Flesch, der vor Ort war. US-Präsident Donald Trump will die Hamas im Gazastreifen entwaffnen und einen Atom-Deal mit Saudi-Arabien schließen. Wie das Ganze vor Ort wahrgenommen wird, sagt unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Bauen und Wohnen wird immer teurer, doch woran liegt das? Der österreichische Baumeister und Bauberater Benjamin Fercher sagt: Schuld ist auch eine Flut von bürokratischen Vorgaben. In einem Kommentar von Oliver Stock geht es um den deutschen Bundeshaushalt und in welcher katastrophalen Situation wir uns in wenigen Jahren befinden werden.
Eine Maschine, die stampft und fräst und dabei rhythmisch Geräusche von sich gibt, hat es Monika Drasch diesmal angetan. Das mehrere Meter lange Maschinenband steht in den Werkstätten der Lebenshilfe in Traunreut. Die Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten für Behinderte kann Monika Drasch nicht verstehen. Bei einer Podiumsdiskussion in der Einrichtung durfte sie ihre Sicht der Dinge einbringen: Als Mutter einer geistig behinderten Tochter ist sie nämlich froh, dass so gut für ihr Kind gesorgt wird. Denn: die Einrichtung der Werkstätten, die Gehälter der Betreuer - all das kostet viel Geld. Wohnen, Therapie und Hilfsmittel ebenfalls. Mit all dem haben die Menschen mit geistiger Behinderung dort alles, was sie brauchen, und sind stolz, echte Produkte für echte Kunden zu produzieren. Das Gehalt ihrer Tochter ist eigentlich nur ein Taschengeld, meint Monika Drasch. Lob, Kritik und Feedback: info@monikadrasch.de
In dieser Folge von The Nuremberg Times spricht Moderator Kevin Kienle mit Nasser Ahmed, seit dem 6. Mai 2026 dritter Bürgermeister der Stadt Nürnberg und zuständig für Bauen, Wohnen, Stadtplanung und Feuerwehr. Themen sind die am 29. Juli verhängte Haushaltssperre, die Wohnungsnot und der „Bauturbo" sowie das Spannungsverhältnis zwischen kommunalen Aufgaben und der Finanzierung durch Bund und Land.Noch mehr Podcasts auf www.nbtimes.deJetzt auch alle neuen Episoden auf YouTube: Hier abonnieren
Klimaanlagen werden auch in Deutschland immer beliebter. Warum sie nicht die beste Lösung sind und wie Häuser, Wohnungen und Städte hitzeresistent gemacht werden können.
Ungleichheit betrifft das tägliche Leben, entscheidet über Bildung, Gesundheit, Wohnen. Der Soziologe Fabian Pfeffer sagt: Veränderungen sind möglich. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Weniger ist mehr! Reparieren, Teilen und Leben im Ökodorf Sieben Linden.In dieser Folge der Sonderreihe „Nachhaltiges Wohnen" von Green Voices spricht Nike mit Simone Britsch, die seit knapp 30 Jahren im Ökodorf Sieben Linden in der Altmark lebt. Einer Gemeinschaft von rund 160 Menschen, die nachhaltiges Wohnen im Alltag konsequent ausprobiert.Simone erzählt, wie das Leben in selbst gebauten Strohballen-Lehmhäusern funktioniert, warum Lehmputz nicht nur ein angenehmes Raumklima schafft, sondern auch für Laien leicht selbst ausgebessert werden kann. Wie eine gemeinschaftseigene Elektronikwerkstatt kaputte Geräte rettet und warum ein Stück Marzipan manchmal die beste Währung in der Nachbarschaftshilfe ist. Außerdem erklärt sie, warum 30 Quadratmeter pro Person völlig ausreichen, wenn Küche, Bad und Werkzeug geteilt werden.Simones Kernbotschaft: Wer weniger besitzt, hat mehr Zeit, weniger Frust und überraschend viel Lebensfreude.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Sieben Linden Website: https://siebenlinden.org/de/ Sieben Linden Instagram: https://www.instagram.com/oekodorfsiebenlinden/ Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sick und Betriebsrat nähern sich im Streit um Stellenabbau an. 70-Jähriger stirbt nach Streit bei Waldshut-Tiengen. Rutsche im Freiburger Westbad vorerst gesperrt.
Die Wohnungskrise verschärft sich seit Jahren, es fehlt bezahlbarer Wohnraum, Menschen werden obdachlos oder leben in viel zu engen Wohnungen. Warum sich die Wohnungsfrage grundsätzlich nicht über Markt lösen lässt und wie es anders geht, erklärt Stadtforscherin Barbara Schönig bei Jacobin Talks mit Matthias Ubl.
Altersgerecht wohnen: Was ist das eigentlich?; Druck: Wenn Leistung zur Belastung wird; Wie gut werden Menschen mit HIV/AIDS behandelt?; Wenn Pflanzen sich selbst düngen; Spermidin: Jungbrunnen für die Zellen?; Warum vergessen wir?; Wie Babys auf Musik reagieren; Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Wie kann der Zoo zum Artenschutz beitragen?; Wohnen im Alter: Das sollten wir bedenken; Übergewicht und Krebsrisiko; Studie zu Hirn-Synchronisation - Chancen für Bildung und Therapie?; Warum sich Wind und Sonne prächtig ergänzen; Große Fragen: Welche Sünden verzeiht der Körper nicht?; Dürre in Europa: Wie stark hat der Klimawandel die Trockenheit verschärft?; Moderation: Louisa Schmidt Von WDR 5.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zum CharLingua Sprachclub >>>Du möchtest dich in Deutschland an die Regeln halten — aber niemand erklärt dir, welche Regeln überhaupt gelten?Dann steht plötzlich dein Kinderwagen am falschen Platz, ein Nachbar beschwert sich über den Müll oder du erfährst erst beim Grillen, dass du den Garten vorher reservieren musst.Viele Konflikte mit Nachbarn entstehen nicht, weil jemand absichtlich etwas falsch macht. Das Problem sind die kleinen, unsichtbaren Regeln, die für andere vollkommen selbstverständlich sind.In dieser Episode erfährst du:– was in einer deutschen Hausordnung stehen kann– was ein Kehrwochenschild an deiner Tür bedeutet– warum Mülltrennung und Ruhezeiten schnell zu Konflikten führen– welche Regeln es für Treppenhaus, Garten und Grillen geben kann– was du tun kannst, wenn du eine Regel nicht kennst oder nicht verstehstDu lernst außerdem, warum ein direkter Satz nicht automatisch unfreundlich gemeint sein muss — und wie du viele Missverständnisse vermeiden kannst, bevor daraus ein echter Konflikt entsteht.Diese Folge ist für Deutschlerner ab B1, die in Deutschland leben und nicht nur die Sprache, sondern auch die ungeschriebenen Regeln des Alltags besser verstehen möchten.Die erste Folge über Smalltalk und typische Sätze im Treppenhaus findest du hier >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Budde, Alexander / Fehrle, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Themen u.a.: Die Wärmewende ist nur dann gelungen, wenn klimafreundliches Wohnen für alle möglich ist, findet unser Gast, die Diplom-Sozialwirtin und Referentin Astrid Schaffert. Und: Was hat das Selbstbestimmungsgesetz bewirkt? Von WDR 5.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schulz, Josephine; Anbuhl, Matthias www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
Summ, summ! Patricia und Bobby eröffnen eine Vermietungsagentur für Wildbienen. Denn Wildbienen wohnen an den erstaunlichsten Orten – sogar mitten in der Stadt. Von Nicole Silbermann
In dieser Folge spricht Gastgeber Stefan Lassnig mit dem Journalisten Bernd Hecke (Kleine Zeitung) über die Gemeinderatswahl in Graz und den erneuten Wahlsieg der KPÖ. Im Zentrum steht die außergewöhnliche Rolle von Bürgermeisterin Elke Kahr, deren Nahbarkeit, Sozialsprechstunden und bewusst bescheidener Lebensstil das Bild einer „Politikerin von unten“ prägen. Hecke erklärt, wie konsequente Sozialarbeit, kommunaler Wohnbau und eine von den Grünen umgesetzte Verkehrswende die Stadtpolitik der letzten Jahre bestimmt haben. Zugleich werden der historische Absturz der SPÖ, die innere Zerreißprobe der FPÖ samt Finanzskandal und die strategischen Fehler anderer Parteien analysiert. Die Episode zeigt, warum klassische Themen wie Wohnen, Verkehr und Sozialpolitik in Graz von der KPÖ glaubwürdiger besetzt werden als von ihren Mitbewerbern. Abschließend diskutieren Lassnig und Hecke, welche Lehren aus dem „Grazer Modell“ für andere Städte und Ebenen wie Land und Bund gezogen werden können und wie sich eine Politik ohne Elke Kahr in Zukunft verändern könnte. Links zur Folge: Kleine Zeitung Tipp der Woche: jetzt.at - Mitgliederkampagne Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Spandau entsteht gerade der Siemensstadt Square. Ein Quartier mit Wohnen, Gewerbe, Industrie und Forschung, inklusive neuer S-Bahn-Strecke. Und das alles fast geräuschlos, ohne öffentlichen Streit. Nun wurde Richtfest gefeiert. Von Sebastian Schöbel
Deutschland und Österreich dürfen weiterhin Abfall in die Schweiz exportieren. Die EU macht für die Schweiz eine Ausnahme. Das hat der EU-Rat am Montag endgültig beschlossen. Heute haben die Verantwortlichen aus dem Thurgau und Deutschland erklärt, wie es zu dieser Ausnahme gekommen ist. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen möchte den PFAS-Sonderkredit für betroffene Bauernbetriebe verdoppeln. Der Bauernverband ist damit grundsätzlich zufrieden, warnt aber, dass das Geld wohl nicht reichen werde. · Im Thurgauer Parlament wurde ausgiebig über das neue Energiegesetz diskutiert. Dabei ging es um Fragen wie: Wer sorgt dafür, dass das Stromnetz im Dorf funktioniert, und wer soll per Gesetz verpflichtet werden, Solarpanels an die Fassade zu hängen? · Die Stadt St. Gallen hat heute ihre Pläne für das Gebiet Winkeln im Westen der Stadt vorgestellt. Geplant sind Hochhäuser, eine grosse Parkanlage, ein Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr sowie mehr Platz zum Wohnen und Arbeiten. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Wettbewerbsfähige Unternehmen, entlastete Haushalte, bezahlbares Wohnen und sichere Arbeitsplätze - mit 34 Maßnahmen will die Bundesregierung für neuen Schwung in Deutschland sorgen.
Ole wohnt mit seiner Familie auf einem Hausboot auf der Spree in Berlin. Das Maus-Team besucht die Familie und gibt spannende Einblicke in ihr ungewöhnliches Zuhause: Das Bett hängt an dicken Seilen, die Küche heißt „Kombüse“ und manchmal finden die Geschwister sogar eine Flaschenpost – direkt vor der „Haustür“!
Gemeinnütziges Wohnen soll im Kanton Basel-Landschaft gefördert werden. Dafür gibt es seit 2024 einen Fonds mit 40 Millionen Franken. Bisher hat der Kanton dieses Geld noch nicht ausgegeben und wird deshalb von Politikerinnen und Politikern kritisiert.
Göppert; Elisa www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am Freitag präsentiert Hubert Niggli, der Finanzchef der grössten Unfallversicherung Suva, einmal mehr gute Zahlen. Die Suva zählt zu den grössten Investorinnen der Schweiz. Gerne würde sie mehr Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, doch es fehlten die Projekte dafür. Die Arbeitsunfälle bei der Suva sind gesunken, nun ziehen die Prämien nach. Aber nicht nur aufgrund der gesunkenen Unfälle schreibt die Suva gute Zahlen. Sie verwaltet über 60 Milliarden Franken und legt diese an. Warum schreibt die Suva Gewinne, anders als andere Sozialversicherungen wie die IV oder AHV? Wo soll die Suva ihr Geld anlegen? Hubert Niggli sagt, die Suva möchten viel mehr Geld in erschwinglichen Wohnraum investieren, doch es gebe viel zu wenig Projekte. Er arbeitet seit fast einem Vierteljahrhundert bei der Suva und tritt nun nach acht Jahren als Finanzchef zurück. Hubert Niggli ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
In Bad Aibling hat Ernst Böhm aus einem ehemaligen US-Militärgelände ein Forschungsquartier für Holzbau und inklusives Wohnen gemacht. Der promovierte Juristund Nachhaltigkeitspreisträger denkt Stadt, Klima und soziale Gerechtigkeit radikal zusammen.
Wohnen wir zusammen oder zahle ich sein Haus ab?