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Angenommen, die Relativitätstheorie gäbe es nicht - könnte eine KI sie entdecken? Darüber wird gestritten. Fakt ist: Die KI übernimmt das Forschen. Manche meinen, es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis dabei nobelpreiswürdige Erfolge herauskommen. Drösser, Christoph www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Künstliche Intelligenz ist dabei, unser Leben zu verändern. Und zwar von Grund auf: die Art, wie wir arbeiten, woher wir unsere Informationen bekommen, welches Bild wir uns von der Welt machen. Die KI scannt, analysiert und interpretiert, manchmal manipuliert oder halluziniert sie auch. Und: sie erschafft ganz neue Bildwelten. In der Frankfurter Kunsthalle Schirn versucht jetzt eine Ausstellung, diese Entwicklungen mit den Mitteln der Kunst aufzugreifen, erklärend, aber auch gestaltend. Der Gedanke: nur wenn wir die neuen Entwicklungen verstehen, sie uns aneignen, kritisch, künstlerisch und nicht zuletzt auch spielerisch damit umgehen, haben wir eine Chance, als Menschen souverän und selbstbestimmt zu bleiben. Wir sprechen darüber u.a. mit Sabastian Baden, Direktor der Kunsthalle Schirn und mit Roland Meyer, der sich mit dem Thema "Slopaganda" beschäftigt - dem massenhaften Fluten des Internets mit billigen, KI-generierten Bilderwelten, die Menschen mit Fake-News und Propaganda verunsichern wollen.
Warum der rote Finanzminister im Finale des SPÖ-internen Budgetfeilschens einen Zornausbruch bekam, erklärt trend-Kolumnist Josef Votzi in dieser Podcast-Folge. Die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi erzählt Ihnen im „Politik Backstage“-Podcast aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Wie es im Poker um die Gesundheitsreform steht und warum Marterbauer trotz leerer Kassen intern vor radikalen Reformen warnt.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
"Interpoliert ist einfach ein schönes Wort dafür, dass die KI sich die Zahlen ausgedacht hat." Genau das passiert, wenn du dir HR-Dashboards selbst mit KI baust — und es fällt dir oft erst im Meeting auf.Katharina und Constantin sprechen darüber, warum selbstgebaute KI-Dashboards für People-Daten so oft falsche Zahlen liefern: Die KI will dir liefern, was du sehen willst, baut Integrationen halbfertig und füllt Lücken mit erfundenen Werten. Anders als in einer Excel-Tabelle siehst du die Formel hinter der Zahl nicht mehr — und trägst trotzdem die Verantwortung.Es geht um den Unterschied zwischen einem schnellen Prototyp und echtem Ownership: Warum Testing, synthetische Datensätze und ein "Harness" der eigentliche Knackpunkt sind, wann Claude Code besser passt als Cowork, und warum es manchmal die ehrlichste Entscheidung ist, das Thema an jemanden abzugeben, der's kann. Plus: Datenschutz, Shadow AI und die Frage, ob ein gutes Dashboard am Ende doch wieder ein Team braucht.Über die Hosts: Katharina ist Host von HR Weekly, Constantin Entwickler bei beyobie — gemeinsam ordnen sie ein, was im People-Alltag mit KI wirklich funktioniert und was nicht.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com--werbung: beyobieIn der HR Analytic Masterclass teilt Katharina ihre wichtigsten Learnings aus vielen Jahren an der Schnittstelle von HR, Technologie und datenbasierter Arbeit. Als Host des HR Weekly Podcasts und Gründerin von beyobie hat sie mit unzähligen HR-Leadern gesprochen und selbst erlebt, wie sich die Rolle von HR gerade verändert.In der Masterclass zeigt sie, wie moderne HR-Teams bessere Entscheidungen treffen können – mit Daten, klaren Insights und den richtigen Tools. Hier gehts zur Warteliste: https://5i88x.share.hsforms.com/2C3WZOiFsRzSEoHgG1pxKug
Im zweiten und abschließenden Teil des Interviews mit Christian Hugo Hoffmann vertieft Markus Reitshammer die Diskussion rund um die Zukunft der künstlichen Intelligenz in Unternehmen. Der Gast aus Zürich teilt nicht nur spannende Einblicke in sein Buch, sondern stellt auch das Manifest des AI Startup Centers zur Diskussion. Erfahre, warum echte Weiterentwicklung im KI-Zeitalter Reibung und konstruktiven Widerspruch braucht und wie wichtig ein echter, lebendiger Dialog statt vorgefertigter Antworten ist.
Anthropic hat mit Claude Fable 5 eines der ungewöhnlichsten KI-Modelle der letzten Jahre veröffentlicht. Denn Fable ist nicht einfach ein neues Claude-Modell. Es ist die öffentliche Version einer KI, die ursprünglich als zu leistungsfähig für die Allgemeinheit galt. Hinter Fable steht die neue Mythos-Klasse von Anthropic – Modelle mit Fähigkeiten, die laut Unternehmen in bestimmten Bereichen bewusst zurückgehalten werden mussten. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Frontier AI, digitale Sicherheitszonen und die Frage, ob wir gerade erleben, wie künstliche Intelligenz erstmals in eine öffentliche und eine geheime Version auseinanderdriftet.
Wie kommunizieren Elefanten und Geparden? Damit beschäftigt sich die Zoologin Angela Stöger. Über koreanisch sprechende Elefanten, Begrüßungszeremonien und warum Geparden manchmal wie Vögel klingen. Plus: Wie wir durch KI Tiere immer besser verstehen.
Zum ersten Mal machen die großen KI-Firmen Ernst: Anthropic hat seine Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht, OpenAI soll im Herbst nachziehen - während SpaceX den womöglich größten Börsengang der Geschichte anpeilt.
Wie verändert KI die Art, wie wir künftig einkaufen? Und welche Rolle spielen dabei Live-Shopping, Re-Commerce und Agentic Commerce? Darüber spricht Verena Gründel mit Saskia Meier-Andrae, Vice President and General Manager, eBay Germany & Central Europe. Die Art, wie Menschen Produkte suchen und entdecken, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für Saskia Meier-Andrae ist klar: Die klassischen Filter auf Websites könnten schon bald Geschichte sein. Statt mühsam Kategorien, Größen und Preise auszuwählen, werden Nutzer künftig in natürlicher Sprache mit intelligenten Systemen interagieren. Die KI kennt Vorlieben, Größen, frühere Käufe und sogar den Inhalt des Kleiderschranks. Produktsuche wird dadurch persönlicher, intuitiver und deutlich komfortabler. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen für Händler und Plattformen. Denn wenn KI-Agenten den Einkauf übernehmen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer besitzt künftig die Kundenbeziehung? Besonders spannend ist Saskias Blick auf Live-Commerce. Während viele Menschen dabei sofort an Teleshopping denken, sieht sie darin vielmehr eine Mischung aus Community, Entertainment und Commerce. Bei eBay stehen nicht austauschbare Massenprodukte im Mittelpunkt, sondern häufig einzigartige Artikel: Luxusuhren, Vintage-Handtaschen, Sammelkarten oder Refurbished-Produkte. Händler präsentieren ihre Ware live, beantworten Fragen der Community und schaffen Vertrauen durch direkte Interaktion. Ein entscheidender Unterschied zu vielen KI-getriebenen Entwicklungen: Live-Commerce lebt von Menschen. Spannende Zahlen aus dieser Episode: Rund 40 Prozent des eBay-Umsatzes stammen bereits aus nicht neuer Ware. In Asien werden bereits etwa 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes über Live-Commerce generiert. Der globale Live-Commerce-Markt soll laut Prognosen von 25,6 Milliarden auf 74,5 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen. eBay Live ist mittlerweile in sieben Ländern verfügbar. Der weltweite Außenumsatz von eBay Live hat sich gegenüber dem Vorjahr verachtfacht. Einzelne Luxusuhren-Verkäufe erzielen in Livestreams Preise von über 90.000 Euro. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie sich das Einkaufen der Zukunft entwickelt.
In dieser Woche begegnet die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast «Thunerts Thema» in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe wird es im Laufe der Woche zwei Beiträge geben. Dabei handelt es sich um eine Ausnahme, die sich aus dem aktuellen Thema ergibt und unterschiedliche Blickwinkel sichtbar machen soll. Anliegen ist es beide Argumentationslinien aufzuzeigen und einen ausweitenden Eindruck von der Komplexität des Zusammenhangs zu bekommen. Im Mittelpunkt steht nämlich erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Die Erzeugung künstlicher Stimmen ist davon laut BFFS ausgenommen und würde theoretisch eine zusätzliche, freiwillige Zustimmung erfordern. Der heutige Gesprächspartner, Till Voelger vom BFFS, bewertet diese Vereinbarung als Fortschritt. Aus seiner Sicht schafft sie erstmals einen rechtlichen Rahmen in einem Bereich, in dem KI-Trainingsprozesse bislang weitgehend ohne verbindliche Regeln stattgefunden haben. Die Vereinbarung könne Betroffenen künftig bessere Möglichkeiten geben, Verstöße nachzuweisen und zu verfolgen. Am Donnerstag werden wir zusätzlich nochmal auf eine andere Perspektive zurückkommen, der diese Regelung nicht ausreicht und zu unsicher erscheint.
Die Märkte feiern, Nvidia und Co. eilen von Rekord zu Rekord – doch erleben wir gerade die nächste große Aktienblase oder erst den Beginn eines langen Bullenmarktes? In dieser Folge ordne ich die aktuelle KI-Rallye ein, werfe einen kritischen Blick auf das Shiller-KGV, die Cash-Quoten der Fondsmanager und die Saisonalität des S&P 500 – und erkläre, warum ich Kupfer für den vielleicht größten Profiteur des KI-Zeitalters halte. Explodierende Nachfrage durch Datencenter und Elektrifizierung trifft auf ein knappes Angebot, fallende Erzgehalte und ein prognostiziertes Defizit von rund 10 Millionen Tonnen bis 2040. Außerdem zeige ich, wo Bitcoin charttechnisch gerade steht und welche entscheidenden Marken bei Silber und den Silberminen jetzt wirklich zählen. Mein Fazit: Die spannendere Frage ist nicht, ob die KI-Blase platzt, sondern wer profitiert – egal wie es ausgeht.Zur Videofassung mit allen Links:https://youtu.be/LTmKUvKC-FQ
Sprachmodelle als Heilsbringer, künstliche Intelligenz in unserem Alltag: Was verändert sich, was verlieren wir vielleicht? Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff diskutiert mit Moderator Ralph Erdenberger über die Macht der Daten. Von WDR 5.
Ed Zitron, Scott Galloway und Gary Marcus warnen vor dem AI-Crash. Wie ernst muss man sie nehmen? ChatGPT knackt die Milliardenmarke an monatlichen Nutzern, OpenAI Codex meldet 5 Millionen Weekly Active Users mit sechsfachem Wachstum gegenüber Februar. WSJ enthüllt: Auf Sam Altmans Vorschlag erwägt die US-Regierung finanzielle Beteiligungen an den großen KI-Firmen. Anthropic erweitert sein Mythos-Programm auf 150 Organisationen weltweit. FT berichtet, dass die NSA Mythos jetzt offensiv für Hacking nutzt. Meta begrenzt sein Mitarbeiter-Überwachungstool nach Belegschafts-Backlash und launcht zeitgleich AI-Agents für WhatsApp Business. Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs AI-Training. Alibaba Qwen 3.7+ kommt multimodal zu einem Bruchteil der westlichen Preise. S&P 500 hält an Profitabilitätsregeln fest, keine Aufweichung für SpaceX. Morningstar bewertet SpaceX bei nur $780 Mrd., der Hälfte des IPO-Ziels. Alphabet erhöht seine Kapitalmaßnahme auf $85 Mrd., das größte Equity-Offering der Geschichte. Anthropic warnt vor Recursive Self-Improvement. Meta hat heimlich Gesichtserkennung in die Smart Glasses eingebaut. Peter Thiels Founders Fund startet ein YouTube-Format mit Tech-CEOs als Mafia-Spielern. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) AI-Bären-Debatte (00:34:54) ChatGPT 1 Mrd. Nutzer & Codex bei 5 Mio. WAU (00:44:16) US-Regierung will Stake an AI-Firmen (00:47:35) Anthropic dehnt Mythos Access aus (00:49:27) NSA nutzt Anthropic Mythos offensiv für Hacking (00:53:50) Meta limitiert Mitarbeiter-Tracking nach Backlash (00:56:16) Google kauft Play-Store-Code für AI-Training (01:00:40) Alibaba Qwen 3.7+ zum Spotpreis (01:02:07) SpaceX-IPO konkret: $135/Aktie, Trade Republic (01:05:56) S&P 500 bleibt hart, kein Frühzugang für SpaceX (01:08:53) Morningstar halbiert SpaceX auf $780 Mrd. (01:12:24) Alphabet raised $85 Mrd. (Rekord-Equity-Offering) (01:19:01) Anthropic Recursive Self-Improvement (01:24:43) Meta Smart Glasses mit heimlicher Gesichtserkennung (01:26:07) Mafia: The Game von Founders Fund Shownotes Ed Zitron Bloomberg Podcast - youtube.com Ed Zitron: Anthropics Profitability Swindle - wheresyoured.at Scott Galloway: 95% der KI-Investments ohne Return, 50-70% Korrektur in 24 Monaten - the-ai-corner.com ChatGPT-App knackt 1 Mrd. monatliche Nutzer in Rekordzeit - reuters.com OpenAI launcht Codex for Knowledge Work - openai.com US-Regierung diskutiert Beteiligungen an AI-Firmen - wsj.com Anthropic to expand Mythos access - ft.com Uber begrenzt Claude-Code-Nutzung, um Kosten zu sparen - bloomberg.com Snowflake-CIO: Layoffs als Druckmittel, damit Mitarbeiter KI nutzen - theinformation.com Metas AI-Agent für WhatsApp Business weltweit verfügbar - techcrunch.com Meta rollt Mitarbeiter-Tracking-Tool nach Belegschafts-Backlash zurück - theinformation.com US National Security Agency using Anthropic's Mythos for cyber attacks - ft.com Google kauft heimlich Code von Play-Store-Entwicklern fürs KI-Training - 404media.co Alibaba Qwen3.7+: Text, Video, Bilder ab $0,40-$1,60 pro Mio. Token - venturebeat.com SpaceX will $75 Mrd. im Rekord-IPO einsammeln - bloomberg.com Morningstar bewertet SpaceX bei $780 Mrd., nur die Hälfte des IPO-Ziels - reuters.com Wild Twist: SpaceX kommt doch nicht früh in den S&P 500 - marketwatch.com Sitecore übernimmt Scrunch für $225 Mio. - bloomberg.com Alphabet raised $85 Mrd. für AI: größtes Equity-Offering aller Zeiten - thenextweb.com GitLab cuttet 14% der Belegschaft für AI-Workload-Skalierung - techcrunch.com CrowdStrike Q1 2027 Earnings - cnbc.com Anthropic Institute: Recursive Self-Improvement - anthropic.com Anthropic fordert globale KI-Entwicklungspause wegen Self-Improvement-Risiko - wsj.com Meta-Smart-Glasses mit Gesichtserkennung und Nametag - wired.com Tech Celebrities Playing Mafia - newcomer.co
heute starten wir einen selbstversuch. Berlin Marathon 2026 komplett trainiert mit ChatGPT. wir das gutgehen?
Die KI ersetzt Arbeitsplätze und schürt Ängste. Wird es künftig noch genug Arbeit geben? Der Soziologe Florian Butollo sagt im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, der Bedarf an Arbeitskräften werde sogar steigen. Von WDR 5.
Henrik vom StartUp expertlift zeigt im Podcast, wie Handwerker nervige Routineaufgaben mit künstlicher Intelligenz lösen. Gemeinsam räumen wir mit Mythen auf und erklären den Einstieg in KI an einem Beispiel.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird. Von WDR 5.
Die Medien-Woche Ausgabe 340 vom 31. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Annette Milz, Herausgeberin des "Medium Magazin" https://mediummagazin.de/ueber-uns In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Die KI-Enzyklika von Papst Leo XIV. / 2 Metz oder Wüst, Wüst oder Merz – ärgerliche Polit-Personaldebatten / 3 Inside China – als Journalist im Silicon Valley Asiens SHOWNOTES 1 KI-Enzyklika https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html https://www.dbk.de/vatikan/dokumente-der-paepste/enzyklika-magnifica-humanitas https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enzyklika-von-papst-leo-zu-ki-binsenweisheit-mit-viel-echo-200875827.html https://www.zeit.de/2026/24/ki-enzyklika-papst-leo-xiv-magnifica-humanitas 2 Personaldebatten https://www.zdf.de/play/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-28-mai-2026-100 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a1548be3985a21ca16515af/wuest-der-cdu-schattenmann-und-die-frage-wie-lange-der-liebe-friedrich-auf-ihn-bauen-kann.html https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-unter-druck-hendrik-wuest-steht-bereit-200864334.html https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101275240/kanzler-debatte-wuest-sagt-merz-volle-unterstuetzung-zu.html 3 Inside China https://chefrunde.de/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Heute ist künstliche Intelligenz für viele ganz normal geworden. Sie ist einfach da. In unseren Handys, auf unseren Laptops, in unserer Hosentasche. Und ich muss zugeben: Ich nutze ChatGPT tatsächlich oft. Gerade dann, wenn ich einen Rat brauche. Denn ich bin eine echte Grübelmeisterin. Vielleicht kennst du das auch. Dann drehen sich meine Gedanken im Kreis. Von schwierig zu schlimmer, zu ganz schlimm. Und irgendwann scheint natürlich nur noch das schlimmste aller Szenarien möglich zu sein. Für andere Ideen oder Lösungen ist dann kaum noch Platz im Kopf. Und genau da hilft mir die KI manchmal wirklich. Ich schreibe meine Gedanken auf, lasse mir Möglichkeiten zeigen, sortiere, was in mir so durcheinanderfliegt. Und das tut gut. Es beruhigt mich. Es macht manches klarer. Aber ist das dann nicht so ein bisschen wie Beten in Besser? Nein! Denn bei der KI geht es am Ende doch sehr stark um mich. Um meine Fragen. Meine Gedanken. Meine Sicht auf die Dinge. Beim Beten ist das anders. Da ist für mich ein echtes Gegenüber. Gott ist nicht einfach eine Resonanzfläche für mein Grübeln. Gott ist nicht nur Bestärkung für das, was ich sowieso schon denke. Beten heißt für mich deshalb auch: Platz machen. Nicht nur noch mehr Gedanken produzieren. Nicht nur Lösungen suchen. Sondern offen werden. Hinhören. Aushalten, dass Gottes Antwort vielleicht ganz anders ist als das, was ich mir gerade wünsche. Die KI hilft mir manchmal, meinen Kopf zu sortieren. Aber Gott spricht für mich tiefer. Nicht nur in meine Gedanken hinein, sondern in mein Herz. Und vielleicht ist genau das der Unterschied: Ich brauche beides. Klarheit im Kopf. Und Weite im Herzen.
Wir versloppen uns zu Tode: Der Papst hat eine Meinung zu KI - und sie fällt sehr deutlich aus. Die KI ist kein Mensch, die Tech-Broligarchie ist moderner Kolonialismus, KI muss entwaffnet werden und unsere Daten gehören uns und nicht denen, die sie verarbeiten. Über diese Deutlichkeit, über den Widerstand, den wir dagegen aufbringen müssen und warum der Innenminister gegen ein Social-Media-Verbot für Minderjährige ist - das alles heute. Der Podcast zum größten Raubzug der Menschheit gegen die Menschheit. ➡️ Die Enzyklika im Volltext: https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html ➡️ Gavins Gedanken zur Enzyklika in geschriebener Form: https://gavinkarlmeier.de/ist-claude-ein-kind-gottes/ ➡️ Gavins Internetgameshow auf der re:publica, ”Wer wird Social-Medionär?”: https://www.youtube.com/watch?v=3U6WHBayvxM ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Warum kurz nach Nennschluss das Match um den neuen ORF-Chef wieder offen ist, analysiert trend-Kolumnist Josef Votzi in dieser Podcast-Folge. Die KI-generierte Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi erzählt Ihnen im „Politik Backstage“-Podcast aus dem Innenleben der österreichischen Politik: Warum der scheidende APA-Chef Clemens Pig nach wie vor als Topfavorit für den ORF-Chefposten gilt. Und wer als Verlierer bereits jetzt feststeht.
Der DAX geht mit einem Mini-Plus von 0,1 % bei 25.105 Punkten ins Wochenende und bleibt in Schlagdistanz zum Rekord von 25.508 Punkten. Hoffnung auf einen Friedensdeal im Iran-Krieg und sinkende Ölpreise stützen die Stimmung. Brent verliert 1,5 %, WTI fällt um 1,2 % auf unter 90 USD. Gold steigt dagegen rund 1,5 % auf 4.570 USD. An der Wall Street markieren Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq neue Höchststände. Der große Gewinner ist Dell: Die Aktie springt um 39 %, nachdem der Konzern die Jahresprognose für KI-Hochleistungsrechner um 20 % angehoben hat. Auch Hewlett Packard, Super Micro Computer und HP legen kräftig zu. Raumfahrtwerte geraten dagegen nach der Explosion einer Blue-Origin-Rakete unter Druck. Bei den Firmenmeldungen hilft die Dividendensaison dem DAX mit rund 600 Punkten Rückenwind. Gap und American Eagle brechen nach schwachen Prognosen ein. Foxconn erhöht wegen KI die Investitionen um 30 %. BMW läuft in Europa stark, China bleibt schwierig. CTS Eventim springt nach 23 % Umsatzplus an. Amazon wird in Australien wegen Produktsicherheit verklagt. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von John C. Bogle: "Suchen Sie nicht die Nadel im Heuhaufen. Kaufen Sie den Heuhaufen."
Warum wirken manche KI-Stimmen heute angenehmer als echte Menschen? Du hörst ein Video, einen Podcast oder einen gesprochenen Text und denkst: „Diese Stimme klingt ruhig, klar und präsent.“ Erst später bemerkst Du: Das war gar kein Mensch. KI-Stimmen haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht – technisch und vor allem in ihrer Wirkung auf uns als Zuhörer. Doch genau darin steckt auch eine spannende Erkenntnis über menschliche Kommunikation. Arno Fischbacher und Andreas Giermaier sprechen darüber, warum viele Menschen im Alltag stimmlich unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb moderne KI-Stimmen oft souveräner wirken als menschliche Gewohnheitssprache und woran wir trotz perfekter Sprachsynthese noch echte Persönlichkeit erkennen. In dieser Episode erfährst Du: warum moderne KI-Stimmen heute oft natürlicher wirken als erwartet woran Du künstlich erzeugte Stimmen überhaupt noch erkennst welche Rolle Sprachmelodie, Präsenz und Modulation dabei spielen warum viele Menschen im Alltag stimmlich „unter Potenzial“ sprechen wie Gewohnheit Deine Wirkung beeinflusst weshalb Vertrauen nicht nur über Worte entsteht was Du von KI-Stimmen für Deine eigene Kommunikation lernen kannst Warum ist das für Deinen Berufsalltag relevant? Ob in Meetings, Kundengesprächen, Präsentationen, Videos oder Podcasts: Menschen reagieren innerhalb von Sekunden auf den Klang Deiner Stimme. Noch bevor Inhalte bewusst verstanden werden, entscheidet der Tonfall über Aufmerksamkeit, Vertrauen und Präsenz. Gerade in digitalen Formaten wird hörbar, ob jemand innerlich klar, zugewandt und präsent spricht – oder nur Informationen transportiert. Diese Episode schärft Deinen Blick – und vor allem Dein Gehör – für genau diese feinen Unterschiede. Welche Frage kannst Du nach dieser Episode mitnehmen? Wenn künstliche Stimmen heute oft angenehmer klingen als menschliche Alltagssprache – was würde sich verändern, wenn Du Deine eigene Stimme bewusster einsetzen würdest? Vielleicht hörst Du nach dieser Episode nicht nur KI-Stimmen anders. Sondern auch Dich selbst. Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Korden, Martin www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Airbnb hat über 220 Änderungen vorgestellt – und diesmal geht es nicht um irgendwelche Marketing-Spielereien, sondern um echte Probleme von Gästen und Gastgebern. In dieser Folge analysiert Annik Rauh, welche Neuerungen wirklich relevant sind, warum Hotels plötzlich eine größere Rolle spielen und weshalb Bewertungen durch KI wichtiger werden als je zuvor. Außerdem erfährst Du, warum Gepäckaufbewahrung ein unterschätzter Gamechanger sein könnte und was Gastgeber jetzt dringend an ihren Inseraten verbessern sollten. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Bestes Hello E-Mail Angebot über diesen Link: https://hello-email.com/?r=berend In der zweiten Folge unserer KI-Deep-Dive-Serie mit Florian geht es um das Thema, das gerade in aller Munde ist, aber was kaum jemand wirklich versteht: KI Agenten. Florian räumt auf mit dem, was die meisten Shopbetreiber fälschlicherweise als Agenten bezeichnen, erklärt den Unterschied zwischen Automatisierung und echtem agentem Verhalten, zeigt warum Tools wie OpenClaw gerade ein Blick in die Zukunft sind, aber noch kein brauchbares Produkt, und warum Shops zwischen 30k und 500k Monatsumsatz gerade im Vorteil sind gegenüber großen Unternehmen, die das Ganze nicht so schnell umsetzen können. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Als Kind haben wir von Videospielen geträumt, in die man wirklich eintaucht - offene Welten, echte Interaktivität, perfekte Immersion. Jetzt ist diese Zukunft plötzlich am Horizont zu sehen.
Stell dir vor, du hättest eine KI, die dein Unternehmen, die Abläufe und Richtlinien kennt und versteht. Und darüberhinaus eure Abläufe automatisiert umsetzen kann. Hat was, oder? Eine solche KI-Lösung bespreche ich in diesem Interview mit Sascha Böhr von nuwacom. Wir sprechen darüber, was gerade im Handwerk mit einer Unternehmens-KI möglich ist und wir wagen natürlich einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. ✅ LINKS ZUM INTERVIEWPARTNER Webseite von nuwacom https://www.nuwacom.ai/de/
Das Werk von Thomas Bernhard wird an der Yale University mit KI-gestützten Methoden untersucht und zeigt exemplarisch, was Künstliche Intelligenz zur Literaturwissenschaft beitragen kann. In einer „Wiener Vorlesung“ berichtet die Literaturwissenschaftlerin Fatima Naqvi von der amerikanischen Universität über ihre Forschung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode sprechen Daniel Kubik und Carmine Stillitano über die Top 10 Lebensmittel zum Abnehmen – basierend auf einer KI‑gestützten Analyse. Gemeinsam diskutieren sie, warum bestimmte Lebensmittel besonders hilfreich sind, wie ihre Nährwerte, Sättigungseffekte und praktische Einsatzmöglichkeiten im Alltag aussehen und wie man sie sinnvoll in eine Diät integriert. Die beiden erklären, warum manche Lebensmittel trotz guter Reputation überschätzt werden, welche echten „Diät‑Gamechanger“ existieren und wie man durch clevere Auswahl Heißhunger reduziert, Kalorien spart und langfristig bessere Entscheidungen trifft. Eine Episode voller praktischer Tipps, Ernährungswissen und klarer Empfehlungen für alle, die smarter abnehmen wollen.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/49QnmSr Was verwendet die KI eigentlich genau für Daten und welche Rechte gibst du ihr wirklich während du sie nutzt? Genau das solltest du vorher immer gegenchecken, statt dir hinterher selber zu schaden. In der heutigen Folge hilft dir René Chef deiner KI zu werden. In unserem neuen Youtube Video klärt Kevin ebenfalls über das Thema auf und liefert echte Beweise. Schau auch hier gerne rein, wenn du mehr erfahren möchtest. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Sandra und Daniel reden über Mesh-Netzwerke und über Buns Rewrite in Rust. Sie feiern MiniDisc und haben fleißig konsumiert.
Die Nervosität an den Börsen steigt: Die Renditen für Staatsanleihen klettern auf Mehrdekadenhochs, geopolitische Krisen treiben den Ölpreis, und der Markt hängt am Tropf weniger Tech-Giganten. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, ob Nvidia, OpenAI & Co. schon die nächste große Finanzblase bilden oder ob der Boom fundamental besser abgesichert ist als zur Jahrtausendwende. Es geht um Bond-Vigilantes, die gefährliche Illusion des "This time is different", überhitzte Tech-Wetten, zirkuläre KI-Deals, Private-Equity-Risiken – und die Frage, wie Anleger jetzt ihr Depot wetterfest machen.
Ohne Tierversuche geht es bislang nicht in der klinischen Forschung. Jetzt haben Wissenschaftler eine generative Künstliche Intelligenz entwickelt, die auf einem Netzwerk Tausender künstlicher Neuronen basiert. Die KI kann das Datenvolumen vergrößern und simulieren – dadurch kann die Zahl der Versuchstiere klein gehalten werden. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Jörn Lötsch, Datenwissenschaftler und klinischer Pharmakologe an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Würde Künstliche Intelligenz eine Partei gründen, was wären ihre Forderungen? Diese Frage stellt WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler einer KI. Das Ergebnis: hochinteressante Halluzinationen. Von Wilfried Schmickler.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über irre Optionskäufe bei Micron, gute Zahlen bei Saudi Aramco und den Nasdaq 100 Aufsteiger Lumentum. Außerdem geht es um JPMorgan, Saudi Aramco, Nvidia, Broadcom, Apollo, Blackstone, Honeywell, Intel, Apple, Microsoft, Lumentum, Costar Group, Trump Media, SAP, IBM, Meta, Amazon, Alphabet, AMD, Berkshire Hathaway, State Street SPDR FTSE Global Convertible Bond ETF EUR hedged (WKN: A2JE3J), State Street SPDR FTSE Global Convertible Bond UCITS ETF USD Hedged (WKN: A2JE3K), State Street SPDR FTSE Global Convertible Bond ETF (WKN: A12CZS), Bantleon Global Convertibles (WKN: A3CWUR), Tell's Arrow Opportunities Bond Fund (WKN: A3E1XE). Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen & 60 € ETF sichern! Riesige ETF-Auswahl, flexible Trades & persönlicher Support bei Smartbroker+. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast/ Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Künstliche Intelligenz verändert die gesamte Struktur unserer Arbeitswelt und sie bietet mehr Chancen als die meisten ahnen. Christina Gathmann ist Professorin für Arbeitsmarktökonomie an der Universität Luxemburg und seit 2020 Leiterin des Labour Market Department am Luxembourg Institute of Socio-Economic Research, kurz LISER. Sie forscht dazu, wie Bildungssysteme funktionieren, wie Chancen im Leben entstehen und wie Arbeitsmärkte auf wirtschaftlichen und technologischen Wandel reagieren. Wir fragen Christina Gathmann: Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Jobs und was können wir tun, um diese Zukunft aktiv mitzugestalten? Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 118 von KAP Podcast. Links zur Folge: www.liser.lu Instagram Christinas Linkedin Wir haben Neuigkeiten - KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: liser.lu
Sudden Strike 5 ist eine klare Liebeserklärung an Strategie-Veteranen. Das Spiel punktet vor allem durch seine enorme taktische Tiefe und eine beeindruckende Auswahl an historisch akkuraten Einheiten. Besonders das Kommandeursystem überzeugt: Es erlaubt individuelle Spezialisierungen und verleiht den Schlachten eine zusätzliche strategische Ebene. Der hohe Schwierigkeitsgrad sorgt dafür, dass jeder Sieg hart erkämpft werden muss - ein Fest für Strategen. Doch der Glanz hat Schattenseiten. Die KI agiert teils unvorhersehbar oder starr, was in kritischen Momenten frustriert. Zudem ist das Tutorial viel zu kurz, um Neulinge angemessen auf die komplexen Mechaniken vorzubereiten. Dass auf Mod-Support verzichtet wurde, ist ein herber Schlag für die Langzeitmotivation der Community. Ein tiefgängiger Brocken für Profis, der durch technische Patzer und Einsteigerhürden eine höhere Wertung knapp verpasst.
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Wenn die KI mehr und mehr die Arbeit unserer Gehirne macht, könnten Roboter bald unsere Wissenschaftler ersetzen. Schreiben Computer bald selbst Studien? Machen sie allein die Experimente im Labor? Warum das gefährlich sein kann und die menschliche Forschung sich nicht selbst abschaffen sollte: Roland Aydin weiß Antworten auf diese Fragen. + Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung + Shownotes Umfrage unter Forschenden, 2026: Who uses AI in research, and for what? Konzeptidee zum Training einer ethischen KI, Aydin und Kolleg:innen, 2026: From Model Training to Model Raising. A call to reform AI model-training paradigms from post hoc alignment to intrinsic, identity-based development P.M. Schneller Schlau, März 2026, Artikel mit Roland Aydin über moralische KI Studie von Aydin und Kolleg:innen, 2025: Large language models predicting the corrosion inhibition efficiency of magnesium dissolution modulators Studie von Aydin und Kolleg:innen, 2023: Searching the chemical space for effective magnesium dissolution modulators: a deep learning approach using sparse features Studie von Aydin und Kolleg:innen, 2021: Predicting the inhibition efficiencies of magnesium dissolution modulators using sparse machine learning models Handelsblatt, 03.11.2025: Wie KI den Arbeitsmarkt für junge IT-Fachkräfte verändert Zeit Online, 17.03.2026: KI-Agenten. Das ist erst der Angang des Chaos +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Streams:Montag, 04.05.: Wir sind liveEs ist mal wieder Zeit für so eine Folge: Wir befinden uns zusammen bei Andi zuhause, kurz nach der legendären Live-Ausgabe von "Schlag den Raab - Das Brettspiel (bei dem einige Teile fehlen)". Wir sprechen über die Erkennbarkeit von KI, Katzen die eigentlich Hunde sind, das Team rund um Timmy (nicht Hope!!!) und Bügelbretter. Eine ganz normale Mikkel-und-Andi-sind-an-einem-Ort-Folge also!Zu unserem Discord: https://discord.gg/YDug35UQWHZum Timmy-Artikel: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101223794/wal-in-ostsee-vor-poel-betrueger-und-blender-uebernehmen-das-kommando.htmlFolge 447Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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